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Dokumentenidentifikation DE19915866A1 21.10.1999
Titel Kleintransformator mit Abdeckung
Anmelder Tamura Corp., Tokio/Tokyo, JP
Erfinder Tokuda, Yoshihiro, Sakado, Saitama, JP;
Haga, Yuji, Sakado, Saitama, JP
Vertreter Schwabe, Sandmair, Marx, 81677 München
DE-Anmeldedatum 08.04.1999
DE-Aktenzeichen 19915866
Offenlegungstag 21.10.1999
Veröffentlichungstag im Patentblatt 21.10.1999
IPC-Hauptklasse H01F 27/32
Zusammenfassung Die Erfindung betrifft einen Kleintransformator mit einer Abdeckung, welche eine Kriechstrecke zwischen einem Anschluß und einem Kern sichert und die Isolierungswirkung verbessert. Der Kleintransformator umfaßt eine Abdeckung von dem Typ, der eine Abdeckung auf einer Spulenwicklung zur Verfügung stellt; eine Nut bzw. Rille, die eine Kriechstrecke vergrößert, ist in einem Anschlußabschnitt ausgebildet, der einen Anschluß der Spulenwicklung einbettet, und eine Isolationswand, welche in die Nut bzw. Rille eingesetzt wird, ist in der Abdeckung ausgebildet; ein gebogener Abschnitt des Anschlusses ist auf einer unteren Seite der Isolationswand angeordnet und ein Kern, der in die Spulenwicklung eingebracht ist, ist auf der Oberseite angeordnet, um diese beiden zu isolieren und die vorgenannte Aufgabe zu lösen.

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Kleintransformator zur Verwendung in handelsüblichen elektronischen Vorrichtungen, beispielsweise Audioverstärkern, und spezieller betrifft sie einen Kleintransformator vom Typ mit Stiftanschluß mit einer Abdeckung, welche die Isolierungswirkung zwischen einem Kern und einem Stiftanschluß verbessert.

Für diese Transformatorenart stand herkömmlicherweise ein Transformator zur Verfügung, wie er in Fig. 10 gezeigt ist. In Fig. 10 bezeichnet das Bezugszeichen 1 eine Spulenwicklung, das Bezugszeichen 12 bezeichnet einen Anschlußabschnitt der Spulenwicklung 1, in welchem ein L-förmiger, stiftartiger Anschluß 5 eingebettet ist, das Bezugszeichen 7 bezeichnet einen Kern, der in die Spulenwicklung eingebracht ist, und das Bezugszeichen 3 bezeichnet eine Abdeckung, die aus einem isolierenden Harz ausgebildet ist und die Spulenwicklung 1 abdeckt. Eine Deckplatte 8 der Abdeckung 3 von der Art einer Abteilerwand wird ausgebildet, um eine Isolierung zu erreichen und so, daß sie zwischen einem gebogenen Abschnitt 6 des Anschlusses 5 und dem Kern 7 angeordnet ist, um dessen Isolierung sicherzustellen.

Bei diesem Kleintransformator besteht ein Problem darin, daß, wenn eine Kriechstrecke zwischen dem gebogenen Abschnitt 6 und dem Kern 7 ausreichend gesichert werden soll, Schwierigkeiten bei der Miniaturisierung auftreten.

Dies bedeutet, daß die Kriechstrecke zwischen dem gebogenen Abschnitt 6 und dem Kern 7 durch die "a"-Abmessung (ungefähr 4 mm), die "b"-Abmessung (ungefähr 2 mm) und die "c"-Abmessung (ungefähr 2 mm) entlang einer äußeren Oberfläche der Spulenwicklung 1 ausgebildet wird, aber in dem Fall, wo die Höhe reduziert wird, um zur Miniaturisierung beizutragen, wird ebenfalls der Abstand zwischen dem Kern 7 und dem gebogenen Abschnitt 6 des Anschlusses 5 verkleinert. Deshalb kann die benötigte Kriechstrecke nicht in ausreichender Weise gesichert werden, und es tritt ein Problem dahingehend auf, daß in manchen Fällen die Isolations-Widerstandswirkung mangelhaft wird.

Die vorliegende Erfindung zieht die obigen Probleme in Betracht, und es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Kleintransformator mit einer Abdeckung bereitzustellen, bei welchem der Kriechweg zwischen dem Anschluß und dem Kern gesichert wird, um die Isolierungswirkung zu verbessern und ebenfalls die Höhe zu vermindern.

Die vorliegende Erfindung hat die obige Aufgabe dadurch gelöst, daß eine Struktur bereitgestellt wurde, bei der bei einem Kleintransformator mit einer Abdeckung eines Typs, bei dem die Abdeckung eine Spulenwicklung abdeckt, eine Nut 2, die eine Kriechstrecke vergrößert, in einem Anschlußabschnitt 12 ausgebildet wird, der einen Anschluß 5 einer Spulenwicklung 1 einbettet, und dadurch, daß eine isolierende Wand 4, welche in die Nut 2 eingebracht wird, in der Abdeckung ausgebildet wird und ein gebogener Abschnitt 6 des Anschlusses 5 auf einer unteren Seite der isolierenden Wand 4 angeordnet ist, sowie dadurch, daß ein Kern, der in die Spulenwicklung eingebracht ist, auf der oberen Seite angeordnet ist, um die beiden voneinander zu isolieren.

Fig. 1 ist eine Querschnittsansicht, die einen Hauptbestandteil der vorliegenden Erfindung zeigt.

Fig. 2 ist eine Seitenansicht, die ein Verhältnis zwischen einem Deckel und einer Spulenwicklung gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt.

Fig. 3 ist eine Stirnansicht der Spulenwicklung auf einer Seite einer Abdeckungsvorrichtung.

Fig. 4 ist eine Stirnansicht der Abdeckung gemaß der vorliegenden Erfindung.

Fig. 5 ist eine Querschnittsansicht entlang der Linie A-A in Fig. 4.

Fig. 6 ist eine untere Ansicht der Abdeckung gemäß der Erfindung.

Fig. 7 ist eine Seitenansicht, die das Abdecken der Spulenwicklung mit der Abdeckung darstellt.

Fig. 8 ist eine Stirnansicht der Darstellung aus Fig. 7.

Fig. 9 ist eine untere Ansicht der Darstellung aus Fig. 7.

Fig. 10 zeigt ein herkömmliches Beispiel.

Gemäß der vorliegenden Erfindung wird, wie in Fig. 1 gezeigt, eine Nut 2 in einem Teil der Spulenwicklung 1 ausgebildet. Demgemäß kann eine Kriechstrecke von 6 mm, welche bisher geringer war als 6 mm, gesichert und vergrößert werden. Ferner steht eine isolierende bzw. Isolationswand 4 in der Art einer Abteilerwand in einer Abdeckung 3 vor, wobei die Isolationswand 4 in die Nut 2 eingesetzt und dort angeordnet wird und die Isolierungswirkung zwischen einem gebogenen Abschnitt 6 eines Anschlusses 5 und einem Kern 7 verbessert wird.

Im weiteren wird die vorliegende Erfindung detailliert unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben. Zunächst zeigt die oben schon genannte Fig. 1 eine Hauptquerschnittsansicht für die vorliegende Erfindung und die Fig. 2 zeigt eine Vorderansicht einer Spulenwicklung gemäß der vorliegenden Erfindung und eine Vorderansicht einer Abdeckung 3, die aus isolierendem Harz ausgebildet ist und auf eine Seite der Spulenwicklung 1 gesetzt wird. Die Fig. 3 ist eine Seitenansicht der Spulenwicklung 1 auf einer Abdeckungsseite der Abdeckung 3, die Fig. 4 ist eine Seitenansicht der Abdeckung 3, und die Fig. 5 ist eine Querschnittsansicht entlang der Linie A-A in Fig. 4, die im wesentlichen den Fig. 1 und 2 entspricht. Die Fig. 6 ist eine untere Ansicht der Abdeckung 3.

In den Fig. 2, 4, 5 und 6 umfaßt die Abdeckung 3 einen Abdeckungs-Hauptkörper 3a, der eine äußere Oberfläche einer Primärwicklung 9 abdeckt, die auf einen äußeren Umfang eines Wickeltrommelabschnittes 8 der Spulenwicklung 1 gewickelt ist, wie durch die angedeutete Linie aufgezeigt ist, eine Flansch- (10) Seite auf einer Seite in einem Seitenabschnitt der Spulenwicklung 1 und einen Zwischenflansch- (11) Abschnitt sowie eine im wesentlichen kastenförmige Abdeckung 3b für den gebogenen Abschnitt des Anschlusses, welche einen dicken Anschlußabschnitt 12 abdeckt, der unter einem Seitenabschnitt des Abdeckungshauptkörpers 3a hervorsteht und nach außen unter einer Seitenoberfläche des Flansches 10 heraussteht. Das Bezugszeichen 9a, das auf die angedeutete Linie zeigt, bezeichnet eine Sekundärseitenwicklung.

Der Abdeckungshauptkörper 3a umfaßt eine Deckplatte 13, eine Stirnplatte 14 und eine Seitenplatte 15, und ein Fenster 16 ist in der Seitenplatte 15 ausgebildet, wie in Fig. 4 gezeigt ist. Die Position und die Ausbildung dieses Fensters 16 entspricht derjenigen eines Fensters 17, das in dem Flansch 10 der Spulenwicklung 1 ausgebildet ist, wie in Fig. 3 gezeigt ist, und ein Zwischenteil (nicht gezeigt) eines Kerns 7, der in Fig. 1 gezeigt ist, kann in diese Fenster 16, 17 eingesetzt werden, wie es allgemein bekannt ist.

Ferner hat eine Abdeckung 3b für den gebogenen Abschnitt des Anschlusses eine Abmessung Wb (32 mm), die größer ist als eine Breite Wa (25 mm) des Abdeckungshauptkörpers 3a, wie in Fig. 6 gezeigt ist, und sie besitzt eine Größenordnung und eine Form, die im wesentlichen der Form des Anschlußabschnittes 12 entspricht, der die Dicke der Spulenwicklung 1 hat, wobei ein Anschluß 5 eingebettet ist.

Die Abdeckung 3b für den gebogenen Abschnitt des Anschlusses hat beispielsweise eine Deckplatte 18, in Endplatten bzw. Stirnplatten 19 auf beiden Seiten und eine Seitenplattenfläche 20, wie beispielsweise in Fig. 2 gezeigt ist. Wie in den Fig. 1, 2 und 5 gezeigt ist, hat die Deckplatte 18 im wesentlichen eine L-förmige Ausbildung in einer vertikalen Querschnittsoberfläche, die einen Stufenabschnitt 21 abdeckt, der sich von einem unteren Abschnitt des Flansches 10 nach außen in Richtung der Seitenoberfläche erstreckt, und die Deckplatte 18 ist mit einem Abdeckungsabschnitt ausgebildet, der einen im wesentlichen L-förmigen, gebogenen Anschlußabschnitt in einer vertikalen Schnittoberfläche abdeckt, welche sich nach außen in Richtung einer Seitenoberfläche in einem unteren Abschnitt außerhalb des oben genannten Abschnittes erstreckt und den gebogenen Anschlußabschnitt 6 abdeckt. Dies bedeutet, daß der im wesentlichen L-förmige Abdeckungsabschnitt in einer vertikalen Schnittfläche durch einen Stufenabschnitt der Deckplatte 18 ausgebildet wird, die um eine Stufe niedriger wird, sowie durch die Seitenplatte 20.

Ferner ragt, wie in den Fig. 1, 2, 5 und 6 gezeigt ist, eine abteilerartige Isolationswand 4 ab, die sich in Richtung einer Nut 2 erstreckt, die auf einer Seitenfläche unterhalb des Stufenabschnittes 21 des Anschlußabschnittes 12 der Spulenwicklung 1 ausgebildet ist, und in welche hinein der obere Endabschnitt eingesetzt ist, und zwar innerhalb des Stufenabschnittes der Deckplatte 18.

Ferner ist, wie in den Fig. 1, 2 und 3 gezeigt ist, eine konkave Nut bzw. Rille 2 auf einer Endoberfläche unter den Stufenabschnitt 21 des Anschlußabschnittes 12 der Spulenwicklung 1 ausgebildet, und ein oberer Endabschnitt der Isolierungswand 4 wird in diese Nut 2 eingesetzt. Wegen der konkaven Ausgestaltung der Nut 2 wird eine Länge mit einem Abstand "b", die in Fig. 10 gezeigt ist, entsprechend von 2 mm auf 4 mm erhöht, und als Resultat hiervon wird eine Strecke entlang einer Oberfläche der Spulenwicklung 1 zwischen dem gebogenen Abschnitt 6 des Anschlusses 5 und dem Kern 7, nämlich eine Kriechstrecke, verlängert. Mit anderen Worten ist es möglich, die Kriechstrecke zu vergrößern und abzusichern.

Gemäß der vorliegenden Erfindung ist es zusätzlich zur Erreichung dieses Kriechweges, wie in Fig. 1 gezeigt, möglich, eine höhere Isolierungswirkung zwischen dem gebogenen Abschnitt 6 und dem Kern 7 zu erzielen, da die Deckplatte 18 und die Isolierungswand 4 zwischen dem gebogenen Abschnitt 6 und dem Kern 7 angeordnet sind.

Außerdem ist, wie in den Fig. 2 und 5 gezeigt, ein Schlitz 19a in der Stirnplatte 19 der Abdeckung 3 ausgebildet. Außerdem ragt, wie in Fig. 6 gezeigt, ein Mittelabschnitt in die Isolationswand 4 hinein und der hervorstehende Spitzenabschnitt wird in die Nut 2 des Anschlußabschnittes 12 der Spulenwicklung 1 eingebracht, wie in Fig. 1, 2 und 3 gezeigt ist.

Zudem umfaßt die Spulenwicklung 1, wie oben beschrieben, den hohlen Wickeltrommelabschnitt 8, die Flansche 10, 10, die an beiden Enden ausgebildet sind; den Anschlußabschnitt 12, der nach außen unter jedem der Flansche 10, 10 größer wird und in dem der L-förmige Anschluß 5 eingebettet ist, sowie Zwischenflansche 11, die zwischen den Flanschen 10 und 10 an beiden Enden ausgebildet sind und die Primärseitenwicklung 9 und die Sekundärseitenwicklung 9a abteilen. Die Spulenwicklung 1 wird mit einem isolierenden Harz ausgebildet, und es ist wohlbekannt, daß die primäre und die sekundäre Wicklung 9, 9a jeweils auf dem Wickeltrommelabschnitt 8 aufgewickelt sind. Nach außen führende Drähte dieser Wicklungen werden nach außen gezogen und sind selbst um einen Wurzelabschnitt des gebogenen Abschnittes 6 des Anschlusses 5 gewickelt und mit einer Löteinrichtung dort verlötet.

Somit wird die Abdeckung 3 von oben zur Abdeckung aufgebracht, so daß die Isolationswand 4 in die Nut 2 auf einer Seite der Primärseitenwicklung 9 eingebracht wird, die eine hohe Spannung aufweist.

Die Fig. 7 ist eine Seitenansicht, die einen Zustand zeigt, bei welchem die Abdeckung 3 zur Abdeckung auf der Spulenwicklung 1 aufgebracht ist; und die Fig. 8 ist eine Stirnansicht desselben, die einen zusammengebauten Zustand der Bauteile zeigt.

Die Fig. 9 ist eine Ansicht von unten und das Bezugszeichen 9b bezeichnet einen nach außen führenden Draht.

Wie oben beschrieben, ist es gemäß der vorliegenden Erfindung möglich, die Kriechstrecke zwischen dem Kern 7 und dem Anschluß 5 zu sichern, da die Nut 2, die sich in die Kriechstrecke zwischen dem Kern 7 und dem Anschluß 5 erstreckt, im Anschlußabschnitt 12 ausgebildet wird, und da die Isolationswand 4, die in der Abdeckung 3 ausgebildet wird, in die Nut 2 eingebracht wird, ist es ferner möglich, die Isolierungswirkung zwischen dem Kern 7 und dem Anschluß 5 zu verbessern.

Somit kann durch die Verringerung der Höhe eine Kompaktheit erzielt werden. Konkret kann die Höhe um ungefähr 3 mm reduziert werden. Ferner betragen die Abmessungen des Kleintransformators gemäß der vorliegenden Erfindung beispielsweise ungefähr 36 mm in der Höhe in Fig. 3, ungefähr 35 mm Breite und ungefähr 32 mm Länge in Fig. 9. Diese Abmessungen können gemäß den Spezifikationen des Transformators in geeigneter Weise abgeändert werden. Bezugszeichenliste 1 Spulenwicklung

2 Nut bzw. Rille

3 Abdeckung

4 Isolierungswand

5 Anschluß

6 gebogener Abschnitt

7 Kern

8 Wickeltrommelabschnitt

9 Primärseitenwicklung

10 Flansch

11 Zwischenflansch

12 Anschlußabschnitt

13 Deckplatte

14 Seitenplatte

15 Stirnplatte

16 Fenster

17 Fenster

3a Abdeckungshauptkörper

3b Abdeckung für den gebogenen Anschlußabschnitt

18 Deckplatte

19 Stirnanschluß

20 Seitenplatte

21 Stufenabschnitt


Anspruch[de]
  1. Kleintransformator mit einer Abdeckung, die von dem Typ ist, der eine Abdeckung einer Spulenwicklung zur Verfügung stellt, bei dem eine Rille bzw. Nut (2), die eine Kriechstrecke vergrößert, in einem Anschlußabschnitt (12) ausgebildet ist, in dem ein Anschluß (5) einer Spulenwicklung (1) eingebettet ist, und bei dem ebenfalls eine Isolationswand (4) in der Abdeckung (3) ausgebildet wird, welche in die Rille bzw. Nut (2) eingesetzt wird, wobei ein gebogener Abschnitt (6) des Anschlusses (5) auf einer unteren Seite der Isolationswand (4) angeordnet ist und ein Kern (7), der in die Spulenwicklung (1) eingebracht ist, auf der Oberseite angeordnet ist, um diese beiden zu isolieren.






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