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Dokumentenidentifikation DE69231322T2 22.02.2001
EP-Veröffentlichungsnummer 0514778
Titel Reversibeles wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial und Verfahren zu deren Herstellung
Anmelder Mitsubishi Denki K.K., Tokio/Tokyo, JP;
Toppan Printing Co. Ltd., Tokio/Tokyo, JP
Erfinder Watanabe, Niro, Kitasaitama-gun, Saitama, JP;
Nakatsu, Yuji, Kitakatsushika-gun, Saitama, JP;
Yamada, Keiki, Kamakura-shi, Kanagawa-ken, JP;
Ohnishi, Masaru, Kamakura-shi, Kanagawa-ken, JP
Vertreter Tiedtke, Bühling, Kinne & Partner, 80336 München
DE-Aktenzeichen 69231322
Vertragsstaaten DE, FR, GB
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 14.05.1992
EP-Aktenzeichen 921081824
EP-Offenlegungsdatum 25.11.1992
EP date of grant 09.08.2000
Veröffentlichungstag im Patentblatt 22.02.2001
IPC-Hauptklasse B41M 5/28

Beschreibung[de]
HINTERGRUND DER ERFINDUNG Gebiet der Erfindung

Die Erfindung bezieht sich auf ein reversibles Thermoaufzeichnungsmaterial bzw. auf ein reversibles wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial, auf das unter Nutzung einer reversiblen Änderung in der Aufzeichnungsschicht, die durch eine Veränderung der Temperatur hervorgerufen wird, ein Bild aufgezeichnet oder gelöscht wird, und sie bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung dieses Materials.

BESCHREIBUNG DES STANDS DER TECHNIK

In letzter Zeit wurde die Entwicklung reversibler wärmeempfindlicher Aufzeichnungsmaterialien, die zur Aufzeichnung oder zur Löschung eines Bildes mittels Wärme geeignet sind, vorangetrieben. Reversible wärmeempfindliche Aufzeichnungsmaterialien, die bislang bekannt sind, schließen ein Material, das auf die Nutzung einer physikalischen Veränderung beruht, d. h. ein niedermolekulares organisches Material (z. B. das Material, das in der Japanischen Patentoffenlegnngsschrift Nr. S55-154198 offenbart ist), in dem der Übergang zwischen einem leicht milchig trüben Zustand und einem durchsichtigen Zustand auf reversible Weise mittels einer Änderung der Erwärmungstemperatur wiederholt werden kann, und in dem einer dieser Zustände bei einer Temperatur, die tiefer als ein bestimmter Punkt ist, stabil beibehalten werden kann, und ein Material ein, das auf der Nutzung einer chemischen Änderung beruht, d. h. ein Material vom Leuko-Farbstoff-Typ (z. B. das, das in der Japanischen Patentoffenlegungsschrift Nr. H2-188294 offenbart ist), das aus einer Mischung aus einem Leuko-Farbstoff und einem Farbentwicklungs-/Substraktionsmittel besteht, in der ein organisches Material mit sowohl Hydroxyl- als auch Carboxylgruppen in einem Molekül und der Eigenschaft Wasserstoffionen reversibel freizusetzen als Farbentwicklungs-/Substraktionsmittel verwendet wird, und das zur Entwicklung einer Farbe bei hoher Temperatur und zum Entfernen der Farbe durch ein Erwärmen bei einer tieferen Temperatur geeignet ist.

Genauer gesagt besteht ersteres aus einem Matrixmaterial, das aus einem thermoplastischen Harz oder ähnlichem gebildet ist, und einem niedermolekularen organischen Material, das in dem Matrixmaterial dispergiert ist und die Eigenschaft aufweist, daß es in einem Zustand, der einer Temperatur zuzuordnen ist, die höher als eine bestimmte Temperatur T0 ist, verändert wird und diese Änderung dort beibehalten wird. Das heißt, es weist eine Aufzeichnungsschicht mit zwei Zustands-Übergangstemperaturen T1 und T2 (T1 < T2) auf, die höher als T0 sind. Wenn die Aufzeichnungsschicht erwärmt wird und bei einer Temperatur gehalten wird, die höher als T2 ist, und danach auf eine Temperatur abgekühlt wird, die tiefer als T0 ist, wird sie leicht milchig trüb, d. h. sie nimmt einen maximalen Schattierungszustand an. Wenn die Aufzeichnungsschicht in diesem leicht milchig trüben Zustand auf eine Temperatur, die gleich oder höher als T1 und tiefer als T2 ist, erwärmt und auf dieser Temperatur gehalten wird, und danach auf eine Temperatur, die tiefer als T0 ist, abgekühlt wird, wird sie transparent. Diese Zustandsänderungen basieren hauptsächlich auf Veränderungen des niedermolekularen organischen Materials in der Aufzeichnungsschicht.

Letzteres Aufzeichnungsmaterial kann alleine mittels der Steuerung mit Wärmeenergie, d. h. der Öffnung des Lactonringes mittels einer Hochtemperatur-Erwärmung, in eine organische Verbindung umgewandelt werden und kann durch Schließen des Lactonringes durch eine Niedertemperatur-Erwärmung in eine farblosen Leuko-Verbindung zurückverwandelt werden. Diese Erscheinung basiert auf der Struktur des Farberzeugungs- /Farblöschungsmittels bzw. Farbentwicklungs-/Subtraktionsmittels und der Reversibilität des Leuko-Farbstoffs und kann wiederholt durchgeführt werden. Ein Salz aus Gallussäure und Fettsäureamin oder ähnliches ist als solch ein Farbentwicklungs-/Subtraktionsmittel bekannt.

Um die Anzahl der Wiederholungen der Änderungen solcher reversibler wärmeempfindlicher Aufzeichnungsmedien zu erhöhen, wurden ein Verfahren der Bildung einer transparenten Schutzschicht auf dem ersten Typ von Medium (wie in den japanischen Patentoffenlegungsschriften Nr. S57-82086, H2-131984, H2-81672 und H2-566 offenbart) und ein Verfahren der Bildung einer thermoplastischen Harzschutzschicht auf dem letzteren Typ von Medium durchgeführt.

Andererseits sind die in der U.S.-Patentschrift Nr. 2712507, der japanischen Patentschrift Nr. S51-35414, den japanischen Patentoffenlegungsschriften Nr. 558-211488, 559-229392, S60-214990 und H&sub2;-81679 offenbarten Verfahren als Verfahren bekannt, die von einer Einkapselung Gebrauch machen, wie sie ebenfalls in Einklang mit der vorliegenden Erfindung angewandt wird. Beinahe all diese Verfahren verwenden einen Typ von Leuko-Farbstoff, mit dem durch das Aufbrechen einer Kapsel eine Farbentwicklungsreaktion gestartet wird oder der durch das Durchdringen der Kapselwand eine Umsetzung veranlaßt, und sie beabsichtigen das Haltevermögen der wärmeempfindlichen Schicht zu verbessern.

Was die Verwendung eines Heizelements, wie eines Thermokopfs, angeht, so werden Verbesserungen der herkömmlichen reversiblen Wärmeaufzeichnungsmaterialien lediglich als Abschwächung des Problems der Übertragung eines Teils der Aufzeichnungsschicht auf das Heizelement oder der Veränderung der Oberflächenstruktur der Aufzeichnungsschicht im Vergleich zu einer Anordnung, in der ein Bild direkt auf einem wärmeempfindlichen Material (ohne eine Schutzschicht) aufgezeichnet und gelöscht wird, angesehen. Das heißt, gemäß den von den Erfindern der vorliegenden Anmeldung durchgeführten Experimenten kann die Anzahl der Wiederholungen nicht auf 50 erhöht werden, selbst wenn eine aus einem thermoplastischen Harz oder ähnlichem gebildete Schutzschicht verwendet wird, und es tritt das Problem der Abnahme der Bildqualität aufgrund einer Übertragung des Materials der Schutzschicht oder der Aufzeichnungsschicht auf das Heizelement auf (Anhaften von abgeschabtem Staub). Dies kommt daher, weil ein von der Wärme und dem Druck des Thermokopfes, d. h. des Heizelements, verursachtes Aufzeichnungsmal zurückbleibt, so daß die Oberfläche der Aufzeichnungsschicht aufgerauht wird und die erwünschte Oberflächenebenheit verloren geht. Selbst wenn die Wärmebeständigkeit der Schutzschicht durch die Verwendung eines wärme- oder UV-härtbaren Harzes verbessert wird, beträgt die Anzahl der Wiederholungen höchstens 100 und eine Wiederholungszahl von 1.000 bis 10.000, die die Grenze für eine wesentliche physikalische oder chemische Änderung darstellt, kann nicht erreicht werden.

Die amerikanische Patentschrift US-A-3,732,119 offenbart eine kontaktfreie temperatur-empfindliche Anzeigevorrichtung, die ein mesomorphes Material umfaßt, das in winzigen Kapseln enthalten ist. Das mesomorphe Material ist ein cholerisches Flüssigkristallmaterial, das thermochrom ist. Information wird durch die Bestrahlung einer Anzeigefolie mit Infrarot- Strahlen angezeigt, die durch die Folie absorbiert werden und dadurch die Temperatur der Folienoberfläche erhöhen, so daß eine Farbänderung verursacht wird. Desweiteren ist offenbart, daß eine unerwünschte Kristallisation der mesomorphen Verbindung verhindert werden muß, da sie zu einem Verlust an Genauigkeit und Wirksamkeit der Farbänderung bei der gewünschten Temperatur führt.

Die deutsche Patentschrift DE-OS-3.7 26.015 offenbart eine Vielzahl von Verbindungen, die für die Herstellung eines reversiblen wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterials geeignet sind.

ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG

Die vorliegende Erfindung wurde getätigt, um die vorstehend beschriebenen Probleme zu lösen, und eine Aufgabe der Erfindung besteht in der Bereitstellung eines reversiblen wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterials für den Kontakt mit einem Heizelement, das eine Wiederholbarkeit aufweist, die der Grenze der möglichen wiederholbaren Aufzeichnungen/Löschungen entspricht, die durch eine physikalische oder chemische Änderung in dem Material, das die Aufzeichnungsschicht bildet, bewirkt werden kann.

Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht in der Bereitstellung eines reversiblen wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterials für den Kontakt mit einem Heizelement, das zur Aufzeichnung eines Bildes mit hohem Kontrast geeignet ist.

Eine noch weitere Aufgabe der Erfindung besteht in der Bereitstellung eines Verfahrens zur Herstellung solcher reversibler wärmeempfindlicher Aufzeichnungsmaterialien.

Um diese Aufgaben zu lösen, wird gemäß einem Aspekt der Erfindung ein reversibles wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 1 zur Verfügung gestellt.

Erfindungsgemäß wird ein Aufzeichnungsschicht, die Kapseln einschließt, die ein Kernmaterial enthalten, zur Verfügung gestellt. Eine Abscheidung des Kernmaterials kann deshalb verhindert werden, so daß keine Möglichkeit besteht, daß ein Teil der Aufzeichnungsschicht auf das Heizelement übertragen wird. Das Kernmaterial ist eingekapselt, so daß es unabhängig in jeder Kapsel seinen Zustand ändern kann. Da diese Zustandsänderung durch die Kapseln abgeschirmt wird, verringert sich das Leistungsverhalten des Kernmaterials selbst dann nicht, wenn die Aufzeichnungsschicht in Kontakt mit einem reaktiven Fremdmaterial gebracht wird; und der Zustand des Kernmaterials ist sehr stabil. Die Kapseln denen zur Beseitigung eines Einflusses aufgrund einer Oxidation und zur Verhinderung einer Beschädigung der Aufzeichnungsschicht durch das Erwärmen. Das Problem der Abnahme der Bildqualität wird dadurch gelöst und die Wiederholungseigenschaften können deutlich verbessert werden.

Mindestens ein Bestandteil des Kernmaterials kann auch außerhalb und um die Kapseln angeordnet sein, um ein Bild mit hohem Kontrast zu erhalten. Es wird auch eine Schutzschicht auf einer oder beiden Oberflächen der Aufzeichnungsschicht angeordnet, um auf vollständigere Weise eine Aus- bzw. Ab scheidung des Kernmaterials zu verhindern und zu verhindern, daß es auf das Heizelement übertragen wird.

Das Kernmaterial, das geeignet ist, mittels Wärme seinen Zustand reversibel zu ändern, wird in einem Auswahlschritt ausgewählt und die Kapseln, die das ausgewählte Kernmaterial enthalten sollen, werden in einem Kapselbildungsschritt hergestellt, wodurch eine Umgebung bereitgestellt wird, in der das Kernmaterial in jeder Kapsel unabhängig seinen Zustand ändern kann. Der Schritt der Bildung der Aufzeichnungsschicht wird nach der Bildung der Kapseln durchgeführt, so daß die Haftung mit den Kapseln und die Haftung an die Schutzschicht verbessert werden kann.

KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

Fig. 1A ist eine schematische Schnittansicht eines reversiblen Aufzeichnungsmaterials vom niedermolekularen organischen Typ gemäß einer Ausführungsform der Erfindung;

Fig. 1B ist eine schematische Schnittansicht eines reversiblen Aufzeichnungsmaterials vom Farbstoff-Typ gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung;

Die Fig. 2A und 2B sind schematische Schnittansichten von reversiblen Aufzeichnungsmaterialien vom niedermolekularen organischen Typ gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung;

Fig. 3 ist eine schematische Schnittansicht eines reversiblen Aufzeichnungsmaterials vom niedermolekularen organischen Typ gemäß einer noch weiteren Ausführungsform der Erfindung;

Fig. 4 ist eine schematische Schnittansicht eines reversiblen Aufzeichnungsmaterials vom niedermolekularen organischen Typ gemäß einer noch weiteren Ausführungsform der Erfindung;

Die Fig. 5A und 5B sind schematische Schnittansichten von reversiblen Aufzeichnungsmaterialien vom niedermolekularen organischen Typ gemäß einer noch anderen Ausführungsform der Erfindung.

BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN

Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung werden nachstehend unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben. Fig. 1A ist eine schematische Schnittansicht eines reversiblen wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterials gemäß der ersten Ausführungsform der Erfindung. Wie in Fig. 1A gezeigt ist, wird ein reversibles wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial 6 aus einer Aufzeichnungsschicht 1 und einem Trägerelement 2 gebildet. Die Aufzeichnungsschicht 1 schließt die Kapseln 3 und das niedermolekulare organische Material 4 ein. Das heißt, in dem reversiblen wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterial 6 gemäß der ersten Ausführungsform ist die Aufzeichnungsschicht 1, die für eine reversible Zustandsänderung in Abhängigkeit von der Temperatur geeignet ist und die Kapseln 3 einschließt, die ein niedermolekulares organisches Material 4 als Hauptbestandteil enthalten, auf dem Träger 2 gebildet, der aus einem transparenten oder einem milchig trüben bzw. lichtundurchlässigen flächigen Material, z. B. Papier, Glas, einem PET-Film oder einer Metallplatte (lichtreflektierende Schicht), gebildet ist. Wenn die Aufzeichnungsschicht eine ausreichend hohe mechanische Stabilität aufweist, oder wenn die Aufzeichnungsschicht 1 eine vergrößerte Dicke aufweist, dergestalt, daß sie selbst zur Beibehaltung ihrer Form geeignet ist, kann das reversible wärmeempfindliche Aufzeichnungsmaterial 1 ohne Trägerelement 2 gebildet werden.

Das in der Aufzeichnungsschicht 1 verwendete niedermolekulare organische Material 4 ist bevorzugt ein Material mit einem Schmelzpunkt oder einem Härtungspunkt von ungefähr 300ºC, d. h. eine Verbindung, die mindestens ein Sauerstoff-, Stickstoff-, Schwefel- oder Halogenatom in einem Molekül enthält, genauer gesagt eine höhere Fettsäure, wie Stearinsäure, Arachinsäure oder Behensäure, oder ein Ester einer höheren Fettsäure.

Das Prinzip der Wärmereversibilität gemäß der Erfindung besteht darin, daß das Material leicht milchig trüb wird, wenn es bei Raumtemperatur abgekühlt wird, nachdem es bei einer hohen Temperatur erwärmt wurde, und transparent wird, wenn es bei Raumtemperatur abgekühlt wird, nachdem es bei tiefer Temperatur erwärmt wurde. Es wird angenommen, daß dies auf den kristallinen Zustand des niedermolekularen organischen Materials zurückzuführen ist. Das heißt, es wird angenommen, daß im Falle der Hochtemperatur-Erwärmung das niedermolekulare organische Material schmilzt und so abkühlt, daß es in Polykristallen kristallisiert, die das einfallende Licht streuen und das Material leicht milchig trüb machen, wohingegen im Falle der Tieftemperatur-Erwärmung das niedermolekulare organische Material in einen halb-geschmolzenen Zustand überführt wird und sich verfestigt, wobei es als Einkristall kristallisiert und einen transparenten Zustand annimmt, dergestalt, daß das einfallende Licht das Trägerelement durchdringt oder von diesem reflektiert wird, ohne daß es zu einer Streuung kommt.

Die Erfinder machten Nicht-Kontakt-Experimente, die zum Beispiel auf der Wiederholung eines Verfahrens des Einbringens einer Aufzeichnungsschicht in eine Hochtemperaturkammer (bei 100ºC), des Abkühlens der Aufzeichnungsschicht bei Raumtemperatur, um sie in einen leicht milchig trüben Zustand zu überführen, des anschließenden Einbringens der Aufzeichnungsschicht in eine Tieftemperaturkammer (bei 80ºC) und des Überführens der Aufzeichnungsschicht in den transparenten Zustand durch Abkühlen bei Raumtemperatur beruhten. Es bestätigte sich dabei, daß das Aufzeichnen und Löschen, das auf dem vorstehenden Prinzip beruhte, mindestens 10.000mal wiederholt werden konnte. Die Aufzeichnungsschicht wurde mittels eines gut bekannten Aufzeichnungsschicht-Herstellungsverfahrens gebildet; ein Harz und ein niedermolekulares organisches Material wurden in einem Lösungsmittel gelöst und getrocknet, um ein Aufzeichnungsmaterial zu bilden, in dem das niedermolekulare organische Material in dem Harz dispergiert war. Diese Aufzeichnungsschicht wurde mittels eines Heizelements, wie einem Thermokopf, erwärmt. Als Ergebnis kam es in der Oberfläche der Aufzeichnungsschicht zu Unregelmäßigkeiten, abgeschabter Staub haftete sich an das Heizelement an, und das Harz und das niedermolekulare organische Material wurden oxidiert, so daß die vorstehend beschriebenen Eigenschaften verlorengingen. Die Oberfläche wurde dergestalt aufgerieben, daß sie das Licht auf eine diffuse Weise reflektierte. Wenn die Anzahl der Wiederholungen weiter erhöht wurde, nahm die Reibung mit dem Heizelement zu, so daß keine Aufzeichnung mehr durchgeführt werden konnte.

Ein Verfahren zum Lösen dieser Probleme durch das Aufbringen einer aus einem anorganischen Material, wie Al&sub2;O&sub3;, einem Silikonharz oder einem Polyesterharz gebildeten Schutzschicht über die Aufzeichnungsschicht mittels eines Sputterverfahrens oder eines Vakuumbeschichtungsverfahrens wurde ebenfalls geprüft. Die Anzahl der praktisch wirksamen Wiederholungen, die mittels dieses Verfahrens erreicht werden konnte, betrug jedoch höchstens ungefähr 50.

In dem Fall, in dem die Schutzschicht auf die Aufzeichnungsschicht aufgebracht worden war, trat auch das Problem auf, daß ein Teil der Schutzschicht abgetrennt wurde und an dem Thermokopf anhaftete. Dies mag daher kommen, weil die aus dem Harz und dem niedermolekularen organischen Material gebildete Aufzeichnungsschicht zum Zeitpunkt der Erwärmung (Hochtemperatur-Erwärmen und Tieftemperatur-Erwärmen) schmilzt oder zur Hälfte schmilzt, so daß sich die Haftung zwischen der Aufzeichnungsschicht und der Schutzschicht verschlechtert, und sie voneinander getrennt werden und sich in der Oberfläche Unregelmäßigkeiten bilden. Es wird angenommen, daß eine Verbesserung der Haftung zwischen der Schutzschicht und der Aufzeichnungsschicht zur Verhinderung solch einer Erscheinung notwendig ist.

Die Erfinder führten ihre Studien fort und fanden, daß eine ausgezeichnete und wirkungsvolle Aufzeichnungsschicht durch das Einkapseln eines Kernmaterials in der Aufzeichnungsschicht erreicht werden kann und realisierten auf diese Weise die Erfindung.

Das heißt, die erste Ausführungsform der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß mindestens das niedermolekulare organische Material 4 in den Kapseln 3 eingeschlossen ist und eine Aufzeichnungsschicht bildet. Dadurch ist es möglich, eine Aus- bzw. Abscheidung des Kernmaterials zu verhindern. Das Einkapseln des Kernmaterials ist insofern besonders vorteilhaft, da es dem Kernmaterial eine unabhängige Zustandsänderung in jeder Kapsel ermöglicht. Da das Kernmaterial durch die Kapseln geschützt wird, verringert sich das Leistungsverhalten des Kernmaterials durch den Schutz der Kapseln selbst dann nicht, wenn die Aufzeichnungsschicht in Kontakt mit einem reaktiven Fremdmaterial gebracht wird. Der Anwendungsbereich kann deshalb erweitert werden. Der vorstehend beschriebene Einfluß der Oxidation kann ebenfalls ausgeschaltet werden und die Aufzeichnungsschicht kann vor einer Beschädigung durch die Erwärmung bewahrt werden.

Einkapselverfahren wurden in den vorstehend erwähnten Patentschriften offenbart und sind dem Fachmann auf diesem Gebiet der Technik wohl vertraut. Es ist jedoch kein Beispiel der Einkapselung eines reversiblen Aufzeichnungsmaterials bekannt. Das heißt, es wird erfindungsgemäß eine neues Konstruktionsprinzip zur Verfügung gestellt, in dem ein reversibles Aufzeichnungsmaterial eingekapselt wird. Herkömmliche Einkapselverfahren können angewandt werden, um das reversible Aufzeichnungsmaterial in Einklang mit der Erfindung einzukapseln. Beispiele solcher Einkapselverfahren sind ein Komplexkoazervations-Verfahren, ein In-Situ-Verfahren, ein Grenzflächen-Polymerisationsverfahren, ein Zerstäubungstrocknungsverfahren, ein Beschichtungsverfahren unter Härtung in einer Flüssigkeit, ein Verfahren der Phasentrennung von einem Wasserlösungssystem, ein Verfahren der Phasentrennung von einem organischen Lösungssystem und ein Schmelzdispersions-Abkühlverfahren.

Der Kapseldurchmesser, der wie gewünscht gewählt werden kann, beträgt bevorzugt im Durchschnitt 0,5 bis 100 um, bevorzugter beträgt er im Durchschnitt 1 bis 20 um. Die Gestalt der Kapseln kann ebenfalls wie gewünscht ausgewählt werden. Beispielsweise weist sie eine kugelige Form, die Form einer vierseitigen oder einer trigonalen Pyramide oder die Form einer eingedrückten Kugel auf. Die Kapseln 3 können ein steifer Körper oder ein weicher Körper sein.

Eine weitere Bedingung für die Kapseln besteht darin, daß die Kapseln nicht leicht schmelzen oder halbschmelzen bzw. zur Hälfte schmelzen, wenn die Aufzeichnungsschicht erwärmt wird (mittels Hochtemperaturerwärmung oder mittels Tieftemperatur- Erwärmung). Beispielsweise werden die Kapseln unter der Bedingung hergestellt, daß sie bei 100ºC und 80ºC im Falle des vorstehend beschriebenen Experiments, in dem die Aufzeichnungsschicht in eine Hochtemperaturkammer (bei 100ºC) eingebracht und dann auf Raumtemperatur abgekühlt wird, um leicht milchig trüb zu werden, und in eine Tieftemperaturkammer (bei 80ºC) eingebracht und wieder auf Raumtemperatur abgekühlt wird, um transparent zu werden, nicht schmelzen oder zur Hälfte schmelzen. Es ist erwünscht, daß die Kapseln selbst dann nicht deformiert werden, wenn sie mittels eines Heizelements, wie einem Thermokopf, erwärmt werden. Es ist ebenfalls erwünscht, daß jede Kapsel nicht einfach ihre Position in bezug auf die anderen Kapseln verändert. Diese Bedingungen sind erforderlich, um das Auftreten von Unregelmäßigkeiten in der Oberfläche oder das Anhaften von Staub an das Heizelement zu verhindern.

Es wird ebenfalls vorausgesetzt, daß die Kapseln 3 für keine Substanz durchdringbar sind. In der zweiten Ausführungsform können die Kapseln 3 jedoch für einige Substanzen durchdringbar sein.

Im Falle des reversiblen wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterials 6 gemäß der ersten Ausführungsform der Erfindung, das in Fig. 1A gezeigt ist, werden die Kapseln 3, die mindestens das niedermolekulare organische Material 4 enthalten, auf das Trägerelement 2 aufgebracht, um die Aufzeichnungsschicht 1 zu bilden. Die Kapseln 3 können in einem Bindemittel (nicht gezeigt) eingebettet sein. Als dieses Binde mittel kann ein thermoplastisches Harz, ein wärmehärtbares Harz, ein mittels Elektronenstrahlen härtbares Harz oder ähnliches verwendet werden. Wenn das reversible Wärmeaufzeichnungsmaterial 6 von der Seite der Aufzeichnungsschicht 1 aus mittels eines nicht gezeigten Heizelements, wie einem Thermokopf, mit hoher Temperatur erwärmt wird, schmilzt das niedermolekulare organische Material 4 in den Kapseln 3. Wenn das Aufzeichnungsmaterial danach auf Raumtemperatur abgekühlt wird, wird es leicht milchig trüb. Wenn das Aufzeichnungsmaterial mittels des Heizelements bei tiefer Temperatur erwärmt wird, schmilzt das Material in den Kapseln 3 zur Hälfte. Wenn das Aufzeichnungsmaterial danach auf Raumtemperatur abgekühlt wird, wird es transparent. Zum Zeitpunkt des Niedertemperatur-Erwärmens kann die Temperatur so eingestellt werden, daß mit einem Halbton aufgezeichnet wird.

Die Kapseln 3 können sowohl ein Additiv zur Verbesserung ihres Leistungsverhaltens als auch ein niedermolekulares organisches Material 4, das ein unverzichtbarer Bestandteil ist, enthalten. Beispielsweise ein UV-Absorptionsmittel, ein Antioxidans, ein Sensibilisator, ein Alterungsschutzmittel, ein Lichtabsorptionsmittel und ähnliches kann zu dem eingekapselten Material gegeben werden. Die Kapseln 3 können gleichmäßig in zwei oder mehreren Schichten (Reihen) angeordnet sein, wie in Fig. 2A gezeigt ist, oder sie können unregelmäßig in zwei oder mehreren Schichten (Reihen) angeordnet sein, wie in Fig. 2B gezeigt ist. Eine Anordnung, in der die Kapseln 3 gleichmäßig in einer oder mehreren Schichten (Reihen) verteilt sind, ist bevorzugter. Wenn es erforderlich ist, ein Bild mit hohem Kontrast zu erhalten, werden die Kapseln 3 in zwei oder mehreren Schichten (Reihen) angeordnet. Es ist auch möglich, zwei oder mehr Schichte aus den Kapseln 3 mittels der Kombinierung mit einer weiteren Aufzeichnungsschicht 1 mit Kapseln 3 zu erhalten.

Die Kapseln 3 können sich berühren oder können voneinander beabstandet angeordnet sein. Die Größe der Kapseln 3 kann wie in Fig. 3 gezeigt, variieren, das heißt, es können Kapseln 3 aus zwei oder mehreren Größen verwendet werden, um den Raum zwischen den Kapseln 3 zu verkleinern. In diesem Fall nimmt der Anteil des Gesamtvolumens der Kapseln 3 in der Aufzeichnungsschicht 1 zu, so daß ein Bild mit hohem Kontrast erhalten werden kann.

In der zweiten Ausführungsform wird mindestens ein Bestandteil des Kernmaterials in den Kapseln 3, die das niedermolekulare organische Material 4 einschließen, außerhalb und um die Kapseln 3 herum in der Aufzeichnungsschicht 1 angeordnet. In der in Fig. 4 gezeigten Anordnung ist die Aufzeichnungsschicht 1 aus mindestens einem niedermolekularen organischen Material 4 und den Kapseln 3 (in denen das Kernmaterial mindestens das niedermolekulare organische Material 4 einschließt) gebildet.

Die Vorteile dieser Ausführungsform liegen darin, daß ein hoher Kontrast erreicht werden kann, da das niedermolekulare organische Material 4 um die Kapseln 3 herum angeordnet ist, als auch darin, daß die vorstehend beschriebenen Probleme einer Deformation aufgrund von Wärme und ähnliches wie im Falle der ersten Ausführungsform gelöst werden können. Das heißt, die Wirkung ist auf die Zunahme des Gehalts an dem niedermolekularen organischen Material 4 zurückzuführen, das der Hauptbestandteil zur Etablierung des leicht milchig trüben Zustands ist.

In der zweiten Ausführungsform werden ein Harz 5, wie ein wärmehärtbares Harz, ein thermoplastisches Harz oder ein UV- härtbares Harz, und die vorstehend erwähnten Additive um die Kapsel 3 herum angeordnet, um das Leistungsverhalten zu verbessern. Das niedermolekulare organische Material 4 und andere Materialien, die außerhalb der Kapseln 3 angeordnet sind, können auf der Aufzeichnungsschicht zu einer Schicht ausgebildet sein. Um den Kontrast weiter zu verbessern, kann das Trägerelement 2 gefärbt sein, und eine Farbschicht, die aus Farbstoffen oder Pigmenten, die per se bekannt sind, und anderen Materialien gebildet ist, kann unter der Aufzeichnungsschicht angeordnet werden, oder ein Farbmittel kann in die Materialien im Inneren und außerhalb der Kapseln 3 oder in eines der Materialien in der Aufzeichnungsschicht 1 eingemischt werden.

Die dritte Ausführungsform der Erfindung wird nachstehend unter Bezugnahme auf die Fig. 5A und 5B beschrieben. Die Fig. 5A zeigt ein Aufzeichnungsmaterial, in dem eine transparente Schutzschicht 20 auf der Aufzeichnungsschicht 1 angeordnet ist. Die Fig. 5B zeigt ein Aufzeichnungsmaterial, in dem eine transparente Schutzschicht 20 auf jeder der beiden Oberflächen der Aufzeichnungsschicht 1 aufgebracht ist. Letztere, die transparente Schutzschichten 20 auf beiden Oberflächen aufweist, ist in dem Fall wirkungsvoll, in dem eine Aufzeichnungsschicht 1 mit einem Heizelement, wie einem Thermokopf, von der Oberseite erwärmt und milchig trüb wird, und dieser Zustand wird durch ein Erwärmen der Aufzeichnungsschicht 1 von der Unterseite mit einer Wärmewalze oder ähnlichem beseitigt. Das Material der transparenten Schutzschicht 20, die auf mindestens einer der beiden Oberflächen der aus den Kapseln 3 gebildeten Aufzeichnungsschicht 1 gebildet ist, ist aus hochmolekularen elastischen Kautschukmaterialien, wie Silikonkautschuk oder Fluorkautschuk mit Kautschukelastizität, anorganischen Materialien, thermoplastischen Harzen, die Polyester und ähnliches einschließen, wärmehärtbaren Harzen, Fluor- oder Silikonharzen, UV-härtbaren oder mittels Elektronenstrahlen härtbaren Harzen und andren Materialien ausgewählt.

Die Dicke der transparenten Schutzschicht 20 beträgt ungefähr 0,1 bis 50 jim. Verfahren zur Bildung dieser Materialien als transparente Schutzschicht 20 sind, beispielsweise, ein Verfahren des Aufbringens des Materials mittels Gießens, Schleuderbeschichtung, Walzenbeschichtung, Tauchauftrag oder ähnliches, und die anschließende Herbeiführung einer Vernetzung und Härtung unter Bildung einer Schicht, ein Verfahren der vorhergehenden Bildung einer Schutzschicht und das anschließende Befestigen der Aufzeichnungsschicht 1 auf einer ihrer Oberflächen, und ein Hartschichtverfahren (hard coat method).

Die Vorteile dieser Ausführungsform liegen in der Verhinderung einer Verschlechterung der Bildqualität aufgrund des Verhältnisses zwischen der Aufzeichnungsschicht und der Schutzschicht in herkömmlichen Materialien (ein Teil oder die gesamte Schutzschicht wird abgetrennt und haftet an der Heizeinrichtung) und in der Verbesserung der Wiederholungseigenschaften, deren Wirkungen nachstehend im Detail beschrieben werden.

Es wird angenommen, daß die Abtrennung auf solch eine Art herbeigeführt wird, daß das niedermolekulare organische Material 4 in der Aufzeichnungsschicht 1 durch das Erwärmen schmilzt, und sich die Haftung an die transparenten Schutzschicht 20 verringert, das heißt der Schmelzzustand des niedermolekularen organischen Materials 4 beeinflußt in großem Ausmaß die Haftung an die transparente Schutzschicht 20. Wenn die Aufzeichnungsschicht örtlich selektiv erwärmt wird, kann sich die Schutzschicht partiell (durch partielles Schmelzen) ablösen. Wenn die gesamte Aufzeichnungsschicht erwärmt wird, kann sich die gesamte Schutzschicht abtrennen. Unregelmäßigkeiten werden dadurch in der Oberfläche des Materials erzeugt.

In dieser Ausführungsform der Erfindung ist die Aufzeichnungsschicht 1 aus den Kapseln 3 und die transparente Schutzschicht 20 auf der Aufzeichnungsschicht 1 gebildet, um eine Verbesserung der Wiederholungseigenschaften zu erreichen, eine Abscheidung des niedermolekularen organischen Materials 4 zu verhindern und das Nah-Kontakt-Verhalten basierend auf einer Verringerung des Reibungskoeffizienten der Oberfläche zu verbessern.

Was die Verbesserung der Wiederholungseigenschaften angeht, so schmilzt die Aufzeichnungsschicht 1 selbst nicht leicht, da sie aus den Kapseln 3 besteht, so daß sich die Haftung an die transparente Schutzschicht 20 nicht verschlechtert. In diesem Fall können die Aufzeichnungsschicht 1 und die transparente Schutzschicht 20 mittels eines Klebstoffs, der als solcher bekannt ist, aneinander gebunden sein. Die Ver wendung von sowohl der Kapseln 3 als auch der transparenten Schutzschicht 20 trägt zur Verhinderung der Abscheidung des niedermolekularen organischen Materials 4 bei. Die Verbesserung des Nah-Kontakt-Verhaltens oder der Wärmeempfindlichkeit wird durch die Bereitstellung einer transparenten Schutzschicht 20 erreicht.

Ein reversibles Aufzeichnungsmaterial gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung, das als Kernmaterial eine Mischung aus einem Leuko-Farbstoff und einem Farbentwicklungs-/Substraktionsmittel verwendet, wird nachstehend beschrieben. Eine Leuko-Verbindung 10 und ein Farberzeugungs- /Farblöschungsmittels bzw. Farbentwicklungs-/Subtraktionsmittel 11 sind in den Kapseln 3 eingeschlossen, wie in Fig. 1B gezeigt ist. Ein Aufzeichnungsmaterial mit diesem Mischungssystem kann auf die gleiche Weise wie in den vorstehend beschriebenen Materialien, die ein System unter Anwendung physikalischer Änderungen aufweisen, angeordnet werden. Kristallviolett-Lacton oder ähnliches wird als Leuko- Verbindung 10 verwendet, und ein Salz aus Bisessigsäure und einem höheren Fettsäureamin oder ähnliches wird als Farbentwicklungs-/Subtraktionsmittel 11 verwendet. Es braucht nicht extra erwähnt zu werden, daß ein anorganisches Material, ein thermoplastisches Material, ein wärmehärtbares Harz und ähnliches dem Material der Aufzeichnungsschicht 1 um die Kapseln 3 herum hinzugefügt werden können, um das Leistungsverhalten zu verbessern, und solche Materialien können in die Kapseln eingeschlossen werden.

Beispiele für die Aufzeichnungsmaterialien, auf die die Erfindung angewandt wird, werden nachstehend im Kontrast zu herkömmlichen Materialien, die als Vergleichsbeispiele aufgezeigt sind, beschrieben. Mit "Teilen" sind in der nachstehenden Beschreibung Gewichtsteile gemeint.

Beispiel 1 < Herstellung des Kernmaterials>

Behensäure wurde als Kernmaterial ausgewählt, das für eine reversible Zustandsänderung mittels Wärme geeignet ist (Herstellungsschritt)

< Herstellung von Mikrokapseln, die Behensäure enthalten>

1,5 g Vinylchlorid-Vinylacetat-Copolymer (VYHH, ein Produkt von UCC) wurden in 20 g Methylenchlorid gelöst, 2,0 g Behensäure, die als Kernmaterial zur Verfügung gestellt wurde, wurden darin dispergiert. Dieses Dispersionsmaterial wurde in einer Wasserlösung, die ein grenzflächenaktives Mittel enthielt, emulgiert (W/O-Typ). Diese Emulsion wurde mit hoher Geschwindigkeit gerührt, wobei die Flüssigkeit verdampft wurde, um Kapselwände zu bilden. Das Material wurde weiter mittels Filtration, Waschens mit Wasser, Dekompression und Trocknen behandelt, um ein Mikrokapselpulver zu erhalten, das Behensäure enthielt (Kapselbildungsschritt).

< Herstellung eines reversiblen Aufzeichnungsmaterials>

Mikrokapselpulver, das Behensäure enthält 10 Teile

Wäßrige Ionomer-Dispersion 30 Teile

(HYDRAN AP-40, ein Produkt von Dainippon Ink and Chemicals, Inc.)

Melamin-Vernetzungsmittel 1,5 Teile

(DECKAMINE PM-N, ein Produkt von Dainippon Ink and Chemicals, Inc.)

Katalysator 0,7 Teile

(CCATALYST Es-2, ein Produkt von Dainippon Ink and Chemicals, Inc.)

Eine Lösung mit dieser Zusammensetzung wurde auf die Oberfläche einer transparenten Polyesterfolie, die eine Dicke von 188 um aufwies, mittels eines Drahtstabes aufgebracht, 3 Minuten lang bei 100ºC getrocknet, um eine Vernetzung zu bewirken, wodurch eine Aufzeichnungsschicht mit einer trockenen Filmdicke von 20 um gebildet wurde. Ein UV-härtbares Harzmonomer (ARONIX UV 3700, ein Produkt von Toagosei Chemical Industry Co., LTD.) wurde auf eine Oberfläche der Aufzeichnungsschicht aufgebracht und wurde mit UV-Strahlen gehärtet, um eine Schutzschicht mit einer Dicke von 2,5 um zu bilden, wodurch ein reversibles Aufzeichnungsmaterial hergestellt wurde (Schritt der Bildung der Aufzeichnungsschicht)

Beispiel 2 < Herstellung des Kernmaterials>

Behensäure wurde als Kernmaterial ausgewählt, das für eine reversible Zustandsänderung mittels Wärme geeignet ist (Herstellungsschritt)

< Herstellung von Mikrokapseln, die Behensäure enthalten>

1,0 g Epoxidharz (EPIKOTE 828, ein Produkt von Yuka Shell Epoxy K. K.) wurden in 30 g Behensäure bei 90ºC in der Wärme gelöst, und diese Lösung wurde in eine 5%ige wäßrige Gelatinelösung getropft, um sie zu emulgieren. Eine Flüssigkeit, die durch Lösen von 3 g eines Härtungsmittels (EPI- KUR U, ein Produkt von Yuka Shell Epoxy K. K.) in 20 g Wasser hergestellt worden war, wurde langsam zu der Emulsion getropft. Die Emulsion wurde dann ungefähr 4 Stunden lang gerührt, wobei die Temperatur der Flüssigkeit auf 90ºC gehalten wurde, so daß mittels einer Grenzflächen-Polymerisation Kapselwände gebildet wurden. Das Material wurde weiter mittels Filtration, Waschen mit Wasser, Dekompression und Trocknen behandelt, um ein Mikrokapselpulver zu erhalten, das Behensäure enthielt (Kapselbildungsschritt).

< Herstellung eines reversiblen Aufzeichnungsmaterials>

Mikropulver, das Behensäure enthält 10 Teile

UV-härtbares Harz (1) 10 Teile

Trimethylolpropantriacrylat

UV-härtbares Harz (2) 0,5 Teile

Silikondiacrylat (EBECRYL 350, ein Produkt von Daicel Chemical Industries, Ltd.)

Photopolymerisationsinitiator 0,5 Teile

(DAROCUR 1173, ein Produkt von Merck)

Eine Lösung mit dieser Zusammensetzung wurde auf eine Oberfläche einer 188 um dicken Polyesterschicht aufgebracht, auf die Aluminium abgeschieden worden war, und wurde mittels UV-Strahlen gehärtet, um eine 15 um dicke Aufzeichnungsschicht zu bilden, wodurch ein reversibles Aufzeichnungsmate rial hergestellt wurde (Schritt der Bildung der Aufzeichnungsschicht)

Beispiel 3 < Herstellung des Kernmaterials>

Eine Mischung aus Behensäure und Stearinsäure in einem Verhältnis von 8 : 2 wurde hergestellt (Herstellungsschritt)

< Herstellung von Mikrokapseln, die Behensäure enthalten>

Mikrokapseln wurden auf die gleiche Weise wie in Beispiel 2 gebildet, außer daß Behensäure/Stearinsäure (8/2) als Kernmaterial verwendet wurde (Schritt der Bildung der Kapseln)

< Herstellung eines reversiblen Aufzeichnungsmaterials>

Ein reversibles Aufzeichnungsmaterial wurde auf die gleiche Weise wie in Beispiel 2 gebildet, außer daß Behensäure/Stearinsäure (8/2) als Kernmaterial verwendet wurde (Schritt der Bildung der Aufzeichnungsschicht)

Beispiel 4 < Herstellung des Kernmaterials>

Eine Mischung aus einem Leuko-Farbstoff und Einem Farbentwicklungs-/Subtraktionsmittel in einem Verhältnis von 1 : 2 wurde hergestellt. Der Leuko-Farbstoff und das Farbentwicklungs-/Subtraktionsmittel bestanden aus den nachstehenden Verbindungen. (Herstellungsschritt)

Leuko-Farbstoff: Kristallviolett-Lacton

Farbentwicklungs-/Subtraktionsmittel:

Salz aus Bisphenolessigsäure und Stearylamin

< Herstellung von Mikrokapseln>

Mikrokapseln wurden auf die gleiche Weise wie in Beispiel 2 hergestellt, außer daß Leuko-Farbstoff/Farbentwicklungs- /Subtraktionsmittel (1/2) als Kernmaterial verwendet wurde. (Schritt der Herstellung der Kapseln) <

Herstellung eines reversiblen Aufzeichnungsmaterials>

Mikrokapseln, die Leuko-Farbstoff/Farbentwicklungs- /Subtraktionsmittel enthalten 10 Teile

Calciumcarbid 10 Teile

Zinkstearat 2 Teile

Polyesterharz (Tg: 100ºC) 5 Teile

(KEMIT K588, ein Produkt von Toray Industries, Inc.)

Härtungsmittel 0,25 Teile

(CORONATE EH, ein Produkt von Nippon Polyurethane Industry Co., Ltd.)

Katalysator (Dibutylzinndiacetat) 0,02 Teile

Toluol 30 Teile

Eine Lösung mit dieser Zusammensetzung wurde auf die Oberfläche einer weißen Polyesterschicht, die eine Dicke von 188 um aufwies, mittels eines Drahtstabes aufgebracht, getrocknet und gehärtet, um eine Aufzeichnungsschicht mit einer trockenen Filmdicke von 20 um zu bilden. Ein UV-härtbares Harzmonomer (ARONIX UV 3700, ein Produkt von Toagosei Chemical Industry Co., LTD) wurde auf die Oberfläche der Aufzeichnungsschicht aufgebracht und mittels UV-Strahlen gehärtet, um eine 2,0 um dicke Schutzschicht zu bilden, und auf diese Weise wurde ein reversibles Aufzeichnungsmaterial hergestellt. (Schritt der Bildung der Aufzeichnungsschicht)

Vergleichsbeispiel 1

Einreversibles Aufzeichnungsmaterial wurde auf die gleiche Weise wie in Beispiel 2 hergestellt, außer daß keine Mikrokapseln verwendet wurden. Dieses Material wurde als mit dem Beispiel 2 zu vergleichende Probe bereitgestellt.

Vergleichsbeispiel 2

Ein reversibles Aufzeichnungsmaterial wurde auf die gleiche Weise wie in Beispiel 4 hergestellt, außer daß keine Mikrokapseln verwendet wurden. Dieses Material wurde als mit dem Beispiel 4 zu vergleichende Probe bereitgestellt.

Die nachstehende Tabelle zeigt die Ergebnisse der Prüfungen der Beispiele 1 bis 4 und der Vergleichsbeispiele 1 und 2. Wie aus dieser Tabelle hervorgeht, waren die Beispiele 1, 2, 3 und 4, auf die die Erfindung angewandt worden war, den Vergleichsbeispielen der herkömmlichen Materialien überlegen.

Tabelle

O: Gut X: Fehlerhaft

Was die Ausführungsformen der Erfindung angeht, so wurde ein reversibles wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial beschrieben, das zur wiederholten Aufzeichnung und Löschung mittels Wärme geeignet ist, und das dadurch gekennzeichnet ist, daß es eine Aufzeichnungsschicht aufweist, die Kapseln einschließt, in denen ein Kernmaterial, das aus mindestens einem niedermolekularen organischen Material oder aus mindestens einer Leuko-Verbindung und einem Farbentwicklungs- /Subtraktionsmittel besteht, das zur Entwicklung oder Löschung einer Farbe mittels einer thermischen Umsetzung mit dem Leuko-Farbstoff geeignet ist, eingeschlossen ist.

Ein anderes reversibles Aufzeichnungsmaterial wurde beschrieben, das zur wiederholten Aufzeichnung und Löschung mittels Wärme geeignet ist, und das dadurch gekennzeichnet ist, daß es eine Aufzeichnungsschicht aufweist, die Kapseln einschließt, in denen ein Kernmaterial, das aus mindestens einem niedermolekularen organischen Material oder aus mindestens einer Leuko-Verbindung und einem Farbentwicklungs-/Subtraktionsmittel besteht, das zur Entwicklung oder Löschung einer Farbe mittels einer thermischen Umsetzung mit, dem Leuko-Farbstoff geeignet ist, eingeschlossen ist, wobei das gleiche Material wie mindestens einer der Bestandteile des Kernmaterials mindestens um die Kapseln herum angeordnet ist.

Ein weiteres reversibles wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial wurde beschrieben, das zur wiederholten Aufzeichnung und Löschung mittels Wärme geeignet ist, und das dadurch gekennzeichnet ist, daß es eine transparente Schutzschicht auf einer oder beiden Oberflächen einer Aufzeichnungsschicht, die Kapseln einschließt, aufweist.

Weitere spezielle reversible Aufzeichnungsmaterialien: eines, in dem die Kapseln in der Aufzeichnungsschicht zwei oder mehrere Größen aufweisen; eines, in dem zwei oder mehrere Schichten aus Kapseln in einer Aufzeichnungsschicht gebildet sind; und eines, in dem die Wände der Kapseln in einer Aufzeichnungsschicht von keiner Substanz durchdrungen werden können, wurden ebenfalls beschrieben.

Die Erfindung ist nicht auf die vorstehend beschriebenen Ausführungsformen beschränkt und kann je nach Notwendigkeit verändert werden. Die Merkmale der Erfindung liegen in einem reversiblen wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterial, das zur wiederholten Aufzeichnung/Löschung mittels Wärme geeignet ist, dem Einschluß eines Kernmaterial in Kapseln, die Anordnung des gleichen Materials wie des Kernmaterials um die Kapseln herum, und die Bereitstellung einer transparenten Schutzschicht auf einer oder beiden Oberflächen der Aufzeichnungsschicht mit Kapseln, und es können verschiedene Veränderungen und Modifikationen in bezug auf dass Herstellungsverfahren und die Zugabe der Materialien durchgeführt werden.

Die Ausführungsformen wurden in bezug auf reversible wärmeempfindliche Aufzeichnungsmaterialien eines niedermolekularen organischen Typs und eines Leuko-Farbstoff-Typs beschrieben. Überflüssig zu erwähnen, daß die Erfindung auch auf einen Hochpolymer-Mischungs-Typ, einen kristallinen Hochpolymer- Typ, der eine Phasenänderung nutzt, einen Hochpolymer- Flüssigkristall-Typ, der einen Phasenübergang nutzt, einen thermochromen Typ und ähnlichem angewandt werden kann.

Erfindungsgemäß wird, wie vorstehend beschrieben, das Problem der Verschlechterung der Bildqualität, das durch die Übertragung eines Teils der Aufzeichnungsschicht auf das Heizelement hervorgerufen wird, gelöst und die Wiederholungseigenschaften deutlich verbessert, so daß die Betriebskosten reduziert werden können.

Ein Bild mit hohem Kontrast kann durch die Wirkung der Bereitstellung des Kernmaterials um die Kapseln herum erzielt werden.

Ein reversibles wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial, das ein Kernmaterial, das für eine Zustandsänderung mittels Wärme geeignet ist, und eine Aufzeichnungsschicht aufweist, die Kapseln einschließt, die dieses Kernmaterial enthalten, sind gemäß den Ansprüchen 1 oder 9 definiert. Eine Wiederholbarkeit, die der Grenze der möglichen wiederholten Aufzeichnungen/Löschungen entspricht, die mittels einer physikalischen oder chemischen Änderung in dem Material, das die Aufzeichnungsschicht bildet, durchgeführt werden können, kann erreicht werden. Eine Verschlechterung der Bildqualität, die durch die Übertragung eines Teils der Aufzeichnungsschicht auf das Heizelement verursacht wird, kann verhindert werden und die Wiederholungseigenschaften können verbessert werden, wodurch sich die Betriebskosten in Grenzen halten.


Anspruch[de]

1. Reversibles wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial, das zur wiederholten Aufzeichnung und Löschung von Zuständen mittels Wärme durch den Kontakt einer Wärmeeinheit mit dem Aufzeichnungsmaterial geeignet ist, wobei das Aufzeichnungsmaterial eine Aufzeichnungsschicht (1) umfaßt, die ein Bindemittel und ein Kernmaterial (4), das in dem Bindemittel eingebettet und für eine Zustandsänderung mittels Wärme geeignet ist, einschließt, wobei das Kernmaterial in einer Kapsel (3) eingekapselt ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Kernmaterial von einem Zustand, in dem es als Polykristalle kristallisiert vorliegt, in einen Zustand überführt werden kann, in dem es als Einkristall kristallisiert vorliegt.

2. Reversibles wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Bindemittel ein wärmehärtbares Harz oder ein mittels Elektronenstrahlen härtbares Harz ist.

3. Reversibles wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einer der Bestandteile des Kernmaterials auch um die Kapseln herum in dem Bindemittel angeordnet ist.

4. Reversibles wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 1, Anspruch 2 oder Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Kernmaterial eine höhere Fettsäure oder einen höheren Fettsäureester umfaßt.

5. Reversibles wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 1, Anspruch 2 oder Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vielzahl an Kapselarten mit unterschiedlichen Größen verwendet wird.

6. Reversibles wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 1, Anspruch 2 oder Anspruch 3 dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Kapselschicht in dem Bindemittel gebildet ist.

7. Reversibles wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 1, Anspruch 2 oder Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufzeichnungsschicht (1) auf einem Trägerelement (2) gebildet ist.

8. Reversibles wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 1, Anspruch 2 oder Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Schutzschicht (20) auf mindestens einer Seite, der Vorderseite oder der Rückseite des reversiblen wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterials gebildet ist.

9. Reversibles wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial, das zur wiederholten Aufzeichnung und Löschung von Zuständen mittels Wärme durch den Kontakt einer Wärmeeinheit mit dem Aufzeichnungsmaterial geeignet ist, wobei das Aufzeichnungsmaterial eine Aufzeichnungsschicht (1) umfaßt, die ein Bindemittel und ein Kernmaterial (4), das in dem Bindemittel eingebettet und für eine Zustandsänderung mittels Wärme geeignet ist, einschließt, wobei das Kernmaterial in einer Kapsel (3) eingekapselt ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Kernmaterial einen Leuko-Farbstoff (10) und ein Farbentwicklungs-/Subtraktionsmittel (11) einschließt, wobei das Kernmaterial durch eine Öffnung des Lactonringes des Leuko- Farbstoffs durch die Übertragung von Wasserstoffionen von dem Mittel auf den Leuko-Farbstoff mittels einer ersten Erwärmung in einen gefärbten Zustand überführt werden kann, und durch Schließen des Lactonrings des Leuko-Farbstoffs durch Übertragung von Elektronen von dem Leuko-Farbstoff auf das Mittel mittels einer zweiten Wärme, deren Temperatur kleiner als diejenige der ersten Erwärmung ist, in einen farblosen Zustand überführt werden kann.

10. Reversibles wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet daß das Farbentwicklungs-/Subtraktionsmittel Eigenschaften sowohl eines sauren Bestandteils als auch eines basischen Bestandteils in einem Molekül aufweist.







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