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Dokumentenidentifikation DE19853498A1 01.07.1999
Titel Verfahren und Vorrichtung zum Ausschneiden von Grund- und Musterelementen für einen Bodenbelag
Anmelder Kempkens, Bernd, 47239 Duisburg, DE
Erfinder Kempkens, Bernd, 47239 Duisburg, DE
Vertreter Kreutzer, U., Dipl.-Phys., Pat.-Anw., 45145 Essen
DE-Anmeldedatum 19.11.1998
DE-Aktenzeichen 19853498
Offenlegungstag 01.07.1999
Veröffentlichungstag im Patentblatt 01.07.1999
IPC-Hauptklasse B43L 13/00
IPC-Nebenklasse D06N 7/00   A41H 3/00   A47G 27/02   
Zusammenfassung Um die Verlegung von Teppich-, Linoleum-, PVC- und ähnlichen Böden in Räumen, insbesondere größeren und/oder verwinkelten Räumen, zu erleichtern und auch die Herstellung von nach Art einer Intarsienarbeit mit einem Muster aus verschiedener Auslegeware ein und derselben Art, beispielsweise mit einem aus verschiedenfarbigen Teppichböden derselben Art gebildeten Muster, versehenen Bodenbelägen zu ermöglichen, wird ein Verfahren und eine Vorrichtung angegeben.
Die Vorrichtung zum Heraustrennen von Grund- und Musterelementen aus einem Material wie Teppichboden, Linoleum, CV, PVC o. dgl. umfaßt Mittel zum Greifen und Einspannen des Materials (52), wenigstens eine Trennvorrichtung (56) zum Trennen des Materials, Mittel (54) zur Erzeugung einer Relativbewegung von Material und Trennvorrichtung sowie eine Steuereinheit (66) zur Steuerung von Trennvorrichtung und Relativbewegung anhand maschinenlesbarer Schnittmuster.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Ausschneiden von Grund- und Musterelementen aus einem Material wie Teppichboden, Linoleum, CV, PVC o. dgl. für einen aus den Grund- und Musterelementen zusammengesetzten Bodenbelag, sowie ein Verfahren zum Herstellen und zum Verlegen eines solchen Bodenbelags und einen solchermaßen hergestellten Bodenbelag.

Beim Verlegen von Teppich-, Linoleum-, PVC- und ähnlichen Böden in Räumen, insbesondere größeren Räumen, ist es bislang üblich, die meist bahn- oder streifenförmige Ware auszulegen und an Ort und Stelle für die räumlichen Verhältnisse zuzuschneiden. Meistens wird nur Ware eines einzigen Designs verlegt, wobei je nach Größe des Raums mehrere Bahnen und Streifen nebeneinander so gelegt werden, daß keine Übergänge zu sehen sind. Soll der Boden aber nach Art einer Intarsienarbeit mit einem Muster aus verschiedener Auslegeware ein und derselben Art versehen werden, beispielsweise mit einen aus verschiedenfarbigen Teppichböden derselben Art gebildeten Muster, so sind sowohl die Schnittmuster als auch die entsprechenden Aus- und Zuschnitte in der Ware nur in äußerst umständlicher Weise von Hand zu fertigen, was bislang auch nur für sehr einfache Muster in halbwegs befriedigender Weise gelang. In der Praxis findet eine solche gemusterte Verlegung daher kaum statt.

Davon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die Herstellung von Zuschnitten für einen aus beliebig geformten Grund- und Musterelementen zusammengesetzten Bodenbelag zu vereinfachen und einen sehr weiten Anwenderkreis die Möglichkeit individualisierter, also nach individuellen Vorstellungen gemusterter Bodenbeläge zu eröffnen. Ferner soll das Zu- und Ausschneiden der Grund- und Musterelemente auch werkstattseitig möglich sein.

Die Aufgabe wird zum einen gelöst von einem Verfahren der eingangs genannten Art, bei

Durch das neue Verfahren ist es möglich, Bodenbeläge nach individuellen Wünschen zu gestalten, unabhängig von Größe, Form Farbe und Design. Die zu gestaltenden Bodenbeläge werden vorzugsweise am Computer z. B. im Beisein des Kunden entworfen und bevorzugt mit speziellen Trennvorrichtungen angefertigt, so daß eine 100%ige Paßgenauigkeit in allen Formen gewährleistet werden kann. Nach Zuschnitt der einzelnen Elemente können diese nachträglich farblich verändert, z. B. in Airbrush-Technik eingefärbt werden, was besondere Effekte ermöglicht, wie z. B. einen Kreis durch Einbringen von Licht- und Schattendarstellungen plastisch, also als Kugel wirken zu lassen. Die einzelnen Elemente können "vormontiert" werden, also abseits des eigentlichen Verlegeortes zu einem Belag zusammengefügt werden. Es ist aber auch möglich, die Elemente erst vor Ort zusammenzufügen, wobei es hilfreich sein kann, auf der Rückseite der Elemente beim Anfertigen der Elemente eine die Elemente individualisierende Kennzeichnung aufzubringen.

Die Teppichdesigner und -verleger können das Teppichmuster bestimmende Zuschnitte unmittelbar mit Hilfe einer EDV-Anlage und einem zugehörigen Bildschirm nach Wünschen des Auftraggebers und/oder eigenen Vorstellungen entwerfen und ein maßstabgerechtes Schnittmuster erstellen. Mit den Daten können die Schnittmuster entweder mittels eines Plotters auf eine Schnittmusterfolie aufgedruckt werden, oder sie dienen der Steuerung einer Schneidmaschine, welche die Schnittmuster unmittelbar aus der entsprechenden Teppichware ausschneidet. Im Falle des Ausdrucks werden die Schnittmusterfolien auf der Rückseite der Teppichware aufgeklebt - zweckmäßig erfolgt der Ausdruck daher auf Klebefolie - und die Grund- und Musterelemente lassen sich von Hand maßstabgenau zuschneiden und verlegen. Die unmittelbar aus der Teppichware mit der Schneidemaschine ausgeschnittenen Grund- und Musterelemente können auf ein Montagegewebe geklebt und komplett verlegt werden. Die Musterelemente können sich in einer die Gestaltungsmöglichkeit erheblich erweiternden Weise über zwei oder drei bahnen- oder streifenförmige Grundelemente erstrecken, wobei der entsprechende Ausschnitt überfassend auf die Grundelemente verteilt ist. Die Herstellung der Zuschnitte ist außerdem sehr schnell möglich.

Der Teppichdesigner kann das Teppichmuster auch von Hand auf einer Skizze entwerfen und diese mittels eines Scanners in die EDV-Anlage übertragen und zu den maßstabgerechten Schnittmuster weiterverarbeiten. Dabei sind auch Änderungen und Korrekturen des Musters möglich.

Um beim Zuschnitt der Teppichware einen Abfall weitestgehend zu vermeiden, werden zweckmäßig die aus der gleichen Teppichware bestehenden Grund- und Musterelemente auf eine den Abmessungen der Teppichware entsprechenden Flächen platzsparend verteilt und die entsprechenden Schnittmuster ausgedruckt oder unmittelbar aus der Teppichware ausgeschnitten.

Eine von der EDV-Anlage steuerbare Schneidemaschine besteht beispielsweise aus einem Auflagetisch für eine Teppichbahn, einer verfahrbaren Brücke mit einer Laufkatze, einer an der Laufkatze angebrachten Schneidevorrichtung, an der ein Trennmesser heb- und senkbar und um eine lotrechte Achse um 360° verdrehbar gelagert ist sowie einer Steuereinrichtung für die Fahrantriebe der Brücke, der Laufkatze und die Hub- bzw. Drehantriebe des Trennmesser. Weitere Merkmale der Schneidemaschine sind den Unteransprüchen zu entnehmen.

Weitere Einzelheiten und Vorteile ergeben sich aus der lediglich einige von vielen möglichen Ausführungsformen der Erfindung zeigenden Zeichnung und der nachfolgenden Beschreibung. Es zeigen

Fig. 1 den Grundriß eines Raums mit einem Teppichmuster,

Fig. 2 das Schnittmuster für die Grundelemente des in Fig. 1 gezeigten Teppichmusters,

Fig. 3 das Schnittmuster für die Musterelemente des in Fig. 1 gezeigten Teppichmusters,

Fig. 4 eine Schneidemaschine für Teppichware in einer perspektivischen Darstellung,

Fig. 5 den Auflagetisch des Gegenstandes der Fig. 4, teilweise geschnitten,

Fig. 6 ein Spannorgan des Gegenstandes der Fig. 4 in einer Seitenansicht und einem größeren Maßstab,

Fig. 7 u. 8 den Schneidfuß des Gegenstandes der Fig. 4 in zwei um 90° versetzten Ansichten,

Fig. 9 den Gegenstand der Fig. 7, jedoch mit einem anderen Trennmesser,

Fig. 10 eine erfindungsgemäße Vorrichtung zum Heraustrennen von Grund- und/oder Musterelementen aus einem Material in perspektivischer Darstellung, wobei ein Laser als Trennvorrichtung eingesetzt wird,

Fig. 11 eine abgewandeltes Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung gemäß Fig. 10 in Seitenansicht, wobei jedoch die Grund- und Musterelemente aus einem Material nicht mittels Laser herausgeschnitten, sondern mittels einer Fräse herausgefräst werden, und

Fig. 12 eine gegenüber der in Fig. 11 gezeigten Vorrichtung leicht modifizierte Vorrichtung in Seitenansicht.

Das in Fig. 1 beispielhaft dargestellte Teppichmuster besteht aus zwei Grundelementen 1, 2 einer bestimmen Teppichware, die z. B. rot gefärbt ist. In diese Grundelemente 1, 2 sind Ausschnitte 3 eingearbeitet, in welche Musterelemente 4 einer anderen Teppichware, die z. B. blau gefärbt ist, angelegt sind. Das in Fig. 1 gezeigte Beispiel soll lediglich schematisch andeuten, daß die Musterelemente verschieden und sehr komplizierte Umrisse haben können. Auch sollen die Bezeichnungen "Grund- und Musterelemente" allgemein Teppichelemente kennzeichnen, ohne daß deren Anteil und Verteilung im Teppichmuster begrenzt ist. Aus Fig. 1 ist erkennbar, daß die beiden mittleren Musterelemente 4 sich über beide Grundelemente 1, 2 erstrecken. Da die Teppichware in der Regel in Bahnen in einer Breite von 5 m geliefert werden, sind zwei Grundelemente 1, 2 vorgesehen, die nebeneinander verlegt sind.

Fig. 2 zeigt die maßstabgerechten Schnittmuster 5 und 6 für die Grundelemente 1, 2 mit den entsprechenden Ausschnitten 3. Entsprechend sind die Fig. 3 die maßstabgerechten Schnittmuster 7 für die Musterelemente 4 gezeigt. Diese Musterelemente 4 sind auf der Teppichbahn 8, die im Beispiel blau gefärbt ist, platzsparend angeordnet, so daß bei der späteren Anwendung der Schnittmuster so wenig Teppichware verschnitten wird, wie möglich.

Es versteht sich von selbst, daß an Stelle des in den Fig. 1 bis 3 gezeigten Teppichmusters anderen Muster entwickelt werden können und der gestalterischen Tätigkeit ein weiteres Feld offen steht.

Das in Fig. 1 dargestellte Teppichmuster sowie die in den Fig. 2 und 3 gezeigten Schnittmuster können erfindungsgemäß in einer mit einem grafischen Datenverarbeitungsprogramm versehenen EDV-Anlage unmittelbar erstellt werden. Der Designer und Teppichverleger kann also den Grundriß des mit Teppichboden zu verlegenden Raumes auf dem Bildschirm darstellen und mittels der EDV-Anlage das Teppichmuster zuordnen. Hat das Teppichmuster die gewünschte Form erhalten, werden die Daten mit Hilfe des zugehörigen grafischen Datenprogramms zu dem geeigneten Schnittmuster verarbeitet, wobei dieses möglichst platzsparend auf die Bahnen bzw. die Abmessungen der Teppichware verteilt wird (vgl. Fig. 2 und 3).

Eine andere Möglichkeit besteht darin, von dem gewünschten Teppichmuster zunächst eine Handskizze anzufertigen und diese mittels eines Scanners in die EDV-Anlage zu übertragen. Das so übertragene Muster kann anschließend in der EDV-Anlage ergänzt oder geändert werden. Ist das Teppichmuster auf der Bildschirmanzeige fertig, wird das maßstabgerechte Schnittmuster in der EDV-Anlage erstellt, wobei die aus der gleichen Teppichware bestehenden Grund- und Musterelemente auf eine den Abmessungen der Teppichware entsprechenden Flächen und Breite platzsparend verteilt werden.

Die Schnittmuster werden in einfacher Weise dadurch realisiert, daß sie mittels eines Plotters maßstabgenau auf eine Schnittmusterfolie aufgedruckt werden. Vorzugsweise ist dies eine Klebefolie, die auf die Rückseite der Teppichbahn aufgeklebt wird, wonach in einfacher Weise die Ausschnitte 3 in den Grundelementen 1, 2 sowie die Musterelemente 4 aus der Teppichbahn 8 ausgeschnitten werden können. Das Anfertigen von aufklebbaren Schnittmustern und das Zuschneiden von Hand wird insbesondere für kleinere Teppichverlegebetriebe in Betracht kommen.

Für größere Objekte und Verlegebetriebe sieht die Erfindung hingegen eine Schneidemaschine 9 vor, die von der EDV-Anlage mit den erstellten Daten gesteuert wird und die Grund- und Musterelemente 1, 2, 4 unmittelbar aus der entsprechenden Teppichware bzw. -bahn ausschneidet. Eine solche Schneidemaschine 9 ist in Fig. 4 dargestellt. Sie besteht im wesentlichen aus einem Auflagetisch 10 für eine Teppichbahn, eine verfahrbare Brücke 15 mit einer Laufkatze 16 und einer Schneidevorrichtung 17, an der ein Trennmesser 18 angebracht ist. Das Trennmesser 18 ist heb- und senkbar sowie um eine lotrechte Achse um 360° verdrehbar gelagert und mit entsprechenden steuerbaren Antrieben versehen (in der Zeichnung nicht dargestellt). Der Auflagetisch 10 hat eine solche Breite um die in der Regel 5 m breiten Teppichbahn der Teppichware aufzunehmen. Die Länge kann beliebig sein. Der Auflagetisch 10 ist mit einer Lochplatte 11 ausgerüstet, unter der sich ein Unterdruckkasten 12 befindet. Dieser ist in mehrere Kasteneinheiten 22 unterteilt, die separat an eine in der Zeichnung nicht dargestellte Unterdruckleitung bzw. -quelle anschließbar sind (vgl. Fig. 5). Hierdurch können auch kleinere Abschnitte von Teppichware mittels Unterdruck auf der Lochplatte 11 fixiert werden.

Wie Fig. 4 weiter zeigt, sind an beiden Längsseiten des Auflagetisches 10 Spannorgane 1 vorgesehen, welche den Rand der Teppichbahn festhalten und verspannen. Jedes Spannorgan 13 besteht, wie Fig. 6 zeigt, aus einer Klaue 23, welche mittels eines als Hebelarm 26 ausgebildeten Getriebes und eines hydraulischen Steuerzylinders 27 auf den Rand der Teppichbahn 25 verspannbar ist. Die Unterseite der Klaue 23 ist mit Nadeln 24 versehen, die schräg nach außen weisen und sich in die Rückfläche der Teppichbahn eindrücken. Die Nadeln 24 sind zweckmäßig an einer von einer Schraube höhenverstellbaren Platte o. dgl. angebracht, so daß durch Verdrehen eines Schraubkopfes 32 die Länge der Nadeln 24 an verschiedene Gewebearten angepaßt werden kann. Für die Schneidvorrichtung 17 sind in den Fig. 7 und 8 bzw. 9 zwei Ausführungen gezeigt. Die Schneidvorrichtung besteht aus einem Schneidfuß 28 an dem ein Bolzen 29 angebracht ist, der unter der Spannung einer Feder 30 steht und an seinem unteren Ende ein rotierendes Trennmesser 18 aufweist. Das scheibenförmige, drehbar gelagerte Trennmesser 18 ist mit einem Antriebsmotor versehen, der am Schneidfuß 28 angebracht ist. Die alternative Ausführung nach Fig. 9 sieht ein klingenförmiges Trennmesser 18' vor, das durch eine Spannschraube 31 befestigt ist. In beiden Fällen ist der Schneidfuß 28 der Schneidvorrichtung 17 so ausgeführt, das das Trennmesser 18, 18' sowohl heb- und senkbar als auch um 360° verdrehbar ist. Außerdem ist am Schneidfuß 28 ein Gleitfuß 19 angebracht. Die Schneidvorrichtung 17 ist mittels der motorisch angetriebenen Laufkatze 16 und der auf seitlichen Führungsschienen 14 verfahrbaren Brücke in jeder Position über dem Auflagetisch verdrehbar.

Wesentlicher Bestandteil der Schneidmaschine 9 ist eine EDV- Anlage 20, die mit einem grafischen Datenverarbeitungsprogramm versehen und der ein Bildschirm 21 zugeordnet ist.

Der Zuschnitt der Grundelemente 1, 2 und Musterelemente 4 wie sie beispielhaft in den Fig. 2 und 3 gezeigt sind, geschieht mittels der Schneidvorrichtung 9 wie folgt: Zunächst werden die Schnittmuster in der vorbeschriebenen Art und Weise mit Hilfe der EDV-Anlage 20 und des Bildschirms 21 erstellt. Die zu verarbeitende Teppichbahn wird mit ihrer Rückfläche nach oben auf den Auflagetisch 10 gelegt und mittels der Spannorgane 13 an den Seitenrändern verspannt. Vor dem Zuschnitt wird der Unterdruckkasten 12 unter Vakuum gesetzt, so daß die Teppichware glatt auf dem Auflagetisch aufliegt und unverrutschbar fest liegt. Anschließend wird die Schneidvorrichtung 17 über die Position gefahren, wo der Ausschnitt bzw. Zuschnitt beginnen soll. Das Trennmesser 18 oder 18' wird sodann abgesenkt, so daß es in Schnittrichtung in die Teppichware eindringt. Das scheibenförmige Trennmesser 18 wird dabei angetrieben. Durch Steuerung der Fahrantriebe für die Brücke 15, die Laufkatze 16 sowie den Drehantrieb für das Trennmesser 18 bzw. 18' wird das Trennmesser 18 oder 18' entsprechend den Konturen des Schnittmuster geführt.

Die Schneidmaschine kann auch anders konstruiert sein, soweit diese durch die EDV-Anlage, welche mit dem vorgesehenen Teppichmuster programmiert ist, gesteuert und das einprogrammierte Teppichmuster unmittelbar zugeschnitten wird.

In der Fig. 10 ist eine in ihrer Gesamtheit mit 50 bezeichnete Vorrichtung zum Heraustrennen von Grund- und Musterelementen aus einem Material wie Teppichboden, Linoleum, CV, PVC o. dgl. für einen aus den Grund- und Musterelementen zusammengesetzten Bodenbelag gezeigt. Beispielhaft handele es sich bei dem Materialstück 52 um ein Stück Teppichboden, wobei an dieser Stelle betont sei, daß die Vorrichtung zweckmäßigerweise hier nicht gezeigte Abroll- und Aufrollelemente aufweisen kann, so daß die Bearbeitung von auf Rollen geliefertem bahnförmigen Gut sehr einfach möglich ist. Die Vorrichtung weist ferner ebenfalls nicht gezeigte Mittel zum Greifen und Einspannen des Materials 52 auf, die das Material während der Bearbeitung halten. An einer verfahrbaren Brücke 54 ist ein hier als Trennvorrichtung dienender Laser 56 derart gelagert, daß eine Relativbewegung von Laser 56 und Materialstück 54 in zumindest zwei, in der Zeichnung durch die Pfeile x und y angedeuteten Richtungen möglich ist. Vorzugsweise kann der Laser 56 so aufgehängt sein, daß auch der Abstand zwischen Laser und Materialstück verändert werden kann, und zwar insbesondere in Abhängigkeit von den von einer geeigneten Meßeinrichtung berührungslos oder unter Berührung gemessenen Abstandswerten, so daß im Betrieb sichergestellt werden kann, daß der Laser in der gewünschten Weise fokussiert ist. Alternativ oder zusätzlich kann der Laser mit entsprechenden optischen oder elektronischen Fokussiereinrichtungen versehen sein. Wichtig ist jedenfalls, daß das Material in der gewünschten Weise getrennt wird.

Zur Kühlung des Lasers kann ein Kühlmittel, z. B. Stickstoff, über eine Leitung 58 zugeführt werden. Je nach Art des zu trennenden Materials kann auch das Material selbst gekühlt, insbesondere auch eingefroren werden, was sich gerade bei manchen PVC-Bodenbelägen als zweckmäßig erwiesen hat, insbesondere wenn diese mittels rotierender Messer oder Fräsen herausgetrennt werden.

Die Vorrichtung 50 ist ferner mit einer Druckvorrichtung 60 versehen, welche es ermöglicht, herausgetrennte Elemente, z. B., das Element 62 mit einer das Element kennzeichnenden Bezeichnung 64 (hier "Teil 1") zu versehen. Damit wird eine besonders einfache Verlegung der fertigen Elemente möglich, wenn diese nämlich z. B. mit fortlaufenden Nummern versehen sind und ein entsprechender Verlegeplan erstellt wurde, was erfindungsgemäß problemlos auch automatisch erfolgen kann.

Zur Steuerung der Vorrichtung 50 ist eine Steuereinrichtung 66 vorgesehen, die mit einem Scanner und/oder anderen Einrichtungen wie Diskettenlaufwerk etc. zum einlesen eines herzustellenden Schnittmusters versehen sein kann.

In den Fig. 11 und 12 ist eine in ihrer Gesamtheit mit 70 bzw. 70' bezeichnete Vorrichtung gezeigt, wobei gleichwirkende Teile in beiden Zeichnungen mit denselben Bezugsziffern versehen wurden. Zum Heraustrennen von Material wird bei diesen Vorrichtungen jeweils ein Fräskopf 72 eingesetzt. Zur Kühlung von Fräskopf und Material dient ein Gebläse 74, welches über die Düsen 76 und 78 Fräskopf und Material anbläst. Die Vorrichtungen sind mit einem Drucker 80 versehen, welcher zur Beschriftung der herausgefrästen Teile dient. Das zu bearbeitende Material läuft von der auf einen Dorn 82 aufgesteckten Spule 84 zu einer auf einem zweiten Dorn 86 aufgesteckten Spule 88, wobei die Materialbahn 90 bearbeitet wird. Sowohl Laser als auch Fräse erlauben relativ hohe Bearbeitungsgeschwindigkeiten. So konnten z. B. aus Teppichböden Umrißlinien einer Länge von bis zu 20 m pro Minute herausgeschnitten werden. Bevorzugt liegt die Schnittgeschwindigkeit zwischen 10 und 20 m pro Minute.

Zum Transport des Materials dienen die Antriebsrollen 92, zur Abstützung des aufgewickelten Materials die Stützrollen 94.

Bei der Bearbeitung läuft das Material über einen Schneidtisch 96. Beim Fräsen entstehende Späne und Gase werden über eine Absaugung 98 entfernt. Das herausgefräste Element fällt durch einen Auswurfschlitz 100 in eine hier nicht weiter gezeigte Materialaufnahme. Sowohl Drucker 80 wie Fräse 98 sind verfahrbar in entsprechenden Führungen 102 bzw. 104 gelagert. Der Fräskopf kann - ebenso wie auch Laserschneidkopf oder andere mechanische Schneidvorrichtungen - so geführt werden, daß das Material eine Fase erhält, was insbesondere bei PVC- und CV-Böden eine vorteilhafte Verlegung durch Einbringen entsprechender Materialien in die sich nach der Verlegung oberseitig ergebende Nut ermöglicht. Bei Teppichen und Teppichböden kann dagegen als sichergestellt werden, daß die auf der Oberseite des Materials angeordneten Fasern und Schlingen nicht durchtrennt werden, da bei einer anschließenden Verlegung dann stets sichtbare Kanten entstünden. Diese durch rückseitiges Durchtrennen erstmals ermöglichte Eigenschaft der Erfindung unterscheidet erfindungsgemäße Vorrichtungen wesentlich von anderen bislang bekannten Trennvorrichtungen.


Anspruch[de]
  1. 1. Verfahren zum Heraustrennen von Grund- und Musterelementen aus einem Material wie Teppichboden, Linoleum, CV, PVC o. dgl. für einen aus den Grund- und Musterelementen zusammengesetzten Bodenbelag, dadurch gekennzeichnet,

    daß maschinenlesbare Schnittmuster der ein gewünschtes Bodenbelagmuster bildenden Grund- und Musterelemente erstellt werden und

    daß mittels der maschinenlesbaren Schnittmuster entweder eine Druckvorrichtung derart gesteuert wird, daß auf eine der Größe der jeweiligen Grund- oder Musterelemente entsprechende Schnittmusterfolie die Umrisse der zuzuschneidenden Grund- und Musterelemente bildende Schnittlinien aufgedruckt werden, oder eine Trennmaschine gesteuert wird, welche die Grund- und Musterelemente aus dem jeweiligen Material heraustrennt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei das zu trennende Material ein Teppich oder Teppichboden ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Material von der im bestimmungsgemäßen Verlegezustand die Unterseite bildenden Seite derart getrennt, daß an der die Oberseite bildenden Seite vorgesehene Schlingen und Fasern nicht durchtrennt werden.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Laser zum Heraustrennen der Grund- und/oder Musterelemente verwendet wird.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Gaslaser verwendet wird.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein CO2-Laser verwendet wird.
  6. 6. Verfahren nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein Laser mit einer Leistung zwischen 100 und 1000 W, vorzugsweise zwischen 360 und 720 W verwendet wird.
  7. 7. Verfahren nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen zu trennendem Material und dem Laser automatisch gemessen wird.
  8. 8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen zu trennendem Material und dem Laser kontaktlos gemessen wird.
  9. 9. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein sich drehendes Säge- oder Fräsblatt zum Heraustrennen der Grund- und/oder Musterelemente verwendet wird.
  10. 10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennvorrichtung und/oder das zu trennende Material gekühlt werden.
  11. 11. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß beim Trennen des Materials entstehende Gase und/oder Späne o. dgl. abgesaugt werden.
  12. 12. Verfahren nach Anspruch 1, wobei das wobei das zu trennende Material ein Linoleum-, CV- oder PVC-Bodenbelag ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Material derart getrennt wird, das jedes Grund- oder Musterelement über im bestimmungsgeinäßen Verlegezustand zur Oberseite geneigte Trennkannten verfügt.
  13. 13. Verfahren nach einem der Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß von dem gewünschten Bodenbelagmuster zunächst eine Skizze angefertigt und mittels eines Scanners in eine EDV-Anlage eingelesen wird, mittels welcher die Skizze in die maschinenlesbaren Schnittmuster umgesetzt wird.
  14. 14. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die aus einer Bahn desselben Materials herauszutrennenden Grund- und Musterelemente automatisch auf eine den Abmessungen der Bahn entsprechende Fläche platzsparend verteilt werden.
  15. 15. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnittmuster auf eine Klebefolie gedruckt werden, daß die Klebefolie vorzugsweise auf die im bestimmungsgemäßen Verlegezustand die Unterseite bildende Seite des Materials aufgeklebt wird und daß die Grund- und Musterelemente anhand der aufgedruckten Schnittmuster ausgeschnitten werden.
  16. 16. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Grund- und/oder Musterelemente auf ihrer im bestimmungsgemäßen Verlegezustand die Unterseite bildenden Seite mit einer sie individualisierenden Kennzeichnung versehen werden.
  17. 17. Verfahren zum Herstellen eines aus Grund- und Musterelementen aus einem Material wie Teppichboden, Linoleum, CV, PVC o. dgl. zusammengesetzten Bodenbelags, dadurch gekennzeichnet, daß nach einem der in den Ansprüchen 1 bis 16 beschriebenen Verfahren Grund- und Musterelemente hergestellt werden und daß die Grund- und Musterelemente zu einem Bodenbelag zusammengesetzt werden.
  18. 18. Verfahren nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Grund- und Musterelemente auf einer Montagefolie oder einem Montagegewebe fixiert werden.
  19. 19. Verfahren nach Anspruch 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Grund- oder Musterelement vor oder nach dem Heraustrennen insbesondere mittels Airbrushtechnik zumindest teilweise eingefärbt wird.
  20. 20. Verfahren nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß zum Einfärben eine Reaktivfarbe verwendet wird.
  21. 21. Verfahren nach Anspruch 19 oder 20, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Einfärben verwendete Farbe mittels Wärme fixiert wird.
  22. 22. Verfahren nach einem der Ansprüche 19 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß das eingefärbte Grund- oder Musterelement einer Reinigung, insbesondere einer Absaugung und/oder Wasserspülung unterzogen wird.
  23. 23. Vorrichtung zum Heraustrennen von Grund- und Musterelementen aus einem Material wie Teppichboden, Linoleum, CV, PVC o. dgl. für einen aus den Grund- und Musterelementen zusammengesetzten Bodenbelag, umfassend Mittel zum Greifen und Einspannen des Materials, wenigstens eine Trennvorrichtung zum Trennen des Materials, Mittel zur Erzeugung einer Relativbewegung von Material und Trennvorrichtung sowie eine Steuereinheit zur Steuerung von Trennvorrichtung und Relativbewegung anhand maschinenlesbarer Schnittmuster.
  24. 24. Vorrichtung nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel, insbesondere eine Druckvorrichtung, zum Kennzeichnen der herausgetrennten Grund- und Musterelemente vorgesehen sind.
  25. 25. Vorrichtung nach Anspruch 23 oder 24, wobei das zu trennende Material ein Teppich oder Teppichboden ist, dadurch gekennzeichnet, daß jede Trennvorrichtung derart ausgebildet ist, daß sie das Material von der im bestimmungsgemäßen Verlegezustand die Unterseite bildenden Seite trennt, ohne an der die Oberseite bildenden Seite vorgesehene Schlingen und Fasern zu durchtrennen.
  26. 26. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 23 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß ein Laser zum Heraustrennen der Grund- und/oder Musterelemente vorgesehen ist.
  27. 27. Vorrichtung nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, daß der Laser ein Gaslaser ist.
  28. 28. Vorrichtung nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, daß der Laser ein CO2-Laser ist.
  29. 29. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 26 bis 28, dadurch gekennzeichnet, daß der Laser eine Leistung zwischen 100 und 1000 W, vorzugsweise zwischen 360 und 720 W aufweist.
  30. 30. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 23 bis 29, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel zur Messung des Abstandes zwischen zu trennenden Material und Trennvorrichtung vorgesehen sind.
  31. 31. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 23 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennvorrichtung ein sich drehendes Säge- oder Fräsblatt umfaßt.
  32. 32. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 23 bis 31, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel zur Kühlung von Trennvorrichtung und/oder zu trennendem Material vorgesehen sind.
  33. 33. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 23 bis 32, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel zur Absaugung von beim Trennen des Materials entstehenden Gase und/oder Späne o. dgl. vorgesehen sind.
  34. 34. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 23 bis 33, wobei das wobei das zu trennende Material ein Linoleum-, CV- oder PVC-Bodenbelag ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennvorrichtung derart ausgebildet ist, daß die Grund- oder Musterelemente unter Bildung von im bestimmungsgemäßen Verlegezustand zur Oberseite geneigten Trennkanten herausgetrennt werden.
  35. 35. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 23 bis 34, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit der Steuereinheit direkt oder indirekt gekoppelter Scanner zum Einscannen von vorgefertigten Musterskizzen vorgesehen ist.
  36. 36. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 23 bis 26, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel zum Aufbringen und Fixieren der Grund- und Musterelemente auf einer Montagefolie oder einem Montagegewebe vorgesehen sind.
  37. 37. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 23 bis 36, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel zum zumindest partiellen Färben von Grund- oder Musterelementen vorgesehen sind.
  38. 38. Vorrichtung nach Anspruch 37, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel zum Erwärmen des Materials vorgesehen sind.
  39. 39. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 23 bis 38, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel zum automatischen Reinigen, insbesondere Absaugen und/oder Wasserspülen der Grund- oder Musterelemente vorgesehen sind.
  40. 40. Vorrichtung zum Heraustrennen von Grund- und Musterelementen aus einem Material wie Teppichboden, Linoleum, CV, PVC o. dgl. für einen aus den Grund- und Musterelementen zusammengesetzten Bodenbelag, gekennzeichnet durch einen Auflagetisch (10) für das Material, eine verfahrbare Brücke (15) mit einer Laufkatze (16), eine an der Laufkatze (16) angebrachte Trennvorrichtung (17), an der ein Trennelement (18) gelagert ist sowie eine Steuereinrichtung für vorgesehene Fahrantriebe der Brücke (15) und der Laufkatze (16)
  41. 41. Vorrichtung nach Anspruch 40, dadurch gekennzeichnet, daß das Trennelement heb- und senkbar und vorzugsweise auch verdrehbar an der Trennvorrichtung gelagert ist.
  42. 42. Vorrichtung nach Anspruch 40 oder 41, dadurch gekennzeichnet, daß das Trennelement ein Schneidmesser ist.
  43. 43. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 40 bis 42, dadurch gekennzeichnet, daß der Auflagetisch (10) mit einer Lochplatte (11) versehen ist, unter der sich ein Unterdruckkasten (12) befindet.
  44. 44. Vorrichtung nach Anspruch 43, dadurch gekennzeichnet, daß der Unterdruckkasten (12) in mehrere Kasteneinheiten (22) unterteilt ist, die separat an eine Unterdruckleitung anschließbar sind.
  45. 45. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 40 bis 44, dadurch gekennzeichnet, daß an den Seiten des Auflagetisches (10) Spannorgane (13) vorgesehen sind, welche mittels eines Getriebes (26) gegen den Rand des Materials (25) verspannbar sind und die Nadeln (24) aufweisen, die sich in eine Flachseite des Materials (25) eindrücken.
  46. 46. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 40 bis 45, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennvorrichtung eine Schneidvorrichtung (17) ist, die an einem Schneidfuß (28) einen Bolzen (29) für ein Trennmesser (18) aufweist, das heb- und senkbar und um 360°C verdrehbar angeordnet ist.
  47. 47. Vorrichtung nach Anspruch 46, dadurch gekennzeichnet, daß am Schneidfuß (28) ein scheibenförmiges drehbar gelagertes Trennmesser (18) mit einer Antriebseinheit angeordnet ist.
  48. 48. Vorrichtung nach Anspruch 46 oder 47, dadurch gekennzeichnet, daß am Schneidfuß (28) ein klingenförmiges Trennmesser (18') befestigt ist.
  49. 49. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 46 bis 48, dadurch gekennzeichnet, daß am Schneidfuß (28) ein Gleitfuß (29) angeordnet ist.
  50. 50. Aus Grund- und Musterelementen aus Teppichboden, Linoleum, CV, PVC o. dgl. zusammengesetzter Bodenbelag, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Grund- oder Musterelement nach einem der in den Ansprüchen 1 bis 22 beschriebenen Verfahren und/oder mittels einer der in den Ansprüchen 23 bis 49 beschriebenen Vorrichtungen hergestellt ist.






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