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Dokumentenidentifikation DE19805246A1 12.08.1999
Titel Bügeltisch mit Zubehör-Träger auf Bügelbrett-Unterseite
Anmelder Leifheit AG, 56377 Nassau, DE
Erfinder Lämmler, Thomas, 74915 Waibstadt, DE
DE-Anmeldedatum 10.02.1998
DE-Aktenzeichen 19805246
Offenlegungstag 12.08.1999
Veröffentlichungstag im Patentblatt 12.08.1999
IPC-Hauptklasse D06F 81/02
IPC-Nebenklasse A47B 35/00   
Zusammenfassung Bei einem zusammenklappbaren Bügeltisch mit einem Bügelbrett 2 ist der Träger 5 für Zubehör, z. B. ein Bügeleisen, einen Dampferzeuger, Kleiderbügel, ein Ärmelbrett und dgl., an der Unterseite des Bügelbrettes vorzugsweise lösbar angebracht.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft einen Bügeltisch entsprechend dem Oberbegriff des Anspruchs 1.

Bei den bekannten Bügeltischen der gattungsgemäßen Art ist der Träger für Zubehör, insbesondere für das Bügeleisen, an einem Ende des Bügelbrettes angebracht und er steht von diesem Ende vor. Dadurch wird die Länge des Bügeltisches vergrößert, was u. U. das Verstauen des Bügeltisches bei Nichtbenutzung erschwert. Schwerwiegender ist jedoch, daß beim Bügeln insbesondere von größerer Bügelwäsche diese zum Teil auf dem Träger zu liegen kommt und sich an diesem verhaken kann. Es kann auch passieren, daß das Bügeleisen versehentlich heruntergeworfen wird.

Aufgabe der Erfindung ist es, einen Bügeltisch der gattungsgemäßen Art zu schaffen, bei dem eine Behinderung des Bügelvorganges durch den Träger für Zubehör, wie Bügeleisen, Dampferzeuger und dgl. und eine Vergrößerung des Platzbedarfes durch den Träger vermieden ist.

Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch das Kennzeichen des Anspruchs 1 gelöst.

Dadurch daß der Träger an der Unterseite des Bügelbrettes angebracht ist vergrößert er die Länge des Bügeltisches nicht und er kann auch nicht mit der Bügelwäsche in Berührung kommen. Dadurch, daß das Bügeleisen bei Nichtgebrauch nicht neben dem Bügelbrett, sondern darunter liegt, ist die Gefahr vermieden, daß es versehentlich heruntergeworfen wird. Durch eine lösbare Befestigung ist es möglich, nach Bedarf verschiedene Träger entsprechend der Art des Zubehörs anzubringen.

Vorzugsweise sind zur lösbaren Befestigung des Trägers an der Unterseite des Bügelbrettes erste und zweite beabstandete Halter mit jeweils mindestens einer Öffnung vorgesehen, und der Träger ist mit seitlichen Vorsprüngen versehen, die in die Öffnungen in den Haltern eingeführt werden können. Die Halter können von in Längsrichtung des Bügelbrettes verlaufenden, zueinander parallelen ersten und zweiten Schienen gebildet werden, die jeweils mehrere in Reihe aufweisen, welche den Öffnungen in der anderen Schiene gegenüberliegen. Dadurch kann der Träger in verschiedenen Lagen angebracht werden, so daß er Zubehör unterschiedlicher Breite, z. B. einerseits ein Bügeleisen und andererseits einen Dampferzeuger, aufnehmen kann, ohne daß das Zubehör vom Bügelbrett vorsteht. Wenn am Umfang des Bügelbrettes ein Rahmen und an der Unterseite des Bügelbrettes Führungsschienen für ein zusammenklappbares Fußgestell vorgesehen sind, können die Schienen einerseits von einem Abschnitt des Rahmens und andererseits von der diesem Rahmenabschnitt gegenüberliegenden Abschnitt der Führungschiene gebildet sein.

Der Träger besteht vorzugsweise aus einer Grundplatte mit flachen Vorsprüngen auf einer Seite und mit abgewinkelten Vorsprüngen auf der anderen Seite. Der erste Halter ist dann mit engeren Schlitzen zum Einführen der flachen Vorsprünge und der zweite Halter ist mit breiteren Schlitzen zum Einführen der Enden der abgewinkelten Vorsprünge versehen. Zur Befestigung des Trägers werden die geraden Vorsprünge in die engeren Schlitze eingeführt und die Grundplatte so weit in Richtung auf den ersten Halter verschoben, daß die Enden der abgewinkelten Vorsprünge durch die breiteren Schlitze im zweiten Halter hindurchgeführt werden können. Durch ein an der Grundplatte vorgesehenes manuell betätigbares Klemmelement wird die Grundplatte dann so verschoben, daß die Enden der abgewinkelten Vorsprünge am zweiten Halter festgeklemmt werden. Das Klemmelement kann drehbar in der Grundplatte gelagert sein und eine Klemmplatte aufweisen, die an dem Ende, der in der Klemmstellung den Enden der abgewinkelten Vorsprünge gegenüberliegt, abgerundet ist. Die Klemmplatte kann auf ihrer im eingesetzten Zustand unteren Seite einen Handgriff zum Drehen der Klemmplatte und auf ihrer Oberseite einen durch einen Zapfen verbundenen Riegel aufweisen. Die Grundplatte ist dann mit einem Langloch versehen, durch das der Riegel hindurchgeführt werden kann und das eine lochartige Erweiterung hat, in welcher der als Drehzapfen wirkende Zapfen zu liegen kommt. Nach dem Hindurchführen des Riegels durch den Längsschlitz und geringfügigem Drehen der Klemmplatte ist diese gegen Herausfallen gesichert. Beim Weiterdrehen in eine zum Halter senkrechte Stellung gelangt die Klemmplatte in ihre Klemmstellung. Zum Arretieren der Klemmplatte in der Klemmstellung kann die Grundplatte auf der Oberseite zu beiden Seiten des Langloches mit Noppen versehen sein, zwischen denen der Riegel in der Klemmstellung zu liegen kommt.

Die Tragelemente des Trägers richten sich nach der Art und Form des aufzunehmenden Zubehörs. Vorzugsweise weist der Träger zwei beabstandete, U- förmige Bügel auf, auf denen das Zubehör aufgelegt oder beispielsweise im Falle eines Bügeleisens mit dem Griff aufgehängt werden kann. Um ein Abrutschen des Zubehörs von den Bügeln zu vermeiden, können die unteren Schenkel schräg nach oben verlaufen. Es können auch Auflagen vorgesehen sein, die auf die unteren Schenkel der Bügel aufgesteckt werden und mit Rastelementen zur lösbaren Halterung des Zubehörs versehen sind. Die Auflagen sind vorzugsweise auf die Bügel aufgeclipst und können je nach der Art des Zubehörs ausgetauscht werden.

Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird in folgenden unter Bezugnahme auf die Zeichnung beschrieben. Es zeigt:

Fig. 1 eine Ansicht eines Bügeltisches von unten, wobei das Fußgestell der Übersichtlichkeit halber weggelassen ist,

Fig. 2 einen Schnitt entlang Linie II-II in Fig. 1 in größerem Maßstab, wobei das Klemmelement zum besseren Verständnis nicht geschnitten ist,

Fig. 3 eine Draufsicht des Trägers mit dem Klemmelement in der Klemmstellung,

Fig. 4 eine Ansicht eines Abschnittes einer Führungsschiene in Richtung des Pfeiles IV in Fig. 1 in größerem Maßstab,

Fig. 5 eine Ansicht eines Abschnittes des Rahmens in Richtung des Pfeiles V in Fig. 1 in größerem Maßstab,

Fig. 6 eine Stirnansicht des Klemmelementes, und

Fig. 7 eine Draufsicht der aus Fig. 2 ersichtlichen Auflage auf dem unteren Schenkel eines Bügels.

In Fig. 1 ist ein Bügeltisch dargestellt, der einen Rahmen 1 aufweist, auf dem ein Bügelbrett 2 befestigt ist. An der Unterseite des Bügelbrettes 2 sind Führungsschienen 3 und 4 für ein nicht dargestelltes Fußgestell angebracht. Gleichfalls an der Unterseite ist ein allgemein mit 5 bezeichneter Träger für Zubehör, z. B. ein Bügeleisen, ein Ärmelbrett und dgl., lösbar befestigt.

Der Träger 5 ist im einzelnen in den Fig. 2 und 3 dargestellt. Er weist eine Grundplatte 6 auf, die auf einer Seite flache Vorsprünge 7 und auf der gegenüberliegenden Seite abgewinkelte Vorsprünge 8 besitzt. Zur Befestigung der Grundplatte 6 am Bügelbrett 2 sind im Ausführungsbeispiel in den einander gegenüberliegenden Wänden der Führungsschiene 4 und des Rahmens 1 Schlitze 9 bzw. 10 vorgesehen, deren Breite so bemessen ist, daß einerseits die abgewinkelten Enden der Fortsätze 8 und andererseits die flachen Fortsätze 7 hindurchgeführt werden können. Die Schlitze 9 sind also breiter als die Schlitze 10, wie dies in den Fig. 4 und 5 dargestellt ist. Zur Halterung der Grundplatte 6 werden die flachen Fortsätze 7 durch die Schlitze 10 im Rahmen 1 geschoben, bis die abgewinkelten Fortsätze 8 durch die breiteren Schlitze 9 in der Führungsschiene 4 geführt werden können, dann wird die Grundplatte 6 nach unten gedrückt, so daß sich die Enden der Fortsätze 9 hinter die Wand der Führungsschiene 4 legen, wie dies in Fig. 2 gezeigt ist. Nun wird die Grundplatte 6 durch ein Klemmelement 11 festgeklemmt, das drehbar in der Grundplatte 6 gelagert ist.

Es ist natürlich auch möglich, die Schlitze 9 in der Führungsschiene 4 in gleicher Art wie die Schlitze 10 im Rahmen 1 auszuführen. Bei der Montage des Trägers 5 müssen dann zunächst die abgewinkelten Fortsätze 8 durch schräges Ansetzen der Grundplatte 6 in die Schlitze 9 eingeführt bzw. eingehängt werden und dann die Grundplatte 6 bis zum Anschlag an die Kante 26 eingeschoben werden wodurch die flachen Fortsätze 7 durch Hochschwenken des Trägers 5 vor die Schlitze 10 zu liegen kommen und eingeschoben werden können. Die Verklemmung erfolgt wie bereits beschrieben.

Das Klemmelement 11 weist eine Klemmplatte 12 mit abgewinkelten Enden 13 auf, die an ihrer im eingebauten Zustand unteren Seite einen Handgriff 14 und auf ihrer Oberseite einen durch einen Zapfen 15 verbundenen Riegel 16 aufweist. Zur Aufnahme des Klemmelements 11 ist in der Grundplatte 6 ein Langloch 17 vorgesehen, durch das der Riegel 16 von unten hindurch geführt wird und das eine lochartige Erweiterung 18 aufweist, in welcher der Zapfen 15 zu liegen kommt. Beim Einsetzen der Grundplatte 6 ist die Klemmplatte 12 gegenüber der in Fig. 3 gezeigten Klemmstellung verdreht, damit die abgewinkelten Fortsätze 8 in die Schlitze 9 eingeführt werden können. Dann wird die Klemmplatte 12 mittels des Handgriffes 14 in die Stellung gemäß Fig. 2 und 3 gedreht, wodurch ein Ende 13 der Klemmplatte zur Anlage an der Wand der Führungsschiene kommt und die Grundplatte 6 in Fig. 2 und 3 nach rechts schiebt, bis die Ende der abgewinkelten Fortsätze an der Wand der Führungsschiene 4 anliegen. Damit ist die Grundplatte 6 unverrückbar festgelegt. Um ein unbeabsichtigtes Lösen der Klemmung zu vermeiden, ist die Grundplatte 6 auf ihrer Oberseite mit Noppen 19 versehen, zwischen denen der Riegel 16 in der Klemmstellung zu liegen kommt, wie dies in Fig. 3 gezeigt ist. Die Enden 13 sind, wie in Fig. 3 gezeigt, abgerundet. Das Klemmelement 11 besteht aus einem zähelastischen Kunststoff.

An der Grundplatte 6 sind Tragelemente für Zubehör angebracht. Im Ausführungsbeispiel sind an der Unterseite der Grundplatte zwei U-förmige Bügel 20 angeschweißt, auf deren untere Schenkel 21 z. B. ein Bügeleisen mit seinem Griff aufgehängt werden kann. Um ein Abrutschen von den Schenkeln 21 zu vermeiden, verlaufen diese, wie in Fig. 2 gezeigt, schräg nach oben. Um eine Arretierung des Bügeleisens auf den Schenkeln 21 zu erreichen, können auf die Schenkel Auflagen 22 aufgesteckt werden, die mit Rastelementen 23 (Fig. 7) versehen sind, hinter denen der Bügeleisengriff zu liegen kommt. Dadurch kann das Bügeleisen beim Zusammenklappen des Bügeltisches an Ort und Stelle belassen werden. Die Auflagen 22 haben am hinteren Ende eine federnde Zunge 24 mit einem etwa halbkreisförmigen Ausschnitt, mit dem die Zunge auf den Steg 25 des Bügels aufgeclipst werden kann. Je nach Bedarf kann die Auflage 22 durch eine andere ersetzt werden, die der Form des unterzubringenden Zubehörs entspricht. Um zu vermeiden, daß sich die Bügel 20 beim Aufhängen eines Bügeleisens zu stark erwärmen, können die Bügel mit einem Silikonschlauch überzogen werden.

Wie in den Fig. 4 und 5 gezeigt, kann in der Führungsschiene 4 und im Rahmen 1 eine Reihe von Schlitzen 9 bzw. 10 vorgesehen werden, um den Trägers an verschiedenen Stellen am Bügelbrett anbringen und Tragelemente und Zubehör mit unterschiedlichen Abmessungen unterbringen zu können. Es ist ersichtlich, daß der Träger ohne Werkzeug montiert und demontiert werden kann.

Im Ausführungsbeispiel sind die beiden Halter für den Träger 5 von Abschnitten der Führungsschiene 4 und des Rahmens 1 gebildet, was vorteilhaft ist weil diese Teile sowieso vorhanden sind. Natürlich können die Halter auch von eigenen Teilen gebildet werden. Auch kann der Träger 5 am Ende des Bügelbrettes und nicht, wie gezeigt, seitlich angeordnet werden.


Anspruch[de]
  1. 1. Zusammenklappbarer Bügeltisch, der ein Bügelbrett (2) mit einem Träger (5) für Zubehör aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (5) an der Unterseite des Bügelbrettes (1) befestigt ist.
  2. 2. Bügeltisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (5) lösbar an der Unterseite des Bügelbrettes (2) befestigt ist.
  3. 3. Bügeltisch nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Unterseite des Bügelbrettes (2) erste und zweite beabstandete Halter (1; 4) mit jeweils mindestens einer Öffnung (9 bzw. 10) vorgesehen sind, und daß der Träger (5) mit seitlichen Vorsprüngen (7,8) versehen ist, die in die Öffnungen (9, 10) in den Haltern (1, 4) einführbar sind.
  4. 4. Bügeltisch nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Halter von in Längsrichtung des Bügelbrettes (2) verlaufenden, zueinander parallelen ersten und zweiten Schienen (1; 4) gebildet sind, die jeweils mehrere Öffnungen (9; 10) aufweisen, welche den Öffnungen in der anderen Schiene gegenüberliegen.
  5. 5. Bügeltisch nach Anspruch 4, bei dem am Umfang des Bügelbrettes (2) ein Rahmen (1) und an der Unterseite des Bügelbrettes Führungsschienen (3, 4) für ein zusammenklappbares Fußgestell vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Schienen einerseits von einem Abschnitt des Rahmens (1) und andererseits von dem diesem Rahmenabschnitt gegenüberliegenden Abschnitt einer Führungsschiene (4) gebildet sind.
  6. 6. Bügeltisch nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (5) eine Grundplatte (6) mit flachen Vorsprüngen (7) auf einer Seite und mit abgewinkelten Vorsprüngen (8) auf der gegenüberliegenden Seite aufweist, daß der erste Halter (1) mit engeren Schlitzen (10) zum Einführen der flachen Vorsprünge (7) und der zweite Halter (4) mit breiteren Schlitzen (9) zum Einführen der Enden der abgewinkelten Vorsprünge (8) versehen ist, und daß an der Grundplatte (6) ein manuell betätigbares Klemmelement (11) vorgesehen ist, das geeignet ist, den zweiten Halter (4) zwischen sich und den Enden der abgewinkelten Vorsprünge (8) aufzunehmen und diese am zweiten Halter festzuklemmen.
  7. 7. Bügeltisch nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Klemmelement (11) drehbar in der Grundplatte (6) gelagert ist und eine Klemmplatte (12) aufweist, die an dem Ende (13) der in der Klemmstellung den Enden der abgewinkelten Vorsprünge (8) gegenüberliegt, abgerundet ist.
  8. 8. Bügeltisch nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmplatte (12) auf ihrer im eingesetzten Zustand unteren Seite einen Handgriff (14) und auf ihrer Oberseite einen durch einen Zapfen (15) verbundenen Riegel (16) aufweist und daß die Grundplatte (6) mit einem Langloch (17) versehen ist, durch das der Riegel (16) hindurchführbar ist und das eine lochartige Erweiterung (18) aufweist, in welcher der Zapfen (15) zu liegen kommt.
  9. 9. Bügeltisch nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte (6) auf ihrer Oberseite zu beiden Seiten des Langloches (17) mit Noppen (19) versehen ist, zwischen denen der Riegel (16) in der Klemmstellung des Klemmelementes (11) zu liegen kommt.
  10. 10. Bügeltisch nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (6) Tragelemente in Form von zwei beabstandeten, U-förmigen Bügeln (20) aufweist, auf denen das Zubehör aufgelegt oder aufgehängt werden kann.
  11. 11. Bügeltisch nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die unteren Schenkel (21) der Bügel (20) schräg nach oben verlaufen.
  12. 12. Bügeltisch nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß auf die unteren Schenkel (21) der Bügel (20) Auflagen (22) aufgesteckt sind, die mit Rastelementen (23) zur lösbaren Halterung des Zubehörs versehen sind.
  13. 13. Bügeltisch nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflagen (22) auf die Bügel (20) aufgeclipst sind.
  14. 14. Bügeltisch nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Bügel (20) mit einem Silikon-Schlauch überzogen sind.






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