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Dokumentenidentifikation DE19802280A1 29.07.1999
Titel Zirkel mit integrierter Messeinrichtung
Anmelder Lehn, Alexander, 88521 Ertingen, DE
Erfinder Lehn, Alexander, 88521 Ertingen, DE
DE-Anmeldedatum 22.01.1998
DE-Aktenzeichen 19802280
Offenlegungstag 29.07.1999
Veröffentlichungstag im Patentblatt 29.07.1999
IPC-Hauptklasse B43L 9/02

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung entsprechend dem Oberbegriff des Anspruchs 1.

Mit einem Zirkel ist es möglich, Kreisbögen mit einem exakten Radius zu zeichnen. Die wechselnden Radien müssen von einem Meßstab abgenommen werden.

Dies ist umständlich und führt leicht zu fehlerhafter Ablesung.

Die Aufgabe meiner Erfindung ist es, die Messung in den Zirkel zu integrieren und damit die Arbeit mit dem Zirkel wesentlich zu vereinfachen.

Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.

Durch die Integration der Meßvorrichtung, erübrigt es sich einem separaten Meßstab mitzuführen. Die Einstellung auf einen bestimmten Radius ist einfacher und die Ablesung übersichtlicher.

Selbst eine Angabe durch Digitalanzeige wäre denkbar.

Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen (Abb. 1) dargestellt und werden im Folgenden näher beschrieben.

Die Abbildung zeigt die Vorderansicht des Zirkels mit integrierter Meßvorrichtung.

Im unteren Teil der Zirkelbeine, bei ≙, gegeneinanderlaufende, geeichte Meßschienen angebracht. Sie werden jeweils am gegenüberliegenden Zirkelbein durch Ösen ≙ geführt. Die Ablesungen der Radien erfolgen ähnlich wie wie bei einer Schieblehre.

Es zeigt sich, daß durch die zwei angebrachten Teile die eingestellte Weite der Zirkelspitzen aufgrund des Strahlensatzes genau angegeben werden kann.

Die Berechnung der Teilstriche des Meßstabes ergibt sich aus dem Strahlensatz (Vergleiche Abb. 2).

Die Länge a auf dem Meßstab errechnet sich aus dem Abstand der Zirkelspitzen mit.




Anspruch[de]
  1. 1. Die Vorrichtung eines Zirkels mit integriertem Meßstab ist dadurch gekennzeichnet, daß Meßschienen an den Zirkelbeinen befestigt sind.
  2. 2. Die Vorrichtung nach Anspruch 1 ist dadurch gekennzeichnet, daß die Meßschienen, ähnlich einer Schieblehre, gegeneinander verschoben werden können.
  3. 3. Die Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2 ist dadurch gekennzeichnet, daß jede Meßschiene jeweils durch eine drehbar gelagerte Öse im gegenüberliegenden Zirkelbein geführt wird.






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