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Dokumentenidentifikation DE69612147T2 18.10.2001
EP-Veröffentlichungsnummer 0754563
Titel Thermische Übertragungsschicht
Anmelder Dai Nippon Insatsu K.K., Tokio/Tokyo, JP
Erfinder Eguchi, Hiroshi, Tokyo-to, JP;
Yoshida, Kazuya, Tokyo-to, JP
Vertreter Müller-Boré & Partner, Patentanwälte, European Patent Attorneys, 81671 München
DE-Aktenzeichen 69612147
Vertragsstaaten DE, FR, GB
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 19.07.1996
EP-Aktenzeichen 961117009
EP-Offenlegungsdatum 22.01.1997
EP date of grant 21.03.2001
Veröffentlichungstag im Patentblatt 18.10.2001
IPC-Hauptklasse B41M 5/38

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Thermotransferblatt bzw. auf ein thermisches Übertragungsblatt und genauer auf ein Thermotransferblatt, welches in einem thermischen Übertragungsverfahren unter Verwendung einer sublimierbaren Farbe ein Bild zur Verfügung stellen kann, das eine ausreichende Dichte aufweist und exzellente, verschiedene Arten von Echtheit bzw. Beständigkeit, insbesondere eine exzellente Lichtechtheit, besitzt.

Verschiedene thermische Übertragungsverfahren des Sublimationstyps sind in der Technik bekannt und in den letzten Jahren hat der Fortschritt der Aufzeichnungsverfahren es ermöglicht, daß feine bzw. kleine Buchstaben,

Figuren, Vollfarb- und fotografieartige Bilder oder dgl. auf einem thermischen Übertragungsbildempfangsblatt, beispielsweise einem Polyesterblatt oder einer Polyesterschicht, oder einem Papier, das (die) eine farbempfangende Schicht trägt, mit hoher Geschwindigkeit mittels eines Thermokopfes oder dgl. ausgebildet werden.

In dem obigen Stand der Technik sollte die Heizzeit bzw. Erwärmungsdauer zum Zeitpunkt der thermischen Übertragung mittels eines Thermokopfes sehr kurz sein. In diesem Fall werden die sublimierbare Farbe bzw. der sublimierbare Farbstoff und der Gegenstand, auf welchen der Farbstoff zu übertragen ist, nicht zufriedenstellend erhitzt, was es unmöglich macht, ein Bild, das eine zufriedenstellende Dichte aufweist, auszubilden. Um eine derartige Hochgeschwindigkeitsaufzeichnung zu ermöglichen bzw. zu erfüllen, wurden Farbstoffe, die eine exzellente Sublimierbarkeit aufweisen, entwickelt. Allgemein ist jedoch das Molekulargewicht von derartigen Farbstoffen so niedrig, daß die Lichtechtheit der übertragenen Farben auf dem Gegenstand nicht zufriedenstellend ist, was in einem Ausbleichen bzw. Ausbluten des ausgebildeten Bildes im Verlauf der Zeit resultiert.

Wenn Farbstoffe, die ein relativ hohes Molekulargewicht aufweisen, verwendet werden, um das obige Problem zu vermeiden, ist die Sublimationsrate bzw. -geschwindigkeit von derartigen Farbstoffen so niedrig, daß Bilder, die eine ausreichende Dichte aufweisen, nicht mit Hochgeschwindigkeitsaufzeichnung ausgebildet werden können.

Pyrazolon-Azomethin-Farbstoffe, die eine exzellente Farbdichte aufweisen, sind als Farbstoffe für Thermoübertragungsschichten bzw. -blätter bekannt (beispielsweise japanische Offenlegungen Nr. 15679111984, 18433911984, 1913811985, 20528811988 und 147893/1991). Bilder, die unter Verwendung dieser Pyrazolon-Azomethin-Farbstoffe durch thermische Übertragung ausgebildet werden, haben ungünstigerweise eine bemerkenswert schlechte Lichtechtheit.

EP 0 423 796 A bezieht sich auf ein Thermoübertragungs-Farbstoffabgabematerial, umfassend einen Support, der darauf eine Farbstoffabgabeschicht enthält, welche einen thermisch bewegbaren bzw. mobilen Farbstoff enthält, worin der thermisch bewegbare Farbstoff ein Farbstoff ist, welcher durch die allgemeine Formel A-(LIB)q dargestellt werden kann, worin A einen Farbstoffrest darstellt, welcher eine Absorbanz bzw. Absorptionsfähigkeit in dem sichtbaren Bereich und/oder infrarotbereich aufweist, L eine divalente Verbindungsgruppe oder eine einfache Bindung darstellt, B eine Atomgruppierung darstellt, welche den Effekt hat, das Ausbleichen bzw. Ausbluten des Farbstoffs zu unterdrücken, q 1 oder 2 ist, und wenn q 2 ist, L und B gleich oder voneinander verschieden sein können.

EP 0 743 194 A, welche Stand der Technik gemäß Artikel 54(3) und (4) EPÜ ist, bezieht sich auf ein thermisches Übertragungsblatt bzw. eine thermische Übertragungsschicht, umfassend: einen Substratfilm; und eine sublimierbare, schwarze Farbstoffschicht und eine übertragbare Schutzschicht, die auf dem Substratfilm auf einer Seite in serienartiger Weise vorgesehen ist, wobei die sublimierbare, schwarze Farbstoffschicht wenigstens eine gelbe Farbe, gewählt aus spezifischen, gelben Farben, wenigstens eine Magentafarbe, gewählt aus spezifischen Magentafarben, und wenigstens eine Cyanfarbe, gewählt aus spezifischen Cyanfarben, enthält, und ein thermisches Übertragungsverfahren unter Verwendung derselben und ein thermisch übertragenes Produkt.

EP 0 672 541 A, welche Stand der Technik gemäß Artikel 54(3) und (4) EPÜ ist, beschreibt eine thermische Übertragungsschicht für ein schwarzes Bild, umfassend eine Substratschicht und auf einer Seite dieser Substratschicht eine Farbstoffschicht, die eine Mehrzahl von Farbstoffen enthält, wobei die Farbstoffe, die in der Farbstoffschicht enthalten sind, wenigstens eine spezifische gelbe Farbe und wenigstens eine spezifische Magentafarbe und wenigstens eine spezifische Cyanfarbe sind.

Dementsprechend ist es ein Ziel der vorliegenden Erfindung, eine thermische Übertragungsschicht bzw. ein thermisches Übertragungsblatt zur Verfügung zu stellen, welche(s) in einem thermischen Übertragungsverfahren unter Verwendung einer sublimierbaren Farbe bzw. eines sublimierbaren Farbstoffes ein Bild zur Verfügung stellen kann, das eine zufriedenstellende Dichte aufweist und das exzellente, verschiedene Arten von Echtheit, insbesondere eine exzellente Lichtechtheit besitzt.

Das obige Ziel der vorliegenden Erfindung kann durch ein Thermotransferblatt bzw. ein thermisches Übertragungsblatt bzw. eine thermische Übertragungsschicht erzielt werden, umfassend:

eine Substratschicht bzw. ein Substratblatt; und eine Farbstoffschicht, die auf einer Oberfläche der Substratschicht vorgesehen ist, wobei die Farbstoffschicht eine oder mehrere sublimierbare Farben bzw. Farbstoffe und ein Bindeharz enthält, wobei wenigstens ein sublimierbarer Farbstoff, der in der Farbstoffschicht enthalten ist, ein Mitglied gewählt aus den Farbstoffen ist, die durch die folgenden allgemeinen Formeln (I) und (II) dargestellt sind:

worin R¹ und R² jeweils unabhängig voneinander eine substituierte oder unsubstituierte Alkyl-, Cycloalkyl-, Aralkyl- oder Arylgruppe bedeuten; R³ ein Wasserstoffatom, ein Halogen, eine Cyanogruppe, eine Hydroxylgruppe, eine substituierte oder unsubstituierte Alkyl-, Alkoxy-, Cycloalkyl-, Aralkyl-, Aryl-, Acyl-, Acylamino- oder Alkylsulfonylaminogruppe darstellt; R&sup4; eine substituierte oder unsubstituierte Alkyl-, Cycloalkyl- oder Aralkylgruppe darstellt; R&sup5; eine substituierte oder unsubstituierte Aminocarbonyl-, Alkoxycarbonyl- oder Aryloxycarbonylgruppe darstellt; und n eine ganze Zahl aus 1 oder 2 ist; und worin R¹, R², R³ und n wie oben im Zusammenhang mit der Formel (I) definiert sind, R&sup4; eine substituierte oder unsubstituierte Alkyl- oder Cycloalkylgruppe darstellt und R&sup5; eine Cyanogruppe darstellt; oder ein Farbstoff gemäß der Formel (I), worin R und R² jeweils eine Ethylgruppe darstellen, R³ und R&sup4; jeweils eine Methylgruppe darstellen und R&sup5; eine Piperidinylcarbonylgruppe darstellt.

Gemäß der vorliegenden Erfindung können die thermischen Übertragungsschichten bzw. -blätter, die die durch die allgemeinen Formeln (I) und (II) dargestellten Farbstoffe verwenden, Bilder zur Verfügung stellen, die eine höhere Dichte und verschiedene Arten von Echtheit, insbesondere exzellenter Lichtechtheit, verglichen mit den thermischen Übertragungsschichten, die andere konventionelle Pyrazolon-Azomethin-Farbstoffe verwenden, aufweisen. Weiters weisen die Farbstoffe, die durch die Formeln (I) und (II) dargestellt sind, ein breites Absorptionsspektrum auf und können daher mit anderen Farbstoffen vermischt werden, um eine thermische Übertragungsschicht bzw. ein thermisches Übertragungsblatt für schwarz zur Verfügung zu stellen.

Fig. 1 ist ein Diagramm, das Absorptionsspektren für entsprechende Farbstoffe, die in Beispiel 1 und 2 verwendet sind, zeigt.

Die vorliegende Erfindung wird in größerem Detail unter Bezugnahme auf die folgenden, bevorzugten Ausbildungen beschrieben.

Die thermische Übertragungsschicht bzw. das thermische Übertragungsblatt der vorliegenden Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß es wenigstens ein Mitglied gewählt aus den Farbstoffen, die durch die allgemeinen Formeln (I) und (II) dargestellt sind, verwendet und die Konstruktion der thermischen Übertragungsschicht gemäß der vorliegenden Erfindung kann dieselbe wie jene von konventionellen, thermischen Übertragungsschichten sein, mit der Ausnahme des obigen Merkmals. Die durch die allgemeinen Formeln (I) und (II) dargestellten Farbstoffe können mit jedem konventionellen Verfahren synthetisiert werden.

In der vorliegenden Erfindung können die Farbstoffe, die durch die allgemeinen Formeln (I) und (II) dargestellt sind, alleine oder als eine Mischung von zwei oder mehreren verwendet werden. Weiters können sie in Kombination mit anderen Farbstoffen bzw. einem anderen Farbstoff aus dem Gesichtspunkt einer Regulierung des Farbtons verwendet werden. Weiters können die Farbstoffe, die durch die allgemeinen Formeln (I) und/oder (II) dargestellt sind, mit anderen Farbstoffen bzw. einem anderen Farbstoff vermischt werden, um eine thermische Übertragungsschicht für schwarz herzustellen.

Das Merkmal der Farbstoffe, die durch die allgemeinen Formeln (I) und (II) dargestellt sind, in der vorliegenden Erfindung verwendet werden, liegt in einer Kombination der Substituenten R¹ bis R&sup5;. Insbesondere exzellente Lichtechtheit kann zur Verfügung gestellt werden, wenn die Kombination der Substituenten derart ist, daß R und R² eine Ethylgruppe sind, R³ und R&sup4; eine Methylgruppe sind und R&sup5; eine substituierte oder unsubstituierte Aminocarbonyl-, Alkoxycarbonyl- oder Aryloxycarbonylgruppe in der Formel (I) oder eine Cyanogruppe in der Formel (II) sind bzw. ist.

Gemäß einer bevorzugten Ausbildung der vorliegenden Erfindung sind R¹ und R² in den Formeln (I) und (II) aus einer substituierten oder unsubstituierten C&sub1;- C&sub8;-, vorzugsweise C&sub1;-C&sub4;-Alkylgruppe, einer substituierten oder unsubstituierten C&sub3;-C&sub8;-, vorzugsweise C&sub5;-C&sub7;-Cycloalkylgruppe, ein substituiertes oder unsubstituiertes C&sub6;-C&sub1;&sub3;-, vorzugsweise C&sub6;-C&sub1;&sub1;-Aralkyl und einer substituierten oder unsubstituierten C&sub5;-C&sub1;&sub3;-, vorzugsweise C&sub5;-C&sub1;&sub0;-Arylgruppe gewählt; ist der Rest, der durch R³ dargestellt ist, aus einem substituierten oder unsubstituierten C&sub1;-C&sub8;-, vorzugsweise C&sub1;-C&sub4;-Alkyl, einem substituierten oder unsubstituierten C&sub1;-C&sub8;-, vorzugsweise C&sub1;-C&sub4;-Alkoxy, einem substituierten oder unsubstituierten C&sub3;-C&sub8;-, vorzugsweise C&sub5;-C&sub7;-Cycloxy, einem substituierten oder unsubstituierten C&sub6;-C&sub1;&sub3;-, vorzugsweise C&sub6;-C&sub1;&sub0;-Aralkyl, einem substituierten oder unsubstituierten C&sub5;-C&sub1;&sub3;-, vorzugsweise C&sub5;-C&sub1;&sub1;-Aryl, einem substituierten oder unsubstituierten C&sub5;-C&sub1;&sub3;-, vorzugsweise C&sub5;-C&sub4;-Acyl, einem substituierten oder unsubstituierten C&sub1;-C&sub8;-, vorzugsweise C&sub1;-C&sub4;-Acylamino oder einem substituierten oder unsubstituierten C&sub1;-C&sub8;-, vorzugsweise C&sub1;-C&sub4;-Alkylsulfonylamino gewählt;

ist der durch R&sup4; in der Formel (I) repräsentierte Rest ein substituiertes oder unsubstituiertes C&sub1;-C&sub8;-, vorzugsweise C&sub1;-C&sub6;-Alkyl, ein substituiertes oder unsubstituiertes C&sub3;-C&sub8;-, vorzugsweise C&sub5;-C&sub7;-Cycloalkyl, ein substituiertes oder unsubstituiertes C&sub6;-C&sub1;&sub3;-, vorzugsweise C&sub6;-C&sub1;&sub1;-Aralkyl; und ist der durch R&sup4; in der Formel (II) dargestellte Rest eine substituierte oder unsubstituierte C&sub1;-C&sub8;-, vorzugsweise C&sub1;-C&sub6;-Alkyl- oder eine substituierte oder unsubstituierte C&sub3;-C&sub8;-, vorzugsweise C&sub5;-C&sub7;-Cycloalkylgruppe;

ist der durch R&sup5; in der Formel (I) dargestellte Rest eine substituierte oder unsubstituierte C&sub1;-C&sub8;-, vorzugsweise C&sub1;-C&sub6;-Aminocarbonyl- oder eine substituierte oder unsubstituierte C&sub1;-C&sub8;-, vorzugsweise C&sub1;-C&sub6;-Alkoxycarbonyl- oder eine substituierte oder unsubstituierte C&sub5;-C&sub1;&sub3;-, vorzugsweise C&sub5;-C&sub1;&sub0;- Aryloxycarbonylgruppe; und

ist der durch R&sup5; in der Formel (II) dargestellte Rest eine Cyanogruppe.

Die in dem thermischen Übertragungsblatt bzw. der thermischen Übertragungsschicht gemäß der vorliegenden Erfindung verwendbare Substratschicht bzw. Substratblatt kann jedes konventionelle Blatt bzw. jede konventionelle Schicht sein, sofern sie (es) eine Hitzebeständigkeit und Festigkeit auf einem bestimmten Niveau aufweist. Beispiele davon umfassen 0,5 bis 50 um dicke, vorzugsweise 3 bis 10 um dicke Papiere, verschiedene verarbeitete Papiere, Polyesterfilme, Polystyrolfilme, Polypropylenfilme, Polysulfonfilme, Polycarbonatfilme, Aramidfilme, Polyvinylalkoholfilme und Zellophan. Unter diesen sind Polyesterfilme insbesondere bevorzugt.

Die auf der Oberfläche der Substratschicht vorgesehene Farbstoffschicht ist eine Schicht, die aus wenigstens einen Farbstoff, der durch die allgemeinen Formeln (I) oder (II) dargestellt ist, gebildet ist, der durch irgendein geeignetes Rinderharz bzw. Bindeharz gehalten ist.

Das Bindeharz zum Halten des Farbstoffes kann jedes konventionelle Harz sein, das üblicherweise zu diesem Zweck verwendet wird. Bevorzugte Beispiele davon umfassen zelluloseartige Harze, wie Ethylzellulose, Hydroxyethylzellulose, Ethylhydroxyzellulose, Hydroxypropylzellulose, Ethylhydroxyethylzellulose, Methylzellulose, Zelluloseacetat, Zellulose-acetatbutyrat, Zelluloseacetatpropionat und Zellulosenitrat; Vinylharze, wie Polyvinylalkohol, Polyvinylacetat, Polyvinylbutyral, Polyvinylacetoacetal, Polyvinylpyrrolidon, Poylstyrol; und sie können allein oder in Form einer Mischung oder eines Copolymers verwendet werden. Weiters können verschiedene Härtemittel diesem zugesetzt sein. Unter anderen sind ein Polyvinylbutyral und ein Polyvinylacetoacetal insbesondere aus den Gesichtspunkten der Hitzebeständigkeit, Übertragbarkeit der Farbstoffe und dgl. bevorzugt.

In der vorliegenden Erfindung kann das folgende freisetzbare Pfropfcopolymer als ein Freisetzungsmittel oder ein Bindeharz anstelle des obigen Bindeharzes verwendet werden. Das freisetzbare Pfropfcopolymer ist derart, daß wenigstens ein freisetzbares bzw. ablösbares Segment, gewählt aus einem Polysiloxansegment, einem Fluorkohlenstoffsegment, einem Fluorkohlenwasserstoffsegment und einem langkettigen Alkylsegment, auf ein Polymerrückgrat blockpolymerisiert ist.

Unter diesen ist ein Pfropfcopolymer, das durch Aufpfropfen eines Polysiloxansegments auf ein Rückgrat eines Polyvinylacetalharzes hergestellt wird, insbesondere bevorzugt.

Das obige Pfropfcopolymer kann beispielsweise durch Umsetzen eines Polysiloxans, das eine funktionelle Gruppe aufweist, mit einem Diisocyanat, um eine Silikonkette zum Pfropfen herzustellen, und Pfropfen der Silikonkette zum Aufpfropfen auf ein Polyvinylacetal hergestellt werden. Genauer wird beispielsweise Hexamethylendiisocyanat mit einem Dimethylpolysiloxan, das eine Hydroxylgruppe an seinem Ende aufweist, in einem Lösungsmittel aus einer 1 : 1-Mischung aus Methylethylketon und Methylisobutylketon in Anwesenheit von 0,01 bis 1,0 Gew.-% eines Zinnkatalysators (beispielsweise Dibutylzinn) bei einer Temperatur von etwa 50 bis 100ºC umgesetzt, um eine Silikonkette zum Pfropfen herzustellen.

Die Silikonkette zum Pfropfen wird dann mit einem Polyvinylacetalharz in einem Lösungsmittel aus einer 1 : 1-Mischung aus Methylethylketon und Methylisobutylketon umgesetzt, um ein silikongepfropftes Polyvinylacetalharz herzustellen.

Wenn das obige Pfropfcopolymer als ein Freisetzungsmittel (welches funktioniert, um die Freisetzbarkeit des thermischen Übertragungsblatts auf einem bildempfangenden Papier zum Zeitpunkt der thermischen Übertragung zu verbessern) für die Farbstoffschicht verwendet wird, ist der Gehalt des freisetzbaren bzw. ablösbaren Segments in dem Freisetzungsmittel vorzugsweise derart, daß der Gehalt des freisetzbaren Segments in dem Pfropfcopolymer zwischen 10 und 80 Gew.-% beträgt. Wenn der Gehalt des ablösbaren Segments übermäßig niedrig ist, ist die Ablösbarkeit bzw. Freisetzbarkeit des thermischen Übertragungsblatts unzufriedenstellend. Wenn er andererseits übermäßig hoch ist, ist die Verträglichkeit mit dem Bindeharz abgesenkt, was in unvorteilhafter Weise ein Problem im Zusammenhang mit der Übertragbarkeit von Farbstoffen oder andere Probleme mit sich bringt. Wenn die obigen Freisetzungsmittel bzw. Ablösemittel zu der Farbstoffschicht zugesetzt werden, können sie alleine oder als eine Mischung von zwei oder mehreren in einer Menge von 1 bis 40 Gewichtsteilen basierend auf 100 Gewichtsteilen des Bindeharzes verwendet werden.

Wenn die zugesetzte Menge des Freisetzungsmittels übermäßig klein ist, ist der Freisetzungs- bzw. Freigabeeffekt unzufriedenstellend, während, wenn sie übermäßig groß ist, die Übertragbarkeit des Farbstoffes in der Farbstoffschicht und die Festigkeit der Farbstoffschicht verschlechtert sind und gleichzeitig eine Entfärbung des Farbstoffs in der Farbstoffschicht und ein Problem der Lagerstabilität des thermischen Übertragungsblatts wahrscheinlich auftreten können.

Wenn das Pfropfcopolymer als ein Bindeharz für die Farbstoffschicht verwendet wird, ist andererseits der Gehalt des freisetzbaren Segments in dem Bindeharz vorzugsweise derart, daß der Gehalt des freisetzbaren Segments in dem Bindeharz 0,5 bis 40 Gew.-% beträgt. Wenn die zugesetzte Menge des Freisetzungsmittels extrem klein ist, ist die Freisetzbarkeit der Farbstoffschicht unzufriedenstellend, während, wenn sie übermäßig groß ist, die Übertragbarkeit des Farbstoffes in der Farbstoffschicht und die Festigkeit der Farbstoffschicht verschlechtert sind und zur gleichen Zeit eine Entfärbung des Farbstoffs in der Farbstoffschicht und ein Problem der Lagerstabilität des thermischen Übertragungsblatts möglicherweise auftreten können.

Die Farbstoffschicht in dem thermischen Übertragungsblatt gemäß der vorliegenden Erfindung umfaßt grundsätzlich Wie obigen Materialien. Weiters kann sie, falls notwendig, verschiedene Zusätze, die üblicherweise in konventionellen, thermischen Übertragungsblättern bzw. -schichten verwendet werden, enthalten. Vorzugsweise kann die Farbstoffschicht durch Auflösen oder Dispergieren des obigen Farbstoffes, Bindeharzes und anderer fakultativer Komponenten, beispielsweise organischer oder anorganischer, feiner Teilchen, wie Polyethylenwachs, zur Verbesserung der Freisetzbarkeit oder der Beschichtbarkeit einer Tinte in einem geeigneten Lösungsmittel, um eine Beschichtungsflüssigkeit oder eine Tinte für eine Farbstoffschicht herzustellen, Beschichten der Beschichtungsflüssigkeit oder Tinte auf einer Substratschicht und Trocknen der Beschichtung, ausgebildet werden.

Die Dicke der auf diese Weise ausgebildeten Farbstoffschicht ist geeigneterweise 0,2 bis 5,0 um, vorzugsweise etwa 0,4 bis 2,0 um, und der Gehalt des Farbstoffes in der Farbstoffschicht ist geeignet 5 bis 70 Gew.-%, vorzugsweise 10 bis 60 Gew.-%, basierend auf dem Gewicht der Farbstoffschicht.

Das obige, thermische Übertragungsblatt gemäß der vorliegenden Erfindung als solches kann vorteilhafterweise für eine thermische Übertragung verwendet werden. Es kann weiters eine Antihaftschicht, d. h. eine Ablöseschicht, enthalten. Das Vorsehen einer derartigen Schicht verhindert ein Kleben des thermischen Übertragungsblatts an dem thermischen Übertragungsbildempfangsblatt zu dem Zeitpunkt der thermischen Übertragung und ermöglicht, daß die thermische Übertragung bei einer höheren Temperatur durchgeführt wird, um ein Bild, das eine höhere Dichte aufweist, auszubilden.

Betreffend diese Ablöse- bzw. Freisetzungsschicht kann allein ein Anhaften eines anorganischen Antihaftpulvers einen bemerkenswerten Effekt liefern. Weiters kann eine 0,01 bis 5 um dicke, vorzugsweise 0,05 bis 2 um dicke, Fre> setzungsschicht bzw. Ablöseschicht aus einem Harz, das eine exzellente Ablösbarkeit aufweist, beispielsweise einem Silikon-, Acryl- oder fluorinierten Polymer, ausgebildet werden.

In diesem Zusammenhang sollte festgehalten werden, daß das Einbringen des anorganischen Pulvers oder des freisetzbaren Polymers in die Farbstoffschicht für ein Erreichen eines zufriedenstellenden Ablöseeffekts ausreicht. Um weiters einen nachteiligen Effekt von Wärme, die von dem Thermokopf abgeleitet ist, zu verhindern, kann eine wärmebeständige Schicht auf der Rückoberfläche des thermischen Übertragungsblatts, falls erforderlich, durch eine Primerschicht vorgesehen sein.

Ein thermisches Übertragungsbildempfangsblatt zum Ausbilden eines Bildes, welches in Kombination mit dem obigen thermischen Übertragungsblatt verwendet wird, kann jedes Blatt sein, sofern die Aufzeichnungs- bzw. Aufnahmeoberfläche desselben für die obige Farbe bzw. den obigen Farbstoff aufnahmefähig ist. Wenn das Blatt Papier, ein Metall, Glas, ein synthetisches Harz oder dgl. ist, welche nicht für den Farbstoff aufnahmebereit sind, kann eine Farbstoff-aufnehmende Schicht auf wenigstens einer Oberfläche desselben ausgebildet sein.

Das thermische Übertragungsbildempfangsblatt, das in Kombination mit der thermischen Übertragungsschicht der vorliegenden Erfindung verwendet wird, ist insbesondere bevorzugt ein Polyesterblatt oder -film oder ein Blatt, das mit einer Polyesterschicht versehen ist. Ein Blatt oder ein Film aus einem Vinylchlorid/Vinylacetat-Copolymer ist auch bevorzugt. In diesem Zusammenhang sollte festgehalten werden, daß, selbst wenn das als ein thermisches Übertragungsbildempfangsblatt zu verwendende Blatt Papier, ein Metall, Glas oder dgl. ist, welche(s) nicht färbbar ist, ein derartiges Blatt als das thermische Übertragungsbildempfangsblatt durch Beschichten einer Lösung oder einer Dispersion eines färbbaren Harzes, wie oben beschrieben, auf die Aufzeichnungsoberfläche des Blatts und Trocknen der Beschichtung oder alternativ Laminieren eines Films des färbbaren Harzes auf das Blatt bzw. die Schicht verwendet werden kann.

In der thermischen Übertragung unter Verwendung des thermischen Übertragungsblatts der vorliegenden Erfindung und des thermischen Übertragungsbildempfangsblatts können jegliche konventionelle Mittel zum Aufbringen bzw. Anwenden von thermischer Energie verwendet werden. Beispielsweise kann ein beabsichtigter Zweck ausreichend durch Aufbringen bzw. Anwenden einer thermischen Energie von etwa 5 bis 100 mJ/m durch die Steuerung bzw. Regelung einer Aufzeichnungszeit mittels einer Aufzeichnungsvorrichtung, wie einem Thermodrucker (beispielsweise einem Videodrucker VY-100, hergestellt von Hitachi, Limited), erreicht werden.

Die vorliegende Erfindung wird in größeren Details unter Bezugnahme auf die folgenden Beispiele und Vergleichsbeispiele erläutert. In den Beispielen und Vergleichsbeispielen sind "Teile" und "%" Gewichtsteile bzw. Gew.-%, außer es ist etwas anderes angeführt.

Beispiele 1, 3 bis 9, 11 bis 17 und 19 bis 21

Eine Tintenzusammensetzung für eine Farbstoffschicht wurde gemäß der folgenden Formulierung hergestellt und mit einer Bedeckung von 1,0 g/m auf einer Trockenbasis auf einen 6 um dicken Polyethylenterephthalatfilm beschichtet, dessen Rückseite einer Behandlung für die Verleihung einer Wärmebeständigkeit unterworfen wurde, und die Beschichtung wurde getrocknet, um ein thermisches Übertragungsblatt bzw. eine thermische Übertragungsschicht der vorliegenden Erfindung herzustellen.

In Tabelle 1 aufgelisteter Farbstoff 3,0 Teile

Polyvinylacetoacetalharz 3,5 Teile

Methylethylketon 46,5 Teile

Toluol 46,5 Teile

In Tabelle 1 wurden die maximale Absorptionswellenlänge und der molare Extinktionskoeffizient in der Form einer Ethylacetatlösung von jedem der Farbstoffe, die in der Tabelle gelistet sind, gemessen. Absorptionsspektren für entsprechende Farbstoffe, die in den Beispielen 1 und 2 verwendet werden, sind in Fig. 1 gezeigt.

Tabelle 1

Dann wurde ein synthetisches Papier (Yupo FPG #150, hergestellt von Oji- Yuka Synthetic Paper Co., Ltd.) als ein Substratblatt bzw. eine Substratschicht zur Verfügung gestellt und eine Beschichtungsflüssigkeit, die die folgende Zusammensetzung aufweist, wurde auf eine Oberfläche des Substratblatts als eine Bedeckung mit 10,0 g/m² auf einer Trockenbasis aufgebracht und die Beschichtung wurde bei einer Temperatur von 100ºC für 30 min getrocknet, wodurch ein thermisches Übertragungsbildempfangsblatt hergestellt wurde.

Polyesterharz (Vylon 200, hergestellt von Toyobo Co., Ltd.) 11,5 Teile

VinylchloridNinylacetat-Copolymer (VYHH, hergestellt von UCC) 5,0 Teile

Amino-modifiziertes Silikon (KF-393, hergestellt von Shin Etsu Chemical Co., Ltd.) 1,2 Teile

Epoxy-modifiziertes Silikon (X-22-343,

hergestellt von Shin Etsu Chemical Co., Ltd.) 1,2 Teile Methylethylketon 46 Teile

Toluol 46 Teile

Vergleichsbeispiele 1 bis 5

Thermische Übertragungsblätter als Vergleich wurden auf dieselbe Weise wie in Beispiel 1 hergestellt, mit der Ausnahme, daß die in Tabelle 2 aufgelisteten Farbstoffe anstelle der in Beispiel 1 verwendeten Farbstoffe verwendet wurden.

Tabelle 2

Das thermische Übertragungsblatt der vorliegenden Erfindung oder das thermische Übertragungsblatt zum Vergleich und das obige thermische Übertragungsbildempfangsblatt wurden aufeinander gelegt, so daß die Farbstoffschicht zu der Farbstoff-aufnehmenden Oberfläche des thermischen Übertragungsbildempfangsblatts schaute, und Wärme wurde auf das Laminat über die Rückseite des thermischen Übertragungsbildempfangsblatts mittels eines Thermokopfes unter Bedingungen einer angelegten Spannung von 15,1 V aufgebracht und die Druckdauer war 8 ms, um ein Aufzeichnen durchzuführen. Die Ergebnisse sind in Tabelle 3 aufgelistet.

Auswertung der Farbdichte

Die Farbdichte wurde mit einem Densitometer RD-918, hergestellt von Mcbeth U.S.A., gemessen.

Auswertung der Lichtechtheit

Das Lichtbrünierverhältnis wurde unter Verwendung eines Xenon-Fadeometers (C135A, hergestellt von Atlas) unter Bedingungen einer Schwarztafeltemperatur von 50ºC, 50 klx und 50 h bestimmt.

Tabelle 3

Wie oben beschrieben, können die thermischen Übertragungsblätter bzw. -schichten unter Verwendung der durch die allgemeinen Formeln (I) und (II) dargestellten Farbstoffe Bilder zur Verfügung stellen, die eine höhere Dichte und bessere, verschiedene Arten von Echtheit, insbesondere exzellente Lichtechtheit, im Vergleich zu den thermischen Übertragungsblättern unter Verwendung anderer, konventioneller Pyrazolon-Azomethin-Farbstoffe aufweisen. Weiters haben die Farbstoffe, die durch die Formeln (I) und (II) dargestellt sind, ein breites Absorptionsspektrum und können daher mit anderen Farbstoffen vermischt werden, um eine thermische Übertragungsschicht für schwarz zur Verfügung zu stellen.


Anspruch[de]

1. Thermotransferblatt, umfassend

ein Substratblatt und

eine Farbstoffschicht, die auf einer Oberfläche des Substratblatts angeordnet ist, wobei die Farbstoffschicht einen oder mehrere sublimierbare Farbstoffe und ein Binderharz umfaßt, wobei mindestens ein sublimierbarer Farbstoff, der in der Farbstoffschicht enthalten ist, ein aus den Farbstoffen, die durch die folgenden allgemeinen Formeln (I) und (II) dargestellt sind, ausgewähltes Mitglied ist:

wobei R¹ und R² jeweils unabhängig voneinander einen substituierten oder nicht-substituierten Alkyl-, Cycloalkyl-, Aralkyl- oder Arylrest bedeuten, R³ ein Wasserstoffatom, ein Halogen, eine Cyanogruppe, eine Hydroxylgruppe, einen substituierten oder nicht-substituierten Alkyl-, Alkoxy-, Cycloalkyl-, Aralkyl-, Aryl-, Acyl-, Acylamino- oder Alkylsulfonylaminorest bedeutet, R&sup4; einen substituierten oder nicht-substituierten Alkyl-, Cycloalkyl- oder Aralkylrest bedeutet, R&sup5; einen substituierten oder nicht-substituierten Aminocarbonyl-, Alkoxycarbonyl- oder Aryloxycarbonylrest bedeutet und n eine ganze Zahl von 1 oder 2 ist, und

wobei R¹, R², R³ und n wie vorstehend in Verbindung mit der Formel (I) definiert sind, R&sup4; einen substituierten oder nicht-substituierten Alkyl- oder Cycloalkylrest bedeutet und R&sup5; eine Cyanogruppe bedeutet,

oder ein Farbstoff gemäß Formel (I), wobei R¹ und R² jeweils eine Ethylgruppe bedeuten, R³ und R&sup4; jeweils eine Methylgruppe bedeuten und R&sup5; eine Piperidinylcarbonylgruppe bedeutet.

2. Thermotransferblatt nach Anspruch 1, wobei R¹ und R² in den Formeln (I) und (II) jeweils unabhängig voneinander einen substituierten oder nichtsubstituierten C&sub1;-C&sub8;-, vorzugsweise C&sub1;-C&sub4;-Alkylrest, einen substituierten oder nicht-substituierten C&sub3;-C&sub8;-, vorzugsweise C&sub5;-C&sub7;-Cycloalkylrest, einen substituierten oder nicht-substituierten C&sub6;-C&sub1;&sub3;-, vorzugsweise C&sub6;-C&sub1;&sub1;-Aralkylrest, oder einen substituierten oder nicht-substituierten C&sub5;-C&sub1;&sub3;-, vorzugsweise C&sub5;- C&sub1;&sub0;-Arylrest bedeuten,

der durch R³ dargestellte Rest ein substituiertes oder nicht-substituiertes C&sub1;- C&sub8;-, vorzugsweise C&sub1;-C&sub4;-Alkyl, ein substituiertes oder nicht-substituiertes C&sub1;- C&sub8;, vorzugsweise C&sub1;-C&sub4;-Alkoxy, ein substituiertes oder nicht-substituiertes C&sub3;-C&sub8;-, vorzugsweise C&sub5;-C&sub7;-Cycloalkyl, ein substituiertes oder nichtsubstituiertes C&sub1;-C&sub1;&sub3;-, vorzugsweise C&sub6;-C&sub1;&sub1;-Aralkyl, ein substituiertes oder nicht-substituiertes C&sub5;-C&sub1;&sub3;-, vorzugsweise C&sub5;-C&sub1;&sub0;-Aryl, ein substituiertes oder nicht-substituiertes C&sub1;-C&sub8;-, vorzugsweise C&sub1;-C&sub4;-Acyl, ein substituiertes oder nicht-substituiertes C&sub1;-C&sub8;-, vorzugsweise C&sub1;-C&sub4;-Acylamino oder ein substituiertes oder nicht-substituiertes C&sub1;-C&sub8;-, vorzugsweise C&sub1;-C&sub4;- Alkylsulfonylamino ist,

der durch R&sup4; dargestellte Rest in der Formel (I) ein substituiertes oder nichtsubstituiertes C&sub1;-C&sub8;-, vorzugsweise C&sub1;-C&sub6;-Alkyl, ein substituiertes oder nichtsubstituiertes C&sub3;-C&sub8;-, vorzugsweise C&sub5;-C&sub7;-Cycloalkyl, ein substituiertes oder nicht-substituiertes C&sub6;-C&sub1;&sub3;-, vorzugsweise C&sub6;-C&sub1;&sub1;-Aralkyl ist, und

der durch R&sup4; in der Formel (II) dargestellte Rest ein substituierter oder nichtsubstituierter C&sub1;-C&sub8;-, vorzugsweise C&sub1;-C&sub6;-Alkyl- oder ein substituierter oder nicht-substituierter C&sub3;-C&sub8;-, vorzugsweise C&sub5;-C&sub7;-Cycloalkylrest ist,

der durch R&sup5; in der Formel (I) dargestellte Rest ein substituierter oder nichtsubstituierter C&sub1;-C&sub8;-, vorzugsweise C&sub1;-C&sub6;-Aminocarbonyl- oder ein substitutierter oder nicht-substituierter C&sub1;-C&sub8;-, vorzugsweise C&sub1;-C&sub6;-Alkoxycarbonyl- oder ein substituierter oder nicht-substituierter C&sub5;-C&sub1;&sub3;-, vorzugsweise C&sub5;-C&sub1;&sub0;- Aryloxycarbonylrest ist und

der durch R&sup5; in der Formel (II) dargestellte Rest eine Cyanogruppe ist.







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