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Dokumentenidentifikation DE19837133A1 24.02.2000
Titel Schattenspender
Anmelder DDS ImageSysteme GmbH, 42719 Solingen, DE
Erfinder Bonack, Armin, 42719 Solingen, DE
Vertreter Patentanwälte Lippert, Stachow, Schmidt & Partner, 42651 Solingen
DE-Anmeldedatum 17.08.1998
DE-Aktenzeichen 19837133
Offenlegungstag 24.02.2000
Veröffentlichungstag im Patentblatt 24.02.2000
IPC-Hauptklasse E06B 9/24
IPC-Nebenklasse B41F 17/14   B32B 33/00   
Zusammenfassung Die Erfindung betrifft einen Schattenspender zur Abschattung von Räumen, bestehend zumindest aus einem flächigen Träger und mindestens einer nach außen weisenden Dekorschicht, wobei der Schattenspender eine Vielzahl lichtdurchlässiger und lichtundurchlässiger Bereiche aufweist. Um einen Schattenspender zu schaffen, der preiswert und mit einer verbesserten Druckqualität herstellbar ist, wird vorgeschlagen, den Träger (1) als eine transparente und durchgehende Folie oder Platte auszuführen, wobei die lichtdurchlässigen und lichtundurchlässigen Bereiche in einer mittel- oder unmittelbar auf dem Träger (1) aufgebrachten Schattierungsschicht (2) vorgesehen sind und wobei die mindestens eine Dekorschicht (3) auf der nach außen weisenden Seite der Schattierungsschicht (2) mittel- oder unmittelbar auf dem Träger (1) aufgebracht ist. Der Träger kann auch als Adhäsionsfolie mit invertiertem Schichtenaufbau ausgeführt sein.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft einen Schattenspender zur Abschattung von Räumen, bestehend zumindest aus einem flächigen Träger und mindestens einer nach außen weisenden Dekorschicht, wobei der Schattenspender eine Vielzahl lichtdurchlässiger und lichtundurchlässiger Bereiche aufweist.

Derartige Schattenspender sind beispielsweise in Form von Geweben bekannt, welche auf einem Rahmen auf gespannt sind, wobei der Rahmen an einer abzuschattenden Fläche wie einer Fensterscheibe angebracht werden kann. Aufgrund der gewählten Maschenweite des Gewebes ist der dahinter liegende, der Sonne abgewandte Bereich des Raumes mehr oder weniger stark abgeschattet. Um dem Schattenspender ein gefälliges Äußeres zu geben, ist das Gewebe außenseitig zumeist mit einem Motiv bedruckt, welches von innerhalb des Raumes her dann nicht sichtbar ist.

Derartige Schattenspender werden zumeist in einem geringen Abstand an einer Sichtscheibe, beispielsweise von Personenkraftwagen, angebracht, um den jeweiligen Innenraum abzuschatten und vor einer übermäßigen Erwärmung zu schützen. Dabei erfolgt die Befestigung des Schattenspenders beispielsweise mittels Saugknöpfen unmittelbar an der Scheibe. Bei einem Herunterkurbeln der Scheibe des PKW's muß daher der Schattenspender zuvor demontiert werden. Ist dagegen der Schattenspender nicht an der Scheibe befestigt, so können bei einer heruntergekurbelten Scheibe aufgrund des Fahrtwindes erhebliche Kräfte wirken, so daß auch in diesem Falle der Schattenspender letztlich demontiert werden muß, soll das Fenster geöffnet werden. Des weiteren sind derartige Schattenspender vergleichsweise aufwendig herzustellen und daher teuer.

Des weiteren sind Schattenspender in Form von Lochfolien bekannt, wobei die Folie, wie auch das Gewebe der erstgenannten Ausführungsform, im wesentlichen lichtundurchlässig ist, so daß der in Einfallsrichtung der Lichtstrahlen hinter der Folie liegende Bereich abgeschattet ist. Aufgrund der Lochung kann jedoch noch ein gewisser Anteil an Licht in den jeweiligen Innenraum eindringen, so daß dieser nicht vollständig abgedunkelt ist. Nachteilig bei diesen Lochfolien sind zum einen die vergleichsweise hohen Herstellungskosten. Des weiteren ist die Druckqualität der Dekorschicht auf der außenliegenden Sichtseite (der dem abgeschatteten Bereich abgewandten Seite), oftmals zu beanstanden. Die Druckfarbe kann in die vorgesehenen Lochungen ein- und sogar auf der Rückseite des Schattenspenders hervortreten, so daß die Farbe einer sich in dem abgeschatteten Raum befindenden Person sichtbar wird. Des weiteren werden auch die Ränder der Lochungen oftmals ungleichmäßig mit Farbe bedeckt, was zu einem unregelmäßigen Erscheinungsbild führt. Auch müssen die Stanzungen zur Einbringung der Löcher in die Folie mit sehr hoher Fertigungsgenauigkeit ausgeführt werden, so daß nicht verbleibende Grate das Auftragen einer Farbe auf die Sichtseite der Lochfolie erschweren.

Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Schattenspender zu schaffen, der preiswert und mit einer verbesserten Druckqualität herstellbar ist.

Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß der Träger als transparente und durchgehende Folie oder Platte ausgeführt ist, daß die lichtdurchlässigen und lichtundurchlässigen Bereiche in einer mittel- oder unmittelbar auf dem Träger aufgebrachten Schattierungsschicht vorgesehen sind und daß die mindestens eine Dekorschicht auf der nach außen weisenden, d. h. der dem einfallenden Licht zugewandten, Seite der Schattierungsschicht mittel- oder unmittelbar auf dem Träger aufgebracht ist.

Durch die Verwendung einer transparenten und durchgehenden Folie bzw. Platte, die somit keine Durchbrüche in Form von Lochungen oder dergleichen aufweist, kann ohne besondere Schwierigkeiten eine sehr hohe Druckqualität erzeugt werden. Dies gilt nicht nur für die aufgedruckte Schattierungsschicht, die vom Inneren des abgeschatteten Raumes her sichtbar ist, sondern insbesondere auch für die aufgebrachten Dekorschichten.

Durch Erzeugung einer Schattierungsschicht in schwarzer Farbe ist das aufgedruckte Motiv nur von der Sichtseite des Schattenspenders her sichtbar, nicht aber von der dem abgeschatteten Raum zugewandten Rückseite. Die Schattierungsschicht kann gegebenenfalls auch in einer anderen dunklen und im wesentlichen lichtundurchlässigen Farbe wie dunkelblau, dunkelrot oder dergleichen ausgeführt sein.

Vorzugsweise wird die Schattierungsschicht und/oder die Dekorschicht(en) in einem Druckverfahren, vorzugsweise im Siebdruckverfahren, auf den Träger aufgebracht.

Die von dem Innenraum her sichtbare Oberfläche der Schattierungsschicht sowie die von außen her sichtbare Dekorschicht können auf unterschiedlichen Seiten des Trägers aufgebracht sein, vorzugsweise ist das Trägermaterial jedoch einseitig beschichtet. Vorzugsweise sind die Dekorschichten derart ausgeführt, daß diese keine Bereiche aufweisen, die über die Schattierungsschicht übertreten und so die lichtdurchlässigen Durchbrüche in der Schattierungsschicht überdecken würden. Erstreckt sich daher zum Beispiel eine Dekorschicht über eine gewisse Fläche des Trägers, so ist dieser Flächenbereich deckungsgleich zu dem entsprechenden Bereich der Schattierungsschicht angeordnet.

Vorteilhafterweise ist eine einfarbige Dekorschicht vorgesehen, die deckungsgleich mit der Schattierungsschicht ausgeführt ist und sich über die gesamte Fläche der Schattierungsschicht erstreckt. Hierdurch ist ein Hintergrund für eine oder mehrere weitere Dekorschichten, die insgesamt ein Motiv darstellen, gegeben. Die Schattierungsschicht wird somit durch die sich über deren gesamte Fläche erstreckende einfarbige Dekorschicht (von der Außenseite des abgeschatteten Raumes betrachtet) abgedeckt. Es kann so beispielsweise auf einer schwarzen Schattierungsschicht eine weiße, sich über die gesamte Fläche des Schattenspenders erstreckende Dekorgrundschicht (ggf. in etwas größerer Stärke) aufgebracht werden, so daß auf dieser auch Dekor schichten in hellen Farbtönen wie rosa, gelb oder dergleichen aufgebracht werden können. Es ist jedoch auch möglich, mehrere Dekorschichten oberhalb der Schattierungsschicht aufzubringen, die sich jeweils nur über einen Teil deren Fläche erstrecken.

Die Schattierungsschicht kann in Art einer regelmäßigen Rasterschicht ausgeführt sein. Die lichtdurchlässigen Bereiche können beispielsweise eine runde Gestalt aufweisen und in Art einer zweidimensionalen hexagonalen Struktur angeordnet sein. Selbstverständlich sind auch andere, beispielsweise vieleckige Formen der lichtdurchlässigen Bereiche möglich. Der Durchmesser der vorzugsweise isometrischen lichtdurchlässigen Bereiche kann im Bereich von 0,5 bis 2 mm liegen, er beträgt vorzugsweise ca. 1 mm. Hierdurch kann eine gleichmäßige und konturlose Abschattung des Raumes erzielt werden. Zwischen den lichtdurchlässigen Bereichen der Schattierungsschicht können lichtundurchlässige Stege mit einer Breite von 0,5 bis 2 mm, vorzugsweise ca. 1 mm, vorgesehen sein. Hierdurch wird insgesamt eine als angenehm empfundene, das heißt nicht zu dunkle Abschattung eines Raumes erzielt.

Nach einer ersten bevorzugten Ausführungsform ist der Träger als Adhäsionsfolie ausgebildet, auf dem eine oder mehrere Dekorschichten aufgebracht sind, wobei auf der der Folie abgewandten Seite der Dekorschichten die Schattierungsschicht angeordnet ist. Die Adhäsionsfolie kann hierdurch mit ihrer unbedruckten Seite auf eine abzuschattende Sichtscheibe, beispielsweise eine Fensterscheibe, glatt aufgelegt und hierdurch an dieser befestigt werden. Die Adhäsionsfolie kann sich dabei insbesondere auch der Kontur einer gekrümmten Scheibe, wie dem Türfenster eines Kraftfahrzeuges, anpassen, so daß das Fahrzeugfenster abgesenkt werden kann, ohne daß der Schattenspender zuvor demontiert werden muß.

Gemäß einer zweiten bevorzugten Ausführungsform ist der Träger als starre Folie (ggf. als Platte) ausgebildet, auf welcher die Schattierungsschicht aufgebracht ist, wobei die eine oder mehrere Dekorschichten auf der der Folie abgewandten Seite der Schattierungsschicht aufgebracht ist bzw. sind. Der Träger kann somit mit den nach außen gerichteten Dekorschichten an einer Fensterscheibe oder dergleichen befestigt werden.

Selbstverständlich können zwischen den einzelnen der oben genannten Schichten auch weitere Schichten (Deckschichten, Haftvermittler o. dgl.) vorgesehen sein.

Zur Befestigung einer starren Folie kann zumindest auf Teilbereichen der Dekorschicht, gegebenenfalls auf deren gesamten Fläche, ein transparenter Kleber aufgebracht sein, der vorzugsweise mit einer abziehbaren Abdeckfolie abgedeckt ist.

Da der Träger transparent ausgeführt ist, ist sowohl bei der Verwendung einer Adhäsionsfolie als auch einer starren Folie bei dem gegebenen Schichtaufbau aus dem abgeschatteten Raum nur die Schattierungsschicht und von einem Standpunkt außerhalb des abgeschatteten Raumes hier nur die Dekorschicht(en) sichtbar, falls sich diese über die gesamte Fläche des Schattenspenders erstrecken.

Die starre Folie kann auch in Art eines freistehenden Schirmes ausgeführt sein, der an einem geeigneten Ständer oder mittels eines Rahmens gehaltert wird.

Des weiteren kann eine Schicht mit einem vorzugsweise im sichtbaren Bereich transparenten Absorbermaterial (z. B. UV- Absorber) vorgesehen sein. Diese Schicht kann unmittelbar auf dem Träger, das heißt auch zwischen Träger und Schattierungsschicht, oder auf der der Schattierungsschicht abgewandten Seite des Trägers vorgesehen sein. Die Absorberschicht kann auch als Deckschicht (d. h. als von der Träger am weitest entfernte Schicht) oder zwischen verschiedenen Dekorschichten angeordnet und unabhängig von deren Lage in einem Druckverfahren, beispielsweise im Siebdruckverfahren, aufgebracht sein. Die absorbierenden Materialien können auch innerhalb einer der Dekorschichten oder der Schattierungsschicht bzw. der Träger vorgesehen sein. Hierdurch ist es möglich, den jeweiligen Raum nicht nur abzuschatten, sondern auch unerwünschte UV-Strahlung fernzuhalten.

Die Erfindung wird nachfolgend beispielhaft beschrieben und anhand der Zeichnungen beispielhaft erläutert. Es zeigen:

Fig. 1 einen Schattenspender mit einer starren Folie als Träger,

Fig. 2 einen Schattenspender mit einer Adhäsionsfolie als Träger.

Der Schattenspender nach Fig. 1 besteht aus einer starren Folie 1 als Träger, die aus einem transparenten Kunststoffmaterial besteht und als durchgehende Folie ohne Durchbrüche ausgeführt ist. Auf dieser Folie 1 ist im Siebdruckverfahren eine schwarze Schattierungsschicht 2 aufgebracht, die in Art einer Lochrasterung ausgeführt ist und ein hexagonales Muster kreisförmiger, nicht mit Farbe bedeckter und daher transparenter Bereiche aufweist, wobei die zwischen den kreisförmigen Flächen aufgebrachte Farbe den in der Einfallsrichtung des Lichtes dahinterliegenden Bereich abschattet. Der Durchmesser der unbedruckten kreisförmigen Flächen weist einen Durchmesser von ca. 1 mm auf, wobei die Außenränder der Kreise jeweils um ca. 1 mm voneinander beabstandet sind.

Kongruent zu der Schattierungsschicht ist eine Dekorschicht 3 auf der der Folie 1 abgewandten Seite ebenfalls im Siebdruckverfahren aufgedruckt. Die jeweils unbedruckten kreisförmigen Bereiche der Schattierungsschicht 2 sowie der Dekorschicht 3 sind deckungsgleich zueinander angeordnet. Die Dekorschicht 3 erstreckt sich über die gesamte Fläche des Schattenspenders.

Auf der Dekorschicht 3, die beispielsweise in weißer Farbe gehalten ist, ist eine weitere Dekorschicht 4 im Siebdruckverfahren aufgebracht, wobei aufgrund der Motivgestaltung die Dekorschicht 4 sich nur über Teilbereiche der Fläche des Schattenspenders erstreckt.

In den Eckbereichen des Schattenspenders sind Klebebereiche 5 mit einem Durchmesser von ca. 3 cm aufgebracht. Diese Klebestellen können vor der Anbringung des Schattenspenders an einem Fenster o. dgl. durch eine abziehbare Abdeckfolie geschützt werden. Anstelle isolierter Klebepunkte kann auch eine sich über die gesamte Fläche des Schattenspenders erstreckende Klebeschicht vorgesehen sein.

Der Schattenspender kann hierdurch an der Innenseite z. B. einer Fensterscheibe angebracht werden, so daß die Folie dem abgeschatteten Innenbereich des Raumes zugewandt und die Schattierungsschicht durch die transparente Folie vom Rauminneren her sichtbar ist. Von außerhalb des Raumes sind durch die Fensterscheibe lediglich die Dekorschichten sichtbar, die die Schattierungsschicht vollständig abdecken.

Gemäß Fig. 2 ist in einer zweiten Ausführungsform ein Schattenspender schematisch dargestellt, bei dem der Träger als Adhäsionsfolie 6 ausgebildet ist. Eine Seite der Adhäsionsfolie ist mit verschiedenen im Siebdruckverfahren aufgebrachten Schichten versehen, wobei ausgehend von der Folie 6 eine erste Dekorschicht 7, eine sich über die gesamte Fläche des Schattenspenders erstreckende und einen Bildhintergrund erzeugende Dekorschicht 8 und eine schwarze Schattierungsschicht 9 aufgebracht sind. Die Ausgestaltung der Schichten, insbesondere die der Schattierungsschicht hinsichtlich Größe und Anordnung der lichtdurchlässigen Bereiche, entspricht derjenigen des ersten Ausführungsbeispiels.

Die Adhäsionsfolie 6 kann mit ihrer unbeschichteten Seite an der Innenseite eines Fensters angebracht werden, so daß der dahinterliegende Raumbereich abgeschattet ist. Aufgrund der Transparenz der Folie sind wiederum die Dekorschichten 7, 8 von der Außenseite des Fensters her sichtbar, wobei von der Rauminnenseite her lediglich die einfarbig gestaltete Schattierungsschicht erkennbar ist. Bezugszeichenliste 1 starre Folie

2 Schattierungsschicht

3 Dekorschicht

4 Dekorschicht

5 Klebebereich

6 Adhäsionsfolie

7 Dekorschicht

8 Dekorschicht

9 Schattierungsschicht


Anspruch[de]
  1. 1. Schattenspender zur Abschattung von Räumen, bestehend zumindest aus einem flächigen Träger und mindestens einer nach außen weisenden Dekorschicht, wobei der Schattenspender eine Vielzahl lichtdurchlässiger und lichtundurchlässiger Bereiche aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (1, 6) als transparente und durchgehende Folie oder Platte ausgeführt ist, daß die lichtdurchlässigen und lichtundurchlässigen Bereiche in einer mittel- oder unmittelbar auf dem Träger (1, 6) aufgebrachten Schattierungsschicht (2) vorgesehen sind und daß die mindestens eine Dekorschicht (3) auf der nach außen weisenden Seite der Schattierungsschicht (2) mittel- oder unmittelbar auf dem Träger (1, 6) aufgebracht ist.
  2. 2. Schattenspender nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schattierungsschicht (2) und/oder die Dekorschicht (3, 4) mittels eines Druckverfahrens, vorzugsweise im Siebdruckverfahren, auf den Träger (1, 6) aufgebracht ist.
  3. 3. Schattenspender nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schattierungsschicht (2) und die Dekorschicht (3, 4) einseitig auf dem Träger (1, 6) aufgebracht sind.
  4. 4. Schattenspender nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Schattierungsschicht (2) deckungsgleich mit dieser eine sich über die gesamte Fläche der Schattierungsschicht (2) erstreckende einfarbige Dekorschicht (3) vorgesehen ist.
  5. 5. Schattenspender nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß auf der einfarbigen Dekorschicht (3) eine oder mehrere ein Bildmotiv erzeugende Dekorschichten (4) deckungsgleich zu der Schattierungsschicht (2) vorgesehen sind.
  6. 6. Schattenspender nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schattierungsschicht (2) in Art einer regelmäßigen Rasterschicht ausgeführt ist.
  7. 7. Schattenspender nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger als Adhäsionsfolie (1) ausgebildet ist, und daß die Schichtenabfolge derart ist, daß ausgehend von der Adhäsionsfolie (1) eine oder mehrere Deckschichten (3, 4) folgen und auf der der Folie (1) abgewandten Seite der Dekorschichten (3, 4) die Schattierungsschicht (2) vorgesehen ist.
  8. 8. Schattenspender nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger als starre Folie (6) oder Platte ausgebildet ist, und daß die Schichtenabfolge derart ist, daß ausgehend von der starren Folie oder Platte die Schattierungsschicht (2) folgt und auf der starren Folie (1) oder Platte abgewandten Seite der Schattierungsschicht (2) eine oder mehrere Dekorschichten (3,4) vorgesehen ist (sind).
  9. 9. Schattenspender nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß auf der (den) außenliegenden Oberseite(n) der Dekorschicht(en) (3, 4) mit einem transparenten Kleber vorgesehene Bereiche (5) vorgesehen sind.
  10. 10. Schattenspender nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß in einer oder mehrerer der Schichten einschließlich dem Träger (1, 2, 3, 4) oder in einer separaten Schicht UV-absorbierende Materialien vorgesehen sind.






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