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Dokumentenidentifikation DE69420764T2 21.06.2000
EP-Veröffentlichungsnummer 0616768
Titel Filter für Aquarien
Anmelder Nisso Industry Co., Ltd., Tokio/Tokyo, JP
Erfinder Kikuta, Toshiki, c/o Nisso Industry Co., Ltd., Adachi-ku, Tokyo 121, JP
Vertreter Patentanwälte SPERLING, WALTER, EGGERS, LINDNER, 81369 München
DE-Aktenzeichen 69420764
Vertragsstaaten DE, FR, GB, IT
Sprache des Dokument En
EP-Anmeldetag 23.03.1994
EP-Aktenzeichen 943020909
EP-Offenlegungsdatum 28.09.1994
EP date of grant 22.09.1999
Veröffentlichungstag im Patentblatt 21.06.2000
IPC-Hauptklasse A01K 63/04

Beschreibung[de]

Diese Erfindung bezieht sich auf ein Filter für ein Aquarium zur Haltung und Sichtbarmachung von tropischen Fischen und dergleichen.

Ein Aquarium schließt einen Wasserbehälter, einen Deckel, eine Beleuchtung, ein Filter usw. ein.

Von diesen Bestandteilen dient das Filter dazu, aus dem im Wasserbehälter enthaltenen Wasser Schmutz- und Schadstoffe physikalisch und biologisch herauszufiltern.

Filter und Beleuchtung sind baulich zusammengefaßt, um einen Deckel zu bilden, der den Wasserbehälter, der oben offen ist, abzudecken.

Im Filter wird Wasser, das mit einer Pumpe aus dem Wasserbehälter abgepumpt worden ist, aus einem Verteilohr oder Trog auf ein im Filtergehäuse enthaltenes Filtermaterial gebracht, das in einem Filtergehäuse innerhalb des Wasser- bzw. Aquariumbehälters untergebracht ist.

Das Filter ist so konfiguriert, dass während seines Betriebes eine physikalische Filterwirkung gegeben ist, indem unter Einsatz von Kunststoff-Fasern oder anderem, ensprechendem Filtermaterial Schwebstoffe aus dem Aquariumwasser ausgefiltert werden, und dass eine chemische Filterwirkung gegeben ist, um im Aquariumwasser gelöste organische Substanzen unter Verwendung von im Filtermaterial, wie beispielsweise Kies, lebende Bakterien auszufiltern.

Bei Aquariumfiltern bekannter Art wird das Wasser dem Filter breitflächig verteilt zugeführt. Das hat den Vorteil, dass den Fischen oder sonstigen Lebewesen im Aquarium in erhöhtem Maße Sauerstoff zur Verfügung steht.

Dieses Verfahren der Wasserzuführung ist deswegen letztlich ungeeignet für ein Aquariumfilter, das in Verbindung mit Aquarien benutzt werden soll, die hauptsächlich der Schaustellung von Wasserpflanzen dienen sollen.

Es ist deshalb wünschenswert, die vorgenannten Mängel auszuschließen und ein Filter für ein Aquarium vorzuschlagen, das sowohl der Schaustellung von Wasserpflanzen als auch von Fischen dient.

Im US Patent 5 108 594 ist ein Aquariumtropffilter erläutert, um Aquariumwasser zu filtern. Das Filter schließt eine ausbaubare, tablettartige Tropfenführung ein, die eine das Filtermaterial aufnehmende Kammer abdeckt und die Nuten zum gleichmässigen Verteilen des ankommenden Aquariumwassers über das Filtermaterial aufweist. Ein gewisser Tröpfeleffekt mag sich dadurch einstellen, dass das Tropfenführungstablett ein gewisses Maß des Abtropfens des Wassers zuläßt, aber aufgrund der Ausbildung der Tropfenführung ist die auf diese Weise die Tropfenführung verlassende Wassermenge nicht groß.

Es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, zumindest einige der mit dem Stand der Technik verbundenen Probleme zu verringern.

Gemäß der vorliegenden Erfindung ist ein Filter für ein Aquarium dazu vorgesehen, Wasser, das aus dem Wasserbehälter eines Aquariums mittels einer Pumpe herausgepumpt, mittels Filtermaterial gefiltert und in den Wasserbehälter des Aquariums zurückgeführt wird, zu filtern, wobei das Filter ein Filtergehäuse zur Aufnahme des Filtermaterials sowie auf der stromaufwärtigen Seite mit einem Wassersammelabschnitt zum Sammeln des aus dem Wasserbehälter des Aquariums abgepumpten Wassers und auf der stromabwärtigen Seite mit Auslaßöffnungen versehen ist, und wobei dem Filtergehäuse ausbaubar ein Trog zugeordnet ist, der kennzeichnungsgemäß mit einer Mehrzahl paarweise stromaufwärtsseitiger Öffnungen versehen ist, um Wasser von dem Wassersammelabschnitt dem innerhalb des Filtergehäuses angeordneten Filtermaterial zuzuführen.

Im Fall eines Filters für ein hauptsächlich der Schaustellung von Fischen oder dergl. bestimmtes Aquarium ist es vorteilhaft, Wasser zuzuführen, das aus dem Wassersammelabschnitt überströmt und durch den Trog zum Filtermaterial gelangt, weil dadurch ein brauseartiger Verteileffekt erzielt wird und der Gehalt des Wassers an gelöstem Sauerstoff erhöht wird. Im Fall eines Filters für ein hauptsächlich der Schaustellung von Wasserpflanzen oder dergl. bestimmtes Aquarium jedoch ist es vorteilhaft, Wasser zuzuführen, das direkt von dem Wassersammelabschnitt zum Filtermaterial gelangt, ohne dass der Trog benutzt wird, um so keinen brauseartigen Verteileffekt zu erzielen, der den Gehalt des Wassers an gelöstem Kohlendioxid reduziert.

Eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird nachfolgend, lediglich beispielhaft, unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben, in denen zeigen:

Fig. 1 als perspektivische Darstellung ein Aquarium mit einer Ausführungsform des Aquariumfilters gemäß der Erfindung;

Fig. 2 einen Schnitt entlang der Linie II-II in Fig. 1;

Fig. 3 eine Draufsicht auf eine erste Filteruntereinheit bei abgenommenem Deckel;

Fig. 4 in einer perspektivischen Explosionsdarstellung wesentliche Bestandteile der ersten Filteruntereinheit und

Fig. 5 eine erläuternde Darstellung der Wasserrückführung von Wasser aus dem Filter in den Wasserbehälter des Aquariums.

Fig. 1 ist in perspektivischer Darstellung ein Aquarium mit einer Ausführungsform des Aquariumfilters gemäß der Erfindung.

In Fig. 1 ist mit dem Bezugszeichen 1 der oben offene Wasser- bzw. Aquariumbehälter eines Aquariums gekennzeichnet, während das Bezugszeichen 11 einen Deckel kennzeichnet, mit dem der oben offene Behälter 1 an seinem oberen Ende verschlossen ist. Der Deckel 11 schließt eine Beleuchtung 12A ein, die an ihrer Unterseite mit Leuchtstofflampen zur Beleuchtung des Behälters 1 bestückt ist, sowie ein Filter 12B zum Filtern des Wassers im Wasserbehälter 1.

Die Beleuchtung 12A ist so dem Deckel zugeordnet, dass sie den vorderen Teil der offenen Oberseite des Behälters 1 abdeckt, während das Filter 12B so angeordnet ist, dass es den hinteren Teil der offenen Oberseite des Behälters 1 abdeckt.

Das Filter 12B schließt ein Filtergehäuse 13B ein, eine Pumpe 20 in ihrer Zuordnung zum Filtergehäuse 13B, eine erste Filteruntereinheit 30, die den größten Teil des Filtergehäuses 13B einnimmt, sowie eine zweite Filteruntereinheit 40 im Aquariumbehälter 1 und in Verbindung mit der ersten Filteruntereinheit.

Der Unterseite des hinteren Teiles des Filtergehäuses 13B ist ein Stützglied 14 zugeordnet, das im Querschnitt L-förmig ist und sich nach unten erstreckt und ein zweites Filtergehäuse 41 stützt, das Teil der zweiten Filteruntereinheit 40 ist.

Die Pumpe 20 schließt einen Motor 21 ein in dessen Zuordnung zum Filtergehäuse 13B, ein erstes Zylinderglied 22, das sich vom Motor 21 in den Behälter 1 erstreckt, einen Zwischenrahmen 23 am unteren Ende des ersten zylindrischen Gliedes 22 zur Aufnahme eines Flügelrades (nicht dargestellt), ein zweites zylindrisches Glied 24, das sich vom Zwischenrahmen 23 aus nach unten erstreckt, ein Filtersieb 25 in seiner Zuordnung zum unteren Ende des zweiten zylindrischen Gliedes 24 und ein Förderrohr 26, das sich vom Zwischenrahmen 23 aus in das Filtergehäuse 13B erstreckt und einen U-förmigen Endabschnitt hat.

Die erste Filteruntereinheit 30 schließt ein erstes Filtergehäuse 31 ein mit einer Trennwand 31w, die eine erste Wassersammelsektion 31p bildet, um aus der Speiseleitung 26 kommendes Wasser zu sammeln, ein Bodenglied 32 auf dem Boden des ersten Filtergehäuses 31, ein erstes Filtermaterial 33 im Spalt zwischen einem vertikalen Abschnitt 32h des Bodengliedes 32 und der Trennwand 31w zum mechanischen bzw. physikalischen Filtern und einen Trog 34 mit einem Ende, das mit der Trennwand 31w zusammenwirkt, und einem anderen Ende, das von Tragstiften 32p gestützt ist, die vom Bodenglied abstehen.

Der Boden des ersten Filtergehäuses 31 weist Auslaßöffnungen 31ha und 31hb auf, und der Boden des Bodengliedes 32 ist mit mehreren schmalen Schlitzen 32 s versehen. Wenn das Bodenglied 32 dem Boden des ersten Filtergehäuses 31 zugeordnet ist, wird auf diese Weise zwischen beiden ein Strömungspfad gebildet.

Der Trog 34 wird an der Seite der Trennwand 31w in einer höheren Position gehalten und an der Seite der Lagerzapfen 32p in einer niedrigeren Position, sodass das Wasser in dem Trog von der Seite der Trennwand 31w zur Seite der Lagerzapfen 32p abläuft. Der Boden des Troges ist eben und weist eine große Anzahl von Sätzen (Paarungen) aus Vorsprung und Aufnahmeöffnung auf, von denen jeder Satz aus einem Vorsprung 34i und einer Öffnung 34h besteht. In jedem Satz liegt der Vorsprung 34i auf der stromaufwärtigen Seite und die Öffnung 34h ist auf der stromabwärtigen Seite des Vorsprunges 34i ausgebildet und Vorsprung und Öffnung sind im wesentlichen gleich breit. Wasser, das aus der Wassersammelsektion 31p überströmt, gelangt durch die Öffnungen 34h zum ersten Filtermaterial 33.

Schwimmkörper 35A und 35B sind gegenüber den Auslaßöffnungen 31ha und 31hb angeordnet und ein Wasserablaßrohr 36 ist mit der Auslaßöffnung 31ha verbunden. Wasser wird so durch das Wasserablaßrohr 36 in den Aquariumbehälter 1 zurückgeführt.

Die zweite Filteruntereinheit 40 schließt ein zweites Filtergehäuse 41 ein, das wie ein zu öffnendes und zu schließendes Behältnis ausgebildet ist, und eine Mehrzahl von Wannen 42 nimmt eine Mehrzahl von zweiten Filtermaterialien so auf, dass eine Vermischung beider Filtermaterialien nicht möglich ist.

Das zweite Filtergehäuse 41 ist auf seiner Oberseite mit einem Eingriffstück 41f versehen, das die Form eines umgekehrten "L" hat und das mit einem "L"-förmigen Eingriffstück 14, das von der Bodenfläche des Filtergehäuses 13B vertikal absteht, zusammenwirkt, wenn das zweite Filtergehäuse 41 lösbar dem er sten Filtergehäuse 31 zugeordnet ist. Das zweite Filtergehäuse 41 ist an seiner Oberseite mit einem Einlaß versehen und dieser Einlaß steht über ein Verbindungsrohr 43 mit der Auslaß- Öffnung 31hb in Verbindung.

Aus der Auslaßöffnung 31hb kommendes Wasser gelangt zunächst abwärts zum unteren Ende des zweiten Filtergehäuses 41 und steigt dann nach oben. Im Aufsteigen wird es durch das zweite Filtermaterial gefiltert, das zum biologischen Filtern in den Wannen 42 angeordnet ist, ehe es durch eine Auslaßöffnung 41h im oberen Teil der Vorderwand der Wanne in den Aquariumbehälter 1 zurückgelangt.

Nachfolgend wird der Filtervorgang beschrieben.

Ist der Motor 21 in Betrieb, wird Wasser durch das Sieb 25 hindurch abgesaugt und durch das zweite zylindrische Glied 24, den Zwischenrahmen 23 und das Förderrohr 26 hindurch der Wassersammelsektion 31p zugeführt.

Wasser, das aus der Wassersammelsektion 31p überströmt, fließt durch den Trog 34. Dabei halten die Vorsprünge 34i gröbere Schmutzteile zurück und entfernen sie so aus dem Wasser. Das von gröberen Schmutzteilen gereinigte Wasser gelangt flächig verteilt (in einer Art Brauseeffekt) durch die Öffnungen 34h hindurch zum ersten Filtermaterial 33.

Dabei nimmt das Wasser infolge des "Brauseeffektes" Sauerstoff in gelöster Form auf. Der Gehalt des Wassers an in ihm gelöstem Sauerstoff wird erhöht.

Das Wasser, das durch das erste Filtermaterial 33 physikalisch gereinigt ist, wird im ersten Filtergehäuse 31 gesammelt und 70 bis 80% dieses Wassers gelangt durch die Auslaßöffnung 31ha und das Ablußrohr 36 in den Aquariumbehälter 1 zurück, während 20 bis 30% davon durch die Austrittsöffnung 31hb und das Abflußrohr 43 in das zweite Filtergehäuse 41 gelangt. Das Wasser, das so dem zweiten Filtergehäuse 4 zugeführt wird, wird durch das zweite Filtermaterial in den Wannen 42 biologisch gefiltert und dann durch die Austrittsöffnung 41h in den Aquariumbehälter 1 zurückgeführt.

Die Menge des in das zweite Filtergehäuse 41 eingeführten Wassers ist auf 20 bis 30% beschränkt, sodass die biologische Reinigung langsam und besonders wirkungsvoll vor sich gehen kann und auch mit dem Effekt, dass die Gesamtgröße und Höhe des zweiten Filtergehäuses 41 so gering sein können, dass die Möglichkeit der Haltung von Fischen und/oder Pflanzen im Aquariumbehälter 1 möglichst wenig eingeschränkt ist.

Wie vorstehend ausgeführt, wird bei dieser Ausführungsform der Erfindung das Wasser zuerst in der ersten Filteruntereinheit 30 physikalisch gefiltert und dann in der zweiten Filteruntereinheit 40 biologisch gefiltert. Das führt dazu, dass selbst dann, wenn das erste Filtermaterial in der ersten Filteruntereinheit 30 unbrauchbar geworden ist und durch neues Filtermaterial ersetzt werden muß, die zweite Filteruntereinheit 40 weiterhin in Betrieb gehalten werden kann und eine befriedigende Wasserqualität durch biologische Reinigung uneingeschränkt erhalten bleiben kann.

Darüberhinaus wird durch die Anordnung der zweiten Filteruntereinheit 40 innerhalb des Aquariumbehälters 1 verhindert, dass die Umgebung des Aquariums nass wird.

Darüberhinaus verhindert die Abdeckung der Auslaßöffnungen 31ha und 31hb durch die Schwimmkörper 35A und 35B die Wahrnehmung von Gurgelgeräuschen, die durch Wasser verursacht werden, das durch die Auslaßöffnungen 31ha und 31hb abströmt.

Während bei den obengenannten Ausführungsformen vorgesehen ist, dass die Vorsprünge 34i stromaufwärts bezogen auf die Öffnungen 34b und die Öffnungen 34b stromabwärts bezogen auf die Vorsprünge angeordnet sind, können statt dessen die Vorsprünge 34i auch stromabwärts und die Öffnungen 34b stromaufwärts angeordnet sein. In beiden Fällen wird im wesentlichen der gleiche Effekt erzielt.

Darüberhinaus kann die beschriebene Vorrichtung auch so abgeändert werden, als nicht ein Teil des die erste Filteruntereinheit 30 verlassenden Wassers direkt in den Aquariumbehälter 1 zurückgeführt und nur ein anderer Teil in der Annahme es ist ausreichend erst noch der zweiten Filteruntereinheit zur biologischen Reinigung zugeführt wird, sondern das gesamte aus der ersten Filteruntereinheit physikalisch gereinigt austretende Wasser kann vor der Wiedereinbringung in den Aquariumtank zunächst der zweiten Filteruntereinheit zur biologischen Reinigung zugeführt werden.

Darüberhinaus kann die beschriebene Filtereinheit auch so abgeändert werden, als beide Filteruntereinheiten, erste und zweite Filteruntereinheit, im Filtergehäuse angeordnet sind.

Wie es vorstehend beschrieben wurde, ist gemäß der Erfindung das Filtergehäuse mit einer Wassersammelsektion versehen, von der aus überströmendes Wasser der Filtereinheit oder deren erster Filteruntereinheit entweder direkt oder brauseartig verteilt zugeführt wird. Im Fall der Nichtverwendung eines Troges ist der Gehalt an gelöstem Kohlendioxid nicht verringert und demzufolge kann die Anlage als Aquarium verwendet werden, das hauptsächlich der Schaustellung von Aquariumpflanzen dient. Im Fall der Verwendung des Troges wird andererseits der Sauerstoffgehalt erhöht und demzufolge kann die Anlage hauptsächlich der Schaustellung von Fischen dienen.


Anspruch[de]

1. Filter für Aquarien zum Filtern von Wasser unter Verwendung von Filtermaterial (33), wobei das Wasser mittels einer Pumpe (20) zum Filtern aus einem Aquariumbehälter (1) abgepumpt und nach dem Filtern in den Aquariumbehälter zurückgeführt wird, wobei das Filter ein das Filtermaterial (33) aufnehmendes Filtergehäuse (13B) aufweist, das eine strömungsaufwärts angeordnete Wassersammelsektion (31p) zum Sammeln von aus dem Aquariumbehälter abgepumptem Wasser sowie strömungsabwärts angeordnete Wasserauslaßöffnungen (31ha, 31hb) aufweist sowie einen dem Filtergehäuse (31) abnehmbar zugeordneten Trog (34), dadurch gekennzeichnet, daß der Trog (34) mit einer Mehrzahl von Paaren aus strömungsaufwärtigen Vorsprüngen (34i) und strömungsabwärtigen Öffnungen (34h) oder Paaren aus strömungsabwärtigen Vorsprüngen (34i) und strömungsaufwärtigen Öffnungen (34h) für die Zuführung des Wassers aus der Wassersammelsektion (31p) zu dem im Filtergehäuse (31) befindlichen Filtermaterial (33) aufweist.







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