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Dokumentenidentifikation DE69410916T2 11.02.1999
EP-Veröffentlichungsnummer 0648993
Titel Ofen zum Heizen oder Warmhalten von Bramen
Anmelder Danieli & C. Officine Meccaniche S.p.A., Buttrio, Udine, IT
Erfinder Drigani, Fausto, I-33050 Zugliano (UD), IT;
Morasca, Pietro, I-15064 Fresonara (AL), IT
Vertreter Strehl, Schübel-Hopf & Partner, 80538 München
DE-Aktenzeichen 69410916
Vertragsstaaten AT, BE, DE, ES, FR, GB, IT, SE
Sprache des Dokument En
EP-Anmeldetag 13.10.1994
EP-Aktenzeichen 941161614
EP-Offenlegungsdatum 19.04.1995
EP date of grant 10.06.1998
Veröffentlichungstag im Patentblatt 11.02.1999
IPC-Hauptklasse F27B 9/24
IPC-Nebenklasse F27D 3/00   C03B 35/16   C21D 9/00   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft einen Heiz- und/oder Temperaturaufrechterhaltungs-Ofen für Brammen, wie im Hauptanspruch dargelegt.

Der erfindungsgemäße Heiz- und/oder Temperaturaufrechterhaltungs-Ofen umfasst einen Einlass-Rollenförderer und einen Auslass-Rollenförderer für die Brammen, die in vorteilhafter Weise von einem Typ mit großer Breite und hohem Gewicht sind, d. h. für Brammen mit einer Breite bis zu 2500-3000 mm und einer Dicke von 30 mm bis 200 mm.

In Anbetracht der starken Verringerung der Abmessungen der Türen für Zugang zum Ofen im Vergleich zu solchen, wie sie als Fronteinlass sowie als Auslass für den Ofen erforderlich sind, und um eine starke Verringerung der Wärmeverluste während des Vorgangs des Bewegens des Erzeugnisses zu erzielen, wurden Öfen offenbart, bei denen der Einlass in den sowie der Auslass aus dem Ofen in Querrichtung erfolgen, wobei die Bewegungsachse der Bramme rechtwinklig zur Bewegungsachse derselben innerhalb des Ofens verläuft.

Diese Ausführungsform ermöglicht auch eine bessere Abdichtung an der Anlage für Gase sowie eine bessere Kontrolle von Problemen mechanischen Typs, wie sie sich aus dem Betrieb verstellbarer Verschlusssysteme großer Abmessungen ergeben.

Bisher wurden trägerförmig installierte Rollen verwendet, deren Arbeitsfläche seitlich in bezug auf die Position der Lager ihrer Drehachsen liegt, um die mechanischen Teile, die die Rollen lagern und drehen, außerhalb des Ofens zu lassen.

Diese Ausführungsform kann bei Eisen- und Stahlerzeugnissen von langem Typ, wie Vorblöcken, Walzblöcken und schmalen Brammen verwendet werden, jedoch nicht bei Erzeugnissen mit großer Breite und hohem Gewicht, wie bei den Brammen vom obenbeschriebenen Typ.

Angesichts der für die Rollen erforderlichen Abmessungen hat der Stand der Technik viele und erhebliche Wärmeverluste entlang der Antriebsachsen der Rollen zur Folge.

Darüber hinaus ermöglichen es die Ausführungsformen im Stand der Technik angesichts der großen vorliegenden Gewichte nicht, die erforderliche Ebenheit und Stabilität der Rollenförderer zu gewährleisten.

Um diese Probleme zu überwinden, offenbaren die Dokumente DE-C-37 36 674 und DE-C-37 38 317 Ausführungsformen, bei denen die Brammen auf einem Rollenförderer mit einer Anzahl von Paaren koaxialer, einander zugewandter Rollen in den Ofen bewegt werden, wobei die Rollen jedes Paars auf ihrem eigenen, Rollen-tragenden Lagerungsgestell positioniert sind, das außerhalb des Ofens an einer Seite desselben liegt.

Gemäß diesen Dokumenten umfasst jedes Rollen-tragende Lagerungsgestell eine oder mehrere Rollen, die nebeneinander und parallel zueinander liegen; diese Rollen-tragenden Lagerungsgestelle können rechtwinklig zur Bewegungsrichtung der Brammen innerhalb des Ofens verstellt werden und legen so eine Untersuchungs- und Wartungsposition fest, in der die Rollen außerhalb des Ofens liegen, sowie eine Arbeitsposition, in der die Rollen innerhalb des Ofens liegen.

Mittels dieser Ausführungsform wird das Gewicht der bewegten Brammen gleichmäßig über die Rollen verteilt, die auf den Lagerungsgestellen angeordnet sind, die auf der einen bzw. der anderen Seite des Ofens liegen.

Diese Ausführungsform ermöglicht es jedoch nicht, die Probleme vollständig zu überwinden, die in Zusammenhang mit dem schweren Gewicht der bewegten Brammen stehen, insoweit die Achsen, auf denen die Rollen installiert sind, als Träger an den Rollen-tragenden Lagerungsgestellen befestigt sind, wodurch sie große Biegemomente erfahren und daher nicht gleichzeitig für korrekte Ebenheit der bewegten Brammen sorgen können.

Darüber hinaus kann diese Ausführungsform nicht bei Öfen angewandt werden, bei denen die Brammen rechtwinklig zu ihrer Längsachse bewegt werden.

Darüber hinaus bleiben die Rollen-tragenden Lagerungsgestelle selbst dann auf ihren Verstellrädern abgestützt, wenn die Rollen in die Arbeitsposition innerhalb des Ofens gebracht werden und mit den bewegten Brammen zusammenwirken, mit dem Ergebnis, dass die durch die bewegten Brammen hervorgerufenen Stöße vollständig auf die Räder der Rollen-tragenden Lagerungsgestelle einwirken, was zu fehlerhafter Funktion der Rollenförderer führen kann.

Tatsächlich verursacht das Anhalten einer in einen Ofen geladenen Bramme einen Stoß, dessen Rückpralleffekte Einfluss auf die Stabilität und die Festigkeit der Konstruktion selbst haben, wobei derartige Stöße, wenn sie über eine gewisse Zeit einwirken, Versätze und Fehlausrichtungen verursachen, die zu fehlerhafter Funktion des Einlass- und des Auslass-Rollenförderers führen können.

Das Dokument EP-A-0 302 257 offenbart Rollen-tragende Lage rungsgestelle, die außerhalb eines Ofens seitlich in bezug auf denselben positioniert sind; diese Rollen-tragenden Lagerungsgestelle mit als Träger befestigten Rollen können rechtwinklig zur Längsachse des Ofens verstellt werden, um eine Bramme rechtwinklig zu ihrer eigenen Längsachse vom zuführenden Rollenförderer in den Ofen zu bewegen, nämlich auf eine Trageinrichtung innerhalb des Ofens, und dann von dieser Trageinrichtung auf den Entlade-Rollenförderer.

Auch diese Lagerungsgestelle und diese Rollen haben dieselben Probleme zur Folge, wie sie oben im einzelnen hinsichtlich der obengenannten Dokumente aus dem Stand der Technik angegeben sind.

Die Anmelderinnen haben die vorliegende Erfindung konzipiert, getestet und realisiert, um die Mängel im Stand der Technik zu überwinden und weitere Vorteile zu erzielen.

Die Erfindung ist im Hauptanspruch dargelegt und gekennzeichnet, während die abhängigen Ansprüche Varianten der Idee der Hauptausführungsform beschreiben.

Die Brammen werden in den erfindungsgemäßen Heiz- und/oder Temperaturaufrechterhaltungs-Öfen rechtwinklig zu ihrer eigenen Längsachse vom Einlass-Rollenförderer zum Auslass- Rollenförderer bewegt, wobei diese Rollenförderer aus Rollen mit Doppellagerung bestehen.

Der erfindungsgemäße Ofen umfasst ein geeignet gekühltes, hitzebeständiges Gestell, das zwischen dem Einlass-Rollenförderer und dem Auslass-Rollenförderer angeordnet ist, wobei Brammen zum Temperaturausgleich vorübergehend auf diesem Gestell abgesetzt werden.

Die Rollen mit der Doppellagerung werden durch die Lager an ihren beiden Enden hochgehalten, und sie sind mit Anordnungen von einer oder mehreren Rollen auf einem Rollentragenden Lagerungsgestell angebracht, das an Rädern befestigt ist, die auf Schienen parallel zur Achse der Rollen laufen; dieses Rollen-tragende Lagerungsgestell verfügt über eine erste Wartungs- oder Austauschposition außerhalb des Ofens sowie eine zweite Arbeitsposition, in der es mit dem Inneren des Ofens zusammenwirkt.

Jedes Rollen-trägende Lagerungsgestell verfügt über eine untere Wand sowie Seitenwände, die geeignet isoliert sind, und die Rollen stehen über die vordere Seitenwand, die dem Ofen am nächsten liegt, über, und sie sind durch die hintere Seitenwand, die am weitesten vom Ofen entfernt ist, des Rollentragenden Lagerungsgestells abgedeckt.

Jedem Rollen-tragenden Lagerungsgestell ist eine Axialantriebseinrichtung zugeordnet, die dazu geeignet ist, das Lagerungsgestell von seiner ersten Wartungs- oder Austauschposition in seine zweite Arbeitsposition oder umgekehrt zu verstellen.

Das Rollen-tragende Lagerungsgestell verfügt in seiner Arbeitsposition über eine Einrichtung zum Lagern seiner Rollen sowie eine Motoreinrichtung zum Antreiben der Rollen, wobei diese Einrichtungen außerhalb des Ofens liegen und durch die isolierten Wände des Lagerungsgestells selbst geeignet gegen die Wärme geschützt sind.

Diese Anordnung des Anbringens der Rollen auf Rollentragenden Lagerungsgestellen ermöglicht es, Wartungs- und/oder Austauschvorgänge für die Rollen einfacher und schneller zu gestalten.

Darüber hinaus können bei der erfindungsgemäßen Anordnung die Vorgänge des Kontrollierens des Zustands der Rollen und/ oder der Einrichtung, die die Rollen bewegt und kühlt, ebenfalls schnell und einfach dadurch ausgeführt werden, dass das Rollen-tragende Lagerungsgestell für die zu kontrollierenden Rollen in die Wartungsposition verstellt wird.

Die die Rollen antreibende Motoreinrichtung und die die Rollen lagernde Einrichtung liegen bei Umgebungstemperatur an der freien Luft.

Gemäß einer Variante können die die Rollen lagernde Einrichtung und die die Rollen antreibenden Motoren in vorteilhafter Weise in einer Umgebung angeordnet sein, in der gekühlte Luft umgewälzt wird, um für hohe thermo-mechanische Zuverlässigkeit dieser Komponenten 2u sorgen.

Gemäß der Erfindung sind die Enden der einzelnen Rollen immer von außerhalb des Ofens zugänglich, und sie wirken mit Einrichtungen zum Einleiten und Auslassen von Kühlfluid zusammen, das die Rollen und die diesen zugeordneten Traglager kühlt.

Das Rollen-tragende Lagerungsgestell umfasst eine erste Ausrichtungs- und Hebeeinrichtung, die mit einer Einführeinrichtung zusammenwirkt, wenn sich die Rollen-tragenden Lagerungsgestelle in der Arbeitsposition befinden.

Gemäß einer Variante sind den Einführungseinrichtungen Anschlageinrichtungen zugeordnet; diese Einführungseinrichtungen sind in vorteilhafter Weise so geformt, dass sie zur Ausrichtungseinrichtung passen und auch, gemäß einer Variante, als Einrichtung zum Positionieren und Festklemmen des Lagerungsgestells wirken.

Auch schafft die Erfindung eine zweite Hebeeinrichtung, die mit der hinteren Seitenwand, die am weitesten vom Ofen entfernt ist, des Rollen-tragenden Lagerungsgestells zusammenwirkt, wenn das Lagerungsgestell in seine Arbeitsposition gebracht ist.

Die erste Hebeeinrichtung und die zweite Hebeeinrichtung haben die Aufgabe, die Räder des Rollen-tragenden Lagerungsgestells von den Schienen abgehoben zu halten, wenn das Lagerungsgestell in seine Arbeitsposition gebracht ist. Die hintere Querwand des Rollen-tragenden Lagerungsgestells wirkt, wenn es in der Arbeitsposition positioniert ist, mit der Querausrichtungseinrichtung zusammen, was für korrekte Positionierung und zuverlässiges Festklemmen des Rollentragenden Lagerungsgestells in der Arbeitsposition sorgt.

Auf diese Weise wird verhindert, dass die durch das Anhalten der Brammen hervorgerufenen starken Stöße die Lagerungsräder des Lagerungsgestells und des Förderers beeinflussen.

Die Klemmeinrichtungen wirken in der Arbeitsposition mit dem hinteren Seitenteil des Rollen-tragenden Lagerungsgestells zusammen, und sie können vorübergehend aktiviert werden; sie sind mit der Tragkonstruktion der Schienen fest verbunden und werden durch Stelleinrichtungen betätigt.

Diese Klemmeinrichtungen haben den Zweck, dafür zu sorgen, dass die Ausrichtungs- und Hebeeinrichtungen des Rollentragenden Lagerungsgestells mit der Einführeinrichtung zusammenwirken und das Lagerungsgestell in seiner Arbeitsposition festgeklemmt halten.

Gemäß einer speziellen Ausführungsform der Erfindung bilden die an den Rollen-tragenden Lagerungsgestellen befestigten Rollen eine Arbeitsfläche, die an einer Position unter dem wärmebeständigen Gestell des Heizofens liegt; diese speziel le Ausführungsform ermöglicht einen im wesentlichen unabhängigen Wärmebetrieb der Zonen betreffend den Einlass oder den Auslass in die bzw. aus der tatsächlichen Heizzone. Dadurch ist es möglich, eine bessere Kontrolle der Temperatur auszuführen, sei es hinsichtlich des Werts oder hinsichtlich der Gleichmäßigkeit, was auch für die Zone gilt, in der die Rollen liegen und in der das Erzeugnis bewegt wird.

Es ist auch möglich, den Fluss von Energie zu den Rollen auf solche Weise zu verringern, dass es möglich ist, einen merklichen Zuwachs der thermisch-mechanischen Zuverlässigkeit der Lager und der Rollen selbst zu erzielen.

Ferner werden die Vorgänge des Sammelns einer Bramme durch die Rollen mit den Doppellagern erleichtert.

Der erfindungsgemäße Ofen enthält auch eine Einrichtung zum Bewegen einer Bramme innerhalb des Ofens; diese Bewegungseinrichtungen umfassen Vorschubeinrichtungen, die eine Bramme vom Einlass-Rollenförderer aufnehmen und sie auf das wärmebeständige Gestell oder unmittelbar zum Auslass-Rollenförderer bringen.

Diese Vorschubeinrichtungen bestehen aus die Brammen-tragenden Wagen, die vertikal oder auf der horizontalen Ebene verstellt werden können; sie können in der horizontalen Ebene in einer Richtung rechtwinklig zur Achse des Ofens verstellt werden, und sie werden auf zwischen den Rollen-tragenden Lagerungsgestellen liegenden Schienen verstellt.

Diese Brammen-tragenden Wagen weisen an ihrem oberen Ende einen Halterahmen auf, der eine geeignet gekühlte Platte aus wärmebeständigem Material hält, die dazu veranlasst wird, vorübergehend mit einer bewegten Bramme zusammenzuwirken; dieser Rahmen besteht in vorteilhafter Weise aus mehreren rohrförmigen Leitungen, in denen das Kühlfluid umläuft; diese Leitungen sind parallel zur Achse der Rollen und rechtwinklig zur Bramme angeordnet, um wenig Raum in Querrichtung einzunehmen und um eine Bewegung der Rollen-tragenden Lagerungsgestelle zu ermöglichen.

Gemäß einer ersten Ausführungsform wirkt der Rahmen mit einer Hebeeinrichtung zusammen, die dem Brammen-tragenden Wagen zugeordnet ist, damit eine Bramme vom Einlass-Rollenförderer abgenommen werden kann und auf dem wärmebeständigen Gestell des Ofens oder auf dem Auslass-Rollenförderer abgesetzt werden kann.

Gemäß einer zweiten Ausführungsform kann die tragende Fläche, die den Schienen zugeordnet ist, auf denen die Brammentragenden Wagen laufen, in vertikaler Richtung verstellt werden, um den Brammen-tragenden Wagen um den erforderlichen Abstand anzuheben oder abzusenken.

Die beigefügten Figuren sind als nicht-beschränkendes Beispiel angegeben, und sie zeigen zwei bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung:

Fig. 1 ist eine Teildraufsicht eines Einlass/Auslass-Rollenförderers für Brammen in einem erfindungsgemäßen Heiz- und/ oder Temperaturaufrechterhaltungs-Ofen;

Fig. 2a und 2b zeigen in verringertem Maßstab einen Abschnitt entlang der Linie A-A für zwei Varianten des Heiz- und/oder Temperaturaufrechterhaltungs-Ofens von Fig. 1. In den beigefügten Figuren kennzeichnet die Bezugszahl 11 allgemein einen erfindungsgemäßen Heiz- und/oder Temperaturaufrechterhaltungs-Ofen.

Der erfindungsgemäße Heiz- und/oder Temperaturaufrechterhaltungs-Ofen enthält einen Einlass-Rollenförderer 12a sowie einen Auslass-Rollenförderer 12b, analog zum Einlass-Rollenförderer 12a.

Im erfindungsgemäßen Heiz- und/oder Temperaturaufrechterhaltungs-Ofen 11 sind die Rollen 10 dieser Rollenförderer 12 an beiden Enden gelagert.

Der Einlass-Rollenförderer 12a und der Auslass-Rollenförderer 12b sind am Anfang bzw. Ende des Heiz- und/oder Temperaturaufrechterhaltungs-Ofens 11 angebracht.

Der erfindungsgemäße Ofen 11 umfasst auch ein wärmebeständiges Gestell 36, das zwischen dem Einlass-Rollenförderer 12a und dem Auslass-Rollenförderer 12b liegt; Brammen 35 werden vorübergehend auf dem Gestell 36 abgesetzt, um für ein Ausgleichen ihrer Temperatur zu sorgen.

Um übermäßiges Aufheizen zu vermeiden, ist das wärmebeständige Gestell 36 in vorteilhafter Weise mit einer Kühleinrichtung 31 versehen, die in diesem Fall aus einer Vielzahl von Leitungen 42 besteht, die unter dem wärmebeständigen Gestell 36 angeordnet sind, um ein Kühlfluid umzuwälzen.

Die Rollenförderer 12 sind so angeordnet, dass ihre Längsachsen rechtwinklig zur Längsachse des Ofens 11 und zur Bewegung der Brammen 35 innerhalb des Ofens 11 verlaufen.

Eine dem Ofen 11 zugeführte Bramme 35 läuft auf dem Einlass- Rollenförderer 12a, von wo sie durch eine Handhabungseinrichtung mit einer Vorschubeinrichtung 40 entnommen wird, die sich im Ofen 11 in Längsrichtung bewegen kann und die Bramme 35 auf dem wärmebeständigen Gestell 36 des Heizofens 11 oder auf dem Auslass-Rollenförderer 12b absetzen kann.

In diesem Fall sind analoge Vorschubeinrichtungen 40 im Endteil des Ofens 11 vorhanden, und sie wirken mit der Bramme 35 zusammen, wenn sie diese vom wärmebeständigen Gestell 36 abnehmen und sie auf den Rollen 10 des Auslass-Rollenförderers 12b zum Entladen absetzen.

Die Vorschubeinrichtung 40 im erfindungsgemäßen Ofen 11 weist Brammen-tragende Wagen 43 auf, die an ihrem unteren Ende über Tragräder 44 verfügen, die auf einer tragenden Fläche 54 zugeordneten Schienen 45 laufen.

Die Brammen-tragenden Wagen 43 weisen an ihrem oberen Ende einen Halterahmen 46 auf, der aus hohlen, rohrförmigen Leitungen 48 besteht, an denen eine wärmebeständige Platte 47 befestigt ist.

Die rohrförmigen Leitungen 48 sind parallel zur Achse der Rollen 10 angeordnet, damit die Rollen und die Leitungen auf unabhängige Weise hin- und herbewegt werden können.

Die rohrförmigen Leitungen 48 sind an ihrem unteren Ende durch eine Befestigungseinrichtung 49 mit Schläuchen 50 verbunden, die eine Kühlflüssigkeit umwälzen.

Gemäß einer ersten Ausführungsform, wie sie in Fig. 2b dargestellt ist, umfasst der Brammen-tragende Wagen 43 eine Hebeeinrichtung 51, in diesem Fall Stellglieder, die Stützen 52 des Tragrahmens 56 zugeordnet sind; diese Stützen 52 sind so befestigt, dass sie vertikal innerhalb Führungen 53 gleiten können, die dem Brammen-tragenden Wagen 43 zugeordnet sind.

Gemäß einer zweiten Ausführungsform, wie sie in Fig. 2a dargestellt ist, kann die den Schienen 45 zugeordnete tragende Fläche 54 in vertikaler Richtung verstellt werden, und ihr ist an ihrem unteren Ende eine Hebeeinrichtung 151 vom Stellglied-Typ zugeordnet.

Durch Einwirken auf die Hebeeinrichtung 51 oder 151 wird die wärmebeständige Platte 47 angehoben, bis sie mit der Bramme 35 zusammenwirkt und diese von den Rollen 10, die den Rollentragenden Lagerungsgestellen 13 des Einlass-Rollenförderers 12a zugeordnet sind, oder vom wärmebeständigen Gestell 36 des Ofens 11 abhebt.

Dann werden die Brammen-tragenden Wagen 43 vorgeschoben, bis sie die Bramme 35 auf das wärmebeständige Gestell 36 des Ofens 11 oder auf die den Rollen-tragenden Lagerungsgestellen 13 des Auslass-Rollenförderers 12b zugeordneten Rollen 10 gebracht haben, wo die Hebeeinrichtungen 51-151 abgesenkt werden.

Sowohl der Einlass-Rollenförderer 12a als auch der Auslass- Rollenförderer 12b umfassen mehrere Rollen-tragende Lagerungsgestelle 13, die nebeneinander positioniert sind und wobei auf jedem eine Anordnung 14 aus einer Anzahl von Rollen 10 installiert ist; im vorliegenden Fall besteht jede Anordnung 14 aus drei nebeneinander positionierten Rollen 10.

Gemäß einigen Varianten beträgt die Anzahl der an einem einzelnen Lagerungsgestell 13 installierten Rollen 10 zwei oder vier, oder es ist noch eine andere Anzahl.

Die Rollen-tragenden Lagerungsgestelle 13 sind vorne und hinten auf Rädern 15 installiert, die mit Führungsschienen 16 zusammenwirken, und sie verfügen über eine erste Wartungs- oder Austauschposition 13a außerhalb des Ofens 11 sowie eine zweite Arbeitsposition 13b, in der sich das Lage rungsgestell 13 innerhalb des Ofens 11 befindet.

Die Führungsschienen 16 sind in vorteilhafter Weise zwischen den den Brammen-tragenden Wagen 43 zugeordneten Schienen 45 in solcher Weise positioniert, dass die Brammen-tragenden Wagen 43 und die Rollen-tragenden Lagerungsgestelle 13 unabhängig voneinander verstellt werden können.

Jedem Rollen-tragenden Lagerungsgestell 13 ist eine Axialantriebseinrichtung 17 zugeordnet, die in diesem Fall aus einem ersten Stellglied 18 besteht.

Die Rollen-tragenden Lagerungsgestelle 13 können in einer Richtung parallel zur Bewegungsachse der Brammen 35 im Ofen 11 und damit rechtwinklig zur Zuführrichtung der Bramme 35 in den Ofen sowie zur Auslassrichtung der Bramme 35 aus dem Ofen 11 verstellt werden.

Jede Rolle 10 wirkt gemäß der Erfindung an ihren Enden mit Lagerungseinrichtungen 19 zusammen, die in diesem Fall aus an dem Rollen-tragenden Lagerungsgestell 13 bestehen.

Die doppelte Lagerung der Rollen ermöglicht es, die Abmessungen der Lagerungseinrichtung 19 und der Rollen 10 selbst mäßig zu halten, was zu einer Verringerung der Wärmeableitung z. B. zwischen dem Ofen 11 und den gekühlten Rollen 10 führt.

Sowohl die Lagerungseinrichtung 19 als auch die Rollen 10 selbst umfassen gemäß der Erfindung jeweilige Verbindungseinrichtungen 20a und 20b zum Einlassen und Auslassen eines durch einen geeigneten Kühlkreis, der hier nicht dargestellt ist, zugeführten Kühlfluids.

Das Rollen-tragende Lagerungsgestell 13 umfasst in seiner Arbeitsposition 13b die Lagerungseinrichtung 19 sowie Motoren 21 zum Antreiben der Rollen 10, wobei sich die Lager 19 und die Motoren 21 außerhalb des Ofens 11 befinden und geeignet gegen diesen isoliert sind.

In diesem Fall umfasst das Rollen-tragende Lagerungsgestell 13 eine untere Wand 39 und Seitenwände 22 aus einem isolierenden, wärmebeständigen Material. Die Seitenwände 22 des Lagerungsgestells 13 weisen in diesem Fall Abdichtungselemente 23a auf, die in der Arbeitsposition 13b des Lagerungsgestells 13 mit Abdichtungselementen 13b mit passender Form zusammenwirken, die in Seitenwänden 24 des Ofens 11 und in Aufnahmewänden 55 des wärmebeständigen Gestells 36 vorhanden sind, um Wärmeverluste nach außen und zu den Lagerungseinrichtungen 19 der Rollen 10 zu verhindern.

Um Kontakte mit den Seitenwänden 24 des erfindungsgemäßen Ofens 11 zu verhindern, sind die Abdichtungselemente 23a an der vorderen Seitenwand 22, die näher am Ofen 11 liegt, des Rollen-tragenden Lagerungsgestells 13, die mit den passenden Abdichtungselementen 23b an der Aufnahmewand 55 des wärmebeständigen Gestells 36 zusammenwirken, niedriger als die Abdichtungselemente 23a an der hinteren Seitenwand 22 des Rollentragenden Lagerungsgestells 13, die mit den passenden Abdichtungselementen 23b an der Seitenwand 24 des Ofens 11 zusammenwirken.

In diesem Fall enthalten die Aufnahmewände 55 des wärmebeständigen Gestells 36 in vorteilhafter Weise Leitungen 56 zum Umwälzen eines Kühlfluids.

Das Rollen-tragende Lagerungsgestell 13 weist an seinem Vorderende eine Ausrichtungseinrichtung 35 und eine vordere Hebeeinrichtung 36a auf, die mit einer unteren 27a und einer quer verlaufenden 27b Einführeinrichtung 27 zusammenwirken, die Anschlagseinrichtungen 28 der Lagerungsgestelle 13 zugeordnet sind.

Die Ausrichtungseinrichtung 25 besteht in diesem Fall aus nach vorne zusammenlaufenden Querseiten 29 des vorderen Teils des Lagerungsgestells 13; diese nach vorne zusammenlaufenden Querseiten 29 wirken mit passenden Querseiten 27b der Einführungeinrichtung 27 an der Anschlagseinrichtung 28 zusammen.

Die vordere Hebeeinrichtung 26a besteht in diesem Fall aus einer unteren, schrägen Fläche 30, wie sie im vorderen Teil der Rollen-tragenden Lagerungsgestelle 13 vorhanden ist und die mit der unteren, passenden Fläche 27a der Einführeinrichtungen 27 an der Anschlagseinrichtung 28 zusammenwirkt.

Das Rollen-tragende Lagerungsgestell 13 umfasst bei der Erfindung an seiner unteren Seite an einer mittleren Position, die zu seinen Hinterrädern 15 hin versetzt ist, eine hintere Hebeeinrichtung 26b, die in diesem Fall aus Keilen 34 besteht, die mit passenden Keilen 134 zusammenwirken, die an einer koordinierten Position an der Bewegungsoberfläche angeordnet sind und die Hinterräder 15 des Rollen-tragenden Lagerungsgestells 13 von den Schienen 16 abheben, wenn sich das Lagerungsgestell 13 in seiner Arbeitsposition 13b befindet. In der Arbeitsposition 13b sind daher die Hinterräder 15 des Rollen-tragenden Lagerungsgestells 13 von den Schienen 16 abgehoben und halten so in geeigneter Weise den Belastungen stand, wie sie durch Stöße erzeugt werden, die durch das Anhalten der zugeführten Brammen 35 hervorgerufen werden.

Hintere Ausrichtungseinrichtungen wirken in vorteilhafter Weise mit dem hinteren Teil des Rollen-tragenden Lagerungsgestells 13 in dessen Arbeitsposition 13b zusammen und ver hindern Querversätze des Lagerungsgestells 13 selbst dann, wenn es starken Belastungen ausgesetzt wird.

Diese hinteren Ausrichtungseinrichtungen, die hier nicht dargestellt sind, können schräge Flächen aufweisen, die fest mit der unbeweglichen Konstruktion des Ofens 11 verbunden sind. Diese Flächen wirken mit den Querseiten des Rollentragenden Lagerungsgestells 13 zusammen und klemmen das Lagerungsgestell an dessen Arbeitsposition fest.

Es wird dafür gesorgt, dass Klemmeinrichtungen 31 mit dem hinteren Teil des Rollen-tragenden Lagerungsgestells 13 zusammenwirken, um das Lagerungsgestell 13 in der angehobenen Arbeitsposition 13b festgeklemmt zu halten; diese Klemmeinrichtungen 31 können eine erste, zurückgezogene, inaktive Stellung 31a und eine zweite Klemmstellung 31b aufweisen, in der sie mit dem hinteren Teil des Rollen-tragenden Lagerungsgestells 13 zusammenwirken.

Bei diesem Beispiel werden die Klemmeinrichtungen 31 bis 33 verschwenkt, und sie werden durch ein zweites Stellglied 32 bewegt.

In diesem Fall bilden der Einlass-Rollenförderer 12a und der Auslass-Rollenförderer 12b jeweils eine Arbeitsfläche, die an einer tieferen Position als das wärmebeständige Gestell 36 des Ofens 11 liegen (siehe Fig. 2).

Dieses spezielle Merkmal ermöglicht es, zusammen mit der Tatsache, dass jeder Rollenförderer 12 durch eine wärmebeständige Relativtrennwand 37, die in Fig. 2 mit gestrichelten Linien dargestellt ist, von der zentralen Zone 38 abgetrennt werden kann, eine im wesentlichen unabhängige Wärmeverwaltung und eine gleichmäßigere Regelung der Temperatur innerhalb des Ofens 11.


Anspruch[de]

1. Heiz- und/oder Temperaturaufrechterhaltungs-Ofen (11) für Brammen (35) mit quer verlaufenden Einlass(12a)- und Auslass(12b)-Rollenförderern, deren Achse rechtwinklig zur Bewegungsachse der Brammen (35) innerhalb des Ofens (11) verläuft, wobei diese Rollenförderer (12a-12b) aus mehreren Rollen-tragenden Lagerungsgestellen (13) bestehen, die rechtwinklig zur Achse der Rollenförderer (12a-12b) laufen können und eine erste Wartungs/Austausch-Position (13a) außerhalb des Ofens (11) und eine zweite Arbeitsposition (13b) aufweisen, in der sie mit dem Inneren des Ofens (11) zusammenwirken, mit Motoreinrichtungen (21) zum Antreiben der Rollen (10), die auch in der Arbeitsposition (13b) außerhalb des Ofens (11) verbleiben, wobei die Enden der Rollen (10) von außerhalb des Ofens (11) zugänglich sind, wobei auch Einrichtungen für die Bewegung der Brammen (35) im Ofen (11) vorhanden sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Rollen (10) an ihren beiden Enden durch Lagerungseinrichtungen (19), die außerhalb des Ofens (11) liegen, wenn das Rollen-tragende Lagerungsgestell (13) in seine zweite Arbeitsposition (13b) gebracht ist, an diesem Rollen-tragenden Lagerungsgestell (13) gelagert sind, wobei eine isolierte untere Wand (39) und isolierte Seitenwände (22) am Rollen-tragenden Lagerungsgestell (13) vorhanden sind, um die Rollen-Lagerungseinrichtung (19) und die Motoreinrichtung (21), wie sie den Rollen (10) zugeordnet sind, zu schützen.

2. Ofen (11) nach Anspruch 1, bei dem die Rollen (10) in der zweiten Arbeitsposition (13b) eine Arbeitsfläche bilden, die unter dem wärmebeständigen Gestell (36) des Ofens (11) liegt und durch wärmebeständige Trennwände (37) von der zentralen Zone (38) des Ofens (11) getrennt ist.

3. Ofen (11) nach Anspruch 1 oder 2, bei dem die Räder (15) des Rollen-tragenden Lagerungsgestells (13) in der zweiten Arbeitsposition (13b) von ihren jeweiligen Schienen (16) abgehoben sind.

4. Ofen (11) nach einem der vorstehenden Ansprüche, bei dem die Seitenwände (22) der Rollen-tragenden Lagerungsgestelle (13) Abdichtungselemente (23a) mit einer Form aufweisen, die mit den Abdichtungselementen (23b) an einer koordinierten Position an den jeweiligen Seitenwänden (24) des Ofens (11) und an den Aufnahmewänden (55) des wärmebeständigen Gestells (36) passt, wobei diese Seitenwände (22) in der zweiten Arbeitsposition (13b) des Rollen-tragenden Lagerungsgestells (13) zusammenwirken.

5. Ofen (11) nach Anspruch 4, bei dem die Abdichtungselemente (23a) an der vorderen Seitenwand (22), die näher am Ofen (11) liegt, des Rollen-tragenden Lagerungsgestells (13) sowie die passenden Abdichtungselemente (23b) an der Aufnahmewand (55) des wärmebeständigen Gestells (36) tiefer als die Abdichtungselemente (23a) an der hinteren Seitenwand (22) des Rollen-tragenden Lagerungsgestells (13) sowie die passenden Abdichtungselemente (23b) an der Seitenwand (24) des Ofens (11) liegen.

6. Ofen (11) nach einem der vorstehenden Ansprüche, bei dem die Aufnahmewand (55) des wärmebeständigen Gestells (36) des Ofens (11) Kühlleitungen (36) enthält, in denen ein Kühlfluid umläuft.

7. Ofen (11) nach einem der vorstehenden Ansprüche, bei dem Klemmeinrichtungen (21), die vorübergehend betätigt werden können, in der Arbeitsposition (13b) mit der hinteren Querwand des Rollen-tragenden Lagerungsgestells (13) zusammenwirken.

8. Ofen (11) nach einem der vorstehenden Ansprüche, bei dem das Rollen-tragende Lagerungsgestell (13) in seinem vorderen Querteil Ausrichtungseinrichtungen (25) und eine vordere Hebeeinrichtung (26a) aufweist, die in der Arbeitsposition (13b) mit Quereinführeinrichtungen (26b) und unteren Einführeinrichtungen (27a) zusammenwirken, denen Anschlagseinrichtungen (28) zugeordnet sind.

9. Ofen (11) nach einem der vorstehenden Ansprüche, bei dem das Rollen-tragende Lagerungsgestell (13) hintere Hebeeinrichtungen (26b-34) aufweist, die in der zweiten Arbeitsposition (13b) mit passenden Keileinrichtungen (134) zusammenwirken, die an einer koordinierten Position auf der Oberfläche liegen, auf der das Rollen-tragende Lagerungsgestell (13) verstellt wird.

10. Ofen (11) nach einem der vorstehenden Ansprüche, bei dem das Rollen-tragende Lagerungsgestell (13) in seinem hinteren Teil Querausrichtungseinrichtungen aufweist, die in der Arbeitsposition (13b) mit passenden Einrichtungen zusammenwirken, die fest an der stationären Konstruktion des Ofens (11) befestigt sind.

11. Ofen (11) nach einem der Ansprüche 1 bis 9 einschließlich, bei dem die die Rollen (10) lagernden Einrichtungen (19) und die die Rollen (10) antreibenden Motoreinrichtungen (21) in einer Umgebung liegen, in der gekühlte Luft umgewälzt wird.

12. Ofen (11) nach einem der Ansprüche 1 bis 9 einschließlich, bei dem die die Rollen (10) lagernden Einrichtungen (19) und die die Rollen (10) antreibenden Motoreinrichtungen (21) an der freien Luft auf Umgebungstemperatur liegen.

13. Ofen (11) nach einem der vorstehenden Ansprüche, bei dem die Rollen (10) und ihre Lager (19) Verbindungseinrichtungen (20) für den Einlass und Auslass eines Kühlfluids aufweisen.

14. Ofen (11) nach einem der vorstehenden Ansprüche, bei dem die Einrichtungen, die zum Bewegen der Brammen (35) innerhalb des Ofens (11) angeordnet sind, Einrichtungen (40) zum Vorschieben einer Bramme (35) aufweisen, um die Bramme (35) vom Einlass-Rollenförderer (12a) aufzunehmen und die Bramme (35) auf dem wärmebeständigen Gestell (36) oder auf dem Auslass-Rollenförderer (12b) zu positionieren, wobei diese Vorschubeinrichtungen (40) in einer Richtung rechtwinklig zur Achse der Brammen (35) laufen können.

15. Ofen (11) nach Anspruch 13, bei dem die Vorschubeinrichtungen (40) eine Anzahl von Brammen-tragenden Wagen (43) aufweisen, die auf Schienen (45) laufen können, die einer tragenden Fläche (54) zugeordnet sind, wobei die Wagen (43) an ihrem oberen Ende geeignet gekühlte, wärmebeständige Platteneinrichtungen (47) aufweisen.

16. Ofen (11) nach einem der vorstehenden Ansprüche, bei dem die Brammen-tragenden Wagen (43) Einrichtungen (51) zum Heben/Senken der wärmebeständigen Platteneinrichtungen (47) aufweisen.

17. Ofen (11) nach einem der vorstehenden Ansprüche, bei dem die tragende Fläche (54) mit Hebe/Senk-Einrichtungen (151) zusammenwirkt.







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