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Haltegriff für den Innenraum eines Fahrzeugs, insbesondere Dachhaltegriff - Dokument DE19935346A1
 
PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE19935346A1 01.02.2001
Titel Haltegriff für den Innenraum eines Fahrzeugs, insbesondere Dachhaltegriff
Anmelder Volkswagen AG, 38440 Wolfsburg, DE
Erfinder Hayn, Hans-Joachim, 38448 Wolfsburg, DE;
Karg, Horst, 38442 Wolfsburg, DE
Vertreter COHAUSZ & FLORACK, 40472 Düsseldorf
DE-Anmeldedatum 28.07.1999
DE-Aktenzeichen 19935346
Offenlegungstag 01.02.2001
Veröffentlichungstag im Patentblatt 01.02.2001
IPC-Hauptklasse B60N 3/02
IPC-Nebenklasse A47B 95/02   
Zusammenfassung Die Erfindung betrifft einen Haltegriff (1) für den Innenraum eines Fahrzeugs, der aus einer in einer Aufnahmeöffnung (6) eines Wandteils (2) versenkten Nichtgebrauchslage (5) in eine vom Wandteil (2) abstehende Gebrauchslage (13) durch wenigstens ein Antriebsmittel (8) verlagerbar und von der Gebrauchslage (13) in die Nichtgebrauchslage (5) rückverlagerbar ist. Erfindungsgemäß ist durch Antippen des Sichtbereichs (7) des Haltegriffs (1) in dessen Nichtgebrauchsstellung (5) eine Tippansteuerung aktivierbar, die mit dem wenigstens einen Antriebsmittel (8) dergestalt gekoppelt ist, daß dieses den Haltegriff (1) von der versenkten Nichtgebrauchslage (5) in eine das Ergreifen des Haltegriffs (1) erlaubende Bereitschaftslage (11) verlagert. Nach dem Ergreifen des Haltegriffs (1) in dessen Bereitschaftslage (11) durch einen Griffbenutzer wird durch diesen ein Zug ausgeübt, durch den der Haltegriff (1) weiter in seine endgültige Abstütz- und Gebrauchsstellung (13) verlagerbar ist, wobei dadurch eine Zugansteuerung aktivierbar ist, die mit dem wenigstens einen Antriebsmittel (8) dergestalt gekoppelt ist, daß dieses den Haltegriff (1) wieder in die versenkte Nichtgebrauchsstellung (5) zurückverlagert. Damit wird ein Haltegriff (1) mit einem guten Erscheinungsbild in der Nichtgebrauchslage (5) und einem hohen Bedienkomfort zur Verfügung gestellt.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft einen Haltegriff für den Innenraum eines Fahrzeugs, insbesondere einen Dachhaltegriff nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.

Eine bekannter, gattungsgemäßer Haltegriff als Dachhaltegriff (DE 38 28 032 A1) ist aus einer in einer Aufnahmeöffnung eines Wandteils versenkten Nichtgebrauchslage in eine vom Wandteil abstehende Gebrauchslage durch ein Antriebsmittel verlagerbar. Der Haltegriff ist dabei von der Nichtgebrauchslage in die Gebrauchslage federvorgespannt, wobei über einen Auslöseknopf eine Ausfahrfeder betätigbar ist. Die Ausfahrbewegung ist mittels Dämpfungseinrichtungen verlangsamt und gedämpft. Eine Rückverlagerung von der Gebrauchslage in die Nichtgebrauchslage muß von Hand durchgeführt werden, wobei die Ausfahrfeder wieder gespannt und der Auslöseknopf wieder in Bereitschaft gebracht wird.

Mit einer solchen Anordnung wird ein optisch günstiges Erscheinungsbild durch die versenkte Anordnung des Haltegriffs in der Nichtgebrauchsstellung geschaffen und zudem wird der Bedienkomfort durch die selbsttätige Ausfahrbewegung erhöht. Nachteilig dabei ist jedoch die zwangsläufig erforderliche, handbetätigte Rückverlagerung durch einen Griffbenutzer, die einerseits unbequem ist und andererseits eine bewußte Handlung erfordert. Wenn der Haltegriff nach der Benutzung nicht zurückverlagert wird und im Fahrbetrieb in den Fahrzeuginnenraum vorsteht, kann dies je nach den Gegebenheiten in einem Crashfall ein Sicherheitsrisiko sein.

Weiter sind unterschiedliche Ausführungen von Dachhaltegriffen bekannt, die von einer Nichtgebrauchsstellung aus einer Griffmulde heraus in eine Gebrauchsstellung gegen eine rückstellende Federkraft schwenkbar oder verschiebbar sind (DE 29 61 2550 U1; DE 196 08 275 A1; DE 196 38 007 A1). Die Griffmulde muß hierbei so ausgebildet sein, daß der Haltegriff auch in seiner Nichtgebrauchsstellung noch ergriffen werden kann. Somit ist ein glatt durchgehendes Erscheinungsbild mit einem voll versenkten Haltegriff bei solchen Ausführungen nicht möglich. Zudem ist der Haltegriff gegen die Kraft einer Rückstellfeder in seine Benutzungslage zu überführen, was den Bedienkomfort verringert.

Aufgabe der Erfindung ist es, einen Haltegriff für den Innenraum eines Fahrzeugs, insbesondere einen Dachhaltegriff zu schaffen, der ein gutes Erscheinungsbild in der Nichtbenutzungslage und einen hohen Bedienkomfort aufweist.

Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.

Gemäß Anspruch 1 ist durch Antippen des zugänglichen Sichtbereichs des Haltegriffs in dessen Nichtgebrauchsstellung eine Tippansteuerung aktivierbar, die mit dem wenigstens einen Antriebsmittel dergestalt gekoppelt ist, daß dieses den Haltegriff von der versenkten Nichtgebrauchslage in eine das Ergreifen des Haltegriffs erlaubende Bereitschaftslage verlagert.

Nach dem Ergreifen des Haltegriffs in dessen Bereitschaftslage durch einen Griffbenutzer wird durch diesen ein Zug ausgeübt, durch den der Haltegriff weiter, vorzugsweise mit einem geringen Verlagerungsweg in seine endgültige Abstütz- und Gebrauchsstellung verlagerbar ist. Durch diese Zugbewegung ist eine Zugansteuerung aktivierbar, die mit dem wenigstens einen Antriebsmittel dergestalt gekoppelt ist, daß dieses den Haltegriff wieder in die versenkte Nichtgebrauchsstellung zurückverlagert.

Damit wird sowohl die Ausfahrbewegung als auch die Rückstellbewegung des Haltegriffs automatisiert, wobei die erforderlichen Ansteuerungen in einem ergonomisch günstigen und logischen Bewegungsablauf für den Griffbenutzer eingebunden sind: wenn ein Insasse den Haltegriff benutzen will, so hat er dessen zugänglichen Sichtbereich in der versenkten Nichtgebrauchslage nur anzutippen, worauf dieser in die Bereitschaftsstellung selbsttätig ausfährt. Da der Insasse die Tippansteuerung betätigt hat um anschließend den Haltegriff zu benutzen, wird er diesen in der Bereitschaftsstellung auch ergreifen und sich daran durch einen Zug abstützen. Durch diese Zugbewegung wird dann weiter, ohne daß eine zusätzliche bewußte Handlung des Insassen erforderlich ist, die Zugansteuerung für eine selbsttätige Rückverlagerung des Haltegriffs in die versenkte Nichtgebrauchsstellung aktiviert. Alternativen für eine solche Rückverlagerungssteuerung werden weiter unten näher erläutert.

Für eine einfach herstellbare Ausführungsform wird vorgeschlagen, daß der Haltegriff als Bügelgriff ausgeführt ist, der mit seinen Bügelschenkeln entlang zugeordneten, im Wandteil angebrachten Führungen linear verschiebbar ist.

Für angenehm langsame und geräuscharme Bewegungen sollen an sich bekannte Dämpfungselemente verwendet werden.

In einer bevorzugten Ausführungsform soll die von den Antriebsmitteln aufbringbare Rückstellkraft für den Haltegriff klein gegenüber einer von einem Griffbenutzer aufbringbaren Zugkraft sein. Damit wird erreicht, daß, so lange ein Griffbenutzer den Griff mit einer gewissen vorgebbaren Zugkraft hält, die Rückstellkraft für eine tatsächliche Rückstellung nicht ausreicht, obwohl der Rückstellvorgang bereits über die Zugansteuerung aktiviert ist. Erst nach dem Loslassen des Griffes erfolgt dann eine selbsttätige Rückstellung. Zusätzlich oder alternativ kann auch vorgesehen sein, daß nach Betätigung der Zugansteuerung durch einen Griffbenutzer die Antriebsmittelzeit verzögert angesteuert werden, so daß innerhalb der Zeitverzögerung der Haltegriff bequem als Einstiegshilfe benützbar ist.

Um sicherzustellen, daß der Haltegriff in jedem Fall wieder in seine versenkte Nichtgebrauchslage zurückgeführt wird, auch dann, wenn nur die Tippansteuerung betätigt und der Haltegriff in der Bereitschaftsstellung nicht weiter in seiner Funktion benutzt wurde, wird eine zeitverzögerte Rückführung auch aus der Bereitschaftslage beansprucht.

Je nach den Gegebenheiten können als Antriebsmittel wenigstens ein elektrischer und/oder pneumatischer und/oder hydraulischer Antriebsmotor verwendet werden. Dabei können sowohl die Tippansteuerung als auch die Zugansteuerung als Taster oder Schalter für eine unmittelbare Ansteuerung des Antriebsmotors ausgebildet sein. Alternativ kann als Antrieb auch ein Federantrieb verwendet werden, der dann eine Ausfahrfeder und eine Einfahrfeder oder ggf. eine umsteuerbare Feder umfaßt. Die erforderliche Energieaufladung des Federantriebs für die Automatikbetätigungen kann jeweils durch die Zugbewegung des Griffbenutzers von der Bereitschaftsstellung in die Gebrauchslage über die Zugmechanik erfolgen. Zudem können die Tippmechanik und die Zugmechanik über Rastelemente auf den Federantrieb einwirken und dabei jeweils eine Feder in der gewünschten Bewegungsrichtung freigeben und in der anderen Bewegungsrichtung blockieren.

Vorteilhaft lassen sich die vorstehenden Haltegriffanordnungen in einem Formhimmel eines Kraftfahrzeugs integrieren, wobei besonders platzsparende Anordnungen in Verbindung mit Kopfairbag-Anordnungen möglich sind.

Anhand einer Zeichnung wird die Erfindung näher erläutert.

Es zeigen:

Fig. 1 eine schematische Darstellung eines Dachhaltegriffs in einer Nichtgebrauchslage,

Fig. 2 eine schematische Darstellung des Dachhaltegriffs nach Fig. 1 in einer Bereitschaftslage sowie in einer Gebrauchslage, und

Fig. 3 eine schematische Darstellung des Dachhaltegrifis nach Fig. 1 in Verbindung mit einer Rückstellbewegung in die Nichtgebrauchslage.

In Fig. 1 ist schematisch ein Dachhaltegriff 1 dargestellt, der in einen Formhimmel 2 eines Kraftfahrzeugs integriert ist.

Der Dachhaltegriff 1 ist als U-förmiger Bügelgriff ausgebildet, der Bügelschenkel 3, 4 aufweist und in der in der Fig. 1 dargestellten Nichtgebrauchslage 5 in einer Aufnahmeöffnung 6 des Formhimmels 2 versenkt ist. Diese Aufnahmeöffnung 6 ist in der Nichtgebrauchslage 5 durch einen Sichtbereich 7 des Dachhaltegriffs 1 bündig mit dem Randbereich der Aufnahmeöffnung 6 verschlossen.

Im Formhimmel 2 ist ferner ein hier lediglich strichliert und schematisch eingezeichneter Elektromotor 8 integriert, der über eine hier lediglich schematisch mit dem Pfeil 9 dargestellte mechanische Antriebsverbindung mit dem Dachhaltegriff 1 gekoppelt ist.

Durch das Antippen des Sichtbereichs 7 des Dachhaltegriffs 1 in der in der Fig. 1 dargestellten Nichtgebrauchslage 5, wie dies in der Fig. 1 durch den Pfeil 10 schematisch dargestellt ist, ist eine hier nicht dargestellte Tippansteuerung aktivierbar, die mit dem Elektromotor 8 dergestalt gekoppelt ist, daß dieser den Dachhaltegriff 1 von der in der Fig. 1 dargestellten versenkten Nichtgebrauchslage 5 in eine in der Fig. 2 mit durchgezogenen Linien dargestellte, das Ergreifen des Dachhaltegriffs 1 erlaubende Bereitschaftslage 11 verlagert wird. Die Kopplung der Tippansteuerung mit dem Elektromotor 8 ist in den Fig. 1 bis 3 schematisch als Steuersignal 12 dargestellt.

Nach dem Ergreifen des Dachhaltegriffs 1 in dessen Bereitschaftslage 11 durch einen Griffbenutzer wird durch diesen ein Zug auf den Dachhaltegriff 1 ausgeübt, durch den der Dachhaltegriff 1, wie dies in der Fig. 2 strichliert dargestellt ist, weiter in seine endgültige Abstütz- und Gebrauchsstellung 13 verlagert, wodurch eine hier nicht dargestellte Zugansteuerung aktivierbar ist, die mit dem Elektromotor 8 dergestalt gekoppelt ist, daß dieses den Dachhaltegriff 1 wieder in die versenkte Nichtgebrauchslage 5 zurückverlagert, wie dies in der Fig. 3 schematisch durch den Pfeil 14 dargestellt ist. Der Zugweg für die Zugansteuerung ist in der Fig. 2 mit D dargestellt.

Das Zugsignal wird ebenfalls als Steuersignal 12 dem Elektromotor 8 zugeführt.

Während der Ausfahrbewegung bzw. Rückstellbewegung ist der Dachhaltegriff 1 über seine Bügelschenkel 3, 4 entlang entsprechend zugeordneten, im Formhimmel 2 angebrachten Führungen 15, 16 linear verschiebbar. Für eine gedämpfte Bewegung des Dachhaltegrifis 1 können entweder mit dem Dachhaltegriff 1 direkt verbundene oder mit dem Elektromotor 8 verbundene Dämpfungselemente, die hier allerdings nicht dargestellt sind, vorgesehen sein.

Alternativ zu dem Elektromotor 8 als Antriebsmittel können auch pneumatische und/oder hydraulische Antriebsmittel bereitgestellt werden. Die Tippansteuerung und/oder die Zugansteuerung für den Elektromotor 8 kann beispielsweise als Taster oder Schalter ausgebildet sein.

Alternativ kann als Antrieb auch ein Federantrieb verwendet werden, der dann eine Ausfahrfeder und eine Einfahrfeder oder ggf. eine umsteuerbare Feder umfaßt.

Die von dem Elektromotor 8 aufbringbare Rückstellkraft für den Dachhaltegriff soll klein gegenüber einer von einem Griffbenutzer aufbringbaren Zugkraft sein. Damit wird erreicht, daß ein Griffbenutzer den Dachhaltegriff 1 ungestört benutzen kann, d. h. daß die Rückstellkraft nicht ausreicht, obwohl der Rückstellvorgang als solches bereits über die Zugansteuerung aktiviert ist. Erst nach dem Loslassen des Griffs durch den Griffbenutzer erfolgt dann die selbsttätige Rückstellung. BEZUGSZEICHENLISTE 1 Dachhaltegriff

2 Formhimmel

3 Bügelschenkel

4 Bügelschenkel

5 Nichtgebrauchslage

6 Aufnahmeöffnung

7 Sichtbereich

8 Elektromotor

9 mechanische Antriebsverbindung

10 Pfeil

11 Bereitschaftslage

12 Steuersignal

13 Abstütz- und Gebrauchsstellung

14 Pfeil

15 Führung

16 Führung

D Zugweg


Anspruch[de]
  1. 1. Haltegriff für den Innenraum eines Fahrzeugs, insbesondere Dachhaltegriff, der aus einer in einer Aufnahmeöffnung eines Wandteils versenkten Nichtgebrauchslage, bei der die Aufnahmeöffnung durch einen Sichtbereich des Haltegriffs bündig mit dem Randbereich der Aufnahmeöffnung verschlossen ist, in eine vom Wandteil abstehende Gebrauchslage durch wenigstens ein Antriebsmittel verlagerbar und von der Gebrauchslage in die Nichtgebrauchslage rückverlagerbar ist, dadurch gekennzeichnet,

    daß durch Antippen des Sichtbereichs (7) des Haltegriffs (1) in dessen Nichtgebrauchsstellung (5) eine Tippansteuerung aktivierbar ist, die mit dem wenigstens einen Antriebsmittel (8) dergestalt gekoppelt ist, daß dieses den Haltegriff (1) von der versenkten Nichtgebrauchslage (5) in eine das Ergreifen des Haltegriffs (1) erlaubende Bereitschaftslage (11) verlagert, und

    daß nach dem Ergreifen des Haltegriffs (1) in dessen Bereitschaftslage (11) durch einen Griffbenutzer durch diesen ein Zug ausgeübt wird durch den der Haltegriff (1) weiter in seine endgültige Abstütz- und Gebrauchsstellung (13) verlagerbar ist, wobei dadurch eine Zugansteuerung aktivierbar ist, die mit dem wenigstens einen Antriebsmittel (8) dergestalt gekoppelt ist, daß dieses den Haltegriff (1) wieder in die versenkte Nichtgebrauchsstellung (5) zurückverlagert.
  2. 2. Haltegriff nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltegriff (1) ein Bügelgriff ist, der mit seinen Bügelschenkeln (3, 4) entlang zugeordneten, im Wandteil (2) angebrachten Führungen (15, 16) linear verschiebbar ist.
  3. 3. Haltegriff nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß für gedämpfte Bewegungen des Haltegriffs (1) mit diesem oder den Antriebsmitteln (8) verbundene Dämpfungselemente vorgesehen sind.
  4. 4. Haltegriff nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die von dem wenigstens einen Antriebsmittel (8) aufbringbare Rückstellkraft klein ist gegenüber einer von einem Griffbenutzer aufbringbaren Zugkraft.
  5. 5. Haltegriff nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Aktivierung des wenigstens einen Antriebsmittels (8) für eine Rückstellung durch die Zugansteuerung für eine Rückverlagerung des Haltegriffs (1) zeitverzögert erfolgt.
  6. 6. Haltegriff nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß nach einer bestimmten Bereitschaftszeit, wenn in der Bereitschaftslage des Haltegriffs (1) dessen Zugansteuerung nicht betätigt wird, das Antriebsmittel (8) für eine Rückverlagerung in die Nichtgebrauchslage (5) selbsttätig angesteuert wird.
  7. 7. Haltegriff nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das wenigstens eine Antriebsmittel (8) aus wenigstens einem elektrischen und/oder pneumatischen und/oder hydraulischen Antriebsmotor besteht.
  8. 8. Haltegriff nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Tippansteuerung und/oder die Zugansteuerung für den Antriebsmotor (8) als Taster oder Schalter ausgebildet ist.
  9. 9. Haltegriff nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das wenigstens eine Antriebsmittel ein durch mehrere Federn, insbesondere durch eine Ausfahrfeder und eine Einfahrfeder gebildeter Federantrieb ist, dessen Steuerung einerseits in der Nichtgebrauchslage (5) durch eine Rastelemente enthaltende Tippmechanik und andererseits in der Bereitschaftslage/Gebrauchslage (11, 13) durch eine Rastelemente enthaltende Zugmechanik erfolgt, wobei die bei jeder Betätigung erforderliche Energieaufladung und Spannung des Federantriebs durch die Zugbewegung des Griffbenutzers über die Zugmechanik erfolgt.
  10. 10. Haltegriff nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltegriff als Dachhaltegriff (1) in einem Formhimmel (2) eines Kraftfahrzeugs integriert ist.






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