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Dokumentenidentifikation DE69417084T2 30.09.1999
EP-Veröffentlichungsnummer 0618714
Titel Anordnung zur Prüfung der Teilnehmeranschlussleitungen einer digitalen Vermittlungseinrichtung
Anmelder Telefonaktiebolaget L M Ericsson, Stockholm, SE
Erfinder Lindström, Olof, S-162 45 Vällingby, SE;
Boström, Anna, S-171 40 Solna, SE;
Broberg, Hans, S-126 37 Hägersten, SE
Vertreter HOFFMANN · EITLE, 81925 München
DE-Aktenzeichen 69417084
Vertragsstaaten AT, BE, CH, DE, DK, ES, FR, GB, GR, IE, IT, LI, LU, NL, PT
Sprache des Dokument En
EP-Anmeldetag 30.03.1994
EP-Aktenzeichen 948500533
EP-Offenlegungsdatum 05.10.1994
EP date of grant 17.03.1999
Veröffentlichungstag im Patentblatt 30.09.1999
IPC-Hauptklasse H04M 3/30

Beschreibung[de]
GEBIET DER ERFINDUNG

Die vorliegende Erfindung betrifft digitale Vermittlungseinrichtungen, insbesondere digitale Nebenstellenanlagen-Vermittlungsstellen (PBX) oder lokale digitale Vermittlungsstellen, und das Testen einer Verbindung zwischen einer Vermittlungseinrichtung und einem Teilnehmergerät.

HINTERGRUND DER ERFINDUNG In Telefonnetzen, beispielsweise einer

Nebenstellenanlagen-Vermittlungsstelle oder einer lokalen digitalen Vermittlungsstelle, die Telefongeräte aufweisen, die durch Leitungskarten verbunden sind, besteht immer eine Möglichkeit, daß aufgrund einer fehlerhaften Anbringung, gelockerten oder oxidierten Anschlußkontakten, Fehlern in einer Leitungsschaltungskarte etc. irgendeine Leitung fehlerhaft sein wird. Dann wird irgendein geeignetes Verfahren verwendet, um den Fehler zu lokalisieren, so daß beispielsweise eine fehlerhafte Leitungskarte ersetzt werden kann. Somit besteht eine allgemeine Anforderung nach einfachen Einrichtungen zum Testen der Qualität einer Verbindung.

STAND DER TECHNIK

In der Vergangenheit sind externe Instrumente zum Testen von Leitungsverbindungen mit Hilfe von Bitfehlermessungen, d. h. wenn eine auf einer Leitung übertragene Bitsequenz unverändert an der Quelle, die die Sequenz überträgt, ankommt, verbunden worden.

In der veröffentlichten Patentanmeldung GB-A-2 158 326 ist eine Einrichtung offenbart, um eine digitale Vermittlungsstelle zu testen, insbesondere eine Verbindung zwischen der Vermittlungsstelle und einem Teilnehmergerät. Eine aus Pseudozufallszahlen gebildete Bitsequenz wird von der Vermittlungsstelle auf einem Kanal übertragen und von einem gewünschten Punkt in dem Verbindungspfad zwischen der Vermittlungsstelle und dem Teilnehmergerät zurückübertragen. Nach jeder Rückübertragung wird die Bitsequenz getestet, und ihr Zustand wird anzeigen, ob irgendein Fehler vorhanden ist. Durch eine sukzessive Verwendung von mehreren verschiedenen Rückübertragungspositionen entlang des Verbindungspfads kann die Position eines Fehlers bestimmt werden.

In dem Patent US-A 4,070,554 ist ein digitales Telefonsystem offenbart, das ein Testzentrum zum digitalen Testen der Leitungen zwischen einer Vermittlungsstelle und den Telefongeräten umfaßt. Ein digitales Testsignal, das von dem Testzentrum gesendet wird, wird in einem Telefongerät am Ende einer Leitung, die gerade getestet wird, in einer bestimmten Weise modifiziert und das modifizierte Signal wird an die Vermittlungsstelle zurückübertragen. In dem Testzentrum wird das zurückgekommene Signal mit einem ähnlich modifizierten nicht-gesendeten Testsignal verglichen. Das Testzentrum kann irgendwo in dem Telefonsystem angeordnet sein, wobei ermöglicht wird, daß irgendeine gewählte Teilnehmerleitung für einen Test gewählt werden kann. Das Zentrum ist nicht physikalisch mit irgendeiner bestimmten Gruppe von Teilnehmerleitungsverbindungen verbunden.

Ein Testgerät, das auch zentral mit einem digitalen Netz verbunden ist, ist in der veröffentlichten Patentanmeldung JP-A 59-109070, Veröffentlichungsnummer 60-251751, offenbart.

ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG

Es ist ein Zweck der Erfindung, eine einfache und kostensparende Einrichtung zum Testen von Leitungsverbindungen zu Telefongeräten in einer lokalen digitalen Telefonvermittlungsstelle bereitzustellen.

Es ist ein anderer Zweck der Erfindung, eine Einrichtung zum Testen von Leitungsverbindungen zu Telefongeräten in einer lokalen digitalen Telefonvermittlungsstelle bereitzustellen, die leicht in die Logikschaltungen eingebaut werden kann, die zum Behandeln der Übertragung zwischen der Vermittlungsstelle und den mit Teilnehmerleitungen verbundenen Leitungsschaltungen benötigt werden.

Diese Zwecke werden durch die Erfindung gelöst, deren Einzelheiten und Charakteristiken in den beigefügten Ansprüchen aufgeführt sind.

Eine Leitungschaltungskarte, die mehrere Leitungsschaltungen zur Verbindung von einzelnen Telefongeräten mit einer Nebenstellenanlagen-Vermittlungsstelle unter Verwendung einer digitalen Übertragung umfaßt, ist mit der Möglichkeit versehen worden, auf jeder Leitung von der Leitungsschaltungskarte eine Bitsequenz zum Testen der Übertragung auf und der Funktion einer gewählten Leitungsschaltung und ihrer zugehörigen Teilnehmerleitung zu übertragen. Auf der Leitungskarte befindet sich somit ein kombinierter Generator der Pseudozufallszahlen und ein Empfänger. Der Empfänger überprüft, ob die empfangene Bitsequenz mit der gesendeten übereinstimmt. Ein Mikroprozessor steuert ferner den Start der Testprozedur und die Leitungsschaltung und die Teilnehmerschaltung, die getestet werden soll.

Mit einem derartigen Aufbau der Leitungsschaltungskarte können sämtliche Leitungsschaltungen in einfacher Weise und schnell bei der Herstellung der Karte ohne irgendwelche zusätzlichen Maßnahmen und Kosten dafür getestet werden. Ferner können Bitfehlermessungen im Feld in einfacher Weise ausgeführt werden, um z. B. die Übertragungsqualität von existierenden Leitungen, die mit den Leitungsschaltungen verbunden sind, zu testen.

Allgemein wird eine Kommunikation zwischen einer digitalen Vermittlungsstelle und verbundenen Teilnehmertelefongeräten und möglicherweise anderen Einrichtungen seriell ausgeführt, nämlich auf einer einzelnen Leitung oder Zuleitung für die Übertragung von Information von der Vermittlungsstelle zu den Teilnehmergeräten und auf einer einzelnen Leitung oder Zuleitung für eine Übertragung von Information von den Teilnehmergeräten an die Vermittlungsstelle. Jedem Telefongerät sind feste Zeitschlitze in Informationsrahmen zugeordnet, die von der und an die Vermittlungsstelle übertragen werden. Eine Leitungsschaltung oder eine Einheit für jede Telefonleitung behandelt die Extraktion und Einfügung von Information, die zu der verbundenen Telefonleitung gehört. In dieser allgemeinen Umgebung ist eine Vermittlungseinrichtung oder ein Multiplexer für eine Einfügung von spezieller Testinformation in die Leitung, die Information von der Vermittlungsstelle führt, angeordnet. Die Vermittlungseinrichtung wird zeitlich gesteuert, um Testinformation in den richtigen Zeitschlitz für eine gewählte Teilnehmerleitung oder äquivalent die entsprechende Leitungsschaltung einzufügen, wobei sie auch als eine gewählte Leitungsschaltung bezeichnet wird. Auch die Extraktion von Information auf der Leitung zu der Vermittlungsstelle wird durch ein geeignetes Signal zeitlich gesteuert, um eine Information in gewählten Zeitschlitzen, die zu der gewählten Teilnehmerleitung oder der Leitungsschaltung gehören, zurückzugewinnen. Die Extraktion kann durch ein einfaches Schaltelement oder ein Gatter ausgeführt werden, das mit einem Schieberegister verbunden und durch geeignete Signale gesteuert wird.

KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

Zum besseren Verständnis der Erfindung werden nun ausführlich unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen bestimmte Ausführungsformen beschrieben. In den Zeichnungen zeigen:

Fig. 1 schematisch eine Leitungstesteinrichtung in einer digitalen Vermittlungsstelle, die angeschlossene Telefongeräte aufweist;

Fig. 2 ein ausführlicheres Blockschaltbild der Leitungstesteinrichtung;

Fig. 3 ein Blockschaltbild einer anderen Ausführungsform der Leitungstesteinrichtung;

Fig. 4 das Datenformat, das bei der Übertragung zwischen der Telefonvermittlungsstelle und dem Telefongerät verwendet wird, und ferner verschiedene Synchronisationsimpulse und Taktimpulse; und

Fig. 5 ein Blockschaltbild des Verfahrens zum Zählen von möglichen Bitfehlern beim Testen einer Verbindung.

BESCHREIBUNG EINER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM

In Fig. 1 ist eine Einrichtung für den Test von Verbindungsleitungen zu einzelnen Telefongeräten 1 von einer Telefonvermittlungsstelle sehr schematisch dargestellt, wobei die reale Vermittlungseinheit bei 3 gezeigt ist. Zwischen der Vermittlungseinheit 3 und dem einzelnen Telefonleitungen 5, die mit den Telefongeräten 1 verbundenn sind, befinden sich Steuerungs- und Adaptionsschaltungen. Sie umfassen insbesondere einen Mikroprozessor 1, der mit der realen Vermittlungseinheit 3 verbunden und zusätzliche verschiedene Adaptions- und Übertragungsschaltungen, die in Fig. 1 nicht dargestellt sind, steuert. Für das Testen von Telefonleitungen, was hier beabsichtigt ist, sind ein Bitsequenzgenerator und ein Empfänger 9 und ein Multiplexer/Demultiplexer oder ein Schalter 11 angeordnet, der über eine Leitung mit dem Bitsequenzgenerator und Empfänger 9 verbunden ist und der über seine anderen Verbindungen mit den einzelnen Telefonleitungen 5 verbunden ist.

Wenn eine bestimmte Telefonleitung getestet werden soll, gibt der Mikroprozessor 7 einen Start des Bitsequenzgenerators/Empfängers 9 vor, so daß dieser Testprozedur starten wird. Er wird dann die Erzeugung von Pseudozufallszahlen starten und die entsprechende Bitsequenz übertragen. Die Bitsequenz wird in der Gestalt von Teilsequenzen mit einer vorgegebenen Anzahl von Bits, beispielsweise als Zeichen von acht Bits, an den Schalter 11 übertragen, der, gesteuert von dem Mikroprozessor 7, diese Teilsequenzen an die beabsichtigte Telefonleitung 5 weiterleiten wird. In dem einzelnen Telefongerät 1 ist eine Rückübertragungs- oder Rückführungsschleife angeordnet, so daß die Teilsequenz in der übertragenen Bitsequenz zunächst bis zu dem Telefongerät auf der Leitung 5 und dann auf der Leitung 5 wieder zurücklaufen wird. Die Leitungen, die in der Figur als eine einzelne Linie zeichnerisch dargestellt sind, sind allgemein bidirektional und bestehen somit physikalisch aus wenigstens zwei Leitungen. Die Teilabschnitte der Bitsequenz werden dann an den Schalter 11 zurückkehren und werden davon auf der einzelnen Leitung an den Bitsequenzgenerator/Empfänger 9 weitergeleitet.

Beim Empfang der Teile dieser Bitsequenz wird die Bitsequenz regeneriert, und der Bitsequenzgenerator und Empfänger 9 vergleicht diese mit der früheren weitergeleiteten Bitsequenz. Dies kann Bit für Bit ausgeführt werden, d. h. ein Test, daß das erste empfangene Bit in der Bitsequenz richtig ist, danach das zweite empfangene Bit etc.. Wenn eine Übereinstimmung beim Vergleich einer großen Anzahl von empfangenen Bits mit den früher erzeugten ermittelt wird, dann ist die Telefonleitung wahrscheinlich in Ordnung und ansonsten ist die Leitung nicht in Ordnung. Die Tatsache, daß ein Bitsequenzfehler aufgetreten ist, kann dann in einem Speicher (nicht gezeigt), der besonders für die getestete Telefonleitung angeordnet ist, gespeichert werden. Beispielsweise kann ein Zähler für diese bestimmte Verbindungsleitung angeordnet werden, und der Zähler kann jedesmal inkrementiert werden, wenn eine fehlende Überprüfung beim Vergleich eines empfangenen Bits festgestellt wird. Mittels einer geeigneten Ausgabeeinrichtung, siehe die Einheit 32 in Fig. 3, z. B. einer Anzeigeeinrichtung oder einem Monitor, der manuell mit der Vermittlungseinheit 3 oder mit dem Speicher, in dem die Bitsequenzfehler gespeichert werden, verbunden werden kann, läßt sich eine visuelle Anzeige von Fehlern erhalten. Andere Möglichkeiten einer Anzeige sind natürlich möglich, z. B. mit Hilfe von Anzeigelampen oder mit Hilfe eines Druckers, der in der Vermittlungseinheit 3 angeordnet ist und der dafür vorgesehen ist, die Anzahl von Bitsequenzfehlern zu drucken, die auf den einzelnen Telefonleitungen 5 aufgetreten sind.

Fig. 2 zeigt mit näheren Einzelheiten eine Möglichkeit einer Konstruktion der Testeinrichtung, die schematisch in Fig. 1 gezeigt ist. Auch die Fig. 2 ist jedoch schematisch dahingehend, daß beispielsweise nicht sämtliche einzelnen Steuerleitungen zwischen der Vermittlungseinheit 3 und dem Mikroprozessor 7, von dem Mikroprozessor 7 zu den verschiedenen Einheiten in der Testeinrichtung, und verschiedene Leitungen, die Synchronisationssignale von der Vermittlungseinheit 3 und von internen Taktschaltungen in der Testeinrichtung führen, nicht gezeigt sind. Die Schaltungen, die für die Erfindung charakteristisch sind, sind in vorteilhafter Weise in einer einzelnen applikationsspezifischen integrierten Schaltung ASIC (application specific integrated circuit) 27 angeordnet.

In Fig. 2 sind die einzelnen Telefonleitungen 5 auch als einzelne Leitungen gezeigt. Parallel zu jedem Telefongerät 1 kann irgendeine andere Einrichtung 13 angeordnet sein, die Nachrichten oder eine Information auf den Telefonleitungen 5 senden und/oder empfangen kann, beispielsweise an/von Modems, die mit Computern oder Telefaxeinrichtungen verbunden oder darin angeordnet sind. Für jede Telefonleitung 5 ist weiter eine Leitungsschaltung, die hier als eine Leitungseinheit bezeichnet wird, 15, angeordnet. Die Leitungseinheiten 15 führen allgemein die Betriebsvorgänge aus, die für die gleichzeitige Kommunikation zwischen einer Anzahl von, beispielsweise 16, Telefonleitungen 5 und der Vermittlungseinheit 3 mit Hilfe einer einzelnen Leitung 17 für eine Übertragung von Information von der Vermittlungseinheit 3 an die Telefongeräte 1 und einer anderen Vorrichtung 13 und mit Hilfe einer einzelnen Leitung 19 für die Übertragung von Information von den Telefongeräten 1 oder möglichen anderen Einrichtungen 13 an die Vermittlungseinheit 3 benötigt werden, wobei die Übertragung mit Hilfe einer zeitlich seriell geteilten Kommunikation ausgeführt wird.

Die Kommunikation zwischen der Vermittlungseinheit 3 und den Telefongeräten 1/anderen Einheiten 13 wird somit in der dargestellten Ausführungsform serielle ausgeführt. Das allgemeine Format der Kommunikation für die Leitungseinheiten 15 auf den Leitungen 17 und 19 mit der Vermittlungseinheit ist in Fig. 4 oben angedeutet. Es sei hier vorausgesetzt, daß 16 Telefonleitungen 5 vorhanden sind, mit denen Telefongeräte 1 und/oder andere Quellen/Zielorte für Nachrichten verbunden werden können und die mit den dargestellten Einrichtungen gesteuert werden. 32 aufeinanderfolgende Zeitschlitze, Nr. 0, Nr. 1, Nr. 2, ..., Nr. 30, Nr. 31, bilden einen Rahmen, in dem bestimmte Zeitschlitze jeder Telefonleitung und somit jeder Leitungseinheit 15 zugeordnet sind, beispielsweise in solcher Weise, daß der erste Zeitschlitz zu der Telefonleitung Nr. 1 gehört, der folgende Schlitz der Telefonleitung Nr. 2 zugeordnet ist, etc., mit einer zyklischen Wiederholung, wenn sämtliche Telefonleitungen ausgeschöpft sind. Innerhalb jedes Zeitschlitzes können eine Anzahl von binären Zahlen weitergeleitet werden, beispielsweise ein Byte, das acht Bit umfaßt.

Es wird ferner angenommen, daß der Transfer von Information in der dargestellten Einrichtung durch verschiedene Taktsignale oder Synchronisationsimpulse mit Hilfe einer Hardwaresteuerung gesteuert wird, siehe Fig. 4, wobei mit Hilfe davon der Start eines Zeitschlitzes direkt oder indirekt durch die Schaltungen, die die Übertragung behandeln, ermittelt werden kann. Während der gesamten Zeit werden serielle Rahmen mit 32 Bytes sowohl von der Vermittlungseinheit 3 auf die Verbindungsleitung 17 als auch an die Vermittlungseinheit 3 auf der Verbindungsleitung 19 übertragen. Sämtliche Bitmuster in den Zeichen in einem derartigen Rahmen werden natürlich in den meisten Fällen Nutzinformation enthalten, da nicht immer ein aktiver Sender/Empfänger von Nachrichten für sämtliche Telefonleitungen gleichzeitig vorhanden ist. Diese Bytes, die keinerlei nützliche Information enthalten, können dann verwendet werden, um Testbitmuster auf einer Telefonleitung weiterzuleiten, um diese zu testen.

Die Verbindungsleitung 17 von der Vermittlungseinheit 3 speichert ihre Information zwischenzeitlich in einem Register 21, und bei dieser Gelegenheit wird in diesem Register eine Teilsequenz des Testbitmusters, das von dem Bitsequenzgenerator und Empfänger 9 erzeugt worden ist, in das Register 21 und dabei in den darin gespeicherten Rahmen eingefügt. Der Abschnitt mit den Zufallszahlenbits wird an der richtigen Position in dem Register 21 mit Hilfe eines Schalters 23 plaziert. Die richtige Stelle entspricht somit einem Zeitschlitz, der zu der Leitungsschaltung 15 und der damit verbundenen Telefonleitung 5, die getestet werden soll, gehört. Der in dieser Weise modifizierte Rahmen kommt dann an jeder Leitungseinheit 15 an, in der die Zeichen in dem Rahmen, der dieser Leitungseinheit 15 und der zugehörigen Leitung 5 und dem Telefongerät 1 zugeordnet ist, extrahiert und auf der angebrachten Leitung 5, gesteuert mit Hilfe von Synchronisationsimpulsen auf einer Leitung 25, die von nicht-dargestellten Einrichtungen in der Schaltung 27 erzeugt werden, weitergeleitet werden. Eine Leitungseinheit 15 leitet somit die zwei Zeichen, die aus dem Rahmen genommen werden, der zu der Telefonleitung 5 gehört, die mit der Leitungseinheit 15 verbunden ist, und weitere andere Information, insbesondere zwei Datenbits, die aus dem Mikroprozessor 7 stammen, weiter. Diese Datenbits enthalten andere Test- oder Steuerinformation, und sie werden für die hier gezeigte Anwendung verwendet, wenn ein Befehl zum Weiterleiten einer Testbitsequenz ausgegeben worden ist, um eine Rückführungs- oder Rückübertragungsschleife (nicht gezeigt) innerhalb des Telefongeräts 1 bzw. der anderen möglichen Sender/Empfänger-Einrichtung 13 zu betreiben, so daß die Zeichen auf der Leitung 5 an die Leitungseinheit 15 weitergeleitet werden und auf dieser zurückkehren.

Ferner gibt es bei dieser Rückübertragung für jeweils zwei gesendete Zeichen zwei zusätzliche Datenbits. Diese werden von der Leitungseinheit 15 extrahiert und an den Mikroprozessor 7 transferiert. Auf der gemeinsamen Ausgangsleitung 29 von sämtlichen Leitungsschaltungen 15 in der Richtung auf die Vermittlungseinheit 3 hin wird wieder ein Rahmen gebildet, der das Format aufweist, das in Fig. 4 oben gezeigt ist. Der Rahmen und die darin enthaltene Information wird direkt an die Vermittlungseinheit 3 durch die Leitung 19 und durch die Schaltung 27 transferiert, aber eine gewisse Information in dem Rahmen kann auch durch den Bitsequenzgenerator und Empfänger 9 zurückgewonnen werden. Gesteuert von einem Synchronisationsimpuls, der in geeigneter Weise zeitlich angeordnet ist, kann der Bitsequenzgenerator und Empfänger 9 somit aus dem empfangenen Rahmen den richtigen Schlitz für eine zu testende gewählte Telefonleitung wählen und das Zeichen, das Information für diese Telefonleitung enthält, extrahieren. Es kann angenommen werden, daß die extrahierte Information dann, wenn eine ausreichende Zeit abgelaufen ist, nachdem die Weiterleitung einer Zufallszahl-Bitsequenz gestartet worden ist, eine Untersequenz dieser Bitsequenz enthält, und der Bitsequenzgenerator und Empfänger 9 wird dann das Bitmuster des empfangenen Zeichens mit früher weitergeleiteten Teilen der Bitsequenz vergleichen. Mittels einer bestimmten Prozedur, die nachstehend unter Bezugnahme auf Fig. 5 beschrieben wird, kann bei dem Empfang von Zeichen der Start der weitergeleiteten Bitsequenz erkannt werden, und die richtige Bestimmung der Anzahl von Fehlern in der Übertragung kann gezählt werden.

Tatsächlich sind in vorteilhafter Weise das Register 21 und der Schalter 23 durch eine entsprechende einfache Schaltung ersetzt worden, die durch einen Synchronisationsimpuls gesteuert wird, siehe Fig. 3, so daß dann, wenn ein geeigneter Synchronisationsimpuls auftritt, der Bitsequenzgenerator und Empfänger 9 einen Abschnitt der erzeugten Bitsequenz, beispielsweise ein Zeichen, direkt an die Leitung 17 weiterleitet, so daß die frühere Information überschrieben wird, die sich genau in dem Zeitschlitz befindet, der diesem Zeichen entspricht.

Anstelle des Registers 21 und des Schalters 23 gemäß der Ausführungsform in Fig. 2 ist in der Ausführungsform gemäß Fig. 3 nur ein Schalter oder Multiplexer 31 angeordnet, wobei einer seiner zwei Eingangsanschlüsse mit der Ausgangsleitung 17 der Vermittlungseinheit 3 und die andere Eingangsleitung mit dem Bitsequenzgenerator und Empfänger 9 verbunden ist. Sein Ausgangsanschluß ist die gemeinsame einzelne Übertragungsleitung in der Richtung von der Vermittlungseinheit 3 in Richtung auf die Leitungseinheiten 15 hin.

In Fig. 4 sind unterhalb des allgemeinen Formats von Rahmen auf den direkten Verbindungen 17 und 19 zu der Vermittlungseinheit 3 Takt- und Synchronisationssignale gezeigt. Von der Vermittlungseinheit 3 kommt somit, siehe Fig. 2 und 3, auf einer Leitung 35 ein Systemsynchronisationssignal an, das nur einen Impuls zu Beginn jedes Rahmens aufweist, und auf der Leitung 37 kommt ein Systembittakt an, der ein Taktsignal für die einzelnen Datenbits bei der Datenübertragung ist. Mittels der ASIC-Schaltung 27 wird in einem Taktimpulsgenerator, der schematisch mit 33 gezeigt ist, auf Grundlage dieser Signale ein Taktsignal erzeugt, dessen Impulse den Start jedes Zeitschlitzes andeuten. Ferner können aus diesem Taktsignal auch Impulszüge erzeugt werden, wobei jeder Impulszug nur Impulse umfaßt, die den Start eines Zeitschlitzes mit einer spezifischen Ordnung oder einer sequentiellen Nummer in dem Rahmen andeutet, und die entsprechenden Signale sind in dem untersten Abschnitt in Fig. 4 angezeigt.

Mittels eines derartigen Impulszugs kann der Start eines geeigneten Zeitschlitzes angezeigt werden, damit während des Zeitschlitzes, der diesem Impuls folgt, ein geeignet gewähltes Datenbyte der Pseudozufallszahlsequenz auf der Leitung 17 mit Hilfe eines derartigen Signalimpulses, der an den Schalter von dem Bitfehler-Generator/Empfänger 9 geführt wird, eingefügt wird. In der entsprechenden Weise und mit Hilfe eines Signalimpulses eines derartigen Impulszugs kann ein geeignetes Datenbyte von der Leitung 29 zum Vergleich in dem Bitsequenzgenerator und Empfänger 9 angezapft werden. Somit ist der Eingangsbitstrom zu der Vermittlungsstelle auf der Leitung 29 von den Leitungsschaltungen 15, wobei diese Leitung 29 in die direkte Leitung 19 übergeht, die mit der Vermittlungsstelle 3 verbunden ist, einem einfachen Schaltelement 34 eingegeben. Dieses Schaltelement 34 ist normalerweise in einer Aus-Position, wobei keinerlei Signale durchgelassen werden. Jedoch wird es zu der geeigneten Zeit, wie von dem Bitfehler und Sequenzgenerator 9 gesteuert, in den Ein-Zustand geschaltet, wobei ermöglicht wird, daß der Bitstrom in ein Schieberegister 36 geführt wird, beispielsweise zum Speichern von acht aufeinanderfolgenden Bits. Wenn die Bits, die einem Zeitschlitz entsprechen, in das Register 36 eingegeben worden sind, wird das Schaltelement 34 wieder auf den normalen Aus-Zustand zurückgeschaltet. Die in dem Schieberegister 36 gespeicherten Bits werden dann von der Bitfehlergenerator- und Empfängerschaltung 9 getestet.

In Fig. 3 ist auch eine Ausgabeeinrichtung als ein Drucker oder eine Anzeige dargestellt, wobei diese mit dem Bitfehlergenerator und Empfänger 9 verbunden ist und Signale davon empfängt.

Sämtliche Komponenten, die in den Fig. 2 und 3 dargestellt sind, mit Ausnahme der Telefonvermittlungsstelle 3 und Telefongeräte 1 und der möglichen anderen Einrichtungen 13 und der Ausgabeeinrichtung 32, können physikalisch auf einer einzelnen elektronisch Schaltungsplatine oder einer Musterplatine, die nicht dargestellt sind, angeordnet werden.

In Fig. 5 ist ein Flußdiagramm der Prozedur gezeigt, die von dem Bitsequenzgenerator und Empfänger 9 beim Zählen der Anzahl von Übertragungsfehlern ausgeführt werden kann. Nachdem eine Weiterleitung der Zufallsbitsequenz gestartet worden ist, folgt eine nicht definierte Zeit, bis die weitergeleiteten Zufallszahlenbits an den Bitsequenzgenerator und Empfänger zurückkehren. Nachdem diese undefinierte Zeitperiode abgelaufen ist, werden die Bitsequenzen jedoch kontinuierlich mit einem neuen Abschnitt in jedem Zeitschlitz ankommen, der der Bitsequenz und der entsprechenden Leitungsschaltung 15 und der Telefonleitung 5 zugeordnet worden sind. Um zu bestimmen, daß ein Empfang von Bits von der weitergeleiteten Zufallszahlen-Bitsequenz gestartet worden ist, werden sämtliche empfangene Bits verglichen, bis eine Übereinstimmung mit den ersten übertragenen 16 Bits der Pseudozufallszahlen-Bitsequenz erhalten wird. Danach werden sämtliche auftretenden Bitfehler gezählt, d. h. die fehlenden Übereinstimmungen zwischen einem empfangenen Bit und dem entsprechenden Bit in dem vorher weitergeleiteten Abschnitt der Bitsequenz.

Diese Prozedur ist mit näheren Einzelheiten in Fig. 5 dargestellt und startet hier in einem Block 501. Dann wird in einem Block 503 ein Zähler NRCB zurückgesetzt. Danach wird in einem Block 505 bestimmt, ob ein neues Bit empfangen worden ist. Wenn dies nicht der Fall ist, dann wird in dem Block 505 wiederum dieser Test durchgeführt. Wenn jedoch ein neues Bit empfangen worden ist, wird in einem Block 507 bestimmt, ob der Testzustand noch gültig ist, oder ob die Testprozedur unterbrochen werden soll. Wenn die Leitungstestprozedur unterbrochen werden soll, endet die gesamte Prozedur in einem Endblock 509. Ansonsten wird das empfangene Bit in einem Block 511 getestet, und zwar dahingehend, ob es mit dem entsprechenden Bit in der weitergeleiteten Zufallszahlen-Bitsequenz übereinstimmt. Wenn keine Übereinstimmung vorhanden ist, dann kehrt die Prozedur zu dem Block 503 mit einer Rücksetzung des Zählers NRCB zurück. Wenn anstelle dessen im Block 511 bestimmt wird, daß das empfangene Bit richtig ist, dann wird der Zähler NRCB in einem Block 513 inkrementiert, um dann in einem Block 515 getestet zu werden, ob dieser Zähler den Wert 16 erreicht hat. Wenn dies nicht der Fall ist, dann kehrt die Prozedur wieder zu dem Block 505 zurück, um zu bestimmen, ob ein neues Bit empfangen worden ist.

Wenn anstelle dessen in dem Block 515 bestimmt wird, daß der Zähler NRCB den Wert 16 erhalten hat, wird ein anderer Zähler NE in einem Block 517 zurückgesetzt. Dann wird wie oben in einem Block 519 getestet, ob ein neues Bit empfangen worden ist. Dieser Test wird wiederholt, bis ein neues Bit empfangen worden ist. Danach wird wiederum in einem Block 521 bestimmt, ob die Testprozedur unterbrochen werden soll. Wenn dies der Fall ist, wird die Prozedur wie oben zu dem Endblock 509 fortgesetzt. Wenn die Leitungstestprozedur fortgesetzt werden soll, wird ein empfangenes Bit in einem Block 523 getestet, um zu bestimmen, ob es mit dem entsprechenden Bit in der weitergeleiteten Bitsequenz übereinstimmt. Wenn eine Übereinstimmung nicht erhalten wird, dann wird der Zähler NE in einem Block 525 inkrementiert und dann wird wieder in dem Block 515 getestet, ob ein neues Bit empfangen worden ist. Wenn anstelle dessen in dem Block 523 bestimmt wird, daß ein empfangenes Bit richtig ist, dann wartet die Prozedur auf die Ankunft eines neuen Bits in dem Block 519.

Wenn die Prozedur in dem Block 509 abgeschlossen ist, dann wird die Anzahl von entdeckten Bitfehlern in der Variablen NE gespeichert.


Anspruch[de]

1. Testeinrichtung zum Testen von Leitungsverbindungen an einer digitalen Telefonvermittlungsstelle,

- wobei die digitale Telefonvermittlungsstelle für den Transfer von digitaler Information ausgeführt ist und umfaßt:

- - Leitungsschaltungen (15), wobei jede Leitungsschaltung für eine Verbindung über eine Leitung zu einem Teilnehmergerät (1) und zur Weiterleitung von Bitsequenzen an dieses und von diesem Teilnehmergerät (1) vorgesehen ist;

- - Paare von Eingangs- und Ausgangsleitungen (5), wobei jedes Paar einer Eingangsleitung und einer Ausgangsleitung mit einer Gruppe von Leitungsschaltungen verbunden ist, wobei jede Gruppe wenigstens zwei Leitungsschaltungen umfaßt, wodurch auf jedem Paar von Leitungen Information vorgesehen ist, die an die Teilnehmergeräte und von den Teilnehmergeräten (1), die mit den Leitungsschaltungen (15) der entsprechenden Gruppe verbunden sind, übertragen werden soll, wobei die digitale Information als Bitsequenzen auf den Leitungen übertragen wird;

- wobei die Testeinrichtung (27, 32) umfaßt:

- - einen Generator (9) zum Erzeugen einer Bitsequenz;

- - einen Vergleicher (9) für den Vergleich einer empfangenen Bitsequenz mit einer erzeugten Bitsequenz;

- - eine Einrichtung (32) zum Anzeigen, ob der Vergleich als ein Ergebnis eine Übereinstimmung ergibt oder nicht;

dadurch gekennzeichnet, daß die Testeinrichtung (27, 32)

- mit nur einem Paar einer Eingangs- und einer Ausgangsleitung der digitalen Telefonvermittlungsstelle verbunden ist; und

- eine Einrichtung (21, 23; 31) umfaßt, um Bitsequenzen, die an eine gewählte und von einer gewählten der Leitungsschaltungen übertragen werden, in einen Datenstrom auf der Ausgangsleitung einzufügen und aus einem Datenstrom auf der Eingangsleitung des Paars zu extrahieren (34, 36).

2. Testeinrichtung nach Anspruch 1 in einer digitalen Telefonvermittlungsstelle, in der eine Kommunikation von der Vermittlungsstelle zu einer Gruppe von mehreren Leitungsschaltungen mit Hilfe einer zeitmultiplexierten seriellen Übertragung ausgeführt wird, so daß jeder Leitungsschaltung (15) und damit jedem verbundenen Teilnehmergerät (1) immer feste periodische Zeitschlitze zugeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Einfügungs- und Extraktionseinrichtung durch ein Signal in solcher Weise gesteuert wird, daß sie nach dem Empfang des Signals direkt einen Abschnitt einer Bitsequenz, die von dem Generator erzeugt und eine vorgegebene Länge entsprechend einem Teil oder einem gesamten Zeitschlitz aufweist, auf der Ausgangsleitung der Vermittlungsstelle überträgt.

3. Testeinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einfügungs- und Extraktionseinrichtung eine Multiplexierungseinrichtung (31) umfaßt, die in die Ausgangsleitung der Vermittlungsstelle geschaltet ist und die mit dem Generator (9) zum Empfangen von gewählten Bitsequenzen davon verbunden ist.

4. Testeinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einfügungs- und Extraktionseinrichtung eine Zwischenspeichereinrichtung (21) umfaßt, die mit der Ausgangsleitung der Vermittlungsstelle verbunden ist, zum Speichern von Information, die in aufeinanderfolgenden Zeitschlitzen für wenigstens jede der Leitungsschaltungen enthalten ist, wobei der Generator (9) angeordnet ist, um einen Abschnitt einer erzeugten Bitsequenz an einer geeigneten Stelle in der Zwischenspeichereinrichtung (21), wobei die Stelle einem Zeitschlitz entspricht, der zu einer gewählten Leitungsschaltung gehört, zu einer geeigneten Zeit zu speichern, wenn Information, die zu den Leitungsschaltungen gehört, in der Speichereinrichtung zwischenzeitlich gespeichert wird.

5. Testeinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einfügungs- und Extraktionseinrichtung eine Schieberegistereinrichtung (36) umfaßt, die mit der Eingangsleitung der Vermittlungsstelle über ein Schaltelement (34) verbunden ist, wobei dieses Element durch Signale, die von der Testeinrichtung (27) empfangen werden, gesteuert wird, um in einem Ein-Zustand zum Durchlassen von Signalen zu sein.

6. Testeinrichtung nach Anspruch 2 in einer digitalen Telefonvermittlungsstelle, in der jede Leitungsschaltung in einem richtigen Zeitschlitz ein Lesen und eine Einfügung von Information, die auf der Ausgangs- und Eingangsleitung der Vermittlungsstelle transferiert wird, ausführt, wobei die Information auch Steuerinformation umfaßt, die von einer Steuereinheit (7) übertragen wird oder diese als eine Zielstelle aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem Start einer Übertragung einer von dem Generator (9) erzeugen Bitsequenz die Steuereinheit (7) Steuerinformation auch an die Verbindungsschaltung überträgt, die einem Zeitschlitz entspricht, in dem die Bitsequenz übertragen wird, wobei diese Steuerinformation dafür vorgesehen ist, um von einem Teilnehmergerät, das mit der Leitungsschaltung verbunden ist, empfangen zu werden, wobei das Teilnehmergerät angeordnet ist, um die empfangene Bitsequenz auf einen Empfang der Steuerinformation hin zurückzusenden.







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