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Dokumentenidentifikation DE19910421A1 21.10.1999
Titel Fördergurt
Anmelder Phoenix AG, 21079 Hamburg, DE
Erfinder Jepsen, Carsten, Dr., 22159 Hamburg, DE;
Elvers, Karl-Heinz, 21614 Buxtehude, DE;
Kropf-Eilers, Adolfo, Dr., 21075 Hamburg, DE
DE-Anmeldedatum 10.03.1999
DE-Aktenzeichen 19910421
Offenlegungstag 21.10.1999
Veröffentlichungstag im Patentblatt 21.10.1999
IPC-Hauptklasse B65G 15/36
Zusammenfassung Die Erfindung betrifft einen Fördergurt (1) aus Gummi oder gummiähnlichem Kunststoff mit eingebetteten Zugträgern (2), insbesondere in Form von Seilen oder Korden, die wiederum insbesondere aus Stahl bestehen, wobei der Fördergurt in bezug auf seine Gesamtbreite (B) einen Mittelteil (A) und zwei Seitenteile (A') umfaßt.
Der erfindungsgemäße Fördergurt (1) zeichnet sich nun dadurch aus, daß der Mittelteil (A) austauschbar ist, und zwar unter Verwendung einer Verbindung (4) zu den beiden Seitenteilen (A').
Hinsichtlich der Verbindung (1) werden verschiedene Gestaltungsvarianten vorgestellt.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft einen Fördergurt aus Gummi oder gummiähnlichem Kunststoff mit eingebetteten Zugträgern, insbesondere in Form von Seilen oder Korden, die wiederum insbesondere aus Stahl bestehen, wobei der Fördergurt in Bezug auf seine Gesamtbreite einen Mittelteil und zwei Seitenteile umfaßt (DE-A-44 33 755, DE-A-44 36 042).

Der mittlere Teil eines Fördergurtes wird im Normalfall stärker beansprucht als die beiden Seitenteile. War nun der Mittelteil verschlissen oder beschädigt, mußte in der Regel der gesamte Fördergurt ausgetauscht werden, während andere Anlagenteile weiterhin benutzt werden konnten.

In der Auslegeschrift DE-B-11 48 181 wird eine Schlauchförderbandanlage beschrieben, bei der umgekehrt die verschleißanfälligen Profillängsleisten mittels lösbarer Zugorgane ausgetauscht werden können, während der Fördergurt wiederverwendet wird.

Mit dem erfindungsgemäßen Fördergurt gemäß Kennzeichen des Patentanspruches 1 ist es nun möglich, ein verschlissenes oder beschädigtes Mittelteil eines Fördergurtes zu entfernen und unter Verwendung einer Verbindung durch ein neues Mittelteil zu ersetzen. Die beiden Seitenteile werden dagegen ohne Austausch wieder benutzt.

Hinsichtlich der Verbindung zwischen dem Mittelteil und den beiden Seitenteilen des Fördergurtes kommen vorteilhafterweise folgende Varianten zur Anwendung:

Variante I

Die Verbindung des Mittelteiles mit den beiden Seitenteilen erfolgt mechanisch, und zwar auf der Basis eines Steck-Nuten-Prinzipes. Die diesbezüglichen zweckmäßigen Konstruktionsvarianten sind:

  • - Das Steck-Nuten-Prinzip ist so gestaltet, daß die Nut und der korrespondierende Steckteil in Richtung Tragseite bzw. Laufseite des Fördergurtes ausgerichtet sind. Die Nut und der korrespondierende Steckteil weisen jeweils eine im wesentlichen trapezförmige Querschnittsgestalt auf oder gehen im wesentlichen wellenförmig ineinander über.

    Im Bereich der Verbindung sind hier vorteilhafterweise verstärkende Materialien aus Stahl oder synthetischen Werkstoffen vorhanden. Die Verstärkung kann dabei ein in Fördergurtlängsrichtung verlaufendes winkelförmiges Formteil sein, das zweckmäßigerweise als Stahlgewebe ausgebildet ist. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, die Verstärkung so vorzunehmen, daß diese wenigstens aus einem in Fördergurtlängsrichtung verlaufenden Seil oder Kord besteht.
  • - Das Steck-Nuten-Prinzip ist so gestaltet, daß die Nut bzw. der korrespondierende Steckteil in Richtung Mittelteil oder Seitenteil ausgerichtet sind, vorzugsweise in Richtung Mittelteil. Die Nut bzw. der korrespondierende Steckteil verlaufen dabei im wesentlichen keilförmig, wobei sich die tiefste Stelle der Nut bzw. die Spitze des Steckteiles in etwa auf der Höhe der Fördergurtmittenebene, die parallel zur Trag- bzw. Laufseite des Fördergurtes verläuft, befinden.

Unabhängig von den hier vorgestellten Möglichkeiten der Verbindungsgestaltung kann die Wirksamkeit der mechanischen Verbindung des Mittelteiles mit den beiden Seitenteilen im Bereich der Fügestelle zusätzlich mittels Kaltklebung oder Heißvulkanisation erhöht werden.

Variante II

Die Verbindung des Mittelteiles mit den beiden Seitenteilen erfolgt mittels einer Nut, die sich innerhalb des Verbindungsbereiches befindet und sich von der Tragseite und/oder Laufseite des Fördergurtes in Richtung Fördergurtmittenebene, die parallel zur Trag- bzw. Laufseite verläuft, erstreckt, wobei die Nut mit einer vulkanisierbaren Masse ausgefüllt wird. Die Nut verläuft vorteilhafterweise im wesentlichen keilförmig.

Völlig unabhängig von den hier vorgestellten Varianten zeichnet sich der erfindungsgemäße Fördergurt zweckmäßigerweise noch durch folgende Gestaltungsmöglichkeiten aus:

  • - Die Verbindung des Mittelteiles mit den beiden Seitenteilen ist derart gestaltet, daß an der Fügestelle in Bezug auf die Tragseite und Laufseite des Fördergurtes eine glatte Oberfläche entsteht.
  • - Der Mittelteil weist eine Breite auf, die das 0,3- bis 0,8-fache der Gesamtbreite des Fördergurtes einnimmt.
  • - Die Zugträger befinden sich entweder in den beiden Seitenteilen oder in dem Mittelteil. Vorteilhafterweise sind dabei die Zugträger ausschließlich in den beiden Seitenteilen angeordnet, während der im wesentlichen zugträgerfreie Mittelteil einen eingebetteten Fördergutträger aufweist, der insbesondere aus einem Gewebe besteht. Die Anzahl der Gewebelagen des Fördergutträgers liegt zwischen 1 und 6. Als Werkstoffe für dieses Gewebe werden eingesetzt: Polyamid, Polyester, Kunstseide (Reyon), Zellwolle, Baumwolle, Aramid oder Stahl. Auch ein Mischgewebe aus den hier aufgeführten Materialien ist möglich.

Die Erfindung wird nun anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf schematische Zeichnungen (Querschnittsdarstellungen) erläutert. Es zeigen:

Fig. 1 einen Fördergurt mit einer Verbindung auf der Basis eines Steck-Nuten- Prinzipes unter Verwendung eines winkelförmigen Formteiles als Verstärkung des Verbindungsbereiches;

Fig. 2 einen Fördergurt mit einer Verbindung auf der Basis eines Steck-Nuten- Prinzipes unter Verwendung von Seilen oder Korden als Verstärkung des Verbindungsbereiches;

Fig. 3 einen Fördergurt mit einer Verbindung auf der Basis eines keilförmigen Steck- Nuten-Prinzipes;

Fig. 4 einen Fördergurt mit einer Verbindung unter Verwendung von keilförmigen Nuten, die mit einer vulkanisierbaren Masse ausgefüllt werden.

In Bezug auf diese Figuren gilt folgende Bezugsziffernliste:

Bezugszeichenliste 1, 1', 1'', 1''' Fördergurt

2 Zugträger in Form von Seilen oder Korden

3 Fördergutträger

4, 4', 4'', 4''' Verbindung zwischen dem Mittelteil und den beiden Seitenteilen

5, 5' Verstärkung des Verbindungsbereiches

6 Fügestelle (Stoßstelle)

7 Tragseite

8 Laufseite

9 Nut

10 vulkanisierbare Masse

A Mittelteil des Fördergurtes

A' Seitenteil des Fördergurtes

B Gesamtbreite des Fördergurtes

X Fördergurtmittenebene



Nach Fig. 1 sind die beiden Seitenteile A' des Fördergurtes 1 mit eingebetteten Zugträgern 2 in Form von Stahlseilen oder Stahlkorden versehen. Innerhalb des zugträgerfreien Mittelteiles A befindet sich ein eingebetteter Fördergutträger 3 aus Gewebe. Da der Mittelteil A im wesentlichen keine zugtragende Funktion hat, kann dieser in Laufrichtung einfach mechanisch verbunden werden.

Die mechanische Verbindung 4 des Mittelteiles A mit den beiden Seitenteilen A' - hier nur einmal dargestellt - erfolgt auf der Basis seines Steck-Nuten-Prinzipes, das so gestaltet ist, daß die Nut und der korrespondierende Steckteil in Richtung Tragseite 7 bzw. Laufseite 8 des Fördergurtes 1 ausgerichtet sind. Die Nut und der korrespondierende Steckteil weisen dabei jeweils eine im wesentlichen trapezförmige Querschnittsgestalt auf.

Innerhalb des Verbindungsbereiches ist ein in Fördergurtlängsrichtung verlaufendes winkelförmiges Formteil 5 als Verstärkungselement angeordnet, das insbesondere ein Stahlgewebe ist.

Die Verbindung 4 des Mittelteiles A mit den beiden Seitenteilen A' ist ferner so gestaltet, daß an der Fügestelle 6 in Bezug auf die Tragseite 7 und Laufseite 8 des Fördergurtes 1 eine glatte Oberfläche entsteht. Auf diese Weise kommt es nicht zu materialverschleißenden Relativbewegungen.

Die Querkräfte werden in der Fördergurtmittelebene X, wo sich die Zugträger 2 befinden, primär übertragen. An den sichtbaren Stoßstellen befindet sich das Material unter Druck. Dadurch führen Zug oder kleine Biegespannungen nicht zum Öffnen der Stoßstellen. Der Druck wird durch überschüssiges Gummi oder gummiähnliches Material gehalten.

Fig. 2 zeigt nun einen Fördergurt 1', wobei die Verbindung 4 des Mittelteiles A mit den beiden Seitenteilen A' ebenfalls auf der Basis eines Steck-Nuten-Prinzipes erfolgt. Die Nut und der korrespondierende Steckteil gehen hier im wesentlichen wellenförmig über.

Innerhalb der Verbindung 4' sind zwei in Fördergurtlängsrichtung verlaufende Seile 5' bzw. Korde angeordnet, die zu einer Verstärkung des Verbindungsbereiches führen.

Nach Fig. 3 weist der Fördergurt 1'' eine Verbindung 4'' auf, die auch hier auf der Basis eines Steck-Nuten-Prinzipes erfolgt. Im Gegensatz zu den Ausführungsbeispielen gemäß Fig. 1 und 2 sind die Nut bzw. der korrespondierende Steckteil in Richtung Mittelteil A ausgerichtet, und zwei bei einer im wesentlichen keilförmigen Konstruktion. Die tiefste Stelle der Nut bzw. die Spitze des korrespondierenden Steckteiles befinden sich dabei in etwa auf der Höhe der Fördergurtmittenebene X.

Fig. 4 zeigt nun einen Fördergurt 1''' mit einem völlig anderen Verbindungsprinzip. Die Verbindung 4''' des Mittelteiles A mit den beiden Seitenteilen A' erfolgt jeweils mittels zweier Nuten 9, die sich innerhalb des Verbindungsbereiches befinden und sich von der Tragseite 7 einerseits wie auch von der Laufseite 8 in Richtung Fördergurtmittenebene X erstrecken. Die Nuten sind im wesentlichen keilförmig konstruiert. Diese Nuten werden mit einer vulkanisierbaren Masse ausgefüllt, so daß nach der Vulkanisation eine wirksame Verbindung gebildet wird.

Bei den Ausführungsbeispielen gemäß Fig. 1 bis 4 weist der Mittelteil A eine Breite auf, die das 0,3- bis 0,8-fache der Gesamtbreite B des Fördergurtes 1, 1', 1'' bzw. 1''' einnimmt. Die Gesamtbreite B bezieht sich dabei ausschließlich auf den Fördergurt ohne eventuelle seitliche Anlagenteile, wie sie beispielsweise in der eingangs zitierten Auslegeschrift DE-B-11 48 181 vorgestellt werden.


Anspruch[de]
  1. 1. Fördergurt (1, 1', 1'', 1''') aus Gummi oder gummiähnlichem Kunststoff mit eingebetteten Zugträgern (2), insbesondere in Form von Seilen oder Korden, die wiederum insbesondere aus Stahl bestehen, wobei der Fördergurt in Bezug auf seine Gesamtbreite (B) einen Mittelteil (A) und zwei Seitenteile (A') umfaßt, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelteil (A) austauschbar ist, und zwar unter Verwendung einer Verbindung (4, 4', 4'', 4''') zu den beiden Seitenteilen (A').
  2. 2. Fördergurte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung (4, 4', 4'') des Mittelteiles (A) mit den beiden Seitenteilen (A') mechanisch erfolgt.
  3. 3. Fördergurt nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung (4, 4', 4'') des Mittelteiles (A) mit den beiden Seitenteilen (A') auf der Basis eines Steck- Nuten-Prinzipes erfolgt.
  4. 4. Fördergurt nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Steck-Nuten- Prinzip so gestaltet ist, daß die Nut und der korrespondierende Steckteil in Richtung Tragseite (7) bzw. Laufseite (8) des Fördergurtes (1, 1', 1'') ausgerichtet sind.
  5. 5. Fördergurt nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Nut und der korrespondierende Steckteil jeweils eine im wesentlichen trapezförmige Querschnittsgestalt aufweisen.
  6. 6. Fördergurt nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Nut und der korrespondierende Steckteil im wesentlichen wellenförmig ineinander übergehen.
  7. 7. Fördergurt nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Steck-Nuten- Prinzip so gestaltet ist, daß die Nut bzw. der korrespondierende Steckteil in Richtung Mittelteil (A) oder Seitenteile (A') ausgerichtet sind.
  8. 8. Fördergurt nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Nut bzw. der Steckteil in Richtung Mittelteil (A) ausgerichtet sind.
  9. 9. Fördergurt nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Nut bzw. der korrespondierende Steckteil im wesentlichen keilförmig verlaufen.
  10. 10. Fördergurt nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die tiefste Stelle der Nut bzw. die Spitze des korrespondierenden Steckteiles sich in etwa auf der Höhe der Fördergurtmittenebene (X), die parallel zur Tragseite (7) bzw. Laufseite (8) des Fördergurtes verläuft, befinden.
  11. 11. Fördergurt nach einem der Ansprüche 2 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Wirksamkeit der mechanischen Verbindung (4, 4', 4'') des Mittelteiles (A) mit den beiden Seitenteilen (A') im Bereich der Fügestelle (6) zusätzlich mittels Kaltklebung erhöht wird.
  12. 12. Fördergurt nach einem der Ansprüche 2 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Wirksamkeit der mechanischen Verbindung (4, 4', 4'') des Mittelteiles (A) mit den beiden Seitenteilen (A') im Bereich der Fügestellen (6) zusätzlich mittels Heißvulkanisation erhöht wird.
  13. 13. Fördergurt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung (4''') des Mittelteiles (A) mit den beiden Seitenteilen (A') mittels wenigstens einer Nut (9) erfolgt, die sich innerhalb des Verbindungsbereiches befindet und sich von der Tragseite (7) und/oder Laufseite (8) des Fördergurtes (1''') in Richtung Fördergurtmittenebene (X), die parallel zur Trag- bzw. Laufseite verläuft, erstreckt, wobei die Nut mit einer vulkanisierbaren Masse (10) ausgefüllt wird.
  14. 14. Fördergurt nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Nut (9) im wesentlichen keilförmig verläuft.
  15. 15. Fördergurt nach einem der Ansprüche 1 bis 14, insbesondere in Verbindung mit einem der Ansprüche 2 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Verbindung (4, 4') verstärkende Materialien (5, 5'), die vorzugsweise aus Stahl oder synthetischen Werkstoffen bestehen, vorhanden sind.
  16. 16. Fördergurt nach Anspruch 15, insbesondere in Verbindung mit Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkung ein in Fördergurtlängsrichtung verlaufendes winkelförmiges Formteil (5) ist.
  17. 17. Fördergurt nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß das Formteil (5) ein Stahlgewebe ist.
  18. 18. Fördergurt nach Anspruch 15, insbesondere in Verbindung mit Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkung wenigstens aus einem in Fördergurtlängsrichtung verlaufenden Seil (5') oder Kord besteht.
  19. 19. Fördergurt nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung (4, 4', 4'', 4''') des Mittelteiles (A) mit den beiden Seitenteilen (A') derart gestaltet ist, daß an der Fügestelle (6) in Bezug auf die Tragseite (7) und Laufseite (8) des Fördergurtes (1, 1', 1'', 1''') eine glatte Oberfläche entsteht.
  20. 20. Fördergurt nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelteil (A) eine Breite aufweist, die das 0,3- bis 0,8-fache der Gesamtbreite (B) des Fördergurtes (1, 1', 1'', 1''') einnimmt.
  21. 21. Fördergurt nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Zugträger (2) entweder in den beiden Seitenteilen (A') oder in dem Mittelteil (A) befinden.
  22. 22. Fördergurt nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Zugträger (2) ausschließlich in den beiden Seitenteilen (A') befinden, während im wesentlichen zugträgerfreien Mittelteil (A) ein eingebetteter Fördergutträger (3) vorhanden ist, der insbesondere aus einem Gewebe besteht.
  23. 23. Fördergurt nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzahl der Gewebelagen des Fördergutträgers (3) zwischen 1 und 6 liegt.
  24. 24. Fördergurt nach Anspruch 22 oder 23, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewebe des Fördergutträgers (3) aus Polyamid, Polyester, Kunstseide, Zellwolle, Baumwolle, Aramid oder Stahl besteht oder ein Mischgewebe aus den hier aufgeführten Materialien ist.






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