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Dokumentenidentifikation DE69228955T2 21.10.1999
EP-Veröffentlichungsnummer 0766242
Titel Bandaufnahmegerät
Anmelder Sony Corp., Tokio/Tokyo, JP
Erfinder Narita, Hisaya, Shinagawa-ku, Tokyo, JP
Vertreter Mitscherlich & Partner, Patent- und Rechtsanwälte, 80331 München
DE-Aktenzeichen 69228955
Vertragsstaaten DE, FR, GB
Sprache des Dokument En
EP-Anmeldetag 05.08.1992
EP-Aktenzeichen 961180460
EP-Offenlegungsdatum 02.04.1997
EP date of grant 14.04.1999
Veröffentlichungstag im Patentblatt 21.10.1999
IPC-Hauptklasse G11B 15/44
IPC-Nebenklasse G11B 15/29   G11B 15/50   

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Bandaufzeichnungsvorrichtung insbesondere eine Bandaufzeichnungsvorrichtung mit einem Hochgeschwindigkeits-Schnellvorlauf- und -rücklaufmodus.

In einer Bandaufzeichnungsvorrichtung mit einer Möglichkeit zur Umkehrung der Bandlaufrichtung ist ein Drehmomentbegrenzer in Bezug auf das Bandaufwickeln für jedes von zwei Spulenbetten vorgesehen.

Weiterhin sind in einer herkömmlichen Bandaufzeichnungsvorrichtung zwei Magnetköpfe zum Vorwärtslaufen und zum Rückwärtslaufen des Bandes an einem einzelnen Arm befestigt. Wenn das Band in die Vorwärtsrichtung oder die Rückwärtsrichtung läuft, wird der einzelne Arm verschwenkt, um einen der Magnetköpfe entsprechend in eine Betriebsposition zu verschwenken, in der der Magnetkopf sich in Kontakt mit dem Band befindet.

Weiterhin wird in einer herkömmlichen Bandaufzeichnungsvorrichtung die Drehung eines Motors durch ein Nockengetriebe in eine Hin- und Herbewegung umgesetzt und ein Richtungshebel zum Auswählen einer Bandlaufrichtung wird durch die Hin- und Herbewegung angetrieben. Weiterhin sind ein Getriebemechanismus und ein Kolben zum Übermitteln der Bewegung des Richtungshebels mittels der Hin- und Herbewegung vorgesehen, und ein Bandende-Detektionsmechanismus ist für diese Mechanismen vorgesehen.

Weiterhin ist in einer herkömmlichen Bandaufzeichnungsvorrichtung ein Hochgeschwindigkeitslaufgetriebe zum Drehen von einem der beiden Spulenbettzahnräder, das sich mit ihm im Eingriff befindet, mit einer hohen Geschwindigkeit zum Herstellen eines Schnellvorlaufmodus oder eines Rücklaufmodus unabhängig von einem Getriebezug zum Bewegen des Bandes mit einer konstanten Geschwindigkeit in einem Wiedergabemodus oder in einem Aufzeichnungsmodus vorgesehen.

Jedoch ist in der herkömmlichen Bandaufzeichnungsvorrichtung, in der ein Drehmomentbegrenzer für jedes der zwei Spulenbetten vorgesehen ist, die Anzahl der Teile erhöht und der für die Teile erforderliche Platz groß, wodurch es schwierig wird, die Bandaufzeichnungsvorrichtung kompakt zu gestalten.

Weiterhin ist in der herkömmlichen Bandaufzeichnungsvorrichtung das Hochgeschwindigkeitslaufgetriebe unabhängig von dem Konstantgeschwindigkeitslaufgetriebezug vorgesehen. Demgemäß ist es schwierig, den Aufbau einfach und kompakt zu gestalten.

Eine derartige herkömmliche Bandaufzeichnungsvorrichtung ist in der EP-A-0215627 beschrieben, die alle im Oberbegriff des Anspruches 1 definierten Merkmale beschreibt.

Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Bandaufzeichnungsvorrichtung bereitzustellen, bei der ein Zwischenzahnrad vorgesehen ist, das in dem Schnellvorlaufmodus oder dem Rücklaufmodus in eines der beiden Spulenbettenzahnräder eingreifen kann und weiterhin durch den Drehmomentbegrenzer mit dem Konstantgeschwindigkeitslaufgetriebezug verbunden werden kann, wodurch der Antriebskraft-Übertragungsmechanismus für den Hochgeschwindigkeitslauf und den Konstantgeschwindigkeitslauf vereinfacht werden kann.

Gemäß der vorliegenden Erfindung wird eine Bandaufzeichnungsvorrichtung bereitgestellt, mit einem Paar aus einem Aufnahme- und einem Versorgungsspulenbettzahnrad, einem Wiedergabezahnrad, das selektiv in das Aufnahme- oder das Versorgungsspulenbettzahnrad eingreifen kann, einem Begrenzungszahnrad, das mit dem Wiedergabezahnrad verbunden ist, einem Zwischenzahnrad, das koaxial zu dem Begrenzungszahnrad angeordnet ist und von einer Antriebsquelle angetrieben werden kann, einem Drehmomentbegrenzer, der zwischen dem Begrenzungszahnrad und dem Zwischenzahnrad angeordnet ist, und einer Hochgeschwindigkeitsmodus- Auswahlgleiteinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die Hochgeschwindigkeitsmodus-Auswahlgleiteinrichtung das Zwischenzahnrad trägt, wobei die Hochgeschwindigkeitsmodus-Auswahlgleiteinrichtung zwischen einer neutralen Position, in der das Zwischenzahnrad weder in das Aufnahmespulenbettzahnrad noch in das Versorgungsspulenbettzahnrad eingreift, einer Schnellvorlaufposition, in der das Zwischenzahnrad in das Aufnahmespulenbettzahnrad eingreift, und einer Rücklaufposition, in der das Zwischenzahnrad in das Versorgungsspulenbettzahnrad eingreift, gleitend bewegt werden kann, wobei, wenn die Hochgeschwindigkeitsmodus- Auswahlgleiteinrichtung in die Schnellvorlaufposition oder die Rücklaufposition bewegt wird, das Zwischenzahnrad selektiv mit dem Aufnahmespulenbettzahnrad oder dem Versorgungsspulenbettzahnrad in Eingriff gebracht wird.

In der Bandaufzeichnungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung ist es, da das Zwischenzahnrad, das in dem Schnellvorlaufmodus oder dem Rücklaufmodus mit einem der Spulenbettzahnräder in Eingriff kommen kann, zur Übertragung einer Rotation einer Antriebsquelle durch den Drehmomentbegrenzer auf den Konstantgeschwindigkeitslaufgetriebezug dient, unnötig, ein spezielles Hochgeschwindigkeitslaufgetriebe vorzusehen. Demgemäß kann der Mechanismus zum Übertragen einer Antriebskraft auf die Spulenbettzahnräder bezüglich seines Aufbaus vereinfacht werden und die Bandaufzeichnungsvorrichtung kann insgesamt kompakter ausgestaltet werden.

Die vorliegende Erfindung wird im Folgenden anhand von Beispielen und unter Bezug auf die beigefügten Zeichnungen näher erläutert, in denen zeigen

Fig. 1 eine Perspektivansicht einer Bandaufzeichnungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung in dem Zustand, in dem ein Kassettendeckel geöffnet ist, um einen geöffneten Zustand eines Kassettenladeabschnittes der Bandaufzeichnungsvorrichtung zu verdeutlichen,

Fig. 2 eine auseinandergezogene Perspektivansicht eines Mechanismusabschnittes der Bandaufzeichnungsvorrichtung insgesamt,

Fig. 3 eine auseinandergezogene Perspektivansicht, die eine Schnellvorlauf-/Rücklaufmodusauswahlgleiteinrichtung, ein Zwischenzahnrad und ein Begrenzungsgetriebe mit einem Randabschnitt davon darstellt,

Fig. 4 eine auseinandergezogene Perspektivansicht, die Wiedergabezahnräder, das Zwischengetriebe und andere damit verbundene Umgebungselemente darstellt,

Fig. 5 eine auseinandergezogene Perspektivansicht, die die Wiedergabezahnräder und andere damit verbundene Umgebungselemente darstellt,

Fig. 6 eine Draufsicht des Mechanismusabschnittes,

Fig. 7 eine Draufsicht, die einen neutralen Zustand eines Mechanismuses zum Herstellen eines Hochgeschwindigkeitslaufmoduses darstellt,

Fig. 8 eine Draufsicht ähnlich wie Fig. 7, wobei ein Rücklaufzustand dargestellt ist,

Fig. 9 eine Draufsicht ähnlich wie Fig. 7, wobei ein Schnellvorlaufzustand dargestellt ist,

Fig. 10 eine Draufsicht, die einen Vorwärtswiedergabezustand darstellt,

Fig. 11 eine Draufsicht, die einen Vorwärtsaufzeichnungszustand darstellt,

Fig. 12 eine Draufsicht, die einen Rückwärtswiedergabezustand darstellt,

Fig. 13 eine Draufsicht, die einen Rückwärtsaufzeichnungszustand darstellt,

Fig. 14 eine Draufsicht, die einen Cue-Zustand darstellt,

Fig. 15 eine Draufsicht, die einen Review-Zustand darstellt,

Fig. 16 eine vergrößerte Perspektivansicht, die verschiedene Bedienungshebel und damit verbundene Sperrmechanismen darstellt,

Fig. 17 eine vergrößerte Perspektivansicht, die einen Richtungshebel, ein dafür vorgesehenes Sperrelement und einen Bandende-Detektionsmechanismus darstellt,

Fig. 18 eine teilweise auseinandergezogene Perspektivansicht eines Mechanismuses zum Übertragen eines Drehmomentes auf den Bandende-Detektionsmechanismus,

Fig. 19 eine vergrößerte Seitenansicht, die die Sperrmechanismen für die verschiedenen Bedienungshebel darstellt,

Fig. 20 eine Seitenansicht, die einen Anhaltezustand darstellt,

Fig. 21 eine teilweise geschnittene Seitenansicht, die einen Vorwärtswiedergabezustand darstellt,

Fig. 22 eine Ansicht ähnlich wie Fig. 21, wobei ein Rückwärtswiedergabezustand dargestellt ist,

Fig. 23 eine Ansicht ähnlich wie Fig. 21, wobei ein Vorwärtsaufzeichnungszustand dargestellt ist,

Fig. 24 eine vergrößerte Draufsicht, die den Bandende-Detektionsmechanismus darstellt,

Fig. 25 eine vergrößerte Draufsicht, die ein Knopfsperrelement in einem Wiedergabezustand darstellt,

Fig. 26 eine ähnliche Ansicht wie Fig. 25, wobei ein Vorwärtsaufzeichnungszustand dargestellt ist,

Fig. 27 eine Ansicht ähnlich wie Fig. 25, wobei ein Rückwärtsaufzeichnungszustand dargestellt ist,

Fig. 28 eine Draufsicht, die einen Zustand des Bandende-Detektionsmechanismuses in einem Vorwärtswiedergabezustand darstellt,

Fig. 29 eine Draufsicht ähnlich wie Fig. 28, wobei ein anderer Zustand des Bandende-Detektionsmechanismus dargestellt ist,

Fig. 30 eine Draufsicht, die den Bandende-Detektionsmechanismus darstellt, wenn die Bewegung des Magnetbandes in einem Vorwärtswiedergabezustand stoppt,

Fig. 31 eine Draufsicht eines wesentlichen Teiles, wobei ein Bedienungsschritt zum Entriegeln des Richtungshebels am Bandende in einem Vorwärtswiedergabezustand dargestellt ist,

Fig. 32 eine Draufsicht eines wesentlichen Teiles, wobei ein Bedienungsschritt zum Bewegen des Richtungshebels in eine Rückwärtsposition am Bandende in einem Vorwärtswiedergabezustand dargestellt ist,

Fig. 33 eine Draufsicht, die einen Zustand des Bandende-Detektionsmechanismuses in einem Rückwärtswiedergabezustand darstellt,

Fig. 34 eine Draufsicht ähnlich wie Fig. 33, wobei ein weiterer Zustand des Bandende-Detektionsmechanismuses dargestellt ist,

Fig. 35 eine Draufsicht des Bandende-Detektionsmechanismus, wenn die Bewegung des Magnetbandes am Bandende in einem Rückwärtswiedergabezustand stoppt,

Fig. 36 eine Draufsicht eines wesentlichen Teiles, wobei ein Bedienungsschritt zum Entriegeln eines Modushebels an dem Bandende in einem Rückwärtswiedergabezustand dargestellt ist, und

Fig. 37 eine Draufsicht eines wesentlichen Teiles, wobei ein automatischer Abschaltzustand dargestellt ist, in dem der Modushebel am Bandende in einem Rückwärtswiedergabezustand in eine neutrale Position zurückbewegt wurde.

Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Bandaufzeichnungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung wird im folgenden unter Bezug auf die beigefügten Zeichnungen erläutert.

Das Bezugszeichen 1 kennzeichnet allgemein eine Bandaufzeichnungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung. Die Bandaufzeichnungsvorrichtung umfaßt ein Gehäuse 2 und einen Deckel 3 zum Öffnen und Verschließen einer Kassetteneinladeöffnung 4, die an einer oberen Fläche des Gehäuses 2 ausgebildet ist. In einem geöffneten Zustand des Deckels 3, wie er in Fig. 1 dargestellt ist, ist eine Kassettenladeausnehmung 5, die in dem Gehäuse 2 ausgebildet ist, durch die Kassettenladeöffnung 4 zur Außenseite des Gehäuses 2 dergestalt freigegeben, daß eine Bandkassette 6 in die Kassettenladeausnehmung eingeladen und aus ihr entnommen werden kann.

Das Bezugszeichen 7 kennzeichnet ein Gestell, das in dem Gehäuse 2 befestigt ist. Die Kassettenladeausnehmung 5 ist durch eine obere Fläche des Gestells 7 und eine innere Fläche des Gehäuses 2 definiert.

Zwei Spulenbetten 8 und 8' sind dergestalt in der Kassettenladeausnehmung 5 vorgesehen, daß sie drehbar an dem Gestell 7 getragen und seitlich voneinander beabstandet sind (wie durch Pfeile C und D in Fig. 1 dargestellt ist). Zwei Spulenbettzahnräder 9 und 9', die jeweils einstückig mit den Spulenbetten 8 und 8' ausgebildet sind, sind unter dem Gestell 7 angeordnet. Das Spulenbettzahnrad 9 besteht aus einem großen Zahnrad 9a und einem kleinen Zahnrad 9b, die einstückig miteinander ausgebildet sind. In ähnlicher Weise besteht das Spulenbettgetriebe 9' aus einem großen Zahnrad 9'a und einem kleinen Zahnrad 9'b, die einstückig miteinander ausgebildet sind.

Das Bezugszeichen 10 kennzeichnet einen Motor, der unter dem Gestell 7 an einer linken Position (auf der durch einen Pfeil D in Fig. 2 gekennzeichneten Seite) befestigt ist. Eine Riemenscheibe 11 ist an einer Drehwelle 10a des Motors 10 befestigt.

Das Bezugszeichen 12 kennzeichnet eine Riemenscheibe, die drehbar unter dem Gestell 7 an einer im wesentlichen mittleren Position auf dessen Vorderseite (auf der durch den Pfeil A in Fig. 2 gekennzeichneten Seite) getragen ist. Ein kleines antreibendes Zahnrad 13 ist einstückig auf einer oberen Fläche der Riemenscheibe 12 an einer mittleren Position ausgebildet. Ein Endlosriemen 14 ist um die Riemenscheibe 12 und die an der Drehwelle 10a des Motors 10 befestigte Riemenscheibe 11 aufgespannt.

Demgemäß wird, wenn der Motor 10 rotiert, die Riemenscheibe 12 in die gleiche Richtung gedreht.

Das Bezugszeichen 15 kennzeichnet ein Schnellvorlauf-/Rücklaufmodus-Auswahlgleitelement (das im folgenden als FR-Gleitelement bezeichnet wird), das sich in seitlicher Richtung erstreckt. Das FR-Gleitelement 15 ist in seitlicher Richtung gleitend bewegbar an dem Gestell 7 an einer mittleren Position in Bezug auf eine Querrichtung (wie durch die Pfeile A und B in Fig. 2 gekennzeichnet ist) getragen.

Das Bezugszeichen 16 kennzeichnet ein Zwischenzahnrad, das drehbar an einer Tragewelle 18 getragen ist, die sich vertikal unter dem FR-Gleitelement 15 erstreckt. Das Zwischenzahnrad 16 greift normalerweise in das antreibende Zahnrad 13 ein.

Das Bezugszeichen 17 kennzeichnet ein Begrenzungszahnrad, das über das Zwischenzahnrad 16 drehbar an der Tragewelle 18 befestigt ist.

Ein Drehmomentbegrenzer 19 ist zwischen dem Zwischenzahnrad 16 und dem Begrenzungszahnrad 17 angeordnet. Der Drehmomentbegrenzer 19 besteht aus einer Reibungsscheibe 20, die aus einem Material mit einem großen Reibungskoeffizienten gebildet ist, wie z. B. Filz, und einer Druckfeder 21 zum Drücken des Zwischenzahnrades 16 gegen das Begrenzungszahnrad 17 über die Reibungsplatte 20.

Die Druckfeder 21 besteht aus einem Blattfedermaterial und ist aus einer mittleren Platte 21a und mehreren L-förmigen Armen 21b gebildet, die von einem Außenumfang der mittleren Platte 21a wegragen und sich dann entlang deren Außenumfang erstrecken. Ein freies Ende jedes Armes 21b ist leicht nach oben gebogen. Die mittlere Platte 21a der Druckfeder 21 ist mittig an der Tragewelle 18 an deren unteren Ende befestigt und die freien Enden der Arme 21b der Druckfeder 21 drücken elastisch gegen eine untere Fläche des Zwischenzahnrades 16. Somit ist das Zwischenzahnrad 16 normalerweise durch die Druckfeder 21 nach oben vorgespannt und wird durch die Reibungsplatte 20 gegen das Begrenzungszahnrad 17 gedrückt.

Demgemäß wird, wenn das Zwischenzahnrad 16 gedreht wird, das Begrenzungszahnrad 17 ebenfalls zusammen mit dem Zwischenzahnrad 16 gedreht. Jedoch tritt, wenn eine große Last auf das Begrenzungszahnrad 17 ausgeübt wird, ein Schlupf zwischen der Reibungsplatte 20 und dem Begrenzungszahnrad 17 auf.

Wenn das FR-Gleitelement 15 nach links bewegt wird, wird das Zwischenzahnrad 16 ebenfalls zusammen mit dem FR-Gleitelement 15 nach links bewegt, um mit dem kleinen Zahnrad 9'b des aufnahmeseitigen Spulenbettgetriebes 9' (das im folgenden als T-seitiges Spulenbettgetriebe 9' bezeichnet wird) des aufnahmeseitigen Spulenbettes 8' (das im folgenden als T-seitiges Spulenbett 8' bezeichnet wird) in Eingriff zu kommen und das T-seitige Spulenbett 8' mit einer hohen Geschwindigkeit in einer Bandaufwickelrichtung zu drehen. Dagegen wird, wenn das FR-Gleitelement 15 nach rechts bewegt wird, das Zwischenzahnrad 16 ebenfalls zusammen mit dem FR-Gleitelement 15 nach rechts bewegt, um mit dem kleinen Zahnrad 9b des versorgungsseitigen Spulenbettgetriebes 9 (das im folgenden als S-seitiges Spulenbettgetriebe 9 bezeichnet wird) des versorgungsseitigen Spulenbettes 8 (das im folgenden als S-seitiges Spulenbett 8 bezeichnet wird) in Eingriff zu kommen und das S-seitige Spulenbett 8 mit einer hohen Geschwindigkeit in einer Bandwickelrichtung zu drehen.

Das Bezugszeichen 22 kennzeichnet einen Aufnahmearm, der schwenkbar unter dem Gestell 7 auf einer hinteren Seite an einer im wesentlichen seitlich mittigen Position von diesem getragen ist. Der Aufnahmearm 22 besteht aus einem Blattfedermaterial.

Der Aufnahmearm 22 weist einen plattenförmigen Zahnradtrageabschnitt 23 auf, der sich in seitlicher Richtung erstreckt. Der Zahnradtrageabschnitt 23 ist schwenkbar an einer seitlich mittigen Position auf der vorderen Seite von einer Tragewelle 24 getragen, die sich vertikal von dem Gestell 7 nach unten erstreckt. Zwei Wiedergabezahnräder 25 und 25' sind drehbar unter dem Zahnradtrageabschnitt 23 an dessen rechten bzw. linken Endabschnitt getragen.

Zwei kleine Vorsprünge 23a und 23a' sind auf der oberen Fläche des Zahnradtrageabschnittes 23 auf der hinteren Seite an seitlich beabstandeten Positionen ausgebildet.

Das Bezugszeichen 26 kennzeichnet ein Übertragungszahnrad, das drehbar an der Tragewelle 24 unter dem Aufnahmearm 22 getragen ist. Das Übertragungszahnrad 26 greift normalerweise in das Begrenzungszahnrad 17 und die Wiedergabezahnräder 25 und 25' ein.

Ein Begrenzungsabschnitt 27 erstreckt sich von einem hinteren Rand des Zahnradtrageabschnittes 23 an einer seitlich mittigen Position nach hinten.

Ein Begrenzungsabschnitt 28 erstreckt sich von einer vorderen Kante des Zahnradtrageabschnittes 23 an einer seitlich mittigen Position nach vorne. Zwei Vorsprünge 29 und 29' sind an einem vorderen Ende des Begrenzungsabschnittes 28 dergestalt ausgebildet, daß sie nach rechts bzw. nach links wegragen.

Ein im wesentlichen quer angeordneter mittlerer Abschnitt des Begrenzungsabschnittes 28 ist als ovaler Abschnitt 28a ausgebildet. Der ovale Abschnitt 28a ist mit einem ovalen durchgehenden Loch 30 ausgebildet, das sich seitlich erstreckt. Die Tragewelle 18, die das Zwischenzahnrad 16 und das Begrenzungszahnrad 17 trägt, ist durch das ovale durchgehende Loch 30 eingeführt, so daß eine seitliche Gleitbewegung des FR-Gleitelementes 15 und eine Schwenkbewegung des Aufnahmearmes 22 ermöglicht sind.

Zwei Druckarme 31 und 31' ragen von dem vorderen Rand des Zahnradtrageabschnittes 23 an einer rechten und einer linken Position, die von einem hinteren Ende des Begrenzungsabschnitts 28 beabstandet sind, nach vorne. Die Druckarme 31 und 31' erstrecken sich im wesentlichen entlang des Begrenzungsabschnittes 28 und enden an Positionen unmittelbar hinter dem vorderen Ende des Begrenzungsabschnittes 28.

Hintere Endabschnitte der Druckarme 31 und 31' sind als S-förmige Federabschnitte 32 bzw. 32' ausgebildet. Die restlichen Abschnitte der Druckarme 31 und 31' außer den S- förmigen Federabschnitten 32 und 32' erstrecken sich entlang der rechten und der linken Seitenkante des ovalen Abschnittes 28a jeweils mit einem festen Abstand nach vorne. Vordere Endabschnitte 33 und 33' der Druckarme 31 und 31' sind mit geneigten Innenkanten 33a und 33'a ausgebildet, die der rechten und der linken Seitenkante des vorderen Endabschnittes des Begrenzungsabschnittes 28 dergestalt gegenüberliegen, daß sie von dem Begrenzungsabschnitt 28 weiter entfernt sind, als sie sich nach vorne erstrecken.

Das Bezugszeichen 34 kennzeichnet ein Begrenzungsgleitelement, das in seitlicher Richtung gleitend bewegbar unter dem Gestell 7 entlang dessen hinteren Ende getragen ist. Zwei Druckabschnitte 35 und 35' ragen von einer vorderen Kante der Begrenzungsgleiteinrichtung 34 an einer rechten bzw. linken Position, die seitlich beabstandet sind, weg. Die Druckabschnitte 35 und 35' sind an ihren vorderen mittleren Positionen mit einer V-förmigen Ausnehmung 36 bzw. 36' ausgebildet.

In einer mittleren Position eines Bewegungsbereiches des Begrenzungsgleitelementes 34, d. h. in einer neutralen Position des Begrenzungsgleitelementes 34 wird, wenn der Aufnahmearm 22 verschwenkt wird, der Vorsprung 23a oder 23'a in Eingriff mit der Ausnehmung 36 oder 36' des Druckabschnittes 35 oder 35' des Begrenzungsgleitelementes 34 gebracht. Demgemäß kann der Aufnahmearm 22 verschwenkt werden, bis das Wiedergabezahnrad 25 oder 25' mit dem großen Zahnrad 9a oder 9'a des Spulenbettes 8 oder 8' in Eingriff kommt.

In einem Zustand, in dem der Aufnahmearm 22 verschwenkt wird, um das Wiedergabezahnrad 25 oder 25' mit dem großen Zahnrad 9a oder 9'a des Spulenbettes 8 oder 8' in Eingriff zu bringen, wird ein Wiedergabemodus zum Aufzeichnen oder Wiedergeben hergestellt. In dem Wiedergabemodus wird ein Magnetband (nicht gezeigt) mit einer konstanten Geschwindigkeit bewegt und auf einer Bandspule (nicht gezeigt) aufgewickelt, die mit dem T-seitigen Spulenbett 8' (in einem normalen Wiedergabemodus) in Eingriff steht, oder einer anderen Bandspule aufgewickelt (nicht gezeigt), die mit dem S-seitigen Spulenbett 8 (in einem Rückwärtswiedergabemodus) in Eingriff steht.

Beim Bewegen des Magnetbandes mit einer hohen Geschwindigkeit, um einen Cue/Review-Zustand oder einen Schnellvorlauf/Rücklaufzustand herzustellen, wird das Begrenzungsgleitelement 34 von der neutralen Position nach links (in dem Cue-Zustand oder dem Schnellvorlauf-Zustand) oder nach rechts (in dem Review-Zustand oder dem Rücklauf-Zustand) bewegt. Insbesondere drückt, wenn das Begrenzungsgleitelement 34 in einem Wiedergabezustand bewegt wird, um den Cue/Review-Zustand herzustellen, eine vordere Fläche des Druckabschnitts 35 oder 35' des Begrenzungsgleitelementes 34 neben der Ausnehmung 36 oder 36' gegen den Vorsprung 23a oder 23'a des Aufnahmearmes 22, bei dem das Wiedergabezahnrad 25 oder 25' in das große Zahnrad 9a oder 9'a des Spulenbettes 8 oder 8' eingreift und verschwenkt den Aufnahmearm 22, um das Wiedergabezahnrad 25 oder 25' von dem großen Zahnrad 9a oder 9'a zu trennen.

Genauer gesagt wird, wenn das FR-Gleitelement 15 nach links in den Wiedergabezustand bewegt wird, das Begrenzungsgleitelement 34 von der neutralen Position durch einen Zwischenverriegelungsmechanismus, der im folgenden beschrieben wird, nach links bewegt. Demgemäß wird der Aufwickelarm 22 verschwenkt, um das Wiedergabezahnrad 25 oder 25' außer Eingriff mit dem großen Zahnrad 9a oder 9'a des Spulenbettes 8 oder 8' zu bringen. Weiter wird das Zwischenzahnrad 16 mit dem kleinen Zahnrad 9'b des T-seitigen Spulenbettes 8' mittels der linksgerichteten Bewegung der FR-Gleiteinrichtung 15 in Eingriff gebracht. Demgemäß wird das T-seitige Spulenbett 8' mit einer hohen Geschwindigkeit in Bandaufwickelrichtung gedreht. Auf diese Weise wird der Cue-Zustand hergestellt.

Im Gegensatz dazu wird, wenn das FR-Gleitelement 15 nach rechts in den Wiedergabezustand bewegt wird, das Begrenzungsgleitelement 34 durch den Zwischenverriegelungsmechanismus von der neutralen Position nach rechts bewegt. Demgemäß wird der Aufwickelarm 22 verschwenkt, um das Wiedergabezahnrad 25 oder 25' außer Eingriff mit dem großen Zahnrad 9a oder 9'a des Spulenbettes 8 oder 8' zu bringen. Weiterhin wird das Zwischenzahnrad 16 mit dem kleinen Zahnrad 9b des 5-seitigen Spulenbettes mittels der rechtsgerichteten Bewegung des FR-Gleitelementes 15 in Eingriff gebracht. Demgemäß wird das S-seitige Spulenbett 8 mit einer hohen Geschwindigkeit in eine Bandaufwickelrichtung gedreht. Auf diese Weise wird der Review-Zustand hergestellt.

Ein Umschaltstift 37 ragt von einer unteren Fläche des Begrenzungsgleitelementes 34 an dessen rechten Ende nach unten.

Die Bezugszeichen 38 und 39 kennzeichnen zwei Blattfederschalter zum Ändern der Drehrichtung des Motors 10. Die Blattfederschalter 38 und 39 sind an der unteren Fläche des Gestells 7 befestigt. Die Blattfederschalter 38 und 39 umfassen zwei Kontaktarme 38a bzw. zwei Kontaktarme 39a. Die freien Enden der Kontaktarme 38a und 39a sind in einer Bewegungskurve des Umschaltstiftes 37 angeordnet. Das bedeutet, daß in der neutralen Position des Begrenzungsgleitelementes 34 die freien Enden der Kontaktarme 38a auf der rechten Seite des Umschaltstiftes 37 von diesem beabstandet angeordnet sind, und die freien Enden der Kontaktarme 39a auf der linken Seite des Schaltstiftes 37 von diesem beabstandet angeordnet sind.

Demgemäß drückt, wenn das Begrenzungsgleitelement 34 nach links bewegt wird, der Schaltstift 37 gegen die freien Ende der Kontaktarme 39a des linken Blattfederschalters 39, um sie miteinander in Kontakt zu bringen, wodurch der Motor 10 in eine Richtung gedreht wird, die der Bandaufwickelrichtung des T-seitigen Spulenbettes 8' entspricht. Im Gegensatz dazu drückt, wenn das Begrenzungsgleitelement 34 nach rechts bewegt wird, der Schaltstift 37 gegen die freien Enden der Kontaktarme 38a des rechten Blattfederschalters 38, um sie in Kontakt miteinander zu bringen, wodurch der Motor 10 in eine Richtung gedreht wird, der der Bandaufwickelrichtung des S-seitigen Spulenbettes 8 entspricht.

Das Bezugszeichen 40 kennzeichnet einen im wesentlichen L-förmigen Zwischenverriegelungsarm, der schwenkbar an einer in Bezug auf die Querrichtung im wesentlichen mittleren Position an einem linken Endabschnitt des Gestells 7 getragen ist. Ein rechteckiges Verbindungsloch 41 ist durch den Zwischenverriegelungsarm 40 an einer Position vor einem Schwenklager 40a des Zwischenverriegelungsarmes 40 angeordnet. Das FR-Gleitelement 15 ist an seinem linken Ende mit einem nach vorne ragenden Vorsprung 42 ausgebildet, und ein Verbindungsstift 42a ist dergestalt ausgebildet, daß er von einer oberen Fläche des Vorsprunges 42 an dessen vorderen Endabschnitt nach oben ragt. Der Verbindungsstift 42a des FR-Gleitelementes 15 greift gleitbewegbar in das Verbindungsloch 41 des Zwischenverriegelungsarmes 40 ein.

Weiterhin ist ein sich schräg erstreckendes längliches Verbindungsloch 43 in den Zwischenverriegelungsarm 40 an dessen hinteren Endabschnitt ausgebildet.

Das Bezugszeichen 44 kennzeichnet einen Schnellvorlauf-/Rücklaufmodus- Auswahlhebel (der im folgenden als FR-Hebel bezeichnet wird), der seitlich gleitend an einer Vorderplatte 45 getragen ist, die an dem vorderen Rand des Gestells 7 vorgesehen ist. Ein Verbindungsloch 44a ist durch den FR-Hebel 44 an dessen linken Endabschnitt ausgebildet. Ein Vorderende 40b des Zwischenverriegelungsarms 40 steht verschränkbar im Eingriff mit dem Verbindungsloch 44a des FR-Hebels 44.

Demgemäß wird, wenn der FR-Hebel 44 in seitlicher Richtung gleitend bewegt wird, der Zwischenverriegelungsarm 40 um das Schwenklager 40a in Folge des Eingriffs des Vorderendes 40b mit dem Verbindungsloch 44a des FR-Hebels 44 verschwenkt. Als Ergebnis wird das mit dem Zwischenverriegelungsarm 40 verbundene FR-Gleitelement 15 durch die Schwenkbewegung eines Zwischenverriegelungsarms 40 seitlich bewegt.

Genauer gesagt wird, wenn der FR-Hebel 44 nach links bewegt wird, der Zwischenverriegelungsarm 40 von oben gesehen im Uhrzeigersinn verschwenkt, um das Verbindungsloch 41 wegzubewegen, in das der Verbindungsstift 42a des FR-Gleitelementes 15 eingreift. Demgemäß wird das FR-Gleitelement 15 nach links bewegt. Im Gegensatz dazu wird, wenn der FR-Hebel 44 nach rechts bewegt wird, der Zwischenverriegelungsarm 40 von oben gesehen gegen den Uhrzeigersinn verschwenkt, um das Verbindungsloch 41 wegzubewegen, in das der Verbindungsstift 42a des FR-Gleitelementes 15 eingreift. Demgemäß wird das FR-Gleitelement 15 nach rechts bewegt.

Das Bezugszeichen 46 kennzeichnet ein Verbindungselement, das an seinem Zwischenabschnitt an dem Gehäuse 7 an dessen hinteren linken Abschnitt schwenkbar getragen ist. Verbindungsstifte 46a und 46b sind dergestalt ausgebildet, das sie von einer oberen Fläche des Verbindungselementes 46 an dessen vorderen bzw. hinteren Ende nach oben ragen.

Der vordere Verbindungsstift 46b des Verbindungselementes 46 steht in gleitendem Eingriff mit dem Verbindungsloch 43 des Zwischenverriegelungsarmes 40 und der hintere Verbindungsstift 46a des Verbindungselementes 46 steht in gleitendem Eingriff mit einem sich in Querrichtung erstreckenden länglichen Verbindungsloch 47, das durch das Begrenzungsgleitelement 34 an dessen linken Endabschnitt ausgebildet ist.

Demgemäß wird, wenn der FR-Hebel 44 in seitlicher Richtung gleitend bewegt wird, der Zwischenverriegelungsarm 40 verschwenkt und das Begrenzungsgleitelement 34 wird durch das Verbindungselement 46 in seitlicher Richtung gleitend bewegt.

Weiterhin wird, wenn der FR-Hebel 44 von einem Stopmodus nach links oder nach rechts bewegt wird, ein Schnellvorlaufmodus oder ein Rücklaufmodus hergestellt.

Das bedeutet, daß wenn, wie oben erwähnt wurde, wenn der FR-Hebel 44 nach links bewegt wird, das FR-Gleitelement 15 durch den Zwischenverriegelungsarm 40 nach links bewegt wird, um das Zwischenzahnrad 16 mit dem kleinen Zahnrad 9'b des T-seitigen Spulenbettes 8' in Eingriff zu bringen. Gleichzeitig wird das Begrenzungsgleitelement 34 durch den Zwischenverriegelungsarm 40 und das Verbindungselement 46 nach links bewegt, um hierdurch die Kontaktarme 39a des linken Schalters 39 durch den Schaltstift 37 miteinander in Kontakt zu bringen. Als Ergebnis wird der Motor 10 in eine Richtung gedreht, in der dieser das T-seitige Spulenbett 8' in die Bandaufwickelrichtung dreht. Somit wird der Schnellvorlaufmodus hergestellt.

Im Gegensatz dazu, wird, wenn der FR-Hebel 44 nach rechts bewegt wird, das FR-Gleitelement 15 durch den Zwischenverriegelungsarm 40 nach rechts bewegt, um das Zwischenzahnrad 16 mit dem kleinen Zahnrad 9b des S-seitigen Spulenbettes 8 in Eingriff zu bringen. Gleichzeitig wird das Begrenzungsgleitelement 34 durch den Zwischenverriegelungsarm 40 und das Verbindungselement 46 nach rechts bewegt, um hierdurch die Kontaktarme 38b des Blattfederschalters 38 durch den Schaltstift 37 miteinander in Kontakt zu bringen. Als Ergebnis wird der Motor 10 in eine Richtung gedreht, in der dieser das 5-seitige Spulenbett 8 in die Bandaufwickelrichtung dreht. Somit wird der Rückspulmodus hergestellt.

Das Bezugszeichen 48 kennzeichnet einen im wesentlichen L-förmigen Klemmrollenheber, der schwenkbar an einem gebogenen Abschnitt an der oberen Fläche des Gehäuses 7 an einer linken Vorderposition getragen ist. Der Klemmrollenhebel 48 besteht im wesentlichen aus einem Vorderarm 48a, der sich seitlich erstreckt, und einem linken Arm 48b, der sich in Querrichtung erstreckt. Eine Klemmrolle 49 ist an dem Vorderarm 48a an dessen rechten Endabschnitt drehbar getragen.

Weiterhin sind zwei rechteckige Verbindungslöcher 50 und 51 in dem linken Arm 48b des Klemmrollenhebels 48 an dessen hinteren Halbabschnitt dergestalt ausgebildet, daß sie in Querrichtung voneinander entfernt sind. Rechte Kanten 50a und 51a der Verbindungslöcher 50 und 51 sind als Druckränder ausgebildet.

Zwei Vorsprünge 52 und 53 sind an der oberen Fläche des Zwischenverriegelungsarmes 40 an einer vorderen und an einer hinteren Position ausgebildet, die voneinander auf einander gegenüberliegenden Seiten des Schwenklagers 40a beabstandet sind. Der vordere Vorsprung 52 ist verschiebbar in dem vorderen Verbindungsloch 50 des Klemmrollenhebels 48 und der hintere Vorsprung 53 ist verschiebbar in dem hinteren Verbindungsloch 51 des Klemmrollenhebels 48 aufgenommen.

Das Bezugszeichen 54 kennzeichnet eine Bandantriebsrolle, die an ihrem unteren Endabschnitt an der Bandantriebsriemenscheibe 12 und dem antreibenden Zahnrad 13 befestigt ist. Der größte Teil der Bandantriebsrolle 54 erstreckt sich von der oberen Fläche des Gestells 7 nach oben.

Wenn der Zwischenverriegelungsarm 40 gegen den Uhrzeigersinn verschwenkt wird, drückt der vordere Vorsprung 52 des Zwischenverriegelungsarmes 40 den Druckrand 50a des vorderen Verbindungsloches 50 des Klemmrollenhebels 48 nach rechts. Demgemäß wird der Klemmrollenhebel 48 etwas im Uhrzeigersinn verschwenkt, um hierdurch die Klemmrolle 49 von der Bandantriebsrolle 54 zu trennen. Dabei wird der hintere Vorsprung 53 des Zwischenverriegelungsarmes 40 in dem hinteren Verbindungsloch 51 des Klemmrollenhebels 48 nach links bewegt. Da diese nach links gerichtete Bewegung des hinteren Vorsprungs 53 in dem hinteren Verbindungsloch 51 bewirkt wird, wird die Schwenkbewegung des Klemmrollenhebels 48 im Uhrzeigersinn nicht behindert.

Im Gegensatz dazu drückt, wenn der Zwischenverriegelungsarm 40 im Uhrzeigersinn verschwenkt wird, der hintere Vorsprung 53 des Zwischenverriegelungsarmes 40 den Druckrand 51a des hinteren Verbindungsloches 51 des Klemmrollenhebels 48 nach rechts. Demgemäß wird der Klemmrollenhebel 48 etwas im Uhrzeigersinn verschwenkt, um hierdurch die Klemmrolle 49 von der Bandantriebswelle 54 zu trennen. Dabei wird der vordere Vorsprung 52 in dem vorderen Verbindungsloch 50 des Klemmrollenhebels 48 nach links bewegt. Da diese links gerichtete Bewegung des vorderen Vorsprunges 52 in dem vorderen Verbindungsloch 50 ausgeführt wird, wird die Schwenkbewegung des Klemmrollenhebels 48 im Uhrzeigersinn nicht behindert.

Demgemäß wird, wenn der FR-Hebel 44 in dem Wiedergabezustand bedient wird, um den Cue-Zustand oder den Review-Zustand herzustellen, die Klemmrolle 49 von der Bandantriebsrolle 54 getrennt, um eine Bewegung des Magnetbandes mit hohen Geschwindigkeiten zu ermöglichen.

Die Bezugszeichen 55 und 56 kennzeichnen einen rechten und einen linken L-förmigen Kopfhebel, die an Schwenkachsen 55c bzw. 56c schwenkbar an der oberen Fläche des Gehäuses 7 getragen sind. Die Kopfhebel 55 und 56 weisen jeweils Steuerabschnitte 55a und 56a auf, die sich an einer seitlich zentralen Position des Gestells 7 an dessen vorderer Hälfte in die Querrichtung erstrecken, so daß sie einander gegenüberliegen, und umfassen weiterhin jeweils einen Vorderarm 55b und 56b, die sich von den vorderen Enden der Steuerabschnitte 55a und 56a in seitlicher Richtung erstrecken. Die Schwenkachsen 55c und 56c sind an dem rechten Ende des Vorderarmes 55b des rechten Kopfhebels 55 bzw. an dem linken Ende des Vorderarmes 56b des linken Kopfhebels 56 angeordnet. Zwei sich in seitlicher Richtung längs erstreckende Verbindungslöcher 57 sind in den Vorderarmen 55b bzw. 56b an einem linken bzw. einem rechten Abschnitt ausgebildet.

Das Bezugszeichen 58 kennzeichnet einen Sägezahnhebel, der an einer seitlich zentralen Position in Querrichtung bewegbar und verschwenkbar an einer seitlich zentralen Position des Gestells 7 an dessen vorderen Endabschnitt getragen ist. Eine Trageachse 58a erstreckt sich von einer oberen Fläche des Sägezahnhebels 58 an dessen seitlich zentraler Position nach oben und eine Rolle 59 ist drehbar an der Trageachse 58a getragen. Weiterhin ragen zwei Verbindungsstifte 58b von der oberen Fläche des Sägezahnhebels 58 an einem rechten und einem linken Endabschnitt nach oben.

Die Verbindungsstifte 58b des Sägezahnhebels 58 stehen in gleitendem Eingriff mit den Verbindungslöchern 57 der Kopfhebel 55 bzw. 56.

Das Bezugszeichen 60 kennzeichnet einen Modushebel zum Auswählen eines Wiedergabemodus oder eines Aufzeichnungsmodus. Der Modushebel 60 ist in seitlicher Richtung gleitend bewegbar an der Vorderplatte 55 des Gestells 7 getragen. Zwei Nocken 61 und 62 sind dergestalt ausgebildet, daß sie von einer hinteren Fläche des Modushebels 60 an einer seitlich zentralen Position dergestalt nach hinten ragen, daß sie in seitlicher Richtung etwas voneinander beabstandet sind. Hintere Ränder der Nocken 61 und 62 bestehen aus geneigten Rändern 61a und 62a, die einander dergestalt gegenüberliegen, daß sie sich zur Vorderseite hin stetig einander nähern, und aus Halterändern 61b und 62b, die sich an die geneigten Ränder 61a bzw. 62a anschließend in seitlicher Richtung erstrecken.

Der Modushebel 60 ist zwischen einer neutralen Position, einer Wiedergabeposition auf der linken Seite der neutralen Position und einer Aufzeichnungsposition auf der rechten Seite der neutralen Position bewegbar. Das Bezugszeichen 63 kennzeichnet eine U-förmige Zentrierfeder, die an einem Basisabschnitt an der Vorderplatte 45 des Gestells 7 befestigt ist. Zwei Arme der U-förmigen Zentrierfeder 63 stehen in elastischem Eingriff mit dem rechten bzw. linken Rand eines Vorsprunges 60a, der an einem oberen Rand des Modushebels 60 ausgebildet ist, um eine Rückholkraft auf den Modushebel 60 auszuüben, um diesen in die neutrale Position zurückzuholen.

Wenn der Modushebel 60 sich in einer Zwischenposition seines Bewegungsbereiches befindet, d. h. in der neutralen Position, ist die Rolle 59 des Sägezahnhebels 58 zwischen den beiden Nocken 61 und 62 angeordnet.

Wenn der Modushebel 60 von der neutralen Position nach links (in den Wiedergabemodus) oder nach rechts (in den Aufzeichnungsmodus) bewegt wird, drückt der geneigte Rand 61a oder 62a der Nocke 61 oder 62 die Rolle 59 des Sägezahnhebels 58 nach hinten, um hierdurch die Trageachse 58a, die die Rolle 59 des Sägezahnhebels 58 trägt, nach hinten zu bewegen. Danach gerät die Haltekante 61b oder 62b der Nocke 61 oder 62 mit der Rolle 59 in Kontakt und die Rolle 59 ist instabilerweise in Kontakt mit dem Halterand 61b oder 62 angeordnet. Diese Position liegt vor dem Sägezahnhebel 58.

Weiterhin beginnt, wenn der Modushebel 60 nach rechts (d. h. in die Aufzeichnungsposition) bewegt wird, der Motor 10 sich zu drehen und eine Aufzeichnungsschaltung (nicht gezeigt) wird aktiviert, wodurch der Aufzeichnungsmodus hergestellt wird. Im Gegensatz dazu beginnt, wenn der Modushebel 60 nach links (d. h. in die Wiedergabeposition) bewegt wird, der Motor 10 sich zu drehen und eine Wiedergabeschaltung (nicht gezeigt) wird aktiviert, wodurch der Wiedergabemodus hergestellt wird.

Das Bezugszeichen 64 kennzeichnet einen Richtungshebel, der in seitlicher Richtung gleitend bewegbar an der unteren Fläche des Gestells 7 an einer im wesentlichen seitlich zentralen Position auf der vorderen Hälfte getragen ist. Zwei Begrenzungsstifte 65 und 65' ragen von einer oberen Fläche des Richtungshebels 64 an einem rechten bzw. linken hinteren Abschnitt nach oben.

Wenn der Richtungshebel 64 sich in einer Zwischenposition seines Bewegungsbereiches, d. h. in einer neutralen Position, befindet, sind die Begrenzungsstifte 65 und 65' in der Nähe von Steuerrändern 55d und 56d angeordnet, die an äußeren Rändern der Steuerabschnitte 55a und 56a der Kopfhebel 55 bzw. 56 an deren hinteren Enden ausgebildet sind, wodurch sie eine nach hinten gerichtete Bewegung der Steuerabschnitte 55a und 56a begrenzen.

Das Bezugszeichen 66 kennzeichnet eine Schaltungstafel, die unter dem Gestell 7 angeordnet ist. Ein Gleitschalter 67 zum Auswählen einer Drehrichtung des Motors 10 bei einer Bewegung des Magnetbandes mit konstanter Geschwindigkeit ist an einer oberen Fläche der Schaltungstafel 66 an einem vorderen rechten Endabschnitt getragen und ein Gleitstift 67a ragt von einer vorderen Fläche des Gleitschalters 67 weg. Der Gleitstift 67a ist zwischen einer neutralen Position, d. h. einer Zwischenposition seines Bewegungsbereiches (in einem Stopmodus), einer rechten Endposition des Bewegungsbereiches (beim Vorwärtslauf des Magnetbandes) und einer linken Endposition seines Bewegungsbereiches (beim Rückwärtslauf des Magnetbandes) bewegbar.

Das Bezugszeichen 68 kennzeichnet einen Vorsprung, der von einem vorderen rechten Endabschnitt des Richtungshebels 64 nach unten ragt. Eine Ausnehmung 68a ist an einem unteren Rand des Vorsprunges 68 ausgebildet und der Gleitstift 67a des Gleitschalters 67 greift in die Ausnehmung 68a des Vorsprunges 68 ein. Demgemäß wird, wenn der Richtungshebel 64 bewegt wird, der Gleitstift 67a des Gleitschalters 67 in die gleiche Richtung bewegt.

Demgemäß wird, wenn der Richtungshebel 64 nach rechts bewegt wird und der Modushebel 60 dann von der neutralen Position nach links oder nach rechts bewegt wird, um den Wiedergabemodus oder den Aufzeichnungsmodus auszuwählen, das Magnetband in eine Vorwärtsrichtung bewegt, wobei es von einer Abwickelspule (nicht gezeigt), die mit dem S-seitigen Spulenbett 8 in Eingriff steht zugeführt wird, und wird auf eine Aufwickelspule (nicht gezeigt) aufgewickelt, die mit dem T-seitigen Spulenbett 8' in Eingriff steht. Im Gegensatz dazu wird, wenn der Richtungshebel 64 nach links bewegt wird und der Modushebel 60 dann von der neutralen Position nach links oder nach rechts bewegt wird, um den Wiedergabemodus oder den Aufzeichnungsmodus auszuwählen, das Magnetband in einer Rückwärtsrichtung bewegt, wobei es von der Aufwickelspule, die mit dem T-seitigen Spulenbett 8' zugeführt wird und auf die Abwickelspule aufgewickelt wird, die mit dem 5-seitigen Spulenbett 8 in Eingriff steht.

Genauer gesagt wird, wenn der Richtungshebel 64 nach rechts bewegt wird, der rechte Begrenzungsstift 65 nach rechts weg von dem Steuerrand 55d des Steuerabschnittes 55a des rechten Kopfhebels 55 bewegt und der linke Begrenzungsstift 65 wird nach rechts bewegt, um den Steuerrand 56d des Steuerabschnittes 56a des linken Kopfhebels 56 zu kontaktieren.

In diesem Zustand wird, wenn der Modushebel 60 in die Wiedergabeposition (d. h. nach links) oder die Aufzeichnungsposition (d. h. nach rechts) bewegt wird, der Mittelabschnitt des Sägezahnhebels 58 von der Nocke 61 oder 62 des Modushebels 60 gedrückt, damit er sich nach hinten bewegt, und die Verbindungsstifte 58b des Sägezahnhebels 58 werden ebenfalls nach hinten bewegt. Jedoch kann, da die Verbindungsstifte 58b in die Verbindungslöcher 57 der Kopfhebel 55 bzw. 56 eingreifen und der linke Kopfhebel 56 durch den Kontakt mit dem linken Begrenzungsstift 65' des Richtungshebels 64 mit dem Steuerrand 56d davon abgehalten wird, sich rückwärts zu bewegen, der in das Verbindungsloch 57 des linken Kopfhebels 56 eingreifende Verbindungsstift 58b nicht nach hinten bewegt werden. Demgemäß wird der Sägezahnhebel 58 um den linken Verbindungsstift 58b gegen den Uhrzeigersinn verschwenkt und nur der rechte Verbindungsstift 58b wird weit nach hinten bewegt. Demgemäß wird der rechte Kopfhebel 55 durch die rückwärts gerichtete Bewegung des in das Verbindungsloch 57 des rechten Kopfhebels 55 eingreifenden rechten Verbindungsstiftes 58b im Uhrzeigersinn verschwenkt und das hintere Endes des Steuerabschnittes 55a des rechten Kopfhebels 55 wird nach hinten bewegt.

Wenn das hintere Endes des Steuerabschnittes 55a des rechten Kopfhebels 55 nach hinten bewegt wird, wie oben erwähnt wurde, drückt der Steuerrand 55d des Steuerabschnittes 55a den geneigten Innenrand 33a des vorderen Endabschnittes 33 des rechten Druckarmes 31 des Aufwickelarmes 22 in eine rechte hintere Richtung, um hierdurch den Aufwickelarm 22 gegen den Uhrzeigersinn zu verschwenken. Demgemäß wird das linke Wiedergabezahnrad 25' des Aufwickelarmes 22 mit dem großen Zahnrad 9'a des T-seitigen Spulenbettes 8' in Eingriff gebracht. In diesem Zustand wird, wenn der Motor 10 gedreht wird, das Magnetband vorwärtsbewegt.

Im Gegensatz dazu wird, wenn der Richtungshebel 64 nach links bewegt wird, der linke Begrenzungsstift 65' nach rechts weg von dem Steuerrand 56d des Steuerabschnittes 56a des linken Kopfhebels 56 bewegt und der rechte Begrenzungsstift 65 wird nach rechts bewegt, um den Steuerrand 55d des Steuerabschnittes 55a des rechten Kopfhebels 55 zu kontaktieren.

In diesem Zustand wird, wenn der Modushebel 60 in die Wiedergabeposition (d. h. nach links) oder die Aufzeichnungsposition (d. h. nach rechts) bewegt wird, der Mittelabschnitt des Sägezahnhebels 58 durch die Nocke 61 oder 62 des Modushebels 60 gedrückt, damit er sich nach hinten bewegt, und die Verbindungsstifte 58b des Sägezahnhebels 58 werden ebenfalls nach hinten bewegt. Jedoch kann, da die Verbindungsstifte 58b in die Verbindungslöcher 57 der Kopfhebel 55 bzw. 56 eingreifen und der rechte Kopfhebel 55 durch den Kontakt des rechten Begrenzungsstiftes 65 des Richtungshebels 64 mit dem Steuerrand 55d davon abgehalten wird, sich nach hinten zu bewegen, der rechte Verbindungsstift 58b, der in das Verbindungsloch 57 des rechten Kopfhebels 55 eingreift, nicht nach hinten bewegt werden. Demgemäß wird der Sägezahnhebel 58 um den rechten Verbindungsstift 58b im Uhrzeigersinn verschwenkt und nur der linke Verbindungsstift 58b wird weit nach hinten bewegt. Demgemäß wird der linke Kopfhebel 65 durch die rückwärts gerichtete Bewegung des linken Verbindungsstiftes 58b, der in das Verbindungsloch 57 des linken Kopfhebels 56 eingreift, gegen den Uhrzeigersinn verschwenkt und das hintere Ende des Steuerabschnittes 56a des linken Kopfhebels 56 wird nach hinten bewegt.

Wenn das hintere Ende des Steuerabschnittes 56a des linken Kopfhebels 56 nach hinten bewegt wird, wie oben erwähnt wurde, drückt der Steuerrand 56d des Steuerabschnittes 56a den geneigten Innenrand 33'a des vorderen Endabschnittes 33' des linken Druckarmes 31' des Aufwickelarmes 22 in eine linke hintere Richtung, um hierdurch den Aufwickelarm 22 im Uhrzeigersinn zu verschwenken. Demgemäß wird das rechte Wiedergabezahnrad 25 des Aufwickelarms 22 mit dem großen Zahnrad 9a des S-seitigen Spulenbettes 8 in Eingriff gebracht. In diesem Zustand wird, wenn der Motor 10 gedreht wird, das Magnetband in die Rückwärtsrichtung bewegt.

Magnetköpfe 69 und 69' sind an den oberen Flächen der Vorderarme 55b bzw. 56b der Kopfhebel 55 bzw. 56 getragen. Wenn der Steuerabschnitt 55a oder 56a des Kopfhebels 55 oder 56 nach hinten bewegt wird, wird der Magnetkopf 69 oder 69' in seine Betriebsposition bewegt, in der er das Magnetband kontaktiert.

Beim Herstellen des Cue-Zustandes oder des Review-Zustandes durch Bewegen des FR-Hebels 44 in den Wiedergabezustand wird der Aufwickelarm 22 etwas in eine derartige Richtung verschwenkt, daß das Wiedergabezahnrad 25 oder 25' von dem großen Zahnrad 9a oder 9'a des Spulenbettes 8 oder 8' getrennt wird. In diesem Fall wird, da der Steuerabschnitt 55a oder 56a des Kopfhebels 55 oder 56 in dem nach hinten bewegten Zustand gehalten wird, der vordere Endabschnitt 33 oder 33' des Druckarmes 31 oder 31' des Aufwickelarmes 22 durch den hinteren Endabschnitt des Steuerabschnittes 55a oder 56a des Kopfhebels 55 oder 56 behindert bzw. gehalten. Jedoch wird der Federabschnitt 32 oder 32' des Druckarmes 31 oder 31' verbogen, um eine geringe Schwenkbewegung des Aufwickelarmes 22 zu ermöglichen.

Wenn der Magnetkopf 69 oder 69' in der Betriebsposition gehalten wird, kann er auf dem Magnetband aufgezeichnete Signale auslesen, wodurch der Cue-Zustand oder der Review-Zustand hergestellt wird.

Das Bezugszeichen 70 kennzeichnet eine Spannfeder, die sich zwischen dem Richtungshebel 64 und dem Gestell 7 dergestalt erstreckt, daß der Richtungshebel 64 normalerweise durch eine elastische Kraft der Spannfeder 70 nach links, d. h. in der hinteren Position vorgespannt ist.

Das Bezugszeichen 71 kennzeichnet ein Richtungssperrelement zum Verriegeln bzw. Sperren des Richtungshebels 64 in der rechten Position, d. h. der vorderen Position. Das Richtungssperrelement 71 ist schwenkbar an seinem rechten vorderen Abschnitt 71a an der oberen Fläche des Gestells 7 an dessen rechten vorderen Abschnitt getragen.

Das Richtungssperrelement 71 ist einstückig mit einem langen Arm 72, einem kurzen Arm 73 und einem Druckabschnitt 74 ausgebildet. Der lange Arm 72 erstreckt sich von einem linken Vorderabschnitt des Richtungssperrelementes 71 nach links und der kurze Arm 73 ragt von einem linken hinteren Abschnitt des Richtungssperrelementes 71 nach links. Weiterhin ragt der Druckabschnitt 74 von einem rechten hinteren Abschnitt des Richtungssperrelementes 71 nach hinten.

Eine Klinke 72a ragt von einem vorderen Rand des langen Armes 72 an dessen linken Endabschnitt nach vorne. Die Klinke 72a hat einen geneigten Vorderrand 72b, der sich in Richtung eines linken Endes leicht nach hinten neigt.

Ein Vorsprung 73a ist an einer unteren Fläche des kurzen Armes 72 an dessen linken Endabschnitt ausgebildet.

Das Bezugszeichen 75 kennzeichnet eine sich in Querrichtung längs erstreckende Blattfeder, die an ihrem hinteren Endabschnitt an dem Gestell 7 befestigt ist. Die Blattfeder 75 ist an einem Vorderabschnitt dergestalt ausgebildet, daß sie zwei elastische Arme 75a und 75b bildet. Der untere elastische Arm 75a der Blattfeder 75 steht in elastischem Kontakt mit einem hinteren Ende des Druckabschnittes 74 des Richtungssperrhebels 71 an dessen rechter Seite, wodurch normalerweise ein gegen den Uhrzeigersinn gerichtetes Drehmoment auf das Richtungssperrelement 71 wirkt.

Ein nach außen gewölbter Abschnitt 76 ist dergestalt ausgebildet, daß er von dem vorderen Rand des Richtungshebels 64 an dessen rechten Endabschnitt nach oben ragt und drei Ausnehmungen 77, 78a und 78b sind an einem oberen Rand des nach außen gewölbten Abschnittes 76 dergestalt ausgebildet, daß sie in seitlicher Richtung nebeneinander liegen. Die Ausnehmungen 78a und 78b sind dergestalt ausgebildet, daß die Klinke 72a des Richtungssperrelementes 71 selektiv in sie eingreifen kann und die Ausnehmung 77 ist dergestalt ausgebildet, daß ein Vorsprung 79a eines Richtungsknopfes 79 in sie eingreifen kann, der im folgenden erläutert wird.

Der Vorsprung 79a ist an einer hinteren Fläche des Richtungsknopfes 79 ausgebildet. Der Vorsprung 79a wird durch ein sich in seitlicher Richtung längs erstreckendes durchgehendes Loch 55a eingeführt, das in der Vorderplatte 45 des Gestells 7 ausgebildet ist, und ein hinterer Endabschnitt des Vorsprunges 79a greift in die Ausnehmung 77 des Richtungshebels 64 ein.

Außerdem ist ein weiterer Vorsprung 79b an einer oberen Fläche des Richtungsknopfes 79 ausgebildet und ein Sperrabschnitt 79c ist an einem oberen Ende des Vorsprunges 79b dergestalt ausgebildet, daß sie nach hinten ragt.

Wenn der Richtungshebel 64 in die vordere Position bewegt wird, nimmt die linke Ausnehmung 78a des Richtungshebels 74 die gleiche Position wie die Klinke 72a des Richtungssperrelementes 71 ein und die Klinke 72a wird durch das Drehmoment des Richtungssperrelementes 71, das von dem elastischen Arm 75a der Blattfeder 76 ausgeübt wird, in Eingriff mit der Ausnehmung 78a gebracht. Auf diese Weise wird der Richtungshebel 64 in der vorderen Position gesperrt bzw. verriegelt. Natürlich kann die Klinke 72a zwangsweise durch Ausüben einer relativ starken links gerichteten Kraft auf den Richtungsknopf 79 aus der Ausnehmung 78a gelöst werden.

Wenn die Klinke 72a des Richtungssperrelementes 71 aus der Ausnehmung 78a gelöst wird, wird der Richtungshebel 64 durch die Zugkraft der Zugfeder 70 nach links bewegt, bis er die hintere Position erreicht.

Wenn der Richtungshebel 64 die hintere Position erreicht, wie oben erwähnt wurde, ist die rechte Ausnehmung 78b des Richtungshebels 64 dergestalt verschoben, daß sie die Klinke 72a des Richtungshebels 71 aufnehmen kann.

Das Bezugszeichen 80 kennzeichnet ein Modussperrelement, das über dem Richtungssperrelement 71 angeordnet und schwenkbar an seinem rechten vorderen Abschnitt 80a an der gleichen Trageachse getragen ist, die auch das Richtungssperrelement 71 trägt. Ein Vorsprung 80b ist an einem linken hinteren Abschnitt des Modussperrelementes 80 dergestalt ausgebildet, daß er nach unten ragt, und eine Rolle 81 ist drehbar an einem linken Vorderabschnitt des Modussperrelementes 80 getragen. Weiterhin ist ein Druckabschnitt 80c an einem rechten hinteren Abschnitt des Modussperrelementes 80 dergestalt ausgebildet, daß er nach hinten ragt. Der obere elastische Arm 75b der Blattfeder 75 steht in elastischem Kontakt mit einem hinteren Ende des Druckabschnittes 80c des Modussperrelementes 80 an dessen rechter Seite, wodurch normalerweise ein gegen den Uhrzeigersinn gerichtetes Drehmoment auf das Modussperrelement 80 ausgeübt wird.

Zwei sich in seitlicher Richtung längs erstreckende Löcher 82a und 82b sind an einem rechten Endabschnitt des Modushebels 60 dergestalt ausgebildet, daß sie seitlich voneinander beabstandet sind. Wenn der Modushebel 60 in die Aufzeichnungsposition bewegt wird, wird die Rolle 81 des Modussperrelementes 80 mit dem linken Loch 82b des Modushebels 60 in Eingriff gebracht, während, wenn der Modushebel 60 in die Wiedergabeposition bewegt wird, die Rolle 81 des Modussperrelementes 80 mit dem rechten Loch 82a des Modushebels 60 in Eingriff gebracht wird. Sowohl in der Aufzeichnungsposition als auch in der Wiedergabeposition wird ein durch eine Einklinken bewirktes Anhalten des Modushebels 60 durch den Eingriff der Rolle 81 in das Loch 82a oder 82b bewirkt.

Das Bezugszeichen 33 kennzeichnet ein Knopfsperrelement, das über dem Modussperrelement 80 angeordnet und an seinem rechten Endabschnitt drehbar von der gleichen Trageachse getragen ist, die auch das Richtungssperrelement 71 und das Modussperrelement 80 trägt.

Ein Steuervorsprung 83a ist an einem linken Endabschnitt des Knopfsperrelementes 83 dergestalt ausgebildet, daß er nach vorne ragt, und ein Sperrvorsprung 83b ist ebenfalls an dem linken Endabschnitt des Knopfsperrelementes 83 unmittelbar rechts des Steuervorsprunges 83a dergestalt ausgebildet, daß er nach vorne ragt. Der Sperrvorsprung 83b ist etwas höher als der Steuervorsprung 83a positioniert.

Weiterhin ist ein Steuerstift 83b an einem seitlich zentralen Abschnitt des Knopfsperrelementes 83 dergestalt ausgebildet, daß er nach unten ragt. Der Steuerstift 83c ist zwischen den Basisabschnitten der zwei Arme 72 und 73 des Richtungssperrelementes 71 angeordnet. Ein gegen den Uhrzeigersinn gerichtetes Drehmoment wird normalerweise von einer Feder (nicht gezeigt) auf das Knopfsperrelement 83 ausgeübt.

Ein Steuervorsprung 84 mit einer bestimmten seitlichen Länge ist an dem rechten Endabschnitt des Modushebels 60 dergestalt ausgebildet, daß er von dessen oberen Rand nach oben ragt. Der Steuervorsprung 84 des Modushebels 60 ist auf der gleichen Höhe wie der Steuervorsprung 83a des Knopfsperrelementes 83 angeordnet. Weiterhin ist der Sperrvorsprung 83b des Knopfsperrelementes 83 etwas höher als der obere Rand des Steuervorsprunges 84 angeordnet.

Wenn der Modushebel 60 sich in irgendeiner Position außer der Aufzeichnungsposition befindet, liegt eine hintere Fläche des Steuervorsprunges 84 dem Steuervorsprung 83a des Knopfsperrelementes 83 gegenüber und demgemäß befindet sich der Sperrvorsprung 83b des Knopfsperrelementes 83 in einer zurückgezogenen Position, in der ein vorderes Ende des Sperrvorsprunges 83b auf der hinteren Seite einer Bewegungskurve des Sperrabschnittes 79c des Richtungsknopfes 79 angeordnet ist. Demgemäß stört das Knopfsperrelement 83 die Bewegung des Richtungsknopfes 79, d. h. die Bewegung des Richtungshebels 64, nicht.

Wenn der Modushebel 60 in die Aufzeichnungsposition bewegt wird, bewegt sich ein linkes Ende des Steuervorsprunges 84 auf die rechte Seite des Steuervorsprunges 83a des Knopfsperrelementes 83. Das bedeutet, daß der Steuerabschnitt 83a des Knopfsperrelementes 83 gegen den Uhrzeigersinn verschwenkt wird, um eine Sperrposition auf der linken Seite des Steuervorsprunges 84 zu erreichen. In diesem Zustand bewegt sich, wenn der Richtungshebel 64 sich in der vorderen Position befindet, der Sperrvorsprung 83b des Knopfsperrelementes 83 auf die linke Seite des Sperrabschnittes 79c des Richtungsknopfes 79, während, wenn der Richtungshebel 64 sich in der hinteren Position befindet, der Sperrvorsprung 83b des Knopfsperrelementes 83 sich auf die rechte Seite des Sperrabschnittes 79c des Richtungsknopfes 79 bewegt. Somit wird eine linksgerichtete oder eine rechtsgerichtete Bewegung des Richtungsknopfes 79 verhindert.

Durch diese Ausgestaltung wird vermieden, daß eine Bandlaufrichtung während dem Aufzeichnen manuell geändert werden kann.

Wenn der Modushebel 60 von der Aufzeichnungsposition nach links bewegt wird, drückt das linke Ende des Steuervorsprunges 84 den Steuerabschnitt 83a des Knopfsperrelementes 83 dergestalt, daß das Knopfsperrelement 83 im Uhrzeigersinn in eine Entriegelungsposition verschwenkt wird, in der der Sperrvorsprung 83b von der Bewegungskurve des Sperrabschnittes 79c des Richtungsknopfes 79 zurückgezogen ist. In diesem Fall besteht, da ein ausreichender Zwischenraum zwischen dem Steuerstift 83c des Knopfsperrelementes 83 und dem hinteren Arm 73 des Richtungssperrelementes 71 definiert ist, keine Möglichkeit, daß das Richtungssperrelement 71 durch die Schwenkbewegung im Uhrzeigersinn des Knopfsperrelementes 83 im Uhrzeigersinn verschwenkt wird.

Wie im folgenden erläutert wird, wird, wenn das Richtungssperrelement 71 durch einen automatischen Umkehrmechanismus oder einen automatischen Ausschaltmechanismus im Uhrzeigersinn verschwenkt wird, der Steuerstift 83c des Knopfsperrelementes 83 durch den Basisabschnitt des vorderen Armes 72 des Richtungssperrelementes 71 nach hinten gedrückt. Demgemäß wird das Knopfsperrelement 83 im Uhrzeigersinn verschwenkt, um den Richtungsknopf 79 freizugeben.

Das Bezugszeichen 85 kennzeichnet ein Nockengetriebe, das drehbar an der unteren Fläche des Gestells 7 an dessen rechten Vorderabschnitt getragen ist. Mehrere Zähne 85a sind am Außenumfang des Nockengetriebes 85 ausgebildet und eine ringförmige Nocke 86 ist auf der oberen Fläche des Nockengetriebes 85 dergestalt ausgebildet, daß sie nach oben ragt. Eine innere Umfangsfläche der Nocke 86 ist mit einem Vorsprung 86a ausgestattet. Eine Drehung des antreibenden Zahnrades 13 wird normalerweise durch einen Getriebezug 87a, 87b und 87c auf das Nockengetriebe 85 übertragen.

Demgemäß wird, wenn sich der Motor 10 dreht, das Nockengetriebe 85 immer gedreht. Genauer gesagt wird, wenn das Magnetband in die Vorwärtsrichtung läuft, das Nockengetriebe 85 gegen den Uhrzeigersinn gedreht, während, wenn das Magnetband in die Rückwärtsrichtung läuft, das Nockengetriebe 85 im Uhrzeigersinn gedreht wird.

Das Bezugszeichen 88 kennzeichnet eine Trageachse, die von der unteren Fläche des Gestells 7 an dessen rechten hinteren Abschnitt nach unten ragt. Die Trageachse 88 ist an ihrem unteren Ende mit einem geflanschten Federtrageabschnitt 88a ausgestattet.

Das Bezugszeichen 89 kennzeichnet eine Gegenriemenscheibe, die drehbar an der Trageachse 88 an deren unteren Endabschnitt getragen ist. Eine Spulenfeder 90 ist unter Druck zwischen einer unteren Fläche der Gegenriemenscheibe 89 und dem federtragenden Abschnitt 88a der Trageachse 88 dergestalt angeordnet, daß die Gegenriemenscheibe 89 normalerweise durch die elastische Kraft der Spulenfeder 90 nach oben vorgespannt ist.

Das Bezugszeichen 91 kennzeichnet eine Gegenriemenscheibe, die einstückig mit einer unteren Fläche des Verbindungszahnrades 26 ausgebildet ist. Ein endloser Synchronriemen 92 ist um die Gegenriemenscheibe 91 und die Gegenriemenscheibe 89 gelegt.

Demgemäß wird, wenn das Magnetband läuft, die Gegenriemenscheibe 89 in Rotation gehalten. Genauer gesagt, wird, wenn das Magnetband in die Vorwärtsrichtung läuft, die Gegenriemenscheibe 89 im Uhrzeigersinn gedreht, während, wenn das Magnetband in die Rückwärtsrichtung läuft, die Gegenriemenscheibe 89 gegen den Uhrzeigersinn gedreht wird.

Wenn das Magnetband vollständig von der Bandspule abgewickelt wurde, können sich die Spulenbetten 8 und 8' nicht mehr drehen und somit hört das Verbindungszahnrad 26, das in die Wiedergabezahnräder 25 und 25' eingreift, von denen eines in das große Zahnrad 9a oder 9'a des Spulenbettes 8 oder 8' eingreift, auf, sich zu drehen. Demgemäß wird eine große Last durch das Verbindungszahnrad 26 auf das mit diesem in Eingriff stehende Begrenzungszahnrad 17 ausgeübt und somit tritt ein Schlupf zwischen dem Begrenzungszahnrad 17 und dem Zwischenzahnrad 16 auf, das dieses durch den Drehmomentbegrenzer 19 elastisch kontaktiert. Als Ergebnis hört die Gegenriemenscheibe 89, die durch den endlosen Synchronriemen 92 mit der einstückig mit dem Verbindungszahnrad 26 ausgebildeten Gegenriemenscheibe 91 verbunden ist, auf, sich zu drehen.

Das Bezugszeichen 93 kennzeichnet einen plattenförmigen Reibungsarm, der sich in die Querrichtung erstreckt. Ein sich in Querrichtung erstreckendes Loch 94 ist in dem Reibungsarm 93 an dessen hinteren Abschnitt ausgebildet und ein oberer Endabschnitt der Trageachse 88 ist in das längliche Loch 94 eingeführt. Demgemäß ist der Reibungsarm 93 in Querrichtung bewegbar von dem Gestell 7 getragen.

Ein federtragender Abschnitt 95 ragt von einer oberen Fläche des Reibungsarmes 93 an einer Position hinter dem länglichen Loch 94 nach oben. Der federtragende Abschnitt 95 ist mit einer leicht gekrümmten bzw. bogenförmigen Form ausgestattet, so daß er mit seinem mittleren Abschnitt vorsteht.

Das Bezugszeichen 96 kennzeichnet eine Zugfeder, die mit ihrem Basisabschnitt an dem Gestell 7 getragen ist. Ein freier Endabschnitt der Zugfeder 96 steht in elastischem Kontakt mit dem federtragenden Abschnitt 95 des Reibungsarmes 93 an dessen hinterer Seite, so daß der Reibungsarm 93 normalerweise durch die elastische Kraft der Zugfeder 96 nach vorne vorgespannt wird.

Der Reibungsarm 93 ist an seinem vorderen Ende mit zwei Armabschnitten ausgestattet. Zwei Vorsprünge 97 und 97', die jeweils von oben gesehen eine Tränenform aufweisen, sind an unteren Flächen der zwei Armabschnitte des Reibungsarmes 93 ausgebildet. Das bedeutet die Vorsprünge 97 und 97' sind an ihren hinteren Enden dünn und an ihren vorderen Enden dick. Vorsprünge 97 und 97' sind innerhalb eines Innenbereiches von der ringförmigen Nocke 86 des Nockengetriebes 85 umgeben. Wenn der Vorsprung 97 (oder 97') mit dem Vorsprung 86a der Nocke 86 in Kontakt steht, befindet sich der Vorsprung 97' (oder 97) mit oder in der Nähe eines Abschnittes der Nocke 86, der dem Vorsprung 86a gegenüberliegt.

Ein Druckstift 98 ragt von einem rechten Seitenrand des Reibungsarmes 93 an einer in Querrichtung im wesentlichen zentralen Position nach oben.

Wenn das Magnetband bewegt wird, wird der Reibungsarm 93 in dem Zustand, in dem er an einem vorderen Ende seines Bewegungsbereiches angeordnet ist, in einem Schwingzustand gehalten, und wenn das Magnetband aufhört, sich zu bewegen, wird der Reibungsarm 93 nach hinten bewegt.

Genauer gesagt wird, wenn das Magnetband in die Vorwärtsrichtung läuft, die Gegenriemenscheibe 89 im Uhrzeigersinn gedreht, und demgemäß empfängt der Reibungsarm 93, der durch die Spulenfeder 90 in elastischen Kontakt mit der Gegenriemenscheibe 89 gehalten wird, das in dem Uhrzeigersinn gerichtete Drehmoment der Gegenriemenscheibe 89. Demgemäß wird der linke Vorsprung 97' des Reibungsarmes 93 mit einem linken Abschnitt der Nocke 86 des Nockengetriebes 85 in Kontakt gehalten. Andererseits wird das Nockengetriebe 85 während der Drehung des Motors 10 gegen den Uhrzeigersinn gedreht. Demgemäß wird, wenn der Vorsprung 86a der Nocke 86 zur Position des linken Vorsprunges 97' gelangt, er mit dem sich verjüngenden hinteren Ende des linken Vorsprunges 97' in Kontakt gebracht, um dieses nach rechts zu drücken. Als Ergebnis wird der Reibungsarm 93 etwas gegen den Uhrzeigersinn verschwenkt. Danach wird, wenn der Vorsprung 86a von dem Vorsprung 97' getrennt wird, der Reibungsarm 93 durch das von der Gegenriemenscheibe 89 empfangene in den Uhrzeigersinn gerichtete Drehmoment im Uhrzeigersinn verschwenkt und der Vorsprung 97' kommt wieder mit dem linken Abschnitt der Nocke 86, jedoch nicht mit dem Vorsprung 86a, in Kontakt. Auf diese Weise wird, wenn das Magnetband in die Vorwärtstrichtung bewegt wird, der Reibungsarm 93 im Schwingzustand gehalten.

Wenn das Magnetband aufhört, sich in die Vorwärtsrichtung zu bewegen, wird die Drehung der Gegenriemenscheibe 89 angehalten und der Reibungsarm 93 empfängt somit kein in den Uhrzeigersinn gerichtetes Drehmoment von der Gegenriemenscheibe 89 mehr. Im diesem Zustand wird das Nockengetriebe 85 weiter gegen den Uhrzeigersinn gedreht. Demgemäß wird, wenn der Vorsprung 86a der Nocke 86 in die Position des linken Vorsprunges 97' des Reibungsarmes 93 gelangt, um den linken Vorsprung 97' nach rechts zu drücken, der rechte Vorsprung 97 ebenfalls nach rechts bewegt, um mit einem rechten Abschnitt der Nocke 86, aber nicht dem Vorsprung 86a, in Kontakt zu gelangen, und diese Position zu halten. Das bedeutet, daß die vordere Fläche des Vorsprunges 97 eine Position auf der Bewegungskurve des Vorsprunges 86a einnimmt und diese Position hält. Danach wird, wenn der Vorsprung 86a in die Position des rechten Vorsprunges 97 gelangt, die vordere Fläche des Vorsprunges 97 mit dem Vorsprung 86a in Eingriff gebracht, da die vordere Fläche des Vorsprunges 97 im wesentlichen flach ist und zum Vorsprung 86a weist. Demgemäß wird der rechte Vorsprung 97 nach hinten und nach links gedrückt, um den Reibungsarm 93 in die gleiche Richtung zu bewegen, während die gegen den Uhrzeigersinn gerichtete Drehung des Nockengetriebes 85 fortdauert. Danach wird, wenn der Vorsprung 86a auf die rechte Seite des Vorsprunges 97 gelangt, der Eingriff des Vorsprunges 97 mit dem Vorsprung 86a freigegeben. Als Ergebnis wird der Reibungsarm 93 durch die elastische Kraft der Zugfeder 96 nach vorne bewegt.

Im Gegensatz dazu wird, wenn das Magnetband sich in die Rückwärtsrichtung bewegt, die Gegenriemenscheibe 89 gegen den Uhrzeigersinn gedreht und demgemäß empfängt der Reibungsarm 93, der durch die Spulenfeder 90 in elastischem Kontakt mit der Gegenriemenscheibe 89 erhalten wird, das gegen den Uhrzeigersinn gerichtete Drehmoment von der Gegenriemenscheibe 89. Demgemäß wird der rechte Vorsprung 97 des Reibungsarmes 93 mit einem rechten Abschnitt der Nocke 86 des Nockengetriebes 85 in Kontakt gehalten. Andererseits wird das Nockengetriebe 85 während der Drehung des Motors 10 im Uhrzeigersinn gedreht. Demgemäß wird, wenn der Vorsprung 86a der Nocke 86 zur Position des rechten Vorsprunges 97 gelangt, er mit dem sich verjüngenden hinteren Ende des rechten Vorsprunges 97 in Kontakt gebracht, um diesen nach links zu drücken. Als Ergebnis wird der Reibungsarm 93 etwas im Uhrzeigersinn verschwenkt. Danach wird, wenn der Vorsprung 86 von dem Vorsprung 97 getrennt wird, der Reibungsarm 93 durch das von der Gegenriemenscheibe 89 empfangene gegen den Uhrzeigersinn gerichtete Drehmoment gegen den Uhrzeigersinn verschwenkt und der Vorsprung 97 kommt wiederum mit dem rechten Abschnitt der Nocke 86, aber nicht mit dem Vorsprung 86a, in Kontakt. Auf diese Weise wird, während das Magnetband sich in Rückwärtsrichtung bewegt, der Reibungsarm 93 im Schwingzustand gehalten.

Wenn das Magnetband aufhört, sich in die Rückwärtsrichtung zu bewegen, wird die Drehung der Gegenriemenscheibe 89 angehalten und der Reibungsarm 93 empfängt somit kein gegen den Uhrzeigersinn gerichtetes Drehmoment von der Gegenriemenscheibe 89 mehr. In diesem Zustand wird das Nockengetriebe 85 weiterhin im Uhrzeigersinn gedreht. Demgemäß wird, wenn der Vorsprung 86a der Nocke 86 zur Position des rechten Vorsprunges 97 des Reibungsarmes 93 gelangt, um den rechten Vorsprung 97 nach links zu drücken, der linke Vorsprung 97' ebenfalls nach links bewegt, um mit einem linken Abschnitt der Nocke 86, aber nicht mit dem Vorsprung 86a in Kontakt zu gelangen und diese Position zu halten. Das bedeutet, daß die vordere Fläche des Vorsprunges 97' eine Position auf der Bewegungsbahn des Vorsprunges 86a einnimmt und diese Position hält. Danach wird, wenn der Vorsprung 86a zur Position des linken Vorsprunges 97' gelangt, die vordere Fläche des Vorsprunges 97' in Eingriff mit dem Vorsprung 86a gebracht, da die vordere Fläche des Vorsprunges 97 ist im wesentlichen flach und weist zum Vorsprung 86a. Demgemäß wird der linke Vorsprung 97' nach hinten und rechts gedrückt, um den Reibungsarm 93 in die gleiche Richtung zu bewegen, während die Drehung des Nockengetriebes 85 im Uhrzeigersinn fortfährt. Danach wird, wenn der Vorsprung 86a auf die linke Seite des Vorsprunges 97', der Eingriff des Vorsprunges 97' mit dem Vorsprung 86a freigegeben. Als Ergebnis wird der Reibungsarm 93 durch die elastische Kraft der Zugfeder 96 nach vorne bewegt.

Das Bezugszeichen 99 kennzeichnet ein Übertragungsgleitelement, das in Querrichtung bewegbar an dem Gestell 7 an dessen rechten Endabschnitt getragen ist. Eine Spulenfeder 100 erstreckt sich zwischen dem Übertragungsgleitelement 99 und dem Gestell 7 dergestalt, daß sie normalerweise das Übertragungsgleitelement 99 nach vorne vorspannt.

Ein vorderer Endabschnitt 99a des Übertragungsgleitelementes 99 ragt nach links und ein Zugarm 101 ist schwenkbar an dem vorderen Endabschnitt 99a dergestalt getragen, daß er innerhalb eines bestimmten Winkelbereiches verschwenkbar ist. Der Zugarm 101 ist an seinem vorderen Ende mit einem Zugabschnitt 101a ausgebildet, der nach oben ragt. Der Zugarm 101 ist zwischen einer Automatikabschalt-Standbyposition, in der der Zugabschnitt 101a auf der vorderen Seite des Vorsprunges 80b des Modussperrelementes 80 angeordnet ist, und einer Automatikumkehr-Standbyposition bewegbar, in der der Zugabschnitt 101a auf der vorderen Seite des Vorsprunges 73a des Richtungssperrelementes 71 angeordnet ist. Der Zugarm 101 ist normalerweise durch eine Federeinrichtung (nicht gezeigt) in den Uhrzeigersinn vorgespannt. Ein Begrenzungsvorsprung 102 ist an dem hinteren Rand des rechten Abschnittes des Richtungshebels 64 dergestalt ausgebildet, daß er nach oben ragt. Wenn der Richtungshebel 64 sich in irgendeiner Position außer der vorderen Position befindet, ist der Begrenzungsvorsprung 102 auf der linken Seite des Zugarmes 101 von diesem beabstandet angeordnet. In diesem Zustand ist der Zugarm 101 in der oben erwähnten Automatikabschalt-Standbyposition angeordnet. Weiterhin drückt, wenn der Richtungshebel 64 in die vordere Position bewegt wird, der Begrenzungsvorsprung 102 den Zugarm 101 nach rechts, um diesen gegen den Uhrzeigersinn in die oben erwähnte Automatikumkehr-Standbyposition zu verschwenken.

Ein Druckvorsprung 103 ist an einem linken Seitenrand der Übertragungsgleiteinrichtung 99 an einer im wesentlichen zentralen Position dergestalt ausgebildet, daß er nach vorne links ragt. Der Druckvorsprung 103 der Übertragungsgleiteinrichtung 99 ist in einer Bewegungsbahn des Druckstiftes 98 des Reibungsarmes 93 angeordnet.

Das bedeutet, daß, wenn die Übertragungsgleiteinrichtung 99 an einem vorderen Ende ihres Bewegungsbereiches angeordnet ist, der Druckvorsprung 103 gerade hinter dem Druckstift 98 in einem Zustand angeordnet ist, in dem der Reibungsarm 99 an einem vorderen Ende seines Bewegungsbereiches positioniert ist.

Das automatische Umkehren oder das automatische Abschalten am Bandende wird wie folgt ausgeführt:

Wenn das Magnetband nach dem Vorwärtslaufen des Magnetbandes vollständig von der Bandabwickelspule abgewickelt wurde, so daß das Bandende erreicht ist, hört das Wiedergabezahnrad 25', das mit dem großen Zahnrad 9' a des T-seitigen Spulenbettes 8' in Eingriff steht, auf, sich zu drehen. Demgemäß hört das Verbindungszahnrad 26, das mit dem Wiedergabezahnrad 25' in Eingriff steht, auf, sich zu drehen, so daß die Übertragung des auf den Reibungsarm 93 ausgeübten in den Uhrzeigersinn gerichteten Drehmomentes beendet wird.

Andererseits tritt ein Schlupf zwischen dem Begrenzerzahnrad 17 und dem Zwischenzahnrad 16 durch den Drehmomentbegrenzer 19 auf, so daß der Motor 10 fortfährt, sich zu drehen. Demgemäß wird das Nockengetriebe 85 weiterhin gegen den Uhrzeigersinn gedreht.

Demgemäß wird, wie oben erwähnt wurde, der Reibungsarm 93 in Verbindung mit der Drehung des Nockengetriebes 85 nach hinten bewegt und der Druckstift 98 des Reibungsarmes 93 drückt den Druckvorsprung 103 der Übertragungsgleiteinrichtung 99 nach hinten. Demgemäß wird die Übertragungsgleiteinrichtung 99 gegen eine Zugkraft der Spulenfeder 100 nach hinten bewegt und der Zugarm 101, der mit dem vorderen Endabschnitt 99a des Übertragungsarmes 99 verbunden ist, wird ebenfalls nach hinten bewegt.

Wie oben erwähnt wurde, wird, wenn das Magnetband in die Vorwärtsrichtung läuft, der Zugarm 101 durch den Begrenzungsvorsprung 102 gegen den Uhrzeigersinn verschwenkt, um die Automatikumkehr-Standbyposition zu behalten, in der der Zugabschnitt 101a auf der vorderen Seite des Vorsprunges 73a des Richtungssperrelementes 71 angeordnet ist.

Demgemäß zieht, wenn der Zugarm 101 nach hinten bewegt wird, wie oben erwähnt wurde, der Zugabschnitt 101a des Zugarmes 101 den Vorsprung 73a des Richtungssperrelementes 71 nach hinten. Demgemäß wird das Richtungssperrelement 71 gegen die elastische Kraft des elastischen Armes 75a der Blattfeder 75 im Uhrzeigersinn verschwenkt und die Klinke 72a des Richtungssperrelementes 71 wird somit aus der Ausnehmung 78a des Richtungshebels 64 freigegeben. Gleichzeitig wird das Knopfsperrelement 83 ebenfalls in Verbindung mit der gegen den Uhrzeigersinn gerichteten Schwenkbewegung des Richtungssperrelementes 71 gegen den Uhrzeigersinn verschwenkt. Als Ergebnis wird der Richtungsknopf 79 in der vorderen Position entriegelt und der Richtungshebel 64 wird in der vorderen Position entriegelt, so daß der Richtungshebel 64 durch die Zugkraft der Zugfeder 70 in die hintere Position bewegt wird.

Wenn der Richtungshebel 64 somit bewegt wird, um die hintere Position zu erreichen, wird der Gleitstift 67a, der in die Ausnehmung 68a des Richtungshebels 64 eingreift, in die hintere Position bewegt, um die Drehrichtung des Motors 10 zu ändern. Weiterhin wird der rechte Kopfhebel 55 in seine Ruheposition zurückgebracht, d. h. in die vordere Position, und gleichzeitig wird der linke Kopfhebel 56 in seine Betriebsposition bewegt, d. h. in die hintere Position. Demgemäß wird der Aufwickelarm 22 im Uhrzeigersinn verschwenkt, um das Wiedergabezahnrad 25 mit dem großen Zahnrad 9a des S-seitigen Spulenbettes 8 in Eingriff zu bringen. Somit beginnt das Magnetband, sich in die Rückwärtsrichtung zu bewegen.

Im wesentlichen gleichzeitig mit dem oben beschriebenen automatischen Umkehren werden der Reibungsarm 93 und die Übertragungsgleiteinrichtung 99 in die vordere Position zurückgebracht.

Danach wird, wenn das Magnetband vollständig von der mit dem S-seitigen Spulenbett 8 in Eingriff stehenden Bandspule beim Rückwärtslaufen abgewickelt wurde, so daß das Bandende erreicht ist, der Reibungsarm 93 in Verbindung mit der Drehung des Nockengetriebes 85 nach hinten bewegt und der Druckstift 98 des Reibungsarmes 93 drückt somit den Druckvorsprung 103 der Übertragungsgleiteinrichtung 99. Demgemäß wird die Übertragungsgleiteinrichtung 99 gegen die Zugkraft der Spulenfeder 100 nach hinten bewegt und der Zugarm 101, der mit dem hinteren Endabschnitt 99a der Übertragungsgleiteinrichtung 99 verbunden ist, wird ebenfalls nach hinten bewegt.

Wie oben erwähnt wurde, wird, wenn das Magnetband in die Rückwärtsrichtung bewegt wird, der Zugarm 101 durch die nicht gezeigte Federeinrichtung im Uhrzeigersinn verschwenkt, um die Automatikabschalt-Standbyposition zu behalten, in der der Zugabschnitt 101a auf der vorderen Seite des Vorsprunges 80b des Modussperrelementes 80 angeordnet ist. Demgemäß zieht, wenn der Zugarm 101 nach hinten bewegt wird, wie oben erwähnt wurde, der Zugabschnitt 101a des Zugarmes 101 den Vorsprung 80b des Modussperrelementes 80 nach hinten. Demgemäß wird das Modussperrelement 80 gegen die elastische Kraft des elastischen Armes 75b der Blattfeder 75 im Uhrzeigersinn verschwenkt und die Rolle 81 des Modussperrelementes 80 wird somit aus dem Loch 82a oder 82b des Modushebels 60 gelöst. Als Ergebnis wird der Modushebel 60 durch die elastische Kraft der Zentrierfeder 63 in die neutrale Position zurückgebracht. Demgemäß wird der Kopfhebel 56 in seine Ruheposition zurückgebracht und der Motor 10 hört auf, sich zu drehen.

Danach kann der Richtungshebel 64 durch einen geeigneten Mechanismus, wie z. B. einen Mechanismus, der mit dem Entladen der Bandkassette aus der Kassettenladeausnehmung 5 in mechanischem Zusammenhang steht, in die vordere Position zurückgebracht werden.

Es ist anzumerken, daß die bestimmten Formen und Strukturen, die in dem obigen bevorzugten Ausführungsbeispiel dargestellt sind, lediglich zur Erläuterung dienen und die vorliegende Erfindung nicht auf das obige bevorzugte Ausführungsbeispiel beschränkt ist. Insbesondere sind die Richtungssperreinrichtungen und die Bandende- Detektionseinrichtungen nicht auf diejenigen beschränkt, die in dem obigen bevorzugten Ausführungsbeispiel gezeigt sind, sondern es ist lediglich notwendig, das Bandende in dem Vorwärtsmodus zu detektieren und dann die Richtungssperreinrichtung zu entriegeln.


Anspruch[de]

1. Bandaufzeichnungsvorrichtung, mit

einem Paar aus einem Aufwickel- und einem Abwickel-Spulenbettenzahnrad (9, 9') einem Wiedergabezahnrad (25, 25'), das selektiv in das Aufwickel- oder das Abwickel- Spulenbettenzahnrad eingreifen kann,

einem Begrenzerzahnrad (17), das mit dem Wiedergabezahnrad in Verbindung steht, einem Zwischenzahnrad (16), das koaxial mit dem Begrenzerzahnrad angeordnet ist und von einer Antriebsquelle (13) angetrieben werden kann,

einem Drehmomentbegrenzer (19), der zwischen dem Begrenzerzahnrad (17) und dem Zwischenzahnrad (16) angeordnet ist, und

einer Hochgeschwindigkeitsmodus-Auswahlgleiteinrichtung, dadurch gekennzeichnet,

daß die Hochgeschwindigkeitsmodus-Auswahlgleiteinrichtung das Zwischenzahnrad trägt, wobei die Hochgeschwindigkeitsmodus-Auswahlgleiteinrichtung zwischen einer neutralen Position, in der das Zwischenzahnrad (16) weder mit dem Aufwickel- Spulenbettenzahnrad (9') noch dem Abwickel-Spulenbettenzahnrad (9) in Eingriff steht, einer Schnellvorlaufposition, in der das Zwischenzahnrad (16) in das Aufwickel- Spulenbettenzahnrad (9') eingreift, und einer Rücklaufposition gleitend bewegbar ist, in der das Zwischenzahnrad (16) in das Abwickel-Spulenbettenzahnrad (9) eingreift, wobei, wenn die Hochgeschwindigkeitsmodus-Auswahlgleiteinrichtung (15) in die Schnellvorlaufposition oder die Rücklaufposition bewegt wird, das Zwischenzahnrad (16) selektiv mit dem Aufwickel- Spulenbettenzahnrad (9') oder dem Abwickel- Spulenbettenzahnrad (9) in Eingriff gebracht wird.

2. Bandaufzeichnungsvorrichtung gemäß Anspruch 1, weiterhin mit einem Schwenkhebel (23), der zwischen dem Aufwickel- Spulenbettenzahnrad (9') und dem Abwickel-Spulenbettenzahnrad (9) angeordnet ist, zum Tragen des Wiedergabezahnrads (25, 25'), wobei der Schwenkhebel (23) zwischen einer vorderen Position, in der das Wiedergabezahnrad in das Abwickel-Spulenbettenzahnrad (9) eingreift, und einer neutralen Position verschwenkbar ist, in der das Wiedergabezahnrad weder mit dem Aufwickel- Spulenbettenzahnrad (9') noch mit dem Abwickel- Spulenbettenzahnrad (9) in Eingriff steht, und

einem Begrenzungselement (34) zum Begrenzen der Schwenkbewegung des Schwenkhebels, wobei das Begrenzungselement in Verbindung mit einer Gleitbewegung der Hochgeschwindigkeitsmodus-Auswahlgleiteinrichtung bewegbar ist, wobei, wenn die Hochgeschwindigkeitsmodus-Auswahlgleiteinrichtung sich in der Schnellvorlaufposition oder der Rücklaufposition befindet, der Schwenkhebel durch das Begrenzungselement begrenzt wird, um seine neutrale Position zu halten.







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