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Dokumentenidentifikation DE69409206T2 13.08.1998
EP-Veröffentlichungsnummer 0656192
Titel Orthopädische Schneideführungen mit einschiebbaren Sägemesserschlitzen
Anmelder Johnson & Johnson Professional Inc., Raynham, Mass., US
Erfinder Luckman, Thomas, Falmouth, MA 02536, US;
Gundlach, John D., Rowley, MA 01969, US;
Guerrera, Stephen K., Milford, MA 01757, US
Vertreter BOEHMERT & BOEHMERT, 80801 München
DE-Aktenzeichen 69409206
Vertragsstaaten AT, BE, CH, DE, DK, ES, FR, GB, GR, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PT, SE
Sprache des Dokument En
EP-Anmeldetag 01.12.1994
EP-Aktenzeichen 943089359
EP-Offenlegungsdatum 07.06.1995
EP date of grant 25.03.1998
Veröffentlichungstag im Patentblatt 13.08.1998
IPC-Hauptklasse A61B 17/14

Beschreibung[de]
Fachgebiet der Erfindung

Die Erfindung betrifft Instrumente für die orthopädische Chirurgie und sie betrifft insbesondere Führungen zum Führen von Sägeblättern bei der Durchführung von Schnitten beim orthopädischen Gelenkersatz.

Hintergrund der Erfindung

Fur die orthopädische Chirurgie sind viele Typen von Instrumenten mit Führungsfunktion bekannt. Im einzelnen werden am freigelegten Knochen befestige Schneidführungen bei der Kniechirurgie verwendet, um den Sägeschnitt des Knochens in bestimmten vordefinierten Ebenen zu führen.

Nicht alle verfügbaren Vorrichtungen zum Ausrichten oder Führen eines hin- und hergehenden Sägeblattes erlauben es dem Chirurgen, einen ebenen und genauen Schnitt auszuführen, ohne daß auf bestimmte Flächen eines Schneidblockes oder einer Schneidführung gewisse Kräfte ausgeübt werden. Verfügbare Vorrichtungen mit einem Mechanismus, der die Sägeblätter rundum umschließt, welche genaue Knochenschnitte ermöglichen, verfügen über befestigte Schlitze oder Führungen, durch welche die Sägebätter verlaufen und diese sicher sowie genau in der richtigen Ebene geführt werden. Obwohl diese Vorrichtungen genau arbeiten, sind sie im allgemeinen größer und schwerer als Vorrichtungen ohne Sägeblattschlitze. Auch können sie während des Schneidens die Sicht des Chirurgen auf das Sägeblatt verdecken. Andere verfügbare Vorrichtungen gestatten es dem Chirurgen, an einer ebenen Schneidführung Führungsplatten anzubringen. Dies wird von einem Assistenten durchgeführt, während der Chirurg versucht, das Sägeblatt an die Schnittfläche zu drücken. Die erfahrensten Chirurgen, die sich dafür entscheiden, keine rundum geschlossenen Schneidführungen zu verwenden oder diese für den Einsatz als zu schwerfällig ansehen, müssen einen Satz von Führungen ohne Schlitz zur Verfügung haben. Dies führt zu größeren Beständen an Instrumenten und zu zusätzlichen Kosten für das Krankenhaus, weil für diese Chirurgen ein Satz Instrumente ohne Schlitz und für die übrigen Chirurgen Instrumente mit Schlitz bereitgehalten werden müssen.

EP-A-376657 wird für den Oberbegriff von Anspruch 1 als Grundlage genommen.

Zusammenfassung der Erfindung

Es ist der Zweck dieser Erfindung, es dem orthopädischen Chirurgen, der präzise Knochenschnitte im distalen Femur, in der proximalen Tibia und in der Patella durchführen will, zu ermöglichen, einen einzigen Instrumentensatz, unabhängig von der Art und Weise der Operation, welche der Chirurg durchführt, verwenden zu können.

Das Instrument entsprechend der vorliegenden Erfindung ist in Anspruch 1 beschrieben. Dem orthopädischen Chirurgen, der ein solches Instrument verwendet, bietet sich die Möglichkeit, bei Verwendung der gleichen Vorrichtung zwischen einem rundum geschlossenen Schlitz und dem Arbeiten ohne Schlitz zu wählen, ohne daß es notwendig ist, daß der Chirurg das schwerfällige äußere Ansetzen von Sägeführungen durchführen muß. Der rundum geschlossene Mechanismus ist in den Schneidblock eingebaut, um eine Zwangsführung zu bilden und er ist zurückziehbar. Der Chirurg, welcher die Sägen-Zwangsführung nicht benutzen will, versetzt die Zwangsführung einfach in die Rückzugsposition. Für denjenigen Chirurgen, welcher es vorzieht, rundum geführte Sägebätter zu benutzen, können federbetätigte oder handbetätigte Zwangsführungen freigegeben werden.

Kurze Beschreibung der Zeichnungen

Die Erfindung wird nun unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen erläutert, welche darstellen:

Fig. 1 ist eine Explosivdarstellung eines Schräg-Schneidblockes zur Durchführung von distalen Femoral-Schnitten bei der Knieersatz-Chirurgie.

Fig. 2 ist eine Darstellung der Schneidführung von Fig. 1, welche die Führung in der ausgefahrenen Position zeigt.

Fig. 3 ist eine Darstellung der Schneidführung von Fig. 1, welche die Führung in der eingefahrenen Position zeigt.

Fig. 4 ist eine Perspektivdarstellung eines distalen Femoral-Schneidblockes.

Fig. 5 ist eine Perspektivdarstellung eines Tibia-Schneidblockes.

Fig. 6 ist eine Perspektivdarstellung einer Patella-Klammer zum Führen von Patella- Schnitten.

Fig. 7 ist eine Perspektivdarstellung eines Teiles der Klammer von Fig. 6.

Fig. 8 ist eine Schnittdarstellung der Klammer von Fig. 6, welche die Führung in der ausgefahrenen Position zeigt.

Fig. 9 ist eine teilweise geschnittene Darstellung der Klammer von Fig. 6, welche die Führung in der eingefahrenen Position zeigt.

Detaillierte Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen

Standard-Schneidführungen und -instrumente zur Durchführung der Gelenkersatz-Chirurgie sind in der Industrie wohlbekannt. Daher werden bei der Beschreibung dieser Erfindung die Materialien sowie die Ansetzmechanismen nicht beschrieben, weil bereits viele Hersteller solche Instrumente entwickelt haben und diese bekannt sind.

Unter Bezugnahme auf Fig. 1 ist ein typischer Anterior-/Posterior-Schräg-Schneidblock dargestellt, welcher quer zur Femur-Achse in einer Position am distalen Femur angesetzt wird, um ein Sägeblatt sowohl bei der Durchführung von Anterior-/Posterior-Schräg-Schnitten als auch bei Anterior- und Posterior-Schnitten zur Vorbereitung des Femurs für eine Prothese zu führen. Es ist eine Schneidführung 1 mit Handgriffen 2 zur Erleichterung des Ansetzens sowie zur Stabilisierung der Schneidführung dargestellt. Quer durch die Schneidführung ist ein Paar Schrägschlitze 3 vorgesehen, um das Sägeblatt einer Chirurgensäge bei der Durchführung ordnungsgemäßer Schrägschnitte am distalen Femur zu führen. Der Block weist einen Grundkörper 4 mit einer Anterior-Fläche 5 und einer Posterior-Fläche 6 auf.

Die Anterior-Fläche 5 und die Posterior-Fläche 6 ergeben eine Fläche zur Führung eines Sägeblattes bei der Durchführung der Anterior- und Posterior-Schnitte am distalen Femur. Sowohl die Anterior-Fläche 5 als auch die Posterior-Fläche 6 sind mit einer durch die Fläche begrenzten Aussparung 7 versehen. Die Aussparung weist ein Paar Fortsetzungen auf, welche ebenfalls durch den Grundkörper 4 der Schneidführung 1 begrenzt werden, zylindrisch geformt sind und sich vom Boden der Aussparung aus erstrecken. Die Aussparung 7 reicht in ihren Abmessungen aus, um ein Begrenzungsteil 9 sowie einen Federmechanismus desselben in der Weise aufzunehmen, daß die Oberseite 11 des Begrenzungsteiles 9 gegebenenfalls koplanar zur Anterior-Fläche 5 oder zur Posterior-Fläche 6 verläuft. Ein Paar Federn 12 ist rund um die Stifte 13 angeordnet, welche aus dem Boden der Begrenzungsteile herausragen. Die Stifte 13 werden zusammen mit den Federn 12 in den Fortsetzungen 8 aufgenommen, wobei die Federn 12 am Boden der Fortsetzungen 8 aufliegen. Dies ist in den Fig. 2 und 3 deutlicher dargestellt. Wie aus Fig. 2 zu erkennen ist, können die Fortsetzungen 8 mit variablem Durchmesser ausgeführt sein. Ein erster, größerer Durchmesser dient der Aufnahme der Federn 12 und bildet eine Kante, auf der die Federn aufliegen und ein zweiter, kleinerer Durchmesser, der sich im Bereich des ersten Durchmesser weiter erstreckt, nimmt die Gleitbewegung der Stifte 13 auf.

Das Begrenzungsteil kann in seiner abgesenkten Position entgegen der Druckkraft der Federn 12 durch eine beliebige Begrenzungseinrichtung gehalten werden. Beispielsweise kann ein Sperrstift 14 vorgesehen sein, welcher in ein Rastloch 15 des Stiftes eingreift. Der Sperrstift verhindert die Gleitbewegung der Stifte innerhalb der Fortsetzungen 8 und damit auch diejenige des Begrenzungsteiles von der eingefahrenen in die ausgefahrene Position. Wird der Eingriff des Sperrstiftes im Rastloch aufgehoben, so bewegt sich das Begrenzungsteil infolge der Feder-Druckkraft in die ausgefahrene Position. Um zu verhindern, daß das Begrenzungsteil über die bevorzugte Ausfahrposition hinaus schnappt, kann jeglicher geeignete Begrenzungsmechanismus vorgesehen werden. Das Begrenzungsteil 9 ist vorzugsweise als zweiteilige Führung ausgebildet, welche einen durchgehenden Führungsschlitz begrenzt. Die zweiteilige Führung besteht aus einer oberen Schlitz-Zwangsführung 16 und einer unteren Schlitz-Zwangsführung 17. Die beiden Teile des Begrenzungsteiles verlaufen untereinander im wesentlichen parallel und bilden den erfindungsgemäßen Zwangsführungsschlitz. Die obere Schlitz-Zwangsführung hat eine Oberseite, die mit dem Rest der Anterior-Fläche 5 oder der Posterior-Fläche 6 koplanar ist, wenn das Begrenzungsteil gegebenenfalls bis zur Oberfläche der Schneidführung zurückgezogen wird. Diese Schneidführung hat dann auf Wünsch eine durchgehende Anterior- oder Posterior-Fläche.

Wenn sich das Begrenzungsteil 9 in der ausgefahrenen Position befindet, ist die Oberseite der unteren Schlitz-Zwangsführung 17 gegebenenfalls koplanar zur Anterior- oder Posterior-Fläche. Dies ergibt eine glatte Koplanarfläche, auf welcher das Sägeblatt aufliegt und bewegt wird, während die obere Schlitz-Zwangsführung eine Bewegung des Sägeblattes in Z- Richtung, welche in Fig. 2 die Richtung nach oben ist, verhindert. Damit wird die Säge an einer Bewegung nach oben oder unten, bezogen auf Fig. 2 gehindert, aber sie kann in die Zeichnungsebene hinein und aus dieser heraus bewegt werden, um einen ordnungsgemäßen Sägeschnitt durchzuführen.

Im wesentlichen die gleichen Zwangsführungen können auch bei anderen Typen von Schneidblöcken vorgesehen werden. Fig. 4 zeigt beispielsweise einen distalen Femoral- Schneidblock, welcher verwendet wird, um beim distalen Femoral-Schnitt in Querrichtung bei der Knieersatz-Chirurgie die Säge zu führen. Der Block besteht aus einem Grundkörper 4 mit einem darin befindlichen Begrenzungsteil. Das Begrenzungsteil 9 ähnelt dem zuvor beschriebenen und kann zwischen einer ausgefahrenen Position (nicht dargestellt) und der in Fig. 4 dargestellten eingefahrenen Position bewegt werden.

In ähnlicher Weise funktioniert ein Tibia-Schneidblock zur Durchführung eines Tibia- Schnittes in Querrichtung, wie er in Fig. 5 dargestellt ist. Ein Begrenzungsteil 9 ähnlich dem zuvor beschriebenen ist an der Oberseite des Tibia-Schneidblockes vorgesehen. Der einzige wesentliche Unterschied besteht darin, daß das Begrenzungsteil einen eben gebogenen Querschnitt aufweist. Das heißt, daß die Führung in der Richtung des Sägeschnittes eben, aber entlang der Anterior-Fläche der Tibia gebogen ist.

Unter Bezugnahme auf die Fig. 6 bis 9 ist eine Patella-Klammer zur Durchführung eines Schnittes quer zur Patella bei der Knieprothesen-Implantationschirurgie dargestellt. Die Klammer gleicht bezüglich ihres Greiferteiles im wesentlichen denjenigen des Standes der Technik. Die Klammer weist ein Paar Backen 19 mit darauf ausgebildeten Zähnen 20 auf. Die Klammer wird vorgespannt, so daß auch die Backen gegeneinander vorgespannt sind, um die Patella dazwischen zu ergreifen. Die Patella wird in eine geeignete Position gebracht, um durch einen auf dem Backen geführten Sägeschnitt reseziert zu werden.

In Fig. 7 ist ein einzelner Backen vergrößert dargestellt. Hier weist der Backen 19 ein dort angebrachtes Backen-Begrenzungsteil 21 auf. Das Backen-Begrenzungsteil 21 kann zwischen einer unteren Position (Fig. 9) und einer oberen Position (Fig. 8) bewegt werden. Dies ergibt eine Vorrichtung ähnlich den zuvor beschriebenen, indem das Backen-Begrenzungsteil 21 in einer Aussparung 22 aufgenommen werden kann, welche es ermöglicht, daß das darin aufgenommene Backen-Begrenzungsteil 21 eine im wesentlichen durchgehende Oberfläche zur Führung einer Säge bildet. Wenn sich das Backen-Begrenzungsteil in der "ausgefahrenen Position" befindet, wird durch das Backen-Begrenzungsteil und die Oberseite des Backens ein Schlitz 23 begrenzt. Dieser Schlitz ergibt die Zwangsführung für die Säge, wenn der Patella- Schnitt durchgeführt wird. An den Enden des Backen-Begrenzungsteiles 21 ist ein Paar Stifte 24 für die Translationsbewegung des Backen-Begrenzungsteiles vorgesehen. Diese Stifte werden von Fortsetzungen aufgenommen, welche in den Backen in ähnlicher Weise ausgeschnitten sind, wie es weiter oben beschrieben wurde. Unter Bezugnahme auf Fig. 8 ist zu erkennen, daß bei ausgefahrenem Backen-Begrenzungsteil, die Stifte an der Unterseite des Backen-Begrenzungsteiles dieses mit der Oberfläche des Backens verbinden. Auf diese Weise wird zwischen dem Backen-Begrenzungsteil und der Oberseite des Backens ein Schlitz ausgebildet, um eine Zwangsführung der Säge auszubilden.

Wenn sich das Backen-Begrenzungsteil in der eingefahrenen Position befindet, wie in Fig. 9 dargestellt, wird eine im wesentlichen durchgehende Oberfläche ausgebildet, was die Führung des Sägeblattes ausschließlich durch Kontakt desselben mit der Backenoberfläche gestattet. Ein Unterschied zwischen der Ausführungsform der Patella-Klammer und der zuvor beschriebenen Ausführungsform besteht darin, daß bei der erstgenannten der Backen einen Teilausschnitt 25 begrenzt und das Begrenzungsteil dort eine Griffkante 26 bildet. Wenn sich das Backen-Begrenzungsteil in der unteren Position befindet, ermöglichen der Ausschnitt 25 und die Kante 26 den Zugriff, um das Backen-Begrenzungsteil 21 anzuheben, was einen Federmechanismus erübrigt, und die Schwierigkeiten beim Sterilisieren solch komplizierter Vorrichtungen können vermieden werden.

Die Erfindung ist nun in allen Einzelheiten beschrieben worden und wird in den beigefügten Ansprüchen beansprucht. Für den Fachmann ist es selbstverständlich, daß an dem Erzeugnis äquivalente Änderungen vorgenommen werden können, ohne den Schutzumfang der vorliegenden Erfindung, wie er in den beigefügten Ansprüchen definiert ist, zu verlassen.


Anspruch[de]

1. Instrument für die orthopädische Chirurgie umfassend:

eine Einrichtung zum Positionieren des Instrumentes in einer festen, vorgegebenen Position bezüglich eines zu schneidenden Knochens;

eine Führungsfläche (5) zur Führung eines Sägeblattes in einer vorgegebenen Ausrichtung zu dem Knochen und

eine bewegliche Zwangsführung (9), welche in einer ersten Position derart angeordnet ist, daß sie im Zusammenwirken mit der Führungsfläche (5) die Bewegung eines Sägeblattes in einer ersten Richtung erzwingt;

dadurch gekennzeichnet, daß

die Zwangsführung (9) in eine zweite Position bewegbar ist, wo sie ein Teil der Führungsfläche (5) wird und dadurch einem Sägeblatt die Bewegung in der ersten Richtung ermöglicht.

2. Instrument nach Anspruch 1, bei welchem die Zwangsführung (9) umfaßt:

eine Oberfläche (11), welche im wesentlichen koplanar zur Führungsfläche (5) ist, wenn sich die Zwangsführung (9) in der zweiten Position befindet und

eine Abstandszwangsführung (17) welche derart angeordnet ist, daß sie im Zusammenwirken mit der Führungsfläche (5) eine Bewegung eines Sägeblattes in einer Richtung senkrecht zur Führungsfläche (5) einschränkt, wenn sich die Zwangsführung (9) in der ersten Position befindet.

3. Instrument nach Anspruch 1 oder 2, bei welchem:

die Zwangsführung (9) weiterhin eine zweite Oberfläche parallel und im Abstand zur ersten Oberfläche (11) aufweist;

die erste Oberfläche (11) zum Teil die Führungsfläche (5) bildet, wenn sich die Zwangsführung (9) in der ersten Position befindet und

die zweite Oberfläche zum Teil die Führungsfläche (5) bildet, wenn sich die Zwangsführung (9) in der zweiten Position befindet.

4. Instrument nach Anspruch 3, bei welchem die Zwangsführung (9) ein Paar im wesentlichen paralleler Platten (16 und 17) aufweist, wobei eine der Platten (16) die erste Oberfläche (11) und die andere (17) die zweite Oberfläche bereitstellt.

5. Instrument nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei welchem das Instrument einen Grundkörper (1) aufweist, der zumindest teilweise eine Öffnung (7) zur Aufnahme eines Teiles der Zwangsführung (9) begrenzt, wenn sich diese Zwangsführung (9) in der zweiten Position befindet.







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