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Dokumentenidentifikation DE69703010T2 10.05.2001
EP-Veröffentlichungsnummer 0816569
Titel Verfahren und Vorrichtung zur Behandlung von mit teilchenförmigem Material bestreuten, synthetischen Spielflächen
Anmelder Smillie Beheer B.V., Bussum, NL
Erfinder Smilde, Maarten Hubert, 1403 GK Bussum, NL
Vertreter HOFFMANN · EITLE, 81925 München
DE-Aktenzeichen 69703010
Vertragsstaaten BE, CH, DE, ES, FR, GB, IT, LI, NL
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 24.06.1997
EP-Aktenzeichen 972019277
EP-Offenlegungsdatum 07.01.1998
EP date of grant 06.09.2000
Veröffentlichungstag im Patentblatt 10.05.2001
IPC-Hauptklasse E01H 1/08

Beschreibung[de]

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.

Bei einer Vorrichtung dieser Art gemäß dem Stand der Technik ist der Gebläsekasten, der durch eine Antriebseinrichtung hin- und herbeweglich ist, mit einer Anzahl von in Längsrichtung beabstandeten Düsen versehen und ist als eine Luftkammer gebildet, so dass Luft entlang der Gesamtlänge der Luftkammer ausgestoßen werden kann, wenn der Versatzhub mindestens gleich dem Abstand zwischen benachbarten Düsen ist (siehe z. B. AT 387 139 B).

Ferner ist eine Reinigungsvorrichtung für Teppiche aus der US 4 207 650 A bekannt. Einige der Luftströme, die darin beschrieben sind, sind jedoch unabdingbar gegen die gleiche Stelle quer zu der Bewegungsrichtung eine Vielzahl von Malen gerichtet, während der beschriebene Ventilrotor sich dreht.

Die Erfindung trachtet danach, die Vorrichtung der Art, die im Oberbegriff erwähnt ist, zu verbessern.

Zu diesem Zweck hat die Vorrichtung gemäß der Erfindung die charakterisierenden Merkmale von Anspruch 1.

Indem diese Maßnahmen vorgesehen werden, wird die periodische Hin- und Herbewegung vermieden und durch das Öffnen und Schließen von Teilen der Luftauslasseinrichtungen ersetzt. Somit kann z. B. durch eine große Anzahl von in Querrichtung eng beabstandeten Düsen die Gesamtlänge des Gebläsekastens auf der einen Seite bedeckt werden, wobei der Luftverbrauch beschränkt gehalten wird, ohne eine Hin- und Herbewegung des Gebläsekastens auf der anderen Seite.

Vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen definiert.

Die Erfindung umfasst auch ein Verfahren zum Behandeln von Kunstspielflächen, die partikelförmiges Material auf ihnen verteilt haben, gemäß Anspruch 8.

Untenstehend wird die Erfindung weiter verdeutlicht, wobei Bezug auf die Zeichnungen gemacht wird, die sehr schematisch Ausführungsformen der Erfindung zeigen.

Fig. 1 ist eine sehr schematische Querschnittsansicht der Luftkammer einer ersten Ausführungsform der Vorrichtung gemäß der Erfindung.

Fig. 2 ist eine perspektivische Ansicht des Elements, das drehbar um die Luftkammer aus Fig. 1 ist.

Fig. 3 ist eine sehr schematische Querschnittsansicht der Luftkammer, die Düsen gemäß einer zweiten Ausführungsform der Vorrichtung gemäß der Erfindung hat.

Fig. 4 ist ein Querschnitt entlang der Linie IV-IV aus Fig. 3.

Fig. 5 ist eine schematische Querschnittsansicht in Längsrichtung eines dritten Beispiels einer Ausführungsform der Vorrichtung gemäß der Erfindung.

Fig. 6 und 7 sind Querschnitte entlang der Linie VI-VI, VII-VII, jeweils, aus Fig. 5.

Die vorliegende Erfindung ist dazu gedacht, Kunstspielflächen zu reinigen, wie z. B. Tennisplätze oder Hockeyfelder oder ähnliches, auf denen ein partikelförmiges Material, wie Sand oder Kies, auf einer Kunststofffasermatte zwischen den Filamenten verteilt ist. Nach einiger Zeit haftet dieses Material und setzt sich, was bewirkt, dass das Feld hart und dicht für Wasser wird und weniger gut verwendbar wird. Um das Spielfeld besser verwendbar zu machen, wird Luft gegen die Oberfläche in kleinen Strömen und mit großer Kraft ausgestoßen, was bewirkt, dass das partikelförmige Material sich lockert, wobei das Material dabei nach oben geblasen wird. Wenn das partikelförmige Material nun gefangen wird, kann es gereinigt werden, und eine Trennung kann z. B. zwischen möglichen wieder verwendbaren groben Partikeln und feineren Staub- und Schmutzpartikeln gemacht werden, die gesammelt und entsorgt werden. Wenn es somit sauber ist, wird neues oder gereinigtes partikelförmiges Material auf der Spieloberfläche verteilt, die Spieloberfläche ist wieder gut verwendbar.

In den Zeichnungen nicht gezeigt ist, dass die Vorrichtung mit einem Rahmen eines selbstfahrenden Fahrzeugs oder eines geschleppten Fahrzeugs versehen ist, wobei der Rahmen mit einer Chassis versehen ist. Dieses Fahrzeug ist mit einem Luftkompressor versehen oder ist mit einem Luftkompressor durch einen langen Schlauch von z. B. 120 m verbunden, um komprimierte Luft mit z. B. näherungsweise 10 Bar zuzuführen. Diese komprimierte Luft wird an den Einlass eines Gebläsekastens geliefert, der in Fig. 1 gezeigt ist, und der als eine Luftkammer 1 ausgeführt ist, die im wesentlichen horizontal und mehr oder weniger quer zu der Bewegungsrichtung des Fahrzeugs montiert ist. Die Luftkammer 1 hat einen kreisförmigen Querschnitt und ist in diesem Fall mit einem schlitzartigen Luftauslass 2 versehen, der nach unten gerichtet ist und vorzugsweise unter einem Winkel von näherungsweise 15º relativ zur Vertikalen. Die Luftkammer 1 kann eine Länge von z. B. 100 cm haben und kann von einem Durchmesser von näherungsweise 2 inch sein. Eine oder mehrere Luftkammern können nebeneinander arbeiten, um die Arbeitsbreite zu verbessern.

Um die Luftkammer 1 ist ein drehbar antreibbares Element vorgesehen, das mit einer Vielzahl von Düsen 4 versehen ist, die als Luftdurchlasseinrichtungen wirken, die entlang von sowohl der Länge als auch dem Umfang der Luftkammer 1 verteilt sind, oder in einem anderen Fall entlang des drehbaren Elements 3 sich erstrecken können, z. B. in einer oder mehreren Reihen entlang einer helixförmigen Linie über die Wand des drehbaren Elements 3 (siehe Fig. 2). Durch die Drehung des drehbaren Elements 3 entlang der mittleren Linie der Luftkammer 1 werden jedesmal nur diejenigen Düsen 4 verwendet, die mit dem Luftauslass 1 ausgerichtet sind. Bei der weiteren Rotation werden die am Umfang nächsten Düsen 4 in Ausrichtung mit dem Luftauslass gebracht, und diese Düsen 4, gesehen in einer Axialrichtung der Luftkammer und somit transversal zur Bewegungsrichtung, sind leicht versetzt relativ zu den vorhergehenden Düsen, was auf diese Weise eine vollständige Behandlung der Spieloberfläche A ermöglicht, die behandelt werden soll, wenn das Fahrzeug nach vorne bewegt wird mit einer verhältnismäßig geringen Geschwindigkeit transversal zu dieser Luftkammer 1.

Selbstverständlich muss eine ausreichende Dichtung auf beiden Seiten des Luftauslasses 2, zwischen der Luftkammer 1 und dem drehbaren Element 3 vorgesehen sein, so dass nur Luft durch die Düsen 4 nach außen kommen kann, die ausgerichtet mit dem Luftauslass 2 sind. Dies bewirkt, dass der Luftverbrauch verhältnismäßig niedrig ist und ein verhältnismäßig kleiner Kompressor ausreichend ist. Ausgehend von einem Kompressor, der eine Kapazität von 10,5 cm³/min bei einem Druck von 10 Bar hat, können nur 47 Düsen 4, die einen Querschnitt von 1,5 mm haben, gleichzeitig maximal arbeiten. Das drehbare Element 3 kann sich z. B. mit 300 rpm drehen.

In Fig. 1 ist weiter gezeigt, dass, gesehen in der Bewegungsrichtung des Fahrzeugs (rechts in Fig. 1), eine geneigte Fangoberfläche 5 hinter der Luftkammer plaziert ist, wobei die Fangoberfläche das partikelförmige Material fängt, das darin ausgestoßen wird, und die es weiter ausgibt, z. B. durch ein flexibles Förderband oder ein Klappenfördermittel, das das Material durch die Einheit zu einem Ausgabepunkt bringt. Von dort kann ein weiterer Transport durch einen Vakuumschlauch oder einen motorisierten Wagen stattfinden.

Fig. 3 und 4 zeigen ein zweites Beispiel einer Ausführungsform der Vorrichtung gemäß der Erfindung, wobei das Gehäuse 16 des Gebläsekastens mit einer Luftkammer 11, Luftauslässen 12, einem drehbaren Element 13 und Düsen 14 versehen ist. In diesem Fall ist das drehbare Element 13 nicht konzentrisch um die Luftkammer 11 gelagert, sondern neben ihr in einer Lagerkammer des Gehäuses 16. Das drehbare Element 13 ist als eine Walze konstruiert und ist um eine Achse parallel zu der Luftkammer 11 drehbar. Die Düsen 14 sind stationär in dem Gehäuse 16 des Gebläsekastens vorgesehen und sind mit den Luftauslässen 12 der Luftkammer radial relativ zu dem drehbaren Element 13 ausgerichtet. Dieses drehbare Element 13 ist mit Luftdurchgangskanälen 17 versehen, wobei benachbarte Luftdurchgangskanäle durch einen Winkel um die Drehachse gedreht sind, so dass entlang des Umfangs des drehbaren Elements 13 die Kanäle 17 einen helixförmigen Linienweg zeigen. In zwei um 180º versetzten Drehpositionen wird jeder Kanal mit den Luftauslässen 12 der Luftkammer 11 und den Düsen 14 ausgerichtet, was bewirkt, dass Luft in diesen Positionen durch die Düsen ausgestoßen wird. Da benachbarte Luftdurchgangskanäle 17 im Winkel versetzt sind, wird Luft sequentiell ausgestoßen, und es ist ebenfalls möglich, hier die gesamte Oberfläche zu bedecken, die gereinigt werden soll ohne einen übermäßigen Luftverbrauch. In jeder Windung der helixförmigen Linie der Kanäle 17 können zwei Düsen 14 simultan aktiv sein. Eine Anzahl der Gehäuse 16, wie gezeigt, können miteinander verbunden sein, wobei die Rotation der drehbaren Elemente 13 durch Verbindungseinrichtungen 18, 19 übertragen werden kann.

Die Fig. 5 bis 7 zeigen eine dritte Variante der Erfindung, wobei der Gebläsekasten zum wechselweisen Öffnen und Schließen einer Reihe von Düsen 24 als ein Ventilblock geformt ist oder mit einem Ventilblock 30 versehen ist. Erkennbar sind nun eine Luftkammer oder ein Luftzufuhrkanal 21, Düsen 24 und eine Fangoberfläche 25. Der Ventilblock, der unter einem Winkel von 15º positioniert ist, hat eine Anzahl, in diesem Fall 12, Ventile 31, Verstellventile oder andere Arten von Klappen, die in Kanälen 24' der Düsen 24 umfasst sind. In dem gezeigten Fall sind jeweils zwei Kanäle 24' mit einem Ventil 31 verbunden, um die Anzahl der Ventile 31 zu reduzieren. In einer Reihe von sechs benachbarten Düsen wird jedesmal eine Düse 24 sequentiell geöffnet, während die anderen fünf Düsen geschlossen sind. Die Position des Ausstoßes von Luft bewegt sich dann selbst durch diese Reihe. Selbstverständlich sind alle Arten von Anordnungen der Ventile, Kanäle und Düsen möglich.

Aus dem Vorstehenden wird deutlich, dass die Erfindung eine Vorrichtung und ein Verfahren vorsieht, mit dessen Hilfe Luft zu jedem Zeitpunkt auf verschiedene eng beabstandete Positionen quer zur Bewegungsrichtung ausgestoßen werden kann, wodurch eine gute und zuverlässige Reinigungswirkung erzielt wird. Die Betriebseinrichtungen für dieses selektive Ausstoßen von Luft oder einem ähnlichen Medium wirken dabei als Ventile von Klappen, die, wie in den ersten zwei Ausführungsformen, sowohl als drehbare Element für eine große Anzahl von Ausstoßöffnungen konstruiert sein können, als auch als tatsächliche Ventile, Klappen oder ähnliches konstruiert sein können.

Die Erfindung ist nicht auf die Ausführungsformen, wie sie gezeigt und verdeutlicht sind, beschränkt. Selbstverständlich sind weitere Variationen möglich, wie sie durch die beigefügten Ansprüche definiert werden.


Anspruch[de]

1. Vorrichtung zur Behandlung von Kunstspielflächen mit hierauf verteiltem Partikelmaterial wie Sand mit einem in einer Vortriebsrichtung bewegbaren Rahmen, einem mit dem Gestell verbundenen, sich im Wesentlichen quer zur Vortriebsrichtung erstreckenden Gebläsekasten, der einen Drucklufteinlass und nach unten gerichtete Luftauslasseinrichtungen (2; 12) besitzt, die in Längsrichtung des Gebläsekastens voneinander beabstandet sind, wobei die zum Luftausstoß dienenden Luftauslasseinrichtungen daran angepasst sind, während ihres Betriebs mittels Betätigungseinrichtungen (3, 4; 13, 14, 17; 24, 30, 31) in Längsrichtung des Gebläsekastens und damit quer zur Vortriebsrichtung versetzt zu werden, wobei der Gebläsekasten gegenüber den Betätigungseinrichtungen im Wesentlichen stationär ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungseinrichtungen (3, 4; 13, 14; 24, 30, 31) mit Durchlassmitteln (4; 14, 17; 24, 31) zum wechselnden Öffnen und Schließen in Querrichtung anderer Teile der Luftauslasseinrichtungen (2; 12) ausgestattet sind, so dass die Luft jedesmal auf andere Stellen quer zur Gebläsekastenvortriebsrichtung ausgestoßen wird.

2. Vorrichtung nach Anspruch 1, in der die Durchlassmittel (4; 14, 17; 24, 31) mit einer großen Anzahl an Düsen (4; 14, 24) versehen sind, die entlang der Länge des Gebläsekastens beabstandet sind, wobei nur ein wechselnder Anteil der Düsen mit Druckluft versorgt wird.

3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, in der die Betätigungseinrichtungen (3, 4; 13, 14; 24, 30, 31) als Verschlüsse und möglicherweise als Ventile (31) ausgebildet sind, die dazu in der Lage sind, die Kanäle (24') der zugehörigen Düsen (24) abwechselnd zu öffnen und zu schließen.

4. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, in der der Gebläsekasten als Luftkammer (1; 11) ausgebildet ist, während die Betätigungseinrichtungen als bewegbares Element konstruiert sind, insbesondere als drehbares Element (3; 13), das um eine quer zur Vortriebsrichtung verlaufende Achse drehbar ist, wobei das Element mit Durchgängen (4; 17) zum wechselnden Öffnen und Schließen in Querrichtung anderer Teile der Luftauslasseinrichtungen (2; 12) quer zur Vortriebsrichtung ausgestattet ist.

5. Vorrichtung nach Anspruch 4, in der die Durchgänge (4; 17) entlang des Umfangs und entlang der Länge des drehbaren Elements (3; 13) voneinander beabstandet sind, wobei die Durchgänge mit separaten axialen Abschnitten der Luftauslasseinrichtungen (2; 12) ausgerichtet werden können und möglicherweise mit stationären Düsen (14) in der Außenluft münden.

6. Vorrichtung nach Anspruch 5, in der die Durchgänge (4; 17) in eine oder mehreren Spiralen um das drehbare Element (3; 13) unterteilt sind.

7. Vorrichtung nach Anspruch 6, in der das drehbare Element (13) aus einer Walze besteht, die in einer mit der Luftkammer (11) in Verbindung stehenden Lagerkammer eines Gehäuses (16) dicht eingesetzt ist, während die Durchgänge (17) aus Kanälen bestehen, die im Wesentlichen radial in der Walze angeordnet sind, wobei jeder benachbarte Kanal um die Drehachse in einem Winkel verdreht ist und die Luftauslasseinrichtungen (22) und die hiermit ausgerichteten Düsen (14) in der Wand des Gehäuses (16) vorhanden sind.

8. Verfahren zur Behandlung von Kunstspielflächen mit hierauf verteiltem Partikelmaterial wie Sand bei dem mittels Luftauslasseinrichtungen aus einem Gebläsekasten Druckluft in dem gewünschten Winkel auf die Spielfläche ausgestoßen wird, wobei das Partikelmaterial ausgestoßen und eingefangen wird und die Luft während des Vortriebs des Gebläsekastens quer zur Vortriebsrichtung ausgestoßen wird und der Gebläsekasten bezüglich Betätigungseinrichtungen im Wesentlichen still gehalten wird, während mittels der Betätigungseinrichtungen die Luft ausgestoßen wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Luft jedesmal auf andere Stellen quer zur Vortriebsrichtung des Gebläsekastens ausgestoßen wird, indem Teile der Luftauslasseinrichtungen abwechselnd geöffnet und geschlossen werden.

9. Verfahren nach Anspruch 8, bei dem als Gebläsekasten eine Luftkammer gewählt wird und ein Element, das im wesentlichen kontinuierlich relativ zur Luftkammer rotiert, ermöglicht, dass Luft durch umfänglich und längs beabstandete Luftkanäle jedesmal auf andere Stellen quer zur Vortriebsrichtung der Luftkammer ausgestoßen wird.







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