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Dokumentenidentifikation DE69330078T2 02.08.2001
EP-Veröffentlichungsnummer 0576840
Titel Wärmeempfindliches Aufzeichnungsverfahren des leicht in Wärme umwandelnden Typs
Anmelder Konica Corp., Tokio/Tokyo, JP
Erfinder Nakajima, Atsushi, Hino-shi, Tokyo, JP;
Matsumoto, Shinji, Hino-shi, Tokyo, JP;
Maejima, Katsumi, Hino-shi, Tokyo, JP;
Kawakami, Sota, Hino-shi, Tokyo, JP;
Kikugawa, Shozo, Hino-shi, Tokyo, JP
Vertreter Gille Hrabal Struck Neidlein Prop Roos, 40593 Düsseldorf
DE-Aktenzeichen 69330078
Vertragsstaaten DE, GB
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 29.05.1993
EP-Aktenzeichen 931087258
EP-Offenlegungsdatum 05.01.1994
EP date of grant 04.04.2001
Veröffentlichungstag im Patentblatt 02.08.2001
IPC-Hauptklasse B41M 5/38
IPC-Nebenklasse B41M 5/40   B41M 5/00   

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft ein wärmemäßiges Aufzeichnungsverfahren zur Umwandlung von Licht in Wärme, welches unter Einsatz von Licht Bilder erzeugt. Genauer betrifft sie einen Werkstoff und ein Aufzeichnungsverfahren, welche in der Lage sind, Bilder mit sehr großer Genauigkeit und/oder vollständig in Farbe mit einer digitalen Trockenentwicklung zu erzeugen.

Eine konventionelle Wärmeübertragungsaufzeichnung ist ein Verfahren, bei welchem eine Wärmeübertragungsfarbplatte mit einem Substrat und einer darauf angeordneten wärmeschmelzenden Färbemittelschicht oder einer Färbemittelschicht, die einen Sublimationsfarbstoff enthält, gegenüber einem Aufzeichnungsmedium angeordnet wird, und bei welchem eine Wärmequelle, die durch von einem Heizkopf, einem Elektrisierungskopf oder dergleichen gegebene elektrische Signale gesteuert wird, von der Seite der Farbplatte in Druckkontakt mit Ihnen gebracht wird, um ein Bild durch Übertragung aufzuzeichnen. Die Wärmeübertragungsaufzeichnung zeichnet sich dadurch aus, daß sie geräuschlos, wartungsfrei und kostengünstig ist, mit Leichtigkeit Farbbilder erzeugen kann und in der Lage ist, eine digitale Aufzeichnung durchzuführen, und sie in vielen Bereichen von Druckern, Registrierinstrumenten, Faxsystemen und Rechnerstationen eingesetzt wird.

In den letzten Jahren wird mittlerweile in dem Bereich der medizinischen Behandlung des Druckens usw. darauf abgezielt, Aufzeichnungsverfahren bereitzustellen, mit denen die sogenannte digitale Aufzeichnung durchgeführt werden kann, die eine höhere Auflösung erreichen und Bilder mit hoher Geschwindigkeit verarbeiten kann.

Bei der konventionellen Aufzeichnung durch Wärmeübertragung, welche einen Heizkopf oder einen Elektrisierungskopf als Wärmequelle benutzt, ist es schwierig; die Dichte zu erhöhen im Hinblick auf die Lebensdauer der Heizelemente des Kopfes. Um dieses Problem zu lösen, wird in der EP-A-0 454 083, JP-A-15437/1974, JP-A-17743/1974, JP A-87399/1982 und JP-A- 143659/1984 eine Aufzeichnung durch Wärmeübertragung vorgeschlagen, die sich eines Lasers als Wärmequelle bedient.

Bei der Aufzeichnung durch Wärmeübertragung die einen Laser als Wärmequelle einsetzt, kann die Auflösung erhöht werden, indem der Laserbildpunkt verengt wird. In dem Fall, wo die Aufzeichnung unter Verwendung eines Lasers durchgeführt wird, ist es üblich, eine Abtastaufzeichnung durchzuführen. Die Abtastaufzeichnung hat jedoch den Nachteil, daß ihre Aufzeichnungsgeschwindigkeit geringer ist als die Aufzeichnungsgeschwindigkeit, welche durch Einzelbelichtung unter Verwendung eines Maskenmaterials oder durch das Aufzeichnungsverfahren unter Verwendung eines Zeilenkopfes erreichbar ist. Um die Aufzeichnungsgeschwindigkeit zu erhöhen, ist es erforderlich, die Abtastgeschwindigkeit zu erhöhen.

Verfahren zum Abtasten von Laserstrahlen umfassen das sogenannte Flachbettabtasten, bei welchem ein primäres Abtasten von Laserstrahlen unter Verwendung eines polygonalen Spiegels oder galvanischen Spiegels in Kombination mit einer f-θ-Linse und eine zweites Abtasten während der Bewegung eines Aufzeichnungsmediums durchgeführt werden, und das zylindrische Abtasten, bei welchem das primäre Abtasten unter Drehung einer Trommel und das zweite Abtasten durch Bewegung eines Laserstrahls durchgeführt werden. Das zylindrische Abtasten ist für die wärmemäßige Aufzeichnung aufgrund seines geringeren Energieverlustes in optischen Systemen und seiner Fähigkeit der Aufzeichnung mit hoher Dichte geeignet. In diesem Fall ist es einfach, die Abtastgeschwindigkeit durch Erhöhung der Drehgeschwindigkeit der Trommel zu erhöhe, aber es ist schwierig, einen engen Kontakt zwischen einem Wärmeübertragungsmaterial und einen Aufzeichnungsmaterial herzustellen, was für die Übertragung erforderlich ist. Bei der Aufzeichnung durch Wärmeübertragung unter Verwendung eines Heizkopfes ist es möglich, einen engen Kontakt zwischen einem Wärmeübertragungsmaterial und einem Aufzeichnungsmaterial mittels des Druckes zu erreichen, der zwischen einer Auflageplatte und einem Heizelement des Heizkopfes wirkt. Bei dem zylindrischen Abtasten kann solch ein Verfahren jedoch nicht angewandt werden. Die JP-A- 112665/1986 legt dar, daß eine Laserbelichtung durchgeführt wird, während ein Druck mittels eines transparenten Preßelementes ausgeübt wird. Wem die Trommel jedoch mit hoher Geschwindigkeit gedreht wird, um eine Hochgeschwindigkeitsaufzeichnung durchzuführen, wird es schwierig, einen gleichmäßigen Druck auszuüben, wodurch die Tendenz besteht, aufgrund von Kontaktungleichmäßigkeit oder Druckübertragung eine Schleierbildung zu bewirken.

Mittlerweile wird ein Wärmeübertragungsaufzeichnungsmaterial mit einer Unterlage und einer darauf angeordneten Zwischenschicht und Farbschicht zu dem Zweck, den Kontakt zwischen einem Aufzeichnungsmaterial und einem Bildaufnahmematerial zu verbessern, oder aus anderen Gründen vorgeschlagen. Beispielsweise legt die JP-A-225795/1985 dar, daß eine gummiartige Harzschicht mit einem Elastizitätsmodul von 1,0 · 10&sup8; Nm&supmin;² bei 50ºC in einer Dicke von 5 um oder weniger zwischen einer Unterlage und einer wärmeschmelzenden Färbemittelschicht angeordnet wird, wodurch unter Verwendung eines Heizkopfes ein gutes Drucken auf Papierblättern, einschließlich denen mit großer Glätte und denen mit geringer Glätte, durchgeführt werden kann.

Die JP-A-36698/1982 legt auch ein Wärmeübertragungsblatt dar, in welchem eine Harzschicht, welche aus Polyvinylbutyral oder Epoxidharz besteht, zur Verbesserung der Haftung zwischen einer Unterlage und einer Farbschicht in einer Dicke von 1 bis 3 um als Zwischenschicht angeordnet ist, um prompt ein Kohäsionsversagen in der Farbschicht herbeizuführen, so daß das Blatt mehrfach verwendet werden kann.

Die JP-A-138984/1982 legt ferner eine Technik dar, bei welcher eine Haftschicht aus einem wärmeschmelzenden Polyamid und Ruß in einer Dicke von 6 um als eine Zwischenschicht so angeordnet wird, daß nur die Farbkomponenten in ein Aufzeichnungspapier gepreßt und in dieses übertragen werden können, ohne Trennung einer Farbschicht von dem Farbband, und daß das Drucken wiederholt durchgeführt werden kann.

Die JP-A-116193/1983 legt eine Technik dar, die ein Herstellungsverfahren betrifft, bei welchem als Zwischenschicht eine haftende Schicht die ähnlich aus wärmeschmelzendem Polyamid und Ruß besteht beschichtet und getrocknet und anschließend erhitzt wird, und dann eins Farbschicht bereitgestellt wird, welche es ermöglicht, ein Farbband zu erhalten, das eine hohe Kopierdichte erreichen kann, ohne die Trennung des Farbbandes von der Unterlage zu bewirken, selbst wenn die Zwischenschicht eine geringe Dicke aufweist. Die JP-A 109897/1985 legt eine Technik dar, bei welcher eine 1 bis 2 um dicke Zwischenschicht und eine 2 bis 4 um dicke Farbschicht auf einem 3 bis 5 um dicken PET-Film angeordnet sind, wobei ein gummiartiges Latex- oder ein künstliches Gummimaterial in der Zwischenschicht benutzt wird, so daß ein gutes Drucken selbst auf einem Aufzeichnungspapier mit einer Glätte von 100 bis 300 Sekunden durchgeführt werden kann.

Alle diese Techniken unterscheiden sich deutlich von der Technik zum Erhalt eines guten Kontaktes unter einem Kontaktdruck (maximal 1,0 kg/cm²), der so gering ist wie bei der von der vorliegenden Erfindung beabsichtigten Druckverminderung, und somit unterscheidet sich auch ihre Struktur von der Struktur der vorliegenden Erfindung.

JP-A-144394/1986, JP-A 258793/1986, JP-A-279582/1986, JP-A-151393/1987, JP-A- 5885/1989, JP-A-26497/1989 usw. legen auch Techniken bezüglich eines Bildaufnahmemediums mit einer Zwischenschicht zwischen einer Unterlage und einem Bildaufnahmematerial dar. Sie betreffen jedoch alle die Wärmeübertragung eines Sublimationsfarbstoffes und die Erwärmung wird auch mit einem Heizkopf durchgeführt. Zusätzlich handelt es sich um Techniken, welche unter den Umständen anwendbar sind, wo ein Bild, das einmal auf einem Bildaufnahmematerial erzeugt ist, nicht weiter auf ein Endaufzeichnungsmedium übertragen werden muß. Somit unterscheiden sich die in diesen Veröffentlichungen dargelegten Techniken von den Techniken der vorliegenden Erfindung.

JP-A-63104 881 legt ein Wärmeaufzeichnungsmaterial mit einer Licht absorbierenden, Licht in Wanne umwandelnde Schicht dar, das in der Lage ist, Licht zu absorbieren, und das thermisch verformt wird, wobei zwischen einer Grundschicht und einer Wärmeübertragungsfarbschicht Wanne erzeugt wird.

Ein Gegenstand der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein Licht in Wanne umwandelndes, wärmemäßiges Aufzeichnungsmaterial zu liefern, das durch Vakuumkontakt gut einen enge Kontakt erreichen kann, eine ausgezeichnete Transportleistung verspricht und eine Hochgeschwindigkeitsaufzeichnung mit einer guten Übertragungsleistung ermöglicht, und auch ein Licht in Wärme umwandelndes, wärmemäßiges Bildaufnahmematerial und ein Licht in Wärme umwandelndes, wärmemäßiges Aufzeichnungsverfahren.

Ein weiterer Gegenstand der vorliegenden Erfindung besteht darin, in einem Aufzeichnungssystem mit Wärmeübertragung durch Laser ein Blattverbindungsverfahren bereitzustellen, das einen Kontakt zwischen einem Aufzeichnungsblatt und einem Bildaufnahmeblatt in kurzer Zeit herstellen und ein gutes übertragenes Bild erzeugen kann, und ein Aufzeichnungsblatt und ein Bildaufnahmeblatt, die vorzugsweise in solch einem Aufzeichnungssystem verwendet werden.

Diese Gegenstände werden von einem Verfahren erzielt, welches die Eigenschaften aus Anspruch 1 aufweist.

Ferner werden diese Gegenstände von einem System erzielt, welches die Eigenschaften aus Anspruch 19 aufweist.

Weitere Eigenschaften und Verbesserungen der Erfindung sind Gegenstand der jeweiligen abhängigen Ansprüche.

Der o.g. Gegenstand der Erfindung kann insbesondere durch die folgende Ausführung erzielt werden.

a) Ein Licht in Wärme umwandelndes, wärmemäßiges Aufzeichnungssystem, welches bei der wärmemäßigen Aufzeichnung eingesetzt wird, die durchgeführt wird, indem ein Licht in Wärme umwandelndes, wärmemäßiges Aufzeichnungsmaterial und ein Licht in Warme umwandelndes, wärmemäßiges Bildaufnahmematerial derart zusammengefügt werden, daß die Oberfläche des ersteren, die eine Farbschicht aufweist, gegenüber der Bildaufnahmefläche des letzteren angeordnet wird, und sie entsprechend den Bildinformationen Licht ausgesetzt werden, um die Farbschicht auf die Bildaufnahmefläche zu übertragen; wobei das Licht in Wanne umwandelnde, wärmemäßige Aufzeichnungsmaterial eine Unterlage und darauf angeordnet eine Zwischenschicht und eine Farbschicht aufweist.

b) Ein Licht in Wärme umwandelndes, wärmemäßiges Bildaufnahmesystem, welches bei der Licht in Wanne umwandelnden, wärmemäßigen Aufzeichnung eingesetzt wird, die durchgeführt wird, indem ein Licht in Wärme umwandelndes, wärmemäßiges Aufzeichnungsmaterial mit einem Licht in Wanne umwandelnden, wärmemäßigen Bildaufnahmematerial in Kontakt gebracht wird, oder sie derart aneinander angrenzend angeordnet werden, daß die Oberfläche des ersteren mit einer Farbschicht gegenüber der Oberfläche des letzteren mit einer Bildaufnahmeschicht liegt, und indem sie in diesem Zustand entsprechend den Bildinformationen Licht ausgesetzt werde, um die Aufzeichnung durchzuführen, wobei das Licht in Wärme umwandelnde, wärmemäßige Bildaufnahmematerial eine Unterlage und darauf angeordnet eine verformbare Schicht aufweist.

c) Ein Licht in Wärme umwandelndes, wärmemäßiges Aufzeichnungsverfahren mit den Schritten: Zusammenfügen eines Licht in Wärme umwandelnden, wärmemäßigen Bildaufnahmematerials und eines Licht in Warme umwandelnden, wärmemäßigen Aufzeichnungsmaterials derart, daß die Fläche mit der verformbaren Schicht des ersteren gegenüber der Farbschichtfläche des letzteren liegt; ihre Bestrahlung mit Licht entsprechend den Bildinformationen von der Rückseite des Licht in Wärme umwandelnden, wärmemäßigen Aufzeichnungsmaterials oder des Licht in Wanne umwandelnden, wärmemäßigen Bildaufnahmematerials, um die Farbschicht entsprechend den Bildinformationen auf die Bildaufnahmefläche des Licht in Wärme umwandelnden, wärmemäßigen Bildaufnahmematerials zu übertragen; und danach Zusammenfügen des Licht in Wärme umwandelnden, wärmemäßigen Bildaufnahmematerials, welches die Farbschicht trägt, und eines Endaufzeichnungsmediums derart, daß die Bildaufnahmefläche des erster gegenüber der Aufzeichnungsfläche des letzteren liegt, um die Farbschicht auf der Bildaufnahmefläche weiter auf die Flache eines Endaufzeichnungsmediums unter Anwendung von Wärme und/oder Druck zu übertragen.

In bevorzugten Ausführungen, welche wirksamer sind für das Erreichen der Erfindung, weist die oben erwähnte Zwischenschicht der Licht in Wärme umwandelnden, wärmemäßigen Bildaufnahmeschicht ein Elastizitätsmodul von 250 kg/mm² oder weniger bei 25ºC auf, die Zwischenschicht weist eine Einfriertemperatur von 80ºC oder weniger auf die Zwischenschicht weist eine Eindringtiefe von 15 oder mehr, wie nachfolgend definiert, auf, und die Zwischenschicht weist eine Schichtdicke von 5 um oder mehr auf.

Die Eindringtiefe wird von einer in Abb. 7 gezeigten Vorrichtung und mittels eines Verfahrens gemessen, die beide ähnlich denjenigen sind, die zur Messung des Eindringgrades von Erdölasphalt eingesetzt werden. In dem Verfahren wird eine in den Abb. 8a und 8b gezeigte Metallnadel mit speziellen Abmessungen verwendet. Auf einen Block aus dem Material für die Zwischenschicht wird die Nadel mit der Spitze senkrecht ohne Belastung aufgesetzt. Dann wird eine Belastung von 100 Gramm der Nadel aufgegeben. Nach 5 Minuten Stehenlassen wird die durch die Belastung bewirkte Einsinkstrecke der Nadel von einer mit der Nadel Meßuhr gemessen. Während der Messung wird die Temperatur der Probe auf 25ºC gehalten. Der Eindringgrad wird durch einen Wert ausgedrückt, der zehnmal der Einsinkstrecke in mm entspricht; beispielsweise wird die Eindringtiefe als 1 ausgedrückt, wenn die Einsinkstrecke 0,1 mm beträgt. Bezüglich der Einzelheiten der Meßvorrichtung kann auf JIS K 2530 und JIS K 2808 Bezug genommen werden.

In weiteren bevorzugten Ausführungen, welche auch wirksamer sind für das Erreichen der Erfindung weist die oben erwähnte verformbare Schicht des Licht in Wärme umwandelnden, wärmemäßigen Bildaufnahmematerials ein Elastizitätsmodul von 200 kg/mm² oder weniger bei 25ºC auf, die verformbare Schicht weist eine Viskosität von 10.000 cp oder weniger bei 200ºC auf, die verformbare Schicht hat eine Einfriertemperatur von 80ºC oder niedriger, die verformbare Schicht weist eine Eindringtiefe von 15 oder mehr, wie definiert, auf und die verformbare Schicht und/oder die Bildaufnahmeschicht beinhaltet (beinhalten) ein Färbemittel, das in der Lage ist, Wärmestrahlung zu absorbieren.

Die o.g. Gegenstände der vorliegenden Erfindung können auch durch Nachfolgendes erreicht werden.

1) Ein Blattverbindungsverfahren, welches beinhaltet, daß ein Aufzeichnungsblatt mit einem Bildaufnahmeblatt in Kontakt gebracht wird, wobei die beiden Blätter Licht ausgesetzt werden, während sie mittels einer Saugpumpe in Vakuumkontakt gebracht werden.

2) Ein Bildaufnahmeblatt mit einer thermoplastischen Schicht oder elastischen Schicht, welche in der Lage ist, durch Einwirkung von Wärme verformt zu werde, und welche ein Licht in Wärme umwandelndes Mittel aufweist, welches in der Lage ist, Licht in Wanne umzuwandeln.

In den Zeichnungen

illustriert Abb. 1 schematisch das Vakuumverbindungsverfahren durch Druckminderung der vorliegenden Erfindung,

illustriert Abb. 2 schematisch, wie das Licht in Wanne umwandelnde, wärmemäßige Bildaufnahmematerial und Aufzeichnungsmaterial um eine trommelartige Druckminderungsvorrichtung gewickelt werden,

illustriert Abb. 3 im Querschnitt die Basisstruktur der trommelartigen Druckminderungsvorrichtung,

illustriert Abb. 4 im Querschnitt, wie das Bildaufnahmematerial und Aufzeichnungsmaterial unter Verwendung einer Druckminderungsvorrichtung in Form einer flachen Platte in Kontakt miteinander gebracht werden,

illustriert Abb. 5 die gesamte Konstruktion, wobei sie die trommelartige Druckminderungsvorrichtung und die Umgebung der Druckminderungsvorrichtung zeigt, illustriert Abb. 6 im Querschnitt ein Beispiel der Schichtstruktur des Licht in Wärme umwandelnd, wärmemäßigen Aufzeichnungsmaterials und Bildaufnahmematerials der vorliegenden Erfindung,

zeigt Abb. 7 ein Prüfinstrument für die Eindringtiefe,

zeigt Abb. 8a eine Metallnadel für das Prüfinstrument aus Abb. 7 und

zeigt Abb. 8b eine andere Metallnadel für das Prüfinstrument aus Abb. 7.

In Abb. 1 bis 6 bezeichnen die Bezugszahlen wie folgt

1: Druckwalze

2: Druckminderungsöffnungen, wobei 2-1 einen Zustand bezeichnet, in dem sie offen sind, und 2-2 einen Zustand bezeichne, in dem sie geschlossen sind;

3: wärmemäßiges Aufzeichnungsmaterial, wobei 3-1 ein gelbes Aufzeichnungsmaterial, 3-2 ein magentarotes Aufzeichnungsmaterial, 3-3 ein zyanrotes Aufzeichnungsmaterial und 34 ein schwarzes Aufzeichnungsmaterial bezeichnet;

4: wärmemäßiges Bildaufnahmematerial;

5: Zufuhrvorrichtungen für das wärmemäßige Aufzeichnungsmaterial;

6: Zufuhrvorrichtungen für das wärmemäßige Bildaufnahmematerial;

7: Haltebereich für die Druckminderungsvorrichtung

8: optische Schreibvorrichtungen;

9: Gehäuse;

10: Druckminderungsventile;

11 und 21: Träger

12: eine Zwischenschicht,

22: Pufferschicht;

13: Licht in Wärme umwandelnde Schicht;

14: Farbschicht;

15 und 24: rückwärtige Beschichtungen (optional);

23: Bildaufnahmeschicht,

31: Bildaufnahmeblatt;

32: Farbblatt;

33: Trommel;

34: Loch zur Druckminderung und

35: Richtung der Druckminderung.

Die vorliegende Erfindung wird hiernach in Einzelheiten beschrieben. In der nachfolgenden Beschreibung werden das Licht in Wärme umwandelnde, wärmemäßige Bildaufnahmematerial, Aufzeichnungsmaterial und Aufzeichnungsverfahren oft jeweils als "das wärmemäßige Bildaufnahmematerial, Aufzeichnungsmaterial und Aufzeichnungsverfahren" und noch weiter als "das Bildaufnahmematerial, Aufzeichnungsmaterial und Aufzeichnungsverfahren" abgekürzt.

Allgemein ist es, wenn das Aufzeichnungsmaterial und das Bildaufnahmematerial durch Vakuumkontakt zusammengefügt werden, schwierig für sie, in einen völlig engen Kontakt gebracht zu werden. Wenn sie somit Licht ausgesetzt werden, um das Drucken auszuführen, besteht das Risiko, daß nur eine geringe Übertragung aufgrund des schwachen Kontaktes stattfindet.

Van den vorliegenden Erfindern durchgeführte Untersuchungen haben gezeigt, daß die Verwendung eines Aufzeichnungsmaterials mit einer Unterlage, die ausreichende Puffereigenschaft aufweisen kann, die der Wärmeenergie zuzuschreiben sind, welche bei Bestrahlung mit Licht umgewandelt wird, und einer darauf angeordneten Farbschicht es möglich macht, gute übertragene Bilder zu erhalten, die frei von Leerflächen sind, selbst wenn kein perfekter Kontakt zwischen dem Aufzeichnungsmaterial und dem Bildaufnahmematerial erreicht wird. Dies ist darauf zurückzuführen, daß die Unterlage Puffereigenschaften aufweist, die der Wärme zuzuschreiben sind, welche bei Bestrahlung mit Licht erzeugt wird, was zu dem Erreichen eines für die Übertragung notwendigen, engen Kontakts beiträgt.

Solche eine Unterlage, die ausreichende Puffereigenschaften aufweisen kann, die der Wärmeenergie zuzuschreiben sind, welche bei Bestrahlung mit Licht umgewandelt wird, kann jedoch ein Material sein, das eine unzureichende Festigkeit und zugleich keine gute Schmierfähigkeit aufweist, was es schwierig macht, sie automatisch durch das Innere einer Aufzeichnungsvorrichtung zu transportieren. Um die Transporteigenschaften zu verbessern, könnte überlegt werden, die Schichtdicke der Unterlage zu vergrößern. Bei der Unterlage, die ausreichende Puffereigenschaften aufweist, ist es jedoch schwierig, die Festigkeit zum Erreichen der guten Transportfähigkeit nur durch die Vergrößerung der Dicke zu erhalten. Als Ergebnis der Untersuchungen ist jetzt deutlich geworden, daß es bei der Verbindung durch Vakuumkontakt vorzuziehen ist, wenn das Aufzeichnungsmaterial eine Unterlage mit einer Festigkeit aufweist, so daß es eine Festigkeit aufweisen kann, und es ebenfalls eine Zwischenschicht mit Puffereigenschaften aufweist, so daß es Puffereigenschaften aufweisen kann.

Bei dieser Zwischenschicht mit Puffereigenschaften ist auch vorzuziehen, daß sie derart verformbar ist, daß irgendein Fremdstoff in dem Fall eingebettet werden kann, wenn der Fremdstoff zwischen dem Aufzeichnungsmaterial and dem Bildaufnahmematerial bei Ihrem Zusammenfügen eingefangen wurde. Dies ermöglicht, selbst bei Vorhandensein des Fremdstoffes irgendwelche fehlerhaften Bilder zu vermeiden, welche an dieser Stelle auftreten könnten.

Es wurde herausgefunden, daß der Einsatz einer solchen Konstruktion sowohl das Erreichen der für die Übertragung während der Belichtung erforderlichen Kontaktleistung (zur Verkürzung der Druckminderungszeit zum Erreichen der Kontaktleistung) als auch der Transportleistung ermöglicht. So wird die vorliegende Erfindung realisiert.

In der Zwischenzeit haben von den vorliegenden Erfindern durchgeführte Untersuchungen ebenfalls ergeben, daß die Verwendung des Bildaufnahmematerials mit einer auf der Unterlage gebildeten Bildaufnahmeschicht, welche eine ausreichende Elastizität aufweist, eine Verbesserung der Kontaktleistung zwischen dem Aufzeichnungsmaterial und dem Bildaufnahmematerial bewirkt und ermöglicht, gute Bilder zu erhalten, die frei von Leerflächen sind. Dies ist darauf zurückzuführen, daß die Unterlage eine Verformbarkeit aufweist, welche zu dem Erhalt des für die Übertragung erforderlichen engen Kontaktes beitragt.

In dem Material, in welchem die Unterlage selbst auf diese Weise verformbar ist, kann die Unterlage jedoch eine unzureichende Festigkeit und Formbeständigkeit aufweisen, und es ist schwierig, Bilder mit einer großen Präzision zu erzeugen.

Weitere durchgeführte Untersuchungen haben ergeben, daß ein Bildaufnahmematerial, welches zur Erlangung einer Verformbarkeit mit einer geeigneten verformbaren Schicht versehen ist, eine Verbesserung der Kontaktleistung bewirken kann. In dem Fall, wo das Bildaufnahmematerial und ein Übertragungsmaterial wie Kunstdruckpapier, beschichtetes Papier oder holzfreies Papier zusammengefügt werden, um das auf dem ersteren erzeugte Bild weiter auf das letztere unter Anwendung von Wärme und/oder Druck zu übertragen, um ein Endbild zu erhalten, kann aufgrund von Wellenbildungen auf der Oberfläche des Papiers, auf welches das Bild weiter übertragen werde soll, kein ausreichender Kontakt erzielt werden, was Leerflächen oder Abbrüche in dem übertragenen Bild bewirkt, es sei den das Bildaufnahmematerial weist keine verformbare Schicht auf. Somit wurde herausgefunden, daß das Bild auf das Endaufzeichnungsmedium übertragen werden kann, wenn die verformbare Schicht des Bildaufnahmematerials mit einer ausreichend großen Dicke ausgebildet ist.

Die verformbare Schicht des Bildaufnahmematerials soll vorzugsweise eine gute Haftung aufweisen und in einem solche Maße verformbar sein, daß sie sich gut der Wellenbildung des Endaufzeichnungsmediums, wie Kunstdruckpapier, beschichtetes Papier oder holzfreies Papier, anpassen kann, wenn das Bild weiter darauf übertragen wird.

Diese verformbare Schicht soll vorzugsweise auch so ausgebildet sein, daß irgendein Fremdstoff in den Fall eingebettet werden kann, wo der Fremdstoff zwischen dem Aufzeichnungsmaterial und dem Bildaufnahmematerial bei Ihrem Zusammenfügen eingefangen wurde. Dies ermöglicht; selbst bei Vorhandensein des Fremdstoffes irgendwelche fehlerhaften Bilder zu vermeiden, welche an dieser Stelle auftreten könnten.

Das Bildaufnahmematerial muß auch einen bestimmten Festigkeitsgrad aufweisen, so daß die Materialien automatisch durch das Innere von Vorrichtungen transportiert und automatisch auf einem Halteelement aufgewickelt werden können, welches das Aufzeichnungsmaterial und das Bildaufnahmematerial hält. Zu diesem Zweck ist es vorzuziehen, daß die Unterlage selbst des Bildaufnahmematerials eine Festigkeit aufweist, wie in dem Fall des Aufzeichnungsmaterials.

Als Ergebnis der durchgeführten Untersuchungen hat sich gezeigt, daß die Erfüllung irgendeiner der oben erwähnten Anforderungen das Erreichen des Gegenstandes der vorliegenden Erfindung ermöglicht.

Ein typisches Verfahren zur Licht in Wärme umwandelnden, wärmemäßigen Aufzeichnung wird hiernach unter Bezugnahme auf die anliegenden Zeichnungen beschrieben.

Bei einem Verbindungsverfahren, wie in Abb. 1 gezeigt, werden die Bildaufnahmeschicht eines Bildaufnahmematerials und die Farbschicht eines Aufzeichnungsmaterials mit einer größeren Länge und Breite als das Bildaufnahmematerial einander gegenüberliegend und übereinanderliegend auf einer Druckminderungsvorrichtung mit sehr kleinen Öffnungen angeordnet, und der Druck wird durch die sehr kleinen Öffnungen vermindert, um das Aufzeichnungsmaterial an seinem über die äußere Grenze des Bildaufnahmematerials hinausreichenden Bereich anzuziehen, so daß das Bildaufnahmematerial und das Aufzeichnungsmaterial miteinander in Kontakt gebracht werden. Alternativ werden umgekehrt die Farbschicht eines Aufzeichnungsmaterials und die Bildaufnahmeschicht eines Bildaufnahmematerials mit einer größeren Länge und Breite als das Aufzeichnungsmaterial einander gegenüberliegend angeordnet, und der Druck wird durch die sehr kleinen Öffnungen vermindert, um das Bildaufnahmematerial an seinem über die äußere Grenze des Aufzeichnungsmaterials hinausreichenden Bereich anzuziehen, so daß das Aufzeichnungsmaterial und das Bildaufnahmematerial miteinander in Kontakt gebracht werden.

Dieses Verbindungsverfahren macht es leicht, sowohl den Transport als auch das Aufwickeln des Aufzeichnungsmaterials und des Bildaufnahmematerials zu automatisieren und ermöglicht, die wärmemäßige Aufzeichnung durchzuführen, indem die Materialien Licht ausgesetzt werden, nachdem die Kontaktherstellung vollendet ist. Die Druckminderungsvorrichtung kann, wie in Abb. 2 gezeigt, trommelartig sein oder, wie in Abb. 3 gezeigt, die Form einer flachen Platte aufweisen. In den Fällen, wo eine Hochgeschwindigkeitsaufzeichnung erforderlich ist, ist das zylindrische Abtasten, welches die trommelartige Druckminderungsvorrichtung einsetzt, besser als das Flachbettabtasten, welches die Druckminderungsvorrichtung in Form der flachen Platte und einen polygonalen Spiegel oder galvanischen Spiegel benutzt, aufgrund des geringeren Verlustes der optischen Systeme.

Unter Verwendung einer solchen Druckminderungsvorrichtung werden die Farbschicht des Aufzeichnungsmaterials und die Bildaufnahmeschicht des Bildaufnahmematerials miteinander in Kontakt gebracht oder angrenzend aneinander angeordnet (dieser Zustand wird Kontaktzustand genannt), wobei sie in diesem Zustand entsprechend den Bildinformationen Licht ausgesetzt werde, um die Wärmeübertragungsaufzeichnung durchzuführen.

Abb. 4 zeigt die in der vorliegenden Erfindung verwendete Druckminderungsvorrichtung und die Umgebung der Druckminderungsvorrichtung.

Hier ist ein Fall illustriert, in dem die Druckminderungsvorrichtung trommelartig ausgebildet ist. Es gibt keine Änderungen an der Basiskonstruktion, auch wenn sie die Form einer flachen Platte aufweist. Beispielsweise in dem Fall, wo ein Aufzeichnungsmaterial und ein Bildaufnahmematerial, die jeweils die in Abb. 5 gezeigte Struktur aufweisen, in Kontakt miteinander gebracht werden, indem sie um die Druckminderungsvorrichtung gewickelt werden, wird das Bildaufnahmematerial zuerst um sie gewickelt und an ihr befestigt, indem der Druck in dem Zustand vermindert wird, wo die Druckminderungsventile geschlossen sind. Danach wird das Aufzeichnungsmaterial um sie gewickelt. Diesmal wird gewickelt, während die Druckminderungsventile nacheinander geöffnet weiden. Dies macht es leicht, die Druckminderungszeit zu verkürzen und den Zustand des engen Kontaktes zu erreichen. Es ist noch wirksam, die Druckminderungsventile zu öffnen, während die Materialien mittels einer Gummiwalze angepreßt werden.

Das in der vorliegenden Erfindung verwendete Aufzeichnungsmaterial und Bildaufnahmematerial werden hiernach beschrieben.

Das Aufzeichnungsmaterial der vorliegenden Erfindung weist eine Basisstruktur auf, bei welcher eine Zwischenschicht and eine Farbschicht mit einer Unterlage verbunden sind, und erfüllt zugleich die Funktion, Licht zur Bildbelichtung in Wärme umzuwandeln.

Die Unterlage kann von irgendeiner Art sein, die eine Festigkeit; eine gute Formbeständigkeit und Hitzebeständigkeit zum Zeitpunkt der Bilderzeugung aufweist. Speziell genannt für die Verwendung seien Folien oder Blätter, wie sie in der JP-A-193886/1988, linke untere Spalte, Zeilen 12-18 dargelegt sind. Wenn Bilder durch Belichtung mit Laserlicht von der Aufzeichnungsmaterialseite erzeugt werden, sollte die Unterlage des Aufzeichnungsmaterials transparent sein. Wenn Bilder durch Belichtung mit Laserlicht von der Bildaufnahmematerialseite erzeugt werden, muß die Unterlage des Aufzeichnungsmaterials nicht transparent seit. Die Unterlage sollte vorzugsweise eine Schichtdicke von 6 bis 200 um, und bevorzugter von 25 bis 100 um aufweisen.

Als Zwischenschicht der vorliegenden Erfindung wird bevorzugt; diejenigen mit einem Elastizitätsmodul von 1 kg/mm² oder mehr bis 250 kg/mm² oder weniger, und bevorzugter von 2 kg/mm² oder mehr bis 150 kg/mm² oder weniger, und einer Einfriertemperatur von -100ºC oder darüber bis 80ºC oder darunter, und bevorzugter von -80ºC oder darüber bis 40ºC oder darunter zu verwenden.

Die Zwischenschicht mit Puffereigenschaften weist eine Eindringtiefe von 15 oder mehr bis 500 oder weniger, und bevorzugter von 30 oder mehr bis 300 oder weniger auf Materialien mit solchen Eigenschaften können aus den nachfolgenden gewählt sein, wobei jedoch die Materialien in keiner Weise begrenzt sind. Sie können speziell umfassen: Naturgummi, Acrylatgummi, Butylgummi, Nitrilgummi, Butadiengummi, Isoprengummi, Styrol Butadiengummi, Chloroprengummi, Urethangummi, Silikongummi, Acrylgummi, Fluorgummi, Neoprengummi, chlorsulfoniertes Polyethylen, Epichlorhydrin, EPDM (Ethylen- Propylen-Dien-Gummi) Elastomere wie Urethanelastomer, Polyethylen, Polypropylen, Polybutadien, Polybuten, schlagbiegfestes ABS-Harz. Polyurethan, ABS-Harz, Acetat, Zelluloseacetat, Amidharz, Polytetndluorethylen, Nitrozellulose, Polystyrol, schlagbiegfestes Acrylharz, ein Styrol/Butadien-Copolymer, ein Ethylen/Vinylacetat-Copolymer, ein Acrylonitril/Buladien-Copolymer, ein Vinylchlorid/Vinylacetat-Copolymer, Polyvinylacetat, Weichmacher enthaltendes Vinylchloridharz, Vinyldichloridharz, Polyvinylchlorid und Polyvinyldichlorid, unter denen Harze mit einem geringen Elastizitätsmodul erhältlich sind.

Als Zwischenschicht mit Puffereigenschaften kann ein formbeständiges Harz wie styrolartige Hybridpolymere verwendet werden, wobei Polynorbornen- oder Polybutadiengruppen und Polystyrolgruppen komplexiert wurden.

Die Zwischenschicht, welche die wichtigsten Anforderungen der vorliegenden Erfindung erfüllt, kann nicht unbedingt auf der Basis der Arte von Komponentenstoffen definiert werden. Diejenigen, welche bevorzugte Eigenschaften in den Komponentenstoffen selbst aufweisen, können ferner die folgenden Stoffe beinhalten: ein Ethylen/Vinylacetat-Copolymer, ein Ethylen/Ethylacrylat-Copolymer, Polybutadien-Harze, ein Styrol/Butadien-Copolymer (SBR), ein Styrol/Ethylen/Butadien-Copolymer (SEBS), ein Acrylonitril/Butadien-Copolymer (NBR), Polyisopren-Harze (IR), ein Styrol/Isopren-Copolymer (SIS), Acrylar-Copolymere, Polyesterharze, Polyurethanharze, Butylgummi und Polynorbornen.

Von diesen können diejenigen, welche ein relativ niedriges Molekulargewicht aufweisen, leicht die Anforderungen der vorliegenden Erfindung erfüllen, aber sie können nicht unbedingt in bezug auf Komponentenstoffe begrenzt werde.

Auch andere Komponentenstoffe als die zuvor genannten können bevorzugte Eigenschaften für die Zwischenschicht liefern, indem verschiedene Zusatzstoffe hinzugefügt werden.

Solche Zusatzstoffe können niedrigschmelzende Substanzen, wie Wachs beinhalten. Insbesondere können sie Phtalate, Adipate, Glycolate, Fettsäureester, Phosphate und chlorinierte Paraffine beinhalten. Es ist auch möglich, verschiedene Zusatzstoffe hinzufügen, die in dem "Practical Handbook of Plastic and Rubber Additives", Kogaku Kogyosha Co. (veröffentlicht 1970) dargelegt sind.

Jegliche dieser Additive können in einer derart gewählten Menge zugegeben werden, wie es erforderlich ist, um die Eigenschaften der vorliegenden Erfindung in Kombination mit dem Basis-Komponentenstoff der Zwischenschicht zu erreichen, ohne irgendwelche besonderen Begrenzungen, allerdings allgemein vorzugsweise in einer Menge von nicht mehr als 10 Gew.- % und bevorzugte von nicht mehr als 5 Gew.-%, basierend auf dem Gewicht des Komponentenstoffes der Zwischenschicht.

Als Verfahren zur Herstellung der Zwischenschicht kann eine Zusammensetzung, welche durch Lösen der oben genannten Komponente in einem Lösemittel oder ihr Dispergieren in Form eines Latex hergestellt wird, durch Rakelstreichverfahren, Walzenstreichverfahren, Stabstreichverfahren, Florstreichverfahren, Gravurstreichverfahren oder dergleichen beschichtet werden. Heißschmelzextrudierlaminierung, Pufferfilmlaminierung etc. könne auch eingesetzt werden.

Die Zwischenschicht muß eine Schichtdicke von 5 um oder mehr aufweisen, so daß sie gut in engen Kontakt mit den Bildaufnahmematerial gebracht werden kann, und bevorzugter sollte sie eine Dicke von 10 um oder mehr haben. Damit die Zwischenschicht derart verformbar ist, daß irgendein Fremdstoff eingebettet werden kann, um verfälschte Bilder in dem Fall zu vermeiden, wo der Fremdstoff zwischen dem Aufzeichnungsmaterial und dem Bildaufnahmematerial eingefangen wurde, kann die Zwischenschicht noch bevorzugter eine Schichtdicke von 20 um oder mehr aufweisen.

Bei der Licht in Wärme umwandelnden, wärmemäßigen Aufzeichnung (hiernach auch "wärmemäßige Aufzeichnung" genannt) kann der Energieverlust aufgrund der Wärmeleitung von der Farbschicht zu der Unterlage verringert werden, indem die Belichtungszeit verkürzt wird. Bei der wärmemäßigen Aufzeichnung ist die auf andere Schichten als die Farbschicht übertragene Wärmeenergie geringe als bei der gewöhnlichen Wärmeübertragungsaufzeichnung, bei welcher ein Heizkopf benutzt wird, und die Farbschicht wird von der Wärmeleitung von der Unterlagenseite erhitzt. Somit ist es erforderlich, daß die Zwischenschicht wegen der in der Farbschicht zum Zeitpunkt der Belichtung erzeugten Wärmeenergie ausreichende Puffereigenschaften aufweist. Diese geringe Menge an Wärme führt zu einer Verringerung des Elastizitätsmoduls oder einem Weichmachen durch Wärme, und somit sollte das die Zwischenschicht bildende Harz vorzugsweise eise eine Einfriertemperatur von 80ºC oder niedriger und bevorzugter von 40ºC oder niedriger aufweist. Damit der zwischen dem Aufzeichnungsmaterial und dem Bildaufnahmematerial eingefangene Fremdstoff eingebettet werden kann, sollte die Zwischenschicht vorzugsweise Puffereigenschaften bei Raumtemperatur und eine Einfriertemperatur von 20ºC und niedriger und noch bevorzugter von 0ºC und darunter aufweisen.

Damit die Energie von einer Lichtquelle für die wärmemäßige Aufzeichnung in der Farbschicht ahne Verlust absorbiert werden kann, sollte die Lichtübertragung durch die Unterlage und die Zwischenschicht bezüglich der Wellenlänge der Lichtquelle vorzugsweise nicht weniger als 70% und bevorzugter nicht weniger als 80% betragen. Zu diesem Zweck ist es erforderlich, eine Unterlage und eine Zwischenschicht zu verwenden, welche jeweils eine gate Durchsichtigkeit aufweisen, und auch die Reflexion an der Rückenbeschichtungsseite der Unterlage und an der Schnittstelle zwischen der Unterlage und der Zwischenschicht zu verringern.

Ein Verfahren zur Verringerung der Reflexion an der Schnittstelle zwischen der Unterlage und der Zwischenschicht besteht darin, die Zwischenschicht mit einem Brechungsindex zu versehen, der um wenigstens 0,1 kleiner ist als derjenige der Unterlage, so daß der Verlust an Lichtenergie aufgrund der Schnittstellenreflexion stark verringert werden kann.

Die Farbschicht kann eine Übertragungsschicht mit einem Färbemittel, einem Licht in Wärme umwandelnden Mittel und einem Bindemittel sein, oder kann eine Doppeltschichtstruktur aufweisen, die aus einer Übertragungsschicht mit einer Färbemittelschicht und einem Bindemittel und einer nicht-übertragenden, Licht in Wärme umwandelnden Schicht mit einem Licht in Wärme umwandelnden Mittel und einem Bindemittel besteht.

Zuerst wird die Ausführung beschrieben, bei welcher die Farbschicht eine Übertragungsschicht ist, die in der Lage ist, eine Umwandlung von Licht in Wärme zu bewirken.

Das oben erwähnte Färbemittel kann Pigmente wie beispielsweise anorganische Pigmente und organische Pigmente und Farbstoffe beinhalten.

Die anorganischen Pigmente können Titanoxid, Ruß, Zinkoxid, Stahlblau, Cadmiumsulfid, Eisenoxid und Chromate von Blei, Zink, Barium und Calcium umfassen.

Die organischen Pigmente können Pigmente einer Azoart, einer Thioindigoart, einer Anthrachinonart, einer Anthanthronart und einer Triphenodioxazinart, Küpenfarbstoffpigmente, Phthalocaninpigmente (beispielsweise Kupferphthalocyanin) und deren Derivate und Chinacridonpigmente sein. Die organischen Farbstoffe können Saurefarbstoffe, Direktfarbstoffe, dispergierte Farbstoffe, öllösliche Farbstoffe, metallhaltige öllösliche Farbstoffe und Sublimationsfarbstoffe sein.

Wenn ein erzeugtes Bild als ein Farbandruck verwendet wird, können Pigmente wie beispielsweise Lyonol Blau FG-7330, Lyonol Gelb Nr. 1206, Nr. 1406G und Lyonol Rot 6BFG- 4219X (alle erhältlich von Toyo Ink Mfg. Co., Ltd.) benutzt werden.

Es bestehen keine besonderen Begrenzungen bezüglich des Gehaltes an Färbemittel in der Farbschicht. Das Färbemittel kann gewöhnlich in einem Gehalt von 5 bis 70 Gew.-%, und vorzugsweise von 10 bis 60 Gew-% vorliegen.

Als Licht in Wärme umwandelndes Mittel können konventionell bekannte Mittel verwendet werden. Da in einer bevorzugten Ausführung der vorliegenden Erfindung die Wärme durch Bestrahlung mit einem Halbleiterlaserlicht erzeugt wird, ist ein mittlerer Infrarotabsorbent vorzuziehen, der einen Absorptionspeak bei einem Wellenlängenband von 700 bis 3000 nm zeigt und keine oder nur eine geringe Absorption in dem sichtbaren Bereich aufweist, wenn Farbbild erzeugt werden. Rußschwarz oder dergleichen mit einer Absorption in den Bereichen zwischen dem sichtbaren Bereich und dem Infrarotbereich ist vorzuziehen, wenn einfarbige Bilder erzeugt werden.

Als mittlerer Infrarotabsorbent werden vorzugsweise organische Komponenten wie Farbstoffe der Cyaninart, der Polymethinart, der Anilinart, der Squaliumart, der Thiopyryliumart, der Naphthochinonart und der Anthrachinonart und organische Metallkomplexe der Phthalocyaninart, der Azoart und der Thioamidart verwendet, welche speziell die Verbindungen umfassen, die in der JP-A-139191/1988, JP-A-33547/1989, JP-A-160683/1989, JP-A- 280750/1989, JP-A 293342f1989, JP-A-2074/1990, JP A-26593/1991, JP-A-30991 /1991, JP-A- 34891/1991, JP-A 36093/1991, JP-A-36094/1991, JP-A 36095/1991, JP-A-42281/1991, JP-A- 97589/1991, JP-A-103476/1991, etc. dargelegt sind.

Diese können allein oder in Kombination von zwei oder mehr Arten eingesetzt werden.

Das Bindemittel in der Farbschicht kann wärmeschmelzende Substanzen, wärmeaufweichende Substanzen und thermoplastische Harze umfasse. Die wärmeschmelzenden Substanzen sind gewöhnlich feste oder halbfeste Substanzen mit einem Schmelzpunkt innerhalb des Bereiches von 40 bis 150ºC, gemessen unter Verwendung des Yanagimoto MJP-2-Typs. Sie können speziell Wachse umfassen, wie beispielsweise Pflanzenwachse wie Karnaubawachs, Japanwachs, Auriculiwachs und Espartowachs; tierische Wachse wie Bienenwachs, Insektenwachs, Schellackwachs und Sparmaceti; Petroleumwachse wie Paraffinwachs, mikrokristalliner Wachs, Polyethylenwachs, Esterwachs und Säurewachs; und mineralische Wachse wie Montanwachs, Ozokerit und Ceresin. Neben diesen Wachsen können sie auch höhere Fettsäuren beinhalten, wie Palmitinsäure, Stearinsäure, Margarinsäure und Behensäure; höhere Alkohole wie Palmitylalkohol, Stearylalkohol, Behenylalkohol, Matganylalkohol, Myricylalkohol und Eicosanol; höhere Fettsäureester wie Cetylpalmitat, Myricylpalmitat, Cetylstearat und Myricylstearat; Amide wie Acetamid, Propionsäureamid, Palmitinsäureamid, Stearinsäureamid und Amidwachs; und höhere Amine wie Stearylamin, Behenylamin und Plamitylamin.

Die thermoplastischen Harze können Polymerverbindungen umfassen, wie beispielsweise Harze wie Ethylencopolymere, Polyamidharze, Polyesterharze, Polyurethanharze, Polyolefinharze, Acrylharze, ein Styrol/Acrylat-Copolymer, Styrolharze, ein Styrol/Maleinsäure-Copolymer, Vinylchloridharze, Zelluloseharze, Kiefernharze, Polyvinylalkoholharze, Polyvinylacetalharze, Ionomerharze und Petroleumharze; Elastomere wie Naturgummi, Styrol-Butadiengummi, Isoprengummi, Chloroprengummi und Diethylen-Copolymere; Kiefernharzderivate wie Estetgummi, Kiefernharz-Maleinsäureharz, Kiefernharz-Phenolharz und hydriertes Kiefernharz und aromatische Kohlenwasserstoffharze wie Phenolharz, Terpenharz und Cyclopentadienharz.

Die oben genannten wärmeschmelzenden Substanzen und thermoplastischen Harze können in geeigneter Weise so ausgewählt werden, daß eine Wärmeübertragungsschicht mit dem gewünschten Wärmeerweichungspunkt oder Wärmeschmelzpunkt hergestellt werden kann.

Als nächstes wird die Ausführung beschrieben, bei welcher die Farbschicht die Doppleschichtstruktur aus einer übertragenden Färbemittelschicht und einer Licht in Wärme umwandelnden Schicht aufweist. Die Doppelschichtstruktur aus einer Färbemittelschicht und einer Licht in Warme umwandelnden Schicht ermöglicht die Verwendung eines Licht-in- Wärme-Umwandlungsmittels mit einer Absorption im sichtbaren Bereich und ist vorteilhaft für die Farbreproduktion, insbesondere wenn Farbbilder erzeugt werden.

Als Licht in Wärme umwandelndes Mittel in der Licht in Wärme umwandelnden Schicht können diejenigen verwendet werden, welche für die Farbschicht aufgelistet sind, die in der Lage ist, die Umwandlung von Licht in Wärme durchzuführen. Die Licht in Wanne umwandelnde Schicht weist eine Absorption von wenigstens 0,25, und vorzugsweise 0,5 und mehr, bezüglich der Wellenlänge einer Lichtquelle in dem mittleren Infrarotbereich von 700 bis 1.000 nm auf. Die Verwendung eins Infrarotabsorptionsfarbstoffes, der einen großen Absorptionskoeffizienten pro Gewichtseinheit im Vergleich zu dem Pigment wie Rußschwarz aufweist, kann ermöglichen, die Schichtdicke der Licht in Wärme umwandelnden Schicht geringer zu gestalten, so daß die Empfindlichkeit erhöht werden kann. Somit wird seine Verwendung bevorzugt.

Als Bindemittel in der Licht in Wärme umwandelnden Schicht ist es möglich, Harze zu verwenden, die einen hohen Einfrierpunkt und eine große Wärmeleitfähigkeit aufweisen, wie beispielsweise Gelatine und Harze wie Polyvinylpyrrolidon, Polyester, Polyparabansäure, Polymethylmethacrylat, Polycarbonat, Polystyrol, Ethylzellulose, Nitrozellulose, Methylzellulose, Hydroxypropylzellulose, Polyvinylalkohol, Polyvinylchlorid, Polyamid, Polyimid, Polyetherimid, Polysulfon, Polyethersulfon und Aramid.

Diese Licht in Wärme umwandelnde Schicht kann vorzugsweise eine Schichtdicke von 0,1 bis 3 um aufweisen. Der Gehalt des Licht in Wärme umwandelnden Mittels in der Licht in Wärme umwandelnden Schicht sollte derart bestimmt werden, daß ein Lichtabsorptionsvermögen von 0,25 oder mehr auf der Wellenlänge einer bei der Bildaufzeichnung benutzten Lichtquelle erreicht wird.

Die Licht in Wärme umwandelnde Schicht kann ansonsten auch als abgelagerter Film gebildet werde, der abgelagerte Filme aus Rußschwarz oder Metallschwarz wie Aluminium, Chrom, Nickel, Antimon, Tellur, Bismuth oder Selen umfassen kann, wie in dem Japanischen Patent O.P.I. Veröffentlichungsnr. 20842/1977 dargelegt. Das Licht in Wärme umwandelnde Mittel kann das Färbemittel selbst der Farbschicht sein. Es ist in keiner Weise von den oben beschriebenen begrenzt, und verschiedene Substanzen können verwendet werden.

Das Bildaufnahmematerial wird jetzt beschrieben.

Das Bildaufnahmematerial nimmt die Farbschicht bildweise getrennt von dem oben beschriebene Aufzeichnungsmaterial auf, um ein Bild zu erzeugen. Das Bildaufnahmematerial der vorliegenden Erfindung umfaßt eine Unterlage und darauf angeordnet eine verformbare Schicht und eine Bildaufnahmeschicht.

Das Bildaufnahmematerial sollte eine geeignete Warmfestigkeit und auch eine ausgezeichnete Formstabilität aufweisen, so daß Bilder korrekt erzeugt werden können.

Als Unterlage für das Bildaufnahmematerial können dieselben Unterlagen, wie für das Aufzeichnungsmaterial beschrieben, verwende werden. Sie sollte vorzugsweise eine Schichtdicke von 25 bis 200 um und bevorzugter von 25 bis 100 tun aufweisen.

Die verformbare Schicht sollte vorzugsweise ein Elastizitätsmodul von 1 kg/mm² oder mehr bis 200 kg/mm² oder weniger bei 25ºC, und bevorzugter von 2 kg/mm² oder mehr bis 100 kg/mm² oder weniger aufweisen. Die verformbare Schicht sollte vorzugsweise eine Schmelzviskosität von 10 cp oder mehr bis 10.000 cp oder weniger bei 200ºC, und bevorzugter von 20 cp oder mehr bis 5.000 cp oder weniger aufweisen. Die verformbare Schicht sollte vorzugsweise eine Einfriertemperatur von -100ºC oder darüber bis 80ºC oder darunter, und bevorzugter von -80ºC oder darüber bis 40ºC oder darunter aufweisen. Die verformbare Schicht sollte eine Eindringtiefe von 15 oder mehr bis 500 oder weniger, und bevorzugter von 30 oder mehr bis 300 oder weniger aufweisen. Die verformbare Schicht sollte aus demselben Komponentenmaterial hergestellt sein wie die Pufferschicht des Aufzeichnungsmaterials.

Bevorzugte Eigenschaften der verformbaren Schicht der vorliegenden Erfindung können nicht unbedingt auf der Basis der Arten von Komponentenmaterialien definiert werde Diejenigen, welche bevorzugte Eigenschaften in den Komponentenmaterialien selbst aufweisen, können die folgenden umfassen; ein Ethylen/Vinylacetat-Copolymer, ein Ethylen/Ethylacrylatcopolymer, Polybutadienharze, ein Styrol/Butadien-Copolymer (SBR), ein Styrol/Ethylen/Butadien- Copolymer (SEBS), ein Acrylonitril/Butadien-Copolymer (NBR), Polyisopropenharze (IR), ein Styrol/Isopren-Copolymer (SIS), Acrylatcopolymere, Polyesterharze, Polyurethanharze, Butylgummi und Polynorbornen.

Von diesen können diejenigen, welche ein relativ niedriges Molekulargewicht aufweisen, leicht die Anforderungen der vorliegenden Erfindung erfüllen, aber sie können nicht unbedingt in bezug auf Komponentenstoffe begrenzt werden.

Auch andere Komponentenstoffe als die zuvor genannten können bevorzugte Eigenschaften für die verformbare Schicht liefern, indem verschiedene Zusatzstoffe hinzugefügt werden.

Solche Zusatzstoffe können niedrigschmelzende Substanzen wie Wachse umfassen. Insbesondere könne sie Phthalate, Adipate, Glykolate, Fettsäureester, Phosphate und chlorinierte Paraffine umfassen. Es ist auch möglich, verschiede, in dem "Practical Handbook of Plastic and Rubber Additives", Kagaku Kogyosha Co. (veröffentlicht 1970) dargelegte Zusatzstoffe hinzuzufügen.

Jegliche dieser Additive können in einer derart gewählten Menge zugegeben werden, wie es erforderlich ist, um die Eigenschaften der vorliegenden Erfindung in Kombination mit den Basis-Komponentenstoff der verformbaren Schicht zu erreichen, ohne irgendwelche besonderen Begrenzungen, allerdings allgemein vorzugsweise in einer Menge von nicht mehr als 10 Gew.- %, und bevorzugter von nicht mehr als 5 Gew.-%, basierend auf dem Gewicht des Komponentenstoffes der verformbaren Schicht.

Als Verfahren zur Herstellung der verformbaren Schicht kann eine Zusammensetzung, welche durch Lösen der oben genannten Komponente in einem Lösemittel oder ihr Dispergieren in Form eines Latex hergestellt wird, durch Rakelstreichverfahren, Walzenstreichverfahren, Stabstreichverfahren, Florstreichverfahren, Gravurstreichverfahren oder dergleichen beschichtet werden. Heißschmelzextrudierlaminierung, Pufferfilmlaminierung etc. können auch eingesetzt werden.

Die verformbare Schicht sollte vorzugweise eine Schichtdicke von nicht weniger als 10 um und bevorzugter von nicht weniger als 20 um aufweisen. In dem Fall, wo die Farbschicht weiter auf ein anderes Aufzeichnungsmaterial überragen wird, sollte die verformbare Schicht noch bevorzugter eine Schichtdicke von nicht weniger als 30 tun aufweisen. Wenn die Schichtdicke der verformbaren Schicht weniger als 10 um beträgt, könne bei der Übertragung auf ein Endaufzeichnungsmaterial Leerflächen oder Abbrüche auftreten.

Die Bildaufnahmeschicht umfaßt ein Bindemittel und verschiedene optional zugegebene Zusatzstoffe oder Mattierungsmittel. In einigen Fällen besteht sie nur aus einem Bindemittel.

Das Bindemittel der Bildaufnahmeschicht mit einer guten Übertragungsleistung kann Klebstoffe wie einen emulsionsartigen Polyvinylacetatklebstoff einen chloroprenartigen Klebstoff und einen Klebstoff der Epoxidharzart, druckempfindliche Klebstoffe wie Naturgummi und Harze einer Chloroprenart, eine Butylgummmiart, eine Polyacrylatart, eine Nitrylgummiart, eine Poylsulfidart, eine Silicongummiart, eine Kiefernharzart und eine Petroleumart, rückgewonnenes Gummi, Vinylchloridharze, SBR, Polybutadienharz, Polyisopren, Polyvinylbutyralharz, Polyvinylether, Ionomerharz, Styrolharz, Styrol-Acrylharz und Acrylharz umfassen.

In dem Fall, wo das auf dem Bildaufnahmematerial erzeugte Bild weiter auf andere Aufzeichnungsmedien unter Anwendung von Warme und/oder Druck übertragen wird, wird ein Harz mit einer relativ geringen Polarität (mit einem kleinen SP-Wert) für die Bildaufnahmeschicht besonders bevorzugt. Solch ein Harz besteht beispielsweise aus Polyethylen, Polypropylen, einem Elhyl/Vinylchlorid-Copolymer, einem Ethylen/Acrylat Copolymer, Thylen-Vinlylacetatharzen (EVA), Vinylchloridgraft-EVA-Harzen, Vinylchloridharzen und verschiedenen Arten von modifizierten Olefinen.

Die Bildaufnahmeschicht sollte gewöhnlich eine Schichtdicke von 0,5 bis 10 um aufweisen. Dies trifft nicht unbedingt auf den Fall zu, wo die verformbare Schicht als Bildaufnahmeschicht verwendet wird.

Als Belichtungsverfahren ist es möglich ein Verfahren zu verwenden, bei welchem die Belichtung von der Seite der Unterlage des Aufzeichnungsmaterials in dem Zustand durchgeführt wird, in dem das Aufzeichnungsmaterial und das Bildaufnahmematerial in engen Kontakt miteinander gebracht sind, und ein Verfahren, bei welchem die Belichtung durch das Bildaufnahmematerial durchgeführt wird.

In dem Fall, wo die Belichtung von der Seite der Unterlage des Aufzeichnungsmaterials durchgeführt wird, sollte ein Färbemittel, welches in der Lage ist Wärmestrahlung zu absorbieren, dem Bildaufnahmematerial und/oder der verformbaren Schicht hinzugefügt werden, so daß das Licht, welches nicht vollständig in dem Aufzeichnungsmaterial absorbiert ist, in dem Bildaufnahmematerial und/oder der verformbaren Schicht absorbiert werden kann, um die Wärme wirksam zu nuten. Dies ist effektiv für die Verbesserung der Übertragungsleistung.

In dem letzteren Fall sollte, damit die Energie einer Lichtquelle in der Farbschicht ohne Verlust absorbiert wird, die Übertragung des Lichtes durch das Bildaufnahmematerial bezüglich der Wellenlänge der Lichtquelle vorzugsweise nicht weniger als 70% und bevorzugter nicht weniger als 80% betragen. Zu diesem Zweck ist es erforderlich, eine Unterlage und eine Zwischenschicht zu verwenden, welche jeweils eine gute Durchsichtigkeit aufweisen, und auch die Reflexion an der Rückenbeschichtungsseite der Unterlage und an der Schnittstelle zwischen der Unterlage und der verformbaren Schicht zu verringern.

Ein Verfahren zur Verringerung der Reflexion an der Schnittstelle zwischen der Unterlage und der verformbaren Schicht besteht darin, die verformbare Schicht mit einem Brechungsindex zu versehen, der um wenigstes 0,1 kleiner ist als derjenige der Unterlage, so daß der Verlust an Lichtenergie aufgrund der Schnittstellenreflexion stark verringert werden kann.

Das Material mit einer Verformbarkeit kann als Folge der Verformung eine Verringerung der Schmierfähigkeit bewirken, was oft zu einer geringen Schmierfähigkeit zwischen dem Bildaufnahmematerial und der Farbschicht fuhrt. Als Folge kann es schwierig werde, einen großflächigen Kontakt zu erreichen, und es kann schwierig werden, die Materialien automatisch in einer Aufzeichnungsvorrichtung zu transportieren. In solch einem Fall kann als Gegenmaßnahme eine Bildaufnahmeschicht mit einer guten Schmierfähigkeit als eine obere Schicht der verformbaren Schicht vorgesehen werden.

Zum Erhalten der Bildaufnahmeschicht mit einer guten Schmierfähigkeit (i) kann ein Mattierungsmittel hinzugefügt und (ii) ein Komponentenmaterial mit einer guten Schmierfähigkeit verwendet werden.

(i) Das Hinzufügen feiner Partikel (ein Mattierungsmittel) zu dem Bildaufnahmematerial ist wirksam, um die Schmierfähigkeit des Aufzeichnungsmaterials und Bildaufnahmematerials zu verbessern. Jedoch kann die Zugabe des Mattierungsmittels in einer übermäßig großen Menge zur Bildung eines Spaltes zwischen dem Aufzeichnungsmaterial und dem Bildaufnahmematerial führen, was zu einer schlechten Übertragungsleistung führt. Die Menge an zugegebenem Mattierungsmittel hängt von seinem Partikeldurchmesser und der Schichtdicke der Bildaufnahmeschicht ab. In dem Fall eines Mattierungsmittels mit beispielsweise 0,8 bis 1,5 um Partikeldurchmesser kann eine Menge von 15 bis 150 mg/m² zugegeben werden; in dem Fall eines Mattierungsmittels mit 2,0 bis 3,5 um Partikeldurchmesser kann eine Menge von 15 bis 150 mg/m² zugegeben werden; und in dem Fall eines Mattierungsmittels mit 5 um Partikeldurchmesser kann eine Menge von nicht mehr als 10 mg/m² zugegeben werden.

(ii) Die Komponente mit einer guten Schmierfähigkeit kann Polyethylenharz, Polypropylenharz, Siliconharz und Teflonharz beinhalten.

Das Farbblatt und Bildaufnahmeblatt, welche bei der Wärmeübertragungsaufzeichnung mit Laser verwendet werde, wird hiernach beschrieben.

Das Farbblatt weist eine Basisstruktur auf, bei welcher wenigstens eine wärmeschmelzende Farbschicht an eine Unterlage laminiert ist, wobei sie zugleich die Funktion der Umwandlung des Lichtes der bildweise Belichtung in Wärme erfüllt. In einigen Fällen kann eine rückwärtige Schicht auf der Fläche der Unterlage auf ihrer Seite vorgesehen sein, welche der Seite gegenüberliegt, auf welche die wärmeschmelzende Farbschicht angeordnet ist, oder eine Freisetzungsschicht kann zwischen der Unterlage und der Farbschicht vorgesehen sein. Eine Pufferschicht kann auch zwischen der Unterlage und der wärmeschmelzenden Farbschicht vorgesehen sein, wobei in diesem Fall die Freisetzungsschicht zwischen der Pufferschicht und der Farbschicht angeordnet sein kann.

Die Funktion der Umwandlung von Licht aus der bildweisen Belichtung in Wärme kann beispielsweise erreicht werde, indem ein Licht in Wärme umwandelndes Mittel in die Farbschicht eingefügt oder indem angrenzend an die Farbschicht eine Licht in Wärme umwandelnde Schicht, welche ein Licht in Wärme umwandelndes Mittel enthält, angeordnet wird.

Die Unterlage kann von irgendeiner Art sein, die eine gute Formstabilität und Wärmebeständigkeit zum Zeitpunkt der Bilderzeugung aufweist. Insbesondere können Folien oder Blätter verwendet werden, die in der JP-A-193886/1988, linke untere Spalte, Zeilen 12-18 dargelegt sind. Wenn Bilder durch Bestrahlung mit Laserlicht von der Seite des Farbblattes erzeugt werden, sollte die Unterlage des Farbblattes durchsichtig sein. Wenn Bilder durch Bestrahlung mit Laserlicht von der Seite des Bildaufnahmeblattes erzeugt werden, muß die Unterlage des Farbblattes nicht durchsichtig sein.

Es bestehen keine besonderen Begrenzungen bei der Dicke der Unterlage. Sie sollte vorzugsweise von 2 bis 300 um und bevorzugter von 5 bis 200 um dick sein.

Auf der Rückseite der Unterlage (die Fläche auf der Seite, welche der mit der Farbschicht versehenen Fläche gegenüberliegt) kann eine Trägerschicht vorgesehen sein, um eine Laufstabilität, Wärmebeständigkeit und die Funktion der Antistatik zu erzielen. Die Trägerschicht kann beispielsweise durch Beschichtung der Fläche der Unterlage mit einer Trägerschicht-Beschichtungszusammensetzung gebildet werden, welche durch Lösen eines Harzes, wie Nitrozellulose, in einem Lösemittel oder durch Lösen oder Dispergieren eines Bindeharzes und feiner Partikel von 20 bis 30 um in einem Lösemittel hergestellt wird.

Die Licht in Wärme umwandelnde Schicht kann angrenzend an die Farbschicht angeordnet werden. Wie zuvor erwähnt, kann das Licht in Wärme umwandelnde Mittel in der Farbschicht eingefügt sein. Die Licht in Wärme umwandelnde Schicht muß nicht gesondert vorgesehen werden.

Das Bildaufnahmeblatt wird hiernach beschrieben.

Das Bildaufnahmeblatt nimmt die Farbschicht bildweise getrennt von dem oben beschriebenen Farbblatt auf, um ein Bild zu erzeugen. Gewöhnlich weist das Bildaufnahmeblatt eine Unterlage und eine Bildaufnahmeschicht auf oder kann auch aus der Unterlage selbst gebildet sein.

Auf das Bildaufnahmeblatt wird die durch Wärme geschmolzene Farbschicht übertragen, und somit sollte das Bildaufnahmeblatt eine geeignete Wärmebeständigkeit und auch eine ausgezeichnete Formbeständigkeit aufweisen, so daß Bilder korrekt erzeugt werden können Das Bildaufnahmeblatt weist eine gute Glätte auf oder wurde in geeigneter Weise auf seiner Fläche, die mit dem gegenüberliegenden Medium bei der Bilderzeugung in Berührung kommt, aufgerauht. Genauer sollte, wenn das Farbblatt durch ein Mattierungsmittel oder dergleichen auf seiner Fläche der Farbschicht aufgerauht wurde, die Fläche, welche mit der Farbschicht des Bildaufnahmeblattes in Berührung kommt eine gute Glätte aufweisen. Wenn auf der anderen Seite die Farbschicht des Farbblattes nicht oberflächen-aufgerauht wurde, sollte die Fläche, welche mit der Farbschicht des Bildaufnahmeblattes in Berührung kommt, aufgerauht werden. Beide Flächen, mit welchen die Farbschicht und das Bildaufnahmeblatt miteinander in Berührung kommen, können aufgerauht sein. Das Oberflächenaufrauhen ist wirksam bei der Verkürzung der Zeit, die für den Vakuumkontakt erforderlich ist, und insbesondere bei der Verringerung des Druckes im Mittelbereich des Blattes. Als Standardverfahren für die Oberflächenaufrauhung kann das Aufragen eines Mattierungsmittels mit einem Partikeldurchmesser von 1 bis 20 um auf die Oberfläche durchgeführt werden, welche mit dem Blatt in Kontakt kommt. Dies trifft jedoch nicht unbedingt auf den Fall zu, wo der Kontakt für die Übertragung fehlerhaft werden kann.

Die Bildaufnahmeschicht kann aus einem Bindemittel, verschiedenen optional zugegebenen Additiv und den oben genannten Substanzen zur Schaffung der Puffereigenschaften bestehen.

Das Bindemittel kann Klebstoffe umfassen wie einen Ethylen/Vinylchlorid-Copolymer- Klebstoff, einen emulsionsartigen Polyvinylacetatklebstoff einen chloroprenartigen Klebstoff und einen Klebstoff der Epoxidharzart, druckempfindliche Klebstoffe wie Naturgummi und Harze einer Chloroprenart, eine Butylgummiart, eine Polybutadiengummiart, eine Polyacrylatart, eine Nitrylgummiart eine Poylsulfidart, eine Silicongummiart, eine Kiefernharzart, Vinylchloridharze, Petroleumharze und Ionomerharz, rückgewonnenes Gummi, SBR, Polyisopren und Polyvinylether.

Die Pufferschicht, welche zwischen der Unterlage und der Bildaufnahmeschicht angeordnet sein kann, entspricht der Pufferschicht die bezüglich der Farbschicht des zuvor beschriebenen Aufzeichnungsmaterials beschrieben wurde.

Es bestehen keine besonderen Begrenzungen bezüglich der Dicke der Unterlage in dem Farbblatt mit der Unterlage, der Pufferschicht und der Bildaufnahmeschicht und bezüglich der Dicke der Unterlage in dem Farbblatt, das nur aus der Unterlage besteht. Die Dicke der Pufferschicht entspricht der Dicke der Pufferschicht in dem Farbblatt. Das Bildaufnahmeblatt sollte üblicherweise eine Dicke von 0,1 bis 20 um aufweisen, was jedoch nicht unbedingt auf den Fall zutrifft, wo die Pufferschicht als Bildaufnahmeschicht verwendet wird.

BEISPIELE

Die vorliegende Erfindung wird hiernach in Einzelheiten beschrieben, indem Beispiele gegeben werden. Ausführungen der vorliegenden Erfindung sind in keiner Weise auf diese beschränkt. Die Beispiele 1 bis 4 betreffen das Aufzeichnungsmaterial der vorliegenden Erfindung und die Beispiele 5 und 6 das Bildaufnahmematerial der vorliegenden Erfindung.

Beispiel 1 Herstellung des Aufzeichnungsmaterials:

Es wurde eine durchsichtige PET Folie mit einem Elastizitätsmodul von 450 kg/mm² und einer Dicke von 75 um (Polyethylenterephthalat T-100, erhältlich von Diafoil Hoechist Ltd.) als Unterlage verwendet, und darauf wurde die folgende Zwischenschicht mit einer Dicke von 30 um gebildet. Als obere Schichten darauf wurden eine Licht in Wärme umwandelnde Schicht und eine Farbschicht nacheinander durch Beschichtung aufgebracht. So wurden wärmemäßige Aufzeichnungsmaterialien hergestellt. Das Elastizitätsmodul wurde unter Verwendung von BYBRON DDV-2, welches von Orienteck Co. hergestellt wird, unter den Bedingungen des Ausübens einer Belastung von 0,02% bei 11 Hz gemessen. Die Meßtemperaturen wurden in dem Bereich von -100 bis 100ºC eingestellt, und ein Speicherelastizitätsmodul bei 25ºC, welches gemessen wurde während die Temperatur mit einer Rate von 2ºC/Min. erhöht wurde, wurde als der Wert für das Elastrizitätsmodul genommen. Im Hinblick auf Muster, welcher nicht zu Folien ausgebildet werden konnten, wurde eine 5 bis 10 um dicke Schicht auf einer 14 um dicken PET- Basis gebildet, und ihr Elastizitätsmodul wurde durch späteres Substrahieren desjenigen der PET-Basis berechnet.

Zwischenschichtkomponente Speicherelastizitätsmodul (kg/mm²)

a. Styrolbutadien (JSR0617, erhältlich von Japan Synthetic Rubber Co., Ltd.) 30

b. Urethanharz (CROWN BOND U-06, erhältlich von Takamatsu Yushi K.K.) 20

c. Ethylenacrylsäureharz (HITECK S-3125, erhältlich von Toho Chemical Industry Co., Ltd.) 20

d. Acrylharz (BR-102, erhältlich von Mitsubishi Rayon Co., Ltd.) 130

- Licht in Wärme umwandelnde Schicht -

Auf der Zwischenschicht wurde eine Beschichtungslösung mit der folgenden Zusammensetzung durch Drahtbarrenstreichverfahren aufgetragen, gefolgt von einem Trocknungsprozeß.

Beschichtungslösung für die Licht in Wärme umwandelnde Schicht

Polyvinylalkohol (GL-05, erhältlich von Nihon Gosei hako Co., Ltd.) 7 Anteile

IR-absorbierender Farbstoff IR-1 3 Anteile

Destilliertes Wasser 90 Anteile

λmax 740 nm (MeOH)

- Farbschicht -

Auf der Licht in Wärme umwandelnden Schicht wurde eine Beschichtungslösung mit der folgenden Zusammensetzung durch Drahtbarrenstreichverfahren aufgetragen, gefolgt von einem Trocknungsprozeß.

Beschichtungslösung für die Farbschicht

Styrolacrylatharz (HIMER SBM-100, erhältlich von Sanyo Kasei Kogyo Co.) 7,4 Anteile

Ethylen-Vinylacetat-Copolymer (EV-40Y, erhältlich von Mitsui Du Pont Polychemicals Co., Ltd.) 0,5 Anteile

Zyanpigmentdispersion (erhältlich von Mikuni Color Works Ltd.) 2,5 Anteile

Feine Partikel von Siliconharz (TOSPEARL 108, erhältlich von Toshiba Silicone Co., Ltd.) 0,3 Anteile

DOP (Dioctylphthalat) 0,3 Anteile

MEK (Methylethylketon) 90 Anteile

Herstellung des wärmemäßigen Bildaufnahmematerials:

Auf dieselbe PET-Unterlage, wie sie für das Aufzeichnungsmaterial benutzt wurde, wurde eine Beschichtungslösung mit der folgenden Zusammensetzung durch Drahtbarrenstreichverfahren aufgetragen, gefolgt von einem Trocknungsprozeß. Schichtdicke: 1,0 um.

Beschichtungslösung für die Bildaufnahmeschicht

Ethylen-Vinylacetat-Copolymer (AD37P295, erhältlich von Toyo Morton Co.) 10 Anteile

Wasser 90 Anteile

Unter Verwendung der oben genannten vier Arten von Aufzeichnungsmaterial mit verschiedenen Zwischenschichtkomponenten und des oben genannten Bildaufnahmematerials wurde die wärmemäßige Übertragung in der folgenden Weise durchgeführt, um die Wirkung der Zwischenschicht zu bewerten.

Gegenüberliegend einem optischen System mit einem Halbleiterlaser mit einer Wellenlänge von 830 mm, der derart eingestellt wurde, daß er eine Energie von 30 mW auf die Belichtungsfläche abstrahlte und einen 1/e² Punktdurchmesser von 10 um aufwies, wurden das Aufzeichnungsmaterial und das Bildaufnahmematerial, welche miteinander bei 400 Torr an der trommelartigen Druckminderungsvorrichtung in Vakuumkontakt gebracht wurden, mit einer linearen Geschwindigkeit von 95 cm/Sek. gedreht, um die Übertragung eines Bildes mit 1- Punkt Zeilen und eines Rasterbildes durchzuführen.

Es wurde eine Unregelmäßigkeit in der Punktqualität der Rasterpunkte in dem übertragenen Bild beobachtet. Bei den Mustern der vorliegenden Erfindung, welche eine gute Kontaktleistung zeigten, wurde eine Übertragung durchgeführt, die frei von irgendwelchen Abbrüchen oder einer schwachen Abbildung der Rasterpunkte war, und die klare Konturen aufwies.

Beispiel 2

Auf derselben wie in Beispiel 1 verwendeten PET-Unterlage wurde die darauffolgende Zwischenschicht mit einer Dicke von 30 um ausgebildet. Als obere Schichten darauf wurden dieselbe Licht in Wärme umwandelnde Schicht und Farbschicht wie diejenigen in Beispiel 1 nacheinander durch Beschichtung angeordnet. So wurden Farbblätter hergestellt. Die Einfriertemperatur (Tg) wurde unter Verwendung derselben Vorrichtung und unter denselben Bedingungen wie denjenigen in Beispiel 1 gemessen. Die Temperatur, bei welcher das Verlustselastizitätsmodul einen Peak zeigte, wurde als die Tg betrachtet.

Zwischenschichtkomponente Tg (ºC)

e. EVA (EVAFLEX 550, erhältlich von Mitsui Du Pont Co.) - 35

f. EVA (A709, erhältlich von Mitsui Du Pont Co.) - 40

g. 1,2-Polybutadien (R8820, erhältlich von Japan Synthetic Rubber Co., Ltd.) -12

h. Ethylen-Acrylsäureharz (HITECK S-3125, erhältlich von Toho Chemical Industry Co., Ltd.) 19

i. Polyesterharz (BYRON 200, erhältlich von Toyobo Co., Ltd.) 67

j. Polymethylmethacrylatharz 105

Die wärmemäßige Aufzeichnung wurde auf den Aufzeichnungsmaterialien des Beispiels 2 in dergleichen Weise wie in Beispiel 1 durchgeführt.

Die erhaltene Ergebnisse sind unten gezeigt.

X: Vergleichsbeispiel Y: Vorliegende Erfindung

In dem Fall, wo das Komponentenmaterial j in der Zwischenschicht verwendet wurde, bestätigte die mikroskopische Betrachtung, daß die Durchschnittsfläche nur 38% bezüglich der Belichtung von 50% Rastpunkten betrug und die Rasterpunktform unterschied sich deutlich von dem quadratischen Belichtungsmuster.

Beispiel 3

Die Aufzeichnungsmaterialien wurden in derselben Weise wie in Beispiel 1 hergestellt, außer daß Polyesterharz (BYRON 200, ditto) und EVA-Harz (EVAFLEX 555, ditto) als Zwischenschichtkomponenten verwendet wurden und die Schichtdicke der Zwischenschicht wie unten gezeigt variiert wurde. Die wärmemäßige Aufzeichnung wurde ähnlich durchgeführt. Die erhaltenen Ergebnisse sind unten gezeigt.

Beispiel 4

Die Aufzeichnungsmaterialien wurden in derselben Weise wie in Beispiel 1 hergestellt, außer daß die folgende Komponenten als Zwischenschichtkomponenten verwendet wurden. Die wärmemäßige Aufzeichnung wurde ähnlich durchgeführt. Die Eindringrate wurde gemäß JIS K2530-1976 gemessen. Die Zwischenschichten wurden alle mit einer Dicke von 30 um gebildet. Die erhaltenen Ergebnisse sind unten gezeigt.

EVAFLEX: erhältlich von Mitsui Du Pont Chemicals Co., Ltd.

BYRONAL: erhältlich von Toyobo Co., Ltd.

KALIFLEX, KRATON: erhältlich von Shell Chemical Co.

* Die Bewertung wurde gemäß den folgenden Kriterien durchgeführt.

A: Fehlerhafte Bilder treten auf bei weniger als dreimal die Größe des Fremdstoffes.

B: Fehlerhafte Bilder treten auf bei weniger als drei- bis fünfmal die Größe des Fremdstoffes.

C: Fehlerhafte Bilder treten auf bei mehr als fünfmal die Größe des Fremdstoffes.

** Vergleichsbeispiele

Beispiel 5 Herstellung des Aufzeichnungsmaterials:

Auf einer 100 um dicken PET (Polyethylenterephthalat)-Unterlage wurden die folgende Licht in Wärme umwandelnde Schicht und Farbschicht nacheinander durch Beschichtung angeordnet, um ein Aufzeichnungsmaterial zu erzeugen. Die Mengen an Komponenten in jeder Schicht sind alle als Gewichtsanteil(e) angegeben.

- Licht in Wärme umwandelnde Schicht -

Eine Beschichtungslösung mit der folgenden Zusammensetzung wurde hergestellt und durch Drahtbarrenstreichverfahren aufgetragen, gefolgt von einem Trocknungsprozeß. Die Schicht wurde mit einer Dicke von 0,3 um und derart ausgebildet, daß sie eine Lichtabsorbierung von 0,9 bei 830 nm aufweist.

Wasserlösliches Licht in Wanne umwandelndes Material 3,50 Anteile

GL-50 (Polyvinylalkohol; erhältlich von Nihon Gosei Kako Co. Ltd.) 3,43 Anteile

FT248 (wäßriges Tensid; erhältlich von BASF Corp.) 0,07 Anteile

Wasser 93 Anteile

- Farbschicht -

Eine Lösung mit der folgenden Zusammensetzung wurde dispergiert, um eine Beschichtungslösung herzustellen, welche dann auf die oben genannte Licht in Wärme umwandelnde Schicht durch Drahtbarrenstreichverfahren aufgetragen wurde, gefolgt von einem Trocknungsprozeß. Die Schicht wurde mit einer Dicke von 0,4 um ausgebildet und derart eingestellt, daß sie eine Preßkörperdichte von 0,65 unter Verwendung eines Sakura- Densiometers aufweist.

DS-90 (erhältlich von Harima Chemicals, Inc.) 4,7 Anteile

SD0012 (erhältlich von Toyo luk Mfg. Co., Ltd.) 0,5 Anteile

EV-40Y (erhältlich von Mitsui DuPont) 0,5 Anteile

DOP (Dioctylphthalat) 0,3 Anteile

Lyonol Red 6BFC (Magentapigment erhältlich von Toyo Ink Mfg. Co., Ltd.) 4,0 Anteile

MEK 90,0 Anteile

Herstellung des Bildaufnahmematerials:

Auf einer 100 um dick PET-Unterlage wurden die folgende verformbare Schicht und Bildaufnahmeschicht nacheinander durch Beschichtung angeordnet, um die Bildaufnahmematerialien zu erzeugen. Die Mengen an Komponenten in jeder Schicht sind alle als Gewichtsanteil(e) angegeben.

- Verformbare Schicht -

a) Verformbare Schichten wurde durch Beschichtung unter Verwendung der folgenden Komponenten mit verschiedenen Elastizitätsmodulen hergestellt.

Schichtdicke: 30 um.

Das Elastizitätsmodul wurde unter Verwendung von BYBRON DDV-2, hergestellt von Orienteck Co., unter den Bedingungen des Ausübens einer Belastung von 0,02% bei 11 Hz gemessen. Die Meßtemperaturen wurden in dem Bereich von -100 bis 100ºC eingestellt, und ein Speicherelastizitätsmodul bei 25ºC, welches gemessen wurde während die Temperatur mit einer Rate von 2ºC/Min. erhöht wurde, wurde als der Wert für das Elastrizitätsmodul genommen. Im Hinblick auf Muster, welcher nicht zu Folien ausgebildet werden konnten, wurde eine 5 bis 10 um dicke Schicht durch Beschichtung auf einer 14 um dicken PET-Basis gebildet, und ihr Elastizitätsmodul wurde durch Substrahieren desjenigen der PET-Basis berechnet, nachdem das Elastizitätsmodul insgesamt gemessen worden war.

Komponente der verformbaren Schicht Elastizitätsmodul (kg/mm²)

11) EVAFLEX 150 (Ethylen-Vinylacetatharz mit einem Vinylacetatgehalt von 14%; erhältlich von Mitsui Du Pont Polychemicals Co.) 2

12) JSR-RB830 (Polybutadienharz; erhältlich von Japan Synthetic Rubber Co, Ltd.) 10

13) EVAFLEX 560 (Ethylen-Vinylacetatharz mit einem Vinylacetatgehalt von 14%; erhältlich von Mitsui DuPont Polychemicals Co.) 10

14) CROWN BOND U-60 (Urethanharz; erhältlich von Takamatsu Yushi K.K.) 20

15) HITECK S-3125 (Ethylenacrylsäureharz; erhältlich von Toho Chemical Industry Co., Ltd.) 20

16) JSR0617 (Styrolbutadiengummi erhältlich von Japan Synthetic Rubber Co., Ltd.) 30

17) DIANAL BR-102 (Acrylharz; erhältlich von Mitsubishi Rayon Co., Ltd.) 130

18) STYRON 666 (Styrolharz erhältlich von Asahi Chemical Industry Co., Ltd.) 330

19) STYRYL 767 (Styrolacrylonitrilharz; erhältlich von Asahi Chemical Industry Co., Ltd.) 350

b) Verformbare Schichten wurden durch Beschichtung unter Verwendung der folgenden Komponenten mit verschiedenen Schmelzviskositäten (bei 200ºC) hergestellt. Schichtdicke: 30 um. Die Schmelzviskosität wurde unter Verwendung eines von der Shimadzu Corporation hergestellten Fließprüfgerätes unter den Bedingungen eines Öffnungsdurchmessers von 1 mm, einer Öffnungslänge von 10 mm, einer Belastung von 10 kg/cm² und 200ºC gemessen.

Komponente der verformbaren Schicht Schmelzviskosität (cp)

20) BYRON GV100 (Polyesterharz erhältlich von Toyobo Ca., Ltd.) 60

21) BYRON 500 (Polyesterharz erhältlich von Toyobo Co., Ltd.) 700

22) BYRON 300 (Polyesterharz erhältlich von Toyobo Co., Ltd.) 800

23) BYRON 200 (Polyesterharz erhältlich von Toyobo Co., Ltd.) 3.000

24) EP-4969-1W (Ethylen-Vinylacetatharz mit hochschmelzender Viskosität, erhältlich von Mitsui Du Pont Polychemicals Co.) 11.000

25) EP-4969-2W (Ethylen-Vinylacetatharz mit hochschmelzender Viskosität, erhältlich von Mitsui Du Pont Polychemicals Ca.) 20.000

c) Verformbare Schichten wurden durch Beschichtung unter Verwendung der folgenden Komponenten mit verschiedenen Einfriertemperaturen hergestellt. Schichtdicke: 30 um. Die Einfriertemperatur wurde unter Verwendung von BYBROM DDV-2, hergestellt von Orienteck Co., unter den Bedingungen des Ausübens einer Belastung von 0,02% bei 11 Hz gemessen. Die Meßtemperaturen wurden in dem Bereich von -100 bis 140ºC eingestellt, und eine Peaktemperatur eines Speicherelastizitätsmoduls bei 25ºC, welches gemessen wurde während die Temperatur mit einer Rate von 2ºC/Min. erhöht wurde, wurde als der Wert für die Einfriertemperatur genommen.

Komponente der verformbaren Schicht Einfriertemperatur (ºC)

26) EVAFLEX A709 (Ethylen-Ethylacrylatharz mit einem Ethylacrylatgehalt von 350/c erhältlich von Mitsui Du Pont Polychmicals Co.) -40

27) EVAFLEX 55030 (Ethylen Vinylacetatharz mit einem Vinylacetatgehalt von 14%; erhältlich von Mitsui Du Pont Polychmicals Co.) -35

28) JSR-RB820 (Polybutadienharz erhältlich von Japan Synthetic Rubber Ca., Ltd.) -12

29) BYRON 500 (Polyesterharz erhältlich von Toyobo Co., Ltd.) 4

30) HITECK S-3125 (Ethylenacrylsäureharz; erhältlich von Toho Chemical Industry Co., Ltd.) 19

31) DIANAL BR-102 (Acrylharz erhältlich von Mitsubishi Rayon Co., Ltd.) 20

32) BYRON 103 (Polyesterharz erhältlich von Toyobo Co., Ltd.) 47

33) BYRON 200 (Polyesterharz erhältlich von Toyobo Co., Ltd.) 67

34) DIANAL BR-75 (Acrylharz erhältlich von Mitsubishi Rayon Co., Ltd.) 90

35) DIANAL BR 50 (Acrylharz; erhältlich von Mitsubishi Rayon Co., Ltd.) 100

36) DIANAL BR 88 (Acrylharz erhältlich von Mitsubishi Rayon Co., Ltd.) 105

Bewertungsverfahren:

Gegenüberliegend einem optischen System, welches in der Lage ist; Licht eines Halbleiterlasers mit einer Wellenlänge von 830 nm zu konzentrieren, und das derart eingestellt wurde, daß es eine Energie von 30 mW auf die Belichtungsfläche abstrahlte und einen 1/e² Punktdurchmesser von 10 um aufwies, wurden das Licht in Wärme umwandelnde, wärmemäßige Aufzeichnungsmaterial und das Bildaufnahmematerial, welche miteinander bei 400 Torr an der Trommel in Vakuumkontakt gebracht wurden, mit einer linearen Geschwindigkeit von 95 cm/Sek. gedreht, um die Übertragung durchzuführen. Als Belichtungsmuster wurden ein von dem kontinuierlichen Ausstrahlen des Lichtes von dem Laser gebildetes Zeilenmuster und ein Rasterpunktmuster erhalten, welches durch Anschließen an eine Maschine zur Erzeugung von Rasterpunktbildern gebildet wurde, die getrennt für die Benutzung vorbereitet wurde. Bei den Mustern, die eine gute Kontaktleistung zeigten, war die aufgezeichnete Zeilenbreite dick und die Rastpunkte waren in einer originalgetreuen Weise übertragen.

Die auf das Bildaufnahmematerial bildweise übertragene Farbschicht wurde, nachdem ihre Übertragungsdichte in kompakten Bereichen auf den Bildaufnahmematerial gemessen worden war, weiter auf Kunstdruckpapierübertragen, indem das Bildaufnahmematerial durch Gummiwalzen einer Laminiermaschine geführt wurde, die so eingestellt war, daß sie unter Bedingungen von 3 kg/cm² und 150ºC arbeitete, wobei die Fische der Bildaufnahmeschicht des Bildaufnahmematerials und des Kunstdruckpapiers einander gegenüberliegend angeordnet wurden. Danach wurden die Dichte der auf dem Bildaufnahmematerial verbleibenden Farbe und die Form der Rastpunkte auf dem Kunstdruckpapier beobachtet. Die erhaltenen Ergebnisse sind unten gezeigt.

X: Vergleichsbeispiel Y: Vorliegende Erfindung

Beispiel 6

Ein Aufzeichnungsmaterial wurde in derselben Weise wie in Beispiel 5 hergestellt. Die wärmemäßige Aufzeichnung wurde unter Verwendung dieses Aufzeichnungsmaterials und eines Bildaufnahmematerials durchgeführt, welches derart hergestellt war, daß es eine, wie unten gezeigt, variierte verformbare Schicht aufwies. Die Eindringtiefe der verformbaren Schicht wurde in derselben Weise wie in Beispiel 4 gemessen. Alle verformbaren Schichten wurden mit einer Schichtdicke von 30 um ausgebildet. Die erhaltenen Ergebnisse sind unten gezeigt.

KRATON: erhältlich von Shell Chemical Co.

EVAFLEX: erhältlich von Mitsui Du Pont Chemicals Co., Ltd.

SOALEX: erhältlich von Nihon Gosei Kagaku Co.

* Bewertung: in derselben Weise wie in Beispiel 4

** Vergleichsbeispiel

Gemäß dem Licht in Wärme umwandelnden, wärmemäßigen Aufzeichnungsmaterial. Bildaufnahmematerial und Aufzeichnungsverfahren der vorliegenden Erfindung kann der Vakuumkontakt einen zufriedenstellenden Kontakt erreichen und auch ermöglichen, eine Licht in Wärme umwandelnde, wärmemäßige Aufzeichnung durchzuführen, welche eine bessere Transportleistung und eine gute Übertragungsleistung verspricht und eine Hochgeschwindigkeitsaufzeichnung ermöglicht.

Beispiel 7 Herstellung das Farbblattes:

Auf eine Basis ans einer 75 um dicken transparenten PET-Folie (T-100; Polyethylenterephthalat, erhältlich von Diafoil Hoechist Ltd.), welche mit EVA (P1407C, erhältlich von Mitsui Du Pont Polychemicals Co., Ltd.) in einer Dicke von 30 um laminat-beschichtet wurde, wurden eine Beschichtungslösung für die Pufferschicht, eine Beschichtungslösung für die Tragschicht, eine Beschichtungslösung für die Licht in Wärme umwandelnde Schicht und eine Beschichtungslösung für die Farbschicht, welche jeweils die folgende Zusammensetzung aufwiesen, nacheinander aufgetragen, um ein Farbblatt zu bilden. Um eine Oberflächenpräzision der Laminatbeschichtung zu erreichen, wurde eine 25 um dicke PET Folie auf die Basis laminiert, und die Basis wurde verwende, nachdem die 25 um dicke PET Folie davon abgezogen war, bevor die Licht in Wanne umwandelnde Schicht gebildet wurde. Bei dem Auftragen der nachfolgenden Beschichtungslösung für die Pufferschicht betrug die Oberflächenpräzision 0,2 um in der Rauhheit Ra, wenn die Standardlänge bei 2,5 mm und der Abquetschwert bei 0,08 mm lag, und sie betrug 2,4 um in Rmax, wen die Standardlänge bei 2,5 mm und der Abquetschwert bei 8 mm lag.

In den Beispielen bezieht sich "Anteil(e)" auf Gewichtsanteil(e) des Feststoffgehaltes der Komponenten. (Lösemittel gelten als solche).

Beschichtungslösung für die Pufferschicht

Polyester (BYRON 200, erhältlich von Toyobo Co., Ltd.) 30 Anteile

Ethylacetat 56 Anteile

Toluol 14 Anteile

Sie wurde so aufgetragen, daß sich eine getrocknete Beschichtungsdicke von 5 um ergab.

Beschichtungslösung für die Tragschicht

Polyester (PLUS COAT Z-446, erhältlich von Goo Chemical Coi., Ltd.) 5 Anteile

Ethanol 50 Anteile

Wasser 50 Anteile

Sie wurde so aufgetragen, daß sich eine getrocknete Beschichtungsdicke von 0,15 um ergab.

Beschichtungslösung für die Licht in Wärme umwandelnde Schicht

PVA (C506, Polyvinylalkohol, erhältlich von Kuraray Co., Ltd.) 3,5 Anteile

IR-absorbierender Farbstoff IR-1 3,4 Anteile

Tensid (FT248, erhältlich von BASF Corp.) 0,1 Anteile

Wasser 93,0 Anteile

Sie wurde so aufgetragen, daß sich eine Lichtabsorbierung von 1,0 bei 830 nm ergab. Die getrocknete Schichtdicke lag bei ungefähr 0,25 um.

Beschichtungslösung für die Farbschicht

Magentapigment-MEK-Dispersion 40 Anteile

Styrol Acrylatharz (SUPRAPAL WS, erhältlich von BASF Corp.) 48 Anteile

EVA (EV40Y, erhältlich von Mitsui Du Pont Polychemicals) 5 Anteile

DOP (Dioctylphthalat) 3 Anteile

Feine Partikel (TOSPEARL 108, erhältlich von Toshiba Silicone Co., Ltd.) 3 Anteile

Tensid (S-382, erhältlich von Asahi Glass Co., Ltd.) 1 Anteil

MEK (Methylethylketon) L900 Anteile

Cyclohexanon 100 Anteile

Sie wurde so aufgetragen, daß sich eine getrocknete Beschichtungsdicke von 0,4 um ergab.

Herstellung des Bildaufnahmeblattes:

Auf einer Basis mit einer Puffschicht wie sie in dem Farbblatt verwendet wird (eine Basis, welche durch Beschichtung mit zwei Pufferschichten versehen ist) wurde eine Bildaufnahmeschicht durch Aufragen eines Polyesterharzes (PESRESIN S230, erhältlich von Takamatsu Yushi K.K.) derart gebildet, daß sich eine getrocknete Beschichtungsdicke von 1 um ergab.

Wärmeübertragung:

Die Farbschicht des oben genannten Farbblattes und die Bildaufnahmeschicht des Bildaufnahmeblattes wurden einander gegenüberliegend angeordnet und um die Trommel gewickelt, wobei sie dann bei 200 Ton in Vakuumkontakt gebracht wurden, gefolgt von einer Belichtung mit Halbleiterlaserlicht mit einer Oszillationswellenlänge von 830 nm von der Rückseite des Farbblattes unter den Bedingung von 33 mW und 1/e² von 6 um auf der Belichtungsfläche. Bei einer Empfindlichkeit von 200 mJ/mm² war es möglich, die Übertragung ohne ungleichmäßige Zeilenbreite durchzuführen.

Beispiel 8 Herstellung des Farbblattes:

Auf synthetisches Nisshinbo-Papier (PEACH COAT WE110, erhältlich von Nisshinbo Industries, Inc.) wurden eine Beschichtungslösung für die Pufferschicht, eine Beschichtungslösung für die Licht in Wanne umwandelnde Schicht und eine Beschichtungslösung für die Farbschicht, welche jeweils die folgende Zusammensetzung aufwiesen, nacheinander aufgetragen, um ein Farbblatt zu bilden.

Bei dem Auftragen der Beschichtungslösung für die Pufferschicht auf PEACH COAT WE110 betrug die Oberlflächenpräzision 0,2 um in der Rauhheit Ra, wenn die Standardlänge bei 2,5 mm und der Abquetschwert bei 0,08 mm lag, und sie betrug 1,2 um in Rmax, wenn die Standardlänge bei 2,5 mm und der Abquetschwert bei 8 mm lag.

In den Beispielen bezieht sich "Anteil(e)" auf Gewichtsanteil(e) des Feststoffgehaltes der Komponenten. (Lösemittel gelten als solche).

Beschichtungslösung für die Pufferschicht

Polyester (PLUS COAT Z-802, erhältlich von Goo Chemical Coi, Ltd.) 25 Anteile

Wasser 75 Anteile

Sie wurde so aufgetragen, daß sich eine getrocknete Beschichtungsdicke von 5 um ergab.

Die Licht in Wärme umwandelnde Schicht und die Farbschicht wurden in derselben Weise wie in Beispiel 7 gebildet.

Als Bildaufnahmeblatt wurde dasselbe Blatt wie in Beispiel 7 verwendet.

Wärmeübertragung:

Sie wurde in derselben Weise durchgeführt wie in Beispiel 7, außer daß die Belichtung von der Rückseite des Bildaufnahmeblattes durchgeführt wurde. Bei einer Empfindlichkeit von 200 mJ/mm² war es möglich, die Übertragung ohne ungleichmäßige Zeilenbreite durchzuführen.

Beispiel 9 Herstellung des Bildaufnahmeblattes:

Auf synthetisches Nisshinbo-Papier (PEACH COAT WE110, erhältlich von Nisshinbo Industries, Inc.) worden eine Beschichtungslösung für die Pufferschicht und eine Beschichtungslösung für die Bildaufnahmeschicht, welche unten gezeigt sind, nacheinander aufgetragen, um ein Bildaufnahmeblatt zu bilden. In den Beispielen bezieht sich "Anteil(e)" auf Gewichtsanteil(e) des Feststoffgehaltes der Komponenten.

Beschichtungslösung für die Pufferschicht

Polyester (PESRESIN A1243, erhältlich von Takamatsu Yushi K.K.) 3 Anteile

Polyvinylalkohol (GOSENOL GL-05, erhältlich von Nihon Gosei Kako Co., Ltd.) 7 Anteile

Wasser 90 Anteile

Sie wurde so aufgetragen, daß sich eine getrocknete Beschichtungsdicke von 2 um ergab.

Beschichtungslösung für die Bildaufnahmeschicht

Styrol-Acrylat (HIMER SBM100, erhältlich von Sanyo Kasei Co.) 3 Anteile

Vinylchloridgraft EVA (GRAFTMER E, erhältlich von Nippon Zeon Co., Ltd) 2 Anteile

Methylethylketon 57 Anteile

Cyclohexanon 38 Anteile

Sie wurde so aufgetragen, daß sich eine getrocknete Beschichtungsdicke von 3 um ergab.

Die Oberflächenpräzision betrug 0,2 um in der Rauhheit Ra, wenn die Standardlänge bei 2,5 mm und der Abquetschwert bei 0,08 mm lag, und sie betrug 1,2 um in Rmax, wenn die Standardlänge bei 2,5 mm und der Abquetschwert bei 8 mm lag.

Wärmeübertragung:

Sie wurde in derselben Weise durchgeführt wie in Beispiel 7. Als Folge war es möglich, bei einer Empfindlichkeit von 200 mJ/mm², die Übertragung ohne ungleichmäßige Zeilenbreite durchzuführen. Das so erhaltene Bild wurde Druckpapier (Mitsubishi Ingrain-Kunstdruckpapier) gegenüberliegend angeordnet und darauf weite bei einer Laminiertemperatur von 150ºC übertragen. Als Folge war es möglich, die Farbe auf der Bildaufnahmeschicht zu 100% zusammen mit der Bildaufnahmeschicht in dem Zustand der Schnittflächentrennung zu übertragen.

Vergleichsbeispiel 1 Herstellung des Farbblatt:

Auf eine Basis aus einer 75 um dicken transparenten PET-Folie (T-100; Polyethylenterephthalat, erhältlich von Diafoil Hoechist Ltd.), welche mit EVA (P1407C, erhältlich von Mitsui Du Pont Polychemicals Co., Ltd.) in einer Dicke von 30 um laminat-beschichtet wurde, wurden die Beschichtungslösung für die Tragschicht, die Beschichtungslösung für die Licht in Wärme umwandelnde Schicht und die Beschichtungslösung für die Farbschicht, welche jeweils die Zusammensetzung, wie in Beispiel 7 gezeigt, aufwiesen, nacheinander aufgetragen, um ein Farbblatt zu bilden. Um eine Oberflächenpräzision der Laminatbeschichtung zu erreichen, wurde eine 25 um dicke PET-Folie auf die Basis laminiert, und die Basis wurde verwendet, nachdem die 25 um dicke PET-Folie davon abgezogen war, bevor die Licht in Wärme umwandelnde Schicht gebildet wurde. Die Oberflächenpräzision auf der Fläche der Laminatbeschichtung betrug 0,8 um in der Rauhheit Ra, wenn die Standardlänge bei 2,5 mm und der Abquetschwert bei 0,08 mm lag, und sie betrug 3,5 um in Rmax, wem die Standardlänge bei 2,5 mm und der Abquetschwert bei 8 mm lag.

Wärmeübertragung:

Unter Verwendung des oben genannten Farbblattes und des Bildaufnahmeblattes, welche in Beispiel 7 hergestellt wurden, wurde die Belichtung in derselben Weise wie in Beispiel 7 durchgeführt. Als Folge trat eine Ungleichmäßigkeit in der Zeilenbreite und eine Unregelmäßigkeit in der Empfindlichkeit auf. Es wurde nach eine Vollübertragung durch Rasterbelichtung durchgeführt, wobei eine ungleichmäßige Dichte aufgrund von Laminatungleichmäßigkeiten bewirkt wurde, wenn die Drehgeschwindigkeit der Trommel erhöht wurde.

Beispiel 10 Herstellung des Farbblattes:

Auf eine Basis aus einer 75 um dicken transparenten PET Folie (T-100; Polyethylenterephthalat, erhältlich von Diafoil Hoechist Ltd.) wurden eine Beschichtungslösung für die Pufferschicht, eine Beschichtungslösung für die Zwischenschicht, eine Beschichtungslösung für die Licht in Wärme umwandelnde Schicht und eine Beschichtungslösung für die Farbschicht, welche jeweils die folgende Zusammensetzung aufwiesen, nacheinander aufgetragen, um ein Farbblatt zu bilden. Die Lösungen wurden durch Drahtbarrenstreichverfahren aufgetragen. Nachfolgend bezieht sich "Anteil(e)" auf Gewichtsanteil(e) des Feststoffgehaltes der Komponenten. (Lösemittel gelten als solche).

Beschichtungslösung für die Pufferschicht

Polyester (BYRON 200, erhältlich von Toyobo Co., Ltd.) 30 Anteile

Tensid (FC-431, erhältlich von Sumitomo 3M Limited.) 0,3 Anteile

Ethylacetat 56 Anteile

Toluol 14 Anteile

Sie wurde so aufgetragen, daß sich eine getrocknete Beschichtungsdicke von 5 um ergab.

Beschichtungslösung für die Zwischenschicht

Polyester (PLUS COAT Z-446, erhältlich von Goo Chemical Col., Ltd.) 5 Anteile

Ethanol 50 Anteile

Wasser 50 Anteile

Sie wurde so aufgetragen, daß sich eine getrocknete Beschichtungsdicke von 0,15 um ergab.

Beschichtungslösung für die Licht in Wärme umwandelnde Schicht

Gallert 64 Anteile

Saponin 3 Anteile

Zitronensäure 0,5 Anteile

Glyoxal (Härtungsmittel) 0,3 Anteile

Natriumacetat 3 Anteile

IR-absorbierender Farbstoff IR-1 30 Anteile

Wasser 93,0 Anteile

λmax 740 nm (MeOH)

Diese Lösung wurde so aufgetragen, daß sich eine Lichtabsorbierung von 1,0 bei 830 um ergab. Die getrocknete Schichtdicke lag bei ungefähr 0,25 um

Beschichtungslösung für die Farbschicht

Magentapigment-MEK-Dispersion 40 Anteile

Styrol-Acrylatharz (SBM100, erhältlich von Sanyo Kasei Co.) 48 Anteile

EVA (EV40Y, erhältlich von Mitsui Du Pont Polychemicals Co., Ltd.) 5 Anteile

DOP (Dioctylphthalat) 3 Anteile

Feine Partikel (TOSPEARL 108, erhältlich von Toshiba Silicone Co., Ltd.) 3 Anteile

Tensid (S-382, erhältlich von Asahi Glass Co., Ltd.) 1 Anteil

MEK (Methylethylketon) 1.900 Anteile

Cyclohexanon 100 Anteile

Sie wurde so aufgetragen, daß sich eine getrocknete Beschichtungsdicke von 0,4 um ergab.

Herstellung des Bildaufnahmeblattes:

Auf eine Basis aus einer 75 um dicke transparenten PET-Fofie (T-100; ditto), welche mit EVA (P1407C, ditto) in einer Dicke von 30 um laminat-beschichtet wurde, wurde eine Beschichtungslösung für die Bildaufnahmeschicht mit der folgenden Zusammensetzung derart aufgetragen, daß sich eine getrocknete Beschichtungsdicke von 1 um ergab. So wurde ein Bildaufnahmeblatt hergestellt.

Beschichtungslösung für die Bildaufnahmeschicht

Styrol-Acrylatharz (SBMI 00, erhältlich von Sanyo Kasei Co.) 92 Anteile

EVA (EV40Y, erhältlich von Mitsui Du Pont Polychemicals Co., Ltd.) 5 Anteile

Feine Partikel (TOSPEARL 108, erhältlich von Toshiba Silicone Co., Ltd.) 3 Anteile

MEK (Methylethylketon) 700 Anteile

Cyclohexanon 200 Anteile

Wärmeübertragung:

Die Farbschicht des oben genannten Farbblattes und die Bildaufnahmeschicht des Bildaufnahmeblattes wurden einander gegenüberliegend angeordnet, und die Blätter wurden um die Trommel gewickelt, wobei sie dann bei 200 Torr in Vakuumkontakt gebracht wurden, gefolgt von einer Belichtung mit Halbleiterlaserlicht mit einer Oszillationswellenlänge von 830 nm unter den Bedingungen von 33 mW und 1/e² von 6 um auf der Belichtungsfläche. Dann wurde das Farbblatt von dem Bildaufnahmeblatt abgezogen. Als Folge war es möglich, bei einer Empfindlichkeit von 200 mJ/mm², die Übertragung durchzuführen. Dieses Bild zeigte kein Anhafte der Licht in Wärme umwandelnde Schicht und war vollständig frei von Farbtrübheit. Dieses Bild wurde bei einer Laminiertemperatur von 150ºC weiter auf Kunstdruckpapier Übertragen. Als Folge war es möglich, es zusammen mit der Bildaufnahmeschicht zu übertragen.

Vergleichsbeispiel 2

Beispiel 10 wurde wiederholt, außer daß die Zwischenschicht nicht vorgesehen wurde. Als Folge ergab sich nur eine kleine Änderung in der Empfindlichkeit, aber aufgrund der Ungleichmäßigkeit der Pufferschicht der Bildaufnahmeschicht bewirkten Bereiche, welche eine schlechte Kontaktleistung bezüglich des Farbblattes zeigten, und Bereiche, welche eine hohe Laserlichtstärke (der Strahlmittelpunkt) aufwiesen, einen Streueffekt der Licht in Wärme umwandelnden Schicht, was zu Farbtrübheit führte. Als das Farbblatt von der Bildaufnahmeschicht abgezogen wurde, wurde es ungleichmäßig abgetrennt, so daß die Licht in Wärme umwandelnde Schicht von der Pufferschicht getrennt wurde, was Farbtrübheit bewirkte.


Anspruch[de]

1. Licht in Wärme umwandelndes, wärmemäßiges Aufzeichnungsverfahren unter Verwendung eines Aufzeichnungsmaterials (3) und eines Bildaufnahmematerials (4), wobei das Aufzeichnungsmaterial (3) eine Unterlage aufweist, auf welcher eine Licht in Wärme umwandelnde Schicht (13) und eine Farbschicht (14) in dieser Reihenfolge darauf angeordnet sind, und das Bildaufnahmematerial (4) eine Unterlage mit einer darauf angeordneten Bildaufnahmeschicht (23) aufweist, wobei das Verfahr® die Schritte umfaßt:

a) Zusammenfügen der Fläche der Farbschicht (14) und der Fläche der Bildaufnahmeschicht (23),

b) Bestrahlung des Aufzeichnungsmaterials (3) mit Licht entsprechend den Bildinformationen,

c) Übertragung eines Bereiches der Farbschicht (14) entsprechend den Bildinformationen als ein Druckbild von den Aufzeichnungsmaterial (3) auf die Bildaufnahmeschicht (23) des Bildaufnahmematerials (4),

wobei wenigstens eines des Aufzeichnungsmaterials (3) und des Bildaufnahmematerials (4) eine verformbare Schicht (22) aufweist, und die verformbare Schicht sich von der Licht in Wärme umwandelnden Schicht unterscheidet.

2. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckbild von dem Bildaufnahmematerial (4) auf ein Endaufzeichnungsmedium durch Anwendung von Wärme und Druck übertragen wird.

3. Verfahren gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Zusammenfügen durch Verminderung des Druckes zwischen beiden Materialien mittels einer Saugpumpe durchgeführt wird.

4. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine der Farbschicht (14) oder der Bildaufnahmeschicht (23) ein Mattierungsmittel enthält.

5. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine der Farbschicht (14) und der Bildaufnahmeschicht (23) ein Mattierungsmittel mit einem Partikeldurchmesser von 1 bis 20 um enthält.

6. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die verformbare Schicht (22) eine Einfriertemperatur von 80ºC oder niedriger aufweist.

7. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die verformbare Schicht (22) eine Eindringtiefe von 15 oder mehr aufweist.

8. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die verformbare Schicht des Aufzeichnungsblattes ein Elastizitätsmodul von 250 kg/mm² oder weniger bei 25ºC aufweist.

9. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die verformbare Schiebt des Aufzeichnungsmaterials eine Schichtdicke von wenigstens 5 um oder 10 um oder 20 um aufweist.

10. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die verformbare Schicht (22) des Bildaufnahmematerials ein Elastizitätsmodul von 200 kg/mm² oder weniger bei 25ºC aufweist.

11. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die verformbare Schicht (22) des Bildaufnahmematerials eine Viskosität von 10000 cp oder weniger bei 20ºC aufweist.

12. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß ein Färbemittel, welches in der Lage ist Wärme zu absorbieren, in der Farbschicht enthalten ist.

13. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufzeichnungsmaterial (3) von seiner Rückseite mit Licht zu bestrahlen ist.

14. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß ein Farbanduck-Endaufzeichnungsmedium hergestellt wird.

15. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Bindemittel in der Farbschicht wärmeschmelzende Substanzen oder wärmeaufweichende Substanzen oder thermoplastische Harre enthält.

16. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die verformbare Schicht eine Einfriertemperatur von -100ºC bis 80ºC aufweist.

17. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufzeichnungsmaterial (3) die verformbare Schicht aufweist, und daß die Lichtübertragung durch die Unterlage und die verformbare Schicht des Aufzeichnungsmaterials bezüglich der Wellenlänge des Bestrahlungslichtes nicht weniger als 70% beträgt.

18. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufzeichnungsmaterial (3) die verformbare Schicht aufweist, und daß die verformbare Schicht des Aufzeichnungsmaterials einen um wenigstens 0,1 kleineren Brechungsindex als der Brechungsindex der Unterlage des Aufzeichnungsmaterials aufweist.

19. Licht in Wärme umwandelndes, wärmemäßiges Aufzeichnungssystem mit einem Aufzeichnungsmaterial (3) und einem Bildaufnahmematerial (4), wobei das Aufzeichnungsmaterial (3) eine Unterlage (15) aufweist, auf welcher eine Licht in Wärme umwandelnde Schicht (13) und eine Farbschicht (14) in dieser Reihenfolge darauf angeordnet sind, und das Bildaufnahmematerial (4) eine Unterlage (24) mit einer darauf angeordneten Bildaufnahmeschicht (23) aufweist, wobei wenigstens eines des Aufzeichnungsmaterials und des Bildaufnahmematerials eine verformbare Schicht (22) aufweist, und die verformbare Schicht sich von der Licht in Warme umwandelnden Schicht unterscheidet.

20. Aufzeichnungssystem gemäß Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckfarbe der Farbschicht (14) eine wärmeschmelzende Farbe ist, die durch Anwendung von Wärme oder Druck auf ein Endaufzeichnungsmedium übertragbar ist.

21. Aufzeichnungssystem gemäß Anspruch 19 oder 20, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine der Farbschicht (14) und der Bildaufnahmeschicht (23) ein Mattierungsmittel auf Ihrer Oberfläche enthält.

22. Aufzeichnungssystem gemäß Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß das Mattierungsmittel ans Partikeln mit einem Durchmesser von 1 bis 20 um besteht.

23. Aufzeichnungssystem gemäß einem der Ansprüche 19 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß die verformbare Schicht (22) eine Einfriertemperatur von 80ºC oder weniger aufweist.

24. Aufzeichnungssystem gemäß einem der Ansprüche 19 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß die verformbare Schicht (22) eine Eindringtiefe von 15 oder mehr aufweist.

25. Aufzeichnungssystem gemäß einem der Ansprüche 19 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß die verformbare Schicht des Aufzeichnungsmaterials (3) ein Elastizitätsmodul von 250 kg/mm² oder weniger bei 25ºC aufweist.

26. Aufzeichnungssystem gemäß einem der Ansprüche 19 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß die verformbare Schicht des Aufzeichnungsmaterials (3) eine Schichtdicke von wenigstens 5 um oder 10 um oder 20 um aufweist.

27. Aufzeichnungssystem gemäß einem der Ansprüche 19 bis 26, dadurch gekennzeichnet, daß die verformbare Schicht (22) des Bildaufnahmematerials (4) ein Elastizitätsmodul von 200 kg/mm² oder wenige bei 25ºC aufweist.

28. Aufzeichnungssystem gemäß einem der Ansprüche 19 bis 27, dadurch gekennzeichnet, daß die verformbare Schicht (22) des Bildaufnahmematerials (4) eine Viskosität von 10000 cp oder weniger bei 20ºC aufweist.

29. Aufzeichnungssystem gemäß einem der Ansprüche 19 bis 28, dadurch gekennzeichnet, daß die Farbschicht (14) des Aufzeichnungsmaterials (3) ein Färbemittel enthält, welches in der Lage ist Wärme zu absorbieren.

30. Aufzeichnungssystem gemäß einem der Ansprüche 19 bis 29, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufzeichnungsmaterial (3) die Unterlage (15), eine Zwischenschicht (11), die verformbare Schicht (22), die Licht in Wärme umwandelnde Schicht (13) und die Farbschicht (14) in dieser Reihenfolge aufweist.

31. Aufzeichnungssystem gemäß einem der Ansprüche 19 bis 30, dadurch gekennzeichnet, daß das Bildaufnahmematerial (4) die Unterlage (24), eine Zwischenschicht (21), die verformbare Schicht (22) und die Bildaufnahmeschicht (23) in dieser Reihenfolge aufweist.

32. Aufzeichnungssystem gemäß einem der Ansprüche 19 bis 31, dadurch gekennzeichnet, daß das Bindemittel in der Farbschicht wärmeschmelzende Substanzen oder wärmeaufweichende Substanzen oder thermoplastische Harze enthält.

33. Aufzeichnungssystem gemäß einem der Ansprüche 19 bis 32, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufzeichnungsmaterial (3) die verformbare Schicht aufweist, und daß die Lichtübertragung durch die Unterlage und die verformbare Schicht des Aufzeichnungsmaterials bezüglich der Wellenlänge des Bestrahlungslichtes nicht weniger als 70% beträgt.

34. Aufzeichnungssystem gemäß einem der Ansprüche 19 bis 33, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufzeichnungsmaterial (3) die verformbare Schicht aufweist, und daß die verformbare Schicht des Aufzeichnungsmaterials einen um wenigstens 0,1 kleineren Brechungsindex als der Brechungsindex der Unterlage des Aufzeichnungsmaterials aufweist.







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