PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE19939357A1 24.02.2000
Titel Untereinander verbundene Entlüftungseinrichtungen für eine Kraftfahrzeug-Achsanordnung, ein Getriebe oder ein Verteilergetriebe
Anmelder Dana Corp., Toledo, Ohio, US
Erfinder Fett, Gregory A., Fort Wayne, Ind., US
Vertreter Berendt und Kollegen, 81667 München
DE-Anmeldedatum 19.08.1999
DE-Aktenzeichen 19939357
Offenlegungstag 24.02.2000
Veröffentlichungstag im Patentblatt 24.02.2000
IPC-Hauptklasse B60R 17/00
IPC-Nebenklasse B60B 35/00   F16H 57/04   
Zusammenfassung Es wird eine untereinander verbundene Entlüftungseinrichtung für eine Kraftfahrzeug-Achsanordnung, ein Getriebe oder ein Verteilergetriebe angegeben, wobei mehrere Entlüftungseinrichtungen an unterschiedlichen Stellen mit einer weiteren Entlüftungseinrichtung verbunden sind, welche an dem höchsten Punkt der Schmiermittelbewegung liegt. Hierdurch wird ermöglicht, daß das Schmiermittel aus einer Entlüftungseinrichtung austreten kann und zu der anderen Entlüftungseinrichtung zurückgeführt werden kann, ohne daß das Schmiermittel zum Untergrund austritt. Eine solche untereinander verbundene Entlüftungsanordnung minimalisiert das Ausmaß des Austretens von Schmiermittel nach außen infolge von Faktoren, wie Schaumbildung des Schmiermittels, Mitreißen von Luft im Schmiermittel, einer volumetrischen Expansion des Schmiermittels aufgrund von erhöhten Betriebstemperaturen, einer Pumpwirkung oder eines Verspritzens des Schmiermittels durch innenliegende, sich drehende oder sich bewegende Teile, durch einen Strom des Schmiermittels infolge einer Neigungsbewegung des Fahrzeugs und somit der Kraftfahrzeug-Achsanordnung, des Getriebes und des Verteilergetriebes und/oder einer Beschleunigung oder Verzögerung des Kraftfahrzeugs.

Beschreibung[de]

Die Erfindung befaßt sich allgemein mit neuartigen, untereinander verbundenen Entlüftungseinrichtungen für eine Kraftfahrzeug-Achsanordnung ein Getriebe oder ein Verteilergetriebe. Insbesondere bezieht sich die Erfindung auf untereinander verbundene Entlüftungseinrichtungen für eine Kraftfahrzeug-Achsanordnung, ein Getriebe oder ein Verteilergetriebe, welche Schmiermittel aufnehmen und zurückbehalten sowie zu der Kraftfahrzeug- Achsanordnung, dem Getriebe oder dem Verteilergetriebe zurückleiten, wobei verhindert wird, daß Schmiermittel aus einer Entlüftungseinrichtung zum Untergrund austritt.

Während des Betriebs wird das Schmiermittel in Kraftfahrzeug-Achsanordnungen, Getrieben und Verteilergetrieben im allgemeinen wärmer und expandiert daher. Wenn keine Entlüftungseinrichtung in der Kraftfahrzeug-Achsanordnung, dem Getriebe oder dem Verteilergetriebe vorhanden ist, kann eine solche Expansion des Schmiermittels zu einem beträchtlichen Druckanstieg und hierdurch bedingte unerwünschte Folgerungen führen. Wenn ferner die Kraftfahrzeug-Achsanordnung, das Getriebe oder das Verteilergetriebe nicht mehr arbeitet, kühlt sich das Schmiermittel ab, wodurch ein Druckabfall in der Kraftfahrzeug-Achsanordnung, dem Getriebe oder dem Hohlraum des Verteilergetriebes auftritt. Daher ist üblicherweise eine Entlüftungseinrichtung an einem oberen Teil der Kraftfahrzeug-Achsanordnung, des Getriebes oder des Hohlraums des Verteilergetriebes vorgesehen, um den Druck in dem Hohlraum der Kraftfahrzeug-Achsanordnung, des Getriebes oder des Verteilergetriebes gegenüber der Außenumgebung abzugleichen. Im allgemeinen verhindern aber derartige Entlüftungseinrichtungen nicht, daß das Schmiermittel aus dem Hohlraum der Kraftfahrzeug-Achsanordnung, des Getriebes oder des Verteilergetriebes zum Untergrund ausströmen oder austreten kann. Dies ist insbesondere der Fall, wenn sich das Schmiermittel volumenmäßig aufgrund einer Schaumbildung im Schmiermittel oder des Mitreißens von Luft im Schmiermittel expandiert, oder eine volumetrische Expansion des Schmiermittels infolge von erhöhten Betriebstemperaturen, eines Pumpeffekts oder eines Verspritzens des Schmiermittels auftritt, was auf innenliegende, sich drehende oder sich bewegende Teile zurückzuführen ist, oder wenn das Schmiermittel aufgrund eines Neigens des Kraftfahrzeugs und einer hierdurch bewirkten Neigungsbewegung der Kraftfahrzeug-Achsanordnung, des Getriebes oder des Verteilergetriebes beispielsweise bei einer Beschleunigung oder Verzögerung des Kraftfahrzeugs in eine vorbestimmte Richtung strömt.

Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform nach der Erfindung werden untereinander verbundene Entlüftungseinrichtungen für eine Kraftfahrzeug- Achsanordnung, ein Getriebe oder ein Verteilergetriebe bereitgestellt, wobei mehrere Entlüftungseinrichtungen an unterschiedlichen Stellen mit einer weiteren Entlüftungseinrichtung verbunden sind, welche an dem höchstliegenden Punkt der Schmiermittelströmung liegt. Hierdurch wird ermöglicht, daß das Schmiermittel aus einer Entlüftungseinrichtung austreten kann und zu der anderen Entlüftungseinrichtung zurückgeführt werden kann, ohne daß ein Austreten zum Untergrund auftritt. Eine solche untereinander verbundene Entlüftungseinrichtung minimalisiert das Ausmaß des Austritts von Schmiermittel zur Außenumgebung hin aufgrund von Faktoren wie Schaumbildung, Mitreißen von Luft im Schmiermittel, einer volumetrischen Expansion des Schmiermittels infolge von erhöhten Betriebstemperaturen, einer Pumpwirkung oder eines Verspritzens des Schmiermittels durch innenliegende, sich bewegende oder sich drehende Teile, durch einen Schmiermittelstrom infolge einer Neigungsbewegung des Fahrzeugs und somit der Kraftfahrzeug-Achsanordnung, des Getriebes oder des Verteilergetriebes und/oder einer Beschleunigung oder Verzögerung des Kraftfahrzeugs.

Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung von bevorzugten Ausführungsformen unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung. Darin zeigt:

Fig. 1 eine Rückansicht einer schematisch dargestellten üblichen Entlüftungseinrichtung bei einer Kraftfahrzeug-Achsanordnung; und

Fig. 2 eine Rückansicht von untereinander verbundenen Entlüftungseinrichtungen für eine Kraftfahrzeug-Achsanordnung, ein Getriebe oder ein Verteilergetriebe gemäß einer bevorzugten Ausführungsform nach der Erfindung, verdeutlicht in der Umgebung einer Kraftfahrzeug-Achsanordnung.

Nachstehend wird unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung eine bevorzugte Ausführungsform von untereinander verbundenen Entlüftungseinrichtungen für eine Kraftfahrzeug-Achsanordnung, ein Getriebe oder ein Verteilergetriebe näher beschrieben und erläutert. Diese untereinander verbundenen Entlüftungseinrichtungen sind insgesamt mit dem Bezugszeichen 10 versehen, welche nach der Erfindung ausgelegt sind. Zuerst sei auf Fig. 1 der Zeichnung Bezug genommen, in welcher eine Rückansicht einer schematisch dargestellten, üblichen Auslegungsform einer Entlüftungseinrichtung bei einer Kraftfahrzeug-Achsanordnung gezeigt ist, welche insgesamt mit dem Bezugszeichen P10 versehen ist. Wie in Fig. 1 gezeigt ist, ist eine Entlüftungseinrichtung P12 mit einem Hohlraum P14 in der Kraftfahrzeug-Achsanordnung P16 verbunden, und das Schmiermittel P18 kann ausströmen und zum Untergrund aufgrund von Einflußgrößen austreten, bei denen es sich um eine Schaumbildung des Schmiermittels P18, ein Mitreißen von Luft im Schmiermittel P18, eine volumetrische Expansion des Schmiermittels P18 infolge von erhöhten Betriebstemperaturen, einer Pumpwirkung oder eines Verspritzens des Schmiermittels P18 durch innenliegende, sich drehende oder sich bewegende Teile, eine Schmiermittelströmung P18 infolge einer Neigungsbewegung des Kraftfahrzeugs und somit der Kraftfahrzeug-Achsanordnung, und/oder einer Beschleunigung oder Verzögerung des Kraftfahrzeugs handeln kann.

Unter Bezugnahme auf Fig. 2 ist eine Rückansicht von untereinander verbundenen Entlüftungseinrichtungen 10 für eine Kraftfahrzeug-Achsanordnung, ein Getriebe oder ein Verteilergetriebe nach der Erfindung gezeigt. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform nach der Erfindung umfassen untereinander verbundene Entlüftungseinrichtungen 10 nach der Erfindung bei einer Kraftfahrzeug-Achsanordnung, einem Getriebe oder einem Verteilergetriebe eine erste Entlüftungseinrichtung 12, welche mit dem Hohlraum 14 einer ersten Seite 16 der Kraftfahrzeug-Achsanordnung verbunden ist, und eine zweite Entlüftungseinrichtung 13, welche mit dem Hohlraum 15 auf der zweiten Seite 17 der Kraftfahrzeug-Achsanordnung verbunden ist. Bei einer solchen Auslegung von untereinander verbundenen Entlüftungseinrichtungen bei einer Kraftfahrzeug-Achsanordnung, einem Getriebe oder einem Verteilergetriebe, kann das Schmiermittel 10 aus der ersten Entlüftungseinrichtung 12 infolge von Einflußgrößen, wie eine Schaumbildung im Schmiermittel 18, ein Mitreißen von Luft im Schmiermittel 18, einer volumetrischen Expansion des Schmiermittels 18 infolge von erhöhten Betriebstemperaturen, einer Pumpwirkung oder eines Verspritzens des Schmiermittels 18 durch im Innern liegende, sich drehende oder sich bewegende Teile oder durch eine Strömung des Schmiermittels 18 infolge einer Neigungsbewegung des Kraftfahrzeugs und somit der Kraftfahrzeug-Achsanordnung, des Getriebes und des Verteilergetriebes und/oder einer Beschleunigung oder einer Verzögerung des Kraftfahrzeugs aus der ersten Entlüftungseinrichtung 12 ausströmen oder austreten und wird in der hiermit verbundenen Leitung 20 aufgenommen und dort festgehalten, deren eines Ende entweder abnehmbar oder ständig an der ersten Entlüftungseinrichtung 12 angebracht ist. Das Schmiermittel 18 strömt dann durch die Verbindungsleitung 20, deren gegenüberliegendes Ende entweder lösbar oder ständig an der zweiten Entlüftungseinrichtung 13 angebracht ist, in die zweite Entlüftungseinrichtung 13 und somit in den Hohlraum 15 auf der zweiten Seite 17 der Kraftfahrzeug-Achsanordnung. Die Verbindungsleitung 20 verhindert somit, daß Schmiermittel 18 aus der Kraftfahrzeug-Achsanordnung, dem Getriebe oder dem Verteilergetriebe zum Untergrund austritt oder ausströmt. Die Entlüftungseinrichtung 22 in der Verbindungsleitung 20 gestattet, daß der Druck in dem Hohlraum 14 auf der ersten Seite 16 der Kraftfahrzeug-Achsanordnung und dem Hohlraum 15 auf der zweiten Seite 17 der Kraftfahrzeug-Achsanordnung mit der Außenumgebung ausgeglichen werden kann.

Wenn andererseits das Schmiermittel 18 aus der zweiten Entlüftungseinrichtung 13 infolge von Einflußgrößen, wie Schaumbildung des Schmiermittels 18, ein Mitreißen von Luft in dem Schmiermittel 18, einer volumetrischen Expansion des Schmiermittels 18 infolge von erhöhten Betriebstemperaturen, einer Pumpwirkung oder einem Verspritzen des Schmiermittels 18 durch innenliegende, sich drehende oder sich bewegende Teile oder eine Schmiermittelströmung 18 infolge einer Neigungsbewegung des Kraftfahrzeugs und somit der Achsanordnung, des Getriebes oder des Verteilergetriebes und/oder einer Beschleunigung oder einer Verzögerung des Kraftfahrzeugs ausströmt oder austritt, wird das Schmiermittel 18 in der Verbindungsleitung 20 aufgenommen und dort zurückgehalten. Das Schmiermittel 18 strömt dann durch die Verbindungsleitung 20 in die erste Entlüftungseinrichtung 12 und in den Hohlraum 14 auf der ersten Seite 16 der Kraftfahrzeug-Achsanordnung. Dann kann das Schmiermittel 18 wiederum aus der Kraftfahrzeug-Achsanordnung, dem Getriebe oder dem Verteilergetriebe zum Untergrund austreten. Die Entlüftungseinrichtung 22 in der Verbindungsleitung 20 gestattet, daß der Druck im Hohlraum 14 auf der ersten Seite 16 der Kraftfahrzeug-Achsanordnung und im Hohlraum 15 auf der zweiten Seite 17 der Kraftfahrzeug-Achsanordnung mit den Außenumgebungsbedingungen abgeglichen werden kann.

Wenn das Schmiermittel 18 gleichzeitig von der ersten Entlüftungseinrichtung 12 und der zweiten Entlüftungseinrichtung 13 infolge von Einflußgrößen, wie einer Schaumbildung des Schmiermittels 18, eines Mitreißens von Luft im Schmiermittel 18, einer volumetrischen Expansion des Schmiermittels 18 aufgrund von erhöhten Betriebstemperaturen, einer Pumpwirkung oder einem Verspritzen des Schmiermittels 18 durch innenliegende, sich drehende oder sich bewegende Teile, einer Strömung des Schmiermittels 18 aufgrund einer Neigungsbewegung des Kraftfahrzeugs und somit der Achsanordnung, des Getriebes oder des Verteilergetriebes, und/oder einer Beschleunigung oder einer Verzögerung des Kraftfahrzeugs abströmt, wird ein vorbestimmtes Volumen des Schmiermittels 18 in der Verbindungsleitung 20 aufgenommen und dort zurückgehalten, so daß es nicht zum Untergrund austreten kann. Wenn dieses vorbestimmte Volumen überschritten wird, gestattet die Entlüftungseinrichtung 22, daß das überschüssige Schmiermittel 18 zum Untergrund austreten kann. Das vorbestimmte Volumen des Schmiermittels 18, welches in der Verbindungsleitung 20 zurückgehalten wird, kann gegebenenfalls in gewünschter Weise unter Beeinflussung von Faktoren, wie Querschnittsfläche, Ausgestaltung und Länge der Verbindungsleitung 20 gewählt werden.

Bei der bevorzugten Ausführungsform von untereinander verbundenen Entlüftungseinrichtungen 10 für eine Kraftfahrzeug-Achsanordnung, ein Getriebe oder ein Verteilergetriebe gemäß der voranstehenden Beschreibung werden die erste Entlüftungseinrichtung 20, die zweite Entlüftungseinrichtung 13 und die Entlüftungseinrichtung 22 vorzugsweise von Anschlußstücken gebildet, welche aus einem Metallmaterial oder einem Kunststoffmaterial hergestellt sind. Die Verbindungsleitung 20 wird vorzugsweise von einem federnd nachgiebigen, flexiblen Material, insbesondere einem Schlauchstück gebildet, welches aus Kautschuk oder einem anderen geeigneten polymeren Material hergestellt ist. Natürlich ist es für den Fachmann erkenntlich, daß auch andere Materialien zur Bildung der ersten Entlüftungseinrichtung 12, der zweiten Entlüftungseinrichtung 13, der Verbindungsleitung 20 und der zweiten Entlüftungseinrichtung 22 in Betracht kommen können, welche metallische Materialien, wie Stahl, Kupfer oder Aluminium, Kunststoffmaterialien und/oder andere geeignete polymere oder Verbundmaterialien umfassen. Die Verbindungsleitung 20 ist vorzugsweise an der ersten Entlüftungseinrichtung 12 und der zweiten Entlüftungseinrichtung 13 entweder mittels einer lösbaren Verbindung, wie einer Anschlußverbindung mit einer O-Ringdichtung oder einer permanenten Verbindung, wie Schweißen, Löten oder einer Klebstoffverbindung, angebracht.

Obgleich die Erfindung voranstehend an Hand von bevorzugten Ausführungsformen erläutert worden ist, ist die Erfindung natürlich hierauf nicht beschränkt. Beispielsweise wurden untereinander verbundene Entlüftungseinrichtungen 10 für eine Kraftfahrzeug-Achsanordnung, ein Getriebe oder ein Verteilergetriebe beschrieben und dargestellt, aber für den Fachmann ist es ersichtlich, daß diese Auslegungsformen auch bei anderen Fahrzeuganwendungsgebieten zum Einsatz kommen können, wie Getrieben und Verteilergetrieben. Obgleich die Verbindungsleitung 20 bei der dargestellten Ausführungsform mit der ersten Entlüftungseinrichtung 12 und der zweiten Entlüftungseinrichtung 13 verbunden ist, können natürlich auch drei oder mehrere Entlüftungseinrichtungen unter Einsatz einer Verbindungsleitung in entsprechender Weise nach der Lehre der Erfindung untereinander verbunden werden. Die Erfindung ist daher nicht auf die in der Zeichnung und an Hand des bevorzugten Ausführungsbeispiels erläuterte Einzelheiten beschränkt, sondern es sind zahlreiche Abänderungen und Modifikationen möglich, die der Fachmann im Bedarfsfall treffen wird, ohne den Erfindungsgedanken zu verlassen.


Anspruch[de]
  1. 1. Untereinander verbundene Entlüftungseinrichtungen für eine Kraftfahrzeug-Achsanordnung, wobei die Kraftfahrzeug-Achsanordnung eine Achse auf einer ersten Seite mit einem Hohlraum (14) mit Schmiermittel darin und eine erste Entlüftungseinrichtung an einem oberen Teil hiervon und eine auf einer zweiten Seite liegenden Achse mit einem Hohlraum (15) mit Schmiermittel darin hat, und eine zweite Entlüftungseinrichtung an einem oberen Teil hiervon vorgesehen ist, wobei die untereinander verbundenen Entlüftungseinrichtung folgendes aufweist:

    eine Verbindungsleitung (20), welche ein erstes Ende und ein zweites Ende hat, wobei das erste Ende der Verbindungsleitung (20) an der ersten Entlüftungseinrichtung (12) vom Hohlraum (14) auf der Seite der ersten Achse angebracht ist, und das zweite Ende der Verbindungsleitung (20) an der zweiten Entlüftungseinrichtung (13) vom Hohlraum (15) auf der Seite der zweiten Achse angebracht ist, und wobei die Verbindungsleitung (20) in kommunizierender Verbindung mit der ersten Entlüftungseinrichtung (12) und der zweiten Entlüftungseinrichtung (13 bzw. 22) ist, und Schmiermittel von diesen aufnimmt und zurückhält; und

    eine Entlüftungseinrichtung (22), welche in einem oberen Teil der Verbindungsleitung (20) angeordnet ist, welche in kommunizierender Verbindung mit der Außenumgebung ist und die den Ausgleich des Drucks im Hohlraum (14) auf der Seite der ersten Achse und dem Druck im Hohlraum (15) auf der Seite der zweiten Achse mit der Außenumgebung gestattet.
  2. 2. Untereinander verbundene Entlüftungseinrichtung für eine Kraftfahrzeug-Achsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Ende der Verbindungsleitung (20) lösbar an der ersten Entlüftungseinrichtung (12) angebracht ist, und daß das zweite Ende der Verbindungsleitung (20) lösbar an der zweiten Entlüftungseinrichtung (13) angebracht ist.
  3. 3. Untereinander verbundene Entlüftungseinrichtung für eine Kraftfahrzeug-Achsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Ende der Verbindungsleitung (20) ständig an der ersten Entlüftungseinrichtung (12) angebracht ist, und daß das zweite Ende der Verbindungsleitung (20) ständig an der zweiten Entlüftungseinrichtung (13) angebracht ist.
  4. 4. Untereinander verbundene Entlüftungseinrichtung für eine Kraftfahrzeug-Achsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Entlüftungseinrichtung (22) in dem oberen Teil der Verbindungsleitung (20) an der höchsten Stelle der Schmiermittelströmung liegt.
  5. 5. Untereinander verbundene Entlüftungseinrichtung für eine Kraftfahrzeug-Achsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsleitung (20) aus einem flexiblen, federnd nachgiebigen, polymeren Material hergestellt ist.
  6. 6. Untereinander verbundene Entlüftungseinrichtung für eine Kraftfahrzeug-Achsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsleitung (20) im wesentlichen oberhalb der ersten Entlüftungseinrichtung (12) und der zweiten Entlüftungseinrichtung (13) angeordnet ist.
  7. 7. Untereinander verbunden Entlüftungseinrichtung für eine Kraftfahrzeug-Achsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsleitung (20) im wesentlichen insgesamt oberhalb der ersten Entlüftungseinrichtung (12) und der zweiten Entlüftungseinrichtung (13) angeordnet ist.
  8. 8. Untereinander verbundene Entlüftungseinrichtung für ein Kraftfahrzeuggetriebe, wobei das Kraftfahrzeuggetriebe einen ersten Teil mit einem Hohlraum (14) mit Schmiermittel darin und eine erste Entlüftungseinrichtung (12) in einem oberen Teil hiervon und einen zweiten Teil mit einem Hohlraum (15) mit Schmiermittel darin hat, und eine zweite Entlüftungseinrichtung in einem oberen Teil hiervon vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die untereinander verbundene Entlüftungseinrichtung folgendes aufweist:

    eine Verbindungsleitung (20), welche ein erstes Ende und ein zweites Ende hat, wobei das erste Ende der Verbindungsleitung (20) an der ersten Entlüftungseinrichtung (12) im Hohlraum (14) des ersten Teils des Kraftfahrzeuggetriebes angebracht ist, und das zweite Ende der Verbindungsleitung (20) an der zweiten Entlüftungseinrichtung (13) im Hohlraum (15) des zweiten Teils des Kraftfahrzeuggetriebes angebracht ist, und wobei die Verbindungsleitung (20) in kommunizierender Verbindung hiermit steht und Schmiermittel, welches aus der ersten Entlüftungseinrichtung (12) und/oder der zweiten Entlüftungseinrichtung (13) ausströmt, aufnimmt und zurückhält; und

    eine Entlüftungseinrichtung (22), welche in einem oberen Teil der Verbindungsleitung (20) angeordnet ist, und die in kommunizierender Verbindung mit der Außenumgebung steht, wobei diese Entlüftungseinrichtung (22) den Druck im Hohlraum (14) im ersten Teil des Kraftfahrzeuggetriebes und den Druck im Hohlraum (15) des zweiten Teils des Kraftfahrzeuggetriebes mit der Außenumgebung abgleicht.
  9. 9. Untereinander verbundene Entlüftungseinrichtung für ein Kraftfahrzeuggetriebe nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Ende der Verbindungsleitung (20) lösbar an der ersten Entlüftungseinrichtung (12), und das zweite Ende der Verbindungsleitung (20) lösbar an der zweiten Entlüftungseinrichtung (13) angebracht ist.
  10. 10. Untereinander verbundene Entlüftungseinrichtung für ein Kraftfahrzeuggetriebe nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Ende der Verbindungsleitung (20) ständig an der ersten Entlüftungseinrichtung (12), und das zweite Ende der Verbindungsleitung (20) ständig an der zweiten Entlüftungseinrichtung (13) angebracht ist.
  11. 11. Untereinander verbundene Entlüftungseinrichtung für ein Kraftfahrzeuggetriebe nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Entlüftungseinrichtung (22) in dem Teil der Verbindungsleitung (20) an der höchsten Stelle der Schmiermittelströmung angeordnet ist.
  12. 12. Untereinander verbundene Entlüftungseinrichtung für ein Kraftfahrzeuggetriebe nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsleitung (20) aus einem flexiblen, federnd nachgiebigen, polymeren Material hergestellt ist.
  13. 13. Untereinander verbundene Entlüftungseinrichtung für ein Kraftfahrzeuggetriebe nach einem der Ansprüche 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsleitung (20) im wesentlichen oberhalb der ersten Entlüftungseinrichtung (12) und der zweiten Entlüftungseinrichtung (13) angeordnet ist.
  14. 14. Untereinander verbundene Entlüftungseinrichtung für ein Kraftfahrzeuggetriebe nach einem der Ansprüche 8 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsleitung (20) vollständig oberhalb der ersten Entlüftungseinrichtung (12) und der zweiten Entlüftungseinrichtung (13) angeordnet ist.
  15. 15. Untereinander verbundene Entlüftungseinrichtung für ein Kraftfahrzeug-Verteilergetriebe, wobei das Kraftfahrzeug-Verteilergetriebe einen ersten Teil mit einem Hohlraum (14) mit Schmiermittel darin, und eine erste Entlüftungseinrichtung (12) in einem oberen Teil hiervon, und einen zweiten Teil mit einem Hohlraum (15) mit Schmiermittel darin, und eine zweite Entlüftungseinrichtung (13) in einem oberen Teil hiervon aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die untereinander verbundene Entlüftungseinrichtung folgendes aufweist:

    eine Verbindungsleitung (20), welche ein erstes Ende und ein zweites Ende hat, wobei das erste Ende der Verbindungsleitung (20) an der ersten Entlüftungseinrichtung (12) im Hohlraum (14) des ersten Teils des Kraftfahrzeug-Verteilergetriebes angebracht ist, und das zweite Ende der Verbindungsleitung (20) an der zweiten Entlüftungseinrichtung (13) in dem Hohlraum (15) des zweiten Teils des Kraftfahrzeug-Verteilergetriebes angebracht ist, und wobei die Verbindungsleitung in kommunizierender Verbindung mit der ersten Entlüftungseinrichtung (12) und der zweiten Entlüftungseinrichtung (13) steht und hiervon abströmendes Schmiermittel aufnimmt und zurückhält; und

    eine Entlüftungseinrichtung (22), welche in einem oberen Teil der Verbindungsleitung (20) angeordnet ist und in kommunizierender Verbindung mit der Außenumgebung ist und gestattet, daß der Druck im Hohlraum (14) des ersten Teils des Kraftfahrzeug-Verteilergetriebes und der Druck im Hohlraum (15) des zweiten Teils des Kraftfahrzeug-Verteilergetriebes mit der Außenumgebung abgeglichen wird.
  16. 16. Untereinander verbundene Entlüftungseinrichtung für ein Kraftfahrzeug-Verteilergetriebe nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Ende der Verbindungsleitung (20) lösbar an der ersten Entlüftungseinrichtung (12), und das zweite Ende der Verbindungsleitung (20) lösbar an der zweiten Entlüftungseinrichtung (13) angebracht ist.
  17. 17. Untereinander verbundene Entlüftungseinrichtung für ein Kraftfahrzeug-Verteilergetriebe nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Ende der Verbindungsleitung (20) ständig an der ersten Entlüftungseinrichtung (12), und das zweite Ende der Verbindungsleitung (20) ständig an der zweiten Entlüftungseinrichtung (13) angebracht ist.
  18. 18. Untereinander verbundene Entlüftungseinrichtung für ein Kraftfahrzeug-Verteilergetriebe nach einem der Ansprüche 15 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Entlüftungseinrichtung (22), welche in dem oberen Teil der Verbindungsleitung (20) angeordnet ist, an der höchsten Stelle der Schmiermittelströmung liegt.
  19. 19. Untereinander verbundene Entlüftungseinrichtung für ein Kraftfahrzeug-Verteilergetriebe nach einem der Ansprüche 15 bis 18, dadurch gekennzeichnet, da-ß die Verbindungsleitung (29) aus einem flexiblen, federnd nachgiebigen, polymeren Material hergestellt ist.
  20. 20. Untereinander verbundene Entlüftungseinrichtung für ein Kraftfahrzeug-Verteilergetriebe nach einem der Ansprüche 15 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsleitung (20) im wesentlichen oberhalb der ersten Entlüftungseinrichtung (12) und der zweiten Entlüftungseinrichtung (13) angeordnet ist.
  21. 21. Untereinander verbundene Entlüftungseinrichtung für ein Kraftfahrzeug-Verteilergetriebe nach einem der Ansprüche 15 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsleitung (20) insgesamt oberhalb der ersten Entlüftungseinrichtung (12) und der zweiten Entlüftungseinrichtung (13) angeordnet ist.






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

  Patente PDF

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com