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Dokumentenidentifikation DE19753051A1 10.06.1999
Titel Vorrichtung zum Entfernen von Zunder von der Oberfläche eines Stahlbandes und Sammeleinrichtung für das Abnehmen des Zunders von der Bandoberfläche
Anmelder Sundwiger Eisenhütte Maschinenfabrik GmbH & Co, 58675 Hemer, DE
Erfinder MacKenzie, Jan, 58706 Menden, DE;
Mutz, Martin, 58300 Wetter, DE;
Boguslawsky, Klaus, 58640 Iserlohn, DE
Vertreter Cohausz & Florack, 40472 Düsseldorf
DE-Anmeldedatum 29.11.1997
DE-Aktenzeichen 19753051
Offenlegungstag 10.06.1999
Veröffentlichungstag im Patentblatt 10.06.1999
IPC-Hauptklasse B21B 45/06
IPC-Nebenklasse B21C 43/04   
Zusammenfassung Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Entfernen von Zunder von der Oberfläche eines Metallbandes (B) mit einer Einrichtung (5) zum mechanischen Lösen des Zunders mit einer Sammeleinrichtung (20, 21) zum Abnehmen des Zunders von der Bandoberfläche (Bo, Bu), die kostengünstig herstellbar ist und auf einfache Weise an die Raumverhältnisse im Bereich der Einrichtung zum Lösen des Zunders angepaßt werden kann. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Sammeleinrichtung (20, 21) in unmittelbarer Nähe der Oberfläche (Bo, Bu) des Bandes (B) und unmittelbar benachbart zur Einrichtung (5) zum Lösen des Zunders angeordnet ist.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Entfernen von Zunder von der Oberfläche eines Metallbandes mit einer Einrichtung zum mechanischen Lösen des Zunders und mit einer Sammeleinrichtung zum Abnehmen des Zunders von der Bandoberfläche. Darüber hinaus betrifft die Erfindung eine Sammeleinrichtung zum Abnehmen des Zunders von der Oberfläche eines Bandes.

Aus der Praxis sind Vorrichtungen zum mechanischen Entfernen von Zunder von der Oberfläche eines Metallbandes, insbesondere eines Stahlbandes, bekannt, bei denen das Stahlband hintereinander über eine Vielzahl von Rollen geleitet wird. Dabei wird das Band gebogen, um den auf seiner Oberfläche sich befindenden Zunder zu brechen. Ebenso ist es bekannt, den Zunder mit Hilfe von rotierenden Bürsten mechanisch zu lösen. Der derart mechanisch gelöste Zunder muß vor dem nächsten von dem Band durchlaufenen Verarbeitungsschritt möglichst vollständig von dem Band abgenommen werden.

Ein Problem beim Abnehmen des Zunders besteht darin, daß der Zunder nach dem mechanischen Lösen zwar zum überwiegenden Teil lose auf der Bandoberfläche aufliegt, daß aufgrund der Materialeigenschaften des Zunders jedoch ein restlicher Teil an der Oberfläche haften bleibt.

Darüber hinaus kommt es dazu, daß der lose Zunder ungewollt von dem Band fällt und die Umgebung der Vorrichtung erheblich verschmutzt. Aus diesem Grund werden Vorrichtungen der eingangs genannten Art in der Regel mit einem Gehäuse versehen, das die Vorrichtung bis auf eine Eintritts- und eine Austrittsöffnung für das Band vollständig umgibt.

Das Innere des Gehäuses ist bei den bekannten Vorrichtungen mit einer Saugeinrichtung verbunden, über welche die in dem Gehäuse enthaltene Luft abgesaugt wird. Dabei entsteht eine von der Eintritts- und der Austrittsöffnung ausgehende Luftströmung, durch die der gelöste Zunder vom Band abgesaugt wird. Um eine auch für das Abnehmen des auf der Bandoberfläche haftenden Restzunders ausreichende Luftströmung zu erzeugen, ist eine erhebliche Saugleistung erforderlich. In der Praxis hat sich gezeigt, daß es selbst bei sehr starker Saugleistung dazu kommen kann, daß Reste von gelöstem Zunder auf dem Band haften bleiben.

Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Art die Wirksamkeit der Sammeleinrichtung zu verbessern. Darüber hinaus soll eine Sammeleinrichtung geschaffen werden, die ein besonders wirkungsvolles Abnehmen des Zunders ermöglicht.

Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Sammeleinrichtung in unmittelbarer Nähe der Oberfläche des Bandes und unmittelbar benachbart zur Einrichtung zum Lösen des Zunders angeordnet ist.

Anders als beim bekannten Stand der Technik wird gemäß der Erfindung der gelöste Zunder nicht durch eine diffuse Luftströmung, sondern durch eine Krafteinwirkung in unmittelbarer Nähe der Stelle vom Band genommen, an der er gelöst wird. Durch die Positionierung der Sammeleinrichtung in unmittelbarer Nachbarschaft der Bandoberfläche und der Einrichtung zum Lösen des Zunders ist es möglich, die zum Abnehmen des Zunders benötigte Kraft konzentriert auf den gelösten Zunder einwirken zu lassen. Auf diese Weise wird der gelöste Zunder sicher auch dann von dem Band genommen, wenn er aufgrund seiner Materialeigenschaften dazu neigt, auf der Bandoberfläche haften zu bleiben. Die Gefahr einer Verschmutzung der Umgebung durch unkontrolliert von dem Band fallende oder fliegende Zunderteile ist daher geringer als bei den aus dem Stand der Technik bekannten Vorrichtungen.

Aufgrund der durch die erfindungsgemäße Anordnung der Sammeleinrichtung möglichen konzentrierten Ausrichtung der zum Abnehmen des Zunders von der Bandoberfläche benötigten Kraft muß bei einer erfindungsgemäß ausgebildeten Vorrichtung erheblich weniger Leistung für das Abnehmen aufgewendet werden als bei bekannten, mit einer zentralen Absaugung ausgestatteten Vorrichtungen. Darüber hinaus ist aufgrund der geringen Gefahr einer Verschmutzung der Umgebung durch unbeabsichtigt vom Band fallenden losen Zunder der Aufwand für die Einhausung der erfindungsgemäßen Vorrichtung erheblich verringert.

Eine bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Sammeleinrichtung als sich quer zur Förderrichtung des Bandes über das Band erstreckende Saugdüse ausgebildet ist. Bei dieser Ausgestaltung wird der Zunder durch einen konzentrierten Luftstrom von der Oberfläche des Bandes genommen. Dieser Luftstrom kann, wie beim Stand der Technik, gleichzeitig dazu genutzt werden, den Zunder aus dem Gehäuse der Vorrichtung zu transportieren.

Vorzugsweise weist die Sammeleinrichtung eine Rolle auf, auf deren Oberfläche sich der Zunder sammelt. Eine derartige, einen zylindrisch geformten Sammelkörper enthaltende, Sammeleinrichtung läßt sich auf einfache Weise als Baueinheit in dem in Förderrichtung der Löseeinrichtung vorhandenen Raum unterbringen und zu Wartungszwecken aus der Vorrichtung herausnehmen. Dabei kann die Sammeleinrichtung drehbar gelagert sein. Dadurch wird es möglich, die Rolle derart zu gestalten, daß der Zunder zunächst auf ihrer Oberfläche gesammelt und anschließend durch einen Abstreifer abgenommen werden kann.

Alternativ zu einer rollenförmigen Ausbildung der Sammeleinrichtung kann es in Abhängigkeit von den örtlichen Gegebenheiten in der Nachbarschaft der Einrichtung zum Lösen des Zunders günstig sein, wenn die Sammeleinrichtung ein endloses Band aufweist.

Ein weiterer wesentlicher Vorteil der erfindungsgemäßen Anordnung der Sammeleinrichtung besteht darin, daß in Abhängigkeit von den Materialeigenschaften des Zunders ergänzend oder alternativ zu einer Luftabsaugung auch eine magnetische oder elektrostatische Kraft zum Abnehmen des Zunders eingesetzt werden kann.

Vorzugsweise ist jeder Oberfläche des Bandes mindestens eine Sammeleinrichtung zugeordnet, um eine sichere Entfernung des Zunders von der oberen wie von der unteren Seite des Bandes zu gewährleisten.

Da es in vielen Fällen dazu kommt, daß Zunderteile während der dem Entfernen des Zunders vorhergehenden Arbeitsschritte gelöst werden, ist es günstig, wenn in dem der Vorrichtung vorgelagerten Bereich mindestens eine Sammeleinrichtung angeordnet ist, über welche diese Zunderteile schon vor ihrem Eintritt in die Vorrichtung von dem Band abgenommen werden.

Vorzugsweise ist darüber hinaus in dem der Vorrichtung nachgelagerten Bereich mindestens eine Sammeleinrichtung angeordnet, durch welche auch solche Zunderreste abgenommen werden, die nach dem Verlassen der Vorrichtung noch vom Band mitgenommen werden.

Hinsichtlich der Einrichtung wird die voranstehend genannte Aufgabe durch eine Sammeleinrichtung zum Abnehmen von losem Zunder von der Oberfläche eines Metallbandes mit einer relativ zur Bandoberfläche bewegbaren Sammelfläche gelöst, in der eine Vielzahl von Saugdüsen ausgebildet sind, welche mittels einer Unterdruckversorgung mit Unterdruck beaufschlagbar sind. Bei einer solchen Sammeleinrichtung sammelt sich der von der abgesaugten Luft mitgenommene Zunder auf der Sammelfläche. Von dort kann er problemlos durch geeignete Abstreifmittel entfernt und einem Sammelbehälter zugeführt werden. Der Aufwand, der beim Stand der Technik für das Filtern des Zunders aus der abgesaugten Luft getrieben werden muß, entfällt somit.

Eine kostengünstig herstellbare und auf einfache Weise an die Raumverhältnisse im Bereich der Einrichtung zum Lösen des Zunders anpaßbare Sammeleinrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Sammelfläche die Oberfläche einer drehbaren Rolle ist. Alternativ kann die Sammelfläche auch die Oberfläche eines endlosen Bandes sein.

Nachfolgend wird die Erfindung anhand einer ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert. Es zeigen in schematischer Ansicht:

Fig. 1 eine Vorrichtung zum Entfernen des Zunders von der Oberfläche eines Stahlbandes in seitlicher Ansicht;

Fig. 2 einen Ausschnitt A der Fig. 1 in vergrößerter Ansicht;

Fig. 3 eine in der Vorrichtung eingesetzte Sammeleinrichtung in seitlicher Ansicht.

Die Vorrichtung 1 zum Entfernen von Zunder von den Oberflächen Bo, Bu eines Stahlbandes B ist als Bearbeitungsstation innerhalb einer Fertigungslinie beispielsweise zwischen einer nicht gezeigten Abhaspeleinrichtung und einem ebenfalls nicht dargestellten Walzwerk angeordnet.

Die Vorrichtung 1 ist mit einem Gehäuse 2 ausgestattet, welches an seiner in Förderrichtung F des Bandes B vorderen Seite 3 eine nicht dargestellte Eintrittsöffnung für das Band B aufweist. In der der Seite 3 gegenüberliegenden Seite 4 des Gehäuses 2 ist eine ebenfalls nicht dargestellte Austrittsöffnung ausgebildet.

Innerhalb des Gehäuses 2 sind in Förderrichtung F aufeinanderfolgend drei Vorrichtungen 5, 6, 7 zum Lösen des auf dem Band B vorhandenen Zunders angeordnet. Diese weisen jeweils eine obere, jeweils von zwei Stützrollen 8, 9 gestützte Walze 10 und eine untere, ebenfalls jeweils durch Stützrollen 11, 12 gestützte Walze 13 auf. Die Rollen 8, 9 und die obere Walze 10 sind von einem Gestell 14 getragen, welches um ein von einer Lagerschulter 15 getragenes Schwenklager 16 von einer Ruheposition in die in den Fig. 1 und 2 gezeigte Arbeitsposition geschwenkt werden kann. Die untere Walze 13 und die Rollen 11, 12 sind ebenfalls von einem Gestell 17 getragen, welches vertikal durch nicht dargestellte Hubeinrichtungen aus einer Ruheposition in eine Arbeitsposition bewegt werden kann. In der Arbeitsposition wird das Band B unter Biegung derart über die Walzen 10, 13 geleitet, daß der auf seinen Oberflächen Bo, Bu sich befindende Zunder gebrochen und auf diese Weise gelöst wird. Dabei wird der auf der Unterseite Bu des Bandes B sich befindende Zunder durch die Einwirkung der oberen Walze 10 und der sich auf der Oberseite Bo befindende Zunder durch die Walze 13 gebrochen.

Unmittelbar benachbart zur Walze 10 und in nächster Nähe zur Unterseite Bu des Bandes B ist unterhalb des Bandes B quer zur Förderrichtung F in den dort vorhandenen Raum eine erste Sammeleinrichtung 20 eingebaut. In entsprechender Weise ist benachbart zur Walze 13 oberhalb des Bandes B in dem dort vorhandenen Raum eine Sammeleinrichtung 21 angeordnet. Die Sammeleinrichtung 20 kann gemeinsam mit der Walze 13 und die Sammeleinrichtung 21 gemeinsam mit der Walze 10 in ihre Arbeitsposition bewegt werden.

Die Sammeleinrichtungen 20, 21 sind identisch aufgebaut. Sie weisen jeweils ein drehbar gelagertes, durch einen nicht gezeigten Drehantrieb angetriebenes Rohr 22 auf. Die Länge L des Rohres 22 ist mindestens gleich der Breite des Bandes B.

Das Rohr 22 weist eine Vielzahl von regelmäßig angeordneten Saugdüsen 23 auf, deren jeweilige Öffnung einen geringen Durchmesser hat. Der Innenraum des Rohres 22 ist über einen Anschluß 24 mit einer nicht dargestellten Absaugeinrichtung verbunden. Der Mantel des Rohres 22 ist als Dauermagnet ausgebildet.

Jeder Sammeleinrichtung 20, 21 ist ein Abstreifer 25 zugeordnet, welcher den auf die Oberfläche 26 der Sammeleinrichtungen 20, 21 durch Luft gesaugten oder durch magnetische Kraft gezogenen Zunder abstreift.

Dem Gehäuse 2 in Förderrichtung F vorgeordnet sind zwei übereinander angeordnete Rollenpaare 30, 31; 32, 33, welche sicherstellen, daß eine gleichmäßige Spannung des Bandes B aufrechterhalten wird. Dementsprechend sind zwei Rollenpaare 34, 35; 36, 37 in Förderrichtung F hinter dem Gehäuse 2 angeordnet. Jedem der Rollenpaare 30, 31; 32, 33; 34, 35; 36, 37 können in den Figuren nicht dargestellte Sammeleinrichtungen zugeordnet sein, um den im Bereich der Rollenpaare 30, 31; 32, 33; 34, 35; 36, 37 vom Band fallenden Zunder aufzufangen.

Das Band B durchläuft zunächst die Rollenpaare 30, 31; 32, 33. Anschließend tritt das Band B durch die nicht gezeigte Eintrittsöffnung in die Vorrichtung 1 ein und durchläuft die erste Vorrichtung 5 zum Lösen des Zunders. Die Sammeleinrichtungen 20, 21 saugen die gelösten Zunderteilchen an, welche auf der Oberfläche 26 der Rohre 22 gesammelt werden. Bei magnetisierbarem Zunder wird das Ansaugen der Zunderteilchen durch die von dem magnetischen Rohrmantel ausgeübte Kraft unterstützt.

Der der jeweiligen Sammeleinrichtung 21, 22 zugeordnete Abstreifer 25 nimmt den sich auf der jeweiligen Oberfläche 26 sammelnden losen Zunder ab und leitet ihn in einen nicht gezeigten Sammelbehälter.

Anschließend durchläuft das Band B nacheinander die Einrichtungen 6, 7, in denen der Zunder wie voranstehend für die Einrichtung 5 beschrieben, gelöst und gesammelt wird.

Das Band B tritt schließlich aus dem Gehäuse 2 aus und wird über die Rollenpaare 34, 35; 36, 37 seiner Weiterverarbeitung zugeführt. Der ggf. von dem Band B mitgeschleppte Zunder wird dabei von den den Rollenpaaren 34, 35; 36, 37 zugeordneten, nicht gezeigten Sammeleinrichtungen aufgefangen.


Anspruch[de]
  1. 1. Vorrichtung zum Entfernen von Zunder von der Oberfläche eines Metallbandes (B) mit einer Einrichtung (5, 6, 7) zum mechanischen Lösen des Zunders und mit einer Sammeleinrichtung (20, 21) zum Abnehmen des Zunders von der Bandoberfläche (Bo, Bu), dadurch gekennzeichnet, daß die Sammeleinrichtung (20, 21) in unmittelbarer Nähe der Oberfläche (Bo, Bu) des Bandes (B) und unmittelbar benachbart zur Einrichtung (5, 6, 7) zum Lösen des Zunders angeordnet ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sammeleinrichtung (20, 21) als sich quer zur Förderrichtung (F) des Bandes (B) über das Band (B) erstreckende Saugdüse ausgebildet ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sammeleinrichtung (20, 21) eine Rolle (22) aufweist, auf deren Oberfläche (23) sich der Zunder sammelt.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rolle (22) drehbar gelagert ist.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Sammeleinrichtung (20, 21) ein endloses Band aufweist.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Sammeleinrichtung (20, 21) elektrostatisch arbeitet.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Sammeleinrichtung (20, 21) magnetisch arbeitet.
  8. 8. Vorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Oberfläche (Bo, Bu) des Bandes (B) mindestens eine Sammeleinrichtung (20, 21) zugeordnet ist.
  9. 9. Vorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in dem der Vorrichtung vorgelagerten Bereich mindestens eine Sammeleinrichtung angeordnet ist.
  10. 10. Vorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in dem der Vorrichtung nachgelagerten Bereich mindestens eine Sammeleinrichtung angeordnet ist.
  11. 11. Sammeleinrichtung zum Abnehmen von losem Zunder von der Oberfläche (Bo, Bu) eines Metallbandes (B) mit einer relativ zur Bandoberfläche (Bo, Bu) bewegbaren Sammelfläche, in der eine Vielzahl von Saugdüsen (23) ausgebildet sind, welche mittels einer Unterdruckversorgung mit Unterdruck beaufschlagbar sind.
  12. 12. Sammeleinrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Sammelfläche die Oberfläche (26) einer drehbaren Rolle (22) ist.
  13. 13. Sammeleinrichtung nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Sammelfläche die Oberfläche eines endlosen Bandes ist.






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