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Dokumentenidentifikation DE69417116T2 09.09.1999
EP-Veröffentlichungsnummer 0635438
Titel Umhüllung für Blumensträusse sowie Umhüllverfahren
Anmelder Southpac Trust International, Inc., not individually but as Trustee of the Family Trust, Rarotonga, NZ
Erfinder Weder, Donald E., Highland, Illinois 62249, US;
Straeter, Joseph G., Highland, Illinois 62249, US;
Straeter, William F., Breese, Illinois 62230, US
Vertreter derzeit kein Vertreter bestellt
DE-Aktenzeichen 69417116
Vertragsstaaten AT, BE, CH, DE, DK, ES, FR, GB, GR, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PT, SE
Sprache des Dokument En
EP-Anmeldetag 18.07.1994
EP-Aktenzeichen 941111916
EP-Offenlegungsdatum 25.01.1995
EP date of grant 17.03.1999
Veröffentlichungstag im Patentblatt 09.09.1999
IPC-Hauptklasse B65D 85/50

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein die Umhüllung eines Blumenstraußes mit einer Umhüllung, und wobei mindestens ein Teilstück der Umhüllung um den Stielabschnitt des Blumenstraußes gefaltet wird, wobei der gefaltete Abschnitt der Umhüllung durch eine Verbindungseinrichtung miteinander verbunden wird, wobei diese Verbindungseinrichtung ein Bindemittel umfassen kann.

Blumenarrangements werden normalerweise mit einem Umhüllungsmaterial umhüllt, um die empfindlichen Blüten und Blätter vor Beschädigungen zu schützen. Das verwendete Umhüllungmaterial weist darauf häufig ein Bindemittel auf, wie etwa einen Klebstoff oder ein Haftmittel, so daß das Umhüllungsmaterial die umhüllte Form beibehält und das Blumenarrangement sicher umgibt, um dieses zu schützen. Diese Art von Umhüllungsmaterial weist jedoch Nachteile auf.

Zum Beispiel beschweren sich die Verpacker von Blumenstraußen, wie von Buketts, häufig darüber, daß die Umhüllungen für Blumensträuße, die etwa als "Hüllen" im Handel erhältlich sind sowie andere flache Bahnen des Umhüllungsmaterials an dem unteren Ende der Hülle oder der Umhüllung nicht die richtige Größe aufweisen. Somit muß die verpackende Person eine Art Band oder Befestigungseinrichtung an dem unteren Ende der Hülle oder der Bahn verwenden, um das überschüssige Material aufzunehmen und es fest um die Stiele des Blumenstraußes zu wickeln, um dadurch zu verhindern, daß der Blumenstrauß auseinanderfällt oder aus der Umhüllung rutscht. Es ist wünschenswert, die Einfachheit und Schnelligkeit zu erhöhen, mit der eine Umhüllung, wie etwa eine Hülle oder eine Materialbahn um einem Blumenstrauß vorgesehen und fest um die Stiele des Blumenstraußes gehalten werden kann, ohne daß man sich auf den zusätzlichen Schritt des Anbringens eines weiteren Bands oder einer Befestigungseinrichtung um die Umhüllung verlassen muß.

Ein weiterer wesentlicher Nachteil tritt bei der Entfernung des Umhüllungsmaterials von dem Blumenstrauß auf. Häufig ist nicht eindeutig feststellbar, wo das Umhüllungsmaterial anfängt oder endet. Wenn dies der Fall ist, kann dies bei dem Empfänger des Blumenarrangements zu Enttäuschungen bzw. Verärgerung führen, wenn er den Rand des Umhüllungsmaterials sucht, und wobei es aufgrund dieser Verärgerung dazu kommen kann, daß der Empfänger das Umhüllungsmaterial von dem empfindlichen Blumenarrangement reißt und dadurch die Blüten, Blätter oder beides beschädigt. Ein weiterer Nachteil ist es, selbst wenn offensichtlich erkennbar ist, wo das Umhüllungsmaterial anfängt und endet, daß es schwierig ist, das Bindemittel zu entfernen, das das Umhüllungsmaterial um dem Blumenstrauß hält. Der Empfänger kann dabei wiederum versehentlich die Blüten und/oder Blätter des Blumenarrangemts beschädigen, wenn versucht wird, ein Teilstück des verbundenen Umhüllungsmaterials anzuheben oder zu entfernen. Folglich ist wiederum eine Beschädigung des Blumenarrangements wahrscheinlich. Derartige Beschädigungen tragen zu einer Verringerung der Freude des Empfängers an der Schönheit und der optischen Ästhetik eines geschenkten Blumenarrangements bei.

Wünschenswert ist ein Umhüllungsmaterial mit einer Möglichkeit zur Verbesserung und Vereinfachung der Umhüllung eines Blumenarrangements sowie mit der Möglichkeit zur schnelleren und einfacheren Entfernung der Umhüllung, so daß das Umhüllungsmaterial von dem Blumenarrangement entfernt werden kann, ohne eine Beschädigung der zarten und empfindlichen Blüten und Blätter zu verursachen. Diese Aufgabe wird durch die vorliegende Erfindung erfüllt.

In dem U. S. Patent US-A-3.508.372 wird eine rechteckige Umhüllung in einer Packung für leicht zu beschädigende Blütenblätter von Weihnachtssternen und dergleichen offenbart, wobei durch den Einsatz eines Haftmittels an Stelle eines Klebstoffs an entgegengesetzten Enden einer Umhüllung eine Einfassung gestaltet werden kann, die nicht an den Blütenblättern haftet bzw. klebt und diese nicht beschädigt.

In dem U. S. Patent US-A-4.801.014 wird eine vorgefertigte Umhüllung für ein Blumenbukett dargestellt, mit einem dekorativen Zwischenstück aus einer Metallfolie oder dergleichen, das durch Andrücken angebracht wird.

In WO-A-93/15979 wird eine Transportvase für Schnittblumen und Blumenbukette dargestellt, die eine wasserdichte Umhüllung in Form eines Beutels aufweist, die auf ihrer Innenseite mit einem flüssigkeitsspeichernden, absorbierenden Material und mit vorgefalteten bzw. gefalteten Teilstücken vorgesehen ist.

Zusammenfassung der Erfindung

Vorgesehen ist gemäß der vorliegenden Erfindung eine Umhüllung zur Umhüllung eines Blumenstraußes mit einem Blütenabschnitt und einem Stielabschnitt, wobei die Umhüllung folgendes umfaßt: eine flache Materialbahn, die so bemessen ist, daß sie im wesentlichen den Blumenstrauß umgibt und einschließt, wenn sie um diesen gewickelt wird; und eine Faltverbindungseinrichtung zum Halten eines Teilstücks der Materialbahn um den Blumenstrauß, wenn die Materialbahn durch Falten um den Blumenstrauß gewickelt wird, wobei die Faltverbindungseinrichtung ein Bindemittel umfaßt, das sich auf einer Oberfläche der Materialbahn befindet, um die überlappenden Teilstücke der Materialbahn haftend zu verbinden, wenn ein gefaltetes Teilstück in der Materialbahn gestaltet wird, und wobei die Faltverbindungseinrichtung ferner einen Sicherungsstreifen umfaßt, der sich von der Materialbahn erstreckt, so daß die verbundenen überlappenden Faltungen an einer gefalteten Stellung gehalten werden; und wobei die Materialbahn durch Falten um mindestens ein Teilstück des Stielabschnitts des Blumenstraußes gewickelt wird, wobei sich die Faltverbindungseinrichtung dazu eignet, die Materialbahn an einer um den Stielabschnitt des Blumenstraußes gefalteten Position zu halten.

Vorgesehen ist gemäß der vorliegenden Erfindung ferner eine Umhüllung zur Umhüllung eines Blumenstraußes, wobei die Umhüllung folgendes umfaßt: eine flache Materialbahn, die so bemessen ist, daß sie im wesentlichen den Blumenstrauß umgibt und einschließt, wenn sie um diesen gewickelt wird, und wobei die Materialbahn folgendes aufweist: eine Faltverbindungseinrichtung zum Halten eines Teilstücks der Materialbahn um den Blumenstrauß, wenn die Materialbahn durch Falten um den Blumenstrauß gewickelt wird, wobei die Faltverbindungseinrichtung ein Bindemittel umfaßt, um überlappende Teilstücke der Materialbahn haftend zu verbinden, wenn ein gefaltetes Teilstück in der Materialbahn gestaltet wird; und mit einer Bahnverbindungseinrichtung, die ein Bindemittel zur Verbindung von Teilstücken einer inneren Oberfläche der Materialbahn mit Teilstücken einer äußeren Oberfläche der Materialbahn umfaßt; und wobei die Materialbahn durch Falten um mindestens ein Teilstück des Stielabschnitts des Blumenstraußes gewickelt werden kann, wobei sich die Faltverbindungseinrichtung dazu eignet, die Materialbahn an einer um den Stielabschnitt des Blumenstraußes gefalteten Position zu halten.

Vorgesehen ist gemäß der vorliegenden Erfindung ferner eine Umhüllung zur Umhüllung eines Blumenstraußes mit einem Blütenabschnitt und einem Stielabschnitt, wobei die Umhüllung folgendes umfaßt: eine Materialhülle mit einem ersten Ende, einem zweiten Ende, einer äußeren Oberfläche, einer inneren Oberfläche, einer Öffnung an dem ersten Ende und einem inneren Halteraum, und wobei die Hülle so bemessen ist, daß sie den Blumenstrauß umgibt und einschließt, wenn sie um diesen gewickelt wird; und eine Faltverbindungseinrichtung zum Halten eines Teilstücks der Materialhülle um den Blumenstrauß, wenn die Materialhülle um den Blumenstrauß gefaltet wird, wobei die Faltverbindungseinrichtung ein Bindemittel umfaßt, das sich an einem Teilstück mindestens einer der Oberflächen der inneren Oberfläche oder der äußeren Oberfläche der Materialhülle befindet, wobei das Bindemittel überlappende Teilstücke der Materialhülle haftend miteinander verbinden kann, wenn in dem Material ein gefaltetes Teilstück gestaltet wird; und wobei die Materialhülle durch Falten um mindestens ein Teilstück des Blumenstraußes gewickelt werden kann, wobei die Faltverbindungseinrichtung die Materialhülle an einer um den Stielabschnitt des Blumenstraußes gefalteten Position halten kann.

Vorgesehen ist gemäß der vorliegenden Erfindung ferner ein Verfahren zur Umhüllung eines Blumenstraußes, wobei das Verfahren die folgenden Schritte umfaßt: Bereitstellen eines Blumenstraußes mit einem Blütenabschnitt und einem Stielabschnitt; Bereitstellen einer Umhüllung, die folgendes umfaßt: eine Materialbahn mit einem ersten Ende, einem zweiten Ende, einer ersten Seite, einer zweiten Seite, einer inneren Oberfläche und einer äußeren Oberfläche, und wobei die Materialbahn so bemessen ist, daß sie den Blumenstrauß im wesentlichen umgibt und einschließt, wenn sie darum gewickelt wird; und eine Faltverbindungseinrichtung, die ein Bindemittel umfaßt, das sich auf einer Oberfläche der Materialbahn befindet oder einer Verlängerung dieser, um eine Mehrzahl überlappender Teilstücke der Materialbahn haftend zu verbinden, wenn ein gefaltetes Teilstück mit überlappenden Teilstücken in der Materialbahn gestaltet wird; Plazieren des Blumenstraußes auf einem Teilstück der Materialbahn; Wickeln der Materialbahn um den Blumenstrauß, um einen umhüllten bzw. umwickelten Blumenstrauß zu gestalten; und Gestalten eines gefalteten Teilstücks mit einer Mehrzahl miteinander verbundener überlappender Faltungen in der Materialbahn des umhüllten Blumenstraußes, wobei die Faltverbindungseinrichtung das gefaltete Teilstück um ein Teilstück des Stielabschnitts hält, so daß die Materialbahn um den Blumenstrauß gehalten wird.

Vorgesehen ist gemäß der vorliegenden Erfindung ferner ein Verfahren zur Umhüllung eines Blumenstraußes, wobei das Verfahren die folgenden Schritte umfaßt: Bereitstellen eines Blumenstraußes mit einem Blütenabschnitt und einem Stielabschnitt; Bereitstellen einer Umhüllung, die folgendes umfaßt: eine Materialhülle mit einem ersten Ende, einem zweiten Ende, einer äußeren Oberfläche, einer inneren Oberfläche, einer Öffnung an dem ersten Ende und einem inneren Halteraum, der durch die innere Oberfläche begrenzt und so bemessen ist, daß er den Blumenstrauß im wesentlichen umgibt und einschließt, wenn die Hülle um diesen gewickelt wird; und eine Faltverbindungseinrichtung, die ein Bindemittel umfaßt, das sich auf einem Teilstück mindestens einer Oberfläche der inneren Oberfläche oder der äußeren Oberfläche der Materialhülle befindet, um überlappende Teilstücke der Materialhülle haftend zu verbinden, wenn ein gefaltetes Teilstück in der Materialhülle gestaltet wird; Plazieren mindestens eines Teilstücks des Stielabschnitts des Blumenstraußes in dem Halteraum der Materialhülle; und Falten von Teilstücken der Materialhülle um den Stielabschnitt des Blumenstraußes, so daß in der Materialhülle ein gefaltetes Teilstück gestaltet wird, wobei das Bindemittel der Faltverbindungseinrichtung die überlappenden Teilstücke des gefalteten Teilstücks an der Verwendungsposition hält, wodurch die Materialhülle um den Blumenstrauß gehalten wird.

Kurze Beschreibung der Zeichnungen

Es zeigen:

Fig. 1 eine Draufsicht einer Materialbahn, bei der ein Ende nach oben gedreht dargestellt ist, und wobei die Materialbahn eine erfindungsgemäße Konstruktion aufweist;

Fig. 2 eine Draufsicht einer zweiten Materialbahn, bei der ein Ende nach oben gedreht dargestellt ist, und wobei die Materialbahn eine erfindungsgemäße Konstruktion aufweist;

Fig. 3 eine Perspektivansicht der ersten und der zweiten Materialbahnen, die angrenzend aneinander angeordnet sind;

Fig. 4 eine schematische Ansicht einer Mehrzahl erfindungsgemäß konstruierter Materialbahnen, die eine Endlosrolle bilden, wobei die Rolle teilweise abgerollt ist und eine einzelne Bahn darstellt, die weiterhin daran angebracht ist;

Fig. 5 eine schematische Ansicht einer Mehrzahl von Materialbahnen, die eine Endlosrolle des Materials bilden, die sich in einer Ausgabeeinrichtung befindet;

Fig. 6 eine schematische Ansicht einer Materialrolle, wobei die Materialrolle eine erste und eine zweite Materialbahn umfaßt, die gemäß der vorliegenden Erfindung konstruiert ist, und die sich in einer Ausgabeeinrichtung zur Ausgabe der ersten und zweiten Materialbahnen von der Materialrolle befindet;

Fig. 7 eine Perspektivansicht eines Blumenarrangements, das sich auf einer Materialbahn gemäß der Offenbarung hierin befindet;

Fig. 8 eine Perspektivansicht des Blumenarrangements und der Materialbahn aus Fig. 7 mit einer Umhüllung gemäß einem Umhüllungsverfahren;

Fig. 9 eine Perspektivansicht des Blumenarrangements mit konischer Umhüllung;

Fig. 10 eine Perspektivansicht des konischen Blumenarrangements aus Fig. 9, wobei der Sicherungsstreifen fest um die Umhüllung gewickelt ist und eine Faltung der Umhüllung um die Stiele bewirkt;

Fig. 11 eine Perspektivansicht eines weiteren Verfahrens der Verwendung einer Materialbahn zur Umhüllung eines Blumenarrangements sowie der Materialbahn aus Fig. 7 in konischer Weise;

Fig. 12 eine Perspektivansicht des zylindrisch umhüllten Blumenstraußes aus Fig. 11, wobei der Sicherungsstreifen fest um die Umhüllung gewickelt ist und die Faltung der Umhüllung um die Stiele bewirkt;

Fig. 13 eine Draufsicht einer gemäß der vorliegenden Erfindung konstruierten Materialbahn, wobei ein erster Streifen und ein zweiter Streifen eines Bindemittels auf ein Teilstück der oberen Oberfläche der Bahn angebracht ist;

Fig. 14 eine Draufsicht einer Materialbahn, wobei ein erster Streifen eines Bindemittels auf die obere Oberfläche der Bahn und ein zweiter Streifen eines Bindemittels auf die untere Oberfläche der Materialbahn aufgetragen ist;

Fig. 15 eine Perspektivansicht der Materialbahn aus Fig. 13, wobei sich darauf ein Blumenstrauß befindet;

Fig. 16 eine Perspektivansicht der Materialbahn und des Blumenstraußes aus Fig. 15, wobei das Verfahren zur Umhüllung der Materialbahn um den Blumenstrauß dargestellt ist;

Fig. 17 eine Perspektivansicht der Materialbahn aus Fig. 16, die vollständig auf konische Weise um den Blumenstrauß gewickelt ist;

Fig. 18 eine Perspektivansicht der Umhüllung und des Blumenstraußes aus Fig. 17, wobei dargestellt ist, wie das zweite Verbindungsteilstück der Umhüllung um die Stiele der Blumen gefaltet worden ist, um einen Verbindungsbereich der Umhüllung zu erzeugen;

Fig. 19 eine Perspektivansicht der Materialbahn aus Fig. 15, die auf zylindrische Art und Weise um einen Blumenstrauß gewickelt ist;

Fig. 20 eine Perspektivansicht der zylindrischen Umhüllung aus Fig. 19, wobei das zweite Bindemittel um die Stiele des Blumenstraußes gefaltet ist.

Fig. 21 eine Perspektivansicht der Materialbahn aus Fig. 14, und wobei sich auf der oberen Oberfläche der Bahn ein Blumenstrauß befindet;

Fig. 22 eine Perspektivansicht der Materialbahn und des Blumenstraußes aus Fig. 21, wobei das Verfahren dargestellt ist, das für das Wickeln der Materialbahn um den Blumenstrauß verwendet wird;

Fig. 23 ein Perspektivansicht der Materialbahn aus Fig. 22, die auf konische Weise vollständig um den Blumenstrauß gewickelt ist;

Fig. 24 eine Perspektivansicht der Umhüllung und des Blumenstraußes aus Fig. 23, wobei dargestellt ist, wie das zweite Verbindungsteilstück der Umhüllung um die Stiele der Blumen gefaltet worden ist, um einen Verbindungsbereich der Umhüllung zu gestalten;

Fig. 25 eine Perspektivansicht der Materialbahn aus Fig. 21, die auf zylindrische Weise um einen Blumenstrauß gewickelt ist;

Fig. 26 eine Perspektivansicht der zylindrischen Umhüllung aus Fig. 25, wobei das zweite Bindemittel in der Darstellung um die Stiele des Blumenstraußes gefaltet ist;

Fig. 27 eine Perspektivansicht eines modifizierten Umhüllungsmaterials, das die gleiche Konstruktion wie das Umhüllungsmaterial aus Fig. 1 sowie einen Aufziehstreifen aufweist;

Fig. 28 eine Perspektivansicht des Umhülllungsmaterials aus Fig. 27, wobei ein umhülltes Blumenarrangement dargestellt ist, wobei die Umhüllung in der Abbildung jedoch in der Nähe des Stielendes des Blumenarrangements gefaltet dargestellt ist;

Fig. 29 eine Perspektivansicht des umhüllten Blumenarrangements, wobei die Umhüllung in der Abbildung jedoch in der Nähe des Stielendes des Blumenarrangements gefaltet dargestellt ist, wobei das gefaltete Ende um eine viertel Umdrehung im Uhrzeigersinn um das Stielende gewickelt ist;

Fig. 30 eine Perspektivansicht des umhüllten Blumenarrangements aus Fig. 27, wobei das Umhüllungsmaterial in der Abbildung allerdings teilweise von dem Blumenarrangement abgewickelt dargestellt ist;

Fig. 31 eine Perspektivansicht eines Umhüllungsmaterials, das genau die gleiche Konstruktion wie das Umhüllungsmaterial aus Fig. 27 aufweist, wobei jedoch die Verlängerung des Aufziehstreifens dargestellt ist, wobei der Aufziehstreifen ein Bindemittel aufweist, das sich teilweise darauf befindet;

Fig. 32 eine Perspektivansicht des Umhüllungsmaterials aus Fig. 31, wobei ein umhülltes Blumenarrangement dargestellt ist, wobei die Umhüllung in der Abbildung allerdings nahe dem Stielende des Blumenarrangements gefaltet dargestellt ist, und wobei dargestellt ist, daß der Aufziehstreifen sowohl das Umhüllungsmaterial faltet als auch das Umhüllungsmaterial in dem gefalteten Zustand hält;

Fig. 33 eine Perspektivansicht des umhüllten Blumenarrangements aus Fig. 32, wobei das Umhüllungsmaterial allerdings teilweise von dem Blumenarrangement abgewickelt dargestellt ist;

Fig. 34 den Blumenstrauß und die Materialbahn einer anderen Materialbahn, die konisch gewickelt ist;

Fig. 35 die Materialbahn aus Fig. 34, die auf zylindrische Weise um den Blumenstrauß gewickelt ist;

Fig. 36 eine Perspektivansicht einer gemäß der vorliegenden Erfindung konstruierten Umhüllung, nachdem ein Blumenstrauß in dem Inneren der Umhüllung positioniert worden ist, und wobei ferner der Aufziehstreifen als teilweise von dem Bindemittel auf der Umhüllung getrennt dargestellt ist;

Fig. 37 eine Perspektivansicht der Umhüllung und des Blumenstraußes aus Fig. 36, wobei eine Möglichkeit dargestellt ist, wie die Umhüllung um die Stiele des Blumenstraußes gewickelt werden kann;

Fig. 38 eine Perspektivansicht der Umhüllung und des Blumenstraußes aus Fig. 37, nachdem die Umhüllung um die Stiele gefaltet worden ist und unter Verwendung des Bindemittels zum Verschluß gesichert worden ist;

Fig. 39 eine Perspektivansicht einer Umhüllung für einen Blumenstrauß mit einer Konstruktion gemäß der vorliegenden Erfindung;

Fig. 40 eine transversale Ansicht der Umhüllung aus Fig. 39, wobei ein Teilstück der inneren Oberfläche der Hülle mit einem Bindemittel dargestellt ist, das sich auf einem Abschnitt der Oberfläche befindet;

Fig. 41 eine transversale Ansicht einer modifizierten Umhüllung, die im wesentlichen der Umhüllung aus Fig. 39 entspricht, wobei jedoch ein Teilstück der äußeren Oberfläche der Hülle dargestellt ist, auf dem sich auf einem Abschnitt ein Bindemittel befindet;

Fig. 42 eine Perspektivansicht der Umhüllung aus Fig. 39 und eines Blumenstraußes, wobei sich der Blumenstrauß in der Abbildung über den Stielabschnitt des Blumenstraußes hinaus in der Umhüllung befindet;

Fig. 43 eine Perspektivansicht der Umhüllung aus Fig. 42, wobei sich der Stielabschnitt in der Abbildung allerdings in der Umhüllung befindet;

Fig. 44 eine Perspektivansicht der Umhüllung aus Fig. 42, wobei sich der Blumenstrauß allerdings innerhalb der Umhüllung befindet, wobei der Blütenabschnitt in der Nähe des ersten Endes angeordnet ist, während sich der Stielabschnitt von dem zweiten Ende erstreckt;

Fig. 45 eine Perspektivansicht der Umhüllung aus Fig. 44, wobei die Umhüllung allerdings als um den Stielabschnitt des Blumenstraußes gefaltet dargestellt ist, wobei das gefaltete Teilstück überlappende Faltungen bildet;

Fig. 46 eine Perspektivansicht der modifizierten Umhüllung aus Fig. 41, wobei die Umhüllung allerdings als um den Stielabschnitt des Blumenstraußes gefaltet dargestellt ist, wobei das gefaltete Teilstück überlappende Faltungen bildet;

Fig. 47 eine Perspektivansicht einer gemäß der vorliegenden Erfindung konstruierten Umhüllung, und wobei sich in deren Inneren ein Blumenstrauß befindet;

Fig. 48 eine Perspektivansicht der Umhüllung und des Blumenstraußes aus Fig. 47, und wobei ferner dargestellt ist, daß der Sicherungsstreifen ein Teilstück der Umhüllung fest um die Stiele des Blumenstraußes sichert;

Fig. 49 eine Perspektivansicht einer gemäß der vorliegenden Erfindung konstruierten Umhüllung, und wobei sich in deren Inneren ein Blumenstrauß befindet;

Fig. 50 eine Perspektivansicht der Umhüllung und des Blumenstraußes aus Fig. 49, nachdem das verschließende Bindemittel um die Stiele des Blumenstraußes gefaltet und der Sicherungsstreifen fest um die Stiele des Blumenstraußes gesichert worden ist;

Fig. 51 eine Perspektivansicht einer gemäß der vorliegenden Erfindung konstruierten Umhüllung, und wobei sich in deren Inneren ein Blumenstrauß befindet;

Fig. 52 eine Perspektivansicht der Umhüllung und des Blumenstraußes aus Fig. 51, und wobei in der Abbildung die Umhüllung als durch das verschließende Bindemittel um die Stiele des Blumenstraußes gefaltet dargestellt ist, wobei in der Abbildung ferner der Sicherungsstreifen sicher um die Stiele des Blumenstraußes festgezogen ist;

Fig. 53 eine Ansicht einer gemäß der vorliegenden Erfindung konstruierten Umhüllung, wobei an dieser ein Sicherungsstreifen angebracht ist, der eine Klappe an dem unteren Ende und eine Klappe an dem oberen Ende aufweist;

Fig. 54 eine Ansicht einer Umhüllung mit einer ersten Oberfläche und einer zweiten Oberfläche sowie mit einem Bindemittel, das sich auf einem Teilstück des inneren Abschnitts der Oberflächen befindet; und

Fig. 55 eine Ansicht einer Umhüllung mit einer ersten Oberfläche und einer zweiten Oberfläche sowie mit einem Bindemittel, das sich auf einem Teilstück des inneren Abschnitts der Oberflächen befindet, und wobei die Umhüllung ferner einen Verschlußstreifen aufweist.

Beschreibung der Erfindung

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Umhüllungsmaterial mit einer Faltverbindungseinrichtung, die dazu dient, überlappende Teilstücke der Umhüllung fest an einer gefalteten Position angrenzend an das Stielteilstück des Blumenstraußes zu halten. Die Faltverbindungseinrichtung kann ferner ein Bindemittel oder einen Sicherungsstreifen oder beides aufweisen, um die Fähigkeit der Umhüllung eines Blumenarrangements durch Falten zu fördern. Die vorliegende Erfindung betrifft ferner ein Umhüllungsmaterial, das einfach entfernt werden kann, das heißt ein Umhüllungsmaterial, das ferner einen Aufziehstreifen und eine Aufziehmarkierung aufweist und das es ermöglicht, daß das Bindemittel einfacher von dem Umhüllungsmaterial entfernt werden kann, so daß das Umhüllungsmaterial schnell und einfach von dem Blumenarrangement entfernt werden kann.

Bei der vorliegenden Erfindung handelt es sich im besonderen bei einer Ausführung um eine Umhüllung zur Umhüllung eines Blumenstraußes mit einem Blütenabschnitt und einem Stielabschnitt. Die Umhüllung umfaßt ein Material, das so bemessen ist, daß es den Blumenstrauß im wesentlichen umgibt und einfaßt, wenn es um diesen gewickelt worden ist, und mit einer Faltverbindungseinrichtung, die dazu dient, ein Teilstück des Materials um dem Blumenstrauß zu halten, wenn das Material durch Falten um den Blumenstrauß gewickelt wird; wobei die Faltverbindungseinrichtung ein Bindemittel umfaßt, das dazu dient, haftend mit den Materialteilstücken verbunden zu werden, wenn in dem Material ein gefalteter Abschnitt erzeugt wird. Wenn die Umhüllung durch Falten um den Stielabschnitt des Blumenstraußes gewickelt wird, werden eine Mehrzahl überlappender Faltungen in dem gefalteten Abschnitt des Materials erzeugt, und die überlappenden Faltungen werden durch die Faltverbindungseinrichtung an der Verwendungsposition gehalten, so daß das Material um den Blumenstrauß gehalten wird.

Bei einer Ausführung der vorliegenden Erfindung kann es sich bei der Umhüllung um eine Materialbahn mit einem ersten Ende, einem zweiten Ende, einer ersten Seite, einer zweiten Seite, einer inneren (oder oberen) Oberfläche und einer äußeren (oder unteren) Oberfläche handeln. Das Bindemittel der Faltverbindungseinrichtung kann auf Teilstücken der inneren Oberfläche, auf Teilstücken der äußeren Oberfläche oder auf Teilstücken sowohl der inneren Oberfläche als auch der äußeren Oberfläche der Materialbahn vorgesehen werden. Die Umhüllung kann ferner eine Bahnverbindungseinrichtung umfassen, mit einem Bindemittel zum Verbinden von Teilstücken der inneren Oberfläche der Materialbahn mit Teilstücken der äußeren Oberfläche der Materialbahn, wenn die Materialbahn um den Blumenstrauß gewickelt wird.

In einem alternativen Ausführungsbeispiel kann die Umhüllung eine Hülle umfassen, wie etwa eine im Fach allgemein bekannte Hülle mit einem ersten Ende, einem zweiten Ende, einer äußeren Oberfläche, einer inneren Oberfläche, einer ersten Öffnung an dem ersten Ende, einer zweiten Öffnung an dem zweiten Ende und einem inneren Halteraum, der durch die innere Oberfläche begrenzt ist und sich von der ersten Öffnung zu der zweiten Öffnung erstreckt. Das Bindemittel der Faltverbindurtgseinrichtung kann auf Teilstücken der inneren Oberfläche, auf Teilstücken der äußeren Oberfläche oder auf Teilstücken sowohl der inneren Oberfläche als auch der äußeren Oberfläche der Hülle vorgesehen werden. Die Hülle kann eine Verschlußeinrichtung zum Verschließen des ersten Endes der Hülle, des zweiten Endes der Hülle oder sowohl des ersten Endes als auch des zweiten Endes der Hülle aufweisen, nachdem die Hülle um den Blumenstrauß gewickelt worden ist.

In jedem Fall kann die Faltverbindungseinrichtung der Umhüllung ferner einen Ansatz bzw. eine Verlängerung aufweisen, wie zum Beispiel einen Sicherungsstreifen zum Wickeln um das gefaltete Teilstück der Umhüllung, um die gefalteten Teilstücke der Umhüllung an der gefalteten Position um dem Blumenstrauß zu halten. Der Ansatz kann ferner ein Bindemittel umfassen, das sich auf einem Abschnitt des Ansatzes befindet, um den Ansatz mit einem Teilstück der Umhüllung zu verbinden. Ferner kann die Umhüllung einen Aufziehstreifen aufweisen, der dazu dient, die Ablösung der Umhüllung von dem Blumenstrauß zu unterstützen. Der Aufziehstreifen kann ferner ein Bindemittel aufweisen, das sich auf einem Teilstück des Streifens befindet, um den Aufziehstreifen mit einem Teilstück der Umhüllung zu verbinden. Die Umhüllung kann ferner ein Etikettenbindemittel umfassen, das sich auf einer Oberfläche der Umhüllung befindet, und zwar für die Befestigung eines Etiketts an einem Teilstück der Umhüllung.

Die Umhüllung kann aus einem Material hergestellt werden, das aus der Gruppe ausgewählt wird, die Papier (unbehandelt oder mit beliebiger Behandlung), Cellophan, Folie, Polymerfolie, Stoff (gewebt, ungewebt, synthetisch oder natürlich), Sackleinen, Textilstoff oder eine beliebige Kombination dieser umfaßt, und wobei die Umhüllung eine Dicke im Bereich von 2,54 um (0,1 Milliinch) bis etwa 762 um (30 Milliinch) aufweisen kann. Das Material kann zwei oder mehr Schichten aufweisen. Bei dem Bindemittel der Faltverbindungseinrichtung kann es sich um einen Kontaktklebstoff oder- bindemittel, einen wärmeempfindlichen Klebstoff oder ein wärmeempfindliches Bindemittel, einen schallsiegelfähigen Klebstoff oder ein schallsiegelfähiges Bindemittel, einen vibrationssiegelfähigen Klebstoff oder ein vibrationssiegelfähiges Bindemittel, einen chemisch siegelfähigen Klebstoff oder ein chemisch siegelfähiges Bindemittel oder einen kaltsiegelfähigen Lack handeln.

In einem alternativen Ausführungsbeispiel umfaßt die Erfindung einen Blumenstrauß, der gemäß obiger Beschreibung in eine Umhüllung gewickelt ist, wobei die Umhüllung im besonderen durch Falten um den Stielabschnittdes Blumenstraußes gewickelt wird, so daß eine Mehrzahl überlappender Faltungen in dem gefalteten Teilstück des Materials gebildet wird, und wobei die Faltverbindungseinrichtung die überlappenden Faltungen an der Verwendungsposition hält, um das Material um den Blumenstrauß zu halten. Der umhüllte Blumenstrauß kann durch eine Verschlußeinrichtung an dem oberen Ende, an dem unteren Ende oder an dem oberen Ende und dem unteren Ende der Hülle verschlossen werden. In dem umhüllten Blumenstrauß können die überlappenden Faltungen in dem gefalteten Teilstück durch das Bindemittel miteinander verbunden werden, wobei sie auch durch einen Ansatz zusammengehalten werden können, und wobei sie ferner durch das Bindemittel verbunden und durch einen Ansatz zusammengehalten werden können, um die gefalteten Teilstücke der Umhüllung in einem gefalteten Zustand um den Blumenstrauß zu halten. An dem umhüllten Blumenstrauß kann ein Etikett angebracht werden, und zwar durch ein Etikettenbindemittel, das auf einer Oberfläche der Umhüllung vorgesehen ist.

Die vorliegende Erfindung umfaßt ferner ein Verfahren zur Umhüllung eines Blumenstraußes. Zuerst wird ein Blumenstrauß mit einem Blütenabschnitt und einem Stielabschnitt vorgesehen. Als nächstes wird eine Umhüllung vorgesehen, die aus einer Materialbahn hergestellt wird, mit einem ersten Ende, einem zweiten Ende, einer ersten Seite, einer zweiten Seite, einer inneren Oberfläche und einer äußeren Oberfläche, und wobei die Materialbahn so bemessen ist, daß sie den Blumenstrauß im wesentlichen umgibt und einschließt, wenn sie um diesen gewickelt wird. Die Umhüllung umfaßt ferner eine Faltverbindungseinrichtung, die ein Bindemittel umfaßt, um eine haftende Verbindung mit Teilstücken der Materialbahn vorzusehen, wenn ein gefaltetes Teilstück in der Materialbahn gebildet wird.

In dem nächsten Schritt wird der Blumenstrauß auf einem Teilstück der Materialbahn plaziert. Die Bahn wird um den Blumenstrauß gewickelt, um einen umhüllten Blumenstrauß zu gestalten. Schließlich wird in der Materialbahn des umhüllten Blumenstraußes ein gefaltetes Teilstück gebildet. Das gefaltete Teilstück umfaßt eine Mehrzahl überlappender Faltungen in der Materialbahn, und die Faltverbindungseinrichtung hält die überlappenden Faltungen an der Verwendungsposition, so daß die Materialbahn um dem Blumenstrauß gehalten wird. Bei diesem Verfahren kann das Bindemittel der Faltverbindungseinrichtung auf Teilstücken der inneren Oberfläche, auf Teilstücken der äußeren Oberfläche oder auf Teilstücken sowohl der inneren Oberfläche als auch der äußeren Oberfläche der Materialbahn vorgesehen werden. Während dem Schritt der Gestaltung des gefalteten Teilstücks können zumindest einige der überlappenden Faltungen in dem gefalteten Teilstück der Materialbahn durch das Bindemittel der Faltverbindungseinrichtung miteinander verbunden werden. Alternativ kann die Umhüllung in dem Schritt des Vorsehens der Umhüllung ferner eine Bahnverbindungseinrichtung umfassen, die ein Bindemittel aufweist, und zwar zur Verbindung von Teilstücken der inneren Oberfläche der Materialbahn mit Teilstücken der äußeren Oberfläche der Materialbahn.

Bei einer weiteren Ausführung des Verfahrens kann der Schritt des Vorsehens der Umhüllung die Bereitstellung eines Blocks bzw. eines Stapels von Materialbahnen umfassen, wobei der Block bzw. Stapel eine obere Materialbahn aufweist, und wobei die Bahnverbindungseinrichtung jeder Materialbahn eine haftende Verbindung mit einem Teilstück einer angrenzenden Materialbahn vorsieht, so daß dies derart zusammenwirkt, daß Materialbahnen in dem Block bzw. Stapel verbunden werden, und wobei die Bahnverbindungseinrichtung an jeder Materialbahn die Materialbahnen jeweils lösbar mit einer anderen Materialbahn verbindet, wobei es durch Auseinanderziehen möglich ist, die Verbindung einer der Materialbahnen von einer anderen Materialbahn zu lösen. In dem Schritt des Vorsehens eines Blocks bzw. Stapels von Materialbahnen kann der Schritt des Umhüllens der Materialbahn um den Blumenstrauß ferner die Plazierung eines Teilstücks der oberen Materialbahn über zumindest einem Teilstück des Blumenstraußes umfassen, sowie das Rollen der oberen Materialbahn und des Blumenstraußes und Wickeln der oberen Materialbahn um den Blumenstrauß, wobei die Bahnverbindungseinrichtung auf der oberen Materialbahn haftend mit einem anderen Teilstück der oberen Materialbahn verbunden wird, um die obere Materialbahn um dem Blumenstrauß zu sichern, und wobei die obere Materialbahn von dem Block der Materialbahnen entfernt wird, wenn die obere Materialbahn um den Blumenstrauß gewickelt wird. Der Schritt des Wickelns der oberen Materialbahn um den Blumenstrauß und des Lösens der oberen Materialbahn von dem Stapel hinterläßt ferner die nächste Materialbahn, die eine neue obere Materialbahn vorsieht. Die Schritte des Plazierens des Blumenstraußes auf der oberen Materialbahn und des Wickelns der oberen Materialbahn um den Blumenstrauß können mit anderen Blumenstraußen wiederholt werden, bis im wesentlichen alle Materialbahnen des Stapels bzw. des Blocks um Blumensträuße gewickelt worden sind.

In dem Schritt des Vorsehens der Umhüllung kann die Faltverbindungseinrichtung ferner einen Ansatz von der Materialbahn umfassen, der dazu dient, um das gefaltete Teilstück der Umhüllung gewickelt zu werden, um das gefaltete Teilstück der Umhüllung in einem gefalteten Zustand um dem Blumenstrauß zu halten. Der Ansatz kann ferner ein Bindemittel umfassen, das sich auf einem Teilstück des Ansatzes befindet, um den Ansatz mit einem Teilstück der Materialbahn zu verbinden, wenn der Ansatz um das gefaltete Teilstück der Materialbahn gewickelt wird. Die Umhüllung kann ferner einen Aufziehstreifen aufweisen, der sich von der Materialbahn erstreckt, um dadurch das Lösen der Umhüllung von dem Blumenstrauß zu erleichtern. Der Aufziehstreifen kann ferner ein Bindemittel umfassen, das sich auf einem Teilstück des Streifens befindet, um den Aufziehstreifen mit einem Teilstück der Materialbahn zu verbinden. Die Umhüllung kann ferner ein Etikettenbindemittel umfassen, das sich auf einem Teilstück der Materialbahn befindet, um ein Etikett an der Umhüllung anzubringen. Die Materialbahn und die Bindemittel können gemäß der vorstehenden Beschreibung konstruiert werden.

Bei einer alternativen Ausführung des Verfahrens zur Umhüllung umfaßt die vorgesehene Umhüllung eine Hülle mit einem ersten Ende, einem zweiten Ende, einer äußeren Oberfläche, einer inneren Oberfläche, einer ersten Öffnung an dem ersten Ende, einer zweiten Öffnung an dem zweiten Ende und einem inneren Halteraum, der durch die innere Oberfläche begrenzt ist und sich von der ersten Öffnung zu der zweiten Öffnung erstreckt, und wobei die Hülle so bemessen ist, daß sie den Blumenstrauß im wesentlichen umgibt und einschließt, wenn sie um diesen gewickelt wird. Die Umhüllung weist ferner eine Faltverbindungseinrichtung auf, die ein Bindemittel umfaßt, das dazu dient, eine haftende Verbindung mit Teilstücken der Hülle vorzusehen, wenn in der Hülle ein gefaltetes Teilstück erzeugt wird. Mindestens ein Teilstück des Stielabschnitts des Blumenstraußes wird in dem Halteraum der Hülle plaziert. Zuletzt wird ein Teilstück der Hülle um den Stielabschnitt des Blumenstraußes gefaltet, um in der Hülle ein gefaltetes Teilstück zu gestalten. Wie vorher umfaßt das gefaltete Teilstück eine Mehrzahl überlappender Faltungen, und die Faltverbindungseinrichtung hält die überlappenden Faltungen an der Verwendungsposition, wodurch die Hülle um dem Blumenstrauß gehalten wird. Wie dies bereits vorstehend im Text erwähnt worden ist, kann das Bindemittel an der Faltverbindungseinrichtung an Teilstücken der inneren Oberfläche, an Teilstücken der äußeren Oberfläche oder an Teilstücken sowohl der inneren als auch der äußeren Oberfläche der Hülle vorgesehen werden.

Ferner können zumindest einige der überlappenden Faltungen in dem gefalteten Teilstück durch das Bindemittel an der Faltverbindungseinrichtung miteinander verbunden werden. Die Hülle kann ferner eine Verschlußeinrichtung aufweisen, die dazu dient, das erste Ende der Hülle, das zweite Ende der Hülle oder sowohl das erste Ende als auch das zweite Ende der Hülle zu verschließen. Die Hülle kann einen Ansatz zum Wickeln um das gefaltete Teilstück der Hülle sowie ein Etikettenbindemittel aufweisen, wie dies vorstehend im Text beschrieben worden ist. Die Hülle kann gemäß der vorstehenden Beschreibung konstruiert werden.

Nachstehend wird die vorliegende Erfindung durch die folgenden Beispiele und Ausführungen näher beschrieben. Hiermit wird jedoch festgestellt, daß die Erfindung nicht auf die hierin vorgesehenen Beschreibungen beschränkt ist.

Ausführungsbeispiele aus den Fig. 1 bis 12

In der Abbildung aus Fig. 1 ist eine Umhüllung dargestellt und mit der allgemeinen Bezugsziffer 10 bezeichnet, wobei die Umhüllung eine Materialbahn mit einer Konstruktion gemäß einer Ausführung der vorliegenden Erfindung aufweist. Die Materialbahn 10 umfaßt ein erstes Ende 12, ein zweites Ende 13, eine erste Seite 14, eine zweite Seite 15, eine obere Oberfläche 16 und eine untere Oberfläche 17. Die obere Oberfläche und die untere Oberfläche können auch an anderen Stellen dieses Textes entsprechend als innere Oberfläche und äußere Oberfläche bezeichnet werden.

Die Materialbahn 10 umfaßt ferner eine Bahnverbindungseinrichtung und eine Faltverbindungseinrichtung. Die Bahnverbindungseinrichtung umfaßt ein verschließendes Bindemittel, das später im Text genauer beschrieben wird. Die Faltverbindungseinrichtung umfaßt zumindest ein Bindemittel zur Faltverbindung überlappender Teilstücke der Umhüllung an einer Position um die Stiele eines Blumenstraußes, um die Umhüllung fest an dem Blumenstrauß anzubringen. Bei der in der Abbildung aus Fig. 1 dargestellten Ausführung der vorliegenden Erfindung umfaßt die Faltverbindungseinrichtung eine Verlängerung bzw. einen Ansatz von der Bahn, wobei dieser Ansatz im besonderen als Sicherungsstreifen 18 bezeichnet werden kann, der ein erstes Ende 19 und ein zweites Ende 20 aufweist sowie ein Bindemittel 21, das auf einem Teilstück des Sicherungsstreifens 18 vorgesehen ist. Der Sicherungsstreifen 18 ist an dem zweiten Ende 20 an einem Teilstück der Materialbahn 10 angebracht. In der Abbildung aus Fig. 1 ist der Streifen in der Nähe der ersten Seite 14 der Bahn 10 an einem Teilstück der Bahn 10 angebracht. Für den Fachmann ist jedoch erkennbar, daß der Streifen 18 an jedem Teilstück der Bahn 10 angebracht werden kann, solange es möglich ist, daß der Streifen 18 eine Funktionsmäßigkeit gemäß der vorliegenden Erfindung erfüllt, wie dies später im Text genauer beschrieben wird.

Ein verschließendes Bindemittel 24 bildet die Bahnverbindungseinrichtung und kann auf der oberen Oberfläche 16 der Materialbahn vorgesehen sein. Alternativ kann die Materialbahn 10 ohne ein derartiges verschließendes Bindemittel vorgesehen werden, wobei in diesem Fall auf der Bahn 10 nur das Bindemittel vorgesehen ist, das die Faltverbindungseinrichtung aufweist. Das verschließende Bindemittel 24, falls vorhanden, befindet sich gemäß der Abbildung aus Fig. 1 in einem bevorzugten Ausführungsbeispiel in der Nähe der ersten Seite 14 der Materialbahn 10 und erstreckt sich zwischen den ersten und zweiten Enden 12 und 13 der Materialbahn 10. Gemäß der Abbildung aus Fig. 1 ist das verschließende Bindemittel 24 auf der oberen Oberfläche 16 als ein Streifen des verschließenden Bindemittels 24 vorgesehen, wobei das verschließende Bindemittel 24 auf die obere Oberfläche 16 der Materialbahn 10 auch in Form beabstandeter Punkte aufgetragen werden kann, und wobei das verschließende Bindemittel 24 ferner auf der oberen Oberfläche 16 der Materialbahn 10 in jeder anderen geometrischen Form und in jedem Muster vorgesehen werden kann, einschließlich der Abdeckung der ganzen oberen Oberfläche 16 der Materialbahn 10. In dem letztgenannten Fall wären das verschließende Bindemittel und das verbindende Bindemittel in dem Bindemittel enthalten, das die Materialbahn 10 bedeckt. Der Ausdruck "Punkt" oder "Punkte" umfaßt jede geometrische Punktform, einschließlich, jedoch ohne Einschränkung, der Form, die allgemein als Streifen bezeichnet wird.

Die Materialbahn 10 weist eine Dicke im Bereich von 2,54 um (0,1 Milliinch) bis etwa 762 um (30 Milliinch) auf. Vorzugsweise weist die Materialbahn 10 eine Dicke im Bereich von 2,54 um (0,1 Milliinch) bis etwa 127 um (5 Milliinch) auf.

Die Materialbahn 10 kann jede Form aufweisen, wobei die in der Abbildung aus Fig. 1 dargestellte quadratische und rechteckige Form nur Beispiele darstellen. Die Materialbahn 10 kann zum Beispiel nur quadratisch, rechteckig oder rund sein, eine gebogene Kante aufweisen oder in jeder anderen geometrischen Form vorgesehen werden, wie beispielsweise in Herzform.

Die Materialbahn 10 kann aus einer einzigen Materialschicht oder aus einer Mehrzahl von Schichten aus dem gleichen Material oder aus unterschiedlichen Materialien hergestellt werden (nachstehend wird die Situation dargestellt, wobei eine Bahn 10 in Verbindung mit einer zweiten Bahn als Umhüllung verwendet wird). Gemäß der vorliegenden Erfindung können Materialbahnen 10 jeder Dicke verwendet werden, soweit die Materialbahn 10 um ein Objekt gewickelt werden kann, wie zum Beispiel um einen Blumentopf oder eine Pflanze, wie dies hierin beschrieben ist. Die Materialschichten, welche die Materialbahn 10 umfaßt, können miteinander verbunden oder laminiert werden, oder es kann sich um getrennte Schichten handeln, und wobei die Materialschichten, welche die Materialbahn 10 umfaßt, nicht die gleichen Formen oder Zusammensetzungen aufweisen müssen.

In der Abbildung aus Fig. 2 ist eine zweite Materialbahn 26 dargestellt. Die zweite Materialbahn 26 umfaßt ein erstes Ende 28, ein zweites Ende 30, eine erste Seite 32, eine zweite Seite 34, eine obere Oberfläche 36 und eine untere Oberfläche 36. Die zweite Materialbahn weist vorzugsweise eine Konstruktion aus Papier auf. Der Ausdruck "Papier" betrifft bei der Verwendung in dieser Beschreibung behandeltes oder unbehandeltes Papier, Wellpappe oder Karton, und jede andere Art von Papierwerkstoff.

Die erste Materialbahn 10 weist eine Länge 40 auf, die sich zwischen der ersten und der zweiten Seite 14 und 15 der Materialbahn 10 erstreckt. Die erste Materialbahn 10 weist ferner eine Breite 41 auf, die sich zwischen dem ersten und dem zweiten Ende 12 und 13 der ersten Materialbahn 10 erstreckt. Die Faltverbindungseinrichtung oder der Sicherungsstreifen 18 der Materialbahn 10 weist eine Länge 42 und eine Breite 43 auf.

Die zweite Materialbahn 26 weist eine Länge 44 auf, die sich zwischen der ersten Seite und der zweiten Seite 32 und 34 der zweiten Materialbahn 26 erstreckt. Die zweite Materialbahn 26 weist eine Breite 46 auf, die sich zwischen dem ersten und dem zweiten Ende 28 und 30 der zweiten Materialbahn 26 erstreckt. In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist die Länge 44 der zweiten Materialbahn 26 kürzer als die Länge 40 der ersten Materialbahn 10, wie dies in der Abbildung aus Fig. 3 dargestellt ist. Wenn sich die erste Materialbahn 10 somit neben der zweiten Materialbahn 26 befindet, erstreckt sich ein Teilstück der ersten Materialbahn 10, das an die erste Seite der Bahn 14 angrenzt, um ein Stück über die erste Seite 32 der zweiten Materialbahn 26 hinaus, wobei die Art und Weise sowie die Gründe dafür nachstehend im Text genauer beschrieben werden.

Die erste Materialbahn weist eine Dicke im Bereich von etwa 12,7 um (0,5 Milliinch) bis etwa 762 um (30 Milliinch) auf, und wobei die Dicke der ersten Materialbahn vorzugsweise im Bereich von etwa 12,7 um (0,5 Milliinch) bis etwa 254 um (10 Milliinch) liegt. Die erste Materialbahn 10 wird aus einem elastischen Material hergestellt.

Die zweite Materialbahn 26 weist eine Dicke im Bereich von etwa 2,54 um (0,1 Milliinch) bis etwa 762 um (30 Milliinch) auf, und wobei die Dicke vorzugsweise im Bereich von 2,53 um (0,1 Milliinch) bis etwa 254 um (10 Milliinch) liegt. Die zweite Materialbahn 26 ist elastisch, wobei sie im Vergleich zu der ersten Materialbahn 10 allerdings verhältnismäßig steif ist.

Die zweite Materialbahn 26 kann jede beliebige Form aufweisen, und wobei die quadratische oder rechteckige Form aus der Abbildung aus Fig. 2 lediglich Beispiele darstellen. Die zweite Materialbahn kann zum Beispiel nur eine quadratische, eine rechteckige, eine runde oder eine beliebige andere geometrische Form aufweisen.

Die zweite Materialbahn 26 kann aus einer einzelnen Materialschicht oder aus einer Mehrzahl von Schichten aus dem gleichen Material oder aus unterschiedlichen Materialien hergestellt werden. Gemäß der vorliegenden Erfindung kann für die zweite Materialbahn 26 jede beliebige Dicke verwendet werden, soweit die zweite Materialbahn 26 um ein Objekt gewickelt werden kann, wie etwa um einen Blumenstrauß oder eine Pflanze, wie dies hierin beschrieben ist, und sofern die zweite Materialbahn 26 die hierin beschriebene Steifheit oder die hierin beschriebene Absorptionsfähigkeit oder beide Merkmale aufweist. Die Materialschichten, welche die zweite Materialbahn 26 umfaßt, können miteinander verbundene, laminierte oder separate Schichten darstellen.

Wenn im Einsatz zusätzlich zu der ersten Materialbahn 10 eine zweite Materialbahn 26 gewünscht wird, wird die zweite Materialbahn 26 angrenzend an die erste Materialbahn 10 positioniert, wie dies in der Abbildung aus Fig. 3 dargestellt ist. An dieser Position ist die untere Oberfläche 38 der zweiten Materialbahn 26 angrenzend an die obere Oberfläche 16 der ersten Materialbahn 10 angeordnet. Die Breite 41 der ersten Materialbahn 10 entspricht ungefähr der Breite 46 der zweiten Materialbahn 26. Wenn die erste und die zweite Materialbahn 10 und 26 somit angrenzend aneinander angeordnet sind, so ist das erste Ende 28 der zweiten Materialbahn allgemein mit dem ersten Ende 12 der ersten Materialbahn 10 ausgerichtet, wobei das zweite Ende 30 der zweiten Materialbahn 26 allgemein mit dem zweiten Ende 13 der ersten Materialbahn 10 ausgerichtet ist, wobei die zweite Seite 15 der ersten Materialbahn 10 allgemein mit der zweiten Seite 34 der zweiten Materialbahn ausgerichtet ist, und wobei die erste Seite 14 der ersten Materialbahn 10 sich um ein Stück über die erste Seite 32 der zweiten Materialbahn 26 hinaus erstreckt, so daß das verschließende Bindemittel 24 auf der oberen Oberfläche 16 der ersten Materialbahn 10 frei liegt und nicht von der zweiten Materialbahn 26 bedeckt wird.

Hiermit wird festgestellt, daß die erste und die zweite Materialbahn 10 und 26 jeweils praktisch identische Längen 40 und 44 aufweisen können. In diesem Fall ist die zweite Materialbahn 26 so auf der ersten Materialbahn 10 angeordnet, daß sich die zweite Seite 34 der zweiten Materialbahn 26 ein Stück über die zweite Seite 15 der ersten Materialbahn 10 hinaus erstreckt, wobei die erste Seite 14 der ersten Materialbahn 10 einen Zwischenabstand zu der ersten Seite 32 der zweiten Materialbahn 26 aufweist, wodurch das verschließende Bindemittel 24 auf der ersten Materialbahn 10 frei bleibt und nicht von der zweiten Materialbahn 26 bedeckt wird. Es können auch mehrere Materialbahnen 10 und 26 verwendet werden. Wenn jedoch eine Kombination aus mehreren Materialbahnen 10 und 26 verwendet wird, so müssen die Materialbahnen 10 und 26 nicht die gleiche Größe oder Form aufweisen. Hiermit wird schließlich festgestellt, daß die in allen hierin vorgesehenen Ausführungsbeispielen dargestellten Materialbahnen 10 und 26 im wesentlichen flach sind.

Wie dies bereits vorstehend im Text festgestellt worden ist, kann auf der oberen Oberfläche der ersten Materialbahn 10 eine Bahnverbindungseinrichtung oder ein verschließendes Bindemittel vorgesehen werden. Das verschließende Bindemittel 24 kann als ein Streifen oder als Punkte oder in anderen Formen manuell oder automatisch aufgetragen werden.

Wie dies bereits vorstehend im Text festgestellt worden ist, kann die erste Materialbahn 10 alleine oder in Verbindung mit der zweiten Materialbahn 26 oder mit zusätzlichen Materialbahnen zum Umhüllen eines Blumenstraußes eingesetzt werden. Die Verwendung des Begriffs "Blumenstrauß" betrifft hierin frische Schnittblumen, künstliche Blumen, eine einzelne Blume, andere frische und/oder künstliche Pflanzen oder andere Blumenmaterialien, und der Begriff kann andere sekundäre Pflanzen und/oder Verzierungen oder künstliche oder natürliche Materialien bzw. Stoffe umfassen, die zu dem äußeren Erscheinungsbild des Blumenarrangements insgesamt beitragen. Der Blumenstrauß umfaßt einen Blüten- oder Blätterabschnitt und einen Stielabschnitt. Hiermit wird jedoch festgestellt, daß der Blumenstrauß auch nur eine einzige Blüte oder ein Blatt (nicht abgebildet) umfassen kann. Der Begriff "Blumenstrauß" und der Begriff "Blumenarrangement" können austauschbar verwendet werden.

Die erste Materialbahn 10 oder die zweite Materialbahn 26 können aus einer einzigen Materialschicht oder aus einer Mehrzahl von Schichten aus dem gleichen oder aus unterschiedlichen Materialien hergestellt werden. Gemäß der vorliegenden Erfindung können die Materialbahn 10 oder 26 jede beliebige Dicke aufweisen, sofern die Materialbahn 10 oder 26 um mindestens ein Teilstück eines Abschnitts eines Blumentopfs oder eines Blumenstraußes gewickelt werden kann, wie dies hierin beschrieben ist. Zusätzlich kann jedes isolierende Material, wie zum Beispiel eine Folie mit Luftkammern, vorzugsweise als eine oder zwei Schichten eingesetzt werden, um den zu umhüllenden Gegenstand zusätzlich zu schützen.

In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel wird die erste Materialbahn 10 aus zwei Polypropylenfolienbahnen (eine Bahn Mobil 270 ABW, weiße, lichtundurchlässige Folie, mit den Abmessungen 50,8 cm (20 Inch) · 38,1 cm (15 Inch), laminiert auf eine Bahn Mobil 220 AB, transparente Folie, mit den Abmessungen 50,8 cm (20 Inch) · 38,1 cm (15 Inch)) hergestellt werden, mit einer Dicke von weniger als etwa 25,4 um (1,0 Milliinch) bis etwa 63,5 um (2,5 Milliinch). Die Materialschichten, welche die erste Materialbahn 10 umfaßt, können miteinander verbundene, laminierte oder separate Schichten darstellen.

Die Materialbahn 10 wird aus jedem geeigneten Umhüllungsmaterial hergestellt, das einen Blumenstrauß umhüllen kann. Vorzugsweise umfaßt das Umhüllungsmaterial 10 Papier (unbehandelt oder mit beliebiger Behandlung), Cellophan, Folie, Polymerfolie, Stoff (gewebt, ungewebt, synthetisch oder natürlich), Sackleinen, Textilstoff oder eine beliebige Kombination dieser Materialien.

Der Begriff "Polymerfolie" betrifft ein künstliches Polymer, wie etwa Polypropylen, oder ein natürliches Polymer, wie etwa Cellophan. Eine Polymerfolie ist verhältnismäßig kräftig und verhältnismäßig reißfest, im Gegensatz zu Papier oder Folie.

Die Materialbahn 10 oder 26 kann unterschiedliche Farben aufweisen. Die Materialbahn 10 oder 26 kann ferner verschiedene Designs oder dekorative Muster aufweisen, die unter Verwendung dem Fachmann allgemein bekannter Farbstoffe oder anderer Druckmittel auf die Bahn gedruckt, geätzt und/oder geprägt werden. Zusätzlich kann die Materialbahn 10 oder 26 verschiedene Farbtöne, Beschichtungen, Beflockungen und/oder Metallikoberflächen oder andere dekorative Oberflächenverzierungen aufweisen, die separat oder gleichzeitig aufgetragen werden. Die Bahnen können ferner vollständig oder teilweise durch perlende, durchscheinende, transparente, iridisierende oder ähnliche Eigenschaften gekennzeichnet sein. Jedes der obengenannten Merkmale bzw. jede der Eigenschaften kann alleine oder in Kombination auftreten und auf die obere und/oder untere Oberfläche der Materialbahn 10 oder 26 aufgetragen werden. Jede Oberfläche der Materialbahn 10 oder 26 kann ferner unterschiedliche Kombinationen dieser Merkmale bzw. Eigenschaften aufweisen. Die Materialbahn 10 oder 26 selbst kann lichtundurchlässig, durchscheinend, transparent oder teilweise durchsichtig oder getönt transparent sein.

In der Abbildung aus Fig. 4 sind eine Mehrzahl einzelner Materialbahnen 10f linear miteinander verbunden, so daß sie eine Rolle 80 bilden. Vorzugsweise sind die Mehrzahl von Materialbahnen 10f der Rolle 80 durch Perforationen 82 miteinander verbunden, wie dies in der Abbildung aus Fig. 4 dargestellt ist. Eine solche Rolle 80 ermöglicht es, daß eine Materialbahn 10f von der Rolle 80 gezogen und danach von der Rolle 80 getrennt bzw. gelöst werden kann. Wie dies in der Abbildung aus Fig. 5 dargestellt ist, kann die Rolle 80 alternativ einfach als eine Endlosrolle 80 des Umhüllungsmaterials ohne Perforationen vorgesehen werden, wobei eine Mehrzahl von Materialbahnen 10f durch Abrollen eines Teils der Rolle 80 von der Rolle 80 entfernt werden kann, und wobei ein separates Schneideelement (nicht abgebildet) dafür eingesetzt wird, das abgerollte Teilstück der Rolle 80 des Materials abzutrennen, um die Materialbahn 10f zu erzeugen. Die Rolle 80 kann auch in einer Ausgabevorrichtung bzw. in einem Spender 84 vorgesehen sein, wie dies in der Abbildung aus Fig. 5 dargestellt ist. Wenn sich die Rolle 80 in einer Ausgabevorrichtung 84 befindet, wird ein Teilstück des Umhüllungsmaterials ebenfalls abgerollt, und eine gezahnte Schneidkante 86, die sich in der Ausgabevorrichtung 84 befindet, oder ein separates Schneideelement (nicht abgebildet), trennt das abgerollte Teilstück des Umhüllungsmaterials von der Rolle 80, so daß eine Materialbahn 10f gebildet wird. Die Rolle 80 kann aus jeder beliebigen Anzahl von Materialbahnen 10f gebildet werden, solange es möglich ist, mindestens eine Bahn 10f von der Rolle 80 zu ziehen, wie dies hierin beschrieben wird.

Jede Bahn 10f der Rolle 80 ist entweder mit einem Sicherungsstreifen 18f versehen, wie dies in der Abbildung aus Fig. 4 dargestellt ist, wobei der Streifen 18f integral mit einem Ende oder eine Seite einer Bahn 10f ausgebildet ist. Alternativ kann der Sicherungsstreifen 18f an der Bahn 10f angebracht werden, nachdem die Rolle 80 abgerollt worden ist, um die Bahn 10f freizugeben, wie dies in der Abbildung aus Fig. 5 dargestellt ist.

Wie dies in der Abbildung aus Fig. 6 dargestellt ist, können die hierin beschriebenen ersten und zweiten Materialbahnen in Form einer Rolle erster und zweiter Materialbahnen vorgesehen werden, wobei die ersten und zweiten Materialbahnen von der Rolle der ersten und zweiten Materialbahnen abgerollt werden, und wobei die ersten und zweiten Materialbahnen entweder durch Perforationen an beabstandeten Positionen auf der Rolle gelöst werden oder durch Abschneiden der ersten und zweiten Materialbahnen von der Rolle. Hiermit wird ferner festgestellt, daß weitere Materialbahnen mit den ersten und zweiten Materialbahnen kombiniert werden können, wenn dies für eine bestimmte Anwendung gewünscht wird.

In der Abbildung aus Fig. 6 ist eine Materialrolle 90 dargestellt, die ein erstes Material 92 und ein zweites Material 94 umfaßt, wobei das zweite Material 94 angrenzend an das erste Material 92 angeordnet ist. Das erste Material 94 wird aus jedem beliebigen Material hergestellt, das vorstehend in Bezug auf die erste Materialbahn beschrieben worden ist. Das zweite Material 94 kann aus jedem beliebigen Material hergestellt werden, das vorstehend in Bezug auf die zweite Materialbahn beschrieben worden ist.

Die Materialrolle 90 kann in einer Ausgabevorrichtung (nicht abgebildet) vorgesehen werden, die eine Öffnung aufweist, durch die die Materialien 92 und 94 von der Materialrolle 90 gezogen werden können. Eine Schneidkante (nicht abgebildet) kann nahe der Öffnung an der Ausgabevorrichtung angeordnet sein. Bei der Schneidkante kann es sich um eine sägezahnartige Schneidkante oder um eine andersartige Schneidkante handeln, die sich dafür eignet, ein Teilstück der Materialien 92 und 94 von der Materialrolle 90 abzuschneiden, und wobei die Schneidkante mit der Ausgabevorrichtung verbunden werden kann. Es kann sich aber auch um eine separate Komponente handeln, wenn dies bei einer bestimmten Anwendung wünschenswert ist.

Die Materialrolle 90 weist eine Vorderkante 102 auf. Bei der Anwendung wird die Vorderkante 102 oder ein Teilstück der ersten und/oder zweiten Materialien ergriffen, und die ersten und zweiten Materialien werden in die Richtung 104 abgerollt und von der Materialrolle 90 gezogen. Die ersten und zweiten Materialien 92 und 94 werden von der Materialrolle 90 gezogen bzw. abgerollt, bis eine gewünschte Länge der ersten und zweiten Materialien 92 und 94 von der Materialrolle 90 gezogen worden ist. An dieser Position ist ein Teilstück der ersten und zweiten Materialien 92 und 94 angrenzend an die Schneidkante angeordnet. Die ersten und zweiten Materialien 92 und 94 werden danach so gelenkt, daß die ersten und zweiten Materialien 92 und 94 über die Schneidkante verlaufen, wodurch ein Teilstück des Materials abgetrennt wird, das sich ein Stück über die Vorderkante 102 von der Materialrolle 90 hinaus erstreckt. Das von der Materialrolle 90 abgezogene und von der Materialrolle 90 getrennte Teilstück der ersten und zweiten Materialien 92 und 94 umfaßt die erste und die zweite Materialbahn gemäß der Beschreibung in diesem Text.

Die ersten und zweiten Materialien 92 und 94 in der Materialrolle 90 können verbunden oder nicht verbunden sein. Ferner kann die Materialrolle 90 zwei Materialrollen umfassen, wobei eine der Materialrollen das erste Material 92 umfaßt, während die andere Materialrolle das zweite Material 94 umfaßt. In dem zuletzt genannten Ausführungsbeispiel wird das erste Material 92 von der ersten Materialrolle gezogen, während das zweite Material 94 gleichzeitig von der zweiten Materialrolle gezogen wird, so daß das erste und das zweite Material 92 und 94 so vorgesehen werden, wie dies allgemein in der Abbildung aus Fig. 6 dargestellt ist, so daß sie von der ersten und der zweiten Materialrolle abgetrennt werden können, um die erste und die zweite Materialbahn vorzusehen, wie dies hierin beschrieben wird. Der Begriff "Materialrolle" umfaßt im Sinne dieser Beschreibung zwei oder mehr Rollen der hierin beschriebenen allgemeinen Art.

Wie dies in der Abbildung aus Fig. 6 dargestellt ist, wird die Materialrolle 90 auf einer allgemein angebrachten Welle 106 getragen. Die ersten und zweiten Materialbahnen 92 und 94 werden von der Materialrolle 90 gezogen, bis eine vorbestimmte Länge des ersten und des zweiten Materials 92 und 94 von der Materialrolle 90 gezogen worden ist. An dieser Position befindet sich ein Teilstück des ersten und des zweiten Materials 92 und 94 unter einer Schneidkante 108. Die Schneidkante 108 ist mit einer Betätigungseinrichtung 110 verbunden, die sich dazu eignet, die Schneidkante 108 in eine Richtung 112 und in eine Richtung 114 zu bewegen. Wenn die vorbestimmte Länge des ersten und des zweiten Materials 92 und 94 von der Materialrolle 90 gezogen worden ist, führt eine Betätigung der Betätigungseinrichtung 110 zu einer Bewegung der Schneidkante 108 in die Richtung 112 an eine Position, an der die Schneidkante 108 trennend mit den Materialien 92 und 94 eingreift, um ein Teilstück des ersten und des zweiten Materials 92 und 94 trennend von der Materialrolle 90 zu schneiden, um die erste und die zweite Materialbahn gemäß der Beschreibung in diesem Text vorzusehen. Die Betätigungseinrichtung 110 kann einen hydraulischen oder pneumatischen Zylinder oder eine Motor- und Getriebeanordnung oder jede andere Art der Anordnung umfassen, die sich dazu eignet, die Schneidkante 108 in die Richtungen 112 und 114 zu bewegen. Nachdem die Schneidkante 108 das gewünschte Teilstück der ersten und zweiten Materialbahnen 92 und 94 durch Schneiden von der Materialrolle 90 getrennt hat, wird die Betätigungseinrichtung 110 betätigt, um die Schneidkante 108 in die Richtung 113 an eine Lagerungsposition zu bewegen, die ein Stück oberhalb der ersten und zweiten Materialien 92 und 94 angeordnet ist, im Gegensatz zu der vorher beschriebenen Schneideposition.

Wie dies bereits vorstehend im Text erwähnt worden ist, betrifft die vorliegende Erfindung in einem Ausführungsbeispiel den Einsatz einer Materialbahn 10 mit einer Faltverbindungseinrichtung, die einen Ansatz oder einen Sicherungsstreifen 18 umfaßt, der dazu dient, einen Blumenstrauß zu umhüllen. Ein Blumenstrauß 120 mit einem Stielende 122 und einem Blütenende 124 (Fig. 7) befindet, sich auf der oberen Oberfläche 16 der Materialbahn 10. Die Materialbahn 10 wird danach um den Blumenstrauß 120 gewickelt, indem die zweite Seite 15 der Materialbahn 10 genommen und die Materialbahn 10 in die Richtung 126 um den Blumenstrauß 120 gewickelt wird (Fig. 8). Der Blumenstrauß 120 umfaßt gemäß der Abbildung das Blütenende 124, das auf dem verschließenden Bindemittel 24 der Bahn 10 ruht, wobei das Blütenende 14 vorzugsweise jedoch nicht auf dem verschließenden Bindemittel 24 ruht. Die Materialbahn 10 wird weiter um den Blumenstrauß 120 gerollt, bis ein Teilstück der Bahnverbindungseinrichtung, d. h. des verschließenden Bindemittels 24, angrenzend an ein Teilstück der unteren Oberfläche 17 der Materialbahn 10 angeordnet ist und in verbindenden Kontakt oder Eingriff damit gebracht wird (Fig. 9), wodurch das verschließende Bindemittel 24 auf der oberen Oberfläche 16 der Materialbahn 10 haftend mit einem Teilstück der unteren Oberfläche 17 der Materialbahn 10 verbunden wird, so daß ein derartiges Zusammenwirken erreicht wird, das die erste Materialbahn 10 in einem umhüllten Zustand um dem Blumenstrauß 120 sichert, so daß eine Umhüllung 130 vorgesehen wird, welche den Blumenstrauß 120 umhüllt, wie dies in der Abbildung aus Fig. 9 dargestellt ist.

In dem umhüllten Zustand, in dem die Materialbahn 10 gemäß der Abbildung aus Fig. 9 den Blumenstrauß 120 umhüllt, bildet die Umhüllung 130 eine konische Form mit einem offenen oberen Ende 132 und einem offenen unteren Ende 134. Die Umhüllung 130 bedeckt ein Teilstück des Blütenendes 124 des Blumenstraußes 120. Ein Teilstück des Stielendes 122 des Blumenstraußes 120 erstreckt sich durch das offene untere Ende 134 der Umhüllung 130.

Es wird dafür gesorgt, daß die Umhüllung 130 noch fester um den Blumenstrauß 120 gewickelt wird, indem der Sicherungsstreifen 18 gegriffen und an diesem in die Richtung 135 um das untere Ende der Umhüllung 130 gezogen wird. Nachdem der Streifen 18 fest um das untere Ende der Umhüllung 130 gewickelt worden ist, wird das Teilstück des Streifens 18, auf das das Bindemittel 21 aufgetragen worden ist, eingreifend an die Umhüllung 130 gedrückt, um den Streifen 18 an der Umhüllung 130 anzubringen, wodurch bewirkt wird, daß das untere Ende der Umhüllung 130 faltend um das Stielende 122 des Blumenstraußes 120 gewickelt wird, um zu verhindern, daß der Blumenstrauß 120 innerhalb der Umhüllung 130 verrutscht oder sich übermäßig darin bewegt.

Das Falten kann während der Umhüllung des Blumenstraußes 120 durchgeführt werden (nicht abgebildet), wobei der Faltvorgang aber auch ausgeführt werden kann, nachdem der Blumenstrauß umhüllt worden ist, wobei die Materialbahn 10 in dem Bereich des Bindemittels 24 gefaltet wird. Dieser Faltvorgang kann per Hand ausgeführt werden, wobei das untere Ende der Umhüllung 130 mit einer oder mit mehreren Händen gegriffen und umschlossen wird, und zwar in dem Bereich des Bindemittels 24, und wobei die Materialbahn 10 gleichmäßig und fest gedrückt und überlappende Faltungen in der Bahn um den Bereich des Bindemittels 24 erzeugt werden, wodurch sowohl die Materialbahn 10 an sich selbst sowie an das Stielende 122 des Blumenstraußes 120 gedrückt sowie gesammelt wird, und wobei das Bindemittel 24 an sich selbst und an das Stielende 122 des Blumenstraußes 120 gedrückt wird. Die Umhüllung 130 kann ebenfalls unter Verwendung einer Faltbewegung und einer Drehbewegung gefaltet werden, um eine verdrehte Faltung zu erzeugen (nicht abgebildet), was zu einer Umhüllung 130 führt, die sowohl gefaltet ist, wie dies vorstehend beschrieben worden ist, als auch um das Stielende 122 verdreht (die Materialbahn 10 wird in der Nähe des Stielendes 122 zwischen einer achtel Umdrehung und einer ganzen Umdrehung gedreht), und zwar überwiegend in dem Bereich nahe des Stielendes 122 des Blumenstraußes 120. Ein derartiger Faltvorgang gemäß der vorstehenden Beschreibung kann auch durch jedes Instrument oder jedes Gerät durchgeführt werden, das zum Rollen oder Falten von Material verwendet wird. Der Sicherungsstreifen 18 kann zum einen zum Falten der Umhüllung 130 in einem gefalteten Zustand verwendet werden, wie dies vorstehend beschrieben worden ist, wobei der Sicherungsstreifen die. Faltung ausführt, wobei der Streifen zum anderen dazu verwendet werden kann, die Umhüllung 130 in einem gefalteten Zustand zu halten.

Zumindest ein Teilstück des Blumenstraußes 120 befindet sich in der Umhüllung 130. Bei einigen Anwendungen erstreckt sich das Stielende 122 des Blumenstraußes 120 durch das offene untere Ende 134 der Umhüllung 130, wie dies bereits vorstehend im Text beschrieben worden ist. Das Blütenende 124 des Blumenstraußes 120 ist in der Nähe des offenen oberen Endes 132 des Blumenstraußes 120 angeordnet, und das Blütenende 124 des Blumenstraußes 120 ist durch das offene obere Ende 132 der Umhüllung 130 sichtbar. In manchen Fällen kann sich das Blütenende 124 des Blumenstraußes 120 über das offene obere Ende 132 der Umhüllung 130 hinaus erstrecken. Bei einigen Anwendungen kann das obere Ende 132 der Umhüllung 130 auf Wunsch verschlossen werden. Bei einigen Anwendungen kann das untere Ende 134 der Umhüllung 130 auf Wunsch verschlossen werden.

Die aus der Materialbahn 10 gebildete Umhüllung 130 weist gemäß den Abbildungen aus den Fig. 9 und 10 eine allgemein konische Form auf. Die Materialbahn 10 kann auch um den Blumenstrauß 130 gewickelt werden, um eine zylinderförmige Umhüllung 136 zu bilden, wie dies in den Abbildungen aus den Fig. 11 und 12 dargestellt ist, oder eine Umhüllung in einer beliebigen anderen Form, falls dies für eine bestimmte Anwendung wünschenswert ist. Wenn die Materialbahn 10 zylindrisch um den Blumenstrauß 120 gewickelt wird, wie dies in der Abbildung aus Fig. 11 dargestellt ist, wird der Sicherungsstreifen 18 genau wie die konische Umhüllung 130 aus Fig. 10 um der Umhüllung 130 angeordnet, wobei dabei die allgemein zylindrische Form gemäß der Abbildung aus Fig. 12 weiterhin aufrechterhalten wird.

Wenn der Blumenstrauß 120 unter Verwendung sowohl einer ersten Materialbahn 10 als auch einer zweiten Matrialbahn 26 umhüllt wird, so wird der Blumenstrauß 120 auf der oberen Oberfläche 36 der zweiten Materialbahn 26 angeordnet. Die ersten und zweiten Materialbahnen, die gemäß der in der Abbildung aus Fig. 3 dargestellten Positionierung angeordnet werden, werden danach im wesentlichen auf die gleiche Art und Weise um den Blumenstrauß 120 gewickelt, wie eine einzelne erste Materialbahn 10 um den Blumenstrauß 120 gewickelt wird, um einen konisch oder zylindrisch umhüllten Blumenstrauß gemäß der vorstehenden Beschreibung vorzusehen, wobei ein verschließendes Bindemittel 24 auf der ersten Bahn in verbindenden Kontakt oder Eingriff damit gebracht wird, wodurch das verschließende Bindemittel 24 auf der oberen Oberfläche 16 der ersten Materialbahn 10 haftend mit einer Position der unteren Oberfläche 17 der ersten Materialbahn 10 verbunden wird.

Bei einem Einsatz in Verbindung mit der Umhüllung eines Blumenstraußes handelt es sich bei der Konstruktion der zweiten Materialbahn 26 vorzugsweise um eine verhältnismäßig steife Materialbahn, die um den Blumenstrauß 120 gewickelt werden kann, wobei die zweite Materialbahn 26 so zusammenwirkt, daß sie der ersten und der zweiten Materialbahn 10 und 26 zusätzliche Steifheit verleiht, um die erste und die zweite Materialbahn 10 und 26 zu unterstützen, die um den Blumenstrauß 120 in Form der Umhüllung 130 gewickelt werden. Die zweite Materialbahn 26 wird ferner vorzugsweise aus einem isolierenden Material hergestellt, das eine Isolierung vorsieht, wenn die erste und die zweite Materialbahn 10 und 26 um den Blumenstrauß 120 gewickelt werden, um die Umhüllung 130 zu erzeugen. Die zweite Materialbahn 26 ist vorzugsweise ferner in der Lage Wasser zu absorbieren. Wenn die erste und die zweite Materialbahn 10 und 26 somit um den Blumenstrauß 120 gewickelt werden, um die Umhüllung 130 zu bilden, dann ist die zweite Materialbahn 26 angrenzend an den Blumenstrauß 120 angeordnet und absorbiert Wasser von dem Blumenstrauß 120.

Die zweite Materialbahn 26 kann ferner auf der äußeren Oberfläche der Umhüllung 130 angeordnet werden, anstatt auf der inneren Oberfläche der Umhüllung 130 angrenzend an den Blumenstrauß 120, wenn dies bei einer bestimmten Anwendung wünschenswert ist.

Der Begriff "Bindemittel" bezieht sich bei der Verwendung in dieser Beschreibung entweder auf einen Klebstoff, vorzugsweise auf einen Kontaktklebstoff, oder auf ein Bindemittel bzw. Haftmittel. Wenn es sich um ein Bindemittel handelt, muß ein ähnliches Bindemittel auf der angrenzenden Oberfläche aufgetragen werden, um eine haftende Verbindung und einen haftenden Eingriff mit dem Bindemittel vorzusehen. Der Begriff "Bindemittel" kann auch Stoffe umfassen, die heißsiegelfähig sind, und in diesem Fall müssen die aneinander angrenzenden Teilstücke des Materials in Kontakt miteinander geführt werden, wobei danach Wärme zugeführt werden muß, um die. Verbindung zu bewirken. Der Begriff "Bindemittel" kann auch schallsiegelfähige und vibrationssiegelfähige Stoffe umfassen. Die Verwendung des Begriffs "Bindemittel" kann sich hierin auch auf einen Heißsiegellack beziehen, der auf die Materialbahn aufgetragen werden kann, und wobei in diesem Fall Wärme, Schallwellen oder Vibrationen zugeführt werden müssen, um die Verbindung zu bewirken. Der Begriff "Bindemittel" kann sich auch auf die dem Fachmann bekannten kaltsiegelfähigen Lacke beziehen.

Die Verwendung des Begriffs "Bindemittels" kann sich hierin auch auf jedes Material oder Element beziehen, das für die Verbindung von zwei aneinandergrenzenden Teilstücken des Materials oder der Materialbahn verwendet werden kann, um die hierin beschriebene Verbindung zu bewirken. Der Begriff "Bindemittel" kann ferner Bindeglieder, Etiketten, Bänder, Schleifen, Riemen, Bänder, Klammern oder Kombinationen dieser umfassen. Einige Bindemittel sichern die Enden des Materials, während andere Bindemittel wiederum den Umfang der Umhüllung verbinden. Eine weitere Möglichkeit zur Befestigung der Umhüllung ist das Heißsiegeln der Enden des Materials an ein anderes Teilstück des Materials. Eine Möglichkeit, dies zu bewirken, ist die Berührung der Enden mit einem Bügeleisen, das eine ausreichende Wärme aufweist, um das Material zu verbinden.

Die Verwendung des Begriffs "Bindemittel" hierin kann sich auch auf jedes durch Wärme oder chemische Einflüsse schrumpfbare Material beziehen sowie statisch elektrische oder andere elektrische Mittel, magnetische Mittel, mechanische oder mit Haken versehene Befestigungseinrichtungen, Klammern, kräuselartige Merkmale der Folie oder der Stoffe in der Materialbahn, die bewirken können, daß das Material bestimmte Formen annimmt, und auf jede Art von Schweißverfahren, mit dem Teilstücke der Bahn an sich selbst oder an den Topf oder sowohl an sich selbst und an den Topf geschweißt werden können.

"Haftende Umhüllung" oder "haftendes Material" bezieht sich bei der Verwendung in dieser Beschreibung auf jedes Material, das mit der Materialbahn und/oder sich selbst verbunden werden kann, und zwar bei einem berührenden Eingriff während dem Umhüllungsprozeß, und wobei das Material um einen Gegenstand gewickelt werden kann, wobei Teilstücke des haftenden Materials berührend eingreifen und eine Verbindung mit anderen Teilstücken des Umhüllungsmaterials herstellen, um die Materialbahn allgemein zu sichern, die um mindestens ein Teilstück des Gegenstands gewickelt ist. Dieser verbindende Eingriff ist vorzugsweise dahingehend vorübergehend, daß das Umhüllungsmaterial einfach ohne Zerreißen des Materials entfernt werden kann, d. h. das haftende Material "haftet" an dem Umhüllungsmaterial. Ein Umhüllungsmaterial bleibt fest mit dem Gegenstand verbunden und um diesen gewickelt, bis das Umhüllungsmaterial von dem Gegenstand gezogen wird.

Das haftende Material wird aus Polyethylen hergestellt und falls erforderlich behandelt, wie etwa ClingWrap von Glad®, First Brands Corporation, Danbury, Connecticut. Die Dicke des haftenden Materials ist teilweise von der Dicke der verwendeten Materialbahn abhängig, d. h. allgemein gilt, daß für eine dickere und somit schwerere Materialbahn ein dickeres und somit stärkeres haftendes Material erforderlich ist. Die Dicke des haftenden Materials liegt im Bereich von etwa 5,08 um (0,2 Milliinch) bis etwa 254 um (10 Milllinch), und vorzugsweise liegt die Dicke im Bereich von weniger als etwa 12,7 um (0,5 Milliinch) bis etwa 63,5 um (2,5 Milliinch), und wobei eine Dicke im Bereich von weniger als etwa 15,24 um (0,6 Milliinch) bis etwa 50,8 um (2 Milliinch) am meisten bevorzugt wird. Gemäß der vorliegenden Erfindung kann jedoch jede Dicke des haftenden Materials verwendet werden, die es ermöglicht, daß das haftende Material gemäß der Beschreibung in diesem Text funktionsfähig ist. Hiermit wird festgestellt, daß der Sicherungsstreifen 18, die Materialbahn 10 oder jedes Teilstück des Streifens oder der Bahn haftendes Material umfassen kann.

Der Begriff "botanischer Gegenstand" betrifft bei der Verwendung in dieser Beschreibung eine natürliche oder künstliche krautartige oder holzige Pflanze in einzelner Betrachtung oder in Kombination. Der Begriff "botanischer Gegenstand" betrifft ferner jedes Teilstück oder Teilstücke natürlicher oder künstlicher krautartiger oder holziger Pflanzen, einschließlich der Stiele bzw. Stämme, Blätter, Blumen, Blüten, Knospen, Zapfen oder Wurzeln, bei einzelner Betrachtung oder in Kombination sowohl wie in Gruppen derartiger Teilstücke, wie etwa als Bukett oder Blumenstrauß.

Der Begriff "Propagationseinrichtung" betrifft bei der Verwendung in dieser Beschreibung jedes Gefüge, das sich vermehren oder gezüchtet werden kann, oder das als Mittel für die Reproduktion dienen kann, einschließlich Samen, Triebe, Stiele, Ausläufer, Knollen, Pflanzen, Blätter, Wurzeln oder Sporen.

Der Begriff "wachsendes Medium" betrifft bei der Verwendung in dieser Beschreibung jeden flüssigen, festen oder gasförmigen Stoff, der für das Pflanzenwachstum oder für die Kultivierung bzw. den Anbau von Propagationseinrichtungen verwendet werden kann, einschließlich organischer und anorganischer Stoffe, wie etwa Erde, Humus, Perlit, Vermiculit, Sand, Wasser und einschließlich Nährstoffe, Düngemittel oder Hormone sowie Kombinationen dieser Stoffe, welche die Pflanzen oder Propagationseinrichtungen zum Wachstum benötigen.

Der Begriff "Band" betrifft bei der Verwendung in dieser Beschreibung jedes Material, das um ein Objekt, wie etwa um einen Blumentopf, befestigt werden kann, wobei diese Bänder für gewöhnlich als elatische Bänder, Gummibänder oder unelastische Bänder bezeichnet werden, und wobei sie ferner jede andere Materialart umfassen, wie zum Beispiel eine elastische oder unelastische Schnur bzw. einen solchen Faden oder ein elastisches Materialstück, ein unelastisches Materialstück, ein rundes Materialstück, ein flaches Materialstück, ein Band, ein Stück eines Papierstreifens, ein Stück eines Kunststoffstreifens, ein Drahtstück, eine Verbindungsumhüllung oder eine Wickelverbindung oder Kombinationen dieser sowie jede andere Vorrichtung, die sich dazu eignet, die Materialbahn so aufzunehmen, daß entfernbar oder im wesentlichen dauerhaft ein gefaltetes Teilstück gebildet wird, und wobei das in der Materialbahn gebildete gefaltete Teilstück gesichert wird, das um ein Objekt gesichert werden kann, wie zum Beispiel um einen Blumentopf. Das Band kann ferner eine Schleife bzw. einen Bogen aufweisen, falls dies für eine bestimmte Anwendung wünschenswert ist. Ein derartiges Band kann als ein Teil des Sicherungsstreifens 18 vorhanden sein oder den Sicherungsstreifen 18 umfassen, wobei der Sicherungsstreifen 18 jedoch auch kein Band umfassen kann, und wobei der Sicherungsstreifen 18 ebenso ohne ein daran angebrachtes Band verwendet werden kann.

Die hierin verwendet [Materialbahn] Umhüllung kann ferner mindestens einen Duft (nicht abgebildet) umfassen. Zu den Beispielen für die hierin verwendbaren Düfte zählen (ohne auf diese beschränkt zu sein) blumige Düfte (Blumenblüten oder eines anderen Abschnitts einer Pflanze), Düfte von Nahrungsmitteln (Schokolade, Zucker, Früchte), Düfte von Kräutern oder Gewürzen (Zimt) und dergleichen. Weitere Beispiele für Düfte sind Düfte von Blumen (wie etwa Rosen, Gänseblümchen, Flieder), Pflanzen (wie etwa Früchte, Gemüse, Gräser, Bäume), Nahrungsmitteln (wie etwa Süßigkeiten, Plätzchen bzw. Kekse, Kuchen), Gewürzen (wie etwa Honig, Zucker, Salz), Kräutern, Gewürzen, Hölzern, Wurzeln und dergleichen sowie Kombinationen der vorstehenden Stoffe. Diese Duftstoffe sind im Fach bekannt und im Handel erhältlich.

Der Duftstoff kann auf der Materialbahn 10 aufgetragen werden, und zwar durch Sprühen des Duftes auf die Bahn, durch Streichen des Duftes auf die Bahn, durch Bürsten des Duftes auf die Bahn, durch Lackieren des Duftes auf die Bahn, durch Eintauchen der Bahn in eine den Duft aufweisende Flüssigkeit, durch Exposition der Materialbahn in einem den Duft aufweisenden Gas oder durch jede beliebige Kombination dieser Methoden.

Der Duftstoff kann sich in einem Lack oder in einer anderen Flüssigkeit befinden, bevor er auf die Materialbahn 10 aufgetragen wird. Der Duftstoff kann sich ferner in einem Farbstoff, in einer Tinte und/oder in einem Pigment (nicht abgebildet) befinden. Derartige Farbstoffe, Tinten und Pigmente sind im Fach bekannt und im Handel erhältlich, und sie können durch jedes hierin beschriebene oder im Fach bekannte Verfahren auf die Materialbahn 10 aufgetragen oder in dieser vorgesehen werden.

Ausführungsbeispiele aus den Fig. 13 bis 26

In der Abbildung aus Fig. 13 ist eine Materialbahn mit der Bezugsziffer 10i bezeichnet, wobei die Materialbahn ein erstes Ende 121 und ein zweites Ende 131, eine erste Seite 14i und eine zweite Seite 151 sowie eine obere Oberfläche 16i und eine untere Oberfläche 17i umfaßt. Die Bahn 10i entspricht genau der vorstehend in Bezug auf die Abbildung aus Fig. 1 beschriebenen Bahn 10, mit der Ausnahme, daß es sich bei der Faltverbindungseinrichtung nicht um einen Sicherungsstreifen handelt, sonder vielmehr um einen Streifen oder eine Fläche von Bindemittel, das sich auf einer der Oberflächen der Bahn 10i befindet. Auf der oberen Seite 16i der Bahn 10i befindet sich eine Umhüllungsverbindungseinrichtung, die einen Bindemittelstreifen umfaßt, der mit der Bezugsziffer 24i bezeichnet ist, wobei der Streifen ein Teilstück der oberen Oberfläche der Materialbahn bedeckt, und wobei das Bindemittel dem Bindemittel 24 der Bahn 10 entsprechen kann. Wie dies in der Abbildung aus Fig. 13 dargestellt ist, kann ferner eine Faltverbindungseinrichtung, die einen zweiten Bindemittelstreifen 140i umfaßt, auf der oberen Oberfläche 16i der Bahn 10i angeordnet sein. In der Abbildung aus Fig. 14 ist eine Materialbahn dargestellt, die genau der Materialbahn 10i aus Fig. 13 entspricht, mit der Ausnahme, daß es sich bei der Faltverbindungseinrichtung um ein Bindemittel 140j handelt, das auf einem Teilstück der unteren Oberfläche 15j der Materialbahn 10j angeordnet ist.

In der Abbildung aus Fig. 15 ist die Materialbahn 10i dargestellt, wobei sich auf der Bahn ein Blumenstrauß 120 befindet, der ein Stielende 122 und ein Blütenende 124 aufweist, wie dies bereits vorstehend im Text beschrieben worden ist. Bei einem Verfahren zur Umhüllung der Materialbahn 10i um den Blumenstrauß 120 wird die Bahn 10i an der Seite 151 in die Richtung 126 über den Blumenstrauß 120 gezogen (siehe Fig. 16), wodurch bewirkt wird, daß die untere Oberfläche 17i der Bahn die nach außen ausgerichtete Oberfläche der Umhüllung wird. Die Materialbahn 101 wird um den Blumenstrauß gewickelt, wobei eine Umhüllung 130i auf die genau gleiche Art und Weise gebildet wird, wie dies vorstehend in Bezug auf die Abbildungen aus den Fig. 7 bis 12 offenbart worden ist.

In der Abbildung aus Fig. 17 ist eine fertige Umhüllung 130i dargestellt, die eine konische Form aufweist und mit einem zusätzlichen Bindemittelstreifen 140i versehen ist. Das Bindemittel 140i befindet sich auf der inneren Oberfläche 16i der Umhüllung 130i, die zu den Stielen 122 des Blumenstraußes 120 ausgerichtet ist.

Im Einsatz wird das Teilstück der Umhüllung 130i in der Nähe des Streifens des Bindemittels 140i fest gegriffen und gemäß der vorstehenden Beschreibung um die Stiele 122 des Blumenstraußes 120 gefaltet, wodurch bewirkt wird, daß die überlappenden Faltungen in dem Teilstück der Umhüllung 140i angrenzend an die Stiele 122 haftend verbunden werden, wodurch bewirkt wird, daß das Teilstück der Umhüllung 140i um die Stiele 122 gebunden wird, wodurch ein Faltverbindungsteilstück 142i gebildet wird, wie dies in der Abbildung aus Fig. 18 dargestellt ist.

In der Abbildung aus Fig. 19 ist die gleiche Materialbahn 10i dargestellt, die auf zylindrische Art und Weise um den Blumenstrauß 120 gewickelt worden ist, wodurch eine zylinderförmige Umhüllung 136i um den Blumenstrauß gebildet wird, wie dies im wesentlichen in der Abbildung aus Fig. 11 dargestellt ist. Das Bindemittel 140i befindet sich an der inneren Oberfläche 16i der Umhüllung 136i und umgibt ein Teilstück des Stielabschnitts 122 des Blumenstraußes 120. Die Umhüllung 136i wird in der Nähe des Bindemittels 140i gegriffen und gefaltet, wodurch bewirkt wird, daß die Umhüllung sich gegenseitig überlappt und um die Stiele 122 des Blumenstraußes 120 miteinander verbunden wird, wodurch die Umhüllung 136i um die Stiele 122 gebunden wird, wodurch ein Faltverbindungsbereich 142i um die Stiele 122 gebildet wird, wie dies in der Abbildung aus Fig. 20 dargestellt ist.

Ausführungsbeispiele aus den Fig. 21 bis 26

In der Abbildung aus Fig. 21 ist die Materialbahn 10j gemäß der Abbildung aus Fig. 14 dargestellt, wobei die Faltverbindungseinrichtung, d. h. das Bindemittel 140j, sich auf der Oberfläche 17j der Bahn 10j befindet. Die Materialbahn 10j kann genau wie in den Abbildungen aus den Fig. 15 bis 17 um den Blumenstrauß 120 gewickelt werden, so daß eine Umhüllung 130j mit konischer Form gemäß den Abbildungen aus den Fig. 22 bis 24 oder eine Umhüllung 136j mit zylindrischer Form gemäß den Abbildungen aus den Fig. 25 bis 26 gebildet wird.

Gemäß der Abbildung aus Fig. 24 wird die Umhüllung 130j im besonderen in der Nähe des Bindemittels 140j gegriffen und um die Stiele 122 des Blumenstraußes 120 gefaltet, wodurch bewirkt wird, daß Teilstücke der Umhüllung 130j überlappende Faltungen bilden, die miteinander eingreifen, wobei ein Faltverbindungsteilstück 142j der Umhüllung 130j um den Blumenstrauß 120 gebildet wird. Ebenso wie in der Abbildung aus Fig. 26 werden die Umhüllung 136j und das Bindemittel 140j um die Stiele 122 gefaltet, wodurch ein Faltverbindungsbereich 142j der Umhüllung 136j um die Stiele 122 des sich in der Umhüllung 136 befindenden Blumenstraußes 120 gebildet wird.

In einem alternativen Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung (nicht abgebildet) kann eine Materialbahn, wie etwa die Materialbahn 10i aus Fig. 13 oder die Materialbahn 10j aus Fig. 14, ferner mit einem Sicherungsstreifen wie etwa dem Streifen 18 in der Materialbahn 10 aus den Fig. 7 bis 12 versehen sein. Wenn die Bahn 10i mit einem Streifen in diesem Fall gemäß den Abbildungen in den Fig. 18 oder 20 um einen Blumenstrauß gewickelt worden ist, oder nachdem die Bahn 10j mit einem Streifen gemäß den Abbildungen aus den Fig. 24 oder 26 um einen Blumenstrauß gewickelt worden ist, wird der Sicherungsstreifen danach auf die gleiche Art und Weise um den gefalteten Bereich gewickelt, wie dies später in Bezug auf die Abbildungen aus den Fig. 50 und 52 dargestellt ist.

Ausführungsbeispiele aus den Fig. 27 bis 33

In der Abbildung aus Fig. 27 ist eine allgemein mit der Bezugsziffer 10k bezeichnete Umhüllung dargestellt, die eine Materialbahn gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung umfaßt. Die in diesem Ausführungsbeispiel veranschaulichte und in diesem Verfahren verwendete Materialbahn 10k weist genau die gleiche Konstruktion auf wie das Umhüllungsmaterial 10, das vorstehend genau dargestellt und beschrieben worden ist, mit der Ausnahme, daß die Materialbahn 10k in eine Trapezform ausgestanzt wird und ein gebogenes Design aufweist, das in eine der Seiten der Materialbahn 10k (erstes Ende 12k aus Fig. 27) geschnitten worden ist, wobei es sich bei dem Bindemittel 24k um einen Bindemittelstreifen 24k handelt, der allgemein zwischen der ersten Seite 14k und der zweiten Seite 15k der Materialbahn 10k angeordnet ist, wobei sich das Bindemittel 24k in der Nähe des zweiten Endes 13k befindet, und wobei der Aufziehstreifen 18k als Ansatz bzw. Verlängerung der Materialbahn 10k ausgestanzt worden ist, und wobei der Aufziehstreifen 18k Aufziehmarkierungen 19k aufweist, die darauf als ein Pfeil dargestellt sind. Der Aufziehstreifen 18k befindet sich etwas oberhalb des Bindemittels 24k auf der ersten Seite der Materialbahn 10k sowie in der Nähe der Eckverbindung zwischen der ersten Seite 14k und dem zweiten Ende 13k der Materialbahn 10k.

Bei einem Aufziehstreifen handelt es sich um ein Teilstück einer Materialbahn in der Nähe einer Außenkante der Bahn, das zum Ergreifen der Materialbahn verwendet werden kann, um ein Teilstück der Materialbahn von einem anderen Teilstück der Materialbahn weg zu ziehen, so daß sich die Materialbahn von sich selbst abwickelt, wodurch ein Blumenstrauß langsam bzw. behutsam von der Umhüllung getrennt wird. Es kann sich um einen einzelnen Aufziehstreifen oder um eine Mehrzahl von Aufziehstreifen handeln. Der Aufziehstreifen kann ein integrales Teilstück der Materialbahn umfassen oder ein separates Materialstück bilden, das separat an der Materialbahn angebracht werden kann. Eine Aufziehmarkierung befindet sich an dem Aufziehstreifen oder an einer Position an der Bahn in der Nähe des Aufziehstreifens.

Der Begriff "Aufziehmarkierung" betrifft bei der Verwendung in dieser Beschreibung Symbole, wie etwa Pfeile, oder ein kleines Bild der Hebekante einer Materialbahn, oder einen kleinen Punkt, Kreis, Quadrat oder dergleichen, oder gedruckte Worte, wie etwa "ziehen", "hier aufreißen", "hier anheben", "zum Trennen anheben", "anheben" oder jedes andere Symbol oder Worte, die anzeigen " daß die Materialbahn abgewickelt werden kann, wenn an dieser bestimmten Stelle begonnen wird, und wobei der Begriff jede beliebige Kombination aus Worten und/oder Symbolen betrifft.

Zum Beispiel kann das Wort "ziehen" (oder ein gleichbedeutendes Wort in einer anderen Sprache) in der Ecke der Materialbahn aufgedruckt sein, wodurch angezeigt wird, daß die Entfernung der Materialbahn von dem Blumenarrangement oder dem Blumenstrauß an dieser Stelle eingeleitet werden soll. Das heißt, der Aufziehstreifen befindet sich in dem durch die Aufziehmarkierung bezeichneten Bereich, und der Aufziehstreifen kann gegriffen werden, um die Entfernung der Materialbahn von dem Blumenarrangement einzuleiten.

Der Aufziehstreifen und/oder die Aufziehmarkierung können sich in oder an einem Teilstück der Materialbahn befinden, mit einem darauf vorgesehenen Bindemittel, wobei sie sich alternativ auch in einem Bereich ohne Bindemittel befinden können. Wenn sich der Aufziehstreifen auf Bindemittel befindet, kann das Bindemittel an der Stelle des Aufziehstreifens weniger "Haftung" oder Bindung als der Rest des sich auf der Materialbahn befindenden Bindemittels aufweisen, wie dies vorher im Text beschrieben worden ist.

Ein Blumenarrangement kann auf die gleiche Art und Weise auf der Materialbahn 10k angeordnet werden, wie dies vorstehend dargestellt und genau beschrieben worden ist, wobei der Blumenstrauß jedoch so ausgerichtet ist, daß das Blütenende 124 angrenzend an das gebogene Ende der Bahn 10k angeordnet ist. Hiermit wird jedoch festgestellt, daß jedes hierin dargestellte und beschriebene Verfahren verwendet werden kann.

Die Abbildungen aus den Fig. 28 bis 30 veranschaulichen das Verfahren der Verwendung bzw. des Einsatzes der Materialbahn 10k.

Ein Blumenarrangement 120 wird so auf der Materialbahn 10k angeordnet, daß das Blütenende 124 des Blumenstraußes 120 in der Nähe des Endes 12k der Bahn vorgesehen ist, wobei danach eine Umhüllung auf die gleiche Art und Weise erfolgt, wie dies in den Abbildungen aus den Fig. 8 bis 10 dargestellt ist und vorstehend genau in Bezug auf das Verfahren zur Verwendung für den Einsatz des Umhüllungsmaterials 10 beschrieben worden ist. Hiermit wird jedoch festgestellt, daß jedes hierin dargestellte oder beschriebene Verfahren für die Verwendung verwendet werden kann. Das Verfahren zur Umhüllung des Blumenarrangements 120 mit der Materialbahn 10k entspricht dem vorstehend beschriebenen Verfahren, wobei die Materialbahn 10k um den Stielabschnitt 122 des Blumenarrangements 120 gefaltet wird, und zwar in und um den Bereich, in dem sich das Bindemittel 24k befindet. Der Faltvorgang kann während der Umhüllung (nicht abgebildet) des Blumenarrangements 120 ausgeführt werden, wobei das Falten auch durchgeführt werden kann, nachdem das Blumenarrangement 120 umhüllt worden ist, wobei die Materialbahn 10k in dem Bereich des Streifens des Bindemittels 24k gefaltet wird. Der Faltvorgang kann mit der Hand ausgeführt werden, indem ein unteres Ende 134k der Umhüllung 130k in der Nähe des Bereichs des Bindemittelstreifens 24k mit einer oder mit mehreren Händen gegriffen und im wesentlichen umfaßt wird, und wobei die Materialbahn 10k um den Bereich des Bindemittelstreifens 24k gleichmäßig und fest gedrückt wird, um ein Faltverbindungsteilstück 142k in der Umhüllung 130k gebildet wird, wodurch sowohl die Materialbahn 10k gegen eigene Abschnitte und gegen Abschnitte des Stielabschnitts 122 des Blumenarrangements 120 gedrückt und zusammengenommen wird, und wobei das Bindemittel 24k gegen eigene Abschnitte und gegen Abschnitte des Stielabschnitts 122 des Blumenarrangements 120 gedrückt und zusammengenommen wird. Die Umhüllung 130k kann ferner gefaltet werden, indem sowohl eine faltende Bewegung als auch eine drehende Bewegung verwendet werden, um eine verdrehte Faltung zu erzeugen, wie dies in der Abbildung aus Fig. 29 dargestellt ist, wobei dies eine Umhüllung 130k zur Folge hat, die sowohl gefaltet ist, wie dies vorstehend beschrieben worden ist, und die um den Stielabschnitt 122 gedreht ist (die Materialbahn 10k wird in der Nähe des Stielabschnitts 122 zwischen einer achtel Umdrehung bis zu einer ganzen Umdrehung gedreht), und zwar hauptsächlich in dem Bereich in der Nähe des Stielabschnitts 122 des Blumenarrangements 120. Der Faltvorgang gemäß der vorstehenden Beschreibung kann auch durch jedes Instrument oder jede Maschine bzw. jedes Gerät durchgeführt werden, das für das Zusammentragen oder das Falten von Verpackungsmaterial verwendet wird.

Der Aufziehstreifen 18k kann sich über den gefalteten. Bereich erstrecken, wie dies in der Abbildung aus Fig. 28 dargestellt ist, um eine einfache Entfernung der Materialbahn 10k von der Anordnung um den Blumenstrauß 120 zu ermöglichen. Alternativ kann der Aufziehstreifen 18k zumindest teilweise in die Umhüllung 130k gesteckt werden, wobei der Aufziehstreifen 18k in Richtung der Innenseite der Umhüllung 130k (nicht abgebildet) gefaltet wird, nachdem der Blumenstrauß 120 umhüllt und in einer Umhüllung eingeschlossen worden ist.

Die Materialbahn 10k kann gemäß der Abbildung aus Fig. 30 auf die gleiche Art und Weise von einem Blumenarrangement 120 abgewickelt werden, wie dies vorstehend dargestellt und genau beschrieben worden ist.

Die Abbildungen aus den Fig. 31 bis 33 veranschaulichen eine weitere Ausführung der vorliegenden Erfindung sowie des Verfahrens zur Verwendung der vorliegenden Erfindung. Das Umhüllungsmaterial 10L weist genau die gleiche Konstruktion auf wie das in der Abbildung aus Fig. 27 dargestellte Umhüllungsmaterial 10k, abgesehen von den nachstehend beschriebenen Unterschieden.

Ein Blumenarrangement 120 wird auf die gleiche Art und Weise auf einer Materialbahn 10L angeordnet, wie dies vorstehend in Bezug auf das Verfahren zur Verwendung der Materialbahn 10k dargestellt und genau beschrieben worden ist, wobei hiermit jedoch festgestellt wird, daß jedes hierin dargestellte und beschriebene Verfahren verwendet werden kann. Das Verfahren zur Umhüllung des Blumenarrangements 120 mit der Materialbahn 10L unterscheidet sich gemäß den Abbildungen aus den Fig. 32 und 33 in gewisser Weise von den vorstehend beschriebenen Verfahren, wobei die Materialbahn 10L auf eine Art und Weise gefaltet wird, die in Bezug auf die Abbildungen aus den Fig. 28 bis 30 genau beschrieben worden und in diesen Abbildungen dargestellt ist. Der einzige Unterschied zwischen der Bahn 10k und der Bahn 10L ist es, daß der Aufziehstreifen 18L zumindest teilweise darauf ein Bindemittel 21L aufweist, und wobei der Aufziehsteifen 18L um ein gefaltetes Teilstück 142L der Umhüllung 130L gewickelt wird, nachdem die Materialbahn 10L gefaltet worden ist, wodurch die Materialbahn 10L weiter gefaltet wird, und wobei die Materialbahn 10L in einem gefalteten Zustand eingeschränkt und gehalten wird.

Es wird dafür gesorgt, daß die Umhüllung 130L fester um das Blumenarrangement 120 gewickelt wird, indem der Aufziehstreifen 18L gegriffen und in eine Richtung 135 um das untere Ende der Umhüllung 130L gezogen wird. Nachdem der Aufziehstreifen 1% fest um das untere Ende 134L der Umhüllung 130L gewickelt worden ist, wird das Teilstück des Aufziehstreifens 18L mit dem darauf aufgetragenen Bindemittel 21L im Eingriff gegen die Umhüllung 130L gedrückt, um den Aufziehstreifen 18L an der Umhüllung 130L anzubringen, wodurch bewirkt wird, daß das untere Ende der Umhüllung 130L faltend um den Stielabschnitt 122 des Blumenarrangements 120 gewickelt wird, um zu verhindern, daß das Blumenarrangement 120 in der Umhüllung 130L rutscht bzw. sich in der Umhüllung bewegt.

Bei einem alternativen Verfahren (nicht abgebildet) ist der Aufziehstreifen 1% elongiert und kann darauf nur einen einzigen Punkt Bindemittel 21L aufweisen, und wobei der Streifen vollständig um die Umhüllung 130L gewickelt werden kann, wobei der Bindemittelpunkt 21L dafür verwendet wird, den Aufziehstreifen 18L an sich selbst zu befestigen, nachdem der Streifen vollständig um die Umhüllung 130L gewickelt worden ist. Der Aufziehstreifen 18L kann um die bereits gefaltete Umhüllung 130L gewickelt werden, oder alternativ kann der Aufziehstreifen 18L auch dazu verwendet werden, sowohl die Umhüllung 130L in einem gefalteten Zustand zu falten, wie dies bereits vorstehend beschrieben worden ist, als auch die Umhüllung 130L in einem gefalteten Zustand zu halten.

In einem weiteren alternativen Verfahren (nicht abgebildet) kann die Materialbahn 10L auf der unteren Oberfläche 17L ein Bindemittel 24L aufweisen, und wobei der Aufziehstreifen 18L auch kein Bindemittel aufweisen kann. Die Materialbahn 10L wird danach durch eines der vorstehend beschriebenen Verfahren gefaltet, und der Aufziehstreifen 18L erstreckt sich um das gefaltete Bindemittel und wird mit diesem verbunden, wodurch die Umhüllung 130L in einem gefalteten Zustand gehalten wird.

Die Materialbahn 10L wird auf die gleiche Art und Weise von dem Blumenarrangement 120 abgewickelt, wie dies vorstehend dargestellt und genau beschrieben worden ist.

Ausführungsbeispiele aus den Fig. 34 bis 35

In den Abbildungen aus den Fig. 34 und 35 ist eine allgemein mit der Bezugsziffer 10m bezeichnete Materialbahn dargestellt, die genau der Materialbahn 10 entspricht, mit der Ausnahme, daß die Materialbahn 10m ferner einen Verschlußstreifen 18 m umfaßt, der ein Bindemittel 21 m aufweist, das genau mit dem in Bezug auf die Bahn 10 aus Fig. 1 beschriebenen Mittel übereinstimmt. Die Bahn 10m umfaßt ferner einen Verbindungsstreifen 254m, der sich auf der Oberfläche 17m befindet, der dazu dient, eine Karte, ein Etikett oder eine andere mit Informationen versehene Einrichtung haftend zu verbinden. Die Bahn 10m wird genau auf die gleiche Art und Weise um den Blumenstrauß 120 gewickelt, wie dies in Bezug auf die Abbildungen aus den Fig. 7 bis 12 beschrieben worden ist, mit der Ausnahme, daß bei den Umhüllungen 130m und 136m aus den Abbildungen aus den Fig. 34 und 35 der Verbindungsstreifen 254m auf der äußeren Oberfläche 17m der Umhüllung 130m bzw. 136m angeordnet ist, um eine Karte oder ein Etikett gemäß der vorstehenden Beschreibung haftend zu verbinden.

Ausführungsbeispiele aus den Fig. 36 bis 38

In der Abbildung aus Fig. 36 ist eine konische Umhüllung dargestellt, die mit der Bezugsziffer 148 bezeichnet ist. Die Umhüllung 148 stellt den Umhüllungstyp dar, der in der Blumenbranche als "Hülle" bezeichnet wird. Eine Ausführung der Umhüllung 148 weist ein oberes Ende 152, ein unteres Ende 154, eine innere Oberfläche 156 und eine äußere Oberfläche 158 auf. Die als Hüllen bekannten Umhüllungen sind dem Fachmann allgemein bekannt und sind im Handel erhältlich. Die Umhüllungen werden seit vielen Jahren in der Blumenbranche verwendet.

Die Umhüllung 148 kann aus einer einzelnen Materialbahn bestehen, die umgefaltet worden ist, um zwei Oberflächen zu bilden, und wobei die Bahn an angrenzenden Seiten jeder Oberfläche versiegelt ist, um eine Hülle zu bilden, deren Erscheinungsbild der Hülle aus Fig. 36 entspricht, mit einem offenen oberen Ende 152 und einem offenen unteren Ende 154. Ebenso kann eine Hülle wie etwa die Umhüllung 148 an dem unteren Ende 154 gebildet und verschlossen werden, wodurch eine Hülle bzw. eine Umhüllung gebildet wird, die nur ein offenes oberes Ende 152 aufweist. Die aneinander anstoßenden Seiten können durch Klebeverfahren versiegelt werden, wie zum Beispiel durch Heißsiegelverfahren, durch schallsiegelfähige Verfahren oder durch vibrationssiegelfähige Verfahren sowie durch alle anderen geeignete Verfahren zur Bildung einer Versiegelung zwischen Rändern bzw. Kanten. Die Umhüllung 148 umfaßt ferner eine Faltverbindungseinrichtung 188, die an einem Teilstück der äußeren Oberfläche 158 der Umhüllung 148 angeordnet ist. Die Verbindungseinrichtung 188 umfaßt gemäß der Abbildung aus Fig. 36 ein Bindemittel 190 und einen Ablösestreifen 192. Die Faltverbindungseinrichtung 188 kann ein doppelseitiges Klebstoffbindemittel 190 umfassen. Eine Seite des doppelseitigen Klebstoffs 190 wird haftend an der äußeren Oberfläche 158 angeordnet, und die andere Seite des doppelseitigen Klebstoffs 190 wird durch einen Ablösestreifen oder ein Band 192 bedeckt, das nachdem es entfernt worden ist den Klebstoff 190 freigibt.

Im Einsatz wird das obere Ende 152 der Umhüllung 148 gemäß der Abbildung aus Fig. 36 geöffnet, um einen Innenraum 193 in der Umhüllung 148 zu exponieren. Ein Blumenstrauß 120, der genau dem vorstehend beschriebenen Blumenstrauß 120 entspricht, wird in dem Innenraum 193 der Umhüllung 148 plaziert, so daß die Stiele 122 nahe dem unteren Ende 154 der Umhüllung 148 ausgerichtet sind, und wobei das Blütenende 124 des Blumenstraußes 120 in der Nähe des oberen Endes 152 der Umhüllung 148 angeordnet ist. Zum Falten der Umhüllung 148 wird der Ablösestreifen 192 von der Klebstoffanordnung 188 entfernt (Fig. 36).

Danach wird ein erstes überlappendes Teilstück 194 der Umhüllung 148 in die Richtung 196 gezogen, und ein zweites überlappendes Teilstück 198 der Umhüllung 148 wird in die Richtung 200 gezogen (Fig. 37). Danach wird der doppelseitige Klebstoffstreifen 190 in Kontakt mit dem ersten überlappenden Teilstück 194 gebracht, und danach wird das klebende Teilstück 190 fest um die Umhüllung 148 gezogen, und wobei das darum angeordnete Teilstück der Umhüllung 148 fest um die Stiele 122 des Blumenstraußes 120 gefaltet wird, wodurch überlappende Teilstücke der Umhüllung 148 um die Stiele 122 des Blumenstraußes 120 gebildet werden, um einen Faltverbindungsbereich 202 zu bilden, wodurch bewirkt wird, daß die Umhüllung 148 faltend und fest um die Stiele 122 gehalten wird (Fig. 38). Die Faltverbindungseinrichtung 188 kann aus einem anderen Bindemittel als aus Klebstoff vorgesehen werden, wie etwa aus den anderen Bindemitteln, die an anderer Stelle in dieser Beschreibung beschrieben werden.

Die Hülle 148 aus der Abbildung aus Fig. 36 kann ferner ein Bindemittel aufweisen, das an einer Position auf einem Teilstück der inneren Oberfläche 156 angeordnet ist, die der Anordnung des Bindemittels 24k auf der Bahn 10K aus der Abbildung aus Fig. 27 entspricht (oder gemäß der Abbildung aus der später beschriebenen Fig. 40), um an Teilstücken des Stielabschnitts 122 des Blumenstraußes 120 zu haften, oder um Teilstücke der inneren Oberfläche 156 zusammenzukleben, oder um sowohl an dem Stielabschnitt 122 zu haften als auch an anderen Teilstücken der inneren Oberfläche 156 der Hülle 148, um den Blumenstrauß 120 fest in der Hülle 148 zu halten.

Ausführungsbeispiele aus den Fig. 39 bis 46

In den Abbildungen aus den Fig. 39 und 40 ist eine weitere Ausführung einer Umhüllung für einen Blumenstrauß 120 dargestellt und mit der allgemeinen Bezugsziffer 148a bezeichnet. Die Umhüllung 148a entspricht genau der Umhüllung 148, mit Ausnahme der nachfolgend beschriebenen Unterschiede. Bei der Umhüllung 148a handelt es sich um eine Hülle mit einem oberen Ende 152a, einem unteren Ende 154a, einer inneren Oberfläche 156, einer äußeren Oberfläche 158a und einem Innenraum 193a. Bei dem oberen Ende 152a handelt es sich allgemein um das Teilstück der Hülle 148a mit dem größten Durchmesser, wobei es sich bei dem unteren Ende 154a allgemein um das Teilstück der Hülle 148a mit dem kleinsten Durchmesser handelt. Wie dies bereits vorstehend im Text festgestellt worden ist, sind derartige Hüllen und deren Konstruktionsweise im Fach allgemein bekannt und im Handel erhältlich, wobei das gleiche für verschiedene Vorrichtungen und Mechanismen gilt, die sich zur Herstellung von Hüllen eignen.

Ein Bindemittel 190a befindet sich zumindest auf einem Teilstück der inneren Oberfläche 156a der Hülle 148a, wie dies in der Abbildung aus Fig. 40 dargestellt ist. In einem alternativen Ausführungsbeispiel umfaßt eine Hülle 14% ein Bindemittel 190b, das sich auf der äußeren Oberfläche 158b der Hülle 14% befindet, wie dies in der Abbildung aus Fig. 41 dargestellt ist. In einem alternativen Ausführungsbeispiel kann ein Bindemittel sowohl auf der inneren Oberfläche als auch auf der äußeren Oberfläche einer Hülle vorgesehen werden. In einem weiteren Ausführungsbeispiel kann das Bindemittel sowohl auf der inneren Oberfläche der Hülle als auch auf der äußeren Peripherie des Blumenstraußes (nicht abgebildet) vorgesehen sein. In einem anderen Ausführungsbeispiel kann die Hülle frei von Bindemittel sein, und wobei sich das Bindemittel nur auf einem Teilstück der äußeren Peripherie des Blumenstraußes (nicht abgebildet) befinden kann.

Hiermit wird festgestellt, daß das hierin beschriebene Bindemittel zum Beispiel als ein fester Bindemittelstreifen vorgesehen werden kann, wie dies in den Abbildungen aus den Fig. 40 und 41 dargestellt ist. Das Bindemittel 36 kann ferner in vertikalen oder horizontalen Bindemittelstreifen 36 oder in anderen Mustern vorgesehen werden, wie dies vorstehend im Text beschrieben worden ist.

Die Hüllen 148a oder 148b können allgemein röhrenförmig sein, wobei die Hüllen beispielsweise und ohne einzuschränken auch zylindrisch, konisch, kegelstumpfartig (Fig. 39 bis 46) sein können oder eine Kombination aus kegelstumpfartiger und zylindrischer Form (nicht abgebildet) aufweisen können. Sofern die Hülle in der Lage ist einen Blumenstrauß 120 aufzunehmen, kann ferner jede Hüllenform verwendet werden, ob geometrisch, nicht-geometrisch, asymmetrisch und/oder mit Verzierungen.

Bei einem allgemeinen Verfahren zur Verwendung, das in den Abbildungen aus den Fig. 42 bis 46 dargestellt ist, wird mindestens in Teilstück des Blumenstraußes 120 in dem Innenraum 193a der Hülle 148a angeordnet. Bei einigen Anwendungen erstreckt sich der Stielabschnitt 122 des Blumenstraußes 120 durch das offene obere Ende 152a in eine Hülle 148a, erstreckt sich durch das offene untere Ende 154a der Hülle 148a (Fig. 42 bis 44) und über das offene untere Ende 154a hinaus. Der Blütenabschnitt 124 des Blumenstraußes 120 ist somit in der Nähe des offenen oberen Endes 152a der Hülle 148a angeordnet, und der Blütenabschnitt 124 des Blumenstraußes 120 ist durch das offene obere Ende 152a der Hülle 148a sichtbar (Fig. 44 bis 46). In manchen Fällen erstreckt sich der Blütenabschnitt 124 des Blumenstraußes 120 über dem offenen oberen Ende 152a der Hülle 148a (z. B. in den Abbildungen aus den Fig. 44 bis 46 dargestellt). Bei einigen Anwendungen kann das obere Ende 152a der Hülle 148a verschlossen werden, falls dies gewünscht wird (nicht abgebildet). In manchen Fällen kann das untere Ende 154a der Hülle 148a verschlossen werden, falls dies gewünscht wird (nicht abgebildet).

Nachdem der Blumenstrauß 120 in der Hülle 148a angeordnet worden ist, kann die Hülle 148a um den Blumenstrauß 120 gefaltet werden, wie dies in der Abbildung aus Fig. 45 dargestellt ist. Der Faltvorgang wird von einer Bedienungsperson ausgeführt, nachdem der Blumenstrauß 120 in der Hülle 148a vorgesehen worden ist, und zwar durch Falten zumindest eines Teilstücks der Hülle 148a in dem Bereich des Stielabschnitts 122 des Blumenstraußes 120, wobei zumindest ein Teilstück des Bindemittels 190a auf diesem Bereich angeordnet ist, um die gefaltete Hülle 148a in dem gefalteten Zustand zu halten. Dieser Faltvorgang kann mit der Hand ausgeführt werden, wobei das untere Ende 154a der Hülle 148a in dem Bereich des Bindemittels 190a mit einer oder mit mehreren Händen gegriffen und im wesentlichen umfaßt wird, und wobei dieser Abschnitt der Hülle 148a um den Bereich mit dem Bindemittel 190a gleichmäßig und fest zusammengedrückt wird, wodurch sowohl die Hülle 148a und das Bindemittel 190a an sich selbst und um den Stielabschnitt 122 des Blumenstraußes 120 gedrückt und zusammengetragen werden. Die Hülle 148a kann auch unter Verwendung sowohl einer faltenden Bewegung (gemäß der vorstehenden Beschreibung) als auch einer drehenden Bewegung gefaltet werden, so daß eine gedrehte Faltung vorgesehen wird, die eine Hülle 148a zur Folge hat, die sowohl gemäß der vorstehenden Beschreibung gefaltet als auch um mindestens ein Teilstück des Stielabschnitts 122 des Blumenstraußes 120 gedreht ist, wobei die Hülle 148a in der Nähe des Stielabschnitts 122 zum Beispiel und ohne einzuschränken um zwischen etwa einer achtel Umdrehung bis etwa einer ganzen Umdrehung (nicht abgebildet) um den Stielabschnitt 122 gedreht wird.

Wenn die Hülle gefaltet wird (wie dies in der Abbildung aus Fig. 45 dargestellt ist), werden eine Mehrzahl von überlappenden Faltungen 204 in dem Faltverbindungsbereich 202a erzeugt. Die Mehrzahl der überlappenden Faltungen 204 (in der Abbildung aus Fig. 45 sind nur einige überlappende Faltungen mit der Bezugsziffer 204 bezeichnet), die aus dem zusammengetragenen, gefalteten Material der Hülle 148a gebildet werden, können verbunden werden, das heißt, Teilstücke des überlappenden Materials der Hülle 148a werden durch das Bindemittel 190a miteinander verbunden. Eine Mehrzahl überlappender Faltungen 204 kann während dem Falten per Hand gebildet werden oder durch dem Fachmann auf dem Gebiet der Erstellung von Blumenumhüllungen bekannte mechanische Mittel bzw. Einrichtungen. Der Faltvorgang kann alternativ auch auf eine Art und Weise ausgeführt werden, wobei nicht alle der Mehrzahl der überlappenden Faltungen 204 haftend miteinander verbunden werden. Hiermit wird festgestellt, daß die Mehrzahl der überlappenden Faltungen 204 (verbunden oder ohne Verbindung) hauptsächlich in dem Faltverbindungsbereich 202a gebildet wird. Dieser Faltvorgang kann gemäß der vorstehenden Beschreibung auch durch jede im Fach bekannte Vorrichtung oder jeden Mechanismus durchgeführt werden, die bzw. der für das Zusammentragen oder das Falten von Material verwendet wird.

Alternativ kann die Hülle 148a auch allgemein ungefaltet bleiben. Das auf der Hülle 148a vorgesehene Bindemittel 190a kann für eine haftende Verbindung der Hülle 148a an eigenen Teilstücken sorgen, wodurch bewirkt wird, daß die Hülle 148a entweder allgemein oder sehr genau an den Blumenstrauß 120 angepaßt wird (dies ist offensichtlich von der Bindemittelmenge 190a und der Menge des überlappenden Materials der Hülle 148a abhängig, das eine Verbindung mit sich selbst vorsieht).

Wenn der Blumenstrauß 120 durch ein beliebiges der hierin beschriebenen oder im Fach bekannten Verfahren in der Hülle 148a vorgesehen wird, umgibt und umfaßt die Hülle 148a im wesentlichen ein wesentliches Teilstück des Blumenstraußes 120. Wenn die Hülle 148a um den Blumenstrauß 120 angeordnet ist, bildet die Hülle 148a eine Umhüllung, die eine dekorative Verpackung für den darin enthaltenen Blumenstrauß 120 vorsieht.

Hiermit wird festgestellt, daß die Hülle 148a die ausreichende Flexibilität und Steifheit aufweist, um die allgemeine Form sowohl zu erhalten als auch wiederherzustellen, wobei der Blumenstrauß 120 im wesentlichen umgeben und eingeschlossen wird.

In der Abbildung aus Fig. 46 ist die Hülle 148b nach der Einführung eines Blumenstraußes 120 und nach der Faltverbindung von Teilstücken der Hülle 148b um den Stielabschnitt 122 des Blumenstraußes 120 dargestellt, und zwar auf die gleiche Art und Weise, wie dies dargestellt und vorstehend in Bezug auf die Hülle 148a beschrieben worden ist. Wenn die Hülle 148b gefaltet wird, werden im besonderen eine Mehrzahl von überlappenden Faltungen 204 gebildet, was bewirkt, daß das Bindemittel 190b zumindest ein Teilstück der überlappenden Faltungen 204 faltend verbindet, so daß der Faltverbindungsbereich 202b in der Hülle 148b gebildet wird. Der Fachmann erkennt ferner für den Fall, daß sich das Bindemittel sowohl auf der inneren als auch auf der äußeren Oberfläche der Hülle befindet, bei einer Faltung der Hülle durch das Bindemittel bewirkt wird, daß die überlappenden Faltungen sowohl auf der inneren Oberfläche als auch auf der äußeren Oberfläche haftend miteinander verbunden werden, so daß das gefaltete Teilstück in der Hülle gebildet wird.

Ausführungsbeispiele aus den Fig. 47 bis 48

In den Abbildungen aus den Fig. 47 und 48 ist eine allgemein mit der Bezugsziffer 148c bezeichnete Hülle dargestellt, die eine Hülle umfaßt, die genau der Hülle 148 entspricht, mit der Ausnahme, daß die Faltverbindungseinrichtung einen Sicherungsstreifen 206c umfaßt, der darauf ein Bindemittel 212c aufweist. Wie dies in den Abbildungen aus den Fig. 47 und 48 dargestellt ist, wird der Sicherungsstreifen 206c auf die gleiche Art und Weise verwendet, wie der Sicherungsstreifen 18 in Bezug auf die. Abbildungen aus den Fig. 10 und 12 verwendet wird, und zwar um eine Materialbahn so zu sichern, daß konische oder zylindrische Umhüllungen um einen Blumenstrauß 120 gebildet werden. Nachdem der Sicherungsstreifen 206c die Hülle 148c fest um den Stielabschnitt 122 sichert, wird aus den überlappenden Teilstücken der Hülle 148c, die um die Stiele 122 miteinander überlappend eingreifen, ein Faltverbindungsbereich 214c gebildet, wodurch die Umhüllung 148c mit einer um den Stielabschnitt 122 vorgesehenen Ausrichtung fest und faltend verbunden wird.

Ausführungsbeispiele aus den Fig. 49 bis 52

In der Abbildung aus Fig. 49 ist eine Umhüllung 148d dargestellt, die genau der Umhüllung aus der Abbildung aus Fig. 47 entspricht, mit der Ausnahme, daß die Faltverbindungseinrichtung der Umhüllung 148d sowohl einen Sicherungsstreifen 206d umfaßt, der dem Sicherungsstreifen 206c aus Fig. 47 entspricht, als auch ein innen angeordnetes Bindemittel 190d, das genau dem innen angeordneten Bindemittel 190a aus der Abbildung aus Fig. 40 entspricht. Bei der in der Abbildung aus Fig. 47 dargestellten Ausführung der vorliegenden Erfindung tragen sowohl der Sicherungsstreifen 206d als auch das innen angeordnete Bindemittel 190d zum Falten und Verbinden der Umhüllung 148d um die Stiele 122 des Blumenstraußes 120 bei, so daß ein Faltverbindungsbereich 214d (dargestellt in der Abbildung aus Fig. 50) in der Umhüllung 148d gebildet wird, der die Umhüllung 148d fest an den Stielen 122 des Blumenstraußes 120 hält.

Bei einer bevorzugten Ausführung des erfindungsgemäßen Verfahrens werden das innere Bindemittel 190d sowie das angrenzende Teilstück der Umhüllung 148d um den Stielabschnitt 122 des Blumenstraußes 120 gefaltet, wodurch bewirkt wird, daß die Umhüllung 148d an einer Ausrichtung um den Blumenstrauß 120 faltend gehalten wird. Als nächstes wird der Sicherungsstreifen 206d um das gefaltete Teilstück 214d der Umhüllung 148d gewickelt, um die Umhüllung 148d weiter fest an den Stielabschnitt 122 des Blumenstraußes 120 zu binden, wie dies in der Abbildung aus Fig. 50 dargestellt ist.

In der Abbildung aus Fig. 51 ist eine mit der allgemeinen Bezugsziffer 148e bezeichnete Umhüllung dargestellt. Die Umhüllung 148e entspricht genau der in der Abbildung aus Fig. 49 dargestellten Umhüllung 148d, mit der Ausnahme, daß es sich bei dem zur faltenden Verbindung der Umhüllung 148e um den Blumenstrauß 120 verwendeten Bindemittel um ein außen angeordnetes Bindemittel 190e handelt, das genau dem in der Abbildung aus Fig. 41 dargestellten Bindemittel entspricht, an Stelle eines innen angeordneten Bindemittels gemäß der Abbildung aus Fig. 40. Die Funktionsfähigkeit des äußeren Bindemittels 190e entspricht genau der Funktionsfähigkeit des äußeren Bindemittels 190b aus Fig. 46. Der Sicherungsstreifen 206e dient zusätzlich jedoch dazu, zu bewirken, daß die Umhüllung 148e fester um die Stiele 122 des Blumenstraußes 120 gehalten wird, so daß ein gefalteter Bereich 214e der Umhüllung 148e um die Stiele 122 gebildet wird, wie dies in der Abbildung aus Fig. 52 dargestellt ist. Das Verfahren des ersten Faltens des außen angeordneten Bindemittels 190e sowie des darauf folgenden Umhüllens des gefalteten Teilstücks mit dem Sicherungsstreifen 206e entspricht im wesentlichen dem für die Ausführungsbeispiele aus den Fig. 49 und 50 und dem nachstehend genauer beschriebenen Verfahren.

Ausführungsbeispiel aus Fig. 53

In der Abbildung aus Fig. 53 ist eine allgemein mit der Bezugsziffer 148f bezeichnete Umhüllung dargestellt. Die Konstruktion der Umhüllung 148f entspricht genau der Konstruktion der vorstehend dargestellten Umhüllungen und weist genau die gleiche Funktionsfähigkeit wie diese auf, mit der Ausnahme, daß die Umhüllung 148f zusätzlich eine obere Verschlußklappe 240f und eine untere Verschlußklappe 242f aufweist. Die obere Verschlußklappe 240f weist ferner einen oberen Verschlußverbindungsstreifen 244f auf, und wenn die obere Verschlußklappe 240f in die Richtung 246f an die obere Oberfläche der Umhüllung 148f gefaltet wird, wird dadurch das obere Ende der Umhüllung 148f verschlossen. Die untere Verschlußklappe weist einen unteren

Verschlußverbindungsstreifen 248f auf, und wenn die untere Verschlußverbindungsklappe in die Richtung 250f an die Umhüllung 148f gefaltet wird, wird dadurch das untere Ende der Umhüllung 148f verschlossen. Auf diese Weise kann die Umhüllung vollständig um einen Blumenstrauß 120 verschlossen werden, der sich in dem Innenraum der Umhüllung befindet. Der Fachmann wird erkennen, daß alle Materialbahnen oder Hüllen sowie andere Umhüllungen, die verschiedene der hierin beschriebenen Faltverbindungseinrichtungen aufweisen, durch den Zusatz einer oberen Verschlußklappe, einer unteren Verschlußklappe oder beider Klappen modifiziert werden können.

Hiermit wird ferner festgestellt, daß alle hierin beschriebenen Bindemittelstreifen durch einen Ablösestreifen geschützt werden können, der entfernt werden kann, um das darunter liegende Bindemittel zu freizulegen.

Ausführungsbeispiele aus den Fig. 54 bis 55

In der Abbildung aus Fig. 54 ist eine mit der allgemeinen Bezugsziffer 148g bezeichnete Umhüllung dargestellt, die genau der in Bezug auf die Abbildung aus Fig. 40 beschriebenen Umhüllung 148a entspricht, mit der Ausnahme, daß die Faltverbindungseinrichtung oder das Bindemittel, das sich auf der inneren Oberfläche der Hülle 148g befindet und mit der Bezugsziffer 190g bezeichnet ist, sich nicht ganz von einer Seite der Umhüllung 148g zu der anderen Seite erstreckt, wie dies in der Abbildung aus Fig. 40 in Bezug auf die Umhüllung 148a dargestellt ist. Stattdessen umfaßt die Umhüllung 148g ein Bindemittel 190g, das sich auf Teilstücken der inneren Oberfläche der Hülle 148g befindet, mit Ausnahme eines Zwischenraums 220g, der den Bindemittelstreifen 190g unterbricht, der sich ansonsten über die ganze innere Oberfläche der Umhüllung 148g erstrecken würde. Dieses Ausführungsbeispiel ist in der Abbildung aus Fig. 54 dargestellt.

Im Einsatz kann sich der Stielabschnitt eines Blumenstraußes durch den Zwischenraum 220g der Umhüllung 148g zum Einschließen des Blumenstraußes 120 erstrecken.

In der Abbildung aus Fig. 55 ist eine mit der allgemeinen Bezugsziffer 148h bezeichnete Umhüllung dargestellt, die genau der Umhüllung 148d aus der Abbildung aus Fig. 49 entspricht, mit der Ausnahme, daß die Umhüllung 148h eine Faltverbindungseinrichtung aufweist, die einen Sicherungsstreifen 206h mit einem darauf angeordneten Bindemittel 212h umfaßt, und die ferner ein auf der inneren Oberfläche der Umhüllung 148h vorgesehenes Bindemittel 190h umfaßt, das genau dem Bindemittelstreifen 190g entspricht, der sich auf der inneren Oberfläche der Umhüllung 148g befindet, wie dies in der Abbildung aus Fig. 54 dargestellt ist. Das heißt, der Materialstreifen 190g erstreckt sich nicht vollständig von einer Seite zu der anderen über die inneren Oberflächen der Umhüllung 148h, vielmehr wird er durch einen Zwischenraum 220h in dem Bindemittel 190g unterbrochen. Die Stiele 122 eines Blumenstraußes 120 können sich durch den Zwischenraum 220h erstrecken, um dadurch die Einfachheit der Einführung du's Blumenstraußes 120 in die Umhüllung 148h zu erleichtern. Die Umhüllungen 148g und 148h können danach genau so um einen Blumenstrauß gewickelt werden, wie dies entsprechend in den Abbildungen aus den Fig. 40 und 45 bzw. den Fig. 49 und 50 dargestellt ist.

Bezüglich der Konstruktion sowie der Funktionsweise der verschiedenen hierin beschriebenen Bestandteile, Elemente und Einrichtungen sowie der Schritte oder der Ablauffolge der Schritte der hierin beschriebenen Verfahren können Abänderungen vorgenommen werden, ohne dabei von dem in den folgenden Ansprüchen definierten Umfang der Erfindung abzuweichen. Die etwaigen Referenzsymbole, die in den Ansprüchen den erwähnten technischen Merkmalen nachgestellt sind, dienen ausschließlich dem Zweck der Steigerung der Verständlichkeit der Ansprüche.


Anspruch[de]

1. Umhüllung (130, 136, 130i, 136i, 130j, 136j, 130k, 130L, 130m oder 136m) zur Umhüllung eines Blumenstraußes (120) mit einem Blütenabschnitt (124) und einem Stielabschnitt (122), wobei die Umhüllung (130, 136, 130i, 136i, 130j, 136j, 130k, 130L oder 130m) folgendes umfaßt:

eine flache Materialbahn (10, 10f, 101, 10j, 10k oder 10L), die so bemessen ist, daß sie im wesentlichen den Blumenstrauß (120) umgibt und einschließt, wenn sie um diesen gewickelt wird; und

eine Faltverbindungseinrichtung (18, 18f, 140i, 140j, 24k, 24L, 18L oder 18 m) zum Halten eines Teilstücks der Materialbahn (10, 10f, 101, 10j, 10k oder 10L) um den Blumenstrauß (120), wenn die Materialbahn (10, 10f, 101, 10j, 10k oder 10L) durch Falten um den Blumenstrauß (120) gewickelt wird, wobei die Faltverbindungseinrichtung (18, 18f, 140i, 140j, 24k, 24L, 18L oder 18 m) ein Bindemittel (140i, 140j, 24k oder 24L) umfaßt, das sich auf einer Oberfläche (16i, 17j, 16k oder 16L) der Materialbahn (10, 10f, 101, 10j, 10k oder 10L) befindet, um die überlappenden Teilstücke der Materialbahn (10, 10f, 101, 10j, 10k oder 10L) haftend zu verbinden, wenn ein gefaltetes Teilstück (142i, 142j, 142k oder 142L) in der Materialbahn (10, 10f, 101, 10j, 10k oder 10L) gestaltet wird, und wobei die Faltverbindungseinrichtung (18, 18f, 140i, 140j, 24K, 24L oder 18 m) ferner einen Sicherungsstreifen (18, 18f, 18L oder 18 m) umfaßt, der sich von der Materialbahn (10, 10f, 101, 10j, 10k oder 10L) erstreckt, so daß die verbundenen überlappenden Faltungen an einer gefalteten Stellung gehalten werden; und

wobei die Materialbahn (10, 10f, 101, 10j, 10k oder 10L) durch Falten um mindestens ein Teilstück des Stielabschnitts (122) des Blumenstraußes (120) gewickelt wird, wobei sich die Faltverbindungseinrichtung (18, 18f, 140i, 140j, 24k, 24L, 18L oder 18 m) dazu eignet, die Materialbahn (10, 10ff, 101, 10j, 10k oder 10L) an einer um den Stielabschnitt (122) des Blumenstraußes (120) gefalteten Position zu halten.

2. Umhüllung (130, 136, 130i, 136i, 130j, 136j, 130k, 130L, 130m oder 136m) nach Anspruch 1, wobei die flache Materialbahn (10, 10ff, 101, 10j, 10k oder 10L) ferner ein erstes Ende (12, 121, 12j, 12k oder 12L), ein zweites Ende (13, 131, 13j, 13k oder 13L), eine erste Seite (14, 14i, 14j, 14k, 14L), eine zweite Seite (15, 151, 15j, 15k oder 15L), eine innere Oberfläche (16, 16i, 16j, 16k oder 16L) und eine äußere Oberfläche (17, 171, 17j, 17k, 17L oder 17m) umfaßt, und wobei sich das Bindemittel (1401, 140j, 24k oder 24L) der Faltverbindungseinrichtung (18, 18f, 140i, 140j, 24k, 24L, 18L oder 18 m) auf Teilstücken der inneren Oberfläche (16, 161, 16j, 16k oder 16L), Teilstücken der äußeren Oberfläche (17, 17i, 17j, 17k; 17L oder 17m) oder Teilstücken sowohl der inneren Oberfläche (16, 16i, 16j, 16k oder 16L) als auch der äußeren Oberfläche (17, 17i, 17j, 17k, 17L oder 17m) der Materialbahn (10, 10ff, 101, 10j, 10k oder 10L) befindet.

3. Umhüllung (130, 136, 1301, 136i, 130j, 136j, 130k, 130L, 130m oder 136m) nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Materialbahn (10, 10ff, 101, 10j, 10k oder 10L) ferner eine Bahnverbindungseinrichtung (24, 24i, 24j oder 24m) umfaßt, die ein Bindemittel (24, 24i, 24j oder 24m) aufweist, das sich auf einem Teilstück der Materialbahn (10, 10ff, 101, 10j, 10k oder 10L) befindet, um Teilstücke der inneren Oberfläche (16, 16i, 16j, 16k oder 16L) der Materialbahn (10, 10ff, 101, 10j, 10k oder 10L) mit Teilstücken der äußeren Oberfläche (17, 17i, 17j, 17k, 17L oder 17m) der Materialbahn (10, 10ff, 101, 10j, 10k oder 10L) zu verbinden, wenn die Materialbahn (10, 10ff, 101, 10j, 10k oder 10L) um den Blumenstrauß (120) gewickelt wird.

4. Umhüllung (130, 136, 130i, 136i, 130j, 136j, 130k, 130L, 130m oder 136m) nach einem der vorstehenden Ansprüche, ferner mit einem Aufziehstreifen (18k oder 18L) zur Unterstützung des Lösens der Umhüllung (130, 136, 130i, 136i, 130j, 130k, 130L, 130m oder 136m) von dem Blumenstrauß (120).

5. Umhüllung (130, 136, 1301, 1361, 130j, 136j, 130k, 130L, 130m oder 136m) zur Umhüllung eines Blumenstraußes (120), wobei die Umhüllung (130, 136, 130i, 1361, 130j, 136j, 130k, 130L oder 130m) folgendes umfaßt:

eine flache Materialbahn (10, 10f, 101, 10j, 10k oder 10L), die so bemessen ist, daß sie im wesentlichen den Blumenstrauß (120) umgibt und einschließt, wenn sie um diesen gewickelt wird, und wobei die Materialbahn (10, 10f, 101, 10j, 10k oder 10L) folgendes aufweist:

eine Faltverbindungseinrichtung (18, 18f, 21, 21L, 21 m, 140i, 140j, 24k, 24L, 18L oder 18 m) zum Halten eines Teilstücks der Materialbahn (10, 10f, 101, 10j, 10k oder 10L) um den Blumenstrauß (120), wenn die Materialbahn (10, 10f, 101, 10j, 10k oder 10L) durch Falten um den Blumenstrauß (120) gewickelt wird, wobei die Faltverbindungseinrichtung (18, 18f, 21, 21L, 21 m, 1401, 140j, 24k, 24L, 18L oder 18 m) ein Bindemittel (21, 21L, 21m, 140i, 140j, 24k oder 24L) umfaßt, um überlappende Teilstücke der Materialbahn (10, 10f, 101, 10j, 10k oder 10L) haftend zu verbinden, wenn ein gefaltetes Teilstück (142i, 142j, 142k oder 142L) in der Materialbahn (10, 10f, 101, 10j, 10k oder 10L) gestaltet wird; und

mit einer Bahnverbindungseinrichtung (24, 24i, 24j oder 24m), die ein Bindemittel (24, 24i, 24j oder 24m) zur Verbindung von Teilstücken einer inneren Oberfläche (16, 16i, 16j, 16k oder 16L) der Materialbahn (10, 10f, 101, 10j, 10k oder 10L) mit Teilstücken einer äußeren Oberfläche (17, 17i, 17j, 17k, 17L oder 17m) der Materialbahn (10, 10f, 101, 10j, 10k oder 10L) umfaßt; und

wobei die Materialbahn (10, 10ff, 101, 10j, 10k oder 10L) durch Falten um mindestens ein Teilstück des Stielabschnitts (122) des Blumenstraußes (120) gewickelt werden kann, wobei sich die Faltverbindungseinrichtung (18, 18f, 21, 21L, 21 m, 140i, 140j, 24k, 24L, 18L oder 18 m) dazu eignet, die Materialbahn (10, 10f, 101, 10j, 10k oder 10L) an einer um den Stielabschnitt (122) des Blumenstraußes (120) gefalteten Position zu halten.

6. Umhüllung (130, 136, 130i, 136i, 130j, 136j, 130k, 130L, 130m oder 136m) nach Anspruch 5, wobei die flache Materialbahn (10, 10f, 101, 10j, 10k oder 10L) ferner ein erstes Ende (12, 121, 12j, 12k oder 12L), ein zweites Ende (13, 131, 13j, 13k oder 13L), eine erste Seite (14, 14i, 14j, 14k, 14L), eine zweite Seite (15, 151, 15j, 15k oder 15L), eine innere Oberfläche (16, 16i, 16j, 16k oder 16L) und eine äußere Oberfläche (17, 17i, 17j, 17k, 17L oder 17m) umfaßt, und wobei sich das Bindemittel (140i, 140j, 24k oder 24L) der Faltverbindungseinrichtung (18, 18f, 140i, 140j, 24k, 24L, 18L oder 18 m) auf Teilstücken der inneren Oberfläche (16, 16i, 16j, 16k oder 16L), auf Teilstücken der äußeren Oberfläche (17, 17i, 17j, 17k, 17L oder 17m) oder auf Teilstücken sowohl der inneren Oberfläche (16, 16i, 16j, 16k oder 16L) als auch der äußeren Oberfläche (17, 17i, 17j, 17k, 17L oder 17m) der Materialbahn (10, 10f, 101, 10j, 10k oder 10L) befindet.

7. Umhüllung (130, 136, 130i, 1361, 130j, 136j, 130k, 130L, 130m oder 136m) nach Anspruch 5 oder 6, wobei das Bindemittel (21, 21L, 21 m, 1401, 140j, 24k oder 24L) der Faltverbindungseinrichtung (18, 18f, 21, 21L, 21 m, 140i, 140j, 24k, 24L, 18L oder 18 m) dazu eingesetzt wird, überlappende Faltungen in dem gefalteten Teilstück (1421, 142j, 142k oder 142L) zu gestalten, die durch das Bindemittel (1401, 140j, 24k oder 24L) miteinander verbunden sind.

8. Umhüllung (130, 136, 1301, 1361, 130j, 136j, 130k, 130L, 130m oder 136m) nach einem der Ansprüche 5 bis 7, wobei die Umhüllung ferner einen Aufziehstreifen (18k oder 18L) umfaßt, der das Lösen der Umhüllung (130, 136, 1301, 136i, 130j, 136j, 130k, 130L, 130m oder 136m) von dem Blumenstrauß (120) unterstützt.

9. Umhüllung (148, 148a, 148b, 148c, 148d, 148e, 148f, 148g oder 148h) zur Umhüllung eines Blumenstraußes (120) mit einem Blütenabschnitt (124) und einem Stielabschnitt (122), wobei die Umhüllung (148, 148a, 148b, 148c, 148d, 148e, 148f, 148g oder 148h) folgendes umfaßt:

eine Materialhülle (148, 148a, 148b, 148c, 148d, 148e, 148f, 148g oder 148h) mit einem ersten Ende (152, 152a, 152b, 152c oder 152d), einem zweiten Ende (154, 154a, 154b, 154c oder 154d), einer äußeren Oberfläche (158, 158a, 158b, 158c oder 158d), einer inneren Oberfläche (156, 156a, 156b, 156c oder 156d), einer Öffnung an dem ersten Ende (152, 152a, 152b, 152c oder 152d) und einem inneren Halteraum (193, 193a, 193c, 193d oder 193e), und wobei die Hülle so bemessen ist, daß sie den Blumenstrauß (120) umgibt und einschließt, wenn sie um diesen gewickelt wird; und

eine Faltverbindungseinrichtung (190, 190a, 190b, 206c, 190d, 206d, 190e, 206e, 206f, 190g, 190h oder 206h) zum Halten eines Teilstücks der Materialhülle (148, 148a, 148b, 148c, 148d, 148e, 148f, 148g oder 148h) um den Blumenstrauß (120), wenn die Materialhülle (148, 148a, 148b, 148c, 148d, 148e, 148f, 148g oder 148h) um den Blumenstrauß (120) gefaltet wird, wobei die Faltverbindungseinrichtung (190, 190a, 190b; 206c, 190d, 206d, 190e, 206e, 206f, 190g, 190h oder 206h) ein Bindemittel (190, 190a, 190b, 190d, 190e, 190g oder 190h).

umfaßt, das sich einem Teilstück mindestens einer der Oberflächen der inneren Oberfläche (156, 156a, 156c oder 156d) oder der äußeren Oberfläche (158, 158a, 158b, 158c oder 158d) der Materialhülle (148, 148a, 148b, 148c, 148d, 148e, 148f, 148g oder 148h) befindet, wobei das Bindemittel (190, 190a, 190b, 190d, 190e, 190g oder 190h) überlappende Teilstücke (194, 198 oder 204) der Materialhülle (148, 148a, 148b, 148c, 148d, 148e, 148f, 148g oder 148h) haftend miteinander verbinden kann, wenn in dem Material ein gefaltetes Teilstück (202, 202a, 202b, 214d oder 214e) gestaltet wird; und

wobei die Materialhülle (148, 148a, 148b, 148c, 148d, 148e, 148f, 148g oder 148h) durch Falten um mindestens ein Teilstück des Blumenstraußes gewickelt werden kann, wobei die Faltverbindungseinrichtung (190, 190a, 190b, 206c, 190d, 206d, 190e, 206e, 206f, 190g, 190h oder 206h) die Materialhülle (148, 148a, 148b, 148c, 148d, 148e, 148f, 148g oder 148h) an einer um den Stielabschnitt (122) des Blumenstraußes (120) gefalteten Position halten kann.

10. Umhüllung (148, 148a, 148b, 148c, 148d, 148e, 148f, 148g oder 148h) nach Anspruch 9, wobei die Materialhülle (148, 148a, 148b, 148c, 148d, 148e, 148f, 148g oder 148h) ferner eine Verschlußeinrichtung (240f, 244f, 242f oder 248f) aufweist, zum Verschließen des ersten Endes (152, 152a, 152, 152c oder 152d) der Materialhülle (148, 148a, 148b, 148c, 148d, 148e, 148f, 148g oder 148h), des zweiten Endes (154, 154a, 154b, 154c oder 154d) der Materialhülle (148, 148a, 148b, 148c, 148d, 148e, 148f, 148g oder 148h) oder sowohl des ersten Endes (152, 152a, 152b, 152c oder 152d) als auch des zweiten Endes (154, 154a, 154b, 154c oder 154d) der Materialhülle (148, 148a, 148b, 148c, 148d, 148e, 148f, 148g oder 148h) nachdem die Materialhülle (148, 148a, 148b, 148c, 148d, 148e, 148f, 148g oder 148h) um den Blumenstrauß (120) gewickelt worden ist.

11. Umhüllung (130, 136, 130i, 136i, 130j, 136j, 130k, 130L, 130m, 136m, 148, 148a, 148b, 148c, 148d, 148e, 148f, 148g oder 148h) nach einem der Ansprüche 5 bis 10, wobei die Faltverbindungseinrichtung (18, 18f, 21, 21L, 21 m, 1401, 140j, 24k, 24L, 18L; 18 m, 190, 190a, 190b, 206c, 190d, 206d, 190e, 206e, 206f, 190g, 190h oder 206h) ferner einen Sicherungsstreifen (18, 18f, 18L, 18 m, 206c, 206d, 206e, 206f oder 206h) umfaßt, der sich von der Materialbahn (10, 10f, 101, 10j, 10k oder 10L) oder der Materialhülle (148, 148a, 148b, 148c, 148d, 148e, 148f, 148g oder 148h) zum Wickeln um das gefaltete Teilstück (142i, 142j, 142k, 142L, 202, 202a, 202b, 214d oder 214e) der Umhüllung (130, 136, 1301, 136i, 130j, 136j, 130k, 130L, 130m, 136m, 148, 148a, 148b, 148c, 148d, 1458e, 148f, 148g oder 148h) erstreckt, um das gefaltete Teilstück (142i, 142j, 142k, 142L, 202, 202a, 202b, 214d oder 214e) der Umhüllung (130, 136, 130i, 1361, 130j, 136j, 130k, 130L, 130m, 136m, 148, 148a, 148b, 148c, 148d, 148e, 148f, 145 g oder 148h) in einem gefalteten Zustand um den Blumenstrauß (120) zu halten.

12. Umhüllung (130, 136, 1301, 136i, 130j, 136j, 130k, 130L, 130m, 136m, 148, 148a, 148b, 148c, 148d, 148e, 148f, 148 oder 148h) nach einem der Ansprüche 1 bis 4 und 11, wobei der Sicherungsstreifen (18, 18f, 18L, 18m, 206c, 206d, 206e, 206f oder 206h), der sich von der Materialbahn (10, 10f, 101, 10j, 10k oder 10L) oder der Materialhülle (148, 148a, 148b, 148c, 148d, 148e, 148f, 148g oder 148h) erstreckt, ein Ende aufweist, das mit der Materialbahn (10, 10f, 101, 10j, 10k oder 10L) oder der Materialhülle (148, 148a, 148b, 148c, 148d, 148e, 148f, 148g oder 148h) verbunden ist, sowie ein Ende, das um ein wesentliches Teilstück eines Umfangs der Materialbahn (10, 10f, 101, 10j, 10k oder 10L) oder der Materialhülle (148, 148a, 148b, 148c, 148d, 148e, 148f, 148 oder 148h) erweitert und damit verbunden werden kann.

13. Umhüllung (130, 136, 130i, 136i, 130j, 136j, 130k, 130L, 130m, 136m, 148, 148a, 148b, 148c, 148d, 148e, 148f, 148 oder 148h) nach eihtiem der Ansprüche 1 bis 4 und 11 bis 12, wobei der Sicherungsstreifen (18, 18f, 18L, 18 m, 206c, 206d, 206e, 206f oder 206h), der sich von der Materialbahn (10, 10f, 101, 10j, 10k oder 10L) oder der Materialhülle (148, 148a, 148b, 148c, 148d, 148e, 148f, 148 oder 148h) erstreckt, ferner ein Bindemittel (21, 21L, 21 m, 212c, 212d, 212f oder 212h) umfaßt, das sich auf einem Teilstück dessen befindet, um den Sicherungsstreifen mit einem Teilstück der Materialbahn (10, 10f, 101, 10j, 10k oder 10L) oder der Materialhülle (148, 148a, 148b, 148c, 148d, 148e, 148f, 148g oder 148h) zu verbinden, wenn der Sicherungsstreifen (18, 18f, 18L, 18 m, 206c, 206d, 206e, 206f oder 206h) um das gefaltete Teilstück (142i, 142j, 142k, 142L, 202, 202a, 202b, 214d oder 214e) der Materialbahn (10, 10f, 101, 10j, 10k oder 10L) oder der Materialhülle (148, 148a, 148b, 148c, 148d, 148e, 148f·, 148g oder 148h) gewickelt wird.

14. Umhüllung (130, 136, 130i, 136i, 130j, 136j, 130k, 130L, 130m, 136m, 148, 148a, 148b, 148c, 148d, 148e, 148f, 148g oder 148h) nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei die Umhüllung (130, 136, 130i, 136i, 130j, 136j, 130k, 130L, 130m, 136m, 148, 148a, 148b, 148c, 148d, 148e, 148f, 148g oder 148h) ferner ein Etikettbindemittel (54) umfaßt, das sich auf einer Oberfläche der Umhüllung (130, 136, 130i, 136i, 130j, 136j, 130k, 130L, 130m, 136m, 148, 148a, 148b, 148c, 148d, 148e, 148f, 148g oder 148h) befindet, um ein Etikett an einem Teilstück der Umhüllung (130, 136, 130i, 136i, 130j, 136j, 130k, 130L, 130m, 136m, 148, 148a, 148b, 148c, 148d, 148a, 148f, 148g oder 148h) anzubringen.

15. Umhüllung (130, 136, 130i, 136i, 130j, 136j, 130k, 130L, 130m, 136m, 148, 148a, 148b, 148c, 148d, 148e, 148f, 148g oder 148h) nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei die Materialbahn (10, 10f, 101, 10j, 10k oder 10L) oder die Materialhülle (148, 148a, 148b, 148c, 148d, 148e, 148f, 148g oder 148h) aus einem Material hergestellt wird, das aus der Gruppe ausgewählt wird, die Papier (unbehandelt oder mit beliebiger Behandlung), Cellophan, Folie, Polymerfolie, Stoff (gewebt, ungewebt, synthetisch oder natürlich), Sackleinen, Textilstoff oder eine beliebige Kombination dieser umfaßt.

16. Umhüllung (130, 136, 130i, 136i, 130j, 136j, 130k, 130L, 130m, 136m, 148, 148a, 148b, 148c, 148d, 148e, 148f, 148g oder 148h) nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei das Material (10, 10f, 101, 10j, 10k, 10L, 148, 148a, 148b, 148c, 148d, 148e, 148f, 148 oder 148h) ferner dadurch definiert ist, daß es eine Dicke im Bereich von 2,8um (0,1 Milliinch) bis etwa 762 um (30 Milliinch) aufweist.

17. Umhüllung (130, 136, 1301, 1361, 130j, 136j, 130k, 130L, 130m, 136m, 148, 148a, 148b, 148c, 148d, 148e, 148f, 148g oder 148h) nach einem der vorstehenden Ansprüche 1 bis 3, 6 bis 8 oder 10 bis 12, wobei das Material (10, 10f, 101, 10j, 10k, 10L, 148, 148a, 148b, 148c, 148d, 148e, 148f, 148g oder 148h) ferner ein oder zwei Schichten umfaßt.

18. Umhüllung (130, 136, 130i, 136i, 130j, 136j, 130k, 130L, 130m, 136m, 148, 148a, 148b, 148c, 148d, 148e, 148f, 148g oder 148h) nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei das Bindemittel (140i, 140j, 24k, 24L, 190, 190a, 190b, 190d, 190e, 190g, 190h, 21, 21L, 21 m, 212c, 212d, 212f oder 212h) der Faltverbindungseinrichtung (18, 18f, 21L, 21 m, 14Di, 140j, 24k, 24L, 18L, 18 m, 190, 190a, 190b, 206c, 190d, 206d, 190e, 206e, 206f, 190g, 190h oder 206h) ferner ein Bindemittel (140i, 140j, 24k, 24L, 190, 190a, 190b, 190d, 190e, 190g, 190h, 21, 21L, 21 m, 212c, 212f oder 212h) umfaßt, das aus der Gruppe ausgewählt wird, die einen Kontaktklebstoff oder bindemittel, einen wärmeempfindlichen Klebstoff oder ein wärmeempfindliches Bindemittel, einen schallsiegelfähigen Klebstoff oder ein schallsiegelfähiges Bindemittel, einen vibrationssiegelfähigen Klebstoff oder ein vibrationssiegelfähiges Bindemittel, einen chemisch siegelfähigen Klebstoff oder ein chemisch siegelfähiges Bindemittel oder einen kaltsiegelfähigen Lack umfaßt.

19. Verfahren zur Umhüllung eines Blumenstraußes (120), wobei das Verfahren die folgenden Schritte umfaßt:

Bereitstellen eines Blumenstraußes (120) mit einem Blütenabschnitt (124) und einem Stielabschnitt (122);

Bereitstellen einer Umhüllung (130, 136, 130i, 1361, 130j, 136j, 130k, 130L, 130m oder 136m), die folgendes umfaßt:

eine Materialbahn (10, 10f, 101, 10j, 10k oder 10L) mit einem ersten Ende (12, 121, 12j, 12k oder 12L), einem zweiten Ende (13, 131, 13j, 13k oder 13L), einer ersten Seite (14, 14i, 14j, 14k, 14L), einer zweiten Seite (15, 151, 15j, 15k oder 15L), einer inneren Oberfläche (18, 16i, 16j, 18k oder 16L) und einer äußeren Oberfläche (17, 17i, 17j, 17k, 17L oder 17m), und wobei die Materialbahn (10, 10f, 101, 10j, 10k oder 10L) so bemessen ist, daß sie den Blumenstrauß (120) im wesentlichen umgibt und einschließt, wenn sie darum gewickelt wird; und

eine Faltverbindungseinrichtung (18, 18f, 21, 21L, 21 m, 140i, 140j, 24k, 24L, 18L oder 18 m), die ein Bindemittel (21, 21L, 21 m, 140i, 140j, 24k oder 24L) umfaßt, das sich auf einer Oberfläche (16, 18i, 18j, 18k, 16L, 17, 17i, 17j, 17k, 17L oder 17m) der Materialbahn (10, 10f, 101, 10j, 10k oder 10L) befindet oder einer Verlängerung (18, 18f, 18L oder 18 m) dieser, um eine Mehrzahl überlappender Teilstücke der Materialbahn '(10, 10f, 101, 10j, 10k oder 10L) haftend zu verbinden, wenn ein gefaltetes Teilstück (1421, 142j, 142k oder 142L) mit überlappenden Teilstücken in der Materialbahn (10, 10f, 101, 10j, 10k oder 10L) gestaltet wird;

Plazieren des Blumenstraußes (120) auf einem Teilstück der Materialbahn (10, 10f, 101, 10j, 10k oder 10L);

Wickeln der Materialbahn (10, 10f, 101, 10j, 10k oder 10L) um den Blumenstrauß (120), um einen umhüllten bzw. umwickelten Blumenstrauß (120) zu gestalten; und

Gestalten eines gefalteten Teilstücks (1421, 142j, 142k oder 142L) mit einer Mehrzahl miteinander verbundener überlappender Faltungen in der Materialbahn (10, 10f, 10i; 10j, 10k oder 10L) des umhüllten Blumenstraußes (120), wobei die Faltverbindungseinrichtung (18, 18f, 21, 21L, 21 m, 140i, 140j, 24k, 24L, 18L oder 18 m) das gefaltete Teilstück (142i, 142j, 142k oder 142L) um ein Teilstück des Stielabschnitts (122) hält, so daß die Materialbahn (10, 10f, 101, 10j, 10k oder 10L) um den Blumenstrauß (120) gehalten wird.

20. Verfahren nach Anspruch 19, wobei der Schritt des Bereitstellens der Umhüllung (130, 136, 130i, 136i, 130j, 136j, 130k, 130L, 130m oder 136m) umfaßt, daß sich das Bindemittel (21, 21L, 21 m, 140i, 140j, 24k oder 24L) der Faltverbindungseinrichtung (18, 18f, 21, 21L, 21 m, 140i, 140j, 24k, 24L, 18L oder 18 m) auf Teilstücken der inneren Oberfläche (16, 16i, 16j, 16k oder 16L), auf Teilstücken der äußeren Oberfläche (17, 17i, 17j, 17k, 17L oder 17m) oder auf Teilstücken sowohl der inneren Oberfläche (16, 16i, 16j, 16k oder 16L) als auch der äußeren Oberfläche (17, 17i, 17j, 17k, 17L oder 17m) der Materialbahn (10, 10f, 101, 10j, 10k oder 10L) befindet.

21. Verfahren nach Anspruch 19 oder 20, wobei die Umhüllung (130, 136, 130i, 136i, 130j, 136j, 130k, 130L, 130m oder 136m) in dem Schritt der Bereitstellung der Umhüllung (130, 136, 130i, 136i, 130j, 136j, 130k, 130L, 130m oder 136m) ferner eine Bahnverbindungseinrichtung (24, 24i, 24j oder 24m) umfaßt, die sich auf der Materialbahn (10, 10f, 101, 10j, 10k oder 10L) befindet, wobei die Bahnverbindungseinrichtung (24, 24i, 24j oder 24m) ein Bindemittel (24, 24i, 24j oder 24m) zur Verbindung von Teilstücken der inneren Oberfläche (16, 16i, 16j, 16k oder 16L)) der Materialbahn (10, 10f, 101, 10j, 10k oder 10L) mit Teilstücken der äußeren Oberfläche (17, 17i, 17j, 17k, 17L oder 17m) der Materialbahn (10, 10f, 101, 10j, 10k oder 10L) umfaßt, wenn die Materialbahn (10, 10f, 10i, 10j, 10k oder 10L) um den Blumenstrauß (120) gewickelt wird.

22. Verfahren nach Anspruch 21, wobei der Schritt der Bereitstellung einer Umhüllung (130, 136, 130i, 136i, 130j, 136j, 130k, 130L, 130m oder 136m) ferner die Bereitstellung eines Blocks von Materialbahnen (10, 10f, 101, 10j, 10k oder 10L) umfaßt, wobei der Block eine obere Materialbahn (10, 10f, 101, 10j, 10k oder 10L) aufweist, und wobei die Bahnverbindungseinrichtung (24, 24i, 24j oder 24m) jeder Materialbahn (10, 10f, 101, 10j, 10k oder 10L) eine haftende Verbindung mit einem Teilstück einer angrenzenden Materialbahn (10, 10f, 101, 10j, 10k oder 10L) herstellt, so daß ein Zusammenwirken zur Verbindung der Materialbahnen (10, 10f, 101, 10j, 10k oder 10L) in dem Block hergestellt wird, und wobei die Bahnverbindungseinrichtung (24, 24i, 24j oder 24m) auf jeder Materialbahn (10, 10f, 101, 10j, 10k oder 10L) jede Materialbahn (10, 10f, 101, 10j, 10k oder 10L) lösbar mit einer anderen Materialbahn (10, 10f, 101, 10j, 10k oder 10L) verbindet, wobei eine der Materialbahnen (10, 10f, 101, 10j, 10k oder 10L) von einer anderen Materialbahn (10, 10f, 101, 10j, 10k oder 10L) durch Auseinanderziehen der Materialbahnen (10, 10f, 10t; 10j, 10k oder 10L) lösbar getrennt werden kann.

23. Verfahren nach Anspruch 21 oder 22, wobei der Schritt der Schritt des Wickelns der Materialbahn (10, 10f, 101, 10j, 10k oder 10L) um den Blumenstrauß (120) ferner die Plazierung eines Teilstücks der oberen Materialbahn (10, 10f, 101, 10j, 10k oder 10L) über mindestens einem Teilstück des Blumenstraußes (120) umfaßt, und wobei die obere Materialbahn (10, 10f, 101, 10j, 10k oder 10L) und der Blumenstrauß (120) gerollt werden und die obere Materialbahn (10, 10f, 101, 10j, 10k oder 10L) um den Blumenstrauß (120) gewickelt wird, wobei die obere Materialbahn (10, 10f, 101, 10j, 10k oder 10L) von dem Block der Materialbahnen (10, 10f, 101, 10j, 10k oder 10L) entfernt wird, wenn die obere Materialbahn (10, 10f, 101, 10j, 10k oder 10L) um den Blumenstrauß (120) gewickelt wird.

24. Verfahren nach Anspruch 23, wobei der Schritt des Wickelns der oberen Materialbahn (10, 10f, 101, 10j, 10k oder 10L) um den Blumenstrauß (120) und des Lösens der oberen Materialbahn (10, 10f, 101, 10j, 10k oder 10L) von dem Block die nächste Materialbahn (10, 10f, 101, 10j, 10k oder 10L) hinterläßt, die eine neue obere Materialbahn (10, 10f, 101, 10j, 10k oder 10L) bildet, und

wobei die Schritte der Plazierung des Blumenstraußes (120) auf der oberen Materialbahn (10, 10f, 101, 10j, 10k oder 10L) und des Wickelns der oberen Materialbahn (10, 10f, 101, 10j, 10k oder 10L) um den Blumenstrauß (120) mit anderen Blumenstraußen (120) wiederholt werden, bis im wesentlichen alle Materialbahnen (10, 10f, 101, 10j, 10k oder 10L) des Blocks um die Blumensträuße (120) gewickelt worden sind.

25. Verfahren nach einem der Ansprüche 19 bis 21, wobei die Umhüllung (130, 136, 130i, 136i, 130j, 136j, 130k, 130L, 130m oder 136m) in dem Schritt der Bereitstellung der Umhüllung (130, 136, 130i, 136i, 130j, 136j, 130k, 130L, 130m oder 136m) ferner eine Bahnverbindungseinrichtung (24, 24i, 24j oder 24m) umfaßt, die sich auf der Materialbahn (10, 10f, 101, 10j, 10k oder 10L) befindet, wobei die Bahnverbindungseinrichtung (24, 24i, 24j oder 24m) ein Bindemittel (24, 24i, 24j oder 24m) zur Verbindung von Teilstücken der inneren Oberfläche (16, 16i, 16j, 16k oder 16L) der Materialbahn (10, 10f, 101, 10j, 10k oder 10L) mit Teilstücken der äußeren Oberfläche (17, 17i, 17j, 17k, 17L oder 17m) der Materialbahn (10, 10f, 101, 10j, 10k oder 10L) umfaßt, wenn die Materialbahn (10, 10f, 101, 10j, 10k oder 10L) um den Blumenstrauß (120) gewickelt wird.

26. Verfahren nach einem der Ansprüche 19 bis 25, wobei die Umhüllung (130, 136, 130i, 136i, 130j, 136j, 130k, 130L, 130m oder 136m) in dem Schritt der Bereitstellung der Umhüllung (130, 136, 1301, 1361, 130j, 136j, 130k, 130L, 130m oder 136m) ferner einen Aufziehstreifen (18k oder 18L) umfaßt, der sich von der Materialbahn (10, 10f, 101, 10j, 10k oder 10L) erstreckt, um das Ablösen der Umhüllung (130, 136, 130i, 136i, 130j, 136j, 130k, 130L, 130m oder 136m) von dem Blumenstrauß (120) zu unterstützen.

27. Verfahren zur Umhüllung eines Blumenstraußes (120), wobei das Verfahren die folgenden Schritte umfaßt:

Bereitstellen eines Blumenstraußes (120) mit einem Blütenabschnitt (124) und einem Stielabschnitt (122);

Bereitstellen einer Umhüllung (148, 148a, 148b, 148c, 148d, 148e, 148f, 148g oder 148h), die folgendes umfaßt:

eine Materialhülle (148, 148a, 148b, 148c, 148d, 148e, 148f, 148g oder 148h) mit einem ersten Ende (152, 152a, 152b, 152c oder 152d), einem zweiten Ende (154, 154a, 154b, 154c oder 154d), einer äußeren Oberfläche (158, 158a, 158b, 158c oder 158d), einer inneren Oberfläche (156, 156a, 156b, 156c oder 156d), einer Öffnung an dem ersten Ende (152, 152a, 152b, 152c oder 152d), einem Umfang und einem inneren Halteraum (193, 193a, 193c, 193d oder 193e), der durch die innere Oberfläche (156, 156a, 156c oder 156d) begrenzt und so bemessen ist, daß er den Blumenstrauß (120) im wesentlichen umgibt und einschließt, wenn die Hülle darum gewickelt wird; und

eine Faltverbindungseinrichtung (190, 190a, 190b, 206c, 190d, 206d, 190e, 206e, 206f, 190g, 190h oder 206h), die einen Sicherungsstreifen (206c, 206d, 206e, 206f oder 206h) umfaßt, der sich von der Materialhülle (148, 148a, 148b, 148c, 148d, 148e, 148f, 148g oder 148h) zur haftenden Verbindung mit einem Teilstück der Materialhülle (148, 148a, 148b, 148c, 148d, 148e, 148f, 148g oder 148h) erstreckt, wenn ein gefaltetes Teilstück (202, 202a, 202a, 214d oder 214e) in der Materialhülle (148, 148a, 148b, 148c, 148d, 148e, 148f, 148g oder 148h) gestaltet wird, und wobei die Materialhülle (148, 148a, 148b, 148c, 148d, 148e, 148f, 148g oder 148h) keine vorgeformten Falten oder Kniffe aufweist, welche die Position des gefalteten Teilstücks (202, 202a, 202b, 214d oder 214e) bestimmen;

Plazieren mindestens eines Teilstücks des Stielabschnitts (122) des Blumenstraußes (120) in dem Halteraum (193, 193a, 193c, 193d oder 193e) der Materialhülle (148, 148a, 148b, 148c, 148d, 148e, 148f, 148g oder 148h); und Falten eines Teilstücks der Materialhülle (148, 148a, 148b, 148c, 148d, 148e, 148f, 14Sg oder 148h) um den Stielabschnitt (122) des Blumenstraußes (120), so daß ein gefaltetes Teilstück (202, 202a, 202b, 214d oder 214e) gebildet wird, das überlappende Faltungen (194, 198, 204) umfaßt, wobei die Faltverbindungseinrichtung (190, 190a, 190b, 206c, 190d, 206d, 190e, 206e, 206f, 190g, 190h oder 206h) das gefaltete Teilstück (202, 202a, 202b, 214d oder 214e) hält.

28. Verfahren nach Anspruch 27, wobei die Faltverbindungseinrichtung (190, 190a, 190b, 206c, 190d, 206d, 190e, 206e, 206f, 190g, 190h oder 206h) in dem Schritt der Bereitstellung der Umhüllung (130, 136, 130i, 136i, 130j, 136j, 130k, 130L, 130m oder 136m) ferner ein Bindemittel (190, 190a, 190b, 190d, 190e, 190g oder 190h) umfaßt, das sich auf einem Teilstück mindestens einer Oberfläche der inneren Oberfläche (156, 156a, 156c oder 156d) oder der äußeren Oberfläche (158, 158a, 158b, 158c oder 158d) der Materialhülle (148, 148a, 148b, 148c, 148d, 148e, 148f, 145 g oder 148h) befindet.

29. Verfahren nach Anspruch 27 oder 28, wobei mindestens einige der überlappenden Faltungen (194, 198, 204) in dem Schritt der Gestaltung des gefalteten Teilstücks (202, 202a, 202b, 214d oder 214e) in dem gefalteten Teilstück (202, 202a, 202b, 214d oder 214e) gestaltet werden, und wobei mindestens einige der überlappenden Faltungen (194, 198, 204) durch das Bindemittel (190, 190a, 190b, 190d, 190e, 190g oder 190h) der Faltverbindungseinrichtung (190, 190a, 190b, 206c, 190d, 206d, 190e, 206e, 206f, 190g, 190h oder 206h) miteinander verbunden werden.

30. Verfahren nach einem der Ansprüche 27 bis 29, wobei die Materialhülle (148, 148a, 148b, 148c, 148d, 148e, 148f, 148g oder 148h) in dem Schritt der Bereitstellung der Umhüllung (148, 148a, 148b, 148c, 148d, 148e, 148f, 148g oder 148h) ferner eine Verschlußeinrichtung (240f, 244f, 242f oder 248f) zum Verschließen des ersten Endes (152, 152a, 152b, 152c oder 152d) der Materialhülle (148, 148a, 148b, 148c, 148d, 148e, 148f, 148g oder 148h), des zweiten Endes (154, 154a, 154b, 154c oder 154d) der Materialhülle (148, 148a, 148b, 148c, 148d, 148e, 148f, 148g oder 148h) oder sowohl des ersten Endes (152, 152a, 152b, 152c oder 152d) als auch des zweiten Endes (154, 154a, 154b, 154c oder 154d) der Materialhülle (148, 148a, 148b, 148c, 148d, 148e, 148f, 148g oder 148h) umfaßt.

31. Verfahren zur Umhüllung eines Blumenstraußes (120), wobei das Verfahren die folgenden Schritte umfaßt:

Bereitstellen eines Blumenstraußes (120) mit einem Blütenabschnitt (124) und einem Stielabschnitt (122);

Bereitstellen einer Umhüllung (148, 148a, 148b, 148c, 148d, 148e, 148f, 148g oder 148h), die folgendes umfaßt:

eine Materialhülle (148, 148a, 148b, 148c, 148d, 148e, 148f, 148g oder 148h) mit einem ersten Ende (152, 152a, 152b, 152c oder 152d), einem zweiten Ende (154, 154a, 154b, 154c oder 154d), einer äußeren Oberfläche (158, 158a, 158b, 158c oder 158d), einer inneren Oberfläche (156, 156a, 156c oder 156d), einer Öffnung an dem ersten Ende (152, 152a, 152b, 152c oder 152d) und einem inneren Halteraum (193, 193a, 193c, 193d oder 193e), der durch die innere Oberfläche (156, 156a, 156c oder 156d) begrenzt und so bemessen ist, daß er den Blumenstrauß (120) im wesentlichen umgibt und einschließt, wenn die Hülle um diesen gewickelt wird; und

eine Faltverbindungseinrichtung (190, 190a, 190b, 206c, 190d, 206d, 190e, 206e, 206f, 190g, 190h oder 206h), die ein Bindemittel (190, 190a, 190b, 190d, 190e, 190g oder 190h) umfaßt, das sich auf einem Teilstück mindestens einer Oberfläche der inneren Oberfläche (156, 156a, 156c oder 156d) oder der äußeren Oberfläche (158, 158a, 158b, 158c oder 158d) der Materialhülle (148, 148a, 148b, 148c, 148d, 148e, 148f, 148g oder 148h) befindet, um überlappende Teilstücke (194, 198 oder 204) der Materialhülle (148, 148a, 148b, 148c, 148d, 148e, 148f, 148g oder 148h) haftend zu verbinden, wenn ein gefaltetes Teilstück (202, 202a, 202b, 214d oder 214e) in der Materialhülle (148, 148a, 148b, 148c, 148d, 148e, 148f, 148g oder 148h) gestaltet wird;

Plazieren mindestens eines Teilstücks des Stielabschnitts (122) des Blumenstraußes (120) in dem Halteraum (193, 193a, 193c, 193d oder 193e) der Materialhülle (148, 148a, 148b, 148c, 148d, 148e, 148f, 148g oder 148h); und

Falten von Teilstücken der Materialhülle (148, 148a, 148b, 148c, 148d, 148e, 148f, 148g oder 148h) um den Stielabschnitt (122) des Blumenstraußes (120), so daß in der Materialhülle (148, 148a, 148b, 148c, 148d, 148e, 148f, 14Sg oder 148h) ein gefaltetes Teilstück (202, 202a, 202b, 214d oder 214e) gestaltet wird, wobei das Bindemittel (190, 190a, 190b, 190d, 190e, 190g oder 190h) der Faltverbindungseinrichtung (1ß0, 190a, 190b, 206c, 190d, 206d, 190e, 206e, 206f, 190g, 190h oder 206h) die überlappenden Teilstücke (194, 198 oder 204) des gefalteten Teilstücks (202, 202a, 202b, 214d oder 214e) an der Verwendungsposition hält, wodurch die Materialhülle (148, 148a, 148b, 148c, 148d, 148e, 148f, 148g oder 148h) um den Blumenstrauß (120) gehalten wird.

32. Verfahren nach Anspruch 31, wobei die Materialhülle (148, 148a, 148b, 148c, 148d, 148e, 148f, 148g oder 148h) in dem Schritt der Bereitstellung der Umhüllung (148, 148a, 148b, 148c, 148d, 148e, 148f, 148g oder 148h) ferner eine Verschlußeinrichtung (240f, 244f, 242f oder 248f) zum Verschließen des ersten Endes (152, 152a, 152b, 152c oder 152d) der Materialhülle (148, 148a, 148b, 148c, 148d, 148e, 148f, 145 g oder 148h), des zweiten Endes (154, 154a, 154b, 154c oder 154d) der Materialhülle (148, 148a, 148b, 148c, 148d, 148e, 148f, 145 g oder 148h) oder sowohl des ersten Endes (152, 152a, 152b, 152c oder 152d) als auch des zweiten Endes (154, 154a, 154b, 154c oder 154d) der Materialhülle (148, 148a, 148b, 148c, 148d, 148e, 148f, 148g oder 148h) umfaßt.

33. Verfahren nach einem der Ansprüche 19 bis 26 und 31 bis 32, wobei die Faltverbindungseinrichtung (18, 18f, 21, 21L, 21 m, 140i, 140j, 24k, 24L, 18L, 18 m, 190, 190a, 190b, 206c, 190d, 206d, 190e, 206e, 206f, 190g, 190h oder 206h) in dem Schritt der Bereitstellung der Umhüllung (130, 136, 130i, 136i, 130j, 136j, 130k, 130L, 130m, 148, 148a, 148b, 148c, 148d, 148e, 148f, 148g oder 148h) ferner einen Sicherungsstreifen (18, 18f, 18L, 18 m, 206c, 206d, 206e, 206f oder 206h) umfaßt, der sich von der Materialbahn (10, 10f, 101, 10j, 10k oder 10L) oder der Materialhülle (148, 145a, 148b, 148c, 148d, 148e, 148f, 148g oder 148h) so erstreckt, daß er um das gefaltete Teilstück (142i, 142j, 142k, 142L, 202, 202a, 202b, 214d oder 214e) der Umhüllung (130, 136, 130i, 136i, 130j, 136j, 130k, 130L, 130m, 148, 148a, 148b, 148c, 148d, 148e, 148f, 148g oder 148h) gewickelt werden kann, um das gefaltete Teilstück (142i, 142j, 142k, 142L, 202, 202a, 202b, 214d oder 214e) der Umhüllung (130, 138, 130i, 136i, 130j, 136j, 130k, 130L, 130m, 148, 148a, 148b, 148c, 148d, 148e, 148f, 148g oder 148h) in einem gefalteten Zustand um den Blumenstrauß (120) zu halten.

34. Verfahren nach einem der Ansprüche 27 bis 30 und 33, wobei der Sicherungsstreifen (18, 18f, 18L, 18 m, 206c, 206d, 206e, 206f oder 206h), der sich von der Materialbahn (10, 10f, 101, 10j, 10k oder 10L) oder der Materialhülle (148, 148a, 148b, 148c, 148d, 148e, 148f, 148g oder 148h) erstreckt, in dem Schritt der Bereitstellung der Umhüllung (130, 136, 130i, 136i, 130j, 136j, 130k, 130L, 130m, 148, 148a, 148b, 148c, 148d, 148e, 148f, 145 g oder 148h) ferner ein Bindemittel (21, 21L, 21 m, 212c, 212d, 212f oder 212h) umfaßt, das sich auf einem Teilstück des Streifens befindet, um den Sicherungsstreifen (18, 18f, 18L, 18 m, 206c, 206d, 206e, 206f oder 206h) mit einem Teilstück der Materialbahn (10, 10f, 101, 10j, 10k oder 10L) zu verbinden, wenn der Sicherungsstreifen (18, 18f, 18L, 18 m, 206c, 206d, 206e, 206f oder 206h) um das gefaltete Teilstück (142i, 142j, 142k, 142L, 202, 202a, 202b, 214d oder 214e) der Materialbahn (10, 10f, 101, 10j, 10k oder 10L) oder der Materialhülle (148, 148a, 148b, 148c, 148d, 148e, 148f, 145 g oder 148h) gewickelt wird.

35. Verfahren nach einem der Ansprüche 27 bis 30 und 33 bis 34, wobei der Sicherungsstreifen (18, 18f, 18L, 18 m, 206c, 206d, 206e, 206f oder 206h) in dem Schritt der Bereitstellung der Umhüllung (130, 136, 130i, 136i, 130j, 136j, 130k, 130L, 130m, 148, 148a, 148b, 148c, 148d, 148e, 148f, 148g oder 148h) ein Ende aufweist, das mit der Materialhülle (148, 148a, 148b, 148c, 148d, 148e, 148f, 145 g oder 148h) oder mit der Materialbahn (10, 10f, 101, 10j, 10k oder 10L) verbunden ist, sowie ein Ende, das sich um ein wesentliches Teilstück des Umfangs der Materialbahn (10, 10f, 101, 10j, 10k oder 10L) oder des Umfangs der Materialhülle (148, 148a, 148b, 148c, 148d, 148e, 148f, 148g oder 148h) erstrecken und damit verbunden werden kann.

36. Verfahren nach einem der Schritte 19 bis 35, wobei die Umhüllung (130, 136, 130i, 136i, 130j, 136j, 130k, 130L, 130m, 148, 148a, 148b, 148c, 148d, 148e, 148f, 148g oder 148h) in dem Schritt der Bereitstellung der Umhüllung (130, 136, 130i, 135i, 130j, 136j, 130k, 130L, 130m, 148, 148a, 148b, 148c, 148d, 148e, 148f, 148g oder 148h) ferner ein Etikettbindemittel (254m) umfaßt, das sich auf einer Oberfläche der Umhüllung (130, 136, 130i, 136i, 130j, 136j, 130k, 130L, 130m, 148, 148a, 148b, 148c, 148d, 148e, 148f, 148g oder 148h) befindet, um ein Etikett an einem Teilstück der Umhüllung (130, 136, 130i, 136i, 130j, 136j, 130k, 130L, 130m, 148, 148a, 148b, 148c, 148d, 148e, 148f, 148g oder 148h) anzubringen.

37. Verfahren nach einem der Ansprüche 19 bis 36, wobei die Materialbahn (10, 10f, 101, 10j, 10k oder 10L) oder die Materialhülle (148, 148a, 148b, 148c, 148d, 148e, 148f, 148g oder 148h) in dem Schritt der Bereitstellung der Umhüllung (130, 136, 130i, 136i, 130j, 136j, 130k, 130L, 130m, 148, 148a, 148b, 148c, 148d, 148e, 148f, 148g oder 148h) aus einem Material hergestellt wird, das aus der Gruppe ausgewählt wird, die Papier (unbehandelt oder mit beliebiger Behandlung), Cellophan, Folie, Polymerfolie, Stoff (gewebt, ungewebt, synthetisch oder natürlich), Sackleinen, Textilstoff oder eine beliebige Kombination dieser umfaßt.

38. Verfahren nach einem der Ansprüche 19 bis 37, wobei das Material (10, 10f, 101, 10j, 10k, 10L, 148, 148a, 148b, 148c, 148d, 148e, 148f, 148g oder 148h) in dem Schritt der Bereitstellung der Umhüllung (130, 136, 1301, 136i, 130j, 136j, 130k, 130L, 130m, 148, 148a, 148b, 148c, 148d, 148e, 148f, 148g oder 148h) ferner dadurch definiert ist, daß es eine Dicke im Bereich von etwa 2,54 um (0,1 Milliinch) bis etwa 762 um (30 Milliinch) aufweist.

39. Verfahren nach einem der Ansprüche 19 bis 38, wobei das Material (10, 10f, 10i, 10j, 10k, 10L, 148, 148a, 148b, 148c, 148d, 148e, 148f, 148g oder 148h) in dem Schritt der Bereitstellung der Umhüllung (130, 136, 130i, 136i, 130j, 136j, 130k, 130L, 130m, 148, 148a, 148b, 148c, 148d, 148e, 148f, 148g oder 148h) ferner zwei oder mehr Schichten umfaßt.

40. Verfahren nach einem der Ansprüche 19 bis 39, wobei das Bindemittel (140i, 140j, 24k, 24L, 190, 190a, 190b, 190d, 190e, 190g, 190h, 21, 21L, 21 m, 212c, 212d, 212f oder 212h) der Faltverbindungseinrichtung (18, 18f, 140i, 140j, 24k, 24L, 18L, 18 m, 190, 190a, 190b, 206c, 190d, 206d, 190e, 206e, 206f, 190g, 190h oder 206h) in dem Schritt der Bereitstellung der Umhüllung (130, 136, 130i, 136i, 130j, 136j, 130k, 130L, 130m, 148, 148a, 148b, 148c, 148d, 148e, 148f, 148g oder 148h) ferner ein Bindemittel (1401, 140j, 24k, 24L, 190, 190a, 190b, 190d, 190e, 190g, 190h, 21, 21L, 21 m, 212c, 212d, 212f oder 212h) umfaßt, das aus der Gruppe ausgewählt wird, die einen Kontaktklebstoff oder- bindemittel, einen wärmeempfindlichen Klebstoff oder ein wärmeempfindliches Bindemittel, einen schallsiegelfähigen Klebstoff oder ein schallsiegelfähiges Bindemittel, einen vibrationssiegelfähigen Klebstoff oder ein vibrationssiegelfähiges Bindemittel, einen chemisch siegelfähigen Klebstoff oder ein chemisch siegelfähiges Bindemittel oder einen kaltsiegelfähigen Lack umfaßt.







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