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Dokumentenidentifikation DE19859820A1 19.04.2001
Titel Ferro-Keramik-Aerosil-Motor
Anmelder Mehnert, Erich, 66399 Mandelbachtal, DE
Erfinder Mehnert, Erich, 66399 Mandelbachtal, DE
DE-Anmeldedatum 26.10.1998
DE-Aktenzeichen 19859820
Offenlegungstag 19.04.2001
Veröffentlichungstag im Patentblatt 19.04.2001
IPC-Hauptklasse F02G 5/02
IPC-Nebenklasse F01B 29/08   
Zusammenfassung Ein Motor mit poröser, ferromagnetischer Keramik oder aufgeschäumten Fe-Metallen, die durch eine Gaskomprimierung erwärmt und dadurch von einem Magneten angezogen oder nicht angezogen werden und über eine Kurbelwelle eine Kraft abgeben. Je nach Aufbau kann ein zweiter kraftstoffbetriebener Motor an eine Welle angeschlossen werden.

Beschreibung[de]

Fig. 1 zeigt einem Motor der mit Hilfe des Curie-Effekts der durch Komprimieren von Gasen (ähnlich wie in Kühlaggregaten.) ausgelöst wird. Die Kolben des Motors bestehen entweder aus einer Ferromagnetischen aufgeschäumten Legierung oder aus großporigem aufgeschäumten Keramik mit Ferromagnetischen Eigenschaften. Als Wärme lieferant können z. B. ein Einlitter-Kraftstoffmotor (Diesel oder Ottomotor) oder Speicherbatterie verwendet werden.

Es gibt verschiedene Motoren, vom Elektromotor hin bis zum Ottomotor nachteile dieser Motoren sind der Wirkungsgrad, überwiegend durch den Wärmeverlust. Ein solcher wärme verlust kann zur Zeit nur mit den üblichen Physikalischen Möglichkeiten ausgenutzt werden. Ein Beispiel wäre; die Hitze des Motorblocks und Auspuffs einzufangen und einer Dampfmaschine zuzuführen und dessen Kraft dem Getriebe des Autos mechanisch zuaddieren. Auch der Elektrische Weg wäre möglich. Dieses ist jedoch nicht sinnvoll, weil die dabei gewonnene Energie zu klein im Verhältnis zum Aufwand wäre.

Bei meiner Erfindung wird unter anderem dieses Problem gelöst und zwar mit Hilfe des Curie-Effekt, angewandt auf unterschiedliche ferromagnetische Poröse Keramiken (ähnlich w. Aerosile) und aufgeschäumte Metall-Legierungen Fig. 1 Nr. 1, und magnetischer Einflüsse auf diese, kann man bei unterschiedlichen Temperaturen, Bewegungen zwischen den einzelnen Elementen hervorrufen. Das besondere ist Fig. 1 Nr. 3, Nr. 6 ist ein Gasgemisch das von der Verkapselung Nr. 4 des "Ferro-Keramik-Aerosil-Motor s", gehalten wird. Dieser kann über die Kupplung Fig. 1 Nr. 7 mit einem Kraftstoff-Kleinmotor mechanisch kurzgeschlossen werden. Der "Ferro-Keramik-Aerosil-Motor" kann dann zusätzlich mit Hilfe der kühlen Außenluft und Abwärme des zweiten Kraftstoff-Kleinmotors zusätzlich Energie erzeugen.

Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß mit Hilfe eines Ferromagnetischen Keramik-Aerosil oder Aufgesch. Fe.-Legierung Fig. 1 Nr. 1 der einen Curie-Temperatur-Knick bei genau bei z. B. 125 grad Celsius hat, und ein Hunderstell grad Celsius zwischen Obern und Unteren Curie- Knickpunkt aufweisen.

Die Funktionsweise dieses "Ferro-Keramik-Aerosil-Motor s" besteht darin, daß der Innenraum (auch das Gas) des Motorngehäuses Fig. 1 auf 125 C° gehalten wird.

Beim einmaligen anwerfen der Kurbelwelle Nr. 12, werden die Kolben Nr. 1 und der im Bereich Nr. 8 kurz vor ende des Hubzylinders mit sofortiger Wirkung erhitzt, daß hat wiederum die Folge daß die Porösen Kolben Nr. 1 von den Magneten mit der Nr. 2 nicht mehr angezogen werden. Die nachfolgenden noch vom Magneten angezogene Kolben ziehen den nicht mehr ferromagnetischen Kolben in Richtung Kurbelwelle ein Zusatzventil Nr. 13 sorgt dafür daß, daß das Gas erst nach dem passieren dessen Bereich Nr. 3 (Nr. 13), komprimiert werden kann. Das geschieht dann der Fall, wenn die Manschette Nr. 5 die Ventilöffnung Nr. 13 passiert. Zwischen dem Magneten Nr. 2 und dem Kabselgehäuse Nr. 4 sind eine Isolierung angebracht. Das Zylindergehäuse Nr. 9 und die Pleulstange Nr. 11 sollten wärmeisoliernd ausgeführt sein.


Anspruch[de]
  1. 1. Ferro-Keramik-Aerosil-Motor, dadurch gekennzeichnet, daß Poröse ferromagnetische Keramik-Kolben oder aufgeschäumte Fe.-Legierungen bestehen und mit Hilfe des Curie-Temperatureffekt arbeiten. Dadurch gekennzeichnet, daß der Innenraum (auch das Gas) des Motorngehäusess Fig. 1 auf 125 C° gehalten wird. Das drehen der Kurbelwelle Nr. 12n bewirkt, daß die Kolben Nr. 1 und der im Bereich Nr. 8 kurz vor ende des Hubzylinders mit sofortiger Wirkung erhitzt, gekennzeichnet dadurch, daß daß die Porösen Kolben Nr. 1 von den Magneten mit der Nr. 2 nicht mehr angezogen bei Erhitzung derselben und daß dadurch die vom Magneten angezogene Kolben in Richtung Kurbelwelle ziehen und damit ein rundlauf des Motors zustande kommt.
  2. 2. Ferro-Keramik-Aerosil-Motor dadurch gekennzeichnet, daß ein Zusatzventil Nr. 13 sorgt dafür daß, daß das Gas erst nach dem passieren des Bereiches Nr. 3 (Nr. 13), komprimiert wird.
  3. 3. Ferro-Keramik-Aerosil-Motor, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß, ein z. B. Einlittermotor mit der Kupplung Fig. 1 Nr. 7 gekuppelt sein kann, und seine Abwärme für die Erhitzung des Innenaumes verwendet werden kann und dadurch beide Kräfte auf gleicher Welle addiert werden können.






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