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Dokumentenidentifikation DE69425417T2 25.01.2001
EP-Veröffentlichungsnummer 0656190
Titel Vorrichtung zum Anbringen von Klammern
Anmelder United States Surgical Corp., Norwalk, Conn., US
Erfinder Pratt, James R., Wolcott, US;
Kappel, Gary S., Stamford, US;
Cuny, Douglas J., Bethel, US;
Tovey, Jonathan H., Milford, US;
Phillips, Paul J., Middlebury, US;
Peyser, Mark S., Monroe, US;
Aranyi, Ernie, Easton, US
Vertreter HOFFMANN · EITLE, 81925 München
DE-Aktenzeichen 69425417
Vertragsstaaten DE, ES, FR, GB, IT
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 05.10.1994
EP-Aktenzeichen 941156770
EP-Offenlegungsdatum 07.06.1995
EP date of grant 02.08.2000
Veröffentlichungstag im Patentblatt 25.01.2001
IPC-Hauptklasse A61B 17/128

Beschreibung[de]
Hintergrund der Erfindung 1. Gebiet der Erfindung

Diese Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Anbringen von chirurgischen Klammern an Körpergewebe während laparoskopischer und endoskopischer Verfahren und insbesondere eine chirurgische Klemmenanbringvorrichtung, die dazu geeignet ist, vollständig umgebogene Klemmen wie auch teilweise verformte Klemmen während chirurgischer Verfahren anzubringen. Eine derartige Vorrichtung ist in der US-A- 5,084,057 offenbart, in Bezug auf welche als Stand der Technik Anspruch 1 unten abgegrenzt ist.

2. Beschreibung des Standes der Technik

Bei laparoskopischen und endoskopischen chirurgischen Verfahren wird ein kleiner Einschnitt im Körper des Patienten gemacht, um Zugang für eine Röhre oder Kanüleneinrichtung vorzusehen. Wenn Sie sich einmal in den Körper des Patienten erstreckt, sorgt die Kanüle für eine Zugangsöffnung, die das Einsetzen verschiedener chirurgischer Instrumente durch die Kanüle zum Arbeiten an Organen, Blutgefäßen, Leitungen oder Körpergewebe weit von dem Einschnitt entfernt erlaubt. Es ist oft während dieser Verfahren notwendig, hemostatische Klemmen an Blutgefäße oder verschiedene Leitungen anzubringen, um den Durchfluss von Körperfluiden durch diese hindurch während des Verfahrens zu verhindern. Oft kann das chirurgische Verfahren das temporäre Implantieren von Seitenverbindungen oder Röhren in Leitungen oder Gefäße bedingen. Derartige Verfahren wie die Gallenblasenchirurgie benötigen oft das Einsetzen eines Shunts in die Leitungen während des Herausschneidens des Organs. Um den Shunt zu befestigen, muss eine Klemme angebracht werden, die teilweise geschlossen ist, um das Versperren des Shunts zu verhindern. Während Instrumente zum Durchführen der Anbringung von chirurgischen Klemmen in der Technik bekannt sind, sorgen diese nicht für eine Anzeige der erfolgreichen Anbringung einer teilweise umgebogenen Klemme wie zum Befestigen des Shunts notwendig ist. Das vollständige Umbiegen einer Klemme über einen Shunt wird natürlich den Shunt versperren und seinen Zweck verhindern.

Eine in der Technik bekannte Klemmenanbringevorrichtung ist im oben erwähnten US-Patent Nr. 5,084,057 beschrieben. Dieses Instrument weist einen Mechanismus auf, um nach und nach eine Mehrzahl von chirurgischen Klemmen in Richtung eines Paars von distalen Klemmbackenelementen vorzurücken. Durch die Betätigung eines Griffaufbaus werden die Klemmbackenelemente geschlossen, im in vorteilhafter Weise die Klemme umzubiegen. Das Instrument sorgt nicht für eine Anzeige des Abstandes zwischen den Klemmbacken während des Schließens der Klemmbackenelemente außer mittels einer visuellen Betrachtung der Klemmbackenelemente durch ein Endoskop. Wenn somit der Versuch unternommen wird, lösbar einen Shunt an Körpergewebe zu befestigen, z. B. für eine Cholangeografie, kann es schwierig sein, sich zu vergewissern, ob die Klemmbackenelemente sich auf einen angemessenen Spalt zum Befestigen des Shunts geschlossen haben. Darüber hinaus besitzen viele Instrumente nun Klinkenmechanismen, um das unbeabsichtigte Öffnen der Griffe und Klemmbacken zu verhindern, bis die Klemme vollständig umgebogen ist, wodurch eine vollständige Schließbewegung benötigt wird. Somit sind die Instrumente nicht dazu gestaltet, eine teilweise umgebogene Klemme auszugeben.

Es war für Klemmenanbringevorrichtungen gebräuchlich, sich auf die Reibung zu verlassen, um eine Klemme zwischen den Klemmbackenelementen nach dem Vorrücken der Klemme von dem Klemmenvorrat festzuhalten. Somit sind die Klemmbackenelemente aufgebaut, um einen Spalt zwischen der Umbiegeoberfläche jedes Klemmbackenelementes zu besitzen, der geringfügig kleiner als der Abstand zwischen den Beinen einer Klemme ist, so dass die Klemme geringfügig zwischen die Klemmbacken eingeklemmt ist, um die Klemme darin zu halten.

Ein anderes Verfahren zum Halten der Klemme innerhalb der Klemmbacken liegt darin, die Umbiegeoberflächen der Klemmbackenelemente dahingehend zu bearbeiten, dass sie einen Klemmenaufnahmeschlitz besitzen. Dies jedoch erhöht die Kosten und bedingt eine Präzision während des Verarbeitungsprozesses, um die genauen Abmessungen für die endgültige Verwendung vorzusehen. Die Klemmbackenelemente sind üblicherweise ein teurer Gegenstand, da sie aus einem einzelnen Stück gearbeitet werden, um die Umbiegeoberflächen zu bilden.

Im Hinblick darauf war es bekannt, die Klemmbackenelemente getrennt herzustellen und dann den Klemmbackenmechanismus in dem Klemmenanbringeinstrument zu montieren. In Instrumenten, wie jenen, die in den US-Patenten Nr. 5,047,038; 4,246,903 und 4,228,895 beschrieben sind, sind die Klemmbacken gelenkig an einem Schwenkpunkt und sorgen nicht für zuverlässige Befestigungen und ein genaues nockenartiges Bewegen.

Sollten die Klemmbackenelemente nicht ordnungsgemäß beabstandet oder ausgerichtet sein, neigen die Klemmen dazu, aus den Klemmbacken heraus, und potentiell, in den Körper des Patienten zu fallen. Zusätzlich kann der Klemmenvorrückmechanismus die Klemme nicht ordnungsgemäß ausrichten, wenn Klemmbacken nicht ordnungsgemäß beabstandet sind. Während einige Instrumente eine Maßnahme zum Ausrichten der Klemme oder einen Klemmenanschlagmechanismus bereitstellen mögen, sind dies üblicherweise innere Mechanismen, die in Verbindung mit dem Klemmenvorrat, nicht dem Klemmbackenmechanismus, wirken, wie in den US-Patenten Nr. 5,192,288 und 4,616,650 beschrieben sind. Sollte schließlich die Klemme fehlausgerichtet werden oder geringfügig von ihrer Bewegungslinie abweichen, besteht im Stand der Technik keine Vorkehrung, um die Klemme zu halten oder diese in die Klemmbacken zu leiten. Während einige Instrumente Ansätze zum Ausrichten der Klemme an der Klemmenzuführung bereitstellen mögen, wie im US-Patent Nr. 4,493,262 offenbart ist, besteht keine Vorkehrung, um die Klemme außerhalb des Instrumentes an den Klemmbacken zu stützen.

Es ist ebenfalls üblich, aufgrund des beschränkten Raumes am Operationsort, in dem die Klemmenanbringevorrichtungen verwendet werden, dass hin und wieder eine Klemme angebracht werden kann, die mit einer Klemme in Wechselwirkung ist, die vorher angebracht worden ist, was zu einem Aufspreizen der Klemmbacken über den ursprünglichen Spalt zwischen den Klemmbackenelementen hinaus führt. In Abhängigkeit von der Festigkeit der Klemmbackenelemente kann dies zu einer nicht ordnungsgemäßen Zufuhr einer nachfolgenden Klemme zu den Klemmbacken führen, was in einer potentiellen Fehlfunktion des Instrumentes resultiert.

Es war lange Zeit bekannt, Instrumente vorzusehen mit einer Einrichtung, um das Instrument in Bezug auf seine Längsausrichtung zu drehen, möglicherweise mittels des Vorsehens einer Drehhülse, die an der Verbindung zwischen dem Griff und den langgestreckten Körperbereichen des Instrumentes angeordnet ist. Trotz der Vielfalt von drehbaren chirurgischen Instrumenten im Stand der Technik besteht eine Notwendigkeit dahingehend, die Drehhülse zu optimieren, um leichtere Dreheigenschaften zu erzielen.

Die Fachleute im chirurgischen Bereich haben die Notwendigkeit einer Klemmenanbringevorrichtung erkannt, die bei endoskopischen oder laparoskopischen Verfahren wie Gallenblasenoperationen verwendet werden kann, die gestaltet ist, um teilweise eine Klemme zu schließen, und zu lösen, um Shunts während des Verfahrens zu befestigen. Zusätzlich besteht ein Bedürfnis nach einer Klemmenanbringevorrichtung, die genau eine Klemme in den Klemmbackenmechanismus vorrückt und hält und die das Aufspreizen der Klemmbacken in dem Fall verhindert, dass eine Klemme über einer Klemme angebracht wird. Auch wird ein Instrument benötigt, das eine visuelle Anzeige der Position des Klemmbackenmechanismus vorsieht und ebenfalls eine hörbare und fühlbare Anzeige bereitstellen kann. Auch wird ein Instrument benötigt, das das Zuführen einer Klemme in dem Fall verhindert, dass die Klemmbacken nicht vollständig geöffnet sind, wie auch ein Instrument, das für ein leichtes Drehen des Körperbereichs des Instrumentes sorgt.

Zusammenfassung der Erfindung

Eine neue Klemmenanbringevorrichtung der vorliegenden Erfindung, wie in Anspruch 1 unten definiert ist, vermeidet die Nachteile im Stand der Technik und sorgt für ein kosteneffektives Instrument, das die genaue und wirkungsvolle Anbringung von Klemmen während eines chirurgischen Verfahrens sicherstellt. Die Klemmenanbringevorrichtung der vorliegenden Erfindung stellt ein Instrument bereit, das es dem Chirurgen erlaubt, teilweise geschlossene Klemmen während einer Gallenblasenoperation anzubringen, und das Befestigen von Shunts in Organen ohne das Verschließen von Shunts zu erlauben und für eine visuelle, hörbare und/oder fühlbare Anzeige sorgt, wenn die Klemmen in einer vorbestimmten Position sind, um es dem Chirurgen zu erlauben, den Druck auf die Griffe zum Lösen der teilweise geschlossenen Klemme nachzulassen. Das erfindungsgemäße Instrument verringert beträchtlich die Möglichkeit, dass Klemmen unbeabsichtigt aus den Klemmbacken herausfallen und verhindert das Aufspreizen der Klemmbacken über den ursprünglichen Spalt zur Aufnahme einer Klemme zwischen den Umbiegeoberflächen im Falle, dass eine Klemme über einer vorher angebrachten Klemme angebracht wird. Das Instrument verhindert auch, dass eine Klemme den Klemmbacken in dem Fall zugeführt wird, dass die Klemmbacken nicht vollständig geöffnet sind und weist das Merkmal des Haltens einer Klemme auf, das dem Klemmenvorrückmechanismus zugeordnet ist, um eine Klemme zu halten, um das korrekte Positionieren zwischen den Klemmbackenelementen sicherzustellen. Das Instrument erlaubt auch das leichte Drehen des Körperbereichs in Bezug auf seine Längsausrichtung durch das Vorsehen eines neuen Drehkragens.

Die vorliegende Erfindung sorgt für eine Vorrichtung, um chirurgische Klemmen an Gefäße und Leitungen in einem Patienten anzubringen, umfassend einen Griffbereich, einen Körperbereich, der sich distal vom Griffbereich erstreckt, einen Klemmenvorrat, um eine Mehrzahl von chirurgischen Klemmen in einer Position für das aufeinanderfolgende Vorrücken in Richtung eines distalen Endes des Körperbereichs zu lagern, einen an dem distalen Ende des Körperbereichs angeordneten Klemmbackenmechanismus, der zwischen einer offenen Position zur Aufnahme einer Klemme und einer geschlossenen Position zum Formen einer Klemme in Antwort auf eine Bewegung des Griffbereichs bewegbar ist, eine Einrichtung, um eine Klemme von dem Klemmenvorrat zum Klemmbackenmechanismus vorzurücken und eine Einrichtung, die ein teilweises Schließen einer im Klemmbackenmechanismus positionierten Klemme bewirkt. Der Schließmechanismus stellt eine Einrichtung bereit, um eine Schließbewegung des Klemmbackenmechanismus von der offenen Position in die geschlossene Position zu bewirken, und weist eine Einrichtung auf, um zumindest eine teilweise Öffnungsbewegung des Klemmbackenmechanismus zu erlauben, nachdem zumindest eine teilweise Schließbewegung abgeschlossen ist. Das Instrument versorgt den Chirurgen mit einer Einrichtung, um eine Klemme teilweise umzubiegen und dann die Klemmbacken einen ausreichenden Abstand zu öffnen, um die teilweise geschlossene Klemme loszulassen. Der Schließmechanismus des Instruments benötigt eine vollständige Schließbewegung des Griffmechanismus vor dem Zuführen einer nachfolgenden Klemme zum Klemmbackenmechanismus. Die vorliegende Erfindung versieht den Chirurgen mit einer Vorrichtung, die es ihm erlaubt, chirurgische Klemmen an Leitungen innerhalb des Körpers anzubringen und sorgt weiterhin für eine Einrichtung für das zeitweilige Implantieren von Shunts oder Röhren in Leitungen, indem das teilweise Schließen einer Klemme ermöglicht wird, ohne die Klemme vollständig zu verformen, um das Verschließen der Leitung oder des implantierten Shunts zu verhindern.

Das Instrument sorgt für eine fühlbare Anzeige der Position des Klemmbackenmechanismus, so dass der Chirurg weiß, wann der Klemmbackenmechanismus sich eine ausreichende Entfernung geschlossen hat, um die Klemmbacken in einer vorbestimmten Zone oder Position anzuordnen, in der die Klemme teilweise zur Anbringung an der Leitung oder dem Shunt am Operationsort geschlossen ist. Das Instrument kann weiterhin eine hörbare Anzeige der Position der Klemmbacken in der vorbestimmten Zone vorsehen, und kann weiterhin eine visuelle Anzeigeeinrichtung aufweisen, die dem Chirurgen eine visuelle Anzeige gibt, wenn die Klemmbacken in der vorbestimmten Zone sind. Das Instrument gestattet es dem Chirurgen, den Griffmechanismus teilweise zu öffnen, um Druck auf die teilweise geschlossene Klemme zu lösen, wodurch die Klemme entfernt oder vom Klemmbackenmechanismus gelöst werden kann. Beim Lösen der teilweise geschlossenen Klemme setzt der Chirurg die Schließbewegung fort, um das Instrument zu initialisieren und es in eine Position für eine nachfolgende Verwendung zu bringen.

Die fühlbaren und hörbaren Anzeigen umfassen im Wesentlichen einen Klinkenmechanismus, der innerhalb des Griffbereichs des Klemmenanbringeinstrumentes der vorliegenden Erfindung angeordnet ist. Der Klinkenmechanismus umfasst ein Zahnstangenelement, das innerhalb des Griffbereichs angeordnet ist und ein Klauenelement, das vorzugsweise auf dem Schwenkgriff des Griffbereichs angeordnet ist. Das Klauenelement tritt beim Beginn der Schließbewegung des Griffbereichs in Eingriff mit dem Zahnstangenelement. Wenn das Klauenelement einmal mit der Zahnstange in Eingriff getreten ist, kann der bewegbare Griff sich in einer Schließrichtung in Richtung auf den feststehenden Handgriff bewegt werden, wird jedoch daran gehindert, sich in einer Öffnungsbewegung von dem feststehenden Handgriff wegzubewegen. Wenn sich der bewegbare Handgriff eine ausreichende Entfernung bewegt hat und sich der Klemmbackenmechanismus einen entsprechenden, ausreichenden Abstand geschlossen hat, so dass eine zwischen den Klemmbackenelementen angeordnete Klemme teilweise geschlossen ist, wird das Klauenelement von dem Zahnstangenelement gelöst, was es dem Chirurgen erlaubt, eine teilweise Öffnungsbewegung des bewegbaren Griffs zu bewirken, was für eine entsprechende, teilweise Öffnungsbewegung des Klemmbackenmechanismus sorgt und die teilweise geschlossene Klemme vom Klemmbackenmechanismus löst. Die teilweise Öffnungsbewegung des Griffbereichs endet, wenn das Klauenelement erneut mit dem Zahnstangenelement in Eingriff tritt, und der Chirurg muss die Schließbewegung des bewegbaren Griffs des Griffbereichs abschließen, um das Instrument von neuem zu verwenden.

Der Zahnstangen- und Klauenaufbau sorgt für eine hörbare Anzeige, wenn die Klemmbackenelemente in der ordnungsgemäßen Zone sind, um das Lösen der teilweise geschlossenen Klemme zu bewirken. Wenn sich die Klaue über der Zahnstange bewegt, wird ein hörbares Klickgeräusch gehört, wenn die Klaue über die Zähne des Zahnstangenelementes hinwegbewegt wird. Wenn die Klauenelemente in der ordnungsgemäßen Position sind, d. h. die Klemmbacken sind teilweise geschlossen, um eine zwischen diesen angeordnete Klemme teilweise zu schließen, verlässt das Klauenelement die Zähne des Zahnstangenelementes, so dass das Klickgeräusch endet. Auf diese hörbare Anzeige hin wird der Chirurg wissen, dass eine teilweise Öffnungsbewegung ausgeführt werden kann, um die zwischen den Klemmbacken angeordnete Klemme zu lösen. Die Klaue wird dann erneut in Eingriff mit dem Zahnstangenelement treten, um die Öffnungsbewegung zu beenden und der Chirurg weiß, dass er die Schließbewegung abschließen muss, um das Instrument neu zu laden. Der Klauen- und Zahnstangenmechanismus versorgt den Chirurgen auch mit einer fühlbaren Anzeige, indem er das Instrument "fühlen" kann, wenn es in der vorbestimmten Zone zum teilweisen Schließen einer Klemme ist. Wenn der Chirurg den bewegbaren Griff in Richtung auf den feststehenden Handgriff bewegt und die Klaue über die Zähne der Zahnstange hinwegtritt, kann der Chirurg das Klicken der Klaue über den Zähnen der Zahnstange fühlen. Wenn die Klaue die Zahnstange verlässt und der Chirurg nicht länger das Bewegen der Klaue über die Zähne der Zahnstange fühlt, weiß er, dass die Klemmbacken in der vorbestimmten Zone zum teilweisen Schließen einer Klemme sind und kann die Kraft auf den bewegbaren Griff nachlassen, um eine teilweise Öffnungsbewegung des bewegbaren Griffes zu bewirken und es der teilweise geschlossenen Klemme zu erlauben, vom Klemmbackenmechanismus abgegeben zu werden.

Der Klinkenmechanismus, der im Griffbereich beschrieben ist, umfasst vorzugsweise ein Zahnstangenelement mit einer Mehrzahl von Zähnen über einen ersten Abstand und eine Mehrzahl von Zähnen über einen zweiten Abstand, der durch einen Abstand mit keinen Zähnen getrennt ist. Wenn das Klauenelement sich zu dem Abstand mit keinen Zähnen bewegt, weiß der Chirurg, dass der Klemmbackenmechanismus innerhalb der vorbestimmten Zone zum Lösen der teilweise geschlossenen Klemme angeordnet ist. Alternativ kann das Zahnstangenelement ein Paar von Zahnstangenelementen umfassen, die in einer aneinandergereihten Beziehung angeordnet sind, die durch einen Abstand getrennt sind. Wenn sich das Klauenelement über den Abstand zwischen den zwei Zahnstangenelementen bewegt, wird der Chirurg wissen, dass die Klemmbackenelemente in der vorbestimmten Zone zum Lösen der teilweise geschlossenen Klemme sind. Als eine weitere alternative Ausführungsform kann das Zahnstangenelement Zähne über einen Abstand entsprechend einer teilweisen Schließbewegung aufweisen, so dass, wenn einmal das Klauenelement über das Zahnstangenelement hinwegbewegt wird, der Chirurg wissen wird, dass die Klemmbackenelemente in der vorbestimmten Zone zum Abgeben einer teilweise geschlossenen Klemme sind. Das Zahnstangenelement wird sicherstellen, dass der teilweise Öffnungshub, der die teilweise geschlossene Klemme abgeben wird, beendet werden wird, wenn einmal das Klemmbackenelement erneut in Eingriff mit dem Zahnstangenelement tritt. Der Chirurg muss dann vollständig den Griffbereich schließen, um das Instrument zurückzusetzen, um eine nachfolgende Klemme in dem Klemmbackenmechanismus für die nächste Verwendung zu positionieren.

Es wird ebenfalls daran gedacht, dass der Klinkenmechanismus ein Paar von Zahnstangenelementen aufweist, die in einer parallelen Beziehung angeordnet sind, wobei die erste Zahnstange Zähne über zumindest eine teilweise Schließentfernung aufweist und keine Zähne über einen Bereich der Schließbewegung vorsieht, was es dem Chirurgen gestattet, den Griffbereich teilweise zu öffnen, um eine im Klemmbackenmechanismus angeordnete, teilweise geschlossene Klemme zu lösen. Das zweite Zahnstangenelement, das neben dem ersten Zahnstangenelement angeordnet ist, wird Zähne über eine Entfernung aufweisen, in der das erste Zahnstangenelement frei von Zähnen ist. Vorzugsweise sind die Zähne des zweiten Zahnstangenelementes unterschiedlich von den Zähnen des ersten Zahnstangenelementes beabstandet, so dass der Chirurg von der hörbaren Anzeige der Veränderung in den Zahnstangenelementen weiß, dass der Zahnstangenmechanismus in der vorbestimmten Zone zum Bewirken einer teilweisen Öffnungsbewegung des Griffbereichs zum Lösen der teilweise im Klemmbackenmechanismus geschlossenen Klemme ist. In dieser Ausführungsform können eine oder zwei Klauenelemente verwendet werden, oder, wenn ein einzelnes Klauenelement vorgesehen ist, kann ein Bereich des bewegbaren Griffs mit dem zweiten Zahnstangenelement in Eingriff sein, um für eine hörbare Anzeige der vorbestimmten Zone des Klemmbackenmechanismus zu sorgen.

Die vorliegende Erfindung beabsichtigt auch das Vorsehen einer visuellen Anzeige für den Chirurgen außerhalb des Körpers des Patienten der Position der Klemmbackenelemente, insbesondere wenn die Klemmbackenelemente in der vorbestimmten Position oder Zone für das teilweise Schließen einer zwischen den Klemmbackenelementen angeordneten Klemme sind. Die visuelle Anzeige kann auf einem Instrument mit dem Klinkenmechanismus innerhalb des Griffes vorgesehen sein. Darüber hinaus kann das Instrument sichtbare, hörbare und fühlbare Anzeigen der Position des Klemmbackenmechanismus vorsehen. Innerhalb des Griffbereichs ist eine erste Übertragungseinrichtung vorgesehen für eine lineare Übertragungsbewegung von dem bewegbaren Griff zu der Klemmenvorrückeinrichtung, und eine zweite Übertragungseinrichtung, zur linearen Übertragungsbewegung von dem bewegbaren Griff zur Klemmbackenschließeinrichtung. Die erste Übertragungseinrichtung, welche die Klemmenvorrückeinrichtung betätigt, umfasst eine Schieberöhre, die betriebsmäßig mit eine Schieberstange verbunden ist, die sich über die Länge des Instrumentes erstreckt, um Klemmen von dem Klemmenvorrat zum Klemmbackenmechanismus zu schieben. Die zweite Übertragungseinrichtung, die die Klemmbackenschließeinrichtung betätigt, umfasst eine Rinnenröhre, die betriebsmäßig mit einer Verschieberinne verbunden ist, die sich über die Länge des Körperbereichs zum Bewirken des Öffnens und des Schließens der Klemmbackenelemente erstreckt. In der bevorzugten Ausführungsform ist ein Anzeiger oder eine Marke auf der Rinnenröhre vorgesehen, die durch eine Öffnung oder ein Fenster im Griffbereich sichtbar ist. Wenn das Instrument in Ruheposition ist, so dass die Klemmbackenelemente vollständig geöffnet zur Aufnahme einer Klemme zwischen diesen sind, ist die Marke auf der Rinnenröhre innerhalb des Griffes entfernt vom Fenster oder der Öffnung angeordnet. Wenn der bewegbare Griff durch seine Schließbewegung bewegt wird, bewegt sich die Rinnenröhre nach vorne, um die Verschieberinne nach vorne zu drücken, um das Schließen der Klemmbacken und das Schließen einer Klemme zwischen diesen zu beginnen. Wenn Sie die Klemmbacken eine ausreichende Entfernung zum Bewirken eines teilweisen Schließens der Klemme geschlossen haben, wird die Marke in der Öffnung oder dem Fenster erscheinen, um dem Chirurgen anzuzeigen, dass ein teilweises Schließen der Klemme abgeschlossen ist. An diesem Punkt kann der Chirurg eine teilweise Öffnungsbewegung des Griffbereichs beginnen, um teilweise den Klemmbackenmechanismus zum Lösen der Klemme von zwischen den Klemmbackenelementen zu öffnen. Die visuelle Anzeige kann in Verbindung mit dem oben beschriebenen Klinkenmechanismus verwendet werden, so dass, wenn das Klauenelement von dem Zahnstangenelement ausrückt, die Marke im Fenster auftauchen wird, um dem Chirurgen eine visuelle, hörbare und fühlbare Anzeige der Position des Klemmbackenmechanismus zu geben.

Nach einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung kann ein Kupplungsmechanismus auf dem Griffbereich vorgesehen sein, insbesondere auf dem bewegbaren Griff, der manuell eingestellt werden kann, um den Chirurgen mit der Klemmenpositionierung zu versorgen. Vorzugsweise kann ein schwenkbarer Kupplungsblock auf dem bewegbaren Griff vorgesehen sein, der zwischen einer bestückten und einer nichtbestückten Position positionierbar ist. In der nichtbestückten Position ist der Kupplungsblock innerhalb des Aufbaus des bewegbaren Griffes verborgen und kann in die bestückte Position bewegt werden, wenn der Chirurg die Eigenschaft der Klemmbackenpositionierung verwenden will. Wenn er einmal in die bestückte Position verschwenkt worden ist, steht der Kupplungsblock vom bewegbaren Handgriff in Richtung des feststehenden Handgriffs vor. Wenn der Chirurg die Schließbewegung beginnt, bewegt sich der bewegbare Griff in Richtung auf den feststehenden Handgriff und der Klemmbackenmechanismus beginnt sich zu schließen. Wenn einmal der Kupplungsblock mit dem feststehenden Handgriff ein Eingriff tritt, wird der Chirurg nicht länger die zwei Griffe schließen können. Zu diesem Zeitpunkt wird der Chirurg wissen, dass die Klemmbackenelemente eine Entfernung entsprechend einem teilweisen Schließen einer dazwischen angeordneten Klemme positioniert sind, und er wird wissen, dass er zum Lösen der Klemme von dem Klemmbackenmechanismus die Kraft zum Schließen des bewegbaren Griffes nachlassen muss. Wenn der Chirurg die Kraft nachlässt und eine teilweise Öffnungsbewegung begonnen wird, wird die Klemme vom Klemmbackenmechanismus gelöst und der Kupplungsblock wird sich automatisch von der bestückten in die nicht bestückte Position bewegen und dem Chirurgen erlauben, die Schließbewegung abzuschließen. Wie bei den oben beschriebenen Ausführungsformen festgestellt wurde, kann dieser Kupplungsblock mit dem inneren Klinkenmechanismus innerhalb des Griffs und/oder dem Markenmechanismus, welcher der Rinnenröhre zugeordnet ist, verwendet werden. Demgemäß kann der Chirurg eine visuelle, hörbare und/oder fühlbare Anzeige der Position der Klemmbackenelemente während des chirurgischen Verfahrens besitzen.

In einer zusätzlichen Ausführungsform kann eine hörbare Anzeige in der Form eines Piepsers vorgesehen sein, um das Positionieren der Klemmbackenelemente in Bezug auf die vorbestimmte Zone zum teilweisen Umbiegen einer Klemme anzuzeigen. Der stationäre Handgriff nimmt eine kleine Kraftzelle, eine Batterie und den Piepser selbst auf. Zusätzlich ist ein kleiner Schalter mit einem Federmetall- Kontaktarm vorgesehen, um den Kreis zu schließen und den Piepser zu aktivieren. Wenn der Schwenkgriff in der Schließbewegung bewegt wird, wird der Piepser ertönen, wenn sich die Klemmbacken eine ausreichende Entfernung geschlossen haben, um die Klemme teilweise zu schließen. Die teilweise Öffnungsbewegung wird abgeschlossen sein, wenn der Piepser verstummt, wodurch dem Chirurgen angezeigt wird, dass die teilweise geschlossene Klemme losgelassen worden ist und die vollständige Schließbewegung bewirkt worden ist. Es wird ebenfalls daran gedacht, dass ein Licht oder eine LED anstelle des Piepsers vorgesehen wird, obwohl sowohl das Licht wie auch der Piepser gemeinsam vorgesehen sein können und den Chirurgen mit der sichtbaren und hörbaren Anzeige der Klemmbackenposition versorgen.

Ein zusätzliches Merkmal der vorliegenden Erfindung ist das Vorsehen eines neuen Drehkragens, der eine leichte Drehung des Körperbereichs und des Klemmbackenmechanismus während der Verwendung des Instrumentes erlaubt. Wenn der Chirurg den Griffbereich des Instrumentes greift, kann er den Körperbereich unter Verwendung seines Zeigefingers drehen, um den Drehkragen zu bewegen, der den Körperbereich mit dem Griffbereich koppelt. Der Drehkragen der vorliegenden Erfindung weist eine äußere Oberfläche mit einer Mehrzahl von gezackten Bereichen auf, in welche die Fingerspitze des Zeigefingers des Chirurgen bequem hineinpasst. Insbesondere sind die gezackten Bereiche dimensioniert und gestaltet, um die volare Oberfläche oder den Fingerabdruckbereich des am weitesten distal gelegenen Endgliedes des Zeigefingers des Chirurgen. Die angehobenen Wände der einzelnen gezackten Bereiche sorgen für ein bequemes Aufsetzen der Fingerspitze des Chirurgen, um ein Abrutschen während des Drehens des Kragens zu verhindern.

Das Instrument der vorliegenden Erfindung weist auch eine Anzahl von neuen Merkmalen auf, die mit dem Klemmbackenmechanismus der Erfindung verbunden sind. Insbesondere stellen typische Klemmbackenmechanismen für chirurgische Klemmenanbringvorrichtungen ein Paar von Klemmbackenelementen bereit, die von einem einzelnen Materialstück bearbeitet sind und dann am distalen Ende des Körperbereichs des Instrumentes so befestigt sind, dass die Klemmbackenelemente während des Schließens des Instrumentes aufeinander zu gebogen werden können. Die vorliegende Erfindung stellt einen neuen Aufbau für den Klemmbackenmechanismus bereit, bei dem die Klemmbackenelemente getrennt spiegelbildlich aufgebaut sind, so dass die Klemmbackenelemente beide einen Klemmenumbiegebereich und einen Befestigungsbereich aufweisen. Am Befestigungsbereich ist ein schwalbenschwanzförmiger Verbindungsaufbau vorgesehen, um die zwei Klemmbackenelemente zusammen zu verbinden, und eine Befestigungseinrichtung ist ebenfalls vorgesehen, die einen Abstand zwischen einigen der Schwalbenschwanzverbindungen besitzt, die für das Anbringen am Körperbereich des Instruments sorgen. Der Aufbau der Klemmbackenelemente gemäß dieser schwalbenschwanzförmigen Anbringeeinrichtung erlaubt es den Klemmbackenelementen, in einer einfacheren, kosteneffizienteren Weise hergestellt zu werden, was das teure Bearbeitungsverfahren beseitigt und die Präzision erhöht, mit welcher diese Klemmbackenelemente hergestellt sind.

Die vorliegende Erfindung stellt ebenfalls neben dem Klemmbackenmechanismus einen Gewebeanschlag bereit, der ein Gefäß oder eine Leitung in dem Fall berühren wird, dass die Klemme nicht in dem Klemmbackenmechanismus positioniert ist. Der Gewebeanschlag der vorliegenden Erfindung weist auch eine Klemmenanschlagvorkehrung auf, die das Vorrücken nach vorne der Klemme in den Klemmbackenmechanismus mittels der Klemmenvorrückeinrichtung anhält, um zu verhindern, dass eine Klemme zu weit und durch den Klemmbackenmechanismus geschoben wird. Die Klemmenanschlageinrichtung kann ein Ansatzelement umfassen, das sich nach oben erstreckt, um mit einer Innenoberfläche der Klemme in Eingriff zu treten, oder kann in einer alternativen Ausführungsform ebenfalls eine sich erhebende Wand umfassen, die zumindest mit der Innenoberfläche des Klemmenelementes in Eingriff tritt, wenn es in die Klemmbacken eingesetzt wird.

Die vorliegende Erfindung stellt auch eine Einrichtung bereit, um das Aufspreizen oder zu weite Öffnen der Klemmbackenelemente, z. B. im Falle, dass eine Klemme über einer vorher angebrachten Klemme im Operationsort angebracht wird, zu verhindern. Die vorliegende Erfindung stellt einen Klemmbackenanschlagmechanismus bereit, der die Klemmbacken an einer Öffnung weiter als den Ruhespalt zwischen den Klemmbackenelementen vor der Aufnahme einer Klemme hindert. Der Klemmbackenanschlag kann einen Träger aufweisen, der die Klemmbackenelemente umgibt, oder vorzugsweise eine Klammer umfassen mit einem Paar von aufrecht stehenden Ansätzen, die sich vom Gewebeanschlagelement erstrecken und in Vertiefungen einrücken, die in Klemmbackenelementen vorgesehen sind, um das unerwünschte Aufspreizen nach außen der Klemmbacken zu verhindern.

Die Klemmbackenelemente der vorliegenden Erfindung weisen auch eine Klemmbackenblockiereinrichtung auf, die das Vorrücken einer Klemme in den Klemmbackenmechanismus in dem Falle verhindert, dass die Klemmbacken nicht vollständig in der Klemmenaufnahmeposition geöffnet sind. Die vorliegende Erfindung versieht den Umbiegebereich mit einer Anschlagwand, die das Vorrücken einer Klemme verhindert, in dem sie mit den Beinbereichen der Klemme in dem Falle in Eingriff tritt, dass die Klemmbacken nicht in ihre Klemmenaufnahmeposition geöffnet sind. Die vorliegende Erfindung stellt ebenfalls eine Einrichtung bereit, um genau eine Klemme in den Klemmbackenmechanismus von dem Klemmenvorrat zu leiten. Die Klemmenvorrückeinrichtung der vorliegenden Erfindung umfasst eine Schieberstange, die einen Lagerstuhlmechanismus zum Halten und Führen einer Klemme bei ihrer Bewegung vom Klemmenvorrat zum Klemmbackenmechanismus aufweist. Die Lagerstuhleinrichtung tritt in Eingriff mit zumindest einer Außenoberfläche des Brückenbereiches der Klemme, welcher der Bereich der Klemme zwischen den zwei Beinen ist. In einer Ausführungsform umfasst die Lagerstuhleinrichtung eine Nut in der Schieberstange, wobei die Schieberstange über der Klemme verfährt, bis der Brückenbereich der Klemme in Eingriff mit der Nut ist. Vorzugsweise weist die Nut einen abgeschrägten vorderen Bereich auf, der das Bewegen der Schieberstange rückwärts von der Klemme weg erlaubt, so dass die Klemme in den Klemmbacken nach dem Zurückziehen der Schieberstange verbleibt. In einer zweiten Ausführungsform ist das am weitesten distal gelegene Ende der Schieberstange mit Klemmeneingriffsfingern versehen, die einstückig mit der Schieberstange sein können oder als ein Aufschnappstück vorgesehen sein können, das die Klemme greift und hält, wenn sie vom Klemmenvorrat zum Klemmbackenmechanismus geführt wird. In einer weiteren Ausführungsform kann ein einzelner Finger über den Brückenbereich der Klemme hinwegtreten und daher am weitesten distal gelegenen Ende der Schieberstange angebracht oder einstückig mit diesem ist, die Klemme vom Klemmenvorrat in den Klemmbackenmechanismus führen.

Kurze Beschreibung der Zeichnungen

Die vorangehenden Merkmale und weitere Merkmale der vorliegenden Erfindung werden durch Bezugnahme auf die folgende detaillierte Beschreibung einer verdeutlichenden Ausführungsform des Klemmenanbringeinstrumentes in Verbindung mit den begleitenden Zeichnungen offensichtlich und verständlich.

Fig. 1 zeigt eine perspektivische Ansicht des Klemmenanbringeinstrumentes der vorliegenden Erfindung;

Fig. 2a zeigt eine perspektivische Explosionsansicht des Griffbereichs des Instrumentes in Fig. 1;

Fig. 2b zeigt eine perspektivische Explosionsansicht des Körperbereichs des Klemmbackenmechanismus des Instrumentes in Fig. 1;

Fig. 3 zeigt eine Seitenansicht im teilweisen Aufbruch des Griffes des Instrumentes in Fig. 1 in seiner ursprünglichen oder Ruheposition;

Fig. 4 zeigt eine Seitenansicht im teilweisen Aufbruch des Griffs in Fig. 3 in einer Position, in der eine Klemme in den Klemmbackenmechanismus geladen wird;

Fig. 5 zeigt eine Seitenansicht im teilweisen Aufbruch des Griffs des Instrumentes in Fig. 1 in der Klemmenumbiegeposition;

Fig. 6 zeigt eine Seitenansicht im teilweisen Aufbruch des Griffs des Instrumentes nach Fig. 1 in der Ruheposition nach dem Umbiegen einer Klemme und vor dem nachfolgenden Zuführen einer nachfolgenden Klemme;

Fig. 7 zeigt eine Seitenansicht im teilweisen Aufbruch des Griffs des Instrumentes in Fig. 1, bei dem der Klemmbackenmechanismus in einer vorbestimmten Position ist, die eine teilweise Schließbewegung zum teilweisen Umbiegen einer in den Klemmbacken positionierten Klemme zeigt;

Fig. 8 zeigt eine Draufsicht auf den Griff des Instrumentes in Fig. 1 und zeigt die visuelle Anzeige der vorbestimmten Position des Klemmbackenmechanismus der Ausführungsform nach Fig. 7;

Fig. 9 zeigt den Klinkenmechanismus der vorliegenden Erfindung während einer Schließbewegung des Griffmechanismus;

Fig. 10 zeigt den Klinkenmechanismus der vorliegenden Erfindung während einer Öffnungsbewegung des Griffmechanismus;

Fig. 11a-11d zeigen das Zahnstangenelement des Klinkenmechanismus der vorliegenden Erfindung;

Fig. 12a und 12b zeigen den Klemmbackenmechanismus der vorliegenden Erfindung;

Fig. 13a-13c zeigen eine erste Ausführungsform des Gewebeanschlags der vorliegenden Erfindung mit einem Klemmenanschlagelement und einem Klemmbackenanschlagelement, das darauf angeordnet ist;

Fig. 14a-14c zeigen eine andere Ausführungsform des Gewebeanschlages der vorliegenden Erfindung mit einem darauf angeordneten Klemmenanschlag;

Fig. 15a-15c zeigen eine anderen Ausführungsform des Gewebeanschlags der vorliegenden Erfindung mit einem darauf angeordneten Klemmenanschlag;

Fig. 16a-16c zeigen eine weitere Ausführungsform des Gewebeanschlags der vorliegenden Erfindung mit einem darauf angeordneten Klemmenanschlag;

Fig. 17a-17c zeigen eine weitere Ausführungsform des Gewebeanschlags der vorliegenden Erfindung mit einem darauf angeordneten Klemmenanschlag;

Fig. 18 zeigt den Klemmbackenmechanismus der vorliegenden Erfindung mit einem Klemmenblockierelement gemäß der vorliegenden Erfindung;

Fig. 19 zeigt eine erste Ausführungsform der Schieberstange der vorliegenden Erfindung mit einer darauf angeordneten Lagerstuhleinrichtung für die Klemme;

Fig. 20 zeigt die Schieberstange der vorliegenden Erfindung mit einer alternativen Ausführungsform der Lagerstuhleinrichtung der Klemme;

Fig. 21 zeigt eine weitere Ausführungsform der Schieberstange mit einer Lagerstuhleinrichtung der Klemme;

Fig. 22 zeigt die Schieberstange der vorliegenden Erfindung mit einer weiteren Ausführungsform der darauf positionierten Lagerstuhleinrichtung der Klemme;

Fig. 23a und 23c zeigen den Klemmbackenanschlagmechanismus der vorliegenden Erfindung;

Fig. 24 zeigt eine Draufsicht auf den Blockiermechanismus des Griffes;

Fig. 25a und 25b zeigen eine Seitenansicht im teilweisen Aufbruch des bewegbaren Griffs der vorliegenden Erfindung, der das Griffblockierelement nach Fig. 24 verwendet;

Fig. 26a-26c zeigen die Komponenten des Drehkragens der vorliegenden Erfindung;

Fig. 27 zeigt eine Seitenschnittansicht des Drehkragens der vorliegenden Erfindung, wenn dieser an der Verbindung des Körperbereichs und Griffbereichs angeordnet ist;

Fig. 28 zeigt eine Seitenansicht im Aufbruch des Griffmechanismus der vorliegenden Erfindung, der eine hörbare Anzeigeposition der Klemmbackenelemente in Bezug auf eine vorbestimmte Position verwendet; und

Fig. 29 zeigt eine Seitenansicht im Aufbruch des Griffs der vorliegenden Erfindung, der eine visuelle Anzeige der Position der Klemmbackenelemente in Bezug auf eine vorbestimmte Position verwendet.

Detaillierte Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen

Bezugnehmend nun im speziellen Detail auf die Zeichnungen, in denen gleiche Referenzziffern ähnliche oder gleiche Elemente in den Ansichten identifizieren, zeigt Fig. 1 das Klemmenanbringeinstrument 10 der vorliegenden Erfindung. Das Klemmenanbringinstrument 10 weist einen Griffbereich 12 mit einem bewegbaren Griff 14 und einem feststehenden Handgriff 16 auf, die dazu dienen, um einen Klemmbackenmechanismus 20 durch das Vorsehen eines langgestreckten Körperbereichs 18 zu betätigen. Die Verbindung, an der der Körperbereich 18 mit dem Griffbereich 12 verbunden ist, umfasst einen Drehkragen 22, um die Ausrichtung des Klemmbackenmechanismus am Operationsort zu verändern. Der Griffbereich 12 weist weiterhin eine Öffnung oder ein Fenster 24 auf, das für eine visuelle Anzeige von zumindest einer Position der Klemmbackenelemente während einer Schließbewegung des Griffbereichs vorsieht. Diese Elemente werden im Detail unten beschrieben werden.

Fig. 2a zeigt die Komponenten des Griffbereichs 12 des Instrumentes 10 in Fig. 1. Der Griffbereich 12 weist ein Gehäuse 12a und 12b auf, innerhalb dessen die Komponenten des Griffbereichs angeordnet sind. Der Drehkragen 22 weist einen Drehklinkenmechanismus 26 auf, der für eine abschnittsweise Drehung des Drehkragens 22 sorgt. Eine Vorspannfeder 28 und ein Unterlegscheibenaufbau 30 sind vorgesehen, um einen Druck auf den Klinkenmechanismus 26 auszuüben. Der Drehkragen 22 ist weiterhin im Detail in Bezug auf die bevorzugte Ausführungsform des Drehkragens 22 in der Darstellung in Fig. 26 und 27 unten beschrieben.

Der bewegbare Griff 14 wird an den Gehäusehälften durch einen Stift 31 befestigt, der eine Drehung des bewegbaren Griffs 14 in Bezug auf den feststehenden Handgriff 16 erlaubt. Eine Grifffeder 32 ist vorgesehen, um den bewegbaren Griff 14 in die offene Position vorzuspannen, und der bewegbare Griff 14 ist mit einer Reihe von Verbindungen verbunden, um das Laden einer Klemme in den Klemmbackenmechanismus durch das Umbiegen der Klemme zu bewirken, wie unten beschrieben werden wird. Eine Schieberöhre 52 und eine Rinnenröhre 50 sind in einer zusammengesteckten Anordnung vorgesehen und betriebsmäßig mit dem bewegbaren Griff 14 durch Rinnenröhrenverbindungen 34 und Schieberröhrenverbindungen 36 verbunden. Ein Federelement 54 befestigt die Schieberröhre 52 und die Rinnenröhre 50 miteinander, durch eine C-Klemme 56 lagefixiert werden.

Der bewegbare Griff 14 weist weiterhin ein Klauenelement 40 auf, das durch eine Klauenfeder 42 am Klauengehäuse 38 befestigt ist, das Teil des bewegbaren Griffs 14 ist. Wie unten erläutert werden wird, rückt das Klauenelement 40 in das Zahnstangenelement 48 ein, um für ein abschnittsweises Schließen des Klemmbackenmechanismus am distalen Ende des Instrumentes zu sorgen. Ein Hebel 44 ist entlang einer Klinkenplatte 46 vorgesehen, um die Bewegungen der Schieberröhre 52 und Rinnenröhre 50 in Bezug auf den bewegbaren Griff 14 zu koordinieren.

Wie unten erläutert werden wird, ist die Rinnenröhre 50 betriebsmäßig mit einem Nockenmechanismus verbunden, der eine verschiebbare Rinne aufweist, um das nockenartige Verschieben oder Schließen der Klemmbackenelemente zum Umbiegen einer Klemme zwischen diesen zu bewirken. Die Schieberröhre 52 ist betriebsmäßig mit einem Schieberstangenmechanismus verbunden, der als die Klemmenvorrückeinrichtung zum Vorrücken einer Klemme vom Klemmenvorrat zum Klemmbackenmechanismus dient. Der Betrieb des Griffmechanismus in Bezug auf den Klemmbackenmechanismus wird unten diskutiert werden.

Fig. 2b zeigt den Körperbereich 18 und Klemmbackenmechanismus 20 des Instrumentes 10 in Fig. 1. Der Körperbereich 18 weist eine obere Gehäusehälfte 58 und eine untere Gehäusehälfte 86 auf, innerhalb derer die Betriebselemente des Körperbereichs zum Vorrücken einer Klemme zu dem Klemmbackenmechanismus und zum nockenartigen Verschieben der Klemmbackenelemente in eine geschlossene Position zum Umbiegen einer zwischen diesen angeordneten Klemme enthalten sind. Eine Schieberstange 60 ist vorgesehen, die betriebsmäßig an der Griffeingriffseinrichtung 85 zur Schieberröhre 52, die in Fig. 2a dargestellt ist, verbunden ist. Eine Klemmenzufuhrfeder 62 ist vorgesehen, um einzelne Klemmen von dem Klemmenvorrat 70 durch das Vorsehen eines Schrifthalters 66 und Klemmenfolgers 68 zu drücken. Ein Abdichtblock 69 ist in Richtung auf das proximale Ende der oberen Gehäusehälfte 58 und unteren Gehäusehälfte 86 vorgesehen, um den Durchgang von gasförmigen Medien durch diese hindurch zu versperren. Der Abdichtblock 69 nimmt vorzugsweise ein Dichtmaterial, z. B. Silikonfett auf, um seine Dichtfunktion zu verbessern. Wie in der Technik bekannt ist, verhindert, wenn alle Klemmen abgegeben worden sind, der Klemmenfolger 68 ein weiteres Vorrücken der Schieberstange 60, um dem Chirurgen eine Anzeige zu geben, dass das Instrument nicht länger betriebsfähig ist und von seinen Klemmen entleert wurde. Eine Abdeckplatte 72 ist ebenfalls vorgesehen, um den Klemmbackenmechanismus 20 zu überlappen, wenn das Instrument montiert ist, um das Umbiegen einer zwischen den Klemmbacken angeordneten Klemme zu erleichtern.

Der Klemmbackenmechanismus 20, der im Detail unten beschrieben werden wird, weist die Klemmbackenelemente 75, einen Gewebeanschlag 78, eine Rinnenverschiebeplatte 80 und eine Nockenrinne 82 auf, die betriebsmäßig an der Griffeingriffseinrichtung 84 zu der oben in Bezug auf Fig. 2a diskutierten Rinnenröhre 50 verbunden ist. Eine Umbiegeklammer 76 ist an das distale Ende der Nockenrinne 82 punktgeschweißt, um das nockenartige Bewegen der Klemmbackenelemente 75 aufeinander zu zum Umbiegen eine dazwischen angeordneten Klemme zu unterstützen. Der gesamte Körperbereich ist mit der Unterstützung einer C-Klemme 88 zusammen befestigt.

Wendet man sich nun Fig. 3 zu, so wird der Betrieb des Griffmechanismus des Instrumentes 10 beschrieben werden. Fig. 3 zeigt das Instrument 10 in seiner Ursprungsposition vor dem Vorrücken einer Klemme zu dem Klemmbackenmechanismus 20. Wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, ist der Klemmbackenmechanismus in seiner ursprünglichen Ruheposition, bei der Klemmbackenelemente 75 eine Anfangsentfernung D&sub1; getrennt sind, wo die Klemmbackenelemente 75 in ihrer Klemmenaufnahmeposition sind. Die Schieberstange 60 ist in ihrer zurückgezogenen Position außerhalb der Nähe der Klemmbackenelemente 75 und hinter einer Klemme in Erwartung des Zuführens der Klemme zum Klemmbackenmechanismus 20. Wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, ist die Schieberröhre 52 in ihrer vollständig zurückgezogenen Position und erwartet eine geringe Bewegung des bewegbaren Griffs 14 zum Zuführen einer Klemme zu dem Klemmbackenmechanismus 20. Die Schieberröhre 52 wird in der in Fig. 3 gezeigten Position durch den Schieberröhrenhebel 44 gehalten, der in einem Schlitz 53 in der Schieberröhre 52 in Eingriff ist. Der Hebel 44 wird in dieser Position gehalten, bis der bewegbare Griff 14 geringfügig in Richtung auf den stationären Handgriff bewegt wird, so dass der Ansatz auf dem Hebel 44 in einem entsprechenden Ansatz auf einem Ende des Griffs 14 einrückt, um eine geringe Schwenkbewegung des Griffs 44 aus dem Schlitz 53 heraus zu bewirken, um ein Vorrücken der Schieberöhre 52 unter dem Einfluss der Schieberröhrenfeder 54 in die in Fig. 4 gezeigte Position zu erlauben. Wie aus Fig. 4 ersichtlich ist, ist der bewegbare Griff 14 noch immer im Wesentlichen in der Ruheposition und das Klauenelement 40 des Griffs ist tatsächlich noch nicht in Eingriff mit dem Zahnstangenelement 48. In dieser Position ist die Schieberröhre 52 vollständig vorgerückt und bewegt somit die Schieberstange 60 in einer distalen Richtung zum Vorrücken einer Klemme 144 zum Klemmbackenmechanismus 20.

Wie aus Fig. 5 ersichtlich ist, ist, wenn die vollständige Schließbewegung des bewegbaren Griffs 14 in Richtung des feststehenden Handgriffs 16 bewirkt worden ist, die Rinnenröhre 50 durch das Vorsehen der Rinnenröhrenverbindung 34 vorgerückt, während die Schieberröhrenverbindung 36 gleichzeitig die Schieberröhre 53 in Richtung auf das proximale Ende des Griffbereichs 12 zubewegt. In der in Fig. 5 gezeigten Position ist die Rinnenröhre 50 vollständig vorgerückt und bewegt somit die Nockenrinne 82 vollständig nach vorne, um die Klemmbackenelemente nockenartig zu schließen, um eine dazwischen angeordnete Klemme 144 umzubiegen. Da die Schieberröhre 52 zu ihrer am weitesten proximal gelegenen Position bewegt ist, hat sie folglich die Schieberstange 60 aus dem Klemmbackenmechanismus zu dem Klemmenvorrat 70 zurückgezogen, um in einer Position zum Zuführen einer nachfolgenden Klemme zum Klemmbackenmechanismus 20 zu sein. Wenn die Schieberröhre 52 aber in die in Fig. 5 gezeigte Position bewegt wird, wird der Hebel 44 zurück in den Schlitz 53 verschwenkt, um die Schieberröhre 52 in der in Fig. 5 gezeigten Position zu halten. Wenn der bewegbare Griff 14 in seine vollständig offene Position zurückkehrt, wie in Fig. 6 gezeigt ist, kehrt die Rinnenröhre 50 in ihre ursprüngliche Position unter dem Einfluss der Rinnenröhrenverbindung 34 zurück, während die Schieberröhre 52 in einer proximalen Position aufgrund des Hebels 44 gehalten wird. In dieser Position, wie in Fig. 6 ersichtlich ist, ist die Schieberstange 60 noch nicht vorgerückt, so dass die Klemmbacken 75 leer sind und auf eine geringe Schließbewegung des bewegbaren Griffs 14 warten, um die nächste Klemme dem Klemmbackenmechanismus 20 zuzuführen. Nach der Beschreibung des Betriebs der inneren Komponenten des Griffbereichs 12 wird auf Fig. 7 und 8 Bezug genommen, welche die der Eigenschaft des teilweisen Umbiegens der vorliegenden Erfindung darstellen. Wie oben diskutiert wurde, ist es oftmals wünschenswert, eine Einrichtung vorzusehen, um eine teilweise geschlossene Klemme während gewisser chirurgischer Verfahren anzubringen, insbesondere während eines Cholecystectomie-Verfahrens, die als Gallenblasenoperation bekannter ist. Bei einem solchen Verfahren ist es oftmals notwendig, einen Shunt oder eine Röhre in eine Leitung einzusetzen, um Medien in die Leitung einzuführen, während gleichzeitig der Shunt lagefixiert wird. Demgemäß wird es nötig, den Shunt durch das Anbringen einer Klemme zu fixieren, aber es ist notwendig, das Verschließen des Shunts durch das Vorsehen einer teilweise geschlossenen Klemme zu verhindern. Da weiterhin das Cholecystectomie- Verfahren nun eine erhöhte Popularität als ein endoskopisches Verfahren gewonnen hat, ergeben sich zusätzliche Herausforderungen daraus, dass sich der Chirurg auf das Endoskop verlässt, um zu bestimmen, wann eine Klemme teilweise umgebogen worden ist. Obwohl der Operationsort auf einem Videomonitor betrachtet wird, ist das Feld etwas verzerrt und es kann schwierig sein, genau zu bestimmen, wann die Klemme teilweise um die Leitung oder den Shunt umgebogen ist. Zusätzlich muss der Schließmechanismus für das Instrument sicherstellen, dass die teilweise geschlossene Klemme sich nicht von dem Instrument vor der Befestigung auf der Leitung oder dem Shunt löst.

Wendet man sich nun Fig. 7 zu und mit besonderer Bezugnahme auf Fig. 9 und 10, ist der Mechanismus der vorliegenden Erfindung dargestellt, der für ein teilweises Schließen einer Klemme zur Anbringung an Gewebe, insbesondere einer Leitung des Körpers zum Befestigen der Leitung oder zum Einsetzen eines Shunts in der Leitung während der Operation sorgt. Mit dem Mechanismus der vorliegenden Erfindung weiß es der Chirurg, wann die Klemmbackenelemente in einer vorbestimmten Position sind, die ein teilweises Schließen der Klemme für die ordnungsgemäße Befestigung auf dem Shunt und/oder der Leitung anzeigt. Es wird auch Bezug genommen auf Fig. 3 bis 6, die oben beschrieben wurden. Nachdem eine Klemme zum Klemmbackenmechanismus zugeführt wurde, ist das Instrument in der wie in Fig. 4 oben gezeigten Position. In dieser Position sind die Klemmbackenelemente 75 eine Anfangsentfernung D&sub1; getrennt, welche die Klemmenaufnahmeposition des Klemmbackenmechanismus 20 darstellt. Wenn der bewegbare Griff 14 auf den feststehenden Handgriff 16 zubewegt wird, tritt das Klauenelement 40 in Eingriff mit dem Zahnstangenelement 48, um für ein abschnittsweises Schließen des Griffmechanismus zu sorgen und folglich, dass Klemmbackenmechanismus 20, wenn der Chirurg fortgesetzt das Griffelement 14 in Richtung des feststehenden Handgriffes 16 bewegt. Wie in Fig. 9 ersichtlich ist, erlaubt das Zahnstangenelement eine Schließbewegung, wenn das Klauenelement 40 über die Zähne 100 des Zahnstangenelementes 48 hinwegfährt. Die Zähne 100 verhindern eine Bewegung des Griffs in der Öffnungsrichtung oder weg von dem feststehenden Handgriff 16. Wenn sich das Klauenelement 40 über die Zähne 100 in der Pfeilrichtung A bewegt, schließt sich der Klemmbackenmechanismus langsam, um die Klemme 144, die zwischen den Klemmbackenelementen angeordnet ist, umzubiegen. Wenn das Klauenelement 40 über die Zähne 100 fährt, ist der Chirurg mit einer fühlbaren Anzeige der Position des Klemmbackenmechanismus versorgt, indem er die Klicks des Klauenelementes 40 über den Zähnen 100 fühlt. Das Klicken sorgt auch für eine hörbare Anzeige der Position der Klemmbackenelemente, wenn diese die Klemme umzubiegen beginnen.

Wenn das Klauenelement 40 die in Fig. 7 gezeigte Position erreicht, so dass das Klauenelement 40 über dem Raum 104 zwischen dem ersten Zahn 100 und dem zweiten Zahn 102 angeordnet ist, weiß der Chirurg aufgrund der fühlbaren Anzeige des Endes des Klickens des Klauenelementes 40 über den Zähnen 100 wie auch des Endes des hörbaren Klickgeräusches, dass die Klemmbackenelemente in der vorbestimmten Position mit dem Abstand D&sub2; zwischen sich entsprechend einem teilweisen Umbiegen der Klemme sind. Wenn das Klemmbackenelement 40 über dem Raum 104 angeordnet ist, kann der Chirurg eine teilweise Öffnungsbewegung des Griffelementes bewirken, was das Ausrücken der Klemme 144 von dem Klemmbackenmechanismus 20 gestattet. Die Öffnungsbewegung wird natürlich vom Abstand des Raums 104 reguliert werden, da, wenn einmal das Klauenelement 40 erneut in Eingriff mit den Zähnen 100 tritt, der Öffnungshub nicht länger möglich ist. Nachdem die Klemme dem Klemmbackenmechanismus in einer teilweise geschlossenen Weise über der Leitung oder dem in der Leitung angeordneten Shunt gelöst worden ist, muss das Instrument zurückgesetzt werden, um nachfolgende Klemmenanbringungen durch das Abschließen der Hubbewegung zu erlauben, so dass das Klemmbackenelement 40 durch den Raum 104 und vollständig über dem zweiten Satz Zähne 102 hinwegfährt.

Wenn die Schließbewegung abgeschlossen ist, verhindern die Zähne 102 noch immer das Bewegen des Klauenelementes 40 in einer entgegengesetzten Pfeilrichtung A und verhindern somit eine Öffnungsbewegung des bewegbaren Griffs 114. Demgemäß tritt beim vollständigen Schließen des bewegbaren Griffs 14 in Richtung auf den feststehenden Handgriff 16 das Klauenelement 40 in Eingriff mit der Blockierwand 106, was das Klauenelement 40 in einer Uhrzeigerrichtung in Bezug auf Fig. 9 drehen lässt. Die Drehung in der Uhrzeigerrichtung bewegt den Klauenansatz 110 über dem Griffansatz 112 in die in Fig. 10 gezeigte Position. Wenn der Klauenansatz 110 in der in Fig. 10 gezeigten Position in Bezug auf den Griffansatz 112 ist, wird das Klauenelement 40 in einer Position gehalten, die vollständig das Klauenelement 40 vom Zahnstangenelement 48 ausrückt. Dies erlaubt eine Öffnungsbewegung des Griffmechanismus, so dass der Griff in die in Fig. 6 gezeigte Position zurückkehren kann, um auf das Zuführen und die Anbringung der nächsten Klemme zu warten. Bezugnehmend wieder auf Fig. 10 wird, wenn sich der Griffmechanismus vollständig öffnet, der schuhförmige Bereich 108 des Klauenelementes 40 in Eingriff treten mit der Wand des feststehenden Handgriffs 16, was dazu führt, dass das Klauenelement 40 die beschriebenen hörbaren und fühlbaren Anzeigen dreht, die es den Chirurgen erlauben, zu bestimmen, wenn der Klemmbackenmechanismus in der vorbestimmten Position D&sub2; für die Anbringung einer teilweise geschlossenen Klemme ist. Hierzu wird wieder auf Fig. 7 gemeinsam mit Fig. 8 Bezug genommen, so dass die visuelle Anzeige nun beschrieben werden wird. Wie in Fig. 7 und 8 ersichtlich ist, stellt die vorliegende Erfindung ein Fenster 24, vorzugsweise auf jeder Seite des Griffbereichs 12 bereit, das für eine visuelle Anzeige des Abstandes zwischen den Klemmbacken sorgt, so dass der Chirurg weiß, wann die Klemmbackenelemente in der vorbestimmten Position D&sub2; für die Anbringung einer teilweise geschlossenen Klemme sind. Wie in Fig. 7 ersichtlich ist, weist die Rinnenröhre 50 einen Abdeckungsbereich 92 auf, auf dem eine Marke 94 angeordnet ist. Wenn das Griffelement 14 in Richtung des feststehenden Handgriffs 16, wie oben beschrieben, bewegt wird, bewegt sich die Rinnenröhre 50 in Richtung auf das distale Ende des Instrumentes durch das Vorsehen der Rinnenröhrenverbindung 34 zu. Wenn der Griff geschlossen wird, bewegt sich die Rinnenröhre 50 nach vorne, wobei die Marke 94 am Fenster 24 des Griffs 12 erscheint. Wenn die Marke 94 in dem Anzeigefenster 24 sichtbar ist, weiß der Chirurg, dass sich die Klemmbackenelemente 75 ausreichend geschlossen haben, um teilweise eine Klemme 144, die dazwischen angeordnet ist, umzubiegen. Es ist beabsichtigt, dass die visuelle Anzeigemarke 94 mit den hörbaren und fühlbaren Anzeigern verwendet wird, umfassend den oben beschriebenen Klinkenmechanismus im Griff 12. Wenn der Chirurg die Marke 94 im Fenster 24 sieht, weiß er, dass die Klemmbacken in der vorbestimmten Position D&sub2; sind und eine teilweise Öffnungsbewegung kann bewirkt werden, um die teilweise geschlossene Klemme 144 vom Klemmbackenmechanismus 20 zu lösen. Nachdem die teilweise geschlossene Klemme gelöst ist, wird der Griff vollständig geschlossen, um das Instrument, wie oben beschrieben, zu initialisieren. Natürlich wird auch daran gedacht, dass der visuelle Anzeiger alleine verwendet werden kann, um den Chirurgen mit einer nur visuellen Anzeige der Position der Klemmbackenelemente zu versorgen.

Fig. 24 und 25a bis 25b zeigen einen weiteren Mechanismus, um dem Chirurgen mit einer Anzeige des vorbestimmten Abstandes D&sub2; für die Anbringung eine teilweise geschlossenen Klemme zu versehen. In Fig. 24 ist ein Griffblockelement 180 zur Positionierung in den bewegbaren Griff 14 gezeigt, wie aus Fig. 25a ersichtlich ist. Der Block 180 weist eine biegsame Nutarretierung 182 und eine Griffeingriffsnut 184 auf. Ein Schwenkstift 186 ist vorgesehen, gemeinsam mit einem exzentrischen Stiftschlitz 188. Der gesamte Mechanismus wird durch ein Federelement 190 vorgespannt. Wendet man sich Fig. 25a zu, ist der Block 180 in einer Vertiefung 200 des Griffelementes 14 enthalten. Die Feder 190 hält den Block 180 in der Vertiefung 200, bis der Chirurg den Block 180 in eine bestückte Position bewegen will. Um dies auszuführen, bewegt der Chirurg den Block 180 durch das Vorsehen der Fingernut 191 in der Pfeilrichtung B in eine bestimmte Position, wo die Nutarretierung 182 mit dem Stift 202 in Eingriff tritt. Wenn der bewegbare Griff 14 in Richtung des feststehenden Handgriffs 16 bewegt wird, berührt die Griffeingriffsnut 184 den feststehenden Handgriff 16, wie in Fig. 25b gezeigt ist. In dieser Position hat sich der Griff eine ausreichende Entfernung geschlossen, um den Klemmbackenmechanismus zu der vorbestimmten Position zu schließen, so dass der Abstand zwischen den Klemmbackenelementen gleich D&sub2; ist. In dieser Position hat sich die Klemme ausreichend umgebogen, um teilweise die Klemme um eine Leitung oder einen Shunt zu schließen. Wenn der Griffblock 180 in der Fig. 25b gezeigten Position ist, ist ersichtlich, dass der Stiftschlitz 188 sich in Bezug auf den Stift 186 verschoben hat, und um den Griffblock 180 auszurücken, öffnet der Chirurg teilweise den Griffmechanismus, so dass eine teilweise Öffnungsbewegung des Griffs 14 begonnen wird. In dieser Position kehrt die Feder 190 vom Block 180 in die Vertiefung 200 zurück, so dass der Block 180 in der in Fig. 25a gezeigten Position ist. Der Griff kann dann vollständig geschlossen werden, um das Instrument zur Anbringung der nachfolgenden Klemme zu initialisieren. Wie oben mit den verschiedenen Anzeigeeinrichtungen diskutiert wurde, kann der Griffblock 180 mit der visuellen, hörbaren oder fühlbaren Anzeige, wie oben genannt, versehen werden oder alleine eingesetzt werden.

Bezugnehmend auf Fig. 28 und 29 sind alternative Ausführungsformen der Anzeigeeinrichtungen beschrieben. In Fig. 28 ist ein hörbarer Anzeiger umfassend einen kleinen Lautsprecher oder Piepser 250 im stationären Handgriff 216 vorgesehen und einem Batteriepack 252 und einem Schalter 254 mit einem Federkontakt 256 zugeordnet, der durch eine Schulter 258 auf dem bewegbaren Griff 14 betätigt wird. Wenn der Griff geschlossen wird und die Klemmbackenelemente die vorbestimmte Position D&sub2; als Anzeige einer teilweise geschlossenen Klemme erreichen, wird sich die Schulter 258 auf dem bewegbaren Griff 14 in die Eingriffsposition mit dem Federarm 256 des Schalters 252 bewegt haben, um die Schalterkontakte zu schließen, und erzeugt einen hörbaren Ton durch den Piepser 52. Wenn der Chirurg den Piepser hört, werden die Klemmbackenelemente in der vorbestimmten Position D&sub2; sein und der Chirurg wird wissen, dass er mit der teilweisen Öffnungsbewegung beginnt, um die teilweise geschlossene Klemme zu lösen. Die teilweise Öffnungsbewegung wird enden, wenn der Piepser verstummt. Die teilweise geschlossene Klemme wird dann gelöst, und die vollständige Schließbewegung kann geschlossen werden, um das Instrument zurückzusetzen. Es ist daran gedacht, dass Aktivierungseinrichtungen, z. B. ein Kniehebelschalter dem Griffbereich 12 zugeordnet sein können, um es dem Chirurgen zu gestatten, den elektronischen Mechanismus zu aktivieren, wenn erwünscht ist, aus der damit vorgesehenen hörbaren Anzeigeeinrichtung Nutzen zu ziehen.

Mit Bezugnahme auf Fig. 29 ist eine ähnliche Anordnung vorgesehen wie jene in Fig. 28 beschriebene. Jedoch ist anstelle eines Piepsers 250 eine kleine Beleuchtungsbirne oder LED 260 innerhalb des Griffs 16 vorgesehen, die für eine sichtbare Anzeige der Position des Klemmbackenmechanismus in Bezug auf die vorbestimmte Position D&sub2; sorgt. In dieser Ausführungsform wird eine Bewegung des bewegbaren Griffes 14 in Richtung auf den feststehenden Handgriff 16 über eine ausreichende Entfernung die Kontakte des Schalters 254 schließen, wenn die Schulter 258 des bewegbaren Griffs 14 den Federarm 256 des Schalters 254 berührt. Wenn die Kontakte geschlossen sind, wird das Licht 260 durch das Vorsehen der Batterie 252 beleuchtet und der Chirurg besitzt eine visuelle Anzeige, dass der Klemmbackenmechanismus nun in der vorbestimmten Position D&sub2; ist und dass die teilweise Öffnungsbewegung gestartet werden kann, um die teilweise geschlossene Klemme von dem Klemmbackenmechanismus loszulassen. Natürlich wird daran gedacht, dass die Ausführungsform von Fig. 29 alleine verwendet werden kann oder in Kombination mit der Ausführungsform nach Fig. 28 oder jeglicher anderen, oben beschriebenen Ausführungsform einer Anzeigeeinrichtung für die Position.

Fig. 11a bis 11b zeigen verschiedene Ausführungsformen des Zahnstangenelementes 48. Weil es wünschenswert ist, eine teilweise Schließbewegung vor der teilweisen Öffnungsbewegung zum Loslassen der teilweise umgebogenen Klemme sicherzustellen, ist der erste Satz von Zähnen 100 vorgesehen, um die teilweise Schließbewegung sicherzustellen, wenn sich das Klauenelement 40 über das Zahnstangenelement 48 bewegt. Wie aus Fig. 11a in der oben offenbarten Ausführungsform, ersichtlich ist, sorgt der Abstand 104 für eine Einrichtung, um die teilweise Öffnungsbewegung zu bewirken, um das Loslassen der teilweise geschlossenen Klemme von dem Klemmbackenmechanismus zu erlauben, wenn die teilweise Schließbewegung beim Bewegen des Klauenelementes 40 über die Zähne 100 abgeschlossen ist. Nach dem Lösen der Klemme verhindern die Zähne 100 eine weitere Öffnung des Griffmechanismus und erfordern, dass der Chirurg das Instrument vollständig schließt, um sicherzustellen, dass das Klauenelement 40 über den zweiten Satz von Zähnen 102 hinwegfährt. Fig. 11b zeigt eine alternative Ausführungsform des Zahnstangenelements 48 und zeigt ein Zahnstangenelement 48a, das Zähne 100 und einen langgestreckten Raum 104 aufweist. Nachdem das Klauenelement 40 über die Zähne 100 hinwegfährt, kann die Öffnungsbewegung irgendwo innerhalb des Raumes 104 bewirkt werden. Nachdem die Klemme, die teilweise geschlossen worden ist, vom Klemmbackenmechanismus 20 abgegeben worden ist, stellt der Chirurg die Schließbewegung ab, indem das Klauenelement 40 über den Raum 104 fährt. Die Zähne 100 verhindern eine vollständige Öffnungsbewegung ohne die vollständige Schließbewegung. Fig. 11c zeigt eine weitere Ausführungsform des Zahnstangenelementes 48b, wo zwei Zahnstangenelemente in einer Reihenanordnung in Bezug aufeinander angeordnet sind und der Raum 104 tatsächlich der Bereich zwischen den zwei getrennten Zahnstangenelementen 114 und 116 ist. Die Zahnstange 114 weist einen ersten Satz Zähne 100 auf und die Zahnstange 116 weist den zweiten Satz Zähne 102 auf. Wenn die teilweise Schließbewegung abgeschlossen ist, wenn das Klauenelement 40 über die Zähne 100 hinwegtritt, kann der Chirurg die teilweise Öffnungsbewegung ausführen, weil das Klauenelement 40 an dem Ort des Raums 104 zwischen den zwei Zahnstangenelementen angeordnet ist. Die teilweise Öffnungsbewegung wird abgeschlossen, wenn das Klauenelement 50 erneut in die Zähne 100 einrückt, und der Chirurg muss vollständig den Griff schließen, indem das Klauenelement 40 über die Zähne 102 verfährt, um das Instrument in die voreingestellte Position für die weitere Verwendung zurückzuführen. Fig. 11d zeigt eine weitere Ausführungsform des Zahnstangenmechanismus der vorliegenden Erfindung. Das Zahnstangenelement 48 ist mit einer parallelen Zahnstange 118 versehen, die in paralleler Beziehung angeordnet ist. Das Zahnstangenelement 118 weist eine Mehrzahl von Zähnen 124 auf, die neben dem Raum 104 angeordnet sind. Es ist in dieser Anordnung daran gedacht, dass die parallele Zahnstange 118 einen Federarm 120 aufweist, der für eine biegsame Bewegung der parallelen Zahnstange 118 an ihrem Verbindungspunkt 123 mit der Zahnstange 48 sorgt. Wenn der Griffmechanismus in einer Schließbewegung bewegt wird, tritt das Klauenelement 40 über die Zähne 100 hinweg, um die teilweise Schließbewegung sicherzustellen. Wenn das Klauenelement 140 in den Raum 104 eintritt, kann ein Schulterbereich des bewegbaren Griffs 14 (nicht dargestellt), oder ein zweites Klauenelement (nicht dargestellt) in die Zähne 124 einrücken, um den Chirurgen mit einer fühlbaren oder hörbaren Anzeige zu versehen, das der Klemmbackenmechanismus in der vorbestimmten Position D&sub2; ist. Es wird daran gedacht, dass die Zähne 124 ein unterschiedliches Gefühl und einen unterschiedlichen Klang im Vergleich zu jenen der Zähne 100 und 102 der Zahnstange 48 vermitteln. Zusätzlich wird die Biegsamkeit der parallelen Zahnstange 118 aufgrund des Federarms 120 den Chirurgen mit einem unterschiedlichen Gefühl versehen, um anzuzeigen, dass der Klemmbackenmechanismus 20 in der vorbestimmten Position D&sub2; ist.

Mit Bezugnahme auf Fig. 12 ist der neue Klemmbackenmechanismus der vorliegenden Erfindung dargestellt. Üblicherweise werden Klemmbackenmechanismen aus einem einzigen Blech hergestellt, wobei der Klemmbackenaufbau in einem teuren und zeitaufwendigen Verfahren zum Bilden der individuellen Klemmbackenelemente 75 bearbeitet wird. Die vorliegende Erfindung sorgt für ein Paar von Klemmbackenelementen 126, 128, die spiegelbildlich aufgebaut sind und einen Umbiegebereich 130 und einen Befestigungsbereich 134 aufweisen. Die einzelnen Klemmbackenelemente 126 und 128 werden durch eine schwalbenschwanzförmige Verbindungsanordnung 132 zusammen befestigt, welche die zwei Klemmbackenelemente zusammen befestigt und für eine Befestigungseinrichtung 136 durch das Vorsehen von Räumen zwischen den Schwalbenschwanzbereichen sorgt. Die vorliegende Erfindung sorgt für eine einfache und kosteneffiziente Einrichtung, um den Klemmbackenmechanismus aufzubauen, der vor der Montage des Instrumentes selbst montiert wird.

Bezugnehmend auf Fig. 13 ist der neue Gewebeanschlag 78 der vorliegenden Erfindung dargestellt. Fig. 13 bis 17 sind verschiedene Ausführungsformen des Gewebeanschlags, der einen Gefäßkontaktbereich 138 aufweist, der ein Gefäß, Leitung oder Gewebe in dem Falle berühren wird, dass eine Klemme nicht in dem Klemmbackenmechanismus angeordnet ist. In Fig. 13a bis 13c ist ein Gewebeanschlag 78 mit einem Klemmenanschlag 140 dargestellt, der eine Einrichtung bereitstellt, um das Vorrücken einer Klemme von der Klemmenvorrückeinrichtung anzuhalten, um zu verhindern, dass die Klemme zu weit zum Klemmbackenmechanismus vorgerückt wird, und um die ordnungsgemäße Ausrichtung der Klemme sicherzustellen, wenn diese in den Klemmbacken angeordnet ist. Der Klemmenanschlag 140 weist einen angehobenen Bereich auf, der mit einer Innenoberfläche der Klemme in Eingriff treten wird, vorzugsweise am Brückenbereich, um die Klemme innerhalb der Klemmbacken ordnungsgemäß auszurichten und ihr zu weites Vorrücken durch den Klemmbackenmechanismus zu verhindern. Der Gewebeanschlag 78 in Fig. 13 weist auch einen Klemmbackenanschlag auf, der ein Paar von erhobenen Armen umfasst, die in Vertiefungen in der Unterseite der Klemmbackenelemente 75 einrücken, um das Aufspreizen der Klemmbackenelemente zu verhindern, wie unten mit Bezugnahme auf Fig. 23 beschrieben werden wird.

Fig. 14a bis 14c zeigen eine alternative Ausführungsform des Gewebeanschlags 78, der ein aufrecht stehendes Hakenelement 150 aufweist, das den Klemmenanschlag umfasst, um das Vorrücken der Klemme in den Klemmbackenmechanismus anzuhalten. Das Klemmenelement 150 tritt zumindest mit einer Innenoberfläche der Klemme am Brückenbereich in Eingriff, um das zu weite Vorrücken der Klemme in den Klemmbackenmechanismus zu verhindern und die Klemme in Bezug auf die Klemmbackenelemente ordnungsgemäß auszurichten.

Fig. 15a bis 15c zeigen eine weitere Ausführungsform des Klemmenanschlagaufbaus, der auf dem Gewebeanschlag 78 angeordnet ist. Bei dieser Ausführungsform sind ein Paar von Ansätzen 156 vorgesehen, die mit einer Innenoberfläche der Klemme im Bereich des Brückenbereichs in Eingriff treten, um ihr Vorrücken in den Klemmbackenmechanismus zu halten.

Fig. 16a bis 16c zeigen eine weitere Ausführungsform des auf dem Gewebeanschlag 78 angeordneten Klemmenanschlag, bei dem ein Paar von aufrecht stehenden Wänden vorgesehen sind, um zumindest mit der Innenoberfläche der Beine der Klemme in Eingriff zu treten, wenn sie in den Klemmbackenmechanismus vorrückt. Eine weitere Ausführungsform ist in Fig. 17a bis 17c gezeigt, in denen eine profilierte Oberfläche 153 vorgesehen ist, um die Klemme im Klemmbackenmechanismus ordnungsgemäß auszurichten. Eine Nut 153 ist vorgesehen, um mit der Klemme auf der Innenoberfläche des Brückenbereichs in Eingriff zu treten, um die Klemme bei ihrem Vorrücken zu den Klemmbacken abzubremsen.

Wendet man sich nun Fig. 18 zu, so ist der dem Klemmbackenmechanismus 75 zugeordnete Klemmenblockiermechanismus dargestellt, der das Vorrücken einer Klemme in die Klemmbacken verhindert, wenn die Klemmbacken nicht vollständig in der Klemmenaufnahmeposition geöffnet sind mit einem Spalt zwischen sich mit einer Entfernung D&sub1;, welche die Klemmenaufnahmeposition zeigt. Wie aus Fig. 18 ersichtlich ist, ist der Klemmbackenmechanismus in unterbrochenen Linien in der vollständig geöffneten Klemmenaufnahmeposition dargestellt. Ein Klemmenblockierelementen 156 ist auf jedem Klemmbackenelement 75 vorgesehen, das mit dem vorderen Bereich der Klemmenbeine in Eingriff treten wird, wenn die Klemme 144 in die teilweise geschlossenen Klemmbacken eingeführt wird. Wie in Fig. 18 angezeigt ist, ist der Abstand D3 geringer als der Abstand D1, der die Klemmenaufnahmeposition verdeutlicht.

Fig. 19 zeigt die Klemmeneingriffseinrichtung der Schieberstange 60 der vorliegenden Erfindung. Um das nicht ordnungsgemäße Einsetzen einer Klemme in den Klemmbackenmechanismus zu verhindern, ist es wünschenswert, einen Lagerstuhlmechanismus vorzusehen, um mit der Klemme in Eingriff zu treten und diese beim Einsetzen in die Klemmbacken in einer ordnungsgemäßen Ausrichtung zu halten. Wie aus Fig. 19 ersichtlich ist, wird die Klemme 144 lagerstuhlartig von der Schieberstange 60 an der Aufnahmenut 158 gehalten, wenn diese in den Klemmbackenmechanismus 20 eingesetzt wird. Die Aufnahmenut 158 weist einen geneigten vorderen Bereich 159 auf, der das Entfernen der Schieberstange von dem Klemmbackenaufbau ohne das Herausdrehen der Klemme 144 aus dem Klemmbackenaufbau 20 erleichtert. Eine alternative Ausführungsform der Lagerstuhleinrichtung ist in Fig. 20, 21 und 22 dargestellt. In Fig. 20 sind Klemmeneingriffsfinger 162 schwenkbar und Schieber 60 an dem Schwenkstift 160 befestigt. Dies erlaubt ein gewisses Spiel in den Klemmeneingriffsfingern 162, um eine ordnungsgemäße Ausrichtung der Klemme 144 im Klemmbackenmechanismus 20 sicherzustellen. Vorzugsweise sind die Finger 163 aus einem biegsamen Kunststoffmaterial aufgebaut, die das Zurückziehen der Schieberstange und der Finger erlaubt, ohne die Klemme in dem Klemmbackenmechanismus zu verschieben. Fig. 21 zeigt einen weiteren Lagerstuhlmechanismus 164, der an der Klemme 166 an der Schieberstange 60 befestigt ist. Es wird daran gedacht, dass diese Ausführungsform auch aus einem biegsamen Kunststoffmaterial oder einem Federmetallmaterial aufgebaut sein kann und dauerhaft an der Schieberstange 60 befestigt sein kann oder darauf aufschnappbar sein kann, wenn ein derartiger Aufnahmemechanismus 164 erwünscht ist. Fig. 22 zeigt eine weitere Ausführungsform der Lagerstuhleinrichtung 168 und ist vorzugsweise aus einem Federmetall gefertigt, das an der Schweißstelle 170 punktgeschweißt ist und einen biegsamen Nutbereich 172 aufweist, der die Klemme 144 aufnimmt, aber ein Zurückziehen der Schieberstange 60 ohne ein Verschieben der Klemme 144 im Klemmbackenmechanismus 20 erlaubt.

Fig. 23a und 23b zeigen den Klemmbackenanschlagmechanismus der vorliegenden Erfindung. Bei gewissen chirurgischen Verfahren unter Verwendung chirurgischer Klemmenanbringeeinrichtungen ist aufgrund des beengten Raumes im Körper während des endoskopischen Verfahrens, gepaart manchmal mit einem verwundenen Blickfeld durch ein Endoskop oder ein faseroptisches System die Anbringung einer Klemme über eine vorher angebrachte Klemme manchmal unvermeidbar. Wenn dies auftritt, kann oftmals der Klemmbackenmechanismus dahingehend beschädigt werden, dass die einzelnen Klemmbackenelemente 75 sich einen größeren Abstand nach außen aufspreizen als der ursprüngliche Klemmenaufnahmeabstand D&sub1;. Wenn dies geschieht, kann eine nachfolgend dem Klemmbackenmechanismus zugeführte Klemme fehlausgerichtet oder versetzt werden aufgrund des zu großen Abstandes zwischen den Klemmbacken. Um diese Möglichkeit auszuschalten, sorgt das erfindungsgemäße Element für einen Klemmbackenanschlagmechanismus, der eine Klemmbackenanschlagklammer 174 aufweist, wie aus Fig. 23a ersichtlich ist, die Teil des Gewebeanschlags 78 ist. Diese Ausführungsform ist ähnlich zu der oben in Bezug auf Fig. 13a bis 13c gezeigten. Die Klammer tritt in Eingriff mit einer Vertiefung 176 in der Unterseite der Klemmbackenelemente und verhindert das Aufspreizen der Klemmbacken zu einer Entfernung, die größer als D&sub1; ist. Fig. 23b zeigt eine ähnliche Ausführungsform, bei der die Klammer 178 an dem Gewebeanschlag 78 punktgeschweißt ist, anstelle einstückig mit diesem ausgebildet zu sein.

Fig. 26 und 27 zeigen den Drehkragen der vorliegenden Erfindung. Der Drehkragen 23 weist den Kragen 22, die innere Hülse 194 und die äußere Hülse 196 auf. Wie aus Fig. 27 ersichtlich ist, ist die innere Hülse 194 gegen den Körperbereich 18 positioniert und von der äußeren Hülse 196 umgeben, von denen beide innerhalb des Drehkragens 23 aufgenommen sind. Die Mehrzahl von ebenen Oberflächen, welche die innere Hülse 194 darstellen, wirken mit der Mehrzahl von ebenen Oberflächen 198 um den Umfang des Körperbereichs 18 zusammen, um für eine abschnittsweise Drehung des Kragens 22 zu sorgen, und folglich des Körperbereichs 18 um eine Längsachse des Instruments.

Der Kragen 22 weist eine Mehrzahl von Zähnen 192 auf, die einen zackenförmigen Querschnitt besitzen und dimensioniert und gestaltet sind, um die Fingerspitze des Chirurgen aufzunehmen. Die gezackten Wände 193 besitzen eine ausreichende Höhe, um im Wesentlichen die volare Oberfläche zu umschließen, oder den Fingerabdrucksbereich des am weitesten distal gelegenen Endglieds des Zeigefingers des Chirurgen. Indem die volare Oberfläche der Fingerspitze des Chirurgen im Wesentlichen umschlossen wird, wird das Abrutschen beträchtlich verringert und für alle praktischen Zwecke ausgeschaltet, so dass eine einfache Fingerdrehung des Körperbereichs und folglich des Klemmbackenmechanismus für den Chirurgen bereitgestellt ist.

Das chirurgische Klemmenanbringeinstrument der vorliegenden Erfindung sorgt für eine Anzahl neuer Merkmale, welche die Betriebseigenschaften des Instrumentes während laparoskopischer oder endoskopischer chirurgischer Verfahren unterstützen. Jedes Merkmal der vorliegenden Erfindung vereinfacht den Betrieb des Instrumentes und beseitigt beträchtlich eine unbeabsichtigte Fehlanbringung von Klemmen während der Operation. Das Instrument sorgt für eine sichtbare, hörbare und fühlbare Anzeige der Position der Klemmbackenelemente während des Anbringens einer Klemme, insbesondere der Anbringung von Klemmen während Operationen wie Gallenblasenoperation.

Wie nachfolgenden Ansprüche identifizieren Ausführungsformen der Erfindung zusätzlich zu jenen im Detail oben beschriebenen.


Anspruch[de]

1. Vorrichtung (10) zum Anbringen von chirurgischen Klemmen, umfassend einen Griffbereich (12); einen Körperbereich (18), der sich von dem Griffbereich erstreckt; einen Klemmbackenmechanismus (20), der sich von dem Körperbereich an einem Ende entgegengesetzt dem Griffbereich erstreckt und zwischen einer offenen Position zur Aufnahme einer Klemme und einer geschlossenen Position zum Verformen einer Klemme auf eine Bewegung des Griffbereichs hin bewegbar ist, wobei eine derartige Bewegung von der offenen zu der geschlossenen Position eine Schließbewegung des Klemmbackenmechanismus definiert; ein Klemmenvorrat (70), der innerhalb des Körperbereichs angeordnet ist; und eine Einrichtung (60), um eine Klemme von dem Klemmenvorrat zum Klemmbackenmechanismus vorzurücken; wobei die Vorrichtung gekennzeichnet ist durch:

einen Klinkenmechanismus, um die Schließbewegung des Klemmbackenmechanismus abzuschließen, wobei der Klinkenmechanismus (48, 40) eine teilweise Öffnungsbewegung des Klemmbackenmechanismus erlaubt, nachdem zumindest eine teilweise Schließbewegung bewirkt worden ist, um das Loslassen einer teilweise verformten Klemme von dem Klemmbackenmechanismus zu erlauben.

2. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, wobei der Klinkenmechanismus innerhalb des Griffbereichs angeordnet ist und zumindest ein Zahnstangenelement (48) und zumindest ein Klauenelement (40) aufweist.

3. Vorrichtung gemäß Anspruch 2, wobei das Zahnstangenelement eine Länge besitzt, die dem Hub einer teilweisen Schließbewegung des Klemmbackenmechanismus entspricht.

4. Vorrichtung gemäß Anspruch 2 oder 3, wobei das Zahnstangenelement (48) eine Mehrzahl von Zähnen (100, 102) über einen Bereich der Länge des Zahnstangenelementes umfasst, wobei ein verbleibender Bereich (104) der Länge des Zahnstangenelementes frei von Zähnen ist, so dass die Mehrzahl von Zähnen ein abschnittsweises Schließen und der verbleibende Bereich des Zahnstangenelementes die teilweise Öffnungsbewegung während der Schließbewegung erlaubt.

5. Vorrichtung gemäß Anspruch 2, 3 oder 4, wobei der Klinkenmechanismus zumindest zwei Zahnstangenelemente (114, 116) aufweist.

6. Vorrichtung gemäß Anspruch 5, wobei die Zahnstangenelemente in einer Reihe angeordnet sind mit einem Abstand (104) zwischen sich, so dass das Klinkenelement während der Schließbewegung in Eingriff tritt und überquert ein erstes (114) der Zahnstangenelemente, den Raum, und ein zweites (116) der Zahnstangenelemente in Abfolge.

7. Vorrichtung gemäß Anspruch 5 oder 6, wobei die teilweise Öffnungsbewegung des Klemmbackenmechanismus zumindest teilweise innerhalb des Raums zwischen den Zahnstangenelementen gebildet ist.

8. Vorrichtung gemäß Anspruch 5, 6 oder 7, wobei zwei Zahnstangenelemente (48, 118) Seite an Seite eine Mehrzahl von Zähnen aufweisen und in einer parallelen Beziehung angeordnet sind, wobei eines der Zahnstangenelemente (48) Zähne über einem Bereich seiner Länge besitzt und einen verbleibenden Bereich der Länge frei von Zähnen, und das andere Zahnstangenelement (118) Zähne über seine Länge besitzt.

9. Vorrichtung gemäß Anspruch 8, wobei das erste Zahnstangenelement von dem Klauenelement in Eingriff genommen wird, und das zweite Zahnstangenelement von einem Bereich des bewegbaren Handgriffelementes (14) in Eingriff genommen wird.

10. Vorrichtung gemäß einem der Ansprüche 2-9, wobei das Klauenelement eine Einrichtung aufweist, um das Klauenelement aus dem Eingriff mit dem Zahnstangenelement nachfolgend einer vollständigen Schließbewegung zu halten, um eine vollständige Öffnungsbewegung zu erlauben.

11. Vorrichtung gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, weiter umfassend eine visuelle Anzeigeeinrichtung (24, 216), die einer nockenartigen Bewegungseinrichtung zugeordnet ist, um eine Anzeige einer vorbestimmten Position des Klemmbackenmechanismus zwischen der offenen Position und der geschlossenen Position vorzusehen.

12. Vorrichtung gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Klemmbackenmechanismus ein Paar von Klemmbackenelementen (126, 128) umfasst und weiterhin umfassend eine Einrichtung (174), um mit den Klemmbackenelementen in Eingriff zu treten, um die Klemmbackenelemente daran zu hindern, voneinander eine größere Entfernung beabstandet zu sein als der von den Klemmbackenelementen in der offenen Position begrenzte Abstand.

13. Vorrichtung gemäß Anspruch 12, wobei die Eingriffseinrichtung eine Klammer (174) umfasst mit einem Paar von Ansatzelementen, um in einem Bereich der Klemmbackenelemente einzurücken, um das Aufspreizen der Klemmbackenelemente voneinander weg über eine größere Entfernung als den Spalt zu beschränken.

14. Vorrichtung gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, weiter umfassend eine Gewebeanschlageinrichtung (78), die neben dem Klemmbackenmechanismus angeordnet ist, um den Klemmbackenmechanismus in Bezug auf ein Gefäß auszurichten, wobei die Gewebeanschlageinrichtung das Gefäß nur berührt, wenn der Klemmbackenmechanismus frei von einer Klemme ist.

15. Vorrichtung gemäß Anspruch 14, weiter umfassend eine Einrichtung (150), die auf der Gewebeanschlageinrichtung angeordnet ist, um das Vorrücken einer Klemme in den Klemmbackenmechanismus anzuhalten, wobei die Einrichtung zum Anhalten zumindest mit einer Innenoberfläche der Klemme während des Vorrückens zu dem Klemmbackenmechanismus in Eingriff tritt, um das Vorrücken anzuhalten und die Klemme innerhalb des Klemmbackenmechanismus auszurichten.

16. Vorrichtung gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, weiter umfassend eine Einrichtung (150), die dem Klemmbackenmechanismus zugeordnet ist, um das Vorrücken einer Klemme in den Klemmbackenmechanismus zu verhindern, wenn der Klemmbackenmechanismus nicht in der offenen Position ist.

17. Vorrichtung gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, weiter umfassend eine Lagerstuhleinrichtung (158, 162), die der Vorrückeinrichtung (60) zugeordnet ist, um zumindest mit einer Außenoberfläche einer Klemme während des Vorrückens der Klemme zum Klemmbackenmechanismus in Eingriff zu treten.

18. Vorrichtung gemäß Anspruch 17, wobei die Vorrückeinrichtung eine Schieberstange (60) umfasst und die Lagerstuhleinrichtung eine Nut (158) in einem distalen Ende der Schieberstange umfasst, wobei die Nut dimensioniert und gestaltet ist, um zumindest über einem Brückenbereich der Klemme während des Vorrückens der Klemme zu liegen und in diesen einzurücken.

19. Vorrichtung gemäß Anspruch 17, wobei die Vorrückeinrichtung eine Schieberstange umfasst und die Lagerstuhleinrichtung Klemmeneingriffsfinger (162) umfasst, die sich von einem distalen Ende der Schieberstange erstrecken, wobei die Finger dimensioniert und gestaltet sind, um zumindest einen Brückenbereich der Klemme während des Vorrückens der Klemme zu greifen.

20. Vorrichtung gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, weiter umfassend eine Krageneinrichtung (22), um den Körperbereich mit dem Griffbereich zu koppeln, wobei die Krageneinrichtung um eine Längsachse drehbar ist, um eine Drehung des Körperbereichs um die Längsachse zu bewirken, wobei eine äußere Oberfläche der Krageneinrichtung eine Einrichtung (192) besitzt, die von einem Finger in Eingriff genommen werden kann mit einer Mehrzahl von Vertiefungen, die dimensioniert und gestaltet sind, um im Wesentlichen die volare Oberfläche des am weitesten distal gelegenen Endgliedes eines Zeigefingers eines Benutzers zu umschließen, um eine Drehung mit einem Finger der Krageneinrichtung und des Körperbereichs um die Längsachse zu bewirken.







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