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Dokumentenidentifikation DE69602075T2 23.09.1999
EP-Veröffentlichungsnummer 0801605
Titel SCHABLONE ZUM ERSTELLEN VON ZEICHNUNGEN MIT VIRTUELLEM TIEFENEFFEKT UND VERFAHREN ZU IHRER VERWENDUNG
Anmelder Araujo De Sousa, Mauricio, Sao Paulo, BR
Erfinder Araujo De Sousa, Mauricio, Sao Paulo, BR
Vertreter WUESTHOFF & WUESTHOFF Patent- und Rechtsanwälte, 81541 München
DE-Aktenzeichen 69602075
Vertragsstaaten DE, ES, FR, IT
Sprache des Dokument En
EP-Anmeldetag 04.01.1996
EP-Aktenzeichen 969002120
WO-Anmeldetag 04.01.1996
PCT-Aktenzeichen BR9600001
WO-Veröffentlichungsnummer 9620838
WO-Veröffentlichungsdatum 11.07.1996
EP-Offenlegungsdatum 22.10.1997
EP date of grant 14.04.1999
Veröffentlichungstag im Patentblatt 23.09.1999
IPC-Hauptklasse B43L 13/20
IPC-Nebenklasse B44F 7/00   

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Schablone, welche speziell zur Herstellung von Zeichnungen und/oder anderen Zeichen entwickelt wurde, welche so betrachtet werden, daß ein virtueller Tiefeneffekt erhalten wird, sowie ein Verfahren zum Verwenden dieser Schablone.

Genauer gesagt, die vorliegende Erfindung betrifft eine Schablone, welche speziell geeignet zur Herstellung von Zeichnungen von Comic-Strip-Figuren geeignet ist, von welchen dann ein virtueller Tiefeneffekt erhalten werden kann.

Für ein besseres Verständnis der Schablone gemäß der vorliegenden Erfindung ist es notwendig, die bei ihrer Entwicklung angewendeten grundlegenden Konzepte vom allgemeinen menschlichen Betrachtungspunkt her zu erläutern.

Das Vorhandensein unterschiedlicher Tiefenlagen im Raum wird festgestellt, wenn die von den beiden menschlichen Augen aufgenommenen Bilder vom Gehirn zusammengefügt werden. Diese Bilder haben einen geringfügigen Unterschied zueinander, was den Abstand der Gegenstände gegenüber dem Betrachtungspunkt bestimmt.

Auf ähnliche Weise ergeben Zeichnungen, welche in einer horizontalen Linie und mit unterschiedlichen Abständen voneinander angeordnet sind, bei einer Betrachtung mit dem Brennpunkt vorderhalb oder hinterhalb des Papiers den Eindruck, als ob sie in unterschiedlichen Tiefenlagen liegen.

Wenn jemand mit dem Brennpunkt weiter vorne weg über die Papieroberfläche hinaus sieht, dann erscheinen, je größer der Abstand zwischen den Zeichnungen ist, sie um so näher. Wenn der Brennpunkt vorderhalb des Papiers liegt, findet das Gegenteil statt.

Die zuerst beschriebene Vorgehensweise, das heißt das Fokussieren über das Papier hinaus, ist die sogenannte "parallele" Betrachtungsform, da der Gedanke derjenige ist, daß wir das linke Bild mit dem linken Auge und das rechte Bild mit dem rechten Auge sehen (Aufrechterhalten der Betrachtungsachsen der beiden Augen nahezu parallel zueinander), bis das Gehirn die beiden Bilder als ein einziges auflösen kann.

Die andere Vorgehensweise, das heißt das Fokussieren vorderhalb des Papiers besteht darin, daß das rechte Bild mit dem linken Auge und die Darstellung auf der linken Seite mit dem rechten Auge betrachtet wird, bis die beiden Bilder einander überlappen, so daß die Betrachtungsachsen der beiden Augen überkreuzt werden.

Diese beiden Betrachtungsarten bringen einige Variationen mit sich, welche die unterschiedlichen Lagen möglicher Brennpunkte sind.

Es ist einfacher, die Betrachtungsachsen zu "überkreuzen" ("Schielen mit den Augen"), als sie zu "öffnen". Es ist einfach, auf seine Nasenspitze zu sehen, jedoch schwierig, gleichzeitig auf zwei Gegenstände zu sehen, welche in einem Abstand größer als der Abstand zwischen den Augen liegen, solange sie nicht weit entfernt sind. Dies bewirkt, daß ein Parameter geschaffen werden muß, durch welchen, um die "parallele" Betrachtungsform zu erleichtern, der Abstand zwischen den Bildern nicht größer als der Abstand zwischen den Augen sein sollte.

Da der durchschnittliche Abstand zwischen den Augen und dem Papier zum Lesen ungefähr 25 cm beträgt, sollte idealerweise der Abstand zwischen den Bildern nicht größer als 45 mm sein, da ausgehend von diesem Durchschnittswert zum Erhalten des Effektes es notwendig ist, das Papier von den Augen wegzubewegen.

Identische Bilder, welche Seite an Seite mit unterschiedlichen Abständen voneinander angeordnet sind, erzeugen den Eindruck der Anordnung in unterschiedlich tiefen Ebenen, wenn sie durch eine dieser Vorgehensweisen betrachtet werden, wobei leicht modifizierte Zeichnungen unterschiedliche Ergebnisse erzeugen können. Beispielsweise werden zwei Dreiecke Seite an Seite gezeichnet, wobei dasjenige auf der linken Seite gleichseitig ist und dasjenige auf der rechten Seite gleichschenkelig ist mit der gleichen Höhe. Durch Anwendung der parallelen Betrachtungsweise erscheint die rechte Seite des virtuellen Dreiecks (welches zwischen den beiden gebildet wird) näher als die linke Seite. Durch Ändern der Positionen wird der Effekt umgekehrt.

Zusätzlich zu den obigen Grundsätzen sei festzuhalten, daß die Tiefenwahrnehmung aufgrund der Tatsache erfolgt, daß die von den beiden Augen aufgezeichneten Bilder unterschiedlich sind, jedoch zusammengefügt werden, da jedes Auge einen unterschiedlichen Punkt im Raum einnimmt.

Der Tiefeneindruck kann auf verschiedene Weise simuliert werden, beispielsweise durch "Überlisten" des Gehirnes unter Verwendung von zwei oder mehreren Zeichnungen, die Seite an Seite angeordnet sind.

Es gibt zwei grundlegende Arten des Betrachtens, um den Effekt wahrzunehmen: Entweder durch Fokussieren hinterhalb des Papiers, wobei die Betrachtungsachsen der beiden Augen konvergieren ("parallele" Art), oder durch Fokussieren vorderhalb des Papiers, wobei die Betrachtungsachsen divergieren ("überkreuzende" Art). Diese beiden Arten bringen Variationen mit sich, welche die verschiedenen möglichen Fokussierlagen sind. Allgemein gesagt, der mit einer Art erhaltene Effekt ist entgegengesetzt zu dem mit der anderen Art erhaltenen. Wenn in der "parallelen" Art ein Bild näher erscheint, erscheint es in der "überkreuzenden" Art weiter weg.

Identische Bilder, welche Seite an Seite angeordnet sind, können unterschiedliche Ebenen abhängig von dem Abstand zwischeneinander simulieren. In der "parallelen" Betrachtungsart erscheinen, je kleiner die Abstände sind, die Bilder um so näher, wohingegen in der "überkreuzenden" Betrachtungsart das Gegenteil stattfindet.

Ähnliche Bilder (mit geringfügigen Unterschieden zueinander) Seite an Seite ergeben den Eindruck einer fortlaufenden Tiefe, welche nicht in Ebenen unterteilt ist, wenn sie entweder unterhalb oder überhalb anderen Fluchtungslinien sind, welche die gleiche Art von Unterschied zueinander haben sollten.

Gemäß der vorliegenden Erfindung ist eine Schablone zur Anfertigung von Zeichnungen vorgesehen, die einen virtuellen Tiefeneffekt zeigen, bestehend aus einem Unterlagenteil, der mit Buchstabenelementen und/oder graphischen Elementen und/oder vollständig oder teilweise angefertigten Zeichnungselementen versehen ist, wobei alle diese hieraus ausgeschnitten sind und die ausgeschnittenen Elemente für eine Wiedergabe auf einer bestimmten Oberfläche nachgezeichnet werden können, und wobei das genannte Unterlagenteil eine Vielzahl von Markierungen aufweist, welche lineare Abstandszwischenräume anzeigen, die dadurch gekennzeichnet ist, daß der lineare Abstand zwischen aufeinanderfolgenden Markierungen von einem Zwischenraum zum nächsten nach und nach zunimmt.

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auch auf eine Weise zur Verwendung einer derartigen Schablone zum Erhalt des virtuellen Tiefeneffekts, wie aus der nachfolgenden Beschreibung klar wird.

Die vorliegende Erfindung wird nun im Detail exemplarisch unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung beschrieben, in der:

Fig. 1 schematisch zwei mögliche Lagen des Betrachtungsbrennpunktes in teilweiser Perspektive darstellt;

Fig. 2a und 2b Schemata zum Erhalten des virtuellen Bildes darstellen;

Fig. 3a und 3b ein Beispiel zum Erhalt unterschiedliche Ergebnisse des Bildes von gleichseitigen Dreiecken (rechts) darstellen, die Seite an Seite gezeichnet sind;

Fig. 4 eine Schablone gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt;

Fig. 5 eine Zeichnung zeigt, welche mit der Schablone von Fig. 4 gemacht ist;

Fig. 6 eine andere Schablone zeigt, welche gemäß den Eigenschaften der vorliegenden Erfindung hergestellt ist; und

Fig. 7 eine Zeichnung zeigt, welche unter Verwendung der Schablone von Fig. 6 hergestellt ist.

Fig. 1 zeigt, wie ähnliche Bilder, welche linear in unterschiedlichen Abständen voneinander angeordnet sind, betrachtet werden können. Die Linie (a) stellt die Linie des ersten Brennpunktes dar, auf der die Bilder aufeinanderfolgend "passen" und Linie (b) stellt die Linie des zweiten Brennpunktes dar, auf dem die Bilder abwechselnd "passen".

Die Fig. 2a und 2b zeigen die Ergebnisse, welche unter Verwendung der beiden Betrachtungsweisen der Zeichnung gemäß obiger Beschreibung erhalten werden. Hier kann man die Ausbildung des virtuellen Bildes (V.I.) entweder hinterhalb der Ebene (P) bei der "parallelen" Betrachtungsweise oder vorderhalb der Ebene (P) bei der "überkreuzenden" Betrachtungsweise erkennen.

Die Fig. 3a und 3b zeigen den Erhalt unterschiedlicher Ergebnisse aus leicht abgewandelten Zeichnungen. Es sei festzuhalten, daß in Fig. 3a bei der parallelen Betrachtungsweise die rechte Seite des Dreiecks im virtuellen Bild (des dritten erscheinenden) näher erscheint. Wenn die Betrachtung von der entgegengesetzten Seite erfolgt, findet das Gegenteil statt, das heißt, die linke Seite erscheint näher.

Die Fig. 4 und 6 zeigen zwei Beispiele einer Schablone zur Herstellung von Zeichnungen, welche gemäß der vorliegenden Erfindung in virtueller Form zu betrachten sind, welche gebildet ist aus einem Unterlagenteil 1 beliebiger Form und bevorzugt aus Kunststoff oder einem anderen geeigneten Material mit Buchstaben 2 und/oder graphischen Elementen 3 und/oder ganz oder teilweise vorgefertigten Zeichnungselementen 4, welche alle ausgeschnitten sind und welche verwendet werden, auf einer Oberfläche wie Papier oder dergleichen nachgezeichnet zu werden.

Um die Kombination von Zeichnungen zu ermöglichen, welche so betrachtet werden können, als ob sie in unterschiedlichen Tiefenebenen wären (virtuelles Bild), weist das Unterlagenteil 1 linear angeordnete Markierungen (m) in progressiv kleineren Abständen auf, das heißt, der erste Abstand zwischen den Markierungen (m) ist größer als der zweite Abstand, der wiederum größer als der dritte Abstand ist usw.

Durch Verwenden der Linie dieser Markierungen (m) als Basislinie ist es möglich, die Zeichnungen (Buchstaben, Lettern, Zeichen, Bilder, etc.) so zu wiederholen, daß sie mit progressiv anwachsenden oder abnehmenden Abständen zwischen sich angeordnet sind, was zu einem Tiefeneindruck führt, wenn sie betrachtet werden, wobei die Augen entweder vorderhalb oder hinterhalb der Zeichenoberfläche fokussiert sind. Wenn der Brennpunkt hinter der Zeichenoberfläche liegt, erscheinen sie um so näher, je kleiner der Abstand zwischen den Bildern ist. Wenn er vorderhalb liegt, tritt das Gegenteil ein.

Abhängig von dem bei der Schablone der vorliegenden Erfindung verwendeten Muster führen kleinere Abstände zu einer größeren Tiefe zwischen den Bildern.

Das grundlegende Verfahren zur Verwendung der Schablone gemäß der vorliegenden Erfindung ist wie folgt:

(a) Ziehen einer geraden Linie auf einem Blatt Papier, welche als Basislinie dient;

(b) Positionieren der Schablone zum Nachziehen wenigstens eines der ausgeschnittenen Elemente in der Schablone;

(c) Nachziehen des wenigstens einen der ausgeschnittenen Elemente in der Schablone auf dem Papier;

(d) Feststellen der Lage der Schablone entlang der Basislinie unter Verwendung einer der Markierungen (m) auf der Schablone;

(e) Verschieben der Schablone (und somit des nachzuzeichnenden ausgeschnittenen Elementes) entlang der Basislinie, bis die benachbarte Markierung (m) mit der in Schritt (d) festgehaltenen Position zusammenfällt;

(f) Nachziehen des ausgeschnittenen Elementes von Schritt (c) auf dem Papier; und

(g) Wiederholen der Schritte (d) bis (f) so oft wie erforderlich.

Wenn alle Möglichkeiten der Schablone verwendet werden, ergeben sich dann sechs Zeichnungen, deren Zwischenabstände von links nach rechts abnehmen.

Wenn die Bilder auf der rechten Seite mit dem Brennpunkt hinterhalb der Oberfläche des Papiers betrachtet werden, erscheinen sie näher und diejenigen auf der linken Seite erscheinen fortlaufend weiter entfernt. Um die Figuren in der gleichen Ebene zu halten, genügt es, konstante Abstände zwischen ihnen unter Wiederholung der gleichen Intervalle zu verwenden. In diesem Fall muß beim Übertragen der Zeichnung der Punkt festgehalten werden und die Schablone sollte linear verschoben werden, bis der nächste Punkt mit dem festgehaltenen Punkt zusammenfällt, die Zeichnung sollte in der neuen Position übertragen werden, der erste Punkt sollte wieder festgehalten werden und der Vorgang kann dann so oft wie gewünscht wiederholt werden. Eine Linearität der Verschiebungen muß für neue Linien, welche erzeugt werden sollen, immer aufrecht erhalten werden.

Im Falle von Buchstaben gemäß Fig. 6 kann die Schablone auch eine Mehrzahl von Zeichen (m') auf jeder Seite einer jeden Markierung (m) des Unterlagenteiles 1 haben, Dies unterstützt den Benutzer als Anleitung, wenn spezielle Bereiche der Zeichnung (Buchstaben, Zeichen, etc.) verschoben werden sollen, beispielsweise die Augen, die Nase, die Ohren, etc. In diesem Fall sollten diejenigen Teile des Bildes, von denen es gewünscht ist, daß sie in den richtigen Ebenen verbleiben, zuerst gezeichnet werden, wobei die genommenen Abstände festzuhalten sind. Nachfolgend können unter Verwendung der kleineren Zeichen (m') die Zeichenelemente aufeinanderfolgend versetzt werden, um sie näher heranzubringen oder weiter weg zu bewegen, wie gewünscht.

Einige Beispiele von Zeichnungen, welche einen virtuellen Tiefeneffekt erbringen und welche unter Verwendung der Schablone der vorliegenden Erfindung erstellt wurden, welche Buchstaben, Zeichen, Lettern und Comic-Strip-Figuren enthält, sind in den Fig. 5 und 7 dargestellt. Es sei festzuhalten, daß in Szenen, in denen identische Bilder wiederholt werden, auf die verwendeten Abstände geachtet werden sollte. Beispielsweise bewirkt ein 15 mm breites Bild, welches linear mit Abständen von 20 mm wiederholt wird, wenn es nahe einer anderen Reihe von Zeichnungen mit Abständen von 30 mm angeordnet ist, wie in Fig. 8 gezeigt, einen speziellen Tiefeneffekt, der sich von demjenigen unterscheidet, wenn die Anordnung nahe an einer anderen Linie ist, wo die Abstände doppelt so groß sind, nämlich 40 mm, wie in Fig. 9 gezeigt. In diesem Fall erscheinen die beiden Linien als in einer Ebene befindlich. Dieser Unterschied tritt deshalb auf, da der gemeinsam mögliche Brennpunkt zwischen 20 mm und 30 mm in einem bestimmten Abstand stattfindet, wenn die Bilder mit denjenigen, welche unmittelbar benachbart sind, "passen", wohingegen dann, wenn die Abstände 20 mm und 40 mm sind, dann die Bilder mit dem Abstand von 20 mm abwechselnd "passen", das heißt, im gleichen Punkt wie diejenigen von 40 mm, um in den Brennpunkt zu gelangen.


Anspruch[de]

1. Schablone zur Anfertigung von Zeichnungen, die einen virtuellen Tiefeneffekt zeigen, bestehend aus einem Unterlagenteil (1), der mit Buchstabenelementen (2) und/oder graphischen Elementen (3) und/oder vollständig oder teilweise angefertigten Zeichnungselementen (4) versehen ist, wobei alle die Elemente darin ausgeschnitten sind und die genannten Elemente zwecks Wiedergabe auf einer bestimmten Oberfläche gezeichnet werden können, und wobei der genannte Unterlagenteil (1) eine lineare Abstandszwischenräume andeutende Vielzahl von Markierungen aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der lineare Abstand zwischen aufeinanderfolgenden Markierungen (m) ausgehend von einem Zwischenraum zum nächsten nach und nach zunimmt.

2. Schablone nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der genannte Unterlagenteil (1) mit einer Vielzahl von Zeichen (m') versehen ist, die auf jeder Seite jeder der Markierungen (m) linear angeordnet sind.

3. Verfahren zur Benutzung einer Schablone nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß es aus folgenden Schritten besteht:

(a) Ziehen einer geraden Linie, welche als Ausrichtungsbasis dient;

(b) Positionieren der Schablone zum Nachziehen wenigstens eines der genannten ausgeschnittenen Elemente der Schablone;

(c) Nachziehen des wenigstens einen der ausgeschnittenen Elemente in der Schablone;

(d) Feststellen der Lage der Schablone entlang der Basislinie unter Verwendung einer der Markierungen auf der Schablone;

(e) Verschieben der Schablone in Richtung der Basislinie so weit, bis eine der Markierung benachbarte Markierung mit der beim Schritt (d) festgehaltenen Position zusammenfällt;

(f) Nachziehen des ausgeschnittenen Elements oder der Elemente des Schrittes (c); und

(g) Wiederholen der Schritte (d) bis (f) so oft wie erforderlich.







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