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Dokumentenidentifikation DE69408756T2 22.10.1998
EP-Veröffentlichungsnummer 0642751
Titel Zusammensetzbarer Tisch
Anmelder Nardi S.p.A., Chiampo, IT
Erfinder Nardi, Giampietro, I-36072 Chiampo (VI), IT
Vertreter Gustorf, G., Dipl.-Ing., Pat.-Anw., 84036 Landshut
DE-Aktenzeichen 69408756
Vertragsstaaten AT, BE, DE, FR, NL
Sprache des Dokument En
EP-Anmeldetag 31.08.1994
EP-Aktenzeichen 941135857
EP-Offenlegungsdatum 15.03.1995
EP date of grant 04.03.1998
Veröffentlichungstag im Patentblatt 22.10.1998
IPC-Hauptklasse A47B 13/02

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft einen zusammensetzbaren Tisch.

Im Einrichtungssektor werden mitunter zusammensetzbare Tische hergestellt, die aus einer Vielzahl zerlegbarer Teile zusammengesetzt sind. Derartige Tische werden insbesondere verwendet für den Einsatz in Gärten, beim Zelten, für Bars und Restaurants oder dergleichen, wo sich die Notwendigkeit ergibt, über Tische zu verfügen, die bei Bedarfleicht zerlegt und wieder zusammengesetzt werden können, so daß der Transport erleichtert wird und die Aufbewahrung wenig Raum beansprucht.

Bei der Realisierung dieses bekannten Standes der Technik werden die Elemente, aus denen der Tisch zusammengesetzt ist, miteinander verbunden durch Schrauben und Muttern, welche mit Hilfe von Schlüsseln, Schraubendrehern oder dergleichen angezogen oder gelöst werden müssen. Zusammensetzbare Tisch, die in dieser Weise ausgebildet sind, haben jedoch zunächst den Nachteil, daß für die Montage und für die Zerlegung Werkzeuge erforderlich sind, beispielsweise Schlüssel, Schraubendreher oder dergleichen, die der Bedienungsperson nicht immer sofort zur Hand sind. Darüber hinaus besteht ein weiterer Nachteil darin, daß die Schrauben und Muttern Elemente kleiner Abmessungen sind, weshalb sie leicht verlorengehen können. Nicht zuletzt ist ein Nachteil darin zu sehen, daß für die leichte Erreichbarkeit beim Zusammenbau oder beim Auseinandernehmen der Tische die Schrauben und Muttern an sichtbaren Stellen angeordnet sind, wodurch sie die Ästhetik des zusammengesetzten Tisches stören, insbesondere dann, wenn sie rostig werden.

In der US-A 3 934 519, die Grundlage für den Oberbegriff des Patentanspruchs 1 bildet, sind eine Kernstruktur und ein Verfahren zum Zusammensetzen von wenigstens zwei Rohren beschrieben und dargestellt, von denen jedes eine Zunge oder Nase hat, die über die Außenseite des Rohres vorsteht und in öffnungen eingreift, welche am Außenumfang eines Montagekerns eingearbeitet sind, der aus zwei miteinander durch eine Schraube verbundenen Teilen besteht.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die oben genannten Nachteile zu vermeiden und einen zusammensetzbaren Tisch zur verfügung zu stellen, bei dem die einzelnen Elemente, die den Tisch bilden, leicht miteinander verbunden werden können, ohne daß hierzu Schrauben notwendig sind. Eine weitere Aufgabe besteht darin, den zusammensetzbaren Tisch so zu konstruieren, daß er ohne die Zuhilfenahme von Werkzeugen zusammengebaut und auseinandergenommen werden kann.

Nicht zuletzt soll dabei verhindert werden, daß die Elemente, welche die Teile des Tisches miteinander verbinden, sichtbar sind, wenn der Zusammenbau des Tisches beendet ist.

Die genannten Aufgaben und Ziele werden gemäß der Erfindung durch einen zusammensetzbaren Tisch gelöst, der Gegenstand des unabhängigen Anspruchs 1 ist.

Der zerlegbare Tisch gemäß der Erfindung hat den Vorteil, daß er leichter zusammengebaut werden kann als die bekannten Tische des Standes der Technik, da für die Montage weder Schrauben noch Werkzeuge erforderlich sind.

Bevorzugte Ausführungsformen sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche 2 bis 13.

Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend ausführlich erläutert. Dabei ist jedoch zu berücksichtigen, daß die Beschreibung und das Ausführungsbeispiel, das sich auf eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung bezieht, lediglich zur Erläuterung dienen, da zahlreiche Änderungen innerhalb des Erfindungsgedankens der Ansprüche für den Fachmann aus der Beschreibung und den zeichnungen erkennbar sind. In diesen zeigen:

Figur 1 einen zerlegbaren Tisch gemäß der Erfindung in axonometrischer Darstellung,

Figur 2 eine Explosionsdarstellung des in Figur 1 gezeigten Tisches zur Darstellung der Einzelteile, aus denen der Tisch zusammengesetzt ist, und der Verbindungselemente für die Bauteile des Tischbeines und für die Befestigung des Tischbeines an der Tischplatte,

Figur 3 eine Einzelheit der Stützelemente, welche in der Verbindung miteinander das Bein bilden,

Figur 4 eine der Figur 3 entsprechende Darstellung der das Bein bildenden Stützelemente, die durch Verbindungsmittel aneinander befestigt sind,

Figur 5 eine axonometrische Explosionsdarstellung eines Verbindungsmittels mit einem Verbindungskörper, der die Verbindungselemente miteinander koppelt,

Figur 6 die Schnittdarstellung eines der Verbindungsorgane, das sowohl mit einem Stützelement des Beines als auch mit der Tischplatte verbunden ist,

Figur 7 eine Einzelheit der in Figur 6 gezeigten Kupplung,

Figur 8 die Einzelheit der Figur 6 mit dem Verbindungsorgan in der verriegelten Position und

Figur 9 eine Seitenansicht der Einzelheit der Figur 8.

Wie Figur 1 zeigt, besteht der zusammensetzbare Tisch 1 gemäß der Erfindung aus einer Platte 2, die über in Figur 2 gezeigte Verbindungsorgane 3 lösbar an einem darunter angeordneten Bein 4 befestigt werden kann. Das Bein 4 besteht aus mehreren Stützelementen 41, die mit Hilfe von Verbindungsmitteln 5, welche ebenfalls in Figur 2 dargestellt sind, miteinander verbunden werden können.

Es sei klargestellt, daß sich die nachstehende Beschreibung auf einen zusammensetzbaren Tisch bezieht, dessen Bein aus vier Stützelementen besteht, die untereinander gleich ausgebildet und rechtwinklig zueinander angeordnet sind. Dieses Ausführungsbeispiel dient selbstverständlich nur zur Erläuterung, da der zusammensetzbare Tisch auch ein Bein haben kann, das aus einer anderen Zahl von Stützelementen zusammengesetzt ist. Ferner kann die Platte selbstverständlich jede beliebige Form aufweisen und auf mehr als einem Bein abgestützt sein. Formen und Abmessungen sowohl der Platte als auch des Beines können beliebig sein.

Figur 2 zeigt, daß jedes der Stützelemente 41, die das Bein 4 bilden, die Form eines C hat und in der Nähe jedes Endes einen Schlitz 42 aufweist, in welchen mit Schnappsitz ein Vorsprung 52 eingreifen kann, der Teil eines ersten Verbindungselementes 51 ist, das jedes der genannten Verbindungsmittel 5 bildet.

Insbesondere sei darauf hingewiesen, daß die Verbindungsmittel 5 untereinander gleich ausgebildet und an beiden Enden des Beines 4 einander gegenüberliegend angeordnet sind. Ferner sei klargestellt, daß die nachstehend erläuterte Lösung, bei der zwei Verbindungsmittel 5 vorgesehen sind, nicht zwingend ist, da auch eine andere Zahl von Verbindungsmitteln möglich ist.

Das erste Verbindungselement 51 besteht im wesentlichen aus einem Rohrstück 53 mit einem Außengewinde 54 und hat am Ende einen prismatischen Körper 50, im dargestellten Ausführungsbeispiel in Form eines Quaders, der an jeder Seite einen Vorsprung 52 aufweist, der in den entsprechenden Schlitz 42 eingreift.

Jedes Verbindungsmittel 5 hat ferner ein zweites Verbindungselement 151, das aus einem im wesentlichen flachen Flansch 152 besteht, der etwa mittig eine durchgehende Bohrung 153 und an den Kanten vorspringende Bereiche 154 hat, in die jeweils eine Sitzaussparung 155 eingearbeitet ist, welche zur Aufnahme einer in Figur 3 erkennbaren Rippe 45 dient, die Teil des entsprechenden Stützelementes des Beines ist.

Um das Bein 4 zusammenzusetzen, wird ein Vorsprung 52 jedes ersten Verbindungselementes 51 in den entsprechenden Schlitz 42 eines der Stützelemente 51 eingesetzt, worauf nacheinander die anderen vorsprünge 52 in die gegenüberliegenden Schlitze 42 eingeschoben werden, welche in die anderen Stützelemente 41 eingearbeitet sind, bis diese gemäß Figur 3 eng aneinanderliegen. Selbstverständlich ist die in Figur 3 gezeigte Anordnung der aneinander anliegenden Stützelemente 41 an beiden Enden des Beines vorhanden.

Anschließend werden die Stützelemente 41 gemäß Figur 4 miteinander gekuppelt, wozu das Rohrstück 53 des ersten Verbindungselementes 51 in die durchgehende Bohrung 153 des zweiten Verbindungselements 151 eingesetzt wird. Hierbei ist darauf zu achten, daß jede Sitzaussparung 155 des zweiten Verbindungselementes 151 zur entsprechenden Rippe 45 der Stützelemente 51 ausgerichtet ist.

Insbesondere Figur 3 zeigt, daß die Rippe 45 gebildet wird durch die Verbindung des Endes 145 der beiden Umfangswandstücke 43 von jeweils zwei Stützelementen 41, wenn diese Umfangswandstücke 43 zur gegenseitigen Anlage gebracht werden.

Vor allem Figur 5 zeigt ferner, daß jede Sitzaussparung 155 eine Trapezform hat, von der die kleinere Grundseite 157 in die Richtung weist, in der sich der vorspringende Bereich 154 von der Ebene des Flansches 152 ausgehend erstreckt. Auf diese Weise kann die Sitzaussparung 155 formschlüssig die entsprechende Rippe 45 aufnehmen, wenn das zweite Verbindungselement 151 gegen das erste Verbindungselement 51 verspannt wird.

Für diese gegenseitige Blockierung dient ein in Figur 5 gezeigter Verbindungskörper 251, der eine rohrförmige Hülse 252 mit Innengewinde 253 und äußere Kupplungsmittel 254 aufweist, die gebildet werden durch eine Hinterschneidung 255 mit reduziertem Durchmesser 256, welche im wesentlichen in den mittleren Bereich des Verbindungskörpers 251 eingearbeitet ist. Dieser trägt an einem Ende eine Betätigungsmutter 257, während das andere Ende 258 konisch ist und einen radialen Einschnitt 259 hat. Wenn das konische Ende 258 in die durchgehende Bohrung 153 des Flansches 152 gedrückt wird, bleibt auf diese Weise der Verbindungskörper 251 über den Bereich des reduzierten Durchmessers 256 mit dem zweiten Verbindungselement 151 gekuppelt.

Wenn die Betätigungsmutter 257 von Hand gedreht wird, wird der Verbindungskörper 251 auf das Rohrstück 53 des ersten Verbindungselementes 51 aufgeschraubt, wodurch die Sitzaussparungen 155 des zweiten Verbindungselementes 151 gegen die Rippen 45 der Stützelemente 41 des Beines 4 gedrückt werden, so daß eine stabile Verbindung geschaffen und gewährleistet wird.

Dadurch, daß der Verbindungskörper 251 über den reduzierten Durchmesser 256 und die Schulter 255 fest mit dem zweiten Verbindungselement 151 gekuppelt ist, bewegt sich beim Auseinandernehmen des Tisches der Verbindungskörper 251 beim Abschrauben relativ zu dem ersten Verbindungselement 51 nach oben und nimmt dabei auch das zweite Verbindungselement 151 mit.

Sobald das Bein 4 in der beschriebenen Weise zusammengesetzt ist, muß die Tischplatte 2 befestigt werden. Zu diesem Zweck ist, wie Figur 2 und insbesondere die Figuren 6 bis 9 zeigen, in jedes Stützelement 41 ein ersten Loch 31 eingearbeitet, das die Form einer Ellipse hat, deren große Achse im wesentlichen horizontal ausgerichtet ist. Das Loch 31 ist in die Abschlußwand 44 des Stützelementes 41 eingearbeitet. Ferner ist in einen Vorsprung 47 des Stützelementes 41 ein zweites Loch 32 eingearbeitet, das kreisförmig ist. Der Vorsprung 47 weist zu der Abschlußwand 44 mit dem ersten Loch 31 einen Abstand auf.

Die Löcher 31 und 32 sind koaxial zueinander ausgerichtet, so daß sie ein Verbindungsorgan 3 aufnehmen können, welches gemäß den Figuren 6 bis 9 aus einem Exzenter 33 besteht, der im Bereich eines Griffes 35 einen ersten Stift 34 kreisförmigen Querschnitts und am gegenüberliegenden Ende einen zweiten Stift 36 ebenfalls kreisförmigen Querschnitts hat.

Von der Platte 2 steht eine Lasche 21 ab, der ein elliptisches Loch 21 aufweist, welches so angebracht ist, daß es zu dem ersten Loch 31 und dem zweiten Loch 32 des entsprechenden Stützelementes 41 ausgerichtet ist, wenn die Platte 2 auf das Bein 4 aufgesetzt wird, wobei die abstehende Lasche 21 zwischen das erste Loch 31 und das zweite Loch 32 gesetzt wird. Um die Platte 2 mit dem Bein 4 zu verbinden, wird zunächst der Exzenter 33 in das erste Loch 31 eingesetzt und dann so weit eingeschoben, bis dessen zweiter Stift 36 in das zweite Loch 32 eingreift und der erste Stift 34 innerhalb des ersten Loches 31 liegt. Nun wird der Exzenter 33 mit Hilfe des Griffes 35 im Gegenuhrzeigersinn 36 um 90º gedreht, so daß der Exzenter 33 die in den Figuren 8 und 9 gezeigte Stellung einnimmt, in der er in das elliptische Loch 22 eingreift, welches in die Lasche 21 der Platte 2 eingearbeitet ist, so daß auf diese Weise eine feste Fixierung des Beines 4 sichergestellt ist.

Diese Operation wird selbstverständlich für alle Verbindungsorgane 3 wiederholt, so daß der auf diese Weise zusammengesetzte Tisch zur Benutzung bereitsteht.

Aus der Beschreibung ergibt sich, daß alle gesteckten Ziele erreicht sind. Insbesondere ist zu erkennen, daß für die Verbindung der Einzelteile des Tisches weder Schrauben noch Muttern notwendig sind. Ferner sind zur Betätigung der Verbindungsorgane zwischen Tischplatte und Bein sowie der Verbindungsorgane zwischen den Stützelementen des Beines keine Werkzeuge notwendig, da diese von Hand betätigt und miteinander verspannt werden können.

Nach beendeter Montage nehmen die Verbindungslemente und Verbindungskörper eine solche Stellung ein, daß sie unsichtbar bleiben, was die Ästhetik des Tisches insgesamt verbessert.

Wie bereits erwähnt, können bei dem zusammensetzbaren Tisch Ausführungsvarianten vorgesehen werden, beispielsweise hinsichtlich einer unterschiedlichen Zahl der Stützelemente für das Bein; auch kann die Tischplatte von mehr als einem Bein getragen werden. Diese und weitere Abänderungen, die auch unterschiedliche Dimensionen und Formen des Tisches gemäß der Erfindung betreffen, liegen im Rahmen der Patentansprüche.


Anspruch[de]

1. Zusammensetzbarer Tisch mit wenigstens einer Platte (2), die über Verbindungsorgane (3) an wenigstens einem darunter angeordneten Bein (4) befestigt ist, welches aus zwei oder mehr Stützelementen (41) zusammengesetzt ist, die abnehmbar und leicht miteinander verbunden sind durch Verbindungsmittel (5), bestehend aus einem ersten Verbindungselement (51) und einem zweiten Verbindungselement (151), durch deren gegenseitige Kupplung eine stabile Verbindung der Stützelemente (41) geschaffen wird, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Verbindungselement (51) Vorsprünge (52) aufweist, die mit Schnappsitz in Schlitze (42) in jedem der das Bein (4) bildenden Stützelemente (41) eingesetzt sind, und daß das zweite Verbindungselement (151) Sitzaussparungen (155) für die Aufnahme von Rippen (45) hat, die an jeweils einem Stützelement (41) ausgebildet sind, wobei das erste Verbindungselement (51) und das zweite Verbindungselement (151) miteinander durch einen Verbindungskörper (251) gekoppelt sind.

2. Zusammensetzbarer Tisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungskörper (251) eine rohrförmige Hülse (252) mit Rastmitteln (255, 256) hat, die zur stabilen Befestigung des Verbindungskörpers mit Schnappsitz in einer Bohrung (153) dienen, welche in das zweite Verbindungselement (151) eingearbeitet ist, wobei die Hülse ein Innengewinde (253) für ihre stabile Befestigung an einem Rohrstück (53) mit Außengewinde (54) aufweist, welches Teil des ersten Verbindungselementes (51) ist.

3. Zusammensetzbarer Tisch nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die äußeren Rastmittel aus einer Ringzone mit reduziertem Durchmesser (256) bestehen, welche in die Außenseite des im wesentlichen mittleren Teils der rohrförmigen Hülse (252) eingearbeitet ist und eine Hinterschneidung (255) bildet, wobei in einen Endbereich des Verbindungskörpers (251) ein radialer Einschnitt (259) eingearbeitet ist, der diesen elastisch nachgiebig macht.

4. Zusammensetzbarer Tisch nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Ende des Verbindungskörper (251) ein konisches Ende (258) ist.

5. Zusammensetzbarer Tisch nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungskörper (251) eine Ringmutter (257) hat, die angezogen werden kann und auf das dem konischen Ende (258) gegenüberliegende Ende aufgeschraubt ist.

6. Zusammensetzbarer Tisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Verbindungselement (51) aus einem Rohrstück (53) besteht, das auf einem Teil seiner Länge ein Außengewinde (54) aufweist und in einem prismatischen Körper (55) endet, der auf jeder seiner Seitenflächen wenigstens einen Vorsprung (52) trägt, der jeweils mit Schanppsitz in einen entsprechenden Schlitz (52) einsetzbar ist, welcher in die das Bein (4) bildenden Stützelemente (41) eingearbeitet ist.

7. Zusammensetzbarer Tisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungselement (151) aus einem Flansch (152) besteht, in den im wesentlichen mittig eine durchgehende Bohrung (153) eingearbeitet ist und der vorspringende Bereiche (154) hat, von denen jeder eine Sitzaussparung (155) aufweist zur Aufnahme einer Rippe (45), die Teil der das Bein (4) bildenden Stützelemente (41) ist.

8. Zusammensetzbarer Tisch nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß jede Sitzaussparung (155) eine im wesentlichen trapezförmige Ausbildung hat, von der die kleinere Grundseite (157) in dieselbe Richtung weist, in der sich der vorspringende Bereich (154) von dem Flansch (152) erstreckt.

9. Zusammensetzbarer Tisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Rippe (45) zusammengesetzt wird durch wenigstens einen Abschnitt eines Endes (145) von zwei Umfangswandstücken (43) die zu jeweils zwei Stützelementen (41) gehören, aus denen das Bein (4) zusammengesetzt ist und die Rücken an Rücken aneinanderstoßen.

10. Zusammensetzbarer Tisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Verbindugnsmittel (5) vorgesehen sind, die untereinander gleich ausgebildet sind und von denen eines am oberen Ende und eines am unteren Ende des Beines (4) angebracht ist, das aus vier untereinander gleichen Stützelementen (41) zusammengesetzt ist.

11. Zusammensetzbarer Tisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsorgane (3) für die Befestigung der Platte (2) auf dem Bein (4) aus einem Exzenter (33) bestehen, der in ein Loch (22) elliptischer Form eingreift, welches in eine von der Platte (2) abstehende Lasche (21) eingearbeitet ist, wobei jeder Exzenter (33) einen an jedem Ende ausgebildeten Stift (34, 36) mit kreisförmigem Querschnitt hat, die in ein Paar entsprechender Löcher (31, 32) eingreifen, welche in jedes Stützelement (41) des Beines (4) eingearbeitet sind.

12. Zusammensetzbarer Tisch nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Paar der Löcher (31, 32) besteht aus einem ersten Loch (31) mit exzentrischem Profil, das in die Abschlußwand (44) des zugehörigen Stützelementes (51) eingearbeitet ist, und aus einem zweiten Loch (32), welches in einen Vorsprung (47) eingearbeitet ist, der Teil des Stützelementes (41) und bezüglich der Abschlußwand (44) zurückgesetzt ist, wobei die beiden Löcher koaxial zueinander ausgerichtet sind.

13. Zusammensetzbarer Tisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Exzenter (33) einen verdrehbaren Griff (35) aufweist, der nach seiner Drehung einen Eingriff des Exzenters (33) in das Loch (22), in das er eingesetzt ist, bewirkt, wenn die Platte (2) auf dem Bein (4) ruht und das Loch (22) zu dem ersten Loch (31) und dem zweiten Loch (32) ausgerichtet ist, welche beide zu einem der Stützelemente (41) gehören, aus denen das Bein (4) zusammengesetzt ist.







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