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Dokumentenidentifikation DE19809747A1 09.09.1999
Titel Vorrichtung zum Sichern von Stückgut in Laderäumen von Fahrzeugen, Containern und dergleichen
Anmelder Wistra GmbH, 23923 Selmsdorf, DE
Erfinder Born, Kurt-Rudolf, 23923 Herrnburg, DE
Vertreter H. Wilcken und Kollegen, 23552 Lübeck
DE-Anmeldedatum 06.03.1998
DE-Aktenzeichen 19809747
Offenlegungstag 09.09.1999
Veröffentlichungstag im Patentblatt 09.09.1999
IPC-Hauptklasse B60P 7/15
IPC-Nebenklasse B63B 25/22   B64C 1/22   B61D 45/00   
Zusammenfassung Die Vorrichtung umfaßt mindestens eine an einer Wand der Laderäume befestigbare Führungsschiene und mindestens eine darin unverlierbar gehaltene, teleskopische, beidendig kraft- und formschlüssig feststellbare Sperrstange mit axialer Spannkraft. Die Sperrstange ist mittels eines Gelenkaufbaus an seitlichen, sich gegenüberliegenden Laufflächen der Führungsschiene geführt. Der Gelenkaufbau weist ein Durchgangsloch im Endbereich der Sperrstange und einen dieses Loch durchquerenden Gelenkbolzen mit ihm zugeordneten Führungsmitteln zur Sperrstangenführung in der Führungsschiene auf. Die Führungsmittel der Sperrstange bestehen aus losen Rollen, die auf den als Laufflächen dienenden seitlichen Tragflächen der Führungsschiene laufen.

Beschreibung[de]

Die Erfindung geht aus von einer Vorrichtung zum Sichern von Stückgut in Laderäumen von Fahrzeugen, Containern und dergleichen, umfassend mindestens eine an einer Wand der Laderäume befestigbare Führungsschiene und eine darin unverlierbar gehaltene, teleskopische, beidendig kraft- und formschlüssig feststellbare Sperrstange mit axialer Spannkraft, wobei die Sperrstange mittels eines Gelenkaufbaus an seitlichen, sich gegenüberliegenden Tragflächen der Führungsschiene geführt ist und wobei der Gelenkaufbau ein Durchgangsloch im Endbereich der Sperrstange und einen dieses Loch durchquerenden Gelenkbolzen mit ihm zugeordneten Führungsmitteln zur Sperrstangenführung in der Führungsschiene aufweist.

Eine derartige Vorrichtung ist in der DE 43 05 818 A1 beschrieben. Sie umfaßt eine C-förmige Führungsschiene, die z. B. an der Wandung eines allseits aus starren Wänden bestehenden Laderaumes eines LKW, eines Containers oder eines anderen bewegbaren Laderaumes für Stückgut angebracht wird, und eine Sperrstange mit axialer Spannkraft, deren beide Enden Formschlußmittel aufweisen, die mit Formschlußmitteln in der Führungsschiene und in einer weiteren Schiene, die der Führungsschiene in der gegenüberliegenden Laderaumwand gegenüberliegt, zusammenwirken. Das Sperrstangenende, das der Führungsschiene zugekehrt ist, weist einen Gelenkaufbau auf, der einen die Sperrstange endseits durchdringenden Gelenkbolzen und eine Führungsplatte mit starren, an den Gelenkbolzen angelenkten Verbindungsarmen umfaßt. Die in der Führungsschiene unverlierbar gleitende Führungsplatte weist schienenseitig eine Tiefenstrukturierung auf, die zu Postitionierzwecken der Sperrstange mit einer Gegentiefenstrukturierung der C-förmigen Führungsschiene in Eingriff bringbar ist, und an ihren Längsrändern unterseitig Gleitflächen auf, die auf innenseitigen Gleitflächen der kurzen C-Schenkel der Führungsschiene gleiten. Diese bekannte Vorrichtung hat den Nachteil, daß die Sperrstange nicht leichtgängig in der Führungsschiene zu bewegen ist und daß die Gefahr besteht, daß die Führungsplatte bei schnellerem Verschieben der Sperrstange verkantet, so daß die beiderseitigen Formschlußmittel aneinander geraten mit der Folge, daß das Verschieben der Sperrstange in der Führungsschiene häufig blockiert bzw. gestoppt wird.

Die Aufgabe der Erfindung besteht in der Verbesserung der einleitend angeführten Vorrichtung dahingehend, daß die Sperrstange leichtgängig und ohne Blockierungsgefahr in der Führungsschiene bewegt werden kann.

Die Lösung dieser Aufgabe kennzeichnet sich, ausgehend von der einleitend angeführten Vorrichtung, weiter dadurch, daß die Führungsmittel der Sperrstange aus losen Rollen bestehen, die auf den seitlichen, als Laufflächen dienenden Tragflächen der Führungsschiene laufen.

Durch diese Lösung kann die Sperrstange leichtgängig und ohne Ruckbewegungen in der Führungsschiene zur vorbestimmten Positionsstelle verschoben werden, um dann mittels ihrer Spannkrafteinrichtung sowohl an der Führungsschiene als auch an einer dieser Schiene gegenüberliegenden Schiene oder dergleichen festgestellt werden zu können, wobei die jeweiligen Formschlußmittel ineinandergreifen. Diese Lösung ist ferner kostengünstig herzustellen sowie robust und widerstandsfähig aufgebaut, so daß die Sperrstange einem rauhen Betrieb bzw. einer rauhen Handhabung langfristig standhält. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß eine einfache Zapfen-Loch- Konstruktion als Formschlußmittel für die Positionierung der Sperrstange in der Führungsschiene verwendet werden kann, die auch bei größerer Abnutzung noch eine zuverlässige Stangenpositionierung gewährleistet.

In einer vorteilhaften Ausführungsform der erfindungsgemäßen Rollenführung der Sperrstange kann je nach Belastung der Führungsschiene durch die Sperrstange so vorgegangen sein, daß für die beiden Längsseiten der Führungsschiene jeweils eine einzige lose Rolle oder ein loses Rollenpaar vorgesehen ist, die bzw. das in der zugehörigen Tragfläche der Führungsschiene läuft. Hierdurch wird die Tragbelastung der Führungsschiene durch das Gewicht der Sperrstange gleichmäßig auf die Führungsschiene verteilt.

In einer anderen vorteilhaften Weiterbildung kann so vorgegangen sein, daß die Tragflächen der Führungsschiene für die losen Rollen entgegengesetzt verneigt verlaufen, wodurch die Sperrstange in der Führungsschiene eine gewisse Zentrierung erfährt, was den leichtgängigen Lauf der Sperrstange in der Führungsschiene weiter verbessert. Eine weitere vorteilhafte Ausbildung der erfindungsgemäßen Vorrichtung besteht darin, daß die Außenseite der die geneigten Tragflächen aufweisenden Wandteile der Führungsschiene für die losen Rollen als schräge Einführungshilfen für das Sperrstangenende in die Führungsschiene oder für die Formschußmittel ausgebildet sind, die am Sperrstangenende vorgesehen sind und in Formschlußmittel der Führungsschiene eingreifen. Hierdurch wird das ineinandergreifen der Formschlußmittel der Sperrstange und der Führungsschiene erleichtert, wenn sich das Oberende der vertikal verstellbaren Sperrstange durch Betätigung der Stangenspanneinrichtung anhebt und dabei die Formschlußmittel in Eingriff gelangen. Dies ist insbesondere dann von Vorteil, wenn die Formschlußmittel relativ hoch bemessen sind, z. B. aus einem hohen Zapfen am Sperrbalkenende und einem Loch in der Führungsschiene bestehen. Hierzu ist es ferner vorteilhaft, daß das den Gelenkbolzen aufnehmende Durchgangsloch des Gelenkaufbaus der Sperrstange ein axiales Langloch ist.

Die Erfindung ist nachstehend anhand eines in der anliegenden Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen:

Fig. 1 einen Axialschnitt durch das gesamte Ausführungsbeispiel,

Fig. 2 einen Axialschnitt durch den oberen Endbereich des Ausführungsbeispieles nach Fig. 1,

Fig. 3 einen Axialschnitt durch den oberen Endbereich einer ersten Änderung des Ausführungsbeispiels nach Fig. 2,

Fig. 4 einen Axialschnitt durch den oberen Endbereich einer zweiten Änderung des Ausführungsbeispiels nach Fig. 2.

Nach Fig. 1 umfaßt das Ausführungsbeispiel mindestens eine Führungsschiene 1, die beispielsweise an der oberen Wand 2 eines Laderaumes eines Fahrzeuges, eines Containers oder dergleichen befestigbar ist, und mindestens eine in der Führungsschiene angeordnete, teleskopische, beidendig kraft- und formschlüssig feststellbare Sperrstange 3 von grundsätzlich üblichem Aufbau. Dieser Aufbau umfaßt zwei Teleskoprohre 4 und 5, eine allgemein mit 6 angedeutete Spannkrafteinrichtung mit axialer Wirkung sowie endseitige Formschlußmittel 7 und 8. Während das obere Formschlußmittel 7 mit der Führungsschiene 1 zusammenwirkt, greift das untere Formschlußmittel 8 in ein Gegenformschlußmittel einer unteren Schiene 9 ein, die z. B. im Boden 10 des Laderaumes befestigt ist und der oberen Führungsschiene 1 gegenüberliegt.

Die Sperrstange 3 umfaßt ferner einen oberen Gelenkaufbau 11, der die Sperrstange gelenkig mit der Führungsschiene 1 verbindet. Mittels des Gelenkaufbaus ist die feststellbare Sperrstange in der Führungsschiene in deren Längsrichtung verstellbar und an gewünschter Stelle im Laderaum positionierbar, um das im Laderaum vorhandene Stückgut nach Feststellung der Sperrstange in bekannter Weise gegen Verrutschen während des Transportes zu sichern. Die Sperrstange 3 ist des weiteren in der Führungsschiene unverlierbar angeordnet, so daß die Sperrstange nicht unbeabsichtigt verlegt werden kann. Im nicht benötigten Zustand kann die Sperrstange in hochgeschwenkter Lage an der Führungsschiene 1 mit einer (nicht gezeigten) Halteeinrichtung gesichert sein.

Nach einer ersten Ausführungsform gemäß Fig. 2 umfaßt die Führungsschiene 1 einen mittleren Steg 12 und an jeder Längsseite ein Gehäuse 13, das durch Vorsehen eines durchgehenden Längsschlitzes 14 nach unten offen ist. Der Längsschlitz 14 jedes Gehäuses 13 ist durch vorzugsweise nach unten geneigte Laufflächen 15 begrenzt, auf denen Rollen 16 und 17 laufen. In dem Beispiel nach Fig. 2 bilden die Rollen 16 und 17 in jedem Gehäuse 13 ein Rollenpaar, die an dem Gelenkaufbau 11 vorgesehen sind. Durch die geneigten Laufflächen 15 wird bewirkt, daß sich jedes Rollenpaar 16, 17 etwa in der Mitte des Gehäuses bzw. des zugehörigen Schlitzes 14 selbsttätig zentriert, wodurch der leichte Lauf der Rollenpaare in ihren Gehäusen gesichert wird. Der leichte Lauf der Rollenpaare wird auch dadurch sichergestellt, daß sich die inneren geneigten Laufflächen 15, die der Sperrstange 3 zugekehrt sind, entgegengesetzt geneigt verlaufen.

Außer den Rollen 16 und 17 umfaßt der Gelenkaufbau 11 zwei seitliche Gelenkarme 18, an deren Oberende die Laufrollen 16 und 17 gelagert sind und an deren Unterenden ein Gelenkbolzen 19 starr befestigt ist. Dieser Gelenkbolzen durchquert mit Spiel die Sperrstange 3. Abhängig von der Höhe des Formschlußmittels 7 am Oberende der Sperrstange 3 ist das vorerwähnte Spiel für das den Gelenkbolzen 19 aufnehmende Durchgangsloch 20 der Sperrstange mehr oder weniger groß zu wählen, um ein sicheres Lösen des Formschlußmittels 7 von der Führungsschiene 1 und eine ungehinderte Verschiebung der Sperrstange 3 in der Führungsschiene zu gewährleisten.

Wird als Formschlußmittel 7 ein Zapfen gewählt, wie es in allen Figuren dargestellt ist, der in ein Loch 21 im Steg 12 der Führungsschiene 1 eingreift. Wie es dargestellt ist, besteht das Durchgangsloch 20 für den Gelenkbolzen 19 vorteilhaft aus einem axialen Langlochpaar. Hierdurch wird gewährleistet, daß die vertikale Bewegung der Sperrstange 3 ausreichend groß ist, während quer dazu nur ein geringes Spiel für den Gelenkbolzen gegeben ist, um unnötige Klappergeräusche bei der Verstellung der Sperrstange zu vermeiden. Der Zapfen 7 als oberes Formschlußmittel der Sperrstange 3 ist an einem Endelement 22 vorgesehen, das mittels eines Querbolzen 23 am Teleskoprohr 4 der Sperrstange befestigt ist. Zwecks erleichterten Eingreifens des Zapfens 7 in das Loch 21 im Steg 12 der Führungsschiene 1 kann der Zapfen zumindest an seinem freien Endbereich konisch verjüngt ausgebildet sein.

Zusätzlich oder alternativ kann zur erleichterten Einführung des Zapfens 7 in das Loch 21 auch so vorgegangen sein, daß Einführungshilfen 24 an der Führungsschiene 1 vorgesehen sind. Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 sind dies die inneren Wandteile 24 der beiden Gehäuse 13, die dem Oberende der Sperrstange 3 zugekehrt sind. Man erkennt, daß zunächst die geneigten Abschnitt der Wandteile, welche die Laufflächen 15 für die Rollen 16, 17 aufweisen, durch ihre Außenseiten eine Einführungsfunktion ausüben, die dann durch die vertikalen Außenseiten der Wandteile 24 unterstützt wird.

Im überwiegenden Umfang entspricht die Ausführungsform nach Fig. 3 derjenigen nach Fig. 2. Der Unterschied besteht darin, daß anstelle zweier Laufrollenpaare 16, 17 nur jeweils eine Laufrolle 25 an den Gelenkarmen 18 des Gelenkaufbaus 11 vorgesehen ist. Dementsprechend sind im Vergleich zu Fig. 2 nur halbe Gehäuse 26 an der Führungsschiene 1 vorgesehen, wobei der vertikale Wandteil 24 dieser Gehäuse, der auch bei diesem Beispiel eine Einführungshilfe für die Sperrstange 3 darstellt, unmittelbar dem Oberende der Sperrstange 3 zugekehrt ist. Diese Ausführungsform wird vorgesehen, wenn die Gewichtsbelastung der Lauffläche 15 der Führungsschiene 1 durch die Sperrstange 3 relativ gering ist.

Die Ausführungsform nach Fig. 4 gleicht im wesentlichen derjenigen nach Fig. 3. Auch in diesem Fall ist nur eine Laufrolle an dem jeweiligen Gelenkarm 18 vorgesehen, wobei sich die jeweilige Laufrolle 27 an der Außenseite der Gelenkarme 18 befinden. Dementsprechend sind auch die Halbgehäuse 28 der Führungsschiene 1 so ausgebildet, daß sie keine Innenwandteile, sondern nur Außenwandteile 29 aufweisen, welche an ihrem unteren Endbereich die Laufflächen 15 für die Rollen 27 aufweisen.

Sowohl bei der Ausführungsform nach Fig. 3 als auch bei derjenigen nach Fig. 4 sind die Laufflächen 15 entgegengesetzt geneigt angeordnet, um einen selbstzentrierenden Lauf der Sperrstange 3 in der Führungsschiene 1 zu erreichen. Die erleichterte Einführung der Sperrstange 3 in das Formschlußloch 21 der Führungsschiene 1 wird dadurch erzielt, daß einerseits die Sperrstange auf dem Gelenkbolzen 19 ein geringes Spiel in Längsrichtung diese Bolzens aufweist und daß andererseits die eine konische Verjüngung 7a des Formschlußzapfens 7 der Sperrstange ein erleichtertes Einführen der Sperrstange in das Formschlußloch 21 unterstützt werden kann. Entsprechend der äußeren Lage der Laufrollen 27 weisen die Halbgehäuse 28 auch nur äußere Wandteile 29 für den Lauf dieser Rollen auf.


Anspruch[de]
  1. 1. Vorrichtung zum Sichern von Stückgut in Laderäumen von Fahrzeugen, Containern und dergleichen, umfassend mindestens eine an einer Wand der Laderäume befestigbare Führungsschiene und mindestens eine darin unverlierbar gehaltene, teleskopische, beidendig kraft- und formschlüssig feststellbare Sperrstange mit axialer Spannkraft, wobei die Sperrstange mittels eines Gelenkaufbaus an seitlichen, sich gegenüberliegenden Laufflächen der Führungsschiene geführt ist und wobei der Gelenkaufbau ein Durchgangsloch im Endbereich der Sperrstange und einen dieses Loch durchquerenden Gelenkbolzen mit ihm zugeordneten Führungsmitteln zur Sperrstangenführung in der Führungsschiene aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsmittel der Sperrstange aus losen Rollen (16, 17; 25; 27) bestehen, die auf den als Laufflächen (15) dienenden seitlichen Tragflächen der Führungsschiene (1) laufen.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für die beiden Längsseiten der Führungsschiene (1) jeweils eine lose Rolle (25; 27) vorgesehen ist, die in der zugehörigen Lauffläche (15) der Führungsschiene (1) läuft.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für die beiden Längsseiten der Führungsschiene (1) jeweils ein Rollenpaar (16, 17) vorgesehen ist und daß für jede Rolle der beiden Rollenpaare eine eigene Lauffläche (15) vorgesehen ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufflächen (15) der Führungsschiene (1) für die losen Rollen entgegengesetzt geneigt verlaufen.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die losen Rollen (16, 17; 25; 27) an Gelenkarmen (18) gelagert sind, die an den Endbereichen des Gelenkbolzens (19) starr befestigt sind.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die der Sperrstange (3) zugekehrten, die Laufflärf
  7. chen (15) für die Rollen des Gelenkaufbaus (11) aufweisenden Wandteile (24) der Führungsschiene (1) als schräge Einführungshilfen für das Sperrstangenende und/oder für Formschlußmittel (7, 7a) ausgebildet sind, die am Sperrstangenende vorgesehen sind und in Formschlußmittel (21) der Führungsschiene (1) eingreifen.
  8. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Formschlußmittel aus einem Zapfen (7, 7a) am Sperrstangenende und einem Loch (21) in der Führungsschiene (1) bestehen.
  9. 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Zapfen (7) am Sperrstangenende zumindest an seinem freien Endbereich (7a) konisch verjüngt ausgebildet ist.
  10. 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das den Gelenkbolzen (19) aufnehmende Durchgangsloch (20) der Sperrstange (3) ein axialen Langloch ist.






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