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Dokumentenidentifikation DE69129901T2 17.12.1998
EP-Veröffentlichungsnummer 0516842
Titel NÄHMASCHINE MIT AUTOMATISCHER HEFTEINRICHTUNG
Anmelder Atlanta Attachment Co., Lawrenceville, Ga., US
Erfinder PRICE, Elvin, C., Dacula, GA 30211, US;
DASHER, Preston, B., Lawrenceville, GA 30245, US
Vertreter derzeit kein Vertreter bestellt
DE-Aktenzeichen 69129901
Vertragsstaaten AT, BE, CH, DE, ES, FR, GB, IT, LI
Sprache des Dokument En
EP-Anmeldetag 19.12.1991
EP-Aktenzeichen 929055226
WO-Anmeldetag 19.12.1991
PCT-Aktenzeichen US9109607
WO-Veröffentlichungsnummer 9211406
WO-Veröffentlichungsdatum 09.07.1992
EP-Offenlegungsdatum 09.12.1992
EP date of grant 29.07.1998
Veröffentlichungstag im Patentblatt 17.12.1998
IPC-Hauptklasse D05B 65/00

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Nähverfahren gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1 und eine Nähmaschine gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 5.

Beim Nähen von Kleidungsstückteilen oder anderen Näher- Zeugnissen mit einer halbautomatischen Nähmaschine&sub1; die in diesen Kleidungsstückteilen einen Overlockstich ausführt, wird eine Fadenkette gebildet, die sich durch den kontinuierlichen Betrieb der Nähmaschine von der Rückseite jedes Kleidungsstückteiles zurück zu den Nähnadeln erstreckt, nachdem die Kleidungsstückteile durch die Nähmaschine hindurchgeführt wurden. Üblicherweise wird die freihängende Fadenkette abgetrennt, nachdem sich das Kleidungsstückteil über die Nähnadeln hinausbewegt hat, wobei man ein Reststück der Fadenkette aus der Rückseite des Kleidungsstückteiles und ferner ein überstehendes Stück Fadenkette aus der Nähnadel herausstehen läßt, das dann wiederum am näch sten, durch die Nähmaschine hindurchgeführten Kleidungsstückteil befestigt wird.

Bei einigen der früheren Overlock-Nähsysteme wird eine scherenartige Abschneidevorrichtung so angeordnet, daß die Messerklingen benachbart und parallel zum Arbeitsweg der Kleidungsstücke durch die Nähmaschine liegen. Die Messerklingen sind benachbart zu und in Richtung einer Seite einer Öffnung zu einer relativ großen Vakuumleitung angeordnet (der Durchmesser der Vakuumleitung ist viel größer als die Stärke der Fadenkette). Wird das Kleidungsstückteil am Vakuummesser vorbeigeführt, so bewirkt ein durch die Vakuumleitung gezogener Luftstrom, daß sich eine Linge der Fadenkette in gelockertem Zustand von der Rückseite des Kleidungsstückteiles weg erstreckt, um sich in die vakuurnleitung hineinzubewegen. Die sich aus der Rückseite des Kleidungsstückteiles heraus erstreckende Fadenkette wird dadurch über die Messerklingen gespannt, und die Klingen schneiden den Teil der Fadenkette, der die Schneidvorrichtung erreicht, auf eine annehmbar kurze Länge zurecht, die sich von der ablaufenden Kante des eben genähten Kleidungsstückteiles weg erstreckt. Durch dieses Trimmen der Fadenkette verbleibt eine sich von den Nähnadeln weg und in den Nähbereich der Nähmaschine hinein erstreckende Fadenkettenlänge.

Um zu verhindern, daß die aus den Nähnadeln der Nähmaschine herausstehende, überstehende Fadenkette willkürlich an der Führungskante des als nächstes zu verarbeitenden Kleidungsstückteiles befestigt und dadurch das Aussehen des nächstfolgenden Kleidungsstückes beim Nähen verunstaltet wird, wird diese überstehende Fadenkette vorzugsweise so angeordnet, daß sie übernäht oder in die auf dem nächsten Kleidungsstückteil ausgebildete Naht "zurückgeheftet" und von dieser Naht im wesentlichen versteckt wird - genau zu Beginn der in diesem Kleidungsstückteil ausgebildeten Naht. Entfällt das "Zurückheften", so bildet die überstehende Fadenkette einen Knoten oder eine Kette von Fäden, die sich von der Führungskante des nachfolgenden Kleidungsstückteiles weg erstreckt, und dieser Knoten bzw. diese überstehende Fadenkette müsste vom Kleidungsstück abgetrimmt werden, was zusätzliche Zeit benötigt und wodurch der genähte Saum an seinem Schnittende meist geschwächt wird.

Es gibt verschiedene Vorveröffentlichungen, die das Problem des Positionierens und Übernähens der sich von den Nadeln der Nähmaschine in das nachfolgende Kleidungsstückteil hinein erstreckenden, überstehenden Fadenkette ansprechen. Die US-A-4,679,515 beschreibt beispielsweise eine Vorrichtung, mit der die überstehende Fadenkette dadurch übernäht wird, daß die Fadenkette abgetrennt, mit einem Luftstrom das freie Ende der sich von den Nähnadeln weg erstreckenden Fadenkette herumund vom Nähbereich weggeblasen und die überstehende Fadenkette mit einem mechanischen Finger oder anderen Mitteln gezogen wird, wodurch sie in einer solchen Stellung gehalten wird, daß sie in das nächste Kleidungsstückteil übernäht werden kann. Bei dieser Art der Anordnung tauchen jedoch gewisse praktische Probleme auf. Am häufigsten tritt dabei das Problem auf, wie man das Anfangsstück der überstehenden Fadenkette ganz zu Beginn des nächsten Kleidungsstückteiles anordnet. Ein weiterer Nachteil beim bekannten Stand der Technik ist, daß die mechanische Vorrichtung die überstehende Fadenkette nicht immer erfolgreich abtrennt, weshalb diese Vorrichtung in einer Hochleistungsumgebung nicht wirtschaftlich eingesetzt werden kann. Ein solcher Stand der Technik erfordert zudem eine relativ große Anzahl von sich bewegenden Teilen, um den Nähvorgang des "Zurückheftens" auszuführen, während im wesentlichen eine Vorrichtung, die eine geringere Anzahl beweglicher Teile besitzt, meist zuverlässiger und einfacher in der Konstruktion und Wartung ist.

Die US-A-3,490,403 beschreibt eine Nähmaschine mit einer Blasvorrichtung und einer Vakuumvorrichtung zum "Zurückheften" einer überstehenden Fadenkette in einem auf das gerade bearbeitete Kleidungsstück folgenden Kleidungsstück. Bei dieser bekannten Nähmaschine werden zwei Photosensoren verwendet, die erkennen, wenn sich das nächste Kleidungsstück in den Nähbereich hineinbewegt. Ist ein erster Photosensor nicht bedeckt, so werden die Kleidungsstückteile langsamer durch den Nähbereich bewegt. Ist der zweite Photosensor nicht bedeckt, so wird die Zufuhr von Kleidungsstücken zum Nähbereich gestoppt. Dann schneidet eine Klinge die Fadenkette zwischen einem ersten und einem darauffolgenden Kleidungsstückteil ab. Eine Gebläsedüse bläst Luft über den Nähbereich, und eine gegenüber der Gebläsedüse angeordnete Vakuumdüse zieht die überstehende Fadenkette in ein röhrenförmiges Gebilde hinein. An dieser Stelle werden dem Nähbereich wieder Kleidungsstückteile zugeführt und die überstehende Fadenkette greift in den normalen Saum des nachfolgenden Kleidungsstückteiles ein.

Die US-A-4,038,933 offenbart eine Nähmaschine mit einer vakuumbetriebenen Vorrichtung zum Zurückheften einer überstehenden Fadenkette zu Beginn der Ausbildung eines Kettenstiches in einem Kleidungsstück. Ein Messer trennt die Fadenkette ab, und ein Luftstrom fließt in eine hohle Kettzunge und zieht die abgetrennte, sich von den Nadeln weg erstreckende Fadenkette in diese hohle Kettzunge hinein. Wird der Nähvorgang wieder aufgenommen, so wird die Fadenkette allmählich aus der Kettzunge herausgezogen und wird Teil des auf dem Näherzeugnis gebildeten Stiches. Bei Vorrichtungen gemäß der US-A-4,038,933 kann im allgemeinen kein Zurückheften der Fadenkette in den Kettenstich des nächsten Kleidungsstückteiles mit einem zumindest teilweise vorhandenen Grad an Zuverlässigkeit ausgeführt werden, da hier keine Mittel vorgesehen sind, durch die sichergestellt werden kann, daß die in die hohle Kettzunge gezogene Fadenkette eine vorgegebene Länge aufweist. Der Anmelderin ist vielmehr aufgefallen, daß die Fadenkette nicht zuverlässig in die hohle Kettzunge gezogen werden kann, wenn sie zu lang ist. Auch wenn die in die hohle Kettzunge zu ziehende Fadenkette zu kurz ist, ist sie unter Umständen zu steif, um auf den Luftstrom anzusprechen, durch den versucht wird, die Fadenkette zur Kettzunge hin zu drehen. Die Fadenkette wird möglicherweise aufgefasert und es entsteht dadurch ein schlechterer und unansehnlicher Heftstich. Die US-A-4,038,933 offenbart weiterhin die Verwendung einer Venturi-Luftstromverengung, um eine Quelle von reduziertem Druck zum Hineinziehen der abgeschnittenen Fadenkette in die hohle Kettzunge mit Hilfe eines Luftstromes zu schaffen. Eine solche Anordnung ist zwar funktionell, jedoch nicht sehr wünschenswert, da diese Art von System normalerweise im Betrieb sehr laut ist, große Druckluftvolumen zur Erzeugung des gewünschten, intermittierenden Luftstromes verbraucht und hierbei außerdem nicht genügend Luftstromvolumen durch die hohle Kettzunge erzeugt wird, um die überstehende Fadenkette zuverlässig in die hohle Kettzunge zu bewegen.

Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, ein Nähverfahren sowie eine Nähmaschinenanordnung zu schaffen, die die übriggebliebene, von einem zuvor genähten Kleidungsstückteil abgeschnittene, sich von den Nähnadeln weg genau zu Beginn der Naht eines zweiten Kleidungsstückteiles erstreckende Fadenkette "zurückheftet", während gleichzeitig ein hoher Zuverlässigkeitsgrad beim Betrieb sichergestellt wird.

Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale der Ansprüche 1 und 5 gelöst.

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Übernähen der übriggebliebenen Fadenkette auf einem herankommenden Kleidungsstückteil oder einem anderen Näherzeugnis, die sich von der Nähmaschinennadel einer Overlockstich-Nähmaschine weg erstreckt und die von einem zuvor genähten Kleidungsstückteil abgetrennt wurde.

Ein Merkmal des bevorzugten Ausführungsbeispieles der Erfindung ist, daß der freie Endabschnitt der überstehenden, vom vorhergehenden Kleidungsstückteil abgeschnittenen und sich von den Nähnadeln weg erstreckenden Fadenkette auf eine vorgegebene Länge zugeschnitten und von einem Luftstrom in eine hohle Kettzunge der Halsplatte der Nähmaschine gezogen wird. Die Fadenkette wird vom Luftstrom in der hohlen Kettzunge gehalten, bis das nächste Kleidungsstückteil unter den Nähnadeln hindurchgeschoben wird, und das nahe Ende der Fadenkette wird an der Führungskante des Kleidungsstückteiles befestigt, woraufhin der freie Endabschnitt der Fadenkette allmählich von dem sich hindurchschiebenden Kleidungsstückteil vom Innern der hohlen Kettzunge abgezogen und in die auf dem Kleidungsstückteil ausgebildete Naht eingenäht wird.

Dadurch, daß die sich von den Nähnadeln erstreckende Fadenkette vor dem Hineinziehen in die hohle Kettzunge zu einer vorgegebenen Länge abgeschnitten wird, wird sie mit einem hohen Grad an zuverlässigkeit in die Kettzunge gezogen. Vorzugsweise wird das Messer, das die Fadenkette abschneidet, mit einem Abstand von 1,27 bis 3,81 cm (1/2 bis 1 1/2 Inches) zu den Nähnadeln angeordnet, um die Fadenkette auf die gewünschte Länge zuzuschneiden, so daß sie lang genug ist, um flexibel zu sein und sich mit dem Luftstrom zur hohlen Kettzunge hin zu drehen, und doch kurz genug, um vom Luftstrom bewegt zu werden und nicht zu zerfasern.

Ein anderes Merkmal des bevorzugten Ausführungsbeispieles der Erfindung ist, daß die zum Abschneiden der Fadenkette auf eine vorgegebene Länge vorgesehene Fadenabschneideinrichtung so ausgerichtet ist, daß der Schnitt senkrecht zum Arbeitsweg des Kleidungsstückteiles durch die Nähmaschine erfolgt. Die Fadenabschneideinrichtung enthält über den Weg der Fadenkette hinweg angeordnete Messerklingen, die sich zwischen der Hinterkante des zuvor genähten Kleidungsstückteiles und den Nähnadeln erstrecken, so daß die Fadenkette beim Abschneiden gespannt werden kann. Das ist wichtig, weil die Fadenkette eine gewisse Elastizität besitzt und nach dem Abschneiden der gespannten Fadenkette die nunmehr abgetrennten Fadenkettenteile von der Stelle, an der die Abschneideeinrichtung die Fadenkette abgetrennt hat, nach hinten wegspringen und sich in Richtung der gegenüberliegenden Enden der Fadenkette bewegen. Der Teil der Fadenkette, der sich von den Nähnadeln weg zur Abschneideinrichtung hin erstreckt, läuft daher zu den Nähnadeln zurück. Durch diesen Rücklaufvorgang der abgeschnittenen Fadenkette wird diese in gelockertem, flexiblen Zustand zur hohlen Kettzunge hin bewegt und kann leichter in den sich in die hohle Kettzunge hineinbewegenden Luftstrom eingebracht werden.

In der Zeit, in der der Kettenstichdurchgang der hohlen Kettzunge einem verringerten Luftdruck ausgesetzt ist und der Luftstrom in die hohle Kettzunge eintritt, wird der Nähvorgang der Nähmaschine für eine kleinere Anzahl von Stichen fortgesetzt, um die sich von den Nähnadeln und der Kettzunge weg erstreckende Fadenkette dazu zu bewegen, die überstehende Fadenkette in die hohle Kettzunge hineinzuziehen, indem die Steifigkeit der Fadenkette überwunden wird. Durch dieses Fortsetzen des Nähvorganges wird auch gewährleistet, daß sich die Fäden von den Nadeln weg und um die Kettzunge herum erstrekken, so daß das nahe Ende der überstehenden Fadenkette die Kettzunge physisch umgibt, und dadurch sichergestellt wird, daß die Fadenkette im dem in die hohle Kettzunge eintretenden Luftstrom angeordnet wird. Der Nähvorgang wird dann gestoppt und der Luftstrom bricht ab, bis der Arbeiter den Nähnadeln der Nähmaschine das nächste Kleidungsstückteil zuführt.

Beginnt der Nähvorgang für das nächste Kleidungsstückteil, so wird erneut für einen Luftstrom in die hohle Kettzunge gesorgt, und es wird eine zusätzliche überstehende Fadenkette um die Kettzunge herum gebildet, bevor die Nähnadel zum ersten Mal in das herankommende Kleidungsstückteil eingreift. Diese zusätzliche überstehende Fadenkette wird auch um die Kettzunge herum gebildet. Nähert sich das herankommende Kleidungsstückteil den Nähnadeln, so wird die überstehende, immer noch um die Kettzunge herum gewickelte Fadenkette von der Führungskante des Kleidungsstückteiles vom distalen Ende der Kettzunge weggedrückt und vorn Luftstrom in die hohle Kettzunge hineingezogen. Dieses Abziehen der zusätzlichen, überstehenden Fadenkette dauert an, bis die Nähnadeln zum ersten Mal in das nächste Kleidungsstück teil eingreifen und die Fäden im Overlockstich in der Führungsseitenkante des Kleidungsstückteiles ausgeführt werden, ein Punkt, an dem das Kleidungsstückteil selbst beginnt, die überstehende Fadenkette nach hinten aus der hohlen Kettzunge in eine Stellung längs der Unterseite des Kleidungsstückteiles gegen die Richtung des in die hohle Kettzunge eintretenden Luftstromes herauszuziehen.

Wird der Nähvorgang am Kleidungsstückteil fortgesetzt, so werden die Stiche zuerst sowohl um die Kettzunge herum als auch im Kleidungsstückteil ausgeführt, so daß, wenn die überstehende Fadenkette von dem sich bewegenden Kleidungsstückteil aus der Kettzunge herausgezogen wird, die Naht vom Ende der Kettzunge wegrutscht und die aus der Kettzunge herausgezogene, überstehende Fadenkette umgibt und sie neben der Unterseite des Kleidungsstückteiles einfngt. Wird das Kleidungsstückteil weiter durch die Nähmaschine geführt, so dauert der Vorgang des Herausziehens der überstehenden Fadenkette nach hinten aus der hohlen Kettzunge an, bis die gesamte überstehende Fadenkette nach hinten aus der hohlen Kettzunge herausgezogen und in das Kleidungsstückteil übernäht bzw. "zurückgeheftet" wird.

Der Luftstrom bricht ab, kurz nachdem die Nähmaschine ihre Näharbeit aufgenommen hat, so daß die Fadenkette nach und nach behutsam von der hohlen Kettzunge gegen den zu Beginn des Nähvorganges in die Kettzunge eintretenden Luftstromfluß gezogen wird. Trotzdem werden die Anforderungen des Vakuumsystems zur Aufrechterhaltung des Luftstrornes durch Beenden der Luftbewegung in die Kettzunge hinein minimiert, wenn die Fadenkette aus der Kettzunge herausgezogen wurde.

Ein anderes Merkmal der vorliegenden Erfindung ist, daß die hohle Kettzunge in Fluidverbindung mit einem Vakuumbehälter geeigneter Größe steht, wobei der Vakuumbehälter wenigstens teilweise von einem niedrigvolumigen, geräuscharmen Vakuumgenerator ausgepumpt wird. Der Vakuumbehälter fungiert als Unterdruckspeicher, wo durch ein großes Volumen reduzierter Druckluft aus dem Niedrigkapazität-Vakuumgenerator zur Verfügung steht, damit die Fadenkette in die hohle Kettzunge hineingezogen werden kann.

Ein anderes Merkmal der Erfindung ist eine Förder- und Stapeleinrichtung, die das fertige Nähprodukt in geordneten Stapeln anordnet. Die Arbeitsgeschwindigkeit der Fördereinrichtung entspricht der der Nähmaschine, bis die ablaufende Kante des Kleidungsstückteiles aus den Nähnadeln herausgeführt wird. Dann erhöht sich die Geschwindigkeit der Fördereinrichtung, um die sich aus der Hinterkante des Kleidungsstückteiles zu den Nähnadeln hin erstreckende Fadenkette zu spannen, und nachdem die Fadenkette gespannt wurde, schneidet die Fadenabschneideinrichtung die Fadenkette ab, wodurch die Schnittenden der Fadenkette, wie zuvor beschrieben, wieder zurücklaufen.

Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, ein System zum Anfertigen qualitativ hochwertiger Nähte und Säume in Kleidungsstücken und anderen Näherzeugnissen zu schaffen.

Eine andere Aufgabe dieser Erfindung ist es, ein verbessertes System zum Ausführen einer "zurückgehefteten" Overlocknaht in Kleidungsstücken und ähnlichen Näherzeugnissen mit einem hohen Grad an Zuverlässigkeit zu schaffen.

Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, sauberere Saumabschlusskanten in Kleidungsstücken und ähnlichem zu bilden, bei denen die Säume frei von irgendwelchen Fadenknoten oder nicht miteinander verbundenen Fadenketten sind.

Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein automatisiertes System zur Erzeugung von Spannung bei sich aus einem zuvor genähten Erzeugnis zurück zu den Nadeln einer Nähmaschine erstreckenden Fadenketten und zum Abschneiden der gespannten Fadenkette zu schaffen.

Noch eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein System für die Herstellung qualitativ hochwertiger Nähte an Kleidungsstücken und ähnlichem unter Einsatz von weniger erfahrenem Personal zur Herstellung der Qualitätskleidung und -artikel zu schaffen. Dies wird dadurch erreicht, daß der Arbeiter das zu nähende Kleidungsstück nicht in einer bestimmten Weise anordnen muß, um einen geeigneten Rückheftstich zu erzielen. Die Vorrichtung stellt vielmehr sicher, daß der Rückheftstich in geeigneter Weise angeordnet wird.

Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, bei der Herstellung von Kleidungsstücken und ähnlichem hlhere Produktionsraten zu erzielen, indem man darauf verzichtet, Fadenführungsknoten und Fadenketten von den Kleidungsstückteilen abzutrennen.

Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, ein verbes sertes Stapelsystem zu schaffen, das in Verbindung mit einer Rückheftanordnung einer Overlock-Nähmaschine arbeitet.

Weitere Ausgestaltungen, Merkmale und Vorteile der Erfindung werden anhand der nachfolgenden Beschreibung und anhand der Zeichnung näher erläutert. In dieser Zeichnung zeigen

Fig.1 eine Perspektivansicht der Nähmaschine, der Fördereinrichtung und der Stapeleinrichtung;

Fig.2 eine Perspektivansicht der Halsplatte bei in die hohle Kettzunge hineingezogener Führungsfadenkette;

Fig.3 eine schematische Ansicht des Vakuumbehälters des Lufstrom-Kontrollsystems;

Fig.4 eine Detailansicht des im Innern des Vakuumbehälters der Fig.3 angeordneten Steuerventils;

Fig.5 eine Perspektivansicht der Halsplatte und des Werkstücks, wenn das Werkstück mit einem Overlockstich genäht wird und wenn das Werkstück die Führungsfadenkette nach und nach aus der hohlen Kettzunge zieht;

Fig.6 eine Perspektivansicht der Unterseite eines Teiles des Werkstücks, die zeigt, wie der Overlockstich zuerst sowohl über der hohlen Kettzunge als auch über das Werkstück ausgeführt wird, bevor die Stichfäden von der hohlen Kettzunge weggleiten;

Fig.7 eine Perspektivansicht der Halsplatte, der Kettenabschneideinrichtung und der Fadentrimmeinrichtung, die zeigt, wie die Fadenkette abgeschnitten und vom zuvor genähten Werkstück abgetrennt wird;

Fig.8 eine schematische Perspektivansicht der von der Nähmaschine, der Fördereinrichtung und der Stapeleinrichtung ausgeführten Arbeit, die zeigt, wie die Werkstücke von der Nadel der Nähmaschine weg in den Stapelbehälter bewegt werden;

Fig.9 eine schematische Ansicht eines alternativen Luftkontrollsystems der Nähmaschine.

In der nachfolgenden Erläuterung der Zeichnungen sind gleiche Teile stets mit denselben Bezugszeichen versehen.

Fig.1 zeigt eine Nähmaschinenanordnung 10, die eine Nähmaschine 12, eine Fördereinrichtung 14 und eine Stapeleinrichtung 15 enthält. Die Nähmaschine kann einen herkömmlichen Aufbau aufweisen, wie z.B. eine Wilcox & Gibbs Overlockmaschine, mit der ein Overlockstich ausgeführt werden kann, auch bekannt als Stichtyp 504 nach dem Bundesstandard für Stiche, Säume und Nähte Nr.751a vom 25. Januar 1965. Die Nähmaschine enthält eine Hals platte 16, einen Pressfuß 18, mit Vorschubnocken (nicht dargestellt), die durch die Halsplatte hindurch zyklisch nach oben ragen, wobei der Preßfuß 18 das Werkstück gegen die Halsplatte 16 nach unten drückt, so daß das Werkstück von den Vorschubnocken zyklisch weiterbefördert wird. Die obere Nähnadel 19 arbeitet mit den unteren Nähnadeln (nicht dargestellt) zusammen, um um die Kettzunge der Halsplatte 16 herum einen Overlockstich zu bilden. Der Arbeiter steuert die Nähmaschine auf übliche Weise mit Hilfe eines herkömmlichen Fußschalters 20 und/oder eines Beinschalters 21. Zusätzlich erfaßt ein photoelektrischer Sensor 22 die Bewegung des Werkstücks durch die Nähmaschine. Im allgemeinen legt der Arbeiter ein Werkstück auf die Arbeitsfläche 24 und schiebt die Führungskante des Werkstücks unter dem Pressfuß 18 hindurch und über die Halsplatte 16. Dann betätigt er den Schalter 20, um den Pressfuß abzusenken und den Nähvorgang zu beginnen. Wie weiter unten näher beschrieben wird, bewegt sich das Werkstück über die Nähfläche 25, die sich in der Nähe des Pressfusses 18 und der Halsplatte 16 befindet, entlang eines mit dem Pfeil 26 gekennzeichneten Nähweges, so daß die Fördereinrichtung 14 in das Werkstück eingreift und das Werkstück später von der Stapeleinrichtung 15 gestapelt wird.

Wie in Fig.2 dargestellt ist, weist die Haispiatte 16 längliche Schlitze 30 auf, durch die die Vorschubnocken (nicht dargestellt) aus dem Bereich unterhalb der Halsplatte nach oben heraustreten und in das über die Halsplatte bewegte Werkstück eingreifen können. Außerdem sind in der Halsplatte Befestigungslöcher 31 ausgebildet, damit die Halsplatte fest an der Nähmaschine angebracht werden kann. Eine Kettzunge 32 ist am Rand der Halsplatte ausgebildet und ragt in einen offenen Raum 34 der Halsplatte hinein. Die Kettzunge 32 ist hohl und begrenzt eine Öffnung 35, und ein Durchgang erstreckt sich von der Öffnung 35 nach hinten durch die Kett- Zunge. Dieser Durchgang steht in Verbindung mit der Luftleitung 36. Wie durch den Pfeil 38 angedeutet ist, fließt ein Lufstrom durch die Luftleitung 36 und die hohle Kettzunge 32, wobei der Luftstrom in die Öffnung 35 der Kettzunge eintritt.

Wie in Fig.3 dargestellt ist, wird der durch die hohle Kettzunge 32 der Halsplatte 16 fließende Luftstrom durch eine innere Steuerventilanordnung 40 im Vakuumbehälter 41 gesteuert.

Der Vakuumbehälter 41 besitzt ein zylindrisches Gehäuse 42 mit einer unteren Wand, einer zylindrischen Seitenwand und einem Verschlußdeckel 44, der sich über die obere Öffnung des Gehäuses 42 erstreckt. Eine Ventun- Luftstromleitungsverengung 45 hat ihre Einlaßleitung 46 in Verbindung mit dem Gehäuse 42 des Vakuumbehälters 41, und ihre Druckleitung 48 ist mit einer Quelle komprimierter Luft (nicht dargestellt) verbunden. Das Ventil 49 steuert die Bewegung der mit hoher Geschwindig keit durch die Hochdruckleitung 48 strömenden Luft, zur Venturi-Luftstromleitungsverengung 45, und durch den Auslaß 50 in die Atmosphäre.

Das innere Steuerventil 40 wird vom Deckel 44 des Behälters 41 gehalten. Der Zylinder 52 ist am C-förmigen Befestigungsblock 54 aufgehängt und seine Zylinderstange 55 trägt das Ventilelement 58 (Fig.4) und bewegt es gegen einen Ventilsitz 56 und von diesem Ventilsitz weg. Der Ventilsitz 56 ist mit der Luftleitung 36 ver bunden. Wie in Fig.4 dargestellt ist, ist das Ventilelement 58 auf dem Ende der Zylinderstange 55 angebracht und wirkt mit dem Ventilsitz 56 zusammen, um die Luftleitung 36 zu öffnen und zu schließen. Wird das Ventil der Fig.4 geöffnet, werden durch den durch die Pfeile 59 angedeuteten Luftstrom alle Überreste von der Oberfläche des Ventilelements 58 entfernt und es wird somit sichergestellt, daß das Ventil bei jedem Zyklus fest schließt.

Wie am besten in Fig.3 dargestellt ist, zieht der reduzierte Luftdruck im Behälter 41 bei geöffnetem, innerem Steuerventil 40 einen Luftstrom durch die hohle Kettzunge 32, damit sich in der Nähe des Nähbereiches 25 ein Luftstrom in die Öffnung 35 der hohlen Kettzunge hineinbewegen kann.

Wie in Fig.2 dargestellt ist, zieht der vom Vakuumbehälter 41 durch die hohle Kettzunge 32 induzierte Luftstrom das lose Ende 67 der Fadenkette in die hohle Kettzunge, wenn von den Nähnadeln 19 eine Fadenkette gebildet wurde.

Wie in den Figuren 2, 5 und 6 dargestellt ist, haben die Nadeln 19 bereits einen Overlockstich 64 um das distale Ende der Kettzunge 32 herum ausgeführt, wenn ein Werkstück 60 vom Arbeiter oder von der Fördereinrichtung 14 über die Halsplatte 16 entlang des Nähweges 26 weiterbefördert wird. Bewegt sich das Werkstück 60 in den Nähbereich und wird von den Nadeln 19 berührt, so daß an der Führungskante 61 entlang der Seitenkante 62 des Werkstücks ein Overlockstich ausgeführt wird, so wird sich die Fadenkette in der hohlen Kettzunge in Einklang mit dem Werkstück 60 gegen die Richtung des Luftstromes in die hohle Kettzunge bewegen, so daß sie vom Werkstück aus der hohlen Kettzunge gezogen wird.

Wie in Fig.6 dargestellt, wird währenddessen der Overlockstich 64 gleichzeitig um die Seitenkante 62 des Werkstücks 60 und um das distale Ende der Kettzunge 32 herurn ausgeführt, und durch die Vorwärtsbewegung des Werkstücks 60 entlang des Nähweges 26 gleitet der Overlockstich vom Ende der Kettzunge weg. In der Zwischenzeit ist die aus der Kettzunge herausgezogene, freihängende Fadenkette 67 von dem neu ausgeführten Teil des Overlockstichs umgeben, so daß die freihängende Fadenkette 67 im Overlockstich übernäht oder "zurückgeheftet" wird.

Wie in Fig.7 dargestellt ist, stellt der photoelektrische Detektor 22 fest, daß sich die Ablasskante 63 des Werkstücks aus dem Nähbereich 25 herausbewegt, wenn sich das Werkstück 60 weiter entlang des Nähweges 26 bewegt. Unterdessen näht die Nähmaschine vom Werkstück 60 entfernt weiter, und zwischen der Ablasskante 63 des Werkstücks zurück zur Kettzunge 32 und den Nähnadeln 19 wird eine Fadenkette 65 gebildet. Die Fadenkette 65 erstreckt sich entlang des Nähweges 26, und eine Fadenketten-Schneideinrichtung 70 wird im Nähweg 26 angebracht und so angeordnet, daß sie über den Nähweg einen Schnitt ausführt, um die Fadenkette 65 in eine abgetrennte, sich in rückwärtiger Richtung von der ablaufenden Kante 63 des zuvor genähten Werkstücks 60 erstreckende Fadenkette 66 und eine abgetrennte Führungsfadenkette 67 zu trennen, die sich zur Kettzunge 32 und den Nähnadeln 19 hin erstreckt. Die Fadenketten-Schneideinrichtung 70 weist einen herkömmlichen Aufbau auf und ist mit einem Abstand zwischen 1,27 cm und 3,81 cm (1/2 und 1 1/2 Inches) zur Öffnung 35 der Kettzunge 32 angeordnet.

Bei einigen Kleidungsstücken ist es nicht wichtig, daß die freihängende Fadenkette 65 vom Werkstück 60 entfernt wird; für diejenigen Kleidungsstücke jedoch, bei denen ein Entfernen der Führungsfadenkette notwendig ist, ist ein Fadenkettentrimmer 71 vorgesehen. Der Fadenkettentrimmer 71 ist neben dem Nähweg 26 angeordnet und enthält eine Schneidvorrichtung 72 und eine Vakuumleitung 74. Wenn die Fadenketten-Schneideinrichtung 70 die Fadenkette 65 wie zuvor beschrieben abschneidet, wird die abgetrennte, freihängende Fadenkette 66 vom Luftstrom lateral zum Nähweg 26 in die Vakuumleitung 74 hineingezogen und in das Schneidwerkzeug der Fadenketten-Schneidvorrichtung 72 geführt. Dadurch wird nahezu die gesamte abgetrennte, freihängende Fadenkette 66 von der ablaufenden Kante 63 des Werkstücks 60 weggetrimmt.

Wird das Werkstück 60 in den Nähbereich 25 eingeführt, so greift eine Fördereinrichtung 14 (Fig.1) in das Werkstück ein, und die Fördereinrichtung bewegt das Werkstück mit einer Anfangsgeschwindigkeit, die der Stichrate der Nähmaschine entspricht. Die dem Werkstück von der Fördereinrichtung 14 vorgegebene Bewegungsrate dauert an, bis die Fördereinrichtung 14 die ablaufende Kante 63 des Werkstücks 60 aus der Halsplatte 16 herausbewegt hat, woraufhin die Bewegung des Werkstücks 60 aus dem Nähbereich 25 heraus vom photoelektrischen Detektor 22 erfaßt wird. Hat der Detektor 22 die Ablasskante 63 des Werkstücks 60 erfaßt, so erhöht sich die Betriebsgeschwindigkeit der Fördereinrichtung 14, so daß die Bewegung des Werkstücks 60 vom Nähbereich 25 weg beschleunigt wird. Das Werkstück bewegt sich nun mit einer größeren Geschwindigkeit als die Geschwindigkeit, mit der der Overlockstich um die Kettzunge 32 herum ausgeführt wird. Dadurch wird die Fadenkette 65 gespannt (Fig.7).

Nachdem die Fadenkette 65 gespannt wurde und der photoelektrische Detektor 22 die Ablasskante 63 erfaßt hat, wird die Kettenschneideinrichtung 70 betätigt und gewünschtenfalls auch der Fädenkettentrimmer 71. Wird die Fadenketten-Schneidvorrichtung 70 betätigt, so wird die gespannte Fadenkette 65 abgeschnitten, um die abge trennte, freihängende Fadenkette 66 zu bilden, die sich zur ablaufenden Kante 63 des Werkstücks 60 und der abgetrennten Führungsfadenkette 67 hin erstreckt, welche sich wiederum zurück zur Kettzunge 32 und den Nähnadeln 19 erstreckt. Durch das Abschneiden der gespannten Fadenkette 65 laufen oder springen ihre Enden wieder zurück zum Werkstück 60 und zur Kettzunge 32 und den Nähnadeln 19.

In der Zwischenzeit wird das innere Kontrollventil 40 des Vakuumbehälters 41 (Fig.3) geöffnet, nachdem der photoelektrische Detektor 22 die Bewegung der ablaufenden Kante 63 des Werkstücks 60 erfaßt hat, so daß ein Luftstrom in die hohle Kettzunge 32 und die Vakkumleitung 74 gezogen wird. Läuft die Führungsfadenkette 77 wieder zurück, so beginnt der sich in die hohle Kettzunge hineinbewegende Luftstrom, die Fadenkette in die Kettzunge hineinzuziehen, und die abgeschnittene, freihängende Fadenkette 66 wird vorn Luftstrom in die Vakuumleitung 74 hineingeführt, um sich zum Schneidwerkzeug der Schneidvorrichtung 72 zu bewegen, wodurch die freihängende Fadenkette getrimmt wird. Danach nimmt die Nähmaschine ihre Näharbeit für kurze Zeit wieder auf, was ausreicht, um zwischen zwei und fünf Stiche des Overlockstiches um die Kettzunge herum auszuführen. Dadurch wird sichergestellt, daß das nahe Ende der Führungsfadenkette 67 auf dem distalen Ende der Kettzunge 32 angebracht wird, und durch die Bewegungen der Nähnadeln wird der lose Teil der Führungsfadenkette 67 be wegt, wodurch gewährleistet wird, daß die Fadenkette dem sich in die hohle Kettzunge bewegenden Luftstrom ausgesetzt wird. Dies wiederum stellt sicher, daß die Führungsfadenkette 67 immer in die hohle Kettzunge 32 eingeführt wird. Folglich nimmt die Führungsfadenkette 67 wieder die in Fig.2 dargestellte Stellung ein und ist bereit für das nächste Werkstück.

Wie in Fig.1 dargestellt ist, enthält die Fördereinrichtung 14 einen Hauptförderer 80 und einen Schwenkförderer 81. Der Hauptförderer 80 ist auf zwei Führungsarmen 82 und 83 befestigt, wobei die Führungsarme parallel zueinander und beabstandet über dem Arbeitstisch 85 angebracht sind. Die Führungsarme 82 und 83 sind an den Enden der Führungsstange 86 befestigt, und die Führungsstange ist mit Hilfe von Lagern 88 drehbar über der Oberfläche des Arbeitstisches 85 angebracht. Pneumatische Zylinder 90 sind unterhalb des Arbeitstisches 85 angeordnet und die Zylinderstangen 91 erstrecken sich durch Öffnungen im Tisch und sind an ihren distalen Enden mit den Führungsarmen 82 und 83 verbunden. Die Führungsarme 82 und 83 werden durch die Zylinder 90 und ihre Stangen 91 um die Führungsstange 86 herum hin- und herbewegt, wie durch die Doppelpfeile 92 angedeutet ist, wodurch der Hauptförderer vom Arbeitstisch 85 weg und zum Arbeitstisch 85 hin angehoben und abgesenkt wird.

Ein Fördergehäuse 94 (von dem ein Teil zur Klarstellung in abgeschnittener Form dargestellt ist) ist an den Führungsarmen 82 und 83 befestigt, und ein Endlosförderband 95 erstreckt sich um Förderbandrollen 96 und 97 herum, wobei die Rollen drehbar vom Fördergehäuse 94 gehalten werden. Der Antriebsmotor 99 ist am Führungsarm 82 befestigt und sein Antriebsriemen 100 steht in Antriebsverbindung mit der Förderrolle 96.

Ziehen sich die pneumatischen Zylinder 90 zusammen und ziehen somit die Endabschnitte der Führungsarme 82 und 83 nach unten, so werden das Fördergehäuse 94 und sein Förderband 95 von der Oberfläche des Arbeitstisches 85 weg nach oben angehoben. Umgekehrt werden die hinteren Enden der Führungsarme 92 und 93 vom Arbeitstisch 85 weggehoben, wenn die pneumatischen Zylinder aufgeblasen werden, wodurch das Fördergehäuse 94 und das Förderband 95 nach unten zum Arbeitstisch hin bewegt werden. Eine relativ glatte, flache Arbeitsplatte 102 wird an der Oberfläche des Arbeitstisches 85 befestigt, direkt unterhalb des Förderbandes 95, so daß sich das Förderband und die vom Förderband bewegten Werkstücke mit ganz geringen Reibungskräften gegen die Arbeitsplatte 102 bewegen.

Der Schwenkförderer 81 ist am Fördergehäuse 94 des Hauptförderers 80 befestigt und weist einen Förderbandtragarrn 104 (in Fig.1 in teilweise abgeschnittener Form dargestellt), ein Endlosförderband 105 und Kettenleitrollen 106, 107 und 108 auf. Das Förderband 105 wird von seiner Kettenleitrolle 108 und seine Kettenleitrolle 108 in Einklang mit der Förderrolle 97 des Hauptförderers 80 angetrieben. Die unteren Läufe beider Förderbänder 95 und 105 arbeiten daher in Einklang miteinander.

Der Schwenkzylinder 110 ist am Fördergehäuse 94 mit Winkelträgern 111 befestigt und seine Zylinderstange 112 ist mit dem Förderbandtragarm 104 verbunden. Wenn die Zylinderstange 112 innerhalb des Schwenkzylinders 110 zurückgezogen wird, so schwenkt der Schwenkförderer 81 von der Arbeitsfläche 24 weg nach oben. Dadurch kann der Arbeiter den Schwenkförderer ganz von der Arbeitsfläche 24 wegheben, wenn er zu Beginn des Nähvorganges ein Werkstück an den Nähbereich anlegt. Außerdem kann der Schwenkförderer 81 zum Ausgleichen der Bewegung des Hauptförderers abgesenkt oder angehoben werden, wenn der Hauptförderer 80 in bezug auf den Arbeitstisch 85 angehoben oder abgesenkt wird. Mit dieser Anordnung kann der Schwenkförderer 81 in Arbeitskontakt mit einem Werkstück bleiben, das entlang der Arbeitsfläche 24 bewegt werden soll, auch wenn der Hauptförderer 80 nach oben oder unten bewegt wird.

Die Stapeleinrichtung 15 (Fig.1) enthält eine Auffangschale 115 und eine Schwenkplatte 116. Die Schwenkplatte 116 weist eine obere Kante 118 auf, die parallel zu und unterhalb der gemeinsamen Kanten 120 des Arbeitstisches 85 und seiner Arbeitsplatte 102 angeordnet ist, und die Schwenkplatte 116 ist an ihrem unteren Abschnitt um eine horizontale Achse 121 drehbar gelagert. Ein pneumatischer Zylinder 122 ist unter dem Arbeitstisch 85 angeordnet, und seine Zylinderstange ist auf die Bewegungen der Schwenkplatte 116 ausgerichtet und steuert diese Bewegungen, wie mit dem Doppelpfeil 124 angedeutet ist. Wie dargestellt, kann mit dieser Anordnung die obere Kante 118 der Schwenkplatte 116 von einer Stellung unter die Kante des Arbeitstisches 85 in eine geneigte, geschwenkte Stellung bewegt werden, die sich über die Auffangschale 115 weg erstreckt.

Wie in Fig.8 dargestellt ist, erfaßt der photoelektrische Detektor 22 die Bewegung der ablaufenden Kante 63 des Werkstücks 60a, wenn sich das Werkstück 60a unter dem Einfluß des Schwenkförderers 81 aus dem Nähbereich herausbewegt, und die Geschwindigkeit des Schwenkförderers 81 und des Hauptförderers 80 erhöht sich, um auf diese Weise die Fadenkette 65 (Fig.7) zu spannen, die Abschneidfunktion der Kettenschneideinrichtung 70 zu beginnen und den Luftstrom durch die hohle Kettzunge 32 einzuführen. Ist die Fadenkette 65 einmal wie zuvor beschrieben abgetrennt, so wird das Werkstück 60a durch eine Bewegung entlang der restlichen Ausdehnung des Schwenkförderers 81 und entlang der Ausdehnung des Hauptförderers 80 in die Stellung des Werkstücks 60b (Fig.8) bewegt, bis das Werkstück die Stellung des Werkstücks 60b erreicht hat. Die Zylinder 90 werden so eingezogen, daß der Hauptförderer 80 nach oben vom Arbeitstisch 85 wegbewegt wird, wobei sich das Werkstück 60b vom Arbeitstisch löst, und der pneumatische Zylinder 122 schwenkt die Schwenkplatte 116, wie durch die Pfeile 124 angedeutet ist. Während die Schwenkplatte 116 kippt, schweift sie das Werkstück 60b lateral und nach unten, und wenn die Bewegung der Schwenkplatte beendet ist, gleitet das Werkstück 60b in einem Bogen weiter nach unten, um in einem geordneten Stapel 132 von Werkstücken in der inneren Schale 129 oder 130 aufgenommen zu werden.

Die Auffangschale 115 enthält eine U-förrnige Basisschale 128 und zwei innere Schalen 129 und 130, die lösbar in der U-förmigen Basisschale angeordnet sind. Beim pneumatischen Zylinder 131 ist die Zylinderstange mit der U-förmigen Basisschale 128 verbunden und so angeordnet, daß sie die Auffangschale 115 von der in Fig.1 dargestellten Stellung näher zu dem an den Steuereinrichtungen 20, 21 der Nähmaschine 12 befindlichen Arbeiter bewegt, so daß der Arbeiter die in der Auffangschale gesammelten Werkstücke entfernen kann. Der Betrieb des Hauptförderers 80 wird so gesteuert, daß die Werkstücke von unterschiedlichen Stellen entlang des Laufweges der Fördereinrichtung bewegt werden. Werden vom System beispielsweise kurze Werkstücke verarbeitet, so werden die Werkstücke zunächst vom Hauptförderer 80 in eine Stellung neben einer der inneren Schalen 129 oder 130 bewegt, und nachdem eine vorgegebene Anzahl von Werkstücken von der Schwenkplatte 116 in die innere Schale bewegt wurde, bewegt der Hauptförderer die nachfolgenden Werkstücke in eine Stellung neben der anderen inneren Schale 129 oder 130, so daß die Schwenkplatte 116 beginnt, die andere innere Schale mit Werkstücken zu füllen. Werden lange Werkstücke verarbeitet, so können die inneren Schalen entfernt werden und die U-förmige Basisschale kann die Werkstücke auffangen.

Wie in Fig.9 schematisch dargestellt ist, kann gewünschtenfalls eine Blasröhre 135 in Verbindung mit der hohlen Kettzunge 32 verwenden werden. Die Blasröhre 135 ist an der Halsplatte 136 befestigt, wobei ihr offenes Ende 138 zum offenen Ende der Kettzunge 32 hin gerichtet ist. Das Steuerventil 49, durch das der Venturi- Leitungsverengung 45 Luft mit hohem Druck zugeführt werden kann, kann auch verwendet werden, um in die Blasröhre 135 Luft mit hohem Druck einzuführen, oder es kann für diesen Zweck gewünschtenfalls ein separates Ventil verwendet werden. Zieht also der Behälter 41 einen Luftstrom durch die hohle Kettzunge 32, so stößt die Blasröhre 135 einen Luftstrom über den Nähbereich in Richtung der Öffnung der hohlen Kettröhre aus, wodurch das freie Ende der Fadenkette leichter in Richtung des Einlasses der hohlen Kettzunge bewegt werden kann.

Die vorliegende Erfindung liefert daher ein nützliches und effektives Verfahren sowie eine Vorrichtung zum Übernähen oder Ausführen eines "Rückheftstiches" in einem Werkstück aus einer überstehenden Fadenkette eines Overlockstiches. Weiterhin ist es auch möglich, zum Abschneiden und Trimmen der Fadenkette andere Arten von Schneidvorrichtungen zu verwenden, als die hier beschriebenen, speziellen Schneideinrichtungen, und, während hier speziell der Overlockstich als die von der Nähmaschine ausgeführte Stichart beschrieben wurde, kann das Rückheftsystem gewünschtenfalls auch bei anderen Sticharten Verwendung finden.


Anspruch[de]

1. Verfahren zum Nähen eines Teiles einer sich von den Nähnadeln (19, 19') einer Nähmaschine (12) von einem zuvor genähten Werkstück (60) zu einem zweiten Werkstück (60) erstreckenden Fadenkette (65), wobei dieses Verfahren folgende Verfahrensschritte enthält:

- ein erstes Werkstück (60) wird entlang des Nähweges (26) der Nähmaschine (12) bewegt;

- im ersten Werkstück (60) wird mit den Nähnadeln (19, 19') der Nähmaschine (12) um eine hohle Kettzunge (32) herum ein Overlockstich (64) ausgeführt, wenn sich das erste Werkstück durch den Nähweg (26) bewegt, und das erste Werkstück wird abgenäht, um eine Fadenkette (65) zu bilden, die sich vorn ersten Werkstück zu den Nähnadeln erstreckt;

- es wird festgestellt, daß die Näharbeit am ersten, sich entlang des Nähweges (26) der Nähmaschine (12) bewegenden Werkstück (60) abgeschlossen ist;

- die sich zwischen den Nähnadeln (19, 19') der Nähmaschine (12) und dem ersten Werkstück (60) erstreckende Fadenkette (65) wird abgeschnitten;

- das freie Ende der sich von den Nährnaschinennadeln (19, 19') weg in die hohle Kettzunge (32) hinein erstreckenden Führungsfadenkette (67) wird abgezogen;

- das zweite Werkstück wird entlang des Nähweges (26) in Richtung der Nähmaschinennadeln (19, 19') weiterbewegt;

- gleichzeitig wird im zweiten Werkstück ein Overlockstich (64) ausgeführt und daran anschließend die abgezogene Führungsfadenkette (67) im Overlockstich (64) übernäht;

dadurch gekennzeichnet, daß

- die sich vom ersten Werkstück (60) zu den Nähnadeln (19, 19') erstreckende Fadenkette (65) in gespannten Zustand gezogen wird, nachdem festgestellt wurde, daß die Näharbeit am ersten Werkstück (60) beendet ist;

- die Fadenkette (65) abgeschnitten wird, während sie so gespannt wird, daß eine Führungsfadenkette (67) vorgegebener Länge geschaffen wird, die sich von den Nähnadeln (19, 19') weg erstreckt;

- die Führungsfadenkette (67) in Richtung der hohlen Kettzunge (32) wieder aufgerollt wird;

- das zweite Werkstück entlang des Nähweges (26) in Richtung der Nähmaschinennadeln (19, 19') weiterbewegt wird, während die Führungsfaden kette (67) in die hohle Kettzunge (32) hineingezogen wird, bis die Nähnadeln (19, 19') in das zweite Werkstück eingreifen.

2. Verfahren nach Anspruch 1, weiterhin dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende der Führungsfadenkette (67) abgezogen wird, wobei während des Abschneidens der Fadenkette (65) ein Unterdruckstrom in die hohle Kettzunge (32) eingeführt wird.

3. Verfahren nach Anspruch 2, bei dem der Verfahrensschritt des Abziehens des freien Endes der Führungsfadenkette (67) dadurch gekennzeichnet ist, daß um die Fäden der Führungsfadenkette (67) herum und in die hohle Kettzunge (32) hinein ein Luftstrom bewegt wird, wenn die Nadeln (19, 19') der Nähmaschine (12) fortfahren, um die Kettzunge (32) herum einen Overlockstich (67) auszuführen.

4. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem der Verfahrensschritt des Spannens der Fadenkette (67) dadurch gekennzeichnet ist, daß das Arbeitsprodukt (60) mit einer Fördereinrichtung (80, 81) mit einer Geschwindigkeit von den Nähnadeln (19, 19') wegbewegt wird, die größer ist als die Rate, mit der die Fadenkette (65) von den Nähnadeln (19, 19') gebildet wird.

5. Nähmaschinenanordnung (11) zum Ausführen eines Nähverfahrens gemäß Anspruch 1, enthaltend:

- eine Förderanordnung (14) zum Bewegen des Werkstücks (60) entlang eines Nähweges (26) durch einen Nähbereich (25) und außerhalb eines Nähbereiches (25);

- im Nähbereich angeordnete Nähnadeln (19, 19');

- Schneideinrichtungen (70) zum Abschneiden der Fadenkette (65);

- eine hohle Kettzunge (32) zur Aufnahme eines freien Endes der sich von den Nähnadeln (19, 19') weg bewegenden, abgetrennten Führungsfadenkette (67);

- Vakuummittel zum Einführen eines Luftstromes (38) in die hohle Kettzunge (32);

- auf die freie Kante (63) des sich durch den Nähbereich (25) bewegenden Werkstücks (60) ansprechende Detektormittel (22) zum Betätigen der Schneideinrichtung (70),

dadurch gekennzeichnet, daß

- die Arbeitsgeschwindigkeit der Fördereinrichtung (14) erhöht werden kann, wenn die Detektormittel (22) die freie Kante (63) des Werkstücks (60) erfaßt haben, um die Bewegung des Werkstücks vom Nähbereich (25) weg zu beschleunigen und das Werkstück mit einer Geschwindigkeit zu bewegen, die größer ist als die Ausbildungsrate des Overlockstiches um die Kettzunge (32) herum, wodurch die Fadenkette (65) gespannt wird.

6. Nähmaschinenanordnung (11) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneideinrichtung (70) in einem solchen Abstand zu den Nähnadeln (19, 19') angebracht ist, daß eine Führungsfadenkette (67) mit einer geeigneten Länge ausgebildet wird, damit sie von dem sich in die Kettzunge (32) hineinbewegenden Luftstrom (38) gezogen werden kann.

7. Nähmaschinenanordnung (11) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der Führungsfadenkette (67) zwischen etwa 1,27 cm (0,5 Inch) und 3,81 cm (1,5 Inch) beträgt.

8. Nähmaschinenanordnung (11) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneideinrichtung (70) so angeordnet ist, daß sie einen Schnitt senkrecht zum Nähweg (26) ausführen kann.

9. Nähmaschinenanordnung (11) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Vakuummittel einen Vakuumbehälter (41), Mittel zum Erzeugen eines reduzierten Luftdrucks im Vakuumkanister (41) und Steuermittel (40) enthalten, die auf die Detektoreinrichtung (22) ansprechen, um den Vakuumbehälter (41) intermittierend mit der Kettzunge (32) in taktmäßiger Verbindung in bezug auf die Bewegung eines Werkstücks (60) entlang des Nähweges (26) durch den Nähbereich (25) zu verbinden.

10. Nähmaschinenanordnung (11) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneideinrichtung (70) so ausgebildet ist, daß eine lose Fadenkette (66) geschaffen wird, die sich von der freien Kante (63) eines zuvor genhten Werkstücks (60) weg erstreckt, wobei die Nähmaschinenanordnung (11) weiterhin ein Vakuummesser (71) mit einer Vakuumleitung (74) zum Einführen eines Luftstromes lateral zum Nähweg (26) aufweist, um die lose Fadenkette (66) lateral zum Nähweg (26) zu ziehen, und eine neben dem Nähweg (26) angeordnete Schneideinrichtung (72) zum Trimmen der sich lateral zum Nähweg erstreckenden, losen Fadenkette (66).

11. Nähmaschinenanordnung (11) nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch eine Blasröhre (135), die einen Luftstrom in Richtung der Kettzunge (32) lenkt.

12. Nähmaschinenanordnung (11) nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch eine benachbart zur Förderanordnung (14) angeordnete Stapeleinrichtung (15), zum Aufnehmen und Stapeln der Werkstücke (60), wobei die Stapeleinrichtung (15) eine Auffangschale (115) aufweist, die unterhalb und in Richtung einer Seite der Fördereinrichtung (14) angeordnet ist, weiterhin eine Stapeleinrichtung mit einer Oberkante (118), die zur Aufnahme von darüberdrapierten Werkstücken (60) unterhalb der Förderanordnung (14) angeordnet ist und sich entlang der Förderanordnung (14) erstreckt, weiterhin Mittel (122), die die oberen Kante (118) der Stapeleinrichtung aus dem Bereich unterhalb der Förderanordnung (114) und über die Auffangschale (115) herausbewegen, um die Werkstücke (60) von der Stapeleinrichtung zur Auffangschale (115) zu transportieren.

13. Nähmaschinenanordnung (11) nach Anspruch 12, bei der die Stapeleinrichtung gekennzeichnet ist durch eine vertikal ausgerichtete Schwenkplatte (116) und bei der die Mittel (122) zum Bewegen der oberen Kante (118) der Stapeleinrichtung Schwenkmittel zum Schwenken der vertikal ausgerichteten Schwenkplatte (116) enthalten.

14. Nähmaschinenanordnung (11) nach Anspruch 12, bei der die Auffangschale (115) durch wenigstens zwei Abschnitte (129, 130) zur Aufnahme von Werkstücken (60) an verschiedenen Stellen gekennzeichnet ist.







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