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Dokumentenidentifikation DE10012261A1 27.09.2001
Titel Adhäsionsfolie
Anmelder Hoefer, Holger, 58239 Schwerte, DE;
Hoefer, Jörg, Rhode-St. Genèse, BE
Erfinder Hoefer, Holger, 58239 Schwerte, DE;
Hoefer, Jörg, Rhode-St. Genèse, BE
Vertreter Patentanwälte von Kreisler, Selting, Werner et col., 50667 Köln
DE-Anmeldedatum 14.03.2000
DE-Aktenzeichen 10012261
Offenlegungstag 27.09.2001
Veröffentlichungstag im Patentblatt 27.09.2001
IPC-Hauptklasse B32B 7/10
IPC-Nebenklasse C08J 5/18   B32B 27/30   B29D 7/01   
Zusammenfassung Die Erfindung betrifft eine dimensionsstabile und dünne Adhäsionsfolie, bestehend aus einer Trägerschicht (1) und einer klebstofffrei darauf angebrachten Adhäsionsbeschichtung (2), ein Verfahren zu deren Herstellung und deren Verwendung. Die Adhäsionsfolie haftet klebstofffrei an glatten Oberflächen.

Beschreibung[de]
Technisches Gebiet der Erfindung

Die Erfindung betrifft eine Adhäsionsfolie aus einer Trägerschicht und einer darauf klebstofffrei angeordneten Adhäsionsbeschichtung, die auf glatten Oberflächen, wie beispielsweise Glas, poliertem Metall und Lackschichten ohne Anwendung eines zusätzlichen Klebstoffes alleine durch Molekularkräfte haftet. Die Erfindung betrifft ferner ein Verfahren zur Herstellung dieser Adhäsionsfolie sowie deren Verwendung.

Hintergrund der Erfindung

Bereits seit vielen Jahren sind Folien aus weichem Polyvinylchlorid (PVC) bekannt, welche durch Adhäsion auf glatten Oberflächen haften. Zum Ausgleich der fehlenden Dimensionsstabilität werden diese Folien mit stabilen Trägerfolien zu einem steifen Schichtverbund verklebt. Da hochelastische Weich-PVC-Folien aber die Neigung haben zu schrumpfen, müssen für ein planliegendes Laminat zwangsläufig dicke/steife Trägerfolien eingesetzt werden. Nur so lässt sich vermeiden, dass sich der Verbund unter den Zugspannungen der Weich-PVC-Folie krumm zieht ("Bimetall-Effekt"). Dieses Problem konnte auch nicht bei den seit den 80er Jahren hergestellten verklebten Verbunden aus Weich-PVC und Polyester gelöst werden.

Darüber hinaus kommt es bei den verklebten Laminaten nach längerer Lagerung durch Schrumpfung der Weich-PVC-Folie gegenüber der Trägerfolie zum Freilegen von Klebstoffrändern. Ferner ist das Verfahren zur Herstellung von Adhäsionsfolien aus dimensionsstabilen Trägerfolien und hochelastischen Weich-PVC-Folien durch Verkleben der beiden Folien technisch sehr aufwendig und erfordert außerdem teure und insbesondere mit Weichmacher verträgliche Klebstoffe.

Die WO-A-97/00772 beschreibt eine wenigstens 350 µm starke Folie bestehend aus einer aus Polyester bestehenden flexiblen Trägerschicht und einer einen Weichmacher enthaltenden Polyvinylchlorid-Folie als Adhäsionsschicht, die auf der Trägerschicht durch Verwendung eines Klebers angebracht ist. Die Trägerschicht als auch die Kleberschicht sind dabei weichmacherhemmend ausgebildet, wodurch verhindert wird, dass der Weichmacher aus der Adhäsionsschicht in die Trägerschicht übertritt. Auf der Adhäsionsschicht kann eine Abdeckschicht und auf der Trägerschicht eine mit Kleber verbundene Deckschicht angebracht sein. Um ein flaches Aufliegen der Folie auf einer planen Unterlage zu gewährleisten, ist die Trägerschicht zwischen 100 und 200 µm, die Adhäsionsschicht 250 µm, stark. Die Trägerschicht kann nur dann eine Dicke von unter 100 µm, beispielsweise 50 µm, aufweisen, wenn zusätzlich noch eine Deckschicht von 100 bis 200 µm auf der Trägerschicht angeordnet ist. Die Selbstrückstellkräfte der Adhäsionsfolie werden dann von einer Doppelschicht von wenigstens 150 µm fixiert.

Obwohl diese bekannten dicken Verbundfolien in etwa dimensionsstabil sind, sind sie jedoch für viele Anwendungen, insbesondere jedoch in Bezug auf das Verfahren zu ihrer Herstellung und die technisch bedingte starke Folienstärke unbefriedigend.

Ausgehend vom Stand der Technik war es somit eine Aufgabe der Erfindung, eine dimensionsstabile und dennoch dünne Adhäsionsfolie zur Verfügung zu stellen, bei welcher die Trägerfolie und die Adhäsionsschicht ohne zusätzliche dazwischen befindliche Klebstoffschicht dauerhaft miteinander verbunden sind, was nicht nur das Auftreten von Klebstoffrändern bei längerem Lagern verhindert, sondern auch das Herstellungsverfahren wesentlich vereinfacht. Die Adhäsionsfolie soll besonders dünn ausgestaltet werden können, ohne dass Kompromisse hinsichtlich der Planlage eingegangen werden müssen, wie beispielsweise durch Verwendung einer starken Folienstärke, insbesondere der Trägerschicht. Die Adhäsionsfolie soll ferner derartig gegen eine Migration von Weichmachern stabilisiert sein, dass Träger- und Abdeckschicht nicht weichmacherhemmend ausgebildet werden müssen.

Kurzbeschreibung der Erfindung

Die Erfindung betrifft eine Folie umfassend eine Trägerschicht (1) und eine Adhäsionsbeschichtung (2), dadurch gekennzeichnet, dass die Adhäsionsbeschichtung (2) klebstofffrei auf der Trägerschicht (1) angeordnet ist, die Trägerschicht eine Schichtdicke von 10 bis 80 µm und der Kunststoff der Trägerschicht (1) einen Schmelzpunkt von wenigstens 100°C aufweist.

Die Erfindung betrifft ferner ein Verfahren zur Herstellung der oben beschriebenen Folie durch einseitiges Auftragen des Weich-PVC der Adhäsionsbeschichtung auf die Trägerschicht, wobei die Verfahrenstemperatur oberhalb des Erweichungspunktes des Weich-PVC und unterhalb des Schmelzpunktes des Kunststoffes der Trägerschicht liegt.

Die erfindungsgemäße dünne Adhäsionsfolie weist die obengenannten Nachteile nicht auf, insbesondere ist sie dimensionsstabil und liegt plan. Ferner benötigt man bei der Herstellung auch keine Klebstoffe mehr, welche bei der Folienlagerung zu Problemen führen. Darüber hinaus findet eine Migration von Weichmachern nicht statt.

Unter einer "dünnen" Adhäsionsfolie versteht man gemäß der Erfindung einen Folienverbund bestehend aus der Trägerfolie und einer Adhäsionsbeschichtung, wobei dieser Folienverbund eine Stärke von wenigstens 100 µm, vorzugsweise wenigstens 80 µm, besonders bevorzugt wenigstens 70 µm bis höchstens 280 µm, vorzugsweise höchstens 210 µm und besonders bevorzugt bis höchstens 150 µm aufweist. Eine derartige dünne Adhäsionsfolie kann auf der Trägerfolie und/oder der Adhäsionsbeschichtung wie unten beschrieben weitere Schichten aufweisen.

Beschreibung der Figuren

Fig. 1 zeigt die erfindungsgemäße Adhäsionsfolie bestehend aus einer dimensionsstabilen Trägerschicht (1) und einer spannungsfrei darauf aufgebrachten Adhäsionsbeschichtung (2). Für eine eventuell auf der Trägerschicht angeordnete zusätzliche Deckschicht siehe auch Fig. 3.

Fig. 2 zeigt die in Fig. 1 abgebildete Adhäsionsfolie mit einer zusätzlich angebrachten Abdeckschicht (3) für die Adhäsionsbeschichtung (2).

Fig. 3 zeigt die in Fig. 2 abgebildete Adhäsionsfolie mit Abdeckschicht (3), wobei auf die Trägerschicht (1) zusätzlich noch eine Deckschicht (4) angeordnet ist. Sie dient als Schutzschicht für die eventuelle Bedruckung der Trägerschicht (1) oder auch um der Außenoberfläche der Trägerschicht (1) besondere Eigenschaften zu geben.

Fig. 4 zeigt die dimensionsstabile Trägerschicht (1) mit einer beidseitig darauf angeordneten Adhäsionsbeschichtung (2) und (5).

Fig. 5 zeigt die dimensionsstabile Trägerschicht (1) mit der beidseitig darauf angeordneten Adhäsionsbeschichtung (2) und (5), wobei eine der Adhäsionsbeschichtungen nochmals mit einer Abdeckschicht (3) abgedeckt wurden, um die Weiterverarbeitung zu erleichtern.

Beschreibung der Erfindung

Der Kunststoff, der für die Trägerschicht (1) zur Anwendung kommt, besitzt einen Schmelzpunkt von wenigstens 100°C, vorzugsweise wenigstens 160°C, besonders bevorzugt von wenigstens 200°C. Der Kunststoff ist insbesondere ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Polyestern, PVC, Polyethylen, Polypropylen und Polyacrylat. So kann auch ein extrudierter Polyester mit einem Schmelzpunkt von 255-260°C (ASTM E 294-85) mit thermosensitiven Eigenschaften bei Verfahrenstemperaturen von 140-200°C eingesetzt werden. Unter Kunststoff sind im Sinne der Erfindung auch Kunstoffblends der genannten Kunststoffe zu verstehen, wobei der Schmelzpunkt wie angegeben eingestellt ist. Sollte der eingesetzte Kunststoff keinen Schmelzpunkt besitzen, so tritt an die Stelle des Schmelzpunkts der Erweichungspunkt des jeweiligen Kunststoffs.

Der Schmelz- oder Erweichungspunkt des Materials der Trägerfolie liegt wenigstens 20°C, vorzugsweise wenigstens 30°C, besonders bevorzugt wenigstens 40°C über dem Erweichungspunkt des Weich-PVCs der Adhäsionsbeschichtung.

Die Trägerschicht (1) weist eine Schichtdicke von wenigstens 10 µm, vorzugsweise von wenigstens 20 µm und bis zu 80 µm, vorzugsweise bis zu 50 µm, besonders bevorzugt bis 45 µm auf. Die Trägerfolie kann je nach beabsichtigter Endanwendung transparent, opak oder farbig sein. Auf eine besonders weichmacherhemmende Ausbildung der Trägerschicht, wie sie beispielsweise in der WO-A-97/00772 beschrieben ist, kann bei der Trägerschicht gemäss der Erfindung verzichtet werden.

Die Trägerfolie (1) kann ferner aus einem Folienverbund (Laminat) der oben angegebenen Schichtstärke bestehen. So kann die Trägerfolie beispielsweise aus einem Folienverbund zweier miteinander verbundenen Polyesterfolien, Polyester/Polypropylen, Polyester/Polyethylen, Polyethylen/Polyethylen, Polypropylen/Polypropylen, Polyethylen/Polypropylen, bestehen, die jeweils einen Schmelzpunkt (oder Erweichungspunkt) innerhalb des oben beschriebenen Bereichs, also oberhalb desjenigen des Materials der Adhäsionsschicht aufweisen.

Auf der Trägerschicht (1) kann ferner noch eine Deckschicht (4) angebracht sein. Die Deckschicht (4), welche eine Schichtdicke von 2 bis 250 µm, vorzugsweise von 15 bis 100 µm und besonders bevorzugt von 30 bis 75 µm aufweist, kann aus einem Kunststoff bestehen. Dieser ist vorzugsweise ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Polyester, Polyethylen, Polypropylen, PVC (mit einem Weichmacheranteil von 0 bis 7 Gew.-%), Papier, einer Lack- oder Farbbeschichtung oder einer Metallfolie bestehen und ist mit der Trägerschicht (1) verklebt oder heißversiegelt. Kleber und Verfahren, die für die jeweils verwendeten Materialien geeignet sind, wie Dispersionskleber, Acrylatkleber auf wässriger oder lösungsmittelhaltiger Basis, Polyurethankleber und Heißsiegelverfahren sind dem Fachmann bekannt. Die Deckschicht (4) kann aber auch aus einer gedruckten, gestrichenen oder flüssig aufgetragenen Beschichtung von 2-50 g/m2 oder einer noch leichteren, mittels Bedampfung aufgebrachten Schicht bestehen.

Bei der Auswahl des Materials für die Deckschicht (4) kommt es im wesentlichen auf die beabsichtigte Endanwendung der erfindungsgemässen Adhäsionsfolie an. So kann die Deckschicht (4) als reine Schutzschicht für die Trägerschicht (1) oder deren Bedruckung/Beschichtung dienen, aber auch selbst zur Aufnahme einer Bedruckung oder zur Farbgebung der Adhäsionsfolie. Ferner kann die Deckschicht (4) als Sperrschicht und/oder lebensmittelverträglich ausgebildet sein. Durch entsprechende Zusätze können der Deckschicht aber auch antistatische Eigenschaften verliehen werden. Auf der Deckschicht können jederzeit weitere Beschichtungen angebracht werden, die der beabsichtigten Endanwendung der Adhäsionsfolie gerecht werden, wie beispielsweise eine zusätzliche Schutzschicht oder eine Beschichtung, welche die Bedruckung der Deckschicht ermöglicht.

Die Deckschicht (4), die auf der erfindungsgemässen Adhäsionsschicht angebracht werden kann, kann dementsprechend so modifiziert sein, dass sie durch übliche Methoden bedruckt werden kann, beispielsweise Offset-Druck, Laser-Druck, Ink-Jet-Druck, Digitaldruckverfahren oder wieder abwischbar beschriftet werden kann.

Alternativ zur Deckschicht (4) kann die Trägerschicht (1) auf der der Adhäsionsschicht (1) gegenüberliegenden Seite wie nachfolgend beschrieben eine weitere Adhäsionsschicht (5) aus Weich-PVC aufweisen. Diese ist wie die Adäsionsschicht (2) klebstofffrei auf der Trägerfolie (1) angeordnet.

Die Adhäsionsschicht (2) ist auf der Trägerschicht (1) ohne Verwendung eines zusätzlichen Klebstoffes, also klebstoffrei, angebracht. Eine zweite Adhäsionsschicht (5) kann, wie erwähnt, auf der der ersten Adhäsionsschicht (2) gegenüberliegenden Seite der Trägerschicht (1) angeordnet sein. Die nachfolgend im Zusammenhang mit der Adhäsionsschicht (2) gemachten Ausführungen gelten sinngemäß auch für die gegebenenfalls vorhandene zweite Adhäsionsschicht (5). Die Adhäsionsschicht (2) besteht aus einem Weich-PVC mit einer Schichtdicke von 60 bis 200 µm, vorzugsweise von 70 bis 180 µm, besonders bevorzugt von 80 bis 150 µm. Der Erweichungspunkt des Weich-PVC beträgt 60 bis 80°C, vorzugsweise 65 bis 75°C. Erfindungsgemäss enthält das als Adhäsionsbeschichtung (2) bzw. (5) verwendete Weich-PVC wenigstens 28 Gew.-%, vorzugsweise wenigstens 30 Gew.-%, besonders bevorzugt wenigstens 32 Gew.-% eines monomeren, semipolymeren oder polymeren Weichmachers. Der Anteil des Weichmachers in der Weich-PVC- Zusammensetzung beträgt bis zu 45 Gew.-%, vorzugsweise bis zu 40 Gew.- %, besonders bevorzugt bis zu 38 Gew.-%.

Die erfindungsgemäß in der Weich-PVC-Schicht zur Anwendung kommenden Weichmacher sind vorzugsweise monomer oder semipolymer. Besonders bevorzugte monomere Weichmacher sind insbesondere ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus C4-C12 Estern der Phthalsäure (Phthalate), der Adipinsäure (Adipate), der Azealinsäure (Azelate), Sebacinsäure (Sebacate) und Trimellitsäure (Trimellitate) und Phosphorsäure (Phosphate). Beispielhaft seien genannt Diethylhexylphthalat (DOP/DEHP), Diisononylphthalat (DINP), Diisodecylphthalat (DIDP), Heptylundecylphthalat (HUP), Di-n-octylphthalate (DnOP), Nonylundecylphthalat (NUP), Diundecylphthalat (DUP), Dibutylphthalat (DBP), Diisobutylphthalat (DIBP), Diisopentylphthalat (DIPP), Diisoheptylphthalat (DIHP), Dimethylphthalat (DMP), Diethylphthalat (DEP), Butylbenzylphthalat (BBP), Dibutylglycolphthalat, Diethylhexyladipat (DOA/DEHA), Dioctyladipat (DDA), Diisononyladipat (DINA), Dihexyladipat (DHA), Diisodecyladipat (DIDA), synthetische organische Phosphate [z. B. Reofos 95 (Triarylphosphat)], Dioctylsebacat (DOS), Dioctylazealat (DOZ), Tricresylphthalat (TCP) und Ditridecylphthalat (DTDP), und RDP.

Zusätzlich zu dem Weichmacher enthält das Weich-PVC der Adhäsionsschicht noch einen Stabilisator, welcher verhindert, dass der Weichmacher durch das Schichtsystem der Adhäsionsfolie wandert oder an die Oberfläche abgegeben wird, die mit der Adhäsionsfolie in Kontakt kommt. Geeignete Stabilisatoren für PVC sind im Stand der Technik bekannt. Vorzugsweise sind die Stabilisatoren ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus metallorganischen Verbindungen des Cadmiums, Bariums, Zinks, Calciums und Antimons. Bevorzugte Antimon-Verbindungen sind Antimonmercaptide, die im Handel als Irgastab® S 110 (Ciba Geigy), Synpron® 1027 (Synthetic Products Co.), Mark 2115 (Argus Chemical) und Therm Check 1514 (Ferro Chemical) erhältlich sind. Calcium, Barium, Zink und Cadmium werden vorzugsweise in Form ihrer Carboxylate eingesetzt. Die den Carboxylaten zugrundliegenden Carbonsäuren sind aliphatisch und enthalten zwischen 6 und 22, vorzugsweise 6 bis 18 Kohlenstoffatome. Bevorzugt sind die Hexoate, Heptoate, Octoate, Laurate und Stearate, wie beispielsweise Calciumstearat. Die genannten Metalle können ebenfalls in Form von Komplexen, beispielsweise Komplexen mit Benzoesäure, substituierten Phenolen und Petroleum-Säuren vorliegen.

Bevorzugt werden Gemischtmetall-Stabilisatoren eingesetzt, die ausgewählt sind aus der Gruppe bestehend aus metallorganischen Verbindungen enthaltend Barium/Calcium, Barium/Cadmium, Barium/Cadmium/Zink, Calcium/Zink, Barium/Zink-Gemischen, die alle im Handel, oft als Gemisch mit organischen Zusatzstoffen wie Epoxiden, erhältlich sind. Für weitere Einzelheiten wird auf "PVC Plastics-Properties, Processing and Applications" von W. V. Titow, Elsevier Applied Science Publishers, 1990, verwiesen.

Der Anteil dieser metallorganischen Stabilisatoren im Weich-PVC beträgt 0,1 bis 8,0 Gew.-%, vorzugsweise 0,3 bis 5,0 Gew.-% und besonders bevorzugt 0,4 bis 1,0 Gewichtsprozent, bezogen auf die Weich-PVC-Schicht. Typische Beispiele für Barium/Zink-Stabilisatoren sind Synpron® 1513 (Synthetic Products Co., USA), Mark 2181 und 4004 (Argus Chemical), Naftovin® BZ (Chemetall, Deutschland), Stanivor® BZ 329 (Ceca SA, Frankreich), Irgastab® BZ 590 Serie (Ciba-Geigy) und Lastab DC 45, 48 und 49 (Lagor SpA, Italien).

Die Adhäsionsbeschichtung (2) kann transparent, opak oder eingefärbt sein. Die Adhäsionsbeschichtung (5) kann unabhängig von der Adhäsionsbeschichtung (2) ebenfalls transparent, opak oder farbig sein.

Die Adhäsionsschicht (2) ist von der Trägerfolie (1) kaum trennbar. Beim Versuch die beiden Schichten zu trennen, wird eher die Trägerfolie oder die Adhäsionsbeschichtung einreißen oder sich dehnen.

Auf der der Trägerschicht (1) gegenüberliegenden Seite der Adhäsionsschicht (2) kann ferner eine Abdeckschicht (3) angebracht werden, welche die Adhäsionsschicht (2) schützt und das unerwünschte Haften der Adhäsionsfolie auf glatten Unterlagen, insbesondere während des Herstellungsprozesses oder während der Weiterverarbeitung verhindert. Bei der Abdeckschicht (3) handelt es sich um eine gussgestrichene oder kunststoffbeschichtete Papierschicht oder eine Kunststofffolie, die ausgewählt ist insbesondere aus der Gruppe bestehend aus Polyester-, Polyethylen-, oder Polypropylenfolie. Auch eine Abdeckschicht aus einer Kombination aus einer Papier- und Kunstofffolie kann verwendet werden. Ist auf der Trägerfolie (1) eine weitere Adhäsionsschicht (5) wie oben beschrieben angeordnet, so kann auf dieser vorzugsweise ebenfalls eine Abdeckschicht angeordnet sein. Die Abdeckschicht (3) weist eine Schichtdicke von 10 bis 400 µm, vorzugsweise von 12 bis 320 µm, besonders bevorzugt von 15 bis 200 µm auf.

Die erfindungsgemässen Adhäsionsfolien kommen bedingt durch den nachfolgend beschriebenen Herstellungsprozess wie oben beschrieben mit sehr dünnen Trägerfolien mit einer Schichtstärke von vorzugsweise nur bis zu 50 µm aus und können dennoch mit den speziellen Oberflächeneigenschaften von hochelastischem PVC ausgerüstet werden. Obwohl nur sehr dünne Trägerfolien verwendet werden, sind die erfindungsgemässen Adhäsionsfolien dimensionsstabil und liegen flach auf planen Oberflächen auf, was insbesondere bei der Herstellung und Weiterverarbeitung (Bedrucken, Stanzen) unbedingt notwendig ist. Wenn für die Herstellung von gestanzten Etiketten die Adhäsionsbeschichtung (2) mit einer dimensionsstabilen Abdeckungsschicht (3) versehen werden muss, bleibt der Gesamtverbund weiterhin ausreichend flexibel. Daher können auch leichter zu verarbeitende Abdeckpapiere und Abdeckfolien (3) verwendet werden. Die erfindungsgemässe Folie hat ferner eine höhere Steifigkeit als handelsübliche einschichtige Adhäsionsfolien und kann daher auch in automatischen Etikettiergeräten eingesetzt werden. Die Verarbeitung ist dabei auch dadurch erleichtert, dass die Folie bei einseitiger Beschichtung nur einseitig haftet. Auch wenn die Haftseite der Folie mit einem Abdeckpapier versehen wird, ist sie unempfindlich gegen Druck. Somit können nun auch Rollen mit sehr großen Rollendurchmessern für schnelllaufende Etikettendruckmaschinen hergestellt werden. Bei den Laminaten des Standes der Technik wird nach einigen Monaten durch Schrumpfen der Weich-PVC-Folie an den Rändern die Klebstoffbeschichtung freigelegt. Dieses Problem tritt bei den erfindungsgemässen Adhäsionsfolien nicht auf. Die bei den Adhäsionsfolien des Standes der Technik benötigten weichmacherhemmenden Sperrschichten und/oder Klebstoffe sind bei den erfindungsgemässen Adhäsionsfolien nicht erforderlich, da die Weich-PVC-Adhäsionsbeschichtung (2), wie oben erwähnt, durch geeignete Stabilisatoren ausreichend gegen ein Wandern/Ausbluten des Weichmachers geschützt ist.

Die erfindungsgemässen Adhäsionsfolien haften einwandfrei mit der Seite der Adhäsionsbeschichtung klebstoffrei allein durch Molekularkräfte auf glatten Oberflächen. Die Adhäsionsfolien können beispielsweise verwendet werden als

  • - passgenaues Werbeetikett, welches sich rückstandsfrei entfernen und wiederverwenden lässt;
  • - dimensionsstabiler Oberflächenschutz;
  • - Befestigungshilfe mit ein- oder beidseitiger Haftung;
  • - beliebig oft haftendes Symbol im Organisationsmittelbereich oder in der Spielzeugindustrie;
  • - Fenstermagnetfolie als Untergrund für abnehmbare Beschriftungen;
  • - Fensterdekoration wie beispielsweise Imitation von Bleiverglasung,
  • - Haftvermittler in industriellen Produktionsabläufen.

Eine erfindungsgemäße Folie, die auf beiden Seiten der Trägerfolie eine Adhäsionsschicht aufweist, kann als Befestigungsmittel verwendet werden. So kann die Folie zwischen zwei Glasscheiben als rutschfester Abstandshalter verwendet werden. Zwei hochglänzende Flächen (z. B. Glas auf Metall- oder Lackoberflächen) lassen sich mit einer derartigen Folie dauerhaft und rutschfest verbinden, können aber doch, wenn gewünscht, jederzeit wieder getrennt und neu zusammengesetzt werden.

Mit der erfindungsgemäßen Folie kann beispielsweise das Problem gelöst werden, mit einem automatischen Etikettenspendeautomat Glasgefäße mit einem bedruckten, leicht abnehmbaren Werbeetikett passgenau zu versehen.

  • - Selbstklebende Folien scheiden für diesen Zweck aus, da sichergestellt werden muss, dass keinerlei Klebstoffreste hinterlassen werden.
  • - Einschichtige klebstofffreie Adhäsionsfolien scheiden ebenfalls aus, da diese extrem weichen Folien nicht steif genug sind, um sich mit hohen Geschwindigkeiten spenden zu lassen und darüber hinaus wegen ihrer beidseitig haftenden Oberfläche in einigen Spendeautomaten nicht laufen und zudem keine Dimensionsstabilität bieten.
  • - Ferner scheidet die Folie gemäß WO-A-97/00772 aus, da sich der dicke Verbund nicht auf einer Etikettenmaschine zu vorgestanzten und entgitterten Etiketten verarbeiten lässt. Dieser starke Verbund würde brettartig steif, wenn er mit einem noch zum Stanzen geeigneten Abdeckpapier/Abdeckfolie ausgerüstet würde. Darüberhinaus lässt sich dieses Produkt nicht automatisch spenden und ist zudem viel zu teuer.

Gemäß dieser Erfindung besteht eine beispielhafte Etikettenfolie aus einer 30 µm starken Trägerschicht mit einer 150 µm starken Adhäsionsbeschichtung. Als Abdeckpapier könnte in diesem Fall ein dünnes PE-beschichtetes Glassinepapier eingesetzt werden. Aus einem solchen Verbund lassen sich vorgestanzte/bedruckte Etiketten herstellen, welche sich problemlos mit einem Etikettenspendeautomaten auf den Glasgefäßen anbringen lassen.

Im Herstellungsverfahren gemäss dem erfindungsgemässen Verfahren wird die Weich-PVC-Adhäsionsbeschichtung (2) auf die Trägerschicht (1) so aufgetragen, dass das Weich-PVC auf eine Temperatur oberhalb dessen Erweichungspunktes, jedoch unterhalb des Schmelzpunktes des Kunststoffes der Trägerschicht erwärmt wird.

Erfindungsgemäß beträgt die Verfahrenstemperatur, d. h. die Temperatur, bei welcher das Weich-PVC auf die Trägerfolie aufgetragen wird, 80 bis 250°C, vorzugsweise 110 bis 200°C, besonders bevorzugt 130 bis 170°C, in Abhängigkeit des Schmelz-/Erweichungspunktes des als Trägerfolie eingesetzten Materials und unter Berücksichtigung, dass der Schmelz- /Erweichungspunkt des Materials der Trägerfolie wenigstens 20°C, vorzugsweise wenigstens 30°C und besonders bevorzugt wenigstens 40°C über den Erweichungspunkt des Weich-PVC liegt. Die Verfahrenstemperatur (TV) liegt somit zwischen dem Erweichungspunkt (mpPVC) des Weich-PVC (oder ist mit ihr identisch) und dem Schmelz-/Erweichungspunkt (mpT) des Materials der Trägerfolie, so dass gilt:



mpPVC ≤ TV < mpT, bei gleichzeitig: mpT ≥ mpPVC + 20°C.

In einem Beispiel wird die Folie der Trägerschicht, beispielsweise Polyester, mit einem Schmelzpunkt von etwa 255°C, mit der hochelastischen Weich-PVC- Beschichtungsmasse belegt, welche einen deutlich niedrigeren Erweichungspunkt von beispielsweise 70°C hat. Für das Beschichtungsverfahren wird eine Temperatur von 140 bis 160°C gewählt. Dabei verbindet sich die weiche PVC-Masse spannungsfrei mit der temperaturbeständigeren Folie der Trägerschicht. Das Weich-PVC kann im Gussverfahren oder direkt auf einem dafür ausgerüsteten Folienkalander in erweichtem Zustand auf die Trägerschicht aufgetragen werden. Es besteht aber auch die Möglichkeit, die PVC-Beschichtung zunächst als dünne kalandrierte Folie in einem Heißprägekalander oder in einer Heißlaminieranlage über den Erweichungspunkt hinaus so zu erhitzen, dass sie sich mit der Trägerschicht verbindet. Bei dieser Heißbeschichtung lässt sich die Entstehung von unerwünschten Rückstellkräften in der Weich-PVC-Beschichtung vermeiden. Dementsprechend ist die so hergestellte Adhäsionsfolie dimensionsstabil und spannungsfrei planliegend.

Die oben erwähnten Apparate zur Beschichtung sind im Stand der Technik als solche bekannt. Die Anwendung von Druck ist bei der Herstellung der Folie nur insoweit notwendig, als damit bei höheren Produktionsgeschwindigkeiten verhindert werden kann, dass unerwünschte Lufteinschlüsse zwischen den Schichten zurückbleiben. Gegebenenfalls anzuwendender Druck ist abhängig von der Maschinenkonstruktion, Materialzusammensetzung und der Produktionsgeschwindigkeit.

Soll die Adhäsionsfolie bestehend aus der Trägerschicht (1) und der Adhäsionsschicht (2) zusätzlich auf der Seite der Trägerschicht mit einer Deckschicht (4) versehen werden, so wird die Deckschicht wie oben beschrieben mit handelsüblichen Klebern, bekannten Klebetechniken oder mittels Heißprägeverfahren mit der Trägerfolie verbunden.

Soll auf der Seite der Adhäsionsbeschichtung eine Abdeckschicht (3) angebracht werden, so wird die Abdeckschicht unter hohem Druck in einer Laminieranlage mit den übrigen Schichten zusammengefahren. Die leicht lösbare Haftverbindung von Adhäsionsschicht und Abdeckschicht entsteht allein durch die Molekularkräfte der Adhäsionsschicht auf die hochglänzende Seite der Abdeckschicht.

Wenn anstelle der Deckschicht (4) auf der der Adhäsionsschicht (2) gegenüberliegenden Seite der Trägerfolie eine weitere Adhäsionsschicht angebracht werden soll, so kann diese klebstofffrei wie oben im Zusammenhang mit der Auftragung der Adhäsionsschicht (2) beschrieben geschehen. Die Adhäsionsschichten (2) und (5) können gleichzeitig oder nacheinander auf die entsprechenden Seiten der Trägerfolie (1) aufgetragen werden.


Anspruch[de]
  1. 1. Folie umfassend eine Trägerschicht (1) und eine Adhäsionsbeschichtung (2), dadurch gekennzeichnet, dass die Adhäsionsbeschichtung (2) klebstofffrei auf der Trägerschicht (1) angeordnet ist, die Trägerschicht eine Schichtdicke von 10 bis 80 µm und der Kunststoff der Trägerschicht (1) einen Schmelzpunkt von wenigstens 100°C aufweist.
  2. 2. Folie nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kunststoff der Trägerschicht (1) ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus Polyestern, PVC, Polypropylen, Polyethylen und Polyacrylat.
  3. 3. Folie nach irgendeinem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Weich-PVC der Adhäsionsbeschichtung (2) einen Erweichungspunkt von 60 bis 90°C aufweist.
  4. 4. Folie nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Weich-PVC der Adhäsionsbeschichtung (2) wenigstens 28 Gew.-% eines monomeren, semipolymeren oder polymeren Weichmachers enthält.
  5. 5. Folie nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schichtdicke der Trägerschicht (1) 10 bis 80 µm beträgt.
  6. 6. Folie nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schichtdicke der Adhäsionsbeschichtung (2) 60 bis 200 µm beträgt.
  7. 7. Folie nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Adhäsionsbeschichtung (2) eine Abdeckschicht (3) aus einem Kunststoff und/oder Papier oder einer Metallfolie angeordnet ist.
  8. 8. Folie nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Kunststoff der Abdeckschicht (3) ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus Polyester, Polyethylen, Polypropylen, PVC.
  9. 9. Folie nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckschicht (3) eine Schichtdicke von 10 bis 400 µm aufweist.
  10. 10. Folie nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass sie auf der der Adhäsionsbeschichtung (2) gegenüberliegenden Seite der Trägerschicht (1) zusätzlich eine Deckschicht (4) aus einem Kunststoff, Papier, einer Lack- oder Farbschicht oder einer Metallfolie aufweist.
  11. 11. Folie nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Kunststoff der Deckschicht (4) ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus Polyester, Polyethylen, Polypropylen und PVC.
  12. 12. Folie nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Trägerschicht (1) oder der Deckschicht (4) eine Bedruckung aufgebracht ist.
  13. 13. Folie nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckschicht (4) eine Schichtdicke von 2 bis 250 µm aufweist.
  14. 14. Folie nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass sie anstelle der Deckschicht (4) eine Adhäsionsschicht (5) wie in irgendeinem der Ansprüche 3 bis 6 definiert klebstofffrei auf der Trägerschicht (1) aufweist.
  15. 15. Folie nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Adhäsionsschicht (5) eine Abdeckschicht (3) wie in irgendeinem der Ansprüche 7 bis 9 definiert aufweist.
  16. 16. Verfahren zur Herstellung der Folie wie in irgendeinem der Ansprüche 1 bis 6 definiert durch einseitiges Auftragen des Weich-PVC der Adhäsionsbeschichtung (2) auf die Trägerschicht (1), bei einer Verfahrenstemperatur von wenigstens dem Erweichungspunkt des Weich-PVC bis unterhalb des Schmelzpunktes des Kunststoffes der Trägerschicht (1).
  17. 17. Verfahren nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Adhäsionsschicht (2) zusätzlich eine Abdeckschicht (3) angebracht wird.
  18. 18. Verfahren nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckschicht (3) eine Schichtdicke von 10 µm bis 400 µm aufweist.
  19. 19. Verfahren nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass auf der der Adhäsionsbeschichtung (2) gegenüberliegenden Seite der Trägerschicht (1) zusätzlich eine Deckschicht (4) angebracht wird.
  20. 20. Verfahren nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckschicht (4) eine Schichtdicke von 2 µm bis 250 µm aufweist.
  21. 21. Verfahren nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass anstelle der Deckschicht (4) auf der der Adhäsionsschicht (2) gegenüberliegenden Seite der Trägerfolie (1) eine Adhäsionsschicht (5) wie in Anspruch 16 definiert aufgetragen wird.
  22. 22. Verwendung der Folie nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 15 als Etikett, Oberflächenschutz, Befestigungshilfe, Spiel- und Organisationsmittel, Dekoration, Haftvermittler in industriellen Produktionsabläufen.






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