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Dokumentenidentifikation DE69415820T2 05.08.1999
EP-Veröffentlichungsnummer 0721721
Titel VERFAHREN ZUM ERMÖGLICHEN VON ÄNDERUNGEN DER ANRUFMERKMALE IN ECHTZEIT FÜR TEILNEHMER
Anmelder AT&T Corp., New York, N.Y., US
Erfinder MILLER, Eileen, O'Loughlin, Short Hills, NJ 07078, US;
SHEPARD, James, Benford, Pickerington, OH 43147, US
Vertreter Serwe, K., Dipl.-Ing., Pat.-Anw., 54290 Trier
DE-Aktenzeichen 69415820
Vertragsstaaten CH, DE, ES, FR, GB, IT, LI
Sprache des Dokument En
EP-Anmeldetag 26.04.1994
EP-Aktenzeichen 949154231
WO-Anmeldetag 26.04.1994
PCT-Aktenzeichen US9404578
WO-Veröffentlichungsnummer 9508892
WO-Veröffentlichungsdatum 30.03.1995
EP-Offenlegungsdatum 17.07.1996
EP date of grant 07.01.1999
Veröffentlichungstag im Patentblatt 05.08.1999
IPC-Hauptklasse H04M 3/00

Beschreibung[de]
HINTERGRUND DER ERFINDUNG

Die vorliegende Erfindung betrifft im allgemeinen Telekommunikationssysteme, welche vom Teilnehmer definierbare Telefonmerkmale unterstützen, und richtet sich insbesondere auf ein in einem Telekommunikationssystem verwendetes Verfahren, welches es ermöglicht, daß Änderungen durch einen Teilnehmer in Realzeit eingegeben werden, was die Anrufwegleitung steuert oder Merkmale, die bei eingehenden Anrufen verwendet werden.

Telekommunikationsnetzwerke existieren in den Vereinigten Staaten, welche eine effiziente Anrufhandhabung von lokalen und Fernbereichsanrufen bieten. Telekommunikationsschalter, wie z. B. der AT&T 5ESS®-Schalter, können eine Vielzahl von lokalen Teilnehmern aufnehmen. Der Teilnehmer hat eine beschränkte Steuerung bestimmter optionaler Merkmale, wie z. B. die Fähigkeit zum selektiven Aktivieren und Deaktivieren des "Anrufwarte"-Merkmals, wenn es einmal anfänglich in Dienst für den Teilnehmer durch den lokalen Vermittlungsträger des Teilnehmers (LEC) gestellt worden ist. Beispielsweise kann es für einen Teilnehmer erwünscht sein, welcher dieselbe Telefonleitung für Sprach- und Modemkommunikationen verwendet, das Anrufwarte-Merkmal zu deaktivieren, bevor er eine Kommunikation unter Verwendung eines Modems initiiert, um die mögliche Interferenz zu minimieren, welche auftreten könnte, falls das Anrufwarte-Merkmal versuchen würde, den Teilnehmer über einen eingehenden Anruf während der Modemkommunikation zu alarmieren.

Das öffentliche Schalttelefonnetzwerk verwendet eine gemeinsame Kanal-Zwischenbüro- Signalisierung (CCIS), um es zu ermöglichen, daß Nachrichten innerhalb des Netzwerks durchgeleitet werden. Ein Fernbereichs- oder Nahverkehrsnetzwerk kann eine Vielzahl von Durchgangsschaltern enthalten, wie z. B. einen AT&T 4ESSTM-Schalter, welche lokale Vermittlungsträger verbinden und einen Fernbereichsservice für die LEC-Teilnehmer bieten. Das Fernbereichsnetzwerk kann ebenfalls Signaltransferpunkte (STP) enthalten, welche mit den Durchgangsschaltern und mit Netzwerksteuerpunkten (NCP) verbunden sind. Die STPs erleichtern die Übertragung von Zwischenbüronachrichten und die Signalisierung. Die NCPs bieten eine verteilte Intelligenz in Form einer Datenbank, welche Daten speichert und aufnimmt, die die Wechselwirkung der Netzwerkelemente erleichtern, und die Merkmals- und Funktionsdefinitionen speichert, die mit Verzeichnisnummern verbunden sind. Beispielsweise können gebührenfreie Anrufe, welche in den Vereinigten Staaten die wohlbekannte 800-XXX- XXXX-Nummernsequenz verwenden. Daten verwenden, welche für eine gewählte 800-Nummer gespeichert sind, um die tatsächliche Verzeichnisnummerbestimmung des eingehenden Anrufs zu bestimmen. Ein Teilnehmer kann eine Änderung der Bestimmungsverzeichnisnummer, die mit dem 800-Service des Teilnehmers verbunden ist, anfordern, indem er einen Repräsentanten des Fernbereichsservice anruft und dem Repräsentanten die erwünschte Änderung mitteilt. Die angeforderte Änderung wird in ein Verzeichnis durch den Service-Repräsentanten eingegeben. Typischerweise gibt ein Angestellter für den Fernbereich, welcher die Netzwerkbefehle kennt, die in dem Verzeichnis angezeigte Änderung ein.

Das US-Patent Nr. 4313035 betrifft ein Verfahren unter Verwendung des öffentlichen Schalttelefonnetzwerks zum Schaffen eines nationenweiten persönlichen Lokalisierungstelefonservice für angerufene Teilnehmer. Eine eindeutige persönliche Lokalisierungsnummer ist jedem Teilnehmer zugeordnet und wird durch den Teilnehmer verwendet, um Änderungen in der Art zu initiieren, wie Anrufe gehandhabt werden, und von anrufenden Parteien, welche das persönliche Lokalisierungsservice-Merkmal benutzen, um den Teilnehmer zu erreichen. Eine einzelne Datenbank speichert entsprechende persönliche Lokalisierungsdaten für alle Teilnehmer.

Im US-Patent Nr. 4611094 ist ein Verfahren beschrieben, welches es einem Kunden ermöglicht, seinen Telefonservice zu definieren, wie er in bestimmten Grenzen vorgesehen ist. Schaltbüros, genannt Aktionspunkte, sorgen für die Anrufverarbeitung von eingehenden Anrufen basierend auf den Parametern der angerufenen Partei, welche in einem Netzwerksteuerpunkt gespeichert sind.

Die EP-A-0510411 offenbart ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Handhaben eingehender Telefonanrufe, nachdem der Anruf an einem Teilnehmerort empfangen worden ist. Die teilnehmerseitige Ausrüstung, welche einen empfangenen Anruf beendet, ist mit einer Datenbank verbunden, welche zusätzliche Anrufverarbeitungsinstruktionen zuführt. Abhängig von der in der Datenbank erhaltenen Information kann ein von der Teilnehmerausrüstung empfangener eingehender Anruf auf verschiedene Arten verarbeitet werden und in Übereinstimmung mit den abschließenden Präferenzen des Teilnehmers übermittelt werden.

ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG

Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung liegt in der Bereitstellung eines verbesserten Verfahrens, welches es ermöglicht, daß Teilnehmer Modifikationen in Realzeit derart durchführen, wie eingehende Anrufe durch das Fernbereichsnetzwerk geleitet oder verarbeitet werden. Dies ist ein Vorteil gegenüber üblichen Fernbereichsnetzwerken, welche erfordern, daß vom Benutzer initiierte Änderungen an einen Service-Repräsentanten zum Eintrag zu einer späteren Zeit übermittelt werden.

In Übereinstimmung mit einer illustrativen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung schafft ein Realzeit-Update (RTU) NCP einen einzelnen Kontaktpunkt für alle Teilnehmer, welche danach trachten, Anrufhandbungsänderungen zu initiieren, wie z. B. die Art und Weise, auf die eingehende Anrufe an die 800-Nummer des Teilnehmers gehandhabt werden. Der Teilnehmer initiiert Änderungen durch ein Wählen einer vorbestimmten 800- Nummer, die mit dem RTU NCP verbunden ist. Der RTU NCP wechselwirkt vorzugsweise mit dem Teilnehmer durch Verwendung eines Sprachsystems, wie z. B. eines mit einem Durchgangsschalter verbundenen, um den Teilnehmer aufzufordern, die Teilnehmer- Identifizierungsdaten und eine Kontonummer, eine zu beeinflussende Verzeichnisnummer und eine persönliche Identifizierungsnummer (PIN) sowie Daten zum Anzeigen des zu ändernden Anrufparameters einzugeben. Vorzugsweise werden von dem Teilnehmer eingegebene Daten gemäß ihrem Bestehen aus einem geeigneten Format und zulässigen Auswahlbereichen validiert. Bei Vervollständigung der Wechselwirkung zwischen dem Teilnehmer und dem RTU NCP überträgt der letztere die Änderungsdaten an einen NCP, welcher den Anrufsteuereintrag der Verzeichnisnummer, welchem die Änderung zugeordnet ist. d. h. den Teilnehmer-NCP (SUB NCP), verwaltet. Beim Eintrag der modifizierten Daten in den Steuereintrag des Teilnehmers am SUB NCP werden alle folgenden Anrufe, welche an die Verzeichnisnummer des Teilnehmers gerichtet sind, für den die Änderungen gelten, eine Behandlung in Übereinstimmung mit den Änderungen erfahren, welche durch den Teilnehmer eingegeben worden sind. Somit ist der Teilnehmer in der Lage, Realzeitänderungen durchzuführen, um die Behandlung der von dem Teilnehmer empfangenen Anrufe zu steuern.

KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG

Fig. 1 ist ein Blockdiagramm zu Illustrieren eines Telekommunikationsnetzwerks, welches die Schritte in Übereinstimmung mit einem illustrativen Verfahren der vorliegenden Erfindung unterstützt.

DETAILLIERTE BESCHREIBUNG

Fig. 1 illustriert ein Telekommunikationsnetzwerk einschließlich lokaler Vermittlungsträger 10 und 12, welche durch Kommunikationskanäle 14 und 16 verbunden sind, mit einem Durchgangsschalter 18, welcher Teil eines Fernbereichs- oder Nahbereichsteils des Netzwerks ist. Der lokale Vermittlungsträger 10 unterstützt eine Vielzahl von Telefonteilnehmern, welche mit den Telefonen 20A-20N verbunden sind. Ein zentrales Büro 22 unterstützt diese Teilnehmer und kann aus einem Telekommunikationsschalter, wie z. B. einem AT&T 5ESS-Schalter bestehen. In ähnlicher Weise unterstützt der lokale Vermittlungsträger 12 seine Teilnehmer durch die Telefone 24A-24N und das zentrale Büro 26.

Ein weiterer lokaler Vermittlungsträger 28 unterstützt Teilnehmer, welche mit den Telefonen 30A-30N verbunden sind, und enthält ein zentrales Büro 32. Der LEC 28 ist mit einem Durchgangsschalter 34 durch Kommunikationskanäle 36 verbunden. Die Durchgangsschalter 18 und 34, wie z. B. AT&T 4ESS-Schalter, sind durch die Kommunikationskanäle 38 verbunden. Diese Schalter sind ebenfalls durch die Kommunikationskanäle 40 und 42 mit weiteren Bereichen des Telekommunikationsnetzwerks verbunden. Sprachsysteme 44 und 46 sind mit den Durchgangsschaltern 18 bzw. 34 verbunden. Die Sprachsysteme enthalten Spracherkennungs- und Sprachsyntheseeinrichtungen, um es so zu ermöglichen, daß vorbestimmte Sprachnachrichten an einen Teilnehmer gesendet werden, und eine Spracherkennung von Nachrichten zu bieten, welche von dem Teilnehmer gesprochen werden.

Bei der illustrativen Ausführungsform sind die Durchgangsschalter 18 und 34 mit einem Signaltransferpunkt (STP) 48 durch die Kommunikationskanäle 50 und 52 verbunden. Der STP kann einen AT&T-Nummer 2-Signaltransferpunkt (2STP) umfassen, welcher als ein gespeichertes Programmsteuersystem funktioniert. Der STP funktioniert als ein Relaisknoten in dem Netzwerk mit gemeinsamer Kanal-Zwischenbüro-Signalisierung (CCIS), welche Steuerinformationen und Signalisierungen zwischen den Netzwerkelementen befördert. Der STP 48 ist mit einem weiteren STP 54 durch Kommunikationskanäle 56 verbunden. Der STP 48 und 54 sind ebenfalls mit weiteren Bereichen des Telekommunikationsnetzwerks durch die Kommunikationskanäle 58 bzw. 60 verbunden.

Ein Netzwerksteuerpunkt (NCP)-Satz 62 enthält zwei im wesentlichen identische NCPs 64 und 66. Eine NCP ist eine Datenbankeinrichtung, wie z. B. ein AT&T-Nummer 2- Direktservice-Wählnetzwerksteuerpunkt (2DSD NCP). Die NCPs sind typischerweise in dem Netzwerk in Paaren angeordnet, welche aus einer primären und einer sekundären Einheit bestehen, die identische Datensätze speichern, wobei der sekundäre NCP als redundante Einheit dient, um die Möglichkeit des Verlustes oder der Nicht-Verfügbarkeit von Daten in dem Fall eines Ausfalls verbunden mit dem primären NCP zu minimieren. Die NCPs 64 und 66 sind mit dem STP 48 durch die Kommunikationskanäle 68 bzw. 70 verbunden. Ein Kommunikationskanal 72 verbindet den NCP 64 und 65, um somit den direkten Datentransfer zwischen denselben zu ermöglichen. Bei dieser illustrativen Ausführungsform ist der NCP- Satz 62 bezeichnet als der Realzeit-Update (RTU) NCP, wie nachstehend detaillierter erläutert werden wird.

Eine Mehrzahl von NCP-Sätzen 74A-74N umfaßt jeweils jeweilige NCPs 76A-76N und 78A- 78N. Jeder der NCPs 76 und 78 ist mit einem Signaltransferpunkt in dem Netzwerk durch die Kommunikationskanäle 80A-80N und 82A-82N verbunden. Diese NCP-Sätze werden als Teilnehmer- (SUB) NCPs in der illustrativen Ausführungsform bezeichnet. Jeder Teilnehmer, welcher eine Nahbereichssystem-Datenbankunterstützung erfordert, wird von einem entsprechenden Kontoeintrag unterstützt, der in einer der SUB NCPs gespeichert ist. Beispielsweise würde ein Teilnehmer für den 800-Gebührenfrei-Nummernservice identische Kontodatensätze aufweisen, welche in einem primären und sekundären Hilfs-SUB NCP gespeichert sind, welche verwendet werden würden, um die tatsächliche Bestimmungsadresse (Verzeichnisnummer) für Anrufe zu steuern, welche an den Teilnehmer gerichtet sind. Jedes der primären und sekundären Paare von SUB NCPs sind miteinander durch jeweilige Kommunikationskanäle 84A- 84N verbunden.

Die Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist insbesondere, aber nicht ausschließlich, geeignet zum Ermöglichen, daß Teilnehmer für einen Service, wie z. B. den 800-Gebührenfrei-Service. Realzeitänderungen von Rufhandhabungsmerkmalen eingehender Anrufe unter Verwendung üblicher Berührungston-Telefone durchführen. Beispielsweise kann ein Geschäftsteilnehmer für einen 800-Service normalerweise eingehende Anrufe an ein Hauptanruf-Beantwortungszentrum gerichtet haben. Der Teilnehmer kann Hilfsanruf- Beantwortungszentren aufweisen, welche nur während Zeiten von Spitzenbelastung verwendet werden. Sollte ein unerwartetes Ereignis, wie z. B. ein Feuer oder das Wetter bewirken, daß das primäre Anrufhandhabungszentrum unfähig wird, eingehende Anrufe zu handhaben, würde die Ausführungsform nach der vorliegenden Erfindung es ermöglichen, daß ein autorisierter Benutzer des 800-Geschäftsteilnehmers eine Realzeitänderung durchführt, welche bewirkt, daß eingehende Anrufe, die an die 800-Nummer gerichtet sind, an ein Hilfsanrufzentrum gerichtet werden, welches geeignetermaßen ausgestattet werden könnte, um das normale Volumen zu handhaben, welches durch das Hauptanrufzentrum erwartet wird.

Es wird klar erscheinen, daß zusätzliche Anrufhandhabungsmerkmale durch den Teilnehmer in Realzeit geändert werden können. Beispielsweise können eingehende Anrufe verschiedene Verarbeitungen untergehen, und zwar basierend auf dem Datum und/oder der Zeit des Anrufs, der Verzeichnisnummer des Anrufers und Kombinationen derartiger Faktoren. Die Daten, welche solche Kriterien spezifizieren und in dem SUB NCP gespeichert sind, können durch den Teilnehmer in Realzeit geändert werden, um eine entsprechende Änderung in der Handhabung eingehender Anrufe zu bewirken.

Tabelle I ist ein Fließplan, welcher einen Überblick der Schritte bietet, die mit einer Realzeitänderung in Übereinstimmung mit der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung verbunden sind. Diese Schritte illustrieren eine Realzeitänderung, welche durch einen Teilnehmer für den 800-Telefonservice angegeben werden. Die Schritte nach Tabelle I sollten angesichts Fig. 1 betrachtet werden, um eine visuelle Perspektive der Beziehung der Netzwerkelemente und der Schritte aufrechtzuerhalten.

TABELLE I

(1) Ein Teilnehmer 20A wünscht die Eingabe einer Realzeitänderung der Bestimmung von eingehenden Anrufen an seine 800-aaa-bbbb-Nummer (SN) von einem ersten zu einem zweiten Anrufverarbeitungszentrum, d. h. von einer ersten zu einer zweiten Verzeichnisnummer.

(2) Der Teilnehmer 20A wählt eine vorbestimmte 800-Nummer (PN), welche durch den Fernbereichsanbieter eingerichtet ist, um solche Realzeitänderungen zu akzeptieren.

(3) Der lokale CO 22 des Teilnehmers leitet den PN-Anruf an den zugehörigen Durchgangsschalter 18.

(4) Der Durchgangsschalter 18 antwortet unter Verwendung einer globalen Titelübersetzung (GTT) zum Lokalisieren der Adresse der Bestimmung NCP, d. h. NCP 64. Der Durchgangsschalter 18 sendet dann eine Änderungsinitiierungsnachricht über den STP 48 an den NCP 64, welcher ein Teil des RTU NCP-Satzes 62 ist.

(5) Der NCP 64 enthält ein RTU-Eintragsprogramm, welches mit der PN verbunden ist. Das Eintragsprogramm ist ein strukturierter Aufforderungs- und Eingabeprozeß, welcher das Senden von Eingabeaufforderungen an den Teilnehmer, das Empfangen der Antworten von dem Teilnehmer und die Validierung der Anworten steuert.

(6) Ansprechend auf die Initiierungsnachricht steuert der NCP 64 das Senden von Spracheingabeaufforderungen durch das Sprachsystem 44 an den Teilnehmer und empfängt die Antworten von dem Teilnehmer, wie z. B. die Kontonummer des Teilnehmers, die persönliche Identifizierungsnummer (PIN), die mit der Änderung verbundene SN und weitere Daten, welche für die bestimmte Änderung relevant sind, wie z. B. eine neue Verzeichnisnummer, welche die Bestimmung von zukünftigen eingehenden Anrufen an die SN ist. Das Programm validiert die Informationen, welche von dem Teilnehmer eingegeben werden, und die resultierenden angeforderten Änderungen.

(7) Bei der Validierung und Akzeptierung der erforderlichen Änderungen speichert der NCP 64 eine Update-Datei mit der angeforderten Änderung und den betreffenden Teilnehmerinformationen und bewirkt, daß eine entsprechende Backup-Datei in dem Hilfs-RTU NCP gespeichert wird.

(8) Der NCP 64 sendet dann eine erste Update-Nachricht über den STP 48 an den Durchgangsschalter 18. Die erste Update-Nachricht enthält die Uptdate-Datei.

(9) Beim Empfang der ersten Update-Nachricht verwendet der Durchgangsschalter 18 GTT zum Lokalisieren der Adresse des SUB NCP, der mit der SN verbunden ist, für die die Änderungen gelten (SUB NCP 76A), und sendet eine zweite Update-Nachricht, welche ebenfalls die Update-Datei enthält, über die STPs 48 und 54 an den SUB NCP 76A.

(10) Der SUB NCP 76A verwendet die Informationen in der zweiten Update-Nachricht zum Updaten des Steuerdatensatzes entsprechend der SN zum Wiedergeben der Änderungen.

(11) Beim Eintrag der Änderungen in den Steuerdatensatz im SUB NCP 76A bewirkt der SUB NCP 76A, daß der entsprechende Backup-Teilnehmerdatensatz in dem Hilfs-SUB NCP 78A aufgefrischt wird.

(12) Dann bewirkt der SUB NCP 76A, daß ein Update der gesamten Nachricht an den Teilnehmer gesendet wird, um den Eintrag der Änderungen zu bestätigen, und zwar über die STPs 54 und 48, den Durchgangsschalter 18, das Sprachsystem 44 und das CO 22. Dies vervollständigt den Realzeit-Änderungsprozeß.

(13) An die SN nach der Vervollständigung des obigen Schrittes gerichtete Anrufe werden in Übereinstimmung mit dem aufgefrischten Steuerdatensatz gehandhabt werden, welcher im NCP 76A gespeichert ist.

Das obige Beispiel einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung sollte in Kontrast gesetzt werden zum üblichen Prozeß, welcher verwendet wird, um Änderungen für einen 800-Anrufservice einzugeben. In einem üblichen Netzwerk würde ein Teilnehmer, welcher die Wegleitungsbestimmung von Anrufen ändern möchte, welche an eine 800- Verzeichnisnummer gerichtet sind, einen Netzwerk-Repräsentanten anrufen und verbal die erwünschte Änderung beschreiben. Der Netzwerk-Repräsentant würde bei Bestätigung der Identität des Teilnehmers die angeforderte Änderung eintragen. Typischerweise würde eine andere Person, welche die NCP-Protokolle kennt und mit dem Fernbereichsnetzwerk durch den Computer verbunden ist, den Eintrag empfangen, welcher die angeforderte Änderung enthält, und die geeigneten Befehle eingeben, um zu bewirken, daß der Steuerdatensatz in dem SUB NCP des Teilnehmers aufgefrischt wird. Bei diesem Beispiel werden zwei Personen, die von dem Netzwerk beschäftigt sind, verwendet, um den Eintrag der Änderung zu bewirken. Es wird klar erscheinen, daß die Wahrscheinlichkeit, daß ein Fehler gemacht wird, mit der Anzahl von Personen und Schritten ansteigt, welche in den Prozeß involviert sind. Ebenfalls könnte die Zeit zur Implementierung der erwünschten Änderung eine wesentliche Zeitspanne betragen. Die Erfindung minimiert die Wahrscheinlichkeit für Fehler und schafft eine Realzeit-Implementierung von Teilnehmer-Updates.

Das Folgende ist ein detaillierter Anrufablauf einer illustrativen Ausführungsform eines Verfahren in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung. Es sei angenommen, daß der Teilnehmer 20A wünscht, eine Realzeitänderung der Bestimmung von eingehenden Anrufen an die 800-Nummer (SN) des Teilnehmers einzugeben. Dieser Teilnehmer wählt die vorbestimmte 800-Nummer (PN), welche zum Annehmen solcher Realzeitänderungen eingerichtet ist. Das Zentralbüro 22 des Teilnehmers leitet den PN-Anruf an den zugehörigen Durchgangsschalter 18, welcher als der Ursprungszugangsschalter (OAS) bezeichnet wird. Der OAS vervollständigt dann eine Zehn-Ziffern-Globaltitelübersetzung an der PN-Nummer zum Identifizieren der zu verwendenden CCIS-Elementadresse, welche in dem illustrativen Beispiel NCP 64 ist. Der OAS sendet dann eine BEGIN-Nachricht über das CCIS-System einschließlich dem STP 48 an den NCP 64. Die BEGIN-Nachricht kann übertragen werden unter Verwendung der Signalisierungssystem-Nummer 7-Transaktionsmöglichkeiten-Anwendungsteil (SS7 TCAP)-Nachricht.

Wenn der NCP 64 die BEGIN-Nachricht empfängt, greift er auf ein RTU- Eintragsprogramm zu, welches in dem NCP 64 gespeichert ist, welches den Realzeit- Teilnehmer-Update-Prozeß steuert. Der NCP 64 überträgt eine Nachricht über den STP 48 und den Durchgangsschalter 18 an das Sprachsystem 44 zum Bewirken, daß eine Anzeige für den Teilnehmer-Aufforderungseintrag des Kontocodes des Teilnehmers gespielt wird. Der NCP 64 ist in der Lage, diese Nachricht zu adressieren oder zu leiten, da die Ursprungstelefonnummer des Teilnehmers und die Adresse des Durchgangsschalters 18 vorgesehen wurden als Teil der BEGIN-Nachricht, welche an den NCP 64 übertragen wurde. Beim Eintrag des Kontocodes des Benutzers sendet der Durchgangsschalter 18 diese Information an den NCP 64. Der NCP 64 initiiert dann, daß eine weitere Nachricht von dem STP 48 und dem Durchgangsschalter 18 an das Sprachsystem 44 übertragen wird, um eine Anzeige zu spielen, die fordert, daß der Teilnehmer seine PIN eingibt. Der Eintrag der PIN durch den Teilnehmer wird vom Durchgangsschalter 18 an den NCP 64 übertragen. Der NCP 64 überträgt dann eine weitere Nachricht an das Sprachsystem 44, welche eine Anzeige spielt, die den Teilnehmer auffordert, die 800-Nummer einzugeben, welche aufgefrischt werden soll. Beim Eintrag der aufzufrischenden 800-Nummer werden diese Ziffern durch das zentrale Büro 22 gesammelt und über den Durchgangsschalter 18 an den NCP 64 weitergeleitet. Der NCP veranlaßt dann, daß eine Nachricht für das Sprachsystem 44 eine Anzeige spielt, welche den Teilnehmer auffordert, die erwünschte Verzeichnisnummer einzugeben, an die Anrufe an die 800-Nummer geleitet werden. Wenn der Teilnehmer die neue Verzeichnisnummer eingibt, leitet das zentrale Büro 22 die Informationen über den Durchgangsschalter 18 an den NCP 64. Somit hat der NCP 64 nunmehr vollständige Informationen von dem Teilnehmer erhalten, welche eine Update-Anforderung betreffen.

Vorzugsweise enthält der NCP 64 eine Datenbank oder hat Zugang dazu, um die Gültigkeit der angeforderten Änderung zu verifizieren, indem verifiziert wird, daß die eingegebene PIN-Nummer der in der Datenbank gespeicherten Nummer entsprechend, der eingegebenen Kontonummer entspricht. Die Datenbank wird ebenfalls geprüft, um zu bestätigen, daß die 800-Nummer, welche zu modifizieren ist, der 800-Nummer entspricht, welche mit dieser Kontonummer in der Datenbank verbunden ist. Eine weitere Datenbank, die entweder in dem NCP gespeichert ist oder davon zugänglich ist, wird vorzugsweise zu Rate gezogen, um die neue Bestimmungsnummer zu validieren, welche von dem Teilnehmer gefordert wird. Beispielsweise könnten Tarife nicht zulassen, daß eine Bestimmungsverzeichnisnummer sich von einer intrastaatlichen Nummer in eine interstaatliche Nummer ändert. Es wird klar erscheinen, daß weitere regulative Beschränkungen oder Validierungscharakteristika in solch einer Datenbank enthalten sein könnten, um die angeforderte Änderung zu validieren. Falls die angeforderte Änderung nicht autorisiert ist, wird der NCP den Prozeß beenden, indem er bewirkt, daß das Sprachsystem 44 eine Anzeige an den Teilnehmer spielt, welche anzeigt, daß die angeforderte Bestimmungsnummer nicht bestätigt wird und eine Aufforderung erläßt, daß der Teilnehmer eine andere Bestimmungsnummer auswählt oder einen Netzwerk- Repräsentanten zur Unterstützung hinsichtlich der Änderung anruft.

Nach dem Sammeln der Teilnehmerinformationen und der Validierung der angeforderten Änderung sendet der NCP 64 dann eine SS7 TCAP BEGIN-Nachricht unter Verwendung der in der ursprünglichen BEGIN-Nachricht von dem OAS enthaltenen Knotenadresse. Die 800-Nummer des Teilnehmers wird in einem Wählnummernfeld der TCAP-Nachricht sein, und die neue Anrufbestimmungsnummer wird als ein Parameter in der Nachricht enthalten sein. Beim Empfang der BEGIN-Nachricht von NCP 64 wird das OAS eine Zehn-Ziffern-GTT-Übersetzung der 800-Nummer des Teilnehmers in die Knotenadresse des NCP durchführen, welche den Teilnehmer-Kundenkontodatensatz (NCP 76A) enthält, und wird eine BEGIN-Nachricht an den identifizierten NCP senden. Wenn der NCP 76A die BEGIN-Nachricht von dem OAS empfängt, extrahiert der NCP 76A die notwendigen Informationen, welche für einen Update des Datensatzes erforderlich sind, aus der BEGIN-Nachricht und speichert sie in einem Update- Register. Der NCP 76A verwendet die 800-Nummer des Teilnehmers zum Zugriff auf den Teilnehmer-Kundendatensatz, der in dem NCP 76A gespeichert ist. Die neue Bestimmungsnummer, die von dem Teilnehmer eingegeben wird, wird in den Kunden- Kontodatensatz eingegeben, und zwar vorzugsweise in einem separaten RTU-Feld, im Gegensatz zum bloßen Überschreiben einer existierenden gespeicherten Bestimmungsnummer, welche in einem separaten Feld des Kunden-Kontodatensatzes gespeichert ist. Zu einem späteren Zeitpunkt kann ein Wartungsprogramm verwendet werden, falls erwünscht, um das Bestimmungsnummernfeld mit dem RTU-Feld desselben Kundendatensatzes zu überschreiben, und zwar nach einer Zeit, die ausreicht, um zu validieren, daß die durch den Teilnehmer neu eingegebene Bestimmungsnummer zufriedenstellend ist aus einer Validierungs- und Benutzerperspektive. Eingehende 800-Anrufe werden an die in dem RTU-Feld gespeicherte Verzeichnisnummer geleitet, und zwar unter der Annahme, daß eine Nummer in diesem Feld existiert. Anderenfalls werden eingehende Anrufe an das normale Bestimmungsnummernfeld geleitet, welche in dem Kunden-Kontodatensatz gespeichert ist.

Der NCP 76A sendet dann eine Update-Nachricht an den Hilfs-NCP 78A, wo ähnliche Schritte ausgeführt werden. d. h. der duplizierte Kundendatensatz auf die gleiche Art und Weise modifiziert wird wie derjenige des NCP 76A. Der NCP 76A sendet dann eine TCAP END- Nachricht zum Anzeigen eines Erfolgs oder eines Scheiterns zurück an den NCP 64. Wenn der NCP 64 die END-Nachricht von dem NCP 76A empfängt, bestimmt die RTU-Eintragsroutine in dem NCP 64 eine geeignete Anzeige, welche für den Teilnehmer durch das Sprachsystem 44 abzuspielen ist, und zwar abhängig davon, ob die angeforderte Änderung erfolgreich war oder nicht. Der Teilnehmeranruf kann nun getrennt werden, daß er abgeschlossen ist, und falls er erfolgreich war, ist jetzt ein Update eingetragen, und darauf kann durch zukünftige Anrufe an die 800-Nummer der Teilnehmers zugegriffen werden.

Die illustrative Ausführungsform der vorliegenden Erfindung illustriert Vorteile, welche durch die vorliegende Erfindung geschaffen werden. Auf eine einzelne Update-Nummer wird von Teilnehmern zugegriffen, um Realzeitänderungen einzutragen. Eine interaktive Kommunikation mit dem Teilnehmer ermöglicht es, daß der Teilnehmer die Änderungen unter Verwendung einer üblichen Berührungston-Telefonperiode einträgt. Die eingetragenen Änderungen werden in Realzeit effektiv, um es so zu ermöglichen, daß die Teilnehmer mit erhöhter Flexibilität in der Lage sind, in effektiver Art und Weise Änderungen für Adreßänderungsbedingungen einzutragen. Obwohl das illustrative Beispiel Änderungen an der Bestimmungsnummer angegeben hat, wird den Fachleuten klar erscheinen, daß verschiedene Änderungen von Rufhandhabungs- und Verarbeitungsparametern, welche von dem Kunden- Kontodatensatz gesteuert werden können, auf ähnliche Art und Weise durch den Teilnehmer geändert werden können.

Obwohl eine illustrative Ausführungsform der vorliegenden Erfindung gezeigt worden ist, ist der Schutzumfang der Erfindung durch die Patentansprüche definiert, welche folgen.


Anspruch[de]

1. Verfahren zum Ermöglichen der Durchführung von Realzeitänderungen durch Teilnehmer (20, 24, 30) an auswählbaren Anrufhandhabungsmerkmalen in einem Kommunikationssystem, welches auswählbare Anrufhandhabungsmerkmale bereitstellt, wobei das Verfahren folgende Schritte aufweist:

Annehmen und Speichern von Daten einer ersten Datenbank (62) in dem Telekommunikationssystem, wobei die Daten durch den ersten Teilnehmer (20A) während eines Anrufs eingegeben werden, um die Durchführung einer Änderung an einem Anrufhandhabungsmerkmal zu bewirken;

Bestimmen, ob die gespeicherten Daten in der ersten Datenbank (62) einem gültigen, änderbaren Anrufhandhabungsmerkmal entsprechen, basierend auf Validierungsinformation;

bei Validierung der gespeicherten Daten, automatisches Übertragen der Daten von der ersten Datenbank (62) an eine zweite Datenbank (74A) in dem Telekommunikationsnetzwerk, welche einen Anrufhandhabungsdatensatz entsprechend dem ersten Teilnehmer aufweist, wobei der Anrufhandhabungsdatensatz in der zweiten Datenbank die Handhabung der Anrufe des ersten Teilnehmers steuert; und

Modifizieren des Anrufhandhabungsdatensatzes in der zweiten Datenbank (74A) basierend auf den Daten zum Implementieren der Änderung des Anrufhandhabungsmerkmals in Realzeit, welche durch den ersten Teilnehmer eingegeben wird, wodurch die Teilnehmer Änderungen in Realzeit an den Anrufhandhabungsmerkmalen durchführen können.

2. Verfahren nach Anspruch 1, welches weiterhin den Schritt des Validierens der Authorisierung des ersten Teilnehmers, welcher eine Anrufwegleitungsmerkmalsänderung durchzuführen sucht, um ihn zum Eingeben solch einer Änderung zu befähigen, aufweist.

3. Verfahren nach Anspruch 2, wobei der Validierungsschritt die Schritte des Aufforderns des ersten Teilnehmers zum Eingeben eines Passwords und des Autentifizierens des durch den ersten Teilnehmer eingegebenen Passwords durch Vergleich desselben mit einem zuvor dem ersten Teilnehmer zugeordneten Password aufweist.

4. Verfahren nach Anspruch 3, wobei der Aufforderungsschritt die Schritte des Sendens einer Aufforderungsnachricht von der ersten Datenbank an ein Sprechsystem, das dem ersten Teilnehmer zugeordnet ist, und des Bereitstellens einer Stimmaufforderungsanforderung durch das Sprechsystem an den ersten Teilnehmer aufweist.

5. Verfahren nach Anspruch 1, welches weiterhin den Schritt des Analysierens der vom Teilnehmer eingegebenen Daten zum Bestimmen, ob ein gültiges Anrufwegleitungsmerkmal resultieren würde, falls die durch den ersten Teilnehmer eingegebenen Daten in den Teilnehmerdatensatz eingegeben werden, aufweist.

6. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der Empfangsschritt den Schritt des Annehmens der Daten nur an der ersten Datenbank für alle Teilnehmer mit der Möglichkeit des Anforderns von Realzeitänderungen an ihren jeweiligen Anrufwegleitungsmerkmalen aufweist.

7. Verfahren nach Anspruch 1, welches weiterhin den Schritt, daß die Teilnehmer eine einzelne Telephonnummer anrufen, um eine Realzeitänderung der Anrufwegleitungsmerkmale zu initiieren, aufweist.

8. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der Übertragungsschritt den Schritt des Übertragens der Daten von der ersten Datenbank an eine zweite Datenbank automatisch bei der Beendigung des Eintrags der Daten durch den ersten Teilnehmer an der ersten Datenbank aufweist.

9. Verfahren nach Anspruch 1, welches weiterhin den Schritt des Erhaltens von Anrufwegleitungsinformationen von dem Datensatz des ersten Teilnehmers an der zweiten Datenbank ansprechend auf einen Anruf, welcher von einer anderen Partei an den ersten Teilnehmer durchgeführt wird, und des Aktivierens des modifizierten Datensatzes des ersten Teilnehmers an der zweiten Datenbank nach dem Modifizierungsschritt aufweist, so daß Anrufe an den ersten Teilnehmer den modifizierten Anrufwegleitungsmerkmalen unterworfen werden.

10. Verfahren nach Anspruch 1, welches weiterhin den Schritt des Sendens der Daten von der ersten Datenbank an eine erste Hilfsdatenbank zum Schutz gegen den Verlust von Daten in dem Fall eines Ausfalls von einer der ersten Datenbank und der ersten Hilfsdatenbank aufweist, wobei der Sendeschritt umfaßt, daß die Daten automatisch durch die erste Datenbank an die erste Hilfsdatenbank gesendet werden, um gegen den Verlust von Daten im Fall eines Ausfalls von einer der ersten Datenbank und der ersten Hilfsdatenbank zu schützen.

11. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der Übertragungsschritt den Schritt des Identifizierens der zweiten Datenbank aus einer Vielzahl von Datenbanken aufweist, welche Anrufwegleitungsdatensätze für Teilnehmer speichern, wobei der Übertragungsschritt den Schritt des Übertragens der Daten von der ersten Datenbank an eine intelligente Anrufverarbeitungsvorrichtung aufweist, welche die Telephonnummer des ersten Teilnehmers enthält, wobei der Identifizierungsschritt das Identifizieren der zweiten Datenbank basierend auf der Telephonnummer des Teilnehmers aufweist.

12. Verfahren nach Anspruch 1, welches weiterhin den Schritt des Sendens der Daten von der zweiten Datenbank an eine zweite Hilfsdatenbank zum Schutz gegen den Verlust von Daten in dem Fall eines Ausfalls von einer der zweiten Datenbank und der zweiten Hilfsdatenbank aufweist, wobei der Sendeschritt umfaßt, daß die Daten automatisch durch die zweite Datenbank an die zweite Hilfsdatenbank gesendet werden, um gegen den Verlust von Daten im Fall eines Ausfalls von einer der zweiten Datenbank und der zweiten Hilfsdatenbank zu schützen.







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