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Dokumentenidentifikation DE69226807T2 12.05.1999
EP-Veröffentlichungsnummer 0513807
Titel Bedienungsplatzendgerät mit mehreren Schleifenschaltungen
Anmelder NEC Corp., Tokio/Tokyo, JP
Erfinder Sakai, Nobuyuki, c/o NEC CORPORATION, Tokyo, JP;
Kikuchi, Hiroaki, c/o NEC CORPORATION, Tokyo, JP
Vertreter Vossius & Partner GbR, 81675 München
DE-Aktenzeichen 69226807
Vertragsstaaten DE, FR, GB
Sprache des Dokument En
EP-Anmeldetag 15.05.1992
EP-Aktenzeichen 921082079
EP-Offenlegungsdatum 19.11.1992
EP date of grant 02.09.1998
Veröffentlichungstag im Patentblatt 12.05.1999
IPC-Hauptklasse H04M 3/60
IPC-Nebenklasse H04M 3/50   

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft Schleifenschaltungen in einem Bedienungsplatz, der mit einer Vermittlungsstelle verbunden ist, und insbesondere ein Bedienungsendgerät, bei dem ein Bediener des Bedienungsplatzes vier bis sechs oder mehr Schleifen bedient.

In einem herkömmlichen Bedienungsplatz-Schleifenschaltungssystem hat ein Bedienungsplatzendgerät, z. B. eine Abfragestelle in einem Kleinsystem, Anzeigen und Tasten/Leuchten-Steuerungen, die jeweils Schleifen entsprechen, welche in dem Bedienungsplatzendgerät angeordnet sind. Eine Bedienperson des Bedienungsplatzes führt Mehrfachschleifenbedienungsgänge mit der Anzahl der in dem Bedienungsplatz angeordneten Schleifenschaltungen durch. Wenn das Bedienungsplatzendgerät zum Beispiel sechs Schleifenschaltungen hat, kann der Bediener des Bedienungsplatzes gleichzeitig ein Maximum von sechs Rufen bearbeiten und der siebte oder folgende ankommende Rufe an dem Bedienungsplatz werden in eine Warteschlange gesetzt, um auf freie Schleifenschaltungen zu warten.

Wenn der Bediener des Bedienungsplatzes einen Arbeitsgang für einen übermittelten Ruf beendet hat, und dessen Auslösearbeitsgang durchführt und wenn der übermittelte Ruf in einen Rufzustand für den Anschlußteilnehmer gebracht wird und innerhalb einer vorbestimmten Zeitspanne keine Antwort gegeben wird, wird von dem Bediener des Bedienungsplatzes eine Wiedereingabeaufforderung gemacht. In diesem Fall wird der übermittelte Ruf gehalten, während er mit einer Schleifenschaltung verbunden gehalten wird. Wenn jedoch der übermittelte Ruf keine Wiedereingabe durch den Bediener des Bedienungsplatzes fordert, wird der übermittelte Ruf von der Schleifenschaltung ausgelöst, und diese Schleifenschaltung wird frei. Diese Schaltung wird dann für den nächsten ankommenden Ruf oder einen abgehenden Ruf von dem Bediener des Bedienungsplatzes verwendet.

In dem obigen herkömmlichen Bedienungsplatz-Schleifenschaltungssystem muß, um die Anzahl von Rufen, die gleichzeitig von dem Bediener des Bedienungsplatzes gehandhabt werden, zu erhöhen, die Anzahl der in dem Bedienungsplatzendgerät enthaltenen Schleifenschaltungen erhöht werden, und gleichzeitig muß die Kapazität der Endgerätbildschirme und Tasten/Leuchten auch dementsprechend erhöht werden. Es ist in der Praxis schwierig, sieben oder mehr Schleifenschaltungen in dem herkömmlichen Bedienungsplatz- Schleifenschaltungssystem anzuordnen.

Wenn eine Wiedereingabeaufforderung des Bedieners des Bedienungsplatzes vorhergesagt wird, wird ein Ruf bei einem Rufauslöseaufforderungsarbeitsgang durch den Bediener des Bedienungsplatzes - ungeachtet der Erzeugung/Nichterzeugung einer Wiedereingabeaufforderung - gehalten, während er mit einer Schleifenschaltung verbunden gehalten wird. Als Ergebnis wird die Schleifenschaltung unkorrekt gehalten.

Ein derartiges Bedienungsplatz-Schleifenschaltungssystem ist in US-A-3 297 828 beschrieben.

Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Bedienungsplatzendgerät zur Verfügung zu stellen, das in der Lage ist, die Anzahl der Rufe, die gleichzeitig von einer Bedienperson des Bedienungsplatzes gehandhabt werden, ungeachtet der Kapazität von Tasten/Leuchten zu erhöhen.

Es ist eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Bedienungsplatzendgerät zur Verfügung zu stellen, das in der Lage ist, das unkorrekte Halten einer Schleifenschaltung zu verhindern.

Um die obigen Aufgaben der vorliegenden Erfindung zu lösen, wird ein Bedienungsplatzendgerät zur Verfügung gestellt, das aufweist: mehrere Schleifenschaltungen, die gleichzeitig von einem Bediener des Bedienungsplatzes gehandhabt werden und deren Anzahl die Kapazität von Bildschirmanzeigen und Tasten/Leuchten übersteigt, eine normale Schleifenschaltungssteuerungseinrichtung zum Steuern von Schleifenschaltungen bis zur Kapazitätsgrenze als normale Schleifenschaltungen, eine virtuelle - Schleifenschaltungssteuerungseinrichtung zum Steuern von Schleifenschaltungen, die die Kapazität übersteigen, als virtuelle Schleifenschaltungen, eine erste Schalteinrichtung zum Schalten der Steuerung der Schleifenschaltung, die einen übermittelten Ruf von der normalen Schleifenschaltungssteuerungseinrichtung an die virtuelle Schleifenschaltungssteuerungseinrichtung entsprechend einem Verbindungsauslöseaufforderungsarbeitsgang für den übermittelten Anruf durch die Bedienperson des Bedienungsplatzes verarbeitet, eine zweite Schalteinrichtung zum Schalten eines Rufs, der von der virtuellen Schleifenschaltungssteuerungseinrichtung gesteuert wird, auf einen Ruf unter der normalen Schleifenschaltungssteuerungseinrichtung, wenn ein Wiedereingabearbeitsgang durch die Bedienperson des Bedienungsplatzes auftritt, indem der Ruf als ein virtueller ankommender Ruf an die normale Schleifenschaltung betrachtet wird, und eine virtuelle Warteschlangensteuerungseinrichtung zum Steuern des Rufs in einem Warteschlangenzustand für virtuelle ankommende Rufe während dem Schalten durch die zweite Schalteinrichtung.

Kurze Beschreibung der Zeichnungen

Fig. 1 ist ein Blockschaltbild, das ein Bedienungsplatzendgerät gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt; und

Fig. 2 ist eine Ansicht, die einen Zustandsübergang in Schleifenschaltungen zeigt, die in Fig. 1 gezeigt sind.

Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform

Fig. 1 zeigt ein Bedienungsplatzendgerät gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Insbesondere zeigt Fig. 1 Bedienungsplatz-Schleifenschaltungen und deren Steuerungen.

Bezug nehmend auf Fig. 1 bezeichnet die Referenznummer 1 ein Bedienungsplatzendgerät; 2a, 2b, ..., 2h jeweils Schleifenschaltungen und 3 eine Schleifensteuerungsschaltung. Die Schleifensteuerungsschaltung 3 weist auf: eine er ste logische Schaltung 31 zum Schalten einer Schleifenschaltung, die einen übermittelten Ruf bearbeitet hat, auf eine virtuelle Schleifenschaltung, wenn ein Bediener des Bedienungsplatzes einen Rufauslöseaufforderungsarbeitsgang für den übermittelten Ruf durchführt, und eine zweite logische Schaltung 32 zum Schalten eines Rufs auf eine normale echte Schleifenschaltung durch einen Wiedereingabearbeitsgang des Bedieners des Bedienungsplatzes, indem dieser Ruf als virtueller ankommender Ruf an die normale Schleifenschaltung betrachtet wird, wenn ein Ereignis zur Aufforderung der Wiedereingabe durch die Bedienperson des Bedienungsplatzes aufgetreten ist. Die Referenznummer 4 bezeichnet einen Schleifenmanagementprozessor zum Managen von Schleifenzuständen der Schleifenschaltungen 2a bis 2h; 5 eine Steuerung für virtuelle ankommende Rufe, die in dem Schleifenmanagementprozessor 4 angeordnet ist, zum Schalten eines Rufs auf eine normale Schleifenschaltung durch einen Wiedereingabearbeitsgang des Bedieners des Bedienungsplatzes; 6 eine normale Schleifenschaltungssteuerung; 7 eine Auslöseaufforderungserkennungseinrichtung, die in der normalen Schleifenschaltungssteuerung 6 angeordnet ist; 8 eine virtuelle Schleifenschaltungssteuerung zum Steuern von Schleifenschaltungen, deren Anzahl die Kapazität von Endgerätbildschirmanzeigen und Tasten/Leuchten des Bedienungsplatzendgeräts 1 übersteigt, als virtuelle Schleifenschaltungen; 9 eine Wiedereingabeaufforderungserkennungseinrichtung, die in der virtuellen Schleifenschaltungssteuerung 8 angeordnet ist; 10a, 10b, ..., 10d jeweils Schleifenschaltungen zu Ein- /Ausgabesteuerungen; 11 eine mit dem Bedienungsplatzendgerät verbundene Anzeige; 12 eine Tastatur; 13 eine Vermittlungsstelle; und 14a, 14b, ..., 14f jeweils Teilnehmer.

In dieser Ausführungsform hat das Bedienungsplätzendgerät 1 eine Kapazität der Endgerätbildschirmanzeigen und Tasten/Leuchten, die einem Maximum von vier Schleifenschaltungen entspricht, welche jeweils den Schleifenschaltungen zu Ein-/Ausgabesteuerungen 10a bis 10d entsprechen. In der Praxis werden die acht Schleifenschaltungen 2a bis 2 h zwischen das Bedienungsplatzendgerät 1 und die Vermittlungsstelle 13 geschaltet.

Um ankommende Rufe von den Teilnehmern 14a bis 14f, die mit der Vermittlungsstelle 13 verbunden sind, an das Bedienungsplatzendgerät 1 oder abgehende Rufe von dem Bediener des Bedienungsplatzes an die Teilnehmer weiterzuleiten, sind die Schleifenschaltungen 2a bis 2 h in dem Bedienungsplatzendgerät 1 angeordnet. Die Schleifenschaltungen 2a bis 2 h sind mit der Schleifensteuerungsschaltung 3 verbunden, um einen Sprechweg und Ein-/Ausgabeschritte der Anzeige 11 und der Tastatur 12 in Übereinstimmung mit dem Schleifenmanagementprozessor 4 zu steuern, um die Schleifenzustände der Schleifenschaltungen 2a bis 2 h zu steuern.

Der in Fig. 1 gezeigte Bedienungsplatz umfaßt die vier Schleifenschaltungen zu Ein-/Ausgabesteuerungen 10a bis 10d und kann gleichzeitig ein Maximum von vier Rufen handhaben. In einem Normalbetrieb werden vier Schleifenschaltungen von der normalen Schleifenschaltungssteuerung 6 gesteuert, und die fünfte bis achte Schleifenschaltung werden von der virtuellen Schleifenschaltungssteuerung 8 ohne jegliche Schnittstelle zu dem Bediener des Bedienungsplatzes gesteuert.

Fig. 2 erklärt einen Betrieb des Systemaufbaus in Fig. 1. Insbesondere erklärt Fig. 2 einen Zustandsübergang der in Fig. 1 gezeigten Schleifenschaltungen.

Bezug nehmend auf Fig. 2 bezeichnet die Referenznummer 15 eine normale Schleife; 16a bis 16d jeweils Schleife 1 bis Schleife 4; 17 eine virtuelle Schleife; 18a bis 18d jeweils Schleife 5 bis Schleife 8; 19 einen Schleifenauslöseschritt; 20 eine Warteschlange für virtuelle ankommende Rufe; 21 eine Wiedereingabeaufforderung; und 22 eine Antwort.

Der Betrieb der Ausführungsform wird unter Bezug auf Fig. 1 beschrieben.

Ein Verfahren, das eine virtuelle Schleifenschaltung verwendet, wird weiter unten beschrieben.

Es wird vorausgesetzt, daß ein Ruf zwischen dem Bediener des Bedienungsplatzes und dem Teilnehmer 14a durch die Schleifenschaltung 2a verbunden wird und daß Eingaben/Ausgaben der Tastatur 12 und der Anzeige 11 durch die Schleifenschaltung zur Ein-/Ausgabesteuerung 10a gesteuert werden.

Wenn die Bearbeitung des Rufs beendet ist und die Bedienperson des Bedienungsplatzes eine Auslöseaufforderung auf der Tastatur 12 eingibt, erkennt die Auslöseaufforderungserkennungseinrichtung 7 in der normalen Schleifenschaltungssteuerung 6 diese Aufforderung. Als Antwort auf diese Aufforderung bestimmen die Schleifensteuerungsschaltung 3 und der Schleifenmanagementprozessor 4, ob dieser Ruf bald eine Wiedereingabe durch die Bedienperson des Bedienungsplatzes erfordert. Wenn die Schleifensteuerungsschaltung 3 und der Schleifenmanagementprozessor 4 bestimmen, daß eine Wiedereingabe bald erforderlich ist, wird die Schleifenschaltung 2a durch die erste logische Schaltung 31 geschaltet und wird unter die Steuerung der virtuellen Schleifenschaltungssteuerung 8 gebracht. Zum gleichen Zeitpunkt wird eine Schnittstelle mit der Bedienperson des Bedienungsplatzes beendet. Die Schleifenschaltung zur Ein- /Ausgabesteuerung 10a wird in einen Freizustand gebracht und wird bereit, andere Schleifenschaltungen 2b bis 2 h zu steuern.

Wenn die Schleifensteuerungsschaltung 3 und der Schleifenmanagementprozessor 4 andererseits bestimmen, daß die Wiedereingabe des Rufs, dessen Rufauslöseaufforderungsarbeitsschritt durchgeführt wurde, nicht bald erforderlich ist, werden sowohl die Schleifenschaltung 2a als auch die Schleifenschaltung zur Ein-/Ausgabesteuerung 10a in einen Freizustand versetzt.

Ein Ruf in der Schleifenschaltung 2a, die unter der Steuerung der virtuellen Schleifenschaltungssteuerung 8 ist, wird nach Auftreten eines Wiedereingabeaufforderungsereignisses, wie etwa einer Nichtantwort über eine vorbestimmte Zeitspanne, wie weiter oben beschrieben, derart eingestellt, daß die Wiedereingabeaufforderungerkennungseinrichtung 9 dieses Ereignis erkennt, und als Antwort auf diese Aufforderung weist der Schleifenmanagementprozessor 4 die Warteschlangensteuerung 5 für virtuelle ankommende Rufe an, einen virtuellen ankommenden Ruf zu erzeugen. Die Schleifensteuerungsschaltung 3 wählt eine der Schleifenschaltungen zu den Ein-/Ausgabesteuerungen 10a bis 10d aus, und ein ankommender Ruf wird auf der Anzeige 11 angezeigt.

Wenn die Bedienungsperson des Bedienungsplatzes auf diesen ankommenden Ruf auf der Tastatur 12 antwortet, wird die Schleifenschaltung 2a unter der Steuerung der virtuellen Schleifenschaltungssteuerung 8 durch die zweite logische Schaltung 32 in einen Zustand unter der Steuerung der normalen Schleifenschaltungssteuerung 6 geschaltet.

Ein Zustandsübergang der Schleifenschaltungen durch Verwendung von virtuellen Schleifen wird unter Bezug auf Fig. 2 beschrieben.

Die Schleifen 16a bis 16d, die in einen Zustand der normalen Schleife 15 gebracht sind, werden in einen Zustand der virtuellen Schleife 17 geschaltet, während die Schleifen 18a bis 18d, die in einen Zustand der virtuellen Schleife 17 gebracht sind, nach Auftreten der Wiedereingabeaufforderung 21 in die Warteschlange für virtuelle ankommende Rufe 20 gebracht werden. Entsprechend der Antwort 22 durch die Bedienperson des Bedienungsplatzes kehren die Schleifen 16a bis 16d in den Zustand der normalen Schleife 15 zurück. In diesem Fall ist der Zustand eines Rufs, der durch die in den Zustand der virtuellen Schleife 17 gebrachten Schleifen 18a bis 18d gesteuert wird, der Bedienperson des Bedienungsplatzes unbekannt.

Wie weiter oben beschrieben, kann gemäß der vorliegenden Erfindung in einem Bedienungsplatz, bei dem mehrere Schleifenschaltungen von einer Bedienperson des Bedienungsplatzes bedient werden, welche Mehrfachschleifenbedienungsarbeitsgänge durchführt, die Anzahl von Schleifen, welche die Kapazität von Bildschirmanzeigen und der Tasten/Leuchten des Bedienungsplatzendgeräts überschreitet, bedient werden, und die Anzahl von Rufen, die in unkorrekte Haltezustände versetzt werden, kann verringert werden, wodurch die Leistungsfähigkeit des Bedienungsplatzes verbessert wird.


Anspruch[de]

1. Bedienungsplatzendgerät, das aufweist.:

mehrere Schleifenschaltungen (2a-2 h), die von einer Bedienperson gleichzeitig bedient werden und deren Anzahl die Kapazität von Bildschirmanzeigen und Tasten/Leuchten übersteigt;

eine normale Schleifenschaltungssteuerungseinrichtung (6) zum Steuern von Schleifenschaltungen bis zur Kapazitätsgrenze als normale Schleifenschaltungen; gekennzeichnet durch

eine virtuelle Schleifenschaltungssteuerungseinrichtung (8) zum Steuern von Schleifenschaltungen, die die Kapazität überschreiten, als virtuelle Schleifenschaltungen;

eine erste Schalteinrichtung (31) zum Schalten der Steuerung der genannten Schleifenschaltung, die einen übermittelten Ruf von der normalen Schleifenschaltungssteuerungseinrichtung an die virtuelle Schleifenschaltungssteuerungseinrichtung entsprechend einem Verbindungsauslöseaufforderungsarbeitsgang für den übermittelten Ruf durch die Bedienperson verarbeitet;

eine zweite Schalteinrichtung (32) zum Schalten eines Rufs, der von der virtuellen Schleifenschaltungssteuerungseinrichtung gesteuert wird, auf einen Ruf unter der normalen Schleifenschaltungssteuerungseinrichtung, wenn ein Wiedereingabearbeitsgang durch die Bedienperson auftritt, indem der Ruf als ein virtueller ankommender Ruf an die normale Schleifenschaltung betrachtet wird; und

eine virtuelle Warteschlangensteuerungseinrichtung (5) zum Steuern des Rufs in einem Warteschlangenzustand für virtuelle ankommende Rufe während des Schaltens durch die zweite Schalteinrichtung.

2. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei die erste und zweite Schalteinrichtung in der Schleifensteuerungseinrichtung (3) enthalten sind, die zwischen die Mehrzahl von Schleifenschaltungen, die normale Schleifenschaltungssteuerungseinrichtung und die virtuelle Schleifenschaltungssteuerungseinrichtung geschaltet ist.

3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Einrichtung zum Steuern der Warteschlange für virtuelle ankommende Rufe enthalten ist in einer Schleifenmanagementsteuerung (4) zum Managen von Zuständen der Mehrzahl von Schleifenschaltungen und Verbinden der Eingänge/Ausgänge zu/von der Schleifensteuerungseinrichtung.

4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei die normale Schleifenschaltungssteuerungseinrichtung die Auslöseaufforderungserkennungseinrichtung (7) aufweist, um einen Rufauslöseaufforderungsarbeitsgang der Bedienperson zu erkennen.

5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei die virtuelle Schleifenschaltungssteuerungseinrichtung eine Wiedereingabeaufforderungserkennungseinrichtung (9) zum Erkennen eines Wiedereingabeaufforderungsereignisses durch die Bedienperson aufweist.







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