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Dokumentenidentifikation DE4406023C2 21.10.1999
Titel Schuhwerk
Anmelder Kingsmoss Holding N.V., Willemstad, AN
Erfinder Grohs, Odon, Alicante, ES
Vertreter Linser, H., Pat.-Anw., 16548 Glienicke
DE-Anmeldedatum 24.02.1994
DE-Aktenzeichen 4406023
Offenlegungstag 07.09.1995
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 21.10.1999
Veröffentlichungstag im Patentblatt 21.10.1999
IPC-Hauptklasse A43B 7/36
IPC-Nebenklasse A43B 7/06   A43B 13/00   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein Schuhwerk mit einem Oberteil, einer Brand- oder Innensohle und einer mit dem Oberteil und/oder der Brand- oder Innensohle verbundenen Laufsohle mit antistatischen Eigenschaften, wobei zwischen der Brand- oder Innensohle und der Laufsohle eine kombinierte, als Tieffußbett ausgeformte und elektrisch leitfähige Zwischensohle angeordnet ist.

Aufgabe eines modernen Schuhsystems muß es sein, sich dem natürlichen Gehvorgang, nämlich barfuß auf weichem Naturboden, sowohl mechanisch, kinematisch als auch klimatisch weitgehend anzupassen, um die Probleme zu vermeiden, welche sich aus den vorherrschenden zivilisatorischen Bedingungen, nämlich Gehen und Stehen auf festem und unelastischem Untergrund, wie Asphalt und Beton und Einschnürung des Fußes in einer atmungspassiven Umgebung, ergeben. Um sich den natürlichen mechanischen und kinematischen Bedingungen anzupassen wurde das sogenannte Fußbett entwickelt.

Die vorliegende Erfindung ist auf die klimatische Verbesserung eines Schuhsystems gerichtet. Hierzu zählt sowohl das elektrostatische Verhalten als auch die Belüftung des Fußbettes bzw. des Schuhwerks.

Die Belüftung eines Schuhwerks verbessert die Atmungsaktivität des Fußes und damit das Wohlbefinden der Person. Ein atmungspassives Verhalten eines Schuhwerks begünstigt die Fußpilzbildung und weitere Fußerkrankungen.

Zur Verbesserung der Schuhwerksbelüftung ist es bekannt, das Oberleder eines Schuhs porös zu gestalten. Dies ist jedoch nur bei leichten Sommerschuhen möglich und der Fuß wird dabei nur in seinem oberen Bereich belüftet.

Mit der Entwicklung der Fußbetten liegt der Fuß gut eingebettet im Schuhwerk und wird von allen Seiten gegen ein seitliches verrutschen fest abgesichert. Damit aber wird an sich die Belüftung der Sohle verschlechtert.

Aus der Elektrostatik ist es bekannt, daß durch Reibung eines Isolators an einem tierischen Fell eine Trennung der beiden Elektrizitäten erzeugt wird, welche zu erheblichen elektrischen Spannungen führen kann.

Mit der Entwicklung der Kunststoffe, insbesondere in Form von Kleidungsstücken, Teppichböden oder Polsterungen, beispielsweise bei Autositzen, Stühlen oder dergl., trat dieser Effekt verstärkt auf, so daß gefährliche Zustände entstanden, welche viele Unglückfälle verursachten. Hat sich beispielsweise eine Person durch Reibungselektrizität aufgeladen, so können Spitzenentladungen dann auftreten, wenn diese Person ein leitfähiges System berührt, welches ein unterschiedliches elektrisches Potential aufweist. Dies kann beispielsweise bei Berührung einer auf Null-Potential liegenden Metalltür erfolgen. Die in diesem Falle auftretende Spannung entlädt sich über eine Funkenstrecke von mehreren Millimetern Länge. Befinden sich zündfähige Gase in dieser Umgebung, können sich diese entzünden und zu Explosionen führen.

Diese tatsächlichen Auswirkungen sind seit der Erfindung der Nylonstrümpfe bekannt, nachdem vorzugsweise in Operationssälen Explosionen stattfanden. Die schweren und seinerzeit noch verwendeten Narkosegase wurden durch die Strumpfträger entzündet.

Um hier Abhilfe zu schaffen, wurden den Kunststoffen Materialien zugegeben, um deren Leitfähigkeit zu verbessern und es wurde elektrisch leitfähiges Schuhwerk entwickelt, welches beispielsweise der DE 40 21 400 A1 zu entnehmen ist.

Zwischen der Brand- oder Innensohle und der elektrisch leitenden Laufsohle ist eine kombinierte Zwischensohle angeordnet, welche in ihrem Innenraum elektrisch leitend ausgebildet. Hierdurch wird jedoch das Schuhsystem sehr steif und der Abrollvorgang wird behindert.

Bei speziellen Arbeitsschuhen ist es bekannt, diese mit einem elektrischen Widerstand im Bereich von 104 bis 108 Ohm zu versehen. Hierfür sind Messingschrauben vorgesehen, die um den Umfang der Brandsohle des Schuhwerks derart angeordnet sind, daß sie durch die Brandsohle und die Zwischensohle bis zur Laufsohle durchgeführt sind. Die Messingschrauben bilden im Innenschuh einen elektrischen Kontakt zum Fuß und nach außen zur Laufsohle, die aus einer Mischung von Gummi und elektrisch leitenden Zusatzmitteln besteht. Hierdurch wird ein Leiterpfad von innen nach außen erzeugt, der für einen ständigen Abbau einer entstehenden Potentialdifferenz sorgt. Die verwendeten Messingschrauben versteifen jedoch das Schuhwerk und erhöhen sein Gewicht nicht unerheblich.

Aus der CH-555.151 ist ein antistatisches Schuhwerk bekannt, bei dem ein elektrisch leitfähiges Materialgemisch die Form eines Ausballstückes mit Noppen aufweist, welche Lochungen in der Brandsohle durchsetzen. Das Ausballstück befindet sich dabei zwischen der Laufsohle und der Brandsohle. Auch ein solches System versteift das Schuhwerk und behindert den Abrollvorgang des Fußes bei der Laufbewegung.

Aus der DE 91 12 949 U1 ist ein Schuh bekannt, in dem zur Steuerung der Lüftung eine IC-Leiterplatte intergriert ist, und der einen im Schuh eingebauten mechanischen Lüfter mit Thermometer und Energieversorgung sowie eine Anzeige für die statische Elektrizität aufweist. Dieser Schuh ist als kompakter Halbschuh ohne Fußbett ausgebildet. Seine Herstellung ist außerordentlich aufwendig, und die kompakten Einbauteile behindern den Abrollvorgang des Fußes.

Aus der CH-286 471 geht ein Halbschuh oder Stiefel hervor, der eine gummielastische Laufsohle mit auf ihrer Oberseite befindlichen Kanälen aufweist, welche an einen Sohlenrand führen und an ihren vorderen Enden offen sind. Diese Kanäle dienen der Belüftung. Die vorderen Öffnungen sind über die Luftkanäle mit dem Innern des Schuhs verbunden, so daß auch Feuchtigkeit und Staub in nachteiliger Weise in das Innere des Schuhs eindringen kann.

Auch aus der DE 41 18 311 A1 ist ein mit Luftkanälen versehener Schuh zu entnehmen, welcher jedoch kein Fußbett und keine Mittel zur Vermeidung einer elektrostatischen Aufladung enthält.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde ein antistatisches Schuhwerk anzugeben, welches mit einer Fußbettbelüftung kombiniert ist, wobei die Elastizität der Sohlen noch wesentlich verbessert wird und welches sich einfach und preiswert herstellen läßt. Dabei sind die zur Erzeugung der elektrischen Leitfähigkeit erforderlichen Mittel derartig im Schuhwerk angeordnet, daß sie nach außen nicht sichtbar sind.

Die Lösung dieser Aufgabe besteht nach der Erfindung darin, daß die elektrisch leitfähige Zwischensohle in Sohlenlängs- und in Sohlenquerrichtung in Form von Nuten ausgebildete Luftkanäle aufweist, die jeweils an ihren Enden geschlossen sind und durch die Brand- oder Innensohle geführte nach außen offene Bohrungen oder Löcher zur Luftzirkulation aufweisen, wobei die Zwischensohle in ihrem Innenteil elektrisch leitend ausgebildet und mit der elektrisch leitenden Laufsohle sowie den durch die Brand- oder Innensohle führenden elektrischen Kontakten elektrisch leitend verbunden ist und das Außenteil der kombinierten Zwischensohle, welches das Innenteil an den Seiten umgibt, aus einem Gemisch von Kork mit Latex oder Kautschuk besteht.

Nach der Erfindung ist die die Luftkanäle aufweisende elektrisch leitende Zwischensohle im Spannbereich der Sohle mit durch die Brand- oder Innensohle führenden elektrischen Kontakten derart versehen, daß zum Fuß ein direkter elektrischer Kontakt besteht.

In Weiterbildung der Erfindung ist das Innenteil der kombinierten und als Tieffußbett ausgeformten Zwischensohle zur Verbesserung der elektrischen Leitfähigkeit mit einem Ruß-Additiv vermischt.

In einer Abwandlung der Erfindung besteht das Innenteil der kombinierten Zwischensohle aus einem Gemisch von Kork mit Latex oder Kautschuk und Ruß.

Sämtliche elektrisch leitfähigen Mittel sind im Innern des Schuhwerks angeordnet und sind nach außen nicht sichtbar. Durch diese Maßnahme nach der Erfindung ist das antistatische Schuhwerk nicht nur auf Spezialschuhe beschränkt, sondern es lassen sich auch alle modischen Schuhe, Haus- und Straßenschuhe sowie Sandalen und Stiefel antistatisch in Kombination mit der vorgeschlagenen Lüftung ausbilden.

Die Erfindung wird anhand der Zeichnungen näher erläutert. Hierbei zeigen:

Fig. 1 eine Seitenansicht eines Clogs mit einem Schnitt durch die Sohlenanordnung;

Fig. 2 einen Schnitt durch eine Sohlenanordnung, und

Fig. 3 eine Draufsicht von unten auf eine kombinierte Zwischensohle mit Luftkanälen.

Wie aus der Fig. 1 ersichtlich ist, befindet sich zwischen der Brand- oder Innensohle 1 und der elektrisch leitenden Laufsohle 2 eine kombinierte, als Tieffußbett ausgeformte Zwischensohle 3, 6 welche in ihrem Innenteil 6 elektrisch leitend ausgebildet ist. Dieser elektrisch leitende Innenteil 6 ist mit der elektrisch leitenden Laufsohle 2 über seine gesamte Fläche elektrisch verbunden, so daß ein ausgezeichneter Ladungsaustausch stattfinden kann. Durch die Brand- oder Innensohle 1 führen elektrische Kontakte 4 (Fig. 2), welche das elektrisch leitende Innenteil 6 mit dem Fuß elektrisch leitend verbinden.

Die Fig. 2 zeigt die Zwischensohle 3, 6 mit der Brand- oder Innensohle 1 im Längsschnitt. Hierbei zeigen 7 die Öffnungen aus den Luftkanälen 5, welche aus Fig. 3 ersichtlich sind. Die elektrischen Kontakte 4 zwischen dem leitfähigen Material und dem Fuß bzw. der Brand- oder Innensohle sorgen über die ebenfalls elektrisch leitfähige Laufsohle 2 dafür, daß jede sich bildende elektrische Ladung zur Erde abgeführt wird, so daß sich keine größere Potentialdifferenz aufbauen und aufrechterhalten kann. Für die Befestigung der Sohlen wird hierfür ein Kleber verwendet, welcher annähernd die gleiche elektrische Leitfähigkeit aufweist, wie die anderen leitfähigen Materialien.

Die Fig. 3 zeigt die kombinierte Zwischensohle 3, 6 in Draufsicht von unten. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel wird das elektrisch leitende Innenteil 6 von einer nichtleitenden äußeren Kontur 3 umgeben, wobei diese in ihrer Form der Sohle entspricht. Als Material wird für die nichtleitende Außenschicht Kork-Latex oder Kork-Kautschuk verwendet. Das elektrisch leitende Innenteil enthält eine Rußmischung in einer solchen Menge, daß zwischen dem elektrischen Kontakt 4 und der Laufsohle ein elektrischer Widerstand von 4 bis 108 Ω erhalten wird. In Längsrichtung der Zwischensohle 3 sind im elektrisch leitenden Innenteil 6 Nuten 5 eingelassen, welche an ihren Enden 8 und 9 geschlossen sind. Die Nuten 5 können auch mit quer verlaufenden Verbindungsnuten 10 versehen sein. Im Querschnitt sind die Nuten 5 vorzugsweise als Rechteck ausgebildet. Es können aber auch Querschnittsformen beliebiger Art sein, je nach Art der Fertigung und Verwendung der Werkzeuge. Die Nuten 5 sind im fertigen Zustand des Schuhwerks durch die Laufsohle 2 nach unten verschlossen, so daß die Luftkanäle 5 nur durch die Bohrungen oder Löcher 7, welche durch die Brandsohle 1 führen, mit der Außenluft verbunden sind.

Im fertigen Schuhwerk ist das elektrisch leitende Innenteil 6, welches durch die elektrisch leitenden Stoffanteile eine dunkle bis schwarze Färbung aufweist, im Innern des Schuhwerks angeordnet und nach außen durch die Kork-Latex- oder Kork-Kautschuk-Schicht 3 abgedeckt und somit nach außen nicht sichtbar.

Um zum Träger des Schuhwerks eine elektrische Verbindung herzustellen, durchdringen einige Kontaktflächen 4 die Brandsohle. Die Kontaktflächen 4 sind als kleine flache Kontaktscheiben ausgebildet, welche somit nicht auftragen. Auf diese Weise besteht vom Schuhträger über die Kontakte 4 und die Sohlen 6 und 2 ein ständiger Leitkontakt und damit ein Potentialausgleich.

Durch den Laufvorgang wird beim Abrollen des Fußes die Sohle 3, 6 vom Hacken über das Mittelteil bis zur Spitze zusammengedrückt, wodurch die in den Luftkanälen 5 befindliche Luft nach vorn und durch die Öffnungen 7 nach außen gepreßt wird. Durch die Federeigenschaft der Sohlen wird bei der Entlastung des Schuhwerks der ursprüngliche Formzustand wieder hergestellt. Hierdurch entsteht in den Luftkanälen 5 ein Unterdruck, der ein Ansaugen frischer Luft bewirkt. Mit jedem Schritt wiederholt sich dieser Vorgang, so daß für eine ständige Belüftung des Fußes gesorgt wird.

Durch die Luftkanäle wird ferner die Elastizität der Sohle 3, 6 wesentlich verbessert.

Die vorliegende Erfindung ist nicht nur auf Spezialschuhe beschränkt, sondern es lassen sich Sandalen, Clogs, Hausschuhe und alle weiteren modischen Schuhe, sowie Straßenschuhe und Stiefel antistatisch in Kombination mit einem Lüftungssystem in einem Tieffußbett ausbilden.

Gemäß der deutschen Industrienorm werden als elektrischer Gesamtwiderstand zwischen den Enden der elektrischen Kontakte und der äußeren Laufsohle 104 bis 108 Ω vorgeschlagen. Diese Werte werden nach der Erfindung erreicht und eingehalten.

Die elektrische Leitfähigkeit des Innenteils 6 der kombinierten Zwischensohle wird mit einem Ruß-Additiv erreicht, welches einer Masse aus Latex und Kork oder Kautschuk und Kork zugemischt wird, wodurch auch eine ausgezeichnete Elastizität erhalten wird, welche den Ventilationseffekt beim Laufvorgang ermöglicht.

Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel besteht das Innenteil der kombinierten Zwischensohle 3, 6 aus einem Gemisch von Kork oder Kautschuk mit Latex und Ruß, wobei die äußere Form der Innensohle 6 in der Ebene, welche von dem Außenraum der kombinierten Sohle umgeben ist, beliebig gestaltet sein kann.

Der Außenraum der kombinierten Zwischensohle 3, der das elektrisch leitende Innenteil 6 an den Seiten umgibt, besteht dagegen in herkömmlicher Weise aus einem Gemisch von Kork oder Kautschuk mit Latex. Das Mischungsverhältnis und die ausgewählten Beimengungen sind derart festgelegt, daß das Innenteil und das Außenteil der kombinierten Zwischensohle annähernd die gleichen mechanischen Eigenschaften aufweisen.


Anspruch[de]
  1. 1. Schuhwerk mit einem Oberteil, einer Brand- oder Innensohle und einer mit dem Oberteil und/oder der Brand- oder Innensohle verbundenen Laufsohle mit antistatischen Eigenschaften, wobei zwischen der Brand- oder Innensohle und der Laufsohle eine kombinierte, als Tieffußbett ausgeformte und elektrisch leitfähige Zwischensohle (3, 6) angeordnet ist, welche in Sohlenlängs- und in Sohlenquerrichtung in Form von Nuten ausgebildete Luftkanäle (5) aufweist, die jeweils an ihren Enden geschlossen sind und durch die Brand- oder Innensohle geführte nach außen offene Bohrungen oder Löcher (7) zur Luftzirkulation aufweisen, wobei die Zwischensohle (3, 6) in ihrem Innenteil (6) elektrisch leitend ausgebildet und mit der elektrisch leitenden Laufsohle (2) sowie den durch die Brand- oder Innensohle (1) führenden elektrischen Kontakten (4) elektrisch leitend verbunden ist und das Außenteil der kombinierten Zwischensohle (3), welches das Innenteil (6) an den Seiten umgibt, aus einem Gemisch von Kork mit Latex oder Kautschuk besteht.
  2. 2. Schuhwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Luftkanäle (5) aufweisende elektrisch leitende Zwischensohle (3, 6) im Spannbereich der Sohle mit durch die Brand- oder Innensohle (1) führenden elektrischen Kontakten (4) derart versehen ist, daß zum Fuß ein direkter elektrischer Kontakt besteht.
  3. 3. Schuhwerk nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Innenteil (6) der kombinierten und als Tieffußbett ausgeformten Zwischensohle (3) mit einem Ruß-Additiv vermischt ist.
  4. 4. Schuhwerk nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Innenteil (6) der kombinierten Zwischensohle (3) aus einem Gemisch von Kork mit Latex oder Kautschuk und Ruß besteht.






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