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Dokumentenidentifikation DE69606101T2 24.08.2000
EP-Veröffentlichungsnummer 0751053
Titel Randleiste mit Ueberfahrhilfe für die Ladefläche eines Strassenfahrzeuges
Anmelder Lohr Industrie S.A., Hangenbieten, FR
Erfinder Andre, Jean-Luc, 67210 Obernai, FR
Vertreter RACKETTE Partnerschaft Patentanwälte, 79098 Freiburg
DE-Aktenzeichen 69606101
Vertragsstaaten AT, CH, DE, ES, IT, LI, NL
Sprache des Dokument FR
EP-Anmeldetag 21.06.1996
EP-Aktenzeichen 964400501
EP-Offenlegungsdatum 02.01.1997
EP date of grant 12.01.2000
Veröffentlichungstag im Patentblatt 24.08.2000
IPC-Hauptklasse B61D 3/18

Beschreibung[de]

Bei dem Transport von Straßenfahrzeugen auf einer fahrenden Tragstruktur, insbesondere in der Gestalt einer Abfolge von Waggons mit Ladeflächen, üblicherweise rollende Landstraße genannt, erfolgen die Beladung und die Entladung in autonomer Art und Weise.

Die Fahrzeuge gelangen mit eigener Kraft von einer Laderampe, die auf der Höhe der Ladefläche der Waggons des Kraftwagenverladezuges liegt, auf die Ladeflächen der Waggons.

Bei der Beladung reihen sich die Fahrzeuge häufig bis zu ihrem Verladeort entlang der Straße auf, die durch die Abfolge der Waggons gebildet ist.

Um die Führung und zusätzlich die Sicherheit zu verbessern, gibt es entlang der Längsseiten jedes Waggons Randleisten, so dass dadurch eine geführte Straße gebildet wird.

Durch ihre Führungsfunktion zwingen die Randleisten den Fahrer, bei einer Abweichung des Vorderrads, welches zu ein Scheuern des Reifens gegen die Randleisten hervorruft, das Fahrzeug in Richtung der Führungslinie zurückzulenken.

Die Höhe der Randleisten ist in Hinblick auf eine Verbesserung der Sicherheit bei der Führung und eine erschwerte Überfahrt aus der Schräge gewählt.

Um die Führung zu verbessern und die Überfahrt aus der Schräge noch schwieriger zu gestalten, weisen einige Rand leisten auf der Innenseite eine eine Führungsfläche und eine Gleitfläche bildende Schräge auf.

Im Fall des Auftreffens des Rades auf die Schräge schabt es an dieser Fläche, die es aufgrund der Funktion als Begrenzung gegen die innenseitige Flanke der Begrenzung führt, was wiederum den Fahrer veranlaßt, auf die Fahrtrichtung des Fahrzeuges einzuwirken, um wieder die Bewegungsrichtung auf der Mittellängsachse einzunehmen.

Weiterhin muß aus Gründen der Dimensionen des Transports auf der Schiene die Ladung, nämlich das Kraftfahrzeug, genau mittig in Bezug auf die Beladungsebene zentriert sein.

Diese Randleisten gestatten es, allein durch die autonome Versetzung des Kraftfahrzeugs zu diesem Ergebnis zu gelangen.

Der Nachteil dieser Verhinderung einer Überfahrt betrifft die standardmäßige Ausfahrt der Fahrzeuge bei Verlassen der rollenden Landstraße. Aufgereiht auf den Waggons müssen sie unabhängig voneinander winklig in Bezug auf jeden Waggon auf der Laderampe gelangen.

Die herkömmlichen Randleisten, die mit der Maßgabe der Zentrierung und Sicherheit ausgelegt sind, gestatten nicht oder jedenfalls nicht in einfacher Weise die Überfahrt aus der Schräge durch die Räder eines Fahrzeugs.

Die vorliegende Erfindung hat zum Ziel, dies zu beseitigen und durch einfache Mittel, die lediglich eine einfache Umwandlung oder Ergänzung erfordern, die Überfahrt der Randleisten durch ein Kraftfahrzeug ohne Einfluß auf die Funktionen des Rollens und der Führung zu gestatten.

Es existieren Anordnungen mit länglichen, entfernbaren Randleisten, die eine betriebsbereite Stellung, in der sie die Aufgabe der längs ausgerichteten Schutzrandleiste wahrnehmen, und eine nicht betriebsbereite, entfernte Stellung einnehmen können.

Dieser Randleistenanordnungen sind beispielsweise zwischen einer aktivierten Stellung, in der die Randleiste entlang der Längsseiten einer Ladefläche angeordnet ist, und einer weggeklappten Stellung nach Drehung aus der Umrandung der Ladefläche um ein Scharnier, das beispielsweise auf einer Längsseite der Umrandung angeordnet ist, drehbar.

Eine derartige Ausführung ist in dem Schweizer Patent Nr. 327967 der Maschinenfabrik Augsburg-Nürnberg beschrieben.

Gemäß der dargestellten Variante kommt die mit der Randleiste plan ausgerichtete innere Flanke nach Drehung in der Verlängerung der Ebene der Ladefläche zu liegen, um die plane Fortsetzung zu gewährleisten und weiterhin die freie Durchfahrt auf einem Niveau zu gestatten.

Diese Erfindung erfordert einerseits einen Öffnungsvorgang, um die Durchfahrt zu ermöglichen, und andererseits eine innere, mit dem Schutz plane Flanke, die in der aktiven Stellung der Randleiste rechtwinklig zu der Rollebene der Ladefläche ist.

Es ist nicht gerechtfertigt, hier von einer Überfahrt zu sprechen, der die Gesamtheit der Randleiste verschwindet, um in Hinblick auf das zu erreichende Ziel dieser Erfindung, eine freie Durchfahrt auf einer Ebene bereitzustellen, die freie Durchfahrt zu gestatten.

Dieses Ziel ist dem der vorliegenden Erfindung entgegengerichtet, deren Besonderheit darin besteht, die Randleiste an Ort und Stelle zu belassen und die Durchfahrt durch eine Überfahrt dieser Randleiste gemäß dem Gegenstand des Anspruchs 1 zu gestatten.

Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden, beispielhaften Beschreibung unter Bezug auf die Zeichnungen, bei denen

Fig. 1 eine perspektivische Gesamtansicht ist, die eine Abfolge von Waggons mit ihren Schutzrandleisten zeigt, die mit Querstücken zur Hilfe bei der Überfahrt ausgestattet sind,

Fig. 2 einen Querschnitt des Profils der Ladefläche zeigt,

Fig. 3 eine perspektivische Ansicht eines Teils der Anordnung Randleiste-Bodenbelag ist, die ein Querstück zur Hilfe bei der Überfahrt zeigt,

Fig. 4 eine perspektivische Ansicht eines Teils der Anordnung Randleiste-Bodenbelag ist, die ein Querstück zur Hilfe bei der Überfahrt in einer keilförmigen Ausgestaltung in abgesenkter Stellung zeigt,

Fig. 5 eine perspektivische Ansicht eines Teils der Anordnung Randleiste-Bodenbelag ist, die ein Querstück zur Hilfe bei der Überfahrt in einer keilförmigen Ausgestaltung in angehobener Stellung zeigt, und

Fig. 6 eine perspektivische Detailansicht eines Teils der Anordnung Randleiste-Bodenbelag mit einer hohlen Verstärkung ist, die es gestattet, die gleiche Funktion sicherzustellen.

Die vorliegende Erfindung geht von der allgemeinen erfinderischen Idee aus, auf einer oder integriert in eine Randleiste 1 oder 2, die eine tragende Ladefläche 3 für Kraftfahrzeuge mit Reifen begrenzt, eine quer ausgerichtete unstetige Stelle zur Hilfe bei der Überfahrt vorzusehen, auf der sich der Reifen abstützt, um zu einer Position zu gelangen, die ihm ein Überfahren der Randleiste gestattet.

Die Randleiste gemäß der Erfindung dient dazu, bei den Fahrzeugen das seitliche Übertreten des für das Befahren und den Transport vorgesehenen Raumes auf der tragenden Ladefläche 3, die mit einem beispielsweise durch einen Waggonrahmen 5 getragenen Bodenbelag 4 ausgestattet ist, zu verhindern.

Eine üblicherweise als rollende Landstraße bezeichnete Einheit 6 wird durch eine Abfolge von Waggons 5 und deformierbaren Verbindungsbereichen 7 gebildet.

Jede Randleiste 1, 2 weist die allgemeine Gestalt einer Umrandung aus einer beliebigen, beispielsweise bogenförmigen Profilform auf, die eine, beispielsweise wie in den Fig. 1, 2 dargestellt, abgerundete obere Umrandung 8 bilden.

Entlang jeder Längsseite jedes Waggons 5 ist eine Randleiste vorgesehen. Gemäß der beispielhaft dargestellten Ausgestaltung weist jede Randleiste auf der Innenseite eine innere seitliche Schmalseite 9 auf, die entsprechend einer geschnittenen Schräge 10 ausgebildet ist, die eine schräge durchgehende Gleitrampe 11 bildet, welche in einer bestimmten Höhe die Abrundung des Bogens schneidet. Diese geschnittene Schräge wird als Führungsfläche verwendet und bildet in den extremen Fällen eine Gleitfläche, die jegliche Überfahrt aus der Schräge durch das Rad eines in Längsrichtung ausgerichteten Fahrzeuges verhindert oder wenigstens erheblich erschwert.

Diese geschnittene Schräge ist für die Erfindung nicht zwingend notwendig. Das allgemeine Ergebnis wird auch ohne deren Anwesenheit ermöglicht, so dass dies lediglich ein zusätzliches Mittel ist, welches die Verbesserung des Ergebnisses der Gesamtheit gestattet.

Diese Führungsrandleiste schafft weiterhin die notwendige Sicherheit bezüglich der Fahrbewegungen oder zufälligen beziehungsweise unbeabsichtigten Versatzbewegungen der transportierten Fahrzeuge.

Im Gegensatz hierzu gestattet sie nicht die normale oder gar erleichterte Überfahrt der Randleiste aus der Schräge mit einer gewissen Unterstützung des Reifens, um auf die Laderampe zu gelangen, die auf der gleichen Höhe wie die tragende Ladefläche liegt.

Gemäß der Erfindung ist an bestimmten Stellen entlang der Randleiste eine quer ausgerichtete unstetige Stelle 12 vorgesehen, die aufgrund ihrer Gestalt eine Überfahrhilfe bildet. Hierzu wird eine fixierte oder bewegliche erhabene Form 13 oder Hohlform 14 an dem Korpus der Randleiste hinzugefügt oder in diese integriert vorgesehen.

Sie kann verschiedenartige Konturen oder verschiedene Querschnitte aufweisen.

Sie kann weiterhin auch in der Gestalt eines getrennten oder nicht getrennten mechanischen Teiles wie bei einer Verstärkung beziehungsweise einem Vorsprung vorliegen. Es ist ausreichend, dass sich der Reifen abstützen, anschließend sich heben und somit auf eine Höhe gelangen kann, die ein Überqueren der Randleiste auch aus der Schräge gestattet.

Dieser Form kann aufeinanderfolgend oder gleichzeitig mehrere Funktionen erfüllen, beispielsweise als Struktur zur Überfahrt und/oder Positionierung dienen.

Sie kann fixiert, beweglich, versenkbar, lösbar oder auf andere Art und Weise veränderbar sein.

Insbesondere kann sie durch Umlegen-Drehen entlang der Randleiste versenkbar und/oder entlang dieser versetzbar sein.

Diese Überfahrhilfe ist an bestimmten Stellen angeordnet, beispielsweise in regelmäßigen Abständen entlang jeder Randleiste 1, 2, welche entlang der Ladefläche des Waggons laufen.

Insbesondere im Fall von fixierten Überfahrhilfen kann die Anordnung dieser Hilfen bei den beiden sich gegenüberliegenden Randleisten (Fig. 1) in Längsrichtung versetzt sein, um so wenig wie möglich die Rollbewegung der Fahrzeuge und insbesondere die Führungen durch die oder jede Randleiste zu beeinträchtigen.

Im übrigen weisen die Randleisten 15, 16 der Verbindungsbereiche 7 jeweils gemäß der dargestellten Ausführung wenigstens eine Überfahrhilfe 12 auf.

Die Größe der Abstände zwischen den Hilfen 12 ist von den am häufigsten auftretenden Positionen der Räder der transportierten Fahrzeuge und damit von deren Länge abhängig, die statistisch bestimmt wird.

Nachfolgend werden mit Bezug auf die Figuren einige Abwandlungen untersucht, ohne jedoch die Breite der Erfindung einzuschränken.

Sie wird beispielsweise in der Gestalt eines angefügten und mit dem Korpus der Randleiste verbundenen Stückes ausgeführt (Fig. 3). Die dargestellte Form ist keilförmig 17 mit zwei geneigten Flächen 18, 19 ausgebildet, die nach oben zu einem Rücken 20 aufeinander zu laufen. Dieser Rücken 20 kann in Richtung der Tragfläche der Ladefläche abfallend geneigt sein.

Dieser Rücken ist vorzugsweise, jedoch nicht notwendigerweise, quer zu der Längsachse der Randleiste ausgerichtet. Die Minimalhöhe der Struktur hängt direkt von der Größe des Reifens ab.

Gemäß einer Ausführung mit einer Hohlform 14 ist die Struktur als Verstärkung in dem Korpus der Randleiste ausgebildet und weist wenigstens eine geneigte Ebene auf, die in dem Volumen der Randleiste eingebettet ist. Diese Ausgestaltung kann zwei geneigte Ebenen 21, 22, wie in der Fig. 6 dargestellt, aufweisen.

Nunmehr werden die Ausführungen mit einer doppelten Funktion untersucht.

Diese Ausführungen benutzen einen Keilkörper, der in Abhängigkeit seiner Position und/oder seiner Ausgestaltung die Aufgabe einer Überfahrhilfe oder eines Keiles wahrnimmt.

Die in Fig. 4 und 5 dargestellte Ausführung setzt sich aus einem Korpus 23 mit einer prismenartigen Gestalt mit zwei Paaren 24 und 25 von Stützfüßen und einem versenkbaren Stützträger 26 zusammen, der es gestattet, diesen von einer angehobenen Stellung, in der er die Aufgabe eines Keiles wahrnimmt, in eine abgesenkte Stellung zu überführen, in der die Aufgabe einer Überfahrhilfe wahrgenommen wird, wobei in dieser Stellung nicht die Bewegung der Fahrzeuge während des Rollens auf der Ladefläche behindert wird.

Diese Anordnung kann vorteilhafterweise in Längsrichtung durch gleitendes Verschieben der Füße entlang der Einbuchtungen wie beispielsweise 27 des als Laufschiene verwendeten Bodenbelags in Längsrichtung versetzt werden.

Eine weitere beispielhafte Ausgestaltung dieses Ausführungstyps besteht in der Gestalt eines Armes wie in der Veröffentlichung des französischen Patents Nr. 2.656.858 des gleichen Anmelders beschrieben.

Der beschriebene drehbare Keil kann in einfacher Weise an die Randleiste 1 oder 2 angepaßt werden, alternativ einen Keil in rechtwinkliger Stellung und eine quer ausgerichtete Überfahrhilfe in umgelegter Stellung entlang von dieser bilden, wobei er in dieser Stellung nicht die längsgerichtete Bewegung während des Rollens auf der Ladefläche behindert. Weiterhin ist seine Positionierung durch Verschiebemittel entlang der Schiene veränderbar.


Anspruch[de]

1. Längsschutz aus einer Randleiste (1, 2), die als überhöhter, durchgehender Schutzrand ausgebildet ist, der eine oder beide Längsseiten einer Ladefläche (3) für ein Straßenfahrzeug oder mehrere Straßenfahrzeuge zur Verhinderung der Ausfahrt des oder der Straßenfahrzeuge in Längsrichtung umrandet, dadurch gekennzeichnet, daß der überhöhte, durchgehende Schutzrand zum Inneren der Ladefläche (3) hin und wenigstens an einer Stelle im Verlauf seiner Längsausdehnung eine Überfahrhilfe für diesen überhöhten, durchgehenden Schutzrand in Gestalt einer unstetigen Stelle aufweist, um das Überfahren bei der in Querrichtung schrägen Ausfahrt des Fahrzeugs oder der Fahrzeuge während seiner oder ihrer Entladung zu ermöglichen.

2. Schutz gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Überfahrhilfe eine ortsfeste unstetige Stelle ist.

3. Schutz gemäß einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Überfahrhilfe eine quer ausgerichtete unstetige Stelle (12) am Korpus der Randleiste (1, 2) ist.

4. Schutz gemäß den Ansprüchen 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Überfahrhilfe erhaben (13) ausgestaltet ist.

5. Schutz gemäß den Ansprüchen 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Überfahrhilfe hohl (14) ausgestaltet ist.

6. Schutz gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Überfahrhilfe ein getrenntes Bauteil ist.

7. Schutz gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Überfahrhilfe ein an die Randleiste angefügtes Bauteil ist.

8. Schutz gemäß Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Bauteil beweglich ist.

9. Schutz gemäß Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Bauteil versenkbar ist.

10. Schutz gemäß Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Bauteil auch als Keil (23) dient.

11. Schutz gemäß Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Stück keilförmig oder prismenförmig (17, 23) ausgestaltet ist.

12. Schutz gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das hohle Bauteil (14) eine Verstärkung ist, die wenigstens eine Rampe aufweist.

13. Schutz gemäß Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Keil ein durch Schwenken klappbares Bauteil ist.

14. Schutz gemäß Anspruch 10 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Keil ein in Längsrichtung der Randleiste versetzbares Bauteil ist.

15. Schutz gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die an zwei sich gegenüberliegenden Randleisten angeordneten Überfahrhilfen in Längsrichtung versetzt sind.







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