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Dokumentenidentifikation DE19928285A1 28.12.2000
Titel Faserbandeinzugsvorrichtung
Anmelder W. Schlafhorst AG & Co, 41061 Mönchengladbach, DE
Erfinder Simon, Karsten, Dipl.-Ing., 41179 Mönchengladbach, DE;
Preutenborbeck, Maximilian, 41065 Mönchengladbach, DE;
Scheer, Günter, Dipl.-Ing., 41238 Mönchengladbach, DE
DE-Anmeldedatum 22.06.1999
DE-Aktenzeichen 19928285
Offenlegungstag 28.12.2000
Veröffentlichungstag im Patentblatt 28.12.2000
IPC-Hauptklasse D01H 4/30
IPC-Nebenklasse D01H 4/42   
Zusammenfassung Die Erfindung betrifft eine Faserbandeinzugsvorrichtung einer Faserbandauflöseeinrichtung (38), wie sie in Verbindung mit Offenend-Spinnvorrichtungen (1) bekannt ist.
Derartige Faserbandeinzugsvorrichtungen verfügen über einen Faserbandzuführzylinder (12), der über eine ansteuerbare Elektromagnetkupplung (24) mit einer maschinenlangen Antriebswelle (14) verbunden und während des Anspinnprozesses durch ein die Arbeitsstellen der Textilmaschine selbsttätig versorgendes Bedienaggregat beaufschlagbar ist.
Die Elektromagnetkupplung (24) ist dabei üblicherweise durch eine arbeitsstelleneigene Sensoreinrichtung (26, 26') sowie ein weiteres, manuell betätigbares Schaltelement (39) ansteuerbar.
Erfindungsgemäß ist vorgesehen, daß bei Betätigung des Schaltelementes (39), unabhängig von der jeweiligen Betätigungsdauer, stets eine definierte Faserbandmenge in die Faserbandauflöseeinrichtung (38) eingespeist wird.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Faserbandeinzugsvorrichtung mit den Merkmalen des Oberbegriffes des Anspruches 1.

Deratige Faserbandeinzugsvorrichtungen sind im Zusammenhang mit den Faserbandauflöseeinrichtungen von Offenend- Rotorspinnmaschinen seit langem Stand der Technik.

Üblicherweise erfolgt bei den bekannten Offenend- Rotorspinnmaschinen der Faserbandeinzug in die Faserbandauflöseeinrichtung der OE-Spinnvorrichtungen jeweils über einen Faserbandzuführzylinder, der mit einer sogenannten Speisemulde korrespondiert.

Der Faserbandzuführzylinder ist dabei entweder, wie beispielsweise in der DE 27 21 386 C2 beschrieben, über ein Schneckengetriebe mit einer sich entlang der gesamten Spinnmaschine erstreckenden Antriebswelle verbunden oder wird, wie in der DE 43 09 947 A1 gezeigt, über einen Einzelantrieb, vorzugsweise einen Schrittmotor, angetrieben.

Wenn solche Faserbandzuführzylinder getrieblich mit einer maschinenlangen Antriebswelle verbunden sind, ist in der Regel in den Antriebsstrang außerdem eine definiert ansteuerbare Elektromagnetkupplung eingeschaltet.

Bei einem Fadenbruch oder beim Bruch des Faserbandes, derartige Fehler werden über entsprechende in den Fadenlaufweg eingeschaltete Sensoreinrichtungen detektiert, wird der Faserbandzuführzylinder durch Betätigen der Elektromagnetkupplung augenblicklich von der Antriebswelle getrennt.

Der Faserbandeinzugszylinder kann während des Anspinnprozesses, z. B. nach einem Fadenbruch, außerdem durch eine Antriebseinrichtung eines selbsttätig arbeitendes Wanderaggregat beaufschlagt werden, wie dies beispielsweise in der DE 38 24 632 C2 oder der DE 20 64 524 C2 beschrieben ist.

Bei diesen bekannten Faserbandauflöseeinrichtungen ist ein von der Antriebswelle getrennter Faserbandzuführzylinder von Hand allerdings nur relativ schwer drehbar, so daß sich das Einfädeln eines neuen Faserbandanfanges in die Faserbandauflöseeinrichtung oft etwas schwierig gestaltet. In der Praxis ist es daher bereits seit längerem bekannt, ein zusätzliches, vorzugsweise manuell betätigbares Schaltelement vorzusehen, durch das die Elektromagnetkupplung des Faserbandzuführzylinders bei Bedarf im Sinne "Zylinder rotieren" beaufschlagt werden kann.

Nachteilig bei diesen bekannten Einrichtungen ist allerdings, daß die Faserbandmenge, die beim Anlegen eines neuen Faserbandes in die Faserbandauflöseeinrichtung eingespeist wird, im wesentlichen von der Dauer der Betätigung des Schaltelementes und damit vom Geschick des Bedienpersonals abhängt. Bei solchen Einrichtungen besteht daher die Gefahr, daß eine zu große Fasermenge in den Spinnrotor eingespeist wird, was zu Schäden am Rotor bzw. dessen Lagerung führen kann.

Der Erfindung liegt ausgehend vom vorgenannten Stand der Technik daher die Aufgabe zugrunde, eine bezüglich der Ansteuerung des Faserbandzuführzylinders verbesserte Faserbandeinzugsvorrichtung zu schaffen.

Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Einrichtung gelöst, wie sie im Anspruch 1 beschrieben ist.

Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.

Durch die erfindungsgemäße Ausbildung, das heißt, durch die Anordnung eines Schaltelementes, das gewährleistet, daß stets jeweils nur eine genau definierte Faserbandmenge in die Faserbandauflöseeinrichtung eingespeist wird, ist nicht nur in vorteilhafter Weise die Möglichkeit geschaffen, den Faserbandzuführzylinder bei Bedarf ohne körperliche Anstrengung rotieren zu lassen und damit den Anfang eines neuen Faserbandes einfach und sicher in die Faserbandauflöseeinrichtung einzufädeln, es ist gleichzeitig auch sichergestellt, daß eine Überspeisung des Rotors vermieden wird.

Wie im Anspruch 2 dargelegt, ist dabei in bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, daß die einzuspeisende Fsaerbandmenge jeweils von den vorliegenden Spinnparametern abhängig ist. Das heißt, es wird jeweils nur soviel Faserband eingespeist, wie notwendig ist, um die betreffende Spinnstelle anschließend durch das Serviceaggregat problemlos wieder anspinnen zu können.

In einer weiterer, in Anspr. 3 dargelegter Ausgestaltung wird vorgeschlagen, die in die Faserbandauflöseeinrichtung einzuspeisende Faserbandmenge auf einfache Weise über die Rotationsdauer des Faserbandzuführzylinders zu steuern, da die eingespeiste Faserbandmenge proportional zur Rotationsdauer des Faserbandzuführzylinders ist.

Das Schaltelement, daß vorzugsweise eine im Bereich des Faserbandzuführzylinders angeordnete Elektromagnetkupplung beaufschlagt, die im geschalteten Zustand den Faserbandzuführzylinder kraftschlüssig mit der maschinenlangen, ständig rotierenden Antriebswelle verbindet (Anspr. 4), kann dabei entweder im Gehäuse eines Fadenwächters angeordnet (Anspr. 5), in den Meßkopf eines Fadenreinigers integriert (Anspr. 9) oder im Bereich einer Speisemulde (Anspr. 7) der betreffenden Arbeitsstelle angeordnet sein.

In allen Fällen ist das erfindungsgemäße Schaltelement für das Bedienpersonal gut zugängig. Das Schaltelement kann bei Bedarf außerdem, ohne das zum Beispiel zusätzlicher Einbauraum erforderlich wird, auch noch nachträglich an bereits ausgelieferten Spinnmaschinen zum Einsatz gebracht werden.

Wie im Anspruch 8 dargelegt, ist das Schaltelement in bevorzugter Ausführungsform als Drucktaster ausgebildet, das heißt, als ein Schaltelement, das bei seiner Betätigung einen Schaltimpuls auslöst. Der Schaltimpuls wird, beispielsweise in einer Steuereinrichtung, dahingehend verarbeitet, daß die Elektromagnetkupplung nur für eine bestimmte Zeitspanne geschlossen und dabei lediglich die benötigte Faserbandmenge gefördert wird. Auf diese Weise lassen sich einerseits die beim Einlegen eines neuen Faserbandes in die Faserbandauflöseeinrichtung entstehenden Faserbandverluste minimieren anderseits kann zuverlässig eine Überspeisung des Spinnrotors vermieden werden.

Weitere Einzelheiten der Erfindung sind einem nachfolgend anhand der Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiel entnehmbar.

Es zeigt:

Fig. 1a eine schematische Vorderansicht einer Arbeitsstelle einer Offenend-Rotorspinnmaschine mit einem in das Gehäuse eines Fadenwächters integriertem Schaltelement,

Fig. 1b eine weitere Ausführungsform der Erfindung, das erfindungsgemäße Schaltelement ist dabei in den Meßkopf eines Fadenreinigers integriert,

Fig. 1c eine dritte Variante der Erfindung, das erfindungsgemäße Schaltelement ist hier im Bereich der Speisemulde angeordnet und wird beim Verschwenken der Speisemulde betätigt,

Fig. 2 in Seitenansicht, in einem größeren Maßstab, eine Offenend-Rotorspinnvorrichtung mit einer Faserbandauflöseeinrichtung, deren Faserbandzuführzylinder über eine Elektromagnetkupplung mit einer maschinenlangen Antriebswelle verbunden ist,

Fig. 3 ein Funktionsschema eines als Drucktaster ausgebildeten Schaltelementes.

Die in den Fig. 1c, 1b und 1c in schematischer Vorderansicht dargestellte Arbeitsstelle 30 einer Offenend-Spinnmaschine besteht im wesentlichen aus einer Offenend- Rotorspinnvorrichtung 1 und einer Spulvorrichtung 31.

Wie bekannt, verfügen derartige Spulvorrichtungen 31 über einen (nicht dargestellten) Spulenrahmen zum drehbaren Haltern einer Kreuzspule 32, eine die Kreuzspule 32 über Reibschluß antreibende Antriebswalze 33 sowie einen den Faden 34 während des Aufspulens changierenden Fadenführer 35.

Der mittels einer Fadenabzugseinrichtung 36 aus der Offenend- Rotorspinnvorrichtung 1 abgezogene Faden 34 durchläuft auf seinem Weg zur Kreuzspule 32 außerdem, wie bekannt, einen Fadenwächter 26 sowie einen Fadenreiniger 26'.

Die in Fig. 2 etwas detaillierter dargestellte Offenend- Rotorspinnvorrichtung 1 ist dabei, wie üblich, mit ihrem Spinnboxgehäuse 2 an einem (nicht dargestellten) Maschinenrahmen einer Offenend-Spinnmaschine befestigt.

Am Spinnboxgehäuse 2 ist über Befestigungskonsolen 3 ein Lagerbock 4 festgelegt, der eine Stützscheibenlagerung 5 trägt. In den Lagerzwickeln der Stützscheibenlagerung 5 ist mit seinem Rotorschaft 8 ein Spinnrotor 17 abgestützt, dessen Spinntasse 21 mit hoher Drehzahl in einem Rotorgehäuse 6 umläuft.

Der Antrieb des Spinnrotors 17 erfolgt dabei über einen maschinenlangen Tangentialriemen 9, der durch eine Druckrolle 19 an den Rotorschaft 8 angestellt wird.

Das nach vorne an sich offene, an eine Unterdruckquelle 7 angeschlossene Rotorgehäuse 6 ist während des Spinnbetriebes durch ein Deckelelement 10 verschlossen. Das heißt, das Deckelelement liegt mit einer sogenannten Kanalplatte beziehungsweise mit einer in die Kanalplatte eingelassenen Lippendichtung 18 luftdicht am Rotorgehäuse 6 an.

Das Deckelelement 10 ist abnehmbar am Spinnboxgehäuse 2 festgelegt und kann bei Bedarf über eine Ver- und Entriegelungseinrichtung 20 leicht montiert beziehungsweise demontiert werden. Das Deckelelement 10 ist dabei um eine Schwenkachse 16 begrenzt drehbar gelagert und weist eine Faserbandauflöseeinrichtung 38, die im wesentlichen aus einer in einem Auflösewalzengehäuse 15 rotierenden Auflösewalze 11 sowie einem Faserbandzuführzylinder 12 besteht, auf. Die Auflösewalze 11 steht funktionell, wie üblich, über einen in der Fig. 2 lediglich angedeuteten Faserleitkanal 22 mit dem Spinnrotor 17 in Verbindung und wird über einen maschinenlangen Tangentialriemen 13 angetrieben.

Der Faserbandzuführzylinder 12 wird im Ausführungsbeispiel über ein Schneckengetriebe 23 beziehungsweise eine maschinenlange Antriebswelle 14 angetrieben. In den Antriebsstrang des Faserbandzuführzylinders 12 ist dabei eine Elektromagnetkupplung 24 eingeschaltet, die über eine Steuerleitung 25 definiert ansteuerbar ist. Die Elektromagnetkupplung 24 ist dabei, wie in Fig. 1 angedeutet, über die Steuerleitung 25 mit einer arbeitsstelleneigenen Sensoreinrichtung, vorzugsweise einem im Fadenlaufweg angeordneten Fadenreiniger 26, verbunden.

Bei einem Fadenbruch, der beispielsweise durch den Fadenwächter 26 detektiert wird, oder einem willkürlichen Fadenschnitt infolge eines entsprechenden Signals des Fadenreinigers 26#, wird über die Steuerleitung 25 die Elektromagnetkupplung 24 derart angesteuert, daß sofort jede weitere Zufuhr von Faserband 37 in die Faserbandauflöseeinrichtung 38 unterbrochen wird.

Beim "normalen" Wiederanspinnen der Arbeitsstelle 30 wird der Faserbandzuführzylinder 12, wie bekannt, durch das Anspinnaggregat geführt. Das heißt, eine am sogenannten Einzugsarm des selbsttätig arbeitenden Anspinnaggregates angeordnete Antriebseinrichtung beaufschlagt zunächst definiert den Faserbandzuführzylinder 12.

Die Antriebseinrichtung des Anspinnwagens übernimmt dabei die Führung des Faserbandzuführzylinders 12 bis zum Erreichen der Betriebsdrehzahl der betreffenden Offenend- Rotorspinnvorrichtung. Anschließend wird der Faserbandzuführzylinder 12 durch Schließen der Elektromagnetkupplung 24 wieder mit der maschinenlangen Antriebswelle 14 verbunden.

Um den Faserbandzuführzylinder 12 im Bedarfsfall, beispielsweise beim Einfädeln eines neuen Faserbandes 37 in die Faserbandauflöseeinrichtung 38, definiert rotieren lassen zu können, ist ein erfindungsgemäßes Schaltelement 39 vorgesehen. Dieses, vorzugsweise als Drucktaster ausgebildete Schaltelement 39, ist entweder in das Gehäuse des Fadenwächters 26 integriert, in den Meßkopf des Fadenreinigers 26' eingebaut oder im Bereich der Speisemulde 44 angeordnet.

Das Schaltelement 39 ist dabei so ausgebildet oder so an eine (nicht dargestellte) Steuereinrichtung angeschlossen, daß bei jeder Betätigung des Schaltelementes stets nur eine ganz bestmmte Faserbandmenge, die sich vorzugsweise nach den vorliegenden Spinnparametern richtet, in die Faserbandauflöseeinrichtung eingespeist wird.

Durch die Integration des Schaltelementes 39 in den Fadenwächter 26 oder den Fadenreiniger 26' ist das, wie vorsteht bereits erwähnt, vorzugsweise als Drucktaster ausgebildete Schaltelement für das Bedienpersonal jederzeit gut zugängig.

Die Anordnung des Schaltelementes 39 im Bereich der Speisemulde 44 ist insbesondere dann sinnvoll, wenn das Einfädeln eines neuen Faserbandes mittels eines selbsttätig arbeitenden Serviceaggregat erfolgt. Da zum Einlegen eines neuen Faserbandes die Speisemulde stets vom Faserbandzuführzylinder abgeschwenkt werden muß, kann dieses Verschwenken der Speisemulde gleichzeitig zur Betätigung des Schaltelement 39 benutzt werden.

Der Drucktaster 39, dessen an sich bekanntes Schaltschema in Fig. 3 angedeutet ist, ist vorzugsweise als sogenannter Schließer ausgebildet. Das heißt, die Kontakte 42, 43, zum Beispiel eines Steuerkreises, können auf einfache Weise durch eine Schaltzunge 41 verbunden werden, die im Normalfall durch die Kraft eines Federelementes 40 im Sinne "öffnen" beaufschlagt wird.


Anspruch[de]
  1. 1. Faserbandeinzugsvorrichtung einer Faserbandauflöseeinrichtung einer Offenend-Spinnvorrichtung mit einem Faserbandzuführzylinder, der sowohl durch eine arbeitsstelleneigene Sensoreinrichtung, als auch durch ein vorzugsweise manuell betätigbares Schaltelement ansteuerbar sowie durch ein die Arbeitsstellen der Offenend- Spinnmaschine selbsttätig versorgendes Bedienaggregat beaufschlagbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltelement (39) derart ausgebildet ist, daß, unabhängig von der jeweiligen Betätigungsdauer des Schaltelementes, stets eine definierte Faserbandmenge in die Faserbandauflöseeinrichtung (38) eingespeist wird.
  2. 2. Faserbandeinzugsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die einzuspeisende Faserbandmenge jeweils durch die vorliegenden Spinnparameter vorgegeben ist.
  3. 3. Faserbandeinzugsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die einzuspeisende Faserbandmenge durch Vorgabe der Rotationsdauer des Faserbandzuführzylinders (12) einstellbar ist.
  4. 4. Faserbandeinzugsvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß durch das Schaltelement (39) eine im Bereich des Faserbandzuführzylinders (12) angeordnete Elektromagnetkupplung (24) im Sinne "Kupplung schließen" beaufschlagbar ist.
  5. 5. Faserbandeinzugsvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltelement (39) in einen Fadenwächter (26) der betreffenden Arbeitsstelle (30) integriert ist.
  6. 6. Faserbandeinzugsvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltelement (39) in einen Fadenreiniger (26') der betreffenden Arbeitsstelle (30) integriert ist.
  7. 7. Faserbandeinzugsvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltelement (39) im Bereich einer Speisemulde (44) der Faserbandauflöseeinrichtung (38) angeordnet und durch Verschwenken der Speisemulde (44) betätigbar ist.
  8. 8. Faserbandeinzugsvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltelement als manuell betätigbarer Drucktaster (39) ausgebildet ist.






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