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Dokumentenidentifikation DE19809629A1 09.09.1999
Titel Einrichtung zum Schutz des Innenraums eines Kampffahrzeugs, insbesondere eines Kampfpanzers, gegen Aufheizung durch Sonneneinstrahlung
Anmelder Wegmann & Co GmbH, 34127 Kassel, DE
Erfinder Sprafke, Uwe, Dipl.-Ing., 34270 Schauenburg, DE;
Wettstein, Werner O., Estavayer-le-Lac, CH
Vertreter Patent- und Rechtsanwaltskanzlei Sroka, Dres. Feder, Sroka, 40545 Düsseldorf
DE-Anmeldedatum 06.03.1998
DE-Aktenzeichen 19809629
Offenlegungstag 09.09.1999
Veröffentlichungstag im Patentblatt 09.09.1999
IPC-Hauptklasse F41H 5/26
IPC-Nebenklasse B60H 1/32   
Zusammenfassung Eine Einrichtung zum Schutz des Innenraums eines Kampffahrzeugs, insbesondere eines Kampfpanzers, gegen Aufheizung durch Sonneneinstrahhlung. An der Innenseite mindestens eines Teils der Außenwand (1) des Fahrzeugs sind Abschirmplatten (2.1, 2.2, 2.3) aus wärmeisolierendem Material seitlich aneinander anschließend angeordnet. Zwischen der nach außen weisenden Oberfläche der Abschirmplatten (2.1, 2.2, 2.3) und der Innenfläche der Außenwand (1) verbleibt ein Luftspalt (3.1, 3.2, 3.3.) vorgegebener Breite. Die Abschirmplatten (2.1, 2.2, 2.3) sind auf ihrer nach außen weisenden Seite mit einer Infrarotstrahlen nach außen reflektierenden Schicht (4.1, 4.2, 4.3) versehen. Von außen auftreffende Sonneneinstrahlung (S) heizt die Außenwand (1) auf, die ihrerseits Infrarotstrahlung nach innen abstrahlt. Diese wird von der reflektierenden Schicht (4.1, 4.2, 4.3) durch den Luftspalt (3.1, 3.2, 3.3) hindurch auf die Außenwand (1) zurückgestrahlt. Vor der Innenseite der Abschirmplatten (2.1, 2.2, 2.3) kann eine Schallschluckmatte (6.1, 6.2, 6.3) zur Absorbierung des im Innenraum entstehenden Schalls und zur Absenkung des Geräuschpegels angeordnet sein.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Schutz des Innenraums eines Kampffahrzeugs, insbesondere eines Kampfpanzers, gegen Aufheizung durch Sonneneinstrahlung.

Das Einsatzspektrum von modernen Kampffahrzeugen, insbesondere Kampfpanzern, hat sich beispielsweise im Rahmen von Friedensmissionen erheblich erweitert. Zu diesem Einsatzspektrum gehört auch das Übernehmen von stationären Sicherungsaufgaben in Gebieten mit wärmerem Klima, d. h. höherer Sonneneinstrahlung. Hier tritt das Problem auf, daß sich infolge einer Aufheizung durch Sonneneinstrahlung der Innenraum des Kampffahrzeugs über eine zulässige und erträgliche Grenze hinaus erwärmt. Kühlvorrichtungen in der Form von Belüftungs- oder Klimaanlagen erhöhen den technischen Aufwand bei der Ausrüstung des Kampffahrzeugs beträchtlich, benötigen zusätzlichen Platz und erhöhen die Störanfälligkeit.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung zum Schutz des Innenraums eines Kampffahrzeugs, insbesondere eines Kampfpanzers gegen Aufheizung durch Sonneneinstrahlung zu schaffen, die einfach aufgebaut ist und die anstelle einer Kühleinrichtung oder in Kombination mit einer solchen Kühleinrichtung eingesetzt werden kann.

Die Lösung dieser Aufgabe geschieht erfindungsgemäß mit den Merkmalen aus dem kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen beschrieben.

Die Erfindung beruht auf dem Grundgedanken, es durch gezielte Maßnahmen zu verhindern, daß die in dem eingestrahlten Sonnenlicht enthaltene Infrarotstrahlung zu einer Aufheizung des Innenraums führt. Eine Reflexion der Infrarotstrahlung an der Außenseite des Kampffahrzeugs ist dabei unzweckmäßig, weil entsprechende Maßnahmen an der äußeren Oberfläche schlecht durchführbar und entsprechende Beschichtungen leicht beschädigbar sind. Außerdem hätte dies zur Folge, daß das Kampffahrzeug durch die starke Reflexion von Infrarotstrahlung in den Außenraum noch leichter erkennbar wird.

Aus diesem Grunde erfolgt bei der erfindungsgemäßen Einrichtung die Reflexion nicht an der Außenseite der Außenwand des Fahrzeugs, sondern von außen gesehen hinter der Innenfläche der Außenwand im Innenraum des Fahrzeugs. Hier befindet sich auf der Außenseite der an der Innenseite der Außenwand angeordneten Abschirmplatten eine Infrarotstrahlen nach außen reflektierende Schicht, wobei von besonderer Bedeutung ist, daß sich zwischen dieser die Infrarotstrahlung nach außen reflektierenden Schicht und der Innenfläche der Außenwand ein Luftspalt befindet. Die Wirkungsweise dieser Einrichtung besteht darin, daß sich zwar die Außenwand des Fahrzeugs durch die Sonneneinstrahlung aufheizt und entsprechend Infrarotstrahlung in Richtung auf den Innenraum des Fahrzeugs abgibt, daß diese Infrarotstrahlung aber nicht in den Innenraum hineingelangt und dort die vorhandene Luft aufheizen kann, sondern an den Abschirmplatten in den Luftspalt hinein und auf die Außenwand zu reflektiert wird, wobei sie im Luftspalt und in der Außenwand absorbiert wird, was dort zu einer zusätzlichen Aufheizung führen kann. Gegen eine Aufheizung durch Wärmeleitung ist der Innenraum durch die aus wärmeisolierendem Material bestehenden Abschirmplatten geschützt. Es hat sich gezeigt, daß mit der erfindungsgemäßen Einrichtung bei Sonneneinstrahlung eine wesentlich geringere Aufheizung des Innenraums auftritt, als ohne diese Einrichtung.

Die erfindungsgemäße Einrichtung kann in besonders zweckmäßiger Weise so ausgebildet werden, daß sie gleichzeitig zur Absorption der im Fahrzeuginneren erzeugten Schallwellen dient und dadurch der Schallpegel im Innenraum herabgesetzt wird.

Somit wird die erfindungsgemäße Einrichtung zu einer "Multifunktionseinrichtung", durch welche mit einfachen Mitteln die ergonomischen Bedingungen im Innenraum des Kampffahrzeugs verbessert werden.

Im folgenden wird anhand der beigefügten Zeichnungen ein Ausführungsbeispiel für eine Einrichtung nach der Erfindung näher erläutert.

In den Zeichnungen zeigen:

Fig. 1 im Schnitt einen Teil der Außenwand eines Kampffahrzeuges, an deren Innenseite eine Einrichtung zum Schutz des Innenraums gegen Aufheizung durch Sonneneinstrahlung angeordnet ist;

Fig. 2 einen Teil der Außenwand des Kampffahrzeuges in Aufsicht von innen gesehen mit einer daran befestigten Einrichtung gemäß Fig. 1;

Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III in Fig. 2 durch einen Teil einer Abschirmplatte mit einer Befestigungsvorrichtung.

In der Zeichnung ist im Schnitt ein Teil der Außenwand eines Kampffahrzeugs, beispielsweise die Dachplatte 1, eines im übrigen nicht dargestellten Kampfpanzers gezeigt, auf welche von außen Sonneneinstrahlung S einfällt. An der Innenseite dieser Dachplatte 1 sind Abschirmplatten 2.1, 2.2, 2.3 aus wärmeisolierendem Material angeordnet und zwar so, daß zwischen der Oberseite der Abschirmplatten und der Unterseite der Dachplatte 1 jeweils ein Luftspalt 3.1, 3.2, 3.3 verbleibt. Die Oberseite der Abschirmplatten 2.1, 2.2, 2.3 ist mit einer Infrarotstrahlung nach außen reflektierenden Schicht 4.1, 4.2, 4.3 versehen, die beispielsweise als aufgeklebte Folie ausgebildet sein kann. Die Abschirmplatten 2.1, 2.2, 2.3 selbst können aus einem gleichzeitig Splitterschutz gewährenden Material, beispielsweise aus Glasfasermaterial, Polyethylen und dergleichen bestehen.

Die Breite des Luftspaltes 3.1, 3.2, 3.3 kann 10 bis 20 mm, vorzugsweise 12 mm betragen. Es hat sich als sehr vorteilhaft erwiesen, wenn dieser Luftspalt keine eine Wärmekonvektion erlaubende Verbindung mit dem Innenraum des Fahrzeugs hat. Um hier eine gute Dichtung der Räume des Luftspaltes 3.1, 3.2, 3.3 gegen den Fahrzeuginnenraum zu erreichen, sind die Abschirmplatten 2.1, 2.2, 2.3 mit umlaufenden, gleichzeitig als Abstandshalter dienenden Dichtungsmanschetten 5.1, 5.2, 5.3 versehen, durch welche die den Luftspalt bildenden Räume 3.1, 3.2, 3.3 rundum abgedichtet sind. Die Abschirmplatten 2.1, 2.2, 2.3 sind in der aus Fig. 1 ersichtlichen Weise in den Dichtungsmanschetten gehaltert und die Dichtungsmanschetten 5.1, 5.2 und 5.3 der nebeneinander angeordneten Abschirmplatten liegen unmittelbar aneinander an, so daß auch hier kein Zwischenraum entsteht, durch den Infrarotstrahlung von der Dachplatte 1 in den Innenraum des Fahrzeugs eindringen könnte. Die Dichtungsmanschetten können aus einem elastomeren Material wie Gummi oder Schaumstoff bestehen. Sie dienen gleichzeitig als Kantenschutz für die Abschirmplatten.

Der besondere Aufbau der beschriebenen Einrichtung eröffnet die Möglichkeit, in die Einrichtung zum Schutz des Innenraums des Kampffahrzeugs gegen Aufheizung eine weitere Einrichtung zu integrieren, die zur Absorption des im Innenraum entstehenden Schalls, beispielsweise durch die Antriebsmotoren und somit zur Senkung des Schallpegels im Innenraum dient.

Hierzu sind in den Dichtungsmanschetten 5.1, 5.2, 5.3 in der aus Fig. 1 ersichtlichen Weise zusätzliche Schallschluckmatten 6.1, 6.2, 6.3 gehaltert und zwar so, daß sie in einem vorgegebenen Abstand von der Innenfläche der Abschirmplatten 2.1, 2.2, 2.3 angeordnet sind. Die Schallschluckmatten 6.1, 6.2, 6.3 können in üblicher Weise aus einem großporigen Schaumkunststoffmaterial bestehen. Zur Verstärkung der schallschluckenden Eigenschaften können in an sich bekannter Weise in den Schallschluckmatten Öffnungen 7 vorgesehen sein, die die Schallschluckmatte ganz oder teilweise durchdringen und in ihren Abmessungen auf die am häufigsten auftretenden Schallfrequenzen abgestimmt sein können, so daß sie infolge ihrer Resonatoreigenschaften eine besonders hohe Absorption gewährleisten.

Die Funktionsweise der beschriebenen Einrichtung ist folgende:

Die von außen einfallende Sonnenstrahlung S heizt infolge ihres Infrarotanteils die Dachplatte 1 auf und diese gibt ihrerseits Infrarotstrahlung in Richtung auf den Innenraum des Fahrzeugs, also in der Zeichnung nach unten, ab. Diese in Richtung auf den Innenraum abgegebene Infrarotstrahlung wird an der Infrarotstrahlen reflektierenden Schicht 4.1, 4.2, 4.3 reflektiert und gelangt in den Luftspalt 3.1, 3.2, 3.3, wo sie zum Teil absorbiert wird. Der Rest wird beim Auftreffen auf die Unterseite der Dachplatte 1 absorbiert. Ein Eindringen der erhitzten Luft in den Luftspalten 3.1, 3.2, 3.3 in den Innenraum des Fahrzeugs ist infolge der Abdichtung mittels der Dichtungsmanschetten 5.1, 5.2, 5.3 nicht möglich. Eine Wärmeübertragung durch Wärmeleitung ist infolge des sowohl für die Abschirmplatten 2.1, 2.2, 2.3 als auch für die Dichtungsmanschetten 5.1, 5.2, 5.3 verwendeten wärmeisolierenden Materials ausgeschlossen.

Der von innen in Richtung auf die Außenwand des Fahrzeugs abgestrahlte Schall wird in den Schallschluckmatten 6.1, 6.2, 6.3 absorbiert, so daß keine den Schallpegel erhöhenden Schallreflexionen stattfinden.

Aus Fig. 2 ist zu entnehmen, wie beispielsweise die beiden in Fig. 1 erkennbaren Abschirmplatten 2.1 und 2.2 an der Innenseite der Außenwand des Kampffahrzeuges angeordnet sein können, wobei durch die Dachplatte 1 hindurchgeführte Vorrichtungen wie Winkelspiegel und dgl. durch entsprechende Durchbrüche 12, 13 in der Abschirmplatte 2.2 hindurchgeführt sind.

Die Befestigung der Abschirmplatten an der Dachplatte 1 kann über Schraubenbolzenverbindungen geschehen, wobei dafür gesorgt werden muß, daß über diese Befestigungen möglichst wenig Wärme von der Dachplatte 1 in das Fahrzeuginnere übertragen wird.

Fig. 3 zeigt eine Befestigungsvorrichtung im Teilschnitt. Auf die Innenseite der Dachplatte 1 ist ein Gewindestück 8 aufgeschweißt, in welches ein Schraubenbolzen 9 eingeschraubt ist. Dieser Schraubenbolzen 9 durchgreift eine Öffnung in der Abschirmplatte 2.1 und trägt ein isolierendes Halterungselement 10, das in eine Halterungsmanschette 5 eingreift, die in der Öffnung der Abschirmplatte 2.1 angeordnet ist. Auf diese Weise ist eine feste Halterung gewährleistet, an der die Abschirmplatte 2.1 schwingungsgedämpft aufgehängt ist und die keine Wärmebrücke in den Innenraum hin bildet. Der Schraubenkopf 9.1 des Schraubenbolzens 9 ist zur Vermeidung von Verletzungen und Verringerung einer eventuellen Abstrahlung mit einer Abdeckkappe 11 abgedeckt.


Anspruch[de]
  1. 1. Einrichtung zum Schutz des Innenraums eines Kampffahrzeugs, insbesondere eines Kampfpanzers, gegen Aufheizung durch Sonneneinstrahlung, dadurch gekennzeichnet, daß an der Innenseite mindestens eines Teils der Außenwand (1) des Fahrzeugs Abschirmplatten (2.1, 2.2, 2.3) aus wärmeisolierendem Material seitlich aneinander anschließend derart angeordnet sind, daß zwischen der nach außen weisenden Oberfläche der Abschirmplatten (2.1, 2.2, 2.3) und der Innenfläche der Außenwand (1) ein Luftspalt (3.1, 3.2, 3.3) Vorgegebener Breite verbleibt, und die Abschirmplatten (2.1, 2.2, 2.3) auf ihrer nach außen weisenden Seite mit einer Infrarotstrahlung nach außen reflektierenden Schicht (4.1, 4.2, 4.3) versehen sind.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschirmplatten (2.1, 2.2, 2.3) aus einem gleichzeitig Splitterschutz gewährenden Material bestehen.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Infrarotstrahlen reflektierende Schicht (4.1, 4.2, 4.3) als auf die Abschirmplatten (2.1, 2.2, 2.3) aufgeklebte Folie ausgebildet ist.
  4. 4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Luftspalt (3.1, 3.2, 3.3) zwischen der nach außen weisenden Oberfläche der Abschirmplatten (2.1, 2.2, 2.3) und der Innenfläche der Außenwand (1) 10 bis 20 mm, vorzugsweise 12 mm beträgt.
  5. 5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Abstandshalter für die Abschirmplatten (2.1, 2.2, 2.3) umlaufende Dichtungsmanschetten (5.1, 5.2, 5.3) dienen, in denen sie gehaltert sind und die den jeweiligen Raum zwischen der nach außen weisenden Oberfläche der Abschirmplatten (2.1, 2.2, 2.3) und der Innenfläche der Außenwand (1) rundum abdichten.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungsmanschetten (5.1, 5.2, 5.3) nebeneinander angeordneter Abschirmplatten (2.1, 2.2, 2.3) unmittelbar aneinander anliegen.
  7. 7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zur Befestigung der Abschirmplatten (2.1) jeweils Öffnungen in der Abschirmplatte (2.1) durchgreifende Schraubenbolzen (9) dienen, die in an der Außenwand (1) des Fahrzeugs befestigte Gewindestücke (8) eingeschraubt sind und an denen jeweils isolierende Halterungselemente (10) angeordnet sind, die in eine in der Öffnung der Abschirmplatte (2.1) angeordnete Halterungsmanschette (5) eingreifen.
  8. 8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß vor der Innenseite mindestens eines Teils der Abschirmplatten (2.1, 2.2, 2.3) eine Schallschluckmatte (6.1, 6.2, 6.3) angeordnet ist.
  9. 9. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Schallschluckmatte (6.1, 6.2, 6.3) mit einem vorgegebenen Abstand zur Innenfläche der Abschirmplatte (2.1, 2.2, 2.3) angeordnet ist.
  10. 10. Einrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Schallschluckmatte (6.1, 6.2, 6.3) sich zum Fahrzeuginnenraum hin öffnende, die Schallschluckmatte ganz oder teilweise durchdringende Öffnungen (7) aufweist.
  11. 11. Einrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Schallschluckmatte (6.1, 6.2, 6.3) an der Dichtungsmanschette (5.1, 5.2, 5.3) gehaltert ist.






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