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Dokumentenidentifikation WO9717281 01.10.1998
Titel Vorrichtung zum Bestimmen der Form eines Pferderückens
Anmelder Tamlyn, Bruce, 81479 München, DE
Erfinder Tamlyn, Bruce, 81479 München, DE
Vertreter Ralf M. Kern und Partner, 80686 München
DE-Aktenzeichen 19680940
Vertragsstaaten AL, AM, AT, AU, AZ, BB, BG, BR, BY, CA, CH, CN, CZ, DE, DK, EE, ES, FI, GB, GE, HU, IS, JP, KE, KG, KP, KR, KZ, LK, LR, LS, LT, LU, LV, MD, MG, MK, MN, MW, MX, NO, NZ, PL, PT, RO, RU, SD, SE, SG, SI, SK, TJ, TM, TR, TT, UA, UG, US, UZ, VN, AP, EA, EP, OA
Sprache des Dokument DE
WO-Anmeldetag 04.11.1996
PCT-Aktenzeichen EP9604775
WO-Veröffentlichungsnummer 9717281
WO-Veröffentlichungsdatum 15.05.1997
Veröffentlichungstag im Patentblatt 01.10.1998
IPC-Hauptklasse B68F 3/00
IPC-Nebenklasse G01B 5/207   

Beschreibung[de]

Vorrichtung zum Bestimmen der Form eines Pferderückens Die Erf indung betrif f t eine Vorrichtung zum Bestimmen der Form eines Pferderückens, insbesondere zum Anpassen eines Sattels an den Pferderücken.

Die Anpassung des Sattels an den Pferderücken erforderte schon immer eine hohe Aufmerksamkeit. Sättel, die dem Pferderücken nicht angepasst sind, führen zu Druck- und Scheuerstellen, die für das Pferd außerordentlich unangenehm sind und das Reiten wesentlich erschweren.

In der Vergangenheit war es dem Reiter überlassen, im Laufe der Zeit festzustellen, an welchen Stellen der Sattel nicht richtig auf dem Pferderücken sitzt, so daß er dort entsprechende Auspolsterungen bzw. Abtragungen am Sattel vornehmen mußte. Dies erfordert ein sehr hohes Maß an Aufmerksamkeit des Reiters; zudem muß es erst zu Nachteilen für das Pferd kommen, bevor der Reiter diese registrieren kann.

ORIGINAL UNTERLAGEN Nachdem in heutiger Zeit das Reiten eine immer häufigere Sportart geworden ist, genügt es nicht mehr, die Anpassung des Sattels an den Pferderücken der Beurteilung des Reiters zu überlassen. Deshalb hat sich der ErfindE~r zum Ziel gesetzt, eine Vorrichtung der oben genannten Art zu entwickeln, mittels der ein Sattel nicht nur vom Fachmann sondern von jedem Reiter einem Pferderücken angepasst werden kann.

Zur Lösung dieser Aufgabe führt, daß an einem Gestelleine Mehrzahl von Tastern höhenverstellbar angeordnet ist.

Sinn dieser Vorrichtung ist es, daß mittels dieser Taster ein exaktes Ebenbild des Pferderückens geschaffen wird, welches dann auf eine Innenfläche eines Sattels übertragbar ist. Dieses Abbilden des Pferderückens übernehmen die Taster, wobei das Gestell und auch die Taster so ausgestaltet sind, daß sie in einfacher Weise auf einem Pferderücken aufgesetzt werden können. Deshalb sind die Taster an dem Gestell vertikal verschiebbar gelagert, so daß sie auf den Pferderücken fallen und nach ihrer Festlegung den Pferderücken abbilden.

Für den Taster ist eine Vielzahl von Möglichkeiten denkbar, wobei alle höhenverstellbaren Ausgestaltungen vom Erfindungsgedanken umfasst sein sollen. Ähnliches gilt. auch für das Gestell, an dem die Taster höhenverstellbar angeordnet sind.

Im vorliegenden einfachen Ausführungsbeispiel geschieht die Höhenverstellbarkeit der Taster und deren Festlegung auf einfache mechanische Weise. Hierzu bestehen die Taster aus Röhrchen od.dgl., welche in einem Profil gehalten sind.

Beispielsweise kann dieses Profil aus einem langgestreckten Kastenprofil bestehen, in dem eine Mehrzahl von Bohrungen vorhanden ist. In diesen Bohrungen stecken die Röhrchen und können gemeinsam nach unten fallen. Wird eine Mehrza.hl von derartigen Kastenprofilen vorgesehen, die beispielsweise parallel zueinander angeordnet sind, so kann durch eine Vielzahl von Röhrchen ein Abbild des Pferderückens entstehen.

Es ist nun möglich, jedes einzelne Röhrchen bzw. jeden einzelnen Taster nach dessen Absenken auf den Pferderücken klemmend zu halten. Bevorzugt wird jedoch die Festlegung von einer Mehrzahl von Tastern gemeinsam, beispielsweise aller Taster, die in einem Kastenprofil sitzen. Dies geschieht der Einfachheit halber durch ein weiteres Kastenprofil, welches übereinstimmende Öffnungen mit den Bohrungen aufweist, so daß es bei einem Verschieben dieses Klemmprofils in dem Kastenprofil zu einem Verkeilen bzw.

Verklemmen der Taster und zu deren Festlegung kommt.

Nachdem ein Abbild des Pferderückens durch die erfindungsgemäße Vorrichtung genommen worden ist, könnte nun dieses Abbild beispielsweise optoelektronisch ausgemessen und mit der Innenform eines Sattels verglichen werden. Gemäß der vorliegenden Erfindung soll jedoch auch das Übertragen des Abbildes auf die Innenfläche des Sattels auf einfache mechanische Weise vonstatten gehen. Hierzu ist bevorzugt jedem Taster ein Sensor zugeordnet, mit dem eine Differenz einer Tasteroberkante zu einer Sattelinnenfläche ermittelt wird. Dieser Sensor ist bevorzugt als Stift ausgebildet, der in dem Röhrchen verschiebbar sitzt. Kann der Stift verschoben werden, so bedeutet dies eine Differenz zwischen der Pferderückenkontur und der Sattelinnenfläche, die durch eine Auspolsterung ausgeglichen werden muß. Wie groß diese Auspolsterung ist, gibt eine Skalierung an, welche an dem Stift vorgesehen ist und nach unten aus dem Röhrchen herausschaut.

Es versteht sich von selbst, daß sämtliche Röhrchen und auch sämtliche Stifte bevorzugt jeweils gleich lang ausgebildet sind, so daß die Bestimmung von Unebenheiten in der Sattelinnenfläche auf genaue Weise erfolgen kann.

Derartige Bestimmungen können sogar auch zu einer fernen Sattlerei übermittels werden, sofern den Röhrchen eine Adresse, beispielsweise eine Nummerierung gegeben wird.

Hierdurch kann ein Sattler fern vom Pferd bei seinem Gestell die Kontur des Pferderückens einstellen und einen bestellten Sattel daraufhin ausrichten.

Hervorzuheben ist vor allem die rein mechanische Betätigung der erfindungsgemäßen Vorrichtung, die keinerlei zusätzliche Sachkenntnis erfordert. Dennoch kann auf sehr exakte Art und Weise die Kontur eines Pferderückens ermittelt werden.

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Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erf indung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele sowie anhand der Zeichung; diese zeigt in

Figur 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Bestimmen der Form eines Pferderückens; Figur 2 eine Frontansicht der Vorrichtung gemäß Figur 1;

Figur 3 einen vergrößert dargestellten Teillängsschnitt durch die Vorrichtung gemäß Figur 1.

Eine erf indungsgemäße Vorrichtung zum Bestimmen der Form eines in Figur 2 nur gestrichelt dargestellten Pferderückens 1 und zum Anpassen an einen in Figur 1 nur gestrichelt angedeuteten Sattel 2 weist gemäß Figur 1 ein Gestell 3 auf, welches mit einer Vielzahl von Tastern 4 belegt ist. Diese Taster 4 sind an dem Gestell 3 höhenverstellbar in Richtung des Doppelpfeiles x angeordnet und können in einer durch den Pferderücken 1 vorgegebenen Position am Gestell 3, wie später beschrieben, festgelegt werden.

In dem in den Figuren 1 und 2 gezeigten einfachen Ausführungsbeispiel eines Gestells 3 'weist dieses einen vorderen Giebel 5 und einen hinteren Giebel 6 auf, wobei jeder Giebel 5, 6 aus zwei in einem Winkel w zueinander stehenden Stangen 5.1 und 5.2 besteht. Der Winkel w ist bevorzugt so gewählt, daß er im weitesten Sinne den zu beiden Seiten abfallenden Flanken des Pferdes entspricht.

Der vordere und hintere Giebel 5 bzw. 6 dient der Festlegung von einer Mehrzahl von Kastenprofilen 7.1 bis 7.7, welche gemäß Figur 3 Bohrungen 8 aufweisen, durch welche die Taster 4 gesteckt sind, und in denen die Taster 4 gleiten können. Damit die Taster 4 nicht aus den Bohrungen 8 herausfallen, weisen sie endwärtig jeweils einen Gummiring 9.1 bzw. 9.2 auf, dessen Außendurchmesser größer ist als der Durchmesser der Bohrung 8.

In dem bevorzugten Ausführungsbeispiel besteht jeder Taster 4 aus einem Röhrchen 10, auf welchem beidends die Gummiringe 9.1 und 9.2 aufgeschoben sind. Das Röhrchen 10 ist mit geringfügigem Spiel in der Bohrung 8 geführt. Es kann sich in der Bohrung 8 entsprechend dem Doppelpfeil x bewegen.

Im vorliegenden Ausführungsbeispiel sind pro Kastenprofil 7 fünfzehn Röhrchen vorgesehen. Bei sieben Kastenprofilen ergibt dies 105 Röhrchen, so daß der Pferderücken etwa in einem Raster von 5 cm abgegriffen wird.

Bevorzugt ist vorgesehen, daß sämtliche Taster 4 eines Kastenprofils 7 gemeinsam gelöst bzw. wieder festgelegt werden können. Hierzu ist in jedem Kastenprofil 7 ein Klemmprofil 11 verschiebbar angeordnet, wobei dieses Klemmprofil 11 ebenfalls ein Kastenprofil sein kann. Dieses Klemmprofil 11 weist Öffnungen 12 auf, die exakt mit den Bohrungen 8 in dem Kastenprofil 7 übereinstimmen, Wird somit das Klemmprofil 11 gegenüber dem Kastenprofil 7 verschoben, so verringert sich die lichte Weite der Sohrung 8 bzw. der Öffnungen 12, so daß die Taster 4, welche durch die Bohrungen 8 und die Öffnungen 12 gesteckt sind, verklemmt werden.

Das Bewegen des Klemmprofils 11 in Richtung y geschiE!ht der Einfachheit halber mittels eines Gewindebolzens 13, dessen Kopf 14 von einem entsprechenden Werkzeug angegriffen werden kann. Der Kopf 14 stützt sich dabei gegen ein Widerlager 15 ab, welches mit dem Kastenprofil 7 verbunden ist.

Ein Gewindeabschnitt 16 des Gewindebolzens 13 durchgreif t ein Innengewinde 18 einer Scheibe 17, wobei diese Scheibe 17 in dem Klemmprofil 11 festgelegt ist. Beim Drehen des Gewindebolzens 13 wandert die Scheibe 17 entlang dem Gewindeabschnitt 16, so daß es zu einem Verschieben des Klemmprofils 11 in Richtung des Doppelpfeiles y kommen kann.

Wie oben erwähnt, wird mit Hilfe der Taster 4 die Kontur eines Pferderückens abgegriffen. Zum Bestimmen von Unregelmäßigkeiten gegenüber einer Sattelinnenfläche ist erfindungsgemäß jedem Taster 4 ein Sensor 20 zugeordnet.

Mittels dieses Sensors 20 wird eine Differenz zwischen einem Taster 4 und der Innenfläche des Sattels ermittelt, so daß diese Differenz durch beispielsweise Belegen der Sattelinnenfläche mit einer entsprechenden Ausgleichspolsterung ausgeglichen werden kann.

In einem einfachen Ausführungsbeispiel ist als Sensor 20 in dem Röhrchen 10 ein in seiner Höhe x, vestellbarer Stift 21 vorgesehen. Der Stift 21 wird beidseits von Anschlagscheiben 22 und 23 begrenzt, so daß er nicht aus dem Röhrchen 10 herausgleiten kann.

Bevorzugt besitzt jeder Stift 21 an seinem unteren Ende eine Skalierung 24.

Die Funktionsweise der vorliegenden Vorrichtung zum Bestimmen der Form eines Pferderückens und insbesondere zum Anpassen eines Sattels an den Pferderücken ist folgende:

Das Gestell 3 wird zusammen mit den Tastern 4 auf einen Pferderücken aufgesetzt und nacheinander die Klemmung der Taster 4 der einzelnen Kastenprofile 7.1 bis 7.7 aufgehoben. Dies geschieht durch ein Lösen des Gewindebolzens 13 mittels eines entsprechenden Werkzeugs.

Sobald eine Klemmung der Röhrchen 10 eines Kastenprofils 7.1 bis 7.7 aufgehoben ist, fallen diese Röhrchen als Taster 4 so weit nach unten, bis sie auf dem Pferderücken aufstehen. Nunmehr erfolgt ein Festklemmen sämtlicher Röhrchen 10 eines Kastenprofils 7.1 bis 7.7 durch ein Verschieben des Klemmprofils 11 mittels des Gewindebolzens 13.

Danach erfolgt ein Lösen der Taster 4 des nächsten Kastenprofils, wobei dessen Taster nach unten auf den Pferderükken abfallen können.

Sobald sämtliche Taster 4 entsprechend in ihrer Höhe eingestellt sind, ist davon auszugehen, daß alle unteren Randkanten 25 der Röhrchen 10 ein exaktes Bild des I?ferdeis rückens im Bereich des Gestells 3 aufgenommen haben. Da alle Röhrchen 10 gleich lang sind, bilden auch die oberen Randkanten 26 der Röhrchen 10 ein exaktes Bild des Pferderückens, dem jetzt der Sattel 2 bzw. die Innenfläche des Sattels 2 angepasst werden muß. Hierzu wird der Sattel 2 auf das Gestell 3 bzw. auf die oberen Randkanten 26 dem Röhrchen 10 aufgelegt. Dabei ist das Gestell 3 bevorzugt angehoben, so daß die Stifte 21 in den Röhrchen 1.0 nach unten gefallen sind und die Anschlagscheiben 22 dE!n oberen Randkanten 26 aufliegen. Da auch die Anschlags::heiben 22 identisch ausgebildet sind, stellen auch sie ein Abbild des Pferderückens dar.

Nunmehr wird jeder Stift 21 von unten her betätigt, so daß die Anschlagscheibe 23 zur unteren Randkante 25 des Röhrchens 10 hin angehoben wird, sofern zwischen der Anschlagscheibe 22 und der Innenfläche des Sattels 2 ein hohler Raum besteht. Dieser hohle Raum kann mit Hilfe der Skalierung 24 vermessen und hierdurch die Dicke einer Auspolsterung für die Sattelinnenfläche bestimmt werden.

Nicht näher gezeigt ist es auch möglich, die Röhrchen 10 mit einer Skalierung zu versehen und sie durchzunummerieren. Hierdurch besteht beispielsweise die Möglichkeit, ei nem Sattler die von einem Pferderücken 1 tatsächlich abge nommene Kontur, d.h., die Höhenverstellung der einzelne Taster 4 per Telefax od.dgl. durchzugeben, so daß de Sattler auch fern vom Pferd sein Gestell 3, welches i diesem Fall bevorzugt identisch ausgebildet ist, entspre chend einstellen und den Sattel 2 nach der Einstellun auspolstern kann. Dies ist ein weiterer Vorteil der Er f indung.

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Anspruch[de]

P a t e n t a n a p r ü c h e 1. Vorrichtung zum Bestimmen der Form eines Pf erderückens (1) , insbesondere zum Anpassen eines Sattels (2) an den Pferderücken (1), dadurch gekennzeichnet,

daß an einem Gestell (3) eine Mehrzahl von Tastern (4) höhenverstellbar (x) angeordnet ist.

2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß is zumindest einem Teil der Taster (4) ein Sensor (20) zur Ermittlung einer Differenz zwischen dem Taster (41) und einer inneren Oberfläche des Sattels (2) zugeordnet ist.

3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Taster (4) als Röhrchen (10) aUSgE-.bildet ist.

4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnEtt, daß in dem Röhrchen (10) als Sensor ein Stift (21) verschiebbar gelagert ist.

5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnE!t, daß der Stift (21) eine Skalierung (24) aufweist.

6. Vorrichtung nach wenigstens einem der Anprüche 1 - 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Taster (4) eine Ska-Lierung aufweist.

7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 - 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Stift (21) beidseits eine Anschlagscheibe (22, 23) aufweist.

8. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 3 - 7, dadurch gekennzeichnet, daß dem Röhrchen (10) beidseits ein Gummiring (9) aufgeschoben ist.

9. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 - 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Gestell (3) eine Mehrzahl von Profilen (7.1 - 7.7) aufweist, in denen jeweils eine Mehrzahl von Tastern (4) klemmend gehalten ist.

10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Profil (7.1 - 7.7) als Kastenprofil ausgebildet und in jedem Kastenprofil ein Klemmprofil (11) verschiebbar gelagert ist, wobei Kastenprofil (7.1 - 7.7) und Klemmprofil (11) übereinstimmende Öffnungen (12) bzw. Bohrungen (8) zur Aufnahme der Taster (4) aufweisen.

11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Klemmprofil (11) eine Scheibe (17) mit Innengewinde (18) verbunden ist, in welches ein Gewindeabschnitt (16) eines Gewindebolzens (13) eingreift, dessen Kopf (14) von außen her an einem Widerlager (15) des Kastenprofils (7.1 - 7.7) anschlägt.

12. Vorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Profile (7.1 - 7.7) an zumindest zwei Giebeln (5, 6) festliegen, welche einen Winkel (w) ausbilden, der in etwa abfallenden Flanken eines Pferderükkens entspricht.







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