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Dokumentenidentifikation DE19706178A1 20.08.1998
Titel Zeichen- oder Malplatte
Anmelder Eichinger, Hartmut, 97285 Röttingen, DE
Erfinder Eichinger, Hartmut, 97285 Röttingen, DE
Vertreter Pöhner, W., Dipl.-Phys. Dr.rer.nat., Pat.-Anw., 97070 Würzburg
DE-Anmeldedatum 17.02.1997
DE-Aktenzeichen 19706178
Offenlegungstag 20.08.1998
Veröffentlichungstag im Patentblatt 20.08.1998
IPC-Hauptklasse B43L 1/00
IPC-Nebenklasse A47B 63/04   A47B 96/18   
Zusammenfassung Vorgeschlagen wird eine Zeichen- oder Malplatte, insbesondere für Kinder, mit einem Unterbau, auf dem die Platte befestigt ist, wobei eine Stange (4, 16) lösbar am Unterbau befestigt ist, die Stange (4, 16) im Bereich des hinteren Randes (13) der Platte (1) in dazu paralleler Ausrichtung angeordnet ist, eine Rolle (6, 17), von der ein flexibles, bandförmiges Material (7, 18) abziehbar ist, drehbar auf der Stange (4, 16) befestigt ist und das Ende der Bahn des Materials (7, 18) über die Platte (1) geführt ist.

Beschreibung[de]

Die Erfindung bezieht sich auf eine Zeichen- oder Malplatte, insbesondere für Kinder, mit einem Unterbau, auf dem die Platte befestigt ist.

Als Zeichen- oder Malunterlage für Kinder dienen im Stande der Technik in der Regel gewöhnliche Tische oder Arbeitsplatten, auf welche die zu bemalenden Blätter aufgelegt werden. Weiterhin ist es auch bekannt, Zeichen- oder Malplatten auf einem speziellen Unterbau zu befestigen, wie es beispielsweise bei Zeichenbrettern für technische Zeichnungen oder Malstaffeleien üblich ist. Die dabei gebräuchlichen Ausführungen sind für Spielzwecke jedoch im allgemeinen ungeeignet, da die Konstruktionen vergleichsweise aufwendig und entsprechend teuer sind. Zudem ist häufig die Standfestigkeit vergleichsweise gering, was sich speziell den Einsatz in Gruppen jüngerer Kinder, etwa im Kindergarten, ausschließt.

Kinder zeichnen und malen bevorzugt großflächig, so daß sich entsprechende Formate des bemalten Materials anbieten. Weiterhin bemalen Kinder im Spiel gerne zu zweit oder mehreren eine Unterlage, so daß auch aus Platzgründen große Papierformate bevorzugt sind. Schließlich haben Kinder eine vergleichsweise geringe Geduld und malen bzw. zeichnen daher sehr rasch. Auf diese Weise entsteht ein sehr großer Materialbedarf, der bei Mal- und Zeichenarbeiten in einer Gruppe, etwa im Kindergarten, erhebliche Kosten zur Folge hat.

Vor diesem Hintergrund hat sich die Erfindung die Schaffung einer Zeichen- oder Malplatte zur Aufgabe gestellt, die zum Bemalen großflächigen, preiswerten Materials geeignet ist.

Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß eine Stange lösbar am Unterbau befestigt ist, die Stange im Bereich des hinteren Randes der Platte in dazu paralleler Ausrichtung angeordnet ist, eine Rolle, von der ein flexibles, bandförmiges Material abziehbar ist, drehbar auf der Stange befestigt ist und das Ende der Bahn des Materials über die Platte geführt ist.

Die Erfindung geht von dem Gedanken aus, den Kindern anstelle einzelner Blätter das zu bemalende Material als durchgehende Rolle bereitzustellen. Zur Aufnahme der Rolle ist eine Stange vorgesehen, die lösbar am Unterbau befestigt ist, so daß sich die Rolle nach dem Lösen auf sie aufschieben läßt. Die Stange ist im Bereich des hinteren bzw. oberen Randes der Platte angeordnet, die entweder horizontal ausgerichtet ist oder zu ihrem hinteren Rand hin ansteigt. Die horizontale Ausrichtung ist dabei bei Verwendung dünnflüssiger, tropfender Farben bevorzugt während eine geneigte Anordnung ergonomisch von Vorteil ist. Grundsätzlich ist auch eine vertikale Ausrichtung der Platte möglich. Die Rolle ist drehbar auf der Stange befestigt, wobei sowohl denkbar ist, daß die Stange starr befestigt und die Rolle relativ zu ihr drehbar ist, als auch eine drehbare Befestigung der Stange am Unterbau.

In Folge dieser Anordnung lassen sich flexible, bahnförmige Materialien von der Rolle abziehen und über die Platte führen. Sofern eine abgedeckte Anordnung der Rolle, etwa in einem Gehäuse, erfolgt, ist gegebenenfalls eine Öffnung erforderlich, welche die Herausführung des Materials auf die Platte gestattet. Die Gestalt der Platte ist zweckmäßig rechteckig ist, wobei geringe Abweichungen der Form, etwa eine Wellung der Ränder, durchaus denkbar sind. Um bei der Zuführung eine Knickung des Materials zu vermeiden und einen glatten Verlauf der Bahn über die Platte sicherzustellen, ist die Stange parallel zum hinteren Plattenrand ausgerichtet.

Die erfindungsgemäße Vorrichtung gestattet das Bemalen auch großformatiger Flächen, wobei zweckmäßige Rollenbreiten im Bereich um 50 cm bis 1 m liegen. Die Länge der bemalten Fläche wird dabei lediglich durch die Rollenlänge begrenzt. Somit können eine Vielzahl von Personen gleichzeitig eine Unterlage bearbeiten. Weiterhin lassen sich auch die Kosten erheblich reduzieren, da Materialrollen aufgrund des geringeren Herstellungsaufwandes in der Regel wesentlich preiswerter erhältlich sind als Einzelblätter. Als zu bearbeitendes Material sind neben Papier auch andere flexible Werkstoffe geeignet, beispielsweise Textilien oder eine Kunststoffolie.

In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist der Unterbau der Zeichen- oder Malplatte ein Unterschrank. Dabei kann die Platte auch durch die Oberseite des Unterschrankes gebildet sein. Der Vorteil bei Verwendung eines Unterschrankes ist die gute Standfestigkeit aufgrund der hohen Masse, so daß sich die Platte im besonderen Maße für Kindergärten und andere Kindergruppen eignet. Darüber hinaus lassen sich Malutensilien, beispielsweise Stifte, Farben, Pinsel oder Buntpapier zum Aufkleben im Unterschrank aufbewahren. Um den bequemen Zugriff zu ermöglichen, sind speziell offene Regale als Unterschränke geeignet.

Bevorzugt ist die Rolle oberhalb der Platte angeordnet, damit die Materialzuführung ohne Knickung bei einer Umlenkung möglich ist und sich das Material leicht abziehen läßt. Zu diesem Zweck weist der Unterbau Seitenflächen oder Pfosten auf, die in vertikaler Richtung nach oben über die Platte hervorstehen und an denen die Stange befestigt ist. In der Regel ist dabei ein Überstand von etwa 10 bis 20 cm ausreichend. Alternativ sind jedoch auch längere Pfosten denkbar, die den Unterbau beispielsweise um einen Meter überragen. In diesem Fall ist neben der Anbringung der Rolle an den Pfosten auch eine nahezu vertikale Aufstellung der Platte auf dem Unterbau möglich, wobei ihre Abstützung an den Pfosten erfolgt.

Bei der Stange handelt es sich bevorzugt um eine Rundstange, die in zylindrische Bohrungen des Unterbaus oder daran befestigter Elemente eingeschoben ist. Die Festlegung erfolgt zweckmäßig mit endseitigen Befestigungselementen, die an der Stange angebracht sind. Vorzugsweise wird ihr Durchmesser durch die Befestigungselemente, beispielsweise eine Mutter, die auf ein endseitiges Gewinde der Stange aufgeschraubt ist, über den Durchmesser der Bohrung hinaus vergrößert.

Nach Abschluß des Mal- oder Zeichenvorgangs ist es im allgemeinen erforderlich, das Material von der Rolle abzulängen, beispielsweise um ein Bild auf zuhängen oder damit ein Kind seine Zeichnung mitnehmen kann. Zu diesem Zweck ist das Material vorzugsweise über eine Abreißkante oder Schneidvorrichtung geführt. Die Abtrennvorrichtung kann dabei sowohl im Bereich des hinteren als auch des vorderen Randes der Platte angeordnet werden.

Bevorzugt ist das Material durch einen Spalt zwischen der Platte und einer parallel zu ihrer vorderen Kante verlaufenden, flachen Leiste geführt, welche die Abreißkante bildet. Auf diese Weise ist einerseits das einfache Abtrennen des Materials am spitzwinkeligen Rand der Leiste ohne Verletzungsgefahren möglich. Andererseits ist die Materialbahn durch die Rolle und die Leiste auf gegenüberliegenden Seiten der Platte fixiert, so daß ein unbeabsichtigtes Verrutschen weitgehend ausgeschlossen ist.

Um ein bequemes Verschieben der Vorrichtung zu gestatten, weist der Unterbau zweckmäßig bodenseitige Rollen auf, insbesondere wenn es sich um einen Unterschrank mit vergleichsweise hohem Gewicht handelt. Damit läßt sich die Platte zum Beispiel zur Benutzung in einen Bereich mit guten Lichtverhältnissen vor einem Fenster schieben, während sie ansonsten in einer ungenutzten Raumecke abstellbar ist.

Zweckmäßig ist die Platte um einen Rand verschwenkbar am Unterbau befestigt. Dazu erfolgt die Befestigung vorzugsweise in einem Scharnier, das in Abhängigkeit vom Aufbau der Vorrichtung, insbesondere der Neigung der Platte gegen die Horizontale, am vorderen oder hinteren Rand der Platte anbringbar ist. Die Verschwenkbarkeit kann unter anderem das Auswechseln der Rollen erleichtern.

Bei verschwenkbarer Platte erweist sich eine Fangvorrichtung als vorteilhaft, die das Herabstürzen der Platte verhindert und somit Verletzungsgefahren und Schäden ausschließt. Eine einfache und zweckmäßige Fangvorrichtung besteht in einem flexiblen Band, das an der Platte und einem Element des Unterbaus befestigt ist und den Schwenkbereich aufgrund seiner endlichen Länge begrenzt.

Vorzugsweise ist zwischen der Platte und dem Unterbau ein Hohlraum vorhanden, in den die erstellten Zeichnungen einlegbar sind. Die der Platte gegenüberliegende Begrenzung des Hohlraumes erfolgt bevorzugt durch eine zweite Platte in näherungsweise paralleler Ausrichtung, bei der es sich auch um die Oberseite des Unterbaus oder eine zweite Zeichenplatte handeln kann. Auch ein spitzer Winkel zwischen beiden Platten ist jedoch denkbar. Der Vorteil dieser Anordnung besteht darin, daß die Größe des durch die Platte begrenzten Hohlraumes in optimaler Weise an die Größe der erstellten Zeichnungen angepaßt ist. Zudem lassen sich unfertige Zeichnungen, bei denen eine erneute Bearbeitung erfolgen soll, auf vorteilhafte Weise im Bereich der Zeichenplatte lagern.

Als für Kinder besonders reizvoll erweist sich die Platte, wenn unterschiedliche Materialbahnen bereitstehen, aus denen sie auswählen können. Zu diesem Zweck wird vorgeschlagen, mehrere Stangen zur Aufnahme der Rollen vorzusehen. Beispielsweise ist denkbar, daß Papierrollen unterschiedlicher Farbe vorhanden sind, die über- oder nebeneinander angeordnet sind. Zudem ist aufgrund der größeren Materialmenge ein Austausch der Rollen in vergrößerten Zeitabständen erforderlich. Somit verringert sich der dazu notwendige Arbeitsaufwand durch gleichzeitiges Austauschen mehrerer Rollen erheblich.

Häufig ist eine verstellbare Neigung der Platte gegenüber dem Unterbau aus ergonomischen Gründen von Vorteil.

Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung lassen sich dem nachfolgenden Beschreibungsteil entnehmen, in dem ein Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnung näher erläutert ist. Sie zeigt in prinzipienhafter Darstellung

Fig. 1 Ansicht einer erfindungsgemäßen Mal- und Zeichenplatte,

Fig. 2 Ansicht einer alternativen Ausgestaltung.

Bei der in Fig. 1 gezeichneten Ausgestaltung der Erfindung ist die Platte (1), die als Arbeitsfläche dient, auf einem Unterschrank (2) befestigt, in dem sich beispielsweise Zeichenutensilien aufbewahren lassen. Der Unterschrank (2) weist zwei randseitige Pfosten (3) auf, deren obere Enden durch eine horizontale Stange (4) miteinander verbunden sind. Dabei erfolgt die Fixierung der Stange (4) in Bohrungen der Pfosten (3) durch endseitig aufgeschraubte Muttern (5) als Befestigungselemente, nach deren Lösen die Stange (4) herausnehmbar ist. Auf diese Weise läßt sich die darauf aufgeschobene Rolle (6), von der eine Bahn flexiblen Materials (7) abziehbar ist, leicht austauschen. Zur Bemalung wird das Material (7) vor die Platte (1) gezogen, die es unterstützt, so daß ein bequemes Arbeiten möglich ist.

Hinter der um ihren vorderen bzw. unteren Rand (8) verschwenkbaren Platte (1) ist eine weitere Platte (9) angeordnet, so daß zwischen beiden ein Hohlraum (10) vorhanden ist. Auch die Platte (9) ist als Zeichenunterlage verwendbar, so daß eine beidseitige Nutzung der Zeichenplatte möglich ist. Durch Verschwenkung der Platte (1) ist der Hohlraum (10) gut zugänglich und läßt sich daher zum Aufbewahren erstellter Zeichnungen und Bilder nutzen, nachdem diese von der Rolle (6) abgetrennt sind. Ein flexibles Band (11), das endseitig an der Platte (1) und am Pfosten (3) befestigt ist, begrenzt den Schwenkbereich und verhindert somit Verletzungsgefahren und Schäden durch ein ungewolltes Herabstürzen der Platte (1).

Bei dem in Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel wird die Platte (1) durch die Oberseite des Unterschrankes (2) gebildet. Auch in diesem Fall ist ergänzend die Verwendung einer geneigten Zeichenplatte möglich, die sich an eine horizontale Stange (12) oberhalb des hinteren Randes (13) der Platte (1) anlehnen läßt. Nahe dem vorderen Rand (8) der Platte (1) ist eine flache Leiste (14) angebracht, die durch einen schmalen Spalt von der Platte (1) beabstandet ist. Von der Rolle (6) abgezogenes Material (7) läßt sich somit durch den Spalt führen, so daß es einerseits gut fixiert ist und andererseits ein leichtes Abtrennen des Materials (7) an der vorderen Abreißkante (15) der Leiste (14) ohne die Gefahr einer Verletzung möglich ist. Eine Stange (16) mit einer weiteren Rolle (17), die ebenso wie die erste Stange (4) mit der Rolle (6) in paralleler Ausrichtung zum hinteren Rand (13) der Platte (1) angeordnet ist, gestattet die wechselweise Verwendung unterschiedlicher Materialien (7, 18).

Im Ergebnis entsteht somit eine vorteilhafte Zeichen- oder Malplatte, die das bequeme Bearbeiten großformatigen, preiswerten Rollenmaterials gestattet und daher insbesondere für die Verwendung in Kindergruppen geeignet ist.


Anspruch[de]
  1. 1. Zeichen- oder Malplatte, insbesondere für Kinder, mit einem Unterbau, auf dem die Platte befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß
    1. - eine Stange (4, 16) lösbar am Unterbau befestigt ist,
    2. - die Stange (4, 16) im Bereich des hinteren Randes (13) der Platte (1) in dazu paralleler Ausrichtung angeordnet ist,
    3. - eine Rolle (6, 17), von der ein flexibles, bandförmiges Material (7, 18) abziehbar ist, drehbar auf der Stange (4, 16) befestigt ist
    4. - und das Ende der Bahn des Materials (7, 18) über die Platte (1) geführt ist.
  2. 2. Platte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Unterbau ein Unterschrank (2) ist.
  3. 3. Platte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Unterbau Seitenflächen oder Pfosten (3) aufweist, die nach oben über die Platte (1) überstehen und an denen die Stange (4, 16) befestigt ist.
  4. 4. Platte nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (1) an den Pfosten (3) oder Seitenflächen befestigt oder abgestützt ist.
  5. 5. Platte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stange (4, 16) eine Rundstange ist, die in zylindrische Bohrungen eingeschoben und mit endseitigen Befestigungselementen in den Bohrungen fixiert ist.
  6. 6. Platte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Material (7, 18) über eine Abreißkante (15) oder eine Schneidvorrichtung geführt ist.
  7. 7. Platte nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Material (7, 18) durch einen Spalt zwischen der Platte (1) und einer parallel zu ihrer vorderen Kante (8) verlaufenden, flachen Leiste (14) geführt ist.
  8. 8. Platte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (1) zu ihrem hinteren Rand (13) hin ansteigt.
  9. 9. Platte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Unterbau bodenseitig Rollen aufweist.
  10. 10. Platte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (1) um einen Rand (8, 13) verschwenkbar befestigt ist.
  11. 11. Platte nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (1) eine Fangvorrichtung (11) aufweist, die ihr Herabstürzen verhindert.
  12. 12. Platte nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß hinter der Platte (1) oder zwischen der Platte (1) und dem Unterbau ein Hohlraum (10) vorhanden ist, in den Zeichnungen einlegbar sind.
  13. 13. Platte nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Platten (1) vorhanden sind, zwischen denen der Hohlraum (10) angeordnet ist.
  14. 14. Platte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Stangen (4, 16) mit Rollen (6, 17) vorhanden sind, von denen bandförmiges Material (7, 18) abziehbar ist.
  15. 15. Platte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Neigung der Platte (1) gegenüber dem Unterbau veränderlich ist.






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