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Dokumentenidentifikation DE19822875C1 26.08.1999
Titel Vorrichtung zum Senden von Informationen
Anmelder Kuschel, Dietmar, Dipl.-Ing., 63069 Offenbach, DE
Erfinder Kuschel, Dietmar, Dipl.-Ing., 63069 Offenbach, DE;
Kudnig, Knud, 54295 Trier, DE
Vertreter Gornott, D., Dipl.-Ing., Pat.-Anw., 64291 Darmstadt
DE-Anmeldedatum 22.05.1998
DE-Aktenzeichen 19822875
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 26.08.1999
Veröffentlichungstag im Patentblatt 26.08.1999
IPC-Hauptklasse H04M 1/54
IPC-Nebenklasse G11B 3/78   G11B 3/90   G06K 19/06   H04M 1/00   
Zusammenfassung Bei einer Vorrichtung zum Senden von Informationen über eine Übertragungsstrecke für akustische Signale, wobei auf der Oberfläche einer Plastikkarte ein mechanisches Profil angeordnet ist, welches die zu sendenden Informationen in codierter Form enthält und welches zur Bildung von Geräuschen, welche die zu sendenden Informationen enthalten, über eine Kante führbar ist, weist das mechanische Profil mindestens zwei nebeneinanderliegende Spuren auf. Die Plastikkarte ist in ein Führungsteil einführbar, welches mindestens einen Abtastnocken aufweist, dessen eine Kante beim Vorbeiziehen des Profils über das Profil ratscht.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Senden von Informationen über eine Übertragungsstrecke für akustische Signale, wobei auf der Oberfläche einer Plastikkarte ein mechanisches Profil angeordnet ist, welches die zu sendenden Informationen in codierter Form enthält und welches zur Bildung von Geräuschen, welche die zu sendenden Informationen enthalten, über eine Kante führbar ist.

Kreditkarten und Kundenkarten haben eine große Akzeptanz gefunden, wobei in zunehmendem Maße Firmen Kartensysteme zur Kundenbindung nutzen. Dazu sind häufig Telefonservice-Zentren eingerichtet, bei denen Kundenanfragen und -aufträge telefonisch abgewickelt werden können. Zur Identifizierung des Kunden ist es dabei erforderlich, daß der Kunde zu Beginn des Gesprächs seine Kundennummer und eine Geheimnummer (PIN-Code) mitteilt, worauf häufig seine Anfrage per Datenverarbeitung bearbeitet wird. Die Kundennummern sind meistens bis zu 16 Stellen lang, während PIN-Codes mit vier Stellen verbreitet sind. Bei der Durchgabe dieser Daten kommt es häufig zu Übermittlungsfehlern durch falsches Lesen des Kunden oder Hörfehler bei dem Telefonservice-Zentrum.

Erschwerend kommt hinzu, daß verschiedene Kunden die Kundennummer und den PIN-Code in unterschiedlichen Zahlenblöcken nennen. Selbst wenn keine Übermittlungsfehler auftreten, ist der Vorgang relativ zeitraubend, wodurch je nach Regelung der Belastung mit Telefongebühren bei dem Anrufer oder bei dem Telefonservice-Zentrum Kosten anfallen. Da diese Kundenservice-Zentren für einen großen georgraphischen Bereich tätig sind, handelt es sich meist um Ferngespräche.

Bemühungen, diese Vorgänge mit Sprachdialogsystemen zu automatisieren, führen nicht zu einer Verringerung der Fehlerrate, so daß häufig mit wiederholten Abfragen bis zu einer Eingabe der korrekten Kundennummer und des korrekten PIN-Codes zu rechnen ist. Fehler auf der Seite der Telefonservice-Zentren können zwar bei Telefonnetzen mit dem Mehrfrequenz-Wählverfahren vermieden werden. Es verbleibt jedoch auf der Kundenseite die manuelle Eingabe über die Tastatur des Telefons mit ihren Fehlermöglichkeiten und ihrem Zeitbedarf.

Zur Lösung dieser Probleme wurde in DE 44 35 170 eine Vorrichtung nach dem Oberbegriff angegeben. Mittlerweile hat es sich als nachteilig herausgestellt, daß die Qualität der Informationsübermittlung bei einer derartigen Vorrichtung unter anderem davon abhängt, ob die Plastikkarte vollständig und gleichförmig über die Kante geführt wird. Ferner ist der Anpreßdruck an die Kante nicht konstant, was ebenfalls zu Fehlern führen kann.

Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Vorrichtung anzugeben, mit welcher die Signalerzeugung mit einer Vorrichtung nach dem Oberbegriff derart erfolgt, daß ein auswertbares Signal entsteht. Ferner soll eine Vorrichtung angegeben werden, die es ermöglicht, die Plastikkarte mit konstantem Anpreßdruck an der Kante vorbeizuführen.

Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß das mechanische Profil mindestens zwei nebeneinanderliegende Spuren aufweist. Dabei wird es als vorteilhaft angesehen, wenn eine erste Spur (Synchronisationsspur) ein regelmäßiges, sich wiederholendes Muster aufweist und daß mindestens eine weitere Spur die zu sendenden Informationen enthält.

Die regelmäßigen Muster der Synchronisationsspur erzeugen in dem entstehenden Geräusch regelmäßig wiederkehrende Impulse, die bei der Auswertung durch eine Tonanalyse erkannt werden. Anhand dieser Impulse lassen sich die übrigen Signale des Geräusches eindeutig einer Position auf dem mechanischen Profil der Plastikkarte und damit einer bestimmten Stelle der codierten Information zuordnen. Der Benutzer der Vorrichtung ist also nicht mehr genötigt, die Plastikkarte mit einer bestimmten konstanten Geschwindigkeit an der Kante vorbeizuführen.

Es wird in einer ersten Ausgestaltung der Erfindung als vorteilhaft angesehen, daß das Profil aus erhabenen Punkten gebildet wird. Diese Form ist leicht durch Hohlprägung herstellbar.

Um möglichst viel Information auf der Länge einer handelsüblichen Telefonkarte speichern zu können, ist in einer nächsten Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, daß die Punkte jeder Spur gegenüber den Punkten der jeweils benachbarten Spuren in Abtastrichtung versetzt angeordnet sind. Damit lassen sich mehr Punkte je Längeneinheit für die Informationsspeicherung und die Synchronisation auf der Karte aufprägen, weil die Sockel der aufgeprägten Punkte sich nicht gegenseitig behindern. Nur die Spitzen der Punkte sind für die Geräuscherzeugung zuständig. Mit dieser Methode lassen sich Plastikkarten so prägen, daß die zu sendenden Informationen 56 Bit umfassen.

Um einen konstanten Anpreßdruck und damit eine konstante Impulsstärke des resultierenden Geräusches zu gewährleisten, ist bei einer weiteren erfindungsgemäßen Vorrichtung vorgesehen, daß die Plastikkarte in ein Führungsteil einführbar ist, welches mindestens einen Abtastnocken aufweist, dessen eine Kante beim Vorbeiziehen des Profils über das Profil ratscht. Dabei wird es als vorteilhaft angesehen, daß der mindestens eine Abtastnocken an einer elastischen Zunge befestigt ist, die den Abtastnocken gegen das Profil andrückt.

Beispielsweise kann als eine Ausgestaltung dieser Vorrichtung vorgesehen sein, daß das Führungsteil ein Schuber für die Plastikkarte ist, welcher in der Nähe seiner Einschuböffnung den mindestens einen Abtastnocken aufweist, wodurch beim Herausziehen der Plastikkarte aus dem Schuber die Geräusche erzeugt werden. Alternativ ist vorgesehen, daß das Führungsteil eine U-förmige Schiene ist, die beispielsweise an einem Telefonhörer oder an einem Handy angebracht ist. Für den Fall, daß der Schuber während des Gesprächs noch an die Sprechmuschel des Telefonhörers gehalten wird, ist es vorteilhaft, wenn der Schuber Schallöffnungen zum Hindurchsprechen aufweist.

Für die Synchronisation des erzeugten Geräusches ist es vorteilhaft, daß das Profil mindestens zwei Spuren aufweist und daß je Spur ein Abtastnocken vorhanden ist, der in dem Führungsteil derart angeordnet ist, daß er beim Vorbeiziehen der Plastikkarte die ihm zugeordnete Spur abtastet und ein Geräusch erzeugt. Dadurch wird das Geräusch klarer und besser analysierbar, da jeder Nocken nur für eine Spur zuständig ist und sich die Nocken nicht gegenseitig beeinflussen.

Damit die Funktion der Vorrichtung auch gewährleistet ist, wenn der Benutzer die Plastikkarte in dem Schuber verdreht, ist bei einer Weiterbildung der Erfindung vorgesehen, daß der Schuber an der dem mindestens einen Abtastnocken diagonal gegenüberliegenden Stelle der Einschuböffnung einen weiteren Satz Abtastnocken aufweist.

Alternativ zu dem oben genannten Versatz der Profilpunkte ist bei einer nächsten Weiterbildung der Erfindung vorgesehen, daß die Abtastnocken gegeneinander in Abtastrichtung versetzt angeordnet sind, um dadurch eine vorteilhafte zeitliche Verschiebung der erzeugten Geräuschimpulse zu bewirken. Der Versatz der Punkte jeder Spur gegeneinander, wie er weiter oben beschrieben wurde, und der Versatz der Abtastnocken lassen sich je nach Anwendungsfall zwecks Justierung des zu erzeugenden Geräusches auch kombinieren.

Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung kann auch vorgesehen sein, daß das Führungsteil an einem Telefon angebracht ist.

Um die zu einem bestimmten erfindungsgemäßen Profil passenden Abtastnocken leicht an jedem beliebigen Führungsteil anbringen zu können, ist bei einer anderen Weiterbildung vorgesehen, daß der mindestens eine Abtastnocken an einem separaten Bauteil angebracht ist, welches in eine dafür vorgesehene Öffnung an dem Führungsteil einsetzbar ist. Dadurch läßt sich die Fertigung der Führungsteile vereinfachen, da die Abtastnocken nicht mit angeformt werden müssen.

Mit einer anderen Weiterbildung kann das Signal dadurch leichter analysiert werden, daß die elastischen Zungen unterschiedlich lang sind, so daß sie unterschiedliche Eigenfrequenzen aufweisen.

Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung anhand mehrerer Figuren dargestellt. Es zeigt:

Fig. 1 eine Plastikkarte in einem Schuber während des Herausziehens,

Fig. 2 die Abtastvorrichtung desselben Schubers im Querschnitt und

Fig. 3 eine erfindungsgemäße Führungsschiene mit Abtastvorrichtung.

Gleiche Teile sind in den Figuren mit gleichen Bezugszeichen versehen.

In Fig. 1 ist eine Plastikkarte 1, beispielsweise eine Telefonkarte oder eine Kreditkarte, dargestellt, wie sie gerade aus einem Kartenschuber 2 herausgezogen wird. Die erhabenen Punkte 3 des Profils 4 ratschen dabei an zwei an elastischen Zungen 5 angeformten Abtastnocken 6 vorbei und erzeugen so ein Geräusch, welches die Informationen enthält, die in dem Profil 4 codiert enthalten sind. Der Schuber 2 wird während des ganzen Vorgangs an einen Telefonhörer gehalten, so daß das Geräusch über die Telefonleitung an den Empfänger übertragen und dort analysiert werden kann. Für den Fall, daß der Schuber auch nach dem Herausziehen der Karte 1 auf die Sprechmuschel des Telefonhörers gehalten wird, sind in dem Schuber dieses Ausführungsbeispiels Schallöcher 10 vorgesehen, durch welche ein Sprechen ermöglicht wird.

Fig. 2 zeigt die Abtastvorrichtung mit den Abtastnocken 6 im Querschnitt. Jeder vorbeiratschende Punkt 3 des Kartenprofils 4 hebt den Abtastnocken 6 ein Stück an und läßt ihn nach dem Vorbeiratschen wieder zurückschnellen, wobei er gegen die Kartenoberfläche oder gegen die Frontseite des nächsten Punktes 3 stößt und dabei einen Geräuschimpuls erzeugt. Auf diese Weise entsteht ein von der Ziehgeschwindigkeit abhängiges Geräusch, das eine Folge solcher Impulse enthält.

Aus der zeitlichen Anordnung dieser Impulse in dem Geräusch läßt sich die auf dem Profil 4 der Karte eingeprägte Information rekonstruieren. Durch die Synchronisationsspur 7 entsteht eine gleichmäßige Impulsfolge, die dem Geräusch der Informationsspur 8 überlagert wird. Mit Hilfe dieser Impulsfolge können die Impulse der Informationsspur 8 eindeutig einem Ort in dem Kartenprofil 4 zugeordnet werden, auch wenn die Ziehgeschwindigkeit nicht konstant ist.

Damit kann diese Vorrichtung auch von ungeübten Benutzern leicht bedient werden. Es ist sogar denkbar, daß eine dritte Spur vorhanden ist, welche die Punkte 3 der Informationsspur 8 invertiert enthält.

In Fig. 3 ist schließlich noch eine andere Abtastvorrichtung dargestellt. Die Abtastnocken 6 sind dabei an einer Fürungsschiene 9 angeformt, welche beispielsweise an einem beliebigen Telefon, an einem tragbaren Telefon oder in Telefonzellen angebracht werden kann. Die Funktionsweise ist die gleiche wie bei dem Schuber 2.


Anspruch[de]
  1. 1. Vorrichtung zum Senden von Informationen über eine Übertragungsstrecke für akustische Signale, wobei auf der Oberfläche einer Plastikkarte ein mechanisches Profil angeordnet ist, welches die zu sendenden Informationen in codierter Form enthält und welches zur Bildung von Geräuschen, welche die zu sendenden Informationen enthalten, über eine Kante führbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das mechanische Profil (4) mindestens zwei nebeneinanderliegende Spuren (7, 8) aufweist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine erste Spur (7) (Synchronisationsspur) ein regelmäßiges, sich wiederholendes Muster aufweist und daß mindestens eine weitere Spur (8) die zu sendenden Informationen enthält.
  3. 3. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Profil (4) aus erhabenen Punkten (3) gebildet wird.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Punkte (3) jeder Spur (7, 8) gegenüber den Punkten (3) der jeweils benachbarten Spuren (7, 8) in Abtastrichtung versetzt angeordnet sind.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zu sendenden Informationen 56 Bit umfassen.
  6. 6. Vorrichtung zum Senden von Informationen über eine Übertragungsstrecke für akustische Signale, wobei auf der Oberfläche einer Plastikkarte ein mechanisches Profil angeordnet ist, welches die zu sendenden Informationen in codierter Form enthält und welches zur Bildung von Geräuschen, welche die zu sendenden Informationen enthalten, über eine Kante führbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Plastikkarte (1) in ein Führungsteil (2, 9) einführbar ist, welches mindestens einen Abtastnocken (6) aufweist, dessen eine Kante beim Vorbeiziehen des Profils (4) über das Profil (4) ratscht.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der mindestens eine Abtastnocken (6) an einer elastischen Zunge (5) befestigt ist, die den Abtastnocken (6) gegen das Profil (4) andrückt.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsteil ein Schuber (2) für die Plastikkarte (1) ist, welcher in der Nähe seiner Einschuböffnung den mindestens einen Abtastnocken (6) aufweist, wodurch beim Herausziehen der Plastikkarte (1) aus dem Schuber (2) die Geräusche erzeugt werden.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Schuber (2) Schallöffnungen (10) zum Hindurchsprechen aufweist.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsteil eine U-förmige Schiene (9) ist.
  11. 11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Profil (4) mindestens zwei Spuren (7, 8) aufweist und daß je Spur (7, 8) ein Abtastnocken (6) vorhanden ist, der in dem Führungsteil (9) derart angeordnet ist, daß er beim Vorbeiziehen der Plastikkarte (1) die ihm zugeordnete Spur (7, 8) abtastet und ein Geräusch erzeugt.
  12. 12. Vorrichtung nach Anspruch 8, 9 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Schuber an der dem mindestens einen Abtastnocken diagonal gegenüberliegenden Stelle der Einschuböffnung einen weiteren Satz Abtastnocken aufweist.
  13. 13. Vorrichtung nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtastnocken gegeneinander in Abtastrichtung versetzt angeordnet sind.
  14. 14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6, 7, 10, 11 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsteil (9) an einem Telefon angebracht ist.
  15. 15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß der mindestens eine Abtastnocken (6) an einem separaten Bauteil angebracht ist, welches in eine dafür vorgesehene Öffnung an dem Führungsteil einsetzbar ist.
  16. 16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die elastischen Zungen (5) unterschiedlich lang sind, so daß sie unterschiedliche Eigenfrequenzen aufweisen.






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