PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE69315021T4 22.10.1998
EP-Veröffentlichungsnummer 0585075
Titel System zum Verteilen sequentiell ausgegebener Druckseiten in individuell und variabel zuweisbare Sammelfächer
Anmelder Xerox Corp., Rochester, N.Y., US
Erfinder Kuo, Youti, Penfield, New York 14526, US
Vertreter Grünecker, Kinkeldey, Stockmair & Schwanhäusser, Anwaltssozietät, 80538 München
DE-Aktenzeichen 69315021
Vertragsstaaten DE, FR, GB
Sprache des Dokument En
EP-Anmeldetag 20.08.1993
EP-Aktenzeichen 933066094
EP-Offenlegungsdatum 02.03.1994
EP date of grant 05.11.1997
Veröffentlichungstag im Patentblatt 22.10.1998
IPC-Hauptklasse H04N 1/44
IPC-Nebenklasse H04N 1/00   

Beschreibung[de]

Geoffenbart ist ein Auftragssortier- oder "Briefbox"-System, in dem Blätter auf eine Weise codiert sind, die optisch von der "Briefbox"-Sortiereinheit selbst gelesen werden kann, um dadurch Blätter in ein bestimmtes Fach oder eine Gruppe von Fächern zu lenken. Beispielsweise kann die Sortier- oder "Briefbox"-Einheit Informationen ausschließlich vom Lesen eines Kontrollblattes innerhalb einer Reihenfolge von anderen gemeinsam eingegebenen Blättern (von einer physikalischen Blattausgabequelle, wie einem Faksimile- oder anderem Drucker) erhalten, um ein erwünschtes Speicherziel der begleitenden Reihenfolge von Blättern zu steuern. Dies ermöglicht mehreren Benutzern, ein gemeinsam benutztes System zu haben, das automatisch unterschiedliche Benutzerausgaben in unterschiedliche Briefbox- oder Sortierfächer legt, ohne daß zu der Maschine gegangen oder darauf gewartet werden muß, sie zu programmieren. Das heißt, Druckaufträge können durch die Auftragsabsender, die Benutzer oder Empfänger sortiert werden, ohne normalerweise irgendeine Gegenwart einer Bedienungsperson oder einer örtliche Tastatureingabe zu verlangen. Es ermöglicht auch einen Sortiermodul, der universell ist in dem Sinn, daß der Sortiermodul sich nicht darum kümmert, wo die Blätter, die er erhält, herkommen. Er kann automatisch alle benötigten Informationen, die eine erwünschte Fachbestimmung eines Auftrags angeben, nur von einem physikalischen Kontrollblatt erhalten, das wie irgendein anderes Blatt verarbeitet wird, um die Auftragsblätter zu diesem angegebenen Fach zu schicken. [Wie es hier erörtert wird, bedeutet Auftrags- oder Empfänger-"Briefboxeinordnung" nicht "Sortieren" in dem allgemeinen oder üblichen Sinn, mehrere identische Kopieblätter zusammenzustellen, indem sie der Reihe nach in unterschiedlichen Fächern angeordnet werden, selbst wenn eine ähnliche Hardware verwendet wird.]

Zusätzlich wird ein kostengünstiges, leicht zu verwendendes, solches System geoffenbart, um erhaltene Faksimile oder andere Ausgangsdokumente eines Druckers diskret handzuhaben, das voll mit bestehenden, herkömmlichen Faksimilesystemen aller Arten kompatibel ist. Es kann als einfacher Zusatz für verschiedene, bestehende Faksimileempfänger verwendet werden. Da es Millionen bestehender Faksimilegeräte oder anderer Drucker unterschiedlicher Hersteller gibt, ist es äußerst erwünscht, keine Abänderungen an diesen Einheiten zu verlangen und ihre Verschiedenheiten bei der Blattausrichtung und den Blattdruckvergrößerungen aufzunehmen.

Insbesondere ist des weiteren ein Ausgabeblattsortiersystem für ein Faksimile- oder anderes Druckgerät geoffenbart, das unabhängig unterschiedliche Aufträge für verschiedene Empfänger automatisch und einfach handhaben und trennen kann, ohne eine Verbindung mit einem Computersystem, komplexe Software, elektrische Speicherung in einem Bildspeicher oder besondere Faksimileoperationen oder Verfahren zu verlangen. Ein einfaches, unkompliziert markiertes Deckblatt (Vorlaufblatt oder Auftragsblatt) für das durch Faksimile übertragene Dokument kann verwendet werden, wobei das Deckblatt mit bestehenden Deckblättern für Faksimiledokumente kompatibel und/oder austauschbar ist. Wie es des weiteren in dem Beispiel hier unten geoffenbart ist, kann eine auf herkömmliche Weise durch Faksimile empfangene Hardcopy eines solches markierten Deckblatts eines durch Faksimile übertragenen, mehrseitigen Dokuments einer getrennten, mehrfächrigen Briefboxeinheit zugeführt und von ihr optisch gelesen werden, um automatisch die bestimmte Fachzuordnung und Fachbestimmung des Deckblatts und seiner begleitenden Auftragsblätter des mehrseitigen Dokuments zu steuern.

Des weiteren sind ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Sortieren empfangener Dokumente von Faksimile- oder anderen Druckgeräten geoffenbart, worin ein einfaches, unkritisches Codemuster, das sich auf einem übertragenen und gedruckten Deckblatt für ein Dokument befindet, verwendet wird, eine bestimmte, pyhsikalische Bestimmung für die gedruckten Dokumentblätter zu bezeichnen. Genauer gesagt sind des weiteren ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Fachcodierung geoffenbart, bei der eine Benutzerfachnummer und die Anzahl der Seiten, die mit einem Auftrag verbunden sind, auf einem Deckblatt markiert werden, bevor es übertragen wird, und von einem Codeleser in einer einfachen Briefboxvorrichtung an der Empfangsstation gelesen werden.

Die geoffenbarte Einheit kann eine universelle, alleinstehende Einheit sein, die an dem Ausgang von nahezu jedem beliebigen, herkömmlichen Faksimilegerät oder netzwerkbetriebenen, elektronischen Postdruckgerät oder anderen Druckgerät angebracht oder einfach nahe zu ihm bewegt werden kann. Es werden keine elektrischen oder mechanischen Verbinder oder Verbindungen verlangt. [Jedoch kann, wie es zusätzlich bei dem Beispiel unten geoffenbart wird, wenn es erwünscht ist, eine normale Telefonleitung zusammen mit einem Faksimilegerät für zusätzliche Möglichkeiten benutzt werden.]

Es ist wichtig, anzumerken, daß bei dem vorliegenden System das markierte Deckblatt weder von dem Eingabebildabtaster oder dem Bildempfänger, dem Faksimilesystem oder irgendeinem Bilddrucker gelesen werden muß. Somit besteht keine Notwendigkeit, bis, nachdem die Faksimileübertragung regulär als Hardcopy gedruckt worden ist, elektrisch und/oder optisch codierte Kontrollzeichen auf dem Deckblatt von regulärem Text oder Bilddaten zu trennen oder zu unterscheiden. Das letztere wird von Vielen anderen, viel komplexeren Systemen verlangt, die eine Bildspeicherung und Softwareverarbeitung verlangen, von denen Beispiele unten genannt werden.

Wie es in der Ausführungsform hier geoffenbart ist, kann ein anderer geoffenbarter Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung sein, eine bequeme, diskrete Sicherheit für verriegelte Fächer für empfangene Faksimilehardkopien für mehrere unterschiedliche Empfänger oder von Benutzern gemeinsam genutzter Druckgeräteaufträgen schaffen. Das heißt, in dem Beispiel hier unten ist auch elektronisch gesteuertes Fachverriegeln zur Sicherung von privaten Fächern geoffenbart. Dies ermöglicht mehreren Empfängern eines gemeinsam genutzten Faksimile- oder Druckgeräts, denselben herkömmlichen Faksimileempfänger oder anderes Druckgerät gemeinsam zu nutzen, ohne ihre getrennten Aufträge und/oder Korrespondenz zu offenbaren, zu gefährden oder zu vermischen.

Anders als bei verschiedenen Systemen nach dem Stand der Technik werden keine Strichcodierung oder andere Dokumente oder Bilder mit kritisch fein beabstandeten Zeichen bei dem geoffenbarten System verlangt, die ein kritisches Lesen und/oder eine Unterscheidung von normalem Text- oder Bilddaten durch den Faksimileempfänger oder einen Netzwerkcomputer verlangen. Auch müssen keine speziellen, elektrischen Signale oder Steuercode übertragen werden.

Anders als bei einigen Systemen nach dem Stand der Technik mit durch Faksimile übertragenem, markiertem (codiertem) Kontrollblatt als Deckbrief, wie es unten erörtert ist, verlangt das vorliegende System kein mühsames und fehlerempfängliches Markieren von zehn oder mehreren getrennten Kästen oder anderen Zeichen, die allen 10 Ziffern einer Empfängertelefonnummer und/oder Namen usw. entsprechen.

Das geoffenbarte System verwendet an dem Faksimileübertragungsende (Sender) nur ein einfaches, unkritisches FAX-Übertragungsdeckblatt, das ohne weiteres von den Benutzern wiederholt vervielfältigt und übertragen werden kann. Es ist selbst nach mehreren Generationen von Kopien verwendbar, da es sehr unempfindlich gegenüber Kopierverzerrungsfehlern ist, anders als viele Systeme mit Strichcodemuster. Das gegenständliche Deckblatt ist wie und als ein gewöhnliches Faksimiledeckblatt verwendbar.

Wie es bei der geoffenbarten Ausführungsform hier gezeigt ist, kann einfaches, unkritisches Markieren von Hand in sowenig wie einem oder zwei Bereichen eines sonst herkömmlichen Faksimileübertragungsdeckblatt durch den Absender von irgendeinem Faksimiledokument einen Auftragsausgang liefern, der in dem EmpfangsFaksimilebereich durch eine beispielhaft geoffenbarte, automatische Ausgangssortiereinheit getrennt werden kann. Es müssen nur eine oder zwei Ziffern einer Fachnummer für das geoffenbarte System codiert werden, keine gesamte Telefonnummer. Eine Faksimileauftragstrennung beim Empfang kann einfach gemacht werden, indem einige dunkle Markierungen mit Feder oder Bleistift auf einem Faksimileübertragungsdeckblatt mit einem standardisierten, einfachen Codemuster aufgebracht werden, die die Fachnummer des Empfängers angeben (ebenfalls vorzugsweise mit zwei weiteren Markierungen für die Anzahl der Blätter, die zu dem bezeichneten Fach geschickt werden). Diese geoffenbarte, beispielhafte Einheit kann dann automatisch den empfangenen Faksimileauftrag in ein bezeichnetes oder zugeordnetes, verriegelbares Fach legen, und damit koordiniert, wenn es erwünscht ist, sogar einen Telefonanruf an die Adresse des empfangenden Fachinhabers vornehmen, der einen Faksimileempfang von diesem Fachbesitzer angibt.

Mit anderen Worten liefert die geoffenbarte Ausführungsform eine alleinstehende "Briefbox" oder ein adressierbares Sortiergerät, das automatisch herkömmliche durch Faksimile ausgegebene Dokumente (herkömmliche "Hardkopien", das heißt, physikalische Blätter) in einzelne, bezeichnete Fächer sortieren und ablegen kann, die gesichert werden können. Wie es des weiteren geoffenbart ist, können diese verriegelten Fächer ohne weiteres einzeln elektrisch entriegelt werden, um einen nahezu sofortigen Zugang zu den gesicherten Hardkopien zu schaffen. Bei dem geoffenbarten System müssen die Empfänger nicht neben Faksimileempfängern stehen und vertrauliche Faksimilemitteilungen erwarten, um zu vermeiden, daß sie gelesen werden, oder sogar zufällig von anderen Benutzern genommen werden. [Man beachte, daß typische Faksimileempfänger alle empfangenen Dokumente für alle Empfänger zusammen in einem Behälter einfach gemeinsam stapeln.] Dieses geoffenbarte System ermöglicht vertrauliche Faksimileübertragungen über die gesamte Faksimilegeräteverteilung, die nicht auf irgendein bestimmtes Gerät oder Produkt begrenzt ist.

Wie es des weiteren geoffenbart ist, können die gemeinsam benutzte gleiche Einheit und System des weiteren eine automatische Telefonmitteilung der Ankunft einer Faksimilemitteilung oder anderer elektronischer Post zu einzelnen Empfängern liefern. Das heißt, des weiteren ist bei dem Beispiel unten eine automatische Anwählsystemsoftware geoffenbart, die die angegebenen Fachnummern speicherbaren (zurückgehaltenen) Telefonnummern von Benutzern zuordnet. Somit können die zahlreichen vorhergehenden oder nachfolgenden Sprachtelefonanrufe vermieden werden, die gegenwärtig gemacht werden, um Faksimileübertragungen anzuzeigen.

Genauer gesagt schafft die vorliegende Erfindung, die im Anspruch 1 definiert ist, ein System zum Trennen physikalischer Auftragsblätter, die von dem Ausgang eines Dokumentdruckers sequentielle ausgegeben werden, wie eines Druckers eines Faksimileempfangsgeräts, in getrennte Auftragsblattsätze für getrennte, bezeichnete Empfänger, z.B. gefaxte Dokumente, die dorthin übertragen wurden, umfassend eine Ausgangs-Auftragssortierzusatzeinheit, wobei die genannte Zusatzeinheit einschließt: eine Blatteingangsvorrichtung, die an dem genannten Blattausgang des genannten Druckers positionierbar ist, um sequentiell die genannten Ausgangsblätter davon zu erhalten und sie einem Blattzuführweg in die genannte Eingangsvorrichtung zuzuführen, mehrere einzelne Ausgangs-Blattsammelfächer, eine Steuereinrichtung, um elektronisch einzelne Fachnummern entsprechenden der genannten Ausgangs-Blattsammelfächer zuzuordnen und elektronisch veränderlich die genannten einzelnen Fachnummern bezeichneten Empfängern zuzuordnen, eine optische Fühlereinrichtung in der genannten Blatteingangsvorrichtung, die betriebsmäßig mit der genannten Steuereinrichtung zum Bestimmen einer eindeutigen, markierten Bereichscodierung verbunden ist, die einer genannten Fachnummer auf einem Ausgangsblatt in dem genannten Zuführweg in der genannten Eingangsvorrichtung entspricht, und zum Bestimmen, ob eine erfaßte Codierung einer Fachnummer entspricht, die einem bezeichneten Empfänger zugeordnet ist, und eine Blattfachauswähl- und Zuführvorrichtung, die durch die genannte Bestimmung der genannten optischen Fühlereinrichtung und der genannten Steuereinrichtung gesteuert wird, um selektiv der Reihe nach Ausgangsblätter von der genannten Blatteingangsvorrichtung einem bezeichneten der genannten Ausgangs-Blattsammelfächer nach einer Erfassung einer markierten Bereichscodierung durch die genannte optische Fühlereinrichtung und die genannte Steuereinrichtung zuzuführen, die einer Fachnummer, die dem genannten bezeichneten Fach zugeordnet ist, für einen bezeichneten Empfänger entspricht.

Die genannte Sortiereinheit für einen ausgegebenen Auftrag kann Fachverriegelungsvorrichtungen haben, um den Zugang zu einzelnen der genannten Fächer davon zu beschränken, wobei die elektrischen Fachentriegelungsvorrichtungen betriebsmäßig mit der genannten Steuereinrichtung verbunden sind. Die genannte Auftragssortiereinheit kann auch ein Tastenfeld zur Dateneingabe haben, um die genannten elektrischen Entriegelungseinrichtungen zu steuern, indem wenigstens eines der genannten Fächer in Reaktion auf die Eingabe eines Zugangscodes auf dem genannten Dateneingabetastenfeld entriegelt wird, wenn der genannte Zugangscode in der genannten Steuereinrichtung vorprogrammiert worden ist, um das genannte Fach zu entriegeln. Die genannte Fachverriegelungs- und Entriegelungseinrichtung kann eine gemeinsam positionierbare Entriegelungseinrichtung für die genannten Fächer haben, die mit der Fachauswahl- und Fachzuführvorrichtung für das genannte Blatt einheitlich ist.

Bei einer Ausführungsform der Erfindung sind die genannten erfaßbaren, markierten Bereiche auf einem Faksimileausgangsblatt erfaßbar, wenn sie innerhalb voreingestellter, kleiner, mehrerer, paralleler, länglicher Bereiche des genannten Blattzuführweges der genannten Blatteingabevorrichtung sind, die sich in der Zuführrichtung eines Faksimileausgangsblatts in der genannten Blattzuführvorrichtung erstrecken. Weniger als drei markierte Bereiche können die genannte Bestimmung einer zugeördneten Fachnummer auf einem Faksimileausgangsblatt durch die genannte Einheit liefern. Wenigstens ein zusätzlich markierter Bereich kann der genannten optischen Fühlereinrichtung und der genannten Steuereinrichtung die Anzahl der Blätter in dem übertragenen Dokumentauftrag angeben. Sowenige wie zwei markierte Bereiche können die genannte Bestimmung einer zugeordneten Fachnummer auf einem Faksimileausgangsblatt durch die genannte Einheit und die Anzahl der Blätter liefern, die dem genannten zugeordneten Fach zugeführt werden sollen. Die genannten, zu markierenden Bereiche können auf einem vorgedruckten Faksimiledeckblatt angegeben werden, das des weiteren vorgedruckte, beabstandete, dunkle Codeidentifizierungsmarkierungen einschließt, die damit auf dem genannten Deckblattformular verbunden sind, aber getrennt optisch als ein Codemuster erfaßbar sind.

Die genannte Steuereinrichtung und die genannten mehreren einzelnen Sammelfächer für die Faksimileausgangsblätter können des weiteren eine Vorrichtung zur relativen Verschiebungsstapelung mehrerer Dokumente einschließen, die demselben genannten Fach in Reaktion auf das Erfassen von identisch markierte Bereichscodierung zugeführt werden, die derselben genannten Fachnummer auf einem nachfolgenden Faksimileausgangsblatt in dem genannten Zuführweg in der genannten Eingabevorrichtung entspricht, unabhängig von dazwischen kommenden erfaßten, unterschiedlich markierten genannten Ausgangsblättern. Die genannte Vorrichtung zur relativen Verschiebungsstapelung von mehreren Dokumenten, die demselben genannten Fach zugeführt werden, kann eine Vorrichtung zum seitlichen Verschieben der genannten Fächer und eine Vorrichtung zum veränderlichen Betätigen der genannten Vorrichtung zum seitlichen Verschieben der genannten Fächer durch die genannte Steuereinrichtung umfassen.

Gemäß einem Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung kann das System verwendet werden, um Aufträge mit mehreren, pyhsikalischen Blättern, die von dem Ausgang eines elektronisch gemeinsam benutzten Dokumentauftragsdrucker für Benutzer ausgegeben werden, der, einen Faksimileempfängerdrucker umfassen kann, in getrennte Auftragsgruppen, für getrennt bezeichnete Empfänger von Dokumentaufträgen zu trennen, die elektronisch in den genannten Drucker übertragen worden sind, wobei das System umfaßt: ein veränderlich codiertes, physikalisches Deckblatt, das von dem genannten Drucker an dem genannten selben Ausgang vor den genannten ausgegebenen Blättern des genannten Druckerausgabeauftrags ausgegeben wird, wobei das genannte Deckblatt veränderlich mit markierten Bereichen codiert ist, die eine Fachnummer und eine Auftragsblattzählnummer für den genannten Druckerausgabeauftrag angeben, und eine Auftragsblattsortierzusatzeinheit für die Druckerausgabe, wobei die genannte Auftragssortierzusatzeinheit einschließt eine Blatteingabevorrichtung, die an dem genannten Blattausgang des genannten Auftragsdruckers positionierbar ist, um der Reihe nach die genannten Ausgabeauftragsblätter davon zu erhalten und sie auf einem Blattzuführweg in die genannte Blatteingabevorrichtung zuführen, mehrere, einzelne Sämmelfächer für Auftragsausgangsblätter, eine Steuereinrichtung, um elektronisch einzelne der genannten Fachnummern entsprechenden genannten Sammelfächern für die Auftragsdruckerausgangsblätter zuzuordnen, und um elektronisch verschiedene der genannten einzelnen Fachnummern unterschiedlichen der genannten gemeinsam benutzenden Benutzer des genannten Auftragsdruckers zuzuordnen, eine optische Fühlereinrichtung in der genannten Blatteingabevorrichtung und die betriebsmäßig mit der genannten Steuereinrichtung zum Bestimmen der genannten markierten Bereichscodierung auf dem genannten Deckblatt verbunden ist und bestimmt, ob sie einer der genannten zugeordneten Fachnummer entspricht; und eine Blattfachauswähl- und Zuführvorrichtung, die durch die genannte Bestimmung der genannten optischen Fühlereinrichtung und der genannten Steuereinrichtung gesteuert wird, um selektiv die genannten Ausgabeblätter von der genannten Blatteingabevorrichtung den genannten bezeichneten Ausgangsblattsammelfächer nach einer genannten Bestimmung durch die genannte optische Fühlereinrichtung und die genannte Steuereinrichtung eines vorausgehenden genannten Deckblatts mit der genannten markierten Bereichscodierung zuzuführen, die einer genannten zugeordneten Fachnummer für einen genannten bezeichneten, gemeinsam benutzenden Benutzer des Auftragsdruckers entspricht und um einen Auftrag zu sortieren und die genannten Ausgangsblätter einem anderen der genannten Ausgangsblattsammelfächer zuzuführen, wenn keine genannte Codierung so bestimmt wird.

In einem System gemäß diesem Gesichtspunkt der Erfindung kann die Zusatzeinheit Fachverriegelungsvorrichtungen haben, um den Zugang zu einzelnen der genannten Fächer davon zu beschränken, und elektrische Fachentriegelungseinrichtungen, die betriebsmäßig mit der genannten Steuereinrichtung verbunden sind, um die genannten Veriegelungseinrichtungen für wenigstens ein genanntes Fach in Reaktion auf die Eingabe eines Fachzugangscodes zu entriegeln.

Die Zusatzeinheit kann eine unabhängige Briefboxeinheit sein, die keinerlei elektronische Verbindung mit dem genannten Auftragsdrucker verlangt, um damit zu arbeiten.

Bei einer Ausführungsform der Erfindung stellen die markierten Bereiche, die auf dem genannten Deckblatt codiert sind, die genannte Bestimmung einer zugeordneten Fachnummer und die Anzahl von Blättern in dem Auftrag bereit, die dem genannten Deckblatt folgen und einem bezeichneten Fach durch die genannte Auftragssortierzusatzeinheit zugeführt werden sollen, und durch den genannten Drucker gedruckt worden sind, wobei optisch lesbare Druckzeichen verwendet werden, die genannten Auftragsausgangsblätter zu drucken. Die Anzahl der genannten Ausgangsblätter, die der Reihe nach einem so codierten Deckblatt folgen, das einem genannten einzelnen Sammelfach durch die genannte Blattfachauswähl- und Zuführvorrichtung zugeführt wird, entspricht der genannten Anzahl von Blättern in dem Auftrag, die auf dem genannten vorausgehenden Deckblatt codiert ist. Es können weniger als fünf einzelne der genannten markierten Bereiche, die auf dem genannten Deckblatt codiert sind, für die genannte Bestimmung einer zugeordneten Fachnummer und die Anzahl von Blättern in dem Auftrag, vorgesehen sein, die dem genannten Deckblatt folgen und einem bezeichneten Fach durch die genannte Auftragssortierzusatzeinheit zugeführt werden sollen.

Die genannte Eingabevorrichtung kann eine Blattseitenverschiebungsvorrichtung für eine seitliche Bewegung der genannten Druckerausgabeblätter in dem genannten Zuführweg in der genannten Eingabevorrichtung zu einer seitenausgerichteten Fühlerposition der genannten optischen Fühlereinrichtung für die genannte Bestimmung der eindeutig markierten Bereichscodierung einschließen, die der genannten Fachnummer entspricht.

Eine Ausführungsform der Erfindung ist hier beschrieben, worin die genannten erfaßbaren, markierten Bereiche auf dem genannten Deckblatt erfaßbar sind, wenn sie innerhalb vorbestimmter, kleinerer, mehrerer, paralleler Bereiche des genannten Blattzuführweges der genannten Blatteingabevorrichtung sind, die sich in der Zuführrichtung eines Druckerausgabeblatts in dem gesamten Blatteingabeweg erstrecken, und worin es wenigstens zwei genannte parallele Bereichsreihen gibt, in denen die genannten markierten Bereiche erfaßbar sind, und worin die genannte optische Fühlereinrichtung und die genannte Steuereinrichtung nach dunklen Markierungen nur innerhalb kleinerer Bereiche der genannten Reihen sehen, die entlang der genannten Zuführrichtung beabstandet sind, wobei der Abstand, durch erfaßbare Abstandsmarkierungen angegeben ist, und worin ein genannter markierter Bereich in einer der genannten zwei Reihen als eine einzelne Ziffer gelesen wird, und worin der genannte markierte Bereich in der anderen der genannten zwei Reihen als eine Zehnerziffer gelesen wird, um eine Dokumentzahl für zehn oder mehr Dokumentseiten zu liefern, die dem genannten angegebenen Fach zugeführt werden sollen.

Gemäß einem noch anderen Gesichtspunkt der Erfindung kann das System verwendet werden, um Aufträge mit mehreren, pyhsikalischen Blättern, die von dem Ausgang eines elektronisch gemeinsam benutzten Dokumentauftragsdrucker für Benutzer ausgegeben werden, der, ohne darauf beschränkt zu sein, einen Faksimileempfängerdrucker umfassen kann, in getrennte Auftragsgruppen, für getrennt bezeichnete Empfänger von Dokumentaufträgen zu trennen, die elektronisch zu dem genannten Drucker übertragen worden sind, wobei das System umfaßt ein veränderlich codiertes, physikalisches Deckblatt, das von dem genannten Drucker an dem genannten selben Ausgang vor den genannten ausgegebenen Blättern des genannten Druckerausgabeauftrags ausgegeben wird, wobei das genannte Deckblatt veränderlich mit markierten Bereichen codiert ist, die eine Fachnummer und eine Auftragsblattzählnummer für den genannten Druckerausgabeauftrag angeben; und für die Druckerausgabe eine Auftragsblattsortierzusatzeinheit und eine einen fernen Empfänger benachrichtigende Zusatzeinheit, wobei die genannte Zusatzeinheit einschließt eine Blatteingabevorrichtung, die an dem genannten Blattausgang des genannten Auftragsdruckers positionierbar ist, um der Reihe nach die genannten Ausgabeauftragsblätter davon zu erhalten und sie auf einem Blattzuführweg in die genannte Blatteingabevorrichtung zuführen; mehrere, einzelne Sammelfächer für Auftragsausgangsblätter; eine Steuereinrichtung, um elektronisch einzelne der genannten Fachnummern entsprechenden genannten Sammelfächern für die Auftragsdruckerausgangsblätter zuzuordnen, und um elektronisch verschiedene der genannten einzelnen Fachnummern unterschiedlichen der genannten gemeinsam benutzenden Benutzer des genannten Auftragsdruckers zuzuordnen; eine optische Fühlereinrichtung in der genannten Blatteingabevorrichtung und die betriebsmäßig mit der genannten Steuereinrichtung zum Bestimmen der genannten markierten Bereichscodierung auf dem genannten Deckblatt verbunden ist und bestimmt, ob sie einer der genannten zugeordneten Fachnummer entspricht, und eine Blattfachauswähl- und Zuführvorrichtung, die durch die genannte Bestimmung der genannten optischen Fühlereinrichtung und der genannten Steuereinrichtung gesteuert wird, um selektiv die genannten Ausgabeblätter von der genannten Blatteingabevorrichtung den genannten bezeichneten Ausgangsblattsammelfächer nach einer genannten Bestimmung durch die genannte optische Fühlereinrichtung und die genannte Steuereinrichtung eines vorausgehenden genannten Deckblattes mit der genannten markierten Bereichscodierung zuzuführen, die einer genannten zugeordneten Fachnummer für einen genannten bezeichneten, gemeinsam benutzenden Benutzer des Auftragsdruckers für diese Auftragssortierung entspricht, des weiteren einschließend eine automatische Telefonwählvorichtung, die mit der genannten Steuereinrichtung verbunden ist; die genannte Steuereinrichtung fähig ist, vorprogrammierte Telefonnummern, die elektronisch entsprechenden genannten zugeordneten Fachnummern zugeordnet sind, einzugeben und nicht flüchtig zu speichern; die genannte automatische Telefonwählvorrichtung automatisch durch die genannte optische Fühlereinrichtung und die genannte Steuereinrichtung in Reaktiön auf das genannte Erfassen von wenigstens einem eindeutig markierten Bereich eines genannten Auftragsdeckblatts, der einer genannten zugeordneten Fachnummer entspricht, betätigt wird, wenn es wenig- stens eine genannte vorprogrammierte Telefonnummer gibt, die dieser Fachnummer zugeordnet ist; die genannte automatische Telefonwählvorrichtung automatisch die genannte vorprogrammierte Telefonnummer für die genannte Fachnummer bei der genannten Betätigung wählt; und des weiteren eine Empfangsmitteilungseinrichtung zum elektronischen Übertragen einer voraufgezeichneten Mitteilung einschließt, die angibt, daß ein Druckerausgangsauftrag von der genannten Zusatzeinheit empfangen worden ist, die genannte Empfangsmitteilungseinrichtung in Koordinierung mit der genannten Betätigung der genannten automatischen Telefonwählvorrichtung durch die genannte Steuereinrichtung betätigt wird, um automatisch die genannte voraufgezeichnete Mitteilung der genannten Telefonnummer zu übertragen, die für die genannte zugeordnete Fachnummer für das genannte Fach vorprogrammiert ist, in das die genannten Ausgabeblätter durch die genannte Blattfachauswähl- und Zuführvorrichtung zugeführt worden sind.

In einem System gemäß diesem Gesichtspunkt der Erfindung kann die Zusatzeinheit Fachverriegelungsvorrichtungen haben, um den Zugang zu einzelnen der genannten Fächer davon zu beschränken, und elektrische Fachentriegelungsvorrichtungen, die betriebsmäßig mit der genannten Steuereinrichtung zum Entriegeln der genannten Verriegelungsvorrichtung für wenigstens ein genanntes Fach in Reaktion auf die Eingabe eines Fachzugangscodes verbunden sind. Die Entriegelungsvorrichtungen können ein tastenfeld zum Entriegeln eines einzeln der genannten Fächer in Reaktion auf die Eingabe eines Zugangscodes einschließen, der auf dem genannten Tastenfeld vorprogrammiert ist. Die Telefonnummer kann auch auf dem genannten selben Tastenfeld vorprogrammiert sein.

Die Zusatzeinheit kann eine unabhängige Briefboxeinheit sein, die keinerlei elektronische Verbindung mit dem genannten Auftragsdrucker verlangt, um mit ihm zu arbeiten.

Bei einer Ausführungsform der Erfindung stellen die markierten Bereiche, die auf dem genannten Deckblatt codiert sind, die genannte Bestimmung einer zugeordneten Fachnummer und die Anzahl von Blättern in dem Auftrag bereit, die dem genannten Deckblatt folgen und einem bezeichneten Fach durch die genannte Auftragssortierzusatzeinheit zugeführt werden sollen, und durch den genannten Drucker gedruckt worden sind, wobei optisch lesbare Druckzeichen verwendet werden, die genannten Auftragsausgangsblätter zu drucken. Die Anzahl der genannten Ausgangsblätter, die der Reihe nach einem so codierten Deckblatt folgen, das einem genannten einzelnen Sammelfach durch die genannte Blattfachauswähl- und Zuführvorrichtung zugeführt wird, entspricht der genannten Anzahl von Blättern in dem Auftrag, die auf dem genannten vorausgehenden Deckblatt codiert ist. Es können weniger als fünf einzelne der genannten markierten Bereiche, die auf dem genannten Deckblatt codiert sind, für die genannte Bestimmung einer zugeordneten Fachnummer und die Anzahl von Blättern in dem Auftrag vorgesehen sein, die dem genannten Deckblatt folgen und einem bezeichneten Fach durch die genannte Auftragssortierzusatzeinheit zugeführt werden sollen.

Eine Ausführungsform der Erfindung ist hier beschrieben, worin die genannten erfaßbaren, markierten Bereiche auf dem genannten Deckblatt erfaßbar sind, wenn sie innerhalb vorbestimmter, kleinerer, mehrerer, paralleler Bereiche des genannten Blattzuführweges der genannten Blatteingabevorrichtung sind, die sich in der Zuführrichtung eines Druckerausgabeblatts in dem gesamten Blatteingabeweg erstrecken, und worin es wenigstens zwei genannte parallele Bereichsreihen gibt, in denen die genannten markierten Bereiche erfaßbar sind, und worin die genannte optische Fühlereinrichtung und die genannte Steuereinrichtung nach dunklen Markierungen nur innerhalb kleinerer Bereiche der genannten Reihen sehen, die entlang der genannten Zuführrichtung beabstandet sind, wobei der Abstand durch erfaßbare Abstandsmarkierungen angegeben ist, und worin ein genannter markierter Bereich in einer der genannten zwei Reihen als eine einzelne Ziffer gelesen wird, und worin der genannte markierte Bereich in der anderen der genannten zwei Reihen als eine Zehnerziffer gelesen wird, um eine Dokumentzahl für zehn oder mehr Dokumentseiten zu liefern, die dem genannten angegebenen Fach zugeführt werden sollen.

Die genannte Eingabevorrichtung kann eine Blattseitenverschiebungsvorrichtung für eine seitliche Bewegung der genannten Druckerausgabeblätter in dem genannten Zuführweg in der genannten Eingabevorrichtung zu einer seitenausgerichteten Fühlerposition der genannten optischen Fühlereinrichtung für die genannte Bestimmung der eindeutig markierten Bereichscodierung einschließen, die der genannten Fachnummer entspricht.

Der Drucker kann ein handelsüblicher Faksimileempfänger sein.

Das Deckblatt kann eine per Faksimile empfangene Kopie eines Originals des genannten Deckblatts sein, das mit der genannten Fachnummer vormarkiert ist, und dann elektronisch von dem Faksimileübertragungsgerät durch einen Faksimileauftragssender zu einem Empfänger übertragen wird, der durch eine bekannte der genannten Fachnummern bezeichnet ist.

Das System kann des weiteren eine Vorrichtung zum Zuführen der genannten Ausgabeblätter zu einem offenen, gemeinsamen Ausgabeblattsammelfach einschließen, wenn keine genannte Fachnummercodierung so erfaßt wird.

Lediglich als Hintergrund sind verschiedene Arten von Faksimilegeräten oder Faksimilesteuerungen auf dem Gebiet bekannt, einschließlich durch Faksimile lesbarer, codierter Auftragsdeckblätter. Die folgenden Patentveröffentlichungen und Produkte sind als Beispiele angegeben:

Von Grundinteresse bezüglich Faksimilecodierverfahren ist Xerox Corporation US-A-4,086,443. Es zeigt Deckblätter (Adressenkarten genannt) mit einem unterscheidbaren Strichcodemuster 84 mit vorderer und hinterer Randkante (auf beiden Seiten), das beim Zuführen in den Faksimilesenderabtaster erfaßbar ist, wobei die Deckblätter mit Telefonnummern markiert [codiert] werden können, die auch von der Faxübertragungseinheit gelesen werden, um automatisch Faksimilesendetelefonanrufe für die nachfolgend automatisch zugeführten Blätter vorzunehmen. Die Fig. 5A und Sp. 8 gibt an, daß "jeder Reihe des Befehlsfeldes 85 ein anderer unterscheidbarer Strichcode 86 vorausgeht...". [Eine Spalte schwarzer Quadrate ist für 86 gezeigt].

Das kürzlich von der Xerox Corporation angekündigte und entwickelte "Paper Works" Produkt verwendet ein speziell codiertes, feines Muster besonderer Markierungen ("Zeichen"), das elektronisch als solches unter Verwendung von PC Computersoftware durch den elektronischen Faksimilebildempfänger erkannt wird. Es war ursprünglich ausgestaltet, auf einem herkömmlichen Personal Computer zu arbeiten, der eine herkömmliche, interne Faxkarte und ein Modem, ein elektronisches Briefsystem oder eine andere Netzwerkverbindung mit Telekommunikationen aufwies und auf dem als Software "Windows" lief. Ein "Paper Works" Faxformular trägt einen codierten Erkennungsbereich, der beim Abtasten durch ein geeignetes Verarbeitungssystem decodiert werden kann. Diese codierte Kennung ermöglicht dem System, zu bestimmen, welches von mehreren unterschiedlichen, vorgespeicherten Formularen das empfangene Formular ist, und wie der Layout der Seite ist. Aus diesem kann das System auch die notwendigen, benutzereingegebenen Informationen von dem Formular gewinnen, um das Verarbeiten zu vereinfachen. Ein wichtiges Merkmal des "Paper Works" Systems ist die Verwendung von Daten, die ein Steuerblattbild definieren, um Informationen zu liefern, nach Maßgabe von denen Operationen an Daten durchgeführt werden, die eine Abfolge von Bildern festlegen [Daten definierende Bilder, nicht tatsächliche, physikalische Blätter eines Mediums]. Beispielsweise kann das Steuerblattbild Informationen einschließen, die eine Bestimmung angeben, zu der der Faxserver dann Daten überträgt, die die genannte Abfolge von Bildern festlegen.

Beispielsweise kann "Paper Works" auf eine Faxübertragung eines Formulars reagieren, das markierbare Kästchen hat, von denen jedes nur eine Markierung benötigt, um die erwünschten Empfänger einer angeforderten Faxübertragung anzugeben. Mit anderen Worten kann ein Benutzer Prüfkästchen auf einem Deckblattformular markieren, um die Empfänger anzugeben, zu denen eine Faxübertragung verlangt wird, wobei diese Faksimilenummern der Empfänger vorhergehend in dem PC in einem Empfängerindex programmiert worden sind. Das Formular kann alternativ oder auch mehrere Prüfkästchen einschließen, die mehrfach mit der gesamten Faxtelefonnummer eines Empfängers markiert sind. Genauer gesagt kann, wenn das spezielle Formular zu dem Faxserverdes Benutzers (der PC des Benutzers mit einer Faxkarte und "Paper Works" Software) übertragen wird, der Faxserver Faxübertragungen zu den angegebenen Empfängern bewirken. Der Faxserver kann dies machen, indem maschinenlesbare Markierungen auf dem Formular decodiert werden, um eine Kennung des Formulars zu erhalten; die Formularkennung verwenden, um eine vorgespeicherte Formularbeschreibung wiederzugewinnen; die Formularbeschreibung verwenden, um zu bestimmen, welche Teile des Formulars Felder mit Prüfkästchen sind, die Empfänger angeben könnten; den Inhalt von jedem Prüfkästchen des Empfängers analysieren, um zu sehen, ob es markiert ist; und dann die verlangte Faxübertragung zu jedem Empfänger zu markieren, dessen Prüfkästchen markiert ist. Die letzten Schritte schließen ein, daß der PC automatisch Telefonnummern anderer Faxe wählt, die von den markierten Zeichen auf dem gefaxten "intelligenten" "gespeicherten Dokumentverteilungsformular" angegeben sind, wobei das Formular von einem PC Empfänger gefaxt werden kann, wie es des weiteren unten beschrieben wird. (Oder der Satz von Formularen könnte durch den Benutzer herumgetragen werden, wobei der erste Schritt vermieden wird, ein Startformular wiederzugewinnen.) Die PC Faxkarte wählt eine Faxnummer, die entweder von einem Formular gelesen wird oder vorhergehend in dem Faxkartenspeicher des PC gespeichert worden ist.

Wenn der Faxserver eines Benutzers eine Faxübertragung eines Dokuments erhält, dem kein "PAPERWORKS" Formular vorausgeht, behandelt der Faxserver das Dokument als normale Faxpost. Das heißt, wenn ein Dokument zu dem PC ohne ein Deckformular geschickt wird, lenkt der PC normalerweise das Faxbild als ein Dokument in die elektronische Briefbox, innerhalb des PC, wonach der Benutzer wegen neuer Post alarmiert wird. Ein Bildzeichen auf der Bildschirmanzeige des PC kann geändert werden, um anzugeben, daß eine solche Faxpost empfangen worden ist, und diese Dokumente auflisten, wenn der Benutzer ein Auflisten von Faxpost verlangt. Der Benutzer kann dann das Dokument anzeigen oder drucken.

Um des weiteren Fähigkeiten des "PAPERWORKS" Systems (PW) zu beschreiben, kann ein entfernter Benutzer, der Zugang nur zu einem Faxgerät hat, einfach das System starten, indem ein leeres Blatt zu seinem oder ihrem eigenen PC gefaxt wird (der geeignet programmiert worden ist, um bei Empfang eines Befehls von seiner Faxkarte zu laufen). Die "PAPERWORKS" (PW) Software des PC kann das gefaxte, leere Blatt als eine Anforderung des Benutzers, nach einem Startformular interpretieren. PW erzeugt dann ein Startformular, indem Befehlefelder und von einem Benutzer auswählbare Gegenstände in diesen Feldern zusammengesetzt werden, und organisiert das Formular gemäß einer Formularbeschreibungssprache. Der besondere Layout des Startformulars wird zusammen mit einer Kennung, wie einer Zahl, gespeichert. Die Kennung wird dem Formularlayout als codiertes Zeichen ("Zeichen") hinzugefügt. PW wählt die Faxgerättelefonnummer (die durch den Systemquittungsaustausch oder durch den Benutzer eingegeben gewonnen wird, wie es geeignet ist) des sich entfernt befindenden Benutzers und faxt das Formular zurück. Hier arbeitet das Faxgerät des sich entfernt befindenden Benutzers als ein Drucker. Der ferne Benutzer kann dann durch Fax von seinem oder ihrem PC weitere Formulare verlangen, die ihm oder ihr ermöglichen, Dokumente in seinem oder ihrem PC wiederzugewinnen, zu speiahern, zu verteilen oder zu löschen. Es sei angenommen, daß er oder sie die "Wiedergewinnungs"-Option auswählt, indem auf dem Startformular eine Liste von erwünschten, wiedergewinnbaren Gegenständen angezeichnet wird. Er oder sie wählt erneut seinen oder ihren PC und faxt ihm das nun markierte Startformular. Der PC identifiziert das empfangene Dokument als ein Formular und findet und decodiert die Zeichen, wodurch davon die Formularkennung erhalten wird. Mit diesen Informationen und der Seitenbeschreibungssprache kann, der PC bestimmen, was der ferne Benutzer als nächstes wünscht - in diesem Beispiel ein Formular für eine Wiedergewinnungsliste. Dieses Formular wird aufgebaut und zurück zu dem fernen Benutzer auf ähnliche Weise gefaxt, wie sie oben beschrieben worden ist. Nun nehme man bei diesem Beispiel an, daß der ferne Benutzer ausgeteilte Dokumente bei einem fernen Treffen erhält und sie zurück zu seinem oder ihrem Heimatbüro faxen möchte. Wie oben erhält der ferne Benutzer ein Startformular durch Fax von seinem oder ihrem PC und gibt auf ihm an, daß er oder sie Dokumente speichern möchte. Das Formular kann auch einen Bereich haben, der ihm oder ihr ermöglicht, das Dokument, das gespeichert werden soll, mit einem von Hand geschriebenen Dateinamen zu "benennen". Dies ermöglicht das Benennen oder Kennzeichnen eines Dokuments, ohne Zugang zu irgendeiner Tastatur zu verlangen (OCR/OMR müssen nicht bei diesem von Hand geschriebenen Dateinamen ausgeführt werden). Der ferne Benutzer faxt dann dieses Formular als ein Deckblatt für und mit dem ausgeteilten Dokumenten zu seinem oder ihrem PC. Die PC Software bewirkt, daß die ausgeteilten Dokumente als eine Bilddatei in dem PC mit zugeordnetem von Hand geschriebenem Dateinamen gespeichert werden. Der ferne Benutzer kann auch wünschen, diese ausgeteilten Dokumente an andere zu verteilen. Dies wird durch ein PW Formular erleichtert, daß dem fernen Benutzer erlaubt, darauf ein Dokument anzugeben, das in seinem oder ihrem PC gespeichert ist, und die Faxbestimmungen für dieses Dokument anzugeben. Jedes solches Formular trägt eine Kennung von sich selbst und auch von einem Benutzer veränderbarer Felder, um einem Benutzer zu erlauben, daß eine oder mehrere Wirkungen auf der Grundlage von Markierungen auftreten, die dem Formular verliehen worden sind. Die Software des empfangenen Computers interpretiert sie und handelt danach.

Des weiteren werden in dieser Beziehung Xerox Corporation U.S. 5,060,980 genannt, das ein durch Fax übertragbares Formular offenbart, das eine Layoutbeschreibung von sich selbst in durch codierte Daten markierbaren Kästchen und wahlweise von Befehlen zu einem Prozessor trägt, wie das Formular verarbeitet werden soll; und europäische Patentanmeldungen Nr. 93 301 972.1 und 93 301 971.3 (unter EP-A-0 561 606 bzw. EP-A-0 561 605 veröffentlicht). Das Produkt von Xerox "Telecopier 495" verwendet ein markiertes "Fühl"-Blatt, um seine Sicherheitsvorkehrungen auszuführen.

Es wird sich nun anderen Faksimilesteuersystemen zugewandt, wobei US-A-5,115,326 zum Beispiel teilweise in seiner Zusammenfassung angibt: "Eine von einem Faksimilesender übertragene Faxmitteilung schließt auf seiner ersten Seite strichcodierte Anfangsanweisungen ein. Wenigstens eine dieser Anfangsanweisungen enthält den Namen eines Empfängers, der auch ein Benutzer in einem Netzwerk ist. Ein Faxserver, der die einlaufende Faxmitteilung erhält, untersucht die erste Seite des einlaufenden Faxes, um die strichcodierten Anfangsanweisungen zu lokalisieren. Wenn eine Anfangsanweisung gefunden worden ist, wird sie verwendet, um die entsprechende E-Briefadresse zu bestimmen, und das Fax wird automatisch als E-Post in dem Netzwerk zu dem Empfänger gelenkt"... Der Faxserver oder irgendeine andere Anwendung, die auf einem von dem Netzwerk bedienten Computer läuft, kann der Empfänger sein..."

US Patent US-A-5,051,779 betrifft ein verallgemeinertes Auftragssteuerblatt, wobei ein spezielles, codiertes, feines, kritisches, Muster bestimmter Markierungen verwendet wird, die elektronisch erkannt und gelesen werden müssen, wobei sie (notwendigerweise vorgedruckte) Linienzeichnungen mit einem gewissen, niedrig korrelierten Winkel zu der Längs- und Querrichtung des Blattes mit dem Aussehen eines variierten Musters feiner Schrägstrichmarkierungen zweier abwechselnder Winkel umfassen. Das genannte US-A-5,051,779 ist von besonderem Interesse dahingehend, daß es einen angegebenen Bereich für ein eindeutiges Markieren von "Faxnummer" "registrierter Name" auf dem Kontrollblatt vorsieht, und auch zwei Auswählbereiche für "Zahl der Kopien" aus einer Spalte davon. Dieses Auftragsblatt ist offensichtlich für einen Eingabebildabtaster für entweder einen Drucker oder ein Faksimilesystem, obgleich das Letztere nur kurz erwähnt wird.

Ein anderes auf Faxcodierung bezogenes Patent ist (US-A-4,893, 333). Es gibt in seiner Zusammenfassung an, daß "der ferne Benutzer eines Faksimilesenders ein Papierauswählblattformular [sic] markiert, wobei ein Bleistift oder eine Feder verwendet wird "... um selektiv Text und Grafik wiederzugewinnen." Ein anderes solches Patent ist US-A-4,430,563, das unten erörtert wird, und auch die japanische Patentveröffentlichung JP-A-63- 242060.

Das "Benutzerhandbuch, Fassung 3.01" 1988 für das Produkt von Xerox "FaxMaster 21" gibt an, daß es automatisch Stunden von mehrseitigen Mehrbestimmungs-Faksimilesendedokumenten laden und sie alle mit einigen wenigen einfachen Tastenanschlägen senden kann und Dokumente von mehreren Stellen wiedergewinnen, sie bei dem Kernrechner drucken, sie auf Platte zum späteren Ausdrucken speichern, oder sie zu anderen Faksimileanschlüssen [automatisiertes Speichern und Befördern] befördern kann. Es stellt eine elektronische Briefeinrichtung bereit, indem Dokumente zur Wiedergewinnung durch ferne Netzwerkbenutzer gespeichert werden. Es stellt vertrauliche [elektronische] Briefboxen bereit, die einen sicheren Dokumentempfang nur für zugelassenes Personal ermöglicht. Es verwendet einen Personal Computer mit Software und kann einen Tasttontelefon-Fernzugriff auf den Kernrechner verwenden.

EP-A-0 354 703 A2 offenbart ein Informätionsverarbeitungsgerät mit mehreren Funktionen mit einem Bildabtaster, einer Telefon- oder Faksimilefunktion und das einen Faksimile- oder regulären Anruf gemgß Schlüsselwortsuchvorgängen ausführt. Es kann auch von einem Geschäftskartenleser (Bildabtaster) gesteuert werden, der Telefonnummern auf regulären Geschäftskarten liest.

Xerox Disclosure Journal (XDJ) Veröffentlichung, Bd. 13, Nr. 4, Seite 193, Juli/August 1988 von R. N. Johnson mit dem Titel "Flash Mail" gibt in seiner Gesamtheit an: "Ein Empfänger eines unbeaufsichtigten Fernkopierer ist konstruiert, so daß Post, die gemäß der Postleitzahl gruppiert ist, ihre Adresse auf die Rückseite des Mitteilungsblattes gedruckt haben könnte. Der Empfänger hat eine Zweiseiten-Möglichkeit. Das Blatt wird dann automatisch gefaltet und mit einem schwachen Klebemittel verschlossen. Der Brief geht dann durch eine Frankiermaschine hindurch und wird dann,sortiert und ausgeliefert. Das schwache Klebemittel ermöglicht, daß der Brief ohne Weiteres ohne Ziehen geöffnet werden kann."

Von besonderem Interesse insbesondere in bezug auf eine Sprachtelefonmitteilung für Empfänger von Faxmitteilungen ist US Patent US-A-4,654,718. Es bezieht sich auf Faksimilekorrespondenz, die Code für Telefonnummern und Sensoren in dem Empfangsgerät zum Lesen dieser Telefoncode enthält. Dieses Patent gibt auch in Sp. 1 an, daß Faksimilesysteme interne Leitungssysteme einschließen werden können. Das genannte US-A-4,654, 718 gibt in Spalte 1, Zeile 60 ff. an: "Eine erste Zielsetzung dieser Erfindung ist, ein Gerät zu schaffen, das an einem Faksimileempfänger angebracht wird und das bei Empfang eines Stückes Korrespondenz durch ein Faksimilesystem... die Telefonnummer des endgültigen Empfängers des angekommenen Stücks an Korrespondenz identifiziert, eine Leitung mit dem identifizierten Telefonempfänger verbindet und eine aufgezeichnete Botschaft zu dem identifizierten Telefonempfänäger schickt, wobei, der endgültige Empfänger des angekommenen Stücks an Korrespondenz von dem Eintreffen einer Faksimilekorrespondenz informiert wird." Fig. 1 und Sp. 3-4 geben allgemein wörtlich an, daß ein OCR oder Markierungsfühler auf der eingetroffenen Faksimilekorrespondenz die Nummer einer endgültigen Adresse lesen oder fühlen kann, wenn sie sich an einer bestimmten Stelle befindet oder ein bestimmtes Vorlauf- oder Nachlaufsignal aufweist. Sp. 4 gibt des weiteren an, daß ein Endlosband-Aufzeichnungsgerät eine aufgezeichnete Mitteilung einschließlich einer Angabe über das Eintreffen von Korrespondenz an den Faksimileempfänger überträgt. Man beachte jedoch, daß bei der genannten US-A-4,654,718 ein Absender eines Faxblattes die gesamte Telefonnummer des Empfängers auf dem Blatt angeben müßte. Eine Speichereinheit wird zum vorübergehenden Speichern der Telefonnummer verwendet, die auf dem eintreffenden Fax angegeben ist, wobei aber dieser Speicher offensichtlich zum Empfangen neuer Telefonnummern gelöscht wird, nachdem der Empfänger gerufen worden ist. Dieses Gerät ist offensichtlich nur für eine einmalige Telefonmitteilung pro Faxmitteilung.

Obgleich es nicht Teil eines Faksimilesystems ist, wird berichtet, daß eine Eigenschaft eines "Octel System 200" Sprachbriefsystem "Herbeirufmitteilung" genannt wird und wie folgt ist: Wenn jemand eine Mitteilung in seinem Sprachbriefsystem erfräjt, wählt dieses Telefonsystem Ihre Rufempfängemummer, um Sie zu alarmieren, daß Sie eine Mitteilung erhalten haben. Die Sprachbriefboxnummer und die Rufempfängernummer von jemandem sind bestimmt. Natürlich ruft seit vielen Jahren ein,e Bedienungsperson der Western Union eine Person an, um ihr mitzuteilen, daß ihr Telegramm eingetroffen ist.

Auftragskontrollblätter zur Druckersteuerung - mit Strichcode bedruckte Kopieblätter, die von einem Bildeingabeabtaster für einen Drucker lesbar sind, um Druckerabläufe zu steuern - sind beispielsweise aus den US Patenten US-A-4,602,776; US-A-4,970, 554; US-A-4,757,348; US-A-5,126,858; und US-A-4,987,447 bekannt. Von Hand markierte Auftragskontrollblätter für Kopiergeräte mit Strichcodeerkennung, die als und mit Dokumenten zugeführt werden, die bildmäßig erzeugt werden sollen, sind in US-A-4,248,528 der Xerox Corporation geoffenbart.

Natürlich ist es bekannt, optisch oder magnetisch lesbare, gedruckte Markierungen auf einem Blatt selbst (im Gegensatz zu Deckblättern) für andere Sortierfunktionen und Zwecke zu lesen, wie für Schecks oder Einzahlungsscheine, alte IBM Lochkarten und ihre Mehrfächersortiergeräte, Maschinen, die physikalische (Postamt) Post nach Postleitzahl sortieren; Strichcodeetikettenleser zum Sortieren von Produkten oder Rechnungen, US Patente, die nun mit Strichcoden auf ihrer ersten Seite gedruckt werden, und Ähnliches.

US Patent US-A-3,804,005 offenbart ein Verfahren zum Steuern einer Repromaschine [Offset-Plattendrucker], worin ein Code entlang wenigstens einem Ränd einer Hauptplatte gebildet ist. Der Code enthält Befehle bezüglich einer Anzahl von Kopien, die von jeder Hauptplatte hergestellt werden soll, und der Art, mit der die Kopien verteilt werden sollen. Ein Computergerät, das auf den Code reagiert, ist vorgesehen, um die Befehle auszuführen. Vergleiche z. B. Fig. 2 und 3.

US Patent US-A-4,352,012 offenbart ein Kopfblatt zur Verwendung mit einem automatischen Bildkommunikations-Übertragungssystem (Faksimile). Das Kopfblatt schließt einen Umfangsrand 11 gleichmäßig beabstandeter Hash-Markierungen auf seiner Vorder- und Rückseite ein, um das Blatt als ein Kopfblatt zu identifizieren. Ein Datenbereich des Kopfblatts umfaßt zwei grundlegende Abschnitte: einen ersten Absender Identifizierungsbereich 20 und einen zweiten Adressenidentifizierungsbereich 30. Die Datenbereiche werden nach ihren Positionen bei einer Rasterabtastung zur Interpretation durch das Kommunikationssystem codiert, um einen Übertragungsvorgang zu steuern. Die Datenbereiche umfassen eine Anzahl begrenzter, ovaler Bereiche 51, die von einem Benutzer mit Feder oder Bleistift gemäß beabsichtigter Informationen markiert werden sollen. Siehe Fig. 1. Das Kopfblatt wird von einem Abtaster an dem Übertragungsende vor der Übertragung abgetastet.

Von besonderem Interesse offenbart US Patent US-A-4,430,563 ein Datenverarbeitungsformular, um Steuerinformationen für eine Vorrichtung, wie Faksimilegeräte, zu liefern, die einen Abtaster hat. Das Formular hat geschwärzte Bereiche, die ein Zeilen- und Spaltenformat mit einer länglichen Randmarkierung für jede Zeile herstellen. Die Randmarkierungen erstrecken sich zu dem Rand des Formulars. Bereiche, die von einem Benutzer gefüllt werden sollen, sind begrenzt, wobei einige der geschwärzten Bereiche verwendet werden. Das Formularformat minimiert Software, die für die Schaltung benötigt wird, die verwendet wird, von dem Formular erhaltene, Informationen zu verarbeiten.

US Patent US-A-4,348,101 offenbart einen Zweiseiten-Laserdruker, der einzelne Strichcode auf sich in Verarbeitung befindende Kopieblätter zur Paginationskontrollinformation druckt.

Von besonderem Hintergrundinteresse sind Auftragstrennungs-"Briefboxen", die an und für sich, allgemein gesagt, auf dem Gebiet bekannt sind. Ein Drucker-Briefboxsystem mit vernegelnden Fächern ist des weiteren unten angegeben - das EP-A- 241 273 der Xerox Corporation. Das Gebiet der Kopiergeräte oder Drucker-"Briefbox" mit unverriegelten oder offenen Fächern schließt US-A-5,098,074 ein, vergleiche insbesondere Fig. 4 und ihre Beschreibung. Insbesondere offenbart es das automatische Stapeln von Kopiergerät- oder Druckerausgang von mehreren Sätzen von Kopiersätzen mit vorgehefteten, vorgesammelten, mehreren Blättern in ausgewählte "Briefbox"-Fächer, das heißt mehr als ein Auftragssatz pro Fach.

Das automatische Stapeln von mehr als einem ungehefteten Kopiesatz in Sortiergerätefächer mit der Verschiebung eines Satzes durch seitliche Fachverschiebung für eine erhöhte Fachkapazität ist in dem Xerox Disclosure Journal Bd. 14, Nr. 1, Januar/Februar 1989, S. 29 und auch in US-A-4,688,924 beschrieben. Die Seitenverschiebung des Kopiergerätausgangsbehälters zum Verschieben eines Satzes ist gut bekannt, z. B. US-A-4, 157,059. Stoßelemente innerhalb des Faches für einen Satz, eine andere Art, eine Satz-Verschiebung vorzusehen, sind geoffenbart, zum Beispiel in US-A-5,044,625; US-A-3,860,127; US-A-4, 134,672; US-A-4,477,218; US-A-4,480,825; US-A-4,616, 821; und US-A-4,925,172 und den darin genannten Stand der Technik.

Die Verwendung von sonst herkömmlichen, bestehenden Sortiergeräten für [unverriegelte] Druckerausgangssortierer oder "Briefboxen" und Drucker-"Briefboxen" im allgemeinen ist in Sp. 1 von US-A-4,843,434 und in US-A-4,763,892 erörtert. In EP-A-0 399 565 ist ein Sortiergerät als modulare Einheit allgemein angegeben für das gemeinsame Benutzen eines Druckers durch eine Mehrzahl von Benutzern, für sortierende und zusammenstellende Kopiergeräte durch einen Benutzer zu sein. Drukkerprodukte, die mit integrierten, offenen Sortierfächern [das Fachauswählsystem ist nicht bekannt] beobachtet werden, schließen ein den Canon NP-9030, der seit mehreren Jahren mit einer Sortieroption verkauft,wird; den Kyocera F-2010 und F- 3010 Laserdrucker mit ihrer Sortieroption für 5 Fächer (1988?); und die von Océ van der Grinten Corporation kürzlich handelsmäßig angegebenen "6750" und "6800" Drucker, die mit wahlweise programmierbaren Sortier/Briefboxen mit 20 oder 40 Fächern ausgestaltbar sind.

Der Ausdruck "Briefbox", wie er hier verwendet wird, bezieht sich, wie es angegeben worden ist, auf das Handhaben oder Sortieren physikalischer oder Hardcopyblätter, nicht auf elektronische Bilder oder Dokumente, die viel einfacher handzuhaben sind. Eine "Briefbox" kann sich genauer, wie bei dem Beispiel hier, därauf beziehen, vorübergehend oder dauerhaft eine eindeutige und vorbestimmte, elektronische Adresse einen entsprechenden von mehreren Fächern eines sortiererähnlichen Geräts für den Ausgang eines Kopiergeräts, eines Druckers oder eines Faksimilegeräts zuzuordnen, und ermöglichen, daß der Ausgang eines bestimmten Benutzers für einen oder mehrere Aufträge in einen oder mehrere ausgewählte Fächern gelenkt wird, die derart zugeordnet sind. Sie kann Einrichtungen zum Verriegeln der Fächer und zum Entriegeln des Zugangs dazu einschließen oder nicht, wie es oben und wie es in dem Beispiel darin angegeben worden ist. Sie kann ein zusätzliches Fachzuordnungsschema enthalten oder nicht, worin jedes Fach eine verbundene Flüssigkristalleinrichtung oder eine andere Art Anzeige aufweist, wobei der richtige Benutzername oder Etikette angezeigt wird, und/oder eine gemeinsame oder zentrale Anzeige, wie bei dem Beispiel hier, und/oder worin Aufträge in mehr als einem verfügbaren Fach abgelegt werden, wenn es notwendig ist, das heißt, wenn die Fachstapelungskapazität eines zugeordneten Faches überschritten wird. Eine Briefbox fur einen Laser oder einen anderen elektronischen Seiteneingabedrucker mag wünschenswerter Weise vorgeordnete Sätze von Blättern in einem ausgewählten Fach stapeln, statt zusätzlich oder alternativ als eine normale Zusammenstell- oder Sortiervorrichtung zu arbeiten, da der elektronische Drucker normalerweise einfacher die Seiten umordnen und umlaufen lassen kann, die kopiert werden sollen, um sie in einer zusammengestellten Reihenfolge zu kopieren, statt mehrere, direkte, sequentielle Kopien von jeder Seite zu machen, was eine nachfolgende Zusammenstellung in einer Sortier- oder Zusammenstellvorrichtung verlangt.

Das Problem, gemeinsam benutzte (vernetzte) Druckerauftragsausgaben davor zu bewahren, vermischt zu werden oder zufällig von anderen entfernt zu werden, ist ernst genug, daß einige Benutzer während mehrerer Jahre Handbrieffächer, wie Fächer am Postamt, nahe dem Drucker angeordnet haben, wobei die Fächer mit unterschiedlichen Benutzernamen zur Auftragssortierung von Hand bezeichnet sind. Gleiches gilt für gemeinsam benutzte Hardcopy-Faksimilegeräte.

Ein erwünschtes, zusätzliches Merkmal für Brieffachsysteme ist, die Blätter von jedem Auftrag zu heften oder sonstwie zu binden, zu befestigen oder endzubearbeiten, so daß mehrere, endbearbeitete Sätze als solche von dem/den Fach/Fächern eines Benutzers entfernbar sind, wobei sie sauber gestapelt und von anderen Aufträgen getrennt beibehalten werden, indem sie befestigt sind. Dies kann gemacht werden, indem Sätze vorher zusammengestellt und geheftet werden, wie in dem obengenannten US-A-5,098,074. Alternativ könnte es gemacht werden, indem Heften innerhalb des Fachs verwendet wird, was bei Sortiergeräten gut bekannt ist.

Eine andere, wünschenswerte "Briefbox"-Eigenschaft sind gesicherte Fächer. Verriegelbare und entriegelbare Kopiergeräte oder Druckerfächer oder Briefboxen für die Ausgangsblätter davon schließen das o.g. EP-A-0 241 273 ein, das ein Vervielfältigungsgerät mit verriegelbaren und entriegelbaren Fächern, die von dem Benutzer ausgewählt werden können, zur Aufnahme von Kopieblättern zeigt, die im voraus zusammengestellt oder nicht zusammengestellt sind. Es lehrt alternativ einen ferngelegenen Benutzer- oder Laserdruckereingang mit Kopiefach-Verriegelungsfächern und eine elektrische Fachentriegelungseingabe und Steuerung durch ein Anzeigefach eines zentralen Computers, die damit verwendbar sind. Weiter in Bezug auf eine Fachverriegelung offenbart US-A-4,470,356 einen Verriegelungskasten, der in ein Ausgangsfach einführbar und entfernbar ist. Eine Sicherheitstür wird geschlossen, um das Entfernen des Kastens zu ermöglichen. US-A-4,437,660 offenbart einen Abtastmechanismus zum Abtasten einzelner Ausgangsfächer, die Laserdruckerausgang sammeln, um die Fachverfügbarkeit, das Füllmaß und zu bestimmen, ob ein Verriegelungskasten in dem Fach angeordnet ist oder nicht. US Defensive Publication Nr. T102,102 mit dem Titel "Access Controlled Copier", veröffentlicht am 03. August 1982, von Albert Bolle u. a. offenbart Sortiererfächer, die für den Benutzer mittels eines Etikettenlesers oder Ähnlichem verriegelt werden können. Die von dem Benutzer eingegebenen Kenndaten werden eingegeben und auf der ersten Kopie aufgezeichnet, die zu dem verriegelten Sortiererfach oder Fächern geliefert wird. US-A-4,414,579 offenbart eine gesicherte Briefbox, die sich am Boden der Zusammenstellvorrichtung befindet. Die Xerox Corporation lieferte, wie berichtet, abgeänderte Kopiergerätsortierer mit verriegelten Fächern zumindest für das US State Department vor vielen Jahren.

Zusätzlich erwähnt wird das Ricoh FAX 4000 L Faksimilegerät, das in seiner Literatur die folgende Eigenschaft beschreibt, die "Confidential Transmission" (vertrauliche Übertragung) genannt wird: "Wenn das andere Ende einen Speicher und die Eigenschaft des vertraulichen Empfangs hat, können Sie die vertrauliche Übertragung verwenden. Das andere Ende kann die Mitteilung nur drucken, nachdem sie das programmierte Stationspaßwort eingegeben haben ... Zur zusätzlichen Sicherheit können sie das Paßwort für die Mitteilung festlegen. Dieses persönliche Paßwort überschreibt das Paßwort, das der andere Stationsbenutzer vorhergehend in seinem Gerät gespeichert hat, das normalerweise zum Drucken vertraulicher Mitteilungen benutzt würde. Man spreche sich mit der Bedienungsperson am Empfänger ab, bevor diese Eigenschaft verwendet wird. Diese Eigenschaft arbeitet, wenn der Empfänger eine jüngere Ricoh Speicher-Faksimilestation verwendet."

Eine andere wahlweise oder erwünschte Eigenschaft, die sich auf das Gebiet der Sortierfachzuordnungsschemata bezieht, worin die Fächer eine verbundene Flüssigkristallanzeige oder eine ähnliche Art einer Sichtanzeige haben, schließt ein US-A- 3,905,594; US-A-4,437,660, die oben erwähnt ist; US-A-4,501, 419; und US Defensive Publication T102; und auch die japanische Anmeldung Nr. S 59-55424, als JP-A-60-167054 veröffentlicht.

Eine andere wahlweise oder erwünschte Eigenschaft, die Steuerung und der Betrieb von Blattzusammenstellvorrichtungen oder Sortierern mit mehreren Fächern, um mehr als ein benachbartes Fach zu verwenden oder zu gruppieren, wenn die Anzahl der Blätter in einem Kopiesatz das Fassungsvermögen eines einzelnen Fachs überschreitet, ist beispielsweise bekannt aus US-A- 4,522,485, der unmittelbar obengenannten US-A-4,501,419 oder US-A-4,134,581 und verschiedenen obigen und anderen Veröffentlichungen. Es waren auch während vieler Jahre Sortiergeräte im Handel erhältlich, in denen Fächer durch Lochkarten- oder Papierbandsteuerungen adressierbar waren. Die genannte US-A-4, 501,419 ist auch dahingehend von Interesse, daß sie einzelne verschwenkbare Fachtore zeigt, wobei die Tore auch eine andere Oberfläche aufweisen, die normalerweise einen "Ski" oder Ablenkblech zum Halten von Blättern gegen das Förderband des Sortier-geräts bereitstellen, wenn sie sich an der Mehrfach anordnung der Fächer entlang bewegen, bis sie das ausgewählte Fach erreichen (siehe insbesondere Fig. 3 davon).

Wenn eine Sortiergeräteinheit alternativ für eine Drucker- Briefbox-Einheit verwendet oder zur Verwendung dafür umgewandelt werden soll, kann es erwünscht sein, den verfügbaren Blattstapelraum zwischen den Fachböden oder Borden zu erhöhen, um das Fassungsvermögen des Fachs zu erhöhen. Das Bewegen oder Entfernen von Fachborden eines Sortiergerätes zum Verdoppeln oder Verdreifachen der Anzahl der mehrfachen Kopien, die ein bestimmtes Fach empfangen kann, ist für ein Sortiergerät an und für sich in US-A-3,907,279 gelehrt (siehe insbesondere Sp. 3). So für eine unterschiedliche Anzahl von Kopien oder Dokumenten für unterschiedliche Benutzer in einer vorprogrammierten Fachreihenfolge vorzunehmen, ist in Sp. 1 vorgeschlagen.

In der Beschreibung hier bezieht sich der Ausdruck "Blatt" oder "Hardcopy" auf ein normalerweise weiches Blatt aus Papier, Kunststoff oder auf einen anderen solchen herkömmlichen, einzelnen, physikalischen Bildträger und nicht auf elektronische Bilder. Hierzu in Beziehung stehen können zum Beispiel eine Seitenordnung, mehrere Blätter, Dokumente oder Kopien als ein "Satz" oder "Auftrag" bezeichnet werden. Ein "Auftrag" kann sich auch auf ein oder mehrere Dokumente oder Sätze von Dokumenten beziehen, die zu einem bestimmten Empfänger oder Adressaten geschickt oder von ihm empfangen werden. Der Ausdruck "Dokument" wird unglücklicherweise, es sei den er ist definiert, auf dem Gebiet uneindeutig von anderen verwendet, um sich entweder auf eine einzelne Seite oder einen mehr seitigen Satz oder Auftrag zu beziehen, insbesondere (aber nicht immer) auf den, der übertragen oder kopiert wird. "Original" wird spezieller für letzteren verwendet. "Faksimile" oder die übliche Abkürzung "FAX" bezieht sich häufig auf herkömmlich fernübertragene Bilddaten, insbesondere Dokumente, die über ein Telefonsystem gemäß den CCITT Normen faksimilemäßig übertragen werden und die Ausrüstung hierfür. Jedoch kann hier für Anspruchszwecke "Faksimile" auch "Elektronische Post" und/oder in einem System oder Netzwerk verbundene Drucker, die mit femliegenden Arbeitsplätzen und/oder Abtastern netzwerkmäßig verbunden sind, und fernliegende Drucker oder Ähnliches einschließen, solange nichts anderes angegeben ist. Es sind kombinierte, normale Druck- und Faksimilemitteilungsempfänger mit mehreren Betriebsarten (Mehrfachfunktion) mit Druckfähigkeit bekannt und Beispiele hiervon sind nahe dem Ende dieser Beschreibung genannt. Faksimile kann durch "Faxkarten" in PCS (Personal Computer) gesendet und empfangen werden sowie mit einem herkömm-lichen, unabhängigen Faksimilegerät. Der Ausdruck "Drucker" umfaßt Hardcopyausgang von verschiedenen Eingangsquellen, einschließlich Faksimile, und bezieht sich herkömmlicher-weise auf elektronische Dokumentbildeingabe im Gegensatz zu Kopiergeräten mit Lichtlinsen, zu denen physikalische Originale gebracht werden müssen, um unmittelbar zugeführt und bildmäßig erzeugt zu werden. Der Ausdruck "elektronische Post" hat auch verschiedene breite Bedeutungen und kann einschließen die Übertragung von Dokumenten durch entweder externe Telefonleitungen und/oder gemeinsam benutzte interne Netzwerke, die optische Fasern, verdrillte Drahtpaare, Koaxialkabel, drahtlose Übertragungen verwenden oder andere Netzwerkmedien oder Kombinationen davon zu elektronischen Arbeitsplatzfernanzeigen und/oder Druckerhardcopyausdrucken zu irgendeiner der zahlreichen Adressen, die in dem übertragenen Dokument bezeichnet sind.

Die vorliegend geoffenbarte Vorrichtung kann ohne Weiteres auf herkömmliche Weise mit herkömmlichen Steuersystemen betrieben und gesteuert werden. Es ist im allgemeinen gut bekannt und bevorzugt, solche Steuerfunktionen und Logik mit herkömmlichen Softwarebefehlen für herkömmliche Mikroprozessoren zu programmieren und auszuführen. Dies wird durch verschiedene Patente und verschiedene handels-übliche Faksimilegeräte, Kopiergeräte und Sortiergeräte gelehrt. Eine solche Software kann sich natürlich in Abhängigkeit von der besonderen Funktion und dem bestimmten Softwaresystem und dem besonderen Mikroprozessor oder Mikrocomputersystem, die verwendet werden, ändern, ist aber für diejenigen ohne unmäßige Versuche verfügbar oder ohne weiteres programmierbar, die auf dem anwendbaren Gebiet erfahren sind, aus entweder wörtlichen Funktionsbeschrei-bungen, wie solche, die hier bereitgestellt werden, oder früherer Kenntnis dieser Funktionen, die üblich sind, zusammen mit der allgemeinen Kenntnis auf dem Gebiet der Software und Computer. Die Steuerungen können alternativ bereitgestellt werden, wobei verschiedene andere bekannte oder geeignete, verdrahtete Logik- oder Schaltsysteme verwendet werden.

Nur in beispielhafter Weise wird eine Ausführungsform der Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, in denen

Fig. 1 eine perspektivische Vorderansicht einer Faksimileausgangs-Sortiersystemeinheit ist, die betriebs-mäßig mit dem Ausgang eines Beispiels eines herkömmlichen Faksimilegeräts verbunden ist [zur zeichnerischen Klarheit ist hier diese Einheit, insbesondere die Anzeigetafel und die Tastatur, an dem rechten Ende des Faksimilegeräts angeordnet gezeigt, obgleich der Ausgang üblicherweise an dem linken Ende oder linken Seite davon ist];

Fig. 2 zwei Draufsichten auf ein Beispiel eines ohne weiteres codierbaren Deckblatts zeigt, das mit dem System der Fig. 1 lesbar ist, worin Fig. 2A unmarkiert und Fig. 2B ein Beispiel eines markierten Deckblatts ist;

Fig. 3 eine teilweise aufgebrochene Ansicht des Eingangsbereiches der Sortiereinheit der Fig. 1 ist, worin ein empfangenes (gefaxtes) Deckblatt, wie bei Fig. 2, optisch gelesen wird;

Fig. 4 eine freigelegte, schematische Teilvorderansicht ist, die gewisse, frühere handelsmäßige Eigenschaften der Ausgangssortiereinheit der Fig. 1 und 3 zeigt (aber hier schematisch als betriebsmäßig mit einem allgemeinen Laserdruckerausgang [wie der Xerox "3700"], statt mit einem speziellen Faksimilegerät verbunden, gezeigt);

Fig. 5 eine rückwärtige, freigelegte, schematische Teilansicht der Sortiereinheit der Fig. 1, 3 und 4 ist;

Fig. 6 ein schematisches Flußdiagramm der Arbeitsweise der Sortiereinheit und eines integrierten, automatischen Telefonwählsystems ist, das hiermit verwendbar ist;

Fig. 7 eine schematische Draufsicht auf die Sortiereinheit ist, wobei der Eingangsbereich teilweise abgedeckt ist, und des weiteren eine wahlweise, zusätzliche Eigenschaft der seitlichen Seitenverschiebung der Fächer für eine Verschiebungsstapelung darstellt; und

Fig. 8 eine teilweise aufgebrochene, vergrößerte, innere, perspektivische Ansicht eines beispielhaften Fachverriegelungs- und Entriegelungsmechanismus ist, der mit der Sortiereinheit verwendbar ist.

Es wird nun mehr im einzelnen die beispielhafte Ausführungsform unter Bezugnahme auf die Figuren beschrieben, wo eine unabhängige Auftragssortiereinheit 10 für Faksimile- oder Druckerausgang mit mehreren Fächern 11 gezeigt ist, die von einem markierten Deckblatt 12 (Fig. 2) gesteuert wird. Die herkömmlicher durch Faksimile empfangene Hardcopy des markierten Deckblatts 12 eines durch Faksimile übertragenen, mehrseitigen Dokuments wird der getrennten Einheit oder Sortiergerät 10 zugeführt und von ihr optisch gelesen, um automatisch die bestimmte Zuordnung des Faches 11 und die Bestimmung des Faches 11 des Deckblatts 12 und seiner begleitenden, mehrseitigen Dokumentauftragsblätter zu steuern. Die Sortierereinheit 10 liest das erste (beck-)blatt 12 des Auftrags und lenkt das Blatt und alle anderen nachfolgenden Blätter dieses Auftrags (durch die Zählangabe des Auftragsblatts angegeben) zu der Fachnummer, die auf dem ersten oder Deckblatt 12 angegeben ist.,

Wie es angegeben worden ist, kann die geoffenbarte Einheit 10 eine universelle, unabhängige Einheit sein, die an dem Ausgang von nahezu irgendeinem herkömmlichen Faksimilegerät angebracht ist oder sogar einfach nahe zu ihm hin bewegt wird, wie es mit 14 dargestellt ist, oder eine elektronische Post oder ein anderer Drucker, wie es durch 16 dargestellt ist. (Bei einigen Faksimileempfängern oder Druckern kann es notwendig oder wünschenswert sein, zuerst einen vorhandenen Ausgabeauffangkorb zu entfernen. Dieser Ausgabekorb ist häufig eine leicht zu entfernende "angehängte" Kunststoffeinheit, wie bei der "Telecopier 7020" Faksimileeinheit der Xerox Corporation, die ähnlich der Faksimileeinheit 14 ist, die in Fig. 1 dargestellt ist.) Keine elektrischen oder mechanischen Verbinder oder Verbindungen sind erforderlich. [Jedoch kann, wie es zusätzlich bei dem Beispiel unten gezeigt ist, wenn es erwünscht ist, eine allgemeine Telefonleitung (die für das Faxgerät vorhandene Leitung) gemeinsam von der Einheit 10 mit dem Faksimilegerät 14 für zusätzliche Eigenschaften benutzt werden.] Die gesamten Steuerinformationen werden nur durch optisches Lesen der Markierungen in den Markierungsbereichen eines empfangenen Deckblatts 12 mit einer optischen Fühlermehrfachanordnung 30 in dem Eingabebereich 20 der Einheit 10 erhalten. Diese Fühlermehrfachanordnung 30 umfaßt Fühler 31, 32, 33 quer zu dem Blattweg nahe einer Seite dieses Eingabewegbereiches 20. Ob gleich die Fühlermehrfachanordnung 30 in der Anfangsetellung des Blatteingabewegs der Einheit 10 gezeigt ist, könnte sie irgendwo in dem gemeinsamen Blatteingabeweg stromaufwärts des Bereiches der Facheingänge angeordnet werden, wo die Blätter durch ein Fachentscheidungstor oder Tore getrennt werden.

Wie es angegeben worden ist und des weiteren unten erörtert wird, kann die Auftragseortiereinheit 10 Blätter annehmen, die in den Einlaßbereich 20 von verschiedenen Faksimileausgängen 14a oder anderen Druckerausgängen 16 oder solcher Mehrfunktionseinheiten eingegeben werden. Der Einlaß 20 kann, wenn es erwünscht ist, mit einer verschwenkbaren oder sonst vertikal einstellbaren Eingangsrampe versehen sein, um zu verschiedenen Ausgängen auszurichten. Der Einlaß 20 kann bspw. eine flexible Reibungsklappe für eine obere Eingabe oder eine andere obere Zuführvorrichtung (oder Ski mit Normalkraft) 22 und/oder eine untere Eingabezuführvorrichtung 24 haben, wie die herkömmliche, dargestellte Zuführvorrichtung 24 mit Blattransportreibungsbändern. Da der Ausgang des Faksimilegeräts oder eines anderen Druckers sequentiell als einzelne Blätter erlangt werden kann, wenn er sie ausgibt (bevor er stapelt), wird keine Blattrenneinrichtung für die Einheit 10 verlangt, und somit kann eine sehr einfache Einqabezuführvorrichtung verwendet werden. Sie kann sogar angeordnet werden, in den vorher bestehenden Blattausgangsbehälter des Druckers zu reichen, um die Blätter aus diesem Behälter herauszuziehen, wie durch Drehen der länglichen Reibungsklappe oder des Skis 22 mit, einem großen Radius. Die Klappe 22 arbeitet hier als ein Ski mit geringer Anstoßkraft oder normaler Kraft, um das Blatt gegen die Bänder 24 zu drücken. Herkömmlicherweise kann die Zuführvorrichtung für die Sortiereinheit 10 einfach betätigt werden, indem der Eintritt eines Blattes erfaßt wird.

Nachdem jedes Ausgangsblatt des Druckers durch die Eingangszuführvorrichtung 24 oder ähnliches der Einheit 10 erlangt worden ist, kann das weitere Zuführen durch die bereits vorhandenen Rollen- oder Bandspalte der Einheit 10 vorgenommen werden, die das Zuführen des Blatts in eine herkömmliche Fachauswählund Zuführvorrichtung einschließen, wie das dargestellte, bewegbare Band 56, das ein sich bewegendes Tor oder eine Blattablenkung 56a zum Ablenken des Blattes in ein ausgewähltes Fach einschließt, indem das Band 56 so bewegt wird, daß das sich bewegende Tor 56a nahe dem Eingang des ausgewählten Faches oder Behälters 11 ist. In dem System hier ist wünschenswerter Weise jedes Fach mit Ausnahme des obersten Faches 11a teilweise oder vollständig mit einer normalerweise verriegelten Tür 52 geschlossen, die auf einer Seite (oder Ende) zu öffnen ist.

Der Einlaßbereich 20 der Einheit 10 schließt des weiteren die optische Fühlermehrfachanordnung 30 ein, die weiter hier beschrieben wird. Sie kann fest oder verschwenkbar über oder unter dem Blattweg durch den Einlaß 20, vorzugsweise nahe einer Blattseiten- oder Randführung 28 angebracht sein, die sich entlang einer Seite dieses Blatteingabewegs erstreckt. Wie es gezeigt ist, kann eine schräge Schaumstoffrolle auf einer flexiblen Welle oder ein anderer geeigneter Blattseitenausrichtungsantrieb 26 [man beachte den oben genannten Stand der Technik] vorgesehen werden, das Blatt seitlich (quer) gegen die Seitenführung 28 sowie weiter stromabwärts in die Einheit 10 zu bewegen. Die stellt sicher, daß ein Rand der hereinkommenden Blätter, insbesondere irgendein Deckblatt 12, zu der Seitenführung 28 ausgerichtet wird, und deshalb seitlich zu der Fühlermehrfachanordnung 30 ausgerichtei; ist, so daß die drei Markierungsspalten darauf jeweils seitlich ausgerichtet sind, unter den drei Fühlern 31, 32, 33 hindurchzugehen. Die Ausrichtung bei der Blattbewegungsrichtung selbst wird unten beschrieben und ist relativ unabhängig von Änderungen bei der Vergrößerung des wiedergegebenen Codemusters oder der Blattgeschwindigkeit, solange sich die Geschwindigkeit nicht wesentlich während der Zeit ändert, während der das Codemuster gelesen wird, da das Deckblatt 12 sein eigenes einheitliches Verfolgungscodemuster hat, wie es beschrieben wird.

Auf einer geeigneten, oberen Oberfläche der Auftragssortiereinheit 10 befindet sich ein herkömmliches, numerisches Tastenfeld 102 und benachbart eine Leuchtkristalleinrichtung oder eine anderer Anzeige 104 für die Bedienungsperson. Beide sind betriebsmäßig mit der Steuerung 100 verbunden, wie es beschrieben wird.

Das Deckblatt 12 mit seinen gedruckten Codebereichsmustern kann in dem Produktpaket vorgesehen und unkritisch von den Benutzern vervielfältigt werden. Das beispielhafte Deckblatt 12 (siehe Fig. 2) hat hier ein erstes, vorgedrucktes Codemuster 12a mit dunklen Linien, die in einer Spalte in der Blattbewegungsrichtung entlang einer Seite des Blattes ausgerichtet sind, wobei das Muster 12a als ein Bezug für eine Codelinienoder Positionsidentifizierung verwendet wird, wie es weiter unten beschrieben wird. Zwei. Reihen relativ großer, breiter, zugeordneter "Markierungskästchen" 12b und 12c werden auch für das Codemuster hier verwendet, die ein einfaches Markieren und eine große Verdrehungsbreite liefern. Das Codemuster in bezug auf eine Ecke des Deckblatts richtig angeordnet und ausgerichtet sein, das richtig ausgerichtet und registriert ist, wenn es in die Einrichtung zum Durchlaufen an den optischen Fühlern eintritt, die das Codemuster lesen. Da die Deckblätter, die das Codemuster tragen, durch Kopieren oder Faxen wiedergegeben werden können, kann das Codemuster bei solchem Kopieren übermäßig verdreht und deshalb ungültig werden. Zur einfachen Sichtbetrachtung durch eine Benutzer für die Gültigkeit des Codemusters ist der Bereich der zulässigen Ränder des Codemusters, wie es von den Rändern des Deckblatts definiert ist, auf dem Deckblatt zwischen minimalen und maximalen Grenzen angegeben, wie durch eine kurze bzw. lange Linienweite dargestellt ist. Die Codelesesoftware ist geschrieben, die Fachnummer und die Anzahl der Blätter von dem Codekästchen 12b, 12c zu erkennen, selbst wenn sie etwas verdreht, nur teilweise gefüllt, ungleichmäßig beabstandet oder gedehnt sind.

Das dargestellte Codierverfahren verwendet hier ein Codemuster mit einer ersten Spalte gleichmäßig beabstandeter, geschwärzter Kästchen 12a und einer zweiten und einer dritten Spalte 12b und 12c gleichmäßig beabstandeter Kästchen mit relativ großen, offenen, rechteckförmigen Bereichen, die unkritisch Markierungsberelche für irgendwelche dunklen Markierungen oder ihr Fehlen festlegen. Diese drei Spalten von Kästchen 12a, 12b und 12c sind parallel zu der Papierwegrichtung ausgerichtet, und alle Zeilen davon sind senkrecht zu dieser Bewegungsrichtung. Das Codemuster wird nahe einer vorderen Randecke eines Deckblatts 12 eines Dokumentensatzes, der durch Faksimile übertragen werden soll, angeordnet und ausgerichtet. Funktionsmäßig ist dieses Codemuster in drei Abschnitte in der Blattbewegungsrichtung unterteilt. Der erste Abschnitt besteht aus drei vorgeschwärzten (vorgedruckten) Kästchen über die erste Reihe, die zuerst von den Codefühlern 31, 32, 33 in der Briefboxvorrichtung 10 gelesen werden, um die Markierungseigenschaften eines empfangenden Faksimilegeräts zu definieren. Indem auch die nachfolgend zugeführten Markierungen der ersten Spalte 12a mit dem Fühler 31 als Bezug zum Bestimmen der zulassigen Position, Breite und Intensität eines optischen Signals gelesen worden ist, können die nachfolgenden Kästchen in den verbleibenden zwei Abschnitten von 12b und 12c ohne Rücksicht auf irgendwelche kleinen Änderungen bei der Vergrößerung oder Verkleinerung eines empfangenen Faksimilebildes gelesen werden, das das Codemuster enthält. Der zweite und der dritte Abschnitt der Spalten 12b und 12c werden zum Codieren und Kennzeichnen einer Fachnummer bzw. der Anzahl von Dokumenten indem Auftrag verwendet. Die zweite Spalte 12b ist hier für die "Zehner"-Ziffer bezeichnet, und die dritte Spalte 12c ist für die "Einer"-Ziffer bezeichnet.

Insbesondere ist das Prinzip, die Fachnummer und die Anzahl der Blätter zu erkennen, bei diesem Beispiel wie folgt. Die Bezugspositionen der vorgeschwärzten Kästchen der ersten Spalte 12a, die von dem entsprechenden ersten, Sensor 31 erfaßt werden, werden verwendet, nur geschwärzte Kästchen zu suchen, die selektiv an bezeichneten Zeilenstellen entlang der zweiten und dritten Spalte 12b und 12c markiert sind. Hierdurch löst jedesmal, wenn,der erste Fuhler 31 jedes geschwärzte Kästchen 12a erfaßt, das an ihm vorbeigeht, jeden der zwei anderen Fühler 32 und 33 aus, um zu prüfen, ob das Kästchen in 12b und 12c in dieser Zeile unter ihrem Fühlerüberdeckungsbereich geschwärzt ist. Mittels eines einfachen Softwareprogramms in der Steuerung 100 bestimmen die Reihenfolgen oder die Zahlenpositionen der geschwärzten (markierten) Kästchen, die in der zweiten und dritten Spalte 12b und 12c erfaßt werden, die Fachnummer und die Anzahl in dem Auftrag.

Ein etwas ähnliches Markierungsmuster ist erfolgreich während der letzten wenigen Jahre für "Ricoh Auftragsblätter" [tatsächlich Auftragskarten in der Kartengröße von IBM] mit schwarzem Bleistift oder Federmarkierungen in drei Spalten jeweils von 10 offenen Kästchen "x1, x10 und x100", verwendet worden, um die Karte mit der erwünschten "Kopiermenge" nahe einer ähnlichen Spalte von 10 schwarzen, vormarkierten Kästchen zu markieren [und anderen, folgenden Auftragskontrollinformationskästchen, wie "Kopiegröße", "Sortieren" oder "Stapeln, "Zweiseitig", usw.], die optisch von einem kleinen, optischen Auftragskartenleser gelesen werden, der elektrisch an dem Ricoh 8780 und dem früheren Ricoh-Kopiergerät angebracht war.

Wie es angegeben worden ist, können die Eigenschaften des Codemusters herkömmlicherweise in das Softwareprogramm eingebaut werden, um die Gültigkeit des Codemusters zu prüfen. Beispielsweise können die Unterschiede zwischen den Weiten der Markierungen der ersten Spalte 12a und denjenigen der Kästchen in der zweiten und der dritten Spalte 12b und 12c, die Anzahl der geschwärzten Kästchen in der ersten Spalte, sowie andere bestimmte Stellen geschwärzter Bereiche alle einzeln und in Kombination als ein Ganzes zum Verifizieren des Codemusters verwendet werden. Somit ist es, wenn das Blatt, das an der optischen Fühlemehrfachanordnung 30 vorbeiläuft, kein Deckblatt ist, selbst wenn es unterbrochene, dunkle Bildbereiche in den Codemusterbereichen hat, die an den Fühlern vorbeilaufen, nahezu unmöglich, daß die Anfangs- und Endposition der dunklen Bildbereiche einem richtigen Ein-Aus-Signalmuster eines Deckblattcodes für das erste entsprechend beabstandet Muster 12a oder einer ein- oder zweiziffrigen (nur) Fachnummer und Seitenanzahl entsprechen würde. [Man beachte auch, daß irgendwelche Aufträge mit einem Blatt, das nicht richtig gelesen werden kann, vorzugsweise einfach zu dem obersten oder offenen Fach gemäß einer Standardeinstellung gelenkt werden. Somit bewirkt dies kein Anhalten oder Stau.]

Da die Sortiereinheit 10 eine herkömmliche, sogar im Handel erhältliche (z.B., das Minolta S-10 II Sortiergerät) mit der Ausnahme, abgeändert zu sein, wie es hier beschrieben ist, sein kann, besteht keine Notwendigkeit, hier die herkömmlichen Zuführ- und Toreinrichtungen zu beschreiben, wodurch eingegebene Blätter durch getrennt verbundene Fachtore oder wie hier, durch ein sich bewegendes Tor oder einen Blattablenkmechanismus ausgewählten Fächern zugeführt und in sie gelenkt wird, wie es auf dem Gebiet bekannt ist. Hier ist ein bewegbares Bandsystem 56 für eine sich bewegende Blattablenkeinrichtung 56 gezeigt, um auswählbar Blätter von einem vertikalen Zuführbandfördersystem in das ausgewählte Fach auf gut bekannte Weise abzulenken. [Wie es gezeigt wird, kann dieses System auch erwünscht in ein Fachverriegelungssystem integriert werden.] Eine solche einfache Sortiereinheit mit zehn Fächern kann ohne weiteres etwas abgeändert werden, ein offenes oder öffentliches Fach zu lassen und bis zu neun adressierbare, verriegelte Fächer bereitzustellen. Diese können mit z.B. bis zu 90 programmierbaren, zugeordneten Telefonnummern versehen werden, die automatisch bei Erhalt eines Deckblatts anrufen, das ein Fach bezeichnet. Das oberste Fach oder Behälter 11a des Sortiergeräts 10 ist herkömmlicherweise das offene oder "öffentliche" Fach, da es nicht in seiner Stapelhöhe durch irgendein darüberliegenden Behälter begrenzt ist. Wie es gut beim Sortieren im allgemeinen bekannt ist, können solche Sortiergerätfacheinheiten 10 erweitert oder seriell verbunden werden, um mehr Fächer zu liefern, wenn es erwünscht ist.

Man beachte&sub1; daß, wenn eine direkte Papierzufuhr von einem Faksimileausgang 14a zu dem Einlaß 20 der offenbarten Sortiereinheit nicht verfügbar ist, irgendwelche oder alle Faksimileausgangsblätter von Hand der Einheit zugeführt oder in sie geladen werden können, und sie weiterhin, wie erwünscht, arbeiten kann. Eine herkömmliche Blattrennzuführvorrichtung für einen gestapelten Satz kann wahlweise an dem Einlaß 20 in diesem Fall oder bei einem parallelen Einlaß vorgesehen werden, wenn es erwünscht ist.

Die Sortier- oder "Briefbox"-Einheit 10 kann hier herkömmlich in die bestehende Faxtelefonleitung 61 eingesteckt werden, und ein kurzer, üblicher Telefonleitungsverbindungsdraht 64 dann zwischen dieser Einheit und dem Telefonleitungseingangsanschluß des Faxgerätes 14 verbunden werden, so daß sie beide dieselbe Telefonleitung 61 gemeinsam benutzten. Die Einheit 10 wird erwünscht üblich, unabhängig, elektrisch einfach dadurch mit Energie versorgt, daß sie auf übliche Weise in die Netzleitung gesteckt wird.

Im Gegensatz zu verschiedenen, obengenannten Veröffentlichungen muß bei der Ausführungsform hier das Deckblatt nicht mit den Codes für ganze Telefonnummern markiert werden - nur mit kurzen Codes für die Fachnummer und die Anzahl der Blätter. Fühler in der Empfangsvorrichtung müssen nicht ganze Telefonnummercode lesen - sie müssen nur ein oder zwei Zeichen lesen, die markiert sind, eine Fachnummer und die Anzahl von geschickten Blättern anzugeben. Die Speichereinheit des verbundenen, üblichen Mikroprozessors ist hier nicht flüchtig und wird zum Speichern der Fachnummern und der entsprechenden Telefonnummern verwendet, bis sie durch die Benutzer geändert werden. Sie werden nicht gelöscht, wenn ein neues Fax empfangen wird. Die vorliegende Vorrichtung ist hauptsächlich zum Speichern von Faxdokumenten in bezeichneten Fächern, denen Telefonnummern auch zugeordnet werden können, wie es nachfolgend unten beschrieben wird.

Wenn es erwünscht ist, kann die Steuersoftware eine Faxübertragung beim Erfassen eines versuchten (markierten) aber ungültigen Codemusterempfangs unterbrechen, um den Faxabsender zu warnen oder eine benannte örtliche Schlüsselbedienperson zu rufen. Ebenso kann die Einheit programmiert werden, eine vorprogrammierte Telefonnummer einer Schlüsselbedienperson im Fall eines Papierstaus oder einer Fehlfunktion zu rufen.

Da die meisten Fakeimilegeräte einen Ausgang mit nach unten weisender Seite und der Seitenreihenfolge 1 bis N haben, können die optischen Fühler in der Einheit unter dem Eingabepapierweg in einem Zwischenraum oder in Öffnungen in dem herkömmlichen unteren Papierwegablenkblech sein. Jedoch kann, um universal auch jene Faksimilegeräte und Drucker mit nach oben weisendem Ausgang aufzunehmen, die Einheit auch 3 zusätzliche Fühler ebenso oberhalb des Papierwegs angeordnet haben. Alternativ kann eine wahlweise Umkehreinrichtung oder ein alternativer Eingangsweg mit einer natürlichen Umkehrung in ihm vor den Fühlern auch vorgesehen werden.

Der Ausdruck "Tastenfeld", wie er hier verwendet wird, soll irgendeine einfache oder kostengünstige, herkömmliche, numerische oder alphanumerische Tastatur, Berührungsschirmbereiche einer Katotenstrahiröhre oder andere einen Tastenanschlag aufnehmenden Einrichtungen oder Spracheingabealternativen einschließen.

Besönders auf Fig. 6 Bezug nehmend ist ein zusätzlich geoffenbartes, wahlweises Merkmal (das der weitere Gegenstand einer anderen Anmeldung desselben Erfinders ist), das das meiste der gleichen Vorrichtung des Systems verwendet, für den Empfang eines Faxes oder anderen adressierten Druckausgangs mit einem codierten Deckblatt, das von dem empfangenden Faxsystem "gelesen" wird, um automatisch die Telefonnummer des bezeichneten Empfängers zu wählen, wobei durch dasselbe empfangende Faxcodiersystem gesteuert wird, dieselbe Telefonleitung 61 verwendet wird und dann eine aufgezeichnete Mitteilung abgespielt wird, die dem bezeichneten Empfänger sagt, zu gehen und sein Fax oder anderes derart übertragenes Dokument zu holen. (Dieses Mitteilungskonzept des automatischen Wählens und des Fachempfangs kann auch mit einer automatischen, elektronischen Post oder anderen Druckern verwendet werden.) Schematisch ist hier eine Telefonwähleinrichtung 60 gezeigt, die eine Mittellungsaufzeichnungsvorrichtung 62 einschließt, die durch die Steuerung 100 gesteuert wird. Die Mitteilungsaufzeichnungsvorrichtung 62 kann eine einfache, übliche Bandaufzeichnungsvorrichtung mit Endloskassette oder ein digitaler Aufzeichnungschip mit vorprogrammiertem oder Mikrophoneingang einer kurzen Standardmitteilung oder andere Sprecheinrichtungen für Sprache sein. Automatische Wähleinrichtungen sind auch weitverbreitet handelsüblich erhältlich und somit müssen weder sie noch die Aufzeichnungsvorrichtung hier weiter beschrieben werden. Einheitliche Wähl- und Sprechmodule sind auch erhältlich. Um eine Antwort des Anrugbeantworters bei dem Telefon des Empfängers vorzusehen, kann eine begrenzte Anzahl von Wiederholungswiedergaben von Mitteilungen vorgesehen werden, (durch Auflegen des empfangenden Telefons beendbar) um der aufgezeichneten Antwortmitteilung auf dem Anrufbeantworter des Empfängers Zeit zu geben, abzuspielen und doch die Empfangsmitteilung der Einheit 10 auf der Aufzeichnungsvorrichtung 62 zu empfangen. Alternativ können ein System der Mittel lungsübertragung, das auf eine voreingestellte Ruheperiode hört und wartet oder auf den Piepston des Anrufbeantworters, bevor die aufgezeichnete Mitteilung wiedergegeben wird, verwendet werden.

Statt eines oder zusätzlich zu einem Telefonanruf, der den Empfang eines Dokuments von der Einheit 10 in dem entfernten Auftragssortierfach des Benutzers angibt, kann eine elektronische Postmitteilung, die dieses angibt, zu der Station des Benutzers über das Netzwerk hierfür geschickt werden, wenn die Einheit 10 damit verbunden ist.

Wie es angegeben worden ist, kann der gesamte Arbeitsablauf der beispielhaften Faxsortiereinheit 10 hier durch eine einheitliche, herkömmliche, preisgünstige Mikroprozessor-Chipsteuerung 100 gesteuert werden, die herkömmlicherweise mit Software programmierbar ist, die eine breite Fähigkeit und Flexibilität für die obigen Funktionen und auch verschiedene andere Funktionen hat. Beispielsweise kann die Software geschrieben werden, die folgenden, besonderen Situationen anzusprechen, wie folgt:

Man beachte, daß, wenn jeder sequentielle Faxabsender ein Deckblatt mit Fachcodierung verwendet, wie es hier gelehrt wird, dann das Codieren der Anzahl der Blätter in dem übertragenen Dokument nicht notwendig wäre. Das nächste empfangene Deckblatt würde das Ende der vorhergehenden Dokumentübertragungen (alle Seiten abgeschlossen) mitteilen. Jedoch umfaßt wegen der Kompatibilität die Software hier die Situation, daß ein codiertes Deckblatt bei vielen Faxübertragungen nicht verwendet wird. Um so sicherzustellen, daß das gesamte Faxpaket (das gesamte, übertragene Dokument - alle Seiten) zu einem benannten Fach geschickt wird, wird das Codie ren (wie angegeben) der Anzahl von Blättern oder Selten, die übertragen werden soll, vorzugsweise als ?wingend bei den Befehlen angegeben, die auf das Deckblatt gedruckt sind.

Somit können, wenn ein markiertes Zahlzeichen für die Anzahl dßr übertragenen Faxblätter nicht auf der empfangenen Kopie des Deckblatts erfaßt wird [d.h., keine lesbare Markierung davon ist geschickt], alle empfangenen Hardcopies, einschließlich des Deckblattes, dann zu dem offenen oder "öffentlichen" Fach oder Behälter (statt zu irgendeinem verriegelten Fach) geschickt werden, selbst wenn eine Fachnummer codiert und gelesen wurde. [Der Empfänger kann weiterhin eine automatische Telefonmitteilung erhalten, die ihn oder sie über diese Faxempfangssituation und, wenn es erwünscht ist, eine besonders aufgezeichnete Mitteilung informiert, die angibt, daß das Fax in dem offenen Fach ist, wenn eine Fachnummer codiert war.]

Auch werden somit bevorzugt, nachdem die gesamte Anzahl von Blättern, die auf einem vorlaufenden, richtig markierten Deckblatt angegeben worden ist, alle zu dem benannten Fach geschickt worden sind, und nicht von einem anderen richtig markierten, empfangenen Deckblatt gefolgt werden, nachfolgend empfangene Faxblätter zu einem öffentlichen Fach oder Behälter geschickt werden. Der Empfänger kann so durch eine Telefonmitteilung informiert werden, wenn eine Fachnummer angegeben war.) Jedoch kann in diesem Fall die Software alternativ oder wahlweise geschrieben werden, fortzufahren, alle nachfolgend empfangenen Blätter zu demselben, verriegelten Fach zu schikken, wenn die Zeitdauer zwischen empfangenen Blättern innerhalb einer voreingestellten Zeitgrenzeist. Das heißt, das System kann annehmen, daß diese Blätter entweder eine Fortsetzung oder ein fortlaufendes Dokument für denselben Empfänger sind, oder daß die Anzahl der auf dem Deckblatt codierten Blätter kleiner als die tatsächliche Anzahl von Blättern in dem geschickten Dokument war.

Andererseits kann, wenn die Anzahl von Blättern mit N auf dem Deckblatt codiert war, aber nur N minus X Blätter (weniger als die angegebenen) tatsächlich gefaxt worden sind, die Software entscheiden, daß der geschickte Auftrag vollständig ist, nachdem eine vorgesetzte, kurze Wartezeit (eine gegebene Zeitgrenze) abgelaufen ist. Beispielsweise einige Sekunden ohne irgendwelche weiteren Faksimileseitenempfänge. Wenn es erwünscht ist, kann während dieser Wartezeit oder Pause der Faxgeräteeingang "belegt", um nicht weitere Aufträge zu empfangen, durch das Sortiergerät gemacht werden, das die Telefonleitung steuert. Nach dieser voreingestellten, kurzen Wartezeit betrachtet die Software die nächste einlaufende Faxseite als den Beginn eines neuen Auftrags. [Wie es angegeben worden ist, teilt ein neuempfangenes, codiertes Deckblatt auch das Ende des vorhergehend gefaxten Dokuments mit.]

Ein Arbeitsbeispiel verwendete ein abgeändertes (wie beschrieben), handelsübliches Minolta S-10 II Sortiergerät mit zehn Fächern (hier dargestellt), das betriebsmäßig mit einem unveränderten, handelsüblichen "Telecopier 7020" Faksimilegerät der Xerox Corporation verbunden war.

Das folgende ist ein Beispiel von einfach programmierten Benutzerschnittstellen (alle mit demselben, einzigen, einfachen Tastfeld), was mit der geoffenbarten Einheit möglich ist. Paßwörter können zu jeder Zeit, wenn erwünscht, mit Ausnahme während des Empfangs einer Faxübertragung, geändert werden. [Das derart versandte Gerät kann vierstellige Paßwörter haben, die den entsprechenden Fächern im voraus zugeordnet sind, z.B. 1111, 2222, 3333, usw.]. Paßwörter werden verlangt, eingegeben zu werden, um die bestehende Information über den "Besitzer" des Fachs zu ändern, sowie zum Entriegeln von irgendeinem verriegelten Fach. Die Informationen, die eingegeben werden können, schließen das erwünschte, neue Fachpaßwort sowie eine Telefonnummer ein, die bei Empfang eines Faxes für dieses Fach gewählt werden soll. Wenn immer die Einheit (auf der verbundenen Flüssigkristall- oder anderen Anzeigeeinrichtung, die dem Tastenfeld zugeordnet ist) die Bereitmeldung "warten auf ein Blatt 4.4 irgendeine Taste für das Menü drücken" anzeigt wird, ist sie bereit, solche Benutzerinformationen zu ändern. [Jedes mal, wenn es erwünscht ist, in diesen Anfangszustand von einem nachfolgenden Menü zurückzukehren, soll man einfach nicht irgendeine Taste drücken, und nach ungefähr acht bis zehn Sekunden kehrt das System automatisch (Standard) zu seinem Anfangsmenü zurück.] Indem irgendeine Taste auf dem Tastenfeld gedrückt wird, ändert sich die angezeigte Bereitmeldung in "Paßwort eingegeben:". An dieser Stelle, kann man ein gültiges, gegenwärtiges Paßwort eingegeben. Üblicherweise erscheint, wenn man ein Paßwort einschreibt, ein "*" (Stern), um zu zeigen, daß die Tasteneingabe erhalten worden ist. Wenn es keine gefundene Übereinstimmung für das eingegebene Paßwort gibt, zeigt die Anzeige kurz "Zügriff abgelehnt" an und kehrt dann in seinen normalen, oben angegebenen, ein Faxblatt erwartenden Eingabezustand zurück.

Wenn ein richtiges Paßwort eingegeben worden ist, wird das nächste Menü angezeigt, das aus einer Wahl "1 Behälter entriegeln" und "2 Benutzerinformation ändern" besteht. Das Drücken der Zahl 2 auf dem Tastenfeld gibt dann Zugriff zu dem Änderungsmenü für die Benutzerinformationen. Die angezeigte Aufforderung heißt "Ändern: 1 Paßwort 2 Ph 3 beides". Das Eingeben einer 1 gestattet, daß das Paßwort geändert wird, das Eingeben einer 2 gestattet eine Änderung der Telefonnummer und das Eingeben einer 3 ändert das Paßwort und die Telefonnummer. Wenn man an dieser Stelle 1 auswählt, fordert das Menü nun auf, vier Ziffern für das neue Paßwort einzugeben. Man beachte, daß das neue Paßwort nicht angezeigt wird, wie es eingegeben wird. Stattdessen wird herkömmlicherweise "****" angezeigt. Die nächste Aufforderung fragt, das neue Paßwort zu verifizieren, indem die gleichen vier Ziffern eingegeben werden, die zum erstenmal eingegeben wurden. Wenn Sie die gleiche Eingabe zweimal machen, wird das Paßwort geändert, und die Anzeige teilt ihnen kurz die Änderung mit. Jedoch teilt, wenn Ihnen mißlungen ist, dasselbe Paßwort zweimal einzugeben, Ihnen die Anzeige mit, daß es keine Übereinstimmung gab und das Paßwort nicht geändert wird.

Däs Verfahren, die Telefonnummer zu ändern, die einem Fach zugeordnet ist, wird in gleicher Weise ausgeführt, wie es oben beschrieben worden ist, mit der Ausnahme daß, "2 Benutzerinformationen ändern" statt 1 ausgewählt wird, wenn die Aufforderung für den zu ändernden Gegenstand angegeben wird, wie es oben beschrieben worden ist. Das nächste Ding, das auf der Anzeige nach dem Auswählen von 2 erscheint ist "neue Telefon #". Dann werden die Ziffern, wie man sie wählen würde, einfach eingegeben. Beispielsweise würden Sie, wenn sie möchten, daß ein anderer örtlicher Betrieb benachrichtigt wird, wenn Sie ein Fax erhalten, einfach die örtliche Telefonnummer des Betriebs eingeben, bspw. nur 2549100 ohne Bindestriche und nur sieben Ziffern (keine Vorwahlzahlen). Es besteht keine Notwendigkeit, eine Eingabetaste zu drücken, weil, nachdem die siebte Zahl eingegeben worden ist, die Zahl automatisch gesichert werden kann. Wenn ein Fehler beim Eingeben der neuen Zahl gemacht worden ist, drücken sie keine weiteren Tasten. Nach den oben angegebenen acht bis zehn Sekunden Wartezeit auf keine weitere Tastenaktivität, läuft die Zeit des Systems ab, "gelöscht" wird kurz angezeigt und diese Dateneingabe wird entfernt. Wenn die neue Telefonnummer aufgezeichnet ist, zeigt das System "gesichert" kurz an und kehrt dann in den Bereitschaftszustand zurück.

Das Verfahren zum Ändern des Paßwortes und der Telefonnummern ist genau wie oben. Nach dem Ändern Ihres Paßwortes wird man statt zu dem Hauptmenü zurückzukehren, automatisch durch die oben beschriebenen Aufforderungen zur Änderung der Telefonnummer mitgenommen.

Die anfangs zugeordneten, vierziffrigen Paßwörter können durch die folgenden Schritte geändert werden, die in dem Menü angegeben sind. In einer Steuersoftware kann ein altes Paßwort durch ein neues Paßwort ersetzt werden, und die Software paßt das von einem Benutzer eingegebene Paßwort an eines in dem Speicher für dieses Fach gesichertes an. Die Übereinstimmung der zwei Paßwörter macht einen Verriegelungsmechanismus bereit, das bestimmte Fach zu entriegeln. Unterschiedliche Paßwörter werden für unterschiedliche Fächer benötigt. Eine Verriegelungsvorrichtung, wie die bei 50, die beschrieben wird, kann ermöglichen, daß mehrere Fächer einzeln geöffnet werden, nachdem sein jeweiliges Paßwort eingegeben worden ist. In der Steuersoftware wird ein Paßwort zu einer bestimmten Fachnummer eingegeben, die bei diesem Beispiel mit einer bestimmten Strecke in Beziehung steht, die sich eine bewegende Torentriegelungseinrichtung, wie eine Bandkerbe 58-, von einer Ausgangsposition bewegt, um die Stelle der Fachverriegelung 54 durch die durch einen Schrittmotor oder einen Servomotor gesteuerte Bewegung des Bandes 56 zu erreichen.

Ein alternatives System, Paßwörter oder Fachzuordnungen zu ändem, ist, das Deckblatt 12 statt eines Tastenfeldes zu verwenden. Ein im voraus angeordnetes, speziell markiertes (anormales) Codemuster auf dem Deckblatt kann durch die Steuerung gelesen werden, um ihr mitzuteilen, andere nachfolgende Markierungen auf demselben oder einem nachfolgenden Deckblatt 12 zu lesen, um diese Informationen in den Speicher als ein neues Paßwort oder neue Fachzuordnung einzugeben, statt normale als ein Sortierdeckblatt für das Fach eines Auftrags gelesen zu werden.

Ein Beispiel einer Benutzerschnittstelle zum Entriegeln von Fächern wird nun beschrieben. [Wie es angegeben ist, ist das Fach eins das unverriegelte, öffentliche Fach, wohin Faxpost, der eine Codierung fehlt, gelenkt wird, und Zugriff zu diesem Fax für jedermann gestattet ist.] Zum Entriegeln irgendeines verriegelten Faches kann der Benutzer irgendeine Taste auf dem Tastenfeld 102 drücken, während die Sortiereinheit in dem Bereitmodus ist. Man wird dann auf der Anzeige 104 aufgefordert, das Paßwort einzugeben. Dann gebe man einfach das vierziffrige Paßwort ein, das (durch Vorprogrammieren, wie oben angegeben) dem Fach zugeordnet ist, das man entriegeln möchte. Eine falsche Paßworteingabe bewirkt, daß das Sortiergerät "Zugriff abgelehnt" anzeigt und zu dem Betriebsbereitzustand zurückkehrt. Wenn das eingegebene Paßwort gestattet wird, dann das wird Menü angezeigt "1 Behälter entriegeln 2 Benutzerinformationen ändern". Man wähle 1 auf dem Tastenfeld. Die Anzeige zeigt dann "Behälter entriegeln" und die Nummer des gegenwärtigen entriegelten Behälters. Die untere Zeile der Anzeige 104 enthält nun die Angabe "Taste gedrückt halten, bis ausgeführt". Indem irgendeine Taste an diesem Punkt gedrückt gehalten wird, kann das Tor für dieses Fach "entriegelt" gehalten werden, bis Sie das Entfernen der Faxpost von diesem Fach abgeschlossen und die Taste freigegeben haben. Das System verriegelt erneut automatisch und kehrt zu dem Betriebsbereitzustand ungefähr nachacht bis zehn Sekunden zurück, nachdem die Taste losgelassen worden ist.

Wie es angegeben worden ist, ist ein anderes Beispiel eines elektrischen Verriegelungs- und Fachentriegelungssystem in der obengenannten EP-A-0 241 273 beschrieben.

Das folgende beschreibt ein Beispiel einer bevorzugten Fachverriegelungsvorrichtung 50. Indem eine doppelte Betriebsfunktion verwendet wird, können der Papiertransportmechanismus eines Briefboxsortiergeräts und eine elektrische Verriegelungsvorrichtung mit dem bereits bestehenden, sich bewegenden Band 56 und der Software einer Steuerung 100 verbunden werden, die das Zuführen der Blätter zu den bezeichneten Fächern dirigiert. Wie es in Fig. 8 gezeigt ist, ist ein bewegbarer, flexibler Synchronriemen 56 unter den Verriegelungen 54 der Türen 52 der Fächer 11 ausgerichtet. Statt verschiebbar zu sein, sind diese Verriegelungen 54 hier an den Fachtüren 52 befestigt. Der Riemen 56 hat eine Kerbe 58 an einem Rand, die aufwärts und abwärts bewegt werden kann, um als eine Verriegelungs- und Entriegelungsvorrichtung für die Türverriegelung 54 der Fächer 11 zu dienen. Die Kerbe 58 bewegt sich mit dem Riemen 56 und wird an einer bezeichneten Fachstelle angeordnet, so daß der Riemen die Verriegelung 54 dieses bezeichneten Faches 11 nicht sperrt, so daß die bestimmte Tür 52 geöffnet werden kann. Die anderen Fachtüren werden durch die kerbfreien Bereiche des Riemens 56 verriegelt gehalten, die alle anderen Türverriegelungen 54 zurückhalten. Der Riemen 56 wird durch die Fachöf fnungen 57, durch die er hindurchläuft, oder durch andere Zurückhalteeinrichtungen hindurch fortbewegt, so daß er nicht herausgezogen werden kann, indem an irgendeiner anderen verriegelten Tür 52 gezogen wird. Die Bewegung des gekerbten Riemens 56 wird durch die Wirkungen des Tastenanschlags gesteuert, die gemäß dem Paßwort der elektronischen Verriegelung eingegeben werden, das mit der Fachnummer verbünden ist. [Wenn es erwünscht ist, kann im Fall von Stau oder Stromausfällen ein getrenntes, von einer Schlüsselbedienperson erreichbares, mechanisches Entriegelungssystem für alle Fächer 11 vorgesehen werden (wie durch Öffnungsverschwenken der gesamten Einheit 10)].

Man kann sehen, daß dieses Fach Verriegelungs- und Entriegelungssystem 50 viel weniger Hardware als getrennte, einzelne solenoid- oder nockengesteuerte Verriegelungen für jedes Fach verlangt. Tatsächlich gibt es nur ein sich bewegendes Teil, den Riemen 56, der, wie es angegeben worden ist, auch verwendet werden kann, eine Torsteuerung für das Fach. zur Blattablenkung für die Fachauswahl vorzusehen.

Das Fachverriegelungssystem 50 kann, wenn es erwünscht ist, des weiteren wahlweise leuchtende Anzeigelampen an oder nahe der Fachtüre 52 einschließen, die entriegelt ist, um den Benutzer zu der Fachtüre 52 des Faches 11 zu lenken, das geöffnet und geleert werden soll, wie es in Fig. 6 angegeben ist. [Man beachte in dieser Beziehung den obengenannten Sand der Technik für eine Fachanzeigelampe.]

Wie es angegeben worden ist, ist das vorliegende System allgemein auch verwendbar für und anwendbar auf Hardcopydrucke elektronischer Post und/oder andere vernetzte oder gemeinsam benutzte Benutzerdokumentdrucker. Beisp£elsweise kann in einem von Benutzern gemeinsam genutzten, vernetzten Druckerumfeld, wie in einem Büro, der Drucker elektronisch den Absender oder den Benutzerarbeitsplatz, der den Druckauftrag schickt, aus elektronischen Informationen des Netzwerks oder des Dokuments erkennen, die bereits in dem genannten Auftrag zur Verfügung stehen. (Solche gemeinsam benutzten Drucker können auch abwechselnde Abtaster- oder Diskettendokumenteingänge haben.) Es wird zusätzlich angemerkt, daß ein kombiniertes Faksimile- und digitales Drucken oder Kopieren in einer einzigen Einheit vorgesehen werden können. Man beachte z.B. US-A-4,947,345; -3,597,071; -5,038,218; -5,012,892; und -4,623,244. Solche Mehrbetriebsartdrucker sind im Handel erhältlich, z.B. die "Able" Gerätereihe (Able 3311, usw.) der Fuji Xerox Co., Ltd. und der Canon "Navigator". Man beachte, daß bestehende durch "ViewPoint" gemeinsam benutzte, vernetzte Drucker der Xerox Corporation bereits automatisch den bestimmten Absendernamen eines Druckauftrags auf einem selbsterzeugten, gedruckten Auftragsdeckblatt drucken und auch elektronisch den Auftragsabsender über das Netzwerk unterrichten, wenn es ein Druckproblern gibt. Solche vorbestehenden Erzeugungseinrichtungen für ein Druckerdeckblatt drucken auch auf jedes Auftragsdeckblatt die Anzahl der Blätter in diesem Auftrag. Für das System hier können solche Drucker zusätzlich programmiert werden, um ein erkennbares, eindeutiges Cddemuster zu dem bestehenden Auftragsdeckblatt hinzuzufügen (zu drucken), das für diesen Auftrag gedruckt wird (von z.B. einer vorprogrammierten Nachschlagetabelle für die Empfänger), wobei dieses Deckblatt, wenn es dieser gleichen Art "Briefbox"-Sortiereinheit 10 (oder einer anderen) zugeführt wird, gelesen werden kann, damit das Deckblatt und die anderen nachfolgenden Blätter dieses Auftrags in ein im voraus zugeordnetes (vorprogrammiertes) Briefbox-Fach für diesen Benutzer oder Auftragserzeuger gelenkt werden, gerade so, wie es oben für Faksimileausgang beschrieben worden ist. Alternativ oder zusätzlich können andere Drukkerkopiesätze in der gleichen Weise zu anderen Fächern mit anderen gedruckten Deckblattcodemustern gelenkt werden, die von w den elektronischen Auftragerichtungen erzeugt werden, die von dem Netzwerkbenutzer zu dem Drucker geschickt werden.

Wegen weiterer Einzelheiten der automatischen Erzeugung eines lesbaren Codemusters auf Ausgangsblättern von einem Drucker sind Beispiele in den obengenannten Patenten zum Drucken von Auftragekarten (Auftragskontrollblatt) vorgesehen, wie US-A- 4,970,554, -4,757,348 und -4,987,447. Das. lesbare Codemuster wird wünschenswerterweise durch den regulären vorhandenen Bildprozessor des Druckers gedruckt, der die Dokumentbilder auf den Auftragsblattausgang druckt. Alternativ kann ein zusätzlicher "Ankündigungs"-Drucker für kleine Bereiche der Kopieblätter in dem Ausgangsweg, wie im Handel erhältliche Strichcodewärmedrucker oder Tintenstrahldrucker, online verwendet werden.

Man erkennt auch, daß es Faksimile- oder andere Druckersysteme gibt, in denen die Mitteilungen oder Dokumente elektronisch gespeichert werden, statt daß sie unmittelbar gedruckt werden, und in diesem Fall können der benannte Drucker oder die Drukker und die Empfänger geändert oder durch eine Zwischenarbeitsplatz und/oder programmierte Software weitergegeben werden, die hier verwendet werden kann, die Fachadressen zu ändern. Des weiteren kann das- Auftrags- oder Deckblatt zusätzliche codierte Informationen für andere Kopier- oder Verteilungssteuerungen enthalten.


Anspruch[de]

1. Ein System zum Trennen physikalischer Auftragsblätter von dem Ausgang eines Dokumentdruckers (14), wie eines Drukkers eines Faksimileempfangsgeräts, in getrennte Auftragssätze für getrennte, bezeichnete Empfänger, wobei das System umfaßt:

eine Ausgangs-Auftragssortierzusatzeinheit (10), wobei die genannte Zusatzeinheit einschließt;

eine Blatteingangsvorrichtung (20), die an dem genannten Blattausgang des genannten Druckers positionierbar ist, um sequentiell die genannten Ausgangsblätter davon zu erhalten und sie einem Blattzuführweg in die genannte Eingangsvorrichtung zuzuführen,

mehrere einzelne Ausgangs-Blattsammelfächer (11)

eine Steuereinrichtung (100), um elektronisch einzelne Fachnummern entsprechenden der genannten Ausgangs-Blattsammelfächer zuzuordnen und elektronisch die genannten einzelnen Fachnummern einzelnen, bezeichneten Empfängern zuzuordnen,

eine optische Fühlereinrichtung (30) in der genannten Blatteingangsvorrichtung, die betriebsmäßig mit der genannten Steuereinrichtung zum Bestimmen einer eindeutigen, markierten Bereichscodierung verbunden ist, die einer genannten Fachnummer auf einem Ausgangsblatt in dem genannten Zuführweg in der genannten Eingangsvorrichtung entspricht, und zum Bestimmen, ob eine erfaßte Codierung einer Fachnummer entspricht, die einem bezeichneten Empfänger zugeordnet ist,

und eine Blattfachauswähl- und Zuführvorrichtung (56) die durch die genannte Bestimmung der genannten optischen Fühlereinrichtung und der genannten Steuereinrichtung gesteuert wird, um selektiv der Reihe nach Ausgangsblätter von der genannten Blatteingangsvorrichtung einem bezeichneten der genannten Ausgangs-Blattsammelfächer nach einer Erfassung einer markierten Bereichscodierung durch die genannte optische Fühlereinrichtung und die genannte Steuereinrichtung zuzuführen, die einer Fachnummer, die dem genannten bezeichneten Fach zugeordnet ist, für einen bezeichneten Empfänger entspricht.

2. Ein System, wie in Anspruch 1 beansprucht, in dem ein veränderlich codiertes, physikalisches Deckblatt (12) von dem genannten Drucker an dem genannten selben Ausgang vor den genannten Auftragsblättern ausgegeben wird, wobei das genannte Deckblatt veränderlich mit markierten Bereichen (12b, 12c) codiert ist, die eine Fachnummer und eine Auftragsblattanzahl für den genannten Ausgangsauftrag des Druckers angeben.

3. Ein System, wie in Anspruch 2 beansprucht, das ferner einschließt:

eine automatische Telefonwähleinrichtung, die mit der genannten Steuereinrichtung verbunden ist;

die genannte Steuere inrichtung fähig ist, vorprogrammierte Telefonnummern einzugeben und nicht flüchtig zu speichern, die elektronisch entsprechenden der genannten zugeordneten Fachnummern zugeordnet werden;

die genannte automatische Telefonwähleinrichtung automatisch durch die genannte optische Fühlereinrichtung und die genannte Steuereinrichtung in Reaktion auf das genannte Erfassen von wenigstens einem markierten Bereich eines genannten Auftragsdeckblatts automatisch betätigt wird, der einer genannten zugeordneten Fachnummer entspricht, wenn es dort wenigstens eine genannte vorprogrammierte Telefonnummer gibt, die dieser Fachnummer zugeordnet ist;

die genannte automatische Telefonwähleinrichtung automatisch die genannte vorprogrammierte Telefonnummer für die genannte Fachnummer bei der genannten Betätigung wählt; und

des weiteren eine Empfangsmitteilungseinrichtung zum elektronischen Übertragen einer voraufgezeichneten Mitteilung einschließt, die angibt, daß ein Druckerausgangsauftrag von der genannten Zusatzeinheit empfangen worden ist, wobei die genannte Empfangsmitteilungseinrichtung in Koordinierung mit der genannten Betätigung der genannten automatischen Telefonwähleinrichtung durch die genannte Steuereinrichtung betätigt wird, um automatisch die genannte voraufgezeichnete Mitteilung zu der genannten Telefonnummer zu übertragen, die für die genannte zugeordnete Fachnummer für das genannte Fach vorprogrammiert ist, dem die genannten Ausgangsblätter durch die genannte Fachauswähl- und Zuführvorrichtung zugeführt worden sind.

4. Ein Auftragstrennsystem für den Ausgang eines Druckers, wie in Anspruch 2 oder Anspruch 3 beansprucht, worin die genannten eindeutig markierten Bereiche, die auf dem genannten Auftragsdeckblatt codiert sind, die genannte Erfassung einer zugeordneten Fachnummer und der Anzahl der Blätter In dem dem genannten Deckblatt folgenden Auftrag liefern, die einem bezeichneten Fach durch die genannte Auftragssortierzusatzeinheit zugeführt werden sollen, und das genannte Deckblatt durch den genannten Drucker gedruckt wird, der die optisch lesbaren Druckzeichen verwendet, die verwendet werden, die anderen Auftragsausgangsblätter zu drucken.

5. Ein System, wie in irgendeinem der Ansprüche 2 bis 4 beansprucht, worin weniger als fünf einzige genannte markierte Bereiche, die auf dem genannten Auftragsdeckblatt codiert sind, die genannte Erfassung der zugeordneten Fachnummer und der Anzahl der Blätter in dem dem genannten Deckblatt folgenden Auftrag liefern, die einem bezeichneten Fach durch die genannte Auftragssortierzusatzeinheit zugeführt werden sollen.

6. Ein System, wie in irgendeinem der Ansprüche 2 bis 5 beansprucht, worin das genannte Deckblatt eine durch Faksimile empfangene Kopie eines Original des genannten Deckblatts ist, das mit der genannten Fachnummer vormarkiert ist und dann elektronisch von einem Faksimilesendegerät durch einen Faksimileauftragsabsender zu einem Empfänger übertragen wird, der durch eine bekannte genannte Fachnummer bezeichnet ist.

7. Ein System, wie in irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche beansprucht, worin die genannte Zusatzeinheit des weiteren eine Verriegelungsvorrichtung (50), um den Zugang zu einzelnen der genannten Fächer davon zu beschränken, mit einer elektrischen Entriegelungsvorrichtung einschließt, die ein Tastenfeld (102) zum Entriegeln eines einzelnen genannten Faches in Reaktion auf die Eingabe eines auf dem genannten Tastenfeld vorprogrammierten Zugriffscodes einschließt.

8. Ein System wie in Anspruch 7 beansprucht, wenn von Anspruch 3 abhängig, worin die genannten Telefonnummern auch auf demselben Tastenfeld vorprogrammiert werden.

9. Ein System, wie in irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche beansprucht, worin die genannte Zusatzeinheit eine unabhängige Briefboxeinheit ist, die keinerlei elektronische Steuerverbindung mit dem Drucker verlangt, um mit ihm zu arbeiten.

10. Ein System, wie in irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche beansprucht, worin die genannten erfaßbaren, markierten Bereiche auf einem Ausgangsblatt erfaßbar sind, wenn sie innerhalb voreingestellter, kleiner, mehrerer, paralleler, länglicher Bereiche des genannten Blattzuführweges der genannten Blatteingangsvorrichtung sind, die sich in der Zuführrichtung eines Ausgangsblattes in die genannte Blatteingangsvorrichtung erstrecken, und worin es wenigstens zwei genannte parallele Reihen von Bereichen gibt, in denen die genannten markierten Bereiche erfaßbar sind, und worin die genannte optische Fühlereinrichtung und die genannte Steuereinrichtung nach dunklen Markierungen nur innerhalb der kleinen Bereiche der genannten Reihen sehen, die entlang der genannten Zuführrichtung beabstandet sind, wobei der Abstand durch erfaßbare Abstandsmarkierungen (12a) angegeben ist, und worin ein genannter markierter Bereich in einer der genannten zwei Reihen als eine einzelne Ziffer gelesen wird, und worin ein genann ter markierter Bereich in der anderen der genannten zwei Reihen zusammen damit als eine Zehnerziffer gelesen wird, um eine Vorlagenzahl für zehn oder mehrere Dokumentblätter bereitzustellen, die dem genannten angegebenen Fach zugeführt werden sollen.

11. Ein System, wie in irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche beansprucht, worin, wenn keine markierten Bereiche, die irgendeinem bezeichneten Fach entsprechen, durch die genannte optische Einrichtung erfaßt werden, Ausgangsblätter, die von der genannten Zusatzeinheit empfangen werden, durch die genannte Fachauswählvorrichtung zu einem so bezeichnten, offenen Fach (11a) gelenkt werden.

12. Ein System, wie in irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche beansprucht, worin die genannte Eingangseinrichtung eine Blattseiten-Verschiebungsvorrichtung zur seitlichen Bewegung von Ausgangsblättern in dem genannten Zuführweg in der genannten Eingangseinrichtung in eine Seiten ausgerichtete Erfassungsposition für die genannte optische Fühlereinrichtung für das genannte Erfassen der markierten Bereichscodierung einschließt, die einer genannten Fachnummer entspricht.







IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

Patent Zeichnungen (PDF)

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com