PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE10117839A1 29.11.2001
Titel Biegsames stiftartiges Element zur lösbaren Aufnahme von Papierblättern
Anmelder Benn, Alexander, 70192 Stuttgart, DE
DE-Anmeldedatum 02.04.2001
DE-Aktenzeichen 10117839
Offenlegungstag 29.11.2001
Veröffentlichungstag im Patentblatt 29.11.2001
IPC-Hauptklasse B42F 3/04
IPC-Nebenklasse B42F 13/16   

Beschreibung[de]
Stand der Technik

Die Erfindung geht aus von einem stiftartigen Element, das einen biegsamen Schaft besitzt und mit seinen beiden Enden in ein geeignetes Flachmaterial - welches mit entsprechenden Ausnehmungen versehen ist - eingeschnappt werden kann. Der dadurch entstehende halbkreisförmige Ring ist geeignet, entsprechend gelochte Papierblätter lösbar abzuheften und umzublättern.

Bei der Verwendung von mindestens zwei dieser stiftartigen Elemente, die parallel zueinander umgebogen und eingeschnappt werden, kann ein vorher eingelegter Papierstapel bequem umgeschlagen werden. Dieses Prinzip erzeugt bei entsprechender Gestaltung des Flachmaterials eine einfache Ringmappe. Bei der Verwendung von mindestens zwei der im Anspruch 10 beschriebenen biegsamen stiftartigen Elementen mit längerem Schaft, die parallel zueinander umgebogen und in eine dachförmig aufstellbare Mappe eingeschnappt werden, kann man eine Art Flipchart oder Präsentationsmappe erzeugen, bei der die eingelegten Papiere, Folien oder sonstige Flachelemente nach hinten umgeschlagen werden können.

Stand der Technik sind sogenannte Ringmechaniken, die dafür bekannt sind, daß sie die Papierblätter, Welche in ihnen abgeheftet sind, von beiden Seiten gleichermaßen zugänglich machen, so daß diese beidseitig auch im eingehefteten Zustand vollständig lesbar und beschreibbar bleiben. Weiterhin gleitet das Papier beim Umblättern mühelos über die zueinander parallelen Ringe. Die Ringe werden meist mittig über eine Art Federmechanismus geöffnet und geschlossen. Bei einer bekannten Ringmechanik ist diese Mechanik aus einer Anzahl kompliziert geformter Metallteile zusammengesetzt, welche dann in eine entsprechende Mappe eingenietet wird. Als nachteilig erweist sich bei dieser bekannten Vorrichtung, daß sie aus einer komplizierten Konstruktion und aus einer Vielzahl von Komponenten besteht.

Weiterhin nachteilig ist die Verwendung von teuren Metallmaterialien, wie zum Beispiel Edelstahl, welche in mehreren Herstellungsschritten verarbeitet werden.

Weiterhin erweist sich als nachteilig, das durch die unlösbare Verbindung voü Mechanik und Mappenmaterial, die Abstände zwischen den Ringen und somit die der Papierlochungen festgelegt sind. Für eine, zum Beispiel in einem anderen Land übliche Standardlochung der Papiere, müßte eine für diese Lochung speziell hergestellte Mechanik verwendet werden.

Vorteile

Demgegenüber hat der erfindungsgemäße Gegenstand den Vorteil, daß er aus nur einer Komponente besteht, und damit eine äußerst kostengünstige Herstellung erlaubt.

Die Montage des stiftartigen Elementes in das Flachmaterial und die Bedienung desselben, sind von Hand, ohne technische Hilfsmittel, zu bewältigen.

Als ein weiterer Vorteil erweist sich, daß die Verwendung der Erfindung eine völlig flexible Anpassung an die unterschiedlichen Papierlochungen erlaubt. Dafür muß lediglich das Mappenmaterial an den den Papierlochungen entsprechenden Stellen ausgenommen werden.

Damit bietet sich auch die Möglichkeit der Herstellung einer Vielzahl von unterschiedlichen Produkten an (beispielsweise Einheftkalender), die auf den vorgelochten Papiereinlagen unterschiedlichster Hersteller basieren.

Ein weiterer erfindungsgemäßer Vorteil ergibt sich aus der Möglichkeit, den Mappenboden bereits mit mehreren verschiedenen üblichen Standardlochungen auszustatten und somit erst bei der Montage - dem Einschnappen der biegsamen stiftartigen Elemente - zu entscheiden, welches Papierformat, mit welcher Lochung, eingeheftet werden soll. Vorteilhafterweise werden nur die Ausnehmungen der gerade benötigten Lochabstände mit dem biegsamen stiftartigen Element ausgestattet und diejenigen, welche nicht im Gebrauch sind, werden, sobald Papierblätter eingelegt worden sind, durch ebendiese, vollständig verdeckt.

Ein wirtschaftlicher Vorteil erwächst aus der Anwendbarkeit ein und desselben gestanzten Flachelementes für Ringmappen, passend für unterschiedliche Papierlochungen.

Ein weiterer erfindungsgemäßer Vorteil ist die Lösbarkeit der biegsamen stiftartigen Elemente vom. Mappenmaterial, so daß eine konsequente materialgerechte Entsorgung bzw. Wiederverwertung möglich ist.

Ein weiterer erfindungsgemäßer Vorteil ist die Verwendung desselben Kunststoffes (beispielsweise Polypropylen) für die Mappe und für das biegsame stiftartige Element, wodurch eine noch einfachere materialgerechte Entsorgung gewährleistet wird.

Das Ausführungsbeispiel des stiftartigen Elementes ist in Fig. 1 bis 6 und 10 beschrieben.

Fig. 1 biegsames stiftartiges Element, im unbenutzten Zustand - gerade, Seitenansicht,

Fig. 2 Variante des biegsames stiftartiges Element, im unbenutzten Zustand - vorgekrümmt, Seitenansicht,

Fig. 3 biegsames stiftartiges Element, im gebogenen Zustand, Draufsicht,

Fig. 4 biegsames stiftartiges Element, im gebogenen Zustand, Rückansicht,

Fig. 5 biegsames stiftartiges Element, im gebogenen Zustand, Seitenansicht,

Fig. 6 biegsames stiftartiges Element, gerade, im Flachelement eingerastet - Schnittzeichnung,

Fig. 7 biegsames stiftartiges Element, gebogen und geschlossen, im Flachelement eingerastet und mit Papier bestückt - Schnittzeichnung.

Ausführungsbeispiel Biegsames stiftartiges Element Fig. 6 Biegsames stiftartiges Element, im Flachelement eingerastet

Als erstes wird das stiftartigen Element (1), welches an seinem einen Ende einen scheibenförmgen Abschluß (2) besitzt, von hinten in die Ausnehmung (10) des Flachelementes (9) eingefädelt, so daß der scheibenförmige Abschluß auf der dem Benutzer abgewandten Seite bleibt.

Dann wird das stiftartige Element in eine Nut (3), federartig, in das Flachelement eingeschnappt. Oberhalb der Nut verläuft zu diesem Zweck zusätzlich umseitig ein Wulst (4), welcher das Zurückrutschen des stiftartigen Elementes verhindert.

Oberhalb des Wulstes setzt dann ein relativ langer Schaft (5) an, welcher in seiner Mitte einen biegsamen Abschnitt (6) beinhaltet. Dieser biegsame Abschnitt wird durch zwei steife gerade Abschnitte (7) eingeschlossen. Die steifen Abschnitte dienen zum besseren Einfädeln des stiftartigen Elementes in das Flachelement (9) und zur Stabilisierung der Form. In der geöffneten Position befindet sich der biegsame Schaft in einem entspannten Zustand und steht schräg oder gerade nach oben.

Fig. 7 Biegsames stiftartiges Element, gebogen und geschlossen

Auf den nach oben stehenden Schaft kann nun entsprechend gelochtes Papier (11) aufgefädelt werden. Danach wird der biegsame Abschnitt des Schaftes (6) umgebogen und der Kopf (8) des stiftartigen Elementes, welcher durch eine umlaufende Kerbe (18) vom Schaft (7) abgesetzt ist, wiederum in eine Ausnehmung (12) desselben Flachelementes eingeschnappt, so daß sich das stiftartige Element zu einem stabilen und steifen, etwa halbkreisförmigen Ring, verformt. Das darin eingelegte Papier kann nun mühelos umgeschlagen und vollflächig gelesen und beschrieben werden.

Zwei Anwendungsbeispiele sind in den Fig. 7 bis 12 beschrieben:

Fig. 8 Anwendungsbeispiel - geöffnete Mappe mit stiftartigen Elementen im geöffneten und geschlossenen Zustand - Perspektivische Darstellung,

Fig. 9 Anwendungsbeispiel - geschlossene Mappe mit geschlossenen stiftartigen Elementen - Perspektivische Darstellung,

Fig. 10 Detail: Ausnehmung im Mappendeckel,

Fig. 11 Flipchart/Präsentatiopsmappe flach - zur Montage bereit,

Fig. 12 Flipchart/Präsentationsmappe - dachförmig aufgestellt.

Anwendungsbeispiele Fig. 8 Ringmappe offen

Geöffnete Ringmappe (13) bestehend aus einem Mappenboden (14), einem Mappenrücken (15) und einem Mappendeckel (16). Mindestens zwei biegsame stiftartige Elemente werden für diese Anwendung parallel zur Unterkante (19) des Mappenboden in denselben eingeschnappt. Auf diese stiftförmigen Elemente wird das beispielsweise gelochte Papier aufgefädelt, die stiftförmigen Elemente werden umgebogen und in dafür vorgesehene Ausnehmungen (12) eingerastet.

Fig. 9 Ringmappe geschlossen

Geschlossene Ringmappe: Im Mappendeckel können Ausnehmungen (17) angebracht werden, durch welche die sich in der Mappe befindlichen geschlossenen stiftartigen Elemente mit ihrem gebogenen Teil hindurchgedrückt werden können. Die Ausnehmungen (17) sind so gestaltet, daß der Mappendeckel wie eine Art Absperrung gegen unbeabsichtigtes Öffnen der Mappe wirken kann.

Fig. 11 und 12 Flipchart/Präsentationsmappe

Ein einfach gefaltetes Flachelement (23) aus geeignetem Material wird mit mindestens vier Ausnehmungen versehen, welche paarweise angeordnet sind. Die Ausnehmungen (24) befinden sich jeweils parallel an den beiden Seiten, der gefalteten Kante (25). Das biegsame stiftförmige Element (1) wird mit Hilfe der Nut (3) in die dafür vorgesehene Ausnehmung (10) eingerastet.

Dann können das gelochte Papier bzw. geeignetes gelochtes Flachmaterial wie zum Beispiel Präsentationsfolien, Bilder, Kalenderblätter, Kartons u. ä. aufgefädelt werden. Danach wird das stiftförmige Element ringförmig umgebogen und in die dafür vorgesehenen Ausnehmungen (12), an der anderen - nun dem Betrachter abgewandten - Seite der Bruchkante (25) eingerastet. Wenn das geschehen ist, kann das gefaltete Flachelement dachförmig aufgestellt werden. Die aufgefädelten Papiere, Folien o. ä. hängen nun an den stiftförmigen Elementen herunter, ähnlich einem Flipchart, und können beschriftet oder betrachtet werden. Zweckmäßigerweise kann jedes Flachelement bequem nach hinten umgeschlagen werden, geführt über die ringförmigen biegsamen stiftartigen Elemente. Bezugszahlenliste 1 stiftartiges Element mit biegsamen Schaft

2 scheibenförmiger Abschluß des stiftartigen Elementes

3 Nut zum Einrasten des Flachelements

4 Wulst am Schaft des stiftartigen Elementes

5 gesamter Schaft des stiftartigen Elementes

6 biegsamer Abschnitt des Schaftes

7 steifer Abschnitt des Schaftes

8 Kopplungsvorrichtung am Kopf des stiftartigen Elementes

9 Flachelement

10 erste Ausnehmung zum Einrasten des stiftartigen Elementes

11 gelochter Papierstapel

12 zweite Ausnehmung zum Einrasten des stiftartigen Elementes

13 Anwendungsbeispiel: Ringmappe

14 Mappenboden

15 Mappenrücken

16 Mappendeckel

17 Ausnehmung im Mappendeckel

18 umlaufende Kerbe unterhalb der Kopplungsvorrichtung

19 Unterkante der aus Flachmaterial bestehenden Mappe

20 biegsamer Schaft - lang

21 langer biegsamer Schaft - ringförmig umgebogen

22 biegsames Mittelstück des Schaftes - vorgekrümmt

23 gefaltetes Flachelement - Flipchart/Präsentationsmappe

24 Anordnung der Ausnehmungen beim Anwendungsbeispiel Flipchart/Präsentationsmappe

25 Faltkante des Flachelementes der Anwendung Flipchart/Präsentationsmappe


Anspruch[de]
  1. 1. Biegsames stiftartiges Element (1), welches so ausgestaltet ist, daß es mit seinen beiden Enden direkt in entsprechende Ausnehmungen in einem geeigneten Flachelement (9), eingerastet werden kann, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:

    mit einem länglichen ausgebildeten Grundkörper (5), zwei Kopplungsvorrichtungen jeweils an den beiden Enden des Grundkörpers (2, 3, 8) in welche ein Flachelement lösbar eingerastet werden kann und einem Schaft (5), welcher sich zwischen den Rastelelementen befindet und aus drei Abschnitten besteht, zwei geraden steifen Abschnitten (7), welche sich jeweils neben einer Kopplungsvorrichtung befinden und einem mittleren sich zwischen den steifen Abschnitten befindlichen biegsamen Abschnitt (6), welcher sich von Hand umbiegen läßt.
  2. 2.

    2.1 Kennzeichnend ist ein sich an einen Ende des biegsamen stiftartigen Elementes befindliches scheibenförmiges Element (2) neben welchem sich die Nut der Kopplungsvorrichtung (3) befindet, welche als erste in das geeignete Flachelement eingerastet wird und eine lösbare Verbindung erzeugt.
  3. 2.2 Kennzeichnend ist, daß je nach Dimensionierung der Nut (3), der zugehörigen Ausnehmung (10) und der Elastizität des eingesetzten Flachmaterials (9) die Verbindung zwischen dem stiftartigen Element und dem Flachelement leicht oder schwer lösbar ausgestaltet werden kann. Je kleiner der Zwischenraum zwischen Nut (3) und Ausnehmung (10) und je weniger elastisch das Flachmaterial ist, desto schwerer ist diese Verbindung zu lösen nachdem sie über den Wulst (4) eingeschnappt wurde.
  4. 3. Kennzeichnend ist außerdem eine vorteilhafte Ausgestaltung des Querschnittes der Nut (3), und der Form der dazugehörigen Ausnehmung (10), welche jeweils quadratisch sein können und so dimensioniert sind, daß ein unerwünschtes Verdrehen des gesamten stiftartigen Elementes verhindert wird.
  5. 4. Kennzeichnend ist außerdem, daß die zweite Verbindung zwischen dem stiftartigen Element und dem Flachelement, welche, nachdem der Schaftes umgebogen wurde durch das Einrasten des kopfförmigen Kopplungselementes (8) iti die dazugehörige Ausnehmung (12) entsteht, immer lösbar ist. Diese Verbindung dient dem wiederholten Öffnen und Schließen.
  6. 5. Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung befindet sich an beiden Enden des stiftförmigen Elementes das kopfförmige Kopplungselement (8), so daß beide Kopplungselemente in die selbe Seite des Flachelementes in jeweils eine entsprechende Ausnehmung eingerastet werden können.
  7. 6. Kennzeichnend ist, daß der Schaft des biegsamen stiftartigen Elementes neben den beiden Rastelementen jeweils einen steifen Abschnitt besitzt, welche bewirken, daß das biegsame stiftartige Element an seinen beiden Enden steif und gerade bleibt und bequem in eine Ausnehmung im Flachmaterial (9) eingeführt werden kann.
  8. 7.

    7.1 Kennzeichnend ist weiterhin die vorteilhafte Ausgestaltung des biegsamen Abschnittes des Schaftes in seiner geraden Ausführung (6) durch welchen das Auffädeln des gelochten Papieres auf den senkrecht nach oben stehenden Stift sehr bequem zu bewältigen ist.
  9. 7.2 Kennzeichnend ist weiterhin die vorteilhafte Ausgestaltung des biegsamen Abschnittes des Schaftes in seiner vorgekrümmten Ausführung (22), welche den Vorteil bietet, daß die Krümmung des biegsamen Mittelstückes, durch die Vorformung bewirkt, beim Umbiegen einen besonders gleichmäßigen Verlauf bekommt und eine Krafteinsparung erfährt.
  10. 8. Kennzeichnend ist außerdem der Querschnitt des biegsamen Abschnittes des Schaftes (6), welcher querelliptisch zur Biegerichtung ausgestaltet sein kann. Diese zweckmäßige Ausgestaltung ermöglicht es, daß sich der Schaft nur über die abgeflachtere Richtung des Querschnittes umbiegen läßt, und sich nicht seitlich verdreht (Fig. 2 Schnitt A-A). Auch anderes geformte abgeflachte Querschnitte, wie beispielsweise ein Rechteck, haben diesen zweckmäßigen Effekt. Die genaue Dimensionierung des Querschnittes richtet sich nach den Materialeigenschaften des stiftartigen Elementes.
  11. 9. Kennzeichnend ist außerdem die Länge des biegsamen Abschnittes des Schaftes (6), welche ausreichen muß um mindestens einen Halbkreis (Fig. 6) bilden zu können, über welchen Papierblätter oder andere Flachmaterialien mühelos hinübergleiten können und so in der Anwendung von beiden Seiten gleichermaßen zugänglich und beispielsweise beschreibbar oder lesbar bleiben.
  12. 10. Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung, ist der biegsame Abschnitt des Schaftes (20) so lang, daß er sich weiter als 180° umbiegen läßt, beispielsweise zu einem Ring (21). Mit Hilfe dieses vorteilhaft ausgeformten, biegsamen stiftartigen Elementes und einer einfachen Mappe, welche dachförmig aufgestellt wird, und in welche der erfindungsgemäße Gegenstand eingerastet wird, kann man eine Art Flipchart erzeugen (Fig. 11 und 12).
  13. 11. Kennzeichnend ist außerdem die Ausgestaltung des Flachelementes, wonach eine übliche Mappenkonstruktion bestehend aus Mappenboden (14), Mappenrücken (15) und Mappendeckel (16) vorausgesetzt wird. Die vorteilhafte Ausgestaltung besteht in der Anordnung der Ausnehmungen (10 und 12), die zum Einrasten der biegsamen stiftartigen Elemente vorgesehen sind, welche sich alle im Mappenboden befinden und paarweise angeordnet sind.
  14. 12. Kennzeichnend ist außerdem die Ausgestaltung der Ausnehmung (17) im Mappendeckel (16), welche aus zwei runden Ausnehmungen besteht, welche wiederum durch eine schlitzartige Ausnehmung miteinander verbunden sind und so eine Art Sperre bilden, durch welche der mittlere Teil des biegsamen Abschnittes des Schaftes durch Krafteinwirkung hindurchgedrückt werden kann und dann ohne Krafteinwirkung nicht wieder in das Mappeninnere zurückrutscht. Damit wird das unerwünschte Öffnen des Mappendeckels verhindert.
  15. 13. Biegsames stiftartiges Element ist dadurch gekennzeichnet, daß es aus Kunststoff gefertigt ist.
  16. 14. Biegsames stiftartiges Element ist dadurch gekennzeichnet, daß der Kunststoff aus Anspruch 13 Polypropylen ist.






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

Patent Zeichnungen (PDF)

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com