PatentDe  


Dokumentenidentifikation EP0706589 08.10.1998
EP-Veröffentlichungsnummer 0706589
Titel KETTELMASCHINE MIT EINEM FÖRDERER ZUR FÜHRUNG VON STRÜMPFEN FÜR DIE WEITERLEITUNG ZU NÄHKÖPFEN
Anmelder Rosso Industrie S.p.A., Orbassano, Turin/Torino, IT
Erfinder ROSSO, Pietro, I-10146 Torino, IT
Vertreter derzeit kein Vertreter bestellt
DE-Aktenzeichen 59503423
Vertragsstaaten DE, ES, FR, GB
Sprache des Dokument De
EP-Anmeldetag 27.04.1995
EP-Aktenzeichen 959193517
WO-Anmeldetag 27.04.1995
PCT-Aktenzeichen EP9501607
WO-Veröffentlichungsnummer 9530039
WO-Veröffentlichungsdatum 09.11.1995
EP-Offenlegungsdatum 17.04.1996
EP date of grant 02.09.1998
Veröffentlichungstag im Patentblatt 08.10.1998
IPC-Hauptklasse D05B 27/18
IPC-Nebenklasse D05B 7/00   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Kettelmaschine mit einem Förderer zur Führung von Strümpfen nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.

Aus der italienischen Patentanmeldung Nr. 67 725 - A/90 ist eine Flachkettelmaschine bekannt, deren Förderer zur Führung der Strümpfe zwei Schienen hat, die unterhalb einer horizontalen Tragkonsole angeordnet sind, welche an einer vertikalen Wand der Kettelmaschine angebracht ist. Um den Abstand zwischen den beiden Schienen zur Anpassung an den jeweiligen Strumpftyp einstellen zu können, ist eine der beiden Schienen - die innere Schiene, die näher an der Wand liegt - fest, während die äußere Schiene in horizontaler Richtung verstellt werden kann. (Siehe auch WO-A-93 15252).

Bei einer Ausführungsform dieser Kettelmaschine wird die äußere Schiene von zwei Endvorsprüngen eines länglichen Körpers getragen, der die Form eines kopfstehenden U hat und in einem Sitz aufgenommen wird, der in eine Tragkonsole eingearbeitet und in horizontaler Richtung größer ist als der längliche Körper in dieser Richtung. Gegen den länglichen Körper drücken Federn, die mit Abstand parallel zueinander angeordnet sind und rechtwinklig zur vorderen Wand der Tragkonsole verlaufen. In die vordere Wand ist eine Gewindebohrung eingearbeitet, in welche ein Bolzen eines Drehknopfes eingeschraubt ist, der von der Außenseite der vorderen Wand her betätigt werden kann. Zwischen der vorderen Wand und dem Drehknopf befindet sich ein Gegenknopf, der die Aufgabe hat, die ausgeführte Einstellung zu stabilisieren.

Die Tragkonsole, an der die beiden Schienen gelagert sind, hat in der Nähe der vertikalen Wand eine durchgehende Bohrung mit vertikaler Achse, in die ein Bolzen eingreift, der über eine Klemmschraube fest mit der Tragkonsole verbunden ist. Die beiden Enden des Bolzens sind in zueinander koaxialen Bohrungen geführt, die in Abschnitte der vertikalen Wand eingearbeitet sind. Eine auf den Bolzen aufgesetzte Schraubenfeder drückt die Konsole und mit dieser den Bolzen gegen einen Gewindestift eines Drehknopfes nach oben, der in eine Gewindebohrung eingeschraubt ist, die in einer horizontalen Rippe der vertikalen Wand vorgesehen ist und über dem Teil der Konsole liegt, der der vorderen Wand gegenüberliegt. Durch Betätigung des Drehknopfes kann die Vertikalstellung der Tragkonsole und mit dieser der beiden Schienen eingestellt werden. Um ein unvermeidliches Spiel auszuschalten, ist ein Klemmhebel mit einem horizontalen Bolzen vorgesehen, der durch die vertikale Wand hindurchgreift und in eine Gewindebohrung eingeschraubt ist, die in die auf die vertikale Wand weisende Seite der Tragkonsole eingearbeitet ist. Mit dem Klemmhebel ist ein Flansch fest verbunden, dessen Durchmesser größer als die Durchgriffsöffnung der vertikalen Wand ist, durch welche der Gewindestift des Klemmhebels hindurchgesteckt ist. Damit kann die Tragkonsole gegen die vertikale Wand gezogen werden, nachdem die Höheneinstellung der Konsole vorgenommen wurde, wobei jede Drehung um die Achse des mit der Tragkonsole verbundenen Bolzens vermieden wird.

Die erläuterte Konstruktion hat sich in der Praxis als sehr zuverlässig und leicht einstellbar erwiesen. Allerdings ist für die Anfangseinstellung und insbesondere für die Einstellung der Öffnungsweite zwischen den beiden Schienen der Einsatz eines Dickenmessers oder einer Fühlerlehre erforderlich, um die Einstellung zu überprüfen, was allerdings nicht von der Bedienungsperson der Kettelmaschine durchgeführt werden kann, sondern von einem Einsteller. Dieser muß beim Wechsel des Strumpftyps, der gekettelt werden soll, die Öffnungsweite des Führungsschlitzes verstellen. Ferner müssen zur Höhenverstellung der Tragkonsole zwei Organe betätigt werden, nämlich der Drehknopf und der Klemmhebel, wodurch diese Arbeit umständlich durchzuführen ist und abschließend kontrolliert werden muß.

Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Kettelmaschine zur Verfügung zu stellen, die die genannten Nachteile nicht aufweist und bei der nicht nur die Einstellung der Öffnungsweite zwischen den beiden Schienen und die Höheneinstellung der diese tragenden Konsole, sondern auch die Höhenstellung des Randabschneiders relativ zu den Kettenleitförderern, die den Strumpf zu den Nähköpfen transportieren, sehr rasch und genau von derjenigen Person vorgenommen werden können, die die Kettelmaschine bedient, ohne daß hierfür ein spezialisierter Einrichter benötigt wird.

Bei einer Kettelmaschine mit einem Förderer zur Führung von Strümpfen, der eine feste Schiene und eine bewegliche Schiene aufweist, die an einer horizontalen Tragkonsole angebracht sind, welche an einer mit dem Gestell der Kettelmaschine verbundenen, vertikalen Wand angebracht und relativ zu dieser höhenverstellbar ist, und mit einem Randabschneider wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zum Bewegen der Schiene und der Tragkonsole und zur Höhenverstellung des Randabschneiders elektrische Schrittmotoren vorgesehen sind, die mit einer programmierbaren, elektronischen Steuereinheit verbunden sind, welche in Abhängigkeit von der Betätigung weniger Steuertasten die Motoren vorwärts oder rückwärts in Bewegung setzt und die Parameter speichert und abruft, die sich beziehen auf die gegenseitige Position der Schienen, auf die Höhenstellung der Tragkonsole und auf die Vertikalstellung des Randabschneiders relativ zu Ketten, die den zu kettelnden Strumpf zu Nähköpfen transportieren.

Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Tragkonsole relativ zur Wand vertikal verstellbar ist und eine Relativverdrehung zwischen beiden verhindert wird, wenn der Schrittmotor zur Axialverschiebung der Tragkonsole eingeschaltet ist.

Dabei kann vorgesehen sein, daß der vertikale, am Gestell der Kettelmaschine befestigte Rahmen zwei zu diesem vertikal bewegliche Stifte aufweist, die von jeweils einer Feder nach oben beaufschlagt werden und zusammen mit der Tragkonsole über einen Schrittmotor höhenverstellbar sind, welcher auf der Tragkonsole befestigt ist und eine Welle hat, die mit einem Gewindeabschnitt in eine Gewindebüchse eingreift, die im mittleren Bereich des vertikalen Rahmens befestigt ist.

Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung eines Ausführungsbeispiels, das in der Zeichnung dargestellt ist. Es zeigen:

Figur 1
die schematische Draufsicht einer Kettelmaschine gemäß der Erfindung,
Figur 2
einen Schnitt in der Ebene II-II der Figur 1,
Figur 3
einen Schnitt in der Ebene III-III der Figur 2,
Figur 4
einen Schnitt in der Ebene IV-IV der Figur 3,
Figur 5
eine teilweise geschnittene Ansicht der Einrichtung zur Höhenverstellung des beweglichen Messers der Randabschneidevorrichtung, die den Strumpfrand abschneidet, der über die zu den Nähköpfen führenden Ketten vorsteht,
Figur 6
einen Schnitt in der Ebene VI-VI der Figur 5 und
Figur 7
eine schematische Darstellung der Vorrichtung zur Steuerung der Betätigungsorgane, mit denen die Öffnungsweite zwischen den Schienen, deren Höhenstellung und die Vertikalstellung des Messers des Randabschneiders eingestellt werden können.

Wie Figur 1 zeigt, hat die Flachkettelmaschine einen Förderer 1 mit einer inneren Schiene 2 und einer äußeren Schiene 3, die beweglich ist, so daß die lichte Weite des Führungsschlitzes 4 zwischen den einander gegenüberliegenden Rändern der beiden Schienen eingestellt werden kann. Die Schienen sind an der Unterseite einer Tragkonsole 5 angebracht, welche ihrerseits an einer vertikalen Wand 6 oder einem Rahmen befestigt ist, der mit dem Gestell der Kettelmaschine fest verbunden ist. Ketten 7 dienen zum Einführen der zu kettelnden Strümpfe und zur Weiterleitung an eine Randabschneidevorrichtung 8 mit einem festen Messer und einem beweglichen Messer, die sich oberhalb der Ketten befinden, welche die Strümpfe zu Nähköpfen 9 und 10 transportieren, die schematisch angedeutet und an der Unterseite von Längsträgern 11 und 12 befestigt sind.

Die Figuren 2 bis 4 zeigen den vertikalen Rahmen 6, durch den hindurch zwei vertikale Stifte 13 und 14 laufen, die von Federn 15 bzw. 16 nach oben gedrückt werden, welche sich an der horizontalen Wand 17 des Gestells der Kettelmaschine abstützen. Die oberen Enden der beiden Stifte greifen in Durchgangslöcher der Tragkonsole 5 ein (vgl. Figur 2). Auf der Tragkonsole 5 ist der Träger 18 eines Schrittmotors M1 befestigt, dessen Welle 21 am unteren Ende einen Gewindeabschnitt 20 hat, der in eine Gewindebüchse 22 eingeschraubt ist, die ihrerseits in einer mittigen Öffnung des Rahmens 6 befestigt ist. Wenn bei Betätigung des Motors M1 der Gewindeabschnitt 20 der Welle 21 in die Büchse 22 eingeschraubt wird, hat das eine Abwärtsbewegung der Tragkonsole 5 und eine Kompression der beiden Federn 15 und 16 zur Folge.

An der Tragkonsole 5 ist ein weiterer Schrittmotor M2 angebracht. Figur 4 zeigt, daß in die Tragkonsole 5 zwei horizontale Stifte 24 und 25 eingesetzt sind, die mittels Schrauben an einem länglichen Körper 26 befestigt sind. Zwei Federn 27 und 28 stützen sich an Verschlußstopfen 27a bzw. 28a ab, welche die Bohrungen, in denen die Stifte 24 und 25 sitzen, abschließen. Die beiden Federn 27 und 28 drücken die Stifte 24 und 25 in Richtung auf die vordere Wand 29 der horizontalen Tragkonsole 5. Die Welle 30 des Motors M2 hat einen Gewindeabschnitt 31, der in eine Gewindebuchse 32 eingreift, welche in dem länglichen Körper 26 befestigt ist. Der längliche Körper 26 trägt die äußere Schiene 3, so daß diese beim Einschalten des Motors M2 relativ zu der inneren Schiene 2 verstellt wird, um auf diese Weise die Breite des Führungsschlitzes 4 zwischen den einander gegenüberliegenden Rändern der beiden Schienen 2 und 3 einzustellen.

Aus den Figuren 5 und 6 geht hervor, daß ein dritter Schrittmotor M3 vorgesehen ist, mit dem die Vertikalposition des Randabschneiders 52 eingestellt werden kann. Hierbei ist eine Feder 36 vorgesehen, die auf einen am Längsträger 11 befestigten Bolzen 51 aufgesetzt ist. Die Feder 36 drückt in vertikaler Richtung nach oben gegen einen Träger 34, auf dem der Motor M3 befestigt ist. Wenn dieser über seine Welle den in den Bolzen 51 eingreifenden Gewindestift 37 in der einen oder in der anderen Richtung dreht, werden auch der Träger 34 und mit diesem das bewegliche Messer 39 vertikal verstellt. Das Messer 39 (Figur 5) kann um die Achse 40 verdreht werden und ist an einem Haltekörper 41 befestigt, der fest mit dem Träger 34 verbunden ist. Das Gegenmesser 35 ist angedeutet. In den Figuren 5 und 6 ist auch ein Winkelstutzen 38 zu erkennen, über den die abgetrennten Abschnitte abgesaugt werden können. Schließlich sind auch die beiden Ketten 42 und 43 gezeigt, die den Strumpf zu den Nähköpfen 9 und 10 transportieren.

In Figur 7 ist angedeutet, daß die Vorrichtung zum Einstellen der Öffnungsweite des Führungsschlitzes 4 zwischen den einander gegenüberliegenden Rändern der Schienen 2 und 3, der Höhenposition der Tragkonsole 5, an der die beiden Schienen angebracht sind, und der Vertikalposition des Randabschneiders 52 wie folgt zusammengesetzt ist.

Es ist ein Mikroprozessor 44 vorgesehen, der Steuerimpulse zu sog. "Drivers" 45, 46 und 47 (elektronische Steuerkarten oder Leiterplatten als Antriebsmittel) leitet und in Befehle für den jeweiligen Motor M1, M2 und M3 umwandelt. Über eine Tastatur 48 werden die Impulse an den Mikroprozessor 44 weitergegeben. Hierzu können zwölf Tasten 0 bis 9, "Start" und "Stop", die im rechten Bereich der Tastatur angeordnet sind, und/oder vier links unten angebrachte Tasten "MEM", "<-->", "F1" und "Menü" betätigt werden.

Über den zuletzt genannten vier Tasten befindet sich das sog. Display oder die Anzeigeeinheit 49, auf der während des Betriebssystems der Cursor 50 erscheint.

Die mit den Nummern 4 bzw. 6 versehenen Tasten haben zwei weitere Zeichen, nämlich "<--" bzw. "-->", deren Bedeutung weiter unten erläutert wird.

Wenn die Kettelmaschine im Betrieb an eine Energiequelle angeschlossen wird, erscheinen auf dem Display 49 für einige Augenblicke der Name der Herstellerfirma sowie die Bezeichnungen "Art.00", "H1=0,00", "W=0,00" und "KNIFE 0,00", die sich auf Daten bezüglich des Strumpftyps, der gekettelt werden soll, der Höhenposition der Schienen des Förderers 1, der Öffnungsweite des Führungsschlitzes 4 zwischen den beiden Schienen und der Höhenstellung des Randabschneiders 52 beziehen. Wenn dann die Taste "<-->" gedrückt wird, bewegt sich der Cursor 50 so, daß die entsprechenden Werte eingegeben werden können. Wenn der letzte Wert eingegeben ist, d. h. die Höhenstellung des Randabschneiders 52, wird die Taste "Start" gedrückt, so daß die Motoren M1, M2 und M3 eingeschaltet werden, wobei automatisch die eingegebenen Zahlen gespeichert werden und der Cursor auf das Feld "Art.00" zurückkehrt. Wenn ein Wert oder mehrere Werte auf dem Display 49 geändert werden sollen, wird die Taste "F1" gedrückt, wonach die Korrekturen eingegeben werden, indem der Cursor entsprechend verschoben und die Taste "<--", wenn der entsprechende Wert verringert werden soll, oder die Taste "-->" gedrückt wird, wenn der Wert bezüglich des zuvor gespeicherten Wertes erhöht werden soll. Diese Operation ist abgeschlossen, wenn die zuvor gedrückte Taste losgelassen wird. Wenn anschließend nochmals die Taste "F1" gedrückt wird, läuft der automatische Betrieb weiter.

Bei einem Druck auf die Taste "Menü" wird auf dem Display 49 die Zahl der gekettelten Strümpfe angezeigt. Über die Taste "Stop" kann der Strumpfzählwert auf Null zurückgesetzt werden.

Die Taste "MEM" wird praktisch von der Bedienungsperson der Kettelmaschine nicht verwendet.

Aus der Beschreibung ergibt sich, daß es gemäß der Erfindung für die Bedienungsperson der Kettelmaschine sehr einfach ist, nicht nur die Korrektureinstellungen vorzunehmen, sondern auch rasch und einfach die Kettelmaschine, die für das Ketteln eines Strumpftyps eingestellt ist, auf einen anderen Strumpftyp umzustellen, wozu lediglich über die Tastatur 49 die entsprechende Artikelnummer mit den drei bereits gespeicherten Einstellungen aufgerufen werden muß.

Ein Vorteil der Erfindung besteht darin, daß sich das in Figur 7 dargestellte System aufgrund des Einsatzes eines Mikroprozessors auch sehr gut eignet, andere Funktionen als die zuvor genannten auszuführen. So können beispielsweise Sensoren vorgesehen werden, die einen Fadenbruch an den Nähköpfen feststellen; in diesem Fall kann dann an die Tastatur ein Impuls geleitet werden, der auf dem Display 49 diesen Fadenbruch anzeigt und gleichzeitig die Kettelmaschine anhält.

Über das beschriebene und dargestellte Ausführungsbeispiel hinaus sind Änderungen im Rahmen des Erfindungsgedankens möglich. Die Beschreibung bezieht sich auf eine Flachkettelmaschine; selbstverständlich kann die Erfindung auch bei einer Rundkettelmaschine mit denselben Vorteilen eingesetzt werden. Ferner ist es möglich, die innere Schiene 2 beweglich und die äußere Schiene 3 fest vorzusehen.


Anspruch[de]
  1. Kettelmaschine mit einem Förderer (1) zur Führung von Strümpfen, der eine feste Schiene (2) und eine bewegliche Schiene (3) aufweist, die an einer horizontalen Tragkonsole (5) angebracht sind, welche an einer mit dem Gestell der Kettelmaschine verbundenen, vertikalen Wand (6) angebracht und relativ zu dieser höhenverstellbar ist, und mit einem Randabschneider (8), dadurch gekennzeichnet, daß zum Bewegen der Schiene (3) und der Tragkonsole (5) und zur Höhenverstellung des Randabschneiders (8) elektrische Schrittmotoren (M1, M2, M3) vorgesehen sind, die mit einer programmierbaren, elektronischen Steuereinheit (44) verbunden sind, welche in Abhängigkeit von der Betätigung weniger Steuertasten die Motoren vorwärts oder rückwärts in Bewegung setzt und die Parameter speichert und abruft, die sich beziehen auf die gegenseitige Position der Schienen (2, 3), auf die Höhenstellung der Tragkonsole (5) und auf die Vertikalstellung des Randabschneiders (8) relativ zu Ketten (42, 43), die den zu kettelnden Strumpf zu Nähköpfen (9, 10) transportieren.
  2. Kettelmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragkonsole (5) mit der vertikalen Wand (6) so verbunden ist, daß die Tragkonsole (5) relativ zur Wand (6) vertikal verstellbar ist und eine Relativverdrehung zwischen beiden verhindert wird, wenn der Schrittmotor (M2) zur Axialverschiebung der Tragkonsole (5) eingeschaltet ist.
  3. Kettelmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der vertikale, am Gestell der Kettelmaschine befestigte Rahmen (6) zwei zu diesem vertikal bewegliche Stifte (13, 14) aufweist, die von jeweils einer Feder (15, 16) nach oben beaufschlagt werden und zusammen mit der Tragkonsole (5) über einen Schrittmotor (M1) höhenverstellbar sind, welcher auf der Tragkonsole (5) befestigt ist und eine Welle (21) hat, die mit einem Gewindeabschnitt (20) in eine Gewindebüchse (22) eingreift, die im mittleren Bereich des vertikalen Rahmens (6) befestigt ist.
Anspruch[en]
  1. A linking machine with a conveyor (1) to guide hosiery, the conveyor having a fixed track (2) and a movable track (3), both of which are attached to a horizontal supporting bracket (5) which is attached to and is height-adjustable relative to a vertical wall (6) connected with the linking machine mount, the machine also having an edge trimmer (8), characterised in that, in order to move the track (3) and the supporting bracket (5) and to adjust the height of the edge trimmer (8), there are provided electric stepper motors (M1, M2, M3) connected to a programmable, electronic control unit (44), which, in dependence on the operation of a few control keys, sets the motors in motion forwards or backwards and stores and retrieves the parameters relating to the mutual position of the tracks (2, 3), the height position of the supporting bracket (5), and the vertical position of the edge trimmer (8) relative to chains (42, 43) which convey to sewing heads (9, 10) the hosiery which is to be linked.
  2. A linking machine as claimed in claim 1, characterised in that the supporting bracket (5) is connected with the vertical wall (6) in such a way that the supporting bracket (5) is vertically adjustable relative to the wall (6) and relative torsion between the two is prevented when the stepper motor (M2) is switched on to effect axial movement of the supporting bracket (5).
  3. A linking machine as claimed in claim 2, characterised in that the vertical frame (6) secured to the linking machine mount has two pins (13, 14) which are movable vertically to the frame, are each upwardly acted upon by a spring (15, 16) and, together with the supporting bracket (5), are height-adjustable by means of a stepper motor (M1 ) which is secured on the supporting bracket (5) and has a shaft (21) which, with a threaded portion (20), engages in a threaded sleeve (22) secured in the central region of the vertical frame (6).
Anspruch[fr]
  1. Machine à remailler comprenant un convoyeur (1) de guidage de chaussettes possédant une barre fixe (2) et une barre mobile (3), qui sont disposées sur une console de support horizontale (5) fixée à une paroi verticale (6), reliée à la carcasse de la machine à remailler et verticalement déplaçable relativement à la paroi, et comprenant en outre un coupeur de bord (8), caractérisée par le fait que sont prévus des moteurs pas à pas (M1, M2, M3) pour mouvoir la barre (3) et la console de support (5) et pour déplacer verticalement le coupeur de bord (8), lesdits moteurs étant reliés à une unité de commande électronique programmable (44) laquelle, par actionnement de seulement quelques touches de commande, met les moteurs en marche avant ou arrière et mémorise et appelle les paramètres qui se réfèrent à la position mutuelle des barres (2, 3), à la position verticale de la console de support (5) et à la position verticale du coupeur de bord (8) relativement à des chaînes (42, 43) qui transportent la chaussette à remailler à des têtes à coudre (9, 10).
  2. Machine selon la revendication 1, caractérisée par le fait que la console de support (5) est reliée à la paroi (6) de telle sorte que la console de support (5) est verticalement déplaçable relativement à la paroi (6) et qu'une rotation relative entre les deux est rendue impossible quand le moteur pas à pas (M2) pour le déplacement axial de la console de support (5) est mis en marche.
  3. Machine selon la rivendication 2, caractérisée par le fait que le châssis (6) fixé à la carcasse de la machine à remailler présente deux tiges (13, 14) verticalement mobiles relativement au châssis, qui sont tendues vers le haut par un ressort (15, 16) et qui sont, conjointement avec la console de support (5), verticalement déplaçables par un moteur pas à pas (M1), qui est fixé sur la console de support (5) et qui a un arbe (21) pourvu d'une zone filetée (20) s'engrenant dans une douille filetée (22) fixée dans la zone moyenne dudit châssis vertical (6).






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

Patent Zeichnungen (PDF)

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com