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Dokumentenidentifikation DE19836977A1 11.03.1999
Titel Rutschsicherung für Leitern
Anmelder Laug, Horst, 49809 Lingen, DE
Erfinder Laug, Horst, 49809 Lingen, DE
DE-Anmeldedatum 14.08.1998
DE-Aktenzeichen 19836977
Offenlegungstag 11.03.1999
Veröffentlichungstag im Patentblatt 11.03.1999
IPC-Hauptklasse E06C 7/42
IPC-Nebenklasse E06C 7/48   
Zusammenfassung Mit der neuen Rutschsicherung für Leitern wird ein Verrutschen von Leiterfüßen mit Sicherheit vollständig verhindert und ist insbesondere auch für Treppen geeignet, wenn die Leiterfüße der Anlegeleiter z. B. nur knapp an der Kante von Treppenstufen stehen, weil die Leiter parallel zur Steigung der Treppe an eine Wand angelegt ist.
Außerdem läßt sich die Rutschsicherung am oberen Bereich der Leiter montieren und kann als Wandabstützung oder als eine mit Lastverteilungsbalken ausgerüstete Dachabstützung eingesetzt werden.
Die neue Rutschsicherung läßt sich komplett parallel zu den Leiterholmaußenseiten einklappen.
An Leitern, deren Sprossen durch die Leiterholme hindurchgeführt und darum offen sind, werden zur Befestigung der Rutschsicherung von den jeweils gegenüberliegenden Seiten aus, geteilte Achsen durch die Sprossenhohlräume geführt und innerhalb der Leitersprossen miteinander verschraubt. Zentrierkegel an den Außenseiten der geteilten Achsen ermöglichen ein spielfreies festes Verspannen an allen Formen und Größen der Leitersprossen.
Dadurch kann die neue Rutschsicherung an allen Metalleitern unabhängig von Fabrikat, Leiterbreite, Sprossenform oder Sprossengröße nachträglich sicher befestigt werden.

Beschreibung[de]

Um ein Verrutschen von Leiterfüßen einer angelegten Leiter zu verhindern, sind die Leiterfüße mit profilierten Gummis oder Erdspitzen ausgerüstet.

Vielfach steht eine zweite Person am Leiterfuß und sichert die Leiter gegen verrutschen in dem sie die Leiterfüße mit den eigenen Füßen gegen verrutschen blockiert.

Der korrekte Anstellwinkel der Anlegeleiter kann nicht immer, bedingt durch örtliche Situationen eingehalten werden.

Ein Verrutschen der Leiterfüße von angelegten Leitern ist gegenwärtig nicht mit Sicherheit vollständig auszuschließen.

Mit der neuen Erfindung wird ein verrutschen der Leiterfüße auch in sehr kritischen Anlegesituationen Fig. 6 mit Sicherheit vollständig verhindert, weil gelenkig an den Leiterholmenaußenseiten im unteren Leiterbereich befestigte, parallel zur Leiterholmaußenseite einklapp- und ausklappbare, gekrümmte, in der Länge in beiden Richtungen ausschiebbare und im Winkel verstellbare Stützen (6) Fig. 1, Fig. 6, Fig. 7 montiert sind, die mit gelenkig, ebenfalls an den Leiterholmenaußenseiten befestigten Zug- bzw. Druckstangen (3) Fig. 1, Fig. 6, Fig. 7 verbunden sind, wobei die gegenüberliegende Seite der Zugstangen (3) gelenkig mit Muffen (5) verbunden sind. Die Muffen (5) Fig. 1, Fig. 6, Fig. 7 sind verschieb- und feststellbar auf den gekrümmten Stützen (6) angeordnet und weisen gleichermaßen eine entsprechende Krümmung auf.

Unter anderem zeigt sich die Neuheit darin, daß durch die gelenkig befestigten, in beide Richtungen ausschiebbare und gekrümmte Stützen (6) Fig. 6, Fig. 7 in Verbindung mit den gelenkig befestigten Zug- und Druckstangen (3) und mit den verschiebbaren und feststellbaren Muffen (5) die neue Rutschsicherung schwenkbar gestaltet ist, so daß nur durch schwenken von z. B. der Anlegeseite zur Steigeseite der Leiter, eine Wandabstützung oder eine Dachauflage bzw. Dachabstützung entsteht und die Zugstange (3) Fig. 6, Fig. 7 durch die vorteilhafte Krümmung der Stütze (6) Fig. 6, Fig. 7 nicht verlängert werden muß, um den Anlegepunkt der entstandenen Wandabstützung rechtwinklig bzw. waagerecht zur senkrechten Höhe des Befestigungspunktes der ausschiebbaren gekrümmten Stützen (6) Fig. 6 an der angelegten Leiter zu halten. Nur durch die Krümmung der Stützen (6) bleibt dadurch seitlich genügend Bewegungsfreiheit, trotz der unveränderten Länge der Zug- bzw. Druckstangen (3) Fig. 6.

Desweiteren zeigt sich die Neuheit darin, daß an den unteren Enden der ausschiebbaren gekrümmten Stützen (6) ein Lastverteilungsbalken (11) Fig. 9 gelenkig befestigt sein kann, der sich allen Dachneigungen anpaßt.

Durch den gelenkig angebrachten Lastverteilungsbalken (11) Fig. 9 werden die Auflagerkräfte der Stützen (6) auf Dächern gleichmäßig auf die Länge des Lastverteilungsbalken (11) verteilt und punktförmige Belastungen bei empfindlichen Dachoberflächen vermieden.

Der Lastverteilungsbalken (11) Fig. 9 ist auf der Länge gekrümmt und an den Enden abgewinkelt (12) Fig. 9. Die Krümmung sorgt für Überbrückungen im mittleren Bereich des Lastverteilungsbalkens (11) Fig. 9 von Stoßkanten, Buckel usw. der Dachoberfläche. Die abgewinkelten Enden ermöglichen ein ausklappen des an der Stütze (6) eingeklappten und mit Federzug (10) Fig. 8 und Fig. 9 in Position gehaltenen Lastverteilungsbalken (11) beim Aufsetzen auf einem Dach. Mit den unterseitig angebrachten Rollen ist ein leichtes Verschieben in Längsrichtung gewährleistet.

Besonders vorteilhaft erweist sich, daß der Lastverteilungsbalken (9), (11) Fig. 8 und Fig. 9 im Bereich der gelenkigen Befestigung mit dem gebogenen Stützenschubstück (6) an der Krümmungsinnenseite mit einer Zugfeder (1) verbunden ist, so daß sich zu den parallel zu den Leiterholmaußenseiten eingeklappten Stützen (6) auch die Lastverteilungsbalken (9), (11) mit Hilfe der Zugfedern (10) parallel zu den Leiterholmen befinden und nicht unkontrolliert aus- und einklappen.

Die Krümmung der ausschiebbaren Stützen (6) Fig. 8 gewähren den eingeklappten Lastverteilungsbalken (9), (11) genügend Platz, so daß die Lastverteilungsbalken (9), (11) nicht über die Leiterholmunterseiten hervorstehen. Dieser Vorteil ist eine Bedingung, um die Leiter mit eingeklappter und mit Lastverteilungsbalken ausgerüsteten Rutschsicherung ohne Verhaken z. B. auf einen Dachgepäckträger ungehindert aufzuschieben.

Eine weitere Neuheit ist die Befestigungsart der Rutschsicherung an Leitern deren Sprossen durch die Leiterholme geführt und an den Stirnseiten offen sind.

Die gekrümmten Stützen (6) Fig. 6, Fig. 7 weisen im oberen Bereich einen abzweigenden Versprung (7) Fig. 1 auf. Der abzweigende Versprung (7) Fig. 1 dient zur Befestigung der Stütze (6) an der Leiteraußenseite. Dadurch bleibt die gekrümmte oder auch gerade ausgebildete Stütze (6) Fig. 1, Fig. 3, Fig. 6, Fig. 7 in beiden Richtungen ungehindert vollständig ausschieb- bzw. teleskopierbar.

Gleichzeitig können die Stützen (6) Fig. 1 mit Hilfe von geteilten Achsen, die durch eine Leitersprosse hindurchgeführt und innerhalb der Leiter verschraubt sind, gelenkig befestigt werden.

Besonders vorteilhaft sind dabei kegel- bzw. konusförmige Zentrieranschläge (1) und (2) Fig. 1, Fig. 2. Die kegelförmigen Zentrieranschläge (1) und (2) ermöglichen ein Verspannen der geteilten Achsen innerhalb der Leitersprossen unabhängig von Form und Durchmesser der Leitersprossen und zentrieren sich beim Zusammenschrauben der Achsen selbsttätig. An den beidseitig hervorstehenden Gewindeenden werden die Stützen (6) oder die Zugstangen (3) verschraubt. Die geteilten Achsen erlauben ein befestigen der Rutschsicherung an unterschiedlichen Leiterbreiten.

Eine Art der Ausführung wird wie folgt beschrieben:

Die Stützen (6) Fig. 1, Fig. 6 und Fig. 7 bestehen aus Hohlprofilen und sind auf ihrer Länge gebogen. Am oberen Bereich befinden sich an jeder Stütze (6) ein abzweigender Versprung (7) Fig. 1 der mindestens um Hohlprofilabmessung tiefer vom durchlaufenden Stützenprofilende (6) Fig. 1 angeschweißt ist.

Der abzweigende Versprung (7) Fig. 1 wird mit der Leiter gelenkig befestigt. Da das durchlaufende Hohlprofil der Stütze (6) nicht direkt an der Leiter befestigt ist, kann ein teleskopierbares gebogenes Schubstück in beiden Längsrichtungen ungehindert aus- und eingeschoben werden. Fig. 1. Der abzweigende Versprung (7) Fig. 1 der Stütze (6) Fig. 1 ermöglicht desweiteren einen Abstand zum Leiterholm und damit einen Freiraum, um die Zugstange (3) parallel am Leiterholm verlaufend und hinterseitig der eingeklappten Stütze ebenfalls ungehindert einzuklappen.

Außenseitig auf der Stütze (6) befindet sich eine dem Krümmungsradius und dem Profil entsprechend gestaltete Muffe (5) Fig. 1, Fig. 6, Fig. 7 die verschiebbar und feststellbar ausgebildet ist. An einer Seite der Muffe (5) Fig. 1 ist eine Zug- bzw. Druckstange (3) Fig. 1, Fig. 6, Fig. 7 mit einem Ende gelenkig- bzw. drehbar montiert. Das gegenüberliegende Ende der Zugstange (3) ist an der Leiter vorzugsweise unterhalb der Stützenbefestigung gelenkig angebracht Fig. 1.

Für Leitern deren Sprossen durch die Leiterholme hindurchgeführt und darum stirnseitig zugängliche Hohlraumöffnungen haben bietet sich folgende Befestigungsart an.

In einer Seite der Leitersprossenöffnung wird eine Gewindehülse deren gegenüberliegendes Ende einen Zentrierkegel oder -konus (2) Fig. 2 aufweist, dessen größter Außendurchmesser größer als die größte Innenabmessung irgendeiner Leitersprosse ist, eingeschoben. Dabei entspricht die Länge der Gewindehülse ungefähr der halben größten gängigen Leiterbreite. Am äußeren Ende des Zentrierkegels (2) Fig. 2 befindet sich ein Gewindebolzen an dem die Zugstange (3) Fig. 1 oder der abzweigende Vorsprung (7) Fig. 1 angeschraubt werden kann. In die gegenüberliegende Seite der Leitersprossenöffnung wird eine Gewindestange eingeführt und in die Gewindehülse mit feststehenden Zentrierkegel (2) eingeschraubt. Je nach Leiterbreite kann die Gewindestange immer genau passend so eingeschraubt werden, daß nur zur Befestigung der Zugstange (3) oder des abzweigenden Versprunges (7) Fig. 1 die nötige Gewindelänge hervorsteht. Ein separater Zentrierkegel bzw. -konus (1) Fig. 2 ist mittig längs durchbohrt und wird über dem hervorstehenden Gewindeende bis zum Anschlag in die Leitersprosse eingeschoben. Durch das Verschrauben einer Mutter gegen den Zentrierkegel (1) Fig. 2 pressen sich beide Zentrierkegel (1) und (2) an den Rand der Leitersprossenöffnungen zentrieren und verspannen sich dabei unabhängig jeder Sprossenform oder Sprossenabmessung.

Die beschriebene Befestigungsart eignet sich besonders zum nachträglichen individuellen Anbau von Leiterstützen usw. an Leitern unterschiedlicher Fabrikate, Leiterbreiten, Sprossenabmessungen und verschiedener Sprossenformen.

Ferner sind an beiden teleskopierbaren Schubstücken der gebogenen Stützen (6) Fig. 7 an einer Seite Lastverteilungsbalken (11) Fig. 9 gelenkig befestigt. Die Enden der Lastverteilungsbalken sind abgewinkelt (12) Fig. 9 und an beiden äußeren Enden und im Winkelbereich mit Rollen versehen. Der mittlere Bereich des Lastverteilungsbalken (11) weist eine Krümmung über die gesamte Länge auf. Mit der Krümmungsober- bzw. -außenseite ist der Lastverteilungsbalken (11) an der gebogenen teleskopierbaren Stütze (6) Fig. 8 und Fig. 9 gelenkig befestigt. Eine Zugfeder (10) Fig. 9 ist mit der Krümmungsinnenseite des gebogenen Schubstückes der Stütze (6) und der Krümmungsaußenseite des Lastverteilungsbalken (11) verzugsweise im Gelenkbereich verbunden. Bezugszeichenliste 1 separater, durchbohrter Zentrierkegel oder Zentrierkonus

2 Gewindehülse mit feststehenden Zentrierkegel oder Zentrierkonus

3 Zug- bzw. Druckstange

4 längenverstellbare Hilfsstange

5 verschiebbare und feststellbare Muffe

6 gebogene oder gerade in beiden Richtungen teleskopierbare Stütze

7 abzweigender Vorsprung an der Leiteraußenseite verschraubt und unterhalb des Endes an der Stütze befestigt.

8 gelenkige Befestigung der Zugstange (3) an die verschiebbare Muffe (5)

9 gerader ausgebildeter Lastverteilungsbalken

10 Zugfeder

11 an den Enden abgewinkelter und in der Länge gebogener Lastverteilungsbalken

12 Winkelenden des Lastverteilungsbalken mit Rollen

Fig. 1 Am unteren Leiterbereich beidseitig montierte und eingeklappte Rutschsicherung.

Fig. 2 Geteilte Achsen im verschraubten Zustand, mit einem verschiebbaren separaten Zentrierkegel (1) und einer Gewindehülse mit feststehenden Zentrierkegel (2).

Fig. 3 Anlegeleiter an einem Türsturz mit einer herkömmlichen Wandabstützung angelegt, auf einer Treppenstufe stehend und mit einer geraden Rutschsicherung gegen verrutschen der Leiterfüße gesichert.

Fig. 4 Anlegeleiter mit einer herkömmlichen Wandabstützung an einer Wand angelegt und mit einer geraden ausgebildeten ausgeklappten Rutschsicherung gesichert.

Fig. 5 Anlegeleiter mit einer herkömmlichen Wandabstützung an einer Wand angelegt. Die Rutschsicherung ist parallel zum Holm eingeklappt.

Fig. 6 Anlegeleiter mit Hilfe einer umgeschwenkten gebogenen Rutschsicherung in der Funktion als Wandabstützung, an einem Türsturz angelegt, auf einer Treppenstufe stehend und mit einer zweiten gebogenen Rutschsicherung gegen verrutschen der Leiterfüße gesichert.

Fig. 7 Anlegeleiter mit Hilfe einer gebogenen Rutschsicherung und einem Lastverteilungsbalken auf einem Satteldach aufgelegt und abgestützt. Dabei wird durch die gestrichelte Zeichnung der Vorteil des umschwenkbaren und in Gegenrichtung durchschiebbaren gebogenen Schubstückes der gebogenen Stütze sichtbar. Die Zugstange (3) bleibt in ihrer Länge unverändert.

Fig. 8 An einer Anlegeleiter parallel zum Leiterholm eingeklappte gebogene Rutschsicherung, wobei der weitere Vorteil der Krümmung der Stütze (6) ersichtlich ist. Der eingeklappte Lastverteilungsbalken (9) steht, bedingt durch den gewonnenen Platz im Bereich der Krümmungsinnenseite der Stütze nicht über der unteren Längsseite des Leiterholmes hervor.

Fig. 9 An den Enden abgewinkelter (12) und in der Länge gebogener Lastverteilungsbalken (11) der Stützrollen aufweist.


Anspruch[de]
  1. 1. Rutschsicherung für Leitern, die mit Hilfe von teilbaren in der Länge verstellbaren Achsen, die innerhalb von Leitersprossenhohlprofilen positioniert und an den Leiterholmaußenseiten bzw. Leitersprossenöffnungen verspannt sind, gelenkig und unabhängig der Leiterbreite und Sprossengeometrien an jede Leiter nachträglich befestigt und parallel zur Leiterholmaußenseite eingeklappt werden können, dabei aber in beiden Längsrichtungen der Stützen (6) Fig. 1, Fig. 7 vollständig teleskopierbar, sowie von der Anlegeseite/Hinterseite der Leiter zur Vorderseite bzw. Steigeseite schwenkbar konstruiert ist, so daß die Rutschsicherung auch als Wandabstützung einsetzbar und mit Lastverteilungsbalken (11) Fig. 9 als Dachauflage bzw. Dachabstützung an z. B. Satteldächern Fig. 7 verwendet werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß die in beiden Längsrichtungen vollständig ausschiebbaren und feststellbaren gekrümmten oder geraden Stützen (6) Fig. 1, Fig. 6 und Fig. 7 am oberen Bereich je mit einem abzweigenden Versprung (7) Fig. 1 versehen sind der gelenkig an den aus den stirnseitigen Sprossenöffnungen heraus ragenden Gewindeenden befestigt wird, wobei ein Gewindeende einer Seite zu einer Gewindestange gehört, die in den Sprossenhohlraum eingeführt und mit einer auf der Gegenseite angeordneten Gewindehülse innerhalb der Leitersprosse verschraubt ist und die Gewindehülse mit einem Zentrierkegel bzw. -konus (2) Fig. 2 fest verbunden ist an dessen Außenseite sich ein Gewindebolzen befindet und auf der gegenüber angeordneten Gewindestange ein separat verschiebbarer mit einer Mutter feststellbarer zweiter Zentrierkegel oder -konus (1) Fig. 2 positioniert ist, so daß sich die entstandene Befestigungsachse für Stützen (6) innerhalb von Leitersprossen unabhängig von Leiterbreite und Sprossenform aller Leiterfabrikate fest verspannen läßt und zusätzlich die in beiden Richtungen vollständig ausschiebbaren Stützen (6) Fig. 8 und Fig. 7 eine gekrümmte Form aufweisen, dazu auf den gebogenen Stützen (6), Fig. 1, Fig. 6, Fig. 7 eine der Krümmung entsprechend gestaltete verschiebbare und feststellbare Muffe (5) angebracht ist, an der mit einem Ende eine Zug- bzw. Druckstange (3) Fig. 1, Fig. 6 und Fig. 7 gelenkig bzw. drehbar montiert ist und das gegenüberliegende Ende der Zug-/Druckstange (3) an den hervorstehenden Gewindeenden, der in einer zweiten Leitersprosse eingeführten und mit Hilfe von Gewindestangen, Gewindehülsen und Zentrierkegeln (1) und (2) Fig. 2 und Fig. 1 verspannten und in der Länge verstellbaren Achsen, gelenkig befestigt ist, sowie die Rutschsicherung an jeder gebogenen ausschiebbaren Stütze (6) Fig. 7 einen Lastverteilungsbalken (11) Fig. 9 aufweisen kann, der gelenkig an dem unteren Ende des gebogenen Schubstückes befestigt, an den Enden abgewinkelt, in der Länge gebogen, an den Außenecken der Winkel (12) Fig. 9 und an den Enden mit Stützrollen (12) Fig. 9 versehen ist, sowie mit Federkraft (10) Fig. 9 und Fig. 8 in eingeklappter Position parallel zur Leiterholmaußenseite gehalten wird.
  2. 2. Rutschsicherung für Leitern nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützen (6) Fig. 6 und Fig. 7 auch gerade ausgebildet sein können (6) Fig. 3.
  3. 3. Rutschsicherung für Leitern nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rutschsicherung alternativ nur an den Leitersprossen mit Klemm- oder Einhakvorrichtungen befestigt werden kann.
  4. 4. Rutschsicherung für Leitern nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Lastverteilungsbalken (11) Fig. 9 auch gerade gestaltet und mit Gummi- oder Kunststoffpuffern an der Unterseite ausgerüstet sein kann.
  5. 5. Rutschsicherung für Leitern nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich zwischen den Stützen (6) Fig. 1 eine längenverstellbare Hilfsstange (4) Fig. 1 befinden kann.
  6. 6. Rutschsicherung für Leitern nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugstange (3) Fig. 1, Fig. 6, Fig. 7 auch längenverstellbar ausgebildet sein kann.






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