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Dokumentenidentifikation DE19950125A1 18.05.2000
Titel Magnetische Anzeige
Anmelder Tomy Co. Ltd., Tokio/Tokyo, JP
Erfinder Yamazaki, Tomohiro, Tokio/Tokyo, JP
Vertreter HOFFMANN · EITLE, 81925 München
DE-Anmeldedatum 18.10.1999
DE-Aktenzeichen 19950125
Offenlegungstag 18.05.2000
Veröffentlichungstag im Patentblatt 18.05.2000
IPC-Hauptklasse B43L 13/00
Zusammenfassung Es wird eine magnetische Anzeige mit einem Aufbau offenbart, die eine Anzeige einer Zeichnung oder ähnlichem durch Verwendung eines magnetischen Stiftes auf einer magnetischen Anzeigeplatte ermöglicht. Die magnetische Anzeige (1) weist folgendes auf: einen ersten Bewegungskörper, der unter der magnetischen Anzeigeplatte vorgesehen ist und in einer Richtung entlang einer unteren Fläche der magnetischen Anzeigeplatte bewegbar ist, ein erstes Betätigungselement, das an dem ersten Bewegungskörper angebracht ist, zum Bewegen des ersten Bewegungskörpers in der einen Richtung, einen zweiten Bewegungskörper, der einen magnetischen Stift hält und an dem ersten Bewegungskörper vorgesehen ist und in einer anderen Richtung, die von der einen Richtung unterschiedlich ist, bewegbar ist, und ein zweites Betätigungselement, das mit dem zweiten Bewegungskörper zum Bewegen des zweiten Bewegungskörpers in der anderen Richtung verbunden ist.

Beschreibung[de]
Technisches Gebiet

Die vorliegende Erfindung betrifft eine magnetische Anzeige zum Anzeigen einer Zeichnung oder ähnlichem auf einer Anzeigeplatte auf magnetischem Wege.

Stand der Technik

Es ist eine magnetische Anzeige mit einem Aufbau zum Ermöglichen des Anzeigens einer Zeichnung oder ähnlichem auf einer magnetischen Anzeigeplatte durch Verwendung eines magnetischen Stiftes bekannt. Eine derartige magnetische Anzeige weist einen Hauptkörper und einen magnetischen Stift auf, die getrennt voneinander vorgesehen sind. Ein Verwender kann eine Zeichnung oder ähnliches auf einer magnetischen Anzeigeplatte anzeigen, indem er den magnetischen Stift durch die Hand hält und den magnetischen Stift auf der magnetischen Anzeigeplatte reibt.

Eine weitere magnetische Anzeige, bei der ein magnetischer Stift unter einer magnetischen Anzeige angeordnet ist und in X- (seitlich) und Y- (vorwärts und rückwärts) Richtung durch Drehen von zwei Knöpfen bewegt wird, ist ebenfalls bekannt, wie in der US 3,760,505 gezeigt ist. Bei der magnetischen Anzeige wird eine Zeichnung oder ähnliches auf der magnetischen Anzeigeplatte angezeigt, indem die beiden Knöpfe in geeigneter Weise betätigt werden.

Jedoch weist die herkömmliche magnetische Anzeige die folgenden Probleme auf.

Gemäß der bekannten magnetischen Anzeige ist es schwierig, eine klare gerade Linie zu zeichnen, weil der Verwender manuell durch Halten eines magnetischen Stiftes mit der Hand zeichnet. Obwohl es möglich ist, eine klare gerade Linie durch Verwendung eines Lineals und Bewegen des magnetischen Stiftes entlang der Seite des Lineals zu zeichnen, ist es kompliziert, den magnetischen Stift beim Halten des Lineals zu bewegen. Insbesondere ist es schwierig, den magnetischen Stift durch Verwendung einer Hand zu bewegen, wenn das Lineal durch Verwendung der anderen Hand nach unten gedrückt werden muß.

Gemäß der zuletzt beschriebenen magnetischen Anzeige ist es in dem Fall, daß es erforderlich ist, beide Knöpfe gleichzeitig zu bewegen, beispielsweise in dem Fall, daß eine schräge Linie gezeichnet werden soll, schwierig, eine verwendbare schräge Linie gemäß dem Ausmaß der Drehbewegung der Knöpfe darzustellen, obwohl es ein Verhältnis zwischen dem Ausmaß der Drehbewegung eines jeden Knopfes und dem Ausmaß der Bewegung des magnetischen Stiftes gibt. Deshalb ist es in der Praxis für ein Kind schwierig, diese zu handhaben.

Darstellung der Erfindung

Die Erfindung wurde angesichts der genannten Probleme entwickelt.

Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung liegt darin, eine magnetische Anzeige zu entwickeln, welche es ermöglicht, eine gerade Linie und ähnliches leicht zu zeichnen.

Demzufolge weist gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung die magnetische Anzeige mit einem Aufbau, der es ermöglicht, eine Zeichnung oder ähnliches durch Verwendung eines magnetischen Stiftes auf einer magnetischen Anzeigeplatte anzuzeigen, folgendes auf: einen ersten Bewegungskörper, der unter der magnetischen Anzeigeplatte vorgesehen ist und in einer Richtung entlang einer unteren Fläche der magnetischen Anzeigeplatte bewegbar ist, ein erstes Betätigungselement, das an dem ersten Bewegungskörper angebracht ist, zum Bewegen des ersten Bewegungskörpers in der einen Richtung, einen zweiten Bewegungskörper, der einen magnetischen Stift hält und an dem ersten Bewegungskörper vorgesehen ist und in einer anderen Richtung, die von der einen Richtung unterschiedlich ist, bewegbar ist, und ein zweites Betätigungselement, das mit dem zweiten Bewegungskörper zum Bewegen des zweiten Bewegungskörpers in der anderen Richtung verbunden ist.

Vorzugsweise weist die magnetische Anzeige mit einem Aufbau, der es ermöglicht, eine Zeichnung oder ähnliches durch Verwendung eines magnetischen Stiftes auf einer magnetischen Anzeigeplatte anzuzeigen, folgendes auf: einen ersten Bewegungskörper, der unter der magnetischen Anzeigeplatte vorgesehen ist und in einer linearen Richtung entlang einer unteren Fläche der magnetischen Anzeigeplatte bewegbar ist, ein erstes Betätigungselement, das an dem ersten Bewegungskörper angebracht ist, zum Bewegen des ersten Bewegungskörpers in der einen linearen Richtung durch Betätigung des ersten Betätigungselements in der einen linearen Richtung, einen zweiten Bewegungskörper, der einen magnetischen Stift hält und an dem ersten Bewegungskörper vorgesehen ist und in einer in etwa senkrechten Richtung zu der einen geradlinigen Richtung bewegbar ist, und ein kugelförmiges zweites Betätigungselement, das mit dem zweiten Bewegungskörper verbunden ist und an einer vorbestimmten Stellung an dem ersten Betätigungselement verschwenken kann, zum Bewegen des zweiten Bewegungskörpers in der in etwa senkrechten Richtung durch Verschwenken des zweiten Betätigungselements.

In der magnetischen Anzeige kann der erste Bewegungskörper durch Betätigen des ersten Betätigungselements linear in einer Richtung bewegt werden, und der zweite Bewegungskörper kann auf dem ersten Bewegungskörper linear in einer anderen Richtung bewegt werden. Deshalb ist es gemäß der magnetischen Anzeige möglich, eine gerade Linie in der Bewegungsrichtung des ersten Bewegungskörpers oder in der Bewegungsrichtung des zweiten Bewegungskörpers leicht zu zeichnen. Ferner ist es durch die magnetische Anzeige möglich, sich die aktuelle Position des magnetischen Stiftes in der Bewegungsrichtung des ersten Bewegungskörpers vorzustellen, indem die Position des ersten Betätigungselements angesehen wird. Deshalb ist es möglich, eine gewünschte schräge gerade Linie und ähnliches auf leichte Weise zu zeichnen, indem lediglich die Position des magnetischen Stiftes in der Richtung senkrecht zu der Bewegungsrichtung unter Verwendung des zweiten Betätigungselements angepaßt wird.

Vorzugsweise weist die magnetische Anzeige ferner einen Windungsverbinder-Antriebsmechanismus mit einem Seil, einer Kette, einem Gurt oder ähnlichem auf, das im Verlauf desselben mit dem magnetischen Stift verbunden ist, und durch die Drehbetätigung des zweiten Betätigungselements angetrieben wird.

Bei einer magnetischen Anzeige mit einem derartigen Aufbau ist es möglich, dessen Aufbau einfach auszuführen, weil die Übertragung des magnetischen Stiftes durch Verwendung des Windungsverbinder-Antriebsmechanismus ausgeführt wird.

Vorzugsweise weist die magnetische Anzeige ferner ein Stiftoberseiten-Bewegungselement zum In-Berührung-Bringen einer Oberseite des magnetischen Stiftes mit einer unteren Fläche der magnetischen Anzeigeplatte oder Trennen der Oberseite des magnetischen Stiftes von der unteren Fläche auf.

Durch die magnetische Anzeige mit einer derartigen Gestaltung ist es möglich, diskontinuierliche gerade Linien oder diskontinuierliche gekrümmte Linien zu zeichnen, weil die Oberseite des magnetischen Stiftes derart bewegt werden kann, daß sie durch Verwendung des Stiftoberseiten-Bewegungsknopfes mit der magnetischen Anzeigeplatte in Berührung gebracht oder von dieser getrennt werden kann.

Das Stiftoberseiten-Bewegungselement ist vorzugsweise in der Nähe des ersten Betätigungselements angeordnet und weist einen Stiftoberseiten-Bewegungsknopf auf, der den magnetischen Stift um eine Achse in etwa parallel zu der unteren Fläche der magnetischen Anzeigeplatte schwenken kann. Vorzugsweise ist der Stiftoberseiten-Bewegungsknopf an einer Stelle angeordnet, an der er durch einen Zeigefinger oder einen Mittelfinger gehandhabt werden kann, wenn eine Hand auf dem kugelähnlichen Betätigungselement angeordnet wird.

Gemäß der magnetischen Anzeige ist es möglich, eine Berührung der Oberseite des magnetischen Stiftes mit oder eine Trennung von der magnetischen Anzeigeplatte durchzuführen, und zwar auf leichte Weise, weil dies durch Niederdrücken des Stiftoberseiten-Bewegungsknopfes durchgeführt wird.

Vorzugsweise kann der Stiftoberseiten-Bewegungsknopf um eine erste Welle verschwenken, und der magnetische Stift kann um und zusammen mit einer zweiten Welle schwenken, und ein Verschwenken des Stiftoberseiten-Bewegungsknopfes führt in einer Richtung mittels eines Verbindungselements zu einem Verschwenken der zweiten Welle. Die Linie der ersten Welle fällt vorzugsweise mit einer Linie der zweiten Welle zusammen. Die zweite Welle weist vorzugsweise einen polygonalen Querschnitt, d. h. beispielsweise einen Dreiecksquerschnitt oder einen quadratischen Querschnitt auf und tritt durch den magnetischen Stift, so daß der magnetische Stift nicht bezüglich der zweiten Welle drehbar ist und entlang dieser beweglich ist.

Die magnetische Anzeige kann ferner eine Auslöscheinrichtung aufweisen, die von einem Körper der magnetischen Anzeige unabhängig ist, zum Auslöschen eines gewünschten Abschnitts einer Zeichnung oder ähnlichem, die auf der magnetischen Anzeigeplatte angezeigt wird.

Mit dieser magnetischen Anzeige ist es möglich, den gewünschten Abschnitt einer Zeichnung oder ähnliches, die auf der magnetischen Anzeigeplatte angezeigt wurde, zu entmagnetisieren und auszulöschen.

Vorzugsweise kann die Auslöschvorrichtung in zweckmäßiger Weise einen gewünschten Abschnitt einer Zeichnung oder ähnlichem, die auf der magnetischen Anzeigeplatte angezeigt war, durch eine einzige Hin- und Herbewegung in gerader Richtung auslöschen.

Mit dieser magnetischen Anzeige ist es möglich, den gewünschten Abschnitt einer Zeichnung oder ähnlichem auf der magnetischen Anzeigeplatte in herkömmlicher Weise durch eine einzige hin- und hergehende Bewegung in gerader Richtung auszulöschen.

Die magnetische Anzeigeplatte kann folgendes aufweisen: eine große Anzahl von Mikrokapseln, die nahe beieinander in einer Ebene vorgesehen sind, von denen jede eine Mischung eines öligen flüssigen ferromagnetischen lichtabsorbierenden Pulvers und eines nicht magnetischen lichtreflektierenden Pulvers in einem Suspensionszustand aufweist; und eine lichtdurchlässige obere Schutzplatte zum Abdecken eines oberen Abschnitts der großen Anzahl von Mikrokapseln.

Mit dieser magnetischen Anzeige ist es möglich, auch eine feine Linie klar anzuzeigen, und zwar wegen der Verwendung der magnetischen Anzeigeplatte, die eine große Anzahl von Mikrokapseln aufweist.

Kurze Beschreibung der Zeichnungen

Die Erfindung wird besser aus der ausführlichen Beschreibung verständlich, die nachfolgend gegeben wird, sowie aus den beigefügten Zeichnungen, die lediglich der beispielhaften Darstellung dienen und somit nicht dazu gedacht sind, die Grenzen der vorliegenden Erfindung zu definieren. Es zeigen:

Fig. 1 eine Draufsicht einer magnetischen Anzeige gemäß einer Ausführungsform der Erfindung;

Fig. 2 eine perspektivische Explosionsansicht der magnetischen Anzeige gemäß dieser Ausführungsform;

Fig. 3A eine vertikale Schnittansicht zur Darstellung eines Aufbaus einer magnetischen Anzeigeplatte in der magnetischen Anzeige gemäß dieser Ausführungsform, und

Fig. 3B eine Schnittansicht der in Fig. 3A gezeigten Kapsel;

Fig. 4 eine vertikale Schnittansicht eines magnetischen Stiftes in der magnetischen Anzeige gemäß dieser Ausführungsform;

Fig. 5A eine perspektivische Ansicht zur Darstellung des Abschnitts in der Umgebung des ersten und zweiten Betätigungselements in der magnetischen Anzeige gemäß dieser Ausführungsform; und

Fig. 5B eine perspektivische Ansicht der Darstellung des Eingriffs des Stiftoberseiten-Bewegungsknopfes und des Verbindungselements in einer Detailansicht.

Ausführliche Beschreibung eines Ausführungsbeispiels der Erfindung

Fig. 1 ist eine Draufsicht einer magnetischen Anzeige gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Fig. 2 ist eine perspektivische Explosionsansicht der magnetischen Anzeige. Die magnetische Anzeige 1 weist einen unteren Rahmen 2 und einen oberen Rahmen 3 auf. In dem oberen Rahmen 3 ist ein rechtwinkliges Fenster 4, das durch eine freigelegte magnetische Anzeigeplatte 5 abgedeckt ist, ausgebildet. Der untere Rahmen 2 ist größer als der obere Rahmen 3, so daß der Abschnitt dieser Seite des unteren Rahmens freigelegt ist, wenn der obere Rahmen 3 und der untere Rahmen 2 zusammengesetzt werden. Der Abschnitt dieser Seite des unteren Rahmens 2 bildet einen Tisch 6. Auf dem Tisch 6 ist ein erstes Betätigungselement 7, das hin- und hergehend in einer Richtung nach rechts und links (einer X-Richtung) bewegbar ist, vorgesehen. An dem ersten Betätigungselement 7 ist ein zweites Betätigungselement 8, das ein kugelartiges Betätigungselement aufweist, das derart betätigt werden kann, daß es nach vorne und nach hinten gedreht wird (in Y-Richtung), vorgesehen. Ferner ist an dem ersten Betätigungselement 7 ein Stiftoberseiten-Bewegungsknopf 9 zum Trennen der Oberseite des magnetischen Stiftes 18 vor dem zweiten Betätigungselement 8 vorgesehen, der derart betätigt werden kann, daß er in einer Richtung nach rechts und nach links (X-Richtung) um eine erste Welle 9a verschwenkt wird. Eine plattenartige Auslöschvorrichtung 11 ist an den oberen Rahmen 3 mittels einer Schnur 10 angebracht.

Bei der magnetischen Anzeige 1 wird, wenn sie derart betätigt wird, daß das erste Betätigungselement 7 so betätigt wird, daß es sich in einer Richtung nach rechts und links (in der X-Richtung) bewegt, wobei der linke Seitenabschnitt des Stiftoberseiten-Bewegungsknopfes 9 nach unten gedrückt wird, eine gerade Linie, die sich in X-Richtung erstreckt, auf der magnetischen Anzeigeplatte 5 angezeigt. Wenn die Betätigung derart erfolgt, daß das erste Betätigungselement 7 in der X-Richtung bewegt wird, und gleichzeitig der rechte Seitenabschnitt des Stiftoberseiten-Bewegungsknopfes 9 nach unten gedrückt wird, wird auf der magnetischen Anzeigeplatte 5 nichts angezeigt.

Andererseits wird, wenn die Betätigung derart erfolgt, daß das zweite Betätigungselement 8 nach vorne oder zurück (in Y-Richtung) gedreht wird, und gleichzeitig der linke Seitenabschnitt des Stiftoberseiten-Bewegungsknopfes 9 nach unten gedrückt wird, eine gerade Linie, die sich in Y-Richtung erstreckt, an der magnetischen Anzeigeplatte 5 angezeigt. Wenn die Betätigung derart erfolgt, daß das zweite Betätigungselement 8 in Y-Richtung gedreht wird, und der rechte Seitenabschnitt des Stiftoberseiten-Bewegungsknopfes 9 nach unten gedrückt wird, wird nichts auf der magnetischen Anzeigeplatte 5 angezeigt.

Ferner wird in der magnetischen Anzeige 1, wenn die Betätigung derart erfolgt, daß das erste Betätigungselement 7 und das zweite Betätigungselement 8 gleichzeitig bewegt werden, und der linke Seitenabschnitt des Stiftoberseiten- Bewegungsknopfes 9 nach unten gedrückt wird, eine schräge Linie an der magnetischen Anzeigeplatte 5 angezeigt. Wenn die Betätigung derart erfolgt, daß das erste Betätigungselement 7 und das zweite Betätigungselement 8 gleichzeitig bewegt werden, und ferner der rechte Seitenabschnitt des Stiftoberseiten-Bewegungsknopfes 9 nach unten gedrückt wird, wird nichts auf der magnetischen Anzeigeplatte 5 angezeigt.

Nachfolgend wird die magnetische Anzeige 1 im einzelnen erläutert.

Die magnetische Anzeigeplatte 5 weist eine große Anzahl von Mikrokapseln 51 auf, wie in Fig. 3A gezeigt ist. Eine jede der Mikrokapseln weist ein ölig flüssiges, ferromagnetisches Pulver 51a mit einer Lichtabsorptionseigenschaft und ein nichtmagnetisches Pulver 51 mit einer Lichtreflexionseigenschaft in einem Suspensionszustand auf, wie in Fig. 3B gezeigt ist. Die große Anzahl von Mikrokapseln 51 sind zwischen Schutzplatten 52 und 53 eingeschichtet. Die Enden der Schutzplatten 52 und 53 sind miteinander befestigt, beispielsweise durch Hochfrequenzschweißen oder ähnliches. Die untere Schutzplatte 52 weist die Eigenschaft auf, daß sie für magnetische Wellen durchlässig ist. Die obere Schutzplatte 53 ist lichtdurchlässig.

Zu dem ersten Betätigungselement 7 ist ein erster Bewegungskörper 12 als ein Körper, wie gezeigt in Fig. 2, angebracht. Der erste Bewegungskörper 12 erstreckt sich entlang der unteren Oberfläche der magnetischen Anzeigeplatte 5. Der erste Bewegungskörper 12 kann sich entlang einer Führung 13 bewegen, die sich in gerader Richtung in der X-Richtung erstreckt.

Eine quadratische Welle (eine zweite Welle) 14, die sich in einer Richtung senkrecht zu der Führung, d. h. in der Y-Richtung erstreckt, ist an dem ersten Bewegungskörper 12 angebracht. An Abschnitten des ersten Bewegungskörpers 12 neben dem ersten Betätigungselement 7 und beabstandet von diesem sind Lagerabschnitte 15 und 16 vorgesehen, um beide Enden der quadratischen Welle 14 zu lagern, so daß die quadratische Welle 14 um deren Wellenmittellinie drehbar ist. Die quadratische Welle 14 tritt durch Arme 17a und 17a eines zweiten Bewegungskörpers 17. Der zweite Bewegungskörper 17 ist bezüglich der quadratischen Welle 14 drehbar und entlang dessen Wellenlinie bewegbar. Die quadratische Welle 14 tritt ferner zwischen den Armen 17a und 17a durch einen magnetischen Stift 18. Die quadratische Welle 14 ist in eine Öffnung eingepaßt, die in dem magnetischen Stift 18ausgebildet ist, so daß der magnetische Stift 18 nicht bezüglich der quadratischen Welle 14 drehbar ist und entlang der Wellenlinie bewegbar ist. Der Querschnitt der Welle 14 ist nicht notwendigerweise quadratisch. Er kann eine beliebige Form, beispielsweise ein Dreieck, ein Fünfeck, eine Ellipse, eine Sternform und ähnliches aufweisen, um eine Drehung des magnetischen Stiftes 18 mit einer Durchgangsöffnung mit einer ähnlichen Form zusammen mit der Drehung der Welle 14 zu ermöglichen.

Der Kern 18a des magnetischen Stiftes 18 ist vorzugsweise aus magnetischem Material ausgeführt. Beispielsweise kann er aus einem Neodymsystem ausgeführt sein, das eine Neodymlegierung, Eisen, Bor, Magnetmaterial mit einer Legierung eines seltenen Erdenelements von Samarium und Kobalt, seltenes Erden- Magnetmaterial mit Praseodym oder ähnliches enthält. Die Verwendung eines derartigen Magnetmaterials für den Kern des magnetischen Stiftes ermöglicht eine klare Anzeige auch bei einer feinen Linie. Der Kern 18a des magnetischen Stiftes 18 wird durch eine Feder 18b, wie in Fig. 4 gezeigt, nach oben vorgespannt.

Die quadratische Welle 14 ist ferner in ein Verbindungselement 20, wie in Fig. 5 gezeigt, eingepaßt. Das Verbindungselement 20 weist einen ansteigenden Abschnitt 20a und einen horizontalen Abschnitt 20b auf. Der horizontale Abschnitt 20b erstreckt sich zu der unteren Stelle des Stiftoberseiten-Bewegungsknopfes 9.

Andererseits kann der Stiftoberseiten-Bewegungsknopf 9 um eine Welle 9a verschwenken, die sich in einer Richtung senkrecht zu der Führung 13 parallel zu der magnetischen Anzeigeplatte 5 erstreckt. Die Mittellinie der Welle 9a fällt mit der Linie der quadratischen Welle 14 zusammen. An der unteren Oberfläche des Stiftoberseiten-Bewegungsknopfes 9 ist ein Gabelelement 9b angebracht, um das Verbindungselement 20 durch Einschichten eines Endes dessen horizontalen Abschnitts 20b zu halten. Demzufolge wird, wenn der rechte Seitenabschnitt des Stiftoberseiten-Bewegungsknopfes 9 nach unten gedrückt wird, der magnetische Stift 18 nach rechts geneigt, und zwar durch die Drehung des Verbindungselements 20 und der quadratischen Welle 14. Im Ergebnis wird die Oberseite des Stiftes 18 von der unteren Fläche der magnetischen Anzeigeplatte 5 wegbewegt. Im Gegensatz dazu steht, wenn der linke Seitenabschnitt des Stiftoberseiten- Bewegungsknopfes 9 nach unten gedrückt wird, der magnetische Stift 18 auf, und zwar durch die Rückwärtsdrehung des Verbindungselements 20 und der quadratischen Welle 14. Im Ergebnis wird die Oberseite des Stiftes 18 derart bewegt, daß die Oberseite des Stiftes mit der unteren Fläche der magnetischen Anzeigeplatte 5 in Kontakt kommt.

Das kugelartige Betätigungselement 8 kann hin- und hergehend in der Richtung senkrecht zu der Führung 13, wie gezeigt in Fig. 5, gedreht werden. Ein Zahnrad 8a ist an die linke Seite des kugelartigen Betätigungselements 8 angebracht. Ein Zahnrad 31 mit einer Seil- oder Riemenscheibe 30 als einem Körper steht mit dem Zahnrad 8a in Eingriff. Um die Seilscheibe 30 ist ein Seil oder Riemen 32 gewunden. Ein Ende des Seiles 32 ist mit einem Ende der Feder 33 verbunden, und das andere Ende der Feder 33 ist mit dem zweiten Bewegungskörper 17, wie gezeigt in Fig. 2, verbunden. Das andere Ende des Seiles 32 ist um eine Seilscheibe 34 gewunden, die an dem oberen Ende des ersten Bewegungskörpers 12 angeordnet ist, und ist nachfolgend mit dem zweiten Bewegungskörper 17 verbunden. Demzufolge kommt, wenn das kugelartige Betätigungselement 8 in der Richtung senkrecht zu der Führung 13 gedreht wird, auch der zweite Bewegungskörper 17 dazu, sich in der gleichen Richtung zu bewegen. Der Grund für die Verbindung der Feder 33 mit dem Seil 32 liegt darin, ein Durchhängen des Seiles zu vermeiden.

Schließlich wird die plattenartige Auslöscheinrichtung erläutert.

Ein Permanentmagnet ist in die Auslöscheinrichtung 11 eingearbeitet. Dessen Material kann das gleiche sein wie das des Kerns des magnetischen Stiftes 18 oder ein unterschiedliches Material. Es ist bevorzugt, die Anzahl der Linien von Magnetkraft des Materials zu vergrößern, um ein Auslöschen einer Zeichnung oder ähnlichem, die an der magnetischen Anzeigeplatte 5 ausgebildet ist, zu erleichtern.

Nachfolgend wird die Wirkungsweise der Erfindung erläutert.

Wenn die Betätigung derart erfolgt, daß das erste Betätigungselement in X-Richtung bewegt wird, bewegt sich der erste Bewegungskörper 12 ebenfalls in X-Richtung. Zu diesem Zeitpunkt steht, wenn der linke Seitenabschnitt des Stiftoberseiten-Bewegungsknopfes 9 nach unten gedrückt wird, der magnetische Stift 18 auf, so daß die Oberseite des Stiftes in Kontakt mit der unteren Fläche der magnetischen Anzeigeplatte 5 gebracht wird. Demzufolge wird die Stelle des magnetischen Stiftes 18 auf der magnetischen Anzeigeplatte 5 angezeigt. Im Gegensatz dazu neigt sich, wenn der rechte Seitenabschnitt des Stiftoberseiten-Bewegungsknopfes 9 nach unten gedrückt wird, der magnetische Stift 18 nach rechts, so daß die Oberseite des Stiftes von der unteren Fläche der magnetischen Anzeigeplatte 5 wegbewegt wird. Demzufolge wird die Stelle des magnetischen Stiftes 18 nicht auf der magnetischen Anzeigeplatte 5 angezeigt.

Wenn das zweite (kugelartige) Betätigungselement 8 in der Richtung senkrecht zu der Führung bewegt wird, wird die Seilscheibe 30 durch die Zahnräder 8a und 31 gedreht. Die Drehung der Seilscheibe 30 führt zu einer Bewegung des Seiles 32, und zwar durch die Reibungskraft zwischen den beiden. Hierdurch wird der zweite Bewegungskörper 17, der mit dem Seil 32 verbunden ist, in Y-Richtung bewegt. Zu diesem Zeitpunkt steht, wenn der linke Seitenabschnitt des Stiftoberseiten-Bewegungsknopfes 9 nach unten gedrückt wird, der magnetische Stift 18 auf, so daß die Oberseite des Stiftes in Berührung mit der magnetischen Anzeigeplatte 5 gebracht wird. Demzufolge wird die Stelle des magnetischen Stiftes 18 auf der magnetischen Anzeigeplatte 5 angezeigt. Im Gegensatz dazu neigt sich, wenn der rechte Seitenabschnitt des Stiftoberseiten-Bewegungsknopfes 9 nach unten gedrückt wird, der magnetische Stift 18 nach rechts, so daß die Oberseite des Stiftes von der magnetischen Anzeigeplatte 5 beabstandet wird. Demzufolge wird die Stelle des magnetischen Stiftes 18 nicht auf der magnetischen Anzeigeplatte 5 angezeigt.

Wenn sowohl das erste Betätigungselement 7 als auch das zweite Betätigungselement 8 gleichzeitig betätigt werden, wird eine zusammengesetzte Bewegung, die sowohl eine X- als auch eine Y-Richtungskomponente aufweist, auf den magnetischen Stift 18 übertragen. Zu diesem Zeitpunkt steht, wenn der linke Seitenabschnitt des Stiftoberseiten- Bewegungsknopfes 9 nach unten gedrückt wird, der magnetische 18 auf, so daß die Oberseite des Stiftes in Kontakt mit der magnetischen Anzeigeplatte 5 gebracht wird. Demzufolge wird die Stelle des magnetischen Stiftes 18, d. h. eine geneigte Linie, eine gekrümmte Linie oder ähnliches auf der magnetischen Anzeigeplatte 5 anhand der zusammengesetzten Bewegung des magnetischen Stiftes 18 angezeigt. Im Gegensatz dazu neigt sich, wenn der rechte Seitenabschnitt des Stiftoberseiten-Bewegungsknopfes 9 nach unten gedrückt wird, der magnetische Stift 18 nach rechts, so daß die Oberseite des Stiftes von der magnetischen Anzeigeplatte 5 wegbewegt wird. Demzufolge wird die Stelle des magnetischen Stiftes 18 nicht auf der magnetischen Anzeigeplatte 5 angezeigt.

Demzufolge ist es mit der magnetischen Anzeige 1 dieser Ausführungsform möglich, eine klare gerade Linie, wie z. B. eine fortlaufende gerade Linie in X- oder Y-Richtung, oder eine schräge oder eine fortlaufende gekrümmte Linie zu zeichnen, indem das erste Betätigungselement 7 oder das zweite Betätigungselement 8 betätigt wird. Gemäß der magnetischen Anzeige dieser Ausführungsform ist es ferner möglich, den Aufbau der Vorrichtung zu vereinfachen, weil ein Übertragungsmechanismus unter Verwendung eines Seiles zum Bewegen des magnetischen Stiftes 18 verwendet wird.

Gemäß der magnetischen Anzeige dieser Ausführungsform ist es ferner möglich, diskontinuierliche gerade Linien oder diskontinuierliche gekrümmte Linien zu zeichnen, weil die Oberseite des magnetischen Stiftes 18 von der magnetischen Anzeigeplatte 5 durch Verwendung des Stiftoberseiten- Bewegungsknopfes 9 wegbewegt werden kann. Ferner kann der Kontakt oder die Trennung von der magnetischen Anzeigeplatte 5 der Oberseite des magnetischen Stiftes 18 leicht durchgeführt werden, weil sie durch Nach-unten-Drücken des Stiftoberseiten-Bewegungsknopfes 9 durchgeführt wird.

Gemäß der magnetischen Anzeige 1 dieser Ausführungsform ist es möglich, einen gewünschten Abschnitt einer Zeichnung, die auf der magnetischen Anzeigeplatte 5 angezeigt wird, auszulöschen. In der magnetischen Anzeige 1 ist es möglich, auch eine klare feine Linie anzuzeigen, weil man in der Lage ist, die magnetische Anzeigeplatte 5 zu verwenden, die eine große Anzahl von kleinen Mikrokapseln 51 aufweist.

Obwohl einige Ausführungsformen der Erfindung oben beschrieben wurden, ist zu verstehen, daß die Erfindung nicht auf diese Ausführungsformen beschränkt ist, und daß verschiedene Veränderungen und Modifikationen durchgeführt werden können, ohne den Bereich der Ansprüche zu verlassen. Die gesamte Offenbarung der japanischen Patentanmeldung Nr. Tokugan hei-10-297078, die am 19. Oktober 1998 eingereicht wurde, einschließlich der Beschreibung, der Ansprüche und der Zeichnungen und der Zusammenfassung wird hiermit mittels Bezugnahme zum Gegenstand der vorliegenden Anmeldung gemacht.

Eine Wirkung der Erfindung wird nachfolgend noch stellvertretend beschrieben.

Bei der magnetischen Anzeige wird der erste Bewegungskörper in gerader Richtung in einer Richtung bewegt, indem das erste Betätigungselement betätigt wird, und der zweite Bewegungskörper kann in gerader Richtung in einer anderen Richtung auf dem ersten Bewegungskörper bewegt werden. Deshalb ist es gemäß der magnetischen Anzeige möglich, eine gerade Linie in der Bewegungsrichtung des ersten Bewegungskörpers oder in der Bewegungsrichtung des zweiten Bewegungskörpers zu zeichnen. Ferner ist es gemäß der magnetischen Anzeige möglich, sich die aktuelle Position des magnetischen Stiftes in der Bewegungsrichtung für den ersten Bewegungskörper vorzustellen, indem die Stellung des Betätigungselements betrachtet wird. Deshalb ist es möglich, eine gewünschte geneigte Linie und ähnliches auf einfache Weise zu zeichnen, indem lediglich die Stellung des magnetischen Stiftes in der Richtung senkrecht zu der Bewegungsrichtung unter Verwendung des zweiten Betätigungselements angepaßt wird.


Anspruch[de]
  1. 1. Magnetische Anzeige mit einem Aufbau, der die Anzeige einer Zeichnung oder ähnlichem durch Verwendung eines magnetischen Stiftes (18) auf einer magnetischen Anzeigeplatte (5) ermöglicht, mit:

    einem ersten Bewegungskörper (12), der unter der magnetischen Anzeigeplatte (5) vorgesehen ist und in einer linearen Richtung entlang einer unteren Fläche der magnetischen Anzeigeplatte (5) bewegbar ist,

    einem ersten Betätigungselement (7), das an dem ersten Bewegungskörper (12) angebracht ist, zum Bewegen des ersten Bewegungskörpers in der einen linearen Richtung durch Betätigung des ersten Betätigungselements (7) in der einen linearen Richtung,

    einem zweiten Bewegungskörper (17), der einen magnetischen Stift (18) hält und an dem ersten Bewegungskörper (12) vorgesehen ist und in einer in etwa senkrechten Richtung zu der einen geradlinigen Richtung bewegbar ist, und

    einem kugelförmigen zweiten Betätigungselement (8), das mit dem zweiten Bewegungskörper (17) verbunden ist und an einer vorbestimmten Stellung an dem ersten Betätigungselement (7) verschwenken kann, zum Bewegen des zweiten Bewegungskörpers (17) in der in etwa senkrechten Richtung durch Verschwenken des zweiten Betätigungselements (8).
  2. 2. Magnetische Anzeige nach Anspruch 1, ferner mit einem Windungsverbinder-Antriebsmechanismus mit einem Seil (32), einer Kette, einem Gurt oder ähnlichem, das im Verlauf desselben mit dem magnetischen Stift (18) verbunden ist, und durch die Drehbetätigung des zweiten Betätigungselements (8) angetrieben wird.
  3. 3. Magnetische Anzeige nach Anspruch 1 oder 2, ferner mit einem Stiftoberseiten-Bewegungselement (9) zum In- Berührung-Bringen einer Oberseite des magnetischen Stiftes (18) mit einer unteren Fläche der magnetischen Anzeigeplatte (5) oder Trennen der Oberseite des magnetischen Stiftes von der unteren Fläche.
  4. 4. Magnetische Anzeige nach Anspruch 3, wobei das Stiftoberseiten-Bewegungselement (9) in der Nähe des ersten Betätigungselements (7) angeordnet ist und einen Stiftoberseiten-Bewegungsknopf (9) aufweist, welcher den magnetischen Stift (18) um eine Achse in etwa parallel zu der unteren Fläche der magnetischen Anzeigeplatte verschwenken kann.
  5. 5. Magnetische Anzeige nach Anspruch 4, wobei der Stiftoberseiten-Bewegungsknopf (9) um eine erste Welle (9a) verschwenken kann, und der magnetische Stift (18) um und zusammen mit einer zweiten Welle (14) schwenken kann, und ein Verschwenken des Stiftoberseiten- Bewegungsknopfes (9) in einer Richtung mittels eines Verbindungselements (20) zu einem Verschwenken der zweiten Welle (14) führt.
  6. 6. Magnetische Anzeige nach Anspruch 5, wobei eine Mittellinie der ersten Welle (9a) mit einer Mittellinie der zweiten Welle (14) zusammenfällt.
  7. 7. Magnetische Anzeige nach Anspruch 5, wobei die zweite Welle (14) einen polygonalen Querschnitt aufweist und durch den magnetischen Stift (18) derart tritt, daß der magnetische Stift (18) nicht bezüglich der zweiten Welle (14) drehbar und entlang dieser bewegbar ist.
  8. 8. Magnetische Anzeige nach Anspruch 1, ferner mit einer Auslöscheinrichtung (11) unabhängig von einem Körper der magnetischen Anzeige zum Auslöschen eines gewünschten Abschnitts einer Zeichnung oder ähnlichem, die auf der magnetischen Anzeigeplatte (5) angezeigt ist.
  9. 9. Magnetische Anzeige nach Anspruch 8, wobei die Auslöscheinrichtung (11) in der Praxis einen gewünschten Abschnitt einer Zeichnung oder ähnlichem, die auf der magnetischen Anzeigeplatte (5) angezeigt war, durch eine einzige hin- und hergehende geradlinige Bewegung auslöschen kann.
  10. 10. Magnetische Anzeige nach Anspruch 1, wobei die magnetische Anzeigeplatte (5) folgendes aufweist:

    eine große Anzahl von Mikrokapseln (51), die nahe beieinander in einer Ebene vorgesehen sind, von denen jede eine Mischung eines öligen flüssigen ferromagnetischen lichtabsorbierenden Pulvers und eines nicht magnetischen lichtreflektierenden Pulvers in einem Suspensionszustand aufweist; und

    eine lichtdurchlässige obere Schutzplatte zum Abdecken eines oberen Abschnitts der großen Anzahl von Mikrokapseln (51).
  11. 11. Magnetische Anzeige mit einem Aufbau, der die Anzeige einer Zeichnung oder ähnlichem durch Verwendung eines magnetischen Stiftes (18) auf einer magnetischen Anzeigeplatte (5) ermöglicht, mit:

    einem ersten Bewegungskörper (12), der unter der magnetischen Anzeigeplatte (5) vorgesehen ist und in einer Richtung entlang einer unteren Fläche der magnetischen Anzeigeplatte (5) bewegbar ist,

    einem ersten Betätigungselement (7), das an dem ersten Bewegungskörper (12) angebracht ist, zum Bewegen des ersten Bewegungskörpers in der einen Richtung,

    einem zweiten Bewegungskörper (17), der einen magnetischen Stift (18) hält und an dem ersten Bewegungskörper (12) vorgesehen ist und in einer anderen Richtung, die von der einen Richtung unterschiedlich ist, bewegbar ist, und

    einem zweiten Betätigungselement (8), das mit dem zweiten Bewegungskörper (17) zum Bewegen des zweiten Bewegungskörpers (17) in der anderen Richtung verbunden ist.






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