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Dokumentenidentifikation DE69323173T2 19.08.1999
EP-Veröffentlichungsnummer 0611403
Titel AUTOMATISIERTE SPINNEREIANLAGE
Anmelder TNS Mills, Inc., Greenville, S.C., US
Erfinder TSUZUKI, Kiyohiro, Greenville, SC 29607, US
Vertreter Müller-Boré & Partner, Patentanwälte, European Patent Attorneys, 81671 München
DE-Aktenzeichen 69323173
Vertragsstaaten DE
Sprache des Dokument En
EP-Anmeldetag 23.04.1993
EP-Aktenzeichen 939107603
WO-Anmeldetag 23.04.1993
PCT-Aktenzeichen US9303842
WO-Veröffentlichungsnummer 9404729
WO-Veröffentlichungsdatum 03.03.1994
EP-Offenlegungsdatum 24.08.1994
EP date of grant 20.01.1999
Veröffentlichungstag im Patentblatt 19.08.1999
IPC-Hauptklasse D01H 4/00
IPC-Nebenklasse D01H 13/04   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft allgemein das Textilhandwerk und insbesondere eine Anlagenstruktur für das Offenend-Spinnen von Textilfasern in Garnprodukte.

Unterschiedliche Anlagenstrukturen existierten für die Herstellung von textilen Garnen, um diese schließlich zu dem gewünschten Stoff zu weben oder zu stricken.

Traditionell wurden zwei Spinntechniken verwendet, das sind das Ringspinnen und das Offenend-Spinnen. Ein Beispiel für das Offenend-Spinnen ist im U.S.- Patent Nr. 4,939,895 von Raasch et al. beschrieben, welches an W. Schlafhorst & Co. in Deutschland übertragen worden ist. Wie in diesem bestimmten Patent beschrieben ist, sind Kannen mit aufgespultem Vorgespinst typischerweise am Boden, einer Offenend-Spinnvorrichtung benachbart, positioniert und vertikal nach oben in die Offenend-Spinnvorrichtung gebogen.

Ein Beispiel einer Offenend-Spinnvorrichtung ist die Autocoro 240 automatische Rotor-Spinn- und Wickel-Maschine, die hergestellt und vertrieben wird von W. Schlafhorst & Co.. Weiterhin sind andere Vorrichtungen und Verfahren zum Spinnen aus der US-A-3469385, die den nächstkommenden Stand der Technik darstellt, und aus der US-A-3816991 bekannt.

Während Anlagen wirksam gearbeitet haben, die die oben beschriebene Anordnung verwenden, besteht Raum zur Verbesserung des gesamten Anlagenbetriebs bei Verwendung derartiger Offenend-Spinnvorrichtungen.

Es ist daher ein Ziel dieser Erfindung, eine neue Anlagenanordnung einer Offenend-Spinnvorrichtung zu schaffen.

Es ist ein weiteres und besonderes Ziel dieser Erfindung, eine derartige neue Offenend-Spinnvorrichtungsanordnung zu schaffen, in der die Anzahl dieser Offenend-Spinnvorrichtungen pro Quadratfuß des solch eine Vorrichtung tragenden Fußbodens maximiert werden kann.

Es ist ein weiteres und besonderes Ziel dieser Erfindung, eine neue Vorrichtung zum Zuführen eines Vorgespinstes zu einer Offenend-Spinnvorrichtung zu schaffen.

Es ist ein weiteres und noch besondereres Ziel dieser Erfindung, eine neue Anlagenstruktur zur Aufnahme solch einer Offenend-Spinnvorrichtung anzugeben.

Mit diesem sowie mit anderen Zielen vor Augen schafft die vorliegende Erfindung bei einer Offenend-Spinnvorrichtung, die Mittel zur Aufnahme des Vorgespinstes besitzt, um dieses in Garn zu spinnen, eine Verbesserung, wie sie nachfolgend im Anspruch 1 definiert ist.

Die vorliegende Erfindung schafft weiterhin eine Anlagenstruktur für die Behandlung von Textilfasern, um solche Fasern in ein Garn zu formen, wie nachfolgend in Anspruch 2 definiert ist, und einen Vorgang zum Konditionieren textiler Fasern, wie in Anspruch 3 nachfolgend definiert ist.

Spezifische Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden nun lediglich in Form von Beispielen unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, in welchen:

der Zeichnungen eine Anlagenstruktur in Übereinstimmung mit dieser Erfindung darstellt;

der Zeichnungen die Zufuhr für eine Offenend-Spinnvorrichtung in Übereinstimmung mit dieser Erfindung schematisch darstellt;

Fig. 3 der Zeichnungen eine Querschnittsansicht entlang der Linie 3-3 in Fig. 1 ist.

In Übereinstimmung mit dieser Erfindung wurde gefunden, daß eine Anlagengehäusevorrichtung für das Offenend-Spinnen von textilen Fasern in Garne mit bemerkenswert größerer Wirksamkeit sowohl vom räumlichen Standpunkt als auch vom Standpunkt der menschlichen Arbeitsstunden betrieben werden kann, indem die Offenend-Spinnvorrichtungen im ersten Stockwerk einer Anlagenstruktur von zumindest drei Stockwerken angeordnet werden und indem Vorgespinst zu den Spinnvorrichtungen abwechselnd vom zweiten und dritten Stockwerk der Anlageneinrichtung zugeführt wird. Vorgespinst-Zuführrohre sind vorgesehen, um das Vorgespinst von dem zweiten und dritten Stockwerk in geeigneter Weise zu den benachbarten Spinnvorrichtungen zu leiten. Verschiedene andere Vorteile und Eigenschaften werden aus der nachfolgenden Beschreibung unter Bezugnahme auf die unterschiedlichen Figuren und Zeichnungen deutlich.

Fig. 1 der Zeichnungen stellt allgemein eine Anlagenstruktur 1 dar mit einem ersten Stockwerk 3, einem zweiten Stockwerk 5 und einem dritten Stockwerk 7. Auf dem ersten Stockwerk oder Erdgeschoß 3 sind erste und zweite Offenend-Spinnvorrichtungen 11 und 13 gelegen. Solche Offenend-Spinnvorrichtungen 11 und 13 können von dem Typ sein, der in dem US-Patent Nr. 4,939,895 beschrieben ist, auf welches oben Bezug genommen worden ist und welches hiermit durch Bezugnahme eingeschlossen wird, und können auch von dem Typ sein, der von Schlafhorst als das Autocoro 240 vermarktet wird.

Auf dem zweiten Stockwerk 5 sind eine Mehrzahl von Kannen vorgesehen, die mit 15 bezeichnet sind und darin spiralförmig Vorgespinst 17 enthalten. Das darin enthaltenen Vorgespinst wird von Techniken gebildet, die im Textilhandwerk zum Reinigen und Öffnen der Textilfasern, wie Baumwolle, bekannt sind.

Das dritte Stockwerk 7 enthält eine Anordnung, die ähnlich zum zweiten Stockwerk ist, und Kannen, wie 21, enthalten auch spulenförmig Vorgespinst 23.

Die in Übereinstimmung mit dieser Erfindung vorgesehene Anordnung der Verwendung von Vorgespinst-Kannen auf dem zweiten und dritten Stockwerk gestattet es, daß das zweite und dritte Stockwerk sehr eng gesteuerte Temperatur- und Feuchtigkeitsbedingungen besitzen, so daß das Vorgespinst dort für den Offenend-Spinnprozeß korrekten Bedingungen unterliegt. Mit der Wartung der Vorgespinstbehälter in der erfindungsgemäßen Anordnung im zweiten und dritten Stockwerk gehen eine bedeutsame Wirksamkeit und Energieeinsparungen einher. Das erste Stockwerk, das die Offenend-Spinnvorrichtung beherbergt, wird auf einer anderen Temperatur und Feuchtigkeit gehalten, die mehr für das Spinnen geeignet ist. Es wurde festgestellt, daß es hochgradig vorteilhaft ist, das Vorgespinst auf einer optimalen Konditionierungstemperatur zu halten, während das Spinnen bei einer davon unterschiedlichen, aber optimalen Spinntemperatur und -feuchtigkeit erfolgt.

Die übliche herkömmliche Offenend-Spinnkanne liegt normalerweise bei einem Maximum von 0,508 Meter (20 inch) bis 1,01 Meter (48 inch), was es nicht gestattet, eine bedeutsame Menge Vorgespinst in jeder Kanne aufzunehmen und was ein spürbares und häufiges Auswechseln erfordert. Gemäß der Erfindung können jedoch Kannen von 0,76 Meter (30 inch) bis 1,27 Meter (50 inch) verwendet werden, was es gestattet, mehr Vorgespinst in der Kanne unterzubringen und was zu einer deutlich geringeren Frequenz des Auswechselns der Kannen führt.

Vorgespinst-Führungsrohre 31 und 33 erstrecken sich entsprechend vom zweiten Stockwerk 5 und vom dritten Stockwerk 7, um das Vorgespinst in geeigneter Weise zu den Offenend-Spinnvorrichtungen 11 und 13 zu leiten.

Unter Bezugnahme auf Fig. 2 der Zeichnungen, welche die Struktur im ersten Stockwerk detaillierter zeigt, ist zu sehen, daß die Vorgespinst-Zuführrohre 31 und 33, nachdem sie sich vertikal nach unten erstrecken, zurückkehren und das Vorgespinst zu einem horizontal ausgerichteten Endabschnitt 41 des Zuführrohrs 31 und 43 des Zuführrohrs 33 leiten. An diesem Punkt liegt das Vorgespinst 45 bzw. 47 frei und wird nach oben zum Einlaß der Offenend-Spinnvorrichtung geführt. Bei der Verwendung dieser Konstruktion ist keine Modifikation der Offenend-Spinnvorrichtung erforderlich und die Offenend-Spinnvorrichtung erhält das Vorgespinst im allgemeinen in derselben Weise wie sie es erhalten würde, falls das Vorgespinst direkt aus einer unterhalb auf dem Erdboden 3 plazierten Kanne zugeführt werden würde.

Das im Zusammenhang mit dieser Erfindung verwendete Vorgespinst-Zuführrohr ist im allgemeinen von glatter, hohler Konstruktion und ist vorzugsweise trans parent, so daß die Bewegung des Vorgespinstes durch das Rohr visuell überwacht werden kann.

Kritisch bei dieser Erfindung ist, daß das Vorgespinst nach unten durch die Rohre ohne eine Unterbrechung wandern muß. Das Rohr muß einen ausreichenden Durchmesser besitzen, um es dem Vorgespinst zu ermöglichen, nach unten in einer schlangenartigen Weise zu wandern, ohne daß spürbare Reibung an den Wänden des Rohrs auftritt. Die Rohrwände enthalten auch ein antistatisches Mittel, um ein Anhaften zu verhindern, sollte ein Kontakt auftreten.

Unter Bezugnahme auf Fig. 3 der Zeichnungen, welche ein Querschnitt entlang der Linie 3-3 aus Fig. 1 ist, sind Vorgespinst-Zuführrohre 31 und 33 im Querschnitt dargestellt und zeigen entsprechend Vorgespinst 45 und 47, welches dort hindurchwandert. Es sei bemerkt, daß die innere Oberfläche der Vorgespinst-Zuführrohre 31 und 33 sehr glatt sein sollte, um dort hindurchwanderndes Vorgespinst nicht festhängen zu lassen. Ein Material, das die geforderten Eigenschaften der Glattheit besitzt, ist allgemein ein aus PTE gebildetes extrudiertes Rohr, welches von dem Materialtyp ist, wie er normalerweise für Getränkebehälter verwendet wird.

Es wird wieder Bezug genommen auf Fig. 1, wobei zu sehen ist, daß die Vorgespinst-Zuführrohre durch die Stockwerksstrukturen des zweiten und dritten Stockwerks 5 und 7 hindurchtreten. Die Vorgespinst-Zuführrohre können unmittelbar einer Vorgespinst-Kanne benachbart liegen oder knapp oberhalb der geeigneten Fußbodenstruktur enden.

Es ist somit zu sehen, daß diese Erfindung eine neuartige Anlagenstruktur für das Offenend-Spinnen von Textilfasern in Garne liefert. Es ist zu sehen, daß solch eine Anlagenstruktur die Wirksamkeit mit Bezug auf die Raumverwendung und die Zugänglichkeit zur Maschine für Arbeiter maximiert.


Anspruch[de]

1. Eine Offenend-Spinnvorrichtung (11, 13), die Mittel aufweist, zur Aufnahme von Vorgespinst, um dieses in Garn zu spinnen, mit:

einem Vorgespinst-Zuführrohr (31, 33), welches ein Einlaßende und ein Abzugsende für die Zufuhr von Vorgespinst zu der Offenend-Spinnvorrichtung (11, 13) aufweist, wobei das Vorgespinst aus einer Vorgespinst- Quelle herrührt, die zwei Stockwerke über der Offenend-Spinnvorrichtung (11, 13) angeordnet ist; und

wobei das Vorgespinst-Zuführrohr (31, 33) aufweist:

einen vertikalen Abschnitt, einen stumpfwinkligen Abschnitt, der einen stumpfen Winkel mit dem vertikalen Abschnitt an einem unteren Ende des vertikalen Abschnitts bildet, so daß das Vorgespinst nach unten durch den vertikalen Abschnitt und dann durch den stumpfwinkligen Abschnitt läuft;

dadurch gekennzeichnet,

daß das Rohr in einen horizontalen Abschnitt (41, 43) ausläuft, so daß das Vorgespinst, nachdem es durch den stumpfwinkligen Abschnitt gelaufen ist, durch den horizontalen Abschnitt (41, 43) läuft und

daß die innere Wand des Rohrs eine unterbrechungsfreie glatte Oberfläche zwischen dem Einlaßende und dem Abzugsende bestimmt, wobei der Durchmesser des Rohrs so ist, daß das Vorgespinst in schlangenartiger Weise ohne signifikante Reibung an den Wänden des Rohrs im Rohr nach unten wandern kann.

2. Eine Anlagenstruktur (1) für die Behandlung von Textilfasern, um solche Fasern zu Garn zu bilden, mit:

einer Gebäudestruktur mit ersten (3), zweiten (5) und dritten (7) Stockwerken darin;

zumindest ersten (11) und zweiten (13) Offenend-Spinnvorrichtungen, die einander benachbart im ersten Stockwerk (3) vorgesehen sind;

einem ersten Vorgespinst-Zuführrohr (31) auf dem zweiten Stockwerk (5) zum Leiten von Vorgespinst (17) aus einer Kanne (15), die auf dem zweiten Stockwerk (5) gelegen ist, zur ersten Offenend-Spinnvorrichtung (11), wobei das Zuführrohr (31) hohl ist;

einem zweiten Vorgespinst-Zuführrohr (33), das sich vom dritten Stockwerk (7) zur zweiten Offenend-Spinnvorrichtung (13) erstreckt, um Vorgespinst (23) aus einer Kanne (21), die auf dem dritten Stockwerk (7) gelegen ist, zur zweiten Offenend-Spinnvorrichtung (13) zu leiten, wobei das Zuführrohr (33) hohl ist; und

wobei sowohl das erste (31) als auch das zweite (33) Vorgespinst-Zuführrohr einen vertikalen Abschnitt und einen stumpfwinkligen Abschnitt besitzen, der mit dem vertikalen Abschnitt an einem unteren Ende des vertikalen Abschnitts einen stumpfen Winkel bildet, so daß das Vorgespinst nach unten durch den vertikalen Abschnitt und dann durch den stumpfwinkligen Abschnitt läuft;

dadurch gekennzeichnet,

daß jedes Rohr in einen horizontalen Abschnitt (41, 43) ausläuft, so daß das Vorgespinst, nachdem es durch den stumpfwinkligen Abschnitt hindurchgelaufen ist, durch den horizontalen Abschnitt (41, 43) läuft, und

daß die innere Wand eines jeden Rohrs eine unterbrechungsfreie glatte Oberfläche zwischen dem Einlaßende und dem Abzugsende bestimmt, wobei der Durchmesser des Rohrs derart ist, daß das Vorgespinst in einer schlangenartigen Weise ohne wesentliche Reibung an den Wänden des Rohrs durch das Rohr nach unten wandern kann.

3. Verfahren zur Konditionierung von Texilfasern mit den Schritten:

Vorsehen einer Struktur (1), die erste (3), zweite (5) und dritte (7) Ebenen besitzt;

Vorsehen von Vorgespinst-Kannen (15, 21) mit darin spulenförmig aufgenommenem Vorgespinst auf der zweiten (5) und dritten (7) Ebene;

Vorsehen von Offenend-Spinnvorrichtungen (11, 13) auf der ersten Ebene (3);

Zuführen des Vorgespinstes aus der zweiten (5) und dritten (7) Ebene in Einlaßenden einer Mehrzahl von Vorgespinst-Führungsrohren (31, 33), wobei jedes Führungsrohr ein hohles Inneres bestimmt;

Hindurchleiten von Vorgespinst durch einen vertikalen Abschnitt des Vorgespinst-Führungsrohrs (31, 33);

Hindurchleiten des Vorgespinstes durch einen abgewinkelten Abschnitt des Vorgespinst-Führungsrohrs (31, 33); und

Zuführen des Vorgespinstes (45, 47) aus einem Auslaßende des Vorgespinst-Führungsrohrs (31, 33) zu einer Offenend-Spinnvorrichtung (11, 13) auf der ersten Ebene;

dadurch gekennzeichnet,

daß jedes Vorgespinst-Führungsrohr in einen horizontalen Abschnitt (41, 43) ausläuft, so daß das Vorgespinst, nachdem es durch den stumpfwinkligen Abschnitt geleitet worden ist, durch den horizontalen Abschnitt (41, 43) geleitet wird, bevor es die Spinnvorrichtung (11, 13) erreicht;

daß die innere Wand eines jeden Vorgespinst-Führungsrohrs, eine unterbrechungsfreie glatte Oberfläche zwischen dem Einlaßende und dem Auslaßende bestimmt, wobei der Durchmesser des Rohrs derart ist, daß das Vorgespinst in einer schlangenartigen Weise ohne bedeutsame Reibung an den Wänden des Rohrs im Rohr nach unten wandern kann;

daß optimale Temperatur- und Feuchtigkeitsbedingungen auf der zweiten (5) und dritten (7) Ebene zur Konditionierung des Vorgespinstes geschaffen werden; und

daß auf der ersten Ebene (3) eine Umgebung mit optimaler Temperatur und Feuchtigkeit zum Spinnen von Vorgespinst in Garn geschaffen wird.

4. Offenend-Spinnvorrichtung (11, 13) gemäß Anspruch 1, wobei das Vorgespinst-Führungsrohr (31, 33) eine innere gebogene Wand besitzt und einen Durchlaß für das Vorgespinst schafft, der an allen Punkten innerhalb des Durchlasses ohne Hindernisse ist.

5. Offenend-Spinnvorrichtung (11, 13) gemäß Anspruch 1, wobei das Vorgespinst-Führungsrohr (31, 33) aus einem extrudierten transparenten Material gemacht ist.

6. Offenend-Spinnvorrichtung (11, 13) gemäß Anspruch 5, wobei das extrudierte Material PTE ist.

7. Offenend-Spinnvorrichtung (11, 13) gemäß Anspruch 1, wobei eine Innenseite des Vorgespinst-Führungsrohrs (31, 33) mit einem antistatischen Mittel beschichtet ist.

8. Eine Anlagenstruktur zur Behandlung von Textilfasern gemäß Anspruch 2, wobei das erste (31) und zweite (33) Vorgespinst-Führungsrohr eine innere bogenförmige Wand bestimmen und einen Durchlaß für das Vorgespinst schaffen, der an allen Punkten innerhalb des Durchlasses ohne Hindernisse ist.

9. Eine Anlagenstruktur (1) zur Behandlung von Textilfasern gemäß Anspruch 2, wobei das erste (31) und zweite (33) Vorgespinst-Führungsrohr aus einem extrudierten Material hergestellt sind.

10. Eine Anlagenstruktur (1) zur Behandlung von Textilfasern gemäß Anspruch 9, wobei das extrudierte Material PTE ist.

11. Eine Anlagenstruktur (1) zur Behandlung von Textilfasern gemäß Anspruch 2, wobei eine Innenseite des ersten (31) und zweiten (33) Vorgespinst- Führungsrohrs mit einem antistatischen Mittel beschichtet ist.







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