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Dokumentenidentifikation DE69610603T2 10.05.2001
EP-Veröffentlichungsnummer 0780924
Titel Abschirmvorrichtung zum Schutz gegen elektromagnetische Störungen eines Kabels
Anmelder Italtel S.p.A., Mailand/Milano, IT
Erfinder Puiu, Adrian, 20152 Milan, IT
Vertreter v. Bezold & Sozien, 80799 München
DE-Aktenzeichen 69610603
Vertragsstaaten DE, FR, GB, SE
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 17.12.1996
EP-Aktenzeichen 961202504
EP-Offenlegungsdatum 25.06.1997
EP date of grant 11.10.2000
Veröffentlichungstag im Patentblatt 10.05.2001
IPC-Hauptklasse H01R 4/64
IPC-Nebenklasse H05K 9/00   H01R 9/05   

Beschreibung[de]
Erfindungsgebiet

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Einrichtung, um zwischen der metallischen Abschirmungslitze eines Kabels und der metallischen Masse eines Schaltschranks, in dem elektronisches oder Telekommunikationsgerät untergebracht ist, und zwar an dem Durchtrittspunkt des Kabels durch die Wand des Schaltschranks, einen elektrischen Kontakt herzustellen.

In Telekommunikationssystemen ist es wichtig, eine hinreichende Ableitung der Störströme zu Masse zu garantieren, die aufgrund induktiver und/oder kapazitiver Phänomene auf dem äußeren Leiter oder auf der metallischen Abschirmlitze von Kabeln, die an die in abgeschirmten metallischen Schaltschränken untergebrachten Geräte angrenzen, induziert werden. Aus diesem Grund ist es wichtig, zwischen der metallischen Abschirmlitze des Kabels und der metallischen Masse des Schaltschranks an dem Durchtrittspunkt durch eine metallische Wand des Schaltschranks oder am Punkt des Eintritts des Kabels in das abgeschirmte Innere des Schaltschranks einen guten elektrischen Kontakt herzustellen.

Wenn ein oder mehrere abgeschirmte Stromkabel für den Transport von elektrischer Leistung oder Daten innerhalb eines abgeschirmten Schaltschranks, der Geräte enthält, die für elektromagnetische Störungen empfindlich sind, angrenzen müssen, obwohl im Angrenzungspunkt die die Leiter umhüllende metallische Litze elektrisch mit der metallischen Masse des Schaltschranks verbunden ist, kann derjenige Teil des abgeschirmten Kabels, der in dem Schaltschrank enthalten ist, aufgrund der Ströme, die in der metallischen Abschirmungslitze des Kabels kreisen, einen Zugangsweg für elektromagnetische Störungen darstellen.

Es ist deshalb wichtig, eine effiziente Ableitung dieser an dem Punkt, an dem das Kabel in den abgeschirmten Raum des Schaltschranks eintritt, induzierten Ströme zu Masse zu garantieren.

Allgemeiner Stand der Technik

Für die Implementierung eines geeigneten elektrischen Kontakts zwischen der metallischen Abschirmungslitze eines Kabels und der metallischen Masse des Schaltschranks in der Nähe des Eintrittslochs des Kabels in den abgeschirmten Raum innerhalb des Schaltschranks ist eine Menge technischer Lösungen bekannt.

DE 22 61 973-A zeigt ein Beispiel für eine derartige Abschirmungseinrichtung. Aber insbesondere im Fall von Kabeln, die einzeln durch die Wand eines abgeschirmten Schaltschranks gehen, stellt sich heraus, daß die bekannten Kontaktiereinrichtungen recht kompliziert sind und/oder eine relativ lange Installationszeit erfordern.

Aufgaben der Erfindung

Es besteht deshalb die Notwendigkeit und/oder die Nützlichkeit, zwischen der metallischen Litze eines durch ein Loch einer metallischen Wand eines abgeschirmten Schaltschranks gehenden abgeschirmten Kabels und dieser Wand an dem Eintrittspunkt des Kabels in den Innenraum eine Kontaktiereinrichtung in der einfachsten Implementierung zu realisieren, die keine mühseligen Klemmoperationen umfassen darf.

Außerdem besteht Bedarf daran, eine Einrichtung zu implementieren, die mit der oben erwähnten metallischen Abschirmungslitze und dadurch mit einer der Wände des Schaltschranks verbunden werden kann, was es ermöglicht, daß der Bediener ganz von außerhalb des Schaltschranks arbeiten kann.

Dieses Ziel ist durch die Einrichtung, die Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist, perfekt erreicht worden.

Kurze Darstellung der Erfindung

Gemäß der vorliegenden Erfindung besteht die Einrichtung aus mindestens zwei und vorzugsweise zwei verformbaren metallischen Litzenklemmkörpern, die im wesentlichen als ein zylindrischer Sektor geformt sind; die Sektoren stellen Kontakt für die Abschirmungslitze des durch das Loch der Wand und die eigentliche Wand des Schaltschranks gehenden Kabels bereit.

Jeder Sektor (oder jede Halbbuchse) wird durch einen metallischen Körper gebildet, der mit abwechselnden Teilschnitten in Längsrichtung versehen ist, die jedem Element und deshalb der ganzen Buchse eine radiale Elastizität verleihen; jeder Sektor (oder jede Halbbuchse) ist auch mit radialen Vorsprüngen versehen, die sich dafür eignen, einen kreisförmigen Teil eines Stützflansches an der Fläche (in der Regel der äußeren Fläche) der metallischen Wand des Schaltschranks neben dem Durchtrittsloch des Kabels zu bilden.

Die oberen Kanten der Sektoren (oder der beiden Halbbuchsen) weisen eine konische Form auf, um eine kegelstumpfförmige Oberfläche der ganzen Kontaktbuchse zu realisieren.

Die gegenüberliegenden radialen Kopplungsflächen der verschiedenen Sektoren (oder von beiden Halbbuchsen) sind in der Nähe ihres unteren Endes mit einer Abstandshaltererhöhung versehen; das untere Ende wird in dem Schaltschrank in der anderen Seite der · gebohrten Wand gegenüber dem oberen Endpunkt (außerhalb des Schaltschranks) mit der konischen Oberfläche plaziert.

Ein Kopplungs- oder zylindrischer Metallklemmring wird zuvor entlang des Kabels, das durch das Loch geführt worden ist, eingesetzt und über die äußeren Endpunkte der Sektoren (oder von beiden Halbbuchsen) gedrückt.

Der zylindrische Metallklemmring ist mit einer inneren kegelstumpfförmigen Oberfläche versehen, die sich dafür eignet, gegen die kegelstumpfförmige Kante der Kontaktbuchse zu drücken, wobei die Kanten der Sektoren (oder von beiden Halbbuchsen) nach innen gedrückt und ein Kontakt der metallischen Abschirmungslitze des Kabels erzwungen wird.

Die innere zylindrische Fläche des Metallrings ist mit Längsrippen versehen, die sich über seine Bodenkante erstrecken; die Bodenkante wird in den Zwischenraum zwischen den gegenüberliegenden radialen Kopplungsflächen (durch die Erhöhungen beabstandet) der Sektoren (oder beider Halbbuchsen) eingesetzt, wodurch die Kontaktbuchse gebildet wird.

Gleichzeitig mit der durch die kegelstumpfförmigen inneren Oberflächen des Metallrings auf die konischen Endpunkte der Sektoren oder beider Halbbuchsen ausgeführten Eindrückaktion erstrecken sich die Rippen (oder Längsnasen) über die Bodenkante der Buchse, wobei sie mit der an den radialen Kopplungsflächen der Sektoren (oder beider Halbbuchsen) vorliegenden Erhöhung interferieren; die gegenüberliegenden unteren Endpunkte der Sektoren werden auf diese Weise gegen die metallische Wand des Durchgangslochs des Kabels gedrückt (Ausdrückaktion). Geeignete Erhöhungen oder radiale Zähne (die an den Endpunkten der Sektoren oder auseinandergedrückten Halbbuchsen vorliegen können) werden unter die Kante des Durchgangslochs gedrückt, was das Abreißen des Kontakts verhindert und das Kabel fixiert.

Auf diese Weise wird der Zusammenbau beendet, indem einfach der Metallring (bereits auf das Kabel gesetzt) über die durch zwei oder mehr Sektoren gebildete Buchse geschoben wird.

Der metallische Klemmring (oder die Muffe) ist mit einem Längsschnitt versehen, der sich dafür eignet, dem Ring radiale Elastizität zu verleihen.

Kurze Beschreibung der Zeichnungen

Die Merkmale der vorliegenden Erfindung werden in den beiliegenden Ansprüchen ausführlich dargelegt.

Die Erfindung kann zusammen mit ihren weiteren Aufgaben und Vorteilen unter Bezugnahme auf die folgende Beschreibung im Zusammenhang mit den beiliegenden Zeichnungen verstanden werden. Es zeigen:

Fig. 1, 2 und 3 die Installationsschritte der Kontakt- und Verankerungseinrichtung der Erfindung für das Kabel;

Fig. 4 eine teilweise Querschnittsansicht des Metallklemmrings;

Fig. 5 eine Ansicht einer Kontakthalbbuchse.

Ausführliche Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform

Fig. 1, 2 und 3 zeigen die Installationsschritte der Kontakt- und Verankerungseinrichtung für ein abgeschirmtes Kabel 1, das durch ein Eingangsloch 2 einer metallischen Wand 3 eines abgeschirmten Schaltschranks oder Raums geht, in dem Gerät untergebracht sein kann, das für elektromagnetische Störungen empfindlich ist.

Wie gezeigt muß das abgeschirmte Kabel 1 frei von der Isolierung sein, die den Durchgangsteil durch das Loch 2 ummantelt, um die metallische Abschirmungslitze 4 freizulegen. Vor dem Durchführen des Kabels durch das Loch 2 ist es notwendig, die Blockiermuffe oder den Blockiermetallring 5 auf das Kabel zu setzen.

Das Kabel ist deshalb positioniert, und zwei metallische Halbbuchsen 6a bzw. 6b werden in das gleiche Loch 2 der metallischen Wand 3 des Schaltschranks gesetzt.

Jede einzelne der metallischen Kontakthalbbuchsen kann realisiert werden, indem von einem Metallabschnitt ausgegangen wird (der durch Scheren eingeschnitten und dann geschnitten und wie eine Halbbuchse geformt werden kann), oder durch mechanische Bearbeitung. Das für die beiden Halbbuchsen 6a und 6b verwendete Material kann Kupfer, vernickeltes Kupfer, rostfreier Stahl oder ein anderes geeignetes metallisches Material sein.

Die beiden Halbbuchsen 6a und 6b sind im wesentlichen mit abwechselnden Längsschnitten 7 und 8, die sich dafür eignen, radiale Elastizität zu verleihen (indem die "Besonderheiten" der Verbindung zwischen den Subsektoren überlastet werden, in denen, wie sich herausstellt, jede Halbbuchse unterteilt ist), und radialen Vorsprüngen 9, die sich dafür eignen, kreisförmige Teile eines Stützflansches an der Fläche der Wand 3 neben dem Durchgangsloch 2 zu bilden, versehen, wie in Fig. 2 gezeigt.

Die radialen "Kopplungs"-Flächen 10 und 11 sind (in Entsprechung mit dem Durchgangsbereich der Endpunkte der durch Loch 2 gesetzten Buchsen) mit Abstandshaltererhöhungen 12 (siehe auch Fig. 5) versehen, die sich dafür eignen, zwischen den gegenüberliegenden radialen Flächen 10 und 11 beider Halbbuchsen eine bestimmte Entfernung aufrechtzuerhalten, wenn diese in das Loch 2 um das Kabel 1 herum gesetzt werden.

Außerdem sind die oberen Enden der Halbbuchsen mit einer konischen Oberfläche 13 versehen, um einen im wesentlichen kegelförmigen Endpunkt der durch die beiden Sektoren (Halbbuchsen) 6a und 6b zusammengesetzten Buchse zu bilden.

Die Blockiermuffe oder der Blockiermetallring 5 (die bzw. der aus metallischem Material ähnlich dem bei der Herstellung der Halbbuchsen 6a und 6b verwendeten Material oder auch aus anderem Material bestehen können) ist vorzugsweise mit einem Längsschnitt 14 versehen, der sich dafür eignet, ihr bzw. ihm eine radiale Elastizität zu verleihen. Der Metallklemmring ist außerdem mit inneren Längsrippen 15 versehen (von der Anzahl her gleich der Anzahl der Sektoren 6a und 6b, die die zylindrische Kontaktbuchse bilden), im dargestellten Fall zwei.

Diese inneren Längsrippen erstrecken sich über die Bodenkante des Blockiermetallrings, wobei sie Nasen oder Verlängerungen 15a bilden, wie in den Fig. 1, 2 und der folgenden Fig. 5 gezeigt.

Während der Zusammenbauphase gleiten die Nasen 15a und die entsprechenden Längsrippen 15 zwischen die gegenüberliegenden radialen Kopplungsflächen der verschiedenen Sektoren 6a und 6b, wodurch die Kontaktbuchse gebildet wird (die durch die Erhöhungen in einer Entfernung gehalten werden).

Der Klemmetallring 5 wird über die Kontaktbuchse geschoben, bis seine Schulter die radialen Vorsprünge 9 berührt.

Dadurch stößt die innere kegelförmige Oberfläche 17 (siehe Fig. 4) des Klemmrings 5 an den konischen äußeren Oberflächen 13 der Halbbuchsen 6a und 6b an und interferiert mit ihnen, wodurch sie nach innen und gegen die metallische Litze 4 des abgeschirmten Kabels geschoben werden (um einen guten elektrischen Kontakt mit diesem zu realisieren). Gleichzeitig drücken die mit den Abstandshaltererhöhungen 12 (an den radialen Kopplungsflächen der Halbbuchsen 6a und 6b) interferierenden Nasen den unteren Teil der Halbbuchsen 6a und 6b auseinander, wodurch die Endpunkte gegen die Wände des Lochs geschoben werden (weshalb ein Kontakt mit der metallischen Masse der Wand 3 des Schaltschranks hergestellt wird).

Durch Auseinanderschieben der unteren Endpunkte der Sektoren (oder Halbbuchsen) 6a und 6b bilden jene · (die gezielt mit einer Verankerungserhöhung oder einem Zahn 16 versehen sind) eine effiziente Verankerung unter der Innenkante des Lochs 2 (was auf effiziente Weise einem Herausreißen des Kabels aus dem mechanischen Kontakt entgegenwirkt) und einen Blockiersitz (auf diese Weise in dem Durchgangspunkt des Kabels durch die Wand 3 gebildet).

Fig. 4 ist eine axonometrische Ansicht, teilweise im Querschnitt, des Klemmetallrings 5, wo die innere kegelförmige Oberfläche 17, die sich dafür eignet, an die konischen Oberflächen 13 der Halbbuchsen anzustoßen, wodurch die jeweiligen Endpunkte gegen die metallische Litze des abgeschirmten Kabels geschoben werden, sowie die Form der inneren Längsrippen 15, die sich über die Bodenkante des Metallrings erstrecken, um Nasen (oder Verlängerungen) 15a zu bilden, zu sehen sind.

Fig. 5 ist eine vergrößerte Ansicht eines Kontaktsektors oder einer Halbbuchse 6a, wo es leichter ist, die bereits beschriebenen Besonderheiten zu identifizieren.

Wenngleich eine besondere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung gezeigt und beschrieben worden ist, versteht es sich, daß die vorliegende Erfindung nicht darauf beschränkt ist, da der Fachmann andere Ausführungsformen herstellen kann. Es wird somit beabsichtigt, daß die vorliegende Erfindung sämtliche derartigen Ausführungsformen mit einschließt, die durch die folgenden Ansprüche abgedeckt werden.

Eine derartige Variation kann beispielsweise dem Vorliegen von (nicht gezeigten) Freigabestoppmitteln des Blockiermetallrings 5 zueigen sein, gegen die Halbbuchsen 6a und 6b, beispielsweise unter der Form von Vorsprüngen, die an den Längsrippen vorgesehen sind, die in an den gegenüberliegenden Flächen 10 und 11 der beiden Halbbuchsen 6a und 6b vorgesehene Sitze eintreten.


Anspruch[de]

1. Abschirmvorrichtung zur Vermeidung elektromagnetischer Störungen an einem einzelnen Kabel, das zu einem elektronischen oder Telekommunikationsgerät führt, welches sich in einem metallischen Schaltschrank befindet, durch Herstellung eines elektrischen Kontakts zwischen der metallischen Litze (4) des durch ein Loch (2) in einer der Wände des Schaltschranks verlaufenden, abgeschirmten Kabels und der metallischen Masse (3) des Schaltschranks an der Eintrittsstelle des Kabels in den abgeschirmten Innenraum, mit:

mindestens zwei verformbaren elastischen metallischen Litzenklemmkörpern (6a, 6b), die im wesentlichen als zylindrische Sektoren geformt sind und mit der Abschirmlitze (4) des durch das Loch (2) geführten Kabels eine Kontakthülse bilden;

wobei jeder einzelne der Sektoren mit eine gewisse radiale Elastizität bewirkenden Längseinschnitten (7, 8) und mit radialen Vorsprüngen (9) versehen ist, welche einen kreisförmigen Abstützflansch gegen die Fläche der Schaltschrankwand neben dem Loch (2) für den Durchtritt des Kabels bilden;

wobei mindestens dasjenige Ende der Sektoren (6a, 6b), das sich auf der gleichen Seite der gelochten Wand befindet, gegen welche der Flansch angelegt werden kann, eine konische Oberfläche (13) aufweist, so daß die durch die Sektoren gebildete Hülse ein kegelstumpfförmiges Ende erhält;

wobei die einander gegenüberliegenden radialen Zusammenfügungsflächen der Litzenklemmsektoren in der Nähe des dem kegelstumpfförmigen Ende gegenüberliegenden Endes, das von der anderen Seite der gelochten Wand wegragt, mit Abstandshaltervorsprüngen versehen sind;

und wobei ein zylindrischer Metallklemmring (5), der zuvor auf das durch das Loch verlaufende Kabel gesetzt werden kann, eine kegelstumpfförmige Innenfläche (17) aufweist, um die konischen oberen Enden nach innen zu drücken und diese damit in Kontakt mit der Litze zu drücken, und ferner eine Reihe über den Rand des Metallrings hinausragende innere Längsrippen aufweist, die zwischen die einander gegenüberliegenden radialen Zusammenfügungsflächen der Sektoren gleiten können und deren gegenüberliegende untere Enden auseinanderdrücken, um so durch Zusammenwirken mit den Abstandshalter- Vorsprüngen (12) Kontaktdruck mit der Wand (3) des Loches (2) zu erzeugen.

2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sektoren (6a, 6b) an ihren gegenüberliegenden Enden jeweils mit radialen Zähnen (16) versehen sind, die sich nach dem Auseinanderdrücken unter der Kante des Lochs (2) der Wand (3) festhaken.

3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zylindrische Klemmring (5) auch Haltemittel zur Arretierung auf den mindestens zwei metallischen Litzenklemmkörpern (6a, 6b) aufweist.

4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltemittel als Verlängerungen (15a) der Längsrippen (15) des zylindrischen Klemmrings (5) ausgebildet sind, welche in Sitze eingreifen, die sich an den gegenüberliegenden Flächen (10 und 11) der mindestens zwei metallischen Litzenklemmkörper (6a, 6b) befinden.

5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zylindrische Litzenklemmring (5) mit einem Schlitz versehen ist.

6. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch abwechselnde Einschnitte (7, 8) der mindestens zwei metallischen Litzenklemmkörper.







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