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ZUSAMMENLEGBARER UNTERSTAND MIT EINER ERHÖHTEN ÜBERDACHUNG - Dokument DE69519434T2
 
PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE69519434T2 15.03.2001
EP-Veröffentlichungsnummer 0772720
Titel ZUSAMMENLEGBARER UNTERSTAND MIT EINER ERHÖHTEN ÜBERDACHUNG
Anmelder Carter, Mark C., Alta Loma, Calif., US
Erfinder Carter, Mark C., Alta Loma, Calif., US
Vertreter Weickmann & Weickmann, 81679 München
DE-Aktenzeichen 69519434
Vertragsstaaten AT, BE, CH, DE, DK, ES, FR, GB, GR, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PT, SE
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 12.07.1995
EP-Aktenzeichen 959262346
WO-Anmeldetag 12.07.1995
PCT-Aktenzeichen US9508653
WO-Veröffentlichungsnummer 9603560
WO-Veröffentlichungsdatum 08.02.1996
EP-Offenlegungsdatum 14.05.1997
EP date of grant 15.11.2000
Veröffentlichungstag im Patentblatt 15.03.2001
IPC-Hauptklasse E04H 15/58

Beschreibung[de]
HINTERGRUND DER ERFINDUNG Relevante Anmeldungen:

Diese Anmeldung ist eine continuation-in-part-Anmeldung der Nummer 08/042,996, eingereicht am 5. April 1993.

Fachgebiet der Erfindung:

Diese Erfindung betrifft im allgemeinen das Zusammenfalten von zusammenlegbaren Strukturen und insbesondere betrifft sie eine zusammenlegbare Feld-Schutzdach-Struktur mit einem aufgerichteten Dach.

Temporäre-Schutzdächer, welche einfach transportiert und schnell an Notfallorten aufgestellt werden können, können insbesondere bei der Bereitstellung von vorübergehender Versorgung und Unterbringung nützlich sein. Derartige Schutzdächer können auch für Versammlungen im Freien, welche keinen Notfall betreffen, wie beispielsweise für zeitweilige Militärposten, Feldausflüge u. dgl. geeignet sein. Ein derartiges schnell errichtbares zusammenlegbares Schutzdach mit einem Rahmen aus X- förmigen Gelenken, Teleskopbeinen und einem Dach, welches den Rahmen abdeckt, ist in meinem U. S. Patent Nr. 4,607,656 beschrieben. Die Beine dieses Schutzdaches sind um das zweifache oder dreifache ihrer eingezogenen Länge teleskopierbar und der Rahmen der X-förmigen Fachwerkpaare kann zwischen den Beinen zur Stützung des Dachs horizontal ausgezogen werden. Der Rahmen kann aus leichtgewichtigem Material hergestellt sein und die Teleskopbeine können ausgezogen werden, um den Rahmen des Dachs anzuheben. Allerdings ist die Höhe des Dachs auf die ausgezogene Länge der Beine beschränkt und das Dach ist im wesentlichen flach, was es ermöglicht, dass sich Ablagerungen und Schmutz auf der Oberseite des Dachs sammeln. Dies kann zu Leckagen und Tropfen im Dach führen. Zusätzlich ist die Größe und Stabilität des Dachs im allgemeinen durch die Steifigkeit des Rahmens beschränkt.

Ein weiteres zusammenlegbares Dach ist in dem U. S. Patent Nr. 5,244,001 beschrieben, welches die Merkmale des Oberbegriffs des Anspruchs 1 aufweist. Bei diesem Dach umfasst der Rahmen eine Mehrzahl von aufrechten Stützen und eine Mehrzahl von Randscherenanordnungen, welche benachbarte der aufrechten Stützen miteinander verbinden. An den aufrechten Stützen sind Befestigungen angeordnet, um äußere rechtwinklige Endabschnitte der Randscherenanordnungen zu befestigen. Die Befestigungen weisen Sockel auf, welche gegenüberliegende parallele Seitenwandabschnitte besitzen, um die rechtwinkligen Endabschnitte in eng anliegendem Eingriff entlang planarer Kontaktoberflächen aufzunehmen, so dass seitliche Biegungen und Torsionsbiegungen der Randscherenanordnungen unterbunden werden. Ein Befestigungsstift befestigt schwenkbar das äußere Ende von jeder Randscherenanordnung an ihrem jeweiligen Sockel. Die Befestigungen an jeder aufrechten Stütze sind relativ beweglich, um ein Ausziehen und ein Zusammenziehen des Rahmens zuzulassen; vorzugsweise ist eine Befestigung eine stationäre Befestigung und die andere eine verschiebbare Befestigung. Es kann eine Deckenstützanordnung verwendet werden, um die Dachabdeckung zu stützen. Jede Randscherenanordnung muß aus einem Paar von Schereneinheiten gebildet sein, welche durch schwimmende Lagerungen miteinander verbunden sind, wobei die Lagerungen mit den Sockeln und planaren Kontaktoberflächen versehen sind, um seitliche und Torsionsverbiegungen der Schereneinheiten zu unterbinden.

Es ist wünschenswert, ein verbessertes zusammenlegbares Schutzdach mit einem Stützrahmen für das sich über den Stützbeinen erhebende Dach bereitzustellen, um mehr Kopffreiheit innerhalb der Struktur vorzusehen und um eine Reduzierung der Größe und des Gewichts der Beine und des Rahmens zu ermöglichen, welche zur Erzielung einer adäquaten Höhe des Dachs erforderlich sind. Es ist ebenfalls wünschenswert, eine Dachkonstruktion bereitzustellen, welche gegiebelt ist, um Ablagerungen und Schmutz von der Oberseite des Schutzdachs abzuwerfen. Es ist ferner wünschenswert, einen Schutzdachrahmen bereitzustellen, welcher eine größere Steifigkeit und Stabilität vorsieht, um die Stützung von größeren leichtgewichtigeren zusammenlegbaren Schutzdachstrukturen zu ermöglichen. Die vorliegende Erfindung erfüllt diese Anforderungen.

ABRISS DER ERFINDUNG

Kurz und mit allgemeinen Worten gesagt stellt die vorliegende Erfindung ein zusammenlegbares Schutzdach bereit mit einem verbesserten Fachwerkrahmen, welcher ein gegiebeltes Schutzdach derart aufrichtet, dass vergrößerte Kopffreiheit, verbesserte Festigkeit und vergrößerte Stabilität bereitgestellt werden.

Die Erfindung stellt demzufolge ein zusammenlegbares Schutzdach bereit, umfassend:

ein Dach mit wenigstens drei Seiten und wenigstens drei Ecken;

eine Beinanordnung, umfassend wenigstens drei vertikal angeordnete Beine, welche das Dach stützen, wobei unter jeder der Dachecken eines der Beine angeordnet ist, wobei jedes der Beine ein oberes und ein unteres Ende aufweist;

wenigstens zwei zentrale Fachwerkpaare aus Verbindungselementen, wobei jedes der zentralen Fachwerkpaare aus Verbindungselementen erste und zweite Verbindungselemente umfasst, die scherenartig miteinander verbunden sind, wobei das erste und das zweite Verbindungselement scherenartig schwenkbar miteinander verbunden sind, so dass diese aus einer ersten zusammengelegten Position in eine zweite ausgeklappte Position ausklappbar sind; und

Umfangsfachwerkmittel, welche zwischen Paaren der Beine ausgebildet sind, wobei wenigstens zwei zentrale Fachwerkpaare mit den Umfangsfachwerkmitteln verbunden sind, um dadurch die wenigstens zwei zentralen Fachwerkpaare aus Verbindungselementen an der Beinanordnung anzubringen, dadurch gekennzeichnet, dass die zweiten Verbindungselemente der zentralen Fachwerkpaare aus Verbindungselementen länger als die ersten Verbindungselemente der zentralen Fachwerkpaare sind, so dass sich die zweiten Verbindungselemente in der zweiten ausgeklappten Position des Schutzdachs über die oberen Enden der Beine erstrecken.

Bevorzugt umfasst das zusammenlegbare Schutzdach ferner ein vertikal ausgerichtetes Zentral-Stützelement zum Stützen des Dachs und ein Zentral- Stützen-Gleitelement, welches derart angeordnet ist, dass es verschiebbar an dem Zentral-Stützelement angreift, wobei die inneren Enden der ersten Verbindungselemente der zentralen Fachwerkpaare schwenkbar mit einem der Elemente Zentral-Stützelement und Zentral-Stützen-Gleitelement verbunden sind, und wobei die inneren Enden von jedem der zweiten Verbindungselemente der zentralen Fachwerkpaare schwenkbar mit dem anderen Element von Zentral-Stützelement und Zentral-Stützen-Gleitelement verbunden sind.

Bevorzugt umfasst das zusammenlegbare Schutzdach ferner ein Bein- Gleitelement, welches verschiebbar an jedem der Beine angebracht ist, und wobei die Umfangsfachwerkmittel schwenkbar mit den Bein-Gleitelementen verbunden sind.

In einem Ausführungsbeispiel umfasst das zusammenlegbare Schutzdach ferner ein Bein-Gleitelement, welches verschiebbar auf jedem der Beine angeordnet ist, wobei die Umfangsfachwerkmittel schwenkbar mit den Bein- Gleitelementen verbunden sind, und umfasst ferner Spannmittel, welche zwischen den Bein-Gleitelementen und dem Zentral-Stützen-Gleitelement angeordnet sind.

Bevorzugt weisen die Spannmittel eine Mehrzahl von ersten Seilen auf, wobei jedes erste Seil an einem Bein-Gleitelement befestigt ist, eine Mehrzahl von zweiten Seilen, wobei jedes der zweiten Seile an dem Zentralstützengleitelement befestigt ist, und ein Seilverriegelungsmittel, welches jedes der ersten Seile an einem korrespondierenden zweiten Seil befestigt.

In einem weiteren Ausführungsbeispiel umfassen die Umfangsfachwerkmittel wenigstens zwei Umfangsfachwerkpaare aus Verbindungselementen, welche mit jedem der Beine verbunden sind, wobei jedes der Umfangsfachwerkpaare aus Verbindungselementen ein erstes und ein zweites Verbindungselement umfassen, wobei das erste Verbindungselement ein äußeres Ende aufweist, das mit dem oberen Ende des einen Beins verbunden ist, und wobei das zweite Verbindungselement ein äußeres Ende aufweist, welches verschiebbar mit dem Bein verbunden ist, und wobei das erste und das zweite Verbindungselement scherenartig schwenkbar miteinander verbunden sind, so dass diese aus einer ersten zusammengelegten Position in eine zweite ausgeklappte Position ausklappbar sind, welche sich über das Bein erstreckt.

Bevorzugt umfasst jedes der Beine einen teleskopierenden oberen Beinabschnitt und einen ausziehbaren unteren Beinabschnitt, welcher verschiebbar an dem oberen Beinabschnitt angebracht ist.

Diese und weitere Aspekte und Vorteile der Erfindung werden aus der folgenden detaillierten Beschreibung und den beiliegenden Zeichnungen besser ersichtlich, welche beispielhaft die Merkmale der Erfindung darstellen.

KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht des zusammenlegbaren Schutzdachs mit einem aufgerichteten Dach gemäß der Erfindung, welche die aufgerichtete gegiebelte Dachstruktur zeigt;

Fig. 2 ist eine Querschnittsansicht des zusammenlegbaren Schutzdachs gemäß der Erfindung entlang Linie 2-2 aus Fig. 1, welche die Umfangsfachwerkmittel und die zentralen Fachwerkpaare des Dachs in einer ausgezogenen aufgerichteten Konfiguration zeigt;

Fig. 3 ist eine Draufsicht des zusammenlegbaren Schutzdachs gemäß der Erfindung;

Fig. 4 ist eine vergrößerte Ansicht eines Bereichs der Verbindung zwischen den Umfangsfachwerkpaaren und den zentralen Fachwerkpaaren;

Fig. 5 ist eine vergrößerte Schnittansicht eines Beins des zusammenlegbaren Schutzdachs entlang Linie 5-5 aus Fig. 3;

Fig. 6 ist eine Seitenansicht des Rahmens des zusammenlegbaren Schutzdachs, welche die Umfangsfachwerkpaare in einer im wesentlichen zusammengelegten Konfiguration zeigt;

Fig. 7 ist eine geschnittene Draufsicht eines dreiseitigen Ausführungsbeispiels des zusammenlegbaren Schutzdachs gemäß der Erfindung ähnlich zu dem in Fig. 3 gezeigten;

Fig. 8 ist eine perspektivische Ansicht eines alternativen hochspitzigen Ausführungsbeispiels des zusammenlegbaren Schutzdachs gemäß der Erfindung, welche die gegiebelte Dachstruktur aufgerichtet zeigt;

Fig. 9 ist eine Querschnittsansicht des Ausführungsbeispiels aus Fig. 8, welche die Umfangsfachwerkpaare und die zentralen Fachwerkpaare des Schutzdachs in einer ausgezogenen aufgerichteten Konfiguration zeigt;

Fig. 10 ist eine geschnittene Draufsicht des zusammenlegbaren Schutzdachs aus Fig. 8;

Fig. 11 ist eine Seitenansicht des Rahmens des zusammenlegbaren Schutzdachs aus Fig. 8, welche die Umfangsfachwerkpaare in einer im wesentlichen zusammengelegten Konfiguration zeigt;

Fig. 12 ist eine geschnittene Draufsicht eines dreiseitigen Ausführungsbeispiels des zusammenlegbaren Schutzdachs aus Fig. 8;

Fig. 13 ist eine Querschnittsansicht des dreiseitigen alternativen Ausführungsbeispiels des zusammenlegbaren Schutzdachs gemäß der Erfindung ähnlich Fig. 9, welche die Umfangsfachwerkpaare und die zentralen Fachwerkpaare des Schutzdachs in einer ausgezogenen aufgerichteten Konfiguration zeigt.

DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELE

Die Größe und die verfügbare Kopffreiheit vorangehender zusammenlegbarer Schutzdächer wurden im allgemeinen durch die ausgezogene Länge der Beine der Struktur beschränkt und sahen im wesentlichen flache Dachstrukturen vor, welche das Sammeln von Ablagerungen in Taschen oder Pfützen auf der Oberseite des Dachs ermöglichten. Das zusammenlegbare Schutzdach gemäß der Erfindung stellt größere leichter zusammenlegbare Schutzdachstrukturen mit einer aufgerichteten gegiebelten Dachstruktur bereit, welche auch die Steifigkeit und die Stabilität des Schutzdachs verbessert.

Wie in den Zeichnungen dargestellt, und insbesondere mit Bezug auf das erste bevorzugte vierseitige Ausführungsbeispiel, wie in Fig. 1 gezeigt, ist die Erfindung als zusammenlegbares Schutzdach 10 ausgeführt mit einem Dach 12 mit wenigstens drei Seiten 14, und bevorzugt vier Seiten, wenigstens drei Ecken 16, und bevorzugt vier Ecken. Das Dach ist bevorzugt aus einem Nylonstoff hergestellt, so dass es leichtgewichtig und einfach zu transportieren ist, obwohl das Dach auch aus anderen geeigneten Bahnmaterialien, wie beispielsweise Segeltuch oder anderen Arten von Kleidungsstoffen oder aus Kunststoff hergestellt sein kann. Wenigstens drei und vorzugsweise vier Beine 18 stützen das Dach, wobei ein Bein unter jeder Ecke des Dachs angeordnet ist. Insbesondere mit Bezug auf Fig. 2 und 5 weist jedes der Beine ein oberes Ende 20 und ein unteres Ende 22 auf und bevorzugt umfasst jedes Bein jeweils teleskopierbare obere und untere Abschnitte 24 und 26, wobei der teleskopierbare untere Abschnitt einen federbelasteten Arretierungsstift 27 zum gerasteten Einsetzen in Öffnungen 28 umfasst, welche in dem oberen Abschnitt zum Einstellen der gewünschten Beinhöhe vorgesehen sind. Der ausziehbare untere Abschnitt umfasst ebenfalls bevorzugt einen Fußabschnitt 29 für ein Angreifen an dem Untergrund oder einer anderen Bodenoberfläche.

Wie am besten in Fig. 2 gezeigt, ist ferner an dem oberen Abschnitt von jedem der Beine ein Bein-Gleitelement 32 vorgesehen. Mit Bezug auf Fig. 5 ist auch in dem oberen Beinabschnitt ein federbelasteter Arretierungsstift 34 vorgesehen zum Verrasten mit einer Öffnung 36 in dem Bein-Gleitelement, wie nachfolgend näher erläutert werden wird.

Mit Bezug auf Fig. 2 und 6 umfasst in dem bevorzugten vierseitigen Ausführungsbeispiel der Umfangsrahmen 38 Umfangsfachwerkmittel 40, welche erste und zweite Umfangsfachwerkpaare 42 aus Verbindungselementen umfassen, die miteinander in rechten Winkeln verbunden sind, wobei jedes der ersten Umfangsfachwerkpaare ein erstes Verbindungselement 44, dessen äußeres Ende 46 mit dem oberen Ende eines Beins verbunden ist, ein inneres Ende 48, eine Längsmitte 50 und einen Schwenkpunkt 52 umfasst, welcher von der Längsmitte zum äußeren Ende um einen vorbestimmten Abstand L&sub1; beabstandet ist. Jedes der Umfangsfachwerkpaare umfasst ferner ein zweites Verbindungselement 54, dessen eines äußeres Ende 56 schwenkbar mit dem Bein-Gleitelement verbunden ist, wodurch das zweite Verbindungselement mit dem oberen Bereich des Beins verschiebbar verbunden ist. Das zweite Verbindungselement der ersten Umfangsfachwerkpaare umfasst ein inneres Ende 58, eine Längsmitte 60 und einen Schwenkpunkt 62, welcher von der Längsmitte zum inneren Ende hin um den vorbestimmten Abstand L&sub1; beabstandet ist. Die Schwenkpunkte des ersten und des zweiten Verbindungselements in jedem ersten Umfangsfachwerkpaar sind schwenkbar in einer modifizierten Scherenkonfiguration miteinander verbunden, so dass trotz der Tatsache, dass sich das erste und das zweite Verbindungselement über eine kurze Strecke im allgemeinen horizontal zu dem anderen Bein in einer ersten zusammengelegten Stellung des Faltdachs erstrecken, wie in Fig. 6 gezeigt, sich das erste und das zweite Verbindungselement zu einer zweiten ausgestreckten Position erstrecken, wobei die inneren Enden der Verbindungselemente oberhalb des oberen Endes des Beins verlaufen, wie in Fig. 2 gezeigt.

In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel umfassen die Umfangsfachwerkmittel auch ein zweites Umfangsfachwerkpaar 64 aus Verbindungselementen, welches schwenkbar mit jedem der ersten Umfangsfachwerkpaare verbunden ist, um den Rahmen weiter oberhalb der Beine des Dachs anzuordnen. Jedes der Umfangsfachwerkpaare umfasst bevorzugt ein erstes Verbindungselement 66 mit einem äußeren Ende 68, welches mit dem inneren Ende des zweiten Verbindungselements des zugeordneten ersten Umfangsfachwerkpaars schwenkbar verbunden ist, ein inneres Ende 70, einen Längsmittelpunkt 72 und einen Schwenkpunkt 74, welcher um einen vorbestimmten Abstand L&sub2; von dem Längsmittelpunkt zum inneren Ende hin beabstandet ist. Jedes der zweiten Umfangsfachwerkpaare umfasst bevorzugt auch ein zweites Verbindungselement 76 mit einem äußeren Ende 78, welches schwenkbar mit dem inneren Ende des ersten Verbindungselements des zugeordneten ersten Umfangsfachwerkpaars verbunden ist, ein inneres Ende 80, einen Längsmittelpunkt 82, und einen Schwenkpunkt 84, welcher von dem Längsmittelpunkt zum äußeren Ende hin um den vorbestimmten Abstand L&sub2; beabstandet ist. Die Schwenkpunkte des ersten und des zweiten Verbindungselements in jedem der zweiten Umfangsfachwerkpaare sind bevorzugt schwenkbar miteinander verbunden, was zu einer modifizierten Scherenkonfiguration führt, so dass die zweiten Fachwerkpaare ebenfalls aus einer ersten zusammengelegten Stellung, welche sich im allgemeinen horizontal zwischen den Beinen erstreckt, in eine zweite ausgedehnte Stellung ausziehbar sind, welche sich oberhalb des ersten Umfangsfachwerkpaars erstreckt. Die inneren Enden 70 und 80 von jedem der zweiten Umfangsfachwerkpaare sind ferner bevorzugt schwenkbar mit den inneren Enden 70 und 80 eines weiteren zweiten Umfangsfachwerkpaars an einer Verbindung 86 miteinander verbunden, welche zwischen den beiden Beinen von einer Seite des Schutzdachrahmens in der Mitte angeordnet ist.

Wie am besten in Fig. 2, 3 und 4 ersichtlich, sind ferner eine Mehrzahl von zentralen Fachwerkmitteln 88 vorgesehen, umfassend wenigstens zwei äußere zentrale Fachwerkpaare 90 aus Verbindungselementen, wobei jedes der äußeren zentralen Fachwerkpaare schwenkbar mit den inneren Enden von wenigstens einem der zweiten Umfangsfachwerkpaare an der Verbindung 86 verbunden ist, beispielsweise durch rechtwinklige Klammerelemente 87, mit welchen die inneren Enden der zweiten Umfangsfachwerkpaare und der äußeren zentralen Fachwerkpaare schwenkbar verbunden sind. In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel weist der Rahmen des Schutzdachs eine quadratische Form auf und es sind vier äußere zentrale Fachwerkpaare vorgesehen, die mit den vier Seitenverbindungen des Schutzdachrahmens verbunden sind. Hat der Schutzdachrahmen drei Seiten, so können drei äußere zentrale Fachwerkpaare vorgesehen sein. Jedes der äußeren zentralen Fachwerkpaare umfasst bevorzugt ein erstes Verbindungselement 92, dessen eines äußeres Ende 94 mit dem inneren Ende des zweiten Verbindungselements des zweiten Umfangsfachwerkpaars verbunden ist, ein inneres Ende 96 und einen Schwenkpunkt 98, welcher an dem Längsmittelpunkt des ersten Verbindungselements des äußeren zentralen Fachwerkpaars angeordnet ist. Jedes der äußeren zentralen Fachwerkpaare umfasst ferner ein zweites Verbindungselement 100, dessen eines äußeres Ende 102 mit dem inneren Ende des ersten Verbindungselements des zweiten Umfangsfachwerkpaars verbunden ist, ein inneres Ende 104 und einen Schwenkpunkt 106, welcher an dem Längsmittelpunkt des zweiten Verbindungselements des äußeren zentralen Fachwerkpaars angeordnet ist. Alle der Schwenkpunkte der ersten und zweiten Verbindungselemente der äußeren zentralen Fachwerkpaare sind schwenkbar miteinander verbunden, so dass sich diese horizontal zwischen den Seiten des Schutzdachrahmens erstrecken.

In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel umfassen die zentralen Fachwerkmittel ferner wenigstens zwei innere zentrale Fachwerkpaare 110 aus Verbindungselementen, wobei jedes der inneren zentralen Fachwerkpaare schwenkbar mit den inneren Enden eines zugeordneten äußeren zentralen Fachwerkpaars verbunden ist. Jedes der inneren zentralen Fachwerkpaare umfasst bevorzugt ein erstes Verbindungselement 112 mit einem äußeren Ende 114, das mit dem inneren Ende des zweiten Verbindungselements des äußeren zentralen Fachwerkpaars verbunden ist, ein inneres Ende 116 und einen Schwenkpunkt 118, welcher an dem Längsmittelpunkt des ersten Verbindungselements des inneren zentralen Fachwerkpaars liegt. Jedes der inneren zentralen Fachwerkpaare umfasst ferner ein zweites Verbindungselement 120 mit einem äußeren Ende 122, welches mit dem inneren Ende des ersten Verbindungselements des äußeren zentralen Fachwerkpaars verbunden ist, ein inneres Ende 124 und einen Schwenkpunkt 126, welcher an dem Längsmittelpunkt des zweiten Verbindungselements des inneren zentralen Fachwerkpaars liegt. Alle der Schwenkpunkte des ersten und des zweiten Verbindungselements der inneren zentralen Fachwerkpaare sind schwenkbar miteinander verbunden, so dass sie sich horizontal zwischen den Seiten des Schutzdachrahmens erstrecken. Die inneren Enden von jedem der ersten und zweiten Verbindungselemente der inneren zentralen Fachwerkpaare sind bevorzugt schwenkbar mit den inneren Enden der ersten und zweiten Verbindungselementer von wenigstens einem der inneren zentralen Fachwerkpaare verbunden. Die inneren Enden der inneren zentralen Fachwerkpaare sind bevorzugt mit wenigstens einem vertikal orientierten zentralen Stützelement 130 verbunden, welches vorgesehen ist, um das Dach zu stützen, wenn der Schutzdachrahmen sich in seiner ausgestreckten Konfiguration befindet. In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist ein zentrales Gleitelement 132 schwenkbar mit einem inneren Ende des inneren zentralen Fachwerkpaars verbunden und ist derart angeordnet, dass es verschiebbar an dem zentralen Stützelement angreift, wenn der Schutzdachrahmen sich in seiner ausgezogenen Position befindet. Die inneren Enden von jedem der ersten Verbindungselemente der inneren zentralen Fachwerkpaare sind bevorzugt schwenkbar mit einem von zentralem Stützelement und zentralem Gleitelement verbunden und die inneren Enden von jedem der zweiten Verbindungselemente der zentralen Fachwerkpaare sind bevorzugt schwenkbar mit dem anderen von zentralem Stützelement und zentralem Gleitelement verbunden.

In dem ersten bevorzugten vierseitigen Schutzdach-Ausführungsbeispiel, welches in den Fig. 2 und 3 dargestellt ist, sind Spannmittel 138 bevorzugt zwischen dem Bein-Gleitelement und dem Zentral-Stützen- Gleitelement zur Schaffung von Steifigkeit und Stabilität in der ausgezogenen Konfiguration des Schutzdachrahmens vorgesehen. Die Spannmittel umfassen bevorzugt ein erstes Seil 140, welches an jedem Bein durch eine Klammer 142 an dem Bein-Gleitelement befestigt ist, ein zweites Seil 144, welches an einer Klammer 146 an dem zentralen Gleitelement befestigt ist, und ein Seilverriegelungsmittel 148, wie beispielsweise ein Seilverriegelungsmittel vom Sprungtyp, zum Befestigen des ersten und des zweiten Seils aneinander. Das zentrale Stützelement kann auch ein Scheitelpolelement 150 sein, um den oberen Mittelpunkt des Dachs oberhalb des Schutzdachrahmens weiter anzuheben, um das Dach glatt zu ziehen.

Ein bevorzugtes dreiseitiges Ausführungsbeispiel des zusammenlegbaren Schutzdachs 10' der Erfindung ist in Fig. 7 dargestellt, wobei gleiche Bezugszeichen gleiche Elemente wie in den vorangehenden Figuren bezeichnen. Das dreiseitige zusammenlegbare Schutzdach ist im wesentlichen ähnlich dem vierseitigen Ausführungsbeispiel, welches in den vorstehend beschriebenen vorangehenden Figuren dargestellt ist. Das dreiseitige Schutzdach umfasst ein Dach 12' mit drei Seiten 14' und drei Ecken 16'. Jedes Bein 18' umfasst auch teleskopierbare obere und untere Abschnitte zum Einstellen der Beinhöhe je nach Wunsch, wie vorangehend beschrieben. Ferner ist ein Bein-Gleitelement verschiebbar an dem oberen Abschnitt von jedem der Beine angebracht, wie vorstehend beschrieben.

Mit Bezug auf Fig. 7 umfasst der Umfangsrahmen 38' Umfangsfachwerkmittel 40', umfassend zwei erste Umfangsfachwerkpaare 42' aus Verbindungselementen, die mit jedem der Beine in Winkeln von annähernd 60º verbunden sind, wobei jedes der ersten Umfangsfachwerkpaare ein erstes Verbindungselement 44' umfasst mit einem äußeren Ende 46', welches mit dem oberen Ende des Beins verbunden ist, einem inneren Ende 48', einer Längsmitte 50' und einem Schwenkpunkt 52', welcher von der Längsmitte zum äußeren Ende um einen vorbestimmten Abstand L&sub1;' beabstandet ist. Jedes der ersten Umfangsfachwerkpaare umfasst ferner ein zweites Verbindungselement 54' mit einem äußeren Ende 56', welches schwenkbar mit dem Bein-Gleitelement verbunden ist, womit das zweite Verbindungselement mit dem oberen Abschnitt des Beins verschiebbar verbunden ist. Das zweite Verbindungselement der ersten Umfangsfachwerkpaare umfasst ein inneres Ende 58', eine Längsmitte 50' und einen Schwenkpunkt 62', welcher von der Längsmitte zum inneren Ende um dieselbe vorbestimmte Strecke L&sub1;' beabstandet ist. Die Schwenkpunkte der ersten und zweiten Verbindungselemente in jedem der ersten Umfangsfachwerkpaare sind schwenkbar in einer modifizierten Scherenkonfiguration miteinander verbunden, so dass trotz der Tatsache, dass sich das erste und das zweite Verbindungselement in einer ersten zusammengelegten Stellung des Schutzdachs im wesentlichen horizontal über eine kurze Strecke zu einem anderen Bein erstrecken, wie vorangehend in Fig. 6 gezeigt, die ersten und zweiten Verbindungselemente sich zu einer zweiten ausgestreckten Position erstrecken, wobei die inneren Enden der Verbindungselemente sich oberhalb des oberen Endes des Beins erstrecken, wie vorangehend mit Bezug auf Fig. 2 gezeigt.

Bei dem Ausführungsbeispiel des dreiseitigen zusammenlegbaren Schutzdachs umfassen die Umfangsfachwerkmittel ferner ein zweites Umfangsfachwerkpaar 64' aus Verbindungselementen, welches schwenkbar mit jedem der ersten Umfangsfachwerkpaare verbunden ist, um den Rahmen weiter oberhalb der Beine des Schutzdachs auszubilden. Jedes der zweiten Umfangsfachwerkpaare umfasst bevorzugt ein erstes Verbindungselement 66' mit einem äußeren Ende 68', welches mit dem inneren Ende des zweiten Verbindungselements des zugeordneten ersten Umfangsfachwerkpaars verbunden ist, ein inneres Ende 70', einen Längsmittelpunkt 72' und einen Schwenkpunkt 74', welcher von dem Längsmittelpunkt zum inneren Ende um einen vorbestimmten Abstand L&sub2;' beabstandet ist. Jedes der zweiten Umfangsfachwerkpaare umfasst auch ein zweites Verbindungselement 76' mit einem äußeren Ende 78', welches schwenkbar mit dem inneren Ende des ersten Verbindungselements des zugeordneten ersten Umfangsfachwerkpaars verbunden ist, ein inneres Ende 80', einen Längsmittelpunkt 82' und einen Schwenkpunkt 84', welcher von dem Längsmittelpunkt zum äußeren Ende um den vorbestimmten Abstand L&sub2;' beabstandet ist. Die Schwenkpunkte der ersten und zweiten Verbindungselemente in jedem der zweiten Umfangsfachwerkpaare sind bevorzugt schwenkbar miteinander verbunden, was zu einer modifizierten Scherenkonfiguration führt, so dass die zweiten Fachwerkpaare ferner aus einer ersten zusammengelegten Stellung, welche sich im allgemeinen horizontal zwischen den Beinen erstreckt, zu einer zweiten ausgestreckten Stellung ausziehbar sind, welche sich oberhalb des ersten Umfangsfachwerkpaars erstreckt. Die inneren Enden von jedem zweiten Umfangsfachwerkpaar sind ferner bevorzugt schwenkbar mit den inneren Enden eines weiteren zweiten Umfangsfachwerkpaars an einer Verbindung 86' verbunden, welche zwischen den zwei Beinen der einen Seite des Schutzdachrahmens zentriert ist.

Ferner bezugnehmend auf Fig. 7 sind darüberhinaus drei zentrale Fachwerkmittel 88' vorgesehen, umfassend wenigstens zwei äußere zentrale Fachwerkpaare 90' aus Verbindungselementen, wobei jedes der äußeren zentralen Fachwerkpaare mit den inneren Enden von wenigstens einem der zweiten Umfangsfachwerkpaare an der Verbindung 86' schwenkbar verbunden ist, beispielsweise durch rechtwinklige Klammerelemente 87', mit welchen die inneren Enden der zweiten Umfangsfachwerkpaare und die äußeren zentralen Fachwerkpaare schwenkbar verbunden sind. Jedes der äußeren zentralen Fachwerkpaare umfasst bevorzugt ein erstes Verbindungselement 92' mit einem äußeren Ende 94', welches mit dem inneren Ende des zweiten Verbindungselements des zweiten Umfangsfachwerkpaars verbunden ist, ein inneres Ende 96' und einen Schwenkpunkt 98', welcher an dem Längsmittelpunkt des ersten Verbindungselements des äußeren zentralen Fachwerkpaars angeordnet ist. Jedes der äußeren zentralen Fachwerkpaare umfasst auch bevorzugt ein zweites Verbindungselement 100' mit einem äußeren Ende 102', welches mit dem inneren Ende des ersten Verbindungselements des zweiten Umfangsfachwerkpaars verbunden ist, ein inneres Ende 104' und einen Schwenkpunkt 106', welcher an dem Längsmittelpunkt des zweiten Verbindungselements des äußeren zentralen Fachwerkpaars angeordnet ist. Alle der Schwenkpunkte des ersten und des zweiten Verbindungselements der äußeren zentralen Fachwerkpaare sind schwenkbar miteinander verbunden, so dass sich diese zwischen den Seiten des Schutzdachrahmens horizontal erstrecken.

In den Ausführungsbeispielen eines dreiseitigen zusammenlegbaren Schutzdachs umfasst jedes zentrale Fachwerkmittel ferner ein inneres zentrales Fachwerkpaar 110' aus Verbindungselementen, wobei jedes der inneren zentralen Fachwerkpaare schwenkbar mit den inneren Enden eines zugeordneten äußeren zentralen Fachwerkpaars verbunden ist. Jedes der inneren zentralen Fachwerkpaare umfasst bevorzugt ein erstes Verbindungselement 112' mit einem äußeren Ende 114', welches mit dem inneren Ende des zweiten Verbindungselements des äußeren zentralen Fachwerkpaars verbunden ist, ein inneres Ende 116' und einen Schwenkpunkt 118', welcher an dem Längsmittelpunkt des ersten Verbindungselements des inneren zentralen Fachwerkpaars angeordnet ist. Jedes der inneren zentralen Fachwerkpaare umfasst ferner ein zweites Verbindungselement 120' mit einem äußeren Ende 122', welches mit dem inneren Ende des ersten Verbindungselements des äußeren zentralen Fachwerkpaars verbunden ist, ein inneres Ende 124' und einen Schwenkpunkt 126', welcher an dem Längsmittelpunkt des zweiten Verbindungselements des inneren zentralen Fachwerkpaars angeordnet ist. Alle der Schwenkpunkte des ersten und zweiten Verbindungselements der inneren zentralen Fachwerkpaare sind schwenkbar miteinander verbunden, so dass sich diese horizontal zwischen den Seiten des Schutzdachrahmens erstrecken. Die inneren Enden von jedem der ersten und zweiten Verbindungselemente der inneren zentralen Fachwerkpaare sind bevorzugt schwenkbar mit den inneren Enden der ersten und zweiten Verbindungselemente von wenigstens einem der inneren zentralen Fachwerkpaare verbunden. Die inneren Enden der inneren zentralen Fachwerkpaare sind bevorzugt mit wenigstens einem vertikal orientierten Zentral-Stützen-Element 130' verbunden, welches vorgesehen ist, um das Dach zu stützen, wenn sich der Schutzdachrahmen in seiner ausgezogenen Konfiguration befindet. Wie vorstehend beschrieben ist ferner ein zentrales Gleitelement schwenkbar mit einem inneren Ende des inneren zentralen Fachwerkpaars verbunden und derart angeordnet, dass es verschiebbar an dem zentralen Stützelement angreift, wenn sich der Schutzdachrahmen in seiner ausgezogenen Konfiguration befindet. Die inneren Enden von jedem der ersten Verbindungselemente der inneren zentralen Fachwerkpaare sind bevorzugt schwenkbar mit einem von zentralem Stützelement und zentralem Gleitelement verbunden und die inneren Enden von jedem der zweiten Verbindungselemente der inneren zentralen Fachwerkpaare sind bevorzugt schwenkbar mit dem anderen von zentralem Stützelement und zentraletn Gleitelement verbunden.

Ferner sind vorzugsweise Spannmittel 138 zwischen dem Bein-Gleitelement und dem zentralen Stützgleitelement in dem dreiseitigen zusammenlegbaren Schutzdach-Ausführungsbeispiel vorgesehen. Die Spannmittel umfassen vorzugsweise ein erstes Seil 140', welches an einem Bein befestigt ist, ein zweites Seil 144', welches an dem zentralen Gleitelement befestigt ist, und ein Seilverriegelungsmittel 148', wie beispielsweise ein Seilverriegelungsmittel vom Sprungtyp, zum Befestigen des ersten Seils und des zweiten Seils aneinander. Das zentrale Stützelement kann ferner ein Spitzenpolelement (nicht gezeigt) umfassen, um den oberen Mittelpunkt des Dachs weiter über den Schutzdachrahmen anzuheben, um das Dach straff zu ziehen.

In einem dritten alternativen bevorzugten Ausführungsbeispiel, wie in Fig. 8 gezeigt, ist die Erfindung als zusammenlegbares Schutzdach 210 ausgeführt, mit einem Dach 212 mit wenigstens drei Seiten 214 und bevorzugt mit vier Seiten und mit wenigstens drei Ecken 216, bevorzugt mit vier Ecken. Das Dach ist vorzugsweise aus einem Nylonstoff hergestellt, so dass dieses leichtgewichtig und einfach zu transportieren ist, obwohl das Dach auch aus anderen geeigneten Bahnmaterialien, wie beispielsweise Segeltuch oder anderen Arten von Bekleidungsstoff, oder aus Kunststoff hergestellt sein kann. Wenigstens drei und bevorzugt vier Beine 218 stützen das Dach, wobei ein Bein unter jeder Ecke des Dachs angeordnet ist. Nimmt man insbesondere Bezug auf Fig. 9, so weist jedes Bein ein oberes Ende 220 und ein unteres Ende 222 auf und bevorzugt weist jedes Bein jeweils teleskopierbare obere und untere Abschnitte 224 und 226 auf, wobei der teleskopierbare untere Abschnitt einen federbelasteten Verriegelungsstift 227 zum Einrasten in Öffnungen 228 aufweist, welche in dem oberen Abschnitt vorgesehen sind, um die Beinhöhe je nach Wunsch einzustellen. Der ausziehbare untere Abschnitt umfasst ferner ein Fußteil 229 für einen gegenseitigen Eingriff mit dem Untergrund oder einer anderen Bodenoberfläche.

Mit Bezug auf Fig. 5 und 9 ist ferner an dem oberen Abschnitt von jedem der Beine ein Bein-Gleitelement 232 verschiebbar angebracht. Ferner ist ein federbelasteter Verriegelungsstift in dem oberen Beinabschnitt zum indizierten Verrasten mit einer Öffnung in dem Bein-Gleitelement vorgesehen.

Mit Bezug auf Fig. 9 und 11 umfaßt bei dem dritten alternativen Ausführungsbeispiel der Umfangsrahmen 238 Umfangsfachwerkmittel 240, umfassend zwei Umfangsfachwerkpaare 242 aus Verbindungselementen, die mit jedem der Beine in rechten Winkeln verbunden sind, wobei jedes der Umfangsfachwerkpaare ein erstes Verbindungselement 244 mit einem äußeren Ende 246 umfaßt, das mit dem oberen Ende eines Beins verbunden ist, ein inneres Ende 248, eine Längsmitte 250 und einen zentral angeordneten Schwenkpunkt 252, welcher schwenkbar mit einem zweiten Verbindungselement 254 verbunden ist, welches ein äußeres Ende 256 aufweist, das schwenkbar mit dem Bein-Gleitelement verbunden ist, womit das zweite Verbindungselement mit dem oberen Abschnitt des Beins verschiebbar verbunden ist. Das zweite Verbindungselement der Umfangsfachwerkpaare umfaßt ein inneres Ende 258, eine Längsmitte 260 und einen zentral angeordneten Schwenkpunkt 262. Das erste und das zweite Verbindungselement sind in jedem Umfangsfachwerkpaar an ihren Schwenkpunkten in einer Standardscherenkonfiguration schwenkbar miteinander verbunden.

Die inneren Enden 248, 258 von jedem Umfangsfachwerkpaar sind ferner bevorzugt schwenkbar mit den inneren Enden 248, 258 eines weiteren Umfangsfachwerkpaars an der Verbindung 286 verbunden, welche zwischen den beiden Beinen einer Seite des Dachrahmens zentrisch liegt.

Wie am besten in Fig. 9 und 10 ersichtlich, sind auch eine Mehrzahl von zentralen Fachwerkpaaren 288 aus Verbindungselementen vorgesehen, wobei jedes der zentralen Fachwerkpaare schwenkbar mit den inneren Enden der Umfangsfachwerkpaare an der Verbindung 286 verbunden ist, beispielsweise durch rechtwinklige Klammerelemente 287, mit welchen die inneren Enden der Umfangsfachwerkpaare und der zentralen Fachwerkpaare schwenkbar verbunden sind. In diesem dritten Ausführungsbeispiel weist der Rahmen des Schutzdachs quadratische Konfiguration auf und es sind vier zentrale Fachwerkpaare vorgesehen, die mit vier Seitenverbindungen des Schutzdachrahmens verbunden sind. Wenn der Schutzdachrahmen drei Seiten aufweist, können drei zentrale Fachwerkpaare vorgesehen sein, wie dies nachfolgend näher erläutert wird. Jedes der zentralen Fachwerkpaare umfaßt bevorzugt ein erstes Verbindungselement 292 mit einem äußeren Ende 294, das mit einem inneren Ende von wenigstens einem der ersten Verbindungselemente eines Umfangsfachwerkpaars an einer Seite verbunden ist, ein inneres Ende 296, und einen Schwenkpunkt 298, der an dem Längsmittelpunkt des ersten Verbindungselements des zentralen Fachwerkpaars angeordnet ist. Jedes der zentralen Fachwerkpaare umfaßt auch ein zweites Verbindungselement 300 mit einem äußeren Ende 302, welches mit einem inneren Ende von wenigstens einem der zweiten Verbindungselemente der Umfangsfachwerkpaare an einer Seite verbunden ist, ein inneres Ende 304, und einen Schwenkpunkt 306, welcher an dem Längsmittelpunkt des zweiten Verbindungselements des zentralen Fachwerkpaars angeordnet ist. Die zweiten Verbindungselemente der zentralen Fachwerkpaare sind bevorzugt länger als die ersten Verbindungselemente der zentralen Fachwerkpaare, so daß in einer ausgestreckten Konfiguration des Schutzdachs das zweite Verbindungselement sich deutlich oberhalb der Oberseite der Beine erstreckt, um dem Schutzdach ein Dach mit einer hohen Spitze zu verleihen. Beispielsweise kann bei einem ersten Verbindungselement mit einer Länge von näherungsweise 10 Fuß und 6 Zoll, das zweite Verbindungselement näherungsweise 12 Fuß lang sein, wobei das obere innere Ende des zweiten Verbindungselements näherungsweise 4 Fuß über der Oberseite der Beine und der Verbindung der Umfangsfachwerkpaare liegt.

Die inneren Enden der ersten und zweiten Verbindungselemente der zentralen Fachwerkpaare sind ferner vorzugsweise mit wenigstens einem vertikal orientierten zentralen Stützelement 330 verbunden, welches vorgesehen ist, um das Dach zu stützen und dem Dach eine Form mit starker Neigung und hoher Spitze zu verleihen, wenn der Schutzdachrahmen sich in einer ausgezogenen Stellung befindet. In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel sind die zentralen Fachwerkpaare mit dem zentralen Stützelement schwenkbar über eine Klammer 332 verbunden. Ein zentrales Gleitelement 333 ist schwenkbar mit den inneren Enden des anderen von erstem und zweitem Verbindungselement des zentralen Fachwerkpaars verbunden und ist derart angeordnet, daß es verschiebbar an dem zentralen Stützelement angreift und dieses stabilisiert, wenn der Schutzdachrahmen sich in seiner ausgestreckten Konfiguration befindet.

Ein gegenwärtig bevorzugter Aspekt dieses Ausführungsbeispiels können Spannmittel 338 sein, welche zwischen dem Bein-Gleitelement und dem Zentral-Stützen-Gleitelement angeordnet sind, um der ausgezogenen Konfiguration des Schutzdachrahmens Steifigkeit und Stabilität zu verleihen. Die Spannmittel umfassen bevorzugt ein erstes Seil 340, welches an jedem Bein durch eine Klammer 342 auf dem Bein-Gleitelement befestigt ist, ein zweites Seil 344, welches an einer Klammer 346 an dem zentralen Gleitelement befestigt ist, und ein Seilverriegelungsmittel 348, wie beispielsweise ein Seilverriegelungsmittel vom Sprungtyp, um beispielsweise das erste und das zweite Seil aneinander zu befestigen. Das zentrale Stützelement kann auch ein Spitzenpolelement 350 sein, um den oberen Mittelpunkt des Dachs oberhalb des Schutzdachrahmens weiter anzuheben, um das Dach straff zu ziehen.

Ein bevorzugtes dreiseitiges Ausführungsbeispiel des zusammenlegbaren Schutzdachs 410 gemäß der Erfindung ist im wesentlichen ähnlich zu dem vierseitigen Ausführungsbeispiel, wie in Fig. 8 bis 11 gezeigt, und ist in Fig. 12 und 13 gezeigt, in welchen gleiche Bezugszeichen gleiche Elemente wie in den Fig. 8 bis 11 bezeichnen. Das dreiseitige Schutzdach umfaßt ein Dach 412 mit drei Seiten 414 und drei Ecken 416. Jedes Bein 418 umfaßt bevorzugt ferner teleskopierbare obere 424 und untere 426 Abschnitte zum Einstellen der Beinhöhe, je nach Wunsch, wie vorangehend beschrieben wurde. Ein Bein-Gleitelement 432 ist ferner verschiebbar an dem oberen Abschnitt von jedem der Beine angeordnet, wie vorstehend beschrieben.

Mit Bezug auf Fig. 12 und 13 umfaßt der Umfangsrahmen 438 Umfangsfachwerkmittel 440, welche zwei Umfangsfachwerkpaare 442 aus Verbindungselementen umfassen, die mit jedem der Beine in Winkeln von näherungsweise 60º verbunden sind, wobei jedes der ersten Umfangsfachwerkpaare ein erstes Verbindungselement 444 umfaßt mit einem äußeren Ende 446, welches mit dem oberen Ende eines Beins verbunden ist, einem inneren Ende 448, einer Längsmitte 450 und einem zentral angeordneten Schwenkpunkt 452, welcher schwenkbar mit einem zweiten Verbindungselement 454 verbunden ist, dessen eines äußeres Ende 456 schwenkbar mit dem Bein-Gleitelement verbunden ist, womit das zweite Verbindungselement mit dem oberen Abschnitt des Beins verschiebbar verbunden ist. Das zweite Verbindungselement der Umfangsfachwerkpaare umfaßt ein inneres Ende 458, eine Längsmitte 460 und einen zentral angeordneten Schwenkpunkt 462. Die Schwenkpunkte des ersten und zweiten Verbindungselements sind in jedem Umfangsfachwerkpaar schwenkbar in einer normalen Scherenkonfiguration miteinander verbunden. Die inneren Enden von jedem Umfangsfachwerkpaar sind bevorzugt schwenkbar mit den inneren Enden von einem weiteren Umfangsfachwerkpaar an einer Verbindung 486 verbunden, welche zwischen den beiden Beinen einer Seite des Schutzdachrahmens zentriert angeordnet ist.

Weiter bezugnehmend auf Fig. 12 und 13 sind ferner drei Fachwerkpaare 488 aus Verbindungselementen vorgesehen, wobei jedes der Fachwerkpaare schwenkbar mit den inneren Enden von wenigstens einem der Umfangsfachwerkpaare an der Verbindung 486, beispielsweise durch rechtwinklige Klammerelemente 487 verbunden ist, mit welchen die inneren Enden der Umfangsfachwerkpaare und der zentralen Fachwerkpaare schwenkbar verbunden sind. Jedes der zentralen Fachwerkpaare aus Verbindungselementen umfaßt bevorzugt ein erstes Verbindungselement 492 mit einem äußeren Ende 494, welches mit dem inneren Ende von wenigstens einem der ersten Verbindungselemente der Umfangsfachwerkpaare auf einer Seite verbunden ist, ein inneres Ende 496 und einen Schwenkpunkt 498, welcher an dem Längsmittelpunkt des ersten Verbindungselements des zentralen Fachwerkpaars angeordnet ist. Jedes der zentralen Fachwerkpaare umfaßt ferner ein zweites Verbindungselement 500 mit einem äußeren Ende 502, welches mit dem inneren Ende von wenigstens einem der zweiten Verbindungselemente der Umfangsfachwerkpaare an einer Seite verbunden ist, ein inneres Ende 504 und einen Schwenkpunkt 506, welcher an dem Längsmittelpunkt des zweiten Verbindungselements des zentralen Fachwerkpaars angeordnet ist. Die zweiten Verbindungselemente der zentralen Fachwerkpaare sind bevorzugt länger als die ersten Verbindungselemente der zentralen Fachwerkpaare, so daß in einer ausgezogenen Konfiguration des Schutzdachs die zweiten Verbindungselemente sich deutlich oberhalb des oberen Endes der Beine erstrecken, um dem Schutzdach ein Dach mit einer hohen Spitze zu verleihen. Beispielsweise kann bei einem ersten Verbindungselement von einer Länge von näherungsweise 10 Fuß und 6 Zoll das zweite Verbindungselement näherungsweise 12 Fuß lang sein, wobei das obere innere Ende des zweiten Verbindungselements näherungsweise 4 Fuß oberhalb des oberen Endes der Beine und der Verbindung der Umfangsfachwerkpaare liegt.

Die inneren Enden des ersten und zweiten Verbindungselements der zentralen Fachwerkpaare sind ferner bevorzugt mit wenigstens einem vertikal orientierten zentralen Stützelement 530 verbunden, welches vorgesehen ist, um das Dach zu stützen und dem Dach eine Form mit einer starken Neigung und einer hohen Spitze zu verleihen, wenn sich der Schutzdachrahmen in einer ausgestreckten Position befindet, wie vorstehend für das Ausführungsbeispiel gemäß der Fig. 8 bis 11 beschrieben wurde. Ein zentrales Gleitelement ist schwenkbar mit den inneren Enden des anderen von erstem und zweitem Verbindungselements des zentralen Fachwerkpaars verbunden und derart angeordnet, daß es verschiebbar an dem zentralen Stützelement angreift und dieses stabilisiert, wenn sich der Schutzdachrahmen in einer ausgestreckten Konfiguration befindet.

Ferner sind bei dem Ausführungsbeispiel für das dreiseitige zusammenlegbare Schutzdach Spannmittel 538 vorzugsweise zwischen dem Bein-Gleitelement und dem Zentral-Stützen-Gleitelement eingeschlossen. Die Spannmittel umfassen bevorzugt ein erstes Kabel 540, welches an jedem Bein befestigt ist, ein zweites Kabel 544, welches an dem zentralen Gleitelement befestigt ist, und ein Kabelverriegelungsmittel 548, wie beispielsweise ein Kabelverriegelungsmittel vom Sprungtyp, um das erste und zweite Kabel aneinander zu befestigen. Wie vorangehend beschrieben, kann das zentrale Stützelement auch ein Spitzenpolelement 550 umfassen, um den oberen Mittelpunkt des Dachs oberhalb des Schutzdachrahmens weiter anzuheben, um das Dach straff zu ziehen.

Hinsichtlich der vorstehenden Beschreibung ist es offensichtlich, daß die Erfindung ein schnell aufstellbares, zusammenlegbares Schutzdach mit einem aufgerichteten Dach bereitstellt, welches angehoben ist, um mehr Kopffreiheit vorzusehen, und welches gegiebelt sein kann, oder ein hohes mit einer Spitze und Neigungen versehenes Dach bereitstellen kann, um Ablagerungen und Schmutz abzuwerfen und um eine größere Steifigkeit und Stabilität des Schutzdachs vorzusehen, wenn der Rahmen sich in einer ausgezogenen Konfiguration befindet.

Es ist aus dem vorangehenden ersichtlich, daß obwohl bestimmte Formen der Erfindung dargestellt und beschrieben wurden, vielfältige Modifikationen durchgeführt werden können, ohne den Grundgedanken und Rahmen der Erfindung zu verlassen. Folglich ist es nicht beabsichtigt, die Erfindung zu beschränken, außer durch die beigefügten Ansprüche.


Anspruch[de]

1. Zusammenlegbares Schutzdach, umfassend:

ein Dach (12) mit wenigstens drei Seiten und wenigstens drei Ecken;

eine Beinanordnung (18), umfassend wenigstens drei vertikal angeordnete Beine (18), welche das Dach stützen, wobei unter jeder der Dachecken (16) eines der Beine (18) angeordnet ist, wobei jedes der Beine ein oberes und ein unteres Ende aufweist;

wenigstens zwei zentrale Fachwerkpaare aus Verbindungselementen (90), wobei jedes der zentralen Fachwerkpaare aus Verbindungselementen (90) erste und zweite Verbindungselemente (92, 100) umfassen, die scherenartig miteinander verbunden sind, wobei das erste und das zweite Verbindungselement (92, 100) scherenartig schwenkbar miteinander verbunden sind, so dass diese aus einer ersten zusammengelegten Position in eine zweite ausgeklappte Position ausklappbar sind; und

Umfangsfachwerkmittel (40), welche zwischen Paaren der Beine (18) ausgebildet sind, wobei wenigstens zwei zentrale Fachwerkpaare (90) mit den Umfangsfachwerkmitteln (40) verbunden sind, um dadurch die wenigstens zwei zentralen Fachwerkpaare aus Verbindungselementen (90) an der Beinanordnung (18) anzubringen; dadurch gekennzeichnet, dass die zweiten Verbindungselemente (100) der zentralen Fachwerkpaare aus Verbindungselementen (90) länger als die ersten Verbindungselemente (92) der zentralen Fachwerkpaare sind, so dass sich die zweiten Verbindungselemente (100) in der zweiten ausgeklappten Position des Schutzdachs über die oberen Enden der Beine (18) erstrecken.

2. Zusammenlegbares Schutzdach nach Anspruch 1, ferner umfassend ein vertikal ausgerichtetes Zentral-Stützelement (130) zum Stützen des Dachs (12) und ein Zentral-Stützen-Gleitelement (132), welches derart angeordnet ist, daß es verschiebbar an dem Zentral-Stützelement (130) angreift, wobei die inneren Enden der ersten Verbindungselemente (92) der zentralen Fachwerkpaare (90) schwenkbar mit einem der Elemente Zentral-Stützelement (130) und Zentral-Stützen-Gleitelement verbunden sind, und wobei die inneren Enden von jedem der zweiten Verbindungselemente der zentralen Fachwerkpaare (90) schwenkbar mit dem anderen Element von Zentral-Stützelement (130) und Zentral- Stützen-Gleitelement (132) verbunden sind.

3. Zusammenlegbares Schutzdach nach Anspruch 1, ferner umfassend ein Bein-Gleitelement (32), welches verschiebbar an jedem der Beine (18) angebracht ist, und wobei die Umfangsfachwerkmittel (40) schwenkbar mit den Bein-Gleitelementen verbunden sind.

4. Zusammenlegbares Schutzdach nach Anspruch 2, ferner umfassend ein Bein-Gleitelement, welches verschiebbar auf jedem der Beine angeordnet ist, wobei die Umfangsfachwerkmittel (40) schwenkbar mit den Bein-Gleitelementen (32) verbunden sind, und ferner umfassend Spannmittel (138), welche zwischen den Bein-Gleitelementen (32) und dem Zentral-Stützen-Gleitelement (132) angeordnet sind.

5. Zusammenlegbares Schutzdach nach Anspruch 4, wobei die Spannmittel (138) eine Mehrzahl von ersten Seilen (140) umfassen, wobei jedes erste Seil (140) an einem Bein-Gleitelement (32) befestigt ist, eine Mehrzahl von zweiten Seilen (144) umfassen, wobei jedes der zweiten Seile (142) an dem Zentralstützen-Gleitelement (132) befestigt ist, und ein Seil-Verriegelungsmittel (148) umfassen, welches jedes der ersten Seile (140) an einem korrespondierenden zweiten Seil (144) befestigt.

6. Zusammenlegbares Schutzdach nach Anspruch 1, wobei die Umfangsfachwerkmittel (40) wenigstens zwei Umfangsfachwerkpaare (42) aus Verbindungselementen umfassen, welche mit jedem der Beine verbunden sind, wobei jedes der Umfangsfachwerkpaare (42) aus Verbindungselementen ein erstes (44) und ein zweites (54) Verbindungselement umfassen, wobei das erste Verbindungselement (44) ein äußeres Ende aufweist, das mit dem oberen Ende des einen Beins (18) verbunden ist, und wobei das zweite Verbindungselement (54) ein äußeres Ende aufweist, welches verschiebbar mit dem Bein (18) verbunden ist, und wobei das erste und das zweite Verbindungselement (44, 54) scherenartig schwenkbar miteinander verbunden sind, so daß diese aus einer ersten zusammengelegten Position in eine zweite ausgeklappte Position ausklappbar sind, welche sich über das Bein (18) erstreckt.

7. Zusammenlegbares Schutzdach nach Anspruch 1, wobei jedes der Beine (18) einen teleskopierenden oberen Beinabschnitt (24) und einen ausziehbaren unteren Beinabschnitt (26) umfaßt, welcher verschiebbar an dem oberen Beinabschnitt (24) angebracht ist.







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