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Dokumentenidentifikation DE69419259T2 16.12.1999
EP-Veröffentlichungsnummer 0724805
Titel DETEKTIONSSYSTEM FÜR BAUELEMENT-IDENTIFIZIERER IN EINEM TELEKOMMUNIKATIONSSYSTEM
Anmelder Koninklijke KPN N.V., Groningen, NL;
Vitronic Holding B.V., Breda, NL
Erfinder IJKELENSTAM, Evert, Pieter, NL-3434 AN Nieuwegein, NL;
SHARMA, Arvind, NL-5628 TR Eindhoven, NL
Vertreter derzeit kein Vertreter bestellt
DE-Aktenzeichen 69419259
Vertragsstaaten AT, BE, CH, DE, DK, ES, FR, GB, GR, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PT, SE
Sprache des Dokument En
EP-Anmeldetag 08.09.1994
EP-Aktenzeichen 949316996
WO-Anmeldetag 08.09.1994
PCT-Aktenzeichen NL9400220
WO-Veröffentlichungsnummer 9507588
WO-Veröffentlichungsdatum 16.03.1995
EP-Offenlegungsdatum 07.08.1996
EP date of grant 23.06.1999
Veröffentlichungstag im Patentblatt 16.12.1999
IPC-Hauptklasse H04M 3/28

Beschreibung[de]
A. HINTERGRUND DER ERFINDUNG

Die Erfindung bezieht sich auf ein System zum Erfassen des Identifizierers einer ersten Komponente eines Telekommunikationsnetzwerkes, mit einem Detektor, welcher an die erste Komponente angeschlossen und dafür ausgerüstet ist, den Identifizierer der ersten Komponente zu einem Zwischensender zu senden, der dafür ausgerüstet ist, den empfangenen Identifizierer der ersten Komponente zu dem Detektor zu senden.

Telekommunikationsnetzwerke, z. B. Fernsprechnetzwerke, weisen eine große Zahl von Kabelseelen auf, von denen ein großer Anteil Teilnehmern zugeordnet ist (Teilnehmerverbindungen). Für alle Kabelseelen (Leitungen) ist es notwendig, administrativ aufzuzeichnen, wie sie zugeordnet worden sind. Zusätzlich zu neuen Zuordnungen ist es auch notwendig, die Leitungen zu registrieren, die wieder frei werden, z. B. durch die Aufhebung von Zuordnungen. Um die Qualität der geleisteten Dienste zu maximieren, z. B. bei dem Herstellen von neuen Verbindungen, und um die Kosten aufgrund von Überkapazität zu minimieren, ist es wünschenswert, in der Lage zu sein, die tatsächliche Leitungsbelegung mit der administrativen Information zu gewissen Zeiten zu vergleichen. Gemäß der gängigen Praxis verbindet eine erste Bedienungsperson einen ("Hand"-)Telefonapparat mit dem Netzwerk, z. B. in einem Testpunkt in einem Kabelverteilungskasten, woraufhin die Bedienungsperson eine zweite Bedienungsperson anläutet, die mit einer Telefonnummer verbunden ist, welche für "Rufnummeranzeige" freigemacht worden ist. Die zweite Bedienungsperson kann infolgedessen den Identifizierer der Leitung sehen, von welcher aus das Anläuten erfolgt, und letzteren über denselben oder einen anderen Anschluß zu der ersten Bedienungsperson übertragen. Letztere kann dann sehen, ob der administrativ zugeordnete Identifizierer dem auf diese Weise erfaßten Identifizierer entspricht. Auf diese Weise kann auch herausgefunden werden, daß eine Leitung frei geworden ist, die noch "auf dem Papier" einem Teilnehmeranschluß oder einer anderen Komponente zugeordnet ist.

Da die Bedienungsperson in dem Testpunkt in dem Netzwerk nicht in der Lage ist, direkt zu testen, wieviele Leitungen zugeordnet worden sind, sind deshalb immer zwei Bedienungspersonen notwendig, um auf diese Weise auf Durchgang zu testen, weshalb die Effizienz nicht sehr hoch ist, insbesondere dann, wenn eine große Zahl von "Komponenten" (Leitungen) auf Durchgang getestet wird.

Ein solches Zwischensendersystem ist an sich aus der DE-C-35 12 787 bekannt. In dem dort beschriebenen System wird der Zwischensenderteil durch ein inneres Untersystem der Vermittlung gebildet. Deshalb kann die Erfassung von Netzwerkkomponentenidentifizierern nur mit einer Vermittlung ausgeführt werden, die mit einer solchen integrierten Zwischensendereinrichtung versehen ist.

8. ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG

Die Erfindung basiert auf der Erkenntnis, daß heutzutage alle modernen Telekommunikationsnetzwerke in der Lage sind, "Rufnummeridentifizierer an ihren Ports abzugeben, und das Ausnutzen dieser Einrichtung macht es möglich, externe, tragbare Zwischensender zu verwenden; indem diese mit diesen Netzwerkports verbunden werden. Darüber hinaus ist es nicht länger notwendig, daß dieses Netzwerk explizit eine (eingebaute) Zwischensendereinrichtung bietet wie das bekannte System. Außerdem beschränkt sich die Zwischensenderfunktion nicht auf das lokale (vermittlungsgesteuerte) Netzwerk.

So schafft die vorliegende Erfindung einen tragbaren Zwischensender, der von dsm Aufbau irgendeiner Vermittlung unabhängig ist, was es möglich macht, Netzwerkkomponenten in allen Arten von modernen Vermittlungen zu erfassen, und der darüber hinaus nicht auf ein lokales Netzwerk beschränkt ist, sondern auch bei interlokalen Netzwerken anwendbar ist. In dem System nach der Erfindung weist der Zwischensender eine Schnittstelleneinrichtung auf, um mit dem Telekommunikationsnetzwerk in Wechselwirkung zu treten, und ist über die Schnittstelleneinrichtung mit einem gemeinsamen Port dieses Telekommunikationsnetzwerkes verbunden.

C. EXEMPLARISCHE AUSFÜHRUNGSFORMEN

Die Erfindung wird unter Bezugnahme auf die Fig. 1, 2 und 3 ausführlicher beschrieben. Fig. 1 zeigt ein Telekommunikationssystem, in welchem das System nach der Erfindung verwendet werden kann. Fig. 2 zeigt schematisch eine exemplarische Ausführungsform eines Zwischensenders, der ein Teil des Systems nach der Erfindung ist oder sein kann. Fig. 3 zeigt schematisch eine exemplarische Ausführungsform eines Detektors, der ein Teil des Systems nach der Erfindung ist oder sein kann.

Fig. 1 zeigt ein Telekommunikationssystem 1, das, unter anderem, Sende-, Schalt- und Endgerätkomponenten aufweist und dazu dient, Verbindungen zwischen den Endgerätkomponenten herzustellen, indem von einem Netzwerk von Sende- und Schaltkomponenten Gebrauch gemacht wird. Als Endgerätkomponenten zeigt Fig. 1 die Netzwerkanschlüsse 3 und 5; alle Netzwerkanschlüsse haben eine Anschlußnummer als Identifizierer. Es ist auch möglich, daß Endgeräte (Sprach-, Anzeige- oder Datenterminals), die mit den Netzwerkanschlüssen verbunden sind oder sein können, ihren eigenen Identifizierer haben, mit dem sie sich selbst in bezug auf das Netzwerk oder andere Endgeräte oder untergeordnete Systeme identifizieren können. Es ist für Benutzer der Endgeräte auch möglich, sich selbst in bezug auf das Netzwerk oder andere Benutzer, Endgeräte oder Systeme zu identifizieren; letzteres ist z. B. eine Entwicklung innerhalb von UPT (universal personal telecommunications oder universelle persönliche Telekommunikationen). Endgeräte können an das Netzwerk über Kupferleiter, Lichtleitfasern oder über Funkkanäle angeschlossen werden, wohingegen das Netzwerk selbst auch verschiedene Medien verwenden kann. Innerhalb des Netzwerks nach Fig. 1 befinden sich Manipulations- oder Testpunkte 6, z. B. in Form von Kabelverteilungskästen usw. Anschlüsse können auch in Kabelverbindungskästen getestet und manipuliert werden, in welchen Kabelleiter miteinander verbunden oder verzweigt werden können. Es ist wichtig, in diesen Punkten 6 für jedes Leiterpaar zu wissen, mit welcher Netzwerkkomponente, z. B. mit welchem Netzwerkanschluß, das Leiterpaar verbunden ist. Um in der Lage zu sein, das zu testen, ist ein Detektor 2 mit einem solchen Paar verbunden. Letzterer ist in der Lage, in dem Testpunkt einen Anruf zu einem gewissen Netzwerkanschluß ("Telefonnummer") zu machen. Der Netzwerkanschluß muß durch das Telekommunikationssystem für eine Möglichkeit freigegeben worden sein, die als "Rufnummeranzeige" bezeichnet wird. Gemäß der Erfindung ist ein spezielles Endgerät, nämlich ein Zwischensender 4 mit dem Netzwerkanschluß verbunden. Letzterer ist in der Lage, den "Rufnummeridentifizierer", der durch das Netzwerk gesendet wird, zu empfangen und ihn zurück zu dem Endgerät zu senden, von wo der Ruf ausgegangen ist, oder zu dem Detektor 2. Letzterer empfängt den zurückgesendeten Identifizierer und kann ihn auf einer Anzeigeeinrichtung anzeigen, so daß die Bedienungsperson in dem Manipulations-/Testpunkt 6 sieht, was der Identifizierer der Komponente ist, mit der sie den Detektor 2 verbunden hatte. Um zu verhindern, daß unerwünschte Situationen auftreten, identifiziert sich der Detektor 2 selbst in bezug auf den Zwischensender 4, indem er ebenfalls seinen eigenen ID- und PIN-Code sendet. Zusätzlich werden die gesendeten Daten, der durch den Detektor 4 in Auswärtsrichtung gesendete ID- und PIN-Code und der Komponentenidentifizierer, der durch den Zwischensender 4 zurückgesendet wird, in verschlüsselter Form gesendet.

Fig. 2 zeigt schematisch ein Beispiel der Realisierung des Detektors 2, wogegen Fig. 3 schematisch ein Beispiel der Realisierung des Zwischensenders 4 zeigt.

Der Detektor 2 weist eine Schnittstelle 10 mit dem Netzwerk (über eine Verbindung 7) auf. Ein Ruf kann durch einen Rufgenerator 12 zu dem Netzwerkanschluß 5 ausgesandt werden, mit dem der Zwischensender 4 über eine Gabelschaltung 11 verbunden ist; der Identifizierer (die Teilnehmernummer) des Netzwerkanschlusses 5 ist in einem Detektor 2 in einem Register 13 gespeichert, weshalb die Bedienungsperson den Ruf einleiten kann, ohne die Teilnehmernummer, unter welcher der Zwischensender 4 erreicht werden kann, wählen zu müssen (sie braucht nicht einmal die Nummer zu kennen). Nachdem die Verbindung hergestellt worden ist, sendet eine Komponente 14 zuerst einen Detektoridentifizierer ab, gefolgt durch einen Detektor- PIN-Code aus einer Komponente 15, wobei sowohl der Identifizierer als auch der PIN- Code in einer Komponente 16 zuerst verschlüsselt worden sind.

Der Zwischensender 4 (vgl. Fig. 3) ist auch mit einer Netzwerkschnittstelle 20 und einer Gabelschaltung 21 versehen. Nachdem der Detektor 2 eine Verbindung mit dem Zwischensender 4 erzielt hat, wird der Identifizierer des rufenden Detektors 2, d. h. der Identifizierer der Leitung, mit welcher der Detektor 2 über den Anschluß 7 verbunden ist, durch das Steuersystem des Telekommunikationssystems gesendet. Wenn der Manipulations-/Testpunkt 6 ein lokaler Kabelverbindungskasten ist, ist deshalb der "Komponentenidentifizierer der Identifizierer des Netzwerkanschlusses 3, mit ande ren Worten, "die Teilnehmernummer" des Teilnehmers 8. Der Identifizierer, den das Telekommunikationssystem dem gerufenen Zwischensender auf der Basis der "Rufnummeranzeige" anbietet, wird nicht sofort zurückgesendet, sondern erst, nachdem der Detektor zuerst seinen Detektoridentifizierer und PIN-Code gesendet hat, die durch eine Komponente 24 unter Verwendung eines Registers 25 überprüft werden. Wenn diese Überprüfung positiv ist, wird eine Freigabekomponente 26 aktiviert, und der Detektoridentifizierer, der Identifizierer der verlangten Komponente (der der Komponente 3, mit dem der Detektor 2 verbunden ist) sowie Datum und Zeit werden zu einem Drucker 27 gesendet. Erst nachdem der Detektoridentifizierer und der Identifizierer des Anschlusses 3, der zurückzusenden ist, in dem Druckpuffer des Druckers 27 empfangen worden sind (der Ausdruck dient zur möglichen späteren Überprüfung oder Sicherheitsgewährleistung), wird der verlangte Komponentenidentifizierer (der, durch eine Freigabe-Komponente 28 gestattet wird, die durch den Drucker aktiviert wird) durch einen Sender 30 zurückgesendet, nachdem er in einer Komponente 29 verschlüsselt worden ist.

Der Detektor 2 empfängt so den verlangten, a priori unbekannten Komponentenidentifizierer, der zu einer Anzeigeeinrichtung 19 über einen Empfänger 17 geleitet wird, nachdem er in einer Komponente 18 entschlüsselt worden ist.

Durch das System nach der Erfindung können relativ große Einsparungen und eine gute Qualitätsverbesserung erzielt werden, die hauptsächlich die Konsequenz der sehr großen Zahl von Leitungen und anderen Komponenten in einem (öffentlichen) Telekommunikationssystem sind, das viele Teilnehmer hat, sowohl Geschäfts- als auch Privatleute, und der großen Zahl von Änderungen, die die Konsequenz davon sind. Beträchtliche Zeit kann auch durch die Eliminierung von Fehlfunktionen gewonnen werden, wie beispielsweise denjenigen, die die Konsequenz des Hindurchgrabens durch Telekommunikationskabel sind, z. B. während Bauarbeiten, usw.

Um es zusammenzufassen, Einsparungen können erzielt werden durch:

- nur eine Bedienungsperson statt zwei zum Testen notwendig;

- Zeit gewonnen in dem Fall von Fehlfunktionen;

- direkter und unverzerrter Datenaustausch;

- Aufzeichnen der Daten auf einem Drucker möglich;

- paßt in ein System zur Qualitätsgarantie;

- erhöht die Leistung des Telekommunikationssystems;

- vermeidet unnötige Investition in Kabel/Bündel/Kanalkapazität.

Schließlich ist ein Abschnitt des Ausdrucks des Druckers 27 in der Tabelle gezeigt. In letzterer repräsentiert "SER. NO." den Detektoridentifizierer (mit dem der Detektor 2 somit sich selbst in bezug auf den Zwischensender 4 identifiziert), und; "CALL NO." repräsentiert den a priori unbekannten Komponentenidentifizierer, in diesem Fall die Teilnehmeranschlußnummer. Darüber hinaus sind. Datum und Zeit des Tests gezeigt. Ein Eindruck der Geschwindigkeit, mit dem eine große Zahl von Verbindungen getestet werden kann, kann aus den nacheinander aufgezeichneten Zeiten gewonnen werden. Die Testzeit wird hauptsächlich durch die Geschwindigkeit bestimmt, mit der der Detektor 2 mit aufeinanderfolgenden Teilnehmeranschlüssen über die Verbindung 7 verbunden wird. Es ist im Prinzip jedoch möglich, das "Umstecken" zu beschleunigen, wenn in dem Manipulations-/Testpunkt 6 alle Anschlüsse mit einem Typ von "Scanner" verbunden sind oder verbunden gewesen sind, der nacheinander mit den verschiedenen Verbindungspunkten Kontakt herstellt. Ein solcher Scanner kann durch den Detektor 2 angesteuert werden, wobei der Scanner somit immer um einen Verbindungspunkt "schrittweise" weitergeht, nachdem der a priori unbekannte Identifizierer über den Zwischensender 4 zurückgesendet worden ist. Bei dieser Verbindung kann die Anzeige wahlweise durch einen kleinen Drucker ersetzt oder mit demselben erweitert werden, welcher die aufeinanderfolgenden Testergebnisse zeigt. Das Ausgangssignal des Druckers wird jedoch vollständig mit dem Ausgangssignal des Druckers an dem Zwischensender zusammenfallen, so daß das System nach der Erfindung vollständig von dem Zwischensenderende aus gesteuert werden könnte, d. h. zentral, und die Daten, die sich auf die tatsächliche Belegung der Kabel usw. beziehen, zentral gesammelt werden könnten.

Schließlich sei festgehalten, daß es auch möglich ist, den Durchgang von Teilnehmerleitungen zu testen, z. B. mit Hilfe von zwei Detektoren, von denen einer seinen ID-Code zu dem anderen sendet, wobei der ID-Code durch den anderen erfaßt wird, wenn beide mit derselben Teilnehmerleitung verbunden sind. Auf diese Weise können, in Abweichung von obigem, wo ein Detektor mit einem Zwischensender zusammenwirkt, zwei Detektoren verwendet werden, z. B., um den Durchgang von Leiterpaaren zu testen, die weder mit einem Teilnehmer noch mit einer Vermittlung verbun den sind. Der Entwurf der Detektoren bedarf praktisch keiner Modifikation für diese Option.


Anspruch[de]

1. System zum Erfassen des Identifizierers einer ersten Komponente eines Telekommunikationsnetzwerkes, mit einem Detektor (2), welcher an die erste Komponente angeschlossen und dafür ausgerüstet ist, den Identifizierer der ersten Komponente zu einem Zwischensender (4) zu senden, der dafür ausgerüstet ist, den empfangenen Identifizierer der ersten Komponente zu dem Detektor zu senden, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischensender (4) eine Schnittstelleneinrichtung (20) hat, um mit dem Telekommunikationsnetzwerk in Wechselwirkung zu treten, und über die Schnittstelleneinrichtung an einen gemeinsamen Port (3) des Telekommunikationsnetzwerkes angeschlossen ist.

2. Zwischensender, der in Zusammenwirkung mit einem Detektor (2) in einem Telekommunikationsnetzwerk den Identifizierer einer ersten Komponente des Telekommunikationsnetzwerkes erfaßt, gekennzeichnet durch eine Schnittstelleneinrichtung (20), um mit dem Telekommunikationsnetzwerk über einen gemeinsamen Port des Telekommunikationsnetzwerkes in Wechselwirkung zu treten, und durch eine Einrichtung (22) zum Empfangen des Identifizierers der ersten Komponente aus dem Detektor und durch eine Einrichtung (30) zum Senden des empfangenen Identifizierers zu dem Detektor.

3. Zwischensender nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch einen Empfänger (22), der einen Identifizierer der ersten Komponente, der von dem Telekommunikationsnetzwerk übertragen wird, über den Port empfängt, und durch einen Sender (30) zum Senden des Identifizierers der ersten Komponente zu dem Detektor (2).

4. Zwischensender nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine Einrichtung zum Ausführen eines Prüfprotokolls mit dem Detektor.

5. Zwischensender nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch eine Einrichtung (24, 25) zum Überprüfen von einem oder mehreren empfangenen Identifizierern des Detektors mit in dem Zwischensender aufgezeichneten Identifizierern, um nur den Identifizierer der ersten Komponente zurückzusenden, wenn die empfangenen Identifizierer und die aufgezeichneten Identifizierer einander entsprechen.

6. Zwischensender nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine Einrichtung (29) zum Verschlüsseln des zurückzusendenden Identifizierers der ersten Komponente.

7. Detektor, der in Zusammenwirkung mit einem Zwischensender nach Anspruch 2 in einem Telekommunikationsnetzwerk den Identifizierer einer ersten Komponente des Telekommunikationsnetzwerkes wie etwa einer Endgerätkomponente, Übertragungskomponente oder Schaltkomponente erfaßt, wobei der Detektor direkt oder über das Telekommunikationsnetzwerk an die erste Komponente angeschlossen ist, gekennzeichnet durch eine rufende Komponente, (12) zum Anrufen des Zwischensenders und durch eine Komponente (19) zum Anzeigen des durch den Zwischensender zurückgesendeten Identifizierers der ersten Komponente.

8. Detektor nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch eine Einrichtung zum Ausführen eines Prüfprotokolls mit dem Zwischensender.

9. Detektor nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch eine Einrichtung (18) zum Entschlüsseln des empfangenen Identifizierers der ersten Komponente.







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