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Dokumentenidentifikation DE19809448A1 09.09.1999
Titel Fahrzeug mit Dachhaltegriff
Anmelder Volkswagen AG, 38440 Wolfsburg, DE
Erfinder Fischer, Gerd, 38124 Braunschweig, DE
DE-Anmeldedatum 05.03.1998
DE-Aktenzeichen 19809448
Offenlegungstag 09.09.1999
Veröffentlichungstag im Patentblatt 09.09.1999
IPC-Hauptklasse B60N 3/02
IPC-Nebenklasse B60J 7/12   
Zusammenfassung Die Erfindung betrifft ein Fahrzeug (1) mit einem Dachhaltegriff. Erfindungsgemäß weist das Fahrzeug (1) ein Fahrzeugdach als öffenbares und faltbares Cabrioletdach (2) auf. Der Dachhaltegriff umfaßt ein elastisch verformbares, zu beiden Seiten mit einer seitlichen Struktur des Cabrioletdachs (2) an Griffteilbefestigungsstellen (8, 9) verbundenes Griffteil (10). Das Cabrioletdach (2) ist beim Öffnen wenigstens zwischen den Griffteilbefestigungsstellen (8, 9) unter Verkleinerung deren Abstands zusammenschiebbar und in einer quer zur Fahrzeuglängsrichtung verlaufenden, zur Dachaußenseite sich aufwölbenden Dachquerwelle (14) faltbar. Das elastische Griffteil (10) ist beim Öffnen des Cabrioletdachs (2) durch die gegeneinander führende Zwangsbewegung der Griffteilbefestigungsstellen (8, 9) in den Faltungsbereich der Dachquerwelle (14) hinein von einer Gebrauchsstellung (15) in eine aufgewölbte Nichtgebrauchsstellung (16) verformbar und dort aufnehmbar.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein Fahrzeug, insbesondere ein Personenkraftfahrzeug mit einem Dachhaltegriff nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.

Bei Personenkraftfahrzeugen mit festen Fahrzeugdächern sind regelmäßig im Bereich der Sitzpositionen Dachhaltegriffe angebracht. Diese sind im Fahrzeuginnenraum an den seitlichen Dachlängsträgern befestigt. Solche Dachhaltegriffe sind nützliche Funktionsteile und dienen vorzugsweise als Ein- und Ausstieghilfen.

Es sind einfache Ausführungsformen von Dachhaltegriffen allgemein bekannt, bei denen lediglich ein Abschnitt eines Kunststoffbandes mit beiden Enden am Dachlängsträger so befestigt ist, daß sich das Kunststoffband als Griffteil in den Fahrzeuginnenbereich hinein wölbt.

In modernen Personenkraftfahrzeugen sind regelmäßig federbelastete, in Mulden der Innenverkleidung einschwenkbare Klappbügelgriffe als Dachhaltegriffe angebracht. Diese Klappbügelgriffe sind feste, stabile Teile, die aus Sicherheitsgründen bei der Nichtbenutzung in den zugeordneten Mulden versenkbar sind.

Bei Cabriofahrzeugen mit faltbaren Cabrioletdächern fehlt ein fester Dachaufbau mit ortsfesten seitlichen Dachlängsträgern. Somit fehlen hier die bekannte stabile Abstützbasis und die Befestigungsstellen für einen Dachhaltegriff. Zudem würden übliche Dachhaltegriffkonstruktionen ein kleinvolumiges Zusammenfalten eines Cabrioletdachs behindern und ggf. zu Beschädigungen führen. Daher sind bei Cabrioletfahrzeugen keine Dachhaltegriffe bekannt.

Aufgabe der Erfindung ist es, bei einem Fahrzeug als Cabriofahrzeug eine geeignete Anordnung und Ausbildung eines Dachhaltegriffs vorzuschlagen.

Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.

Gemäß Anspruch 1 weist das Fahrzeug ein öffenbares und faltbares Cabrioletdach auf. Der Dachhaltegriff umfaßt ein elastisch verformbares, zu beiden Seiten mit einer seitlichen Struktur des Cabrioletdachs an Griffteilbefestigungsstellen verbundenes Griffteil. Das Cabrioletdach ist beim Öffnen durch Faltungen in Dachquerwellen zusammenlegbar und in der Regel im Bereich des Fahrzeughecks ablegbar. Hinsichtlich des Dachhaltegriffs, ist es erforderlich, daß das Cabrioletdach beim Öffnen wenigstens zwischen den Griffteilbefestigungsstellen unter Verkleinerung deren Abstands zusammenschiebbar und in einer quer zur Fahrzeuglängsrichtung verlaufenden, zur Dachaußenseite sich aufwölbenden Dachquerwelle faltbar ist. Das elastische Griffteil ist beim Öffnen des Cabrioletdachs durch die gegeneinander führende Zwangsbewegung der Griffteilbefestigungsstellen in den Faltungsbereich der Dachwelle hinein von einer Gebrauchsstellung in eine aufgewölbte Nichtgebrauchsstellung verformbar und dort aufnehmbar.

Mit diesen Merkmalen wird erreicht, daß auch für Cabrioletdächer die Anbringung eines nützlichen Dachhaltegriffs möglich ist. Da sich beim Öffnen des Cabrioletdachs das Griffteil elastisch in den Faltungsbereich einer Dachquerwelle hinein verformt und dort aufnehmbar ist, stört das Griffteil die Dachauffaltung nicht und legt sich vorteilhaft kleinräumig mit dem aufgefalteten Dach zusammen. Durch die Griffteilelastizität besteht auch keine Gefahr einer Beschädigung der faltbaren Dach haut. Zudem ist die Griffteileleastizität so dimensionierbar, daß bei einem Fahrzeugaufprall mit einem Kopfaufprall eines Insassen auf den Dachhaltegriff keine Verletzungsgefahr besteht. Bei einer geeigneten Ausbildung des Dachhaltegriffs mit geeigneter Elastizität kann dieser auch als passives Sicherheitselement für einen gedämpften Kopfaufprall herangezogen und ausgelegt werden.

Das Cabrioletdach kann vorteilhaft in bewährter Technik mit gelenkig verbundenen Längsgestängeteilen und/oder Querriegeln mit wenigstens einer darüber gespannten Stoffbahn als Dachhaut ausgeführt sein. Die Griffteilbefestigungsstellen sollen dabei vorzugsweise an Längsträgerteilen und/oder an Querriegeln liegen. Dadurch ergeben sich feste Abstützpunkte für den Dachhaltegriff mit guten Befestigungsmöglichkeiten sowie definierte Verhältnisse bei der Dachfaltung und Aufwölbung des Griffteils.

Hochwertige Cabrioletdächer sind zweilagig mit Stoffbahnen für eine Außenhaut und eine Innenhaut aufgebaut. Als Stoffmaterial werden insbesondere beschichtete Textilstoffe verwendet. Beim Öffnen des Cabrioletdachs werden sowohl die Außenhaut als auch die Innenhaut in gleicher Richtung gefaltet. Bei einer solchen Dachausbildung liegen das Griffteil und dessen Griffteilbefestigungsstellen unter der Innenhaut.

Um eine definiert vorgebbare Faltung und Aufwölbung des Griffteils mit geringem Kraftaufwand zu erreichen, wird vorgeschlagen, an den Griffleilbefestigungsstellen und/oder in wenigstens einem mittleren Bereich des Griffteils Gelenke anzubringen. Solche Gelenke können einfach und preiswert als Filmscharniere ausgebildet sein.

Der Abstand der Griffteilbefestigungsstellen soll bei geschlossenem Cabrioletdach vorzugsweise etwas geringer als die gestreckte Länge des Griffteils sein, so daß das elastische Griffteil in der Gebrauchsstellung eine in den Fahrzeuginnenraum weisende Bogenform hat. Dadurch kann das Griffteil in der Gebrauchsstellung gut erfaßt und umgriffen werden. Es ist jedoch auch denkbar, daß das Griffteil in der gerade gestreckten Länge angebracht ist und die Möglichkeit für ein Hintergreifen durch eine entsprechende Ausformung des angrenzenden Dachbereichs gegeben ist.

In einer besonders bevorzugten Weiterbildung sind die Gelenke bevorzugt als Filmscharniere und/oder das Griffteil so ausgelegt, daß Vorzugsverformungsrichtungen vorliegen. Solche Vorzugsverformungsrichtungen können in an sich bekannter Weise durch Einzelmaßnahmen oder Kombinationen in der Art von Materialverdünnungen, Anschlägen, Sickenformen, unterschiedliche Materialelastizitäten und Verbundwerkstoffe erreicht werden. Diese Vorzugsverformungsrichtungen sollen hier so wirken, daß sich beim Öffnen des Cabrioletdachs und einer damit verbundenen Aufwölbung des Griffteils eine ggf. ursprünglich in das Fahrzeuginnere weisende Bogenform des Griffteils in die andere Richtung zur Dachaußenseite hin für eine Aufwölbung in den Faltungsbereich der Dachquerwelle hinein ändert. Beim Schließen des Cabrioletdachs soll dagegen die ursprüngliche, ggf. in den Fahrzeuginnenraum weisende Bogenform für die Gebrauchsstellung wieder hergestellt werden. Dazu können auch an sich bekannte Schnappeffekte im Griffteil verwendet werden.

In einer kostengünstigen und funktionellen Ausführungsform des Griffteils kann dieses einfach flachbandartig ausgebildet sein, wobei für eine definierte und wenig kraftaufwendige Wölbung die Flachseiten in Wölbungsrichtung weisen.

Die für das Griffteil erforderliche Stabilität, Belastbarkeit und Elastizität werden vorzugsweise durch einen Aufbau mit einem Kern aus Nylongewebe und einer Kunststoffummantelung erreicht.

Anhand einer Zeichnung wird die Erfindung näher erläutert.

Es zeigen:

Fig. 1 eine schematische Darstellung eines Frontbereichs eines Cabriofahrzeugs mit einem Dachhaltegriff,

Fig. 2 eine schematische Darstellung eines Dachbereichs mit einem Dachhaltegriff in Gebrauchsstellung, und

Fig. 3 eine schematische Darstellung eines zusammengeklappten Dachbereichs mit einem Dachhaltegriff in Nichtgebrauchsstellung.

In der Fig. 1 ist schematisch ein Frontbereich eines Cabriolets 1 mit einem Cabrioletdach 2 in einer Geschlossenstellung 3 dargestellt. Wie dies insbesondere auch aus der Fig. 2 ersichtlich ist, ist das Cabrioletdach 2 zweilagig mit einer Außenhaut 4 und einer Innenhaut 5 ausgebildet.

Das Cabrioletdach 2 umfaßt weiter in an sich bekannter Weise gelenkig verbundene Längsgestängeteile 6 und Querriegel 7. Im Bereich der frontseitigen Längsgestängeteile 6 und Querriegel 7 sind Griffteilbefestigungsstellen 8, 9 ausgebildet, an denen ein elastisch verformbares, flachbandartig ausgebildetes Griffteil 10 mit jeweils einem Griffteilende 11, 12 befestigt ist. Wie dies aus den Fig. 1 und 2 ersichtlich ist, liegen sowohl das Griffteil 10 als auch dessen Griffteilbefestigungsstellen 8, 9 unter der Innenhaut 5 des Cabrioletdachs 2.

Das Griffteil 10 weist einen Aufbau mit einem Kern aus einem Nylongewebe und einer Kunststoffummantelung auf.

Wie dies aus den Fig. 1 und 2 weiter ersichtlich ist, ist der Abstand der Griffteilbefestigungsstellen 8, 9 bei geschlossenem Cabrioletdach 2 etwas geringer als die gestreckte Länge des Griffteils 10, so daß das Griffteil 10 in der Gebrauchsstellung 15 eine in den Fahrzeuginnenraum weisende Bogenform besitzt. Dadurch kann das Griffteil 10 in dieser Gebrauchsstellung 15 gut erfaßt und umgriffen werden.

Wie dies aus der Fig. 3 ersichtlich ist, ist das Cabrioletdach 2 beim Übergang von der in den Fig. 1 und 2 dargestellten Geschlossenstellung in eine Offenstellung 13 zwischen den Griffteilbefestigungsstellen 8, 9 unter Verkleinerung deren Abstands zusammenschiebbar und in einer quer zur Fahrzeuglängsrichtung verlaufenden, sich zur Dachaußenseite hin aufwölbenden Dachquerwelle 14 faltbar. Dabei wird das Griffteil 10 durch die gegeneinander führende Zwangsbewegung der Griffteilbefestigungsstellen 8, 9 in den Faltungsbereich der Dachquerwelle 14 hinein von der Gebrauchsstellung 15 in eine aufgewölbte Nichtgebrauchsstellung 16 verformt und dort aufgenommen.

Um diese definiert vorgebbare Faltung und Aufwölbung des Griffteils 10 sicherzustellen sind an den Griffteilbefestigungsstellen 8, 9 und in einem mittleren Bereich 17 des Griffteils 10 Gelenke 18, 19, 20 als Filmscharniere ausgebildet. Dabei sind die Gelenke 18, 19, 20 so ausgelegt, daß Vorzugsverformungsrichtungen vorliegen. Dadurch wird erreicht, daß sich beim Öffnen des Cabrioletdachs 2 und einer damit verbundenen Aufwölbung des Griffteils 10 die ursprünglich in das Fahrzeuginnere weisende Bogenform des Griffteils 10 in die andere Richtung zur Dachaußenseite hin für eine Aufwölbung in den Faltungsbereich der Dachquerwelle 14 hinein ändert. Solche Vorzugsverformungsrichtungen werden beispielsweise durch Materialverdünnungen, Anschläge, Sickenformen unterschiedliche Materialelastizitäten und Verbundwerkstoffe im Bereich der Gelenke 18, 19, 20 erreicht. Bezugszeichenliste 1 Fahrzeug

2 Cabrioletdach

3 Geschlossenstellung

4 Außenhaut

5 Innenhaut

6 Längsgestängeteil

7 Querriegel

8 Griffteilbefestigungsstelle

9 Griffteilbefestigungsstelle

10 Griffteil

11 Griffteilende

12 Griffteilende

13 Offenstellung

14 Dachquerwelle

15 Gebrauchsstellung

16 Nichtgebrauchsstellung

17 mittlerer Bereich

18 Gelenke

19 Gelenke

20 Gelenke


Anspruch[de]
  1. 1. Fahrzeug mit Dachhaltegriff, dadurch gekennzeichnet,

    daß das Fahrzeug ein Fahrzeugdach als öffenbares und faltbares Cabrioletdach (2) aufweist, daß der Dachhaltegriff ein elastisch verformbares, zu beiden Seiten mit einer seitlichen Struktur des Cabrioletdachs an Griffieilbefestigungsstellen (8, 9) verbundenes Griffteil (10) umfaßt,

    daß das Cabrioletdach (2) beim Öffnen wenigstens zwischen den Griffteilbefestigungsstellen (8, 9) unter Verkleinerung deren Abstands zusammenschiebbar und in einer quer zur Fahrzeuglängsrichtung verlaufenden, zur Dachaußenseite sich aufwölbenden Dachquerwelle (14) faltbar ist, und

    daß das elastische Griffteil (10) beim Öffnen des Cabrioletdachs (2) durch die gegeneinander führende Zwangsbewegung der Griffteilbefestigungsstellen (8, 9) in den Faltungsbereich der Dachquerwelle (14) hinein von einer Gebrauchsstellung (15) in eine aufgewölbte Nichtgebrauchsstellung (16) verformbar und dort aufnehmbar ist.
  2. 2. Fahrzeug mit Dachhaltegriff nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet

    daß das Cabrioletdach (2) beabstandete, gelenkig verbundene Längsgestängeteile (6) und/oder Querriegel (7) aufweist, die mit wenigstens einer Stoffbahn als Dachhaut verbunden und abgedeckt sind, und

    daß die Griffteilbefestigungsstellen (8, 9) an Längsgestängeteilen (6) und/oder an Querriegeln (7) liegen.
  3. 3. Fahrzeug mit Dachhaltegriff nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet

    daß das Cabrioletdach (2) zweilagig mit einer Außenhaut (4) und einer Innenhaut (5) ausgebildet ist und sich beim Öffnen des Cabrioletdachs (2) sowohl die Außenhaut (4) als auch die Innenhaut (5) faltet, und

    daß das Griffteil (10) und dessen Griffteilbefestigungsstellen (8, 9) unter der Innenhaut (5) liegen.
  4. 4. Fahrzeug mit Dachhaltegriff nach einem der Ansprüche 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet, daß an den Griffteilbefestigungsstellen (8, 9) und/oder in wenigstens einem mittleren Bereich (17) des Griffteils (10) Gelenke (18, 19, 20), bevorzugt als Filmscharniere vorgesehen sind.
  5. 5. Fahrzeug mit Dachhaltegriff nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet daß der Abstand der Griffteilbefestigungsstellen (8, 9) bei geschlossenem Cabrioletdach (2) etwas geringer ist als die gestreckte Länge des Griffteils (10), so daß das Griffteil (10) in der Gebrauchsstellung (15) eine in den Fahrzeuginnenraum weisende Bogenform hat.
  6. 6. Fahrzeug mit Dachhaltegriff nach Anspruch 4 oder Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet

    daß die Gelenke (18, 19, 20) bevorzugt als Filmscharniere und/oder das Griffteil (10) durch das Vorsehen von Vorzugsverformungsrichtungen so ausgelegt sind, daß sich beim Öffnen des Cabrioletdachs (2) und einer damit verbundenen Aufwölbung des Griffteils (10) in jedem Fall eine Bogenform in Richtung zur Dachaußenseite hin für eine Aufwölbung in den Faltungsbereich der Dachquerwelle (14) ausgebildet wird und

    daß sich beim Schließen des Cabrioletdachs (2) die gegebenenfalls ursprüngliche Bogenform der Gebrauchsstellung (15) wieder einstellt.
  7. 7. Fahrzeug mit Dachhaltegriff nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet daß das Griffteil (10) flachbandartig ausgebildet ist, wobei die Flachseiten in Wölbrichtung weisen.
  8. 8. Fahrzeug mit Dachhaltegriff nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet daß das Griffteil (10) einen Kern aus Nylongewebe aufweist, der kunststoffummantelt ist.






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