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Dokumentenidentifikation DE19717008A1 29.10.1998
Titel Glasrecyclingsystem
Anmelder Ibot Group Holding, St. Gallen, CH
Vertreter Jeck . Fleck . Herrmann Patentanwälte, 71665 Vaihingen
DE-Anmeldedatum 23.04.1997
DE-Aktenzeichen 19717008
Offenlegungstag 29.10.1998
Veröffentlichungstag im Patentblatt 29.10.1998
IPC-Hauptklasse B65F 3/00
IPC-Nebenklasse B65F 1/00   
Zusammenfassung Die Erfindung betrifft ein Glasrecyclingsystem mit einer Anzahl jeweils mindestens einen Sammelbehälter aufweisender Glassammelstationen, Fahrzeugen zum Abtransport des in den Sammelbehältern gesammelten Glases und mit einer Glasverwertungsanlage zur Bearbeitung des von den Fahrzeugen angelieferten Glases. Bei der Glassammelstation ist ein für alle Glasfarbsorten aufnehmender Sammelbehälter (1) vorgesehen, wobei dieser Sammelbehälter Kammern (20-22) für jede Glasfarbsorte und eine Bearbeitungsvorrichtung (29, 30) zur Glasfarberkennung, Verteilung nach Glasfarbsorte und zur Glaszerkleinerung aufweist. Das Fahrzeug ist mit den Glasfarbsorten zugeordneten Frachtbehältern (44-46) und einer Absaugvorrichtung (48-50) zum Absaugen des Glasbruchs aus den Sammelbehälterkammern (20-22) in die entsprechenden Frachtbehälter (44-46) versehen (Fig. 1).

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein Glasrecyclingsystem der im Anspruch 1 angegebenen Art.

Ein derartiges Glasrecyclingsystem, insbesondere für Glasflaschen, ist allgemein bekannt. Die Glassammelstationen weisen dabei jeweils mehrere, den Glasfarbensorten zugeordnete Sammelbehälter auf. In Einwurföffnungen dieser Sammelbehälter kann der Benutzer dann Glasgut der entsprechenden Farbe, beispielsweise Weiß, Grün oder Braun, einwerfen. Das Altglas wird dann an den Glassammelstationen von Fahrzeugen abgeholt und einer Lagerstelle oder einer Glasverwertungsanlage zugeführt, die das Altglas in einer Zerkleinerungsanlage in kleine Stücke zerbricht und den Glasbruch in einer Sortieranlage noch einmal nach Farben sortiert. Der sortierte Glasbruch wird dann gewöhnlich der normalen, zur Herstellung von Glasbehältern dienenden Glasschmelze beigemischt.

Durch die DE-U1-91 00 530 ist beispielsweise eine Zerkleinerungsanlage bekannt, die ein eine Einführöffnung aufweisendes Gehäuse, ein im Gehäuse drehbar angeordnetes, motorisch antreibbares Werkzeug und einen als Flaschenhalterung ausgebildeten, unter dem Werkzeug angeordneten Rost umfaßt. Ferner ist durch die DE-U1-93 16 325 eine Aufbereitungsanlage bekannt, die eine Siebmaschine für Altglasbruch und eine dieser Siebmaschine nachgeschaltete Aufteil- und/oder Zerkleinerungsvorrichtung aufweist. In letzterer werden aus dem auf Förderrinnen ankommenden Glasbruch durch optische Erkennung Nichtglasstoffe ausgeschieden. Ferner ist durch die DE-A1-42 05 404 bekannt, die Glassorten (z. B. verbleit und nicht verbleit) einer Bildröhre in bestimmter Weise zu trennen und sie dem Recycling zuzuführen.

Schließlich ist durch die DE-U1-89 15 800 bekannt, einen Sammelgutbehälter, der leicht auf ein Kraftfahrzeug aufbringbar ist, mit einem Sauggebläse und einem gelenkig versteiften Saugarm auszustatten, über den aufgesaugtes Sammelgut in den Sammelgutbehältern geleitet wird.

In den Glassammelstationen kommt es oft vor, daß Glasflaschen in die falschen Sammelbehälter geworfen, so daß keine Farbreinheit mehr zu erzielen ist.

Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Glasrecyclingsystem der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art zu schaffen, bei dem dieser Nachteil vermieden wird, bei dem also von vornherein gesichert ist, daß nur farbreines Altglas den Fahrzeugen und der Glasverwertungsanlage zur Verfügung gestellt wird.

Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.

Damit unterscheidet nicht mehr der Mensch, sondern das Glasrecyclingsystem zwischen den einzelnen Glasfarbsorten.

Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung sind die Kammern mit jeweils einer verschließbaren Absaugöffnung und einem zur Absaugöffnung hinführenden Leitblech versehen. Dadurch rutscht der Glasbruch beim Absaugen immer in eine für das Absaugen günstige Position nach.

Eine weitere Ausbildung der Erfindung ist so getroffen, daß die Bearbeitungsvorrichtung einen einzigen Einwurfkanal mit einer Fördervorrichtung und einem Glasfarberkenner aufweist und mit einer sich an die Fördervorrichtung anschließenden, vom Glasfarberkenner gesteuerten Vorrichtung zur Glasverteilung und -zerkleinerung versehen ist. Daher braucht nicht für jede Kammer des Sammelbehälters ein getrennter Farberkenner vorgesehen werden. Die Fördervorrichtung weist vorzugsweise Rollen oder Ketten auf.

Für eine gute Raumausnutzung des Sammelbehälters ist es nach einer weiteren Ausbildung der Erfindung vorteilhaft, die Verteil- und Zerkleinerungsvorrichtung an einer zentralen und hochgelegenen Stelle im Sammelbehälter anzuordnen.

Um eine Verschmutzung der einzelnen Glassorten durch die Zerkleinerungsvorrichtung sicher auszuschließen, weist die Verteil- und Zerkleinerungsvorrichtung nach einer Ausgestaltung der Erfindung mehrere, den Glasfarbsorten zugeordnete Zerkleinerer auf.

An den bekannten Glassammelstationen kommt es auch vor, daß Nichtglasgut, wie beispielsweise Tonflaschen, eingeworfen wird, so daß ohne eine Sortierung in der Glasverwertungsanlage die ganze Glasladung unbrauchbar wird.

Beispielsweise können dadurch Glasgießdüsen verstopft werden. Zur Vermeidung dieses Nachteils ist eine weitere Ausbildung der Erfindung so getroffen, daß der Sammelbehälter einen an die Verteil- und Zerkleinerungsvorrichtung angeschlossenen Kanal zur Ausgabe von Nichtglasgut in einen außerhalb des Sammelbehälter angeordneten Entnahmebehälter aufweist.

Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung wird die Bearbeitungsvorrichtung beim Erscheinen eines Nichtglasguts im Entnahmebehälter stillgesetzt und erst nach Entnahme des Nichtglasguts aus dem Entnahmebehälter wieder in Betrieb gesetzt. Dadurch wird der Einwerfer gezwungen, das Nichtglasgut zu entfernen, wenn er die Glassammelstation weiterbetreiben will.

Um eine Überladung des Sammelbehälters zu vermeiden, ist jede Kammer ist mit zwei Sensoren ausgerüstet, ein Sensor meldet, wenn die Kammer annähernd vollständig aufgefüllt ist und teilt diesen Zustand über die Steuereinheit dem Steuerfahrzeug mit. Der zweite Sensor schaltet die gesamte Anlage ab, um sie vor Überfüllung zu schützen.

Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung ist dem Sammelbehälter ein Behälter für Blechdosen angegliedert. Der Blechdosenbehälter weist vorzugsweise eine Preßvorrichtung zum Zusammenpressen der Blechdosen und gegebenenfalls eine Geldrückgabevorrichtung auf.

Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung ist das Fahrzeug mit einer der Anzahl der Kammern des Sammelbehälters entsprechenden Anzahl von Absaugstutzen versehen ist, die dieselbe Position wie die Absaugöffnungen der Kammern haben. Dadurch ist ein einfaches Andocken des Fahrzeugs an den Sammelbehälter möglich.

Um eine Verschmutzung der Glassorten beim Beladen des Fahrzeugs sicher auszuschließen, ist jeder Frachtbehälter mit einer eigenen Absaugvorrichtung versehen.

Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung ist jeder Frachtbehälter an seiner Unterseite mit einer Entleerungsklappe versehen. Dadurch ist eine einfache Entleerung der Frachtbehälter in der Glasverwertungsanlage möglich.

Die Erfindung wird nun anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:

Fig. 1 eine Seitenansicht eines Glassammelbehälters gemäß der Erfindung,

Fig. 2 eine Draufsicht auf den Behälter der Fig. 1,

Fig. 3 eine Seitenansicht des in Fig. 2 dargestellten Behälters von links mit einem Teilschnitt des oberen Behälterteils,

Fig. 4 eine Seitenansicht des in Fig. 2 dargestellten Behälters von rechts,

Fig. 5 eine Seitenansicht eines Fahrzeugs mit drei Frachtbehältern und

Fig. 6 eine Rückansicht des Fahrzeugs in Fig. 5.

Der in den Fig. 1 bis 4 dargestellte Glassammelbehälter 1 ist in einer der Glassammelstationen eines Glasrecyclingsystems installiert. Der Glassammelbehälter besteht aus einem geschlossenen, im Querschnitt rechteckigen Gehäuse aus einem Boden 2, vier Seitenwänden 3-6 und einem pyramidenförmigen Dach 7, das einen domförmigen Aufsatz 8 und einen Seitenaufsatz 9 mit einer Einwurföffnung 10 trägt. Die Seitenwand 5 weist in der Nähe des Bodens 2 drei nebeneinanderliegende, verschließbare Absaugöffnungen 11-13 auf. Die Seitenwand 6 trägt in der Nähe des Bodens 2 einen Entnahmebehälter 14 in Form einer Rinne und ist mit einer über diesem Entnahmebehälter angeordneten Entnahmeöffnung 15 versehen. An der Seitenwand 4 sind nebeneinander eine Steuereinrichtung 16 und ein Behälter 17 für Blechdosen angegliedert, der eine Doseneinwurföffnung 18 und einen Geldrückgabeschlitz 19 hat.

Der Sammelbehälter besitzt innen zwei kleinere Kammern 20, 21 zur Aufnahme von Braun- und Grünglas und eine größere Kammer 22 zur Aufnahme von Weißglas, wie durch gestrichelte Linien in Fig. 2 angedeutet ist. Diese Kammern sind mit Leitblechen, wie den in Fig. 3 durch gestrichelte Linien angedeuteten Leitblechen 23, 23', versehen und sind mit einer zugeordneten Absaugöffnung der Absaugöffnungen 11-13 über nicht dargestellte Kanäle verbunden, die durch Pfeile 24-26 in Fig. 1 angedeutet sind. Diese Leitbleche sorgen dafür, daß das Glas sich beim Absaugen immer zu diesen Absaugöffnungen bewegt.

Im Seitenaufsatz 9 befindet sich ein nicht näher dargestellter Einwurfkanal 27 mit einem Glasfarberkenner 28 und einer Fördervorrichtung 29, an die sich innerhalb des Dachs 7 an zentraler und hochgelegener Stelle eine Vorrichtung 30 zur Glasverteilung und -zerkleinerung anschließt. Die Fördervorrichtung 29 arbeitet vorzugsweise mit Rollen oder Ketten. Die Vorrichtung 30 setzt sich aus einem Zerkleinerer 31 und einem Verteiler 32 zusammen, der motorisch angetriebenen und vom Glaserkenner 28 gesteuert wird. Der Glasfarberkenner 28 stellt die Farbe des eingeworfenen Glasguts, beispielsweise einer Flasche 33, fest und steuert damit den Verteiler 32 derart, daß das durch den Zerkleinerer 31 zerkleinerte Glasgut als Glasbruch in die der Farbe des Glasguts entsprechende Kammer 20, 21 oder 22 gelenkt wird, wie durch Pfeile 34 angedeutet ist. Fördervorrichtung 29 und Vorrichtung 30 bilden eine Bearbeitungsvorrichtung.

Vorzugsweise weist, wie nicht dargestellt ist, die Vorrichtung 30 mehrere, den Glasfarbsorten zugeordnete Zerkleinerer, wie den Zerkleinerer 31, auf.

Vom Verteiler 32 führt auch ein Kanal zur Ausgabe von Nichtglasgut zur Entnahmeöffnung 15. Dieser Kanal ist durch einen Pfeil 35 in Fig. 1 angedeutet. Der Farberkenner 28 stellt auch Nichtglasgut fest und steuert dann den Verteiler 32 so, daß dieses Nichtglasgut über den Kanal 35 und die Entnahmeöffnung 15 in den Entnahmebehälter 14 fällt. Vorzugsweise kann vorgesehen sein, daß die Fördervorrichtung 29 und die Vorrichtung 30 stillgesetzt werden, bis das Nichtglasgut aus dem Entnahmebehälter 14 entnommen ist, so daß eine Überladung dieses Behälters vermieden wird.

Jede Kammer 20-22 ist ferner mit einem Sensor 36 zur Vollzustandsfeststellung versehen. Dieser Sensor meldet der Steuereinrichtung 16 den Vollzustand der entsprechenden Kammer. Diese Steuereinrichtung meldet dann den Vollzustand durch Funk 38 an eine Einsatzzentrale, Glasverwertungsanlage oder an ein Entsorgungsfahrzeug, wie es in den Fig. 5 und 6 dargestellt ist. Der Fahrer des Entsorgungsfahrzeugs weiß dann, in welchem Sammelbehälter 1 welche Glassorte zur Entleerung ansteht.

Jede Kammer 20-22 ist auch mit einer über dem Sensor 36 angeordneten Abschaltesensor 37 versehen, der die Bearbeitungsvorrichtung 29, 30 stillsetzt, wenn durch verschiedene Umstände das Entsorgungsfahrzeug zu spät in Bewegung gesetzt wird und die Glasfüllmenge bis zum Abschaltesensor 37 angestiegen ist.

Der am Sammelbehälter 1 angebrachte Behälter 17 weist nach Fig. 4 eine mit der Einwurföffnung 18 in Verbindung stehende Dosenfördervorrichtung 39 und eine sich daran anschließende Preßvorrichtung 40 zum Zusammenpressen von Blechdosen 41 auf. Eine nicht dargestellte Geldrückgabevorrichtung, die in Verbindung mit dem Geldrückgabeschlitz 19 steht, kann Geld zurückgeben, sofern Pfanddosen (grüner Punkt) eingeworfen worden sind. Ferner kann der Behälter 17 innen mit Abweisbleche 42 versehen sein, die ein gleichmäßiges Füllen des Behälters 17 gewährleisten.

Das in den Fig. 5 und 6 dargestellte Entsorgungsfahrzeug 43 ist mit drei Frachtbehältern 44-46 versehen, die jeweils am Boden eine Klappe, wie die Klappe 47, und oben ein Sauggebläse 48-50 aufweisen. Jedes Sauggebläse steht mit einem zugeordneten Absaugstutzen 51-53 in Verbindung, die zu einer Andockeinheit 54 zusammengefaßt sind. Die Andockeinheit 54 ist in derselben Position wie die Absaugöffnungen 11-13 der Kammern 21-23 angeordnet, so daß das Fahrzeug 43 nur rückwärts mit diesen Absaugstutzen in diese Absaugöffnungen hineinzufahren braucht. Die Sauggebläse 48-50 saugen dann den Glasbruch, getrennt nach Glasfarbsorten, aus den Kammern 20-22 in die entsprechenden Frachtbehälter 44-46 ab. In der Glasentsorgungsanlage oder einer Lagerstelle angekommen, kann der Fahrer des Fahrzeugs 43 diese Frachtbehälter durch Knopfdruck über die Entleerungsklappen 47 entleeren.


Anspruch[de]
  1. 1. Glasrecyclingsystem mit einer Anzahl jeweils mindestens einen Sammelbehälter aufweisender Glassammelstationen, Fahrzeugen zum Abtransport des in den Sammelbehältern gesammelten Glases und mit einer Glasverwertungsanlage zur Bearbeitung des von den Fahrzeugen angelieferten Glases, dadurch gekennzeichnet, daß je Glassammelstation ein alle Glasfarbsorten aufnehmender Sammelbehälter (1) vorgesehen ist, daß dieser Sammelbehälter Kammern (20-22) für jede Glasfarbsorte und eine Bearbeitungsvorrichtung (29, 30) zur Glasfarberkennung, Verteilung nach Glasfarbsorte und zur Glaszerkleinerung aufweist und daß jedes Fahrzeug mit den Glasfarbsorten zugeordneten Frachtbehältern (44-46) und einer Absaugvorrichtung (48-50) zum Absaugen des Glasbruchs aus den Sammelbehälterkammern (20-22) in die entsprechenden Frachtbehälter (44-46) versehen ist.
  2. 2. Glasrecyclingsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammern (20-22) mit jeweils einer verschließbaren Absaugöffnung (11-13) und einem zur Absaugöffnung hinführenden Leitblech (23, 23') versehen sind.
  3. 3. Glasrecyclingsystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bearbeitungsvorrichtung (29, 30) einen einzigen Einwurfkanal (27) mit einer Fördervorrichtung (29) und einem Glasfarberkenner (28) aufweist und mit einer sich an die Fördervorrichtung (29) anschließenden, vom Glasfarberkenner (28) gesteuerten Vorrichtung (30) zur Glasverteilung und -zerkleinerung versehen ist.
  4. 4. Glasrecyclingsystem nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Fördervorrichtung (29) Rollen oder Ketten aufweist.
  5. 5. Glasrecyclingsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verteil- und Zerkleinerungsvorrichtung (30) an einer zentralen und hochgelegenen Stelle im Sammelbehälter angeordnet ist.
  6. 6. Glasrecyclingsystem nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Verteil- und Zerkleinerungsvorrichtung (30) mehrere, den Glasfarbsorten zugeordnete Zerkleinerer (31) aufweist.
  7. 7. Glasrecyclingsystem nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein Kanal (35) vorgesehen ist, der, bevor das Glasgut zerkleinert wird, das Nichtglasgut wieder ausgibt.
  8. 8. Glasrecyclingsystem nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Bearbeitungsvorrichtung (29, 30) beim Erscheinen eines Nichtglasguts im Entnahmebehälter (14) stillgesetzt und erst nach Entnahme des Nichtglasguts aus dem Entnahmebehälter wieder in Betrieb gesetzt wird.
  9. 9. Glasrecyclingsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß jede Kammer (20-22) mit einem Sensor (36) zur Vollzustandsfeststellung und der Sammelbehälter (1) mit einer mit den Sensoren (36) verbundenen Steuereinrichtung (16) versehen ist, die den Vollzustand durch Funk (38) an eine Einsatzzentrale, die Glasverwertungsanlage oder an die Fahrzeuge (43) weitergibt.
  10. 10. Glasrecyclingsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß dem Sammelbehälter (1) ein Behälter (17) für Blechdosen angegliedert ist.
  11. 11. Glasrecyclingsystem nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Blechdosenbehälter (17) eine Preßvorrichtung (40) zum Zusammenpressen der Blechdosen und gegebenenfalls eine Geldrückgabevorrichtung (19) aufweist.
  12. 12. Glasrecyclingsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Fahrzeug mit einer der Anzahl der Kammern (20-22) des Sammelbehälters entsprechenden Anzahl von Absaugstutzen (51-53) versehen ist, die dieselbe Position wie die Absaugöffnungen (11-13) der Kammern haben.
  13. 13. Glasrecyclingsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Frachtbehälter (44-46) mit einer eigenen Absaugvorrichtung (48-50) versehen ist.
  14. 14. Glasrecyclingsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Frachtbehälter (44-46) an seiner Unterseite mit einer Entleerungsklappe (47) versehen ist.






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