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Dokumentenidentifikation DE69424647T2 08.02.2001
EP-Veröffentlichungsnummer 0673449
Titel AUTOMATISIERTE SPINNVORRICHTUNG UND VERFAHREN
Anmelder TNS Mills, Inc., Greenville, S.C., US
Erfinder TSUZUKI, Kiyohiro, Greenville, US
Vertreter Müller-Boré & Partner, Patentanwälte, European Patent Attorneys, 81671 München
DE-Aktenzeichen 69424647
Vertragsstaaten DE
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 30.09.1994
EP-Aktenzeichen 949305031
WO-Anmeldetag 30.09.1994
PCT-Aktenzeichen US9411000
WO-Veröffentlichungsnummer 9510646
WO-Veröffentlichungsdatum 20.04.1995
EP-Offenlegungsdatum 27.09.1995
EP date of grant 24.05.2000
Veröffentlichungstag im Patentblatt 08.02.2001
IPC-Hauptklasse D01H 13/04

Beschreibung[de]

Diese Erfindung bezieht sich allgemein auf das Gebiet von Geweben bzw. Textilien und genauer auf eine ring- bzw. ringelfreie Spinnvorrichtung, kombiniert mit einem Spinnband-Zufuhrrohr zum Zuführen eines Spinnbands zu der Spinnmaschine, und auf eine Anlagenstruktur zum Spinnen von Textilfasern in Garnprodukte.

Verschiedene Fabrik- bzw. Anlagenstrukturen haben für die Produktion von Textilgarnen für ein abschließendes Weben oder Knüpfen bzw. Stricken in ein gewünschtes Gewebe existiert.

Traditionellerweise wurden zwei ringelfreie bzw. ringlose Spinntechniken, und zwar ein Ringspinnen und ein Offenend-Spinnen, verwendet. Ein Beispiel eines Offenend-Spinnens ist im US-Patent Nr. 4,939,895 für Raasch et al., welches auf W. Schlafhorst & Co. in Deutschland übertragen ist, beschrieben. Wie in diesem speziellen Patent beschrieben, werden Behälter mit einem aufgewickelten Spinnband typischerweise auf dem Geschoß bzw. der Ebene benachbart einer Offenend-Spinnvorrichtung und vertikal nach oben in die Offenend- Spinnvorrichtung gebogen positioniert.

Ein Beispiel einer Offenend-Spinnvorrichtung ist die automatische Autocoro 240 Rotorspinn- und Wickelmaschine, welche durch W. Schlafhorst & Co. erzeugt und verkauft wird.

Während Anlagen wirksam unter Verwendung der oben beschriebenen Anordnung betrieben werden, besteht ein Raum für eine Verbesserung in den gesamten Anlagevorgängen unter Verwendung von ringelfreien Spinnvorrichtungen, d. h. Offenend-Spinnvorrichtungen und Luftstrom- bzw. Luftstoß-Spinnvorrichtungen.

Patent Abstracts of Japan, Vol. 15, Nr. 421 (C-878), entsprechend JP-A 03174032 und dem US-Patent Nr. 3,469,385, offenbaren Anlagenstrukturen mit den Merkmalen des Oberbegriffs der Ansprüche 1 und 6.

Zusammenfassung der Erfindung

Es ist ein Ziel dieser Erfindung, eine neuartige Vorrichtung zur Zufuhr eines Spinnbands zu einer ringelfreien Spinnvorrichtung zur Verfügung zu stellen.

Es ist ein weiteres und noch genaueres Ziel dieser Erfindung, eine neue Fabrik- bzw. Anlagenstruktur zur Aufnahme derartiger ringelfreier Spinnvorrichtungen zur Verfügung zu stellen.

Gemäß der vorliegenden Erfindung werden eine ringelfreie Spinnvorrichtung, eine Fabrik- bzw. Anlagenstruktur und ein Verfahren zur Behandlung von Textilfasern zur Verfügung gestellt, wie dies in den Ansprüchen 1 und 6 definiert ist. Gemäß Anspruch 6 wird dieses Ziel durch eine Fabrik- bzw. Anlagenstruktur erzielt, umfassend eine Gebäudestruktur, welche darin erste, zweite und dritte Ebenen bzw. Stockwerke aufweist, erste und zweite, ringelfreie Spinnvorrichtungen, welche nebeneinander in dem ersten Stockwerk bzw. der ersten Ebene angeordnet sind, ein erstes Spinnband-Zufuhrrohr auf dem zweiten Stockwerk zum Leiten eines Spinnbands von einem Behälter, welcher im zweiten Stockwerk angeordnet ist, zu der ersten, ringelfreien Spinnvorrichtung, und ein zweites Spinnband- Zufuhrrohr, welches sich von dem dritten Stockwerk zu der zweiten, ringelfreien Spinnvorrichtung erstreckt, um ein Spinnband von einem Behälter, welcher in dem dritten Stockwerk angeordnet ist, zu der zweiten, ringelfreien Spinnvorrichtung zu leiten. Jedes der Spinnband-Zufuhrrohre weist einen vertikalen Abschnitt und einen geraden, stumpfen bzw. geneigten Abschnitt auf, welcher einen stumpfen Winkel mit dem vertikalen Abschnitt an einem unteren Ende des vertikalen Abschnitts ausbildet, so daß das Spinnband nach unten durch den vertikalen Ab schnitt und dann durch den stumpfen bzw. geneigten Abschnitt läuft bzw. sich bewegt, dadurch gekennzeichnet, daß jedes der Spinnband-Zufuhrrohre einen horizontalen Abschnitt aufweist, welcher dem stumpfen bzw. geneigten Abschnitt folgt, so daß das Spinnband nach unten durch den vertikalen Abschnitt, durch den stumpfen bzw. geneigten Abschnitt und dann durch den horizontalen Abschnitt läuft bzw. sich bewegt.

Kurze Beschreibung der Zeichnungen

Fig. 1 der Zeichnungen illustriert eine Anlagenstruktur in Übereinstimmung mit der Erfindung.

Fig. 2 der Zeichnungen illustriert schematisch das Speisen einer Offenend- Spinnvorrichtung in Übereinstimmung mit dieser Erfindung.

Fig. 3 der Zeichnungen ist eine Querschnittsansicht entlang der Linie 3-3 der Fig. 1.

Detaillierte Beschreibung

Fig. 1 der Zeichnungen illustriert allgemein eine Fabrik- bzw. Anlagenstruktur 1, welche ein erstes Stockwerk 3, ein zweites Stockwerk 5 und ein drittes Stockwerk 7 aufweist. Auf dem ersten Stockwerk oder dem Grund- bzw. Bodengeschoß 3 sind erste und zweite Offenend-Spinnvorrichtungen 11 und 13 angeordnet. Derartige Vorrichtungen bzw. Apparate 11 und 13 können beispielsweise von der in dem US-Patent Nr. 4,939,895, auf welches oben Bezug genommen wurde, beschriebenen Art sein, und welches hiemit als Referenz aufgenommen ist, und sie können von dem von Schlafhorst als Autocoro 240 vermarkteten Typ sein.

Auf dem zweiten Stockwerk bzw. der zweiten Ebene 5 ist eine Vielzahl von mit 15 bezeichneten Behältern angeordnet, welche ein Spinnband 17 darin spiralförmig bzw. aufgewickelt aufweisen. Das Spinnband 17 wird durch im Textilgewerbe für das Reinigen und Öffnen bzw. Aufschließen von Textilfasern, wie beispielsweise Baumwolle, bekannten Techniken ausgebildet.

Das dritte Stockwerk bzw. Geschoß 7 enthält eine Anordnung ähnlich zu dem zweiten Stockwerk 5, welches Behälter wie 21 aufweist, welche auch ein Spinnband 23 darin aufgewickelt aufweisen.

Die Anordnung in Übereinstimmung mit dieser Erfindung bei Verwendung von Spinnbandbehältern auf dem zweiten und dritten Stockwerk bzw. Geschoß erlaubt, daß das zweite und dritte Stockwerk sehr genau geregelte bzw. gesteuerte Temperatur- und Feuchtigkeitsbedingungen aufweisen, um ein entsprechend für den Offenend-Spinnprozeß vorbereitetes bzw. konditioniertes Spinnband aufzuweisen. Dies wird durch die Verwendung von bekannten Klimatisiereinrichtungen 2 erhalten, welche in dem zweiten und dritten Stockwerk bzw. Geschoß angeordnet sind. Es besteht eine beträchtliche Effizienz und Energieeinsparung im Zusammenhang mit der Aufnahme bzw. Anordnung der Spinnbandbehälter in der Konfiguration im zweiten und dritten Stockwerk gemäß dieser Erfindung. Das erste Stockwerk bzw. die erste Ebene 3, welche(s) die Offenend-Spinnvorrichtungen 11, 13 aufweist, wird auf einer unterschiedlichen Temperatur und Feuchtigkeit gehalten, welche für ein Spinnen geeigneter sind. Es wurde gefunden, daß es sehr vorteilhaft ist, das Spinnband getrennt unter einer optimalen Behandlungstemperatur aufzubewahren bzw. zu halten, während es bei einer unterschiedlichen, jedoch optimalen Spinntemperatur und -feuchtigkeit gesponnen wird.

Der konventionelle Behälter weist normalerweise maximale Abmessungen von 0,508 m (20 Zoll) mal 1,22 m (48 Zoll) auf, welche es nicht ermöglichen, daß eine beträchtliche Menge eines Spinnbands in jedem Behälter aufgenommen wird, und erfordert ein beträchtliches und häufiges Tauschen. Es können jedoch Behälter 15 mit 0,76 m (30 Zoll) mal 1,27 m (50 Zoll) verwendet werden, wodurch mehr Spinnband aufgenommen werden kann und dadurch ein weniger häufiges Wechseln der Behälter 15 erforderlich wird.

Spinnband-Zufuhrrohre 31 und 33 erstrecken sich jeweils von dem zweiten Stockwerk 5 und dem dritten Stockwerk 7, um entsprechend bzw. geeignet das Spinnband zu Offenend-Spinnvorrichtungen 11 und 13 zuzuführen bzw. zu leiten. Wie in Fig. 1 gezeigt, ist ersichtlich, daß die Spinnband-Zufuhrrohre durch die Geschoß- bzw. Ebenenstrukturen der zweiten und dritten Stockwerke bzw. Ebenen 5 und 7 hindurchtreten. Die Spinnband-Zufuhrrohre können unmittelbar benachbart einem Spinnbandbehälter angeordnet sein oder können oberhalb der entsprechenden Geschoßstruktur enden.

Unter Bezugnahme auf Fig. 2 der Zeichnungen, welche in größerem Detail in bezug auf die Struktur des ersten Stockwerks gezeigt ist, ist ersichtlich, daß die Spinnband-Zufuhrrohre 31 und 33 jeweils vertikale Abschnitte bzw. Bereiche 31a, 33a, welche sich vertikal nach unten erstrecken, stumpfe bzw. geneigte Abschnitte bzw. Bereiche 31b, 33b, welche sich unter einem stumpfen Winkel zu den vertikalen Abschnitten bzw. Bereichen 31a, 33a erstrecken, und horizontale Endabschnitte bzw. -bereiche 41, 43 beinhalten. Derart bewegt sich in jedem Rohr das Spinnband durch einen vertikalen Abschnitt, einen geneigten Abschnitt und einen horizontalen Endabschnitt, an welchem das Spinnband freiliegt bzw. austritt und nach oben zu der Aufnahme bzw. Eingabe der Spinnvorrichtung zugeführt wird. Bei Verwendung dieser Konstruktion ist keine Modifikation der Spinnvorrichtung erforderlich und im allgemeinen nimmt die Spinnvorrichtung unverändert das Spinnband in derselben Weise auf, wie es ein Spinnband aufnehmen würde, falls dies direkt von einem Behälter desselben zugeführt würde, welcher an der Bodenebene 3 angeordnet ist.

Das Spinnband-Zufuhrrohr, welches in Übereinstimmung mit dieser Erfindung verwendet wird, ist allgemein eine glatte, hohle Konstruktion und ist vorzugsweise transparent ausgebildet, so daß die Bewegung des Spinnbands durch das Rohr visuell betrachtet bzw. überwacht werden kann.

Es ist für diese Erfindung kritisch, daß sich das Spinnband durch die Rohre ohne ein Brechen nach unten bewegt. Das Rohr muß einen ausreichenden Durchmesser aufweisen, um dem Spinnband zu ermöglichen, daß es in schlangenartiger Weise ohne ein übermäßiges Reiben an den Wänden des Rohrs nach unten durchtritt bzw. sich bewegt. Die Rohrwände weisen auch ein antistatisches Mittel auf, um ein Anhaften zu vermeiden, falls ein Kontakt auftreten sollte.

Unter Bezugnahme auf Fig. 3 der Zeichnungen sind die Spinnband-Zufuhrrohre 31 und 33 im Querschnitt dargestellt und weisen jeweils ein Spinnband 45 und 47 auf, welches durch sie hindurchtritt. Es sollte festgestellt werden, daß die innere Oberfläche der Spinnband-Zufuhrrohre 31 und 33 sehr glatt sein sollte, um nicht das hindurchtretende Spinnband zu behindern. Ein Material, welches die erforderlichen Eigenschaften in bezug auf die Glattheit aufweist, ist allgemein eine extrudierte Verrohrung, welche aus Polyvinylchlorid (PVC) gebildet ist, welches die Materialart ist, welche normalerweise für Getränkebehälter verwendet wird.


Anspruch[de]

1. Ring- bzw. Ringelfreie Spinnvorrichtung mit Einrichtungen bzw. Mitteln zur Aufnahme eines Faserbands bzw. Spinnbands (23) zum Spinnen desselben in ein Garn, umfassend:

ein Spinnband-Zufuhrrohr (33) zum Zuführen von Spinnband zu der ringelfreien Spinnvorrichtung (13), wobei das Spinnband (23) einer Spinnbandquelle entstammt, welche zwei Ebenen bzw. Geschoße oberhalb der ringlosen Spinnvorrichtung (13) angeordnet ist;

wobei das Spinnband-Zufuhrrohr (33) einen vertikalen Abschnitt bzw. Bereich (33a) und einen geraden, stumpfen bzw. geneigten Abschnitt (33b) aufweist, welcher einen stumpfen Winkel mit dem vertikalen Abschnitt (33a) an einem unteren Ende des vertikalen Abschnitts (33a) ausbildet, so daß das Spinnband (23) nach unten durch den vertikalen Abschnitt (33a) und dann durch den stumpfen bzw. geneigten Abschnitt (33b) verläuft; und

dadurch gekennzeichnet, daß das Spinnband-Zufuhrrohr (33) einen horizontalen Abschnitt bzw. Bereich (43) beinhaltet, welcher auf den geraden, stumpfen bzw. geneigten Abschnitt (33b) folgt, so daß sich das Spinnband (23) nach unten durch den vertikalen Abschnitt (33a) durch den stumpfen bzw. geneigten Abschnitt (33b) und dann durch den horizontalen Abschnitt (43) bewegt.

2. Ringelfreie Spinnvorrichtung nach Anspruch 1, worin das Spinnband-Zufuhrrohr (33) aus einem extrudierten Material hergestellt ist.

3. Ringelfreie Spinnvorrichtung nach Anspruch 2, worin das extrudierte Material PVC ist.

4. Ringelfreie Spinnvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, worin eine Innenseite des Spinnband-Zufuhrrohrs (33) mit einem antistatischen Mittel beschichtet ist.

5. Ringelfreie Spinnvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, worin das Spinnband-Zufuhrrohr (33) an allen Punkten innerhalb seines Kerns und an seinen beiden Enden ungestört bzw. nicht blockiert ist.

6. Fabrik- bzw. Anlagenstruktur für die Behandlung von Textilfasern, um derartige Fasern als Garn auszubilden, umfassend:

eine Gebäudestruktur, welche darin erste (3), zweite (5) und dritte (7) Ebenen bzw. Stockwerke aufweist;

erste und zweite, ring- bzw. ringelfreie Spinnvorrichtungen (11, 13), welche nebeneinander in dem ersten Stock bzw. der ersten Ebene (3) angeordnet sind;

ein erstes Spinnband-Zufuhrrohr (31) auf dem zweiten Stockwerk (5) zum Leiten eines Spinnbands bzw. Faserbands (17) von einem Behälter, welcher im zweiten Stockwerk (5) angeordnet ist, zu der ersten, ringelfreien Spinnvorrichtung (11); und

ein zweites Spinnband-Zufuhrrohr (33), welches sich von dem dritten Stock (7) zu der zweiten, ringelfreien Spinnvorrichtung (13) erstreckt, um Spinnband (23) von einem Behälter, welcher in dem dritten Stockwerk (7) angeordnet ist, zu der zweiten, ringelfreien Spinnvorrichtung (13) zu leiten;

wobei jedes der Spinnband-Zufuhrrohre (31, 33) einen vertikalen Abschnitt (31a, 33a) und einen geraden, stumpfen bzw. geneigten Abschnitt (31b, 33b) aufweist, welcher einen stumpfen Winkel mit dem vertikalen Abschnitt (31a, 33a) an einem unteren Ende des vertikalen Abschnitts (31a, 33a) ausbildet, so daß das Spinnband (17, 23) nach unten durch den vertikalen Abschnitt (31a, 33a) und dann durch den stumpfen bzw. geneigten Abschnitt (31b, 33b) läuft bzw. sich bewegt; und

dadurch gekennzeichnet, daß jedes der Spinnband-Zufuhrrohre (31, 33) einen horizontalen Abschnitt (41, 43) aufweist, welcher dem stumpfen bzw. geneigten Abschnitt (31b, 33b) folgt, so daß das Spinnband (17, 23) nach unten durch den vertikalen Abschnitt (31a, 33a), durch den stumpfen bzw. geneigten Abschnitt (31b, 33b) und dann durch den horizontalen Abschnitt (41, 43) läuft bzw. sich bewegt.

7. Anlagenstruktur zur Behandlung von Textilfasern nach Anspruch 6, worin die ersten und zweiten Spinnband-Zufuhrrohre (31, 33) an allen Punkten innerhalb ihrer Kerne und an all ihren entsprechenden Enden nicht blockiert sind.

8. Anlagenstruktur zur Behandlung von Textilfasern nach Anspruch 6 oder Anspruch 7, worin eine Innenseite des ersten und zweiten Spinnband-Zufuhrrohrs (31, 33) mit einem antistatischen Mittel beschichtet ist.

9. Anlagenstruktur zur Behandlung von Textilfasern nach einem der Ansprüche 6 bis 8, worin das erste und zweite Spinnband-Zufuhrrohr (31, 33) aus einem extrudierten Material hergestellt ist.

10. Anlagenstruktur zur Behandlung von Textilfasern nach Anspruch 9, worin das extrudierte Material PVC ist.

11. Anlagenstruktur zur Behandlung von Textilfasern nach einem der Ansprüche 6 bis 10, worin eine Umgebung einer optimalen Temperatur und Feuchtigkeit zum Spinnen eines Faserbands bzw. Spinnbands (17, 23) in Garn zur Verfügung gestellt wird, wobei die Umgebung in dem zweiten und dritten Stockwerk (5, 7) zur Verfügung gestellt wird.







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