PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE19809656A1 09.09.1999
Titel Zerkleinerungsvorrichtung zum Zerkleinern von kornförmigem Gut, insbesondere Getreide
Anmelder Heger, Manfred, 71083 Herrenberg, DE
Erfinder Heger, Manfred, 71083 Herrenberg, DE
DE-Anmeldedatum 06.03.1998
DE-Aktenzeichen 19809656
Offenlegungstag 09.09.1999
Veröffentlichungstag im Patentblatt 09.09.1999
IPC-Hauptklasse B02C 4/16
IPC-Nebenklasse B02C 4/24   
Zusammenfassung Zerkleinerungsvorrichtung zum Zerkleinern von kornförmigem Gut, insbesondere Getreide, mit einem trichterförmigen Zulauf und in einem Gehäuse auf Wellen gelagerten Zerkleinerungswerkzeugen, wobei eine umlaufende, motorisch angetriebene Walze mit einem schwenkbar gelagerten Keil einen die Korngröße des gemahlenen Gutes bestimmenden Spalt bilden, der über eine Verstelleinrichtung einstellbar ist.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Zerkleinerungsvorrichtung für kornförmiges Gut, insbesondere Getreide, bei welcher das zu zerkleinernde Gut über eine Zuführeinrichtung einer Zerkleinerungskammer, in welcher Zerkleinerungswerkzeuge angeordnet sind, zugeführt wird, wobei das zerkleinerte Gut die Zerkleinerungskammer über einen Auslaß verlassen kann.

Zerkleinerungsvorrichtungen dieser Art werden sowohl bei der Zubereitung von Tierfutter oder als Kombinationsvorrichtung für Fütterungsautomaten eingesetzt. Es hat sich gezeigt, daß bisher verwendete Zerkleinerungsvorrichtungen einen aufwendigen, großvolumigen Aufbau hatten, sehr schwer waren, die jeweils gewünschte Korngröße des gemahlenen Gutes nicht erreichten und eine Kombination mit Fütterungsautomaten kaum zuließen.

Bisher bekannte Zerkleinerungsvorrichtungen besaßen zwei, in einem Gehäuse auf 2 parallel zueinander angeordneten Wellen sitzende Walzen. Von den beiden Walzen konnten eine oder auch beide angetrieben sein. Eine Verstelleinrichtung erzeugte einen wählbaren Spalt zwischen den beiden Walzen, welcher die Körner des zerkleinerten Getreides bestimmte. Es ist verhältnismäßig schwierig, eine der recht großvolumigen Walzen, mitbedingt durch Toleranzen, Verschleiß und Gewicht, so an die zweite Walze heranzuführen, daß ein exakter, vorbestimmter, die Korngröße regulierender Spalt entsteht.

Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Zerkleinerungsvorrichtung für körniges Gut zu schaffen, welche eine kleine, leichte und schmale Baueinheit darstellt, die in einfacher Weise bei Bedarf mit anderen Geräten verbunden und leicht von einem Einsatzort zu einem anderen bewegt werden kann. Hierdurch wird es möglich, daß die Einrichtung einer erfindungsgemäßen Zerkleinerungsvorrichtung, z. B. in den Stallungen von Tierzuchtbetrieben, automatisch den einzelnen Fütterungsstellen zugeführt werden kann und dort, bedarfsabhängig und genau dosiert, die jeweils benötigte, frisch zerkleinerte Futtermenge abzugeben. Entsprechende Fütterungsautomaten sind genau abhängig von der Anzahl und Größe der zu fütternden Tiere, auf festgelegte Fütterungszeiten und Fütterungsmengen programmiert. Eine solche Fütterung garantiert durch optimale Futtermengen und Fütterungsintervalle eine optimale Auswertung des vorzerkleinerten Futters, was mit einer optimalen Kalorienausbeute des zugeführten Futters einhergeht.

Die erfindungsgemäße Anordnung besteht darin, daß mit nur einer Walze, welche in einem vorteilhafterweise schmalen scheibenförmigen Gehäuse untergebracht ist, in einfacher Weise Mahlgut in unterschiedlicher Körnung hergestellt werden kann.

Diese Aufgabe wird bei einer Zerkleinerungsvorrichtung mit den Merkmalen des Gattungsbegriffes des Anspruches 1, durch dessen kennzeichnende Merkmale gelöst.

Infolge der Anordnung einer zylindrischen Walze mit einem zur Walze hin verstellbaren Keil wird in kleinem Bauraum eine genaue, vorteilhafterweise über ein Feingewinde einstellbare Korngröße des zerkleinerten Gutes sowie aufgrund eines geringen Gewichtes eine leicht von futterstelle zu Futterstelle bewegbare Zerkleinerungsvorrichtung geschaffen.

Weitere Merkmale und vorteilhafte Ausbildungen werden nachstehend anhand schematischer Ausführungsbeispiele erkennbar. In den Zeichnungen sind Ausschnitte einer erfindungsgemäßen Zerkleinerungsvorrichtung schematisch dargestellt. Es zeigt

Fig. 1 einen Schnitt durch die erfindungsgemäße Zerkleinerungsvorrichtung;

Fig. 2 einen Schnitt A-B der Darstellung gemäß Fig. 1;

Fig. 3 einen Schnitt durch die Zustelleinrichtung für den verstellbaren Keil;

Fig. 4 eine schematische Darstellung eines Teilbereiches der Walze in Wirkverbindung mit einer Abstreifvorrichtung;

Fig. 5 eine Walze mit einer waffelartigen Profilierung auf der Zylinderfläche;

Fig. 6 eine Quetschwalze mit einer parallel zu ihrer Achse verlaufenden Profilierung;

Fig. 7 eine Walze mit seitlichen, zylindrischen Vorsprüngen an ihren stirnseitigen Endbereichen;

Fig. 8 einen Schnitt durch die Aufhängungsachse des verstellbaren Keiles und der mit dem Keil in Wirkverbindung stehenden Quetschwalze.

Die in den Zeichnungen schematisch dargestellte Zerkleinerungsvorrichtung mit verschiedenen Teilansichten besitzt einen Zuführtrichter (1), welcher auf einem Gehäuse (6) befestigt ist. Im Trichter (1) befindet sich ein Magnetabscheider (16). Das den Trichter (1) tragende Gehäuse (6) ist allseitig weitgehendst geschlossen und beinhaltet die eigentliche Zerkleinerungsvorrichtung, im wesentlichen bestehend aus einer auf einer angetriebenen Achse (12), welche beidseitig über Lager (13) gelagert ist, fest verbundenen Walze (3), die von einem Motor (14) angetrieben wird, und einem schwenkbar auf einer Achse gelagerten Keil (5). Zwischen Walze (3) und dem Keil (5) befindet sich ein Stauraum (2). Die Form des nach unten ebenfalls keilförmig ausgebildeten Stauraums ergibt sich durch unterschiedliche Radien der Walze (r1) und am Keil (r2). Der Spalt (11) zwischen der Walze (3) und dem Keil (5) bestimmt den Feinheitsgrad des zerkleinerten Gutes. Der Trichter (1) kann zum Gehäuse (6) hin durch eine Einlaßsperre (4) verschlossen sein. Am unteren Bereich des Gehäuses (6) befindet sich ein Auslaß (17) für das zerkleinerte Material.

Der Keil (5) besitzt im Bereich oberhalb der Schwenkachse (7) einen Anschlag, welcher starr oder verstellbar ausgebildet ist und die Schwenkbarkeit des Keiles (5) auf der Achse (8) beschränkt. Im unteren Bereich des Keiles (5) wird dieser durch eine Verstellvorrichtung (9) federnd gehalten. Die Verstelleinrichtung (9) ist am Gehäuse (6) abgestützt. Am Gehäuse (6) ist im Bereich des äußeren Umfanges der Walze (3) oberhalb des Auslasses (17) eine Abstreifvorrichtung (10) vorgesehen.

Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung kann die Walze (3) an ihren seitlichen Endbereichen Zonen (19) einen größeren Durchmesser besitzen als der Durchmesser des Mittelbereiches. Der untere Endbereich des Keiles (5) entspricht in der Breite etwa dem zwischen den Bereichen (19) liegenden Mittelbereich der Walze (3). Die Innenflächen (18) des Bereiches (19) der Walze (3) liegen mit geringem Spiel an den seitlichen Außenwänden des Keiles (5) an. Der untere Bereich des Keiles (5) ist weniger breit als die Gesamtbreite der Walze (3). Im sonstigen Bereich des Keiles (5) hat dieser weitgehendst die gleiche Breite der Walze (3), welche wiederum weitgehendst dem Abstand der seitlichen Innenwandungen des Gehäuses (6) entspricht. Dies kann einteilig dadurch geschehen, daß der Keil (5) in seinem untersten Bereich abgesetzt ausgebildet ist, ansonsten jedoch die gleiche Breite hat wie Walze (3). Dieses Maß entspricht auch weitestgehendst dem Abstand der Innenfläche der Seitenwände des Gehäuses (6). In zweiteiliger Ausführung können parallel zum Keil (5) beidseitig Seitenplatten (20, 21) angeordnet werden.

In bevorzugter Ausführung kann die Quetschwalze (3) an ihrer Zylinder-Oberfläche aufgerauht, perforiert und strukturiert sein, was z. B. durch Riefen (3') oder einen Rändel (3'') erreicht werden kann.

Die dargestellten Ausführungsbeispiele offenbaren den grundlegenden Erfindungsgedanken: eine kleinbauende, im wesentlichen aus einer Quetschwalze (3) und einem Quetschkeil (5) und einer Verstelleinrichtung (9) bestehenden Zerkleinerungsvorrichtung. Das zu zerquetschende Gut, vorzugsweise Getreide, wird über einen Trichter (1), in welchem sich ein Magnet (16), zur Aussonderung von Eisenteilen befindet, in den Innenraum (6) des Gehäuses geleitet. Die Zufuhr des Getreides kann über einen Schieber (4) unterbrochen werden. Über die sich nach unten hin verjüngende Leitfläche wird das zu zerkleinernde Material über einen Stauraum (2), einem sich zwischen der Walze (3) und dem verstellbar gelagerten Keil (5) ergebenden keilförmig ausgebildeten Raum zugeführt. Dieser keilförmige Raum ergibt sich durch den Radius (r1) der Walze (3) und den Radius (r2) der Walze (3). Die beiden Radien (r1) der Walze (3) und (r2) des Keiles (5) können zweckmäßigerweise ein Verhältnis von 3 : 4 haben. Der über die Achse (8) schwenkbare Keil wird über die Verstelleinrichtung (9) in Richtung Walze (3) verstellt, bis ein gewünschter Spalt (11) zwischen Walze (3) und Keil (5) hergestellt ist. Der einstellbare Spalt (11) ergibt die gewünschte Korngröße des zerkleinerten Gutes. Um keine Berührung zwischen Walze (3) und dem unteren Bereich des Keiles (5) zu erzielen, wird der Keil in seinem oberen Bereich durch einen einstellbaren Anschlag (7) fixiert. Die Lage des Keiles (5) ist zur Walze (3) hin über eine Verstelleinrichtung (9) veränderbar. Die Verstelleinrichtung (9) ist über eine Feder im Keil (5) abgestützt. Bei harten Gegenständen im Mahlgut, wie z. B. Steine u. a., gibt die Feder nach, und es entsteht kein Schaden an den Zerkleinerungswerkzeugen. Die Walze (3) ist vorteilhafterweise an ihren Zylinderflächen aufgerauht, perforiert oder gerändelt, was zur Formung und zum Einzug des Getreides zum Spalt (11) hin dient und gleichzeitig die Zerkleinerung forciert.

In weiterer erfindungsgemäßer Ausbildung sollte zwischen den Stirnflächen der Walze (3) und des Keiles (5) nur ein geringer Spalt zu den Seitenwänden des Gehäuses (6) bestehen, damit kein gemahlenes Gut in den Spalt gelangen und demnach Funktionsstörungen auslösen kann. Aus gleichem Grunde wird auch im unteren Bereich der Walze (3) zweckmäßigerweise über dem Auslaß (17) eine Abstreifvorrichtung (10) für das gemahlene Gut angeordnet. Damit nicht ungemahlenes Gut in den dem Keil (5) und der Walze (3) abgewandten Bereich gelangt und demnach unzerkleinert über den Auslauf (17), werden unterhalb des Trichters (1) im Gehäuse (6) Leitbleche angeordnet, welche das zu zerkleinernde Gut ausschließlich dem sich zwischen Walze (3) und Keil (5) ergebenden, sich nach unten hin verjüngenden Materialaufnahmekeil zuführen.

Damit möglichst kein zerkleinertes oder unzerkleinertes Material störend zwischen die Seitenwände der Mahlkammer und den Stirnflächen der Walze (3) und Keil (5) gelangen kann, besitzt die Walze (3) ergänzend jeweils stirnseitige Bereiche (19) mit einem abgesetzt größeren Durchmesser als der Mittelbereich der Walze (3). In diesen Mittelbereich der perforierten Walze (3) greift der untere, den Spalt (11) bildende Bereich des Keiles (5) ein. Seitlich am Keil werden einstückig mit dem Keil oder durch separate Platten (20, 21) füllende Maßnahmen ergriffen, damit möglichst kein Mahlgut störend zwischen die Stirnwände von Walze (3) und Keil (3) und den Seitenwänden des Gehäuses (6) gelangen kann. Die Überlappungen im Eingriffsbereich zwischen Walze (3) und dem Endbereich des Keiles (5) garantieren des weiteren, daß kein Mahlgut dorthin gelangt, wo es die Zerkleinerungsvorrichtung störend beeinflussen kann.

Zusammenfassend ist mit der vorliegenden Erfindung eine Zerkleinerungsvorrichtung vorteilhafterweise für Getreide geschaffen worden, welche kleinvolumig ist, verhältnismäßig schmal gebaut und leicht transportabel ist und in einfacher Weise verstellbar Mahlgut unterschiedlicher Korngröße liefert.


Anspruch[de]
  1. 1. Motorisch angetriebene Zerkleinerungsvorrichtung, vorteilhafterweise für Getreide, mit zwei, einen Mahl-/Quetschspalt bildenden, in Wirkverbindung zueinander stehenden und eine Einheit bildenden Zerkleinerungswerkzeugen, dadurch gekennzeichnet, daß eine angetriebene Walze (3) mit einem nicht drehenden, einen einstellbaren Spalt (11) bildenden Gegenlager (5) zusammenwirkt.
  2. 2. Zerkleinerungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Walze (3) und das Gegenlager (5) in einem weitgehendst geschlossenen Gehäuse (6) untergebracht sind.
  3. 3. Zerkleinerungsvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gegenlager (5) über eine Achse (8) schwenkbar im Gehäuse (6) angeordnet ist.
  4. 4. Zerkleinerungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vorgehenden Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gegenlager (5) keilförmig ausgebildet ist.
  5. 5. Zerkleinerungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Keil (5) zur Walze (3) hin einen Radius (r2) besitzt, welcher größer als der Radius (r1) der Walze (3) ist.
  6. 6. Zerkleinerungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Radien (r1) und (r2) vorteilhafterweise ein Verhältnis von 3 : 4 zueinander haben.
  7. 7. Zerkleinerungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Walze (3) und dem Keil (5) ein sich zum Quetschspalt (11) hin verjüngender Materialzuführbereich entsteht.
  8. 8. Zerkleinerungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Materialzuführbereich durch die Radien (r1) der Walze (3) und (r2) des Keiles (3) und durch die Seitenwandungen des Gehäuses (6) gebildet wird.
  9. 9. Zerkleinerungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Spalt (11) zwischen Walze (3) und Keil (5) über eine Verstelleinrichtung (9) einstellbar ist.
  10. 10. Zerkleinerungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstelleinrichtung (9) federnd abgestützt ist.
  11. 11. Zerkleinerungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Keil (5) oberhalb der Welle (8) über einen Anschlag (7) fixierbar ist.
  12. 12. Zerkleinerungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (7) verstellbar ausgebildet ist.
  13. 13. Zerkleinerungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Walze (3) an ihrer Zylinderfläche (3' ) und (3'') aufgerauht, perforiert oder gerändelt ist.
  14. 14. Zerkleinerungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Walze (3) an ihren stirnseitigen Außenbereichen einen größeren Durchmesser (19) besitzt als in ihrem größeren Mittelbereich.
  15. 15. Zerkleinerungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Keil (5) in seinem Unterbereich mit geringem Spiel in die zwischen den Bereichen (19) der Walze (3) liegenden Bereich (18) eingreift.
  16. 16. Zerkleinerungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Keil (5) in seinem vorderen, zur Walze (3) zeigenden Bereich entsprechend der Ausbildung (19) der Walze (3) abgesetzt ist.
  17. 17. Zerkleinerungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Keil (5) und den Seitenwandungen des Gehäuses (6) Abdichtplatten (20) und (21) angeordnet sind.
  18. 18. Zerkleinerungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im unteren Bereich der Walze (3), oberhalb des Auslasses (17) eine Abstreifvorrichtung (10) angeordnet ist.






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

Patent Zeichnungen (PDF)

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com