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Dokumentenidentifikation DE19833156A1 03.02.2000
Titel Sicherungsvorrichtung
Anmelder Plettac AG, 58840 Plettenberg, DE
Erfinder Sauer, Jochen, 53332 Bornheim, DE;
Czernja, Andreas, 50733 Köln, DE
Vertreter Rechtsanwälte Stern, Pröll und Dries, 90459 Nürnberg
DE-Anmeldedatum 23.07.1998
DE-Aktenzeichen 19833156
Offenlegungstag 03.02.2000
Veröffentlichungstag im Patentblatt 03.02.2000
IPC-Hauptklasse E05B 45/12
IPC-Nebenklasse G08B 13/06   
Zusammenfassung Die Erfindung betrifft eine Sicherungsvorrichtung mit Integration in eine bestehende Alarmanlage für ein Tor, insbesondere einer Bunkeranlage. Das Tor öffnet sich nach innen und/oder außen und wird von einem Halteriegel einer Öffnungs-/Schließeinheit verschlossen gehalten. Der Halteriegel der Öffnungs-/Schließeinheit ist hinter einer Verschlußklappe angeordnet. Die Verschlußklappe ist über ein Schloß versperrbar, damit das Tor nicht von Unberechtigten geöffnet werden kann. Neben der Verschlußklappe ist ein Blockschloß angeordnet. Über das Blockschloß wird die Alarmanlage scharfgeschaltet. Das Blockschloß weist einen Riegel auf, der in Schließrichtung des Blockschlosses, in Richtung der Verschlußklappe, vordringt. Der Riegel blockiert in verschlossenem Zustand des Blockschlosses den Halteriegel der Öffnungs-/Schließeinheit.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Sicherungsvorrichtung, insbesondere für Tore von Bunkeranlagen, mit Schaltung der über eine Zwangsläufigkeit einer angeschlossenen Alarmanlage mit den im Oberbegriff angegebenen Merkmalen des Anspruches 1.

Aus DE 44 20 747 ist ein Sicherheitsschloß für Geldschrank- und Tresortüren bekannt. Auf dem Boden des Schloßkastens sind schwenkbare Zuhaltungen angeordnet, welche jeweils um eine Schlüsselbartstufe eines Schlüssels verschwenkbar sind. Diese wirken mit einem auf einem Riegel befestigten Tourstift zusammen und werden durch Federkraft in ihre Sperrstellung zurückgeführt. Im weiteren ist eine durch einen Elektromagneten auslösbare Verriegelung eines Riegels vorgesehen. Der Elektromagnet wird zu Beginn einer Schlüsseldrehung durch einen von einer Schlüsselbartstufe betätigbaren ersten Schalter eingeschaltet und im Verlauf einer weiteren Schlüsseldrehung durch die Rückzugsbewegung des Riegels nach Eintritt des Tourstiftes in die Tourstiftkanäle der Zuhaltung betätigbaren zweiten Schalter ausgeschaltet.

Im weiteren sind verschiedene Sicherungsvorrichtungen der Gattung der Erfindung bekannt. Diese Sicherungsvorrichtungen weisen aber die Nachteile auf, daß eine Nachrüstung auf die neuen Sicherheitsvorgaben von Bunkeranlagenbetreibern nicht oder nur unter großem Aufwand möglich ist.

Aufgabe der Erfindung ist es eine einfache und kostengünstige Vorrichtung zu schaffen, welche einfach zu handhaben ist, einen schnellen und kostengünstigen Einbau in bestehende Anlagen ermöglicht, die Sicherheit der Bunkeranlage erhöht und in eine bestehende Alarmanlage integriert werden kann.

Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruches 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.

Vorteilhaft gemäß Anspruch 2 ist, daß das über das Blockschloß die Verschlußklappe und die Öffnungs-/Schließeinheit gesichert werden. In die bestehende Mechanik und Elektrik des Tores wird nicht direkt eingegriffen.

Vorteilhaft gemäß Anspruch 4, 5 und 7 ist, daß ein handelsübliches Blockschloß verwendet werden kann, zugleich aber die Vorschriften des VdS erfüllt werden.

Die Sicherungsvorrichtung gemäß Anspruch 8 weist den Vorteil auf, daß das Blockschloß über den zugehörigen Riegel einen Kontakt schaltet und über diese Kontakt eine Alarmanlage geschaltet werden kann und zugleich erkannt wird, ob das Blockschloß verschlossen ist.

Vorteilhaft gemäß Anspruch 12 und 15 ist, daß die Sicherungsvorrichtung eine größere mechanische Krafteinwirkung von außen absorbieren kann.

Die Erfindung wird anhand der Fig. 1 bis 4 näher beschrieben. Die Erfindung wird anhand einer Bunkeranlage mit einem aus zwei Torflügeln bestehenden Eingangstor beispielhaft beschrieben. Die Beschreibung ist nicht abschließend und stellt nur eine mögliche Ausgestaltungsform der Erfindung dar.

Es zeigt:

Fig. 1 eine schematische Darstellung eines Tores einer Bunkeranlage mit der erfindungsgemäßen Sicherungsvorrichtung,

Fig. 2 eine Darstellung der Sicherungsvorrichtung in Detail,

Fig. 3 eine Schnittzeichnung durch das Tor der Bunkeranlage,

Fig. 4 eine weitere Detailzeichnung der Sicherungsvorrichtung.

Fig. 5 eine weitere schematische Darstellung eines Tores einer Bunkeranlage mit der erfindungsgemäßen Sicherungsvorrichtung.

Die erfindungsgemäße Sicherungsvorrichtung für ein Tor 4 mit den Torflügeln 2, 3 einer Bunkeranlage 1 besteht aus einer Alarmanlage 8 mit verschiedenen Meldern, insbesondere Infrarotbewegungsmeldern, Bewegungsmeldern und Körperschallmeldern 16, Magnetkontakten 12, 13, einer Verschlußklappe 5 welche in den Torflügel 2 eingebracht ist, und einem Blockschloß 6. Die Verschlußklappe 5 verschließt einen den Zugang zu einer Öffnungs-Schließeinheit 17 für das Tor 4 der Bunkeranlage 1. Die Verschlußklappe 5 selbst ist durch ein Schloß 11 verschließbar. Die Öffnungs-/Schließeinheit 17, welche durch die Verschlußklappe 5 von außen nicht zugänglich ist, dient zur Öffnung und Verschließung des Tores 4 der Bunkeranlage 1. Diese Öffnungs-/Schließeinheit 17 besteht insbesondere aus einem Schließkasten 7 mit einem Klappriegel 10. Der Klappriegel 10 ist verschiebbar gelagert und dient zum Verriegeln der Torflügel 2, 3 des Tores 4 der Bunkeranlage 1. Der Klappriegel 10 ist im Torflügel 2 des Tores 4 der Bunkeranlage 1 angeordnet und kann aus dem Torflügel 2 des Tores 4 der Bunkeranlage 1 herausgeschoben werden. Hierbei dringt der Klappriegel 10 in eine Öffnung im Torflügel 3 des Tores 4 der Bunkeranlage 1 ein und verschließt das Tor 4 der Bunkeranlage 1. Der Torflügel 3 des Tores 4 der Bunkeranlage 1 weist auf seiner dem Torflügel 2 des Tores 4 der Bunkeranlage 1 zugewandten Seite die Öffnung auf, in welcher der Klappriegel 10 form- und kraftschlüssig eingeschoben ist, wenn das Tor 4 der Bunkeranlage 1 verschlossen sind. Hierdurch wird das Tor 4 der Bunkeranlage 1 verriegelt.

In der Verschlußklappe 5 ist der Magnetkontakt 12 angeordnet. Mittels dieses Magnetkontaktes 12, welcher an die Alarmanlage 8 angeschlossen ist, erkennt die Alarmanlage 8 ob die Verschlußklappe 5 geöffnet oder geschlossen ist.

Die Verschlußklappe 5 ist mittels des Schlosses 11 verschließbar.

Das Blockschloß 6 ist auf bzw. in dem Torflügel 3 des Tores 4 der Bunkeranlage 1 angeordnet. Das Blockschloß 6 weist insbesondere eine Riegel 9 auf. Bei Betätigung des Blockschlossen 6, d. h. bei Versperren oder Entsperren des Blockschlosses 6 wird der Riegel 9 aus dem Blockschloß 6 heraus- bzw. hineingeschoben. Das Blockschloß 6 ist derart angeordnet, daß sich der Riegel 9 in Richtung der Sperrichtung des Blockschlosses 6 bewegt. Zum Schließen des Blockschlosses 6 wird selbiges mit einem zugehörigen Schlüssel nach links gedreht und der Riegel 9 gleitet in Verschlußrichtung nach links. Zum Öffnen des Blockschlosses 6 wird selbiges mit einem zugehörigen Schlüssel nach rechts gedreht und der Riegel 9 gleitet in Entschließrichtung nach rechts.

Das Blockschloß 6 ist im Torflügel 3 des Tores 4 der Bunkeranlage 1 derart angeordnet, des Blockschloß 6 von der Innenseite des Torflügels 3 des Tores 4 der Bunkeranlage 1 montiert ist. Der Riegel 9 schiebt sich bei verschießen des Blockschlosses 6 in eine Schließeinheit 14, welche an dem Schließkasten 7 der Öffnungs-/Schließeinheit 17 montiert ist. Der Riegel 9 rastet beim Verschließen des Tores 4 der Bunkeranlage 1 mittels des Blockschlosses 6 in die Schließeinheit 14 ein. Die Schließeinheit 14 ist derart an der Öffnungs-/Schließeinheit 17 angeordnet, daß der Riegel 9 des Blockschlosses 6 die Verschlußklappe 5 verriegelt, so daß diese nicht geöffnet werden kann.

In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist der Riegel 9 des Blockschlosses 6 und das Blockschloß 6 selbst derart angeordnet, daß der Riegel 9 zusätzlich den Klappriegel 10 der Öffnungs-/Schließeinheit 17 blockiert. Hierdurch kann die Verschlußklappe 5 nicht geöffnet und zusätzlich der Klappriegels 10 der Öffnungs-/Schließeinheit 17 nicht betätigt werden, wenn das Blockschloß 6 verschlossen ist.

Auf diese Weise ist gewährleistet, daß das Tor 4 der Bunkeranlage 1 nur geöffnet werden kann, wenn das Blockschloß 6 geöffnet ist.

An der Schließeinheit 14 ist der Magnetkontakt 13 angeordnet. Diesen Magnetkontakt 13 schließt der Riegel 9, wenn der Riegel 9 in die Schließeinheit 14 einrastet. Über den Magnetkontakt 13 wird die Zwangsläufigkeit der Alarmanlage 8 aktiviert und die Alarmanlage 8 scharfgeschaltet.

An der Verschlußklappe 5 ist der Magnetkontakt 12 angeordnet. Dieser Magnetkontakt 12 wird scharfgeschaltet, wenn die Verschlußklappe 5 über das Schloß 11 verschlossen wird. Wird die Verschlußklappe 5 mit Gewalt geöffnet, d. h. daß das Schloß 11 der Verschlußklappe 5 nicht aufgesperrt wurde, so erkennt dies sie Alarmanlage 8 über den Magnetkontakt 12 und setzt eine Alarmnachricht ab, daß die Verschlußklappe 5 der Bunkeranlage 1 gewaltsamen geöffnet wurde. Trotz der gewaltsamen Öffnung der Verschlußklappe 5 kann aber, in der vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung, das Tor 4 der Bunkeranlage 1 nicht geöffnet werden, da die Öffnungs-/Schließeinheit 17 nicht betätigt werden kann, zumal der Riegel 9 des Blockschlosses 6 den Klappriegel 10 der Öffnungs-/Schließeinheit 17 blockiert. D.h. trotz der Öffnung der Verschlußklappe 5 kann das Tor 4 der Bunkeranlage 1 nicht geöffnet werden, da die Öffnungs-/Schließeinheit 17, insbesondere der Klappriegel 10 von dem Riegel 9 des Blockschlosses 6 verriegelt ist und nicht betätigt werden kann, solange das Blockschloß 6 verschlossen ist.

In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist das Blockschloß 6 durch ein handelsübliches Blockschloß ersetzt, welches um 180° Grad gedreht zur normalen Einbaulage eingebaut ist.

In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist das Blockschloß 6 über eine Metallplatte 15 an das Tor 4 der Bunkeranlage 1 befestigt. Im Falle von Krafteinwirkung von außen auf das Tor 4 der Bunkeranlage 1 wird somit auf das Blockschloß 6 und insbesondere auf den Riegel 9 des Blockschlosses 6 einwirkende Drehmoment kompensiert.

In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist das Tor 4 der Bunkeranlage als Schiebetor oder als ein einflügeliges Tor realisiert. Die Sicherungsvorrichtung ist auch für diese Tore einsetzbar.

Im weiteren ist die Sicherungsvorrichtung vom Einsatz her nicht auf Bunkeranlagen beschränkt, sonder kann zur Absicherung ziviler oder privater Toranlagen eingesetzt werden.

In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung, insbesondere bei mehreren Torflügeln eines Tores ist die Verschlußklappe 5 mit der Öffnungs-/Schließeinheit 17 und das Blockschloß 6 in unterschiedliche Torflügel gemäß Fig. 5 angeordnet. Bezugszeichenliste 1 Bunkeranlage

2 Torflügel

3 Torflügel

4 Tor

5 Verschlußklappe

6 Blockschloß

7 Schließkasten

8 Alarmanlage

9 Riegel

10 Klappriegel

11 Schloß

12 Magnetkontakt

13 Magnetkontakt

14 Schließeinheit

15 Metallplatte

16 Körperschallmelder

17 Öffnungs-/Schließeinheit


Anspruch[de]
  1. 1. Sicherungsvorrichtung mit Integration in eine bestehende Alarmanlage (8) für ein Tor (4), insbesondere einer Bunkeranlage (1), welches mit einem Klappriegel (10) einer Öffnungs-/Schließeinheit (17) verschlossen gehalten wird, wobei der Klappriegel (10) der Öffnungs-/Schließeinheit (17) hinter einer Verschlußklappe (5) angeordnet ist und die Verschlußklappe (5) über ein Schloß (11) versperrbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß

    ein Blockschloß (6) neben der Verschlußklappe (5) angeordnet ist,

    das Blockschloß (6) die Alarmanlage (8), bestehend aus verschiedenen Überwachungseinheiten (16) zur Absicherung der Bunkeranlage (1), scharfschaltet,

    das Blockschloß (6) einen Riegel (9) aufweist, der beim Verschließen des Blockschlosses (6) in Richtung der Verschlußkappe (5) vordringt,

    der Riegel (9) sich in Schließrichtung des Blockschlosses (6) bewegt,

    der Riegel (9) in verschlossenem Zustand des Blockschlosses (6) die Verschlußklappe 5 zusätzlich verschließt und so den Zugang zur Öffnungs-/Schließeinheit (17) verhindert.
  2. 2. Sicherungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegel (9) in verschlossenem Zustand des Blockschlosses (6) den Klappriegel (10) der Öffnung-/Schließeinheit (17) blockiert.
  3. 3. Sicherungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Blockschloß (6) neben der Verschlußklappe (5) mit dem Klappriegel (10) in das Tor (4) eingebaut ist.
  4. 4. Sicherungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Blockschloß (6) um 180° Grad zur üblichen Einbaulage gedreht eingebaut ist.
  5. 5. Sicherungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegel (9) sich in Schließrichtung des Blockschlosses (6) bewegt.
  6. 6. Sicherungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegel (9) in Schließrichtung in einer auf dem Schließkasten (7) der Öffnungs-/Schließeinheit (17) befestigte Schließeinheit (14) einrastet.
  7. 7. Sicherungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Schloß (11) ein Bartschloß ist.
  8. 8. Sicherungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegel (9) einen Kontakt (13) schließt, über welchen die Alarmanlage (8) scharfschaltet.
  9. 9. Sicherungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß an der Verschlußklappe (5) ein Magnetkontakt (12) angeordnet ist, der an die Alarmanlage (8) eine Alarmnachricht absetzt, wenn die Verschlußklappe (5) geöffnet wird und das Blockschloß (6) verschlossen ist.
  10. 10. Sicherungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegel (9) ein Dornmaß von 65 mm aufweist.
  11. 11. Sicherungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegel (9) die Verschlußklappe (5) über die Schließeinheit (14) verschließt.
  12. 12. Sicherungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung-/Schließeinheit (17) mehrfach am Tor (4) befestigt ist.
  13. 13. Sicherungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Blockschloß (6) in das Tores (4) bündig eingebaut ist.
  14. 14. Sicherungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Blockschloß (6) ein Sicherheitsschloß ist.
  15. 15. Sicherungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Blockschloß (6) über eine Metallplatte (15) an dem Tor (4) befestigt ist, um im Falle von Krafteinwirkung von außen auf das Tor (4) dem auf das Blockschloß (6) und insbesondere auf den Riegel (9) einwirkende Kräfte und Drehmomente zu kompensieren.
  16. 16. Sicherungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Tor (4) ein Schiebetor ist.
  17. 17. Sicherungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß das Tor (4) ein Flügeltor ist.
  18. 18. Sicherungsvorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß das Tor (4) aus zwei Torflügeln (2, 3) besteht.
  19. 19. Sicherungsvorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß das Tor (4) aus einem Torflügel besteht.
  20. 20. Sicherungsvorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß das sich die Torflügel (2, 3) des Tores (4) nach innen und/oder außen öffnen.






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