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Dokumentenidentifikation DE19717007A1 29.10.1998
Titel Bord für Tische
Anmelder Jakob Maul GmbH, 64732 Bad König, DE
Erfinder Brand, Winfried, 64720 Michelstadt, DE;
Hofmann, Gerhard, 64732 Bad König, DE
Vertreter Jeck . Fleck . Herrmann Patentanwälte, 71665 Vaihingen
DE-Anmeldedatum 23.04.1997
DE-Aktenzeichen 19717007
Offenlegungstag 29.10.1998
Veröffentlichungstag im Patentblatt 29.10.1998
IPC-Hauptklasse A47B 9/18
IPC-Nebenklasse A47B 17/02   F16B 12/48   
Zusammenfassung Die Erfindung betrifft ein Bord (15) mit mindestens einer Stütze (1, 1') mit mindestens zwei Konsolen (2, 3), von denen die eine z. B. an einem Tisch befestigbar ist, während die andere das Bord (15) trägt. Die Stütze (1) ist zumindest in bezug auf die mit dem Tisch verbindbare Konsole (2, 3) vertikal verstellbar und feststellbar (Fig. 1).

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein Bord der im Oberbegriff des Anspruch 1 genannten Art.

In der DE-U1-90 03 871 ist ein Tischsystem beschrieben, das außenliegende Beinende hat, die nach oben hin über die Tischplatte hinaus mittels Verlängerungen und Verbindungsstücken verlängerbar sind. An den Verbindungsstücken können Borde befestigt werden. Um verschiedene Höhen des Bordes einstellen zu können, sind verschieden lange Verbindungsstücke einsetzbar. Eine kontinuierliche vertikale Verschiebung des Bords ist nicht möglich. Ferner ist durch die DE-A1-30 30 730 ein Tisch mit einem anhebbaren und feststellbaren Tischplattenteil bekannt. Die Stützen für diesen Tischplattenteil sind teleskopartig ausgebildet. Dieser Tischplattenteil soll in angehobener Stellung ein Arbeiten des Benutzers in stehender Haltung gestatten. Die DE-A1-29 35 970 beschreibt einen Klubtisch mit anhebbarem Mittelteil, der mit einer teleskopartigen Stütze und einer darin angeordneten Gasfeder zusammenarbeitet. Der Mittelteil dient in angehobener Stellung vor allem der Ablage von Flaschen und Geschirr.

Schließlich ist durch die EP-A2-0 068 329 ein Schreibtisch bekannt, der in einen Konferenztisch umgewandelt werden kann, ohne daß alle auf der Tischplatte liegenden Unterlagen abgeräumt werden müssen. Hierzu ist im Abstand oberhalb der Tischplatte eine weitere, diese überdeckende Platte vorgesehen, die in Schiebeführungen gehalten ist, so daß sie zur Schaffung eines aufgeräumten Konferenztisches über die Tischplatte geschoben werden kann.

Die bekannten Tische mit höhenveränderbaren Borden oder verschiebbaren Platten haben den Nachteil, daß von vornherein eine besondere Konstruktion des Tisches erforderlich ist und eine Abänderung der Plattenanordnung, beispielsweise aus ergonomischen Gründen, nicht oder nur schwer möglich ist.

Die Aufgabe der Erfindung besteht daher darin, ein Bord der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art zu schaffen, das eine ergonomische Einstellung am Tisch ermöglicht und das gleichzeitig gewährleistet, daß die oberen Enden der Stützen einen erwünschten Abstand vom obersten Bord unabhängig von der Zahl und der Höhe der Borde über der Tischplatte beibehalten.

Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.

Durch die als Klemmeinrichtung ausgebildeten Konsolen kann das Bord an jedem beliebigen Tisch nachträglich angebracht werden. Besondere Tischkonstruktionen sind nicht nötig. Durch die verschiebbare Anbringung der Stützen an diesen Konsolen kann der vertikale Abstand des Bords von der Tischplatte nach ergonomischen oder anderen Gesichtspunkten eingestellt werden, wobei die Enden der Stützen den gewünschten Abstand zum Bord beibehalten. Schließlich können durch die vertikale Verschiebbarkeit der Bordkonsolen an den Stützen noch Justiereinstellungen des Bords vorgenommen werden.

Um einen weiteren Freiheitsgrad bei der ergonomischen Einstellung des Bords zu schaffen, sind gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung die für die Bordstützung vorgesehenen Konsolen und das Bord zusätzlich derart ausgebildet, daß das Bord horizontal in Tischtiefenrichtung verschiebbar gehalten ist.

Gemäß einer zweckmäßigen, weiteren Ausbildung der Erfindung ist die Stütze mit einem Profil versehen, das einen in Stützenlängsrichtung verlaufenden, zur Aufnahme von Gleitmuttern dienenden Kanal aufweist, der über einen dem Durchmesser von Schraubenschäften angepaßten Schlitz nach außen offen ist.

Um das Profil vielseitiger zu gestalten und universeller einsetzbar zu machen, ist gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung die Stütze mit einem Profil versehen, das vier in Stützenlängsrichtung verlaufende, zur Aufnahme von Gleitmuttern dienende Kanäle aufweist, von denen sich jeweils zwei gegenüberliegen und die jeweils nach einer von vier Seiten durch jeweils einen dem Durchmesser von Schraubenschäften angepaßten Schlitz offen sind. In den zusätzlichen Kanälen können weitere Konsolen verschiebbar befestigt werden, die weitere Borde oder Ablagen tragen. Ferner können diese Kanäle auch Wände, beispielsweise Sichtschutzwände, aufnehmen. Ferner ist dadurch auch die Verwendung der Stützung an den Seiten des Tisches möglich.

Eine weitere Ausbildung der Erfindung ist so getroffen, daß mindestens zwei gegenüberliegende Kanäle jeweils Zugang zu einem zugehörigen, in Stützenlängsrichtung verlaufenden Zusatzkanal haben, dessen Öffnungsschlitz dem Schlitz des zugehörigen Kanals zugewandt ist. Diese Zusatzkanäle ermöglichen eine genaue Führung von zwischen den Stützen eingefügten Wänden.

Die Führung solcher Wände wird verbessert, wenn nach einer weiteren Ausbildung der Erfindung der Zusatzkanal eine Innenzahnung für selbstschneidende Schrauben aufweist.

Gemäß einer zweckmäßigen, weiteren Ausbildung der Erfindung sind die Konsolen mittels Schrauben in Verbindung mit in den Kanälen geführten Gleitmuttern an den Stützen befestigbar.

Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung weist das Bord in Bordlängsrichtung verlaufende, zur Aufnahme von Gleitmuttern dienende Bordkanäle auf, die über jeweils einen dem Durchmesser von Schraubenschäften angepaßten Schlitz nach unten offen sind. Damit ist das Bord vielseitig verwendbar ausgebildet.

Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung ist das Bord an den Bordkonsolen mittels Schrauben in Verbindung mit in zwei der Bordkanäle geführten Gleitmuttern befestigbar. Somit ist eine Einstellung des Bords in dessen Längsrichtung einfach möglich.

Schließlich sind nach einer weiteren Ausbildung der Erfindung die Bordkanäle derart verteilt, daß die Bordkonsolen auch bei Mittenabstützung durch die Stützen ohne Änderung verwendbar sind.

Die Erfindung wird nun anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:

Fig. 1 eine Seitenansicht und einen Teilschnitt einer Stütze, eine Seitenansicht einer Tischkonsole und einen Schnitt durch eine Tischkonsole, eine Bordkonsole und ein Bord, wobei die Tischkonsolen zur Befestigung am hinteren Tischplattenrand dienen,

Fig. 2 einen getrennt dargestellter Schnitt durch das in Fig. 1 dargestellte Bord,

Fig. 3 eine Draufsicht auf einen Teil des Bords der Fig. 2,

Fig. 4 einen Schnitt durch das Profil der in Fig. 1 gezeigten Stütze,

Fig. 5 eine Vergrößerung der in Fig. 4 markierten Einzelheit A und

Fig. 6 eine Seitenansicht zweier Tischkonsolen und einer Stütze, einen Teilschnitt durch diese Stütze und einen Schnitt durch Bordkonsolen und das Bord, wobei Tischkonsolen und Bordkonsolen wie die Bordkonsole in Fig. 1 ausgebildet sind und das Bord mittengestützt ist.

In Fig. 1 ist eine Stütze 1 mit einem Profil dargestellt, dessen horizontaler Querschnitt um einen Winkel von 90° gedreht in Fig. 4 gezeigt ist. An dieser Stütze sind zwei im wesentlichen gleich ausgebildete Tischkonsolen 2, 3 vertikal verschiebbar gehalten. Diese Tischkonsolen sind jeweils aus zwei rechtwinklig zueinander stehenden, schmalen Schenkeln gebildet, die Versteifungen und eine Abdeckung aufweisen, und sind Spritzgußteile aus Metall oder Kunststoff. Jeder Schenkel ist mit einem Befestigungsloch zum Durchführen einer Schraube versehen. Zwischen diesen Tischkonsolen ist der hintere Rand einer nur zum Teil gezeigten Tischplatte 4 eines Arbeitstisches, beispielsweise eines Schreibtisches, eingeklemmt. Dazu ist die Tischkonsole 2 mit einer eine Druckplatte 5 aufweisenden Schraube 6 versehen. Durch das Befestigungsloch des anderen Schenkels der Tischkonsole 2 ist eine Schraube 7 geführt.

In der Nähe des oberen Endes der Stütze 1 ist eine Bordkonsole 8 vertikal verschiebbar an dieser gehalten. Dieses Konsole ist ähnlich wie die Tischkonsolen 2, 3ausgebildet. Die Bordkonsole 8 ist mit einem Befestigungsloch im vertikalen Schenkel versehen, durch das eine Schraube 9 geführt ist, die in eine Gleitmutter 10 eingreift. Der horizontale Schenkel der Bordkonsole 8 weist zwei in Schenkellängsrichtung nebeneinanderliegende Befestigungslöcher auf, durch die Schrauben 11, 12 geführt sind und in zugehörige Gleitmuttern eingreifen, die sich in Bordkanälen 13, 14 befinden, aber in Fig. 1 nicht dargestellt sind.

Von der Bordkonsole 8 wird ein Bord 15 in Tischlängsrichtung verschiebbar gehalten. Das Bord 15 ist getrennt in den Fig. 2 und 3 dargestellt.

Eine weitere, gleichausgebildete Stütze mit entsprechenden Tischkonsolen und einer entsprechenden Bordkonsole ist nicht gezeigt und dient zur zweiten Stützung des Bords 15 am hinteren Tischrand. Das Bord 15 kann jedoch auch seitlich am Tisch, links oder rechts, vorgesehen werden, wobei dann die eine Stütze am Hinterrand und die andere Stütze am Vorderrand des Tisches befestigt wird.

Das Bord 15 ist aus zwei parallelen, an den Längsseiten miteinander verbundenen Platten 16, 17 aufgebaut, die gegeneinander versteift sind. Das Bord 15 ist mit fünf in Bordlängsrichtung verlaufenden Bordkanälen 18-22 versehen, die über jeweils einen dem Durchmesser der Schraubenschäfte von Schrauben, wie den Schrauben 11, 12 (Fig. 1), angepaßten Schlitz, wie beispielsweise dem Schlitz 23, nach unten offen sind. In diesen Kanälen können Gleitmuttern, wie die Gleitmuttern 13, 14 (Fig. 1), geführt werden. Der Kanal 20ist vorzugsweise etwa in der Mitte des Bords 15 angeordnet, während die Kanäle 19, 21 symmetrisch zu beiden Seiten des Kanals 20 und ebenso die Kanäle 18, 22 symmetrisch zu beiden Seiten des Kanals 20 angeordnet sind. Die Kanalwände der Kanäle 19-21 sind über Stege 24-26 zur Aussteifung des Bords 15 mit der Platte 16 verbunden. Die Platte 17 weist in der Nähe der Bordlängskanten jeweils eine nach oben offene Nut 27 bzw. 28 auf, deren Nutwände über jeweils einen Steg zur Aussteifung des Bords 15 mit der Platte 17 verbunden sind. Diese Nuten können der Befestigung von Aufbauten auf dem Bord 15 dienen. Der hintere Teil des Bords 15 ist mit einem in Bordlängsrichtung verlaufenden, nach oben hin offenen Kanal 31 versehen, der als Kabelkanal dient und mit einer Abdeckleiste 32 (Fig. 1) abgedeckt werden kann. An den hinteren Rand des Bords 15 schließt sich eine nach oben ragende Stützleiste 33 an, die verhindert, daß auf dem Bord 15 abgelegte Gegenstände nach hinten wegrutschen. Wie aus Fig. 3 hervorgeht, ist die Platte 16 oben mit Längsrillenfeldern 34, 35 versehen, die z. B. das Wegrollen bzw. -rutschen von Gegenständen verhindern. Das so aufgebaute Bord 15 ist ein stranggepreßtes Teil aus Metall oder Kunststoff. Die Tiefe des Bords 15 ist so gewählt, daß auf dieses Bord Aktenordner, Rechner, Drucker, Telefone oder Faxgeräte gestellt werden können.

Es ist erkennbar, daß auch eine horizontale Einstellung des Bords 15 in Bordtiefenrichtung möglich ist. Zu diesem Zweck kann beispielsweise eine nicht dargestellte Zwischenplatte zwischen Bord 15 und Bordkonsole 8 vorgesehen werden, die mit in Bordtiefe verlaufenden Kanälen versehen ist.

Das in Fig. 4 dargestellte Querschnittsprofil der Stütze 1 ist H-förmig ausgebildet, und an den Enden des H schließen sich vier bogenförmige Abschnitte an. Dadurch sind im wesentlichen viereckige Stützenkanäle 36-39 gebildet, von denen sich jeweils die Kanäle 36, 37 und die Kanäle 38, 39 gegenüberliegen. Alle Kanäle sind mit jeweils einem in Längsrichtung der Stütze 1 verlaufenden Schlitz 40-43 versehen, der so breit ist, daß die Schäfte von Befestigungsschrauben, wie den Schrauben 7, 9 (Fig. 1), gerade hindurchpassen. In diesen Kanälen können Gleitmuttern, wie die Gleitmutter 10 (Fig. 1), aufgenommen werden, so daß nach allen Seiten hin Befestigungsmöglichkeiten gegeben sind. In die Schlitze, insbesondere die Schlitze 42, 43, können auch Wände eingeschoben werden, die beispielsweise als Sichtschutz, Pinwand, Zugluftsperre oder Schallwand dienen.

An den Knotenpunkten des H sind im Querschnitt kreisförmige Zusatzkanäle 44, 45 vorhanden, die die zum Kanal 38 bzw. 39 hin offen sind. In der Fig. 5 ist zu erkennen, daß dieser Zusatzkanal (46) mit einer Zahnung 47 versehen ist. In diesen Zusatzkanälen können entsprechend geformte Haltekörper eingefügt werden, die dem Halten der Wände dienen.

An der Vorderseite und an der Rückseite der Stütze 1 sind zu beiden Seiten des Schlitzes 40 bzw. 41 jeweils zwei in Stützenlängsrichtung verlaufende Rillen, wie die Rillen 46, vorgesehen, die der Sicherung der sich auf diesen Seiten abstützenden Konsolen dienen.

Das Bord 15 kann auch in anderer Weise als in Fig. 1 gestützt werden. Eine Mittenabstützung ist in Fig. 6 gezeigt. Das Bord 15 ist mittels zweier Bordkonsolen 48, 49 an der Stütze 1' und diese Stütze ist mittels zweier Tischkonsolen 50, 51 am Tisch 4 befestigt. Diese Bord- und Tischkonsolen sind wie die Bordkonsole 8 in Fig. 1 ausgebildet. Das Bord 15 in Fig. 6 entspricht dem der Fig. 1; ebenso entspricht die Befestigungsart der Bordkonsolen 48, 49 an der Stütze 1' und am Bord 15 der bereits beschriebenen Befestigungsart der Bordkonsole 8 in Fig. 1. In Fig. 6 ist jedoch die Bordkonsole in umgekehrter Richtung am Bord 15 befestigt, wobei die Schraube 11 in die im Bordkanal 13 angeordnete Gleitmutter 52 und die Schraube 12 in die im Bordkanal 14 angeordnete Gleitmutter 53 eingreift. Die Bordkonsole 49 ist mittels einer Schraube 50, die in die im Bordkanal 21 angeordnete Gleitmutter 54 eingreift, und mit einer Schraube 51, die in eine im Bordkanal 22 angeordnete Gleitmutter 55 eingreift, am Bord 15 befestigt. Das Bord 15 läßt sich somit vertikal an der Stütze 1' und in Bordlängsrichtung horizontal verschieben und feststellen. Eine weitere Anordnung aus einer Stütze, zwei Bordkonsolen und zwei Tischkonsolen ist nicht dargestellt und zur zweiten Stützung des Bords 15 vorgesehen.


Anspruch[de]
  1. 1. Bord (15) mit mindestens einer Stütze (1,1') mit mindestens zwei Konsolen (2, 3), von denen die eine z. B. an einem Tisch befestigbar ist, während die andere das Bord (15) trägt, dadurch gekennzeichnet, daß die Stütze (1) zumindest in bezug auf die mit dem Tisch verbindbaren Konsole (2,3) vertikal verstellbar und feststellbar ist.
  2. 2. Bord nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die für die Bordstützung vorgesehenen Konsolen (8) und das Bord (15) derart ausgebildet sind, daß das Bord (15) horizontal in Tischlängsrichtung verschiebbar gehalten ist.
  3. 3. Bord nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die für die Bordstützung vorgesehenen Konsolen und das Bord zusätzlich derart ausgebildet sind, daß das Bord horizontal in Tischtiefenrichtung verschiebbar gehalten ist.
  4. 4. Bord nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stütze mit einem Profil (Fig. 4) versehen ist, das einen in Stützenlängsrichtung verlaufendenden, zur Aufnahme von Gleitmuttern (10) dienenden Kanal (36) aufweist, der über einen dem Durchmesser von Schraubenschäften angepaßten Schlitz (40) nach außen offen ist.
  5. 5. Bord nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stütze mit einem Profil (Fig. 4) versehen ist, das vier in Stützenlängsrichtung verlaufende, zur Aufnahme von Gleitmuttern (10) dienende Kanäle (36-39) aufweist, von denen sich jeweils zwei gegenüberliegen und die jeweils nach einer von vier Seiten durch jeweils einen dem Durchmesser von Schraubenschäften angepaßten Schlitz (40-43) offen sind.
  6. 6. Bord nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei gegenüberliegende Kanäle (42, 43) jeweils Zugang zu einem zugehörigen, in Stützenlängsrichtung verlaufenden Zusatzkanal (44, 45) haben, dessen Öffnungsschlitz dem Schlitz (42, 43) des zugehörigen Kanals (38, 39) zugewandt ist.
  7. 7. Bord nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Zusatzkanal (44) eine Innenzahnung (47) aufweist.
  8. 8. Bord nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Konsolen (2, 3, 8) mittels Schrauben (7, 9) in Verbindung mit in den Kanälen geführten Gleitmuttern (10) an den Stützen (1) befestigbar sind.
  9. 9. Bord nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Bord (15) in Bordlängsrichtung verlaufende, zur Aufnahme von Gleitmuttern (52, 53) dienende Bordkanäle (13, 14, 21, 22) aufweist, die über jeweils einen dem Durchmesser von Schraubenschäften angepaßten Schlitz (23) nach unten offen sind.
  10. 10. Bord nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Bord (15) an den Bordkonsolen (8) mittels Schrauben in Verbindung mit in zwei der Bordkanäle (13, 14) geführten Gleitmuttern (52, 53) befestigbar ist.
  11. 11. Bord nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Bordkanäle (13, 14, 21, 22) derart verteilt sind, daß die Bordkonsolen (8) auch bei Mittenabstützung durch die Stützen (1') ohne Änderung verwendbar sind.






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